Osnabrück: Angriff auf mutige „Ein-Mann-Demo“

Er ist PI-lern auch schon vor ein paar Tagen in Berlin vor dem Reichstag begegnet, der 67-jährige Mann aus dem Ruhrgebiet, der mit islamkritischen Bannern derzeit in deutschen Städten auf sich aufmerksam macht. Die grauhaarige „Ein-Mann-Bürgerinitiative“ sucht offenbar bewusst belebte Fußgängerzonen und Sehenswürdigkeiten in Großstädten auf, um dort auf die große Gefahr der Islamisierung aufmerksam zu machen.

Der Aktivist nutzt dabei gezielt die Freiräume des deutschen Demonstrationsrechts, das keine „Ein-Mann-Demo“ kennt, weshalb seine Auftritte genehmigungsfrei sind. Darüber hinaus verbietet unsere Rechtsordnung auch nicht grundsätzlich, Ponchos mit Meinungsäußerungen zu tragen und gegebenenfalls als Einzelperson ein Banner mit sich zu führen. Von beidem macht der rüstige Unbekannte deshalb sehr plakativ Gebrauch. Einer seiner Kritikpunkte ist der Sozialhilfebedarf bei Muslimen in Deutschland. Des weiteren beklagt er die arglose Haltung der Kanzlerin gegenüber dieser immer größer werdende Einwanderergruppe.

Nun wurde der Anti-Islamisierungs-Aktivist in den letzten Tagen bei seinem Auftritt in Osnabrück tätlich angegriffen, so dass auch die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) um einen Artikel darüber in Verbindung mit einem Zeugenaufruf nicht umhin kam.

Der Ein-Mann-Demonstrant am 27. März in Berlin.

Natürlich wurden die durchaus diskussionswürdigen Meinungsäußerungen des Demonstranten einfach unter dem Totschlagbegriff „Ausländerfeindlichkeit“ zusammengefasst. Und dies obwohl das Blatt einräumen musste, dass er ein Schreiben des Polizeipräsidiums und der Staatsanwaltschaft Münster vorzeigen konnte, in dem seine Äußerungen als nicht volksverhetzend oder beleidigend eingestuft wurden. Zum Glück hatte die Zeitung aber noch Passanten, die irritiert reagiert und ihn zur Beendigung seines Tuns aufgefordert haben sollen, als Kronzeugen für ihre Anklage in petto.

Wer nun aber glaubt, dass unsere Ermittlungsbehörden sich einfach nur zielgerichtet an die Aufklärung dieses Angriffs machen, hat die Rechnung ohne die Gutmenschen gemacht. Wie die NOZ weiter berichtete, wird die Staatsanwaltschaft Osnabrück noch einmal prüfen, „ob die zur Schau gestellten Aussagen strafrechtlich verfolgt werden müssen“. Weil die „gemeine Straßenpolizei“ – wie die Kollegen in Münster gezeigt haben – zum Beweis dieser „unumstößlichen Tatsache“ offenbar „zu blöd“ ist, muss in Osnabrück nun die Staatsschutz-Abteilung ran. Wahrscheinlich wird infolge dessen unser wackerer Mitstreiter bei seinem nächsten Auftritt in Südwest-Niedersachsen dann von einem SEK mit schusssicheren Westen aus dem öffentlichen Verkehr gezogen und ins heimatliche Nordrhein-Westfalen abgeschoben.

Der Ein-Mann-Demonstrant am 27. März in Berlin.

PI wünscht dem wackeren Einzelgänger in jedem Fall weiter alles Gute! Sollte der geneigte Leser dem Herrn einmal „auf frischer Tat“ begegnen, nimmt er aufmunternde Worte sicher gerne entgegen. Bestimmt freut er sich auch darüber, wenn ihm die Juristen unter den PI-lern „garantiert rechtssichere neue Aussagen“ zustecken.

Und ansonsten würde sich PI natürlich über die Kontaktdaten des Aktivisten freuen. Vermutlich wäre er für uns ein nicht uninteressanter Interviewpartner (Email an: info@blue-wonder.org).




