Goldstone überdenkt seine Einschätzungen

GoldstoneNachdem die UNO auf Einschätzung von Richard Goldstones Bericht Israel zahlreicher Kriegsverbrechen in Gaza schuldig gesprochen hat (PI berichtete) und die ganze Welt wieder mit Fingern auf Israel zeigte und für die armen Palästinenser demonstrierte, will der Chef-Ankläger jetzt seine Ansichten überdenken. Israel hat die UNO deswegen bereits aufgefordert, ihren Bericht zum Gazakrieg zurückzuziehen.

Cash.ch berichtet:

Goldstone hatte in einem Artikel der „Washington Post“ geschrieben, neue Angaben der israelischen Streitkräfte deuteten darauf hin, dass die Soldaten nicht absichtlich zivile Ziele ausgewählt hätten. Dies war einer der schärfsten Vorwürfe in seinem Bericht zum Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas 2008 und 2009.

Es gebe inzwischen erheblich mehr Informationen zu dem Krieg, schrieb Goldstone in dem Artikel. „Wenn ich gewusst hätte, was ich heute weiss, wäre der Goldstone-Bericht ein anderes Dokument.“

Israel habe die Vorwürfe über Vergehen seiner Soldaten während des Gaza-Kriegs inzwischen ernsthaft untersucht. Zwar hätten die Untersuchungen Vergehen einzelner Soldaten bestätigt. Es sei jedoch auch deutlich geworden, „dass Zivilisten nicht absichtlich zum Ziel wurden“, schrieb Goldstone.

Der israelische Staatspräsident Schimon Peres forderte als Reaktion eine offizielle Entschuldigung von Goldstone. Premierminister Benjamin Netanjahu rief die UNO dazu auf, den Goldstone-Bericht nun „in den Mülleimer der Geschichte“ zu werfen und „umgehend zu annullieren“. Die Chancen, dass die israelfeindliche UNO zu solcherlei geneigt ist, sind allerdings sehr gering. Zu viele wollen unbedingt an die Schuld Israels glauben, auch wenn die Wahrheit noch so offensichtlich ist.

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Stimmlose „Exponate“?

An-gekommenBei der Eröffnung der Ausstellung „Angekommen?! Lebenswege jüdischer Einwanderer“ am 4. April in Düsseldorf versuchen wir, einige dieser Einwanderer, die frei denkenden Juden, der deutschen Politik schwierige und unbequeme Fragen zu stellen. So ein Gespräch ist natürlich im Programm der Eröffnung nicht geplant wie auch wurde und wird immer weiter in der politischen Kampagne namens „Aufbau des jüdischen Lebens“ nicht geplant ein Dialog mit den „russischen“ Juden, die heute die absolute Mehrheit der jüdischen Bevölkerung Deutschlands ausmachen. Im Gegensatz sind diese Menschen bei der deutsch-jüdischen politischen Farce als Stumme, als Statisten erforderlich, wie auch bei dieser Ausstellung – als stimmlose „Exponate“.

Im politisch korrekten Raum Deutschlands hat so ein Dialog bis jetzt keinen Platz. Wir laden die PI-Leser ein, die Ausstellungseröffnung zu besuchen, mit uns, frei denkenden Juden, in Kontakt zu kommen und uns bei Diskussionen zu unterstützen (PI berichtete zum Thema: „Kritische Juden” rufen zu Protest gegen ZdJ auf).

Aus dem Programm:

Ausstellungseröffnung

Eröffnungsvortrag: Dr. Svetlana Jebrak, Kuratorin der Ausstellung: Angekommen?! Lebenswege jüdischer Einwanderer

In Deutschland lebten vor 20 Jahren rund 30.000 Juden, die auf einige wenige meist großstädtische Gemeinden als Zentren verteilt waren. Heute gibt es mehr als 100 jüdische Gemeinden. Die meisten heute in Deutschland lebenden Juden sind aschkenasischer Herkunft und stammen aus der Ukraine, Weißrussland, Moldawien, den baltischen Staaten und Russland. Die jüdische Gemeinschaft hat dank dieser Einwanderung wieder eine Zukunft in Deutschland.

Wer sind diese Menschen, die im Einwanderungsland Deutschland ein jüdisches Leben sichern? Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Sind sie in der Gesellschaft angekommen? Wie hat die deutsche Gesellschaft sie aufgenommen? Welche Formen des Jüdischseins werden gelebt? Wie sehen die Einwanderer ihre Perspektiven und die des Judentums in Deutschland?

Mit Grußworten, Führung durch die Ausstellung sowie musikalische Begleitung von Alexander Fainstein, Klarinette

Wir werden zusätzlich zu diesem offiziellen Event-Programm (wie immer!) die Möglichkeiten finden, unsere Position zu erläutern. Hier einige Aspekte des Themas.

