US-Methodisten wollen eigene Kirchen zerstören

St. George's United Methodist Church in PhiladelphiaIn den USA greift die evangelisch-methodistische Kirche jetzt zu ganz neuen Mitteln, um ihre Solidarität mit der „Religion des Friedens“ zu bekunden. Nach der Koran-Verbrennung durch den amerikanischen Pastor Terry Jones gab Bischof Walter M. Itty zusammen mit Jesse Jackson jetzt auf einer Pressekonferenz bekannt, die Methodistische Kirche werde bei jedem weiteren brennenden Koran eines ihrer Gotteshäuser zerstören. Die Vereinigten Methodisten, die als politisch sehr korrekt gelten, wollen mit dieser Geste „beschwichtigend“ auf die Unruhen in vielen islamischen Ländern einwirken. (Quelle: Examiner.com)

UPDATE: Wie uns mehrere Lesern und auch Robert Spencer inzwischen mitteilten, handelt es sich bei dieser Meldung um einen Aprilscherz. Wir bitten vielmals um Verzeihung!

(Foto: St. George’s United Methodist Church in Philadelphia)




EKD-Chef: Islam nicht Friedenswillen absprechen

Der Vorsitzende des Rates der EKD, Präses Nikolaus Schneider (Foto), hat am gestrigen Mittwoch in einer Rede darauf hingewiesen, dass man dem Islam nicht den Friedenswillen absprechen darf. Christen, die in der „Religion des Friedens“ eine kriegerische Ideologie sehen, seien auf dem völlig falschen Weg. Es sei ein „Irrtum“ anzunehmen, dass der Islam oder andere Weltreligionen weniger am Frieden interessiert seien als das Christentum, sagte Schneider am 6. April in einem Vortrag in der deutschen evangelischen Kirchengemeinde in Genf.

Die Pressestelle der EKD schreibt:

Jedoch stünde es schlecht um den Frieden auf der Welt, wenn nur die Christen für ihn einträten. Doch auch in den anderen großen Weltreligionen gäbe es eine „tiefe Sehnsucht nach dem Frieden“. Dies sei ihm wichtig zu betonen, so Schneider, denn „angesichts des gewaltbereiten islamistischen Terrorismus, der sich in den Terroranschlägen des 11. September 2001 öffentlich zeigte“ gäbe es bei vielen Christen den Eindruck, der Islam oder andere Weltreligionen seien deutlich weniger am Frieden interessiert als das Christentum. Das aber, so der Ratsvorsitzende, sei „ein Irrtum“. Für keine der großen Weltreligionen bestehe ein „notwendiger oder gar unvermeidlicher Zusammenhang“ zwischen Religion und Gewalt. Doch trage häufig die Verbindung kultureller und religiöser Faktoren mit anderen, machtpolitischen, sozialen oder ökonomischen Anliegen zum Ausbruch von Gewalt oder zur Eskalation von Konflikten bei. Solche Konflikte, so der Ratsvorsitzende, könnten sich zwar „religiös artikulieren“ oder können „religiös legitimiert werden“, hätten aber in aller Regel „weder religiöse noch kulturelle Ursachen“.

Mit dieser Aussage schlägt der EKD-Vorsitzende Millionen von (wahrhaftigen) Christen ins Gesicht, die im Namen des Islam verfolgt und umgebracht werden!

» E-Mail-Kontakt: rv@ekd.de

(Michael Böthel, PI-Lübeck)




Amoklauf in Rio aus „islamischen Motiven“

Amoklauf in RioDer junge Amokläufer, der heute Morgen an einer Schule in Rio de Janeiro Kindern gezielt in den Kopf schoss und dabei mindestens 11 ermordete und 15 weitere verletzte, handelte offenbar aus „islamischen Motiven„. Die meisten Opfer waren Mädchen. Beim Amokläufer handelt es sich um den 23-jährigen Wellington Menezes de Oliveira, einen ehemaligen Schüler.

Er richtete sich nach den Morden selbst und hinterließ einen Zettel, auf dem er die Gründe für seine Tat aufgeschrieben und seinen Selbstmord angekündigt hatte. Der Wortlaut des Briefs soll „verwirrend“ sein und „islamistische Aussagen“ enthalten.