Afghanistan: Moslem-Mob tötet UNO-Mitarbeiter

Vor knapp zwei Wochen hat der amerikanische Pastor Terry Jones im US-amerikanischen Gainesville einen Prozess gegen die Heilige Schrift des Islam inszeniert (PI berichtete). Die Anklage lautete damals: Dem Koran wird die Anstiftung zu Mord, Vergewaltigung und terroristischen Aktivitäten vorgeworfen. Im afghanischen Masar-i-Scharif bestätigte jetzt ein Mob wütender Demonstranten, dass Jones mit seinem Urteil nicht ganz falsch gelegen hat.

Der Spiegel schreibt:

[…] Bei einem Sturm gewalttätiger Demonstranten auf das Uno-Büro im nordafghanischen Masar-i-Scharif sind mehrere Mitarbeiter getötet worden. Der Agentur AP zufolge starben sieben Menschen, als ein Mob religiöser Fanatiker das Quartier der Vereinten Nationen stürmte. Der Agentur AFP zufolge gab es zehn Todesopfer. Die Uno bestätigte mehrere Tote unter ihren Mitarbeitern.

Die Demonstranten gingen offenbar äußerst brutal vor: Zwei der Mitarbeiter wurden einem Provinzsprecher zufolge bei den Krawallen enthauptet. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde der Provinz wurden außerdem fünf Demonstranten getötet und 20 weitere verletzt. Die Toten und die Verletzten seien ins Krankenhaus gebracht worden, sagte der Chef der Behörde, Mirwais Rabeh. Die Opfer seien erschossen worden.

Die Nationalität der getöteten Uno-Mitarbeiter war zunächst unklar. Masar-i-Scharif liegt im Einsatzgebiet der Bundeswehr. Dort befindet sich auch das Hauptquartier des Isaf-Regionalkommandos Nord, das unter deutscher Führung den internationalen Einsatz in neun nördlichen Provinzen Afghanistans leitet.

Der Sprecher der Regierung der Provinz Balch, Munir Ahmad Farhad, sagte, die Proteste hätten an einer Moschee in der Provinzhauptstadt Masar-i-Scharif begonnen und seien gewalttätig geworden, als der Mob das Uno-Büro erreichte. Demonstranten hätten das Gebäude in Brand gesteckt und Wachmänner und Polizisten, die das Gelände sicherten, mit Steinen beworfen.

Die Demonstranten protestierten gegen die vor knapp zwei Wochen erfolgte öffentliche Verbrennung eines Koran-Exemplars in einer Kirche in Florida. Der Sprecher der Uno-Mission in Afghanistan, Don McNorton, sagte in Kabul, es habe „einen Vorfall in unserem Büro in Masar-i-Scharif“ gegeben. „Wir sind dabei, die Fakten zu überprüfen“, sagte McNorton.

Krawalle in Kabul

Hintergrund der Proteste: Vor knapp zwei Wochen hatte ein Pastor in Gainesville einen „Prozess“ gegen die Heilige Schrift des Islam inszeniert, in dessen Verlauf eine „Jury“ den Koran für „schuldig“ befand und zur „Hinrichtung“ durch Verbrennung verurteilte. Daraufhin wurde ein mit Kerosin getränktes Exemplar im Zentrum der Kirche angezündet.

Der Aktion wohnte auch der fundamentalistische Pastor Terry Jones bei. Jones hatte im Herbst mit seiner Ankündigung, am Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 öffentlich Ausgaben des Koran verbrennen zu wollen, weltweit Empörung ausgelöst. In muslimischen Ländern kam es zu teils gewaltsamen Protesten. Der Pastor sagte die Aktion schließlich ab.

Im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York wurde der Angriff in Masar-i-Scharif „mit Entsetzen“ aufgenommen. Generalsekretär Ban Ki Moon sei bestürzt über die Gewalt gegenüber den Menschen, die beim Aufbau des Landes helfen wollten, sagte Uno-Sprecher Farhan Haq.

