Gestern kenterte offenbar ein tunesisches Boot vor Lampedusa, geschätzt werden 250 Tote. Solche Unglücksfälle führen regelmäßig zu Forderungen in der der linksgrünen Migranten-Propaganda, daß wir mehr tun sollten, zum Beispiel jeden Tag ein Kreuzfahrtschiff schicken, das 2000 arbeitslose Afrikaner auf einmal nach Europa befördern kann, um uns zu bereichern. Und die FAZ spricht auch von Tragödien, und die Politik sei am Ende mit ihrem Latein. Falsch!

Wenn sich 300 Afrikaner nach Bezahlung von ein paar tausend Dollar für das Ticket auf ein wackliges Boot begeben und sich damit übers Meer schippern lassen und sie gehen unter, dann ist das keine Tragödie, sondern bodenloser Leichtsinn oder Dummheit. Tragödie heißt, es gibt keinen Ausweg! In dem Fall gibt es aber schon einen Ausweg. Die Afrikaner können und sollen in Afrika bleiben und dort Arbeit suchen. Niemand zwingt sie her, und wir haben für sie keine Stellen. Sie kommen und liegen uns auf dem Sack, der Steuerzahler blecht für alles! Warum soll er das? Und die Politik wäre nicht am Ende, wenn wir nicht von charakterlosen Feiglingen regiert werden würden und jeder Flüchtling käme wieder return to sender, solange bis ihm das Geld für die Schlepper ausgeht, um in billigen Seelenverkäufern das Mittelmeer zu durchschippern. Wir haben auch absolut keinen Grund zur Trauer. Wir haben niemand eingeladen! Aber unsere Gutmenschen sind mitschuld, weil sie diese Eindringlinge hier lassen und nicht abschieben. Das erste, was die Scheinasylanten tun, wenn sie hier sind, ist das Handy auspacken, nach Afrika telefonieren und der ganzen Verwandtschaft mitteilen, kommt nach Allemagne, da kriegt ihr Kohle auch ohne Arbeit! Wen wundert’s, daß der Strom wieder anschwillt!

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206 KOMMENTARE

  1. Ein bißchen Off-topic:

    Habt ihr einen Tip, wie man es anstellt, einen deutschen Taxifahrer zu bekommen, wenn man bei der Zentrale anruft?

    Die Mohammedaner in den Taxis sind inzwischen eine totale Zumutung geworden! Total unfreundlich, nicht hilfsbereit, unmöglich.

  2. Ich sag lieber nicht, was ich von dieser Tragödie halte, will unseren mitlesenden Feinden keine Munition liefern. Aber der beste Weg, solche Tragödien zu vermeiden, ist doch definitiv, wenn sie auf der anderen Seite des Meeres bleiben.

  3. Man sollte auch bedenken, dass diese Leute keineswegs die Ärmsten der Armen in ihren Ländern sind, denn diese könnten sich die mehreren tausend Dollar für die Schlepper gar nicht leisten. Diese Leute gehören in ihren Ländern eher der Mittelschicht an. Ihnen geht es nicht ums Überleben, sondern um einen höheren Lebensstandard mit Handys, Autos, blonden Frauen und Sozialhilfe.

  4. @ Hokkaido

    Sag von Anfang an, das du deine 2 Hunde oder dein Hausschwein mitnehmen willst 😉

  5. > Habt ihr einen Tip, wie man es anstellt, einen deutschen Taxifahrer zu bekommen, wenn man bei der Zentrale anruft?

    Ganz einfach – sich dort bewerben und seine Arbeit gut machen. Ein Bekannter – Biodeutscher – hatte den Taxschein gemacht, er brauchte sogar zwei mal weil er da sehr viele Straßennahmen auswendig lernen musste und dann bei Minicar angefangen. Nun hat er Karriere gemacht und fährt Taxi.

  6. Die Rentenkassen sind leer. Was solls, wenn es soweit ist und ich in Hunger-Rente gehen sollte, obwohl ich mein ganzes Leben eingezahlt habe, wandere ich als Asylant ein. Dann ist für mich bestens gesorgt.

  7. #2 Hokkaido (07. Apr 2011 18:39)

    Sag einfach das du einen grossen schwarzen Hund hast.Dann wird wohl ein deutscher Fahrer anschippern.

  8. Am diesem Samstag, den 9.4.2011 gibt es einen Info-Tisch von BPE und PI-Stuttgart in der Fußgängerzone in Pforzheim von 11 bis 16 Uhr.

    Sympathisanten und Anhänger von PI aus der Gegend sind herzlich eingeladen mal vorbei zu schauen. Unser Info-Tisch ist direkt am Anfang der Fußgängerzone bei der Bronze-Figur „Der Dicke“!

  9. #2 Hokkaido

    Kommt darauf an, in welcher Stadt Du lebst.
    Will heißen,welche Vermittlungsparameter bei der jeweiligen Taxizentrale angelegt sind.

    Mit der Vorauswahl: Englischsprechender Fahrer, der Tiere transportiert… hast Du relativ gute Chancen auf einen vernünftigen Fahrer, wenn auch keine Garantie.

  10. Einzige Lösung des Problems: Alle grundsätzlich zurüchschicken (abschieben)solange bis der letzte in Afrika gelernt hat, daß es keinen Sinn hat hier her zu kommen.

  11. Wer auf einem wackeligen Boot in Hohe See sticht und dabei umkommt, ist an seiner eigenen Dummheit gestorben und hat den Darwinaward verdient.

  12. Tja, wie hier auch schon angeklungen: Es sind nicht die Verzweifelten, die Hungernden oder die sonst wie Notleidenden, nein, es sind die, die durch kriminele Übergriffe auf ihre eigenen Landleute zu Geld kommen, um sich dann die Schlepper leisten zu können.
    Wie hier auch schon festgestellt: Es sind die, mit reichlich Gewaltenergie gesegneten, die uns hier dann, von Sozialgeld gefüttert, durch ihre Vorstellung von „Geschäftsgebaren“ bereichern.
    Ich mag gar nicht sagen, wie ich tatsächlich über solche „Ereignisse“ denke.

  13. Das sind alles reine Suggestiv-Artikel, welche nur das Mitleid im ach so xenophoben Deutschen wecken sollen.

    Das sind keine Flüchtlinge, niemand hat die aus ihrer Heimat vertrieben.

    Das sind illegale Einwanderer, Glücksritter und Verbrecher, die sich freiwillig und bewusst für diese risikoreiche Route entschieden haben und sogar in der Lage waren, dafür viel Geld zu bezahlen.
    Also nix mit „arm“ oder „benachteiligt“, wer soviel Kohle auftreiben kann, ist in Tunesien oder Ägypten einer der wirtschaftlich Bessergestellten.
    Oder eben einer, der dieses Geld illegal verdient hat.

    Sowas ist alles Andere als eine Tragödie, Tragödien spielen sich zur Zeit sehr viele in Deutschland und Europa ab und diese illegalen Einwanderer sind da sehr oft als Auslöser dieser echten Tragödien beteiligt.

    ———————

    #2 Hokkaido (07. Apr 2011 18:39)

    Lass Dir einfach von einem Taxler, mit dem Du zufrieden warst, seine Telefonnummer geben.
    Fast jeder Taxler hat eine Handynummer für Stammkunden.

    Falls Du kurzentschlossen ein Taxi brauchst…am Stand musst Du nicht den ersten Wagen nehmen, der Kunde hat die freie Auswahl.

  14. Hunderte Tote, scheißegal – sind ja nur schwarze Afrikaner.

    Wenn ich sowas lese, wird mir speiübel. Ich muss mich dann fragen, wie weit der Hass und die Menschenverachtung hier bei einigen Autoren und Usern noch gehen darf!

    Sorry, aber da sind Menschen gestorben, die sich dazu entschlossen hatten, ihre Heimat zu verlassen – auch Frauen und Kinder sind dabei! Das macht man nicht so einfach wie das Buchen einer Urlaubsreise!
    Wer im Überfluss lebt, so wie wir hier, kann überhaupt nicht nachvollziehen, was diese Leute empfinden. Und viele derjenigen hier im relativen Reichtum würden die Menschen dort lieber verrecken lassen, als von dem Überfluss etwas abzugeben.

  15. Welch „Geister“ da zu uns kommen, wurde schon eindrücklich mit den Gewaltorgien auf Lampedusa demonstriert.
    Dankbarkeit jedenfalls sieht so nicht aus!

  16. Richtig, wir müssen kämpfen, damit wir von den GRÜNEN nicht erstickt werden:

    http://www.freiheitlich.org/2011/04/07/die-demokratische-rechte-muss-kampfen-damit-uns-die-grunen-nicht-ersticken/

    Was der Autor auf „freiheitlich.org“ in seinem Beitrag allerdings nicht erwähnt: Es sind ausgerechnet unsere härtesten politischen Gegner, also DIE GRÜNEN, SPD und LINKE, die die Volksabstimmung einführen wollen, ein Instrument der direkten Demokratie, das wir u.a. im Zusammenhang mit der Minarett- und Ausschaffungsinitiative in der Schweiz als besonders erfolgversprechende Waffe im politischen Kampf erlebt haben.

  17. Mich wundert, dass so etwas erst jetzt passiert. Hängt warscheinlich mit der zunehmenden Menge der Transporte zusammen. Import dieser Wirtschaftsflüchtlinge ist Landesverrat und nix anderes. EU kann nicht die Welt retten, ergo auch nicht die 250 verunglückten oder die die noch kommen werden.

  18. Hallo, Kewil, wahrscheinlich werden sie in 200 Jahren erzählen, sie sind von den Weißen nach Europa gelockt worden, um nicht zu sagen, als Sklaven importiert worden. Vor allem, was soll bloß aus Afrika werden, wenn all diese Fachkräfte türmen. Der Kontinent muß ja verrotten. Das ist der Kolonialismus der Gutmenschen, stehlen den afrikanischen Müttern die Kinder, und tun so, als ob das eben grad gut so sei.

  19. War da nicht mal etwas mit christliche werte, nächstenliebe, gute samariter, liebe dienen nächsten wie dich selbst…u.s.w? b

    Was hätte jesus gemacht?

  20. ‚The Camp of the Saints‘ wird 2011 zur Realität.

    Das Buch ist online als PDF verfügbar.

  21. Wir werden hier noch endlos weiterlamentieren können, die Entwicklung ist geopolitisch vorgezeichnet und gewollt. Da wird sich europaweit „parlamentsdemokratisch“ nichts mehr zum Guten wenden. Konflikte sind programmiert.

  22. #7 Wolfgang

    Bin auch mehrere Jahre Taxi und Minicar gefahren. Habe jetzt aber in nem Bürojob Karriere gemacht. Die ganzen Wochenend-Nachtschichten mit den zugekoksten Bereicherern waren dann irgendwann auch zuviel.

    #2 Hokkaido

    Bei uns haben die Leute bei der Bestellung des Taxis/Minicars ganz einfach dazu gesagt, dass sie einen deutschen Fahrer haben möchten. Klappte dann zu 90% auch problemlos…

  23. #26 raboteux (07. Apr 2011 19:08)

    Auch dies ist eine Sichtweise auf die Sachlage und es möge niemand hergehen und von Rassismus ob socher Meinung salbadern.
    Die Bedrohten sind letztlich wir.

  24. „Geschäftsgebaren“ „Geschäftsgebären“
    11 Kinder , 3 Frauen (eine im Krankenhaus entweder gebären oder Knochenbrüche kurieren), kein Job. – ….und Schnarre betet mit ihm.
    (für noch mehr Kinder, noch mehr Frauen, noch mehr Knochenbrüche ….(?) )

  25. Jetzt muß ich endlich mal ein Lob aussprechen dafür, dass man sich für die Wahrheit dermaßen als Unmensch outet!

  26. Mal wieder ein harter Text!

    Muss aber dennoch nicht weinen! Ähnliches habe ich und viele andere auch schon gedacht, es jedoch zu sagen und auch noch zu schreiben ist was anderes!

    Deswegen „hart“, weil wir sehr „weich“ sind!

    Zwei Anmerkungen!

    – Kämen nur die Frauen oder Familien wären wir auch anders betroffen! Es kommen aber nur die jungen und kraftvollen Männer, ohne beruflicher Verwendung!

    – Wenn die „Flüchtlinge“ (wovor auch immer) merken, das sie die kraftvolle Mehrheit auf der Insel sind, wird Lampedusa das erste eroberte Landesteil von Europa sein!

  27. Hallo PI!

    News nicht zum aktuellen Artikel, aber auch wichtig!

    Am 20. April ruft Pierre Vogel zur Public Rally.
    Ist das Datum nicht..?
    Ja, richtig! und darum habe ich auch folgenden Text gepostet:

    „Schön, daß ihr den Geburtstag von Adolf Hitler gebührend feiert.
    Der alte Judenhasser hätte mit euch seine helle Freude an diesem Tag.
    Die beiden Brüderideologien ehren den Führer auf deutschem Boden, wer hätte das gedacht?
    Naja, Naz-I-slam halt, wie er schon immer war.“

    Beeilt euch, den das wird garantiert gelöscht.
    Hier der Link zum Biervogel:

    http://www.youtube.com/watch?v=Z7t5VDr37Uk

  28. #28 AeltererKnecht (07. Apr 2011 19:13)

    Danke für die Zustimmung, aber mein Kommentar von 19:08 ist wie von Geisterhand bewegt verschwunden.

  29. Ich habe das aus den MSM so herausgehört, dass es sich um Schwarzafrikaner handelt, die aus Libyen vor dem Krieg geflohen sind – nicht um kräftige junge Männer aus Tunesien. Und das ist doch wohl ein Unterschied.

  30. ..nach Bezahlung von ein paar tausend Dollar für das Ticket auf ein wackliges Boot begeben..

    soweit ich weiss zahlt der Flüchtlingsneger üblicherweise nicht vorab in bar, sondern die Schleusergebühr versteht sich als Kredit, welcher von ihrem™ H4 in D dann – zzügl. Zins natürlich – abgestottert wird!

    Selbsterverständlich wird für die Abzahlung der Raten in D ggf. mit Nachdruck von den Mitarbeitern™ der Schleuserdienstleistungsunternehmen gesorgt…

  31. @#17 Kodiak (07. Apr 2011 19:05)

    „Hunderte Tote, scheißegal – sind ja nur schwarze Afrikaner.

    Wenn ich sowas lese, wird mir speiübel.“

    Normal denke ich auch so wie Du.
    ABER ES IST HIER IN D NICHT MEHR NORMAL,
    Wenn sich so einer über Deine Tochter beugt, wirst Du anders darüber denken!

  32. Tragödie heißt, es gibt keinen Ausweg! In dem Fall gibt es aber schon einen Ausweg. Die Afrikaner können und sollen in Afrika bleiben und dort Arbeit suchen.

    Diese Aussage ist allerdings Quatsch! Zum Suchen gehört auch die Möglichkeit des Findens!

    Anstatt mit Entwicklungshilfe zur Geburtenförderung und irgendwelchen Clans das Geld in den Arsch zu schieben, hätte man auch wirkliche Wirtschaftsförderung und Industrialisierung fördern können…

  33. #2 Hokkaido:
    Ich sage der Fahrgast sei Blind und hat einen Hund dabei. Bei „Hund“ kommt meistens ein nichtmuslimischer Taxifahrer….Oder ich will mit meinem Minischwein verreisen….

  34. Richtig ist: Es sollte härter gegen illegale Einwanderung vorgegangen werden- gerade um zu verhindern, das so etwas passiert, indem man den Menschen jede Motivation nimmt, illegal zu uns zu kommen.

    Das hätte man aber in Anbetracht von 250 Toten (und das nur bei dieser einen TRAGÖDIE) einfühlsamer ausdrücken können.

    Arbeit in Afrika suchen:
    Als Fischer? Schlechte Aussichten, die europäischen und chinesischen Trawler fischen den Leuten die Beute weg.
    Als Hühnerzüchter? Schlechte Aussichten, die afrikanischen Züchter kommen mit ihren Preisen nicht gegen das subventionierte Zeug aus der EU an.

    Man könnte natürlich seinen Dorfplatz zur Müllhalde umfunktionieren. Westliche Firmen laden jetzt schon Elektroschrott in bewohnten afrikanischen Gegenden ab.
    Das wäre eine Idee. Aber nicht einfach zu uns kommen!
    (Was anderes ist es natürlich, wenn ein afrikanischer Diktator das von seinem Volk mühsam ausgepresste Geld auf unseren Nummernkonten lagern will, nicht wahr, liebe Schweizer?)

