Babelsberger Fußball-Profi brutaler Casinoräuber

Süleyman KocNachdem uns am vergangenen Sonntag bei „Anne Will“ mit Gerald Asamoah ein vermeintlich gelungenes Beispiel für (Fußball-)Integration vorgestellt wurde, gibt es jetzt aus Babelsberg einen etwas anderen Fall zu berichten. Der Türke Süleyman Koc, Profikicker des SV Babelsberg 03, war in seiner Nebentätigkeit als brutaler Casinoräuber aktiv.

Eine sechsköpfige Bande, zu denen auch der jüngere Bruder Kocs gehört, ging dabei äußerst brutal vor. Die Märkische Allgemeine schreibt:

In der Nacht vom Sonntag zum Montag wurden sechs Tatverdächtige im Alter von 17 bis 22 Jahren von der Polizei in flagranti erwischt, nachdem sie ein Casino in der Prinzenallee in Berlin-Wedding überfallen hatten. Die Beweislast sei erdrückend, hieß es aus Polizeikreisen. Neben Süleyman Koc wurde dessen jüngerer Bruder (20), der einst ebenfalls Fußball spielte, verhaftet. Der SV Babelsberg bestätigte, „dass ein Verdacht gegen unseren Spieler Süleyman Koc vorliegt“.

Nach Polizeiangaben gingen die Täter bei mindestens acht Überfällen auf Spielhallen in den Berliner Wohnbezirken Moabit, Gesundbrunnen und Wedding mit äußerster Brutalität gegen die anwesenden Angestellten vor und brachen die Spielgeräte mit einem Kuhfuß auf. Das Muster war immer gleich: Das Personal wurde zusammengeschlagen oder mit Pfefferspray angegriffen. Zudem sollen die Angestellten der Spielhallen mit Hieb- und Stichwaffen bedroht oder mit einem Glasaschenbecher geschlagen worden sein. Die mutmaßliche Kerntruppe um einen 21-jährigen Haupttäter erbeutete im Verlaufe mehrerer Monate einen fünfstelligen Gesamtbetrag. […]

Nun sollte man aber mit den Jungs nicht zu hart ins Gericht gehen. Im Urteilsspruch wird sicherlich berücksichtigt, dass diese Delikte aus sozialer Not entstanden sind. Schließlich verdient ein Profi-Kicker in der dritten Liga nur ein Bruchteil eines gestandenen Erstligaprofis wie etwa Gerald Asamoah.




Christenverfolgung nimmt weltweit dramatisch zu

Die Jagd auf Christen nimmt immer schlimmere Ausmaße an. Während in Deutschland die Kirchen den Islam als friedfertige „Religion“ zu verkaufen suchen, (siehe hier, hier und hier), nehmen die Übergriffe und der Terror gegen Christen immer dramatischer zu. Rund 100 Millionen Christen werden derzeit weltweit aufgrund ihres Glaubens zumeist in islamischen Ländern verfolgt, getötet oder diskriminiert. Tendenz stark steigend!

Im Irak sind bereits zwei Drittel der Christen vor dem Terror geflohen. Im neuen Verfolgungsindex, heute veröffentlicht auf „Open Doors“ wird auch auf die desolate Situation der Kopten in Ägypten hingewiesen. Das jetzt „demokratisch werdende“ Land am Nil, das im Weltverfolgungsindex mittlerweile auf Platz 19 liegt, wird wie folgt beurteilt:

Damit Christen gefahrlos ihren Glauben im Sinne des allgemeinen Menschenrechts auf Religionsfreiheit praktizieren können, müsse es auch tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen geben, so einheimische Menschenrechtler gegenüber Open Doors. Noch immer sind Konvertiten aus dem Islam zum christlichen Glauben zu einem Doppelleben gezwungen. Ein Anstieg der Verfolgung von Christen wird befürchtet, wenn radikal-islamische Kräfte an die Macht kommen. In den ersten Monaten dieses Jahres wurden mehr als 21 Christen getötet; 177 wurden verletzt und insgesamt 37 Kirchen und Häuser von Christen angegriffen. […]