In den Fernsehberichten zum Thema war bisher von „unklaren Motiven“ die Rede:

Tagesschau vom 07.04.2011




250 tote Afrikaner vor Lampedusa keine Tragödie

Gestern kenterte offenbar ein tunesisches Boot vor Lampedusa, geschätzt werden 250 Tote. Solche Unglücksfälle führen regelmäßig zu Forderungen in der der linksgrünen Migranten-Propaganda, daß wir mehr tun sollten, zum Beispiel jeden Tag ein Kreuzfahrtschiff schicken, das 2000 arbeitslose Afrikaner auf einmal nach Europa befördern kann, um uns zu bereichern. Und die FAZ spricht auch von Tragödien, und die Politik sei am Ende mit ihrem Latein. Falsch!

Wenn sich 300 Afrikaner nach Bezahlung von ein paar tausend Dollar für das Ticket auf ein wackliges Boot begeben und sich damit übers Meer schippern lassen und sie gehen unter, dann ist das keine Tragödie, sondern bodenloser Leichtsinn oder Dummheit. Tragödie heißt, es gibt keinen Ausweg! In dem Fall gibt es aber schon einen Ausweg. Die Afrikaner können und sollen in Afrika bleiben und dort Arbeit suchen. Niemand zwingt sie her, und wir haben für sie keine Stellen. Sie kommen und liegen uns auf dem Sack, der Steuerzahler blecht für alles! Warum soll er das? Und die Politik wäre nicht am Ende, wenn wir nicht von charakterlosen Feiglingen regiert werden würden und jeder Flüchtling käme wieder return to sender, solange bis ihm das Geld für die Schlepper ausgeht, um in billigen Seelenverkäufern das Mittelmeer zu durchschippern. Wir haben auch absolut keinen Grund zur Trauer. Wir haben niemand eingeladen! Aber unsere Gutmenschen sind mitschuld, weil sie diese Eindringlinge hier lassen und nicht abschieben. Das erste, was die Scheinasylanten tun, wenn sie hier sind, ist das Handy auspacken, nach Afrika telefonieren und der ganzen Verwandtschaft mitteilen, kommt nach Allemagne, da kriegt ihr Kohle auch ohne Arbeit! Wen wundert’s, daß der Strom wieder anschwillt!




1/3 der Palästinenser bejahen Itamar-Morde

Grausam ermordet: die israelische Familie Fogel.Einer Umfrage der Jerusalemer Hebrew University zu Folge heißen ein Drittel der Palästinenser den grausamen Mord an der israelischen Familie Fogel (Fotos oben) gut. 63% sprachen sich gegen den Mord aus. Im März wurden fünf Mitglieder der Familie von Terroristen ermordet. Beide Eltern, ein 11-jähriger Junge, ein 4-Jähriger Junge und ein 4-Monate altes Mädchen wurden im Schlaf von Palästinensern erstochen. (Quelle: Newsletter der israelischen Botschaft / Jerusalem Post)




„Mein Heck fällt auf“

„Ich habe mir vor kurzem einen Aufkleber mit der PI-Adresse anfertigen lassen und ihn ins Heckfenster meines Kombis geklebt. Rechts daneben klebt noch ein Button mit einer durchgestrichenen Moschee. Nun werde ich angesprochen; auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt, auf dem Rastplatz und…. im Stau“, schrieb uns vor ein paar Tagen Karsten P. aus Berlin und sendete uns dazu das obere Foto.

Damit war er nicht allein. Auch PI-Leser derwilderer schickte uns heute eine Email mit Foto: „Hier der Anhang zum Anti-EU-Auto, welches ich auf dem Parkplatz der FH Regensburg entdeckt habe. Das Kennzeichen habe ich zum Schutz des Fahrers bereits unkenntlich gemacht. Daran sollten sich andere Autofahrer anschließen und Zeichen setzen!“

Wer ähnliche Aufkleber zu bieten hat, schicke bitte ein Foto an: info@blue-wonder.org Wir veröffentlichen diese gerne auf PI.