    Schöne Grüße von einem Enkel, dessen Großeltern und Onkel am eignen Leib erfahren haben, wie es ist, die Heimat (Schlesien) verlassen zu müssen, und der deshalb um die Toten im Mittelmeer trauern kann.

  35. Die Kanadier haben sich auch gewundert,
    warum die Inder an Japan vorbei nach Kanada auf ihren kleinen Booten schippern.

    Die Antwort ist ganz einfach:
    Japan nimmt niemanden auf. Damit gibt es auch keine Tragödien vor Japans Küste. Und keine Integrationsbeauftragte.

  36. @#17 Kodiak (07. Apr 2011 19:05)

    Lieber Kodiak,

    an ihrer Aussage ist schon etwas wahres dran.
    Natürlich ist es nicht so, dass da ein Mittelständler die 5000 Euro pro Passage übrig hat und dann mal rüber macht. Klarerweise sparen alle Mitglieder einer Großfamilie alles Geld, um einem von ihnen Überfahrt nach Europa zu ermöglichen, damit er Geld nach Afrika schickt.

    Nichtsdestotrotz liegt die Schuld an diesem Unglück allein an denen, die bisher nicht jeden Wirtschaftsflüchtling sofort wieder zurückgeschickt haben.
    Es kann nicht jeder herkommen, nur weil wir hier Geld haben.
    Wenn nämlich jeder (ungebildet, ohne Deutschkenntnisse) hierherkommt (= Harz IV), haben wir bald kein Geld mehr.

    Und deren „Religion“ macht das alles natürlich nicht besser!

  37. #22 jackass (07. Apr 2011 19:07)

    „War da nicht mal etwas mit christliche werte, nächstenliebe…“

    ————————————————-

    In erster Reihe hätte er als gläubiger Jude, auf die Zehn mosaischen Gebote hingewiesen, antifantisches Dumpfbäckchen ! 😈

  38. #36 Unrein:
    „soweit ich weiss zahlt der Flüchtlingsneger üblicherweise nicht vorab in bar, sondern die Schleusergebühr versteht sich als Kredit, welcher von ihrem™ H4 in D dann – zzügl. Zins natürlich – abgestottert wird!“
    Würdest Du einen Unbekannten für Umme irgendwohin mitreisen lassen, der dann für ewig verschwinden kann? Bei Ost- Südosteuropäern wird vor Grenzübertritt bezahlt. Dann wird der Geschleuste seinem Schicksal überlassen.

  39. #17 Kodiak (07. Apr 2011 19:05)

    Wenn ich jetzt auch nur annähernd schreiben würde, was ich dachte, als ich von dieser „Tragödie“ las, würde ich lebenslang bei PI gesperrt.

    Nach 1975 flohen Hunderttausende Vietnamesen aus dem sozialistischen Paradies Vietnam, dass die Nachfolger von Onkel Ho den Südvietnamesen bereitet hatten. Fast eine Viertelmillion kam dabei ums Leben. Glaubt bloß nicht, dass unsere Gutmenschen auch nur eine einzige Träne deswegen vergossen – „Wo gehobelt wird, fallen Späne“ war der gängige Kommentar. Die Vietnamesen, größtenteils Buddhisten oder Christen, haben sich überall, wo sie hingekommen sind, hervorragend integriert. Es gab definitiv NICHT EINEN EINZIGEN FALL von Randalen, Brandstiftungen etc.

    Was dagegen aus Afrika kommt, sind junge Männer, Muslime natürlich, angelockt durch Sozialgeld, liebedienerische Politiker und speichelleckende Pfaffen. Zukünftige Schläger, Messerstecher und Kopftreter!

  40. Interessant der gestrige Bericht in den Tagesthemen : Dort kamen Einwohner Lampedusas zu Wort. Diese waren echt schockiert – weil die Verunglückten Afrikaner aus Bürgerkriegsländern wie Somalia waren. Wären es dagegen Tunesier gewesen, würde sich das Mitgefühl in Grenzen halten, denn diese reinen Wirtschaftsflüchtlinge mögen sie nicht.

  41. Wenn es sich tatsächlich um Flüchtlinge handeln würde, wären auch Frauen und Kinder unter ihnen. Das ist nicht der Fall, Auf sämtlichen Flüchtlingsfotos sind immer nur Männer zu sehen.
    Gefällt es den Frauen in der Heimat so gut, daß sie nicht weg wollen?

  42. Jeder Moslem-Invasor weniger ist ein Glücksfall für Deutschland und Europa. Daran dass sie es überhaupt versuchen sind die Islamisierer in der Regierung schuld.

  43. Meine Haltung zu dem ganzen Thema möchte ich mal so formulieren:

    Das beste an dem Film ‚Titanic‘ war der Eisberg.

  44. #42 Hellhannes

    Klarerweise sparen alle Mitglieder einer Großfamilie alles Geld, um einem von ihnen Überfahrt nach Europa zu ermöglichen, damit er Geld nach Afrika schickt.

    Die Finanzierung der Schleusergebühren dürfte wohl eher so ablaufen wie ich bereits hier schrob:

    #36 (07. Apr 2011 19:21)

    …die Schleusergebühr versteht sich als Kredit, welcher von ihrem™ H4 in D dann – zzügl. Zins natürlich – abgestottert wird!

    Die Reiseveranstalter™ werden also mehr oder weniger direkt vom deutschen Steuerzahler für ihre Dienstleistung bezahlt!

  45. Hier muss man differenzieren. Die grösste Schuld haben die Schlepper, die diese Menschen in höchste Gefahr bringen. Kein verantwortungsvoller Mensch würde mit hochseeuntauglichen Schiffen auf hohe See fahren.
    Dann sind die europäischen Sozialsysteme Schuld, die diese „Flüchtlinge“ (=Wirtschaftsasylanten) extrem anziehen. Ein europäischer Sozialhilfeempfänger z.B. würde in Afrika mind. zur höheren Mittelschicht gehören.
    Das diese „Flüchtlinge“ (=Kriminelle) Europa als Chance sehen, darf man ihnen nicht verübeln. Wir müssen klar machen, das es in Europa keine Zukunft für sie gibt, dann erledigen sich solche schlimmen Unfälle zukünftig.
    Und das dabei auch völlig unschuldige Kinder umkommen, macht die Sache richtig tragisch.

  46. #52 Humphrey

    s.a. „Viele Tote bei Amoklauf in Schule“

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,755692,00.html

    Rio de Janeiro – Nach Angaben der Polizei handelte es sich bei dem Schützen um einen 23-jährigen ehemaligen Schüler. Er habe einen Brief hinterlassen, in dem er seinen Selbstmord ankündige. „Er hatte die Absicht, sich nach der Tragödie selbst umzubringen“, bestätigte ein Polizeisprecher. Der Brief selbst sei ziemlich „verwirrend“ und enthalte auch islamistische Aussagen. Das Tatmotiv ist noch unklar.

  47. @ #10 SokratesII (07. Apr 2011 18:52)

    …. Ja, ja, Kewil: Trauer um die Toten wäre ja auch wohl völlig unkatholisch …

    Wurden diese Menschen von Katholiken zu dieser Reise gezwungen?

    Wurden diese Menschen von Katholiken dann auf offenem Meer umgebracht?

    Gestern hat PI über den grausamen Tod von 1000 Christen berichtet, die bestialisch von Muslimen in Afrika ermordet wurde.

    Waren die Atheisten gestern so sehr beschäftigt, dass es seitens der Religionsheiler keine Mitleidsbekundungen gegeben hatte. Zufall?

    Nun versucht Kewil richtigerweise die Hintergründe der Tragödie zu durchleuchten und sofort versuchen die Vertreter des Gottes „Zufall“ die Klopperei anzuzetteln.

    Wie soll die Trauer aussehen, damit das atheistische Lager einigermaßen mit der Haltung der Katholiken in dieser Sache zufrieden sein könnte?

    Ah Sokrates. Von Atheisten hörte ich früher bei solchem tragischen Tod von Christen in muslimischen Ländern unter anderem folgende Statements:

    „Selber schuld. Die Christen haben sich wie immer unvernünftig verhalten und sich in gefährliche Situation begeben. Typisch Knierutscher!“

    „Welcher vernünftig denkende Mensch würde sich auf solche Reise freiwillig begeben? Nur die durchgeknallten Christen“.

    Was gilt nun in diesem Fall?
    Was denken die Ratio-Farm-Leute über das Verhalten dieser Bootspeaple?

    Ich will keinen Streit anzetteln, ich bin nur interessiert.

  48. Wir sollten wirklich Boote schicken. Denn die italienische Regierung ist, verständlicher Weise, vollkommen überfordert. Ganz Europa sollte helfen, die Flüchtlinge sicher in ihre Heimat zurückzubringen.

  49. #52 Humphrey (07. Apr 2011 19:37)

    Danke für den link! Eine Sekunde hatte ich heue nachmittag daran gedacht, es dann aber wieder verworfen; dachte, nee, das ist jetzt Paranoia im Frühstadium.

    Ich hoffe, daß diese ganzen Schreiberlinge und Rotfunkrotzlöffel hierzulande irgendwann (gerecht) bestraft werden.

  50. 60 Jahre Entwicklungshilfe in Milliardenhöhe und nichts, aber auch gar nichts hat sich in Afrika geändert.

    Wenn jedem „flüchtenden“ Afrikaner klar wäre, daß er umgehend wieder nach Afrika transportiert wird, würden es sich 98 % überlegen, ob sie so eine risikoreiche Fahrt überhaupt beginnen sollten.

    Wenn aber jedem „flüchtenden“ (vor was flüchten die eigentlich) Afrikaner aber klar ist, dass wenn er in Europa angekommen ist, er voll und ganz versorgt wird, entschließen sich natürlich 98 % fürs Risiko.

  51. #2 Hokkaido (07. Apr 2011 18:39)

    Habt ihr einen Tip, wie man es anstellt, einen deutschen Taxifahrer zu bekommen, wenn man bei der Zentrale anruft?

    Ungarn ist da schon weiter, dort kann man ein Taxi bestellen dessen Fahrer nicht nur Ungar ist sondern zudem noch garantiert die Jobbik-Partei wählt. Das wäre noch eine Marktlücke für Deutschland 😉
    http://www.politics.hu/20090917/righthand-drive-taxi-company-launched

  52. „#2 Hokkaido (07. Apr 2011 18:39)

    Ein bißchen Off-topic:

    Habt ihr einen Tip, wie man es anstellt, einen deutschen Taxifahrer zu bekommen, wenn man bei der Zentrale anruft?

    Die Mohammedaner in den Taxis sind inzwischen eine totale Zumutung geworden! Total unfreundlich, nicht hilfsbereit, unmöglich.“

    – sag einfach, es ginge um den Transport eines Hundes oder 20 kg Schweinefleisch.

  53. Ich weiß nicht, ob es schon öffentlich angedacht ist, aber der Knaller wird sein, dass man demnächst wenn man den „Flüchtlings“strom nicht stoppen kann, tatsächlich ein Kreuzfahrtschiff dafür fordern und zur Verfügung stellen wird. Wie anders soll es denn laufen (es sein denn man hält die Leute zurück)?

    Man wird vermutlich auch auf die Cap Anamur verweisen.

  54. #54 Sauerlaender

    Die grösste Schuld haben die Schlepper… Dann sind die europäischen Sozialsysteme Schuld

    Nochmal, das kann man nicht trennen, da es in erster Linie die Schlepper sind, die vom deutschen Steuerzahler mehr oder weniger DIREKT bezahlt werden (eher mehr, wie ich in #36, #53 versuchte darzulegen)

  55. #45 sunsamu (07. Apr 2011 19:30)
    #36 Unrein:
    “soweit ich weiss zahlt der Flüchtlingsneger üblicherweise nicht vorab in bar, sondern die Schleusergebühr versteht sich als Kredit, welcher von ihrem™ H4 in D dann – zzügl. Zins natürlich – abgestottert wird!”

    Würdest Du einen Unbekannten für Umme irgendwohin mitreisen lassen, der dann für ewig verschwinden kann? Bei Ost- Südosteuropäern wird vor Grenzübertritt bezahlt. Dann wird der Geschleuste seinem Schicksal überlassen.

    ***

    Das ließe sich so auflösen: Die Sippschaft oder die Ortschaft legt zusammen, damit Einer genug Geld für den Schlepper hat.
    Das heißt: Der Schlepper erhält sein Geld sofort. Mit dem in Europa erhaltenen Geld (Arbeit, Sozialhilfe, Verbrechen, vielleicht auch einmal ein Lotteriegewinn oder durch Heirat erworbenes Vermögen) werden die Schulden mehrfach zurückgezahlt, außerdem 10 neue Afrikaner erzeugt und es werden mit diesem Geld die nächsten Schleusungen bezahlt.

    ***

    Das Verfahren rechnet sich für die Afrikaner wunderbar, solange die Europäer das Spiel mitmachen.
    Wenn die Europäer einmal umdenken, dann ist binnen 14 Tagen der Spuk vorbei: Grenzüberwachung, Schleierfahndung, Ausweisung, binnen weniger Wochen kann das alles erledigt sein.

    Es fehlt einzig und allein der politische Wille.
    Es gibt genug kleinere Parteien, die klar und deutlich das Weiterleben der europäischen Völker in ihrer Art, in ihren Sitten und Gebräuchen, in ihrem Aussehen, so wie seit Jahrhunderten und Jahrtausenden geworden, in ihrem Volksein, fordern.
    Aber solche Parteien erhalten in Deutschland zwischen 0,5 und 2% der abgegebenen Wählerstimmen.

    In Deutschland entfallen 80% bis 90% der gültigen Wählerstimmen auf die Parteien der absichtlich herbeigeführten Volksauslöschung und damit wählen die Deutschen/Europäer auch ihren eigenen Untergang.
    Warum das so ist, weiß ich nicht.

  56. Mir tun diese Leute leid.Das heißt aber nicht, daß ich den Gutmenschen Recht gebe.Im Gegenteil ! Die Leute in diesen Ländern müssen endlich aufhören, immer dem Kolonialismus und dem Westen die Schuld zu geben. Sie müssen in ihren eigenen Ländern tätig werden, anstatt das Heil in Europa zu suchen.

    Dieser Massenexodus ist sehr, sehr beunruhigend.Ich verfolge die Ereignisse in Lybien und die damit verbundene Flüchtlingwelle mit großer Sorge. In diesem Land wird es in den nächsten Monaten bestimmt keine Stabilität geben.Das, was wir bis jetzt gesehen haben, ist IMHO erst der Anfang,weil das Meer bis jetzt eher stürmisch war.

    Gaddhafi ist bestimmt ein brutaler Psychopath, aber er hat die Migration nach Europa eingedämmt. Das hat sich jetzt erledigt….

  57. http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2011/0404/gewalt.jsp

    Eine sehr interessante Dokumentation, in der von Einheimischen! u.a. gefordert wird, kein Geld mehr zu spenden, da die Haitianer faul sind und nicht mehr gewöhnt sind für sich selbst zu sorgen.
    Betteln statt arbeiten,
    die Hilfsorganisationen bauen Lager, eins nach dem anderen, in die viele Leute kommen, die einfach nur versorgt werden wollen. Das ist die Mentalität dort. So enstehen neue Slums…

    Außerdem herrscht dort extreme Kriminalität und Korruption. Polizisten müssen den Sprit für ihre Fahrzeuge selbst zahlen und stehen auf der Abschussliste.
    Auch dort ansässige Firmenbetreiber fordern: keine Spenden, sondern Jobs.
    Die Hilfsgüter landen sowieso nicht bei den Opfern.

    Jetzt haben die noch das Problem das ein paar tausend Häftlinge ausgebrochen sind. Bleibt zu hoffen, dass 8000 km weit genug sind….

  58. Sozialsystem sofort trocken legen.

    Sarrazin hat die notwendigen Vorschläge gemacht.

    Und ansonsten – postwendend retournieren, die sind alle in der Lage, 1.000 – 10.000 Euro für die Fahrt zu berappen.

    Sollen sie sich doch an den Schleusern gütlich tun, wenn sie ihr Geld wieder haben wollen.

  59. #51 Fensterzu (07. Apr 2011 19:36)
    Verzeihung fürs OT, aber ich möchte eine mutige Aussage der Erika Steinbach vom Bund der Vertriebenen heute im DLF nicht untergehen lassen:

    Und wenn Herr Beck so etwas fordert, dann muss ich schon mal sagen, die Grünen haben einen Außenminister gestellt, der eine gewalttätige Vergangenheit gehabt hat. Sie haben eine stattliche Anzahl von Befürwortern der Pädophilie in ihren Reihen gehabt, Volker Beck gehörte ja auch mal dazu, ganz zu schweigen von ehemaligen Linksextremisten. Also er soll mal vor seiner eigenen Tür kehren.

