PI-Interview mit Heidi, der „mutigen Deutschen“

Heidi, die 'mutige Deutsche'Ein mit dem Handy gefilmtes Video vom Rande der Salafistenkundgebung in Frankfurt hat sich in den letzten Tagen zum Renner auf Youtube entwickelt. Das Video zeigt eine aufgebrachte Frau, die Passanten wütend dazu aufruft, endlich etwas gegen Leute wie Pierre Vogel zu unternehmen. Selbst eine Version mit englischem Untertitel zirkuliert mittlerweile im weltweiten Netz und wurde schon mehr als 100.000 mal aufgerufen. Sie wird inzwischen als die „mutige Deutsche“ bezeichnet, die trotzig Pierre Vogel und seinen Anhängern die Stirn bietet. PI hat die tapfere „Streiterin für das Abendland“ inzwischen ausfindig gemacht. Auf nähere Angaben zu ihrer Person wollen wir hier – man bedenke! – zu ihrem Schutz verzichten. Heidi stand uns für einige Fragen Rede und Antwort.

PI: Heidi, Sie sind ungewollt über Nacht zu einem kleinen „Internetstar“ geworden und sogar Glenn Beck hat in seiner Radioshow über Sie berichtet. Was ist das für ein Gefühl? Ist Ihnen der Trubel unangenehm?

Heidi: Am Anfang war es schon komisch, ich habe mich gefragt, ob ich richtig gehandelt habe. Aber inzwischen muss ich immer wieder darüber lachen. Einige der Kommentare auf Youtube empfinde ich als „unterhalb der Gürtellinie“. Etwas mehr Respekt kann man doch verlangen. Respekt ist auch eine Tugend, die einige wieder erlernen dürfen.

Sind Sie seither von Menschen auf Ihren Auftritt angesprochen worden?

Nein.

Erzählen Sie uns bitte kurz, wie Sie die Salafisten-Veranstaltung in Frankfurt erlebt haben und was Sie zu Ihren Worten bewogen hat?

Vielleicht sollte ich kurz erklären, warum ich dort aufgetaucht bin: Als das letzte Mal Pierre Vogel in Frankfurt am Main mit seinen Anhängern auf dem Römerberg erschien, war ich ziemlich geschockt. Die evangelische Kirche war geöffnet und die radikalen Moslems benutzten sie als Stützpunkt. Das konnte meiner Meinung nach nur mit Genehmigung der dortigen Kirchenleitung geschehen. Die Atmosphäre auf dem Römerberg war erdrückend. Frauen und Männer, Mädchen und Jungen standen getrennt. Als ich männliche Jugendliche mit Handschlag begrüßen wollte, so wie es in Deutschland üblich ist, verweigerten sie mir diesen. Sie empfinden eine Frau als schmutzig und geben deshalb nicht die Hand.

Dieses Mal wollte ich eigentlich nicht wieder dabei sein. Eine Freundin aus dem Libanon drängte mich schon Tage vorher und sagte immer wieder mit Nachdruck: Heidi, wir müssen etwas unternehmen, wir müssen etwas dagegen tun. Als ich auf den Platz kam, war die Stimmung schon sehr angespannt, überall Polizisten mit schusssicheren Westen. Der eigentliche Veranstaltungsort war mit Barrikaden abgesperrt.

Das erste Mal war ich auch stolz auf die Linken, die die Veranstaltung wirkungsvoll mit Parolen und Fahnen für Israel gestört haben. Wobei ich deren sonstige Ansichten nicht vertrete. Meine persönliche Motivation bestand einfach darin, zu sehen und zu fühlen, was in meiner Stadt abgeht. Außerdem habe ich gebetet. Ich will, dass Frankfurt in Frieden lebt.

Wie kam es dann zu der bekannten Szene?

Die Auseinandersetzung auf dem Video entstand dadurch, dass ich muslimischen Mädchen, die vorher lauthals verkündigten: „Das ist unsere Religion…“ erklären wollte, wie verschieden Jesus und Mohammed mit einer Sünderin, also einer Frau, umgegangen sind:

1. Jesus
Die Religiösen bringen eine beim Ehebruch ertappte Frau und wollen sie steinigen. Jesus antwortet diesen religiösen Menschen: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Die Sünderin hingegen entlässt er mit den Worten: „Sündige hinfort nicht mehr.“ (Die Bibel, Neues Testament)

2. Mohammed
Eine ähnliche Szene: Eine Frau, wieder ohne schuldigen Mann, wird beim Ehebruch ertappt. Sie ist inzwischen schwanger und wird Mohammed vorgeführt. Er entlässt sie, bis sie das Kind geboren hat. Sie kommt wieder und er entlässt sie noch einmal bis das Kind entwöhnt ist. Jetzt wird ihr das Kind weggenommen und sie wird gesteinigt.

Das Verhalten von Jesus und Mohammed in diesen sich ähnelnden Geschichten zeigen sehr deutlich den grundlegenden Unterschied der beiden Glaubensrichtungen. Das habe ich versucht diesen Mädchen zu erzählen.

Ein Moslem, rechts neben mir im Bild, konnte dieses Gespräch nicht ertragen und mischte sich aggressiv ein. Er war der Anlass, dass das Feuer in mir durchbrach, anders kann ich es nicht erklären. Danach war mir alles egal. Ich wollte nur die Wahrheit herausrufen.

Sind Sie also Christin?

Es kommt darauf an, wie Sie das verstehen. Eigentlich ja, aber wenn ich bedenke, wer sich alles Christ nennt und es dann doch nicht ist, dann möchte ich nicht so bezeichnet werden. Viele Moslems meinen sogar Hitler, den sie wegen der erfolgreichen Judenvernichtung so verehren, wäre Christ gewesen. Dann bin ich auf jeden Fall keiner.

