Wie wehrlos deutsche Sicherheitsbehörden der importierten „Organisierten Kriminalität“ aus dem Morgenland gegenüberstehen, hat uns das linksgrün-verblödete Bundesland Bremen im Umgang mit den „Kurdenclans“ häufig bewiesen. Auch die mit den „Döner-Morden“ beauftragte „BAO Bosporus“ sucht nach zehn Jahren lieber noch nach einem Türkenhasser, dem die Morde sexuelle Befriedigung verschafften.

In der Ausgabe 8/2011 des Spiegel erschien ein interessanter Artikel zum Thema, der jetzt auch online verfügbar ist:

Düstere Parallelwelt

Acht Türken und ein Grieche wurden mit derselben Tatwaffe erschossen. Es gibt Hinweise, dass eine Allianz türkischer Nationalisten, Gangster und Geheimdienstler dahinter stehen könnte.

Nichts, überhaupt gar nichts. „Man hat“, sagt die Nürnberger Kriminalhauptkommissarin Elke Schönwald, „noch nicht einmal das Schwarze unter dem Fingernagel.“ Keine gute Nachricht nach zehn Jahren Ermittlungsarbeit. Es gab neun Tote, sieben Sonderkommissionen, 3500 Spuren, 11 000 überprüfte Personen, Millionen Datensätze von Handys und Kreditkarten. Und nicht den Hauch eines Ergebnisses.

160 Polizisten aus mehreren Bundesländern arbeiteten für die „Besondere Aufbauorganisation (BAO) Bosporus“ in Nürnberg. Die Aktenordner der Mordermittler, Kriminaltechniker und Profiler füllten zuerst Schrankwände, dann ganze Zimmer. Doch der oder die Täter bleiben ein Phantom.

Seit September 2000 starben neun Kleinhändler in ihren Läden in Nürnberg, München, Rostock, Hamburg, Kassel und Dortmund, acht türkische Zuwanderer und ein Grieche. Freundliche, unauffällige Menschen, denen am helllichten Tag aus nächster Nähe ins Gesicht geschossen wurde.

Es gibt scheinbar nichts, was diese neun Menschen miteinander verbindet. Zwei von ihnen verkauften Döner, deshalb wird in Medien über die unheimliche Mordserie meist unter der Überschrift „Döner-Morde“ berichtet. Nur eine Verbindung kann zwischen den neun Opfern gezogen werden. Das ist die Tatwaffe, eine Pistole mit Schalldämpfer aus tschechischer Produktion, Ceska Typ 83, Kaliber 7,65 Millimeter.

Und weil alle Spuren abgearbeitet sind und alle Wege ins Drogen-, Glücksspiel- und Schutzgeldmilieu im Nichts endeten, klammern sich die Nürnberger Ermittler an die These vom mordenden Psychopathen: Irgendwer hasst offenbar türkische Döner-Verkäufer und Gemüsehändler so sehr, dass er sie vernichten will. Er reist – vielleicht als Handelsvertreter – durch Deutschland, im Gepäck die Ceska, und lauert auf das nächste Opfer. Eine mögliche Erklärung, sicher, aber ist sie auch plausibel?

Viele Fahnder der Sonderkommission sind, anders als die Nürnberger Ermittler, davon überzeugt, dass die Spur der Morde in Wirklichkeit in eine düstere Parallelwelt führt, in der eine mächtige Allianz zwischen rechtsnationalen Türken, dem türkischen Geheimdienst und Gangstern den Ton angeben soll. Und sie glauben, dass sie bei ihren Ermittlungen diesem Täterkreis immerhin so nahe gekommen sind, dass die Mordserie nach der Erschießung des Internetcafé-Betreibers Halit Y., 21, in Kassel am 6. April 2006 gestoppt wurde.

Doch auch ihnen fehlen die Beweise. Alle Ermittlungen endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens. Es herrsche, berichten die Beamten, Angst – Angst vor dem „tiefen Staat“, einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz. „Ergenekon“, eine angebliche Verschwörungsorganisation, soll genauso wie die rechtsextremen Angehörigen der Grauen Wölfe in dieses Netzwerk verstrickt sein.

Die Erkenntnisse der Ermittler decken sich weitgehend mit den Aussagen mehrerer Informanten, die gegenüber dem SPIEGEL glaubwürdig schilderten, wie sie selbst Teil dieses kriminellen Netzwerks wurden. Danach sollen Mitglieder ihre Geschäfte auch in Deutschland mit Hilfe von Killern und Drogenhändlern betreiben und für die Morde an den neun Männern verantwortlich sein.

Die Geschichte beginnt am 3. November 1996, einem Datum, das in der politischen Geschichte der Türkei eine besondere Bedeutung hat.

An jenem Sonntag rast ein schwarzer Mercedes SEL 600 über die Landstraße 565 von Izmir nach Bursa. Nahe der Stadt Susurluk rollt plötzlich ein unbeleuchteter Lastwagen von einer Tankstelle auf die Fahrbahn. Die schwere Limousine prallt in den Laster, der Kabeltrommeln geladen hat und wie ein Betonklotz auf der Straße steht. Im Wagen sterben zwei Männer und eine Frau, ein weiterer Mann überlebt verletzt.

Das Ergebnis der Unfallaufnahme löst in der Türkei ein politisches Beben aus. Denn in dem Mercedes saßen der Mafia-Pate Abdullah Çatli, der von Interpol gesucht wurde, ein ehemaliger Polizeioffizier, ein Parlamentsabgeordneter der Partei des Rechten Wegs, die mit Tansu Çiller zu dieser Zeit die Außenministerin stellt, und schließlich die Schönheitskönigin Gonca Us, eine ehemalige Geliebte eines Agenten des Geheimdienstes MIT.

Bei Interesse bitte hier weiterlesen…

(Spürnase Wolle aus Polen)

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86 KOMMENTARE

  1. Hm, der Täter hat also etwas gegen türkische Gemüsehändler und reist viel durch Deutschland…

    Wurde Thilo Sarrazin schon vernommen? 😉

  2. Wenn diese Ignoranz gegenüber den Problemen in unserer Gesellschaft so weitergeht, kann man vermutlich diese BAO Bosporus im nachhinein als zukunftsorientiert bezeichnen. Nur bei den Motiven lagen/liegen sie komplett falsch!

  3. Ja und ?

    Ist in dieser Bananenrepublik doch das normalste der Welt, die Politiker_Innen brüsten sich doch damit die größten Trottel_Innen der Welt zu sein.

    Es braucht nur das Wort „Türk_In“ zu fallen und unsere Politiker_Innen gehen in die Arschkricher_In-Position !

    Die Sonderkommission sollte aufgelöst werden, die könnten was sinnvolleres machen, z.B Fahrräder auf funktionierende Beleuchtung kontrolieren, dann kommt sogar noch ein bisschen Kohle für Hartz-4 Schutzgeld rein.

    BTW:

    Ich wurde gestern auf HH – St.Georg
    (die Hamburger werden es kennen) Zeuge wie ein ca. 16 Jähriges Mädchen „den Besitzer wechselte“.