Maria Wischer: zunehmend wütender

Nach der Publikation in PI im November 2010 unseres Aufrufs zu den Protestdemonstration gegen die nicht demokratischen Wahlen des Zentralrat der Juden in Deutschland („Kritische Juden” rufen zu Protest gegen ZdJ auf“) meldete sich bei uns die Ärztin Maria Wischer aus Leipzig und beschrieb uns ihre Erfahrungen und Gedanken über die reale Lage der jüdischen und deutsch-jüdischen Gegenwart:

Liebe jüdische Freunde,

mit großem Interesse verfolge ich als Nichtjüdin Ihre Ziele. Wir, mein Mann und ich, haben in Leipzig, wo wir leben, viele jüdische Freunde, die vor etwa 10 Jahren aus der Ukraine nach Deutschland übersiedelten.

Mit offenem Herzen und in großer Freude besuchten sie die Synagoge, begannen jüdische Bräuche zu lernen, zusammen mit ihren Kindern und versuchten auch danach zu leben. Leider stellten sie schnell und zunehmend mehr fest, dass weder sie selbst, noch gar ihre Meinung gefragt war. An einem autoritären Stil der Gemeindeführung und der Nichtachtung ihrer Person sind sie ernüchtert nach einigen Jahren nicht mehr in die Synagoge gegangen.

Sie besuchen auch nicht mehr das neugebaute jüdische Gemeindezentrum in Leipzig. Dort geben sich eher die Honoratioren der Stadt und Kirche die Hand, dazwischen sitzen als Füllwerk ärmlich gekleidete jüdische Menschen und das macht mich traurig, mit ansehen zu müssen, so dass auch wir als Gäste das jüdische Leben nicht mehr so häufig bei Veranstaltungen besuchen, da man dort immer die gleichen Gesichter sieht, die definiert sind. An diesen geht kein Weg vorbei.

Diese haben jedenfalls mit dem, was sich die jüdischen Menschen, die nach Deutschland kamen, nicht viel zu tun. Die jüdisch-christlichen Arbeitskreise sind auch nur aufgeblasene Vereine, die am meisten sich mit sich selbst beschäftigen und den Zustand innerhalb der jüdischen Gemeinden gar nicht wahrnehmen oder wahrnehmen wollen. So läuft alles aneinander vorbei. Die Kirchen blasen den gleichen Mainstream wie der Zentralrat der Juden mit, was den „normalen Bürgern“ selbstverständlich auch nicht verborgen bleibt.

Ich habe deshalb auch schon mehrfach an den Zentralrat der Juden geschrieben, aber wie zu erwarten, keine Antwort bekommen.

Ich finde auch die Aussagen von Frau Knobloch und Herrn Stephan Kramer eher mehr unsäglich als hilfreich und ich finde es außerordentlich gut, dass Sie auch der eher unwissenden nichtjüdischen Bevölkerung durch Ihr Handeln ein Zeichen setzen, dass nicht alle Juden in Deutschland die Meinung des Zentralrates der Juden in Deutschland vertreten. Über jüdisches Leben in Deutschland wissen die meisten Bürger eher nur etwas aus den Medien und das klingt eher verlogen und schwülstig und weckt eher bekannte Antipathien als es Nutzen bringen müsste.

Darüber bin ich in der Regel nicht mehr traurig, sondern zunehmend wütender. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft und vor allem einen erfolgreichen Durchbruch die verkrusteten Strukturen aufzuweichen und für Glaubwürdigkeit Sorge zu tragen. Denn die Bevölkerung kann sehr wohl unterscheiden was Wahrheit ist und was nicht. Für die Juden in Deutschland ein wichtiges Ziel, hier eine Veränderung herbeiführen zu wollen. […]

Sie können sehr gern diesen Brief an Sie für Ihre Publikationen verwenden, auch mit meinem Namen. Wir haben nichts zu verbergen, ganz im Gegenteil setzen wir uns gern für die Wahrheit ein. Ich freue mich, dass ich endlich Internetseite Menschen gefunden habe, die nicht nur schweigen und resigniert sind, sondern etwas tun.

Immer meiner vollen Unterstützung gewiss grüßen Sie ganz herzlich

Dr. Maria Wischer und Familie

Russisch-jüdische Migration – ein einzigartiges zeitgenössisches Phänomen

Im Jahre 1990 öffneten Dr. Irene Runge und andere in der Ex-DDR die Türen für „russische“ Juden, die durch den Antisemitismus der UdSSR benachteiligt wurden. Eingeladen war jeder ohne Ausnahme. Nach dem Fall der Berliner Mauer wurde dieser Prozess durch die Bundesrepublik Deutschland weitergeführt, aber die Einwanderungsabsicht wurde zur Rekonsolidierung der durch den Holocaust zerstörten jüdischen Gemeinden eingesetzt. Die Abhängigkeit der Migrationsprozesse von religiösen Organisationen und Zwang zur Konfessionalisierung basieren auf der Missachtung der Prinzipien der Trennung von Staat und Kirche und der Religionsfreiheit. Den „russischen“ Juden war kaum klar, welche historische Mission sie erfüllen sollten, wofür sie bestimmt und eingeladen wurden: Das deutsche Judentum wieder auf die Beine stellen.