Wenn ich den Begriff allerdings anders verwende, wenn Sie sagen, dass ein Christ ein Nachfolger von Jesus Christus ist, dass er Jesus und sein Wort, die Bibel liebt und sie als Maßstab für sein Handeln nimmt, dann bin ich Christin und das von ganzem Herzen. Es gibt für mich kein größeres und liebevolleres Vorbild für mein Leben als Jesus.

Viele, die sich das Video angeschaut haben, waren angetan von Ihrer Zivilcourage. War Ihnen die Gefährlichkeit Ihres Auftritts in der Situation bewusst und sind Sie danach in irgendeiner Form bedroht worden?

Der Gefährlichkeit des, wie Sie es nennen „Auftritts“, war mir voll bewusst, trotzdem wusste ich, dass mir nichts passieren konnte. Die Polizei hätte nichts verhindern können, ich stand zu dicht in der Masse. Die Bildzeitung hatte vor einigen Monaten einen Slogan: „Die Wahrheit braucht immer einen Mutigen, der sie ausspricht.“ Das habe ich getan.

Ein Polizist hat sich in der Situation direkt schützend vor Sie gestellt. Gab es danach noch ein kurzes Gespräch mit dem Beamten?

Ja, er war sehr nett. Ich habe auch die anderen Polizisten gelobt. Viele haben mir geantwortet, dass sie jetzt auch lieber zuhause auf dem Sofa sitzen würden. Ich bin stolz auf unsere Polizei, die die Karre der Verantwortlichen immer wieder aus dem Dreck ziehen muss. Sie tun mir oft leid, da sie sich in Gefahr begeben, oft sinnlos. Vielleicht sollten sie auch mal streiken.

Gab es für Sie ein „Aha-Erlebnis“, weshalb Sie sich so engagiert gegen die Islamisierung positionieren?

Das ist ganz einfach zu beantworten. Dadurch dass ich viel mit jungen Menschen zu tun habe, die meisten davon sind Moslems. Welches der schrecklichen Beispiele, die mich immer noch bewegen, soll ich erzählen?

Das von dem jungen Deutschen in Offenbach, der blond und blauäugig war und deshalb als Nazi beschimpft wurde, oder von dem verschleierten marokkanischen Mädchen, das mich um Hilfe anflehte, weil sie Angst hatte, dass die Brüder ihrer Freundin, die mit einem deutschen Freund geflüchtet war, ihr wegen Mitwisserei etwas antun wollten, oder von der 18-jährigen Sofia (mit deutschem Pass!), die einen Tag nach ihrem 18. Geburtstag verschwand, in der Schule nicht mehr auftauchte, vorher monatelang von ihrem Bruder beschattet wurde, weil sie einen Freund hatte, der Hindu war. Ich habe alles Mögliche versucht, ihr zu helfen. Ohne Erfolg! Oder von der 19-jährigen jungen Frau aus Pakistan, die mich weinend auf dem Handy anrief und mir erzählte, dass ihr Vater sie massiv geschlagen und in der Wohnung eingesperrt hatte, nur weil irgendein Junge eine SMS geschickt hatte. Oder, oder… Jetzt wissen Sie, was mich wirklich bewegt.

Welche Gefahr geht Ihrer Meinung nach von einer Gruppe, wie der von Piere Vogel aus?

Auch das ist einfach zu beantworten, da wir auf deutschem Boden in diesem Bereich fast ein Jahrhundert leidvolle Erfahrungen gemacht haben. Wir hatten die braune und rote Pest. Tut mir nicht leid, ich kann dieses Gedankengut nicht anders bezeichnen, weil Millionen von Menschen darunter gelitten haben und das bis heute.

Unser Gehirn ist das Kampffeld. Wir Menschen sind eigentlich alle gleich. Was uns unterscheidet, ist, was wir denken, denn danach handeln wir auch. Denken ist Probehandeln!

Was Pierre Vogel betreibt, ist ganz einfach raffinierte Gehirnwäsche, so wie es bei Hitler, Goebbels, Stalin, Honecker und wie sie alle hießen der Fall war. Er wendet sich dabei gezielt an die ausländischen Jugendlichen, weil diese sowieso oft ein Problem mit ihrer eigenen Identifikation haben. Sie sind zwischen der Welt, aus der ihre Familien kommen, und der deutschen Realität hin- und hergerissen. Sie haben es nicht leicht. Islam bedeutet für viele von ihnen, sich ein Stück mit der anderen Welt ihrer Vorfahren zu identifizieren. Das ist die offene Tür, die Vogel benutzt. Er multipliziert sein schlechtes Gedankengut in diese jungen Leute. Das ist die eigentliche Gefahr. Alles andere sind dann Folgen daraus, über die ich im Moment noch gar nicht nachdenken möchte. Aus diesem Grunde bin ich auch gegen Islam-Unterricht an unseren Schulen!

Betätigen Sie sich auch an anderer Stelle aktiv gegen die Islamisierung oder war Ihr Auftritt in Frankfurt eher zufällig?

Nein, ich betätige mich nicht aktiv. Ich beziehe aber Position, wo ich kann.

Was würden Sie den PI-Lesern empfehlen. Wie sollten sie sich gegen die Islamisierung zur Wehr setzen?

Hass ist auf jeden Fall die falsche Antwort. Wir können Hass nicht mit Hass beantworten! Ich glaube, wir haben noch eine Chance. Wir müssen zurück zu unseren jüdisch-christlichen Wurzeln, die der Segen für unser Land bis heute sind.

Viele Menschen, vor allem auch Frauen, haben gekämpft für die Rechte, die wir alle, auch die Muslime, heute genießen. Diese Freiheiten müssen wir bewahren. Wenn wir das jetzt nicht schaffen, wird es wahrscheinlich zu spät sein. Es gibt Dinge, die müssen in einer bestimmten Zeit erfolgen; verpassen wir diesen Zeitpunkt, dann können wir gemachte Fehler kaum rückgängig machen.