    Kanacke A legte zu Kanacke B einen Koffer in den Kofferaum und Kanacke B schubste das Mädchen zum Auto zu Kanacke A.

    Danach sind beide Benz S-Klassen Richtung Elbbrücke gefahren.

  4. Vergessen:

    Das Mädel war deutsch oder vielleicht osteuropäisch.

    Bestimmt wieder so ne blauäugige die sich in einen netten ALI verliebte und anschließend „aus Liebe“ für ihn ansschaffen gegangen ist.

    Wer weiss was mit der passiert, vermutlich endet sie in Saudi-Arbabien bei so nen 60 Jährigen Öl-Scheich, wobei die ja ehr auf 9 Jährige stehen.

  5. Wer erwartet von Leuten, die diese kriminellen Strukturen nicht nur fürchten, sondern auch stützen, eine Aufklärung?

    Zur Erklärung, wer migrantische Messermörder und Kriminelle nicht wirksam verfolgt, hat bei den Banden schon lange aufgegeben.

  6. #2 Nassauer (09. Mrz 2011 08:22)

    Wecken Sie jetzt bloß keine schlafenden HundInnen!

    Für LinksgrünInnen eine ideale Gelegenheit, den Bestsellerautor zu entsorgen.

    Ein paar Beweise werden sich schon arrangieren lassen, gleiwitzen Sie mir!

  7. Acht Türken und ein Grieche wurden mit derselben Tatwaffe erschossen. Es gibt Hinweise, dass eine Allianz türkischer Nationalisten, Gangster und Geheimdienstler dahinter stehen könnte.

    Mein Gott, die armen grünen Gutmenschenspinner. Die müssen jetzt fest eingeplante Lichterketten und Demos gegen Rechts absagen. Mein Mitleid geht eindeutig an unsere linksgrünen Multi-Kulti-Spinner, die fest mit der Existenz noch lebender Nazis aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges gerechnet haben.

    Ausländerhassende Nazis die zu hunderttausende in unseren Städte leben sind real. Die kommen immer kurzeitig durch Interdimensions-Portale angereist, wenn wieder mal die Erhöhung von Mittel gegen Rechts geplant sind.

    Arme Grüne! Arme Islamversteher. Keine deutschen Nazis! Dafür aber nazihafte Moslems. Mein Gott! Für die armen naivdoofen Grünen muss ja eine Welt zusammenbrechen!

  8. „Ultrarechte Türken“ gibt es in der Vorstellungskraft eines linksgrünen Multikultiphantasten doch gar nicht.

    Jedes BRD-sozialisierte Kind weiss doch, dass „ultrarechts“ und Nazi nur ein Biodeutscher sein kann.
    Darum demonstriert die Antifa ja auch regelmäßig Seite an Seite mit den Grauen Wölfen gegen Rassismus und Islamophobie.

  9. Der Spiegel-Artikel spielt Erdogan und seiner AKP-Regierung in die Hände, die dies „Ergenekon-Mafia“ erfunden hat, um jede Opposition einzuschüchtern und ins Gefängnis werfen zu können.

    Der Spiegel wirft hier alles durcheinander und gibt wie üblich keine Quellen für angebliche Wiedergaben an. Wenn es z.B. heißt,

    „Viele Fahnder der Sonderkommission sind, anders als die Nürnberger Ermittler, davon überzeugt, dass die Spur… in eine düstere Parallelwelt führt.“,

    erscheint dies widersprüchlich, da die Ermittler der Sonderkommission ja identisch mit der Nürnberger „BAO Bosporus“ sind.
    Und welche Spuren führen dorthin, wenn andererseits keine Spuren außer der tschechischen Tatwaffe vorliegen?

    Und eine „Allianz der türkischen Mafia“ wäre schön blöd, bei allen Taten dieselbe Pistole zu nutzen. Dies spricht sehr wohl für einen Einzeltäter.

    Und dann hängt Spiegel noch den Unfall-Tod eines „Mafia-Paten“ Catli an den Artikel, ohne dass irgendein Zusammenhang zu den deutschen Delikten erstellt wurde.

    Insgesamt ist das ein typisch „seriöser“ Spiegel-Beitrag.

  10. OT:
    Migrantenbonus führt zu neuen Straftatbeständen: Kaltblütiger Mord ohne einen Mord begangen zu haben. Klingt widersinnig? Nicht für Berliner Richter:

    Fahrettin M. soll seine Frau getötet haben, „ohne Mörder zu sein“, heißt es in der Anklageschrift. Demnach war es am 28. Juni vergangenen Jahres gegen 15 Uhr in der Wohnung der Familie zu einem Streit gekommen. Die älteren Kinder spielten draußen, als ihr Vater auf ihre Mutter eingestochen haben soll. Ein Stich habe die Frau an der Halsvene getroffen, sie sei im Kinderzimmer verblutet.

    Die Leiche wurde dann, immer noch im Affekt und sicherlich, ohne sie verstecken zu wollen, in der Spree versenkt.

    In der Spree trieb etwas, das aussah wie ein menschlicher Körper. Er war in blaue Müllsäcke gewickelt und mit Schnüren umwickelt.
    Am Charlottenburger Wehr konnten Polizisten den Körper bergen. Die Frauenleiche hatte bereits einige Zeit im Wasser gelegen. Gerichtsmediziner zählten an ihrem Körper 15 Einstiche.

    Ganz klar, liebe Richter, es gab keinen Vorsatz, keine 15 Stiche, keinen Versuch, die Leiche heimlich verschwinden zu lassen. Mord darf es nicht gewesen sein. Welche Anklage und welches Strafmaß würde einen Biodeutschen erwarten?
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0309/berlin/0039/index.html

  11. Ein Haufen Nichts – und das nach 10 Jahren.
    Man weiß ja nichtmal, ob es ein oder mehrere Täter waren oder ob es überhaupt immer der/die selbe(n) Schütze(n)/ war(en). Oder Schützinnen, mit Rücksicht auf Gender.
    Respekt!
    Schreibt lieber weiter Parksünder auf, drangsaliert Sportschützen oder reißt Israel-Flaggen runter, liebe Polizei.

    Und der SPIEGEL macht auch nix anderes als wild rumspekulieren- mal wieder unterste Schublade ohne Substanz.

  12. #8 One World (09. Mrz 2011 08:45)

    Hier einmal kurz meine Auflistung sogenannter Nazi-VerbrechInnen, die hinterher gaaanz anders verliefen, mediale RohrkrepiererInnen im Wellness-Pogrom äähh Wellness-Programm “Kampf gegen Rechts (TM)”:

    Sebnitz,

    Potsdam,

    Mittweida,

    Düsseldorf,

    Ludwigshafen,

    Bas Sooden-Allendorf,

    Daupethal,

    Backnang,

    Passau

    Lindow

    Hier auch ein aktueller Bericht, der bei erfahrenen PI-Lesern einen gewissen Verdacht erzeugt:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/mann-in-berliner-s-bahn-attackiert/3926402.html

    Wedding
    Mann in Berliner S-Bahn attackiert

    Die Polizei ermittelt wegen eines fremdenfeindlichen Angriffs auf einen Türken in der Nacht zu Dienstag in der S-Bahn. Doch die Ermittler haben ein Problem: Für die Tat gibt es bislang keine Zeugen.

