TV-Tipp: Müssen wir Angst haben vor dem Islam?

82,72 Prozent der HR-Online-User, die an dem Voting zur Sendung „Stadtgespräch“ (heute 21.45 Uhr, hier der Trailer) teilgenommen haben, sagen eindeutig: JA – wir müssen Angst vor dem Islam haben! Ob bei diesem Ergebnis allerdings die Umfrage vom etwas altbackenen Moderator Alois Theisen während der Diskussion mit Udo Ulfkotte, Lamya Kaddor, Patrick Bahners und Nourig Apfeld (v.l.n.r.) zur Sprache kommt, darf bezweifelt werden. Jetzt mit Video!

In der Beschreibung zur Sendung heißt es:

Das erste islamistische Attentat in Deutschland – es ist erst sechs Wochen her. Am Frankfurter Flughafen erschoss Arid U. zwei amerikanische Soldaten und verletzte zwei weitere schwer. Radikalreligiöse Parolen hatten ihn zum Fanatiker gemacht.

Die Islamkonferenz in Berlin ging vor zwei Wochen mit einem Eklat zu Ende. Der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich brüskierte die Teilnehmer zuerst mit seiner These, der Islam gehöre nicht zu Deutschland und dann mit seiner Forderung, die Muslimverbände sollten verdächtige Glaubensgenossen früher den Behörden melden.

Ist der Islam gefährlich? Und was hat der Islamismus überhaupt mit dem Islam zu tun? Wer bestimmt unser Bild der Muslime stärker? Der Hartz IV abzockende Familienpatriarch in Neukölln, Ehrenmorde und türkische Jugendgangs oder die junge türkischstämmige Lokalpolitikerin aus Stuttgart, die Ministerin werden könnte, Bülent Ceylan und Kaya Yanar?

Und was bedeutet die große Freiheitsbewegung in Nordafrika und den anderen arabischen Ländern für die Muslime in Deutschland. Geht Islam auch anders? Freiheitsliebend, demokratisch, fortschrittlich, gerecht? Oder hat Sarrazin Recht? Nein, sagt Patrick Bahners. Alles Panikmache.

Das Video zur Sendung:

(Spürnasen: Sleepwalker, Fritz H., toddy, Naturfreund36, Petra)




Engländerin als Leihmutter für bin Ladens Sohn

Wir leben im Westen im Zeitalter des „Anything goes“. Jeder wird dazu erzogen, für alles Verständnis zu haben und dass alles eine Frage des Preises ist. Auf diesen traurigen Punkt muss man die Geschichte einer hübschen Engländerin bringen, die sich für 10.000 Euro als Leihmutter für einen Sohn Osama bin Ladens zur Verfügung gestellt hat.

In BILD ist zu lesen:

Wie die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtet, ließ [Louise Pollard] sich bereits zum fünften Mal künstlich befruchten, um Osama bin Ladens viertältestem Sohn Omar (30) ein Kind zu gebären. Alle vorherigen Behandlungen waren gescheitert, im vergangenen Jahr erlitt Pollard eine Zwillings-Fehlgeburt. Jetzt ist sie erneut schwanger! Seit fünf Jahren ist Omar bin Laden mit der 25 Jahre älteren Britin Zaina (55) verheiratet. Ihr größter Wunsch: ein Baby von Omar. Doch das Paar kann keine eigenen Kinder bekommen. Zaina hat multiple Sklerose und muss starke Medikamente nehmen. Die einzige Lösung: eine Leihmutterschaft. Über eine Internetseite hatten die bin Ladens Kontakt zu Louise Pollard aufgenommen, die bereits zweimal ein fremdes Kind auf die Welt gebracht hat. Vergangenen Sommer war die Invitro-Befruchtung erstmals von Erfolg gekrönt: Die 25-jährige Britin erwartete Zwillinge. Doch in der zehnten Schwangerschaftswoche erlitt sie während eines gemeinsamen Urlaubs mit Zaina bin Laden eine Fehlgeburt. Louise Pollard, die selbst einen vierjährigen Sohn hat und heute als Sekretärin arbeitet, sagte damals der „Daily Mail“, dass eine weitere künstliche Befruchtung für sie nicht in Frage käme. Doch ein langes, tränenreiches Gespräch mit Osama bin Ladens Schwiegertochter überzeugte die Britin, es noch einmal zu versuchen. „Zaina sagte mir, dass ich so schön sei und dass ich die einzige Frau auf der Welt sei, die ihr Baby gebären könne“, sagte Pollard dem britischen Blatt. Nach der Geburt des Babys erhält die Leihmutter 10 000 Euro von den bin Ladens. Offenbar spielt das Paar mit dem Gedanken, das Kind Osama zu nennen, falls es ein Junge wird. Schon bei der letzten Schwangerschaft sorgte Louises Leihmutterschaft für den Sohn des Al-Qaida-Chefs in ganz England für Diskussionen, sogar eine Hasskampagne wurde im Internet gestartet. Louise Pollard sagt: „Es ist mir egal, wenn Leute mich dafür kritisieren, dass ich Omar und Zaina helfe, ein Baby zu bekommen. Sie verdienen es genau wie viele andere, Eltern zu sein. Osama bin Ladens Sohn zu sein, ist nicht einfach für ihn.“ Omar bin Laden beteuert, seinen Vater zu hassen und seit zehn Jahren keinen Kontakt zu ihm zu haben. Niemand weiß also, ob der Terrorchef, der im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan vermutet wird, je sein britisches Enkelkind im Arm halten wird.

