GaddafiDie G8-Staaten hätten sich auf eine Flugverbotszone einigen wollen. Frankreich hatte sich für militärische Schritte ausgesprochen und Großbritannien hatte sich angeschlossen, doch Deutschland stellt sich quer: Außenminister Westerwelle erklärte, er sei nicht sicher, ob ein Flugverbot das Ziel erreiche: „Ich will nicht, dass Deutschland in einen Krieg in Nordafrika dauerhaft hineingezogen wird.“ Dafür gab’s zweifelhaftes Lob von Gaddafi, der Dank deutscher Hilfe weitermachen kann wie bisher und seinen Freunden dafür auch Entwicklungshilfe senden will: Es sei gut möglich, dass Deutschland weiterhin libysche Aufträge bekomme.

Im Interview mit RTL-Reporterin Antonia Rados erläutert Gaddafi, der die Unruhen in Libyen als „kleines Ereignis” bezeichnet:

„Die Deutschen haben uns gegenüber eine sehr gute Position eingenommen, ganz anders als viele wichtige Länder im Westen.”

Er könne sich deshalb vorstellen, dass Deutschland möglicherweise weiter Aufträge bekomme: „Die Deutschen haben eine verantwortliche Position eingenommen und die Deutschen sollten einen permanenten Sitz im UN-Sicherheitsrat haben, nicht Frankreich”, so Gaddafi.

Frankreichs Präsidenten Sarkozy hält der Exzentriker Gaddafi für verrückt:

„Er ist mein Freund, aber ich glaube, er ist verrückt geworden. Er leidet unter einer psychischen Krankheit. Das sagen die Leute, die ihm nahestehen. Seine Mitarbeiter sagen, er leide unter einer psychischen Krankheit.”

Nie käme der Diktator auf die Idee, selbst der Verrückte zu sein. Auf die Reporterin wirkte er „sehr selbstsicher und ohne jede Selbstzweifel“.

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99 KOMMENTARE

  1. Europa – und insbesondere DEeutschland – hat auch die Revolution im Iran nach dem Wahlbetrug Achmadinedchads verraten. Und jetzt schippert ein deutsches Schiff mit mehreren Tonnen Waffen Richtung Gaza zu den Hamas-Terroristen (http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4765)

    Die Israelis haben ja zum Glück das Schiff gestoppt. Aber das Lob Gaddafis ist nicht überraschend und passt zur von Feigheit gegenüber den Islamisten geprägten deutschen Politik.

  2. Herrlich, wenn man solche Freunde hat.

    Man kann sich darüber streiten, was schlimmer ist, Gaddafi oder die Islamnazis.

  3. Momento:
    Die arabische Liga hat sich für eine Flugverbotszone ausgesprochen, will aber mit der Durchsetzung diese nichts am Hut haben.
    Die arbabischen Länder haben genug Mittel und Militär, sich für die die Libyer einzusetzen.
    Und der Westen sollte sich keinesfalls darauf einlassen, dort auf eigene Faust einzugreifen.
    Wenn Muslime nicht gegen Muslime kämpfen wollen, dann ist das deren Sache.
    Der Westen sollte sich nicht permanent als das „Böse“ zur Verfügung stellen.

  4. #2 HaGanah (15. Mrz 2011 22:49)

    Ich denke, Du hast Dich erkundigt, was es mit diesem „deutschen“ Schiff auf sich hatte. Dass Du dennoch davon sprichst, ordne ich Dich zukünftig unter Demagogen ein.

  5. #1 Rheinlaenderin (15. Mrz 2011 22:48)

    Der hat auch so eine niedliche Claudia-Fatima-Roth-Warze.

    Gentest?

  6. #4 Traurig (15. Mrz 2011 22:50)

    yep, wenn wir uns da einmischen können wir nur verlieren und die saudis etc halten sich schön raus, könnte ja böses blut unter glaubensbrüdern geben…wenn die nicht handeln dann zeigt das ihre position …allerdings denke ich die werden dann eh sagen es war unsere schuld weil wir nichts getan haben…weiss und europäer= schuldig….das übliche da kannst du machen was du willst

  7. Ich bin zwar dagegen, dass Deutschland nun Weltpolizei spielt und sich überall einmischt, aber Lob, Freundschaft und Geschenke von Typen wie Gaddafi verbitte ich mir ausdrücklich und deutlich und genau das erwarte ich auch von meiner Regierung.

    „Zeig mir, wer Deine Freunde sind und ich sag Dir, wer Du bist…“

  8. Naja gut, die Briten und Franzosen haben auch mit Ghaddafi geschmust. Wenn die Westmächte wirklich wollten, würden die NATO-Flugzeuge schon fliegen. An Deutschland würde das wohl kaum scheitern, siehe Irak.

  9. @ 4 Traurig (15. Mrz 2011 22:50)

    Momento:
    Die arabische Liga hat sich für eine Flugverbotszone ausgesprochen, will aber mit der Durchsetzung diese nichts am Hut haben.
    Die arbabischen Länder haben genug Mittel und Militär, sich für die die Libyer einzusetzen.
    Und der Westen sollte sich keinesfalls darauf einlassen, dort auf eigene Faust einzugreifen.

    Ja – das sehe ich ganz genauso!

    Wieso greift den Ägypten nicht ein? Die haben viel Militär, die haben ihren Despoten vertrieben und sind sogar Nachbar Libyens!!

    Wieso sollen wir die Drecksarbeit für DIE machen!

  10. Antonia Rados war mir schon im Irak-Krieg mit guten Berichten aufgefallen.

    Dann lief sie zuletzt noch in Ägypten durch Kairo herum, als andere Journalisten sich vor Angst in den Botschaften verkrochen haben.
    Mit dem Gaddafi-Interview ist ihr ein guter Coup gelungen. 😉
    Und mit Gaddafi haben wir ja jetzt einen zuverlässigen Verbündeten. Der braucht bestimmt Waffen und das eine oder andere Kernkraftwerk.
    Und als sein Sohn Hannibal in der Schweiz über die Strenge geschlagen hatte, wollte Gaddafi doch die Schweiz den Deutschen schenken. :mrgreen:
    Alles Gründe, voll auf die Gaddafi-Karte zu setzen.

  11. Naja … endlich mal wieder ein wenig deutsche Realpolitik. Wir sollten nicht vergessen, wer 16% vom deutschen Ölbedarf deckt.

  12. > Wieso greift den Ägypten nicht ein? Die haben viel Militär, die haben ihren Despoten vertrieben und sind sogar Nachbar Libyens!!

    Die haben Angst dass denen dann die Kopten in den Rücken fallen.

  13. Mal abgesehn davon, dass das bei Westerwelle noch ganz anders klang als er wohl meinte Ghaddafi wäre bereits entthront, sind wir lieber pragmatisch, wir wissen genau was auch in Libyen passiert wen Ghaddafi weg ist, das selbe was in Ägypten und Tunesien über kruz oder lang kommen wird, die Vormachtstellung des Islam ohne Gegenwehr. Das Ganze fing erst richtig an, als sich Amerika in den Afghanistan-Konflikt einmischen mußte anstatt den Russen das Terrain zu überlassen, ebenso war es im Irak, denn egal was man von Saddam halten mochte, religiöse Fanatiker, Al Quaida und Taliban hatten dort nichts zu melden.
    Die arabische Welt braucht Despoten, entweder personalisiert oder in Form einer Politideologie namens Islam, der Unterschied ist nur, dass sich die personalisierten Despoten in der Regel aus Geltungsbedürfnis gegenseitig in Schach halten während der Islam im fanatischen Hass vereint, und das ist gefährlicher als alle Ghaddafis dieser Welt.

