14-jährige „Ehebrecherin“ zu Tode gepeitscht

Hena AkhterIn Bangladesh wurde die 14-jährige Hena Akhter (Foto) wegen angeblichen Ehebruchs zu Tode gepeitscht. Man hatte ihr vorgeworfen, eine Affäre mit einem verheirateten Mann gehabt zu gaben. Der örtliche Imam verurteilte sie deswegen zu 101 Peitschenhieben vor Publikum – eine Strafe, die sie nicht überlebte. Hena fiel nach 70 Schlägen hin.

Blutend und zerschlagen wurde sie ins Krankenhaus gebracht, doch sie erlag nach einer Woche ihren schweren Verletzungen. Dennoch stand in der ursprünglichen Autopsie der Leiche nichts von den Schlägen, dort hieß es, das Mädchen hätte Selbstmord begangen. Nur weil Henas Familie eine erneute Untersuchung verlangte, kam die Wahrheit ans Licht. Hena war das jüngste von fünf Kindern eines Tagelöhners und lebte mit der Familie in einfachsten Verhältnissen. Sie war von ihrem dreimal so alten Cousin geschlagen und vergewaltigt worden, deshalb musste sie als verurteilte „Ehebrecherin“ sterben.




Es ist an der Zeit, Mohammed zu demaskieren

Mohammeds wahres WesenUm zu erkennen, warum der Islam eine tödliche Gefahr darstellt, muss man nicht nur den Koran anschauen, sondern auch den Charakter Mohammeds, der den Koran empfangen hat, sowie die Gesamtheit des Islam.

(Von Geert Wilders, Mitglied des niederländischen Parlaments und Vorsitzender der Freiheitspartei PVV)

Der Koran ist nicht bloß ein Buch. Die Muslime glauben, Allah selbst habe es geschrieben und dass es Mohammed in der Originalversion diktiert worden wäre, der Umm al-Kitab, die auf einem Tisch im Himmel aufbewahrt wird. Daraus ergibt sich, dass man über die Inhalte nicht diskutieren kann. Wer würde es wagen, dem, was Allah selbst geschrieben hat, nicht zuzustimmen? Dies erklärt viel über das mohammedanische Verhalten, von der Gewaltsamkeit des Dschihad bis zum Hass und der Verfolgung der Juden, Christen und anderer Nicht-Muslime sowie Apostaten. Was wir im Westen als abnormal betrachten, ist absolut normal für den Islam.

Ein zweites unüberwindbares Problem ist die Gestalt von Mohammed. Er ist nicht irgendwer. Er ist al-insan al-kamil, der perfekte Mensch. Um Muslim zu werden, muss man die Schahada aussprechen (das muslimische Glaubensbekenntnis). Wer die Schahada ausspricht, bezeugt, dass es keinen verehrbaren Gott außer Allah gibt und dass Mohammed sein Diener und Bote ist.

Der Koran und somit Allah legen fest, dass Mohammeds Leben nachgeahmt werden muss. Die Konsequenzen sind fürchterlich und können tagtäglich beobachtet werden.

Es gab viele Untersuchungen zur geistigen Gesundheit Mohammeds. Trotz all der verfügbaren Nachforschungen, werden sie kaum erwähnt oder debattiert. Es ist Tabu, über das wahre Wesen des Mannes zu diskutieren, den eineinhalb Milliarden Muslime weltweit als einen heiligen Propheten und ein nachahmenswertes Vorbild erachten. Dieses Tabu muss im Westen und hier in den Niederlanden gebrochen werden.

Ali Sina ist ein iranischer Ex-Muslim, der Freedom International, eine Organisation für Apostaten des islamischen Glaubens, gegründet hat. In seinem letzten Buch postuliert er, Mohammed sei ein Narzisst, ein Pädophiler, ein Massenmörder, ein Terrorist, ein Frauenhasser, ein Lustmolch, ein Kult-Führer, ein Irrer, ein Vergewaltiger, ein Folterer, ein Attentäter und ein Plünderer. Sina bietet dem, der das Gegenteil beweisen kann, 50.000 Dollar. Niemand hat den Preis bisher eingefordert. Kein Wunder, denn die Beschreibung basiert auf den islamischen Texten selbst, wie den Hadithen, den Beschreibungen über Mohammeds Leben aus Zeugnissen von Zeitgenossen.

Der historische Mohammed war ein wilder Anführer einer Räuberbande aus Medina. Ohne Skrupel haben sie geplündert, vergewaltigt und gemordet. Die Quellen beschreiben wilde Orgien, bei denen hunderten von Menschen die Kehlen aufgeschlitzt, Hände und Füße abgeschlagen, Augen ausgestochen und ganze Stämme massakriert wurden. Ein Beispiel ist die Ausrottung des jüdischen Kurayza-Stammes in Medina 627. Einer derjenigen, der ihnen die Köpfe abschlug, war Mohammed. Die Frauen und Kinder wurden als Sklaven verkauft. Wenn wir dem Wahnwitz heutiger islamischer Terroristen begegnen, ist es nicht schwer, herauszufinden, woher dieser Wahnwitz kommt.