Dass sich der ganze Nahe Osten selbst weiter radikal islamisiert und von Freiheit keine Rede sein kann, dürfte (trotz EU-Medienverblödung) kaum zu bestreiten sein. Was dies für Christen und auch Israel bedeutet, sollte die eingeschlafene, betörte Christenheit im Westen schleunigst aus ihrem frommen Kirchenschlaf reißen. Oder aber EKD-Präses Schneider unternimmt eine Dienstreise nach Kairo, Bagdad und Gaza, um dort den hasserfüllten Mob an seine Friedfertigkeit zu erinnern…

(Michael Böthel, PI-Lübeck)




Ordnungsamt Frankfurt schießt den Vogel ab

Vogelverbot in FrankfurtEigentlich hätten Pierre Vogel und seine tapferen Salafisten morgen in Frankfurt über den islamischen Frieden – also Tötung Homosexueller etc. – referieren wollen (PI berichtete), aber dazu wird es nicht kommen. Das Ordnungsamt der Stadt hat die islamische Veranstaltung mit Pierre Vogel verboten. Die Gegenveranstaltung wird dennoch wie geplant stattfinden.

RP-Online berichtet:

Eine Privatperson hatte die Veranstaltung mit 500 bis 1000 Teilnehmer angemeldet. Wie aus Frankfurt mitgeteilt wurde, seien Angaben zum Ablauf der Kundgebung vom Veranstalter jedoch stark verändert worden.

So sei der Auftrittsort verlegt worden, ein Lautsprecherwagen hinzugekommen, und neben dem Hauptsprecher Pierre Vogel sollten zwei weitere Redner auftreten, darunter ein nicht benannter „Überraschungsgast“.

„Diese und weitere kurzfristige Änderungen sowie erforderliche Angaben, die jedoch nicht gegeben wurden, machen es den Sicherheitsbehörden unmöglich, eine fundierte Gefahrenprognose zu erstellen. Aus diesem Grund wurde die Verbotsverfügung erlassen“, so der Ordnungsdezernent.

Welchen Extremisten wollte Vogel wohl noch einfliegen? Eine vernünftige Entscheidung vom Ordnungsamt Frankfurt, die Veranstaltung zu verbieten, bravo!

Weitere Infos zur Vogel-Absage finden Sie hier.




Erdogans Kopftuchtochter im Theater beleidigt

Sümeyye ErdoganDa sitzt in der ersten Reihe eine junge Dame mit Kopftuch, die weithin offensichtlich Kaugummi kaut. Ein Bild, das einen Schauspieler aus der säkularistischen Elite der Türkei angeblich dazu animiert hat, faxen zu machen und die Dame nachzuahmen. Das Pech dabei: Die junge Frau mit dem Kopftuch und dem anatolisch-ungehobelten Benehmen war Sümeyye Erdogan (Foto), die jüngste Tochter des türkischen Premierministers, die sich durch die „Nachäffung“ schwer gekränkt fühlte.

Der Tagesspiegel berichtet:

Ein schöner Abend sollte es werden, doch es wurde ein Skandal. Als sich Sümeyye Erdogan, die jüngste Tochter des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, kürzlich zusammen mit einer Freundin das Theaterstück „Der junge Osman“ in Ankara anschauen wollte, bekam sie nur noch Karten für die erste Reihe. Und so nahm das Unglück seinen Lauf. Der Schauspieler Tolga Tuncer soll die 29jährige Premierstochter von der Bühne herab ungebührlich behandelt und beleidigt haben – alles nur wegen ihres islamischen Kopftuches, sagt Sümeyye Erdogan. …

Seitdem ist in der türkischen Theaterwelt nichts mehr wie vorher. Das Staatstheater leitete ein Verfahren gegen Tuncer ein. Die regierungsnahe Presse berichtete, der Schauspieler habe schon häufiger Kopftuchfrauen im Publikum beleidigt. Der Schauspieler selbst weist alle Vorwürfe von sich. Bei fast 180 Aufführungen des Stücks habe es keine einzige Beschwerde gegeben, obwohl er stets mit Blicken und Gesten den Kontakt zum Publikum gesucht habe, erklärte er. Dass er es am Abend des 8. April mit der Tochter des Ministerpräsidenten zu tun hatte, will Tuncer erst später aus der Presse erfahren haben. …

