Ökowahn, Linksfaschismus und grüne Befreiung

Jüngst fand ich mich, an einem unbestimmten Tag im Übermorgen, bei einer pädagogisch betreuten Maßnahme wieder. Ganz im Sinne der nachhaltigen „Meinungsformung“ wurden alle Abweichler von den Grün-Roten eingesammelt.

(Eine Novelle von Mephisto)

Die Grün-Roten hatten durch anhaltende Volksverblödung und die Heranzüchtung einer neuen/bunten Gesellschaft den Endsieg vollzogen. Der Bundestag war mit absoluter Macht in deren Hand und durch Notstandsgesetze wurde das ultimative Herrschen möglich.

Die Ansammlung des nachhaltig betreuten Lagers, in dem ich das Privileg hatte einzusitzen, war hingegen eher weniger bunt. Alle Insassen hatten sich mehr oder minder den gleichen Taten schuldig gemacht. Deutsch als Muttersprache, in einem Toleranzerlass waren mitteleuropäische Sprachen verboten worden, oder das Verwenden nationalistischer Symbole wie eine schwarz-rot-goldene Flagge, noch schlimmer war das Bekenntnis zum Christentum. Besonders schwere Fälle wie ich wurden zu lebenslanger Umerziehung eingewiesen, denn sie hatten sich pro-israelisch geäußert und den Juden bei den jüngsten Pogromen Unterschlupf gewährt. Am schlimmsten wog die freie Meinungsäußerung und die Ablehnung der Pädophilie, die im linksgrünen „Liberalenstadel“ keinen Platz hatten und in den meisten Fällen zur Endlösung führten.

Die Tolerierung der Pogrome war dem muselmanischen Wähleranteil geschuldet, welcher zur weiteren Unterstützung der grün-roten Herrschaft alle Kirchen zu Moschen umbauen durfte oder diese als Verrichtungsstätten der Notdurft umfunktionierte.

Das letzte Stündlein schien geschlagen zu haben, als die verbliebenen Insassen antreten mussten. Die meisten waren im Winter erfroren, weil die Solarkollektoren auf den Baracken zu wenig Energie zum Heizen produziert hatten, bzw. die Windräder von der, bei der Ausschreibung bevorzugten Montagefirma „Jihad4fee“, ihren Pflichten im gewohnten Maße (nicht) nachkam.

Die Lagerleitung war über die Erfrorenen empört und organisierte „spontan“ eine Mahnwache vor der vegetarischen Kantine, in der es leider seit geraumer Zeit nichts mehr zu essen gab, weil die Felder für das Produzieren biospritfreundlicher Masse umfunktioniert wurden.

Die Mahnwache hatte ihr Gutes, sie bot den verbliebenen Insassen die Möglichkeit zur Flucht. Die Lagerleitung war unpässlich. Cem Ö. brachte gerade Nils S. bei, wie man sich als Dhimmi richtig verhielt. Daniel C. B. hatte Cildporn.com entwickelt und war am Filme „uploaden“. Fatima R. erlitt während der Mahnwache ein Gehirnaneurysma, ihre wenigen Schaltkreise waren augenscheinlich durch Ton-Scherben-Rotz-Musik und übermäßiges Zwangsempören überlastet.


(Ende Teil 1. Alle Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Diese Kurznovelle ist rein fiktiv und hat keine reellen Bezugspunkte. Sollten sich Personen, oder Anhänger von faschoiden Gruppen/faschoiden Religionen beleidigt fühlen, entschuldige ich mich im Voraus. Dieser Schrieb ist PI, und das ist gut so! In Kürze folgt ein Teil 2.)




Hisbollah plant Terror-Anschläge gegen Westen

Westliche Geheimdienste gehen davon aus, dass die Terrororganisation Hisbollah („Partei Gottes“) in Kürze westliche Ziele angreifen will, um so von den Ergebnissen des UN-Sondertribunals im Mordfall Hariri abzulenken.

