Das Vater-Sohn-Gespann vor Gericht.Weil Bekir C. mit der Tochter eines in Österreich lebenden Türken ein Verhältnis hatte, soll dieser den 26-jährigen im vergangenen Jahr getötet haben (PI berichtete). In einem Wald in Hittisau/Österreich schoss er ihm aus nächster Nähe mit einem Revolver in den Kopf. So jedenfalls lautete gestern die Anklage bei seiner Verhandlung im Geschworenengericht in Feldkirch, und der angeklagte Türke Necmettin G. wurde – man glaubt es kaum – für schuldig befunden.

(Von Streudienst)

Vorarlberg Online schreibt dazu:

[…] Der 56-Jährige fasste dafür eine lebenslängliche Freiheitsstrafe aus, muss für mindestens 15 Jahre hinter Gitter. […]
Das Motiv für die grausame Bluttat des Nettmecin G.: Bekir C. hatte mit der Tochter des Beschuldigten ein Verhältnis. Als der verheiratete Wolfurter die geschiedene 29-jährige Frau in Langenegg aufsuchen wollte, war das sein Todesurteil. Er wurde vor dem Haus seiner Geliebten von Necmettin G. gestellt, es kam zum Streit. Anschließend zerrte der wütende Türke den jungen Mann in sein Auto. Mit in den Pkw stieg Caglar G. Er sollte Bekir C. daran hindern, das Fahrzeug zu verlassen, während der Vater dieses steuerte. Auf der Alpe „Obere Zimeregg“ stieg Necmettin G. mit Bekir C. aus dem Fahrzeug. Er ging mit diesem in den nahe gelegenen Wald und schoß ihm dort aus nächster Nähe in den Kopf. „Bekir C. war nicht sofort tot, verfiel aber in tiefe Bewusstlosigkeit“, wie Gerichtsmediziner Dr. Walter Rabl in seinem Gutachten festhielt. Der Tod trat eine knappe halbe Stunde später aufgrund von hohem Blutverlust und einer Luftembolie ein.
[…] Der Prozessverlauf selber barg wie auch letztlich das Urteil keine Überraschung in sich. Wie erwartet stritt der Beschuldigte, der in einem hellen Anzug erschienen war, alles ab. Er sei zur Tatzeit nicht in Langenegg oder Hittisau gewesen, er kenne Bekir C. nicht. Er könne sich die belastenden Aussagen seiner Tochter und seines Sohnes nicht erklären. „Ich bin unschuldig. Ich liebe die Menschen“, sagte er beinahe zynisch. […]

Bemerkenswert ist hier, dass der Angeklagte keinen Migrantenbonus bekam, sondern lebenslang hinter Gitter muss. Ob in Deutschland auf gleiche Weise Recht gesprochen worden wäre, ist mehr als fraglich. Das Urteil ist erst recht bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass es aufgrund von Indizien zustande kam:

Lange sechseinhalb Stunden dauerte anschließend die Beratung der Geschworenen, ehe diese zu ihrem einstimmigen Urteil kamen. Ausschlaggebend waren letztlich die erdrückende Kette von Indizien sowie die belastenden Aussagen der Zeugen – insbesondere jene der Tochter und des Sohnes. Die Tochter hatte den Streit ihres Vaters mit Bekir C. beobachtet, Sohn Caglar G. schilderte die Autofahrt mit Bekir C. nach Hittisau. Auch gab er der Polizei den Hinweis über den Verbleib der Tatwaffe, derer sich der Täter beim Klubheim des FC Krumbach entledigte. Auch der Indizien gab es mehrere. Faserspuren von Bekirs Kleidung im Auto des 56-Jährigen, Blutspuren des Getöteten im Lauf der Tatwaffe, Spuren am Opfer von Necmettin G. Allerdings: Den ultimativen Beweis in Form von DNA-Spuren des Beschuldigten an der Tatwaffe gab es nicht. […]

Bemerkenswert ist auch, dass die Österreichischen Medien (Nachrichten.at, Krone, Volksblatt) aus der Nationalität des Täters keinen Hehl machen, sondern klipp und klar schreiben, dass er Türke ist.

(Foto oben: Das Vater-Sohn-Gespann vor Gericht)

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46 KOMMENTARE

  1. Tja, hier in Österreich ticken die Uhren ein wenig anders, seitdem jeder weis, dass die Rückendeckung von der Innenministerin Maria Fekter steht.