    —————————————-

    Besten Dank für den Hinweis. Ich fühle mich von Frau Steinbach sehr gut vertreten. Hätten wir nur mehr standhafte Politiker mit Format und Charakter wie Frau Steinbach, die sich nicht scheuen Tacheles zu reden, dann würde es um unsere Heimat viel besser bestellt sein.

    In diesem Zusammenhang möchte ich auf einen Artikel aus der JF hinweisen:

    Anzeigen gegen Kaczynski nach Verunglimpfung von Schlesiern

    „WARSCHAU. Mehrere Politiker der liberalen Regierungspartei (PO) Polens haben am Montag Strafanzeige gegen den konservativen Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski (PiS) gestellt. Dieser habe mit seinen Äußerungen zur „schlesischen Minderheit“ eine ganze Volksgruppe verunglimpft, sagte der Fraktionsvorsitzende der PO, Tomasz Tomczykiewicz.
    Kaczynski hatte behauptet, die „schlesische Nation“ sei lediglich eine „verkappte Option für Deutschland“ und ein Versuch, sich vom „Polentum zu distanzieren“, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Die Bestrebungen der Autonomiebewegung seien laut den polnischen Konservativen deshalb eine Gefahr für die territoriale Integrität Polens.
    „Polen nur für Polen“
    Der Vorsitzende der „Bewegung für die Autonomie Schlesiens“ (RAS), Jerzy Gorzelik, kritisierte, Kaczynskis Partei betreibe eine Politik unter dem Motto „Polen nur für Polen“….“

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a50266e8b4.0.html

  60. #59 Franco de Silva

    60 Jahre Entwicklungshilfe in Milliardenhöhe und nichts, aber auch gar nichts hat sich in Afrika geändert.

    Doch! Die Zahl der Bedürftigen hat sich mind. ver-5-facht!

    (und wird sich in den kommenden 20-30 J. nochmals verdoppeln von 1 auf 2 Milliarden)

  61. #17 Kodiak (07. Apr 2011 19:05)

    Ui, die Gutmenschkeule…

    Was heisst hier „wir würden nichts abgeben“?

    Wir geben jedes Monat von unserem Lohn die Entwicklungshilfe für die afrikanischen Länder ab.
    „Wir“ investieren in diesen Ländern, treiben Handel und zahlen für die erhaltenen Waren wieder bares Geld und verrechnen das nicht etwa mit bereits gelihenem Geld sondern „wir“ erlassen denen sogar regelmässig ihre Schulden.

    Was können wir hier dafür, dass in deren Länder die Korruption blüht?
    Nichts.

    Was können wir hier dafür, dass die Menschen in diesen Ländern unkontrolliert mehr Kinder in die Welt setzen, als die Länder ernähren können?
    Nichts.

    Also, warum sollten wir die Konsequenzen für deren unverantwortliches Handeln und für deren Fehler tragen?

    Vorsicht, sprich diesen Menschen nun bitte nicht die Intelligenz und Auffassungsgabe ab, ihre Fehler erkennen zu können.

    Und sprich ihnen bitte auch nicht die Eigenverantwortung und Selbständigkeit ab, welche sie selbst andauernd einfordern.

  62. Schon seltsam daß unter den Ertrunkenen auch
    Somalier waren! Denn DIE haben doch einiges
    an seetüchtigen Booten – aber die werden wohl
    für wichtigere Dinge gebraucht..z.B.Piraterie!
    Frag ’nen kleinen Somalier was er denn werden
    möchte wenn er mal groß ist,dann wird die Ant-
    wort sicher sein:“Pirat, Terrorist od.Sozialbe-
    trüger bei den dummen Europäern“ !Das Gute
    daran ist, bei allen drei „Berufen“ brauch man
    weder lesen u.schreiben können u.noch weniger zu
    arbeiten – also wie gemacht für Hoden-Anbeter!

  63. Da ja Europa offensichtlich zu dämlich ist, seine Grenzen selbst zu schützen, könnte man ja ein paar somalische Piraten engagieren. Die wären gegen Entrichtung einer kleinen Schutzgebühr gerne bereit, den Job zu erledigen.

  64. 2 Hokkaido
    Kannste vergessen…Hab ich schon ein paar mal versucht und ausdrücklich einen deutschen Fahrer bestellt.Die Alte von der Taxizentrale ist dann auch noch patzig geworden von wegen Ausländerfeindlich und so…Mittlerweile habe ich meinen Stammfahrer,einen alten Bonner.Der ist pünktlich,hilfsbereit und es gibt immer was zu lachen.

  65. #68 doenerschisss

    …die sind alle in der Lage, 1.000 – 10.000 Euro für die Fahrt zu berappen.

    zum 3. mal, die meistens zahlen erst wenn sie HIER SIND! in Raten! von deinen Steuergeldern!

    …oder alternativ auch von ihren Einkünften als Drogendealer zb…

  66. #40 Sunnyboy_Bonn

    Sie haben nicht ganz unrecht, eigentlich ist es immer eine menschliche Tragödie, wenn 250 Personen ertrinken. Aber es ist doch mal Fakt: Wenn das Ausland versucht, Afrika zu helfen, verbitten die örtlichen Herrscher und politischen Parteien sich Empfehlungen der bösen weißen ehemaligen Kolonialherren und feiern lieber Diktatoren, die ihr eigenes Volk aushungern oder abschlachten, hauptsache, sie sind schwarz und haben vor dutzenden Jahren mal ihr Land befreit. Die bösen Fischtrawler müssen auch als Grund für die Piraterie vor Somalia herhalten, aber warum kapern diese dann keinen Fischtrawler? Haben sie etwa Angst vor einem Schiff, in dessen Bauch dutzende mit Messern ausgerüstete unterbezahlte Asiaten hocken? Ich bin auch gegen Agrarsubventionen, aber mir geht es auch auf den Keks, das man seit Jahrzehnten immer wieder die gleichen Geschichten hört, warum es in Afrika nicht läuft. Ich bin in der DDR zur Schule gegangen, alle paar Wochen trieb man ne andere afrikanische Kuh durchs Dorf bzw durch die Schule, Flaschen und Papier sammeln (Sero) für Angola, Geld für das hungernde Äthiopien usw usf. Ich bin es einfach satt, mir ist einfach das Mitleid abhanden gekommen anhand dieser „Reizüberflutung“. Für Japan hab ich trotzdem gespendet.

  67. #62 ingres (07. Apr 2011 19:47)

    Die Sache mit dem Kreuzfahrtschiff könnte darin enden, daß Italien eine ganze einträgliche ‚Rückführungsflotte‘ (so ca. 10 Schiffe)von der EU finanziert bekommt. 🙂

    Man muß sich darüber klar sein, daß hier eine hochgradige Asymmetrie vorliegt. Die jungen, zornen Männer, die da rübergeshippert kommen, gehen folgendes Risiko ein: Wer nichts zu verlieren hat, kann nur gewinnen.

    gelöscht

  68. Alles is umgehkert – die europeischer Regierung SELBST PROVOZIERT solche Fluechtlingsstrom und spielt mit Schlepperbanden mit. Wenn solche Banden sehen – Italien nimmt alle, dann bitte, jeder nechste Schiff ist bereit bezahlt und voll. Die moegliche Leichen sind Nebeneffekt. Aber uebertragen Schuld fuer neuer Ertrunkene auf Europa oder Deutschland ist weit von Realität, nur „gutmenschen“ Rede. Staat, die eigene Grenze nicht schutzen kann, ist verloren. Es ist Italien und sinnloese Europa.

  69. Sicher ist es unanständig, Freude darüber zu äußern, wenn ca. 250 Bootsinsassen (die genaue Zahl ist nicht bekannt) elendig im Meer ertrinken.

    Genauso unanständig ist es aber seitens der Gutmenschen, diesen traurigen Vorfall politisch auszuschlachten zu versuchen, völlig Unbeteiligten die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen und zu fordern, gewissermaßen „zur Buße“ müssten nun erst recht massenweise Armutsimmigranten aus Afrika nach Europa geholt und mit unseren Steuergeldern alimentiert werden.

    Die Schuld an dem Vorfall tragen die Schlepper, aber auch – man muss es sagen! – die Opfer selbst, die sich unvernünftig und leichtfertig in nicht hochseetüchtigen Booten aufs offene Meer begeben, ohne dazu gezwungen zu sein, und nicht zuletzt jene unverantwortlichen Politiker, die bis jetzt die Wirtschaftsimmigranten haben einreisen lassen bzw. keine Anstalten unternehmen, sie wieder abzuschieben und damit den Immigranten erst Hoffnungen gemacht haben.

    Wenn es politisch gewollt wäre, wäre ein konsequentes Zurückschicken bzw. Abfangen der Immigranten vor der Küste ohne weiteres möglich. Statt dessen wollen sich gewisse italienische Politiker erst als vermeintlich „humanitär“ feiern lassen, um die Immigranten dann durch Nichtbewachen der Unterkünfte und Nichtzahlen von Sozialhilfe o.ä. gezielt in nördliche Nachbarländer weiterreisen zu lassen, die dann die ganze finanzielle Last tragen müssen. (Berlusconi will die Immigranten jetzt sogar mit Aufenthaltserlaubnissen ausstatten, damit diese umso problemloser in andere EU-Staaten weiter[ein]reisen können.) Und während die Franzosen ihre Grenzen bewachen, sind offenbar nur deutsche Politiker wieder einmal blöde genug, jeden der kommt, mit offenen Armen zu empfangen.

  70. Aktuelle Lage lt. diversen italienischen Quellen:
    Seit gestern gab es keine weiteren Ausschiffungen auf Lampedusa und italienischer Küste generell. Nachweislich ist ein Boot mit 150 Personen am Bord von tunesischer Hafenpolizei zurückgedrängt worden. Endlich! Bin gespannt, wie lange die Herren ohne Schmiergelder durchhalten.
    Und es ist zu einem Riesen-Zoff zwischen Italien und Frankreich gekommen. Berlusconi hat heute ein Dekret unterschrieben, welches jedem Tunesier, der bis vorgestern nach Italien angekommen ist, eine Aufenthaltsgenehmigung von 6 Monaten innerhalb der Schengen- Staaten gewährt. Da die meisten Tunesier nach Frankreich wollen, hat er gehofft die meisten „Flüchtlinge“ los zu werden. Aber Pustekuchen! Sarkozy hat die Grenze verriegelt und will so ein Verhalten nicht tolerieren. Kein Tunesier kommt über die Grenze „Im Namen der sozialen Gerechtigkeit gegenüber denen, die hart arbeiten“
    Das Originaltext ist hier.
    http://fr.news.yahoo.com/4/20110407/tts-france-chomage-sarkozy-ca02f96.html
    Ich verstehe nur ein wenig französisch.
    Sarkozy ist eigentlich ein widerlicher Möchtegern- Napoleon, aber wo er Recht hat, hat er Recht.

  71. Meiner Meinung nach ist Flüchtling das falsche Wort.
    Mir fällt grad kein besseres ein, vom Sinn her als Glücksritter, so nannte man sonst Leute die schwierige Umstände hinter sich liessen und loszogen ihr Glück woanders zu suchen.
    Ich bin mir sogar sicher das ein Teil von denen in der eigenen, zurechtgesponnenen Welt sich selbst arbeiten und dann im Wohlstand leben sieht.
    Wie die Realität auschaut wissen wir. Die guten lassen sich alimentieren, ein Teil bessert die Sozialleistungen mit Straftaten auf. Dann fällt ihnen auf das unsere kulturellen Wertvorstellungen nicht kompatibel sind, und sie werden auf ihren beharren.
    Daher muss jeder Illegale sofort wieder nach Hause geschickt werden. Und natürlich werden bei den abenteuerlich organisierten Überfahrten immer wieder welche sterben, dieses Risiko gehen sie ein, wir haben da keine Bringschuld.
    Dennoch müssen wir solidarisch sein, und zwar mit den italienischen Behörden, denn diese stehen an forderster Front, und diese Front ist auch unsere, denn brechen die Illegalen durch sind sie Deutschland ein Stück näher.
    Ich feier hier auf keinen Fall den Tod von Menschen, aber mich interessieren nur die Illegalen die die Überfahrt schaffen, weil nur diese mich betreffen.

  72. Fast-OT:
    Kewil ist mit seiner Art, Dinge pointiert bis bissig zu formulieren, eine echte Bereicherung für PI
    (obwohl ich das Wort Bereicherung inzwischen nicht mehr hören mag 🙂

  73. Wie konnte pi nur diesen kewil als Autor einladen? Mein Gott, ist der Typ peinlich. Über seinen rassistischen Blog muss man ja nichts mehr sagen.
    Total erbärmlich.

  74. #2 Hokkaido (07. Apr 2011 18:39) Ein bißchen Off-topic:

    Habt ihr einen Tip, wie man es anstellt, einen deutschen Taxifahrer zu bekommen, wenn man bei der Zentrale anruft?

    Die Mohammedaner in den Taxis sind inzwischen eine totale Zumutung geworden! Total unfreundlich, nicht hilfsbereit, unmöglich.

    ___________________________________________

    ich mach’s immer so, ich sage am telefon immer:“ ich möchte explitit keinen molsemischen fahrer, bitte!“ klappt zu 100%

    ich habe gerade vor einigen tagen vorgespräche für die transplant-warteliste. ich sagte dann zum koordinator, wortwörtlich:“ich sage ihnen gleich, ich auf KEINEN FALL MIT EINEM MOSLEM IM SELBEN ZIMMER SEIN; SOLLTE DAS NICHT SO SEIN; LASS ICH MCIH NICHT TRANSPLANTIEREN. ICH WILL DIESE GFRASTER NICHT IN MEINER NÄHE!!!“
    so hab ich das gesagt, ich schwöre bei gott, wortwörtlich!

    OT

    diskussion an Uni innsbruck, am dienstag 12.4. 18h- thema: wieviel kritik verträgt der islam?
    info:
    http://philosophy.uibk.ac.at

    wenn jemand in tirol zu hause ist, unbedingt hingehen

  75. Die Einzelschicksale sind sehr bedauerlich und haben mein Mitgefühl.

    Aber das eigentliche Problem sind die weltweiten Finanzeliten, Politiker und „Gutmenschen“.
    Die ersteren zielen darauf ab eine Welt zu schaffen, die nur nur aus Konsumenten und Wahlvieh besteht, um ihre Pfründe zu sichern, und eine Gewinnmaximierung zu schaffen. Inklusive Abschaffung der Nationalstaaten und
    enorme Druckentwicklung auf die Arbeitsmärkte.
    Und letztere geben in ihrer Naivität eine Parole der Gleichheit aller, um jeden Preis,aus.

    Dazu ein paar Fragen:

    Wieviele große Konzerne haben schon hohe Beteiligungen aus arab. Ländern?
    Wer verrichtet im allgem. „niedere“ Tätigkeiten zu Hungerlöhnen?
    Wer ist prozentual am höchsten bei H4 vertreten?
    Wer profitiert von der Massenzuwanderung am meisten?
    Welche Zuwanderer sind überproportinal kriminell?
    Aber auch:
    Wer exportiert, subventioniert, Hähnchenteile nach Afrika?
    Wer beutet dort die Rohstoffe aus und finanziert Despoten?

    Ziemlich komplex die Angelegenheit, oder?

  76. @ #84 Darek (07. Apr 2011 20:08)
    Oh. Darek, Darek.
    Hast Du jemals bei PI einen Gastbeitrag platziert?

    Nein? Oh, wie schade. Ist das peinlich.

    Darku wytrzyj sobie nosek a dostaniesz ode mnie lizaczka. 😉

  77. @17 Kodiak:

    Es scheint Sie sind dem Gutmenschentum verfallen. Niemand macht hier Afrikaner zu „Untermenschen“ wie Sie konstatieren und niemand freut sich über den Tod von Menschen.

    Es wird hier lediglich zu Recht festgestellt, daß die illegalen Zuwanderer sich selbst wohl wissend in Gefahr begeben haben und ihrer eigenen Entscheidung zum Opfer gefallen sind mit einem Seelenverkäufer das stürmische Meer zu überqueren.

    Im weiteren ermahne ich jeden Zuwanderungsfreund mal darüber nachzudenken, was diese Somalier etc bei uns machen sollen?