In der afghanischen Hauptstadt Kabul zogen zeitgleich rund 200 Protestierende nach dem Freitagsgebet zur US-Botschaft. Sie zündeten dabei eine US-Flagge an und riefen „Tod Amerika“, berichteten Reporter. „Die Rede eines Mullahs hat die Leute zur Demonstration ermutigt wegen der Verbrennung eines Korans in den USA“, sagte einer der Demonstranten. […]

(Danke allen Spürnasen)




Durchgeprügelt – hat nichts mit dem Islam zu tun

Katja Schneidt hat als 18-jährige den Moslem Mahmud kennengelernt. Sie war Bedienung in einer Kneipe, er Stammgast. Sie verliebte sich in ihn, und dann nahm das Drama seinen bekannten Lauf: Mahmud setzte seine islamisch bedingten Herrschaftsansprüche immer konsequenter durch. Katja hat darüber ein Buch mit dem Titel „Gefangen in Deutschland“ geschrieben.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Erstaunlichste an der Sache: Sie ist offensichtlich davon überzeugt, dass ihre Horrorstory nichts mit dem Islam zu tun habe. Obwohl alles völlig korangemäß abgelaufen ist. Aber vielleicht las sie ja eine falsche Übersetzung, oder Mahmud hatte ihr von einem ganz anderen, „friedlichen und toleranten“ Islam aus den Märchen von tausend und einer Nacht erzählt.

„news.de“ berichtet über die Leidensgeschichte der misshandelten Frau:

Mahmud verbietet Katja die Arbeit in der Kneipe. Der erste große Knall, der fast zur Trennung geführt hätte. Aber noch hat Katja die Fäden in der Hand. Sie leidet, sucht Mahmud und findet ihn. «Wenn du mit mir zusammen sein willst, musst du dein ganzes Leben verändern. Ich kann unmöglich mit einer Frau zusammen sein, die in Diskotheken geht, Miniröcke trägt und Alkohol trinkt. Ich möchte auch nicht, dass meine Freundin mit anderen Männern redet oder sich schminkt.»

Die ersten Schläge gibt es, als sie zu spät von ihrer Mutter nach Hause kommt. Die Angstspirale aus Gewalt und Drohungen beginnt. Die Regeln werden immer dichter, erst das Verbot, mit Männern zu sprechen, dann lange Kleidung, Kopftuch, das Haus nur mit Erlaubnis verlassen. Zwischendurch Schläge und Rippenbrüche.

Ein hartes Programm für eine emanzipierte Frau aus dem westlich-freien Kulturkreis. Aber hier kommt das typisch weibliche Verständnis auch für krassestes Fehlverhalten des Partners zum Zuge. Frau versucht eben, sich ihren Mann und ihre Situation schönzureden, und man müsse doch schließlich auch tolerant gegenüber einer anderen Kultur sein:

Ja, sie habe ein Stück weit wissen müssen, worauf sie sich einlässt, das gibt Katja Schneidt unumwunden zu. Aber sie findet auch, dass man sich mit Menschen aus einem anderen Kulturkreis aufeinander zu bewegen müsse. Abstriche machen. Rücksicht nehmen. «Am Anfang denkt man: Man kann das. Wenn Sie dann merken, dass es nicht funktioniert und es schon zu Gewalt gekommen ist, dann ist es schon zu spät. Dann sind Sie schon in der Angst, und Angst lähmt.»

Was für ein erhellender Anschauungsunterricht: Hier übt eine volkspädagogisch bestens indoktrinierte GutmenschIn Rücksicht gegenüber einer frauenunterdrückenden und gewaltverherrlichenden Ideologie, durch die sie selbst in schlimmster Weise missbraucht wird. Wolkenkuckucksheim prallt auf Realität, aber ein Aufwachen findet nicht statt. Im Gegenteil: Die junge Frau verteidigt sich gegen westliche „Vorurteile“:

Was sie dennoch wütend macht, sind die typischen Kommentare, wenn Leute hören, dass sie in einer deutsch-orientalischen Beziehung Gewalt erfahren hat: dieses ‹das hättest du doch wissen müssen, wie kannst du dich mit so einem einlassen›. «Man ist Opfer und schämt sich sowieso, und dann wird man noch zum Buhmann. Nein, das weiß man nicht, es steht keinem auf die Stirn geschrieben!»

Einem Moslem, der den Koran gelesen hat, steht zumindest auf der Stirn geschrieben, dass dahinter der „Islam-Chip“ tickt, wie es der islamerfahrene ägyptischstämmige Politikwissenschaftler Hamed Abdel Samad so schön beschreibt. Aber Katja verteidigt den Quell all des Hasses, der Gewalt und der Intoleranz mit einer erstaunlichen Inbrunst:

Nichts liegt ihr ferner, als Öl ins Feuer der Islampolemik à la Sarrazin zu gießen: «Der Islam ist eine friedliche Religion, die die Frau in keinster Weise benachteiligt. Ich finde es unfair, etwas zur Verantwortung zu ziehen, was nichts damit zu tun hat. Was da passiert, hat nur einen Hintergrund: gelebte Tradition.» 20 Jahre ist Katja Schneidts Beziehung mit Mahmud inzwischen her, sie hat sich viel mit dem Islam beschäftigt. Davon, dass Männer ihre Frauen züchtigen dürften, stehe in der arabischen Originalfassung des Koran zum Beispiel nichts. Weil es für viele arabische Worte keine deutsche Entsprechung gibt, sind Übersetzungen Interpretationen – und da wird aus «strafen» im weitesten Sinne auch mal «züchtigen».

