Dalil BoubakerDiese Aussage stammt nicht von einem sogenannten „Islamophobiker“, sondern vom in Algerien geborenen Leiter der Pariser Großmoschee und ehemaligen Vorsitzenden der Muslime in Frankreich, Dalil Boubaker (Foto), geäußert in einem Fernsehinterview. Boubaker erklärt: „Der Islam darf nicht länger bloß als Religion betrachtet werden, sondern als gewichtiger politische Faktor unserer Zeit. … Der Islam ist ein absolut sozio-politisches Phänomen.“

„Er ist eine Ideologie des Kampfes, eine Ideologie der Aggression. … Der Militantismus der Basis bewegt die Bevölkerung. … Es gibt dort ein allgemeines Hineinschleudern, ein weltweites Abdriften. Es ist eine Ideologie des Kampfes, eine Ideologie der Aggression.“

Den Originalwortlaut hören Sie hier:

(Spürnase: Cyber-résistant)

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47 KOMMENTARE

  1. Sayyid Abul Ala Maududi, indisch-pakistanischer Vordenker des modernen Djihad sagte einmal:

    „Der Islam ist keine Religion wie die anderen Weltreligionen, der Islam ist ein alles umfassendes Konzept, das sich daran macht, alle von Menschen geschaffenen Gesellschaftsformen zu zerstören!“

  2. Keine frage; er hat recht! Aber Was treibt einen so profilierten Muslim dazu soetwas zusagen? Sehr sehr seltsam die ganze sache…

  3. “Der Islam ist eine Ideologie des Kampfes, eine Ideologie der Aggression.”

    Das das ein wichtiger und fester Teil des Islam – nicht des „Islamismus“ – ist, sollte inzwischen wirklich jedem dämmern, der sich ansatzweise des eigenen Verstandes bedient.
    Islam wird zunehmend ein handfestes europäisches Problem für Demokratie, Freiheit und gesellschaftlichen Frieden – überall in Europa.

    Dem müssen wir künftig auch europäisch begegnen.

  4. #6 Quidditas (15. Mrz 2011 13:57)

    Das lässt einen in der Tat skeptisch werden. Vielleicht ist er gar nicht mehr so überzeugt und möchte die angenehmen Seiten des Lebens (die der Islam eben nicht auf Erden bietet, sondern erst im Paradies) behalten. Das kann schon mal dazu führen, dass man so spricht und darauf hofft, später verschont zu werden, wenn der europäische Mob loszieht. Das ist nicht ganz unrealistisch.

    Und Leute, vergesst nicht: Es gibt immer wieder neue PI Leser, die sich nicht die ganzen alten Berichte durchlesen. Somit sind diese uns längst bekannten Tatsachen für einige Leute immer wieder eine Überraschung!

  5. Ein weltweites Deja vu und allerseits bekannt.
    Auch in Übersee macht sich dieses „Phänomen“ immer mehr bemerkbar:

    UNRAVELLING THE SOCIAL FABRIC OF OUR LIVES

    „This is a pattern. Islam teaches warfare against unbelievers, hatred of them, contempt for them. It is no accident that these things happen, and we will see more of them, until we wake up to this problem.

    I received the email below from a reader responding to a previous Atlas post reporting on Muslim gangs growing more dangerous in Minnesota — a trend we are seeing in Maine as well, where Muslim gangs are wilding, leaving terror in their wake. Women are intimidated and slapped on the street. Police report that swarms of Somali Muslim boys, some as young as 8, others in their late teens, overwhelm solitary victims through sheer numbers. These gang members carry sticks and rocks with which to intimidate their victims. There are often four or five of them, sometimes as many as a dozen….“

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/03/unravelling-social-fabric-of-our-lives.html

  6. Man kann die hässliche Wahrheit mit den schönsten Bildern in den herrlichsten Farben übermalen, sie bleibt dennoch bestehen und der Nachwelt erhalten. provernunft2011

    Was Dalil Boubaker hier von sich gibt, ist – zumindest teilweise – die Wahrheit und bestätigt meine Aussage, die ich straffrei vor einiger Zeit in diesem Forum machte.