Wir hatten nicht nur zwei Weltkriege. Deutschland ist das Land der Dichter und Denker. Es ist das Land der Reformation. Hier wurde die Bibel von Marin Luther ins Deutsche übersetzt. Anschließend entstand der Buchdruck. Viele Erfindungen, Fortschritte entstanden durch unser Volk. Wir sollten uns daran unbedingt erinnern. Ich liebe mein Land, ich liebe Deutschland, wo man Deutsch spricht. Weil ich es liebe, bin ich auch bereit, das Land und seine Menschen, soweit es mir möglich ist, zu verteidigen.

Jemand hat gesagt: “Nur wer sein Land liebt, wird den Preis bezahlen, es zu verteidigen.“ Das ist eine Wahrheit, über die es sich lohnt nachzudenken. Jeder muss das tun, was in seiner Möglichkeit steht. Aber ich weiß, dass wir neben einer politischen Antwort auf den Islam auch eine geistliche haben müssen. Die Christen in Deutschland und Europe müssen aufwachen!

Heidi, wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen alles Gute für Ihr weiteres Engagement.

» Jetzt mit englischer Übersetzung!




Bürgerschaftswahl in Bremen: Wahl-O-Mat online

Im kleinsten Bundesland Bremen ist es bald soweit. Die Wahlen zur neuen Bremischen Bürgerschaft / Landtag am 22. Mai rücken näher. Seit heute hat die Bundeszentrale für politische Bildung auch ihre bei Internetnutzern sehr beliebte und häufig genutzte Entscheidungshilfe „Wahl-O-Mat“ online gestellt. Mal sehen, welche Partei demnach die PI-Leser wählen sollten. mehr




TV-Tipp: Halbmond über München

Heute Abend sendet das Bayerische Fernsehen (bundesweit über Kabel empfangbar) um 21.15 Uhr eine TV-Reportage mit dem Titel „Wie der politische Islam nach Bayern kam“. Es geht um die Freimanner Moschee, die durch die kürzlich veröffentlichten Bücher von Ian Johnson „Die vierte Moschee“ und Stefan Meining „Eine Moschee in Deutschland“ in den Blickpunkt des Interesses gerückt ist. JETZT mit Video!

(Von Michael Stürzenberger)

Laut Ian Johnson galt diese eigentlich recht unscheinbare Moschee im Münchner Norden ab den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts als die viertwichtigste im Islam. Der BR schreibt in seiner Programmankündigung:

Es ist eine unglaubliche, aber dennoch wahre Geschichte. Schauplatz ist eine stadtbekannte Münchner Hähnchenbraterei. Hier versammelt sich am späten Abend des 6. März 1960 eine kleine Gruppe von Muslimen. Die sieben Männer verfolgen einen Plan: die Errichtung einer Moschee.

Die Männer können nicht ahnen, dass sie ausgerechnet an einem Münchner Wirtshaustisch den Grundstein des politischen Islam in Deutschland und zu einem guten Teil in der westlichen Welt legen. Denn heute, ein halbes Jahrhundert später, heißt die Moscheebau-Kommission „Islamische Gemeinschaft in Deutschland“, abgekürzt IGD, und gilt als die einflussreichste Organisation des politischen Islam arabischer Prägung auf deutschem Boden. Seit Jahren wird sie von bundesdeutschen Verfassungsschutzbehörden beobachtet. Immer wieder wurden Angehörige dieser Gemeinschaft mit der Geisteswelt der Muslimbruderschaften in Verbindung gebracht.

Bereits Anfang der vierziger Jahre hatte sich in Deutschland der Schulterschluss des Politischen Islams mit den Nationalsozialisten begründet. Ähnliche Auffassungen in den Bereichen Antisemitismus, Bekämpfung Großbritanniens und der Sowjetunion, massive Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, Führerkult sowie Bevorzugung einer totalitären Gesellschaftsordnung haben das Bündnis immer enger werden lassen. Der Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, fühlte sich in Berlin bei den Nazis äußerst wohl. Der BR schreibt weiter:

Eigentlicher Ausgangspunkt dieser faszinierenden Geschichte ist der 22. Juni 1941, der Tag des Angriffs Hitler-Deutschlands auf die Sowjetunion. Damals schlossen sich zehntausende sowjetische Muslime der Wehrmacht an. Die meisten teilten ein furchtbares Schicksal: Sie sterben auf den Schlachtfeldern oder werden zwangsweise nach der Kapitulation Hitler-Deutschlands in die Sowjetunion zurückgeschafft. Die wenigsten können in Deutschland bleiben. Doch für die wenigen tausend Überlebenden, die es schaffen, ist die amerikanische Besatzungszone Bayern Hauptanlaufpunkt, vor allem der Großraum München.

Beinahe automatisch werden diese Männer zum Spielball im Kalten Krieg. Die USA aber auch die Bundesrepublik Deutschland benutzen die kleine muslimische Gemeinschaft in München für ihre Interessen. Doch am Ende triumphieren nicht Amerikaner und Deutsche, sondern eine kleine Gruppe arabischer Studenten. Unter der Führung einer der wichtigsten Persönlichkeiten der Muslimbruderschaft gelingt es ihnen, die Kontrolle über das Moscheebauprojekt zu erringen und endlich im Jahre 1973 in München-Freimann eine prächtige Moschee mit Minarett und islamischem Zentrum zu eröffnen. Genau diese Moschee entwickelt sich zum deutschen Sinnbild einer weltweit vernetzten islamischen Bewegung, für die der Islam weit mehr als nur eine Religion darstellt.

