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Antisemitischer Mottowagen aus dem Kölner Rosenmontagszug 1934.Nachdem die Stadt Köln einen Empfang für eine hochrangige israelische Delegation, die auf Einladung von Pro NRW am 5. April Köln, die Partnerstadt von Jerusalem, besuchen wird, aus fadenscheinigen Gründen ablehnte (PI berichtete), hat sich der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) auch dagegen entschieden, dem Gouverneur der Provinz Samarien, Gershon Mesika, dem Außenbeauftragte der Provinz David Ha’ivri und Professor Hillel Weiss eine Führung durch die jüdischen Ausgrabungsstätten vorm Rathaus zu ermöglichen. Der Blog Quotenqueen hat sich in dem Zusammenhang mit der viel beschworenen Kölner Toleranz befasst.

» oberbuergermeister@stadt-koeln.de

(Foto: Antisemitischer Mottowagen aus dem Kölner Rosenmontagszug 1934)

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36 KOMMENTARE

  1. gelöscht- Bösartig, dumm und antisemitisch – Ein Glück, dass man sie nicht versteht…

  2. Die Linken haben hier absolut neonazi-mässig gehandelt. WARUM SCHREITET DIE JUSTIZ NICHT EIN?
    Kampf gegen Rechts? Ach so, aber nicht gegen Antisemitismus…

  3. Die Seite „Afghane tritt Frau Kind aus dem Mutterleib“ kann nicht mehr aufgerufen werden!?!?

    Not Found, Error 404

    Die Seite, nach der Sie suchen, existiert nicht mehr.

  4. Es leben ja in Köln noch bestenfalls 50% Kölner. Der Rest ist zu großen Teilen moslemisch. Juden vermutlich um 2%….

    Die Kölner sind die oberflächlichsten Menschen denen ich je begegnet bin!

  5. Die Delegation wird zuvor in Gelsenkirchen wohl den ganzen Tag zur Gast sein. Dort gibt es im Schloß sogar eine Konferenz.

    http://www.fraktion-pro-nrw-gelsenkirchen.de/ge_mrz11.html#deutsch-israelische-konferenz

    Wenn man mal auf der Seite weiterschaut, sieht man auch dass die Fraktion auch den OB angeschrieben hat und dass die Delegation sogar eine Stadttour macht… (Artikel sind nach den Trinkwasserartikel zu lesen): http://www.fraktion-pro-nrw-gelsenkirchen.de/rat4.html

  6. Das ist Köln:

    neben der Arschkriecherei in Moslemärsche, einem 60 jährigen Wolfgang Nideggen der immer noch der beste Freund von Islamofaschistischen sogenannten Migranten ist
    und einer politischen Stadtführung von Oberbürgermeistern die kleingeistig nur für eine Seite Partei ergreifen und alle Mahner pauschal als „Nazis“ oder „braune Soße“ die ins Klo gespült werden muss diffamiert trifft das Bild im Link die Situation genau.

    weltoffen, tolerant, usw…

    Köln hat sich verändert und ist nur noch
    drittklassig so wie seine sogenannten Volks-vertreter. 😯 👿

    Auf Kölner Schulhöfen wird überwiegend
    Kanacksprach gesprochen und eines der „normalsten“ Schimpfwörter unter Jugendlichen ist: DU SCHWULER JUDE – ISCH FICKE DEINE MUTTA!

    Das nicht zur Kenntnis zu nehmen ist das eigentliche Übel dieser Politiker. Ebenso ist es ein Unding diese Antijüdische Klagemauer
    am Domvorplatz weiterhin stehen zu lassen. Wo ist hier die sogenannte zivile Courage der ARSCH-HUH ZÄNG USSERNANDER ROCK-N-ROLL Generation um Nideggen, Zeltinger, Bläckföös und Höhner? Immer häufiger tauchen die Begriffe Moschee, Grillfest und Friede-Freude-Eierkuchen in aktuellen Liedtexten auf

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/85/K%C3%B6lner_Stadtwappen_Variation_-_Drei_Affen_(6994).jpg

  7. Und zur gleichen Zeit findet in der Bundesrepublik Deutschland eine Vortragsserie mit einer Unterstützerin der „palästinensischen“ Terroristen statt, in der es um Unterstützung für die Terroristen und um die Verleumdung Israels geht – Ort der Veranstaltungen sind beispielsweise das GEW-Haus in Hamburg, eine evangelische Kirche in Bremen und die PDS/Linke-Zentrale in Düsseldorf:

    4. April in Hamburg, Curio-Haus:
    MK Hanin Zouabi (Balad) und die „politisch“ Gefangenen der deutschen „Palästina-Solidarität“

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4919

  8. #3 sarina (31. Mrz 2011 11:25)
    Hier die Meldung dazu aus dem Lokalteil der Stadt Rheine. Dort wird übrigens korrekt, aber politisch inkorrekt, auf die muslimische Religion als Tatmotiv hingewiesen. Der wortgleichen Meldung im überregionalen Teil der Zeitung fehlt nur das Wort „Muslim“, während die „religiösen Gründe“ als Tatmotiv stehengeblieben sind. So ist das mit der Zensur.

    http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/kreis_steinfurt/rheine/1521354_Frau_verliert_nach_Schlaegen_des_Ehemanns_ihr_Baby.html

  9. Nichts auf der Welt, nicht mal großzügige Geldangebote bringt mich je dazu auch nur den kleinen Zeh nach Kölle, Berlin, Bremen und all die anderen bereicherten Großstädte zu setzen.