    Man kan sagen, was man will, aber die wirft jeden raus, der Krawall macht. Meistens ohne große Publicity.

    Das wirkt.

  2. Mihigru bringt Mihigru um.
    Da beide den Migrantenbonus haben, hebt sich das rechnerisch wieder auf.

    Ist also quasi ein Urteil, wie wenn Heinz und Joachim Täter und Opfer gewesen wären.

  3. Löblich. Selbst wir in der Bundesrepublik haben tolle Gesetze, aber leider finden sie kaum Anwendung, wenn es um Ehrenmorde, Raubmorde, Drogendelikte,…geht.

  4. Die Härte des Urteils resultiert wahrscheinlich daraus, daß nur Personen mit diesen Namen involviert waren

    Bekir C.,Caglar G. ,Necmettin G.

    und nicht etwa ein Hans M. oder Günther S.

    Aber wie gesagt: Das ist nur eine Vermutung von mir!

  5. #3 BerlinderKindl (05. Mrz 2011 14:06)

    Ebend, besonders problematisch sehe ich immer das Jugendstrafrecht.

    Mag in den 70ern ja wunderbar gepasst haben, aber die Pädagokik die dort angwandt wird fruchtet bei der heutigen Jugend nicht mehr.

    Ich bin auch ein Befürworter von Bootcamps.

  6. Überall ist Kultur und Friede sagte doch der
    große Führer.
    Und nun diese herbe Enttäuschung. Ich kann auf
    diese Art der Kultur verzichten. Wenn die das
    bei sich hinten in der Türkei machen ist das
    ihre Sache.
    Hier möchte ich im Wald spazieren gehen ohne
    das irgendwo ein toter Türkei rumliegt.
    Ich fordere. Keine tote Türken im Wald.

  7. Geht doch! In der Tat ticken die Uhren in Österreich etwas anders. Schliesslich hat man dort auch eine FPÖ … so eine Partei fehlt in Deutschland.

    Aber der deutsche Michel wacht anscheinend nur auf, wenn es um Benzin geht. Die E10-Verweigerung sorgt ja für große Aufregung. In meinen Augen ein Armutszeugnis – für Sprit geht man quasi auf die Barrikaden, politisch herrscht in der Masse aber totales Desinteresse.

  8. In Deutschland hätte der moslemische Mörder einen Migrantenbonus und verständnisvolle grüne durchgeknallte Spinner-Richter gehabt!

    Mir klingen im Ohr noch so Sätze von deutsche Staatsanwälte und grüne Spinner-Richter, dass das in diesem Kulturkreis so üblich ist, da müssen wir Verständnis haben. Moslems haben eine andere Moralvorstellung.

    Das gab höchstens eine mündliche Ermahnung und zwei Jahre auf Bewährung für das schariagerechte Schächten der Schwester.

    Und ich kann mich noch an die Fälle erinnern, wo moslemische Mörder grinsend und lachend hier in Deutschland aus dem Gerichtsaal gegangen sind. Die haben in die Kamera gegrinst und vor lauter Unglauben über den Freispruch den Kopf geschüttelt. Dann sind sie direkt vom Gericht aus zum Flughafen und sind in der Türkei untergetaucht!

  9. Übrigens:
    **offtopic**
    Hier werden PI-Leser gerade als „Teufel“ verunglimpft und der mutige Michael Stürzenberger als Rechtsextremist beschimpft. Natürlich hält man umgekehrt den wahren Feinden unserer Demokratie brav die Stange. Widerlich, dieses linke Pack.

  10. Der Betreiber dieser Hetze heißt wohl Brux, ist Mitglied der Grünen und wohnt auch in München. Ich hoffe eines Tages wird solchen Typen das Handwerk gelegt. Wäre ich Stürzenberger, ich würde den wegen übler Nachrede verklagen.

  11. SEHR GUT! Felix Austria, bei euch scheint sich was zu bewegen…..

    ….hier in Deutschland kann ich mir so ein Urteil zur Zeit noch nicht vorstellen.

  12. Wobei Bekir C. wohl ebenfalls Migrant ist.

    Man kann vermuten, dass das Urteil deutlich milder ausgefallen wäre, hätte sich der Täter darauf berufen können, dass der Liebhaber seiner Tochter einer, nach allgemeiner Türkischer Überzeugung, minderwertigeren Rasse angehört, also zum Beispiel ein gewöhnlicher Seppl Oberholzer und nicht Bekir C. gewesen wäre.

