Rosenmontag beim LungenarztHeute war ich wieder beim Doktor. Es plagt mich eine schon ewig vor sich hindümpelnde Bronchitis, die mich husten lässt, dass nachts das halbe Dorf aufwacht und im Wald die Wölfe heulen. Das hat man nun davon, dass man sein Leben lang nicht geraucht hat, außer dem einen Mal als Neunjähriger, bei dem mich aber mein Opa erwischte und mit dem Spazierstock fuchtelnd drei Kilometer hinter mir herrannte. Natürlich kriegte er mich nicht, weil sie ihm Gottlob im Krieg ins Bein geschossen hatten. Aber damals dachte ich mir: Wenn das Rauchen so anstrengt, lässt du es lieber bleiben.

(Von Schalk Golodkowski)

Ich meide Arztpraxen wie der Teufel das Weihwasser. Sie deprimieren mich, es riecht dort nach Desinfektionsmitteln, Siechtum und schmerzvollen Honorarrechnungen. Aber irgendwann wurde es unumgänglich. Wenn man bei einem Hustenanfall einem Verwaltungsbeamten aus knapp zwei Metern Entfernung das Auge mit Schleim versiegelt, weil in der Amtsstube Temperaturen wie in einem Kernreaktor herrschen und der plötzliche Wechsel aus der Winterkälte die Bronchien hyperaktiv stimmt, dann wird es Zeit, sich um seine Gesundheit zu kümmern.

Außerdem konnte es nicht schaden, für ein Attest vorzusorgen, denn ein Staatsdiener, der mit furchterregenden Plakaten an den Wänden gegen den menschgemachten Klimawandel zu Felde zieht, versteht womöglich keinen Spaß, wenn man ihm das linke Auge blendet. Schließlich hätte ich auch auf das halb geöffnete Fenster zielen können.

Der Rosenmontag ist auch bei uns im Schwäbischen ein Festtag, obgleich wir es nicht so übertreiben wie die Rheinländer. Bei uns wird trotzdem „gschafft“, nicht allein deshalb, weil nur Arbeit wirkliche Freude bereitet, wie der Chef sagt, sondern auch, weil er noch was für die Krawatte gut hat, die ihm am „schmotzigen Doschdig“ abgeschnitten wurde. Dass seine Frau sie alsbald wieder zusammennähen und er sie fortan unter seinem Werktagspulli tragen wird, lässt er nicht als Einwand gelten.

Der Arzttermin war nachmittags und die bewährte Truppe der Arzthelferinnen komplett anwesend bis auf Janina. Die ist montags grundsätzlich krank, es muss wohl in ihrem Arbeitsvertrag so vereinbart worden sein. Ich kenne sie auch nur vom Hörensagen oder wenn die Ersthelferin ihr am Telefon gute Besserung wünschte, es aber nicht so meinte.

Eine Ersthelferin erkennt man sofort. Entweder lässt sie es einen spüren, indem sie die Patienten, die Kolleginnen oder den trotteligen Arzt herumkommandiert. Oder sie ist eher der mütterliche Typ, an den sich alle anderen Mitarbeiterinnen hilfesuchend wenden, zum Beispiel wenn sie nicht mehr genau wissen, ob man für die Urinprobe das Zahnputzglas des Chefs nehmen soll oder einen von den dreitausend Plastikbechern, die im Lager rumstehen.

Die Ersthelferin meines Doktors ist eine Schwäbin, nett, gemütlich, dick. Nicht der Typ, den der Chef beim Diktieren auf den Schoss nimmt, aber mit Sicherheit Garantin für das organisatorische Überleben der Praxis. Die anderen drei Helferinnen sind eine Deutsche und zwei Türkinnen. Die erstere beherrscht nur Hochdeutsch, aber mit den beiden Türkinnen kann ich mich prima verständigen, sie sprechen fließend Schwäbisch.

Eine reibungslose Kommunikation ist wichtig, denn so ein Lungenarzt hat eine technische Ausstattung, auf die sie selbst beim Daimler stolz wären. Da gibt’s Kabinen wie an einem Baukran, in die man sich reinsetzt und in einen Schlauch keucht und schnauft. Nebendran steht ein Computer und zeichnet alles auf. Ich wusste vorher nicht, dass man auf so vielfältige Art röcheln kann, aber die Mädchen erklären einem genau, wie mans machen muss. Und der Computer malt Kurven und erstellt Tabellen und rollt mit den Augen und denkt sich: Das ist ja heute wieder nicht zum Aushalten mit dem alten Schnarcher, hoffentlich kommen bald die beiden hübschen jungen Dinger aus dem Libanon, die so schön frisiert und geschmackvoll westlich gekleidet in ihren adretten Röckchen im Flur sitzen.

Aber die warteten nur auf ein Gespräch mit dem Arzt, um die Laborergebnisse zu erfahren, und der etwas Älteren stand die Besorgnis ins Gesicht geschrieben. Dann bat der Doktor beide herein. Kaum fünf Minuten später ging die Tür wieder auf – und die Sonne ebenfalls, zum zweiten Mal an diesem Tag. Nichts Schlimmes, wir werden leben. Ein erleichtertes Lächeln und vielen, vielen Dank! Ein frohes „Auf Wiedersehen“ an alle, das lange, offene Haar noch einmal kurz geschüttelt und sie rauschten geschwind von dannen. Ich kam nicht einmal mehr zu meinem Heiratsantrag.

Danach hatte ich bis zur nächsten Untersuchung einen längeren Aufenthalt im Wartezimmer. Eine ältere türkische Frau mit Kopftuch kam herein, sagte „Grüß Gott“ in die Runde und griff sich die „Frau im Spiegel“. Wenig später gesellte sich ihr Mann hinzu. Er wirkte etwas mürrisch, vielleicht war er müde von der Arbeit oder auch eifersüchtig, weil der Doktor gleich die beiden üppigen Lungenflügel seiner Gattin in Augenschein nehmen würde.

Es schien mir außerdem, dass sie der Mann im Hause sei, und das leite ich nicht etwa aus der Tatsache ab, dass er bartlos war und sie nicht. Es war eher die Art, wie sie konzentriert in der Zeitschrift las und ihn geflissentlich ignorierte, obwohl er erkennbar gerne ein paar Worte mit ihr gewechselt hätte. Man kann das aber auch bei deutschen Rentnerehepaaren häufig beobachten. Nach vierzig Jahren Domestizierung hat man es als Mann eben gelernt, dass man nicht ungefragt den Mund aufmachen darf, sich den Launen des stärkeren Geschlechts tunlichst beugen sollte und die Geschichte mit der Gleichberechtigung reine Wunschträumerei ist.

