Muslim verprügelt schwangere Ehefrau in Rheine

Die Stellung der Frau im Islam ist unvereinbar mit unseren Werten. In einer Mischung aus üblicher Vernebelung (Taqiyya) und Wunschdenken deutscher Gutmenschen wird dies oft bestritten und schöngeredet. Wie es wirklich ist, liest man im Koran (Sure 4, 34: „Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“) und der Scharia (Mehrehe nur für Männer, Benachteiligung bei Erbfällen, etc.) – und sieht es praktisch bei Ehrenmorden oder bei Vorfällen wie aktuell in Rheine in Westfalen.

(Von Roland)

Dort verprügelte ein Muslim seine hochschwangere Frau durch Schläge und Tritte so sehr, dass diese das Kind verlor. Auslöser war, dass ein männlicher Vertretungsarzt ihrer Gynäkologin sie untersucht hatte.

Die Münsterländische Volkszeitung berichtet:

[In Rheine ist ] ein werdender Vater ausgerastet und hat dabei seine Frau dermaßen geschlagen, dass diese wenig später ihr Kind verlor. […]

Hintergrund für den Ausraster war offenbar, dass der 20-jährige Ehemann Muslim ist und es aus religiösen Gründen nicht akzeptieren konnte, dass seine Frau von einem männlichen Gynäkologen untersucht wird, der die Vertretung für die Frauenärztin übernommen hatte. […]

Unter Verzicht auf die omerta-Vorschrift der Ziffer 12 des Pressekodex, die sonst stets genutzt wird, um religiös-ethnische Herkunft zu verschleiern

Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten

In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

wird der afghanische und vor allem der koranische Hintergrund hier einmal deutlich genannt. Der Täter besitzt, angesichts der Verschleuderung der deutschen Staatsangehörigkeit wenig verwunderlich, einen deutschen Pass, wird uns allen also hier erhalten bleiben, auch falls er wegen gefährlicher Körperverletzung o.ä. verurteilt werden sollte. Dem gut integrierten (Wohnsitz und Arbeit) „Deutschen“ bleibt auch die Untersuchungshaft erspart.

In der westfälischen Provinz tobt sich der Islam inzwischen also ebenso aus wie in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München – Deutschland ist wahrlich bunter geworden, wie es unser Bundespräsident sich so sehr wünscht.