In Wien wurde die Frauenrechtlerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff kürzlich zu einer Geldstrafe wegen Beleidigung einer Religion verurteilt, weil sie Mohammed einen Pädophilen nannte. Aber das ist die Wahrheit. Zahlreiche Hadithe enthalten Zeugnisse von Mohammeds Lieblingsfrau, der Kind-Frau Aischa. Aischa sagt wörtlich: „Der Prophet heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war und er verkehrte mit mir, als ich neun war.“

Gemäß dem Historiker Theophanes (752-817) war Mohammed ein Epileptiker. Epileptische Anfälle sind oft von Halluzinationen begleitet, Schweißausbrüchen auf der Stirn und Schaum vor dem Mund, das sind alles Symptome die Mohammed zeigte, als er seine Visionen erhielt.

In seinem Buch „The other Muhammad“ (Der andere Mohammed -1992) kommt der flämische Psychologe Dr. Herman Somers zum Schluss, dass der „Prophet“ in seinen Vierzigern an Akrenvergrößerung zu leiden begann, einer Krankheit, die durch einen Tumor in der Hypophyse ausgelöst wird, einem kleinen Organ, das sich genau unter dem Gehirn befindet. Wenn der Tumor in der Hypophyse zu viel Druck auf das Gehirn ausübt, fangen die Leute an, Dinge zu sehen und zu hören, die nicht da sind. Somers psychopathologische Diagnose von Mohammeds Zustand ist: Organische halluzinative Beschwerden mit paranoiden Eigenschaften.

Der deutsche Medizinhistoriker Armin Geus spricht von paranoider halluzinativer Schizophrenie. Eine ähnliche Analyse findet sich im Buch „The Medical Case of Muhammad“ (der medizinische Fall Mohammed) des Arztes Dede Korkut.

In seinem Buch „Psychology of Mohammed: Inside the Brain of a Prophet“ (Psychologie Mohammeds: Im Gehirn eines Propheten) nennt Dr. Masud Ansari Mohammed „die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht.“ Mohammed hatte eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen. In seinen Vierzigern beginnt er, Visionen zu haben, die in dazu bringen, zu glauben, er hätte eine kosmische Mission und niemand könnte ihn aufhalten.

Die Wahrheit ist nicht immer erfreulich oder politisch korrekt. Aufgrund der oben erwähnten Untersuchungen, kann dargelegt werden, dass das islamische Glaubensbekenntnis von eineinhalb Milliarden Menschen weltweit – darunter eine Million, die in den Niederlanden lebt – verlangt, Mohammed zu ihrem Vorbild zu nehmen. Es gibt keine Umkehr, wenn jemand einmal Muslim geworden ist. Auch wenn Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erwähnt, dass jeder Mensch das Recht hat, „seine Religion oder seinen Glauben zu wechseln“, gibt es im Islam die Todesstrafe für das Verlassen des Glaubens.

Jeder, der Kritik am Islam und Mohammed übt, ist in großer persönlicher Gefahr – wie ich es selbst erlebt habe. Und wer auch immer versucht, dem Einfluss des Islam und Mohammeds zu entfliehen, riskiert den Tod. Wir können diese Sachlage nicht länger akzeptieren. Eine öffentliche Debatte über das wahre Wesen und den Charakter Mohammeds kann Muslimen auf der ganzen Welt, die den Islam verlassen wollen, Erkenntnis und Unterstützung gewähren.

Apostaten sind Helden und sie verdienen die Unterstützung von freiheitsliebenden Menschen auf der ganzen Welt mehr als je zuvor. Parteipolitik sollte in dieser Sache keine Rolle spielen. Es ist für uns an der Zeit, diesen Leuten zu helfen, in dem wir Mohammed bloßstellen.

(Dieser Artikel wurde im Original im niederländischen Wochenmagazin „HP/De Tijd“ vom 30. März 2011 veröffentlicht. Deutsche Übersetzung: PI)




Patrik Brinkmann tritt von Pro-Ämtern zurück

Patrik BrinkmannDer Berliner Landesvorsitzende der Partei Pro Deutschland, Patrik Brinkmann, erklärte jetzt, dass er mit sofortiger Wirkung von allen Parteiämtern zurücktreten würde. Brinkmann reagierte damit auf die Nominierung des Spitzenkandidaten Alexander Schlesinger für den Bezirk Mitte.

Hier die Begründung von Patrik Brinkmann im Wortlaut:

„Ich habe immer gesagt, dass es für mich wichtig ist eine moralische Haltung in die Politik einzubringen. Dazu gehört jede Art von Dekadenz, von Unterstützung des Nationalsozialismus und Antisemitismus abzulehnen. Alexander Schlesinger verstößt gegen alle Kriterien. Ich wusste von diesen Dingen nichts. Manfred Rouhs hat mich offenbar bewusst falsch informiert. Damit ist jede Grundlage für eine Zusammenarbeit entzogen.