Die israelische Tagesszeitung Haaretz schreibt heute:

Wie die libanesische Nachrichtenseite Beirut Observer berichtet, plant die Hisbollah Anschläge auf westliche Ziele. Damit wolle die schiitische Terrororganisation die Weltöffentlichkeit von den Ergebnissen des UN-Sondertribunals zur Aufklärung des Mordes an dem früheren libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri ablenken.

Der Beirut Observer beruft sich dabei auf Informationen eines westlichen Geheimdienstes, die auf ungewöhnliche Bewegungen von Mitgliedern der Hisbollah und der iranischen Revolutionswächter verweisen.

Sowohl libanesische Offizielle als auch westliche Diplomaten gehen davon aus, dass Hisbollah-Mitglieder wegen Beteiligung an der Ermordung Hariris angeklagt werden, was die Spannungen im Libanon anheizen würde. Hariri war 2005 mit 22 anderen Menschen bei einem Bombenanschlag ums Leben gekommen.

Die ursprüngliche Anklageschrift vom Januar, deren Inhalt bislang geheim geblieben ist, hatte eine politische Krise im Libanon ausgelöst, im Zuge derer die Hisbollah und ihre Verbündeten die Regierung von Hariris Sohn Saad stürzten.

(Quelle: Botschaft des Staates Israel Berlin)




TV-Tipp: Filmportrait über Geert Wilders auf 3sat

„Geert Wilders, der Rechtsausleger der niederländischen Politik. Wo immer er auftritt, schürt er Hass gegen Ausländer und gegen den Islam“, heißt es im Trailer zum Filmportrait über Geert Wilders, das heute Abend um 20.15 uhr auf 3sat gezeigt wird. Dass Wilders alles andere als ein „Rechter“, sondern ein Liberaler ist, interessiert die 3sat-Journalisten dabei wenig. Den prominentesten Islamkritiker Europas kann man eben am einfachsten mit der Rechtspopulismus-Keule diffamieren. JETZT mit Videos!

Und so werden auch in der Beschreibung zum Film so oft wie möglich die bösen Wörter „Rechts, Rechtspopulist, neue Rechte, extreme rechte Blogger, etc.“ eingestreut, egal ob es sich um die islamkritische US-Bloggerin Pamela Geller (Autorin von Atlas Shrugs) oder den israelischen Knesset-Abgeordneten Aryeh Eldad handelt:

Der Rechtspopulist

Geert Wilders im Porträt

Ohne Geert Wilders geht fast nichts mehr in der niederländischen Politik. Die neue Minderheitsregierung kommt an dem Rechtspopulisten nicht vorbei. Bei Gastvorträgen in Deutschland attackiert der Mann mit der blondierten Mähne auch Angela Merkel und profiliert sich zusehends als Kopf einer neuen europäischen Rechten.

In Großbritannien, wohin er nur aufgrund einer Einladung des Chefs der rechten Independence Party Lord Malcolm Pearson reisen darf, zeigt er seinen islamfeindlichen Film „Fitna“ und entfacht wütende Demonstrationen von Anhängern und Gegnern. Anders als ihre politischen Ahnen geben sich die neuen Rechten intellektuell und stylish und bekommen so viel mehr Rückenwind.

Radikaler Islamhasser mit Verbindungen nach Israel

Wilders sieht sich als logische Reaktion auf die, wie er meint, fortschreitende Ausbreitung des Islam in Europa. Anfangs noch moderat, entwickelt sich Geert Wilders nach der Ermordung des populären Rechtspopulisten Pim Fortuyn zum radikalen Islamhasser. In seinen Reden vergleicht er den Koran mit Adolf Hitlers „Mein Kampf“, nennt den Propheten Mohammed einen Pädophilen und tritt für ein striktes Kopftuchverbot im öffentlichen Raum ein. Die Folge ist eine Klage wegen Volksverhetzung.

