Proteste bei Demo gegen Deutschenfeindlichkeit

'4 Meter langes PI-Banner bei Demo gegen Deutschenfeindlichkeit in Ludwigshafen.Die islamische Deutschenfeindlichkeit war am vergangenen Samstag Thema der BPE-Kundgebung auf dem Ludwigshafener Rathausplatz. Von der Dringlichkeit dieses Themas konnten sich Kundgebungsteilnehmer und Passanten gegen Ende der Veranstaltung selbst überzeugen – aufgrund eines Übermaßes an Faktenbenennung und freier Meinungsäußerung rastete eine Moslemhorde komplett aus.

(Von vaterrhein)

Etwa 30 bis 40 Mitglieder verschiedener PI-Gruppen und der Bürgerbewegung Pax Europa fanden sich gegen 11 Uhr auf dem Rathausplatz in Ludwigshafen ein. Der Ort der Kundgebung war bewusst gewählt, befindet er sich doch nur etwa dreihundert Meter von jenem Haus entfernt, wo im Februar 2008 deutsche Feuerwehrmänner etliche Türken aus einem brennenden Haus retteten – und als Dank dafür von den Landsleuten der Geretteten bespuckt, beleidigt und zusammengeschlagen wurden. Muslimische Strippenzieher hatten das Gerücht in Umlauf gebracht, die Feuerwehr habe sich bei der Rettung absichtlich viel Zeit gelassen und sei deswegen für den Tod mehrerer islamischer Herrenmenschen verantwortlich.

Wie sehr Ludwigshafen als Stadt mittlerweile muslimisch belastet ist, zeigte sich im Verlauf der Kundgebung nicht nur an der extrem großen Anzahl verschleierter Frauen auf dem Rathausplatz, sondern auch an dem hohen Maß an Zustimmung, das die Teilnehmer der Kundgebung von den Passanten erfuhren.

Es kam von den deutschen Bürgern keinerlei Ablehnung oder Kritik an unserem Thema. Im Gegenteil: die Sympathien der Menschen gingen sogar soweit, dass BPE-Mitgliedern spontan Geldspenden zugesteckt wurden.

Auch vor den Infostellwänden, die über zum Teil tödliche „Einzelfälle“, also muslimische Morde an Deutschen, informierten, versammelten sich zahlreiche Leute: „Davon habe ich gehört…“, „…etwas ähnliches ist meinem Nachbarn mal passiert!“, „… und die leben noch von unserem Geld!“ (O-Töne).

Es ergaben sich viele interessante Gespräche mit Bürgern aus Ludwigshafen und der näheren Umgebung. Die meisten Menschen verfügen, so die Erkenntnis, über ein erstaunliches Maß an islambezogenem Wissen. Aussagen wie: „Der Islam ist schlimmer als der Nationalsozialismus“, oder „Der Koran ist schlimmer als ‚Mein Kampf‘!“ bekamen die Kundgebungsteilnehmer oft zu hören.

Höhepunkt der Kundgebung war eine Rede des Publizisten Michael Mannheimer, der in seiner gewohnt schonungslosen Art die Wurzeln des muslimischen Deutschenhasses freilegte und dabei auch einen Bogen ins Ausland spannte, wo die Menschen unter ähnlichen Zuständen zu leiden haben wie hierzulande.

Teil 1:

Teil 2Teil 3Teil 4

Die Tatsache, dass Mannheimer in seiner Rede ganz klar den Kern des Problems, den Koran herausstellte, sorgte für viel Beifall unter den Zuhörern, aber auch, gleich zu Beginn, für hektische Telefonate einiger anwesender Muslime.

Und so trommelten die Muslime nach und nach einen ganzen Trupp an „Glaubens“genossen zusammen, darunter auch ein örtlicher Imam in traditioneller Tracht – und westlichen Turnschuhen.

Als die Rede beendet war, sahen die Rechtgläubigen ihre Chance und brüllten, zunächst aus einem Grüppchen älterer Männer heraus, drauflos was das Zeug hielt. „Wir haben die rischtische Glaube!“, „Du hast keine Ahnung, Du Rassist!“. So schallte es den Teilnehmern der Kundgebung entgegen. Auch das altbekannte „Allahu akbar! (Allah ist größer!)“ war wieder einmal zu hören.