  14. # 6 Salander

    Sorry, aber Nichteinmischung bedeutet, dass man keine Stellung nimmt, sich also der Stimme enthält.

    Deutschland aber hat im UN-Sicherheitsrat und auf dem G8-Gipfel eindeutig Stellung bezogen:

    Für Ghaddafi und gegen die Westlichen Verbündeten.

    Das ist eine eindeutige Parteinahme.

    PS:

    Die Luftschläge gegen Ghaddafi unter der Regierung Reagan haben den Iran damals zum Einlenken bewegt. Wenn man jetzt nicht handelt, wird der Iran dies als Botschaft verstehen, dass er machen kann, was er will.

    Gerade wenn man gegen das Nein der Russen und Chinesen Libyen erledigt, wird das auf den Iran Eindruck machen.

  15. Ist zwar schon etwas her…, aber damals irgendwo eine „Eingreiftruppe“ aus dem arabischen Raum während unsere Bauern gegen die Gutsherren gekämpft und verloren haben?
    Oder während all der europäische Kriege, als sich die Anzahl der Menschen hier in Europa dadurch dezimiert hat?

    Gut, heute sind andere Zeiten, aber der Journalist von Al Dschasira sagte während des Aufstandes in Ägypten ja selbst, dass der Westen sich nicht einmischen sollte.
    Und wie gesagt, ein Eingreifen von uns wäre gefährlich.
    Davon abgesehen hat Deutschland ja gar keine Kapazitäten mehr, was die Soldaten angeht.

  16. Ob ein Herr Gaddafi Deutschland lobt oder nicht, ist völlig gleichgültig; seine Aussagen haben keinen Wert. Nach dem Abenteuer „Afghanistan“ sollten wir uns nicht in ein weiteres stürzen. Eine Flugverbotszone muß militärisch durchgesetzt werden und hat daher immer auch ein adäquates Engagement zur Folge. Wer Gaddafi stürzt, erhält darum jedoch nicht notwendigerweise „Freiheit“.

  17. Diese Linken Faschisten!

    „Deutsch kauft nicht bei Juden!“

    Ja, die LINKEN sind die NAZIS von heute!!!

    Woher kommt nur diese Hass auf das jüdische Volk haben die Linken nichts aus der Europäischen Vergangenheit gelernt?

  18. Solange er die ganzen Sch[warzen] und Islamnazis behält und, von uns, fernhält, soll er machen und denken was er will. Ich glaube ds er der einzige ist, der weiß mit seinem fanatischen Volk umzugehen. Anscheinend gibt es keine andere Sprache außer Gewalt unter diesem Volk, warum sollte sich dies nach dem Sturz gadaffis ändern?

  19. Es ist wohl kaum ein Zufall, dass die Wahl ausgerechnet auf das ultralinke Bertelsmann Medien-Imperium gefallen ist. Die Seilschaften zwischen Linksextremisten und Islamisten laufen eben wie geschmiert…

  20. Da wird nichts gehen, die Repoter sind weitergezogen.
    Lasst sie nur machen.Egal wer gewinnt, der Islam bleibt.
    Wichtiger sind die Entwicklungen in Äthiopien und im Sudan.

  21. Kaum wollen wir Deutschen uns mal *nicht* an einem Krieg beteiligen, ist’s auch nicht gut.

    Ja was denn nun? 😉

  22. Wenn die msm seit wochen derart gegen ghadaffi trommeln, dann stimmt was nicht.

    – Es gab keine frühchen, die in kuweit von den irakern aus den brutkästen gerissen wurden.
    – Es gab keine höhlenstadt in afghanistan, in der bin laden hauste.
    – Es gab keine massenvernichtungswaffen im irak.
    (Als es gegen den iran ging, war saddam noch der beste freund. Das war 1983 und 1984, als Rumsfeld als sondergesandter mehrmals in bagdad mit saddam hussein zusammentraf.)

    Das sind die getürkten kriegsgründe der letzten 19 jahre.
    Und nun die begriffe wie SCHLÄCHTER, die lassen aufhorchen, warum wir jetzt damit aufgeputscht werden sollen.

    Wenn es gegen diktatoren geht, dann hätte man schon seit jahren in afrika aufräumen müssen. Und die dicken freundschaft mit den saudis ist mehr als abartig.

  23. deutschland ist wenigstens konsewuent. entweder mach ich geschhäfte mit ihm oder nicht. aber nicht heute freund, morgen feind. natürlich ist das n arschloch hoch zehn, aber ist das unser problem? wenn „der westen“ dort eingreift, dann hagelt es ktritk. wenn nicht, dann auch. wieso sollte man also?
    ich kann beide standpunkte verstehen.
    meine meinung: von anfang an gegen solche leute vorgehen

  24. > Woher kommt nur diese Hass auf das jüdische Volk

    Relgion ist Opium fürs Volk. Das sind alles Rauschgifthändler – nach deren Theologie eben …

  25. > Kaum wollen wir Deutschen uns mal *nicht* an einem Krieg beteiligen, ist’s auch nicht gut.

    Ich sehe das ähnlich. Ich bin gar nicht so traurig darüber, dass wir uns da rausgehalten haben. Wir haben ja keinen Verteidigungsminster mehr, der umgangssprachliche Tote in einem umgangsprachlichen Krieg an ein umgangssprachliches Volk verkaufen kann. Wir haben nur einen Haufen Verrückte, die jeden Toten totschweigen und jeden Soldaten vor Gericht bringen, der schießt und trifft.

    Da war die Position von Westerwelle schon mal gar nicht so schlecht.

  26. Westerwelle hat schlicht Recht!

    Die Resolution der Arabischen Liga folgte Motto „wasch mich, aber mach mich nicht nass“.

    Russland hat im UN-Sicherheitsrat völlig zurecht diese Position hier eingenommen:

    Russland verlangte mehr Informationen zur Forderung der Arabischen Liga nach dem militärischen Schritt, denn die arabischen Länder hätten zugleich angedeutet, dass die Souveränität Libyens beachtet werden müsse, sagte Außenminister Sergej Lawrow in Moskau.

    http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE72D0MI20110314

    Sollen die Staaten der Arabischen Liga doch selbst diese Flugverbotszone betreiben und verantworten! Nur so läßt sich sicherstellen, daß „der Westen“ am Ende nicht wieder die Schuld für irgendwelche Opfer trägt. Man braucht sich nur das Gezeter um die Bombardierung dieses Tanklasters in Afghanistan in Erinnerung rufen, um zu wissen, weshalb es nicht NATO-Generäle sein sollten, die bei so einer Flugverbotszone die Entscheidungen treffen, sondern Militärführer aus Ägypten, Saudi-Arabien usw. usf.