Er erzählte mir schüchtern, dass er in der Metallindustrie arbeitet. Sicher nicht als Direktor, aber dafür schon seit zwanzig Jahren in ungekündigter Stellung. Durchs Fenster konnten wir eine Gruppe Halbstarker beobachten, die an einer Bushaltestelle namens „fuck you“ Beulen in den Müllbehälter traten, den Inhalt auf dem Boden verstreuten und Vorbeifahrende anpöbelten. „Polizei soll einsperren“, meinte er. Wer so vernünftig denkt, muss bei mir auch nicht perfekt Deutsch können.

Solche Migranten sind mir willkommen, und man sollte nicht auf niederträchtige Weise versuchen, Kritik auf sie zu münzen, die gar nicht für sie bestimmt ist. Jene Haderlumpen aus Politik, Verbänden, Kirchen und Medien, die das tun, wissen ganz genau, dass nicht diese Sorte von Zuwanderern gemeint ist.

Die beiden türkischen Arzthelferinnen sind tüchtig und obendrein humorvoll und feinfühlig. Es gibt nichts Schöneres, als sich von ihnen für die Blutabnahme stechen zu lassen, auch wenn, wie in meinem Fall, das Analysegerät streikt und man am Schluss mehr als 20 Liter Super abgegeben hat, bis endlich ein Ergebnis angezeigt wird.

Der Metallarbeiter zahlt Steuern und Abgaben, rennt nicht mit gezücktem Messer durch die Gegend und sein Rechtsempfinden deckt sich mit § 303 des Strafgesetzbuches, ohne dass er ihn wohl jemals gelesen hat. Er steht mir näher als die Bundesjustizministerin, und frisch gewaschenes Haar hatte er überdies. Zu den Libanesinnen will ich mir kein Urteil erlauben, weil ich zu wenig von ihnen weiß. Jedenfalls wussten sie sich zu benehmen, und wer so schön ist, findet eh einen reichen Mann und wird uns nicht auf der Tasche liegen oder den Grünen beitreten.

Man muss verhindern, dass diese Menschen von den islamischen Verbänden vereinnahmt werden, die auf Abgrenzung aus sind und nicht auf Eingliederung. Anders kann man die Äußerungen des türkischen Premiers Erdogan nicht auslegen, das Verhalten der Verbandsfunktionäre nicht deuten, bei denen man um Anerkennung des Grundgesetzes ringen muss und deren Dreistigkeit nicht nur dem Erhalt von Pfründen geschuldet ist, sondern vielleicht auch pures Kalkül darstellt, um für Zwietracht zu sorgen und daraus Kapital zu schlagen.

Wer es will, ist in Deutschland rascher integriert, als ich die sechs Treppen zur Arztpraxis hinaufsteigen kann. Die Islamkonferenz ist abzuschaffen und mit ihr die milliardenteure Integrationsindustrie. Andernfalls wandern wir in den Libanon aus.

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83 KOMMENTARE

  1. jede kutur hat unterschiedlich werte aufassungen und lehren.

    sowie wie es doch auch die toleranz ist, die ein friedliches miteinander garantiert, auf dieser erde.

    und genau diese miteinander sollte und darf niemals in frage
    gestellt werden.
    denn genau das ist es was unsere westliche welt repräsentiert.

    http://www.kathpress.at/site/nachric…ase/37928.html

  2. Der Artikel ist gut, gefällt mir. Schick eine Kopie an unseren neuen Innenminister!

  3. Das ist fast schon Literatur… 😉 – Trotzdem gilt: Gerade in Baden-Württemberg sind es langsam einfach zu viele. Mir ist unser Menschenschlag ans Herz gewachsen. Er ist mir zu schade dafür, in 50 Jahren nur noch Indianerstatus im Ländle zu haben.

    Dieser versöhnliche Ansatz scheitert an der schieren Masse… 🙁 – Wer über 10% solcher Menschen im Land (in unseren Schulklassen) schimpft, ist intolerant. Wer über die heute Standard werdenden 50% nichts sagt, hört den Schuss nicht… 🙁

  4. Zu „… von den islamischen Verbänden vereinnahmt werden, die auf Abgrenzung aus sind …“:

    Ja natürlich. Was denn sonst? Es steht doch schließlich im Koran, dass sich die Gläubigen von den Ungläubigen fern halten sollen!

    Nur wer den Koran nicht kennt, glaubt heutzutage immer noch an das Märchen der vermeintlichen „Integrierbarkeit“ von Moslems. Aber so ein Mensch glaubt bestimmt auch an das Märchen vom menschengemachten „Klimawandel“, oder das „Waldsterben“, oder dass Windkrafträder oder E10 gut für die Umwelt sein sollen.

  5. Zu #4 „Reconquista2010“:
    „… in 50 Jahren nur noch Indianerstatus im Ländle zu haben. “

    Gut gesagt!
    Je mehr Dritte-Welt nach Deutschland importiert wird, desto mehr wird Deutschland ein Dritte-Welt-Land werden!

  6. Feiner Humor!

    Ja, man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen und daran erinnern, dass es streng zu unterscheiden gilt zwischen den konkreten Menschen, die einem im Leben begegnen, umd der Bewertung eines religiös-ideologischen Systems andererseits!

  7. Na, heute am Rosenmontag sitzt dem Golodkowski ein bisserl der Schalk im Nacken.

    Denn er ist sicher nicht wirklich froh, daß man seinem OPPA „gottlob in´s Bein geschossen hat“.

    Auch bei uns Bayern wird vielerorts an einem Tag wie heute „gschafft“. Aber wir freuen uns immer, wenn etwas, nicht ganz ernst gemeint, spitz formuliert auf den Punkt gebracht wird….

    http://tinyurl.com/33f8jg3

  8. „Nichts Schlimmes, wir werden leben.“

    Das gilt für den guten Schalk doch hoffentlich auch? 😉

    Schöner Artikel. Hat (endlich mal wieder) Spaß gemacht nach den ganzen Tod-und-Terror-Meldungen der letzten Tage

    Schönen Dank dafür!

    Und: 100% d’accord

  9. Lustig und einfach nur wahr!

    Der Artikel ist so gut, dass ihn jeder Deutsche lesen müsste!

  10. Was will uns der Schreiber mit dieser Geschichte sagen?

    Es steht auf jeder Zigarettenschachtel und Millionen von Feuerwehrleuten können ein Liedchen davon singen. Biedermann und die Brandstifter von Max Frisch beginnen mit eben diesem Lied.

    Oder meint der Schreiben in Anbetracht des nahenden Frühlings das Problem der Übergangszeit: Draussen ist es drinnen als wärmer?

    Es bleibt für uns immer ein Geheimnis, dass es völlig egal ist, was man tut, es trotzdem niemals den Sinn der Sache trifft, da wir unser Denken in kleinen Schachteln ablegen, die wir bei Bedarf nie rechtzeitig finden und damit erst hinterher alles besser wissen. So unterliegt auch die Migration einem gewaltigen Denk- und Ausdrucksfehler. Wenn wir von Migration reden, sollten wir in den Nenner schreiben, ob es sich I-migration oder E-migration, oder so ähnlich – um korrekt inkorrekt zu bleiben.
    Die Welt, und damit meine ich nicht gleichnamige Zeitung, bleibt für uns ein dauerhaftes Geheimnis… obwohl, rechts und links … kommt immer darauf an auf welcher Seite des Geschehens man steht. Heute muss irgendwie Rosenmontag sein, anders kann ich mir meine Verstörung nicht erklären. Oder leide ich auch an einer Brochitis, einer „mein Hirn hustet“.