    Der 31-jährige Türke, der laut Polizei angetrunken gewesen war, gab in seiner Anzeige an, dass er gegen 0.30 Uhr in die S-Bahn der Linie 41 am Bahnhof Wedding eingestiegen ist. Im Waggon sei er nach eigenen Angaben von vier bis fünf glatzköpfigen Männern fremdenfeindlich beleidigt und mit einer Glasflasche ins Gesicht geschlagen worden. Am S-Bahnhof Tempelhof stieg der 31-Jährige aus.

    Passanten sahen den Verletzten, kümmerten sich um ihn und riefen die Polizei. Die Schnittwunde im Gesicht des Mannes wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt.

    Die Ermittlungen zum Tathergang hat der Polizeiliche Staatschutz beim Landeskriminalamt übernommen.

    Nach Angaben eines Beamten gibt es jedoch für die Tat bislang keine Zeugen, was die Ermittlungen erschwere.

  13. #10 Eugen von Savoyen (09. Mrz 2011 08:50)

    “Ultrarechte Türken” gibt es in der Vorstellungskraft eines linksgrünen Multikultiphantasten doch gar nicht.

    Jedes BRD-sozialisierte Kind weiss doch, dass “ultrarechts” und Nazi nur ein Biodeutscher sein kann.
    Darum demonstriert die Antifa ja auch regelmäßig Seite an Seite mit den Grauen Wölfen gegen Rassismus und Islamophobie.

    Bei der Antifa ist das Problem der übermäßigen Drogenkonsum und der ständige Alkoholsmissbrauch. Das macht auf Dauer die Birne hohl. Und deshalb demonstrieren Antifa Hand in Hand mit faschistischen und nationalradikalen Türken, Islamisten und moslemischen Terroristen. Und die zugekifften und versoffenen Antifa-Faschisten meinen tatsächlich sie kämpfen damit gegen Intoleranz und gegen Nazis!

    🙂 🙂 🙂

  14. Heute Abend auf ARD, die Kirsten Heisig Doku!!
    Anti, ist der Rekorder scharf? Ich kann’s nicht schauen 🙂

  15. Würde mich interessieren, was der überalterte Schlafmützen-Michel sagt, wenn im schwarzen Unfall-Mercedes neben den türkischen Mafia-Paten, den türkischen Politikern auch gekaufte Mitglieder des Bundestages sitzen würden – egal welcher Couleur.

    Vermutlich würde er weiterhin viel lieber E10 skandalisieren…

  16. OT Kewil erbittet Amtshilfe:

    Altkanzler Schmidt bezeichnet Klimaforscher als Betrüger! ZEIT zensiert das!
    9.03.2011

    Das ist beispiellos! Die angeblich liberale ZEIT, in Wahrheit schon längst ein ökobolschewistisches, linkspopulistisches Kampfblatt, zensiert ihren eigenen Herausgeber, den ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt! Dieser hatte in einer – warum wohl – wenig beachteten Rede vom 11.1.2011 einige Klimaforscher als Betrüger bezeichnet und die ganze Klimapolitik kritisiert. Diese Passage ließ die ZEIT nun nur zensiert durch! Siehe alles hier in Achse des Guten! An alle Blog- und Forenbetreiber: Unbedingt weiterverbreiten, diese journalistische Schweinerei eines angeblichen Qualitätsblattes!

    Hier der Link:

    http://www.mpg.de/print/990353

  17. #20 La ola (09. Mrz 2011 09:04)
    #12 karl.koch (09. Mrz 2011 08:53)

    karl koch aus Versehen, kann man den Tag nachholen?

    Ich wollte ja keine Namen nennen :mrgreen:

    PI sollte aber mal WordPress aktualisieren, zum Glück nur Fettschrift. Stellt euch mal vor hier spielt jemand einen „Exploit“ ein.

    Dann ist hier alles tod !

  18. Im DLF läuft gerade passend ein Beitrag, dass Erdogan Journalisten beliebig eisperren lässt.

  19. eisperren, und dies Journalisten sollen angeblich auch zu Ergenekon gehören.
    Erdogan spinnt.

  20. #20 La ola (09. Mrz 2011 09:04)

    #17 Irish boy
    karl koch aus Versehen, kann man den Tag nachholen?

    Tut mir ja leid, mal sehen, ob ich das Fette hier beenden kann:

    Und?

  21. #2 Nassauer

    Also Sarrazin hat nichts gegen türkische Gemüsehändler. Das ist ein Vorurteil, dass aus seinen Äußerungen nicht bestätigt wird. Er hat nur gesagt, dass die Türken in Berlin i. w. eine Funktion für den Gemüsehandel haben oder so ähnlich. Wenn er sich da mal nicht getäuscht hat.

  22. Ahhhh,

    ein Admin/Moderator hat Karls Eintrag editiert

    😉

    Diese Fettschirft war echt penetrant !

  23. Wir brauchen unbedingt eine Organisation
    die diese Vögel mit allen Mitteln bekänpft.

  24. #35 Leseratte (09. Mrz 2011 09:34)

    Wir brauchen unbedingt eine Organisation
    die diese Vögel mit allen Mitteln bekänpft.

    Ich hab mal gehört das es Länder gibt wo es solche Organisationen gibt, nennen sich Polizei oder so.

    Halte ich aber für ein Gerücht, Strafverfolgungsbehörden, wenn es sowas geben würde hätten wir doch auch sowas 😉

  25. @#12 karl.koch (09. Mrz 2011 08:53)

    SIe haben offensichtlich nicht die geringste Ahnung vom Strafrecht. Wenn das Geschehen so abgelaufen ist, wie sie das dargestellt haben, dann liegt nunmal Totschlag vor, kein Mord.

  26. @ #37 The Twelfth Viking

    Derjenige der – wie immer – keine Ahnung hat, sind Sie. Ihre Post-1980-große-Strafrechtsreform-total-pervertierte Form der Rechtsauslegung – besser gesagt Rechtsverdrehung – hat nichts mit dem klassischen und bis dahin gültigen Strafrecht zu tun. Die heutigen Erosionserscheinungen muß man viel eher als massive staatlich angeheizte Rechtsbeugung verstehen.

    Lassen Sie sich das gesagt sein von jemandem, de durchaus noch weiß, wie vor 1980/90 solche Typen verurteilt wurden.

  27. Übel wenn PC schon die Ermittlungen behindert. Aber PC scheint eh schon einige im Denken zu behindern.

    Die armen Türken die es hier ja sowieso schon so schwer haben und von morgens bis abends diskriminiert werden. Wenn da jetzt noch an die Öffentlichkeit kommen würde, dass es hier türkische Mafia gibt, die mit türkischen Geheimdienst und grauen Wölfen verbündet ist und Morde begeht… das kann man doch nicht zulassen!!!