  13. Nachtrag

    kann mir bitte wer erklären, bzw. eine Quelle posten, wo ich über die verschiedenen Glaubensrichtungen der Muslime belesen kann? Wo der unterschied zwischen Aleviten, Sunniten und Schiiten liegt, und was ein Moderater Moslem ist usw….

    Vielen Dank schonmal im Voraus

  14. Ob in Deutschland auf gleiche Weise Recht gesprochen worden wäre, ist mehr als fraglich.
    ———————————————-
    Hier wäre er wegen „Verbotsirrtums“ zu drei Tagen Kugelpolieren auf der Kegelbahn verurteilt worden!

  15. @#22 froschy

    Allerdings, ich habe den Link genauso wie er ist von einem WO User Kommentar übernommen. Ich bin schockiert.

  16. #2 knaeckebrot: Volle Zustimmung. Lächerlich, so etwas als positiven Einzelfall in der Rechtsprechung zu verkaufen.

  17. @ Ilitsch

    Schockiert bin ich nicht, das wundert mich bei denen ja nun gar nicht. Ich war 4 Jahre in Nordafrika arbeiten und muss sagen ich hatte nicht das geringste Problem mit den einheimischen Kollegen aber ich habe auch festgestellt das die Leute dort ganz anders ticken.

    Die haben wortwörtlich ein anderes Betriebssystem. So unterschiedlich wie Apple und Windoof 1982.

    Diese untergründige Gewaltbereitschaft wenn es um den Islam geht, spürte man auch bei Leuten die einen echt mochten und sogar zu Hochzeiten eingeladen haben.

    Da sind solche bescheuerten Geisteskranke wie die Muslimbrüder und deren Kommentatoren sowieso noch mal hoch zehn durch geknallter als ein „normaler“ Mohamedaner.

    Hab mal einen gesehen, so hardcore Mohamedaner mit Sauerkrautbart und KlopapierabdeckHäckelkäppi der einen dieser Flyer 😉

    http://s1209.photobucket.com/home/froschy/index

    fand kurz nachdem ich ihn auslegte. Der ist förmlich explodiert OHNE Sprengstoffgürtel 🙂

    Hat geschrien den Flyer zerissen und seine Kopfwindel angeschrien, als ob die was dafür konnte.

    War ein schönes Erlebnis.

    Solltet ihr euch alle Gönnen ab und an. Zerrissene Koran Seiten (ausgedruckt mit Laserdrucker) auslegen und beobachten.

    Da ist die ganze Woche schon von vornherein gerettet.

    😉

  18. Es ist wirklich traurig, dass man heutzutage schon darüber berichten muss wenn einmal wirklich gerecht über einen Migranten gerichtet wird.

  19. Und das kostet? Ein Tag Fünfgangmenugefängnis für wiess ich wie viel Euros. Plus Nebenkosten wie Therapien etc. gibt eine stattliche Summe für den Steuerzahler. Bereicherung pur sozusagen.

  20. Wie schon angedeutet wurde: Ein Herrenmensch brachte einen Herrenmenschen um! Das wiegt schwer.

    Die Richter hätten mit Sicherheit anders entschieden, wäre es nur ein Affe oder Schwein gewesen. So nennt der Koran uns, die Ungläubigen.

  21. Hin und wiedr gibt es gerechte Urteile . Wie im Fall Morsal in HH wo der Bruder Lebenslänglich bekam aber wohl bemrkt war das Opfer da auch im eigenen Kulturkreis.

    Gegen Necmettin G. wird ja auch noch ermittelt ob er nicht auch am Mord seiner anderen Tochter beteiligt war oder gar der Täter ist. Ein ganz besonderer Kulturschatz!

    Der Sohn Caglar G. hat hier aber nur 12 Monate für die Beihilfe bekommen, das ist schon ein Hammer!

  22. Wir sind als Menschen geboren, und der Koran machte uns zu Affen und Schweinen.
    Jetzt frage ich mich, ob man die im Bundestag, eine Schweinebande nennen darf?
    Steht doch im Koran geschrieben, die Ungläubigen sind Affen und Schweine und da im Bundestag viele zusammenkommen, muss das ein Schweinestall sein?