  27. Und hier :

    http://www.politik.de/forum/internationale/229057-westliche.html

    Ich frage mich auch schon die ganzen Tage, wieso es nicht irgend ein Reporter oder „Rebell“ schafft, zumindest mit dem Handy mal ein paar wirkliche Gaddafi-Kampfflugzeugangriffe, Bombardierungen und richtige Kampfhandlungen zu filmen/fotografieren.

    Da ist was faul in Libyen ! Alles immer nur einzelne, gut gelaunte, sauber angezogene „Rebellen“ mit tollen Autos in der Wüste zu sehen.

  28. #33 PI-Regensburg (15. Mrz 2011 23:53)

    Sollen die Staaten der Arabischen Liga doch selbst diese Flugverbotszone betreiben und verantworten! —————

    Die sind doch schon so gestresst mit ihrem Einsatz gegen ihre Brüder in Bahrain 🙂

    Ich gegen meinen Bruder,
    mein Bruder und ich gegen meinen Vater…

  29. Schwester Welle hat irgendiwe recht. Warum sollen wir uns einmischen wenn sich die M*sels in Libyen gegenseitig abmurksen ?

    Von diesen sgn. „Rebellen“ erwarte ich nichts besseres als von Gadaffi. Die Aufständischen kämpfen nicht für einen demokratischen Staat nach westeuropäischem Muster sondern für ihren Anteil an der Beute.

  30. #27 Elisa38 (15. Mrz 2011 23:35)
    #35 PI-Regensburg (15. Mrz 2011 23:59)

    Die Welt wird bezüglich Libyen verscheißert. Das ist meine Meinung.

    Ich hoffe, dass das für uns alle nicht böse endet.

  31. Der Typ mag verrückt sein, ich verstehe nicht wieso seine Gegner alle brave Menschen sein sollten. AQMI hat doch auch große Interesse den Diktator zu stürzen, und ob die besser sind zweifle ich schon. Und die Arme Gegner laufen immer mit schwere Waffen in der Gegend. Man muss sich nicht vor machen: das ist ein Bürgerkrieg, und beide sind doch schwer bewaffnet, auch wenn der Gaddafi besser vorbereitet ist.
    Natürlich ist das Schade für die Menschen die wirklich ihre Frieden wollen, aber es wäre Naiv zu denken, wenn der Gaddafi weg ist wird alles gut (und die Islamisten sind auf einmal weg von der Gebiet). Und man sollte auch nicht vergessen, so schlecht und traurig wie es klingt, dass der Typ schon die illegale Zuwanderung von Afrika nach Europa ziemlich effektiv gebremst hat. Europa hat die Auge zu gemacht und sich für diese lächerliche Lösung entschieden. Und jetzt machen die alle so als ob der Typ plötzlich zum A-Loch wurde. Ob das so falsch ist, wenn die Deutsche es so machen, glaube ich nicht. Die andere wie Sarkozy und Co ziehen nur einen Show ab.
    Naja, anscheinend empören sich das Volk und die Medien mehr wegen ein geschummeltes Doktorarbeit als von den Politikern verarscht zu werden…

    PS: bitte um Verzeihung für das schlechtes Deutsch, bin noch am lernen…

  32. Es war nicht Frankreich, das sich als erstes für militärische Schritte gegen Libyen ausgesprochen hatte.

    Es war der türkische Premier Erdogan, der nach einem Bericht vom 1. März anbot, die türkische Marine gegen Libyen in Marsch zu setzen. So gesehen trägt er den Namen Hitler vom Bosporus zu vollem Recht.

    http://www.worldtribune.com/worldtribune/WTARC/2011/me_turkey0214_03_01.asp

    Die Idee Erdogans war wohl, dass die Türkei im Gegenzug quasi als Belohnung sofort in die EU aufgenommen würde.

  33. Na, womöglich hat selbst ein Westerwelle den Braten gerochen, dessen aufdringlicher Duft mir schon längst in der Nase kribbelt.

    Nur so viel — wir haben in Deutschland hunderttausende nordafrikanische junge „Facharbeiter“ , die auf einen Befehl hin die „Kernschmelze“ in Gang zu setzen bereit und in der Lage sind.

    Die jungen Facharbeiter werden von Deutschland hervorragend rundumversorgt. Sie brauchen nicht zu arbeiten, erhalten großzügige Bar- und Sachleistungen, können sich die Zeit bis zur Kernschmelze mit Fressen und Vögeln und ein wenig Zuverdienst per Messerung und Dealen vertreiben.

    So ist nun mal das Leben, wenn man Augen und Ohren offen hält. Und das Leben bestraft jeden, der zu spät erwacht….

    http://www.akte-islam.de/3.html

    http://www.eussner.net/

  34. #42 NoDhimmi

    Der Hitler vom Bosporus hat nicht vergessen, daß Gaddafi Europa vor der Türkei und ihren wahren Zielen hier gewarnt hat !

    Sehr durchsichtig, was der Türken-Hitler da treibt..

  35. #40 bbpr (16. Mrz 2011 00:16)

    Besseres Deutsch als mancher Biodeutscher 🙂
    Ich schreibe auch nicht perfekt.

    Was ist Deine Heimatsprache ?

  36. Der ist nicht verrückt der kann denken. Hat sich gegen 20 Jahre Kalter Krieg durchgesetzt. Gegen fast 40 Embargo. Sorry er denkt.

  37. #39 Rheinlaenderin

    Richtig ist, daß es einen riesigen Mediensturm gab, der durch die Ereignissse in Ägypten und Tunesien aufgeladen war …

    Für Gadaffi wird es aber auch ohne Flugverbotszone schwer werden, weil die Resolution 1970 des UN Sicherheitsrates seinen Fall an Den Haag verwiesen hat. Auf dem internationalen Parkett ist das ein schweres Handicap. Außerdem ist zu erwarten, daß man die Sanktionen verschärfen wird, wenn man akzeptiert hat, daß das mit der Flugverbotszone nichts werden kann.

  38. #45 PI-Regensburg (16. Mrz 2011 00:43)
    … weil die Resolution 1970 des UN Sicherheitsrates seinen Fall an Den Haag verwiesen hat. …
    ————-

    Für was will man Gaddafi denn nach Den Haag zerren ?
    Niemand in der Öffentlich hat bisher gesehen, dass Gaddafis Schergen die Bevölkerung abschlachten und friedliche „Rebellen“ bombadiert.

    Ich bleibe dabei, da stimmt was nicht.

  39. #41 NoDhimmi

    Daß es dieses Angebot gab, mag stimmen oder auch nicht. Dieser Bericht stützt sich auf namentlich nicht genannte „diplomatische Quellen“ („Diplomatic sources“). Bei solchen Gerüchteküche-Nachrichten ist immer auch davon auszugehen, daß interessierte Kreisen sie lanciert haben.

    Eindeutig belegt ist dagegen, daß England und vor allem Frankreich sich für diese Flugverbotszone ausgesprochen und auch kräftig Druck in diese Richtung gemacht haben.