Für die Säkularisten ist Fräulein Erdogans Kaugummi ein weiterer Beweis dafür, dass die ungehobelten Anatolier keine Manieren haben. Immerhin habe die Tochter des Premiers ihren Kaugummi nicht auf die Bühne geklebt, ätzte der Bildhauer Mehmet Aksoy. Der Künstler hat mit den Erdogans noch ein Hühnchen zu rupfen.

Schlechte Manieren haben die Anatolier wohl weniger wegen ihrer Herkunft als wegen ihres Rechtglaubens, der die Haltung vermittelt, „ich bin besser, immer und sowieso“.




Robert Spencer und seine Fanpost

Islam und die Kreuzzüge

Islamsicher Kommentar
Ich habe das in der Buchhandlung gesehen … Es sollte verbrannt werden oder zumindest in der Sachbuchabteilung landen.

Robert Spencer ist der Herausgeber des bekannten Internetblogs Jihad Watch und Autor zahlreicher brillanter Bücher über den Islam. In dieser Eigenschaft erhält er auch des öfteren Fanpost von islamischer Seite. Die Briefe kommen meist in Form von Morddrohungen, aber das dürfte wohl daran liegen, dass die mohammedanischen Fans sich noch nicht so recht mit den westlichen Gepflogenheiten auskennen.

Nun hat sich eine junge Dame namens Rissa als glühender Fan zu erkennen gegeben. Sie möchte gern das zuletzt erschienene Buch The Complete Infidel’s Guide to the Koran verbrennen. Heute kommt die Fortsetzung, sie hat noch mehr entdeckt. Robert Spencer schreibt:

Im Anschluss an meinen gestrigen Artikel über eine junge in den USA wohnhafte, muslimische Frau, die den Wunsch äußerte mein Buch The Complete Infidel’s Guide to the Koran zu verbrennen, hat mich Jihad Watch Leserin Kamala freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass dieselbe Person noch ein anderes Buch von mir The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades) verbrennen möchte. Aber sie gibt sich damit zufrieden, dass es seinen Platz in der Sachbuchabteilung findet, und ich muss sagen, das erscheint mir ein großartiger Vorschlag zu sein. Rissa, ich bin so froh, dass wir etwas gefunden haben, wo wir übereinstimmen können.

Tja Rissa, da hast du wohl ein Eigentor geschossen. Vielleicht solltest du mal ergründen, was ein Sachbuch ist, oder solltest du doch zur Einsicht gekommen sein?

Robert Spencer weiter:

Rissa, ich verschaffe dir einen sehr großzügigen Mengenrabatt auf Exemplare beider Bücher The Complete Infidel’s Guide to the Koran und The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades), die kannst du dann entweder verbrennen oder in die Sachbuchabteilung der Buchhandlungen stecken, wie es dir beliebt.

Und nochmals: Ich verspreche, nicht Amok zu laufen und anzufangen, Leute bei den Vereinten Nationen oder sonstwo umzubringen, wenn du meine Bücher verbrennst (oder wenn du sie sogar in die Sachbuchabteilungen schöner Buchhandlungen steckst). Aber wenn ich das täte, Rissa, das Blut würde an deinen Händen kleben.

Er nimmt ihr nun wir wirklich den Wind aus den Segeln. Auf dem Cover von The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades) findet sich übrigens noch folgende nette Widmung aus dem Passwort-geschützten islamischen Internetblog RevivingIslam.com, die ein aufmerksamer JW-Leser gefunden hat:

Möge Allah sein Rückgrat aus dem Rücken herausreißen, und sein Gehirn in zwei Teile zerreißen und sie dann zurücksetzen, und das dann immer wieder tun. Amen.