Die TV-Reportage um 21.15 Uhr dürfte höchst aufschlussreich werden…

Hier das Video der Sendung:

(Spürnase: Martin Kuhn)




Sarrazin und die SPD-Basis

Thilo und der Danke-Thilo-Mann„Die Parteibasis rebelliert gegen Sarrazin“, meldete gestern die Tagesschau. Und heute tun dem viele Medien gleich. Da sind wir jetzt etwas verwirrt: Ist das dieselbe Basis, die Sarrazin in weiten Teilen recht gab? Und derselbe Vorstand, der Sarrazin gegen diese Basis kritisierte, verteidigt jetzt die Einstellung des Ausschlussverfahrens? Na, wenn das nicht gelebter Populismus ist…

Schauen wir uns die „Basis“ mal an: Da wäre zunächst mal Kenan Kolat mit seinen organisierten Migranten.

Heftige Kritik kam auch vom Vorsitzenden des SPD-Arbeitskreises Migration, Kenan Kolat. „Die SPD ist eingeknickt“, sagte Kolat „Spiegel Online“. „Aufgrund einer mickrigen Erklärung alle Anträge zurückzuziehen, ist nicht akzeptabel.“ Kolat, der auch Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland ist, kündigte an, den SPD-Arbeitskreis zu einer Sondersitzung einzuberufen. „Für mich ist Sarrazins Buch eine rassistische Ideologie“, sagte er.

Oder der ehemalige Juso-Vorsitzende mit der türkischen Frau, Nils Schmid, der sich vor allem um zugewanderte Wählerstimmen sorgt:

„Unsere mühselig aufgebaute Verankerung in der Einwanderer-Community droht Schaden zu nehmen“, warnte Baden-Württembergs SPD-Landeschef Nils Schmid am Dienstag im Gespräch mit „Spiegel Online“. „Seit 150 Jahren kämpfen wir darum, dass soziale Herkunft kein Schicksal sein darf“, sagte Schmid. Sarrazin stelle das „mit seinen biologistischen Thesen massiv in Frage“.

Er zerreiße mit seinem Buch alle integrationspolitischen Grundsätze der Partei. Die SPD hatte am Gründonnerstag überraschend ihre Ausschlussanträge gegen Sarrazin zurückgezogen. Zuvor hatte dieser in einer persönlichen Erklärung versichert, er habe weder Migranten diskriminieren noch sozialdemokratische Grundsätze verletzen wollen.

Die sogenannte „Berliner Erklärung“ gegen Sarrazin hat etwa 2.000 Unterstützer an der „Basis“. Nicht gerade viel bei einer Partei, die eine halbe Million Mitglieder hat…

Video:

» Zivilisationscourage (Blog vom „Danke-Thilo-Mann“): Zum Sarrazin-Kompromiss: Wir müssen es selbst


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




„Mutige Deutsche“ Thema bei Glenn Beck

Glenn BeckDas Video der mutigen Deutschen, die bei einer Großkundgebung der Salafisten in Frankfurt wagte, den Hasspredigern die Stirn zu bieten (PI berichtete) hat Wellen bis in die USA geschlagen. Glenn Beck Griff das Video in seiner Show auf und erklärt: „So sieht Mut aus!“ Diese deutsche Frau, die ihre Landsleute gegen die islamsich-faschistischen Hassreden aufrüttelt und in einem Meer von Muslimen zu ihrer Meinung steht, sei ein Vorbild für jeden Amerikaner.

Glenn Beck meint:

Sehen Sie, sie ist in einer feindlichen Menschenmenge. Sie ist eine Frau, die umgeben von Muslimen ihre Meinung sagt – sogar wenn es nicht Extremisten wären, nur fromme, muslimische Männer – schon allein dadurch, dass sie ihre Meinung sagt, ist sie auf feindlichem Gebiet. Jetzt bedenken Sie, dass diese frommen, muslimischen Männer einem radikalen Kleriker zuhören.

Und das hat sie gesagt: Ich bin Deutsche und es tut mir so Leid, dass jemand wie er hier stehen und reden kann wie Hitler. Ich schäme mich so. Wo sind alle? Warum stehen die Leute in unserem Land nicht auf? Warum schweigen sie alle? Wollt ihr, dass Deutschland so wird wie eines der Länder, aus dem sie alle gekommen sind? Ihr müsst eure Meinung sagen. Deutschland muss sich erheben.

Und ich garantiere Ihnen, dass man aus Ihr die Extremistin machen wird. Sie wird so dargestellt werden, als würde Sie nach einem Dritten Reich rufen, einem Vierten Reich.

Ich glaube, ihre Botschaft ist eine Botschaft für uns in Amerika und den Rest der Welt. Die Freiheit der Menschen wird vernichtet und sie spricht nicht nur zu den Deutschen. Sie spricht auch zu allen Amerikanern.

Warum stehen die Leute in unseren Ländern nicht auf? Warum schweigen so viele? Ihr müsst eure Meinung sagen. Das Schlüsselwort ist Mut. Der Mut, den diese Frau spürte, die Courage, dass diese Frau das tun musste.

(Spürnase: KitmanTV)




Ungarn: Neue Verfassung auf christlichen Werten

Ungarns Präsident Pal Schmitt hat am Ostermontag die in der Vorwoche von der Regierungsfraktion beschlossene neue Verfassung für Ungarn unterzeichnet.Der Staatspräsident von Ungarn, Pal Schmitt, hat an Ostern die neue Verfassung seines Landes unterzeichnet. Nach dem neuen Mediengesetz tritt jetzt als zweiter großer Rechtsakt die neue Verfassung in Kraft. Dabei wird das christliche Werteverständnis als Grundlage des ungarischen Staates („Fundamental Law of Hungary“), über Ungarns Grenzen hinaus, stark angegriffen, da es offensichtlich nicht in die EU-„Richtlinien“ passt.