Landesbischof ermahnt CSU in Islamdebatte

Heinrich Bedford-StrohmDer neue evangelische Landesbischof Bayerns Heinrich Bedford-Strohm (Foto) hat die CSU vor einem Abgrenzungskurs gegenüber Muslimen gewarnt. Er sagte in einem Interview mit der Süddeutschen, beim Thema Islam könnte er mit der Regierung aneinandergeraten. „Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen“, so Bedford-Strohm.

Auszug aus dem SZ-Interview:

SZ: Als bayerischer Innenminister hatte Beckstein harte Auseinandersetzungen mit dem früheren Landesbischof Hermann von Loewenich beim Thema Asyl. Wo könnte der neue Landesbischof mit der Regierung aneinander geraten?

Bedford-Strohm: Zum Beispiel beim Thema Islam. Wir müssen die Muslime stärken, die sich für einen liberalen, demokratiefreundlichen Islam einsetzen. Wir dürfen sie nicht schwächen, indem wir signalisieren: Ihr gehört nicht zu uns. So aber wurden die Äußerungen des neuen Innenministers Hans-Peter Friedrich verstanden. Wir sollten die Vielfalt der Religion nicht als Gefahr, sondern als Chance begreifen.

SZ: Braucht Bayern eine Islamkonferenz?

Bedford-Strohm: Das wäre sicher eine Möglichkeit, manche Irritationen zu vermeiden. Es hängt alles davon ab, dass Menschen sich achten lernen, einander vertrauen können. Freunde können sich auch kritisieren.

SZ: Innenminister Friedrich treffen Sie bald. Es gäbe noch andere Gesprächspartner, etwa CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt. Der hat den Satz gesagt: ‚Wer heute gegen Atomkraft ist, soll sich nicht wundern, wenn er morgen ein Minarett im Vorgarten stehen hat.‘ Wollen Sie sich auch auf dieser Ebene unterhalten?

Bedford-Strohm: Da erübrigt sich jeder Kommentar.

» heinrich.bedford-strohm@uni-bamberg.de




Deutschland akzeptiert Telefon-Ehen

Muslimin TelefonZwar kann nach deutschem Recht eine Ehe nur persönlich und in Anwesenheit beider Ehepartner geschlossen werden. Aber das gilt nur für Einheimische. Auch andere „Bräuche und Rechtsregeln“ (a.k.a. Scharia) werden anerkannt, wenn die Ehe nach diesen geschlossen worden ist. So musste sich ein Standesbeamter in Deutschland, der sich geweigert hatte, eine am Telefon geschlossene Ehe, zweier sich unbekannter Ehepartner für gültig zu erklären, vom Gericht in Zweibrücken belehren lassen. Entscheidend sei, ob das ausländische Recht diese Form der Eheschließung zulässt – die Scharia ist demnach im Zweifelsfall in Deutschland verbindlicher als das deutsche Recht.

» Kontakt zum Oberlandesgericht Zweibrücken: olgzw@zw.jm.rlp.de




Professor Dummschwätz, der islamische Konvertit

Professor Dummschwätz, der islamische KonvertitJemanden als Dummschwätzer zu bezeichnen ist in Deutschland bekanntlich nicht zwingend strafbar. Es sind sogar Fälle denkbar, in denen dies dringend geboten erscheint. Z.B. dann, wenn ein „Professor für Nachrichtentechnik an einer großen deutschen Universität“ zum Islam konvertiert ist und sich öffentlich zu seiner neuen Religion in einer Weise äußert, die manche Fragen aufwirft, ihn gar als Dummschwätzer «par excellence» entlarvt.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Schon als Jugendlicher konnte er, der in ein katholisches Elternhaus hineingeboren wurde, sich nicht vorstellen, das Christus der Sohn Gottes sein soll. Aber heißt es nicht, dass Gott uns Menschen erschaffen hat? Demnach wären wir doch alle Söhne respektive Töchter Gottes – wenn ich von mir absehe, denn ich wurde von meinen Eltern „erschaffen“, bin also deren Sohn, wofür ich alle gläubigen Menschen um Verzeihung bitte.

Professor Dummschwätz behauptet allen Ernstes:

Im Islam ist Alkohol- und Drogenkonsum tabu, da fühle ich mich einfach besser verstanden.