  28. ist schon eine sehr waghalsige these. was will denn diese „ultranationalistische“ bande mit unauffälligen kleinhändlern in deutschland schon zu tun haben? mir kommt es eher so vor, dass die deutschen sicherheitsbehörden von ihrer unfähigkeit ablenken wollen.

  29. #11 La ola

    „erscheint dies widersprüchlich, da die Ermittler der Sonderkommission ja identisch mit der Nürnberger “BAO Bosporus” sind.“

    Ne die SoKo setzt sich aus Bundesweitenermittlern zusammen, wie im Artikel steht.

    „Und eine “Allianz der türkischen Mafia” wäre schön blöd, bei allen Taten dieselbe Pistole zu nutzen.“

    Wieso? Vieleicht wollen die ja das Zusammenhänge gesehen werden, das baut Drohpotential für andere auf.

  30. #11 la ola

    mir gehen auch teilweise die berge, wenn der spiegel irgendwelche verschwörungsverbindungen aufstellt. dass es diesen unfall gegeben hat und es eine welle der entrüstung in der türkei gegeben hat, ist klar. ob es ergenekon in der türkei gibt oder nicht, darüber kann man streiten, kritiker sagen, erdogan hätte es erfunden, andere sagen, es würde solche eine organisation geben. aber was das hier mit irgendwelchen kleinhändlern in dtschl. zu tun haben soll, ist mir echt schleierhaft. ergenekon soll ganze angeblich anschlagsserien geplant haben, machen die in deutschland etwa erst ihr praktikum oder ihre mutprobe an den kleinen fischen?

  31. Es ist wieder mal erschreckend, wie von einigen Zeitgenossen der Versuch unternommen wird, die Mordtaten von kriminellen Ausländern, und die Menschenverachtung, die darin zum Ausdruck kommt, mit Hilfe von begrifflichen Spitzfindigkeiten und juristischen Winkelzügen verharmlosen und relativieren zu wollen. Wer diese kriminellen Ausländer in ein günstiges Licht zu rücken versucht, macht sich der Mittäterschaft schuldig.
    Wenn ein Täter einen Menschen umbringt, dann ist es Mord; in der öffentlichen Wahrnehmung allemal, unabhängig davon, wie sehr Justiz wie auch Presse nach ihren eigenen ausgelegten Ermessen (Stichwort: Migrantenbonus) die Mordtat heruntergestufen. Oberinspektor Derreck von der Mordkommission München hat ja auch nicht bloß die Fälle untersucht, die nach juristischer Kategorie Mord waren, sondern er hat alle Mordfälle untersucht.
    Außerdem spricht das Verschwindenlassen der grausam getöteten Leiche auch nicht unbedingt für eine sogenannte Affekthandlung. Zweitens rechtfertigt ein „Streit“ nicht einen Mord.
    Und drittens ist das Wörtchen „Streit“ (oder auch „Rangelei“, „Auseinandersetzung“ etc.) in Bezug auf die kriminellen Migranten in der öffentlichen Darstellung und auch Wahrnehmung längst zu einem Schlüsselwort geworden für: kaltblütig zugestochen !
    Zudem will ich diese fein säuberliche juristische Unterscheidung mal angewendet wissen bei den angeblichen „Neonazis“.
    Offensichtlich ist weiterdem, dass bei Justiz und Presse Tatbestände so gedeutet werden, dass diese bei Bewertung der Schwere der Tat bei Migranten und Linksfaschisten herabgestuft werden, bei Deutschen und Nazis hingegen hochgestuft. Relativierung, Verharmlosung und Leugnung bei den einen, Dramatisierung und das Andichten von Schauergeschichtchen bei den andern, zum Zwecke der politisch-ideologischen Lenkung eines ganzen Volkes, nämlich des deutschen Volkes.
    Das alles ist offensichtlich, und entspricht der tagtäglichen ERfahrung von uns allen, zumindest von uns normalen Menschen.

    Auf Wiedersehen !

  32. Alle Verwandten der Getöteten und Zeugen haben gemauert…

    Die türkische Mafia lässt grüßen!! Was glaubt ihr, wovon die Döner-Läden leben, von den 100 Döner, die täglich verkauft werden?? Oder die Gemüse-Läden, in denen 15 Angestellte rumrennen, wo 5 genügen würden?

  33. #44
    Eben. Das erinnert mich an die Meldung aus dem Pforzheimer Raum von einer Dönerbudenbesitzerin, die von H4 lebt, gleichzeitig 1 Mio. (!) Steuern hinterzogen hat, von denen sie innerhalb kürzester Zeit schon TEUR 700 zurückgezahlt haben soll. Unnötig zu erwähnen, dass die gute Frau eine Bewährungsstrafe bekommen hat. Wenn da Steuerhinterziehung das größte strafrechtliche Problem war, dann fange ich wieder an, Döner zu essen!

  34. Damals wurde ein Verfassungsschützer verhört,man fand in seiner Wohnung, Bücher über Serienmörder.Die Beweise reichten nicht,danach hörten die Morde auf.So viele Steuergelder verprasst.Wenn wir mal ermordet werden,dann können wir uns freuen,das es ungesühnt bleibt.Die Aufklärung bei Mord fällt Jahr zu Jahr.Mord gehört zum Alltag,das man aushalten muss.Gestern wieder von Streifenpolizisten um 2 Uhr morgens einen Strafzettel bekommen.Völlig unnötig,weil keine Verkehrsbehinderung vorlag.

  35. nicht ganz OT,
    weil auch ein häfig begangenes Verbrechen Muslimischer „SUPERMEN“:

    #5 Irish_boy_with_german_Father
    Vergessen:
    Das Mädel war deutsch oder vielleicht osteuropäisch.

    Bestimmt wieder so ne blauäugige die sich in einen netten ALI verliebte und anschließend “aus Liebe” für ihn ansschaffen gegangen ist.

    Die Serie „In den Fängen der Loverboys“ BILD.de-Bericht löste Ansturm auf Hilfsorganisation aus.
    Nach dem ausführlichen Bericht meldeten sich immer mehr Opfer skrupelloser Zuhälter.

    ….Kannemann: „Nach dem BILD.de-Bericht meldete sie sich bei uns. Sie ist froh, endlich jemanden gefunden zu haben, mit dem sie reden kann.“

    Loverboy-Opfer sind aufgrund ihres jahrelangen Martyriums seelisch und körperlich am Ende.

    Kannemann: „Die Mädchen leiden an Panik-Attacken, Bulimie und Borderline-Syndrom. Sie bezeichnen sich selbst oft als lebende Tote.“

    Besonders freut sich Kannemann, deren Organisation auf Spenden angewiesen ist, über mehrere Menschen, die

    http://www.stoploverboys.nu

    unterstützen wollen.