  23. Wenn man SOS liest weiß man, daß es in Österreich genau so linksfaschistisch zugeht, wie bei uns. Somit wundert mich das Urteil schon, bin aber auch hocherfreut. Aber ich denke mir auch, daß, wenn der Mann seine Tochter umgebracht hätte, das Urteil milder ausgefasllen wäre.

  24. #21 Ilitsch

    du wirst im Netz keine autorisierte Seite finden.Jede islamische Gemeinschaft behauptet, seine sei der richtige Weg. Also verhiss es.

  25. #6 Irish_boy_with_german_Father (05. Mrz 2011 14:22)

    #3 BerlinderKindl (05. Mrz 2011 14:06)

    Ebend, besonders problematisch sehe ich immer das Jugendstrafrecht.
    ———————————————
    Es liegt mir fern, meine Mitmenschen zu korrigieren – es sei denn, es handelt sich um so liebe und nette Menschen wie meine chinesische Frau oder einen Deutsch-Iren:

    Es heißt nicht „ebend“ sondern „EBEN“!

    Sorry, aber das musste ich mal loswerden, weil sich „ebend“ total bescheuert anhört und noch dazu einfach falsch ist!

  26. Migrantenbonus bei schweren Straftaten wird in Österreich für Richter zunehmend schwierig. Anlass mag ein umstrittenes „Totschlags“-Urteil sein, das tagelang die Öffentlichkeit empörte und unsere Justizministerin zu einer Stellungsnahme zwang. Das Gericht billigte dem Täter – einem Türken – eine allgemein begreifliche, heftige Gemütsbewegung zu, weshalb er wegen Totschlags und nicht wegen Mordes verurteilt wurde.
    Für Hinrichtung – wie in diesem Fall – kann es nur lebenslänglich geben.
    #32 Logiker: der Sohn wurde, soweit ich das erkennen kann, nach § 286 StGB (Unterlassung der Verhinderung einer mit Strafe bedrohten Straftat) verurteilt, also nicht Beihilfe. Die Geschworenen haben ihm anscheinend die Bedrohung durch den Vater nicht geglaubt (sonst wäre er straffrei ausgegangen). Das milde Urteil mag Migrantenbonus sein, vielleicht aber auch die Mithilfe zur Aufklärung der Straftat.

  27. Vorsicht Zynismus!

    Das Strafmaß kann nur so erklärt werden, daß sowohl Täter, als auch Opfer, der neuen Herrenrasse angehören.
    Wäre das Opfer ein minderwertiges, westeuropäisches Schlachtvieh gewesen, Frau Justitia hätte wohl auf Sozialstunden erkannt.

  28. Alles wäre vermutlich anders ausgekommen, wenn es nur ein wertloser Schweinefresser (scheiss Christe) getroffen hätte: Irrtumsverbot und Bezug auf die Gepflogenheiten im anatolischen Hochgebirge wäre dann ganz bestimmt massgebende Faktoren zur Urteilsbildung geworden….

    Natürlich Ironie Off!

  29. # 15

    Der stellt PI-Leser mit dem Satan gleich – wie geil ist das denn – die Methode“ haltet den Dieb“ – von gottloser, linker Seite die mit den Teufelsanbetern zusammen arbeiten – die wären bei Göbbels ganz grosse Nummern geworden – wahrscheinlich träumen die auch heimlich davon

  30. R E S P E C T……obwohl nach dem wolff-urteil kann man glücklich sein das es nicht um pädoph. ging..das ist ja seit dem urteil erlaubt…ich glaub die richterin weiss garnicht was sie angerichtet hat….aber was solls…ich hoffe jetzt nur ein richter ist so weise ihn in ein hauptsächlich deutsch belegtes gefängniss zu legen….guten tag,..pinata

  31. […] Der 56-Jährige fasste dafür eine lebenslängliche Freiheitsstrafe aus, muss für mindestens 15 Jahre hinter Gitter. […]

    Lebenslänglich ist doch lebenslänglich, und nicht mindestens 15 Jahre. Seltsam. Steht jetzt schon fest, dass der 56-Jährige noch 15 Jahre lebt? In den Niederlanden ist lebenslänglich tatsächlich lebenslänglich, sonst würde es nicht lebenslänglich heißen.

  32. warum schiebt man ihn nicht einfach ab? So verursacht er noch mehr Kosten und will wahrscheinlich seine islamischen Priviliegien auch im Knast haben. Wobei es im Knast noch besser geht als im Heimatland.

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