Die absolut einzigartige Geschichte der Russisch sprechenden Juden bildete eine spezielle Gemeinschaft, die sich von anderen mit dessen Eigenschaften und Identifizierung unterscheidet. Weltlich und mit einem hohen Bildungsniveau sowie kulturellem Potenzial, beeinflussen die russischen Juden alle sozialen Phänomene in den Ländern, wo sie verstreut sind. Viele Analytiker vorhersagen den Russisch sprechenden Juden eine spezielle Rolle in den Prozessen der Globalisierung und der Bildung einer zeitgenössischen jüdischen Identität auf der Grundlage vom Pluralismus.

Seit der 20-jährigen Existenz in Deutschland hat die russische Einwanderung die beispiellose Belebung verschiedener Aspekte des jüdischen kulturellen Lebens hervorgerufen, führte aber auch eine Last von Problemen ein, wo eines der schlimmsten das Problem der Selbstidentifizierung des deutschen Judentums ist. Wer sind wir, wie ist unser gemeinsames nationales Interesse? Es gibt keine Antwort auf diese Fragen bis jetzt.

Russische Juden kamen mit ihrer eigenen Selbstidentifizierung nach Deutschland, die durch eine Mischung von verschiedenen historisch gebildeten Teilen gemacht ist, die wir freiwillig, froh, stolz und mit einem starken Gefühl der Selbstidentifikation akzeptieren und dadurch leben. Wir betrachten uns als europäische Juden und einen Teil des jüdischen Volkes, das auf dem Planeten verstreut ist. Für uns sind Juden zuallererst ein Volk, unsere Selbstidentifizierung ist ethnisch, und für die Mehrheit von uns ist es ohne Religion stark genug.

In Deutschland stießen wir auf einen klaren Begriff und Wahrnehmung von Juden als eine religiöse Gruppe. Der Atheist Albert Einstein, der Christianisierte Heinrich Heine (beide kehrten zu ihren Wurzeln am Ende ihrer Leben zurück), Millionen von säkularen Juden, die durch den Holocaust ausgerottet wurden – als ob es sie alle nicht gäbe, werden zurzeit Juden in Deutschland identifiziert. „Russische“ Juden sind für die Deutschen und für viele ortsansässige Juden auffallend, nicht echt; sie sollten alle unbedingt unter der Ägide deutscher Juden religiös werden.

Sowohl Deutsche als auch die Mehrheit der deutschen Juden betrachten Juden als Opfer des Holocausts. Diesbezüglich fühlen wir uns siegreich und als Befreier Europas vom Faschismus. Wir wollen heute leben und keine ewige Symbole des Holocaust-Gedächtnisses sein. Leider nimmt Deutschland die Juden nicht als unterschiedliche und im Hier und Jetzt lebende Menschen wahr. Stattdessen besteht dort nur ein starkes Stereotyp, ein Klischee – „Juden“.

Durch ihre Anwesenheit in Gemeinden und das Wachsen einer absoluten Mehrheit führen „russische“ Juden unwissentlich eine Änderung, eine Umgestaltung in der jüdischen Identifizierung des deutschen Judentums. Bis heute führt dies zu Konflikten, die nur zu verständlich und logisch sind. Denn was heutzutage in Deutschland getan und der Aufbau des jüdischen Lebens genannt wird, ist in Wirklichkeit nun eine politische Aktion, die durch Verwaltungsmethoden mechanisch durchgeführt wird, wo Juden als Stumme, als Statisten erforderlich sind, ohne die Eigenart dieser Menschen zu beachten. Das ist in der Tat eine obligatorische, zwangsläufige Konfessionalisierung. Jedoch kann niemand die Identität eines anderen zwangsweise ändern. Zwangsmaßnahmen, die mit groben Methoden spirituelle Sphäre einer erwachsenden gereiften Person verletzen, führen zu Widerstand und Verwerfung.

Und noch ein anderer Aspekt: „In der existierenden Situation bleiben russische Mitglieder von jüdischen Gemeinden in derselben heuchlerischen Ambivalenz, die für ihr vorheriges Leben in der UdSSR typisch war, wo Heuchelei im Glauben und Überzeugungen eine Art des Überlebens war. Jetzt, in Deutschland, werden Menschen gezwungen, um Hilfe im Beheben ihrer zahlreichen Probleme zu bekommen und ohne einen Bezug zur Religion zu haben, Mitglieder von religiösen Gemeinden zu werden.