    Mittlerweile melden sich immer mehr Verlage und Fernsehsender bei ihr, es gibt erste Einladungen zu Talkshows. ….“

    http://www.bild.de/BILD/news/2010/08/16/loverboys-reaktionen/sex-prostitution-niederlande.html

    …und ich möchte nochmals dezent darum bitten(!):
    junge Mädchen, die von uns nicht gewarnt und aufgeklärt wurden, über die schreckliche Gefahr, die „muslimische-pimps“ für junge infidel-Mädchen sind (die sie demzufolge verächtlich „white meat“ =weißes frisch-Fleisch nennen), solche OPFER nicht „blauäugig“ zu nennen,(unsere Gesellschaft könnte man dagegen als blauäugig bezeichnen, weil wir auf dieses Problem nicht angemessen reagiert!)

    Muslimische Jung-Zuhälter, die junge Schulmädchen in der Absicht abhängig machen,sie als Huren ihren muslimischen Verwandten und Bekannten zu „vermieten“ – und mit ihnen leicht VIEL GELD zu machen (man schätzt ca 500.000 EURO und mehr pro Jahr),

    Muslimische Jung-Zuhälter, die also junge schulmädchen ab 11Jahre(!!!) belügen, ihnen vorspielen in sie verliebt zu sein, sie emotional an sich binden, indem sie den Mädchen (schamlos belügend) beteuern,wie hüsch und liebenswert die Mädchen seien, daß sie sie ein Leben lang lieben und auf Händen tragen würden…..und ….und …und…!
    (so wie sie auch uns laufend in allen Sachen belügen und betrügen!)…….

  36. @ alle
    …wenn wir DAS ALLES im Blick haben, dann könnten wir doch alle ( bitte Irish _boy nicht gekränkt sein, Du hast ja eigentlich mitfühlend die Situation registriert und erfreulicherweise auch hier kommentiert, nochmal danke dafür!)
    diese Angelegenheit mit den Mädchen GENAUER betrachten und auch kommentieren, und nicht mehr ..(nochmals sorry)

    Irish_boy_with_german_Father“…..Bestimmt wieder so ne blauäugige die sich in einen netten ALI verliebte und anschließend “aus Liebe” für ihn ansschaffen gegangen ist. …

    ….von diesen hintergangenen unerfahrenen Mädchen als:
    „….blauäugig, die sich in einen netten ALI verliebte…und für ihn anschaffen gegangen…..“
    sprechen, denn es handelt sich um ein VERBRECHEN das MUSLIMISCHE LOVERBOYS an knapp 11-JÄHRIGEN KINDERN begehen!!!!

    Laßt uns daher über diese Verbrechensopfer nicht wie über erwachsene Huren reden (die oft genug ihre
    Entscheidung bedauern) sondern im Auge haben,“..daß diesen Mädchen echte Liebe vorgespielt wird – wobei sie noch keinerlei Ahnung haben, daß sie für diese Mißhandler-Kriminelle als Hure arbeiten sollen –
    -wenn die Muslimzuhälter das Gefühl haben, daß sie die Mädchen in der Hand haben,
    wird das Mädchen mit oder ohne Alk.bzw.Drogen VERGEWALTIGT (!!!) und dann an ALLE MUSLIMISCHE Verwandten und Bekannten zur Vergewaltigung weitergereicht – und
    diese Mädchen sind wie lebende ZOMBIES
    !!!!!

    nochmals die Kontaktadresse der Selbsthilfeorganisation für Opfer von Loverboys – besonder auch für betroffene Eltern:

    Bärbel Kannemann:
    http://www.stoploverboys.nu

  37. Der, der hier in M hingerichtet wurde, hatte einen kleinen Laden.

    Wiele Millionen an Drogengeld wird man in einem kleinen Gemüseladen oder bei der Dönerbratwurst wohl waschen können?
    Gerade im Handel mit einfach nachzuvollziehenden Einnahmen- und Ausgaberechnungen geht da nicht viel.

    Wenn der Dönergriller am Tag 20 Kilo Fleisch mit Rechnung einkauft, wieviel Döner soll er denn daraus glaubhaft verkaufen, um nennenswerte Summen auf der Einnahmenseite verbuchen und damit waschen zu können?

    Unser Käseblatt schrieb erst vor wenigen Wochen mal wieder über den Dönerkiller und berichtete über Kontakte der Opfer zu illegalen Wettgeschäften und Kredithaien, das erscheint mir persönlich wesentlich glaubhafter als die Geschichte vom Spiegel.

    Womit ich nicht sagen möchte, dass hier in Deutschland keine mafiaähnlichen Strukturen von türkischen Drogenhändlern, Zuhältern und Geldwäschern bestehen.
    Aber die bedienen sich sicher nicht der Dönerbuden zum Geldwaschen, da bieten sich andere Branchen mit mehr Potential an.

  38. Geldwäsche sei auch das Motiv für die „Döner-Morde“. Die Grauen Wölfe hätten ein Syndikat in Deutschland aufgebaut, und wer sich geweigert habe, sein Geschäft für die Geldwäsche zur Verfügung zu stellen, sei ermordet worden……….

    Naja, ich weiss nicht so Recht, ob man mit einem Dönerladen-Umsatz, Geld waschen kann.

  39. Ich halte die Sache mit dem Handelsvertreter fast für plausibel. Wahrscheinlich ein Mitarbeiter der Fleischerinnung, zusammen mit einem Rabbi und einem Neonazi. Die Imbissbesitzer wollten nicht zum Judentum konvertieren, kein Schweinefleisch verkaufen und sie waren Ausländer. Also haben sich die drei trotz ihrer konträren Motive in der Mordabsicht verbündet. Wenn die jetzt noch den Verdacht auf einen Schwarzafrikaner lenken und sich ein Vietnamese die Sache als Zeuge aufklärt! Das bringt Stoff für drei Folgen in denen Salesch und Hold gemeinsam ermitteln müssen. Vielleicht mit Gastauftritten von Papst und Bundespräsident.

  40. @ nicht die mama

    Geld WASCHEN vielleicht nicht, aber Geld MACHEN.

    Die meisten Obst- und Gemüseläden und Imbissläden (zumindest in den Großstädten) betreiben im Hinterzimmer noch ganz andere Sachen. Denen ist es völlig wurscht, ob die am Tag einen Kohlkopp mehr oder weniger verkaufen.

    Ich weiß von einer ganzen Reihe solcher Läden, bei denen ist das Ladenlokal nur Deko, im Hinterzimmer wird entweder Hehlerei betrieben, Drogenhandel oder es werden Spenden eingesammelt, Islamospinner angeworben usw. Unter normale Bedingungen (wirtschaftlich) könnten die meisten dieser Läden gar nicht existieren.

    Das gleiche gilt natürlich auch für diese Telefon-Shops, von denen es in manchen Häuserblocks manchmal gleich ein halbes Dutzend gibt. Und da fragt man sich schon, wie diese Läden bei solcher Konkurrenz und der Möglichkeit, fast kostenlos via Internet weltweit zu telefonieren, überhaupt etliche tausend Euro Umsatz im Monat machen können, damit man nach allen Abzügen (Miete, Sozialabgaben, Gebühren usw.) noch was über hat.