Dieses Ereignis stellt den Schlusspunkt einer längeren Entwicklung dar. Ich möchte im Moment nur so viel sagen: Auch dieses Ereignis macht ein gemeinsames Agieren aller islamkritischen Kräfte unmöglich. Wenn Pro Deutschland auf einer Ebene mit dem Regierenden Bürgermeister Wowereit agiert, dann ist es Zeit, die Notbremse zu ziehen.“




FJS zu SPD: „Kernenergie schöner Götterfunken“

Franz Josef Strauß, das politische Urgestein der CSU, bei dem die heutigen Polithanswurste nicht einmal bis zum kleinen Zehen herangereicht hätten, wurde 1955 Atomminister. In seinen Memoiren beschreibt er die Haltung der damaligen SPD zur Atomkraft, die befürchtete, „im Land Albert Einsteins und Otto Hahns künftig auf dem Gebiet der Atomwissenschaft“ nicht mehr mithalten zu können! Ein Auszug aus den Memoiren von Strauß:

[…] In der Bevölkerung herrschte großer Enthusiasmus für die Kernenergie. Man war stolz darauf, in einem wichtigen technischen Bereich wieder mit an der Spitze zu sein. Umweltschutz spielte damals keine Rolle, auf keiner politischen Seite. Die SPD sang auf ihrem Parteitag 1956 geradezu Hymnen auf die Kernenergie, nach dem Motto »Kernenergie, schöner Götterfunken!« Gestört hat die Genossen nur, daß nicht einer der ihren, sondern Franz Josef Strauß Atomminister war. Man hat mir vorgeworfen, die Bundesregierung habe wertvollste Zeit im Auf- und Ausbau der Kernkraft versäumt. Wie sich die Fronten verkehren! In meiner Zeit als Bundesminister für Atomfragen hat die SPD uns heftig kritisiert, weil wir den Neuerungen der Technik nicht so vorbehaltlos und gläubig gegenüberstanden wie sie, weil wir erst kritisch geprüft haben, bevor wir unsere Zustimmung gaben. Die SPD begann damals Wissenschaft und Technik als ihre neuen Götter zu verehren. Der alte Gott sollte ersetzt werden durch Wissenschaft und Technik: Das sollte der wahre Fortschritt sein!

Auf ihrem Münchner Parteitag von 1956, der die zweite industrielle Revolution zum Thema hatte, verabschiedete die SPD einen »Atomplan«, der folgende Ziele nannte:

»Die Erzeugung von Elektrizität aus Kernenergie hat in solchem Umfang zu erfolgen, daß die deutsche Wirtschaft nicht mehr auf die Einfuhr überteuerter Kohle angewiesen ist, der Raubbau in Kohlen-gruben vermieden und die schädigende Veränderung von Landschaft und Wasserversorgung beim Abbau von Braunkohle eingeschränkt werden;

der Aufbau und der Betrieb von Atomkraftwerken wird durch die öffentliche Hand durchgeführt, ihr Zusammenwirken mit den übrigen Elektrizitätserzeugungsunternehmen erfolgt nach langfristig festzusetzenden Plänen; die Entwicklung von Kernkraftmaschinen an Stelle der Dieselmotoren und anderer Verbrennungskraftmaschinen für feste und fahrbare Kraftstationen, für Schiffe, Flugzeuge und
andere Verkehrsmittel muß den Platz Deutschlands in der Reihe der Industrievölker sichern;

die Verwendung der radioaktiven Isotope in Medizin, Biologie, Landwirtschaft und Industrie muß so gefördert werden, daß die großen Möglichkeiten für die Gesundheitspflege, die Züchtung neuer Pflanzenarten und die Anwendung für die technischen Produktionsprozesse auch für Deutschland voll erschlossen werden;

die Forschung im Bereich der Atomwissenschaft muß mit allen Kräften gefördert werden, dies darf aber nicht andere Gebiete der Wissenschaft benachteiligen;

die Ausbildung von Arbeitskräften aller Art, von Arbeitern und Angestellten in den neuen Energieanlagen und in allen Wirtschaftszweigen, die sich mit Kernstoffen befassen, bis zum Forscher und akademischen Lehrer muß energisch gefördert werden;

sowohl die mit Kernstoffen Arbeitenden als auch die gesamte Bevölkerung müssen mit allen Mitteln und mit aller Sorgfalt gegen die Strahlenwirkungen geschützt werden.«

Es lohnt auch nach mehr als drei Jahrzehnten, die SPD-Beschlüsse von damals im Wortlaut nachzulesen. Selten hat man eine kritiklosere Verherrlichung der Kernkraft gefunden. Die SPD stellte fest: »Die kontrollierte Kernspaltung und die auf diesem Wege zu gewinnende Kernenergie leiten den Beginn eines neuen Zeitalters für die Menschheit ein.« Deshalb fordere man »in großzügiger, abgewogener Planung, nicht zögernd, hin- und hergerissen von vielerlei auseinanderstrebenden Privatinteressen«, den »Anschluß an die vorausgeeilte Welt«. Deutschland habe schon fast zwei Jahrzehnte der Entwicklung auf dem Gebiet der Atomtechnik versäumt und müsse nun »so schnell wie möglich« nachholen.

Die SPD fand beeindruckende Worte für den Segen, der von der Kernenergie ausgehe: »Die unerschöpflichen Energiequellen des neuen Zeitalters können entscheidend dazu beitragen, den Abstand zwischen den unterentwickelten und den entwickelten Industriestaaten zu verringern. Die Atomenergie kann zu einem Segen für Hunderte von Millionen Menschen werden, die noch im Schatten leben. […] (Franz Josef Strauß, Die Erinnerungen, Siedler-Verlag, 1989, S. 228 f.)