Dies ist analog zu unserer Existenz in der ehemaligen Sowjetunion: um studieren zu können, ein Pionier und später ein Komsomol-Mitglied werden zu müssen, und dann ein Parteimitglied für eine erfolgreiche Karriere zu sein. Das war die Essenz unserer unterwürfigen ideologischen Abhängigkeit. So fördert die vorhandene Situation das Diskreditieren des Judentums statt der Renaissance „ (E. Derevjanchenko, Recklinghausen)

Viele ehemalige Sowjetbürger jüdischer Herkunft, die die nicht integrierte Mehrheit der Mitglieder der Gemeinden bilden, benötigen dringend die Vermittlung demokratischen Bewusstseins. Geschädigt durch die Erziehung in einem totalitären Staat, sind sie nicht in der Lage, die Demokratie als einen bedeutenden Wert anzuerkennen. Jedoch, die Schule der Demokratie, die die ankommenden Juden, gemäß der Behauptungen des Zentralrats der Juden in Deutschland (ZRJD), in jüdischen Gemeinden durchleben (und für die meisten von ihnen ist es die einzige Form gesellschaftlichen Lebens), erweckt die Menschen nicht nur nicht, sondern beschließt endgültig ihre Degradierung.( M. Izkovitch, Magdeburg)

Nur wenige versuchen, dagegen anzukämpfen (einheimische und „russische“ Juden). Der Kampf dieser wenigen erinnert an den Kampf von Don Quichotte mit den Windmühlen oder David gegen Goliath. Analog zu unserer totalitären Vergangenheit, kämpfen die autoritären jüdischen Strukturen mit freigeistig und anders Denkenden mit den uns bekannten, repressiven Methoden. Zu den Opfern werden die Besten – die aktiven, kompetenten, ehrlichen – diejenigen, die man als intellektuelle Elite bezeichnen kann. Den Menschen wird nicht nur ein nicht wieder gut zu machender moralischer Schaden zugefügt, sondern auch ein körperlicher. Ich kenne nicht wenige Beispiele dramatischer und sogar tragischer Folgen dieses ungleichen Kampfes.

Das ist ein Artikel in der Serie „Atid – Zukunft“. Fortsetzung folgt.




Kardinal Marx will noch schneller aussteigen

Kardinal Reinhard MarxDie Angela will schnell aussteigen, Kauder und Seehofer auch, Westerwelle hat „verstanden“, daß er aussteigen muß, aus der Kernkraft und auch sonst, FDP-General Lindner will vorgestern aussteigen, die Grünen bereits vor 20 Jahren, aber jetzt werden alle überholt vom Kardinal Reinhard Marx (Foto), München. Der will „noch schneller“ aussteigen.

In Wirklichkeit will er sich natürlich noch schneller einschleimen in den grünen Mainstream in der Hoffnung, mit solchen Finten zweieinhalb Gläubige zu überzeugen, daß sie weiter Kirchensteuer zahlen. Die Anbiederung der Kirchen an politkorrekten Senf wird immer unerträglicher! Auch die Katholiken schaffen sich selber ab, von den Protestunten ganz zu schweigen! Wozu braucht man Marx und Käßfrau, wenn wir Claudia Fatima Roth, Künast und einen Trittin haben. Die Hohenpriester der Ökoreligion sind auf jeden Fall glaubhafter als die Lemminge der Amtskirche!




Irena Sendler, eine unbekannte Heldin

Irena SendlerDas ist Irena Sendler (Foto). Vor kurzem ist die 98-jährige Dame verstorben. Während des zweiten Weltkrieges erhielt Irena eine Arbeitserlaubnis als Kanalisationsklempnerin im Warschauer Ghetto. Sie hatte ein „heimliches Motiv“. Als Deutsche verstand Irena, was die Nazis mit den Juden vorhatten und sie schmuggelte Kinder in ihrer Werkzeugkiste und Leinensäcken aus dem Ghetto heraus.

Sie hatte auch einen Hund, dem sie beigebracht hatte, zu bellen, wenn sie die Kontrollen an der Grenze zum Ghetto überquerte. Die Soldaten wollten nichts mit dem Hund und den Säcken, die er bewachte, zu tun haben, und ließen die Frau passieren. Außerdem übertönte das Hundegebell alle Geräusche, die die Kinder machen mochten. Insgesamt soll sie 2500 Kindern das Leben gerettet haben. Als sie erwischt wurden, brachen die Soldaten ihre Arme und Beine und verprügelten sie.