    Aber das sind Überlegungen, die unseren Verwaltungspolitikern meist völlig wesensfremd sind. Die taumeln im Multi-Kulti-Glück und Fragen wie Umsatz und Gewinn ist für die sowas wie Marsmenschen-Speak. Die kriegen gar nix mehr mit. Sonne, Mond und Sterne. Das Politikerfoto mit dem Döner-Messer vorm Döner-Grill ist natürlich ein absolutes Muss. Natürlich.

  41. Eines ist jedenfalls klar:
    Wenn die Mörder aus der nichtislamischen Kultur kommen, dann gibt es hier einen irren Medienhype und unzählige Aufmärsche gegen die eigene, verhaßte Kultur mit den ganz mutigen Bundestagsabgeordneten an der Spitze jedes hochorganisierten Massenaufmarsches und hunderten Qualitätsjournalisten.

  42. In Amerika gibt es genug kleine Restaurants die zur Geldwäsche von der Mafia genutzt werden. Die Summen müssen pro Laden nicht riesig sein, die Masse der einbezogenen Geschäfte macht es.

    Man muß da auch nicht von riesigen Verschwörungen ausgehen. Die Türkei ist ein korruptes Land, natürlich hat da jeder zweite Politiker, Staatsanwalt und Cop seine Taschen voll mit Mafiageld. Es ist auch kein Geheimnis, dass diese Strukturen auch in D existieren, genauso wie die Strukturen der sizilianischen Mafia auch in Amerika unter den dort lebenden Italienern existieren.

  43. #12 karl.koch (09. Mrz 2011 08:53)

    Anstatt zeilenlangen Blödsinn zu verzapfen, die Zeit besser nutzen und sich informieren.

  44. Aus der oben von Eurabier erwähnten Rede Schmidts vor der Max-Planck-Gesellschaft am 11.1.2011:

    „Freizügigkeit für Menschen, die ihrerseits in einer europäischen Zivilisation aufgewachsen sind, ist keineswegs zu kritisieren. Sie hat geschichtlich in fast allen europäischen Staaten fast immer gut funktioniert. Dagegen ist Zuwanderung aus völlig anderen Zivilisationen oder Kulturen in vielen Fällen nicht nur mit Ghettobildung und anderer Absonderung sondern auch mit erhöhter Inanspruchnahme des Sozialstaats und mit erhöhter Kriminalität verbunden. Es handelt sich hier nicht um scheinbar fremde Gene, sondern es handelt sich um fremde kulturelle und zivilisatorische Traditionen, um fremde Erziehung zu fremder Sozialisation und Akkulturation.“

  45. #53 Paula (09. Mrz 2011 13:42)

    Damit hast Du völlig recht, auch hier in München läuft es so, dass man zum Beispiel Handys mit Simlock oder Netzbetreiberbrand in den den Elektronik-Läden am Hauptbahnhof für 10-20 Öcken entsperrt bekommt oder sich dort die gehackte Karte fürs Bezahlfernsehen besorgt.
    Von Drogen- oder Waffengeschäften mal ganz abgesehen.

    Mir gings hier nur um den Bericht im Spiegel, der da lieber irgendetwas von Ergenekon-Verschwörungen fabuliert anstatt auf die vorhandene Kriminalität in diesem Milleu einzugehen.
    So nach dem Motto: „Sind ja alles ganz tolle und liebe Menschen und nur Opfer der Verschwörer…“

  46. @ nicht die mama

    Ja, der SPIEGEL-Artikel war reichlich konfus, oder wie man dort bei anderen Anlässen sagt: „krude Thesen“.

    Es fehlt z. B. völlig ein nachvollziehbarer Grund, weshalb die Leute nun genau erschossen wurden. Aber „Geheimdienst“ – das klingt schon mal „gut“.

    Des weiteren hätte mich mal interessiert, wieso bei einem Verbrechen, bei dem die Aufklärungsquote so hoch ist wie nirgends (also bei Mord an die 95%), ausgerechnet hier kein einziger Fall geklärt wurde.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass es hier mit rechten Dingen zugeht, tendiert gegen Null. Das hat es glaube ich in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie gegeben, dass ein Mörder über einen so langen Zeitraum eine so hohe Zahl von Opfern produzieren kann und man angeblich nichts in der Hand hat.

    Man darf nicht vergessen, dass der Täter obendrein immer an hellichtem Tag bei Alltagsbetrieb und unmaskiert in die Läden reinmarschiert ist und abgedrückt hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass der nie gesehen oder gefilmt wurde, grenzt an Null.

  47. Entweder unsere Bullen sind dümmer als die Polizei erlaubt, oder sie zittern einfach vor Angst, etwas gegen die bekanntermaßen friedlichen Mohammedaner unternehmen zu müssen.

  48. @#38 Greif (09. Mrz 2011 10:30)

    Sie blamieren sich. Der besagte Fall ist von 2010. Ich sagte, dass das nach (heutigem) Strafrecht nunmal Totschlag ist. Und sie werfen mir Ahnungslosigkeit bezüglich der tatsächlichen Rechtslage – denn genau um die ging es – vor und kommen mit irgendwas von vor 30 Jahren.
    Ob die heutige Regelung gut oder schlecht ist, darum ging es garnicht. Aber Hauptsache man kann einen flamewar starten…

  49. Hm,vieleicht findet sich auch hier der Täter auf dem Gruppenfoto einer Schulklasse zusammen mit Ex Kanzelbunzler Schröder.

  50. #38 Greif (09. Mrz 2011 10:30)

    Die Unterscheidung zwischen Mord und Totschlag existiert schon im Alten Testament, also nix mit 68er:

    „12 Wer einen Menschen so schlägt, dass er stirbt, wird mit dem Tod bestraft.
    13 Wenn er ihm aber nicht aufgelauert hat, sondern Gott es durch seine Hand geschehen ließ, werde ich dir einen Ort festsetzen, an den er fliehen kann.“ (2. Buch Mose 21,12-13)

  51. #61 Die Zwölf Wikinger
    Erstens ist das nicht ein Fall von 2010, sondern ein Fall von heute -> denn in der von Karl Koch richtig angesprochenen Problematik geht es nicht um den Mordfall an sich, sondern um die juristische Einordnung dieses Mordfalles als Totschlag aufgrund des Migrantenbonuses. Und die Verhandlung findet dieser Tage statt, und somit ist es ein Fall von heutzutage, und nicht von 2010.
    Zweitens: Stützen Sie doch die juristische Einordnung als „Totschlag“ mit Ihren eigenen Argumenten und Kenntnissen, anstatt nur pauschal und verallgemeinernd nachzuplappern, was die Zeitungen vorplappern. Denn dass in den Zeitungsartikeln von „Totschlag“ geschrieben steht, das kann ich selbst lesen, dazu brauch ich Sie nicht.
    => Also, erklären Sie mit Ihren eigenen Worten: was macht diesen Mordfall zum juristischen „Totschlag“ ??? Erzählen Sie uns:

  52. @#64 Von_Muttis_Gnaden (09. Mrz 2011 16:26)

    Erstens:
    Doch, es ist ein Fall von 2010. Denn die Tat wurde 2010 begangen. Die Einordnung als Totschlag oder Mord bestimmt sich übrigens auch nach dem Vorsatz zum Tatzeitpunkt, also nach den Geschehnissen von 2010.