Natürlich gibt es auch für die bin Ladens keine „Sippenhaft“. Niemand verlangt von den zahlreichen Kindern Osama bin Ladens, wie dies etwa in der erweiterten Verwandtschaft Adolf Hitlers zu beobachten war, auf Nachkommen zu verzichten. Aber sich als Leihmutter für einen bin Laden zur Verfügung zu stellen und dabei in Kauf zu nehmen ein Kind zu gebären, das vielleicht Osama bin Laden heißen wird, dazu gehört doch völlige Moral- und Wertefreiheit.




Video: Broder über Islam in der Akademie Tutzing

Henryk M. Broder über den Islam in der Akademie TutzingBei der Frühjahrstagung der evangelischen Akademie in Tutzing zum Thema „Gehört der Islam zu Deutschland?“ kam es am 19. März zu einem höchst sehenswerten Schlagabtausch zwischen Henryk M. Broder, Imam Bajrambejamin Idriz und dem Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider, der sich in der Mitte zwischen beiden zu positionieren versuchte.

Der TV-Sender BR alpha hat die Diskussion am 2. April unter dem Titel „Der Islam in Deutschland – intolerant oder bereit zum Dialog?“ ausgestrahlt. Wir beginnen mit dem Vortrag von Henryk M. Broder, der sich in gewohnt süffisanter Art über die Dauerprobleme mit dem Islam und muslimischen Besonderheiten ausließ. Er sparte auch nicht mit ironisch-humorvollen Spitzen gegen diese Bevölkerungsgruppe, die in der Geschichte der Zuwanderung in nie zuvor bekannter Weise unterstützt und umsorgt werde, trotzdem permanent Forderungen stelle, sich dauerbeleidigt verhalte und der Gastgesellschaft gegenüber Verachtung empfinde. Broder prangerte auch die Verwendung des von Khomeini eingeführten Kampfbegriffes „Islamophobie“ durch Imam Idriz an. Man beachte hierbei die Zwischenschnitte des höchst missmutig dreinblickenden Imams. Kein Wunder, denn Broder war in Höchstform:

Nikolaus Schneider hatte sich zwischenzeitlich bei seinem Genfer Vortrag mit der mehr als skurrilen Feststellung, der Islam sei genauso am Frieden interessiert wie andere Religionen, einen Platz im Komödienstadl verdient. In Tutzing unterstrich er erneut seine große Dialog- und Verständigungsbereitschaft mit dem Islam. Aber Schneider thematisierte auch erstaunlicherweise Probleme, die er im Umgang mit muslimischen Verbandsfunktionären immer wieder erlebe. So kritisierte er partielle Diskussionsunfähigkeit, den Anspruch auf alleinige Wahrheit sowie mangelnde Selbstkritik. Es gebe allerdings „solche und solche“. Nun, manch ein Diener Allahs kann eben seine wahren Absichten besser verschleiern als andere. Hier der Vortrag von Präses Schneider:

Jetzt kam es auf der Tutzinger Bühne zu einem höchst amüsanten Wortgefecht. Broder prangerte die typisch christliche Selbstgeißelungsmentalität an, in deren Zuge man sich bei der Gewaltdiskussion immer wieder den 30-jährigen Krieg und die Kreuzzüge vorhalten würde:

Imam Bajrambejamin Idriz, der die ganze Zeit mit erkennbar wachsendem Ärger da saß, durfte jetzt Dampf ablassen. Seine innere Aufgewühltheit konnte er auch nicht mit aufgesetzter Freundlichkeit verbergen. Und so sprudelte es aus ihm heraus, dass sein „lieber“ Broder auch ein „Demagoge“ sei. Idriz setzte den eindeutig islamisch motivierten Rachemord an Theo van Gogh auf eine Stufe mit dem Mord des offenbar geistig verwirrten Russlanddeutschen an der Muslimin Marwa im Dresdner Gerichtssaal. Idriz behauptete auch, es hätte diesbezüglich keine Protestaktionen in Deutschland gegeben, was Broder energisch bestritt. Er sah auch keinen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen und warf Idriz vor, auf diese Weise selbst Demagogie zu betreiben, wodurch er viel von seinem „liberalen und fortschrittlichen Image“ verlöre.