Die Namen der geretteten Kinder bewahrte Irena in einem Vorratsglas auf, das sie in ihrem Hinterhof unter einem Baum vergraben hatte. Nach dem Krieg versuchte sie, die Eltern der Kinder ausfindig zu machen und die Familien wieder zusammenzubringen. Die meisten Angehörigen waren allerdings vergast worden. Ihren Kindern half Irena, bei Pflege- oder Adoptiveltern unterzukommen.

Irena war 2007 für den Friedensnobelpreis nominiert. Bekommen hat sie ihn nicht. Stattdessen wurde Al Gore für einen Diavortrag über Global Warming ausgezeichnet.

Israel

(Spürnase: Reuven S.)




Leichtmatrose Westerwelle streicht die FDP-Segel

Leichtmatrose Westerwelle streicht die FDP-SegelSo falsch lagen wir also gestern gar nicht mit unserem vorgezogenen Nachruf auf Guido Westerwelle. Der deutsche Außenminister und Vize-Kanzler tritt nach den Wahlniederlagen seiner Partei in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt beim FDP-Parteitag im Mai nicht mehr für das Amt des Parteivorsitzenden an. Laut dpa-Informationen will er aber Außenminister und Vizekanzler bleiben. Als Favoriten für die Nachfolge gelten Gesundheitsminister Philipp Rösler und Generalsekretär Christian Lindner.

Hier Westerwelles Rücktrittserklärung, die er heute um 18 Uhr vor der Presse in Berlin gab:




Stiefvater schießt Boxerin krankenhausreif

Am Freitagabend wurde die Boxerin Rola El-Halabi (Foto r.) kurz vor ihrem Weltmeisterschaftskampf von ihrem Stiefvater und ehemaligen Manager Roy El-Halabi (l.) in der Kabine mit vier Schüssen in Hände, Füße und Knie schwer verletzt worden und musste notoperiert werden. Auch zwei Sicherheitsbeamte wurden durch Schüsse verletzt.

BILD berichtet:

Zehn Minuten vor dem WM-Kampf im Berliner Pferdesportpark wärmte sich Rola El-Halabi in ihrer Kabine auf, als ihr Stiefvater plötzlich um 23 Uhr zwei Sicherheitsmänner niederschoss und brüllend in den Raum stürmte. Er schloss sich mit seiner Stieftochter ein, feuerte gezielt in Rolas Hand, ins Knie und in beide Füße. 800 Zuschauer mussten evakuiert werden. Rolas Mutter bekam einen Schock.

Polizisten einer Spezial­einheit konnten den Mann überwältigen, Rola und die beiden verletzten Sicherheitsmänner wurden ins Unfallkrankenhaus gebracht. „Verzeih mir bitte“, rief Roy El-Halabi seiner Stieftochter noch hinterher, als er abgeführt wurde.

BILD am SONNTAG besuchte die gebürtige Libanesin gestern auf der Intensivstation. Die Sportlerin erzählt: „Ich war mit meinem Trainer und Manager, einem Arzt und Physiotherapeuten in der Kabine, als Papa den Raum stürmte. Er drohte mit einer Waffe in der Hand, schrie: ‚Alle raus!‘ Und dann hat er mir aus drei Meter Entfernung in die Hand geschossen. Ich weinte und schrie.

Dann schoss er mir in den linken Fuß, ich stürzte und flehte ihn an: Papa, du hast doch jetzt alles, was du willst. Bitte leg die Waffe weg, dann ist alles vorbei. Roy drohte damit, sich zu erschießen, aber er war zu feige. Er ließ sich Zeit, zielte und schoss in meine Kniescheibe, dann in meinen rechten Fuß. Es war beängstigend. Er hatte sich genau gemerkt, auf welchen Fuß er vorher geschossen hatte. Draußen brüllten sie immer: ,Legen Sie die Waffe weg‘ und donnerten gegen die Tür. Irgendwann hat er wohl realisiert, dass das alles keinen Sinn hat und hat aufgegeben. Erst als er abgeführt wurde, habe ich die Schmerzen gespürt.“
Rolas Hand ist zertrümmert – ihre Karriere wahrscheinlich beendet.

Dabei hatte alles so hoffnungsvoll begonnen: Mit neun Jahren startete sie ihre Karriere als Kick- und Thaiboxerin. Nach dem Abitur wurde Rola Profi und gewann alle Kämpfe – insgesamt zehn. Im September 2009 wurde sie Weltmeisterin der Verbände WIBF und WIBA, der arabische Fernsehsender al-Dschasira übertrug ihren Kampf – 22 Millionen Menschen schauten zu.