  10. @ #16 HaGanah (31. Mrz 2011 12:26)

    Diese Palästinenser-Aktivisten „Renate Khurdok“ oder ihre Tochter ist mit einem Palästinenser verheiratet. Auf jeden Fall hält sie Vorträge in der Bodensee-Region wo sie ihre sehr einseitigen Thesen über Israel vor großem Publikum darstellt:

    http://freieinformation.wordpress.com/2011/01/10/offener-brief-zur-lesung-von-renate-khurdok-am-11-januar/

    http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Stimmen_deutsch/khurdok_renate_andreas_schockenhoff.htm

  11. Das hörte sich in der Vergangenheit aber schon ganz anders an. So verlautbarte die Pro Köln angegliederte Plattform demokratischer Stundenten auf ihrer Netzpräsenz:

    Solidarität mit Palästina!

    Den nachfolgenden Text hat die PDST im Mai als Flugblatt an der Uni Köln in Umlauf gebracht:

    Noch immer führt Israel Krieg gegen das palästinensische Volk. Seit Wochen sterben auf beiden Seiten in den Autonomiegebieten Menschen, einerseits durch die Angriffe des israelischen Militärs, andererseits durch die Selbstmordattentate verzweifelter Palästinenser. (…)

    Ursache der Eskalation ist ein Rachefeldzug Ariel Scharons gegen die Bevölkerung Palästinas. Israelische Soldaten sind in bis dahin autonome Palästinenser-Gebiete einmarschiert und haben Zivilisten zu ihren Geiseln gemacht, Panzer haben Häuser niedergewalzt, Soldaten haben lebenswichtige Wasser- und Stromleitungen, Krankenhäuser, Schulen, Kirchen und Moscheen zerstört. Frauen und Kinder waren wieder einmal die Opfer des Krieges.

    Verantwortlich für die Netzseite zeichnete damals die heutige Pro NRW-Schatzmeisterin Judith Wolter …

  12. Meinungen können sich ändern- man wird in Deutschland ja auch vom Hausbesetzer und Steinewerfer zum Außenminister…

  13. Ja freilich, warum sollten – wie in diesem Falle – Zionisten nicht auch ins Rathaus eingeladen werden. Schließlich gehen die Islamisten dort und in Berlin ja schon ein und aus?!

  14. Liebe jüdische Mitstreiter,

    ich habe mir lange den Kopf zerbrochen ob ich wütend, sarkastisch, ironisch oder agressiv auf diesen Artikel reagieren soll.

    Es dominiert mein Mitgefühl und meine Traurigkeit darüber wie Ihr behandelt werdet.

    Ich wünschte wir könnten eine Welt schaffen in der es genausowenig ein Grund zur Sorge ist Jude zu sein.

    Blum

  15. Liebe jüdische Mitstreiter,

    ich habe mir lange den Kopf zerbrochen ob ich wütend, sarkastisch, ironisch oder aggressiv auf diesen Artikel reagieren soll.

    Es dominiert mein Mitgefühl und meine Traurigkeit darüber wie Ihr behandelt werdet.

    Ich wünschte wir könnten eine Welt schaffen in der es genausowenig ein Grund zur Sorge ist Jude zu sein.

    Blum

  16. @ JeSus:
    Danke. Es gibt eine Unterstützerszene für die arabischen Terroristen, die zum erheblichen Teil personenidentisch ist mit der Unterstützerszene für die RAF und andere Mörderbanden.

  17. Auf Kölner Schulhöfen wird überwiegend
    Kanacksprach gesprochen und eines der “normalsten” Schimpfwörter unter Jugendlichen ist: DU SCHWULER JUDE – ISCH FICKE DEINE MUTTA!

    Diese Sprachgewandten Arschkrampen.

    Esel, Ziegen und auch Schafe davon träumt der Musl“e allzugern im Schlafe.

    Jedoch sind bei den Ölaugen immer die Mütter das Zielobjekt gerade wenn deren Söhne schwul und noch dazu jüdisch sind.

    Warum?

    Warum gibt es so derart viele Schwule in Köln?

    Weil gewisse Hirtensöhne irgendwie Anal“fick“siert sind?

    Da ist natürlich der „schwule Jude“ den sich die Schätzchen wünschen die Nadel im Heuhaufen.

    Wenn nicht sogar das letzte Einhorn.

    Da die Jungs irgendwie immer nur Mamma bekommen haben ist das logischerweise auch ihr Traum…die Mama vom schwulen Juden aus Köln-Porz zu penetrieren.

    Und die Eierlegende-Wollmilchsau ist sicher auch…Halal.

    Wünsche sind die Realität der geistig und kognitiv Minderbemittelten.

    Allah..Mmmuuhhh Kackbar.

  18. #24 Columbin (31. Mrz 2011 13:18)

    „Das hörte sich in der Vergangenheit aber schon ganz anders an.“

    Das ist aber schon ein paar Jährchen her.

    Hunderte von Israelfahnen-schwenkenden Demos später, hängt die gesamte Glaubwürdigkeit der Partei und die Motivation der meisten Mitglieder an der Islamkritik.

  19. Ein ganz nachvollziehbarer vorgang. die stadt köln, als körperschaft öffentlichen rechts, kann nur offizielle delegationen aus tatsächlich existierende provinzen eines befreundeten landes empfangen. Eine israelischer provinz „samarien“ existiert nicht. Eine indirekte anerkennung von fantasie gebilden innerhalb israels durch eine offizielle empfang seites eine deutsche körperschaft öffentlichen rechts könnte zu schweren diplomatiscehn verwicklungen mit israel führen.

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