Ein frommer Wunsch und ein Lob der besonderen Art für den Autor. Und der arme Allah muss wie Sisyphos immer dasselbe tun. Und wenn man so etwas liest, dann nimmt es nicht wunder, dass Mohammedaner solche Nieten in der Wissenschaft sind. Das bisschen Verstand, das sie haben, setzen sie ein, um sich Grausamkeiten und Perversitäten auszudenken. Jeder, wie er’s mag. Aber an Rissa werden wir vielleicht noch mehr Freude haben, wer weiß.

(Von Monika Kaufmann)




„Ponchomann“ in Köln

Ponchomann in KölnDer PI-Lesern als Ponchomann bekannte Leo S. aus Herne machte heute von 10-12 Uhr in der Domstadt auf sein Anliegen aufmerksam. Der Blog Quotenqueen hat sich den unbeugsamen Einzelkämpfer einmal etwas näher betrachtet und seine Botschaft kritisch hinterfragt. Hier gehts zum Bericht…

UPDATE: Der Ponchomann erhielt einen Platzverweis in Köln




Britische Moschee von Briten beschmiert

Britain for the BritishEin schlimmes „rassistisch motiviertes Hassverbrechen“ ereignete sich gestern in der englischen Hafenstadt Birkenhead. „Islamophobiker“ haben es gewagt, den Satz „Britannien für die Briten“ (Foto) und „Islam = Mord“ an die Moscheemauern zu malen. Die Empörung seitens der örtlichen Muslime und gutmenschlichen Anwohner ist sehr groß. Zwei 17 und 20 Jahre alte Männer wurden als Tatverdächtige festgenommen. Der zuständigen Merseyside-Polizei ist es wichtig zu betonen, dass sie kein rassistisches Verhalten toleriert (außer natürlich es geht vom Islam aus) und bittet die Bürger um ihre Mithilfe bei der Suche nach Beweisen.




Frankfurt: Gegendemo zur Salafistenkundgebung

Ex-Leichtschwergewichtler und Islamkonvertit Pierre Vogel (l.) will morgen zusammen mit Gastredner Bilal Philips (r.) aus Jamaika, der unter anderem die Todesstrafe für Homosexuelle rechtfertigt, in Frankfurt „Missverständnisse über den Islam“ ausräumen. Als prominenten Ort für ihre Ausführungen avisieren die Salafistenprediger die Hauptwache, auf der sie am Abend ihre Richtigstellung dem geneigten Publikum unterbreiten wollen.

(Von Ebbelwei Express)

Den Verantwortlichen der Stadt Frankfurt stehen indes ob des Publikums geradezu die Haare zu Berge: Außer den üblichen Halbtaliban und Pro-Kopftuch-Klaqueuren hat sich eine wahrlich bunte Mischung von Gegendemonstranten angekündigt. Laut FAZ wollen einerseits Anhänger von NPD und Antifa und andererseits – davon räumlich strikt getrennt – eine iranische Menschenrechtsdelegation zusammen mit islamkritischen Demokraten und skeptischen Bürgern den Salafisten Paroli bieten.

Derzeit prüfe man aber noch die Möglichkeit der Untersagung der gesamten Veranstaltung, zumindest sollen strenge Auflagen gemacht werden, heißt es aus dem Römer. Eine Verlegung des Auftritts raus aus der Innenstadt auf das Rebstock-Gelände scheint bereits beschlossen zu sein.

» Gegendemo: 20.04.11, 17:30 Uhr Hauptwache Frankfurt


P.S.: Ich habe mir für morgen ein PI-Plakat gebastelt, das ich allen PI-Lesern zur Verfügung stellen möchte. Es enthält eine dezente Liebeserklärung an meinen Lieblingblog, ist aber unaffällig genug, um es auf die Pressefotos zu schaffen. Wer die Anfangsbuchstaben sekrecht liest, weiß mehr. Es würde mich freuen, das Plakat morgen ausgedruckt in vielen Händen zu sehen. Wer einen A3-Drucker hat, kann dieses pdf auch nach Herzenslust vergrößern oder Aufkleber daraus machen (Gesetze beachten beim Aufkleben!).