    Arbeitstechnisch gehts uns selbst immer dreckiger. Seit Jahren sinkende Löhne und dann sollen wir noch zig Millionen Menschen bei uns durchfüttern, die nie eine Arbeit finden werden, da…

    …sie kein Deutsch können, vielleicht nicht mal Lesen oder Schreiben und in vielen Fällen nicht einmal einen Beruf erlernt haben.

    Was aus diesen Beschäftigunsperspektiven vorgezeigt ist, ist der zwangsweise Weg in die Kriminalität…

    …und sowas brauchen wir wirklich nicht.

    Schiffe auf See abfangen und so lange zurückschleppen bis es denen zu blöd wird.

    MilitesChristi

  78. #27 kaffee?; Dazu solltest du aber nicht bei der BBC arbeiten. Da kann so ein Wunsch nämlich zum Rauswurf führen.

    #32 WahrerSozialDemokrat; Irgendwo hab ich gehört, dass Lampedusa ne Insel ist und Afrikaner können gerüchteweise nicht schwimmen. Assoziationen ausdrücklich erwünscht.

    #66 NachdenklichBerlin; DIe Haitianer glauben halt an Woodoo und nicht an Allah, somit stehen sie auf der Abschussliste unserer Presse. Hatten die nicht auch nen Wirbelsturm zu erleiden, da dürfte vielen alles was sie überhaupt besessen haben vernichtet worden sein.

  79. @87 melli39ibk

    OT

    diskussion an Uni innsbruck, am dienstag 12.4. 18h- thema: wieviel kritik verträgt der islam?
    info:
    http://philosophy.uibk.ac.at

    wenn jemand in tirol zu hause ist, unbedingt hingehen

    Von Freunden, die in IBK studiert haben, weiß ich wie, links man an der Uni dort eingestellt ist.Wie die Diskussion verläuft, kann man sich leicht ausmalen.

    Mich würde mal interessieren, wie stark „bereichert“ IBK eigentlich ist. Bin öfters in Landeck, man sieht dort sehr viele Kopftuchfrauen 🙁

  80. #34 raboteux (07. Apr 2011 19:17)

    raboteux, ist ja seltsam, der Kommentar war alles andere als herabwürdigend oder sonstwie verachtend. Dokumentierte er letztlich nur den Gedankenzustand eines Jeden, der klar denkt und sich eine entsprechende Geisteshaltung, angesichts dieser entsetzlichen Zustände durch uns überschwemmende Wirtschaftsflüchtlinge, von unseren Politgardisten wünschte.
    Augenscheinlich hat er erst durch mein „Nicken“ das Missfallen erregt!

    Dennoch, schade!

  81. #82 DeutschIsBeautiful (07. Apr 2011 20:06)

    ‚Glücksritter‘ ist, nach meinem Sprachgefühl, ein wenig zu positiv.

    Mit Blick auf lat. ‚de‘ u. ’spero'[Günstiges erhoffen] paßt vielleicht besser: Desperado.

  82. Die wilde Überquerung des Mittelmeers hat seit Jahrzehnten Zehntausende Tote gefordert.

    Die mediterrane Schiffahrt ist eine unkontrollierbare Technologie: Abschalten jetzt!

  83. @ #70 7berjer

    Hätten wir nur mehr standhafte Politiker mit Format und Charakter wie Frau Steinbach, die sich nicht scheuen Tacheles zu reden, dann würde es um unsere Heimat viel besser bestellt sein.

    Am Schluss versuchte die DLF-Reporterin den Zuhörern noch ganz widerwärtig in der Abmoderation einzuflüstern, dass der Bund der Vertriebenen eben doch Rechtsradikale unterstütze, aber Frau Steinbach hat, anstatt sich devot zu bedanken und zu verabschieden, noch einmal ganz deutlich widersprochen. Ein ganz, ganz seltener Fall von Mut und Widerstand in den Medien, die Frau ist wirklich gut!

  84. Hier wird gefragt, was Jesus gemacht hätte.

    Jesus konnte Wunder bewirken, der hat eben mal aus dem Ärmel so tausend Brote oder Fische geschüttelt. Zu fragen, was Jesus getan hätte, ist völliger Humbug, denn es ist ja nicht Jesus, der angesichts ankommender Sozialschmarotzer, diese Leute beköstigen soll oder will, sondern wir sind es. Ob wir es wollen oder nicht. Weil diese Leute nicht arbeiten wollen, sollen wir härter arbeiten. Weil diese Leute zu faul sind, ihre Herkunfsländer aufzubauen, sollen wir sie durchfüttern. Na, da fällt mir aber nur die Fabel von der Grille und den Ameisen ein. Ich habe diese Leute nicht hergebeten.

  85. Btw.:

    Der Artikel von dem Autor kewil ist mal wieder mehr als grenzwertig und gereicht PI nicht zu Ehre!

  86. @ #2 Hokkaido

    vielleicht nicht besonders „schlauer“ Tip, aber von mir schon geprüft und für gut befunden.

    Als ich mehrere Male den südländischen „Taxifahrern“ hier in Köln erklären mußte wie sie die von mir genannte Strasse in Ihrem Navi programieren sollen bin ich auf eine private Firma umgestiegen. Diese hat zwar keine „gelben“ Wagen mit dem Disco auf dem Dach, sondern meistens dicken, dunklen „Stuttgarter“, die Fahrer sprechen alle deutsch, manche sogar kölsch!
    Und ich weiß, daß in jeder größeren Stadt solche Firmen gibt. Die sind nicht teurer als die „Südis“, aber als Fahrer kompetenter. Nur zu Empfehlen!
    Schau einfach bei Dir in die Gelben Seiten rein.

  87. @ #10 SokratesII

    Ja, ja, Kewil: Trauer um die Toten wäre ja auch wohl völlig unkatholisch.

    Welcher Religion gehören dann die kompletten deutschen Medien und manche Parteien an, die über Japan nur zu Wahlkampfzwecken und mit erhobenem Zeigefinger von der „Atomkatastrophe“ geschrien haben, während die Opfer von Erdbeben und Tsunami ganz unbeteiligt heraufgezählt wurden?

    Das war widerwärtig und in höchstem Maße unmenschlich und abstoßend – aber wie immer hört man dazu nichts und noch einmal nichts von unseren Guten und ihren heimlichen Geldgebern.

  88. 250 Menschen sind tot. Sie sollen in Frieden ruhen.
    .
    Mehr ist dazu nicht zu sagen. Vor allem keine Häme. Benehmt euch!

  89. #98 Osiris Iffla (07. Apr 2011 20:23)

    (lol!)

    Seit Jahrzehnten? Jahrtausenden! Ein Fluch, eine Geißel der Menschheit diese Technologie!
    Seefahrt – nein danke! Sofort einstellen das ganze!

  90. #92 gideon (07. Apr 2011 20:19) @87 melli39ibk

    OT

    diskussion an Uni innsbruck, am dienstag 12.4. 18h- thema: wieviel kritik verträgt der islam?
    info:
    http://philosophy.uibk.ac.at

    wenn jemand in tirol zu hause ist, unbedingt hingehen

    Von Freunden, die in IBK studiert haben, weiß ich wie, links man an der Uni dort eingestellt ist.Wie die Diskussion verläuft, kann man sich leicht ausmalen.

    Mich würde mal interessieren, wie stark “bereichert” IBK eigentlich ist. Bin öfters in Landeck, man sieht dort sehr viele Kopftuchfrauen

    __________________________________________

    @gideon:

    leider wird innsbruck immer mehr muslimisch entreichert. wir werden seit jahren von marokkanischen banden, die drogen verkaufen, terrorisiert, vergewaltugungen, messerstechereien, körperverletzungen….
    und schleiereulen ohne ende, mit tschador und sogar niqab, bis auf einen augeschlitz zugehüllt.
    ich geh speiben

  91. #96 scabo (07. Apr 2011 20:22)

    Stimmt, Desperados trifft es besser, Glücksritter suggeriert Sachen wie Ärmel hochkrempeln, Schiksal in die Hand nehmen und so weiter.
    Wollte nur von dem Wort Flüchtling wegkommen, werde bei Desperado bleiben.

  92. Sorry Leute, aber solche Beiträge sind eine echte Steilvorlage für alle Anti-PI Foren und Medien. Der Stil hier erinnert mich eher an NPD lastiges Gedankengut und ihr tut euch überhaupt kein Gefallen mit dem Artikel. Sicherlich bin ich auch gegen illegale Einwanderung aus Afrika, dem Nahen Osten etc. doch der abfällige Ton dieses Beitrags schießt über das Ziel hinaus. Ob das eine Tragödie ist oder nicht, sei dahingestellt, auf jeden Fall sind Menschen gestorben, die wie jeder andere Mensch ein besseres Leben suchten. Dass es hier Politiker gibt, die ihnen ein solches Leben versprechen, ist das eigentliche Übel – und genau darauf sollte sich der Autor konzentrieren, statt sich über die Toten und deren angeblichen Leichtsinn zu mockieren.

  93. darth_vader_

    Ich bin auch dieser Meinung und PI hat sich mit der „Übernahme“ dieses Autors keinen Gefallen getan!

  94. #40 Sunnyboy_Bonn

    Wo informieren Sie sich so üblicherweise? Bei Bild, diversen Sozi-Schmonzetten oder direkt beim Lügenpeer-Steinbrück-Newsletter?

    Falls Sie es nötig haben blödsinnige Gerüchte, die auch durch die millionste Wiederholung nicht wahrer werden zu verzapfen, mein Beileid haben Sie.
    Wer sich mal informieren würde, könnte leicht feststellen, dass die Bekämpfung von Schwarzgeldern in der Schweiz seit vielen Jahren auch von unabhängigen Stellen als vorbildlich bewertet wird. Die Despoten-Gelder sind solange nicht per se irgendwie aussätzig bis auf einer soliden rechtlichen Grundlage das Gegenteil festgestellt wurde. Ob die UNO wieder mal was beschliesst (für wie solide man das auch immer halten will) oder die Nachfolger des Despoten ein Rechtshilfegesuch einreichen ist eigentlich egal. Aber zu erwarten, dass man bei jedem Deppen vor Kontoeröffnung auch noch ein Seelen-Screening durchführt (wobei wohl auch so ziemlich alle Politiker, darunter auch nicht zu wenige Deutsche abgelehnt werden müssten) ist gelinde gesagt voll-bekloppt!

  95. #103 Fensterzu (07. Apr 2011 20:30)

    Gottseidank sind am Sonntag keine Landtagswahlen. Denn sonst wäre medial aus dem Flüchtlingsboot ein atomgetriebener Fischkutter deutscher Produktion geworden.

  96. #17 Kodiak (07. Apr 2011 19:05)

    Hunderte Tote, scheißegal – sind ja nur schwarze Afrikaner.

    Wenn ich sowas lese, wird mir speiübel. Ich muss mich dann fragen, wie weit der Hass und die Menschenverachtung hier bei einigen Autoren und Usern noch gehen darf!“

    Herr wirf Hirn vom Himmel!

    Wenn Autor oder User schwarze Afrikaner hassen würden, dann wäre es ihnen gerade nicht scheißegal.

    Es ist mir egal, ob die untergehen oder eine afrikanische Goldgrube finden. Hauptsache die kommen nicht her! Wo ist der Hass?

    Was mich stört ist, das sowas heute schon als „Hass und Menschenverachtung“, sogar auf rechts-liberalen Plattformen, verächtlich gemacht wird und suggestiv Konsequenzen gefordert werden.

  97. Stellen sie sich folgende Situation vor: Kindergarten. Die Kinder spielen sorglos im Sand. Aus dem Gebüsch schleichen sich mehrere große und gefährliche Schlangen an sie heran. Die Erzieherinnen sehen die Schlangen, aber sie sagen und unternehmen absolut nichts dagegen. Vielmehr, als einige der Kinder instinktiv unruhig werden und versuchen, die drohende Gefahr zu erfassen, fangen die Erzieherinnen an sehr laut zu sprechen und versuchen die Aufmerksamkeit der Kinder mit aller Macht auf irgendwelche Belanglosigkeiten zu lenken, sei es ein kaputtes Spielzeug, eine abgeschriebene Doktorarbeit oder eine Kernschmelze am anderen Ende der Erde.
    Hoffentlich haben Sie diese Situation in unserem Lande richtig erkannt.

    Nun, warum tun die Erzieherinnen (sprich: die verlogenen deutschen Medien und einige Politiker) sowas? Und im wessen Auftrag? Sind sie wirklich am Wohl der Kinder (des Volkes) interessiert?

    Eine interessante Antwort darauf findet sich bei Valentin Falin (ehem. hoher Staats- und Parteifunktionär in der Sowjetunion). Zwar geht es in seinem Buch um die inneren Konflikte im Kreml, aber ganz nebenbei erfährt der Leser, daß die hiesigen grünen und die autonomen Bewegungen in Europa und ganz speziell in Deutschland von dem sowjetischen Geheimdienst initialisiert und finanziell kräftig unterstützt wurden. Ziel: unter dem Deckmantel der Umweltrettung sollte die industrielle und ökonomische Kraft Europas und Deutschlands erheblich geschwächt und, wenn möglich, zerstört werden. Auch nach dem Ende der Sowjetunion liefen die finanziellen Zuwendungen munter weiter. Wer Ohren hat, der höre!

    Ein weiteres Puzzle zu diesem Gesamtbild liefert das Buch von Markus Wolf (ehem. Chef der DDR-Auslandsaufklärung). Hier erfährt der interessierte Leser ebenfalls ganz nebenbei, daß zu DDR-Zeiten viele Abgeordnete im deutschen Bundestag (sowie einige namhafte Journalisten) mit dem DDR-Geheimdienst fleißig zusammenarbeiteten. Und zwar aus allen (!) Parteien. Und insgesamt in einer Fraktionsstärke (!). Wie viele für die anderen Geheimdienste tätig waren, kann man nur erahnen. (Schelm, wer da böses denkt über den Freund des „lupenreinen Demokraten“).

    Also, warum tun dies die Erzieherinnen? Wer Ohren hat, der höre!

  98. #4 Pelayo (07. Apr 2011 18:39)

    Man sollte auch bedenken, dass diese Leute keineswegs die Ärmsten der Armen in ihren Ländern sind, denn diese könnten sich die mehreren tausend Dollar für die Schlepper gar nicht leisten.

    Und das stimmt leider in den meisten Fällen nicht.
    Die übergroße Mehrheit kommt nämlich auf Pump nach Deutschland. Anschließend kassieren die bereits hier lebenden Mitglieder der Schlepperorganisation die Raten. Mit anderen Worten bezahlt Deutschland die Schleppermafia über den Sozialtransfer.
    Den meisten Flüchtlingen bleibt kaum eine andere Wahl als auszuwandern, denn die afrikanischen Familien (nicht nur die Arabischen) haben einfach zu viele Nachkommen, als daß das Land sie ernähren könnte. Paradoxerweise ist daran auch der Westen mit schuld, hat er doch mit seiner Entwicklungshilfe, dem Aufbau von medizinischer Infrastruktur und Nahrungsmittelhilfen, die Bevölkerungsexplosion erst ermöglicht.
    Nun wird der Geburtenüberschuß, der dank unserer spendenfreudigen Gutmenschen existiert, nach Europa exportiert. Welchen Dank wir dafür ernten werden, weiß hoffentlich jeder PI-ler.
    Für JEDE Tat, auch für die gut gemeinte, muß man früher oder später zahlen!

  99. #105 scabo (07. Apr 2011 20:31)

    Danke! Ich meinte latürnich jetzt nur die passiv mörderische Variante, und nicht die aktive, die in der Vergangenheit darin bestand, Südeuropäer zu massakrieren, auszuplündern und zu versklaven – und zurückzusegeln.

  100. @ #108 darth_vader

    Sorry Leute, aber solche Beiträge sind eine echte Steilvorlage für alle Anti-PI Foren und Medien. Der Stil hier erinnert mich eher an NPD lastiges Gedankengut und ihr tut euch überhaupt kein Gefallen mit dem Artikel.

    Also, darth_vader – ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, muss mir doch schnell ein Taschentuch holen, Verzeihung! Du willst tatsächlich alle Flüchtlinge, die das Unglück überlebt haben, bei dir auf deinem Gut aufnehmen und allen, die kein Auskommen in Deutschland finden, bis an ihr Lebensende eine Leibrente zahlen? Ich muss weinen, wirklich!