Der Film „Der Rechtspopulist“ begleitet Geert Wilders beim Wahlkampf in Holland, besucht Problembezirke in Den Haag und anderen Städten, interviewt langjährige politische Wegbegleiter wie Geert Tomlow und lässt sowohl glühende Anhänger und Gegner als auch die so aggressiv angefeindeten Bürger moslemischen Glaubens zu Wort kommen.

Geert Wilders internationales Netzwerk, das sich hauptsächlich über das Internet formiert, wird klar offengelegt. Zu Wort kommen außerdem die extrem rechten Blogger aus den USA Pamela Geller und Chaim Ben Pessach: ein ehemaliger jüdischer Terrorist, der mit seinen wütenden Videobotschaften gegen den Islam ein Star der rechten Szene ist.

Es ist kein Zufall, dass Wilders stets von Leibwächtern begleitet wird. Er weiß, dass das voraussichtlich nie wieder anders sein wird, auch wenn seine politische Karriere einmal vorbei sein sollte.

Die Dokumentation, eine deutschsprachige Erstausstrahlung auf 3sat, deckt auch Verbindungen zwischen Wilders und der israelischen Politik auf. Wilders, der nach seinem Schulabschluss ein Jahr lang in Israel lebte, pflegt beste Kontakte zu führenden israelischen Politikern. Denn manchen Kreisen in Israel kommt es offenbar sehr zupass, dass einer wie Wilders so vehement gegen die Ausbreitung des Islam in Europa wettert. Das Team besuchte den rechten Knesset Abgeordneten und Wilders Freund Aryeh Eldad. Gemeinsam diskutierten sie den Plan, die Palästinenser einfach in unbewohntes Wüstengebiet Jordaniens auszusiedeln.

Zum Film selber ist nicht viel zu sagen, weil PI-Leser das Machwerk des linken Filmemachers Joos van der Falk in der BBC-Originalfassung längst kennen. Wilders wird während der gesamten Doku in ein negatives Licht gerückt und mit ihm alle, die ihn unterstützen, also selbstverständlich auch PI (wir berichteten).

Wer sich den Film noch einmal in der englischen Fassung anschauen möchte, kann dies hier tun:

Die deutsche 3sat-Version:

Hinweis: Im Anschluss an den Wilders-Film zeigt 3sat um 21.05 Uhr die Reportage „Teuflische Karikaturen – Mohammed-Satire: Kunstfreiheit oder Gotteslästerung?“ von Karsten Kjaer.

Hier das Video dazu:

» Email an 3sat: 3sat@swr.de




DNA-Analyse klärt brutalen „Südländer“-Überfall

Das Raubopfer: Eckehard M. (56)Im Oktober letzten Jahres berichtete PI von dem brutalen Überfall auf einen LKW-Fahrer in Lübeck. Einer von den Tätern, die damals von dem Opfer als „Südländer“ beschrieben wurden, ist jetzt aufgrund einer DNA-Analyse überführt worden. Die Lübecker Nachrichten berichten jetzt, der (natürlich) polizeibekannte Täter, der eine Anklage wegen schweren Raubes zu erwarten hat, sei aufgrund seiner Schirmmütze, die er am Tatort verlor, identifiziert worden.

In dem heutigen Bericht verschweigt die Zeitung, dass es sich um eine Tat mit „Migrationshintergrund“ handelt.

