Benefiz-Song der 'Suryoyo All-Stars'Als aramäische Christen, die bis heute unter der weltweiten Christenverfolgung leiden und auf Grund der derzeitigen Unterdrückung ihrer aramäischen Brüder und Schwestern im Irak, haben verschiedene aramäische Künstler unter dem Namen „Suryoyo All-Stars“ einen Benefiz-Song aufgenommen und ein dazugehörendes Video veröffentlicht.

Das aramäisch- und arabischsprachige Lied „Tralfo shnayo (2000 years)“ handelt von Christenverfolgung und ist christlichen Minderheiten, insbesondere im Irak und in Ägypten gewidmet, thematisiert auch den Völkermord von 1914/1915 an Aramäern und Armeniern. Die Suryoyo All-Stars bestehen aus der bekannten aramäischen Hip Hop-Gruppe Ninjos de Dios (bekannt unter anderem aus dem aramäischen Fernsehen), der Sängerin Kima Isik (bekannt durch die RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“), den Sängern Geribe Barman, Ninua, KelS, Maroa Darwish sowie dem Rapper Da WeedCi, den man aus Konzerten mit Jan Delay kennt.

Hier das Video:

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19 KOMMENTARE

  1. O.T.
    Dafür verweigert die Berliner Sparkasse die Eröffnung eines Spendenkontos für die, durch Palästinenser ermordete Familie in ITAMAR.
    EIN SKANDAL.

    Die Berliner Sparkasse verweigert ohne Begründung die Eröffnung eines Spendenkontos für die Hinterbliebenen des palästinensischen Terroranschlags in Itamar. Der Berliner Landesvorsitzende von pro Deutschland und Internationale Sekretär der Pro-Bewegung, Patrik Brinkmann, hatte zu einer Spendenaktion für die Waisen der Familie Vogel aufgerufen.

    Die Tatsache, daß die Berliner Sparkasse solch ein Opferkonto verweigere, so Brinkmann, mache wütend und traurig:

    „Es handelt sich hier nicht um die Führung eines Parteikontos – obwohl auch die Verweigerung eines Kontos für eine zugelassene Partei ein Skandal ist. Die Berliner Sparkasse verhindert mit ihrer Weigerung zur Eröffnung eines Spendenkontos, daß den Waisen dieses feigen Terroranschlags Hilfe zuteil wird. Damit macht sich die Sparkasse zum Komplizen solcher antijüdischen Terroranschläge.

    Wir werden weiter versuchen, ein Konto Eröffnung zu eröffnen. Wir werden rechtlich aber auch prüfen, welche Schritte gegen die Berliner Sparkasse möglich sind. Ich kann nur hoffen, daß man in der Chefetage dieser Bank zur Besinnung kommt.“

    http://www.pro-berlin.net/?p=2328

  2. @1 beo
    wunderbar
    der erste ist gleich ein ot und die nächsten beiden springen drauf an. Es wird immer schlimmer. Es gefällt mir das die christlichen Minderheiten etwas für ihre Schwestern und Brüdern tun

  3. #5 ruhrgebiet
    anstatt etwas zu dieser Ungeheuerlichkeit zu sagen, fällt Ihnen nichts weiter ein, als das O.T. zu bemängeln.
    Bleibt weiter gute de3utsche Beamte und Bürger, dann wird euch der Islam schon verschonen. Denn Ihr seid keine Kämpfer, sondern Beamte.
    Danke ruhrgebiet, schönen Abend noch mit der Lektüre – vielleicht VERWALTUNGSRUNDSCHAU. Ich habe das hier re3ingestzt, weil ich unter der eigentliche3n Thematik nicht mehr posten kann.Ist geschlossen.
    TSCHÜ? und weg.

  4. @beo
    schicken Sie doch einen Hinweis zu pi.
    Wie ich sehe ist freiheitlich.org schon drauf eingegangen

  5. die nächste Demo kommt bestimmt!

    ….und da will ich ganz viele Menschen sehen,
    die mit uns gemeinsam für das Leben der Christen einstehen 🙂

  6. Ja, und wenn ich diese Gesichter sehe. Vorurteil: offen, ehrlich, symphatisch. Warum sollen die hier nicht leben.Die werden sich einbringen und etwas leisten.
    Aber die meisten Muslime:verschlagen,verlogen, unsymphatisch. Was wollen wir mit denen hier?
    Gibt nur Ärger.

    Das liegt offensichtlich am rechten Glauben, den offensichtlich die Christen haben.

  7. @ 17 Lieschen

    die nächste Demo kommt bestimmt!

    ….und da will ich ganz viele Menschen sehen,
    die mit uns gemeinsam für das Leben der Christen einstehen

    Dein Wort in das Ohr unseres Schöpfers. Wer hat Bock, mal eine Aktion in Berlin gegen Christenpogrome zu machen ? Kontaktiert den Typen vom
    http://gebetskreis.wordpress.com
    über die dort angegebenen e-mail Ad etc.
    Vielleicht bekommen wir keine 60.000 wie die Anti-Atom-Hysteriker, aber wenn es mal viele kleine „Nadelstiche“ ins Gewissen der schlafenden Kirchen hierzulande wären, käme vielleicht auch etwas sinnvolles dabei raus.
    Wer von euch verteilt Flyer gegen das Vergessen der Christenmorde am Sonntag (20. März) vor den evangelischen Kirchen ? Die wollen an dem Tag über antichristliche Ausschreitungen in Indien reden. Lasst uns doch mal gemeinsam dafür sorgen, dass sie das nicht nur einmal im Jahr tun !

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