    Übrigens habe ich in Deutschland noch kaum ein lautes Bedauern und Mitgefühl für die zigtausend Toten in Japan und die Millionen vom Erdbeben Betroffenen gehört oder gelesen. Sind halt nur Japaner. Scheißegal.

  101. @Terminator

    Ich hoffe, dass PI unsere Meinungen liest und sich das nochmal überlegt. Ich sehe in dem Beitrag nichts, aber nichts, was mit „pro-amerikanisch“, „pro-israelisch“ und „anti-islamisierung“ zu bezeichnen wäre. Reine Schadenfreude über 250 Tote Afrikaner, sonst nichts. Dieser Beitrag sollte schleunigst weg, sonst driftet PI in eine gefährliche Richtung.

  102. Die Italiener haben den Bootsflüchtlingen eine Aufenthaltsgenehmigung ausgestellt, die für den ganzen Schengen-Raum gilt. Die Tunesier wollen mehrheitlich nach Frankreich, auch weil sie französisch sprechen. Das wiederum bringt die Franzosen auf die Palme. Das französische Innenministerium hat angeblich strenge Regeln für den Aufenthalt in Frankreich vorgesehen. Unter anderem heißt es, daß die Leute keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen dürfen und daß sie genug eigene Mittel besitzen müssen. Damit haben die Franzosen de facto den Zaun fast ganz zugemacht.

  103. > Ach nee, Frauen ?
    > Wo kommen die denn plötzlich her?! und dann kentert das Boot gleich noch, komisch?!
    > Ich glaube der Presse kein Wort, an Bord waren doch bestimmt wieder fast nur junge Männer.

    Die kommen aus Eriträa? Dann waren es sehr wahrscheinlich Christen, die in ihrer Heimat unerwünscht waren und die waren mit den Familien unterwegs und die können auch keine $1.000 für die Überfahrt zahlen.

  104. @#37 Werner-T5
    Wenn du also als selbstverständlich voraussetzt, dass „die da“ auf jeden Fall nichts Besseres zu tun haben, als sich „über unsere Töchter zu beugen“, dann empfehle ich dir wirklich mal, dich von deinen Verallgemeinerungen und Vorverurteilungen zu verabschieden.

    Statt eine vernünftige und vorausschauende Politik zu machen, die dafür sorgt, dass diese Menschen überhaupt nicht erst zu uns kommen müssen, bereichern wir uns lieber an ihnen und lassen sie dann verrecken.
    Ich lese hier außer Hasstiraden nicht einen vernünftigen Vorschlag, wie man diesen Flüchtlingswellen vorbeugen kann. Möglichkeiten gibt es genug, aber das interessiert hier niemanden!

  105. #104 Bald Anders (07. Apr 2011 20:30)

    250 Menschen sind tot. Sie sollen in Frieden ruhen.
    .
    Mehr ist dazu nicht zu sagen. Vor allem keine Häme. Benehmt euch!

    Benimm Dich selbst, wenn Du schon wem Vorschriften machen willst!

    Natürlich ist mehr zu sagen! Würden wir die nicht durchfüttern und verwöhnen, wenn sie einmal hier sind, wäre keiner aufs Boot gestiegen und keiner ertrunken!

    Wer den europäischen Asylwahnsinn fördert, trägt Mitschuld an den Ersoffenen. Meine Weste ist rein, deshalb rede ich. Wir können nicht den Rest der Welt ernähren. So ist es nun mal. Und Kewil hat Recht!

  106. @ 106 melli39ibk
    Traurig,traurig… Im südlichen Landesteil wird es auch langsam, aber stetig schlimmer.

    Mander, s’isch Zeit 🙂

  107. Was passiert eigentlich mit den Booten, wenn die in Europa angekommen sind? Werden die verschrottet?

  108. @Fensterzu

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich habe klar gesagt, dass ich gegen illegale Einwanderung in unsere Sozialkassen bin. Das heißt aber noch nicht, dass ich mich über 250 Tote lustig machen würde. Was Japan angeht – die Leute dort sind nicht auf unser Beileid, sondern auf unsere Unterstützung angewiesen.

  109. @ #116 attempto

    Den meisten Flüchtlingen bleibt kaum eine andere Wahl als auszuwandern, denn die afrikanischen Familien (nicht nur die Arabischen) haben einfach zu viele Nachkommen, als daß das Land sie ernähren könnte. Paradoxerweise ist daran auch der Westen mit schuld, hat er doch mit seiner Entwicklungshilfe, dem Aufbau von medizinischer Infrastruktur und Nahrungsmittelhilfen, die Bevölkerungsexplosion erst ermöglicht.

    Nun wird der Geburtenüberschuß, der dank unserer spendenfreudigen Gutmenschen existiert, nach Europa exportiert.

    Das kann man gar nicht dick genug unterstreichen! Uns hat man vor 40 Jahren in der Schule noch erklärt, dass in nichtindustriellen Gesellschaften die hohe Kinderzahl wegen der extrem hohen Sterblichkeit die Versorgung im Alter sichert. Auch bei uns, mitten in Deutschland, war’s auf dem Land bis nach dem 2. Weltkrieg genau so, die Kinder sind gestorben oder wurden in den Kriegen dezimiert, von zehn sind vier übrig geblieben.

    (Ich weiß, das ist simplifiziert.)

  110. „Niemand zwingt sie her, … “

    Das kann man so nicht sagen. Einen gewissen Zwang, zumindest an die Vernünftigen, üben unsere GutmenschInnen schon aus. Wenn ich ein Afrikaner wäre, und auf der andere Seite des Deichs würde das Schralaffenland auf mich warten, müsste ich ja mit dem Holzhammer gepudert sein, wenn ich die Einladung nicht annehmen würde.

    Genausowenig kann ein fanatischer Moslem unmöglich dem Angebot zum Dschihad sponsored by German Zipfelmütze widerstehen.

  111. #115 Georg-2011 (07. Apr 2011 20:41)

    Aufgrund meiner ‚Recherchen‘ kann ich Ihre Darstellung vollumfänglich bestätigen. Mit einem Abstrich vielleicht: Es ist noch viel intensiver an der Zersetzung / Zertrümmerung Deutschlands gearbeitet worden!

  112. #123 Kodiak (07. Apr 2011 20:47)

    Statt eine vernünftige und vorausschauende Politik zu machen, die dafür sorgt, dass diese Menschen überhaupt nicht erst zu uns kommen müssen

    Wieso sollten WIR eine Politik machen die dafür sorgt das DIE sich zuhause wohlfühlen und es ihnen an nichts mangelt damit sie ILLEGAL nicht hier her kommen.
    Unsere Politik macht unser Land zu nem Dritte Welt Land, das mus erstmal reichen.
    Spenden Sie dochmal vorausschauenderweise den Junkies in der Fussgängerzone genug Geld, damit die nicht bei ihnen einbrechen.

    Was können wir dafür das Mesnche auf hoher See verunglücken. Wer sich in Gefahr begibt kann in ihr umkommen, ist nicht schön, aber bittere realität.

  113. Es gäbe eine einfache Lösung des Problems: Die reichen arabischen Erdölländer nehmen die Immigranten aus Nordafrika auf und geben ihnen eine würdigere islamische Heimstatt als bei den „Ungläubigen“, wo sie nur Hartz IV und eine kleine möblierte Wohnung incl. Heizkosten bekämen.

    Warum fragen unsere Freunde von der links-grünen Fraktion nicht einmal in Saudi-Arabien an? Dann würden eben mal ein paar Millionen diesen Immigranten zugesteckt, anstatt Milliarden in Moscheebauten in Europa zu investieren.

    Auf diese Weise könnten auch die „Palästinenser“ zufriedengestellt werden und bei den Saudis mal den ordentlichen Luxus der Glaubensbrüder mit genießen, den ja sonst nur ihre Anführer in Gaza und in den PA-Gebieten genießen.

  114. @ #128 darth_vader

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich habe klar gesagt, dass ich gegen illegale Einwanderung in unsere Sozialkassen bin. Das heißt aber noch nicht, dass ich mich über 250 Tote lustig machen würde. Was Japan angeht – die Leute dort sind nicht auf unser Beileid, sondern auf unsere Unterstützung angewiesen.

    Schreib keinen Scheiß! Wer hat sich oben im Artikel über 250 Tote lustig gemacht? Niemand.

    Wer beschwert sich, dass man nicht pietätvoll genug mit diesen Toten umgeht? Du.

    Wer findet plötzlich, dass die tausenden von toten Japanern keinen pietätvollen Umgang von uns brauchen? Du.

    Die Japaner brauchen nicht unsere Besserwisserei und gnädig gewährte Hilfe, sie sind es gewöhnt, sich selber zu helfen. Das ist der Unterschied.

  115. #123 Kodiak (07. Apr 2011 20:47)

    Es gibt Möglichkeiten, die Afrikaner an einet illegaken Einwanderung nach Italien zu hindern, wie Du richtig erkannt hast. Es stimmt nicht, dass diese hier niemand interessieren, sie wurden vielmehr schon wiederholt genannt, und zwar:

    1. Abkommen mit den nordafrikamischen Staaten über Rücknahme illegal ausgereister Immigranten und Verhinderung illegaler Immigration;

    2. da dies zur zeit nicht möglich ist, konsequentes Abfangen illegaler Immigranten schon auf offener See bzw. Internierung, falls sie es an Land schaffen;

    3. zügige konsequente Rückführung, ggfs. Absetzen vor der nordafrikanischen Küste;

    4. keine Freizügigkeit für illegal eiongereiste Immigranten und keine Zahlung von Sozialhilfe in Geld; keine Aufenthaltsgenehmigungen.

    Es ist auch nicht so, dass die Immigranten auf Grund unserer Politik kommen „müssen“. Nein – die (Nord)Afrikaner sind allein für sich selbst verantwortlich, wir i.e. die EU-Staaten haben keine Verantwortung für sie und müssen uns auch nicht um ihr Wohlergehen sorgen; dafür sind ihre afrikanischen Heimatstaaten zuständig.

    Im Übrigen verwahre ich mich dagegen, dass die legitimie Wahrnehmung der eigenen (ökonomischen) Interessen als „Hasstiraden“ denunziert wird.

  116. #126 brak

    Kapitalfreundlich bin ich auch, solange es in meine Tasche wandert. Bin auch kein Kommunist oder Sozialist, aber man sollte schon die komplexen Zusammenhänge etwas ernst nehmen. Oder denken Sie, weil sie vielleicht eine „kleine Summe“ erarbeitet haben, das nimmt Sie von der Entwicklung aus.

  117. #22 jackflash (07. Apr 2011 19:07)

    Was hätte jesus gemacht?

    Der wäre übers Wasser zu dem Boot gelaufen und hätte gesagt: Fürchtet euch nicht.

  118. @ #110 terminator darth_vader_

    Ich bin auch dieser Meinung und PI hat sich mit der “Übernahme” dieses Autors keinen Gefallen getan!

    Du hast das „hey Leute“ oder „sorry Leute“ vergessen!

  119. Ja, bleib im Land und nähre dich redlich.
    So haben wir es nach dem zweiten Weltkrieg gehalten und mit viel Mühe und Fleiß, obwohl alles zerstört war und es nichts zu Essen gab,unser Deutschland wieder aufgebaut.
    Heute kommen Fremde aus aller Herren Länder, machen sich breit, lassen sich von uns ernähren, und wollen sich noch unser Land unter den Nagel reißen. Und unsere Politiker sind so blöde, daß sie diese Nassauer hoffieren und begünstigen, und uns Einheimischen dafür „Zahlemann und Söhne“ machen lassen. Die Sozialkassen sind folglich leer, ausgegeben für Anatolier + Familienzuzug, Araber, Kriminelle und was sonst noch hier rumspuckt und das schlimmste für Islamisten,
    Terroristen usw., die sich breit machen und ihren verbrecherischen und vorsintflutlichen Islam hier ausbreiten wollen, einschließlich Scharia und alles was dazu gehört.
    Für uns Deutsche bleibt nichts mehr übrig, wir werden schon jetzt unterjocht, und es wird nicht lange mehr dauern, dann sind wir unter der Knute des Islams.
    Fragen sie mal unsere alten Menschen, die das Deutschland seinerzeit aufgebaut haben, was die bekommen an Hungerrenten, oft haben sie das Brot nicht über Nacht und müssen um nicht zu verhungern noch im gebrechlichen Zustand einen Job zwecks Rentenaufbesserung annehmen.
    Für fremde Ausbeuter wird bestens gesorgt und es werden immer mehr ins Land geholt auf Kosten der deutschen Bürger. Die Politkaste interessiert sich ausschließlich für ihre Pöstchen und Karrieren, das Volk aus den eigenen Reihen ist denen total egal, um nicht zu sagen “ Scheißegal“.
    Wann gehen wir endlich geschlossen auf die Barrikaden? Muß erst das gesamte Deutschland von Fremden beschlagnahmt, ausgebeutet und islamisiert sein?
    Und welche Partei reißt sich denn immer wieder die Wählerstimmen unter den Nagel? Das sind doch die, die uns die ganzen Leute ins Land geholt haben.
    Da bleibt nur zu sagen: “ Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber !“

  120. #123 Kodiak (07. Apr 2011 20:47)

    Ich lese hier außer Hasstiraden nicht einen vernünftigen Vorschlag, wie man diesen Flüchtlingswellen vorbeugen kann.

    Mein Vorschlag wäre: Sie stellen sich mitten in die Sahara und verteilen Golddukaten, die Sie zuvor mit Ihrer Hände Arbeit erwirtschaftet haben.

    Anders gesagt: Sie haben überhaupt nichts von dem, was im Moment passiert, begriffen. Außerdem bemängeln Sie Vorschlagslosigkeit, machen selber keinen. Fazit insgesamt: Sie ein gutmenschlich infizierter Träumer. Die Handlungsspielräume, die Sie sich da gutmeinend zurechtphantasieren, gibt es hier in Europa nicht (mehr)!

  121. zu #77 von Spanky Ham:
    Zugegeben es gibt eine Tendenz in den heutigen Medien (die es offensichtlich auch in der DDR-Gesellschaft gab), mit Mitleid Politik zu machen.

    Das ändert aber nichts daran, dass es nun einmal Situation GIBT, die unser Mitleid erfordern. Die Menschen die in Afrika leiden können doch am wenigsten dafür wie unsere Gesellschaft mit ihrer Situation umgeht.

    zu Beitrag 111 von islamistkrieg

    Vielleicht habe ich mich von Vorurteilen leiten lassen, was die Schweiz betrifft.

    Mein Punkt war aber ein anderer, und der bleibt bestehen.

    Wir ALLE (Schweizer, Deutsche u. alle anderen) profitieren von der Lage in Afrika.
    Das zwingt uns nicht dazu, afrikanische Flüchtlinge aufzunehmen, aber es sollte uns davon abhalten, diese Menschen noch nach ihrem Tod zu verhöhnen.

  122. Die Schuldigen an dieser angeblichen Tragödie sind diejenigen, die die Boote nach getaner Überfahrt wieder zurückschippern lassen, damit sie die nächste Ladung Bereicherer rankarren. Versenken! Nicht mit den Leuten drauf, aber das Boot schon. Damit hätte sich das Problem schnell erledigt.

  123. #142 Sunnyboy_Bonn (07. Apr 2011 21:14)

    Meine Güte, Sie verstehen es auch nicht! Niemand hier verhöhnt die Ertrunkenen, niemand hier freut sich darüber.
    Den allermeisten hier ist es schlichtweg egal! Und das ist meiner Meinung nach eine moralisch vollkommen vertretbare Haltung.

    Moralisch hingegen nicht vertretbar ist, wenn Leute wie Sie andere Leute mit Macht in Gewissensnöte zu bringen versuchen. Moralisch auch nicht vertretbar ist, wenn Sie die Desperados in den Schaluppen als Stellvertreter eines geschundenen Afrikas promoten wollen; Sie entindividualisieren damit die 250 Individuen in den Booten, machen diese zu beliebigen Reklamefiguren für Ihre Promotiontour ‚Afrika‘.

  124. Der Autor dieses Artikels ist m.E. ein hasserfüllter Extremist und Ignorant, der hier nichts zu suchen hat! Reicht es nicht, dass ihr diesen bescheuerten Priester aus dem Land der unbegrenzten Dämlichkeiten promotet??
    Wenn der gute es nicht kapiert, dass Menschen nicht freiwillig in so einen Klapperkahn steigen, dem bleibt nur zu wünschen, dass er selbst mal nur zwischen dem Verbleib in einem Land voller Elend und Gewalt und einer Fahrt auf einem Boot in eine (vielleicht) bessere Zukunft bleibt.