    Zweitens:
    Kurz gesagt handelt es sich deshalb um Totschlag und nicht um Mord, da keines der Mordmerkmale des § 211 StGB vorliegt. Zumindest liefert der Zeitungsartikel hierfür keine Anhaltspunkte, die konkret genug wären.

    Drittens:
    Wie kommen sie darauf, dass ich irgendwas „nachplappere“?

  53. Mit Ihrem Hinweis auf 2010 wollten Sie auf die falsche Fährte führen, es handele es sich um eine alte Kamelle, der keiner besonderen Aufmerksamkeit mehr bedarf, dessen jedoch nicht so ist, da aufgrund der momentanen Gerichtsverhandlung dieser Fall erst zur Aktualität gelangt. Ein anderer Grund für Ihren Verweis auf das Jahr 2010 ist nicht erkennbar.
    Verweisen Sie nicht nur auf den §211, sondern – wenn Sie schon behaupten, dass es mit Sicherheit „Totschlag“ sei – dann zählen Sie selbst diese Merkmale auf, und gleichen Sie sie ab mit den tatsächlichen Tatbestandsmerkmalen des Falles. Gehen Sie also mal vorbildlich voran und zeigen uns auf, anhand welcher Merkmale, oder vielleicht nicht vorhandener Merkmale, die Einordnung als „Totschlag“ richtig sei, anstatt bequemerweise nur auf einen Paragraphen zu verweisen. Ihnen als angeblichen Experten sollte das doch kein Problem bereiten ?
    Außerdem: Zeitungsartikel sind bereits selbst Teil der staatlichen Verharmlosung der Migrantengewalt, zumal das, was in Zeitungsartikeln steht, bereits nachfolgend aus der juristischen Einordnung resultiert: Das Geschriebene in Zeitungsartikeln abgleichen zu wollen mit der juristischen Einordnung, das ist, als wolle man etwas mit sich selbst vergleichen.
    Wollen Sie etwa behaupten, dass die Justiz bei der Gewichtung, Einschätzung und Einordnung von Tatbestandsmerkmalen sich ihres gegebenen Ermessenspielraumes nicht nutzbar macht, und dies auch aufgrund von rassischer und ideologischer Merkmale (Migrant Neonazi) nicht zum Ausdruck kommt ???

  54. Dieses Land ist herunter gekommen bis auf den Fassboden der Jauche, seit Medien, Justiz und PolitikerInnen mit linksfaschistischer Orientierung im Gefolge der RAF-Massenmörder-Wahnsinnigen auf „gesellschaftsfähig“ getrimmt wurden. Natürlich nur machbar, wenn man das Niveau wie beschrieben absenkt.

    Seit Rückwärts90 / Die Gegen Politiker hoffein machten, die entweder in die Anstalt oder den Knast gehörten. Stattdessen liegen / lagen sie im Bett mit der SPD, und die Linken lutschen an ihren Zehen.

    Alles Jammern, Schimpfen, Fluchen hier im Blog, mit der Waffe Tatstatur usw., bringt nichts.

    Das Entsetzliche nämlich ist, dass die Masse blöde ist oder gleichgültig bleibt, von Bremen über Berlin, Mainz bis evtl. nach BW als Stimmvieh die Linksfront poussiert, gleich was passiert, dass sich kein in wahrsten Sinne schlagkräftiges Netz bildet, das die Jauche, also die Ursache, aus dem Fass entfernt, siehe Ägypten, Tunesien.
    Erst danach könnte den Folgen ans Fell gegangen werden.

    Viel besser als dort sind wir hier auch nicht mehr dran, obwohl die Probleme zum Teil andere Namen haben und Zecken hierzulande Bärte tragen oder durch fette Warzen auffallen..
    In Holland scheint man auf dem richtigen Weg.
    Ob Frankreich folgt?

  55. @#66 Von_Muttis_Gnaden (09. Mrz 2011 17:29)

    1. Ihre Unterstellung, ich wollte den Fall bagatellisieren, ist aus der Luft gegriffen. Wie bereits gesagt ist rechtsdogmatisch einzig und allein das Geschehen des Jahres 2010 für die Einordnung des Delikts als Totschlag oder Mord maßgeblich.

    2. Sie haben offensichtlich keine Ahnung, was sie da verlangen. Eine Darstellung der Mordmerkmale plus kompletter Subsumtion hier im Kommentarbereich? Die Arbeit könnte ich binden lassen und verkaufen. Ich schreib doch jetzt nicht ein Äquivalent von ca. 10-20 DIN-A4-Seiten, weil mich irgendwer bei PI dazu auffordert. Haha, lustig 😀

    3. Wir haben nunmal als Information nur das, was im Artikel steht. Alles andere ist Spekulatius.

    4. Nein, das will ich generell nicht behaupten. Aber wie gesagt liefert der Zeitungsartikel hier keine Anhaltspunkte für eine Einordnung als Totschlag nur aufgrund von MiHiGru-Bonus.

  56. Klar verläuft alles im nichts. Wenn der türkische Geheimdienst mit dahinter steckt, dann kommt man an die sowieso nicht heran.

    Diese Leute sind als Diplomaten getarnt wie der Rest auch. Und das bedeutet „Immunität“. Der Rest wird durch Schmiergelder erledigt.

    Soviel zum Thema Türken in der deutschen Polizei. Damit sie gleich ihre Lauscher dort platzieren können, die bei Bedarf auch mal Spuren verwischen und Beweise fälschen können.

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“

  57. Die sich hier entspinnende Rechtsdebatte ist ja ganz nett- so könnte man z.B. ruhig darüber nachdenken, ob ein kurzes Streitgespräch vorher ein Opfer wirklich schon nicht mehr arglos macht, man also heutzutage sofort mit einem tödlichen Angriff rechnen muss. Oder ob die Ehrenmordmotivation nicht per se ein „niedriger Beweggrund“ ist.

    Allerdings ist das abgesehen von der moralischen Wertung nicht mehr von so weitreichender Bedeutung, seit selbst für Mord nur noch zeitige Freiheitsstrafen (entgegen des eindeutigen Gesetzeswortlauts) ausgesprochen werden, die sich z.T. sogar unter dem Strafrahmen für Totschlag ansiedeln.

    Ausschlaggebend für diese Praxis war übrigens ein Mordfall, der als – bitte festhalten -„Türkischer Onkel“(sic!!) -Fall berühmt geworden ist.

  58. @#70 Roland (09. Mrz 2011 18:18)

    In welchem Fall kann Mord denn mit weniger Freiheitsstrafe bestraft werden als Totschlag? Afaik ist Mord mindestens 15 und Totschlag höchstens 15. Oder beziehst du dich auf eine evtl. folgende Sicherungsverwahrung?

  59. #68 The Twelfth Viking
    Es hätte ja genügt, wenn Sie Ihrer Einschätzung mit ein paar Stichworten Legitimation verschafft hätten, z.B. „…aufgrund des geschilderten Streites ist von einer Affekthandlung auszugehen…“ oder dgl.
    Wissen Sie, ich bin ja nicht die Polizei, aber es ärgert mich, wenn in einem ansonsten so zivilisierten Forum wie PI User ohne Grund beleidigend angegriffen werden wie Sie Karl Koch angegangen haben.