„Papa und ich hatten so viele Träume“, erzählt Rola. „Wenn ich Probleme hatte, konnte ich mit ihm über alles reden. Nur nicht, wenn es um Jungs ging. Das war Tabu. Als ich 20 war, ging er mit einem Schwert auf mich los, weil ich mal mit jemandem aus England gemailt habe. Meine Mutter konnte noch rechtzeitig dazwischengehen.“

Seit einem Jahr ist Rola glücklich verliebt. Das ertrug ihr Ziehvater nicht. Er drohte, wütete. Der private Stress wurde so groß, dass sich Rola im Januar beruflich von Roy El-Halabi trennte. Rolas neuer Manager Jürgen Grabosch zu BILD am SONNTAG: „Rola wollte sich von ihm nicht einsperren lassen.“

Gegen Roy El-Halabi wird jetzt wegen versuchter schwerer Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt. Rola: „Ich kann ihm als Mensch verzeihen, aber nicht als Vater.“

(Danke allen Spürnasen)




Interview mit Alexander Schlesinger (pro Berlin)

Alexander SchlesingerDie Bürgerbewegung pro Deutschland hat in den vergangenen Tagen ihren Berliner Landesvorsitzenden und „Mäzen“, den Deutsch-Schweden Patrik Brinkmann verloren (PI berichtete). Als Begründung für seinen Rücktritt von allen Ämtern gab Brinkmann die Kür von Alexander Schlesinger (Foto) zum Spitzenkandidaten für Berlin-Mitte an. Es störte ihn dabei sowohl die Homosexualität Schlesingers als auch seine Vergangenheit als NPD-Aktivist. Gerade letzteres verwundert, stand Brinkmann doch zwischenzeitig selbst der NPD und DVU nahe, trennte sich von diesen aber ebenso überraschend, wie dies jetzt bei pro Deutschland der Fall ist.

Hinzu kommt, dass der Gescholtene als bekennend homosexueller Ex-NPD-ler, der aus einer jüdischen Familie stammt, sicher eine Kombination mit Seltenheitswert darstellt. Dies zusammen war für uns Grund genug, auch einmal bei Schlesinger nachzufragen, wie sich der Sachverhalt aus seiner Sicht darstellt.

PI: Patrik Brinkmann begründet seinen Rücktritt vom Amt des Berliner Landesvorsitzenden von pro Deutschland mit Ihrer Kandidatur für die Bürgerbewegung. Herr Brinkmann war für pro sehr wichtig, da er zugesagt hatte, wesentliche Teile des Berliner Wahlkampfes zu finanzieren. War Ihnen Ihre Kandidatur so wichtig, dass Sie ihm nicht einmal um der Sache Willen Ihrerseits einen Rücktritt angeboten haben?

Schlesinger: Diese Frage hat sich nicht gestellt. Ein Rücktritt wäre geradezu eine Katastrophe gewesen, hätte man pro Deutschland doch in die Ecke von rechtsradikalen minderheitenfeindlichen Parteien und Organisationen gestellt. Im übrigen werden die Kandidaten von den Kreisverbänden aufgestellt und gewählt. Ich habe große Unterstützung erfahren und gestatten Sie mir zu sagen, ich bin nicht der einzige Schwule bei pro.

Es ist zu hören, dass Brinkmann Pro Deutschland hohe finanzielle Zusagen im sechsstelligen Bereich gemacht hat, die bislang noch nicht geflossen sind. Könnte dies auch in Zusammenhang mit seinem Rücktritt stehen?

Brinkmann hat die Finanzierung von 30.000 Wahlkampfplakaten versprochen, den Druck einer großen Zahl Infopostkarten sowie die Bereitstellung eines Wahlkampfbusses mit den entstehenden Nebenkosten. Welche Summe das am Ende ausgemacht hätte, entzieht sich meiner Kenntnis. Da er vielen Parteien, so der NPD, der DVU, pro NRW auch viel versprochen hat und, soweit ich weiß, nicht viel gehalten, ist pro Deutschland in Berlin kein Schaden entstanden. Über das Fell des Bären redet man, wenn er erlegt ist. Soweit war es wohl nie.
An der Basis herrscht die Meinung vor, dass meine Person nur vorgeschoben war und er einen Grund suchte, sich seiner Zusagen publikumswirksam zu entziehen.

Brinkmann wirft Ihnen vor, dass Sie bis zuletzt auf Facebook mit richtigen Neonazi-Seiten verlinkt waren?

Ich habe mein Facebook-Profil noch nicht lange und habe demzufolge noch nicht große Erfahrungen im Umgang mit diesem Netzwerk. Mich vorsätzlich mit Seiten verlinkt zu haben, die der FDGO zuwiderlaufen, weise ich strikt von mir. Wenn Verlinkungen allerdings durch anklicken eines „gefällt mir“ Buttons entstehen, so kann ich nicht ausschließen, auch auf Seiten verwiesen zu haben, deren Inhalte ich nicht immer und vollständig teile. Im übrigen denke ich, dass jemand, der schon viele rechtsradikale oder rechtsextreme Parteien finanzieren wollte oder finanzierte, nicht mit dem Finger auf andere zeigen sollte. Bekannterweise zeigen vier Finger auf einen zurück.