  40. Wenn ich sehe was für bärtige Typen da mit der AK 47 gegen Gaddafi ziehen habe ich keine Lust auf die Libysche Revolution.
    Natürlich wird mir auch übel wenn ich Gaddafis Sohn mit nem deutschen G36 rumfuchteln sehe.
    Trotzdem, je mehr ich überlege hoffe ich das Gadaffi am Ruder bleibt, ich schätze mal das sein Sohn dan übernimmt.
    Dann ist da wieder Ruhe im Puff.
    Bei jedem Bericht von der Front sehe ich nur bärtige Wichser Allauakbahr schreien, nein Danke, diese Typen taugen nicht zur Demokratie.
    Unapetitliche Diktatoren sind mir lieber als demokrtisch gewählte Muslimbrüder.

  41. #46 Rheinlaenderin

    Du magst Recht ja haben. Daß der Fall Gadaffi vom UN Sicherheitsrat nach Den Haag verwiesen wurde, ist aber eine Tatsache. Ob zurecht oder nicht, wird nicht von uns, sondern von Den Haag entschieden. Mein Tip ist, daß man da sicher irgendwas finden wird, was man Gadaffi anlasten kann. Auch die Veto-Mächte Russland und China haben diese Resolution schließlich mitgetragen, obwohl(!) sie gegen eine Flugverbotszone waren.

  42. Es wäre interessant zu erfahren, wie denn die Bevölkerung (nicht die Medien) in der restlichen Welt über die Libyen-Sache denkt.

    Leider kann ich kein englisch und kann mich dadurch auch nicht informieren. 🙁

    (Aber da türkisch bald Weltsprache wird, werde ich das halt lernen :_))

  43. #50 Rheinlaenderin

    Dort soll es viele geben, die sagen, daß es eigentlich eine Sache der Araber wäre, in Libyen reinen Tisch zu machen. Auch bei amerikanischen Medien gibt es immer wieder Kommentatre, die darauf hinauslaufen.

    Eine humanitäre Intervention auf dem Balkan läßt sich ja noch irgendwo rechtfertigen, weil es Europa ist. Aber im Magreb sollen das mal hübsch die Araber machen. Sonst können wir uns wieder das Gekeife von den „Kreuzrittern“ anhören, die Moslems abschlachten.

  44. http://www.globalsecurity.org/wmd/world/libya/nuclear.htm

    On 19 December 2003 Libya agreed to destroy all of its chemical, nuclear, and biological weapons. The surprise announcement followed nine months of secret talks between Libyan, American, and British officials. Libya agreed to abide by the Nuclear Nonproliferation Treaty, and to allow for immediate inspections and monitoring.

    Shahram Chubin, director of studies at the Geneva Center for Security Policy, believes Gaddafi is paving the way for a secure succession for his son. „I think that Libya — and in particular its leadership — are getting ready for succession. They must have recognized that it makes sense to bring Libya back into the fold of the international community, and to do that they’d have to dispense with these [weapons] programs that they’ve been having for many, many years, which clearly serve no rational purpose. And I think it’s a recognition by Gadhafi that he wants to let his son succeed him and to leave Libya in a slightly better position if he gets rid of these useless weapons, which have created unnecessary distrust and suspicion on the part of its neighbors and, of course, the international community as a whole, including Britain and the United States,“ Chubin said. [ SOURCE ]

  45. Die Welt wird bezüglich Libyen verscheißert.

    Kann hier eigentlich so als Schlusswort stehen bleiben.

  46. Sehe ich ähnlich wie meine Vorredner.

    Wir sollten uns auf keinen Fall einmischen.

    Am Ende helfen wir indirekt den „Islamisten“ an die Macht, wenn Gadoofie weg ist.

    Ich sehe jetzt schon die Milizen Alahu Akbar schreien. Da ahne ich nichts gutes.

    Es wird im arabischen Raum keine Demokratie im westlichen Sinne ( Frauenrechte , Tierschutz und gleiche Rechte für Minderheiten) geben.

    Und mit unserer Hilfe erst recht nicht.

    Jede gutgemeinte Hilfe aus Europa wurde, erst ( wenn es um GELD ging gerne angennommen, um am Ende als einmischung und kolonialistisch abgetan zu werden.

    Die Moslemische Undankbarkeit kennt man nicht nur seit dem Tsunami in Indonesien oder dem Erdbeben im Land der Christenhasser, Pakistan!!!

  47. Ich befürchte, daß diese ganzen Unruhen von gewissen Islamisten insziniert sind, damit die Eroberung Europas schneller von statten geht. Hier werden absichtlich die Schleusen nach Europa geöffnet und Europa schnappt sich auch noch diesen Köder ( flüchtlingsboote lauter kriegslüstern reinblickender Männer…keiner von denen sah verhungert oder irgendwie bemittleidenswert aus)

    das ist ein perfider Plan Nordafrika zu entlasten und Europa mit mehr ISLAM zu BElasten!!!

    Europas Islamisierung wird von aussen forciert !!!

  48. Der Mann hat Sinn für Humor. Es bleibt also alles beim Alten. Italien macht weiterhin gute Geschäfte mit Erdöl (siehe Agip) und Deutschland verkauft Waffen. Gaddafi hält die Grenze dicht für Afrikaner und erzählt lustige Sachen auf UN-Treffen (da wo man gutes Essen bekommt und über Hunger in der 3 Welt Vorträge hält). Wer ist eigentlich der lustigste von allen, Gaddafi, Erdowahn oder Ahmadinejad?

  49. Gaddafi kann noch heikel werden. Den sollte man besser nicht unterschätzen.
    Jetzt wollen wir erst mal sehen was die anderen, die sogenannten befreiten Völker nun zustande bringen

  50. Außenminister Westerwelle erklärte, er sei nicht sicher, ob ein Flugverbot das Ziel erreiche: “Ich will nicht, dass Deutschland in einen Krieg in Nordafrika dauerhaft hineingezogen wird.”

    In der Sache hat Schwesterwelle recht, nur die Begründung ist die einer Schwuchtel.

    Wir sind uns hier z. B. in Sachen Afghanistan alle einig, daß kein westliches Soldaten- oder anderes Leben verdient, bei den Mu.seln verheizt zu werden. Übrigens schon aus demographischen Gründen.

    Das muß man so klar sagen, nicht sich in der Frage unsicher zeigen.

    Im Übrigen ist #4 Traurig zuzustimmen:

    #4 Traurig (15. Mrz 2011 22:50)

    Momento:
    Die arabische Liga hat sich für eine Flugverbotszone ausgesprochen, will aber mit der Durchsetzung diese nichts am Hut haben.
    Die arbabischen Länder haben genug Mittel und Militär, sich für die die Libyer einzusetzen.
    Und der Westen sollte sich keinesfalls darauf einlassen, dort auf eigene Faust einzugreifen.
    Wenn Muslime nicht gegen Muslime kämpfen wollen, dann ist das deren Sache.
    Der Westen sollte sich nicht permanent als das “Böse” zur Verfügung stellen.

    Und zwar ohne jeden Vorbehalt. Pakistan und die Flut vergessen? Im Fordern sind die Mu.selschwuchteln immer groß und der Westen der Arsch. Aber wenn er blecht und die Kastanien aus dem Feuer holt, ist es ihnen recht. Bis sie wieder einen Grund brauchen, auf den „Ungläubigen“ herumzukacken.