Die schon vor Ort bereitstehende Polizei griff umgehend ein und verwies den muselmanischen Mob mithilfe rasch eintreffender Verstärkung in die Schranken.

Der Frust bei den alten Mohammedanern saß tief, als sie sich nicht nur der Polizei, sondern auch einer zahlenmäßig weit überlegenen Gegenfraktion stellen mussten, schleunigst kamen nun aus allen Ecken immer mehr junge Rechtgläubige hinzu.

Im Anschluss an diese erste Aufregung durch die Polizeipräsenz und „Islamisten raus!“-Rufe der BPE/PI-Gruppe zum Schweigen gebracht, war es einigen Moslems nun doch wieder möglich, sich in Zimmerlautstärke zu unterhalten.

So mussten sie zwar einige junge Mädchen in die Islamdiskussionen vorschicken (sie selbst sprachen nicht ausreichend gut deutsch), grölten aber im Verlauf der Unterhaltungen immer wieder so unzivilisiert dazwischen, dass die Polizei erneut mehrfach prophylaktisch eingreifen musste.

Der offensichtlich recht tief sitzende Frust darüber, dass es nicht gelungen war, unliebsame Meinungsäußerungen durch Anwendung von Gewalt zu unterbinden, führte nach einer knappen Dreiviertelstunde dazu, dass einige Moslems schmollend abzogen.

Mit einer konsequenten Durchsetzung des deutschen Versammlungsrechtes hatten die Anhänger Mohammeds mitten im hochbelasteten, muslimisch verkommenen Ludwigshafen offensichtlich nicht gerechnet…

Ohne weitere Zwischenfälle ging die Kundgebung dann ihrem Ende entgegen. Eines wurde an diesem Samstag ganz klar: es ist notwendig, die islamischen Parallelgesellschaften dort aufzusuchen, wo sie sind, in den großen Städten also, und sie dort unmittelbar nach dem Muster dieses Beispiels zu bearbeiten.

Das heißt: offen auf die (Ur-)Bevölkerung zugehen, informieren, Mut machen und dem Islam vor Ort die Maske herunterreissen. Der Gegenwind, den die Moslems zu spüren bekommen, wird langsam aber sicher stärker!

Treten Sie in Kontakt zu Ihrer lokalen BPE/PI-Gruppe und machen Sie mit! Es lohnt sich.

» Kontakt: pi-rhein-neckar@gmx.de und vater_rhein@web.de




Flämische Jugend spricht immer öfters arabisch

Flämische Jugend spricht immer öfters arabischImmer mehr flämische Jugendliche benutzen Arabische Kraftausdrücke, die sie von ihren marokkanischen Freunden lernen. Marokkanische Jungs begrüßen sich zum Beispiel oft mit „Sahbi“, was so viel wie Freund heißt. Mädchen, die einen Jungen abweisen werden als Kahba, also als Hure bezeichnet. Inzwischen färbt das Arabische aber auch die Umgangssprache der Flämischen Jugend.

Noch vor zwei Jahren hörte man nur marokkanische Schüler auf dem Pausenhof arabisch sprechen. Heutzutage hört man Arabisch oft auch aus dem Mund der flämischen Schüler, so der 27-jährige Niederländisch-Lehrer Björn Lapeire, der an der “Spes Nostra“ Schule in Heule bei Kortrijk unterrichtet.

“Während eines Lehrgangs wurde mir zum Beispiel gesagt, dass „tfoe“ die heutige Ausdrucksweise ist, wenn man mit etwas nicht einverstanden ist. Lapeire stellt fest, dass auch er schon manchmal solche Ausdrücke benutzt, ohne eigentlich zu wissen, was sie bedeuten.

Die Jugendlichen sprechen oft untereinander eine Mischsprache aus west-flämischem Dialekt mit französischen und arabischen Worten durchsetzt. Meistens Schimpfwörter, die von uns niemand versteht, sagt die Lehrkraft.