  125. @ #40 Sunnyboy_Bonn

    Schöne Grüße von einem Enkel, dessen Großeltern und Onkel am eignen Leib erfahren haben, wie es ist, die Heimat (Schlesien) verlassen zu müssen, und der deshalb um die Toten im Mittelmeer trauern kann.

    Verzeihung – aber wie trauern sie um die wahrscheinlich 20.000 Toten in Japan? Die halbe Million Toten vor einem Jahr in Haiti? Die mindestens auch 250 Toten vor kurzem in Neuseeland? Die 1.000 diese Woche Ermordeten in der Elfenbeinküste? Die Toten in Nordafrika?

    Bleiben Sie bei sich! Diese Toten können Ihnen Leid tun, aber Sie können darum nicht trauern wie um Ihre Angehörigen. Ich kann auch nicht trauern um die Verletzten und Toten, die es in Deutschland nachweislich mehr gibt, weil ständig ein Strom von Einwanderern und Flüchtlingen aus völlig fremden und teils sehr gewalttätigen Kulturen zu uns fließt – aber es kann mich wütend machen, weil diese Toten mir näher stehen als andere.

  126. # 22 jackflash
    Das Jesusprinzip ist nicht erfolgreich, der Herr endete bekanntlich am Kreuz, das Ende aller Gutmenschen, die meinen, gut gedacht sei auch schon gut gemacht.
    Wenn unsere Gesellschaft nach aussen hin nicht endlich egoistischer wird und nicht zuallererst an seine eigenen Interessen denkt, wird sie genauso jämmerlich enden.
    Wenn das dein Vorbild ist, kannst du dir gleich die Kugel geben.

  127. #146 WahrheitXXL (07. Apr 2011 21:26)

    Der Autor dieses Artikels ist m.E. ein hasserfüllter Extremist und Ignorant, der hier nichts zu suchen hat! Reicht es nicht, dass ihr diesen bescheuerten Priester aus dem Land der unbegrenzten Dämlichkeiten promotet??
    Wenn der gute es nicht kapiert, dass Menschen nicht freiwillig in so einen Klapperkahn steigen, dem bleibt nur zu wünschen, dass er selbst mal nur zwischen dem Verbleib in einem Land voller Elend und Gewalt und einer Fahrt auf einem Boot in eine (vielleicht) bessere Zukunft bleibt.

    Hasserfüllt? Weil er nicht will, dass die Einwanderungspolitik dadurch ausgehebelt wird, dass die Leute als „Flüchtlinge“ zu uns kommen?

  128. #145 WahrheitXXL (07. Apr 2011 21:26)

    Reicht es nicht, dass ihr diesen bescheuerten Priester aus dem Land der unbegrenzten Dämlichkeiten promotet??

    Ich frage mich ob sie hier was zu suchen haben und wessen Dummheit keine grenzen kennt?
    Terry Jones äussert nur seine Meinung in einem Land wo dieses noch erlaubt ist. Niemand muss ihm zustimmen, niemand muss auf ihn hören, niemandem wird sein Glaube aufgezwungen.

    dem bleibt nur zu wünschen, dass er selbst mal nur zwischen dem Verbleib in einem Land voller Elend und Gewalt und einer Fahrt auf einem Boot in eine (vielleicht) bessere Zukunft bleibt.

    Das was sie beschreiben ist Deutschlands Zukunft. Ausgelöst durch Menschen wie die, die ertrunken sind, verursacht durch verblendeten Gutmenschen.
    Bleibt nur zu wünschen das sie bei Zeiten aufwachen.
    Der Artikel ist nicht grade Nett geschrieben, aber von Hass keine Spur.

  129. Ich kann da kein Mitleid haben. Sollen die doch in ihrem Land bleiben und ihre eigene Industrienation aufbauen. Afrika könnte ein reicher Kontinent sein, wenn mans richtig anpacken würde. Wenn man mal geordnete politische Verhältnisse schaffen würde, anstatt sich gegenseitig in Bürgerkriegen zu töten, wäre schon viel gewonnen.

  130. #144 Heiner und sonst keiner (07. Apr 2011 21:20)

    Versenken! Nicht mit den Leuten drauf, aber das Boot schon. Damit hätte sich das Problem schnell erledigt.

    Nö!
    Zurückschicken ja, aber voll besetzt.
    Wie schon von meinen Mitkommentatoren erwähnt, wäre dann sehr schnell Schluß mit dem ‚Einen auf Flüchtling machen‘. Die sollen ruhig auf Lampedusa oder sonstwo landen, aber dann muß Schicht sein. Keine Weiterfahrt, keine Versorgung, nichts!
    Wenn mir die Menschen auch leid tun, wir KÖNNEN nicht den Geburtenüberschuß der ganzen Welt aufnehmen.
    Und für meine Person füge ich hinzu, daß ich das auch gar nicht will.

  131. Um es klarzustellen: Natürlich ist das dort auch eine Tragödie.

    Selbstverständlich ist es eine Tragödie wenn Menschen, die im Gegensatz zu uns, die wir hier schreiben nie eine Chance hatten, so ableben.

    Aber der Beitrag kann neben anderem auch als Entlarvung Derjenigen angesehen werden, die sich vornehmlich anmaßen uns das als Tragödie darzustellen und sich dabei als gute Menschen präsentieren.

    Denn diese interessiert es nicht, wenn die nicht der Tragödie zum Opfer Gefallenen demnächst arglose deutsche Handwerker ins Koma prügeln. Alle anderen Folgen dieser „Flucht“ interessieren sie schließlich auch nicht.

    So muß man die Doppelmoral dieser Gutmenschen entlarven.

  132. Gestern abend auf br in kontrovers wurde berichtet, dass italien millionen von der eu, d. h. von uns, um die schrottboote als sondermüll zu entsorgen.
    Aber die italiener fackeln die boote einfach ab. Aber abgerechnet wird pro boot.

    Leider ist nicht der text verfügbar, nur das video:
    http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/kontrovers/kontrovers-beitrag-holz-ID1301918499426.xml

    „EU-Subventionsbetrug: Das Geschäft mit den Flüchtlingsbooten
    Das Schicksal der Flüchtlinge auf Lampedusa ist tragisch. Und ein Riesengeschäft für Kriminelle – dank Brüssel. Denn die EU zahlt Millionen, damit Flüchtlingsboote umweltgerecht entsorgt werden. Doch keiner kontrolliert, was wirklich mit den Booten geschieht. Kontrovers deckt auf!“

  133. #2 Hokkaido (07. Apr 2011 18:39)

    Sag in der Zentrale einfach das was Du willst, einen deutschen Taxifahrer ! Wo ist das Problem ? Machen wir hier in Berlin schon seit Jahren und bis auf einmal, hat es immer funktioniert !

  134. Notabene:

    Ich bin ja auch dafür, dass man diesen Massenansturm auf den europäischen Kontinent mit politischen, ja – auch entwicklungs- politischen Mitteln -v erhindern muss.

    Aber dem Geschehen abzusprechen,dass es tragisch ist, das finde ich schon „politisch inkorrekt pervers“. Wie tief kann man sinken, mit diesem unbeschreiblichen Elend kein Mitleid zu haben?

    Aber gut. Wieder ein Stück Distanz gewonnen
    gegenüber diesem Jaucheteich.

    Übrigens Gruß an und Hut ab vor # 146 WahrheitXXL !

  135. #17 Kodiak (07. Apr 2011 19:05)

    Ganz Deiner und manch anderer Meinung hier.

    Leute, überlegt vorher, bevor Ihr Eurem Frust Luft macht – solche Äußerungen werden gern in den MSM ausgewalzt und schaden dem berechtigten Anliegen von PI!

    In meiner Zeitung stand, dass jetzt die „dunkeläutigen Gastarbeiter“ (kann mich an den Wortlaut nicht mehr erinnern) aus Libyen fliehen, weil die „Rebellen“ auf sie Jagd machen. In den Dunkelhäutigen werden Schergen Gaddafis vermutet, und dass der Mob vor Frauen und Kindern nicht Halt macht, wissen wir alle.
    Die lieben, guten Rebellen machen so was? Was machen die eigentlich mit den gefangenen libyschen Soldaten? MAn solte nicht vergessen, dass die reguläre libysche Armee gegen von außen gesteuerte und massiv militärisch unterstüzte Aufständische kämpft.
    Nur mal so als Klarstellung, ohne Sympathie für Gaddafi.

  136. @ # 123 kodiak

    Habe trotz Ekel noch einmal zurückgeblättert und bin dann nach einigen weiteren Attacken auf meinen Schlund auf Ihren Beitrag gestoßen. Gratulation und Dank! Es ist schon erschreckend, wie dünn die Haut der Humanität bei manchen der hier auftretenden „Volkskörper“ ist – bzw. wie fast restlos ( an Baumstämmen ? ) abgescheuert.

  137. #162 querit (07. Apr 2011 22:31)

    „Haut der Humanität abgescheuert“ ???

    Humanität ist zuallererst einmal, sich um seine eigene Haut zu kümmern! Das Haben einer eigenen Haut ist nämlich die Voraussetzung für alles andere!

    Ich wünsche Ihnen, daß Sie in den zukünftig äußerst turbulenten Zweiten jemanden finden, der Sie mit eingetunktem Brot und warmem Haferschleim versorgt. Sich selber etwas zu organisieren, sich um sich selbst zu kümmern, werden Sie wohl eher nicht schaffen.

  138. Mich lässt das völlig kalt. Leider. Früher war das nicht so. Fühle mich im eigenen Land wie eine Fremde und sehe für die Zukunft meiner Kinder schwarz. Wie soll ich da Mitleid mit toten Fremden haben können?Der hätte meinen Kindern doch auch nur Ressourcen weggenommen. Die Heimat weiter verfremdet. Oder ihnen Drogen vertickt. Ist nun mal Tatsache, dass in Berlin neben den Arabern und Kurden die Schwarzafrikaner mit Drogen dealen und dabei kein bisschen zimperlich sind.Jeder, der nicht kommt, ist ein Gewinn. Ja, ich schäme mich für meine Gefühlskälte, aber sie ist so.

  139. Christentum 2011.

    Jesus mailt seine jünger der neuster update Bergpredigt 2011

    lieber jünger. Hier einige updates für meine bergpredigt. Vieles davon ist nach den jüngsten erreigneisse unhaltbar geworden. Als da wären………

    Liebe deinen nächsten wie diech selbst , es sei es handele sich um wirtschafts- bürgerkriegsflüchtling oder ähnliche schmarotzervolk.

    Lasset die kinderlein zu mir kommen. es sei sie kommen aus der 3 welt. Dann zurück schicken.

    Geben ist seeliger denn nehmen. – Diese passage bitte ganz streichen.

    Folgende bibelstellen sind den neuen verhältnisse anzupassen.

    „Wenn das Leid jedes Armen uns Christus zeigt und die Not, die wir lindern, zur Freude wird, dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt. “ – Auch diese passage umbedingt streichen. Am besten ganz vernichten und deren existen verleugnen. Ich weiß wirklich nicht was derjenige geritten hat der einen solchen gutmenschen, weltverbesserer unsinn verfasste. War wohl auf droge oder zu lange in der wüstensonne.

    Betrachte ab jetzt den barmherziger samariter als gutmensch und linker mulitkultispinner. Am besten den ausländerbehörde melden.

    Um die sache einfacher zu gestalten.- Bergpredigt bitte ganz löschen und durch das parteienprogramm von le penn und geerd wilders ersetzen.

  140. Liebe Nörgler,
    welche Aussage in dem Beitrag ist denn nun konkret falsch?

    Den Vogel schießt #146 WahrheitXXL mit der Erkenntnis ab, dass kewil nicht begreift, dass die Nordafrikaner unfreiwillig auf ihren Europa-Trip gehen. 🙄
    Dann sind die wohl bekifft ins Boot geschubst und herzlos von Frau und Kind getrennt worden.

  141. @ # 166 jackflash

    Danke! Vielen Dank! Gotlob werden hier durch einige (zu wenige) Beiträger die humanen Dimensionen wieder in Erinnerung gebracht. Mein Gott – die meisten von diesen Übelwollern und Gefühlsimpotententen haben doch offenbar Lesen und Schreiben gelernt, etliche (no ja – nicht alle) sind Akademiker -aber das, was an humanistischer Firniss übrig geblieben ist, lässt schier verzweifeln. Um so erfreulicher die Stimmen der Menschlichkeit.

    Und damit das klar ist (bevor einige der hier schon notorischen Schablonen-Scharfschützen wieder loslegen): Ich bin kein Gutmensch, der die islamische Überschwemmung unserer Gesellschaft begrüßt.

    Aber man muss die Perspektiven / Proportionen wahren.

    Bin PI-User und weitgehender Befürworter. Aber ich kann nicht anders: Der antihumanistische Abschaum hier turnt gewalig ab. PI irgendwelchen Bekannten – behutsam verpackt und schmackhaft gemacht – weiterzuempfehlen, kann ich jetzt vor meinem Gewissen nicht mehr vertreten.

  142. #17 Kodiak (07. Apr 2011 19:05)

    Du kannst gerne so viel aufnehmen, wie du es für richtig hälst. Aber warum muss die Gesamtheit der detschen Steuerzahler für deine soziale Ader aufkommen? Vielleicht weil du selber auf nichts verzichten willst, und daher typisch wie alle Gutmenschen, lieber Gutes auf Kosten anderes tust.
    Ich erinnere mich, wie vorgestern in „Flüchtlinge“ als Protest in einen Hungerstreik gegangen sind, der Hungerstreik wurde nach wenigen Stunden abgebrochen. Sorry, so gar ich esse manchmal den ganzen Tag nichts, einfach so. Und du willst mir erzählen dass Leute die Hunger so wenig gewöhnt sind, dass sie nichteinmal wenige Stunden ohne was zu essen auszukommen, wegen Hunger und Armut nach Europa fliehen?
    Das sind Wirtschaftsflüchtlinge mehr nicht. Und die brauchen wir absolut nicht.

  143. Mal wieder Respekt, Kewil! Du verstehst es, schon mit mit der Überschrift den Nerv der Gutmenschen zu treffen!

    Ich frage mich, wem die Beileidsbekundungen, die hier von einigen vorgebracht werden, nützen sollen? Davon wird keiner mehr lebendig. Und viel wichtiger, diese Bekundungen tragen nichts, aber auch gar nichts zur Lösung des Problems bei.

    Aber so ist er, der Gutmensch. Es geht ihm mit seinen Äußerungen gar nicht um Lösungen. Er will einfach vor sich selbst und vor den anderen bekunden, dass er ein Guter ist. Nicht mehr und nicht weniger. Interessant, dass sich hier die besonders hervortun, die auch schon am lautesten gegen Kernkraft geschrien haben. Scheint immer das gleiche Prinzip dahinter zu stecken: man will ein Guter sein. Die eigentliche Lösung des Problems interessiert nicht.

  144. #160 querit:

    „Wie tief kann man sinken, mit diesem unbeschreiblichen Elend kein Mitleid zu haben?“

    Worin besteht denn das unbeschreibliche elend?

    Zu zigtausenden fallen kräftige junge männer als schmarotzer in unseren kontinent ein, bringen uns um unser eigentum und unsere heimat – und das alles ohne not.

    Als in deutschland allein jede grossstadt 1945 in schutt und asche lag, trieben die sieger noch mal ca. 15 millionen menschen, frauen, kinder und alte, dorthin, wo die einheimischen auch kein dach mehr über dem kopf hatten und hungerten und froren.
    Die frauen haben mit ihren kindern in ruinen gehaust, die trümmer weggeräumt – und die faulen tunesier u. a. rühren für ihre heimat keinen finger. Im gegenteil, die hauen einfach ab und lassen ihre alten eltern und auch etliche ihre frauen und kinder zurück.

    Widerlich, aber kein elend. Elend sieht anders aus. Frage die grosseltern oder andere, die elend erlebt haben. Es gibt noch etliche von ihnen.

  145. So viel Anteilnahme die Araber am Ertrinkungsableben vom deutschen Kaiser Barbarossa auf dem Kreuzzug 1190 hatten, so sehr fühle ich ich jetzt auch mit ihnen.