Harter Tobak. In welcher Welt lebt diese Frau? Eine „friedliche“ Religion, die die Frau „in keinster Weise benachteiligt“? Keine halbe Wertigkeit als Zeugin vor Gericht und beim Erben? Die Frau hat dem Mann auch nicht jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen? Der Mann soll sich also auch nicht reinigen, wenn er Geschlechtsverkehr mit einer Frau hatte, genauso, wie wenn er auf der Toilette war? Welche Koranausgabe hat Katja Schneidt gelesen? Das arabische Original? Das ist ja noch härter als die oft weicher gespülten deutschen Übersetzungen. Man weiß auch nicht, ob sich Katja den Prügelvers 4:34 mit dem „Schlagen“ absichtlich schönfärbt oder ob sie diese Indoktrination vom örtlichen Imam oder ihrem muslimischen Ex-Freund bekommen hat.

Interessanterweise findet sich in ihrem Buch die Beschreibung, wie sich im separaten Frauenraum der Moschee viele bedauernswerte Musliminnen begegnen, die allesamt Gewalt von ihren Männern erfahren. Aber das ist natürlich alles nur „kulturbedingt“, und der Islam hat selbstverständlich nichts mit der Kultur von muslimischen Ländern zu tun. “news.de“-Redakteurin Isabelle Wiedemeier hat das Buch von Katja Schneidt gelesen und berichtet:

Was so fesselt an «Gefangen ist Deutschland» ist nicht nur die Spannung, wie die Frau den Absprung schaffen wird, es ist nicht nur der Voyeurismus, den uns Schneidt erlaubt und mit dem sie uns ihre bittere Beziehung miterleben lässt. Es ist der tiefe Blick in eine Gesellschaft, die wir alle von außen kennen. Aber fast niemand von innen. Die Nähe der Frauen zueinander, die sich gegenseitig stützen gegen die Gewalt ihrer Männer. Die Geborgenheit, die Katja Schneidt in Mahmuds Familie erlebt hat. Das Gefühl der Nähe in der Moschee, das die Autorin in keiner christlichen Kirche je gespürt hatte.

Ist doch schön, wenn misshandelte Frauen mit ihren gebrochenen Rippen und blauen Flecken so wunderbar zusammensitzen und sich das „Gefühl von Nähe“ geben. Was der Islam doch alles an netten Dingen für die Rechtgläubigen bereithält. In einer christlichen Kirche geschieht das unter diesen Voraussetzungen wohl eher wirklich nicht. „news.de“ weiter:

Katja Schneidt hat auch ein Buch geschrieben, das ein mulmiges Gefühl hinterlässt. Nicht nur wegen der ständig präsenten Brutalität. Sondern auch wegen seiner möglichen Wirkung: Wasser zu sein auf die Mühlen von Leuten, die auch in Kommentaren auf news.de immer wieder proklamieren, die «Muselmänner» müssten raus aus Deutschland. «Das ist das Letzte, was ich möchte. Das Schlimmste, was mir passieren kann, ist, in so eine Ecke gestellt zu werden», sagt Schneidt. Sie sei schon vor Erscheinen des Buches von Rechtsradikalen kontaktiert worden, die ihr vorsorglich «Hilfe» angeboten hätten. «Das hat mich sehr erschüttert.»