Der „Vorzeige“-Imam beschwerte sich auch massiv über die Internetseite Politically Incorrect, die täglich Ängste schüre. Man müsse „gemeinsam dagegen vorgehen“. Idriz schwebt also offensichtlich so etwas wie ein Verbot der Islamkritik vor. Soweit sind wir mit der Zensur in diesem Land noch nicht, und das stellte sogar Präses Schneider fest. Man müsse die Ängste der Bevölkerung vor dem Islam ernst nehmen. Aber Schneider beschwerte sich auch über die vielen „Hassmails“, die er von der „organisierten“ Internetgemeinde erhielte.

Mit Gelächter reagierte das Tutzinger Publikum, als Idriz meinte, die islamischen Völker in Nordafrika, Ägypten und Syrien würden jetzt nach Demokratie streben. Diskussionsleiter Hans Eichel, ehemaliger Bundesfinanzminister, erwies sich an dieser Stelle als oberster Moralapostel und zeigte sich entrüstet über die amüsierte Reaktion. Vielleicht wird ja demnächst sogar noch das Lachen verboten, wenn ein Moslem unfreiwillig komisch ist. Hier die Rede von Idriz und das Duell mit Broder:

(Text: Michael Stürzenberger / Videobearbeitung: Manfred Schwaller / Foto: atti)




Schweizer Bahn zu Intifada-Werbung gezwungen

Palästinenser-PlakatDie Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) hatten sich ursprünglich geweigert, ein „israelkritisches“ Solidaritätsplakat mit „Palästina“ (Foto – zum Vergrößern anklicken) im Zürcher Hauptbahnhof aufzuhängen, nachdem man auf die politische Botschaft aufmerksam geworden war: Das Plakat enthält den Satz „Israel: mit Gewalt errichtet auf dem Boden der Palästinenser“ und den Intifada-Aufruf „Unrecht verlangt Widerstand!“.

Das Bundesverwaltungsgericht hat die von den Palästinenserfreunden gegen die SBB erhobene Beschwerde nun gutgeheißen. Die Bahn muss die Intifada-Plakate dulden. Eine Zensur wäre eine „Verletzung der Meinungsfreiheit“ – die in diesem Fall plötzlich speziell geachtet wird – die Initianten sind ja auch keine „Rassisten“, nur Judenhasser „Israelkritiker“…

Die Neue Zürcher Zeitung berichtet:

Die Bundesbahnen seien bei der Nutzung der Bahnhofswände durch Dritte an die Einhaltung der Grundrechte gebunden. Ihre Weigerung hatten die SBB mit einem internen Reglement begründet, wonach Werbungen und Botschaften „zu außenpolitisch brisanten Themen für sämtliche Medien ausgeschlossen sind“.

Gemäß dem Urteil geht dieses generelle Verbot zu weit. Bahnhöfe mit ihren vielen Passanten würden einen wichtigen Raum für den Austausch von Meinungen darstellen. Durch die fragliche Bestimmung werde jegliche Meinungsäußerung mit Bezug zum Ausland unterbunden.

Eine mildere, aber ebenso geeignete Maßnahme wäre laut Gericht eine Bewilligungspflicht für Meinungsäußerungen, welche eine unmittelbare und schwere Gefährdung der öffentlichen Sicherheit oder des ordnungsgemäßen Bahnverkehrs bewirken könnten. Das sei beim umstrittenen Plakat nicht der Fall.

Es sei diskret gestaltet und beinhalte weder auffällige noch schockierende Bilder. Im eher kämpferischen Tonfall des Texts könne kein Aufruf zu Gewalt oder anderen rechtswidrigen Handlungen gesehen werden. Widerstand bedeute nicht automatisch auch Gewalt, und es werde auch nicht zu konkreten Aktionen aufgerufen.

Ein Aufruf der Palästinenser zum Aufstand gegen Israel ist demnach nicht konkret genug. Man könnte meinen, das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hätte noch nie etwas davon gehört, wie blutig dieser sogenannte „Widerstand“ gegen angebliches „Unrecht“ aussieht. Aber was interessiert die Richter ein paar ermordete Juden. Hauptsache ist, der Schweizer Bahnverkehr wird nicht durch Beleidigtseinsanfälle von Muslimen gestört. Weitermachen, Gewissen ausschalten.

(Spürnase: Vito)




Koran zerrissen, angezündet und bepinkelt

Koran-VerbrennungSo ausführlich hat sich im letzten Herbst der 30-Jährige Ernesto Rojas Abbate aus Bischheim bei Straßburg bisher medial kaum bemerkt über das „Heilige Buch“ der Muslime hergemacht. Als Motiv nannte er jetzt vor Gericht „Lust an der Provokation“: Es sei „doch nicht verboten, ein Buch bei sich zu Hause zu verbrennen“.