Das Opfer berichtet verängstigt: „Vorsichtiger sei er geworden“, sagt M. „ich schaue mir die Leute auf der Straße genauer an.“ Außerdem achte er jetzt viel mehr auf Zeitungsartikel zu Überfällen – „die lese ich jetzt ganz anders als vorher.“

Vermutlich wird das Raubopfer Eckehard M. (Foto oben) jetzt besonders bei „Südländern“ genauer hinsehen…

(Michael Böthel, PI-Lübeck)




Ostereier werden zu „Frühlingskugeln“

Böses OstereiIn einer öffentlichen Schule im amerikanischen Seattle wurden Ostereier für zu politisch inkorrekt erklärt und in „Frühlingskugeln“ umbenannt (obwohl Eier keine Kugeln sind – aber der „Lehrkörper“ muss es ja wissen). Eine Schülerin wurde wegen intolerantem Verhaltens – sie hatte Ostereier mit zur Schule gebracht – dazu angehalten, diese künftig nur noch als „Frühlingskugeln“ zu bezeichnen, um niemanden in seinen Gefühlen zu verletzen. Seattle ist dabei kein Einzelfall. In New Jersey wurde das traditionelle Ostereiersuchen in „Frühlingsfest mit Hase“ umbenannt.

(Spürnase: sirius)




Ministerin Schavan lobt islamische Frömmigkeit

Ministerin Schavan lobt islamische FrömmigkeitBundesbildungsministerin Annette Schavan (hier auf dem Foto bei der Islamkonferenz) hat sich in einem Interview mit der ZEIT sehr angetan vom Islam gezeigt. Sie fasziniere am Islam „die selbstbewusste Weise, die eigene Frömmigkeit zu leben“. Die CDU-Politikerin schlägt daher vor, islamische Geistliche ähnlich wie christliche Pfarrer zum Religionsunterricht an deutschen Schulen zuzulassen.

Die WELT berichtet:

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat vorgeschlagen, islamische Geistliche ähnlich wie christliche Pfarrer zum Religionsunterricht an Schulen zuzulassen. Sie könne sich vorstellen, dass Imame ebenso wie christliche Theologen mit einer halben Stelle eine „Anstellung in der Schule finden“, sagte Schavan im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Die Imame müssten vor der Entsendung an Schulen aber eine akademische Ausbildung an einer deutschen Universität absolviert haben.

Von den neuen Studiengängen für islamische Theologie an deutschen Universitäten forderte Schavan eine streng wissenschaftliche Ausrichtung. „Wissenschaftliche Qualität ist durch Bekenntnis nicht ersetzbar“, sagte sie.

Mit Unterstützung von Schavans Ministerium entstehen derzeit an den Universitäten Tübingen, Erlangen und den Doppelstandorten Osnabrück/Münster sowie Frankfurt/Gießen vier neue Institute für islamische Studien.

Schavan sagte in dem Interview, sie fasziniere am Islam „die selbstbewusste Weise, die eigene Frömmigkeit zu leben“. Manche Christen würden bereits „ein Anzeichen von Fundamentalismus“ darin sehen, in der Öffentlichkeit zu beten. „Dass Muslime ihre Religion nicht meinen verstecken zu müssen“, gefalle ihr. Kritik äußerte Schavan an der Tendenz des Islam, die Religion zu politisieren.

Herr, wirf Hirn vom Himmel ins Bildungsministerium…

» annette.schavan@bundestag.de

(Danke allen Spürnasen)




Königin Beatrix lobt Wulffs Islam-Äußerungen

Königin Beatrix lobt Wulffs Islam-ÄußerungenDie niederländische Königin Beatrix hat während eines Staatsbanketts gestern Abend in Berlin die Islam-Rede des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff vom 3. Oktober („Der Islam gehört zu Deutschland“) ausdrücklich gelobt. Die erklärte Wilders-Gegnerin, die sich seit gestern zu einem viertägigen Staatsbesuch in Deutschland aufhält, hob während ihrer Tischrede die Notwendigkeit von „Toleranz“ hervor und betonte, dass die Niederlande sich in einem immer komplizierter werdenden Zusammenleben für deren Erhalt einsetze. (Quelle: elsevier.nl)

(Spürnase: Günther W.)