Spätgermanische Dekadenz & deutsches Wesen

Baden-Württemberg hat gewählt und die Selbstabschaffung beschlossen. Wie konnte es dazu kommen? Auch wenn die Expertenmeinungen über den Niedergang des Römischen Reiches weit auseinander gehen, steht doch der Begriff „spätrömische Dekadenz“ für den Niedergang einer Zivilisation aufgrund einer bequemen Saturiertheit.

(Von Eurabier)

Aber wir leben nicht im antiken Rom, wir leben im Mitteleuropa des 21. Jahrhunderts und beobachten spätgermanische Dekadenz allerorten. Die Deutschen sind gesättigt, versorgt, seit Jahrzehnten ohne Krieg, ohne Not und ohne Hunger, ein geradezu paradiesisches Leben: Montags kommt die Müllabfuhr, Strom kommt aus der Steckdose, Nahrungsmittel gibt es im Supermarkt. Wie sah dagegen Deutschland vor ein paar Jahrhunderten aus? Der Großteil der Deutschen war in der Landwirtschaft tätig, musste hart für kargen Lohn arbeiten, harte Kälteperioden und Ernten machten das Leben nicht gerade einfach. Die Gedanken lagen darin, die Familie durchzufüttern. Auch die Industrialisierung bedeutete harte Arbeit und wenig Gedanken an andere Dinge.

Ein Sprung zurück in die Gegenwart: Der Anteil der Beschäftigten in der Landwirtschaft liegt im Prozentbereich, Industriearbeiter und einfache Tätigkeiten werden durch die Technisierung der Arbeitswelt kaum nachgefragt, dennoch ist der Wohlstand im Mittel recht hoch. Man hat also Zeit, sich Gedanken zu machen und das in der urdeutschen Variante: Angst!

Schulkinder freuen sich nicht über warme Frühlingstage, sie bekommen beim ersten Sonnenstrahl ein schlechtes Gewissen und sorgen sich um das Klima. Andere haben Angst vor dem Atom, dem Vierten Reich, sehen die Eisbären aussterben, den Wald, den Juchtenkäfer.

Linksgrüne Ideologie lebt von der Angst: Wenn wir weiter Auto fahren, dann stirbt der Wald! Wenn wir ….., dann …. Eine Abkehr von linksgrüner Ideologie führt in das Fegefeuer, eine Stimme für die LinksgrünInnen bei den Wahlen ist moderner Ablasshandel, der Wähler beruhigt sein Gewissen, mit seiner Stimme für die LinksgrünInnen hat er die Welt vor dem Hitzetod und seit zwei Wochen auch vor dem Atomtod bewahrt!

Um grünen oder besser linksgrünen Zeitgeist zu entwickeln, muss eine Gesellschaft saturiert sein, muss es sich leisten können, nicht mehr zehn Stunden in der Fabrik zu schuften oder auf dem Feld zu „ackern“.

Deutschland ist grün, grün-dekadent geworden!

Wer sind diese VorreiterInnen des linksgrünen Mainstreams? Schaut man sich die FührerInnen an (Kewil würde „GAU-Leiter“ sagen), so haben diese keine substanzielle Lebensleistung vorzuweisen: Ein Großteil besteht aus kinderlosen StudienabbrecherInnen, kommunistischen Funktionären oder Polizisten verprügelnde AnarchistInnen.

Und wer ist die große Garde der MitläuferInnen? Sie speisen sich aus gutbezahlten Versorgungsposten des öffentlichen Dienstes. Natürlich brauchen wir einen gut funktionierenden öffentlichen Dienst, aber die echte Arbeit der Müllmänner, der Polizisten, der Feuerwehrleute etc. ist nicht die Domäne der linksgrünen Mittelschicht. Diese sitzt auf steuerfinanzierten Versorgungsposten, die eigentlich niemand wirklich braucht: Integrationsbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, MigrationsassistentInnen, TheaterwissenschaftlerInnen, Bielefelder SoziologInnen. In dieser Aufzählung fehlt noch die LehrerInnenschaft, die die zarten Seelen möglichst ganztags ideologischer Dauerberieselung aussetzen möchte: „Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben!“

Die linksgrüne Mittelschicht trägt kaum zum Wohlstand unseres Landes bei, aber sie nährt sich erfolgreich von der Arbeit der Leistungsträger: Wir sind ein reiches Land, weil wir Produkte herstellen, die auf den Weltmärkten erfolgreich nachgefragt werden. Die eigentliche Arbeit wird geleistet von Handwerkern, Facharbeitern, Technikern, Ingenieuren und Naturwissenschaftlern, den Motoren unseres hohen Lebensstandards. Und diese MINT-nahen Leistungsträger arbeiten nicht nur hart, sie zahlen auch hohe Steuern und Sozialabgaben, um damit die ganzen MINT-fernen linksgrünen Versorgungposten zu finanzieren, ein Vergleich zwischen gesättigten Patriziern und schuftenden Sklaven in der Endphase Roms drängt sich geradezu auf! In der Folge verlassen jährlich zwischen 150.000 und 200.000 deutsche Leistungsträger unser Land, verschwindet eine Stadt wie Heidelberg.