    Selbst ist der Mann. Das oben geschildete Verhalten ist, wie das von Schwesterwelle, Schwuchtelhaft.

  51. > Da ist was faul in Libyen ! Alles immer nur einzelne, gut gelaunte, sauber angezogene “Rebellen” mit tollen Autos in der Wüste zu sehen.

    Die Bilder sind allesamt gestellt, das ist klar. Glaubst du ersthaft, dass ein Reporter es wagt ins Landesinnere zu gehen und Aufnahmem vom Kampt zu machen. Die haben doch schon wegen Japan die Koffer gepackt.

    > Russisches Militär: Libysche Luftschläge gegen Demonstranten fanden gar nicht statt

    Überrascht dich das wirklich?

    Sorry aber gehe mal in Gedanken zurück in den zweiten oder besser ersten Weltkrieg, du hast bestimmt jemanden in der Familie der einen Stellungskrieg mitgemacht hat und wochen und monatelang unter Aritlleriebeschuss gelegen hat und frag den mal so in Gedanken was der von Soldaten hält, die bei Artilleriebeschuss die festen Gebäude verlassen und aufs freie Feld flüchten.

    Was glaubst du, was von denen übrig bleibt wenn die vom Flugzeug aus beschossen werden.

  52. Gaddafi ist ein Diktator, der mehrere Terroranschläge und viele Tote auf dem Gewissen hat, wahrscheinlich hat er auch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Trotzdem war er in der Vergangenheit in Sachen Religion gemäßigt, Andersgläubige hatten, wie die libysche Bevölkerung insgesamt, ein erträgliches Leben, wenigstens im Vergleich zu vielen anderen arabischen Staaten.

    Bevor man jetzt Krieg gegen Libyen führt sollte man sich eher um die wirklichen Problemfälle in dieser Weltregion kümmern. Ich denke dabei hauptsächlich an Saudi Arabien. Dort werden die elementarsten Menschenrechte mißachtet, die Bibel ist verboten, islamischer Terror in aller Welt wird finanziert und verbreitet. Wie wärs mal mit einem Luftangriff auf einen der vielen saudischen Paläste der Scheichs, womöglich gar einen der Bin Ladens? Aber dafür ist man sich zu fein…

  53. na und? eine nfz ist sinnlos, da panzer, schwere ari und besser organisierte u. ausgebildete infantrie gadaffis beste waffen sind. seine luftwaffe ist eh kaum noch einsatzfähig nach zehn
    jahren embargo.

    da müsste man schon die regierungstruppen bombadieren und den rebellen schwere waffen geben. beides könnte ägypten tun, da sie die gleichen panzer und geschütze in reserve haben, die libyen noch heute einsetzt.

  54. Warum halten eigentlich alle den Gadddafi für verrückt? Ich glaube, der war in der ganzen Nordafrika Krise der einzige, der klaren Durchblick hatte:
    1. Der Westen hat sich die ganze Zeit nur ergosssen in Geilheit, endlich mal wieder einen bösen Despoten an den Pranger stellen zu können. Besonders geil ;o) es waren gleich mehrere, einfach nur noch der Hammer.
    2. Er erklärt eindeutig, dass das ganze Theater in Nordarfrika hausgemacht ist (al-Khaida). Wer sich den Ablauf dort einmal genauer ankuckt, muss ihm mit dieser Vermutung recht geben.
    3. Ich verstehe gar nicht, warum er eigentlich der böse in der Geschichte sein soll. Die Revoluzer gehen mit Waffengewalt gegen den Staat vor, er schießt zurück, basta.
    Das wäre doch bei uns genau so, man stelle sich nur mal eine NPD Revolte gegen Berlin vor, dannn fliegen schnell die Kugeln.
    Wir hier sind Demokraten und das ist auch gut so. Trotzdem ist nicht jeder, der kein Demokrat ist sofort böse, nur weil es die Situation zulässt, ihn anzuprangern.

  55. Gaddafi ist „the real Wüstenfuchs“. Das mag einigen Leuten mit eingebildeten Überlegenheitsgefühlen, wie dem französichen „Mini in allen Bereichen“ nicht gefallen, ist aber so. Die Vermutung von Herrn Gaddafi, dass Sarkozy krank ist, wird ja in Frankreich schon länger unter der Hand verbreitet – und zwar von Franzosen ohne Migrationshintergrund.

  56. Ich habe tiefste Verachtung für die Feigheit unserer Politiker, allen voran die Merkel. Sie sind es nicht einmal mehr wert, dass man sie anspuckt.

  57. Ich bin nicht der Meinung, dass die Haltung Deutschlands von Feigheit diktiert wird. Ich glaube vielmehr, dass sie ein Ausdruck der Islam-Hörigkeit unserer Politiker ist.
    Was Sarkozy anbelangt, so halte ich ihn nicht für annähernd so krank wie unsere deutschen Politiker, allen voran die rot-grünen Landesverräter. Mir wäre jedenfalls ein Sarkozy als Bundeskanzler lieber als die ehemalige DDR-Funktionärin Merkel.

  58. Gadaffi ist ein verrückter durchgeknallter durch und durch abgehobener Diktator!

    Und trotzdem müssen wir Gadaffi unterstützen. Wir haben einen gemeinsamen Feind. Die Islamisten und Gotteskrieger. Die hat Gadaffi schon immer bekämpft, verhaftet und an die Wand gestellt. Und das ist das einzigste was man mit islamistischen Gotteskrieger machen kann.

    In den nächsten paar Jahren wird sich Tunesien und Ägypten in einem islamistischen Gottesstaat verwandeln, wo die Scharia gilt und die Moslems endliche ihre Freiheit wahrnehmen wollen, Ungläubige zu töten, Frauen zu steinigen und Juden ins Meer zu treiben.

    Und dann ist Libyen unter Gaddafi ein Bollwerk gegen diese islamistische Gottesstaaten vor unserer Haustüre!

  59. Sind wir nicht alle ein bißchen gaga? Im Ernst: Gaddafi ist ein Verbrecher, und die, die ihn stürzen wollen, sind es vermutlich auch. Grundlegende Reformen hätten sich auch mit einer gelungenen Revolution nicht angekündigt.

  60. #1 Rheinlaenderin (15. Mrz 2011 22:48)

    Der hat auch so eine niedliche Claudia-Fatima-Roth-Warze.

    Bleib bitte fair. Der hat keine CFR-Warze, sondern einen Heidi-Klum-Schönheitsfleck. 🙂

  61. > Warum halten eigentlich alle den Gadddafi für verrückt?

    Nicht alle …

    > Ich glaube, der war in der ganzen Nordafrika Krise der einzige, der klaren Durchblick hatte:

    Das sehe ich genauso und auch die Zurückhaltung der Deutschen sehe ich eher positiv. Es kann nicht sein, dass wir selbst jetzt auch noch den Krieg führen müssen, der uns vom Regen in die Traufe bringt.

  62. Es war schon immer sehr gefährlich den Teufel mit dem Beelzebub zu bekämpfen, deshalb bin ich bin froh, wenn Gaddafi die Oberhand behält.
    Entweder Al Kaida oder Gaddafi, was ist uns lieber?!