Herzlichst,
Euer Ebbelwei Express




Hartz IV: Massiver Missbrauch des Asozialstaats

Die BILD wird einmal mehr ihrer Rolle als „Ersatz für die fehlende rechtspopulistische Partei“ (DER SPIEGEL) gerecht. Mit einem geharnischten Kommentar erzürnt sich Rolf Kleine, seines Zeichens Leiter des Berliner Parlamentsbüros der Boulevard-Zeitung, über faule und unzuverlässige Hartz-IV-Bezieher.

(Von Thorsten M.)

Kleine schreibt:

Solche Meldungen bringen unseren Sozialstaat in Verruf! 828 708-mal mussten die Arbeitsagenturen im vergangenen Jahr die Stütze kürzen. Weil Hartz-IV-Bezieher Termine nicht wahrgenommen oder angebotene Jobs nicht angenommen haben. Als wollten sie alle Vorurteile bestätigen: faul, unzuverlässig – und eigentlich nur darauf aus, ohne Arbeit an Geld zu kommen.

Um es klar zu sagen: Die Mehrheit der Hartz-Empfänger ist nicht zu beneiden – alleinerziehende Mütter, Arbeitslose, die trotz zig Bewerbungen keinen Job finden, weil sie vielleicht schon über 50 sind.

Um so dreister sind diejenigen, die die Arbeitsagentur mit einem Geldautomaten verwechseln – Kohle her. Und tschüss.

Wer Geld vom Staat bezieht, hat verdammt noch mal die Pflicht, sich aktiv an der Suche nach einem neuen Job zu beteiligen. Alles andere ist Betrug – an den Millionen hart arbeitenden Bürgern, die mit ihren Steuern und Beiträgen das Geld für die Stütze aufbringen.

Und dafür jeden Morgen pünktlich zur Arbeit gehen.

Dem ist in der Analyse nichts hinzu zu fügen.

So lange es in Deutschland drei Millionen Arbeitslose gibt und wir jährlich hunderttausende Helfer aus Osteuropa brauchen, um unseren Spargel und unser Obst zu ernten, leben wir nicht in einem Sozialstaat, sondern in einem Asozialstaat! Bekanntlich gibt es bereits heute Millionen Menschen im Land, denen es finanziell mit ehrlicher Hände Arbeit nicht besser geht, als wenn sie sich beim Sozialamt melden würden.

Vielleicht müsste man einfach einmal damit beginnen, alleinstehende Hartz IV-Empfänger, die nicht eine gewisse „Mindesterwerbsbiographie“ vorweisen können (z.B. Arno Dübel), nur noch in Mehrbettzimmern in Wohnheimen auf Staatskosten zu beherbergen. Eine Lebensform, die in den letzten Jahrzehnten übrigens sehr viele junge Menschen sechs, 12 oder gar 15 Monate durch ihre Wehrpflicht – mindestens genauso unverschuldet – auf sich nehmen mussten. Es wäre höchst interessant, wie stark die Arbeitslosigkeit in Schland allein durch diese Maßnahme innerhalb von Wochen zurückginge.

Leider ist mit solch einer Politikänderung in einer Zeit, in der dümmliche grüne „Recht-auf-Faulheit“-Prediger die „Volksparteien“ vor sich her treiben, gleichwohl nicht zu rechnen.