Reinhild Vandekerckhove, Dozent für Niederlandische Sprache an der Universität in Antwerpen, kennt das Problem. Niederländische Jugendliche finden es interessant “Murks“, eine Mischung aus Marrokanisch und Türkisch zu sprechen.

Jugendliche sind von Gruppen leicht zu beinflussen, sie kopieren gerne ihre Sprache und Kleidung. Sie spielen gerne mit der Sprache und adoptieren immerfort neue Worte. So wie Erwachsene gerne zum Englischen tendieren, schalten Jugendliche zum Arabischen ihrer Kameraden um. Damit wollen sie rebellieren. Es ist ihre verschlüsselte Ausdrucksweise.

Die Ausdrücke werden inzwischen auch schon an Schulen mit geringer Anzahl marokkanischer Schüler benutzt. Selbst in Klassen, wo nicht ein einziger Schüler arabisch als Muttersprache spricht, bürgern sich die Worte ein.

Jugendsprache wird nie frei sein von fremdartigen Ausdrücken, so Vandekerckhove. „So lange wir multikulturelles Zusammenleben haben, werden Jugendliche von ihren anderssprachigen Freunden Worte übernehmen. Heute ist es Arabisch, später vielleicht Russisch.“

(Quelle: De Standaard, Übersetzung: Günther W.)




„Musterjuden“ besuchten Köln

Jörg Uckermann begrüßt die israelischen Gäste vor dem Kölner Rathaus.Ein Empfang im Kölner Rathaus wurde ihnen ebenso verwehrt wie eine Führung durch die jüdischen Ausgrabungsstätten (PI berichtete) – da musste die israelische Delegation, die sich seit gestern auf Einladung von Pro NRW im Rheinland aufhält, eben im Freien begrüßt werden. „Die Musterjuden“, wie sie Qualitätsjournalist Tobias Kaufmann herablassend im Kölner Stadt-Anzeiger titulierte, betonten dabei die Wichtigkeit, gemeinsam und über Ländergrenzen hinweg der fortschreitenden Islamisierung Europas entgegen zu treten. Quotenqueen berichtet aus Köln…




Zweierlei Maß: Bibelverbrennungen im Iran

Brennende BibelWährend sich das ISAF-Kommando und die NATO in Afghanistan auf Knien dafür entschuldigen, dass Muslime durch eine Koranverbrennung so beleidigt wurden, dass sie förmlich dazu gezwungen worden sind, „Ungläubige“ zu ermorden, werden im Iran hunderte von Bibeln verbrannt. Dass dies die Gefühle von Juden und Christen verletzen könnte, ist für den Mainstream politisch-korrekter Gutmenschen überhaupt gar kein Problem.

Kath.net berichtet:

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weist darauf hin, dass die Verbrennung von Hunderten von Bibeln durch die Behörden der Islamischen Republik Iran weltweit ignoriert wird. Gleichzeitig habe die Verbrennung eines einzelnen Korans in Florida durch eine winzige christliche Splittergruppe zu Regierungserklärungen, Massenprotesten, Gewaltexzessen und Enthauptungen geführt.

Wie die IGFM weiter berichtet, haben die iranischen Revolutionsgarden allein am 8. Februar 2011 etwa 300 Bibeln in persischer Sprache öffentlich verbrannt. Die IGFM kritisierte, dass in der Islamischen Republik Iran und anderen Teilen der islamischen Welt beim Schutz von Religions- und Gedankenfreiheit mit zweierlei Maß gemessen werde. Die IGFM kritisierte Bücherverbrennungen jeder Art als ein Zeichen für totalitäres Denken.

Wenn Sie jetzt denken, Sie dürften sich als Reaktion darauf an Vertretern des Rechtglaubens rächen, schämen Sie sich gewaltig auch nur des Gedankens! Dieses Empörungsprivileg gebührt allein den edlen Wilden.