Erstaunlich. Lieber von Moslems verprügelt zu werden, als von vermeintlichen „Rechtsradikalen“ – oder was sie dafür hält – Hilfe angeboten zu bekommen. Wahrscheinlich Sarrazin-Anhänger, die sind ja schließlich in der Sicht von GutmenschInnen alle verkappte Nazis. Katja scheint sich bereits in einer Stufe der psychischen Blockiertheit zu befinden, die ein klares ungetrübtes Denken offensichtlich nicht mehr ermöglicht. Vielleicht eine Form des „Stockholm“-Syndroms, bei dem sich die Opfer mit ihren Peinigern solidarisieren. Und so fabuliert sie auch über geheimnisvolle „Übersetzungsfehler“ im Koran:

Warum die Übersetzungen nicht angepasst werden? Da wird die besonnene Katja Schneidt polemisch. «Das will ja eigentlich keiner hören. Der Islam ist zum Buhmann auserkoren für die nicht stattfindende Integration. Wenn sie sagen können, die Integration funktioniert nicht wegen der Religion, die die Frauen unterdrückt und dies und jenes, dann haben sie alles und jeden aus der Verantwortung genommen. Die Politiker und auch die Bürger.»

Ihr ist es wichtig, dass der Koran nicht radikaler ist als die Bibel. Auch dort steht, die Frau sei dem Mann untertan – doch entscheidend ist für sie, wie die Jahrtausende alten Bücher heute gelebt werden. Auch in Deutschland habe es bis ins 20. Jahrhundert hinein ein Züchtigungsrecht des Ehemanns gegeben. «Doch hier ist nach dem Krieg viel in kurzer Zeit passiert, Deutschland war in moderner Kommunikation sehr früh sehr schnell dabei. Auch in Ankara und Istanbul werden Sie kaum verschleierte Frauen sehen. Aber im Hinterland gibt es teilweise nicht mal fließendes Wasser. Große Teile des Landes sind auf einem Stand von vor 70 Jahren. Wenn die nach Deutschland kommen, kriegen sie erst mal einen Schock.»

Offensichtlich ist sich Katja nicht bewusst, dass die sogenannte „moderne“ Türkei das Werk des entschiedenen Islam-Gegners Mustafa Kemal Atatürk ist, wohingegen die AKP unter Erdogan nun fleißig dabei ist, das Land massiv zu re-islamisieren. Auch weiß sie wohl nicht, dass der Koran im Unterschied zur Bibel das direkte, unveränderliche und zeitlos gültige Wort des muslimischen Gottes Allah ist. Katjas Lösungsvorschläge für das Dilemma der fehlgeschlagenen Integration könnten den Parteiprogrammen von Linken, Grünen und Sozialdemokraten entspringen:

Ihr Beitrag zur Integrationsdebatte ist klar. Die Menschen dürfen nicht sich selbst überlassen werden. Sonst sei es ganz normal, dass sie sich in eigene Viertel und alte Traditionen zurückziehen. «Und auch die Männer sind Opfer ihrer Tradition. Auch sie werden zwangsverheiratet. Man muss sie stärker rannehmen, Sprach- und Integrationskurse für alle zur Pflicht machen.»

In ihrer linksgrünen Sicht der Dinge sind muslimische Migranten unschuldige Opfer, um die man sich eben kümmern müsse. Was für eine arrogante Sicht gegenüber Menschen, denen sie wohl ein eigenes Verantwortungsbewusstsein für ihr Handeln abspricht. Ihre eigene Lebensrealität sieht dagegen ziemlich trostlos aus:

Katja Schneidt lebt heute unter Polizeischutz und gibt monatlich 30.000 Euro für zwei private Sicherheitsleute aus, die sie rund um die Uhr bewachen. Regelmäßig fährt die Polizei zu sämtlichen Familienmitgliedern ihres Exfreundes und weist sie darauf hin, dass Frau Schneidt geschützt werde. Kontakt zu Türken hat sie weiterhin. Auch zu Männern, die sagen, sie schämten sich für ihre Landsleute. «Wenn ich die Hoffnung nicht hätte, hätte ich das Buch nicht geschrieben», sagt sie.