  60. @#72 Von_Muttis_Gnaden (09. Mrz 2011 18:30)

    Was die Sache mit karl.koch angeht, so habe ich meinen Wortlaut bzw. Tonfall nach dem Absenden des Kommentars schon fast bereut, aber editieren geht hier ja nicht. Die Frage ist nur: Warum echauffiert er sich hier so, obwohl er weiß, dass er Laie ist und deshalb auch Totschlag nicht von Mord abgrenzen kann? Wäre ich Laie, würde ich mir hier garkein Urteil erlauben.

    Und was die Mordmerkmale angeht, so ist dies nunmal leider nicht so einfach wie sie das vllt. dachten. Ich denke z.B. in der Tat, dass hier aufgrund der Schilderung des Streits in der Zeitung wohl eine affektive Handlung vorlag. Aber selbst wenn dem tatsächlich so wäre, würde dies nicht automatisch Totschlag bedeuten.

  61. @twelfth viking

    Mal ein Beispiel,schnell gegoogelt
    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Ehemann-soll-wegen-Mordes-zehn-Jahre-in-Haft-id4360706.html

    Im Strafgesetzbuch findet sich eine ZWINGENDE LEBENSLANGE Freiheitsstrafe. Das haben die Gerichte wegen des Türkischen-Onkel-Falls abgeschafft, jetzt kann man quasi freihändig wählen, mildernde Umstände etc. etc.

    Die 15 Jahre entsprechen in Deutschland inzwischen der Mindesthaftstrafe bei einer Verurteilung zu einer sog. „lebenslangen“ Freiheitsstrafe.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenslange_Freiheitsstrafe

  62. Vielleicht sollte sich die Döner-Sudoku „BAO (blind,albern,ohne konzept) Bosporus“ mit der Lebkuchen Truppe aus Passau vereinigen und den Fall für TKKG zusammen mannicheln ? Vielleicht taucht dann endlich auch das kahlrasierte, mit „auffälliger Schlange“ tätowierte Messer wieder auf, das anscheinend in der Bananenrepublik Deutscheland derzeit auf dem Charlie Manson Trip ist.
    Ein klarer Fall für Akte X würd ich sagen !

  63. @#74 Roland (09. Mrz 2011 18:47)

    Okay gut, das liegt in diesem Fall dann wohl an der verminderten Schuldfähigkeit. Also insofern hast du wohl schon Recht.

    http://dejure.org/gesetze/StGB/21.html

    Von dem „Türkischer-Onkel-Fall“ habe ich ehrlich gesagt noch nicht gehört, aber ich halte es unwahrscheinlich, dass das so richtig ist, sonst wären vom BGH entwickelte Rechtfiguren wie die Rechtsfolgenlösung oder die Typenkorrektur nicht nötig.

  64. #9 Eurabier (09. Mrz 2011 08:49)

    zitat

    Mit dem Hartz IV-Schutzgeld (in Fachkreisen Jizzya) hapert es ein wenig, aber solange man die Kartoffel noch quetschen kann:
    zitatende
    die entwicklung „der deutschen kartoffel“ zur quetschkartoffel war ein längst überfälliger schritt im eu-masterplan 🙂

  65. @#77 Roland (09. Mrz 2011 19:01)

    Und wie hat der BGH den Fall tatsächlich entschieden? Rechtsfolgenlösung?

  66. #59 Paula (09. Mrz 2011 15:01)

    Ja, dass zehn Jahre lang keine heisse Spur auftaucht, ist schon verwunderlich.

    Allerdings, wenn ich drandenke, was bei der ominösen Schwerverbrecherin, deren DNA bei allen möglichen Verbrechen in ganz Deutschland gefunden worden ist, für Pannen abgelaufen sind. 😉
    Bis man dann ganz erstaunt festgestellt hat, dass die „Schwerkriminelle“ beim Q-Tip-Hersteller gearbeitet hat und die DNA schon beim Einpacken der Stäbchen drankam.
    😆

    Nichts gegen die Streifenbeamten und die unteren Dienstgrade, die haben nen Mistjob, den sie trotz wenig Rückendeckung von oben meistens gut machen.

    Aber gerade in den oberen Rängen wird sehr oft nach dem Peter-Prinzip befördert, da wundert mich nichts mehr.

    Ich spekulier jetzt einfach mal, dass die Opfer irgendwas mit Spiel- oder Wettschulden oder so zu tun hatten, ihre Schulden nicht zahlen konnten und deshalb von einem Profi zur Abschreckung hingerichtet wurden.
    Wer das über diesen Zeitraum so glatt durchzieht, der hat das gelernt und weiss, wie man nicht erwischt wird.
    Und wenn es wirklich ein Zeuge mitbekommt, hält der garantiert die Klappe.

  67. Na klar, ist doch seitdem gängige Praxis in der Rechtsprechung (und nur das zählt).
    BGH GSSt 30, 105 ff.

    Und seitdem können Mörder in Deutschland zu nur zeitigen Freiheitsstrafen verurteilt werden, was inzwischen sehr, sehr häufig geschieht, z.B. zwölf Jahre
    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1414390/Zwoelf-Jahre-Haft-fuer-Mord-ohne-klares-Motiv.html

    Viel häufiger wird aber auf Totschlag oder gar nur auf KV mit Todesfolge erkannt und man steht fassungslos davor.

    Es ist oft nur noch zum Verzweifeln.
    Und zudem ist lebenslang in Deutschland häufig auch „nur“ 15 Jahre, also die Mindesthaftdauer; anschließend Bewährung.

  68. #80 nicht die mama
    Ich möchte nicht indiskret werden, aber wie ich einem Ihrer obigen Kommentare entnommen habe, kommen Sie aus der schönen STadt München ?

  69. @#81 Roland (09. Mrz 2011 20:05)

    Der Fall aus der Morgenpost passt aber überhaupt nicht ins Bild. Rechtsfolgenlösung kann hier ja eigentlich nicht sein. Hört sich fast eher an, als wüsste der Schreiber des Artikels den Unterschied zwischen Totschlag und Mord nicht und hat beides verwechselt.

    Aber du hast schon Recht, das Strafsystem gehört umfassend reformiert, d.h. verschärft.

  70. Der Ergenekon-Prozess! Der „Tiefe-Staat“, ist eine Idee des Militärs, zu den auch Journalisten, Politiker, Medien, Anwälte und Mafiosen ihr Anteil haben. Ich denke mal, bei den Opfern handelt es sich um Aleviten, kurdische, armenische – und der Grieche könnte ein Geheimagent gewesen sein – oder, er starb spontan, weil Türken Griechen nicht leiden können.

    Man hatte behauptet, die PKK sei dafür verantwortlich gewesen. Da sieht ihr mal, wie viel Einfluss die Türken bei den Medien haben und wohin sie ihr Einfluss lenken.

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