Hier ein Auszug mit dem „Nationalen Glaubensbekenntnis“, vom Informationsforum „Medrum“:

[…]
Wir anerkennen die die Nation erhaltende Kraft des Christentums. Wir achten die verschiedenen religiösen Traditionen unseres Landes. …
Wir bekennen uns dazu, dass die Grundlage des menschlichen Daseins, die Menschenwürde ist. …
Wir bekennen uns dazu, dass die wichtigsten Rahmenbedingungen unseres Zusammenlebens die Familie und die Nation sind, die Grundwerte unserer Zusammengehörigkeit sind Treue, Glaube und Liebe. …
Wir bekennen uns dazu, dass wir nach den zu moralischen Erschütterung führenden Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts zweifellos einer seelischen und geistigen Erneuerung bedürfen.“

Im Verfassungsteil „Grundlagen“ wird der Stellenwert der Ehe und Familie besonders herausgestellt. In Artikel K steht dazu:

(1) Ungarn schützt die Institution der Ehe, als auf Basis von freiwilliger Entscheidung zustande gekommene Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau und die Familie, als Grundlage der Erhaltung der Nation.
(2) Ungarn unterstützt die Eltern in ihrer Entscheidung Kinder zu bekommen.
(3) Die Schutz der Familien regelt ein Grundlagengesetz.

Die neue Verfassung stieß außerhalb Ungarns vielfach auf Kritik. Das Magazin STERN schrieb:

„Nach Ansicht von Kritikern beschneidet die Verfassung, die einen 1949 erlassenen und 1989 abgeänderten Text ersetzt, die Bürgerrechte und baut die Macht des Regierungschefs Viktor Orbán unzulässig aus. … Nichtregierungsorganisationen kritisieren zudem, dass die Verfassung von einer starken „christlich-rechten Ideologie“ geprägt sei, die Atheisten, Homosexuelle und Alleinerziehende benachteilige.“

In der ZEIT kommentierte Alice Bota Ende März, Ungarns neue Verfassung stärke die herrschende Partei – auf Kosten des Parlaments und der Gerichte. Er nannte den Geist der neuen Verfassung als das Beunruhigendste:

„Das Beunruhigendste aber ist der Geist der Verfassung. Die Präambel betont »die nationerhaltende Kraft des Christentums«, sie ehrt König Stefan den Heiligen, der »vor tausend Jahren den ungarischen Staat auf festen Grundlagen gebaut hat«, sie erklärt die »Arbeit und geistige Leistung« zur Grundlage der Kraft der Gemeinschaft, sie richtet sich an »alle Ungarn«, wobei offen bleibt, ob auch jene außerhalb der eigenen Staatsgrenzen gemeint sind, etwa die große ungarische Minderheit in der Slowakei. Und sie stellt fest, dass es Ungarn war, das den Weltkommunismus tödlich verletzt habe mit seiner Revolution 1956.“

Auch der FDP-Politiker Werner Hoyer, Staatsminister im Auswärtigen Amt, hatte zuvor Kritik angemeldet und Zweifel an der Vereinbarkeit der neuen ungarischen Verfassung mit EU-Prizipien geäußert. Deutschland betrachte die Entwicklung in Ungarn mit Sorge, hatte Hoyer verlautbart. In seiner Stellungnahme schrieb er am 18.04.2011:

„Die Anfang des Jahres in Kraft getretenen Mediengesetze zeugen von einem Grundrechtsverständnis, das – trotz der vorgenommenen Änderungen – nur schwer mit den Werten der Europäischen Union vereinbar ist. Unsere im Zusammenhang mit den Mediengesetzen aufgekommenen Befürchtungen werden mit der heute verabschiedeten Verfassung – und ihrem Zustandekommen – bestärkt statt entkräftet.“

Peter Szijjarto, Sprecher des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, bezeichnete die Stellungnahme von Werner Hoyer als „inakzeptabel“. Ebenso widersprach das ungarische Außenministerium Hoyers Kritik.

Deutlich zurückgewiesen wurde die Kritik an Ungarns Verfassung auch vom CSU-Europaabgeordneten Bernd Posselt. Nach Posselts Auffassung beinhaltet die neue ungarische Verfassung das gesamte Völkerrecht, die EU-Grundrechtecharta, das weltweit beste Volksgruppen- und Minderheitenrecht sowie eine klare Verankerung der Europäischen Einigung als zentrales Verfassungsziel. Die dezidiert christliche Orientierung der großen Mehrheit der ungarischen Bevölkerung schlage sich in der Präambel, im Schutz von Ehe und Familie, in einem verbesserten Lebensschutz auch für ungeborene, behinderte und alte Menschen sowie in höchsten bioethischen Standards nieder. Diese Kompetenz, so Posselt, belasse der EU-Vertrag ausdrücklich den Mitgliedsstaaten.

Sowie sich in Europa irgendein Politiker, eine Partei, oder gar ein Staat zu den christlichen Wurzeln und dessen Fundament bekennt, fängt die Lawine an zu rollen! Aussagen wie die vom CSU-Abgeordneten Bernd Posselt sind leider eher die Ausnahme. Die EU an sich (und ihre Helfershelfer) arbeiten massiv an einer anderen „Ethik“. Die Zielsetzungen und Auswirkungen dessen sind heute nicht mehr zu übersehen wir erleben sie zunehmend mit dem Verlust unserer Freiheit!

(Michael Böthel)


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)




Senegalese schneidet Französin Kehle durch

Pilar ValadieDie 27-jährige Französin Pilar Valadie (Foto) lebte als Künstlerin in Berlin. Bis sie in der Nacht vom 18. auf den 19. April am Görlitzer Ufer mutmaßlich einem Senegalesen begegnete, der sie ausraubte und dann die Kehle durchschnitt. Der 29-Jährige wurde nun von der Berliner Polizei in der Tatortnähe als dringend tatverdächtig festgenommen.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir wollen nicht vorverurteilen. Noch ist nichts bewiesen. Und Vorgänge aus der jüngeren Zeit haben gezeigt, dass auch das versuchte Tottreten eines bewusstlos am Boden liegenden Menschen nicht mehr das Privileg der zugewanderten Bereicherungsbevölkerung ist. Die Assimilierung der Einheimischen bei solchen Verhaltensweisen schreitet offensichtlich zügig voran.