Wahrscheinlich reicht ihr die Bereicherung bis jetzt noch nicht, so dass sie weiterhin Kontakt zu muslimischen Männern sucht. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht, der Täter kehrt immer wieder zum Tatort zurück, und das Opfer sucht sich immer wieder den gleichen Typus des Misshandlers. Lassen wir zum Abschluss Allah sprechen, die unumstößliche Anweisung für alle Moslems:

„Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“

Wie man sich das als Frau, die noch dazu unter permanenter Todesangst lebt, schönreden kann, bleibt das Geheimnis der weiblichen Gehirnwindungen von Katja Schneidt. Wer den Koran durchliest und dann noch von einer Gleichwertigkeit zwischen Mann und Frau ausgeht, kann bei normaler Betrachtungsweise eigentlich nicht mehr im Vollbesitz seines gesunden und kritischen Menschenverstandes sein. Man fragt sich schließlich auch immer, wie geschätzte 650 Millionen Musliminnen ihr Gefängnis nicht nur klaglos ertragen, sondern sogar noch vehement verteidigen…




Kein Aprilscherz

Ist besorgt um den guten Ruf seiner Stadt: Kölns OB Jürgen Roters (SPD)„[…] Die Westbank, der Gazastreifen und Ost-Jerusalem sind seit 1967 von Israel besetzt. Wie die Bundesregierung unterscheidet auch die Stadt Köln strikt zwischen dem Gebiet des Staates Israel und den besetzten Gebieten. Die israelischen Siedlungen in der Westbank verstoßen gegen geltendes Völkerrecht. Dies entspricht im Übrigen auch der klaren Haltung der Bundesregierung. Ein offizieller Empfang durch die Stadt Köln wäre ein klarer Verstoß gegen die Grundsätze der deutschen und europäischen Außenpolitik. Er würde nicht nur den guten Ruf der Stadt Köln, sondern auch Deutschlands nachhaltig beschädigen.“ (Offizielles Statement der Stadt Köln). Quotenqueen hat die Hintergründe…

» oberbuergermeister@stadt-koeln.de




Wilders plant Fitna-Fortsetzung über Mohammed

Im Jahr 2008 veröffentlichte der niederländische Parlamentarier Geert Wilders im Internet die 17-minütige Dokumentation Fitna, die zeigt, inwiefern der Koran Terrorismus, Antisemitismus und Gewalt gegen Frauen, Homosexuelle und Ungläubige fördert. Wilders gab heute bekannt, im nächsten Jahr einen zweiten Teil von Fitna zu produzieren, der sich in erster Linie mit dem Wesen Unwesen des islamischen Propheten Mohammed befasst.

Wilders will das barbarische Leben und den geistigen Gesundheitszustand des Mannes darstellen, den anderthalb Milliarden Muslime weltweit als einen heiligen Propheten und ein nachahmenswertes Vorbild betrachten.

Mit seinem Film will Wilders eine öffentliche Debatte über Mohammed ins Leben rufen und jenen mutigen Männern und Frauen seine Unterstützung ausdrücken, die den Islam verlassen haben und die gemäß islamischem Recht die Todesstrafe verdienen. „Diese Leute sind Helden. Sie verdienen unsere Unterstützung“, sagt Wilders.

Wilders hat seine Grundgedanken zum Thema vor kurzem im Artikel, „Es ist an der Zeit, Mohammed zu demaskieren“ dargelegt, der diese Woche auch auf PI erschienen ist.

» De Telegraaf: Wilders: vervolg Fitna over Mohammed
» SF: Wilders: «Mohammed ist Mörder und Pädophiler»

(Spürnase: Günther W.)




PI-Videokommentar: Die absurde Islamkonferenz

Was am vergangenen Dienstag im Berliner Palais am Festungsgraben über die Bühne gelaufen ist, darf man gelinde gesagt als Unverschämtheit bezeichnen. Da bittet der deutsche Innenminister Moslemverbände um Zusammenarbeit bei der Prävention von gefährlichem religiösen Extremismus, und statt positiver Reaktionen kommt nur empörtes Geschrei wegen einer „Förderung des Denunziantentums“. Einmal mehr zeigt sich: Die Umma hält eben zusammen wie Pech und Schwefel – offensichtlich auch im Grauzonenbereich des Terrors.

Bei der Recherche zu diesem Videokommentar ergaben sich auch hochinteressante Querverbindungen: So sind die beiden Brüder der Integrationsbeauftragten der SPD-Bundestagsfraktion, Aydan Özoguz, hochaktive islamische Fundamentalisten. Da schließen sich die Kreise, und man sieht erneut, wie fließend doch die Übergänge von scheinbar „moderaten“ Moslems und den Normalgläubigen sind, die seltsamerweise immer als „Extremisten“ bezeichnet werden, im Prinzip aber nur die Vorgaben ihrer „Religion“ ausführen.