In einem im Internet veröffentlichten Video sah man den Angeklagten mit einer Teufelsmaske. Aus herausgerissenen Seiten des Koran faltete er Papierflugzeuge, die er auf zwei Gläser warf, die symbolisch die Türme des World Trade Centers darstellten. Anschließend steckte er den Koran in Brand und urinierte darauf, „um die Flammen zu löschen“. Der Provokateur ist wegen „Anstiftung zu religiöser Diskriminierung“ angeklagt. Der Verteidiger verlangt einen Freispruch, denn „seit der Französischen Revolution 1789 ist in Frankreich die Gotteslästerung abgeschafft“. Frankreichs Muslime sind empört. Das Urteil wird am 9. Mai erwartet. Dem Angeklagten drohen ein Jahr Gefängnis und 45.000 Euro Geldstrafe.

Das Original-Video ist hier noch zu sehen:




Neue Morddrohungen gegen Geert Wilders

Sharia4HollandDie Gruppe „Sharia4Holland“ hat anlässlich der Ankündigung von Fitna 2 neue und sehr ernstzunehmende Drohungen gegen Geert Wilders geäußert, wie die niederländische POW! berichtet. In Fitna 2 soll das Leben und der Geisteszustand des islamischen Propheten erhellt und damit die Muslime zur Vernunft und zur Befreiung gebracht werden (PI berichtete). „Sharia4Holland“ mahnt Wilders, er werde dasselbe Schicksal erleiden wie Theo van Gogh.

Der Anführer der Gruppe, Abu Imran, nannte Wilders einen „verfluchten, ungläubigen Hund, der vernichtet werden muss“. In einer langen Internet-Ansprache, bat er Allah, alle Tiere der Erde sollten über den Politiker herfallen. Allah möge „seine Gesundheit in Krankheit und seinen Reichtum in Armut wenden“. Alle Probleme und Katastrophen, die einen Menschen im Leben treffen können, sollen über Wilders hereinbrechen. Wilders reagierte schockiert auf die Drohvideos. Er bezeichnete sie als widerlich und als klare Anstiftung zur Gewalt gegen seine Person.

Das zweiteilige Drohvideo sehen Sie hier:




Video: SF1-Doku „Ich war 50 Schafe wert“

Dokumentation 'Ich war 50 Schafe wert - Mädchenhandel in Afghanistan'Gestern Abend lief im Schweizer Fernsehen SF1 um 22.50 Uhr die Dokumentation „Ich war 50 Schafe wert – Mädchenhandel in Afghanistan“. Kommentar von PI-Leser Andreas aus der Schweiz: „Sowas im Staatsfernsehen – unglaublich!“

In der SF1-Beschreibung zur Doku heißt es:

Sabere aus Afghanistan war zehn Jahre alt, als sie an einen 55-jährigen gewalttätigen Taliban verkauft wurde. Sie schaffte es, ihm zu entkommen. Doch nun droht ihrer elfjährigen Schwester das gleiche Schicksal – die Familie will auch sie verkaufen, um damit ihre Schulden zu begleichen.

Sabere ist heute 16 Jahre alt. Sie hat es geschafft, ihrem gewalttätigen Ehemann zu entkommen und in ein Frauenhaus zu flüchten. Doch sie bezahlt dafür einen hohen Preis: ein Leben in ständiger Angst. Denn wenn die Familie des Ehemanns sie findet, bedeutet das für sie den sicheren Tod. Ein Mädchen wird in Afghanistan als Eigentum des Mannes angesehen. Sollte ihr Mann sie finden, so befürchtet Sabere, wird er sie umbringen – genau wie seine beiden früheren Ehefrauen.

Doch zur Angst um ihr Leben kommt die Angst um ihre Halbschwester. Die elfjährige Farzaneh ist ebenfalls bereits einem Mann versprochen worden. Zwar versucht der Vater, die Übergabe an den neuen Besitzer herauszuzögern, doch der künftige Gatte von Farzaneh versteht keinen Spass, wenn es um eine Eheschliessung geht. Und so ist klar: Sobald Farzanehs Vater die 50 Schafe für seine Tochter erhalten hat, wird ihr neuer Besitzer und Ehemann sie mitnehmen.

Filmemacher Nima Sarvestani gibt einen einzigartigen Einblick in die geschlossene Welt dieser gefangenen afghanischen Frauen, die nicht mehr sind als das Eigentum der Männer und jederzeit zu jedem Preis verkauft werden können. «Ein Mädchen ist in Afghanistan weniger wert als ein Tier», sagt Sabere.

Hier das Video zur Sendung:

DOK vom 11.04.2011