  11. „Was du über uns denkst, interessiert uns wenig, wir haben uns für diesen Weg entschieden und kennen die Hürden. Uns reicht Allah und er ist der beste Anwalt.“

    Und weil es euch nicht interessiert, was andere denken, werdet ihr den Frieden nie finden.

  12. @Schalk Golodkowski:
    Ein klasse Beitrag! Habe mehrfach lauthals lachen müssen! 🙂

    Solche Migranten sind mir willkommen, und man sollte nicht auf niederträchtige Weise versuchen, Kritik auf sie zu münzen, die gar nicht für sie bestimmt ist. Jene Haderlumpen aus Politik, Verbänden, Kirchen und Medien, die das tun, wissen ganz genau, dass nicht diese Sorte von Zuwanderern gemeint ist.

    Richtig, und deshalb verachte ich „Leute“ wie Leutheusser-Schnarrenberger so abgrundtief. Solche gehören „entfernt“, wobei mittlerweile alles dazu Notwendige erlaubt und geboten sein müsste, was dazu notwendig ist. Wir haben einfach keine Zeit mehr! Art. 20 (4)!

  13. #19 begam

    Heil Ali … nix Allah ist Anwalt. Allah ist Gewalt, besser noch Geh-walt … immer nach Osten … dorthin, wo die Müllsäcke laufen können.

  14. Ein schöner Artikel, der leider seltenst der Realität entspricht.
    Meine Erfahrung beim Orthopäden:
    Nach ca. 1 Stunde Wartezeit konnte ich folgenden Dialog zwischen Arzt und dem Patienten verfolgen:
    Arzt: Gut, dann 3 Tage wegen Grippe
    Patient: Nix Grippe. Schon krank. Nächste Woche Schmerz in Rucken. 1 Woche
    Arzt: Nö, Sie sind gesund
    Patient: Nix gesund. Nächste Woch Schmerz Rucken…..(konnte aber recht gut gehen)
    Das Aussehen und die Sprache dieses Patienten ließen auf „Südland“ schließen.
    Nachdem ich nun, mit Meniskusriss, auch behandelt und (2 Tage später) zur OP weitergeleitet wurde murmelte der Arzt:
    Ich mag diese Simulanten nicht, der bekommt von mir keinen einzigen Tag auf „Krank“.
    Ich wünschte, es gäbe mehr solcher Ärzte!

  15. Wer einen Job hat, der ist integriert, so einfach ist das.
    Leider fehlen aber in Deutschland mehr als 10 Millionen Jobs, dies ist eine Folge der ungezügelten Massenzuwanderung!

  16. Interessant und lustig geschrieben.

    Von diesen super Integrierten aus Migranten-Arztgeschichten gibt es sicher Einige, aber auch die Geschichten, wo die Türkin, die seit 30 Jahren in Deutschland lebt, die Landessprache immer noch nicht beherrscht und sich dann, da der Arzt sie wegen Verständigungsschwierigkeiten nicht behandeln kann, wegen Diskriminierung beschwert bzw. anzeigt und de Arzt aus dem Krankenhaus entlassen wird.

    Was lernen wir daraus, es gibt immer Solche und Solche. Mehr nicht!

    Da mich auch schon seit langem eine verschleppte Bronchitis plagt und Arztbesuche ebenfalls hasse, würde mich viel mehr interessieren, welches Hausmittel der Arzt verschieben hat.

    Ich hoffe nicht den Besuch einer türkischen Sauna, oder doch, mit den beiden hübschen jungen Dingern aus dem Libanon.

  17. OT, aber interessant, da auch der aktuelle Newsletter der Freiheit darauf aufmerksam machte: http://www.youtube.com/watch?v=l_boGLej7fY

    Ein pöbelnder Antifa Blog, der – während eines Gesangs – aus Rassisten Christen macht (gut lauschen, am Ende hört man es), die von der Straße gefegt werden sollen. Logischerweise sind auch Muslime unter ihnen, die auf dieser Art und Weise ihren Christenhass ausleben dürfen – ungestraft. Vor allem diese Muslima geht mir auf den Sack.

    Schön, wenn wir von Nazis als Nazis denunziert werden. Ganz toll. Religionsfreiheit wird Christen nicht zugestanden, aber wir sollen die Nazis sein.

  18. Schöner Beitrag.Da die Negativbeispiele der Integration ja nun hier mehr als ordentlich betrachtet werden, tut eine kleine Erinnerung, dass es auch viele gut integrierte Menschen aus muslimischen Ländern gibt sicher gut.

  19. #26 Midsummer (07. Mrz 2011 21:13)

    Wer einen Job hat, der ist integriert, so einfach ist das.

    Der frankfurter Jihadist aus dem Kosovo ist hier geboren und hatte einen Job. Ist eben nicht so einfach.
    Wer sich dem Islam zugehörig fühlt ist eine tickende Zeitbombe. Jeden Tag kann es soweit kommen das er sich von Allah berufen fühlt. Wer die Terrorideologie intus hat ist nicht zu intergrieren. Das gilt auch für die beiden netten Arzthelferinnen. Heute kleben sie dir lächelnd ein Pflaster auf den Arsch, morgen haben sie aufeinmal die liebe zu Allah entdeckt, nächste Woche list man von schawarzen Witwen und einzelfällen im Spielgel.
    Der Bericht hat ein paar schmunzler, wiederspricht aber jeglichen islamkritischen Wahrheiten. Wo Islam darufsteht ist Terror drinn. Ist wie HIV man kann Jahrzehnte lang mit leben, irgentwann bricht es aus.

  20. Meine Güte, was laufen hier miesepetrige Gestalten rum seit EF keine Kommentare mehr zulässt…

    Und wellenförmiges Versmaß macht aus Quatsch auch keinen Rilke.