Der Affentanz um eine totalitäre, gewaltverliebte und völlig intolerante Ideologie findet in der Islamkonferenz einen absurden Höhepunkt. Man fragt sich, wie lange die Öffentlichkeit diesem Kasperletheater noch geduldig zusieht und nicht irgendwann die Frage stellt, was dieser sinnfreie Zirkus den Steuerzahler eigentlich kostet.

Hierzu der PI-Videokommentar:

(Text & Kommentar: Michael Stürzenberger / Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller)




Professoren fordern: „Tunesien in die EU!“

Tunesische Flüchtlinge auf der italienischen Insel LampedusaWelches unsägliche Fass Europa aufgemacht hat, der Türkei auch nur eine Beitrittsperspektive aufzuzeigen, lässt sich schön an einem in der Zeitung Libération erschienen Aufruf „französischer und tunesischer Professoren“ ablesen.

(Von Thorsten M.)

Diese Woche erschien in dem etwa mit der taz vergleichbaren Blatt ein Memorandum mit der Aufforderung, doch auch dem im demokratischen Wandel befindlichen Tunesien eine EU-Beitrittsperspektive zu eröffnen. Zeitgleich wurde das Pamphlet (schließlich schmäht es den Europäischen Gedanken) auch in der tunesischen Zeitung „La Presse“ veröffentlicht. Warum sollte schließlich nach – oder gar noch vor – der muslimischen Türkei nicht auch ein arabisches Land in die ja bekanntlich nicht von spezifisch europäischen Werten geprägte Gemeinschaft aufgenommen werden? Schließlich hätten auch schon Griechenland, Spanien, Portugal und die osteuropäischen Länder erfolgreich die Kopenhagener Beitrittskriterien gemeistert, obwohl diese teilweise mit Kerneuropa viel weniger Handel betrieben als Tunesien.

Es ist rührend, wie in dem Text die Vorzüge einer EU-Mitgliedschaft des Landes aufgezeigt werden: Tunesien habe das selbe Pro-Kopf-Einkommen wie die Türkei, realisiere bereits drei Viertel seines Außenhandels mit der EU, teile viele historische Wurzeln mit Europa, bräuchte weit weniger Strukturhilfe als die Türkei und verfüge über eine breite Mittelklasse und eine gut ausgebildete Jugend (was immer damit gemeint ist).

Die Beitrittsperspektive könne einen wunderbaren Beschleunigungseffekt, auf die wirtschaftlichen und politischen Reformprozesse in Tunesien haben. Gleichzeitig würde dies Begehrlichkeiten anderer Mächte, wie China oder der USA in dieser Region zurückdrängen.

Und nicht zuletzt wäre dies ein „Laborversuch“ für die Eingliederung weiterer arabischer Länder in der Zukunft. Die Europäer könnten den Arabern und Muslimen mit diesem Schritt beweisen, dass sie keinerlei Vorbehalte gegen sie hegten. Und irgendwie erwartete Arabien eine solche Perspektive zu recht, schließlich würde es sich (zumindest in Tunesien) mit der „Jasmin-Revolution“ ja deutlich auf Europa zu bewegen.

Aber natürlich möchte man nicht gleich übertreiben und räumt ein, dass auch Tunesien Vorteile von solch einem Beitritt hätte: Die europäischen Fördermittel (bisher bekommt man – wie ungerecht – „leider“ erst ein Viertel der Pro-Kopf-Förderung der Türkei) würden deutlich ansteigen und dem Land helfen, wettbewerbsfähiger zu werden. Darüber hinaus sei die Perspektive „Personenfreizügigkeit statt Einwanderung“ ein Fortschritt für Tunesien (was in Klartext übersetzt bedeutet, dass dann für die meisten der gefährliche Transfer in baufälligen Schiffen nach Lampedusa wegfiele).

Das Unrechtsbewusstsein der tunesischen Leser dieses Aufrufs, widerrechtlich in Europa einzudringen dürfte durch dieses Traktat nicht unbedingt steigen. Ab dieser Woche sind die Insassen der tunesischen Landungsboote – zumindest für Maghrebiner und die französische Linke – keine mit Menschenrechten bewaffneten Invasoren mehr, sondern nur etwas übereifrige Entwicklungshelfer der Eurabischen Union.