Wer nährt die LinksgrünInnen, wenn es keine MINT-Sklaven mehr geben wird?

Die linksgrünen PatrizierInnen leben im schicken Rotweingürtel, haben wenige EinzelkinderInnen, die auf das Gymnasium oder die Ypsilanti-Privatschule gehen, so es mit der Gymnasialempfehlung nicht ganz geklappt hatte. Dort lebt es sich gut bei Bordeaux, Latte Macchiato und Bionade, ist die multikulturelle Gesellschaft ein spannendes sozialistisches Gesellschaftsexperiment am MINT-Präkariat, der unterbezahlte Maschinenbauingenieur als Versuchskaninchen des linksgrünen Sozialingenieurs.

Der LinksgrünIn ist der Vordenker: Er hat aus Faulheit Mathematik und Physik abgewählt, kennt sich aber mit Kernspaltung und Klimamodellen aus, oder glaubt es zumindest! Der LinksgrünIn ist unfehlbar: Kampf gegen Rechts, Klimakatastrophe, multikulturelle Gesellschaft, in seinen Visionen duldet er keinerlei Widerspruch, ist über allem Erhaben, sein Atheismus macht aus der Klimakatastrophe eine Ersatzreligion.

Kritiker an der multikulturellen Gesellschaft sind für ihn „Ewiggestrige“ und Nazis, im Januar frierende Zweifler gelten als „Klimawandelleugner“, wann kommen die ersten ökologischen Scheiterhaufen auf den Marktplätzen von Tübingen, Marburg und Freiburg? Die medialen Schauprozesse gegen abweichlerische Tagesschausprecherinnen oder Bundesbankvorstände geben schon einmal einen erschreckenden Vorgeschmack auf die linksgrüne Inquisition 2.0!

Aus dem Jubiläumsbier „Braugold 1888“ einer im Jahre 1888 gegründeten Erfurter Brauerei entsteht das Vierte Reich, was für Sorgen hatten die Menschen im Mittelalter dagegen! Man schaue sich erst auf YouTube das Video des „Stuttgart 21-Gelöbnisses“ und dann Goebbels Sportpalast-Rede an und vergleiche! Die LinksgrünInnen sind VerführerInnen wie ihre GroßelterInnen, Geschichte wiederholt sich doch!

Im Alltag der LinksgrünInnen gibt es keine Auto-, Stahl- oder Chemiefabriken, also braucht man sie aus ihrer Sicht auch nicht, diese ökologischen Schandflecken. Nur, wer finanziert dann den Lebensstandard der LinksgrünInnen, jener JüngerInnen Morgenthaus?

Die LinksgrünInnen erinnern an Kinder, die niemals erwachsen werden wollen, die sich eine heile bunte Welt vorstellen, die es niemals gab und niemals geben wird. Die LinksgrünInnen sind nie erwachsen geworden, sind lebenslange Infantilität!

Die spätgermanische Dekadenz schafft Deutschland ab! Nur Deutschland? Nein, die LinksgrünInnen wollen am deutschen Wesen die Welt genesen: „Deutschland muss Vorreiter sein“, tönte es allenthalben in Kopenhagen bei klirrender Kälte oder im lauwarmen Cancun. Es gibt im Angelsächsischen kein Wort für „Waldsterben“! Nur die linksgrünen Deutschen scheinen wieder erkannt zu haben, wo es lang geht, kennen wir das nicht?




CDU feiert 50 Jahre gelebtes Multikulti

Die erste Feier für 50 Jahre türkische Gastarbeiter hat gerade in Niedersachsen stattgefunden. Ministerpräsident David McAllister und seine türkischstämmige „Vorzeigeministerin Aygül Özkan“, die FDP und der türkische Botschafter haben bereits gefeiert, wie die WELT berichtet. Dies wird nicht die letzte Türken-Huldigung in diesem Jahr bleiben. Wann war eigentlich die Feier für 50 Jahre italienische oder portugiesische Gastarbeiter? Hmmh? Weitere Links:

» SPD empfiehlt Moslems Boykott der Islam-Konferenz!
» Türkei wirft Deutschland Rassismus gegen Türken vor!!
» „Unmut“ über Friedrich (CDU)! Schavan (CDU) steht genervt auf!
» Goethe hätte sich auch Orient in Deutschland gewünscht!
» Irak: Religion des Friedens massakriert mal wieder halbes Hundert!
» Böse Rechte machen Stimmung gegen Lampedusa!
» H. Abdel-Samad: Religionen grundsätzlich nicht demokratiefähig!
» Wolfgang Sofsky: Auch der Islam foltert auffallend gern!
» Linksradikale schicken Patrone an Innenminister!
» Künast besucht Ziegen statt AKW!
» André Lichtschlag über die verlotterte FDP!
» Slowenien mit kommunistischer Zwei-Euro-Münze!

Bitte gerne weitere Links posten! Danke!