    Ich möchte nochmals sagen, dass vom Islam, wenn man die religiöse Komponente ausschließt, eine Form – und zwar eine höchstgefährliche – des Nationalsozialismus übrig bleibt. Und gerade das verbindet Rot-Grün mit den Linken, die unsinnigerweise Rechtspopulismus und Nazitum auf andere lenken wollen, obwohl gerade das aus ihren Herzen kommt. Eine Lüge wird niemals Wahrheit, selbst wenn man sie tausendfach ausradieren möchte. Die wahren Nazis kamen aus der linken Ecke.

  7. Herrlich!

    Er [der Islam] ist eine Ideologie des Kampfes, eine Ideologie der Aggression.

    Haut dieses Zitat allen Gutmenschen dieser Republik um die Ohren.

    Nochmal (weil’s so schön ist):
    1. Der Islam ist eine Ideologie! (nicht nur eine Religion)
    2. Und zwar eine des Kampfes und der Aggression!

    Liebe BPE, dies MUSS 😉 in Euren Zitateflyer!

  8. „Der Islam ist eine Ideologie des Kampfes.“ Diese Feststellung sowie die gestrigen Artikel von Frau Finger und Herrn von Dohnanyi werden innerhalb von zwei Jahren die Mehrheitsmeinung sein. Und jene geschmeidigen Politiker, wie z. B. der Bundespräsident, werden nach Möglichkeiten suchen, geschickt und unauffällig zurückzurudern.

  9. Der Islam ist ein absolut sozio-politisches Phänomen….
    Der Islam ist wohl eher ein absolut sozoi-politisches PROBLEM!

  10. Sieh an, ein islamfeindlicher Moslem.

    Der Moscheeleiter und geborene Moslem hat lediglich den Islam nicht richtig verstanden.
    Islam heisst Frieden.

  11. @Migrantenstadl (15. Mrz 2011 14:01)

    Es geht nicht darum, Menschen zu vertreiben, es geht darum, Aufklärung zu betreiben und den gehätschelten Vertretern des politischen Islam (falls diese Unterscheidung überhaupt sinnvoll gemacht werden kann) argumentativ den Spiegel vorzuhalten.
    Die würden jede harte Diskussion verlieren, dann beleidig abziehen oder sogar ihre Maske fallen lassen und mit Drohungen um sich werfen. Das wird aber nicht zugelassen.
    In einem Punkt hast du wohl Recht: Für den „politischen Islam“ ist das hier in Europa ein Kampf oder Krieg gegen unsere gewachsenen Kulturen und Freiheiten.

    Auch wenn es schwer ist, Islam und Islamismus zu trennen, müssen wir hier in Deutschland bei denen anfangen, die bei uns definitiv den teils nationalistischen politischen Islam repräsentieren und die bislang gänzlich unkritisch gehätschelt wurden:
    DITIB, Milli Görüs und Co.!
    Die sind eine große Ursache für viele „Integrationsprobleme“, die kann man leicht argumentativ packen. Die kleinen islamischen Sekten und Spinner wie Pierre Vogel sind so wirr, dass sie aus sich heraus schon freiwillige Antiwerbung machen, wenn sie in irgendwelche Quasselbuden als verkleidete Kasper auftreten.

    Wir müssen unsere Regeln und den gesellschaftlichen Willen der Mehrheit wieder durchzusetzen wagen und unsere bitter gewonnenen kulturellen Errungenschaften zumindest in unseren eigenen freien Ländern konsequent verteidigen. Ich hoffe wirklich, dass Parteien wie DIE FREIHEIT da langfristig was ändern können.
    Der Unmut wächst nicht nur in Deutschland.

  12. @ruhrgebiet: Laut Wiki ist er Muslim und derzeitiger Präsident der Großmoschee von Paris.

  13. @#18 Selberdenker:

    Ich denke nicht, dass DIE FREIHEIT große Chancen hat in Deutschland. Deutschland ist ein sozial geprägtes Land, da kommt – trotz aller Islamkritik – das übersteigerte FDP-Parteiprogramm nicht an. Eine soziale Partei, die islamkritisch ist, wäre hingegen ein Favorit in Deutschland.

  14. @Peter Blum (15. Mrz 2011 13:46)

    Also deutlicher kann man es nicht sagen. Könnte mal endlich eine Reaktion erfolgen?