Ist Nikotin keine Droge, die süchtig macht? Zigaretten zu rauchen ist Muslimen m.W. nicht verboten. Zumindest tun sie es vielfach! Und wie schaut es mit der Rauschdroge Qat (auch Khat geschrieben) aus, die in islamischen Ländern Ostafrikas wie Jemen als Teil der Kultur gilt und von den Einwohnern täglich konsumiert wird? Oder mit dem Mohnanbau in Afghanistan und dem Opiumkonsum ebendort? Alles islamkonform? Der irakische Tyrann Saddam Hussein hatte in den Keller-Bars seiner Residenzen ein umfangreiches Angebot an alkoholischen Getränken stets parat, und selbst dem König von Saudi-Arabien wird nachgesagt, dass er Alkoholiker sei. Als König muss er vielleicht nicht jedes Wort des Korans auf die Goldwaage legen, sondern darf es auch mal ein wenig großzügig „auslegen“. Monarchische Koran-Exegese eben.

Erstmals in Kontakt gekommen mit seiner neuen Religion ist „Professor Dummschwätz“, als er Mitte der 1990er-Jahre seine spätere Frau kennen lernte, die aus Marokko stammt. „Eine Muslima darf nun einmal keinen Nicht-Muslim heiraten“, betont er und liefert auch gleich eine „Erklärung“, warum das Sinn macht – ohne jedoch zu hinterfragen, warum ein Moslem sehr wohl eine Nicht-Muslima heiraten darf.

Ich halte diese Regel auch für sinnvoll, die Gefahr wäre sonst groß, sich auseinanderzuleben. Eine Ehe kann nach unserer Meinung nicht funktionieren, wenn einer hü sagt und der andere hott.

Ach so, wenn eine Muslima einen Nicht-Moslem heiratet, dann besteht also die Gefahr, dass man sich auseinanderlebt; wenn aber ein Moslem eine Nicht-Muslima heiratet, dann besteht diese Gefahr offenbar nicht. Habe verstanden. Deshalb sind die Kinder eines muslimischen Vaters „automatisch“ ebenfalls Moslems, während dies für eine muslimische Mutter keineswegs gilt – obwohl der genetische Nachweis der Mutterschaft heutzutage ebenso leicht zu erbringen ist wie der Nachweis der Vaterschaft. Aber der Islam war bekanntlich schon immer ein Freund der Wissenschaft, weshalb es in den islamischen Staaten heute überproportional wenig Nobelpreisträger gibt und dort im internationalen Vergleich nur sehr sehr wenige Patente angemeldet werden (bitte um Verzeihung für diesen Sarkasmus; ich konnte nicht anders.)

Das nächste Highlight des Professors:

Missionare kennen Muslime allerdings nicht. Es ist wichtig, dass man viel nachdenkt, viel liest – und dann seinen Weg geht.

Was bedeutet doch gleich das Wort Da’wa wesentlich anderes als Missionierung? Was machen z.B. Salafisten wie Pierre Vogel, die landauf, landab missionieren? Oder die Ahmadis, die jeweils im Vorfeld des „Tags der Offenen Moschee“ an „Info“-Ständen in Deutschland für ihren skurrilen „Glauben“ werben?

Eine interessante Aussage gibt’s von Prof. Dummschwätz, die sich ganz ähnlich allerdings bereits in der Bildunterschrift zu diesem Artikel findet:

Im Unterschied zu Gebeten in anderen Religionen sind die Pflichtgebete in allen Details präzise definiert.

Wozu aber betet man? Um in einer aktuellen Lebenslage Trost zu finden, um sich damit Halt zu geben, um eine psychologische / psychotherapeutische Wirkung für sich zu entfalten? Oder um auswendig gelernte und „in allen Details präzise definierte“ Sprüche sinnlos, geistlos und ohne jeden Bezug auf die individuellen Tageserlebnisse herunterzuleiern in der Hoffnung, dass es zum x-ten Mal „erhört“ werden möge? Gehts noch dumpfer?

Im Monat Ramadan darf, wie man weiß, von Beginn der Morgendämmerung bis zum vollendeten Sonnenuntergang nichts gegessen, nichts getrunken und nicht geraucht werden.