  21. Leider gibt’s keine Garantie, dass die Kinder all dieser netten Leute ebenso nett und integriert sind.
    Der Killer aus Frankfurt hat auch nette Eltern und Onkel…

  22. „e anderen drei Helferinnen sind eine Deutsche und zwei Türkinnen. Die erstere beherrscht nur Hochdeutsch, aber mit den beiden Türkinnen kann ich mich prima verständigen, sie sprechen fließend Schwäbisch.“

    bah, dann doch lieber türkisch als erstsprache^^

    schöner artikel, aber auch traurig. es ist dank der linksgrünen nicht mehr möglich eine negative aussage über (muslimische) migranten zu tätigen ohne im selben satz „natürlich sind nicht alle so“ zu sagen. natürlich sind nicht alle so…niemals sind alle so, wieso muss ich das extra betonen um nicht als rassist abgestempelt zu werden. und wieso muss ich das nur tun, wenn ich mit deutschen rede? türken haben im allgemeinen kein problem damit, wenn ich von „dem islam“ spreche etc…

  23. „Im Namen Allahs: Sex mit Nutztieren in Ordnung

    Es mag den zivilisierten Menschen ja durchaus etwas verwundern, aber das liegt wohl nur daran, dass wir verblendete Ungläubige sind. Denn wie sonst könnte man nicht verstehen, dass es dem Moslem nun mal von Allah her gestattet ist, mit Eseln, Schafen, Kühen und dergleichen mehr zu verkehren.

    Die Bestätigung dazu findet sich unter anderen in den Hadithen, die für die islamische Lehre von entscheidender Bedeutung sind. Darin erfahren wir dann zum Beispiel, dass schon Mohammed persönlich eine Schwäche für sexy Kameldamen hatte.

    Zitat:
    „Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“ (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)

    Hadithe wie dieser wurden in der Vergangenheit schon mehrfach von islamischen Geistlichen bestätigt, so unter anderem auch vom angesehenen iranischen Ayatollah Ruhollah Khomeini:

    „Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“ (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)
    Übrigens wird dieses enorme Privileg dann auch in Deutschland ausgelebt. Im April diesen Jahres wurde ein nicht näher benannter „Mann“ in Hessen festgenommen, nachdem er sich mehrfach Zugang zu einem Schafstall verschaffte und an den Tieren sexuelle Handlungen vollzogen hat. Der Bauer selbst war es übrigens nicht.“

    http://board.raidrush.ws/showthread.php?t=243383

    http://www.eussner.net/artikel_2007-05-04_19-14-12.html

  24. DANKE! So würde ich den Kommentar auch unterschreiben.

    Obwohl ich Islamkritisch bin, habe ich mich letzte Woche bei einer Stuttgarter Firma vorgestellt, dessen Inhaber (Ehepartner) Türken sind, schwäbisch schwätzen und voll integriert sind.

    Wir sprachen sehr lange und ich machte aus meiner kritischen Haltung gegenüber dem Hardcore Islam und Erdowahn keinen Hehl, aber anstatt hinauszufliegen aus dem Büro hatten wir ein langes konstruktives Gespräch. Fazit: Auch er ist gegen den Islam und Scharia als politische Doktrin, für unsere demokratische Grundordnung und gegen Hassprediger. Pierre Vogel ist für ihn ein dummdreistes A******* der als nützlicher Idiot für Islamisten fungiert.

    Was es sonst noch zu sagen gibt? Er zahlt 1 Euro über Tarif und volle Sozialleistungen und unbefristeten Arbeitsvertrag. Das ist mehr als ich von Firmen gewohnt bin, die einen deutschen Inhaber haben, da gibt es nur 12 Monats Verträge, so was nennt man dann prekäre Arbeitsverhältnisse. Hoffentlich bekomme ich eine Zusage! 🙂

    Was ich damit sagen will? Wenn alle ausländischen Mitbürger nur halb soviel Integration zeigen würde wie dieses Ehepaar wäre alles in bester Ordnung.

    Ich habe keine Probleme mit ausländischen Mitbürgern, solange sie sich integrieren und meine Kultur, meine Staat und meine Gesetze anerkennen ohne ihre Herkunft zu verleugnen, das verlangt ja niemand. Ich jedenfalls nicht.

    Aber trotz dieser Haltung werde ich (oder wir hier) von Spiegel, Diddi Näher, dem Politblogger und den LinksGrünInnenGutmenschen als Nazis diffamiert. Ausgerechnet! Wer ist den Fan von Arschmadinetdschad, weil er den Holocaust leugnet, wer hat den Moslems in die Waffen-SS integriert und sucht immer noch den Schulterschluß mit diesem Islamisten-Pack, die am liebsten Israel, Amerika und dann uns Europäer über die Klinge springen lassen würden?

    Wir hier?

    Ich kann gar nicht so viel fressen…..

    MfG Potato-Fritz

  25. #30 DeutschIsBeautiful (07. Mrz 2011 21:23)
    100% Kommentar. Der Islam und somit die Muslime waren, sind und bleiben unberechenbar. Da gibt es einfach keine Diskussion.

    „Wo Islam darufsteht ist Terror drinn. Ist wie HIV man kann Jahrzehnte lang mit leben, irgentwann bricht es aus.“

    So sieht es aus. Der Is lam ist eine ansteckende Krankheit und diese Krankheit is lam… Sie braucht manchmal lange, bis sie ausbricht. Dann gibt es Tote. Muslime müssen wie Infizierte einer tötlichen Krankheit wie etwa die Pest behandelt werden. Ich habe keine Lust wegen dieser Hass Ideologie drauf zu gehen. Schon genug Trouble mit diesen Infizierten gehabt. Das musste ich jetzt mal los werden.

  26. Naja.

    Und 16 Mio Ausländer sind mir trotzdem zu viel. Warum sollen meine Kinder ihre Heimat mit anderen teilen? Warum die Ressourcen, wie Ausbildungsplätze, Studienplätze/ Jobs? Warum hohe Mieten/ Grundstückspreise zahlen müssen, nur weil wir eine selbst erzeugte Bevölkerungsexplosion erzeugt haben?
    Ich seh das ganz anders. Ich bin gegen jede Zuwanderung und für Abschiebung der von Sozialtransfer lebenden Ausländer. Und nein, ich bin kein Rassist.

  27. #28 marooned84

    ich hör da ganz ehrlich eher rassisten als christen…wenn, dann höchstens vereinzelt (von wem wohl?).

    aber wenn ich das mädel sehe, dann bin ich für uneingeschränkte burkapflicht:)

  28. Auswandern – Libanon.

    Codeworte für Kreuzzug 4.0 ?

    Zu den beiden Libanesinnen: Und du meinst die sind aus der christlichen „Ecke“ dort ? ……. dem was dort davon noch übrig ist.

    Auf das Risiko hin, dass du mir nicht glaubst: Schön können viele sein ……. doch wenn du ein bestimmtes „Thema“ ansprichst und plötzlich kommen die falschen Ansagen zurück wirst du bemerken können wie schnell die Schönheit futsch ist.

    Ansonsten Schalk ……. Thymusdrüse kloppen und warmhalten und du wirst Staunen wie flott die Bronchien wieder gesund werden !
    Wo ist die Thymusdrüse: Kinn auf den Brustkorb absenken und bei den meisten knapp darunter…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Thymus

  29. #39 Civis (07. Mrz 2011 21:38)
    In den Augen von x Millionen sind sie es doch. Wobei sich diese Zahlen stetig verkleinern, Sarrazin und Co sei Dank.