    Ähm… Zustimmung! 😀

  15. Ist halt eine perfekte Ideologie um zu erobern und das eroberte Gebiet zu halten und zu unterwerfen.

  16. Religiöse Muslime haben im Westen nichts verloren. Der Islam ist ausgesprochen verfassungswidrig. Er stellt das (angebliche) Wort Gottes – über die westliche weltliche Gesetzgebung, Gesetze und gehört somit verboten. Es ist unfassbar, dass Muslime in Moscheen und Koranschulen den Hass der 114 Koransuren lehren, predigen, hören, und gleichzeitig Staatsbürger eines sekularisieten Staates sein wollen. So etwas gibt es nicht. Wer religös ist von den Muslimen sollte kein Aufenthaltsrecht im Westen bekommen. Hier sollten nur Muslime sein, die VOR dem Islam geflohen wären.
    Der Koran ist keine Geheimlehre. Jede kann diese – der Welt grösste Hasslehre- den Koran lesen, und muss entsetzt sein, dass solches je hier erlaubt wurde.
    Suren 4/101 und 5/51 erlauben Muslimen nicht einmal die Freundschaft mit Christen und Juden. Und doch haben wir jetzt Millionen unserer Feinde in unserer Mitte – die keiner braucht, keiner haben will-
    Ich setze voll auf die USA, zu beginnen den Islam -zu Recht – zu verbieten, zu kriminalisieren. Nach dem Muslim im White House, of course! Obama ist die grösste Skurrilität ind der Geschichte der USA.

  17. Vor 5 Jahren hörte sich das noch etwas anders an:
    „Auch der Präsident des französischen Muslim-Dachverbandes CFCM, Dalil Boubakeur, verlangte vom Papst „eine Klarstellung“. Man dürfe den Islam, eine Offenbarungsreligion, nicht mit dem Islamismus verwechseln, der keine Religion ist, sondern politische Ideologie, sagte Boubakeur. „Wir glauben an den selben Gott, den Gott des Friedens, der Liebe und der Gnade“, betonte Boubakeur. Der Islam sei vor allem Toleranz und Brüderlichkeit.

    http://wap.stern.de/op/stern/de/ct/-X/detail/sterntv/Papst-%C4u%DFerungen-T%FCrkischer-Politiker-Papst-Hitler/570196/

  18. Der Islam ist nicht nur eine Ideologie des Kampfes.

    Er ist vor allem eine steinzeitliche Affenideologie mit faschistoiden (Wahn-)Vorstellungen. Der Islam ist eine steinzeitliche Weltanschauung mit absoluten Wahrheit- und Weltbeherrschungsanspruch. Eine Pseudoreligion die absolut menschen- und menschenlebenverachtend ist.

    Eine Ideologie die weit über die einer Religion hinausgeht. Mit einer eigener Finanzwirtschaft, Soziologie- und Verhaltenkodex, und einer faschistoiden Rechtsprechung, wo gesteinigt und Hände abgehackt werden. Eine Ideologie getarnt als Religion zur Unterdrückung von Frauen und anderen Minderheiten.

    Kurzum der Islam ist einfach nur scheiße und gehört wie der Nationalsozialismus verboten!

  19. @Migrantenstadl (15. Mrz 2011 14:47)

    Bei der FREIHEIT sehe ich zur Zeit zwei markante Grundlinien: Mehr Freiheit und mehr Demokratie!
    DIE FREIHEIT steht noch am Anfang aber aus diesen soliden Grundpfeilern lassen sich andere Dinge ableiten (siehe Link).
    Ein Beispiel ist Islamkritik.
    Deshalb ist diese Partei auch keinesfalls eine einseitige „Islamhasservereinigung“, wie der etablierte Mob aus allen Parteien es gerne verkündet, weil er eventuelle Konkurenten oder breiter werdende Kritik fürchtet.
    Dass DIE FEIHEIT überhaupt entstanden ist, sehe ich als echten Glücksfall an.
    Wir sollten diese vernünftige und dringend notwendige politische Alternative jetzt unterstützen und an ihrem Aufbau und Programm mitwirken.
    Diese frische Partei braucht Optimismus, statt Pessimismus!
    Gegner haben sie wirklich schon genug – und sehr mächtige Gegner dazu.

  20. #20 Migrantenstadl

    Wenn ich beobachte, wie schnell sich DIE FREIHEIT innerhalb eines halben Jahres verbreitet und entwickelt hat, finde ich das Tempo schon atemberaubend. In ein bis zwei Jahren gibt es auch in kleinen Käffern Ortsverbände. Das wäre dann rechtzeitig zur Bundestagswahl.