Nur was passiert denn eigentlich, wenn Perser den Koran verbrennen? Auch das kommt offenbar vor:

Was Ihr hier seht ist der Koran. Das Buch des Aberglaubens, die den Moslems und Arabern gehört, die uns mit Zwang, Tod und der Besatzung unseres Landes aufgezwungen wurde und der Grund für die Misere unseres Landes ist. Der Aberglaube muss vernichtet werden, denn wir leben im 21. Jahrhundert. Jetzt werde ich über den Koran Benzin gießen und es verbrennen. Gießt schön wie ich Benzin darüber und seht wie es brennt. Den Koran muss man verbrennen! Seht her wie ich es verbrenne.




Moslembruder El Baradei droht Israel mit Krieg

El-Baradei mit AhmadinedschadIran-Freund, Friedensnobelpreisträger und ägyptischer Präsidentschaftskandidat Mohammed el-Baradei droht im Rahmen seines Wahlkampfes Israel mit Krieg, sollte der Hauptfeind der islamischen Welt in Gaza eine neue Antiterroroperation starten. El-Baradei kündigte an, er werde den Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten uneingeschränkt öffnen, sich im Falle einer „zionistischen Aggression an der Seite der ´Palästinenser´ einmischen“ und mit der „gesamtarabischen Allianz“ gegen Israel vorgehen.

HaOlam berichtet:

Vor wenigen Wochen hatte der jetzige ägyptische Außenminister Nabil al Arabi erklärt, dass Ägypten „ein neues Blatt“ in den Beziehungen mit dem Iran aufschlagen wolle. Wie die ägyptische Staatszeitung Al Ahram berichtet, führen Teheran und Kairo regelmäßige Konsultationen über die Wiederaufnahme von diplomatischen Beziehungen im vollen Umfang. Diese wurden von Teheran nach dem Sieg der islamischen Revolution 1979 und der Zuflucht von Schah Mohammad Reza Pahlavi in Ägypten aufgekündigt. In seinem Bericht hat Gen. Kohavi zudem darauf hingewiesen, dass auch nach der Machtübernahme durch die Junta die Sicherheitslage auf der Halbinsel Sinai weiter prekär bleibt und sich eher noch verschlechtert. Gleichzeitig nützen Teheran und die Hisbollah die Schwäche des ägyptischen Staates für den Ausbau ihrer Terrornetzwerke auf der Halbinsel.

Was die ägyptischen „Freiheitskämpfer“ von Israel halten, kommt in diesem CNN-Video über eine Anti-Mubarak Demonstration ab Minute zwei sehr deutlich zum Ausdruck:

(Mit Dank an alle Spürnasen)




ISAF entschuldigt sich bei Muslimen für Jones

PetraeusDer Kommandant der ISAF in Afghanistan, General David Petraeus (Foto), ließ am Sonntag aus seinem Hauptquartier in Kabul eine Entschuldigung an die Muslime verlauten. Er erklärte im Namen der ISAF und der NATO, dass sich seine Truppen von jeder Respektlosigkeit gegenüber dem Koran und den muslimischen Glauben distanzieren. Ganz besonders verurteilt er „die Aktion einer Einzelperson in den USA, die kürzlich den heiligen Koran verbrannt hat“ – gemeint ist Terry Jones.

Den Angehörigen der Opfer, die wegen der Koranverbrennung – nicht etwa wegen der Gewalttätigkeit der islamischen Ideologie – getötet und verletzt wurden, drückt Petraeus sein Beileid aus. Abschließend versichert Petraeus dem afghanischen Volk, dass es sich bei den islamfeindlichen Aktionen um Einzeltäter handelt, die „respektlos gegenüber dem heiligen Koran waren und für keines der Länder der internationalen Gemeinschaft, die in Afghanistan sind, um dem afghanischen Volk zu helfen, repräsentativ sind“.

Petraeus und NATO-Botschafter Mark Sedwill entschuldigen sich öffentlich vor dem Islam:

Laut NewsOnABC ließ der afghanische Präsident Hamid Karzai inzwischen verlauten, dass das Statement von Petraeus und Sedwill nicht genug sei. Auch der US-Kongress solle die Tat von Pastor Terry Jones öffentlich verurteilen, so Karzai.