    Keine Sorge: Das Instrument Nazi Keule funktioniert schon nicht mehr richtig, weshalb die Nazi Keule heufiger geschwungen werden muss, damit sie ihre Wirkung auch nicht verfehlt. Sprich: Es muss schon richtig geschwungen werden, andere „nur“ als Nazi zu denunzieren langt nicht mehr:

    „Was diese Worte verbergen sollen: Mit dem Anrufen von Freiheit, Gleichheit und Mitbestimmung ist es nicht weit her, wenn genau diese Grundrechte nicht für alle Menschen gelten sollen, sondern nur an eine – wie auch immer geartete – „eigene Kultur“ geknüpft werden, die als vorrangig angesehen wird. Der „Kultur“-Begriff wird dabei völkisch-ausschließend verstanden und als eine zeitgemäßere Fassung von Rasse-Ideologien des Nationalsozialismus verwendet.“

    Ohne Worte. Hier werden Rassenhygiene und Grundgesetztreue verwechselt.
    Quelle: http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/die-freiheit-2415

  30. Und die Story geht weiter:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/familie-des-opfers-klagt-in-karlsruhe/3921462.html

    Familie des Opfers klagt in Karlsruhe

    Die Familie der 2009 in einem Dresdner Gerichtssaal ermordeten Ägypterin Marwa el-Sherbini hat das Bundesverfassungsgericht mit einer Verfassungsbeschwerde angerufen, um zu erreichen, dass die Ermittlungen wieder aufgenommen werden.

    Hätte der von vier MohammedanerInnen ins Koma geprügelte Maler doch ein Kopftuch aufgehabt…

  31. #39 Civis (07. Mrz 2011 21:38)

    Und 16 Mio Ausländer sind mir trotzdem zu viel

    Wieviel davon sind Moslems. Hier in Berlin kannst keine 10 Schritte gehen ohne über einen Moslem zu stolpern. Wenn ich in der S/U -Bahn Fahre und in Gedanken alle Moslems ausblende bleiben da noch ein Paar Asiaten und andere, auf jeden fall angenehm Bunt, nicht überfremdet, und wenn sich jemand der Zigeuner animmt die alle paar Stationen mit ihrer Musik mein Trommelfell vergewaltigen wäre es glatt harmonisch. Der ein oder andere Afrikaner müsst noch die Koffer packen und alles wär dufte.

  32. #39 Civis (07. Mrz 2011 21:38)

    „Naja.

    Und 16 Mio Ausländer sind mir trotzdem zu viel. Warum sollen meine Kinder ihre Heimat mit anderen teilen?“

    Und es werden immer mehr 🙁

    100% Zustimmung.

  33. #37 Potato-Fritz (07. Mrz 2011 21:36)

    Profil von hoch über dem eigenen Tellerrand.

    Gut so Potato-Fritz, weiter so!

  34. @#40 derH
    Am Ende hört man es, so endet das Lied. Das machen die bewusst so, weil sie sich an Geert Wilders rächen wollen. Sie sehen nicht, dass er sehr wohl differenziert und insbesondere auch vom Islam spricht, was legitim ist. Dass er Recht hat wissen wir alle. Wer das leugnet lebt hinterm Mond.

    Aber sie verkaufen ihn als Rassisten, der alle Muslime von der Straße fegen will. Deshalb rächen sie sich mit „Christen von der Straße fegen“, da er sich ja für unsere Werte wie Christentum stark macht.

  35. #43 Eurabier (07. Mrz 2011 21:45)

    „Hätte der von vier MohammedanerInnen ins Koma geprügelte Maler doch ein Kopftuch aufgehabt…“

    Es muß heißen Mohammedaner_Innen und Maler_Innen 😉

  36. # 36 Eurabier

    Dagegen muss ich mich energisch wehren: Dieses gutmenschliche Institut von Sabine Schiffer ist in ERLANGEN und nicht in Nürnberg…

    Es gibt bei uns in Nürnberg den Spruch: „Erlangen mach die Tore auf, die Moslems kommen im Dauerlauf, sie können sich nicht beherrschen, sie wollen zu den Närrschen“

    Fränkisch „Närschen oder Narrischen“ = Verrückte….

  37. @#43 Eurabier
    „Hätte der von vier MohammedanerInnen ins Koma geprügelte Maler doch ein Kopftuch aufgehabt…“

    Sie sind ein verkappter Zyniker, ich behalte Sie im Auge 😉

    Zum Mord: Ja, das ist in der Tat eine Never Ending Story und diese Never Ending Story wird auch ohne Ende von Taqyya Mazyek instrumentalisiert.

  38. # 37

    Du kannst ihn ja verklagen, wenn der einen Türken einstellt anstatt dich, wegen „Deutschen-Diskriminierung“….

  39. Auch ich kenne einige türkische Familien,
    richtig nett (wenn man Familien, die nur zusammen glucken, mag).

    Schwierig wird es bei allen Familien, wenn man z. B. fragt (!!),
    warum deren Jungs gern deutsche Mädchen als Freundin haben dürfen,
    die Töchter aber NIEMALS!!

    (haben die auch nicht, da klappt die Konditionierung wunderbar)

    Wie gesagt: Fragen muss man schon,
    einfach nur glauben, das Alles wunderbar ist, das reicht nicht)

    es gibt auch noch andere Fragen……….

  40. Dem Beitrag kann ich mich nur anschließen. Niemand will das Kind mit dem Bade ausschütten auch wenn es die Presse derzeit noch vor- und rückwärts betet. …

    Danke auch das sich in Erinnerung zu rufen ist hin und wieder einfach nötig.

  41. Ich sehe mich nicht als Rassisten. Die Zugehörigkeit zu einer Rasse ist ja angeboren. Da hat man selbst keinen Einfluss drauf.

    Ein Moslem kann sich jederzeit von seiner Ideologie trennen. Anders kann er kein Teil einer Demokratie sein. Genau wir ein Nazi oder Kommunist. Wenn eine Ideologie sich als einzige Wahrheit ausgibt, deren Anhänger sich über andere erhoben fühlen können diese in keine Demokratie integriert werden.
    Ich bin dafür jeden Moslem zu bekämpfen bis es keinen Islam mehr gibt. Das macht mich aber zu keinem Rassisten. Ich weis warum ich ihn bekämpfen will und warum es gerechtfertigt ist. Und ich will nicht Moslems vernichten aber den Islam. Ein Moslem brauch sich nur vom Islam abwenden und schon können wir Brüder im Geiste, ja gar Freunde werden.
    Ein Rassist sieht nur die Rasse, diese ist unabänderlich.
    Wenn ich die Leute vom Zentralrat der Exmuslime sehe, bewundere ich diese Menschen für ihren Mut. Egal welche Hautfarbe sie haben, egal wie ihre Augen geformt sind oder sonst was in der Richtung. Und selbstverständlich sind sie in Deutschland willkommen.