    „Gut“menschen, Antifanazis und Muhselnazis werden uns als willkommene Zugabe auch weiterhin argumentative Schützenhilfe leisten. 🙂 Glück auf!

  21. Islamkritik ist nicht alles. Lesen Sie mal die Bereiche Arbeit und Soziales sowie Wirtschaft und Finanzen – da würde selbst dem Guido noch feuchter im Schritt als beim Lesen des FDP-Programms. Die Massen können auch lesen und werden daher DIE FREIHEIT eben nicht unterstützen. Ich habe vielmehr den Eindruck, dass das Krümelchen Islamkritik nur der Aufhänger ist, um die restlichen Punkte durchdrücken zu können, wenn man mal an die Macht kommen sollte. Ohne soziales Profil wird diese Partei daher genauso baden gehen wire andere vor ihr. Das hat nichts mit Pessimismus zu tun, sondern eher viel mit Realismus.

  22. Leider OT. Habe schon zweimal direkt an PI geschrieben, aber keine Antwort bekommen.

    Die Petition von Arndt Weber, für die wir über 10.000 Mal gezeichnet haben, geht in die zweite Runde, dieses Mal sind 50.000 Zeichnungen nötig. Das Problem ist, dass man nicht per eMail mitzeichnen kann. Das habe ich direkt vom Bundestag erfahren. Diese Petition wird nicht veröffentlicht.

  23. „Ich hätte auch Angst vor dem Islam, wenn ich kein Muslim wäre“, bekannte vor einigen Jahren der Mufti von Marseille in einem Zeitungsinterview.
    Und was würde wohl Patrick Bahners zu den Äußerungen Dalil Boubakers sagen? Ist der auch ein „Panikmacher?“
    Übrigens für alle interessierten Frankfurter:
    Heute abend um 20.30 Uhr stellt Bahners in der Romanfabrik (Hanauer Landstr. 186) sein Buch „Die Panikmacher – Die deutsche Angst vor dem Islam“ vor. Eintritt frei!

  24. #28 Migrantenstadl (15. Mrz 2011 16:21)

    Man muss eben Prioritäten setzen. Es gibt so viele politische Abgründe, also Baustellen in Deutschland, dass man mit einem Programm gar nicht alles abdecken könnte, geschweige denn, wenn man sich gerade erst gefunden hat und die Mitgliederzahl ggü. den etablierten Parteien extrem gering ist.
    Auch ich stecke noch in den Startlöchern. Meine volle Unterstützung ist der FREIHEIT gewiss. Da ich aber ein – sagen wir mal – sehr impulsiver Mensch bin, eigne ich mich nicht als Politiker. Mir behagen auch nicht alle Punkte 1:1, aber irgendwann muss mal Schluss sein mit der Änderei.

    Und andere Ziele HINTER dem Thema Islam zu vermuten ist absoluter Bullshit. Wenn dir was am Programm nicht passt oder überhaupt, dann mach einfach mit und überzeug dich selbst und bring dich ein. Die Mitglieder bestimmen letztendlich die Richtung im Konsens.

    Wie die Partei in 20 Jahren aussieht, falls sie Erfolg hat, und ob die dann noch meine Interessen vertreten, kann niemand sagen. Es ist auch egal. Dann gehe ich eben woanders hin, wenn es nicht anders geht. Hauptsache JETZT ändert sich etwas zu Ungunsten der Islamisierung.

  25. [OT]
    So sieht die Multi-Kulti-Diktatur in GB aus: Weil der britische TV-Produzent Brian True-May seine Erfolgsserie „Inspektor Barnaby“ als letzte Bastion des Englischen bezeichnete, wurde er suspendiert.
    http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,751108,00.html

    Merkt es Euch endlich: Nur islamische Hassprediger dürfen ohne Rechtsfolgen ihr Gift verbreiten. Die Einheimischen haben zu zahlen und gefälligst das Maul zu halten.

  26. Es laufen zur Zeit mehrere Petitionen, die meine Leute und ich gern unterstützen würden. Hat jemand die anderen Nummern? Das wäre dann ein Abwasch jedesmal.

  27. Da lässt wenigstes mal ein Promimohammedaner die Katze aus dem Sack. Allerdings trägt sie noch nicht ganz den richtigen Namen. Der heißt: Der Islam ist eine Ideologie … der Gewalt und des Hasses.