Von Zeit zu Zeit etwas weniger zu essen tut einem schwer Übergewichtigen wahrscheinlich gut. Aber tagsüber gar nichts zu essen und zu trinken ist sehr gesundheitsschädlich und widernatürlich, kann für einen Berufstätigen sogar tödlich enden. Als Ersatzhandlung für diese bescheuerte Hungerkur, dieses „Fasten“ tagsüber während des Ramadans dürfen Muslime nach Sonnenuntergang schlemmen, soviel sie wollen, sich die Bäuche in spätrömischer Dekadenz bis zum Erbrechen vollschlagen. „Fasten“ kann wirklich schön sein. Mehr Ausgeglichenheit bei der Nahrungsaufnahme im Tageslauf ist allerdings sinnvoller und kommt unseren natürlichen Bedürfnissen weit näher. Aber was wusste der „Allwissende“ Allah schon von unseren naturgegebenen Bedürfnissen und den sich daraus ergebenden Ernährungsgewohnheiten?

Neben dem Glaubensbekenntnis basiert der Islam auf vier weiteren Säulen: dem täglichen Gebet, der Almosensteuer, dem Fasten im Monat Ramadan und der Wallfahrt nach Mekka.

Dabei hat er die wichtigste Säule des Islams allerdings unterschlagen: Die Todesstrafe für Apostaten gemäß dem islamischen Recht! Na ja, ist für Muslime vielleicht nur eine Nebensächlichkeit, die keiner weiteren Erwähnung bedarf. Denn was macht es schon, wenn man jemanden, der vom „wahren“ Wahnsinn Glauben abgefallen ist, heutzutage deshalb ermordet. Unter der Herrschaft des Islams darf schließlich jeder „glauben“, wozu er lustig ist – solange er an den Islam glaubt. Das ist Ausweis der Vielfältigkeit als auch der Friedfertigkeit des Islams.

Prof. Dummschwätz meint weiter:

Für mich sind Regeln sehr wichtig im Leben. Man sollte geordnet leben, nach festen Prinzipien.

Für wen würde diese Aussage wohl nicht gelten? Wir alle setzen uns individuelle Regeln, halten uns aber auch an von UNS erlassene gemeingültige Gesetze und gesellschaftliche Normen, die im Zusammenleben der Menschen im Laufe unserer Kulturgeschichte immer wieder weiterentwickelt, neu definiert und an die Gegebenheiten der jeweiligen Jetztzeit angepasst werden mussten.

Um fortzusetzen:

Zu viel persönliche Freiheit kann auch schädlich sein… Das ist im Islam anders. Man lebt einfach positiver, bewusster.

Ohoo! Man lebt also „bewusster“, wenn man sich an die blödsinnigen Vorschriften des Islams hält. Wessen ist man sich dann also „bewusst“? Seiner Selbst – oder der Vorschriften des Islams?

[…] dass man mit Singen und Tanzen mehr und schneller Geld verdienen kann. Das halte ich für eine Gefahr.

Wenn jemand also z.B. mit Singen in einem Chor oder an der Oper, oder mit Tanzen im Ballett sein Geld verdienen kann, dann stellt dies eine „Gefahr“ dar. Habe ich den pauschalierenden Prof. Dummschwätz hier richtig verstanden?

Prof. meint auch:

Wir gehen beide unseren Weg. Aber es ist nicht der leichteste. Das Klima gegenüber Muslimen hat sich sehr verschlechtert – in erster Linie natürlich wegen der terroristischen Anschläge der letzten Jahre. Es ärgert mich sehr, dass diese Verbrecher den Islam missbrauchen. Denn ,Islam‘ bedeutet ,Frieden‘, Islam und Terrorismus passen nicht zusammen.

Selbstmordattentate und Selbstverbrennungen zeigen, in welch verzweifelter Lage sich viele Muslime befinden, denn Selbstmord ist im Islam eigentlich verboten. Es ärgert mich aber auch, wenn terroristische Anschläge zum Anlass genommen werden, Vorurteile und Misstrauen gegenüber unserer Religion zu verstärken.

Dass diese Verbrecher den Islam „missbrauchen“? Wer „missbraucht“ den Islam, wenn er genau das tut, was der Koran als „religiöse“ Handlung – z.B. in Sure 9 Vers 111 – unmissverständlich vorschreibt:

Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung – bindend für Ihn – in der Thora und im Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.