  42. @#53 lef
    Mann muss immer hinter die Fassade schauen. Immer. Ich behaupte nicht, dass es keine integrierten Muslime gibt, aber die meisten sind dann entweder nur Papiermuslime, wenig religiös oder sie wissen selber ganz genau, dass der Islam ein Haufen *** ist, trauen sich indes nicht, diesen zu verlassen.

    Alle anderen sind nicht integriert, weil tickende Zeitbomben… #30 DeutschIsBeautiful

  43. #55 DeutschIsBeautiful
    So sieht es aus, aber nach Auffassung der Gutmenschen sind auch die vom Zentralrat der Exmuslime Nazis, sofern diese Dinge äußern, die gegen ihr Weltbild gerichtet sind.

    Das ist ja das Paradoxon.

    Die Gutmenschen bekämpfen alles, was nicht mit ihrem Gusto kompatibel ist mit Methoden, die die Nazis verinnerlicht hatten. Sie kennen keinerlei Toleranz, lügen, manipulieren und unterdrücken das Gute: Nationalsozialismus. So einfach ist das. Kein Wunder, dass sich der Gutmensch zu den Muslimen hingezogen fühlt. Das ist der Grund.

  44. Schon wieder wurden frieliebende Islamisten von deutschen Kartoffeln provoziert!

    Muhamed Ciftci, Vorsitzender der radikalen EZP, behauptet: „Wir haben die Geburt eines Kindes gefeiert, dann sind wir verbal angegriffen worden.“

    Und mussten dann natürlich sofort Prügel austeilen.
    http://www.express.de/regional/duesseldorf/karnevalisten-pruegeln-sich-mit-islamisten/-/2858/7769562/-/index.html
    Schweiz: Abschiebung.
    Deutschland: Mehr Sozialhilfe.

    wie mich das ankotzt!

  45. #59 marooned84 (07. Mrz 2011 22:11)

    So sieht es aus, aber nach Auffassung der Gutmenschen sind auch die vom Zentralrat der Exmuslime Nazis

    Was interessieren mich die befindlichkeiten der Gutmenschen. Ich mache mir auch keine Mühe Gutmenschen von der Islamkritik zu überzeugen oder davon das ich kein Nazi bin.
    Ich finde es sogar gut das sie bei jedem Furz Nazis schreien.
    Gestern gab es erst wieder einen Artikel auf spiegel online wo Islamkritik und Nazis auf eine Stufe gestellt wurden.
    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,744225,00.html
    Na und. Durch solche Artikel werden Leute auch wach. Wers sehen will, der sieht das so ein Artikel mit soviel Müll, drekt nach Frankfurt ne Nebelkerze ist.
    Es sind grad bewegte Zeiten, in denen mich ne Menge interessiert. Die Gutmenschen gehören nicht dazu. Die sind eingentlich schon Geschichte, spätestens an dem Tag wo das Kalifat ausgerufen wird.

  46. Was für ein dröger Monolog……und bis der auf den Punkt kommt!
    Ja sicher…..nette gibts´auch unter denen…..dennoch…..am Ende sind das alles Brüder und Schwestern!
    Es sei denn es handelt sich um Atheisten…wie z.B. mein bester iranischer Kumpel Ali!

  47. Der Artikel ist soweit in Ordnung. Aber mich stört, daß sich der Verfasser darüber freut, daß man seinem Opa im Kriege ins Bein geschossen hatte. Diese Bemerkung zeigt, daß der Verfasser zu den Linken gehört, die ihre Großväter für Verbrecher halten, nur weil sie im Kriege für ihre Heimat gekämpft hatten. Für eine solche Haltung habe ich weder Verständnis noch Hochachtung; im Gegenteil.

  48. Ziemlich lustig, mal nett auch etwas hier zu lesen, was einem nicht die Stimmung verdirbt. Leider ist so etwas wohl eher die Ausnahme, denn gerade die jugendlichen Mullahs sind ja nicht gerade sehr freundlich.

  49. Dieser Artikel ist teilweise kabarettreif und ziemlich spaßig. Von daher gelungen, auch wenn es ein Klischee ist, dass Krankenhäuser und Artpraxen nach Desinfektionsmittel riechen. Krankenhausflure etc. verströmen schon seit 30 Jahren keinen Lysolgeruch mehr.

    #64 Bernie0711 (07. Mrz 2011 22:50)

    Der Artikel ist soweit in Ordnung. Aber mich stört, daß sich der Verfasser darüber freut, daß man seinem Opa im Kriege ins Bein geschossen hatte. Diese Bemerkung zeigt, daß der Verfasser zu den Linken gehört, die ihre Großväter für Verbrecher halten, nur weil sie im Kriege für ihre Heimat gekämpft hatten.

    Überhaupt nicht. Diese Bemerkung gehört zum ironischen Grundton des Beitrags. Ich würde mich nicht wundern, wenn der Opa des Verfassers in Wahrheit überhaupt keinen Beinschuss abbekommen hat.

  50. @ #48 lorbas (07. Mrz 2011 21:51)

    Es muß heißen Mohammedaner_Innen und Maler_Innen

    Nein, korrekt ist es: Mohammedaner_innen und Maler_innen.

    Man beachte das kleine i 😉

    So hat es jedenfalls die junge Frau bei den Gruenen in dem Film von Fleischhauer „Unter Linken“ gesagt.

  51. P.S.: Die Ärztin auf dem Schattenriss-Foto ist aber keine Türkin. Das Foto ist typische amerikanische Fotostock-Ware, wo sehr gerne Schwarze & Weiße gemischt werden (was in den USA ja auch der Zusammensetzung der Bevölkerung entspricht).

  52. @11
    der Link ist ja mal richtig geil.
    Wie bitte kann ich so etwas runterladen?

    Grüße

  53. Die selbsternannte “Musikfaschistin” Nadine Lantzsch (“Lantzschi”) ist wieder da. In einer Sonderseite zum Internationalen Frauentag (in der printausgabe, online immer nur ein paar Sekunden zu sehen) wird sie als eine von 100 Frauen mit einer Aussage zitiert:

    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/100-jahre-100-wuensche/

    2008 hat sie sich als freie Mitarbeiterin des Tagesspiegel in ihrem blog als “Musikfaschistin” bezeichnet:
    http://www.pi-news.net/2008/04/tagesspiegelredakteurin-ich-bin-faschist/

    #62 DeutschIsBeautiful (07. Mrz 2011 22:26)
    ja, so ähnliche Gedanken sind mir bei dem dämlichen Artikel auf SpOn auch gekommen. Irgendwann ist bei der Häufung solcher absurden Konstruktionen („hinter zwei Ecken sieht die NPD-Verbindungen…“) wohl der Punkt erreicht, wo die meisten Leser nur verständnislos den Kopf schütteln.
    Und wenn ich mal die Flut solcher Artikel in der letzten Zeit sehe, dann wühlt die Islamkritik und alles was damit auch nur entfernt zusammenhängt, die Leute ganz schön auf. Wenn schon die zaghaften Ansätze von Islamkritik bisher die Medien so aufschrecken, wie sieht das dann erst aus, wenn viel mehr Bürger sich ein Bild machen und informieren?