  28. #31 ThePit (15. Mrz 2011 17:11) Leider OT. Habe schon zweimal direkt an PI geschrieben, aber keine Antwort bekommen.

    Die Petition von Arndt Weber, für die wir über 10.000 Mal gezeichnet haben, geht in die zweite Runde, dieses Mal sind 50.000 Zeichnungen nötig. Das Problem ist, dass man nicht per eMail mitzeichnen kann. Das habe ich direkt vom Bundestag erfahren. Diese Petition wird nicht veröffentlicht.

    Wie, wo, was ? Verstehe ich jetzt nicht. Wie soll ich etwas unterschreiben, wenn es nicht veröffentlicht wird ?

  29. Am besten der Teufelsislam wird endlich verboten. Er unterscheidet sich durch nichts vom Nationalsozialismus, ausser das es keinen Sozialismus beinhaltet. In keinem islamischen Land gibt es Sozialleistungen Kindergeld Stütze oder sonst etwas. Es wird im Westen nur abgezokkt und das nicht schlecht. Jeder Moslem fährt einen BMW oder Mercedes sowie SUVs wie sie sich das leisten können? Unglaublich, ein Arbeiter kann das nicht so einfach. Also ist die Abzokke schon Normalität. Irgendwann ist der Topf dank dieser Leute leer und die Europäer schauen durch die Finger. Moslems kosten Billiarden das muss aufhören.

  30. Warum fliegen eigentlich in islamfreien Threads die Fetzen und hier ist tote Hose?

    Der Bericht ist doch sehr interessant. Leider kann ich das Video nicht übersetzen.

  31. #43 Rheinlaenderin (15. Mrz 2011 21:49)

    Nochmal, für den Fall, dass ich mich nicht ganz klar ausgedrückt haben sollte. Bevor ich mich für FB interessiert habe war ich viel bei PI-News unterwegs. Zum Ende des letzten Jahres unterstützte PI mit einer Verlinkung auf deren Startseite die Petition mit der Nr.: 14686 (bilaterales Abkommen mit der Türkei, welches sinngemäß vorsieht, auch Familienangehörige, welche im Übrigen noch nie eine Kopeke in unser Gesundheitssystem eingezahlt haben, mitzuversichern). Dieses Abkommen besteht seit 1964! und wer ein wenig Vorstellungskraft besitzt, könnte auf die Idee kommen, dass es uns ein wenig Geld gekostet hat. ( Jack Sparrow würde jetzt sagen: Klar soweit?)
    Diese Petition (14686), für die, wie schon gesagt wurde, waren in der Tat 10.000 Mitzeichner nötig, und zwar, wenn ich mich richtig erinnere bis Anfang Januar 2011. Das hatte geklappt, ich glaube es waren 10.900 und ein paar gequetschte. Diese 10.000 benötigten Mitzeichnungen waren sozusagen die Eintrittskarte dafür, dass sich der Bundestag überhaupt weiter damit beschäftigt. So, am 19.02. diesen Jahres wurde ich von einer FB Freundin darauf hingewiesen, dass, jetzt kommt´s, die Petition 16651 in den nächsten Tagen zum Mitzeichnen bereit sein soll. Nochmal zur Erklärung: Diese Petition mit der Nr.: 16651 ist im Prinzip die gleiche Petition wie die mit der Nr.: 14686, nur, ich denke, weil das geprüft werden musste, hat man eine neue Nummer gegeben. Für diese neue, alte Petition benötigen wir jetzt 50.000 Mitzeichner, weil der Bundestag sich dann direkt damit beschäftigen muss, während vorher nur der Petitionsausschuss damit befasst war. Es war eigentlich nur eine Art Selektion, diese 10.000 er Hürde.
    Nun ist mir zu Ohren gekommen, dass der Bundestag angepisst sein soll, die haben keinen Bock sich mit eben dieser, nebenbei für uns alle wichtigen, weil megasuperteuren, Petition zu befassen.
    So, ich komme zum Ende. Vor einer Woche war ich die Warterei leid und mailte an den Bundestag, wann denn mit einer Veröffentlichung von 16651 zu rechnen sei. Gestern wurde mir mitgeteilt, dass sie eben nicht veröffentlicht wird. Ich bin dafür, dass wir trotzdem versuchen, wie früher per Brief oder Fax mitzuzeichnen. Zeigen wir denen, dass wir die Schnauze voll haben.
    Da wir uns hier ja im Wahlkampf befinden, werde ich auf Wochenmärkten versuchen Sammellisten zu erstellen.
    So, jetzt muss ich Tinte nachfüllen:-)

    Höchstwahrscheinlich warst Du zu dem Zeitpunkt hier noch nicht aktiv. Ich hoffe, dass ich helfen konnte.