Brinkmann hat auch Ihren Auftritt im Film „Männer, Helden, schwule Nazis“ (hier ein Ausschnitt) kritisiert. Können Sie uns etwas über das Zustandekommen des Films im Jahre 2004 erzählen?

Er begründet seinen Austritt unter anderem mit meiner Mitwirkung in einem Dokumentarfilm des schwulen Filmemachers Rosa von Praunheim, der durch seine narzisstischen und sehr umstrittenen Werke und „Zwangsoutings“ bekannt ist. Ziel seiner Werke ist immer die Anbiederung an einen linksgrünen gesellschaftlichen Mainstream, ohne die Konsequenzen für seine vorgebliche Klientel, die homosexuellen Mitbürger im Lande, auch nur ansatzweise zu verstehen.

Er redet genauso wie die „Bewegungsschwulen“ aus Linkspartei und GrünInnen der islamischen Vereinnahmung Deutschlands und Europas unter der Maßgabe des Multikulturalismus das Wort. Dass er seine schwulen Mitmenschen dadurch einer menschenverachtenden Ideologie, die im Mäntelchen einer angeblich harmlosen Religion daherkommt, ausliefert, schert ihn nicht.

Der Film, der letztendlich unter den Namen: „Männer, Helden, schwule Nazis“ veröffentlich wurde, war ursprünglich unter dem Titel „Homosexualität und Faschismus“ produziert worden. Dazu wurden mehrere Schwule interviewt. Praunheim vermittelte bei den Gesprächen, eine objektive Darstellung von konservativen Lebensentwürfen unter Schwulen darstellen zu wollen. Nachdem der Film geschnitten war, wurde eine Preview in kleinem Rahmen versprochen, um die Gestaltung des Filmes zu bewerten und Unstimmigkeiten zu beheben.

Diese Preview fand nie statt. Stattdessen stellte Praunheim alle Mitwirkenden in ein vollkommen anderes Umfeld, das auch durch den veränderten Filmtitel zum Ausdruck kam. Durch geschickte Schnitte werden alle Mitwirkenden in einen vollkommen falschen Kontext gesetzt.

Wie sollte Ihrer Meinung nach die Gesellschaft mit dem Thema „Homosexualität“ umgehen?

Eine moderne Gesellschaft geht unverkrampft mit den Lebensentwürfen anderer Menschen um, solange diese keinen schädigen oder die Gesellschaft als ganzes destabilisieren. Das Credo meines Handelns ist immer dieses: Nur eine starke Mehrheitsgesellschaft kann die Sicherheit und Akzeptanz von Minderheiten garantieren. Sobald dies aus dem Gleichgewicht gerät, gleitet eine Gesellschaft in Anarchie, Gewalt und Verwahrlosung ab. Minderheiten sind hier u.a. Arbeitslose, Behinderte, Homosexuelle, Ausländer.

Finden Sie es gut, dass Homosexuelle z.B. mit Christopher-Street-Day-Paraden ihre Neigung öffentlich zur Schau stellen?

Um den CSD zu verstehen, müsste man einen langen Exkurs in die Geschichte der Unterdrückung, Kriminalisierung und auch des Wegsperrens und Tötens von Schwulen in den USA und auch der restlichen Welt vornehmen. Auch heute werden sexuell andersfühlende Menschen in vielen Ländern der Welt allein wegen ihrer Präferenzen inhaftiert und ermordet. Im Laufe der Jahre und vor allem mit der zunehmenden Toleranz für homosexuelle Menschen in unserer Gesellschaft hat sich der CSD zu einem Fest der Lebensfreude entwickelt. Dass dabei oft über die Stränge geschlagen wurde, will ich nicht in Abrede stellen. Allerdings denke ich, dass auch hier das Wort des (homosexuellen) Alten Fritz gilt: „Jedem nach seiner Facon!“

Einmal im Jahr leicht bekleidete Männer und Frauen in den Straßen feiern zu sehen, wird weder die Moral noch den Zusammenhalt der Gesellschaft gefährden. Das wird durch ganz andere Dinge zerstört, nämlich dadurch, dass der CSD immer mehr durch linke und grüne Dummenfänger instrumentalisiert wird und zu einer Propagandashow für teilweise absurde Forderungen und die jegliche Werte verneinende Ideologie dieser politischen Parteien missbraucht wird. Allerdings bemerken das auch viele normale Schwule und Lesben, was sich an den merkbaren Rückgängen der Teilnehmerzahlen in den letzten Jahren zeigt.