Den Vogel schießt Prof. Dummschwätz ab wenn er sagt:

Der Imam, bei dem ich konvertiert bin, sagte ganz klar: Es gibt momentan keinen islamischen Staat.

Seltsam: In Saudi-Arabien ist der Islam Staatsreligion. Der Iran nennt sich seit der „islamischen Revolution“ anno 1979 „Islamische Republik“. Sind so manche islamische Staaten möglicherweise gar keine islamischen Staaten, weil der Koran und der Islam dort falsch verstanden werden?

Den ganzen von WELT Online-Redakteurin Sabine Menkens aufgezeichneten Artikel gibt es hier.

» forum@welt.de

Eckhardt KiwittZum Autor: Eckhardt Kiwitt ist Angestellter in einem Verlag, Mitglied der Bürgerbewegung Pax-Europa und Autor des Aufsatzes „Das Islam-Prinzip“ sowie Gestalter des PI-Kalenders 2011. Laut LMU-Dozent Stefan Jakob Wimmer gehört er in die Riege der „prominenten Islamkritiker“.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)




Bananenrepublik Deutschland

Gas-Gerd und Joschka Fischer wollten die Atomkraftwerke nach 32 Jahren abstellen, der sogenannte Atomkonsens, dem auch die Konzerne zustimmten. Dann kam Merkel, und die hatte schon im Wahlprogramm eine Verlängerung versprochen Dann tat sie allerdings bis zur NRW-Wahl, die sie trotzdem verlor, aus Angst nichts, und hinterher im letzten Herbst wurden 12 Jahre per Gesetz angehängt. Die Lex Schröder galt damit zwei Jahre.

Dagegen legten die Fraktionen von SPD und Grünen Anfang März 2011 Verfassungsbeschwerde ein. Und dann erst passierte Fukushima. Kanzlerin Merkel stellte diverse ältere Atommeiler selbstherrlich unter Bruch des eigenen Gesetzes ab, ohne den Bundestag zu fragen, wozu sie nicht berechtigt ist. Schliesslich lag in Deutschland kein Notfall vor, weder ein Tsunami, noch ein Erdbeben der Stufe 9, noch ein Terroranschlag. Die AKWs sollten neu getestet werden und im Falle eines Okays wieder ans Netz gehen. Gültigkeit der Merkel-Verlängerung also: fünf Monate! Dagegen klagte inzwischen RWE, Ausgang ungewiß, vermutlich wird EON wegen den Aktionären mit einer Klage folgen müssen.

Nach der Wahl in Stuttgart machten aber Merkel, die ganze Regierung, und die CDU/CSU und FDP klar, dass die Sicherheitsüberprüfung nur ein Alibi sei, man werde die alten AKWs auf jeden Fall sofort abstellen. Gültigkeit des Merkel-Spruchs also zwei Wochen! Soviele Rechtsbrüche in vierzehn Tagen auf einmal gibt es vielleicht in der Elfenbeinküste oder bei somalischen Piraten, aber nicht in einem Rechtsstaat! Nun wäre der größte Witz, wenn das Bundesverfassungsgericht der Klage von Rot-Grün nachgäbe und die AKWs nach der Schröder-Verlängerung noch 30 Jahre laufen dürften. Was sagt Notstands-Merkel dann?




Euro-Rettungsschirm: Klartext mal auf Deutsch

Wegen Ermangelung an glaubwürdigen Oppositionspoltitikern aus Deutschland hat die PI-Redaktion bisher nahezu jeden Redebeitrag des aus Großbritannien stammenden Europa-Fraktionsvorsitzenden Nigel Farage (Danke an BIW-TV für die Übersetzung) veröffentlicht. Es gibt allerdings auch deutschsprachige Politiker, welche sich nicht scheuen, diesbezüglich KLARTEXT zu sprechen.

Leider werfen wir nun keinen Blick in ein deutsches Parlament:

Nach aktuellen Umfragewerten zieht HC Strache mit seiner FPÖ an allen Parteien in Österreich vorbei und hat reelle Chancen, der nächste Bundeskanzler unserer befreundeten Alpenrepublik im benachbarten Österreich zu werden!

(Danke an Spürnase FC Wien u.v.a.)