  54. Ich muß sagen ich bin von diesen Blog hier auch enttäuscht die meisten hier sind auch alles nur Pussys.

    Jeden Tag kommen mehr Flüchtlinge in Lampedusa an als wir Mitzeichner für die Petition bekommen.

    Ist es zuviel 10 Min am Tag dafür auf zu bringen Unterschriften zu sammeln ?

    Also ich habe auch nur bis jetzt über Facebook 7 Mitzeichner bekommen aber wenigsten investiere ich jeden Tag 10 min. darin.

    Also so wird es mit den Widerstand nichts !

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa%3Ddetails;petition%3D16604

  55. Natürlich gibt es auch gute Türken, was mancher Kommentator hier mit Schaum vor dem Mund häufig vergißt. Die Vernünftigen sind aber meist wirklich Vertreter der Ersten und gelegentlich auch noch Zweiten Generation – während sich ihre Enkel wie Sau benehmen in unserem Land. Diejenigen, die damals als „Gastarbeiter“ zu uns kamen, wurden in den 60ern und 70ern am schlechtesten behandelt und haben sich trotzdem am besten benommen. Die jungen Deutschtürken heute kriegen alles in den A… gesteckt und laufen trotzdem wie ein offenes Messer durch die Gegend.
    Schöner Artikel jedenfalls, der zeigt, wie wichtig es ist, zwischen Kemalisten/Nationalisten/westlich orientierten Türken und den religiös benebelten Islam-Spinnern zu unterscheiden.

  56. Sehr schöner Beitrag 🙂
    Er trifft genau meine Meinung und ist dennoch äußerst positiv.

  57. Ihm sitzt, sozusagen, der Schalk im Nacken, diesem PI’ler Golodkowski.

    Feine Feder, humorvoll und angenehm filigran bissig dazu.
    Ano, was man nicht alles aus einem „Zwangsarztbesuch“ so machen kann, gell.

    Das mit den Hinweisen auf die suessen Maedels aus (vermutet?) Libanon und -wohl sicherer- Tuerkei, und dem niedlichen Annex zum „Heiratsantrag“, blieb hier bei mir haengen.

    Und, ja, zweifelsohne sind viele Maedels attraktiv. Und, sie wissen es auch!
    Und, nein, persoenlich ist dahingehend alles (zwanzigjahre+)laengst u.angenehmst „eingetuetet“, und fern von irgendwelchen „Antragsgedanken“.
    Aber ich denke an die Michel-Jungs, die ledig sind, die diese Maedels vmtl. ebenso sehen, und sich sicher auch i.gleicher Richtung entdecken, was Schalk-im-Nacken und auch ich da entdecken.
    Jedoch macht’s dann im Hirn so etwas wie ein ‚klick‘, jo verbibsch amol, die sin’jo …. und automatisch ist’s mit Gedanken an gemeinsame „datings“, „chillout“, und … na ja, wie auch immer das heutzutage heissen mag im Jungvolk, ad hoc vorbei.

    Die Maedels sind da, sie haetten unter „normalen Umstaenden“ vmtl. „cross-over“ Sympathien, die Jungs sowieso, aber dann kommt eine krude „Macho-Faschideologie“ ins Spiel, die alle biologisch-normalen Vorgaenge uebelst abwuergt und ausbremst.

    Es sei denn, wie auch schon in Erfahrung gebracht, die (in diesem Falle iranischen, auf-dem-Papier-musl.) Eltern der suessen Maedels, faenden soetwas ganz normal, oder, wie halt eher nicht zu vermuten, der Junge macht auf „Ideologe“, der Liebe halber, oder …
    nun ja, wer moechte sich schon als Biomichel erheblichen „Stresssituationen“ aussetzen.

    Und so faellt, was die Biologie eigentlich voellig normal findet (warum kommt mir nun das -neuwissenschftl. vermutete- Kuscheln zw. Homo Neandertalus u.Homo Sapiens i.d. Sinn?), in Deutschland, in Europa, nein, weltweit sogar, durch eine noch lebendige Steinzeit-u. Machoideologie (ah, deswegen der Annex zu ‚Neandertalus‘) ins Abnormale, wenn nicht sogar ins „Paranormale“. Wie krude Aliens aus einer anderen Galaxie.

    Nun, es ist meine Meinung, aber, dass mit dem ‚Gemeinsamen‘, dem ‚kulturell-gesellschaftlichen Zusammenwachsen‘ KANN NICHT gelingen, wenn aus einer Gruppe von „Einwanderer“ 50% dieser Gruppe -ideologisch streng, bis todbringend- verboten wird, sich mit den Alteingesessenen zu vermischen.

    Nicht auszudenken, welche Schwierigkeiten es seinerzeit im Kohlenpott gegeben haette, waeren diese (sag’s mal vorsichtig) Inkompatibilitaeten zw. Polen und Biomichels aufgetreten.
    Oder im schleswig-holsteinischen zwischen Daenen und Biomichels.
    Die Liste kann man fortschreiben.

    Und noch einen oben drauf: Und wenn’s die blauen Na’vi aus Pandora waeren (OK, die Maedels sind ’n bueschen gross), aber es waere mit den Voelkchen vom Planeten Pandora einfacher in D.! Die bekaemen naemlich ein foerderliches „oel ngati kameie“ ueber die Lippen, bei Michels charmant-bekannter Gastfreundschaft!
    Darauf wartet man bei der in Rede stehenden Ideologie vmtl. noch Lichtjahre lang.

  58. Klasse Beitrag!

    Jetzt brauchen wir nur noch die passende bundesweite Partei zum wählen…

  59. Und das war mein Erlebniss mit dem Abschleppdienst SAFAR. SAFAR übrigens ein Arabisches Wort das so viel bedeutet du sollst in diesem Monat nicht reisen.
    Ausschnit meiner E-Mail an Jung.volker.jung@ekhn-kv.de