Allah Döner Posener für Scham-Burka

Der WELT-Schwafelonkel Alan Döner Posener sieht die Burka als „Ausdruck eines extremen Schamgefühls“ und ist gegen das Verbot in Frankreich! Und wer keine anzieht, paßt sich damit der „herrschenden Unverschämtheit“ an! Daß die Frauen gar nicht selbst entscheiden, sondern ihr vielweibriger Muselmann, auf die Idee kommt Posener nicht! Wieviel zahlt dir die Moschee für deinen Mist-Kommentar, Alan?




Schulmädchen als Sex-Sklavinnen

Britische SchulmädchenIn Großbritannien ist erneut ein Fall von systematischem sexuellem Missbrauch an Schulmädchen durch farbige muslimische Gangs aufgetaucht, diesmal am nordenglischen Badeort Blackpool. Über 60 Mädchen wurden dazu gezwungen, sexuelle Handlungen für Alkohol und Zigaretten zu begehen. Eine vermisste 14-Jährige wurde vermutlich ermordet.

kath.net berichtet:

Wie die Londoner Zeitung Times am 7. April berichtete, geht dies aus einem bisher geheim gehaltenen Polizeibericht hervor. Die Zeitung hatte schon im vorigen Jahr offengelegt, dass aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen und Islamfeindlichkeit schwere sexuelle Vergehen an Mädchen jahrelang verschwiegen wurden.

Das Innenministerium ordnete daraufhin eine Untersuchung an. Der Times zufolge treten besonders in Nord- und Mittelengland muslimische Männer an Schulmädchen heran und umwerben sie als „Loverboys“ mit Alkohol, Drogen und Sex. Sie bringen die Minderjährigen in ihre Abhängigkeit und beuten sie als Sexsklavinnen aus. Als einen Grund nennt die Zeitung, dass Muslime gehalten seien, nur muslimische Jungfrauen zu heiraten. Englische Mädchen betrachteten viele als „leichtes Fleisch“, so der frühere Innenminister Jack Straw (Labour).

Als „leichtes Fleisch“ betrachtet der Islam nicht nur britische Mädchen, sondern jede unverschleierte, nicht-muslimische Frau. Dies zu tolerieren, verstößt gegen die Rechte von Frauen als Menschen.

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Emanzipation per Playboy-Fotos

Sila SahinMan muss die allgegenwärtige Nacktheit in der westlichen Welt nicht mögen. Nicht aus alter Tradition oder Verklemmtheit heraus, sondern einfach deshalb, weil die Sexualisierung der Gesellschaft zur Banalisierung der Erotik beiträgt. Die „Silikonisierung der weiblichen Brust“ tut hier ihr übriges, weil man(n) sich immer öfter dabei ertappt, nach Indizien für Silikonkissen zu suchen, statt die Ästhetik eines schön(en) (gemachten) Körpers auf sich wirken zu lassen.

(Von Thorsten M.)

Aber es ist eben das Recht der „freien Gesellschaft“, zumindest unter Erwachsenen, die Nacktheit auch inflationär bis zur visuellen Abstumpfung zu leben und auszustellen.

Genau dies hat nun in der Mai-Ausgabe des „Playboy“ die 25-jährige türkischstämmige Soap-Schauspielerin Sila Sahin für sich in Anspruch genommen. Als erste Türkin überhaupt erscheint sie auf dem Titelblatt des Männermagazins. Aufschlussreich ist, was sie dazu BILD in einem Interview zu ihren Motiven erzählte:

BILD: Warum diese sexy Fotos, Frau Sahin?

Sila Sahin: „Für mich sind diese Fotos eine Befreiung von den kulturellen Zwängen meiner Kindheit. Zu lange wollte ich es immer allen recht machen. Ich will mit diesen Fotos jungen Türkinnen zeigen, dass es okay ist, wenn man so lebt, wie man ist. Dass es nicht billig ist, wenn man Haut zeigt. Dass man seine Ziele verfolgt, anstatt sich unterzuordnen.“

BILD: Mit welchen Zwängen sind Sie aufgewachsen?