Plus 58.800 Ausländer in 2010

Am Jahresende 2010 lebten rund 6,75 Millionen Personen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit in Deutschland. Da sind die Doppelstaatler also nicht drin! Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gegenüber 2009 ist die Zahl der Ausländer um 58.800 Personen gestiegen. Weder die Anzahl der Ingenieure noch die der Moslems wird extra ermittelt. Weitere Links:

» Hartz IV-Mißbrauch auf Rekorniveau!
» RWE klagt gegen AKW-Abschaltung!
» Protestanten neigen zu Attentaten!
» Irische Banken brauchen wieder 24 Milliarden!
» Vaclav Klaus: Gottseidank haben wir Euro nicht!
» Was meint MiGAZIN zu Islam und Deutschland?
» Lampedusa vertreibt Tunesier! Klar doch! Was wollen die da?
» Sprengstoff Überfremdung in Benelux-Staaten!
» Islam wird sich nie säkularisieren!
» Dschihadisten freuen sich über arabischen „Frühling“!
» Ibn Warraq fand viele Mohammed-Bilder!
» MERKUR über unsere Celebrity-Elite!
» Traut EU Erdogans AKP nicht mehr? Schön wär’s!
» Kreuz soll durch Rote Fahne ersetzt werden!
» Verteuert E10 auch das Bier?

Bitte gerne weitere Links posten! Danke!




Sind CDU/CSU und FDP radioaktiv verstrahlt?

Noch nie in der Geschichte der BRD sind Parteien so blitzartig nach einer Wahl umgeknickt und dem Gegner in den Hintern gekrochen wie CDU/CSU und FDP am letzten Sonntag. Kanzler Adenauer wollte die Westbindung, die SPD die Neutralität. Wäre Adenauer nach Moskau umgeschwenkt, wenn er eine Wahl verloren hätte? Nie im Leben! Erhard wollte die Marktwirtschaft, die SPD den Sozialismus. Wäre Erhard Kommunist geworden, wenn er eine Wahl verloren hätte? Niemals!

Am Sonntag dagegen sagte FDP-Außenminister Westerwelle nach einer knappen Stunde, die Stimmen waren noch nicht ausgezählt, „Wir haben verstanden“, womit er meinte, er müsse nun rasant alle AKWs bis übermorgen abschalten. Sein baldiger Meuchler, der präpotente Generalsekretär Lindner, wollte sofort raus, am besten vorgestern. Ähnlich unsere Füsikerin im Hosenanzug mit ihrem E10-Minister Röttgen von der CDU! Und Seehofer (CSU) keuchte hinterher. Sind die alle radioaktiv verstrahlt?

Es geht hier nicht um Pro und Contra Kernkraft, sondern um das affenartige Tempo, mit der heutige Politiker ihre Hemden wechseln und ihre nicht vorhandene Gesinnung an der nächsten Garderobe abgeben. Wie können die so blöd sein und glauben, der Wähler würde solche 180-Grad-Schlenker anerkennen? Natürlich geben die Leute auch bei der nächsten Wahl ihre Stimme dem Original, also den Grünen, und nicht diesen Wetterfahnen! Die FAZ schrieb nach der Wahl:

Mit der Abwendung vom Atom wird aber auch der größte Graben zu den Grünen weitgehend zugeschüttet. Bei Migration und Integration sind sich Schwarz und Grün ohnehin schon näher gerückt, als beide zugeben wollen. Selbiges gilt für die Außenpolitik. Doch gibt es auch noch genügend Trennendes, nicht nur in Fragen des Schulsystems. Die Union wird ihrer verunsicherten Stammwählerschaft verdeutlichen müssen, was eigentlich noch ihren „Markenkern“ ausmacht – und wer künftig das Konservative in der CDU vertritt.

Entschuldigung! Wo ist das Trennende? Ich sehe nicht nur nichts, sondern ich sehe das genaue Gegenteil! Es gibt keine Wahl! Egal, wer gewinnt, man kriegt nur den BRD-Einheitsbrei von A wie Atom bis Z wie Zuwanderung, die Wahl zwischen Gender Mainstream wie Claudia Roth, Andrea Nahles, Leutheusser-Schnarrenberger und Merkel, rosaroten Softies wie Volker Beck, Wowereit oder Westerwelle und Volksverdummern wie Gabriel, Gysi, Trittin! Jeder Regenwurm hat mehr Alternativen! Auch die WELT kritisiert heute morgen die Bocksprünge der CDU!