    MfG ThePit

    Falls der Textauszug etwas komisch ´rüberkommt, der ist von meiner Facebook- Seite.

  32. <>

    #6 Quidditas (15. Mrz 2011 13:57)

    Keine frage; er hat recht! Aber Was treibt einen so profilierten Muslim dazu soetwas zusagen? Sehr sehr seltsam die ganze sache…

    Also, wenn Ökostalinisten und Islamofaschisten jetzt fühlen, dass sie mit dem Rücken an der Wand stehen, wenn sie erkennen, dass sie auch den letzten zur Selbstaufgabe abgerichteten Europäer oder Deutschen nicht mehr mit ihrer Frankfurter Grünen Soße aus Juchtenkäferfeindschaft, Nazischuld und Islambeleidigung beeindrucken können, weil ihr Geschwätz an der Realität des an Ekelhaftigkeit, Blutrünstigkeit und Entmenschlichung nicht zu überbietenden moslemischen Schlachthaustheaters scheitert, dann fällt ihnen die Taktik ein, die sie immer schon angewandt haben, wenn sie keine Argumente mehr hatten. Sie nehmen einfach die Argumentation des Gegners an und „gehen offensiv mit ihr um“. Der Vorteil dieses OFFENSIVEN UMGANGS besteht darin, dass weitere Argumente nicht mehr gebraucht werden.

    Der Nachteil besteht in der Kurzlebigkeit der beabsichtigten Wirkung der Überrumpelung des Gegners, die aus der Sicht der Islamofaschisten nur dann Sinn macht, wenn sie davon ausgehen, dass der Wille zum Widerstand gegen sie schon fast gebrochen ist.

    Einiges deutet darauf hin, dass die Moslems in diesem Wahn befangen sind.
    Gerade erst haben sie – ebenfalls in Frankreich – die Übergabe christlicher Kirchen gefordert, um in diesen ihre Gebete mit dem Hirn nach unten und dem Hintern nach oben gen Mekka zu verrichten. Diese auch von den Deutschland kontaminierenden Moslems gehätschelte Wahnvorstellung hat ja auch der sozistische Literaturnobelpreisträger mit SS-Vergangenheit namens Günter Grass für eine Lübecker Kirche vorgeschlagen, womit er vielleicht auch den moslemischen Hitlergenossen, der mit der Ausrottung der Juden befasst war, ehren wollte, den Großmufti von Jerusalem.

    Nicht zufällig hat sich „unser Ministerpräsident Erdogan“ bei seiner militaristisch aufwiegelnden Düsseldorfer Rede von 2011 durch den erstmaligen Gebrauch der von der OIC gehätschelten Vokabel „Islamophobie“ vom Türkenführer zum Moslemführer aufgeschwungen, und nicht zufällig ist Erdogan vom Propagandisten der Islamisierung Europas so sehr gelobt worden, von Tariq Ramadan, der als Enkel des Moslembruderschaftsgründers Hassan al-Banna in Oxford den Professor mimt.

    Nicht zufällig haben die Kameras von Al Dschasira, die wochenlang ununterbrochen Bilder von der „Geburt der Demokratie in Ägypten“ auf dem Tahrir-Platz in Kairo sendeten, nichts von der Aufwiegelung der moslemischen Massen zur „Befreiung“ Jerusalems durch den Obermoslembruder Yusuf al-Qaradawi gebracht, während iranische Kriegsschiffe den Suezkanal passierten, um Waffentransporte für die Ausweitung des Jihads vorzubereiten oder durch Ablenkung zu tarnen.

    Nicht zufällig wird die Invasion Europas durch als „Wirtschaftsflüchtlinge“ getarnte nordafrikanische moslemische Jihadisten vorbereitet. Da ist es schon verständlich, wenn ein moslemisches Kaliber wie Dalil Boubaker glaubt auftrumpfen zu können.

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