Minister Jäger erklärt uns die (Verfassungs-)Welt

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD)Manches grenzt an Dreistigkeit, was in der Buntenrepublik unter dem Mäntelchen des Schutzes unseres Grundgesetzes daher kommt. Man stelle sich in NRW einen Innenminister vor, der sich mit Unterstützung der vom Verfassungsschutz beobachteten Mauermörderpartei in sein Amt hat wählen lassen. Als Dienstherr des Landesverfassungsschutzes hat er nun deutliche Einwirkungsmöglichkeiten auf den Landes-Verfassungsschutz. Wie der aktuelle Zwischenbericht des Verfassungsschutzes vermuten lässt, machen er und seine Gewährsleute davon auch gerne Gebrauch.

(Von Thorsten M.)

Minister Ralf Jäger (SPD) gab gestern mittels einer Presseerklärung bekannt, dass er pro NRW für „gefährlich für unsere Demokratie in NRW“ halte und – was für eine Überraschung – weiter beobachten lassen wolle. Er bezeichnete sie gar als „Nazis in Nadelstreifen“. Dafür genügt ihm eine ganz einfache Beweisführung: Da pro NRW die Menschenrechte z.B. illegaler Ausländer in Deutschland nicht achte, vermutlich indem sie deren Abschiebung fordern, verletzten sie die freiheitlich demokratische Grundordnung.

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Herr Jäger also für verfassungskonform hält, dass im Prinzip jeder von sieben Mrd. Erdenbürgern – ersteinmal in Deutschland angekommen – ein Aufenthaltsrecht für sich einfordern kann.

Des weiteren störe die Regionalpartei pro NRW das friedliche Zusammenleben in Nordrhein-Westfalen, indem man bewusst die „bedeutungsvolle Unterscheidung“ zwischen dem Islam als Religion und dem Islamismus vermeide.

„Islam, Islamismus, Kriminalität, Gewalt und Terrorismus werden gleichgesetzt, Muslime in Deutschland unter Generalverdacht gestellt“

so der Vorwurf des Ministers.

Im Klartext bedeutet dies, dass hier der Innenminister und Polizeichef des einwohnerreichsten deutschen Bundeslandes die Thematisierung türkischer und arabischer Einwandererkriminalität, von Zwangsheiraten und Ehrenmorden für strafwürdig hält. Lediglich die Kritik des „Islamismus“ ist somit gestattet, den er ganz beiläufig in dem Bericht auch für die „größte Gefahr für unsere innere und äußere Sicherheit hält“.

Den Beweis eines grundrechtekonformen Menschenbildes in islamischen Migrantengemeinden zur Unterlegung der Unrechtmäßigkeit der pro-Kritik bleibt er gleichwohl ebenfalls schuldig. Auch homophobe Anwandlungen unterstellt er der pro-Bewegung (vermutlich weil sich diese, wie immer noch viele Wertkonservative, gegen die Homoehe aussprechen) und nicht dem Islam. Dass es in der Regel aber Muslime sind, die Homosexuelle in deutschen Großstädten belästigen, sollte sich eigentlich auch bis Düsseldorf herumgesprochen haben. Überhaupt gilt: Wenn in NRW politische Gewalt zu beobachten ist, dann solche gegen pro, z.B. beim Anti-Islamisierungskongress 2009 in Köln.

Bleibt als letzter Vorwurf noch, die mangelnde Abgrenzung von Extremisten mit DVU- oder NPD-Vergangenheit. So ist es sicher zutreffend, dass pro einen früheren Landesvorsitzenden der DVU nach deren Fusion mit der NPD als Kreisvorsitzendem eine neue politische Heimat gegeben hat. Nun muss man solche Rochaden nicht mögen, gleichwohl sollte man doch auch einem „Rechtsextremen“ zubilligen, seine Meinung ändern zu können?! – Andernfalls wären die zahlreichen „Aussteigerprogramme“ für Nazis ja aus Sicht des Ministers alle für die Katz, müsste er sofort deren ersatzlose Streichung im sowieso nicht verfassungskonformen Landeshaushalt seiner Regierung fordern.

Nicht zu vergessen kämpft auch die „kommunistische Plattform“ in der ihn unterstützenden Linkspartei immer noch gegen den „Klassenfeind“ und für den „Systemwechsel“. Darüber hinaus wählt der Stuttgarter Landtag mit Winfried Kretschmann einen angeblich geläuterten AstA-Funktionär und Kommunistischer-Bund-Westdeutschland-Aktivisten vermutlich demnächst zum Ministerpräsidenten.

Vor diesem schizophren zu nennenden Hintergrund ist es nur folgerichtig, wenn pro NRW heute eine Anwaltskanzlei damit beauftragt hat, in Düsseldorf eine Strafanzeige gegen Landesinnenminister Jäger zu stellen. Wer gleichwohl den rheinischen Filz kennt, wird sich davon nicht allzu viel versprechen. Bleibt zu hoffen, dass zumindest der Wähler für die sicher noch in diesem Jahr zu erwartenden Neuwahlen in NRW das immer wieder an den Tag gelegte Stehvermögen (vor der Begriffsinflation hätte man „Zivilcourage“ dazu gesagt) von pro zu schätzen weiß.