Aber das Kopfabschneiden gilt bisher bei der autochthonen Bevölkerung eher als ungewöhnlich. Insofern darf man vielleicht schon davon ausgehen, dass ein Senegalese eher als Täter in Frage kommt. Das afrikanische Land ist bereits seit dem 12. Jahrhundert von der Religion des Friedens durchdrungen. Heutzutage bekennen sich zwischen 90 und 94 Prozent der 12 Millionen Einwohner zum Islam. Fast jeder Gläubige ist in einer Bruderschaft organisiert.

Wir wissen, dass der Prophet und Verkünder des Islams als „perfekter Mensch“ und „vollkommenes Vorbild“ für alle Moslems gilt. Wenn man sich in die Biographie des Mohammed einliest, beschleichen einen als „Ungläubigen“ gewisse ungute Gefühle. Neben dem Kriegführen und Umbringen von Kritikern hat auch das Kehledurchschneiden seit Mohammed eine gewisse Tradition. Die Geschichte ist bekannt: Mohammed ließ im Jahr 627 in Medina zwischen sechs- und siebenhundert gefangenen Juden, denen „Verrat“ vorgeworfen wurde, die Köpfe abschneiden. Aber selbstverständlich hat dies nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun:

„Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt, danach schnüret die Fesseln. (Heiliges Buch der Muslime, Sure 47, Vers 4)

Die Geschichte ist aber noch nicht zu Ende. Danach nahm sich der „Prophet“ die bedauernswerte Jüdin Al-Naschat – eine der frischgebackenen Witwen (!) – zur Frau (!) und verbrachte noch die gleiche Nacht (!) mit ihr. Ob ihr das gefallen hat? Nun, vermutlich eher nicht, denn kurze Zeit später verstieß Mohammed sie wieder.

Was für ein Vorbild. Ist es etwa Zufall, dass die Vergewaltigungsstatistiken in vielen europäischen Ländern von Muslimen dominiert werden? Frankreich: 95%. Dänemark: 75%. Die norwegische Hauptstadt Oslo im Jahr 2007: 72,8% nicht-norwegische Täter, meist Asylbewerber aus afrikanisch-arabischen Ländern mit einem „anderen Frauenbild“. In dem Zusammenhang verwundert es auch nicht mehr, dass der australische Mufti Taj El-Din Hamid Hilaly die Schuld an Vergewaltigungen bei unverhüllten Frauen sucht, die „wie Fleischköder für Hunde“ seien.

Die Bereicherung ist auch hierzulande bereits angekommen: Ein Kölner Polizist soll Alice Schwarzer berichtet haben, dass in seiner Stadt 70-80% der Vergewaltigungen Türken verüben würden. Ein besonders schlimmer Fall aus Bremen wurde von November 2010 bis März 2011 vor Gericht behandelt: Sechs Türken und Araber vergewaltigten eine 17-jährige auf fürchterlichste Weise:

Oralverkehr, Analverkehr, immer wieder, auch mehrere Männer gleichzeitig. Einmal sei ihr eine Flasche in die Vagina gestoßen worden, einmal eine Faust: „Wenn man sich vorstellt, was diese 17-Jährige über sich ergehen lassen musste – da kann einem nur schlecht werden“, sagte der Richter. Und dass er sich ein Signal des „Bedauerns“ von den Angeklagten gewünscht hätte. Diese – alle sechs mit türkischem oder arabischen Migrationshintergrund – hatten zuvor 15 Verhandlungstage lang geschwiegen. […]

Hierzu gab es ein volkspädagogisch wertvolles Urteil, ein wahrhaft vorbildliches juristisches Signal:

[…] und nahmen am Mittwoch ihren Freispruch auch ohne erkennbare Regung entgegen.

Begründung eines Verteidigers: Es gebe auch junge Frauen, die sexhungrig seien. Das Opfer sei schließlich auch einschlägig vorbelastet:

Die 17-Jährige habe Abtreibungen hinter sich und Erlebnisse mit sexueller Gewalt, so Richter Keller. Wenn sie jetzt traumatisiert sei, liege das vielleicht nicht nur an jener Nacht zum 1. Juli 2007. Die junge Frau habe offenbar Probleme, sich deutlich abzugrenzen. Gegenüber der Kriminalpolizei sagte sie einmal aus, ihr sei damals „alles egal“ gewesen. Hatten die Angeklagten sie mit „K.O.-Tropfen“ gefügig gemacht? Auch das war nun aus Sicht des Bremer Landgerichts nicht mehr feststellbar.

Na dann, Bahn frei. Liebe Mitbürgerinnen, verhüllt Eure Körper in Zukunft, sonst kann es eng werden in diesem Land. Juristische Unterstützung dürfte nur noch bedingt zu erwarten sein. Kein Einzelfall, wenn man bedenkt, dass auch der Berliner Kopftreter nicht sofort in Untersuchungshaft genommen, sondern wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Angesichts solcher Richter wird eine Eindämmung des sich verstärkenden Gewaltstrudels kaum zu erwarten sein.