  63. @#44 Rheinlaenderin (16. Mrz 2011 00:31)
    Danke, ich bin Franzose. Übrigens, mit der Niveau Deutsch kann sich man in Deutschland problemlos einbürgern lassen. Ich bin trotzdem positiv überrascht wie es bei der Sache hier in Deutschland läuft, da es gar nicht so einfach ist wie in Frankreich ist sich einbürgern zu lassen (und das trotz EU Mitgliedschaft).

    Zurück zur Thema: ja der Gaddafi hat doch einen Knall, oder besser gesagt seine Auftritte sind sowas von realitätsfremd, dass er schon für verrückt erklärt werden könnte. Aber das könnten wir auch von unsere westliche Politiker sagen. Der Kerl hat auch gezeigt was er für einer ist, als sein Sohn Probleme in der Schweiz gemacht hat, oder wie er zum Elysée Palast kommt, und lässt sich da eine Affen Zelt ausbauen, um zu zeigen wie sehr er die Fr. Republik respektlos behandeln kann.
    Trotzdem glaube ich, dass er teilweise recht hat wenn er erklärt Al-Qaida (AQMI) unterstützt die sogenannte Rebellen. Und seine „Freundschaft“ mit Berlusconi hat auch gezeigt, wie effektiv er war die illegale Zuwanderung zu stoppen (Lampedusa war eigentlich leer geworden). Seine Drohungen, dass Hunderttausende nach Europa kommen könnten wenn er die Macht verliert ist nich nur heiße Luft.
    Ich frage mich auch warum, wenn die Revolution sorgenlos in Tunesien gelaufen ist, warum so viele Menschen nach Europa kommen wollen, obwohl da herrscht angeblich jetzt Freiheit. Die Italiener sind dabei ganz klug, und lassen alle Flüchtlinge nach Frankreich gehen, und ich sage richtig so. Der Sarkozy redet viel, aber er weiß genau er zu verlieren hat, sollte der Gaddafi die macht verlieren. Die Lepen wird davon profitieren, wenn zusätzlich zu den 200000 legale Migranten pro Jahr (ja, 1Mio jede 5 Jahre, ohne die jetztzige illegale Zuwanderung zu zählen!!!), noch so viele nach Frankreich kommen. Die meisten Nord- und Schwarz Afrikaner sind an Frankreich sehr interessiert, dank unsere wunderbare Sozial Staat und die bereit installierte Kolonie, wie Putin sagen würde („Frankreich wird zu der Kolonie Ihre ehemalige Kolonie“).
    Ich weiß nicht warum Westterwelle und die Regierung so entschieden haben, aber auch wenn es in Frankreich hoffnungslos auszieht, den Gaddafi da zu behalten ist aus meiner Sicht sicherlich nicht das schlimmste was passieren könnte.

    Inch allah ^^

  64. Ich würde die Sache ganz pragmatisch sehen.
    Was kann der Westen gewinnen, wenn er dort militärisch eingreift?
    Nichts.
    Es würde nur Tage dauern, bis wieder ein Video einer fehlgeleiteten Bombe, die Zivilisten tötet, um die Welt geht.
    Der Undank der arabischen Welt ist also sicher.
    Es gibt in Libyen 140 Stämme.
    Für wen man soll man in diesem Land Partei ergreifen?
    Sicher scheint, sich nach der Beseitigung Gaddafis zwischen den Fronten der nachfolgenden Machtkämpfe wiederzufinden.
    Wer immer dann dort an die Macht kommt: Er wird mit Freuden sein Öl weiterhin verkaufen müssen.
    Wenn also die arabische Liga dort eine Flugverbotszone will, soll sie sie selbst errichten. Militär gibts ja genug.

  65. Da fragt man sich dann aber auch glatt was die lieben Amerikaner machen? Richtig NICHTS, denn ebenso wie Mubarak ist auch Ghadaffi eine wichtige Marionette!

  66. Wenn ich auf die Karte schaue, dann fange ich an zu grübeln. Da sollen wohl die Claims für die Ölfelder neu abgesteckt werden?

  67. Dass hier etwas aus reiner menschenliebe getan wird, glauben nur noch kleinkinder.
    Wenn jetzt gegen libyen stimmung bis hin zur kriegshetze gemacht wird, hat das knallharte wirtschaftliche interessen.
    Und die heissen in den letzten 100 jahren ÖL!

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/prof-michel-chossudovsky/-operation-libya-und-der-kampf-ums-erdoel-neuzeichnung-der-landkarte-afrikas.html erklärt:
    „Libyen verfügt über die größten Erdölreserven in Afrika. Das geplante Eingreifen der USA und der NATO verfolgt strategische Ziele: Dazu gehört regelrechter Diebstahl, indem man sich den Erdölreichtum einer Nation unter dem Vorwand eines »Eingreifens aus humanitäre Gründen« aneignet.“

    Die NATO ist inzwischen kein normales verteidigungsbündnis mehr, sondern soll militiärisch die wirtschaftlichen und strategischen interessen sichern, auch die der brd.

    Neben köhler hatte sich auch eindeutig zu Guttenberg geäussert.

    Und die hörigen medien hämmern uns nun die getürkte begründung dazu ein.
    Und wie immer bei diesem kriegsgründen greifen sie zu den bekannten hetzparolen: SCHLÄCHTER.

  68. Richtig. Die Moslems/Araber sind das undankbarste Volk weltweit.

    Wenn es eng wird bitten sie um Hilfe. Und wenn die Amis naiv genug sind und helfen wollen …glauben, daß sie von der Bevölkerung mit Rosen und Konfetti begrüsst werden kommt das grosse böse erwachen.

    Diesen Menschen darf man nicht helfen. Die können sich selber nicht helfen, weil sie das Leben verachten …schliesslich warten 72 jungfrauen im Paradies, nach dem tod.

    was soll man also als kleiner hässlicher misratener junger moslem in einer pluralistischen, schönen und lebenslustigen welt wo milch und honig fliesst und wo blonde Göttinen selbstbewusst ohne Kopflappen und Buckel ( vom ständigen Einkaufstütenschleppen) volle Grazie auf den Strassen ihres Lebens glücklich sind….

    Klar, daß so ein sexuel minderwertiger frustrierter Pimpf den Spielverderber spielen muss…..denn ohne Vergewaltigung , Erpressung und ISLAMFASCHISMUS, würde sich keine vernünftige europäische Frau mit so einem FREAK OF NATURE ( oh Alla war wirklich nicht besonders Gnädig mit seinen Gläubigen …. da muss er wohl gerade abstrakte Kunst geübt haben, als er die Moslems erschuf

  69. Angesichts der völligen Undurchsichtigkeit der Lage und der Interessen in Libyen ist vorsichtige Zurückhaltung für den Westen das einzig Richtige.