» ralf.jaeger@landtag.nrw.de




Türkisches Foto des Jahres zeigt blutenden Israeli

Foto des Jahres in der TürkeiDas Foto eines israelischen Soldaten, der beim Erstürmen des türkischen Terroristen-Schiffs Mavi Marmara angegriffen und verletzt wurde, hat in der Türkei den Preis des besten Fotos des Jahres in der Kategorie „Nachrichten“ gewonnen. Die türkische Jury des Journalistenverbandes war begeistert vom Anblick des verprügelten, blutüberströmten Israelis. Die Internetseite Milliyet – eine der größten in der Türkei – benutzte das Foto sogar für ein Online-Bildrätsel. Die Preise wurden den Fotografen vom türkischen Parlamentssprecher, dem stellvertretenden Premierminister und verschiedenen Abgeordneten überreicht.

(Spürnase: Anke)




Heute EM-Qualifikationsspiel – Warnhinweis

Zur Stunde findet in Istanbul das EM-Qualifikationsspiel Türkei gegen Österreich statt. Je nach Ausgang des Spiels ist daher mit gut oder weniger gut gelaunten Fans südländischen Temperaments zu rechnen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, vermeidet es zumindest in Duisburg-Marxloh, Stuttgart-Rot oder Berlin-Neukölln, sich nach Ende des Spiels (ca. 21.30 Uhr) mit Österreich-Fahnen in der Öffentlichkeit zu zeigen. Das Tragen von rot-weißer Kleidung scheint dagegen unbedenklich, finden sich diese Farben doch in den Nationalfahnen beider Teams.




Wahlbetrug zugunsten einer SP-Abgeordneten

Ayse DedeogluAm Wochenende hat der Schweizer Kanton Basellandschaft seinen neuen Landrat gewählt. Obwohl die SP dabei einen Sitz verloren hat, konnte eine 42-jährige Dame mit dem orientalisch anmutenden Namen Ayse Dedeoglu (Foto) im Wahlkreis Muttenz-Birsfelden einen Platz im Parlament erobern. Doch dabei ging es nicht mit rechten Dingen zu: Rund 200 von Hand ausgefüllte Wahlzettel wiesen immer wieder die gleichen Handschriften auf. Sie wurden gefälscht, alle zugunsten ein und derselben Politikerin: Ayse Dedeoglu.

Das Schweizer Fernsehen berichtet:

Insgesamt konnten rund fünf verschiedene Handschriften ausgemacht werden, jede der Schriften taucht auf den Wahlzetteln mehrmals auf. Inzwischen hat sich die Staatsanwaltschaft Baselland eingeschaltet und ein Verfahren wegen Wahlfälschung und Stimmenfang eingeleitet. Dazu hat sie einen Schriftenspezialisten der Polizei beigezogen.

Die SP Muttenz-Birsfelden distanziert sich von dieser Tat. Die betroffene Landrätin Dedeoglu will in der Sendung „Schweiz aktuell“ vor laufender Kamera keine Stellung beziehen – sie verweist auf das laufende Verfahren. Sie sagt jedoch, sie sei sehr überrascht über die gefälschten Wahlzettel und an der Aufklärung dieses Falles interessiert.

Bestimmt alles reinster Zufall…

PS: In der Schweiz muss man die Namen der Kandidaten mit der Hand schreiben, falls man keinen vorgedruckten Wahlzettel verwendet – es werden daher keine Kreuze gemacht.




Nach vorn im Zorn!

Doppelsieg der Grünen – jeder weiß, was das bedeutet: noch mehr Einbürgerungen illoyaler ausländischer Staatsangehöriger, noch mehr Islam an unseren Schulen, noch mehr Gastarbeitergewalt in unseren Städten, Ausländerwahlrecht. Noch mehr Macht zugunsten radikaler türkischer Nationalisten und einer zunehmend im Stil einer Kolonialmacht auftretenden Türkei. Statt aber den Kopf in den Sand zu stecken und sich in Selbstmitleid zu flüchten, sollten wir unseren Zorn in politische Energie umwandeln: Solange die Grünen siegen, haben wir nicht genug getan! Hier sind fünf einfache Ansätze, politisch aktiv zu werden:

(Von Kai Radek)

1. Sich organisieren und politische Gruppen gründen

Auch im Internetzeitalter bleibt die persönliche Vernetzung die allerwichtigste politische Aktionsform. Allein ist man niemand. Zu zweit ist man auch noch niemand. Aber zu dritt ist man bereits eine Gruppe, und nur in der Gruppe ist man stark: Eine Gruppe bringt Leute mit verschiedenen Fähigkeiten zusammen und gibt politischen Talenten die Möglichkeit, sich zu entwickeln. Gleichgesinnte für eine Gruppe findet man überall: unter Freunden, im Verein nebenan, bei politisch inkorrekten Parteien, sogar per Zeitungsannonce. Eine Gruppe braucht Gruppendisziplin und eine klare, einfache Organisation, d.h. einen Namen, einen festen Termin und einen festen Treffpunkt. Sie braucht auch eine einfache, verständliche Forderung, die allen Mitgliedern eine gemeinsame Perspektive eröffnet: Schluss mit der Einwanderungspolitik! Schluss mit Multikulti! Ausweisung krimineller Ausländer! Und sie braucht regelmäßig gemeinsame Aktionen, um die Gruppe zusammenhalten und die Gruppe interessant für neue Mitglieder zu machen. Neue Mitglieder kommen dann ganz von selbst.