    „motivierte junge Menschen“ wie Sie selbst sagen, braucht das Land. Nun hatte ich das Vergnügen, 3 Tage ist´s her, mit einem dieser, wie Sie Sie nennen Zuwanderern, auf einer ca. ¾ Stunde dauerten Autofahrt seine Einstellung zu diesem unserem Gastland zu Gemüte zu führen.
    Nach einer kurzen Einleitung zu unseren jeweiligen Herkunftsländern, vermutlich begründet durch meine äußere nicht rein germanisch anmutende Physiognomie , kam er dann auch schnell zum wesentlichen, nämlich zum Beschimpfen des Gastlandes. Im einzelnen waren dies die Leistungen des deutschen Sozialsystems (Krankenkassen, Renten) die ja in keinem Verhältnis zu Leistung und Gegenleistung stünden und in seinem Heimatland (seine Aussage) wesentlich sozialer geregelt seien. Während dies durchaus noch als legitime Meinungsbildung durchgeht, lief es mir bei den nachfolgenden Statements schon mal kalt den Rücken runter.
    Hier wurde die positive Haltung der damaligen Islamischen Politiker zu der Person Hitlers als weise politische Entscheidung begrüßt. Die Balkankriege nach dem Zerfall Jugoslawiens waren Deutschlands insbesondere Genschers schuld. Und so ging diese krude Weltanschauung munter weiter. Leise Hinweise auf muslimische Menschenrechtsverletzungen wie Giftgasangriffe auf Kurden, Zypernkonflikt, Iran, usw. wurden immer mit dem Hinweis gekontert, wer hat z. Bspl. das Gas geliefert etc. etc. etc., Amnesty International ist vom CIA bezahlt usw.
    Unter anderem : “Wir sind außerhalb unseres Heimatlandes 800 Millionen und machen was wir wollen. Sollte das nicht nach unserem Gusto funktionieren haben wir die Macht dies zu ändern. Wir benötigen den Westen nicht.“ Und „ es wird Zeit das die Türken mal wieder vor Wien aufmarschieren.“

    Nun zugegeben war mein Begleiter kein Hochschulabsolvent jedoch ein seit über 30 Jahren hier fleißig arbeitender Mitbürger, aber frage ich Sie weshalb haßt er nach diesem langen Genuß von Demokratie dieselbe so?

  60. Dieser Artikel kann Ansporn sein für folgende
    Szenarien:
    1.) Wir müssen die Türkenfrauen auf unsere
    Seite ziehen. Die müssen hier in Freiheit leben. Kein Kopftuch. Keine Burkha.
    2.) Wir müssen schauen das der Einfluss der
    Imame in den Moscheen eingedämmt wird. Also
    kein Hassuntericht mehr gegen uns.
    3.) Wir müssen denen beibringen das zuviele
    Kinder unser Gleichgewicht stören.
    4.) Wir müssen denen beibringen das wir immer
    noch hier das sagen haben.
    5.) Wir wollen mit den Moslems friedlich und
    harmonisch zusmmenleben.
    Wenn die sich nicht ändern kommt es irgendwann
    mal zum Bürgerkrieg.

  61. #78 Feuersturm

    Nix da, „wir muessen“. Was fuer ein Quark.

    „DIE“ muessen!

    Ansonsten muessen „DIE“ halt gehen, oder muessen gegangen werden!

  62. Es gibt zweifellos viele integrierte Muslime in Deutschland, mit denen es keine Probleme gibt. Manchmal sieht das vielleicht aber auch nur so aus.

    Türke (bestens integriert) zu meinem Schuster: „Hast du Frau schon gehauen? Muss man zwei Mal in Woche machen.“ Hä?

    Türke (bestens integriert, hat letztes Jahr nach scherzhafter Androhung von „Sanktionen“ sogar auf das Schächten beim Opferfest verzichtet, auch weil’s zu teuer ist und zu grauslich für die lieben Kleinen war), lässt meinen Bekannten grundsätzlich nicht in seine Wohnung rein, wenn’s was zu besprechen gibt. Mein Bekannter hilft dem türkischen Nachbarn gerne, wenn’s mit seinem Rechner nicht so klappt und wollte als „Gegenleistung“ mal von der türkischen Familie zum Essen eingeladen werden. Nix gehen! Die Muslimin hat noch nie jemand zu Gesicht bekommen. Wird die eingesperrt, um nicht das Opfer männlicher Gelüste zu werden? Spricht wahrscheinlich auch kein Wort Deutsch. Der Ehemann hat hingegen mehrere junge deutsche Gespielinnen, mit denen er gerne mal ins Bett hüpft. Na ja, andere Länder, andere Sitten …

  63. @ Schalk Golodkowski

    An dem Artikel ist mehr dran, als ich beim ersten Lesen bemerkt habe.

    Die Marxisten der Frankfurter Schule wollten anfangs die Arbeiter dazu bringen, die Revolution voranzutreiben. Da es den Arbeitern aber nicht schlecht ging, sondern gut, hat man sich auf alle echten und vermeintlichen Minderheiten konzentriert, auf Frauen, Farbige, Schwule usw., letztlich Alle außer heterosexuellen weißen Männern. Diese sollten systematisch aufgewiegelt werden, um die Revolution voranzutreiben. Um das dafür nötige Bewusstsein zu schaffen, hat man den sog Kulturellen Marxismus erfunden.

    Die Dialogindustrie vertritt nicht die Unzufriedenen, sie schafft sich diese.

  64. Lagebericht vom Zog (auf Deutsch: Karnevalszug)

    Sie fallen sofort auf. Dunkle Gesichter. Mürrisch. Verächtlich. Aggressiv.
    Westasien oder so. Hände tief in den Taschen.

    Wir spielen „Und dann die Hände zum Himmel. Kommt, lasst uns fröhlich sein. Wir feiern zusammen und keiner ist allein.“

    Die real existierende Gegenwelt: :mrgreen: Und dann Hände inne Tasche kann wir nich frohlich sein. Nix feiern zusamme wir bleibe gern allein ..

    So sieht gelebte Integration aus, aber das kannst Du Rückwärts90 / Die Gegen, Linken udgl. nicht beibiegen.

    Rechts und links steht auf je 5 Meter – niemand, obwohl die Zugwege auf Kilometer proppenvoll sind.
    Was suchen die bloß hier? Lauern sie den oft leicht bekleideten Mädels auf? Heute alle nich arbeita abba mach sons auch nicht …

    Heuer habe ich in drei Umzügen nur eine Handvoll wahrgenommen. Kaum Kopfwindel, dafür ach so freisinnige, revolutionäre, todesmutige Nonnen, Päpste, Bischöfe, Ordensbrüder. Keinen Mullah oder Bin Laden gesichtet (ist vielleicht auch besser so).

    Wir haben in New York Umzüge von Polen, Deutschen, Iren erlebt – und feierten mit.

    In den letzten Jahren gab es an Karneval tote Frohsinnstrecken entlang ganzer Großfamilien zu überleben. Die starrten allenfalls auf großkalibriges Wurfmaterial, schienen jedoch empört darüber, dass sie sich auch noch bücken mussten.
    Dass sie kein Wort verstehen, muss man ihnen nachsehen. Wer schon kein Deutsch kann – wie soll der mit Kölsch klar kommen?

    Nix wie weg, habe ich dann angeordnet. Nix werfen! Keine Musik! Pause für die Bläser!

    Verstecken sich die neuerdings – oder haben sie endlich kapiert, dass sie hier nicht hin passen?

  65. es gibt sie noch, die netten Türken- ok, ich kenne bloß eine, aber das ist eine nette, fleissige, intelligente Kollegin, die klischeehaft all die Eigenschaften hat, die eine deutsche Powerfrau haben sollte, und ja…. sie ist Alevitin.

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