  146. #143 Sunnyboy_Bonn

    Stünde das „Vielleicht“ nicht da, könnte ich Ihre Aussage als Entschuldigung annehmen. Ihre weitere Aussage

    Wir ALLE (Schweizer, Deutsche u. alle anderen) profitieren von der Lage in Afrika.
    Das zwingt uns nicht dazu, afrikanische Flüchtlinge aufzunehmen, aber es sollte uns davon abhalten, diese Menschen noch nach ihrem Tod zu verhöhnen.

    relativiert diese jedoch umgehend. Auch wenn Sie sich selbst quasi in „die Schuld“ miteinbeziehen, bleibt Ihre unangemessene und völlig inakzeptable Schuldzuweisung stehen.

    Dazu drängen sich zwei grundsätzliche Fragen auf:

    1. Wie sollten wir Beschuldigten von der Lage in Afrika profitieren? Wäre ein prosperierender Kontinent nicht ein viel interessanterer Handelspartner? Wären demokratische Gesellschaften mit aufgeklärten und selbstbewussten Menschen nicht viel interessanter? etc….

    2. Wer hat die Verstorbenen verhöhnt? Ausser einem ausgeprägten Desinteresse (das ich bei der aktuellen Unterschlagung weit heftigerer Tatsachen durch die Mainstreammedien nur zu gut nachvollziehen kann) ist nichts davon zu erkennen.

  147. @querit

    Eigentlich sollte mann erwaten das hier judeo-christlichen grundwerte wie „bewahrung der schöpfung“, „nächstenliebe“ oder „barmherzigkeit“, dijenigen werte die unsere kultur von den der islamfaschos unterscheidet, eine breite zustimmung finden.

    Wenn’s aber um billigen strom, wirtschaftswachstum oder sozialkosten geht, erweisen sich die großen wertepredigten als luftblasen und sonntagsreden.

    Als christ ist die sache kinderleicht. Man fragt sich nur – Was hätte jesus in diese situation gemacht?
    Mann stelle sich vor wie jesus angesichts der ertrunkenen von lampedusa empfunden und reagiert hätte oder was jesus, angesichts der artikel von kewil zur diese tragödie, reagiert hätte.

  148. #175 jackflash (08. Apr 2011 00:41)

    Nichts, aber auch gar nichts hält sie davon ab, gutes zu tun. Verkaufen sie Ihre ganze Habe und spenden sie den Erlös nach Afrika. Damit retten sie bestimmt 200 Kinder vor dem Hungertod. Tun sie nicht? warum? Ok. verstehe Ihr persönlicher Luxus ist Ihnen wichtiger, als 200 Menschenleben.
    Dann verkaufen Sie halt nur Ihren Computer. Damit retten sie sicher 10 Kinder vor dem Hungertod. Tun Sie auch nicht? Warum? Ach so, Verstehe Ihr Computer ist Ihnen wichtiger als 10 Menschenleben. Und sie reden von christlichen Werten. Was würde Jesus tun.
    Tja Gutmenschen, immer allen zeigen wollen wie moralisch überlegen sie sind, aber auf nichts verzichten wollen. Wir sind wenigstens ehrlich.

  149. #169 querit

    Bin PI-User und weitgehender Befürworter. Aber ich kann nicht anders: Der antihumanistische Abschaum hier turnt gewalig ab. PI irgendwelchen Bekannten – behutsam verpackt und schmackhaft gemacht – weiterzuempfehlen, kann ich jetzt vor meinem Gewissen nicht mehr vertreten.

    —–

    Ach herrje!
    Da kann ich jetzt auch nicht anders: Was Sie vor Ihrem zarten Gewissen – oder dem, was Sie dafür halten – nicht verantworten können, sollten Sie aber schleunigst lassen. Glaube nicht, dass PI auf Ihre behutsam verpackten Empfehlungen – *lol* – angewiesen ist.

    Der antihumanistische Abschaum hier könnte Ihnen glatt ein Magengeschwür bescheren.

    Masochist, oder nur Maoist?

  150. Noch am 15. Februar wird Außenminister Westerwelle mit der Aussage zitiert, Deutschland würde keine Flüchtlinge aus Tunesien aufnehmen.

    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,8212548,00.html

    Vor einer Stunde in den Nachrichten des MDR:
    Westerwelle kündigt an, dass Deutschland sich „selbstverständlich“ beteiligen werde, wenn Flüchtlinge aus Afrika auf die Länder der EU verteilt würden.
    Und zwar zum Ausgleich dafür, dass Deutschland sich der militärischen Intervention in Libyen verweigert hat.

  151. kewil klärt:

    Wenn sich 300 Afrikaner nach Bezahlung von ein paar tausend Dollar für das Ticket auf ein wackliges Boot begeben und sich damit übers Meer schippern lassen und sie gehen unter, dann ist das keine Tragödie, sondern bodenloser Leichtsinn oder Dummheit. Tragödie heißt, es gibt keinen Ausweg! In dem Fall gibt es aber schon einen Ausweg. Die Afrikaner können und sollen in Afrika bleiben und dort Arbeit suchen. …

    Korrekt. Danke für die Klarstellung.

    Ebenfalls korrekt – zielführender Umgang mit organisierten Straftätern:

    „Piding – Bei mehreren Fahrzeugkontrollen konnte die Bundespolizei insgesamt drei Tunesier festnehmen. Sie versuchten illegal nach Deutschland einzuwandern. In einem Fall half ein Deutscher.

    Die Bundespolizei hat am Sonntag, 3. April, zwei Tunesier beim Amtsgericht in Laufen vorgeführt. Obwohl die Männer erst am Tag zuvor nach Deutschland gekommen waren, ordnete der Richter zur Sicherung Ihrer Zurückschiebung die Haft an. Sie waren offenbar illegal über die A 8 nach Deutschland gebracht worden.

    Freilassinger Bundespolizisten kontrollierten die Insassen eines Pkw mit deutschen Kennzeichen am Autobahnparkplatz Piding Nord. Der tunesische Fahrzeugführer und sein deutscher Beifahrer konnten sich ordnungsgemäß ausweisen. Die zwei Mitfahrer auf der Rückbank hingegen hatten keine Papiere dabei, mit welchen sie ihr Aufenthaltsrecht hätten nachweisen können. Es handelte sich nach eigenen Angaben um tunesische Staatsangehörige im Alter von 24 und 28 Jahren. Die Beamten gingen davon aus, dass die beiden von dem 27-jährigen Fahrer und seinem 38-jährigen Begleiter geschleust worden waren. Mit ihrer Festnahme fand die Fahrt der vier auf der Autobahn Richtung München jedenfalls ein unvorhergesehenes Ende.

    Nach Rücksprache mit der Traunsteiner Staatsanwaltschaft musste der tunesische Fahrzeugführer zur Sicherung des anstehenden Strafverfahrens 350 Euro hinterlegen. Wie er, muss sich voraussichtlich auch sein deutscher Bekannter wegen Einschleusens von Ausländern verantworten. Ihre Fahrgäste zeigte die Bundespolizei wegen unerlaubter Einreise an und führte sie beim Laufener Amtsgericht vor. Der Richter ordnete ihre Zurückschiebungshaft an. Sie wurden in die Justizvollzugsanstalt Bernau eingeliefert. Von dort aus werden sie in nicht all zu ferner Zukunft das Land wieder verlassen müssen.

    Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

    http://www.bgland24.de/news/bgland/polizei/tunesier-deutscher-fahndungsnetz-polizei-bgland24-1189844.html

  152. Warum ist ein Kontinent mit unendlich vielen Ressourcen und Reichtümern so bitterarm?

    Wenn das wirklich das Ergebniss europäischer/westlicher Ausbeutung sein soll, dann frage ich micht doch wirklich, warum es heute den Chinesen, Indern und Südamerikanern so fantastisch geht, verglichen zu den Afrikanern.

  153. # 166 jackflash

    Sehr gut gelernt – aber eben „..liebe deinen nächsten wie diech selbst..“ erklärt das schon richtig.

    Du setzt hier also Christentum/Nächstenliebe
    und :Mohammedanerschulkenntnisse wie : „erschlagt sie wo ihr sie trefft!“ gegeneinander.

    Ich bin sicher, auch du wirst erleben, welche die Religion des Friedens, und welche die Religion des Hasses und der Unterwerfung ist.

  154. Man sollte es sich abgewöhnen, die Menschen, die aus Nordafrika nach Italien ohne Visum übersetzen, als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen. Diese Leute werden keineswegs verfolgt und müssen in ihren Heimatländern auch nicht verhungern. Niemand zwingt sie zu ihrem Tun.

    Das einzige Motiv, das sie nach Europa treibt, ist die Aussicht, dort einen hohen Lebensstandard zu genießen, ohne dafür arbeiten zu müssen.

    Ich schlage daher die Bezeichnung „illegal einreisende Wohlstands-Immigranten“ vor.

    Noch ein Wort zu den Gutmenschen, die meinen, sich über angeblich „fehlendes Mitleid“ beklagen zu müssen:

    Wer sich, getrieben von der Gier nach nicht erarbeitetem Wohlstand, in nicht hochseetauglichen „Nuußschalen“ auf hohe See begibt, handelt vergleichbar leichtfertig und unvernünftig wie ein Kraftfahrer, der durch überhöhte Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn in einen tödlichen Unfall verwickelt wird.

    Jeder, der halbwegs intelligent und vorausschauend ist, weiß, dass in den Booten die Zuhälter und Drogendealer, die Miris und Koma-Schläger von morgen übersetzen.

  155. #17 Kodiak (07. Apr 2011 19:05)

    Hunderte Tote, scheißegal – sind ja nur schwarze Afrikaner.

    Wenn ich sowas lese, wird mir speiübel. Ich muss mich dann fragen, wie weit der Hass und die Menschenverachtung hier bei einigen Autoren und Usern noch gehen darf!

    Sorry, aber da sind Menschen gestorben, die sich dazu entschlossen hatten, ihre Heimat zu verlassen – auch Frauen und Kinder sind dabei! Das macht man nicht so einfach wie das Buchen einer Urlaubsreise!
    Wer im Überfluss lebt, so wie wir hier, kann überhaupt nicht nachvollziehen, was diese Leute empfinden. Und viele derjenigen hier im relativen Reichtum würden die Menschen dort lieber verrecken lassen, als von dem Überfluss etwas abzugeben.

    Der Artikel liest sich zwar Hart und auch so mancher Kommentar.
    Wer jedoch im täglich Leben mit den „Flüchtlingen“ zu tun hat, weiß wie die Realität aussieht.

    Mein Tipp: http://www.youtube.com/watch?v=7lFbGXyAfxw so sehen dann die meisten späteren „Karrieren“ aus, zum Nachteil der Bevölkerung.

    #180 Rationalist64 (08. Apr 2011 04:49)

    Man sollte es sich abgewöhnen, die Menschen, die aus Nordafrika nach Italien ohne Visum übersetzen, als “Flüchtlinge” zu bezeichnen.

    Sehe ich genauso! http://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCchtling

    Jeder, der halbwegs intelligent und vorausschauend ist, weiß, dass in den Booten die Zuhälter und Drogendealer, die Miris und Koma-Schläger von morgen übersetzen.

    Woher weißt du das? 😆

    Schau dir bitte mal das Video Stern-TV an. 😉

  156. @#180 Rationalist64
    Wer sich und seine Familie erst hoch verschuldet und dann in diese Gefahr begibt, muss schon extrem verzweifelt sein.

    Und jemandem vorzuwerfen, dass er nach nicht selbst erarbeiteten Wohlstand strebt, ist schon sehr zynisch, wenn man gleichzeitig bedenkt, dass diese Leute in ihrer Heimat nie die Chance haben, irgendetwas zu erarbeiten!

  157. @mlk 100

    „Du setzt hier also Christentum/Nächstenliebe
    und :Mohammedanerschulkenntnisse wie : “erschlagt sie wo ihr sie trefft!” gegeneinander.“

    Christliche Nächstenliebe? Habe ich hier nirgends entdecken können, du etwa? Was
    nicht vorhanden ist kann nicht verglichen werden, obwohl die meisten Beiträge eher auf ein religion des Hasses schliesen lassen.

  158. @#142 scabo
    Vorschläge muss der machen, der die Situation derart menschenfeindlich kritisiert. Das habe ich schließlich nicht getan. Trotzdem aber dazu ein Stichwort: Die reichen Länder müssen eine Wirtschaftspolitik betreiben, die es Afrika ermöglichst, sich selbst zu ernähren. Dazu gehört auch fairer Handel, der nicht so extrem subventioniert wird, dass Afrikaner auf dem heimischen Markt preislich nicht mehr mithalten können!

    Sehr viele User hier sonnen sich in ihren Vorurteilen. Selbstverständlich werden alle diese Flüchtlinge automatisch zu Verbrechern werden und dann unser System zerstören!!
    Quatsch! Helft den Leuten hier, bildet sie aus. Gebt ihnen begrenzten Aufenthalt. Schickt sie dann wieder zurück, damit sie helfen können, ihre Heimat aufzubauen. Die meisten der Flüchtlinge wollen eh genau das!

  159. Es ist ja wohl einfach, zur Mildtätigkeit und Hilfe aufzurufen, wenn die einen persönlich nichts kostet. Denn – die ist ja anonym. Sie wird gezahlt von den Steuern, sie wird geleistet von den Kommunen und jeder Menschenfreund der hier den Mund aufreisst, weiß das genau. Bevor der deutsche Staat völlig degenerierte, also nach 1945, war Humanität eine private Angelegenheit. Menschen schlossen sich freiwillig zusammen und spendeten und sie rannten umher, um Spenden zu sammeln, mit denen humanitäre Hilfe geleistet wurde. Humanitäre Hilfe, nicht das Durchfüttern von Arbeitsscheuen. Heute kostet es keinen direkt mehr was, nur wird ihm Lebensqualität genommen und es ist absolut unfreiwillig. Das zu erkennen, übersteigt aber bereits die Intelligenz der Gutmenschen. Das sind dann dieselben, die beklagen, daß die Schulen verfallen, die Straßen immer schlechter werden oder das Leben auf der Straße und im Park immer unsicherer. Daß ihre Steuern aber nicht mehr für Sanierung, Reparatur oder Polizei ausgegeben werden, sondern zur Verköstigung von Flüchtlingen vor der Arbeit, den Zusammenhang können sie nicht herstellen. Auch wenn der deutsche Suppentopf leer ist, wird es immer noch geistig Defizitäre geben, die rufen, herbei ihr Völker dieser Erde, wir bekochen Euch! Und das ist so traurig.

  160. @2 Einfach in der Taxizentrale bestellen, oder bestelle eine Fahrerin, da hast du gute Chancen D zu bekommen.

  161. Problematisch ist das Neusprech. Hier geht es nicht um Flüchtlinge, sondern um Angreifer. Sie haben das Ziel unser Land zu besetzen. Nicht als ganzes aber Teile davon. Sie wollen sich anderer Leute Eigentum aneignen, durch Sozialhifebetrug, Schwarzarbeit, Drogenhandel, Heiratsschwindel, etc.. Die erste Straftat ist jeder schon bereit zu begehen: Illegalen Grenzübertritt, der Bruch der Souveränität des Staates Italien. Wie früher die Barbaren in Rom. Der Unterschied zu einem regulären Krieg ist das Fehlen übergeordneter Struktur und massiver Gewalt beim Grenzübertritt. Auch letzteres hat es aber bei den Brandstiftungen in Lampedusa gegeben. Es handelt sich daher um Partisanen oder Freischärler.
    Nichts desto trotz sind die Ereignisse tragisch. Auch diese Menschen haben vielleicht noch Mütter, die um sie weinen und sind durch eine Verkettung unglücklicher Umstände zu kriminellen Auswanderern geworden.
    Durch Verkettung anderer Umstände haben wir aber dieses Land von unseren Väter geerbt und alles Recht der Welt es für uns zu behalten. Diese Leute werden hier im übrigen auch nicht glücklicher als zu Hause nur materiell besser gestellt. Sie kommen aus Somalia, aus Nigeria? – Sie können zurück dahin. Sie sind die stärksten ihres Landes.
    Wie fischen den Fisch vor Somalias Küste? – Schwachsinn, wir essen hier Fisch aus dem Nordatlandik und Pazifik. Bitte schaut auf eure Iglu-Packung.
    Wie saufen Nigerias Öl?
    Nein, wir kriegen hier Öl aus Russland, Norwegen, GB und LYBIEN.
    Wir verderben mit unseren Hühnern die Preise in Afrika?
    Wir sollen spenden, dass die Afrikaner essen kriegen. Billig verkaufen dürfen wir aber nichts? Häh?
    Warum kaufen die Afrikaner überhaupt unser Gammelfleisch? Keiner zwingt sie. Wir müssen auch keinen Billigschrott aus China kaufen.