Sila: „Ach, mit viel Aufregung um Dinge, die eigentlich normal sind. Warum schminkt sich Sila mit 14, warum kommt sie so spät nach Hause? Darf ich das anziehen, darf ich ausgehen? In meiner letzten Beziehung musste ich immer das tun, was der Mann für richtig hielt.“

BILD: Fühlten Sie sich unterdrückt?

Sila: „Eher missverstanden. Ich wollte nur Dinge tun wie andere junge Mädchen. Ich wollte Schauspielerin werden, mein Leben leben.“

BILD: Sie sind in Berlin aufgewachsen…

Sila: „Mit einem Vater, der zwar Schauspieler ist. Aber einer sehr konservativen Mutter. Ich spreche nicht für alle, aber in meinem Fall waren die Dinge eben schwarz oder weiß. Sex vor der Ehe ist böse, du musst jeden Freitag beten gehen und so weiter.“

BILD: Was sagen denn Ihre Eltern zu den Fotos?

Sila: „Die wissen es noch gar nicht!“

BILD: Ganz schön mutig!

Sila: „Ach, warum soll ich um Erlaubnis fragen? Ich treffe meine eigenen Entscheidungen. Außerdem habe ich mir das lange überlegt.“

BILD: Sie wirken sehr selbstbewusst.

Sila: „Ich bin vor allem glücklich. Ich bin unabhängig, verdiene mein eigenes Geld. Habe einen Beruf, den ich liebe. Es gibt viel Gutes in meinem Leben und Gott sei Dank wenig Schlechtes.“

BILD: Haben Sie trotzdem Angst vor den Reaktionen?

Sila: „Meine Eltern und ich lieben uns sehr. Es kann aber sein, dass sie eine Weile nicht mit mir sprechen. Was Onkel oder Tanten, Nachbarn und Freunde sagen, ist mir egal. Wenn sie mich ein ,Flittchen‘ nennen – das geht da rein und da wieder raus. Mir ist wichtig, dass die Message ankommt.“

BILD: Was haben Sie gedacht, als Sie die Fotos zum ersten Mal gesehen haben?

Sila: „Ich fühlte ich mich so richtig als Frau! Das war besser als beim ersten Mal…“

Dann wollen wir Sila Sahin die Daumen drücken, dass dieser im wahrsten Sinne des Wortes „emanzipatorische Akt“ die von ihr erwarteten Reaktionen entfaltet. Insbesondere, dass ihre Eltern tatsächlich maximal „eine Weile“ nicht mit ihr sprechen und kein südländischer Hitzkopf unter den Verwandten und Nachbarn sich an „ehrenrettenden Messereinsätzen“ versucht.




EUdSSR will wieder einmal eigene Steuern

Kein Thema ist den Lesern so langweilig wie die EU, aber kaum ein Thema wird unser Leben so bestimmen wie die EUdSSR. War neulich perplex, als die EU die Verdopplung des Dieselpreises forderte. Das geht die nämlich absolut gar nichts an! Dann wurde das Ansinnen nochmals abgeschmettert nach Bürgerprotesten, was aber nicht heißt, es ist beerdigt. In der Zwischenzeit ist die Brüsseler Junta unaufhörlich am Suchen, wie sie zu eigenem Geld kommt. Noch darf sie keine eigenen Steuern erheben. Noch! Aber sie arbeitet daran, und die politische Nomenklatura hier im Land wird alternativlos Ja sagen! Ist der Bann dann einmal gebrochen, und sei es nur eine Streichholzsteuer, gibt es kein Halten mehr. Ihr werdet es erleben!




Bürger in Wut plakatieren im Bundesland Bremen

Wegen des hohen Interesses unserer Leser in die im Wahlkampf befindliche Wählervereinigung „Bürger in Wut„, stellen wir für alle Leser, die nicht in Bremen und Bremerhaven vorbeikommen, eine kleine Auswahl der ausgehangenen Wahlplakate vor:

(Danke an Spürnase Kristin HB)