Was war für Sie der Grund, warum Sie früher in der „rechtsextremen Szene“ gelandet sind? Dort hat man Sie doch bestimmt wegen Ihres allgemein als jüdisch angesehenen Familiennamens eher weniger akzeptiert?

Als ich der NPD beitrat gab es pro Deutschland noch nicht. Aus dem Alter, die Menschen nach ihrem Namen zu bewerten, sind wir sicher beide heraus. Mir eine Nähe zum nationalsozialistischen System der Unterdrückung und des Terrors gegen das eigene Volk auch nur ansatzweise zu unterstellen, ist schon deshalb vollkommen unsinnig, da in meiner Familie viel Leid erfuhr durch den Tod der Urgroßmutter in Theresienstadt und den Aufenthalt des Großvaters in Gefängnissen aufgrund der jüdischen Abstammung.

Warum haben Sie die rechtsextreme Szene verlassen und sind zu Pro gegangen?

Sie bringen hier zwei ganz wichtige Fakten durcheinander. Ich habe die NPD vor fast acht Jahren verlassen und hatte bis 2010 keine politische Heimat. Pro Deutschland ist schon durch die Struktur und das Bekenntnis der Mitglieder über jeden Verdacht erhaben, extremen Richtungen jedweder Couleur anzugehören. Der einzige Extremismus, der mir bei pro Deutschland aufgefallen ist, ist der Wunsch, das Grundgesetz extrem zu verteidigen und dies auch politisch durchzusetzen. Gegen die fortschreitende Aushöhlung unserer Gesetze durch die etablierten Parteien zugunsten einer Religion, über die schon Kemal Atatürk sagte: „Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammad) und die abstrusen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

Wie glaubwürdig sind für Sie „Aussteiger“ aus der Nazi-Szene, die nun bei Parteien mit demokratischem Selbstverständnis mitmachen? In der Gesellschaft geht man davon aus, dass nur frühere Kommunisten vollständig geläutert werden können unter Verbleib im selben politischen Spektrum.

Diese Frage ist nicht zielführend, denn wie alles auf der Welt unterliegt jeder Mensch Veränderungen. Er selbst ändert sich auch durch die ihn umgebende Gesellschaft, die wiederum ebenfalls ständigen Veränderungen unterliegt. Im philosophischen Sinne heißt das: „Das Sein beeinflußt das Bewußtsein und das Bewußtsein wiederum verändert das Sein.“ Gerade wir werteorientierten Konservativen sollten uns nicht auch noch gegenseitig mit den Kampfbegriffen der Gegner bewerfen. In Ihrem Blog PI-news muss man leider den Rückfall auf diese Rhetorik immer wieder feststellen. Und die Abgrenzungsrituale gerade Ihrer derzeitigen Lieblingspartei „Freiheit“ lassen erkennen, dass diese Leute genau den Duktus ihrer angeblichen „Gegner“ benutzen, um das wertekonservative islamkritische Lager zu spalten und dadurch zu schwächen.

Wie sehen Sie die Chancen von pro bei der Berlin-Wahl? Haben diese sich durch den Rücktritt Brinkmanns deutlich verschlechtert? Wird es bis September gelingen, Probleme wie die Islamisierung aus dem Schatten der grünen Themen zu holen?

Die durch die „Grünen“ geschürte hysterische Angst vor der Atomkraft hat dieser Partei einen vollkommen wirklichkeitsfremden Zuwachs bei den Wahlen gebracht. Allerdings wird auch hier der realpolitische Alltag die Grünen entzaubern, wenn sie nämlich feststellen müssen, dass Gesetze auch für sie gelten und die Wirtschaft, sei es Stuttgart21 oder die KKW, auch ihre Rechte kennt.

Bis zum September ist noch viel Zeit und diese Zeit wird pro Deutschland nutzen. Da Manfred Rouhs, wie es sich für einen weitsichtigen Politiker auch gehört, immer einen Plan B in der Schublade hatte, wird der Weggang Brinkmanns nicht wirklich schaden.

Berlin darf nicht weiter Experimentierfeld für rotgrüne MenschInnen sein, die das deutsche Volk gegen einen undefinierbaren Haufen aus heimatlosen und entwurzelten Menschen austauschen wollen. Das Problem ist nicht so sehr der Islam an sich, den in unsere Gesetze zu zwingen wir alle gemeinsam die Kraft hätten! Denn es gibt viele hervorragend integrierte Muslime. Das Problem sind die etablierten Parteien aus der antinationalen Front der BRD!

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen sagte einmal: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Damit es niemals so weit kommen möge, sollte sich jeder Deutsche und jeder, der sich zu uns gehörig fühlt, aufstehen und am 18.09.2011 pro Deutschland wählen.

Wir danken Ihnen für das Gespräch.

(Mitarbeit: Thorsten M.)