Diese mittlerweile in Deutschland offensichtlich hoffähige Methode des Kopftretens hat in der mitteleuropäischen Geschichte kaum Tradition. Selbst in den schrecklichsten Tagen des Mittelalters, als gefoltert, geteert, gefedert und verbrannt wurde, herrschte in der Auseinandersetzung Mann gegen Mann weitestgehend ein Ehrenkodex vor: Wenn jemand bewusstlos am Boden lag, war normalerweise Schluss. Dies gilt wohl nicht mehr. Die erste Erfahrung mit andersartigen Verhaltensweisen machten hierzulande Fußballer in multikulturell angereicherten Partien. Da wurde immer öfter auf einen am Boden liegenden eingetreten. Mittlerweile ist es gängige Praxis in den U-Bahnstationen dieses Landes. Wer nun aber behauptet, dies könne auch etwas mit der tiefen Verachtung zu tun haben, die im Koran Seite um Seite gegen die „Ungläubigen“ gelehrt wird, ist mit Sicherheit ein undifferenzierter Verallgemeiner und pauschaler Rassist:

„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“ (Sure 8, Vers 55)

„Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden (Sure 3, Vers 112)

„Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! (Sure 47,Vers 8 )

Es ist ein gesellschaftliches Tabu, die Gründe für den ausufernden Gewaltstrudel auch in einem „Heiligen Buch“ zu suchen, in dem ein „Gott“ die Gewaltausübung bis hin zum Töten fordert. Historiker werden in späteren Zeiten einmal Mühe haben, diesen Abschnitt der europäischen Geschichte, als den Vertretern dieser Ideologie auch noch überall der rote Teppich ausgelegt wurde, mit gesundem Menschenverstand zu erklären.




Migranten behindern Rettungseinsatz

Migranten behindern RettungseinsatzEs geschah in Kreuzberg. Als Helfer ein eingeklemmtes Unfallopfer aus  ihrem Auto herausschneiden wollten, wurden sie von ca. zwanzig  Migranten massiv bedrängt. Denn diese – teils wohl Angehörige der Frau – sorgten sich natürlich in erster Linie um das teure Auto. Man muss schließlich Prioritäten setzen.

Der „Tagesspiegel“ schreibt:

Die Männer – offenbar teilweise Angehörige der Frau – bedrängten die Helfer massiv und beschimpften sie. „Es waren rund 20 gewaltbereite Mitbürger mit Migrationshintergrund die äußerst aggressiv auftraten“, berichtet ein Feuerwehrmann. Die Polizei musste mit einem Zug einer Einsatzhundertschaft anrücken – also rund 20 Beamten. Sie bildeten eine „Schutzlinie“, damit die Feuerwehrleute ihrer Arbeit am Unfallort nachgehen konnten. „Auch diese Schutzlinie wurde von den Leuten kurz durchbrochen“, berichtet ein Ermittler. Die Gruppe sei wütend gewesen, weil die Rettungskräfte mit einem hydraulischen Gerät den 6er BMW, einen neuen und sehr hochwertigen Wagen, aufschneiden wollten, um die eingeklemmte Frau zu befreien. „Für die aufgebrachten Leute war ganz offensichtlich die verletzte Frau nicht das Wichtigste, sondern es ging ihnen um das Fahrzeug“, berichtet ein Ermittler. Am Ende gelang es der Polizei die aufgebrachte Gruppe zurückzudrängen, so dass die Rettungskräfte ihrer Arbeit nachgehen konnten. Die Verletzte wurde mit einem Schädelhirntrauma in eine Klinik gebracht.

Wie ein Feuerwehrsprecher dem Tagesspiegel sagte, habe es in jüngster Vergangenheit häufiger Fälle gegeben, wo die Beamten der Feuerwehr bei Einsätzen von Außenstehenden behindert worden seien. „Oft sind es Alkoholisierte, die dann renitent werden.“ Oder aber es seien – wie in diesem Fall – Menschen „aus anderen Kulturkreisen, die eine andere Vorstellung von der Arbeit und den Aufgaben der Feuerwehr haben“, sagte der Sprecher. Eine Statistik über derlei Vorfälle führt die Feuerwehr nicht.

Natürlich nicht. Denn das wäre ja – nicht wahr? – politisch nicht korrekt. Am Ende zeigt sich noch, dass es sich hauptsächlich um Migranten und Linksextremisten handelt. Stattdessen sagt man den Menschen besser, dass solche Dinge überall vorkommen.

(Mit Dank an alle Spürnasen)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




NRW-Linke leugnet Holocaust

Die in Nordrhein-Westfalen durch die Duldung der rotgrünen Minderheitsregierung faktisch mitregierende Linkspartei bietet auf dem Server ihrer Kreisverbandes Duisburg ein Flugblatt an, das in seinem Antisemitismus alles in den Schatten stellt, was man bisher vom geistesverwandten braunen Rand in dieser Hinsicht an Widerwärtigkeiten gewohnt ist. Die Genossen empfehlen dringend, das Pamphlet herunterzuladen, auszudrucken und zu verteilen. Daneben gibt es Aufkleber, mit denen die Kommunisten Geschäfte stigmatisieren sollen, die Waren aus Israel anbieten. Dabei bemüht man sich nicht mehr, den Antisemitismus hinter „Israelkritik“ zu verstecken. Ganz offen wird auf religiöse Quellen als angebliche Ursache für die „Weltherrschaft“ des Judentums und dessen „Kriegstreiberei“ verwiesen. Der Aufruf gipfelt in der Forderung: „Tretet der moralischen Erpressung durch den sogenannten Holocaust entgegen! Wahrheit macht Frei!“

Aus dem von der Linkspartei Duisburg vertriebenen Flugblatt (der Link zum Flugblatt wurde inzwischen gelöscht, im Cache ist er noch zu finden!), das mit einer graphischen Kombination von Davidstern, dem Symbol des jüdischen Glaubens, und Hakenkreuz gestaltet ist:

Screenshot des antisemitischen Flugblatts der Linkspartei

„Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ (Ariel Sharon)

Nie wieder Krieg für Israel!