    Die Revolutionäre haben doch nicht ernsthaft das Ziel, eine pluralistische Demokratie nach europäischem Vorbild einzuführen. Und selbst wenn einige der Wortführer das ehrlich glauben sollten: dieses Ziel ist unerreichbar. Welches islamische Land hätte denn eine solche Demokratie; sogar die Türkei entfernt sich mehr und mehr von diesem säkularen Ideal. Freie Wahlen könnten in Libyen so wie in Algerien und im Gaza-Streifen sehr schnell zu einem Erfolg der islamischen Fundamentalisten führen. Schließlich bieten diese das, was den Menschen solcher Region und Religion am meisten zusagt: die Einigkeit durch ein klares Feindbild und das Versprechen eine herrlichen, weil gottgefälligen Zukunft.

    Im Ergebnis wird es bei einem Sieg der Aufständischen allein zu einer neuen Verteilung von Macht und Mitteln kommen, wobei der Westen nichts zu gewinnen hat. Gaddafi – so schwierig er auch ist – hat sich in den letzten Jahren zumindest außenpolitisch als vernünftig erwiesen. Und wenn er den Bürgerkrieg gewinnt, werden all die Sarkozys, die ihn jetzt verdammen, sehr dumm dastehen.

  70. Dass diese kampagne gegen libyen stinkt, merkt jeder.

    Wie kann es denn sein, dass aus dem „befreiten“ tunesien abertausende „flüchten“, aber nicht aus dem grausamen libyen?

  71. Das Gaddafi Geisteskrank ist steht ausser frage.
    Vielleicht oder gerade deshalb hat er bei Moslems und Linksfaschisten auch sehr viele Freunde, siehe dazu die Beiträge einer Frau Brigitte Queck von “ Mütter gegen den Krieg “ im Muslim-Markt.
    Mütter gegen den Krieg das sind die paar ewiggestrigen Omis und Obis die sich den Untergang der DDR nicht verknusen können und die von H.M. Broder in “ Entweder Broder “ köstlich verarscht“ wurden ( Senioren für den Krieg ).

    Aber der Westen hat einen Fehler gemacht das er sich gegen Gaddafi gestellt hat, schliesslich hat Gaddafi in den letzten Jahren pariert, er hat uns Flüchtlinge vom Hals gehalten und man konnte gute Geschäfte mit ihm machen.
    Ob nun Libyer von Gaddafi unterdrückt werden und in Gefängnissen verfaulen oder von den sog. Rebellen ist völlig egal.

    Wenn die Arabische Lige eine Flugverbotszone will dann soll sie eine einrichten, wir sollten uns komplett aus den Streitigkeiten der Muselmanen heraushalten, denn auch wenn wir helfen es wird uns nicht gedankt.

    Saudi-Arabien ist in Bahrain einmarschiert, da gibt es hoffnung das Iran den Schiiten in Bahrain zu hilfe kommt und es zu einem Krieg zwischen Saudi-Arabien und Iran kommt.
    Wenn dann die Bürgerkriege in Jemen, Libyen und anderen Islamischen Ländern anhalten lässt sich mit Waffenlieferungen ne Stange Geld verdienen.
    Und solange sich die Moslems gegenseitig an die Gurgel gehen stellen sie wenigstens nichts anderes an.
    Wichtig ist nur das die EU ihre Grenzen dichthält, denn mit den hier lebenden Moslems haben wir schon genug Probleme.
    O.K. mann könnte um Berlusconi entgegen zu kommen, bei Nutten aus Nordafrika eine Ausnahme machen und die einreisen lassen, aber mehr auch nicht.

  72. @ 4 Traurig:

    Absolut Richtig! Es verrotten schon genug deutsche Landserknochen im lybischen Sand!

    Typisch für die arabischen Maulhelden ist das: Flugverbotszonen fordern, aber nicht kämpfen wollen!

    Ägypten und Tunesien werden doch wohl genügend Kampfjets haben um Ihren „Ummabrüdern“ zu helfen? Warum sollte nur einer unserer Pilot_Innen sein Leben für einen Sandkasten voller Spinner opfern?

    Herr Dr. Westerwelle: 100 Punkte!

  73. Endlich hat Gaddafi das gesagt, was ohnehin die ganze Welt weiß und ich schon seit Jahren sage. Wir haben rückgratlose Polit-Lumpen in der Regierung, die für Geld alles tun, vor allem für Diktatoren und andere Verbrecher. Warum helfen? Und wem? Da bleibt man doch besser tatenlos und schließt, Augen, Ohren und Mund. Typisch für ein Volk, das vom Christentum abgefallen ist und inzwischen längst in Sodom und Gomorrha lebt. Darin lebt es sich „sorgloser.“

  74. Das Ganze läuft unter dem Label „Arabische Revolution“. Wenn es arabisch ist, dann sollen sich die Araber bitteschön darum kümmern. Als in Deutschland der 30-jährige Krieg wütete, haben sich auch keine Araber bei uns eingemischt, sondern nur europäische Mächte (Österreich und das damals noch katholische Frankreich vs. das protestantische Schweden). Auch bei der Französischen Revolution gab es keine Beteiligung irgendwelcher arabischer Mächte. Die in unserer Presse überall zu lesende Behauptung, daß „wir“ bei Libyen in irgendeiner „Verantwortung“ stünden, ist schlicht und ergreifend Quatsch. Die Kommentatoren, die derzeit davon reden, wären doch die Ersten, die der Bundeswehr und dem Verteidigungsminister in den Rücken fallen würden, wenn es zu Opfern unter der Zivilbevölkerung käme. Deshalb Nein zu einer Beteiligung der NATO bei so einer Flugverbotszone! Wenn die Araber das machen wollen, dann können sie das ja tun. Sollte es an Technik (AWAKS-Luftüberwachung) scheitern, dann könnte man da ja vielleicht aushelfen. Aber die Einsatzregeln und die Tagesbefehle sollten nicht von NATO-Generälen stammen, sondern von arabischen Militärführern.

  75. #Elisa38

    Das Öl aus hat der Westen teuer bezahlt.

    In der Diskussion über diese “ Arabische Revolution “ wird etwas völlig übersehen.
    Es handelt sich um Hunger-bzw. Brotrevolten.
    Nicht der Hass auf ihre Despoten sondern steigende Lebensmittelpreise trieben die Leute auf die Straße.

    Vor kurzem noch prahlten Islamische Führer damit das “ Die Bäuche unserer Frauen sind unsere stärkste Waffe „, sie meinten durch hohes Bevölkerungswachstum könnte sie z.B. in Israel die Juden aus dem Land drängen.
    Tatsächlich haben fast alle Islamischen Länder ein sehr hohes Bevölkerungswachstum ( in den letzten 25 Jahren 50% – 100% ), aber kaum eines dieser Länder kann sich selbst ernähren.

    Nun stellt euch mal vor die größten Nahrungsmittelproduzenten Europa, Nordamerika und Australien würden ein Kartell noch Vorbild der OPEC gründen und Nahrungsmittel als Waffe benutzen ( so wie die OPEC es in den 1970ern mit dem Öl gemacht hat ) und höhere Preisse am Weltmarkt durchsetzen.

    Da würden aber viele Moslems, von Marokko bis Malaysia lange Hälse machen und z.B. der Ramadan wäre nicht der Hunger-und Fressmonat sondern der Hungermonat und nicht nur der Ramadan sondern das ganze Jahr würde für Muselmanen bedeuten Gürtel enger schnallen.