  162. Ich mache mir Sorgen, weil die Flüchtlingsströme nicht abreißen werden und nicht mit aller Härte dagegen vorgegangen wird. Jeder Flüchtling, der es irgendwie in den „goldenen Westen“ schafft, ist eine Motivation für die Zurückgebliebenen, es ebenfalls zu versuchen, und das sind Millionen. Wenn die sich erst alle auf den Weg gemacht haben, werden die sentimentalen Sprüche von ganz allein ausbleiben.

  163. @#191 JudgeDread
    Die Fragen im letzten Teil deines Postings zeigen, dass du nicht die geringste Ahnung von den Wirtschaftsabkommen hast, die korrupte afrikanische Regierungen mit dem Westen geschlossen haben. Das einfach arme Volk dort muss es dann ausbaden.
    Was glaubst du denn, warum die da jetzt alle auf die Barrikaden gehen?!

  164. @JudgeDread
    Vielleicht noch ein konkretes Beispiel:

    Eine US-Firma, die Saatgut liefert, hat mit einer afrikanischen Regierung ein Abkommen geschlossen, nach dem nur das Saatgut eben dieser Firma dort verwendet werden darf.
    Das völlig überteuerte Zeug hat einen unangenehmen Nebeneffekt: Man kann es aussähen, und es wachsen Pflanzen, aber deren Körner sind dann nicht mehr zur Saat geeignet. So können die Bauern also nicht billig ihr eigenes Saatgut erzeugen, sondern sind gezwungen, immer wieder das teure Zeug zu kaufen. An dem Deal verdient selbstverständlich die Regierung des Landes kräftig mit!

    An all dem sind natürlich ausschließlich die armen Schweine schuld, die jetzt mit den Booten zu uns kommen…

  165. #17 Kodiak (07. Apr 2011 19:05)

    Du hast Recht! Das geht zu weit!
    Ich hätte mir gewünscht, das unsere verdammte feige Politikerbrut auf dem Schiff gewesen wäre.
    Alle diese die davon reden, dass Deutschland ein Einwandererland ist und wir „Fachkräfte“ brauchen. Dieses Gesindel lockt die armen Seelen hierher. Wir müßen wieder hart werden!!

  166. – Kodiak –

    – Statt eine vernünftige und vorausschauende Politik zu machen, die dafür sorgt, dass diese Menschen überhaupt nicht erst zu uns kommen müssen, bereichern wir uns lieber an ihnen und lassen sie dann verrecken.
    Ich lese hier außer Hasstiraden nicht einen vernünftigen Vorschlag, wie man diesen Flüchtlingswellen vorbeugen kann. Möglichkeiten gibt es genug, aber das interessiert hier niemanden! –

    Wie sehen denn Deine eigenen „vernünftigen“ Vorschläge aus, wenn Du überhaupt welche hast und wer bereichert sich an diesen Leuten? DU?

    Die vernünftigsten Vorschläge sind nun mal, diese Leute nicht nach Europa zu lassen. Sie sollen ihre faulen Är…… in Bewegung setzen, das eigene zerstörte Land aufbauen und nicht warten, bis ihnen die Europäer alles vorgekaut auf einem Silbertablett servieren. Die Jahrzehntelangen finanziellen Unterstützungen sind genau der falsche Weg gewesen. Kein Wunder also das sie unselbständig sind und nun auch noch in Europa einfallen und hier auf Kosten der Steuerzahler leben. Die haben nichts anderes im Hirn, als sich den lieben langen Tag zu vergnügen bzw. zu vermehren und andere sollen dafür bluten. Jeder der so etwas unterstützt und gutheißt, sollte als „Dank“ sofort in so ein Land ausgewiesen werden, um dort Gutes zu tun.

    In Deutschland vorausschauende Politik zu machen, ist mit Leuten wie Dir überhaupt nicht möglich, weil diese bei jedem Vorschlag, der ihnen nicht genehm ist, aufjaulen, wie eine Horde Wilder. Und genau aus diesem Grund konnte sich der Islam hier auch wie eine Zecke festsaugen.

  167. #200 Rojas

    „Um die Bergung der Leichen kümmern sich freiwillige Helfer der Organisation Humane Borders (Menschliche Grenzen). Die Mitglieder stellen auch Wasserbehälter in der Wüste auf, um den Flüchtlingen zu helfen.“

    Helfen? ich würde sagen das ist Anstiftung zum Selbstmord! Diese Gutmenschen sind mind. der Mittäterschaft schuldig.

  168. #202 Rojas

    wie ich vorgestern hier schon schrob:

    „Mal angenommen ich wandere mit Reinhold M. im Himalaya-Gebirge umher und begegne einer Gruppe junger Männer, die nur mit T-shirt, kurzen Hosen und teils mit Sandalen, teils barfuss bekleidet sind und fest entschlossen, so den Gipfel des Mt. Everest zu erklimmen…

    Inwieweit sind wir dann eigentlich moralisch noch dazu verpflichtet, diesen Haufen Vollidioten davon abzuhalten, geschweige denn diesen Haufen Vollidioten zu retten…?“

    http://www.pi-news.net/2011/04/unten-angekommen/#more-184412

  169. #187 Kodiak (08. Apr 2011 06:43)

    Quatsch! Helft den Leuten hier, bildet sie aus. Gebt ihnen begrenzten Aufenthalt. Schickt sie dann wieder zurück, damit sie helfen können, ihre Heimat aufzubauen.

    Genau das macht Deutschland seit Jahrzehnten!
    Als ich mich um einen Studienplatz bemühte, wurde mir von der ZVS geschrieben, daß 25% (!) aller Studienplätze an Bewerber aus dem Ausland gehen. Dieser Personenkreis kann auf normalem Wege einreisen, und braucht nicht die gefährliche Fahrt in der Nußschale machen.

    Nein, nicht die mangelnde Ausbildungsbereitschaft des Westens ist das Problem, es sind die Regierungen in Afrika! Diese Potentaten geben Schürfrechte usw. gern an ausländische Firmen, weil dafür Schmiergelder, und Erlöse in ihre eigene Tasche wandern, und nicht in den Staatshaushalt. Sowas ist kann man getrost als ‚Gewinnmaximierung auf Afrikanisch‘ nennen. Warum sonst haben denn afrikanische Präsidenten ein Milliardenvermögen in den unzähligen Steueroasen dieser Welt?
    Diese Praxis hat zudem noch den Vorteil, daß diese Politiker mit den Finger auf den Westen zeigen können, und ‚die bösen Weißen stehlen unsere Bodenschätze‘ brüllen können. Was daraus wird, sah und sieht man in Zimbabwe und Südafrika, wo, von unseren Qualitätsmedien totgeschwiegen, tausende Weiße abgeschlachtet wurden, während man hierzulande das Ende der Apartheid feierte.
    Was wir uns vorwerfen müssen ist der Bau von Krankenhäusern und diverse Hilfslieferungen. Damit haben wir, obwohl wir es gut meinten, die Wirtschaft dieser Länder nachhaltig geschädigt.

  170. Nachtrag:
    In der Aufzählung am Schluß habe ich noch den Brunnenbau vergessen. Damit wurde, insbesondere in Äthiopien der Grundwasserspiegel gesenkt, was Landwirtschaft in weiten Teilen des Landes sehr stark einschränkt, wenn nicht unmöglich macht. Mittlerweile haben unsere ‚Hilfen‘ praktisch alle Staaten Afrikas zu Lebensmittelimporteuren, und damit abhängig gemacht.
    Das Einzige, was diesen Kontinent retten könnte, wäre seine vollständige Isolierung. Niemand darf dort investieren, kein Geld darf raus, sofern es nicht zur Begleichung Investitionen dient. Einreisen sollten ausschließlich ausländische Mitarbeiter afrikanischer Firmen. Keine ‚Hilfsgüter‘, keine ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘, ausgenommen Bau und Betrieb von Schulen.
    Politisch sollten alle Staaten aufgelöst werden, um die willkürlich gezogenen Grenzen aufzulösen. Anschließend sollen sich die einzelnen Stämme selbstverantwortlich zu neuen Staaten zusammenschließen.

    Es ist mir durchaus klar, daß dieses Szenario unzählige Menschenleben kosten wird. Leider bin ich mir sicher, daß daran kein Weg vorbei führt. Und ein ‚Ende mit Schrecken‘ ist allemal besser, als ein ‚Schrecken ohne Ende‘!

  171. Stimme Kewil 100% zu. Man muss sich angesichts Europas Lage schon sehr anstrengen beim Lesen von solchern „Tragödien“ keine große Erleichterung zu empfinden. Ich empfinde jedenfalls nicht das geringste Mitleid mit den Ertrunkenen. Ich betrachte diese Menschen mittlerweile als Feinde. Es handelt sich hier um eine (lediglich mangels militärischer Möglichkeiten) unbewaffnete Invasion Europas. Die gilt es im Keim zu ersticken.
    Stattdessen lässt sich die feige Regierung Berlusconi von der linken Opposition in die Knie zwingen und erteilt nun den mittlerweile 20.000 Illegalen eine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung mit der sie in jedes EU-Land reisen können. Das ist eine regelrechte Werbekampagne für die afrikanischen Massen sich in die Boote zu schmeissen und auf den Weg nach Europa zu machen.

  172. # Kodiak

    Du vertrittst den Ansatz, dass der „Westen“ oder die Staaten Europas auf immer und ewig für das Wohlergehen aller Afrikaner verantwortlich seien. Ist ein Teil der Afrikaner mit ihrem Wohlstandsniveau – im Vergleich mit dem der europäischen Staaten dann unzufrieden – ist dies dann selbstverständlich die Schuld der bösen Europäer, die die Afrikaner dann zur Buße illegal einreisen lasen müssen und verpflichtet sind, ihnen auf Kosten der Steuerzahler ein mühenfreies Wohlleben zu garantieren.

    Dieser gedankliche Ansatz ist eine Mixtur aus sozialistisch-gutmenschlichen Theorien der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts und „zeitloser“ christlicher Buß-Ideologie, wonach Reicher-Sein als Andere schon per se unmoralisch ist und bestraft gehört.

    Ich plädiere hingegen für eine sachliche und unideologische Herangehensweise an das Problem der illegalen Immigration:

    1. Der Kolonialismus trägt keine Schuld.

    Durch die Kolonialisierung hat Afrika vielmehr einen großen Fortschritt in technischer, kulutreller und edukativer Hinsicht gemacht. Vielfach wird die während der Kolonisation errichtete Infrastruktur in den afrikanischen Staaten bis heute genutzt.

    Außerdem wurden die afrikanischen Staaten vor 50 – 60 Jahren in die Unabhängigkeit entlassen. Irgendwann greift die Eigenverantwortlichkeit der Afrikaner.

    2. Menschen organisieren sich in territorial begrenzten Gebieten als Staaten und setzen zur Lenkung und Verwaltung Regierungen ein.

    Daraus folgt die territorial begrenzte Verantwortlichkeit der Regierungen, Staaten und darin lebenden Menschen für das eigene Gebiet.

    Oder anders ausgedrückt: Europäer sind für Europa verantwortlich und Afrikaner für Afrika. Wir haben weder Verantwortung für die Afrikaner und sind an ihrem Zustand auch nicht schuld.

    Deshalb müssen wir sie auch weder illegal einreisen lassen, hier dulden oder sie alimentieren.

    3. Die Probleme in den afrikanischen Staaten beruhen auf sog. „bad governance“.

    Dies ist jedoch en Problem, das die Afrikaner nur selbst lösen können (und müssen).

    4. Es ist unmöglich, dass Deutschland (oder Europa) alle sozialen oder finanziellen Probleme von über sieben Milliarden Menschen auf der Welt lösen können.

    Schon gar nicht geht dies durch unkontrollierte und hemmungslose Masseneinwanderung. Auf diese Weise wird lediglich fremdes Elend hierher importiert, während in den Herkunftsländern sich nichts zum besseren wendet.

    Dies ist ebenso sinnlos wie nutzlos.

    Conclusio:

    Illegale Einwanderung aus Afrika muss verhindert werden. Illegale Einwanderer sind zurükzuschicken. Dies ist in keiner Weise „unmoralisch“ und wir brauchen deswegen auch kein schlechtes Gewissen zu haben oder uns einreden zu lassen.

  173. Nachtrag:

    Es ist auch verfehlt, dass wir die Afrikaner oder einen Teil von ihnen hier aufnehmen „müssen“, um sie auszubilden, damit sie nach beendeter Ausbildung wieder in ihre Heimatländer zurückkehren und dort beim „Aufbau“ helfen.

    Dieses Konzept hat man doch schon seit 1950 verfolgt – und mit welchem Erfolg ?

    Zumeist kehren die ausgebildeten „Fachkräfte“ – wenn sie nicht schon vorher ihr Studium abbrachen oder zu „ewigen Studenten“ wurden – in ihre Heimatländer nicht zurück. (Oder sie stellten nach ihrer Rückkehr fest, dass sie dort mit ihrer Ausbildung auf Grund des unterschedlichen technisch-kulturellen Niveaus nichts anfangen konnten und kehrten ihrer Heimat wieder den Rücken.)

    In meinen Augen handelt es sich hier um ein typisches „trojanisches“ Argument, um dauerhafte Einwanderung zu legitimieren.

  174. Altes Sprichwort:

    Wer sich in Gefahr begibt (ohne Not und mit niederträchtigem Grund) kommt darin um, so einfach ist das.

  175. #59 Franco de Silva (07. Apr 2011 19:44)

    60 Jahre Entwicklungshilfe in Milliardenhöhe und nichts, aber auch gar nichts hat sich in Afrika geändert.

    ++++

    Das Thema „Afrika“ war spätestens für mich Anfang der 70er erledigt. Im Dezember1966, im Alter von zarten von 7, hatte es mich, Umzug der Eltern, in eine hinterwäldlerische Dorfschule in Bayern verschlagen.

    Der Religionsunterricht wurde natürlich vom dortigen Pfarrer gemacht. Dieser rollte dann in der Adventszeit dramatisch große Plakate mit Bildern von halb verhungerten Kinder aus Afrika aus. Für mich war da damals völlig neu und ein furdchtbarer Schock. Heute weiß ich dass das vom Pfaffen beabsichtigt war. Brav habe ich daraufhin, wie befohlen, am nächten Sonntag meine irdische Barschaft, seinerzeit 50 Pfenning, in den Klingelbeutel geworfen in der festen Annahme Afrika vor dem Hungertod bewahrt zu haben.

    Seltsamerweise kamen ein Jahr später die gleichen Plakate und Argumente zum Einsatz. Hunger in Afrika wurde zum Dauerzustand. Warum? Kinder, Kinder zu viele Kinder.

    Als ich 5 war, wurde mein Bruder geboren. Schon ein Jahr vorher gab es eine gewisse Unruhe in der Familie und selbt ich wurde gefragt ob ich nicht ein Brüderchen/Schwesterchen haben möchte. Gut, die Frage war nur theoretisch und aufgeklärt war ich auf keinen Fall, ABER mir war sofort klar der „Bestellvorgang“ scheint doch irgendwie kompliziert und aufwendig zu sein.

    Ja und dann kam der Tag an dem mir plötzlich alles klar wurde: Mit meinen 50 Pfenning, wenn die überhaupt jemals in Afrika anklamen, hat sich dann so ein hungerndes Negerlein gestärkt um mit letzter Kraft noch ein weibliches Wesen zu besteigen. Oder kurz: „Nix zu fressen aber ficken“

  176. #10 SokratesII (07. Apr 2011 18:52) Ja, ja, Kewil: Trauer um die Toten wäre ja auch wohl völlig unkatholisch.

    ——————

    nein. es wäre heuchelei, wie kann ich um jemanden trauern, den ich nicht kenne und nie gekannt habe?

    aber darum gehts dir ja gar nicht, es geht dir nur darum, wieder einmal deine abneigung gegen katholiken zu posten. gehts dir jetzt besser? ich glaube nicht, du hast ein massives problem.

  177. #90 MilitesChristi (07. Apr 2011 20:17) @17 Kodiak:

    Es scheint Sie sind dem Gutmenschentum verfallen. Niemand macht hier Afrikaner zu “Untermenschen” wie Sie konstatieren und niemand freut sich über den Tod von Menschen.

    ————————

    gutmenschentum ist eine suchterkrankung.

    es erzeugt im gutmenschen ein glücksgefühl, dass er immer wieder erleben möchte, daher diese scheinbar weltfremden kommentare.

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