2. Im Internet Gruppen ins Leben rufen

PI-Gruppen, Facebook, Twitter: All diese Plattformen stehen im Netz zur Verfügung. Wichtig ist aber, dass es nicht beim Engagement in der virtuellen Welt bleibt, sondern dass man auch in der realen Welt zusammenfindet. Nur im Netz mit Gleichgesinnten plaudern und sich dann gegenseitig selber auf die Schulter klopfen, reicht nicht. Eine lokale Facebook-Seite gründen, um so in seiner Stadt gezielt nach Mitgliedern für eine kleine politische Gruppe zu suchen, die dann Aktionen durchführt – das ist der richtige Weg!

3. Flugblätter und Aufkleber verteilen

Flugblätter verteilen ist immer noch das einfachste Mittel, viele Leute anzusprechen, die man sonst schwer erreichen würde. Flugblätter verteilen heißt aber nicht, sich in die Fußgängerzonen zu stellen und Ärger mit Autonomen und islamischen Schlägerbanden zu riskieren. Flugblätter kann man auch in Briefkästen stecken und hinter Windschutzscheiben klemmen. Flugblätter kann jeder selber drucken, ein langer Text ist gar nicht nötig: Hinweise auf PI-News.net oder andere politisch inkorrekte Medien reichen. Viele Leute kennen PI und ähnliche Webseiten gar nicht, und so mancher Wutbürger, der nicht weiß, wohin mit seiner Wut, wird für den Tipp dankbar sein und so vielleicht selbst aktiv werden. 100 Flugblätter (pdf-Vorlagen finden sich in der Downloadliste von PI in der rechten Sidebar) in Briefkästen entsprechen etwa einer Straßenzeile und einer halben Stunde Spaziergang. Und 100 PI-ler in ganz Deutschland, von denen jeder nur 100 Flugblätter verteilt, machen 10.000 verteilte Flugblätter. Auch Aufkleber sind ein gutes politisches Mittel, denn sie zeigen Präsenz. Selbst drucken, im Internet bestellen oder einfach in der nächsten Druckerei in Auftrag geben und dann an geeigneten Stellen sichtbar anbringen. Kein Problem. Das alles kann man sogar ganz allein.

4. Kleine öffentliche Aktionen

Eine kleine politische Gruppe von 8-10 Leuten kann bereits kleine öffentliche Aktionen durchführen: Mahnwachen für die Opfer des Multikulturalismus, wenn wieder ein Deutscher ins Koma getreten wurde. Gemeinsames Schweigen vor dem Rathaus aus Protest gegen die Unterdrückung jeglicher Kritik an der staatlichen Einwanderungspolitik. Gemeinsame Kranzniederlegung am Denkmal für die deutschen Widerstandskämpfer der Nazidiktatur. Und wenn es noch kein solches Denkmal gibt: ein Denkmal fordern. Die Presse ist zwar voreingenommen, aber ziemlich hellhörig und schaut bei guten Aktionen ganz von selbst vorbei, und jede Meldung (auch eine negative) ist Reklame für die Gruppe und ihre Meinung. Grundsätzlich gilt bei Aktionen: ganz klein anfangen, bescheidene Ziele setzen, die niemanden überfordern. Erst wenn die Gruppe größer ist, sollten auch die Aktionen größer werden.

5. Gemeinsam unseren Nationalfeiertag feiern, den 17. Juni

Wer nach der Skandalrede unseres sog. Bundespräsidenten noch Lust hat, den 3. Oktober zu feiern, dem ist nicht zu helfen. Wir sollten daher unseren richtigen Nationalfeiertag wieder ins Leben rufen: den 17. Juni, den Tag eines deutschen Aufstands gegen Sozialismus, staatliche Freiheitsberaubung und die Machtarroganz einer skrupellosen Herrscherkaste, die aus ideologischem Fanatismus das ganze Land ohne Rücksicht auf Verluste in den Abgrund führt. Also: gleich Freunde einladen zum gemeinsamen Grillfest am 17.6.! Politik kann nämlich auch Spaß machen!


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)




BPE-Kundgebung in Ludwigshafen am 2. April

Michael MannheimerDie Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird in Zusammenarbeit mit der PI-Gruppe Rhein-Neckar am Samstag, den 2. April 2011, ab 11 Uhr eine Kundgebung zum Thema „Islam und Deutschenfeindlichkeit“ auf dem Rathausplatz in Ludwigshafen abhalten.

Nicht erst seit in letzter Zeit besonders aufsehenderregende Fälle von muslimischem Deutschenhass und damit in Verbindung stehenden Greueltaten ihren Weg in die Massenmedien gefunden haben ist dieses Thema dasjenige, das vielen Menschen wohl am heißesten unter den Nägeln brennt. Die BPE ruft alle Interessierten auf, am 2. April gegen den muslimischen Deutschenhass und die Vorzugsbehandlung muslimischer Verbrecher durch die deutsche Justiz Gesicht zu zeigen.

Eine Rede zum Thema wird der PI-Lesern bestens bekannte Publizist Michael Mannheimer (Foto oben) halten.

WANN: Samstag, 2. April 2011, 11-16 Uhr
WO: Ludwigshafen am Rhein, Rathausplatz

Weitere Infos über:

» pi-rhein-neckar@gmx.de oder
» vater_rhein@web.de