  76. Deutsche Politiker sind halt dazu gezwungen mit Unrechtsstaaten gute Geschäfte zu machen.
    Das sind nicht die Politiker schuld.
    Die Schuld liegt eher bei so Gesindel wie ihr es seid. Menchen leben unter korrupten,menschenverachtenden Diktaturen und werden als sonst was dämonisiert, damit die arbeitslosen hierzulande bloss nicht mehr als 1,50€ für den Sprit bezahlen müssen.
    Ach ja! Ich vergaß! Eurer Meinung kommen ja alle arbeitslosen Sozialparasiten aus dieser Region.
    Hier ein Artikel für alle Versager, die die Schuld bei allen suchen nur nicht bei sich selbst.

    http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/das-schwarze-schaf/

  77. #89 fcom

    Na zumindest hat der Sohn einen 1,- € Job und liegt nicht wie viele H4 Schmarotzer auf der faulen Haut.

    Zu den Diktatoren:
    Jedes Volk hat die Regierung die es verdient, das gilt auch für Araber, Türken und Perser.
    Der Unterschied ist nur das die Europäer ihre Despoten und Diktatoren beseitigt haben, die Moslems sind dazu aber nicht fähig, wie jetzt wieder deutlich zu sehen ist.
    Schon ihre jetzigen Despoten kamen dadurch an die Macht das sie frühere Despoten beseitig haben und so wird es in der Islamischen Welt immer weiter gehen.
    Ist ja auch ganz logisch, denn Islam ist eben mit Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechten nicht vereinbar.

  78. Wir sollten uns da raushalten!
    Als das Irakische Volk u.die Afghanen von ihren
    geliebten Herren befreit wurden dankten sie den Befreiern nicht.
    Vielmehr sollte sich die Arabische Liga darum kümmern,dass die Araber -Mischlinge in Nordafrika v.Ihrem Diktator befreit werden.

  79. Das der Islam nicht mit Demokratie vereinbar ist sehe ich genauso! KEINE Religion ist mit der Demokratie vereinbar.

    Europäer haben Ihre Despoten und Diktatoren beseitigt??
    Die Bilder von dem Volksaufstand der die Nazi-Diktatur beseitig hat, habe ich dann wohl bis Heute nicht gesehen. Ich glaube in Deutschland ging es auch nur mit Amerikanischer Militärintervention 1945. Das heisst doch nicht dann, das wir Deutschen nicht demokratiefähig sind.ODER??

    Und es gab schon Demokratien im nahen Osten.
    Leider waren die nicht so gewinnbringend.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Ajax

  80. #92 fcom

    Es gab in Deutschland keinen Volksaufstand gegen die Nazidiktatur, aber 1918 gegen die Monarchie und 1989 gegen die Linkspartei.SED Diktatur.
    Aber auch gegen die Nazis haben sich Zivilisten und Soldaten ( erfolglos ) erhoben und Attentate gegen Hitler verübt.

    Beginnend mit der Französischen Revolution haben die Europäer sich von den Monarchen befreit bzw. deren Macht beschränkt, später befeiten sich die Europäer von den Faschisten in Italien und Kroatien, später von den Kommunisten im Ostblock.

    Anders in der Islamischen Welt war das bis heute anders, da wurde eine Diktatur immer nur durch eine andere ersetzt.

  81. Mit den Engländern und Franzosen nicht mitziehen.., das ist verdammt nochmal richtig. Da zeigt Deutschland endlich mal nict dieses Vasallentum.

  82. #48 PI-Regensburg

    Dieser Artikel bei World Tribune stützt sich nicht nur auf „namentlich nicht genannte Quellen“.
    Vielmehr wird dort eindeutig Middle East Newsline als Quelle angegeben.

    Der Grund, warum seltsamerweise dieses Angebot von Erdogan nirgendwo in den Medien erwähnt wird, könnte darin liegen:

    But Brussels appeared cold to the Turkish plan. The sources said French President Nicolas Sarkozy opposed the Erdogan proposal despite U.S. pressure.
    „What Sarkozy said is unprintable, but basically that the United States is not a member of the EU and cannot dictate who should be a member,“ the diplomat said.

    —-
    Ich interpretiere das so, dass Obama klar gemacht wurde, dass er zu dem Thema EU-Beitritt der Türkei nichts zu sagen und daher keine Versprechungen zu machen hat.
    Ist ja klar, dass deutsche Politiker sowohl das „Angebot“ von Erdogan als auch die EU-Absage nicht gerade an die große Glocke hängen
    wollen.

  83. Zuerst einmal muss ich klarstellen, ich bin kein Fan von Gadaffi, aber was hat er zu Beginn den getan?

    Richtig nichts.

    Es wurde ihm die Pistole auf die Brust gesetzt, einerseits von den Aufständischden, andererseits vom Westen, er solle abdanken, in dem man ihn erpresste,ihm mit Gefangennahme, EU-Gerichtshof drohte, und seine Vermögen einfrohr, die er sich mit Ölgeschäften selbiger Geschäftspartner verdiente.

    Was soll er tun, wenn er an der Wand steht, was außer zu kämpfen?

    Also ich würds genauso machen, und es stht beileibe nicht die gesamte Bevölkerung gegen ihn, das glauben vielleicht noch ungeküsste Studenten, die sich täglich die Verblödungsanstalten von N24 und ntv reinziehen.

    Er wäre in der Siegerjustiz umgekommen, also ich würd mit allem was mir zur Verfügung steht da reingehen, und er warnt den Westen davor jetzt noch einzugreifen, und bezieht sich auf sein Chemisch-Biologisches Waffenarsenal, das man schon als ebenbürtig zu Atomwaffen bezeichnen kann.

    Jahrzehnte lang war er gut genug, und jetzt witterte man mehr, und hat ihn unterschätzt.

    Das Interview mit Antonia Rados war sehr interessant, jetzt hat der Westen endgültig bei ihm verschissen, die Aufträge und Ölgeschäfte gehen jetzt an China und Russland, richtig, wenn erst unsere Geschäftsleute da sind, will ich den sehen, der sie gefähreden will, durch Angriffe. XD

  84. Viele befürchten ja das Tunisen und Ägypten in eine radikal muslimische Richtung stürzen.
    Genau das kann ich bestätigen. Leider hatte ich keine Kamera dabei, damit ich das Spektakel fotografieren konnte.
    Ich war Beruflich gestern Abend in Tunis auf dem Flughafen. So ab 21 Uhr vielen mir einige Jugendliche auf die Plakate bastelten. Irgendwann wurde die Gruppe immer größer und sie zeigtem jeden ihre Botschaften. Die Plakte waren alle auf englisch und enthielten nette Botschaften, die sie mir ständig vor das Gesicht hielten. U.a. Dies ist unsere Revolution, USA haut ab,USA Rassisten, USA + Israel = Verbrecher, Israel Mörder, Zionistische Weltverschwörung….
    Waren schon nette Eindrücke. Ich muss nicht erwähnen, dass die weiblichen Teilnehmer natürlich Kopftücher trugen, nicht wie die vielen anderen Frauen auf dem Flughafen.

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