taz geilt sich an Nasenwasser für Kirchen auf

Die Humanistische Union, ein atheistischer, roter Propagandaclub, dem Kinderschänder wie Hartmut von Hentig und andere vorlaute Schnarren wie Claudia Roth, Renate Künast, Herta Däubler-Gmelin, Renate Künast, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Volker Beck und Leutheusser-Schnarrenberger angehörten oder noch angehören, hat eine Woche „geforscht“ und dabei herausgefunden, daß die katholische und evangelische Kirche zusammen seit 1949 sagenhafte 14 Milliarden Euro Staatsknete erhalten haben, eine Summe, die das unmenschliche Vorstellungsvermögen übersteigt. Natürlich muß diese Praxis sofort eingestellt werden, wenn es nach Humanistischer Union und taz geht. Was für armselige Erbsenzähler sind das eigentlich? Diese Summe  – nochmals: seit 1949 – ist doch ein lächerliches Nasenwasser, ein Nichts, wenn man daran denkt, daß unsere alternativlosen Politiker widerspruchslos allein 200 Milliarden für Griechenland, Irland, Portugal und andere Eurosünder ohne Gegenleistung zum Fenster rausgeballert haben – und das seit genau einem Jahr, von der restlichen Steuerverschwendung die letzten 60 Jahre ganz zu schweigen! Schämt euch, ihr linken Vögel!




Mainz: Protest gegen Wulffs Islamverharmlosung

Mainz: Protest gegen Wulffs IslamverharmlosungAm 16. April fand eine Veranstaltung an der „Kinderuni“ in Mainz zum Thema „Wie funktioniert eigentlich Demokratie?“ statt, an der auch Bundespräsident Christian Wulff teil nahm. Mit seinen Äußerungen, dass auch der Islam zu Deutschland gehöre, hatte sich Wulff im Vorfeld nicht nur Freunde gemacht. So fanden sich am Samstag auch mehrere Personen der PI-Gruppe Mainz bei der Veranstaltung ein, um ein deutliches Zeichen gegen die Islamisierung zu setzen.

Dass Herr Wulff anscheinend keine Ahnung vom Islam hat, hielten ihm die Gegendemonstranten auf Plakaten vor. Sie machten deutlich, dass die Scharia abzulehnen ist. Die Besucherreaktionen waren ganz unterschiedlich. Ein muslimisches Pärchen wollte bei der Polizei einen Platzverweis erwirken. Der Polizist musste dem angeblich angehenden Juristen dann erst mal erklären, dass es nicht verboten ist dort zu stehen. Seine Lebensgefährtin fühlte sich angegriffen und reagierte hysterisch, heulend versuchte sie ihr Anliegen eines Platzverweises durchzusetzen. Doch es half alles nichts. Unsere kleine Gruppe durfte bleiben.

Aber auch zahlreiche positive Meldungen gab es. Viele Menschen unterstützten unser Anliegen. Darunter auch eine Journalistin, die es gut fand, dass auch wir unsere Meinung vertraten. Erbärmlich dagegen war dann noch der Auftritt eines Professors, der uns wüst beleidigte. Er hat das mit der Demokratie und dem Meinungspluralismus anscheinend nicht verstanden. Hoffen wir für die Kinder der Kinderuni das Beste.

» Kontakt: pi-gruppe-mainz@gmx.de




Visafreiheit für Türken ist Menschenrecht

Für die migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Sevim Dagdelen, haben türkische Staatsangehörige das Recht auf visumfreie Einreise nach Deutschland. Was bedeutet, daß sie dann gleich dableiben dürfen und Sozialhilfe kassieren. Soll bloß keiner sagen, daß dies nicht die Hauptidee ist! Auch das OVG-Berlin will vom Europäischen Gerichtshof wissen, ob türkische Staatsbürger zu touristischen, bzw. Besuchszwecken, ohne Visum in die Bundesrepublik einreisen dürfen. Das MiGAZIN röhrt schon wie ein brünstiger Hirsch, wenn deutsche Gerichte so blöd sind und ihre Macht freiwillig an der EUdSSR-Garderobe abgeben. Da ist es doch schön, wenn aus anderen Ländern andere Töne kommen. Sowohl der SPIEGEL hier, als auch die FAZ da guckten sich erschreckt in Europa um und fanden „Rechtspopulismus“, Fremden- und Islamfeindlichkeit vom Nordkap bis Sizilien. Das kann die rote deutsche Presse gar nicht fassen! Nach 50 Jahren gutmenschlicher Gehirnwäsche mit dem Holzhammer will immer noch nicht jeder links abbiegen!