Es ist gerade mal drei Jahre her, da stellte Irak angeblich eine atomare Bedrohung für Israel dar. Was auf die damalige Hetz- und Lügenkampagne folgte, ist bekannt: Ein Volk von 26 Millionen wurde in bitteres Elend gestürzt, Hunderttausende kamen im Bombenhagel um, ein ganzes Land ist mit der radioaktiven Uranmunition der „Befreier“ verseucht. Doch die ominösen Massenvernichtungswaffen, mit denen Israel angeblich bedroht wurde, konnten bis zum heutigen Tage nicht gefunden werden.

Die frechen Lügen gegen den Irak sind kaum vergessen, und schon werden sie von den gleichen Kriegshetzern nahezu wortgetreu wiederholt – diesmal gegen Iran. Vor drei Jahren konnten weder Lichterketten und Demonstrationen noch das Schreiben von Leserbriefen den völkerrechtswidrigen Krieg gegen Irak verhindern.

Es ist deshalb an der Zeit, den wahren Schurkenstaat und Kriegstreiber zu benennen:

ISRAEL hat gegen mehr als 70 UN-Resolutionen verstoßen, 24 weitere UN-Resolutionen gegen Israel kamen nur deshalb nicht zustande, weil sie durch ein Veto der USA blockiert wurden. Demgegenüber wurde Irak nach gerade mal 16 UN Resolutionen von den US-amerikanischen „Befreiern“ in die Steinzeit zurückgebombt.

ISRAEL ist dem Atomwaffensperrvertrag nie beigetreten, besitzt aber heimlich Atomwaffen und stellt eine atomare Bedrohung für die benachbarten arabischen Staaten dar. Gleichzeitig wird Iran gerade mit Krieg gedroht, weil er angeblich nach Atomwaffen strebt.

ISRAEL hält seit 1967 unrechtmäßig erworbenes Land besetzt. Die dort ansässige Bevölkerung wird gedemütigt, terrorisiert und ermordet. Palästinenser, die gegen die Besatzung ihres Landes kämpfen, werden von den gleichgeschalteten Medien zynischerweise als „Terroristen“ bezeichnet, obwohl der Widerstand gegen eine fremde Besatzungsmacht laut Völkerrecht legitim ist.

ISRAELs wichtigste Wasserquelle liegt auf widerrechtlich annektiertem Gebiet, nämlich auf den zu Syrien gehörenden Golan-Höhen. Während die israelischen Besatzer Wasser im Überfluß haben, wird die einheimische Bevölkerung bei der Wasserversorgung systematisch diskriminiert.

ISRAELs Geheimdienst Mossad benutzt für Einsätze im Ausland, insbesondere in Nahost, deutsche Identitäten. Mit anderen Worten: Es ist durchaus denkbar, daß ein Mossad-Agent mit einem Duplikat eures Reisepasses im Iran unterwegs ist. Der BND hat hiervon Kenntnis und unterstützt den „befreundeten Geheimdienst“ mit entsprechenden Dokumenten und Informationen.

ISRAEL ist das einzige Land der Welt, in dem Folter, Sippenhaft und außergerichtliche
Exekutionen legal sind und tagtäglich angewandt werden. Heuchelnde westliche Politiker nennen dieses Land „die einzige Demokratie“ im Nahen Osten.

ISRAEL bekam von der BRD insgesamt fünf atomwaffenfähige U-Boote geschenkt. Damit ist der atomaren Erpressung der ganzen Welt durch radikale Zionisten Tür und Tor geöffnet

ISRAEL schickt routinemäßig Panzer und Bulldozer in palästinensische Flüchtlingslager, um dort Häuser, Straßen und landwirtschaftliche Flächen, sprich die Lebensgrundlage der Palästinenser, zu zerstören.

ISRAEL ist ein Apartheidsregime, schlimmer als das seinerzeit international boykottierte Südafrika, so der UN-Sonderberichterstatter John Dugard. Erst kürzlich trat in Israel ein Gesetz in Kraft, das Ehen zwischen Juden und Nichtjuden annulliert. Die betroffenen Ehepaare werden vor die Wahl gestellt, sich entweder zu trennen oder das Land zu verlassen.

ISRAEL baut eine 650 km lange, 8 m hohe Betonmauer, die jegliche Hoffnung der Palästinenser auf einen eigenständigen Staat schwinden läßt. Siehe auch: www.stopthewall.org. Deutsche Medien und Politiker schweigen sich über diese monströse Mauer aus.

Deshalb:
BOYKOTTIERT ISRAEL!

· Kauft keine Produkte aus Israel! Jeder, der israelische Produkte kauft, kauft potentielles Diebesgut! Die landwirtschaftlichen Produkte aus „Israel“ werden auf gestohlenem Land und mit gestohlenem Wasser hergestellt. Falls ihr in Supermärkten Obst und Gemüse aus Israel entdeckt, klebt die unten beschriebenen Aufkleber auf das Produktschild!

· Schluß mit der sklavischen Unterstützung der israelischen Politik durch die BRD!
Protestiert gegen die Lieferung von atomwaffenfähigen deutschen U-Boten und anderen Kriegswaffen an Israel. Protestiert energisch, wann immer Medien oder Politiker die freche Lüge von Israel als der „einzigen Demokratie im Nahen Osten“ verbreiten!

· Boykottiert Firmen, die Israel unterstützen! Besondere Erwähnung in diesem Zusammenhang verdient der Springer-Verlag, dessen Mitarbeiter per Arbeitsvertrag (!) verpflichtet sind, nur positiv über Israel zu berichten. Vor diesem Hintergrund ist die Bezeichnung gewisser Blätter als „Judenpresse“ wohl weniger ein Schimpfwort als
vielmehr die zutreffende Umschreibung der einseitig philosemitischen und anbiedernden Berichterstattung über Israel und die Juden. Eine Liste weiterer Firmen, die Israel unterstützen, findet ihr hier: www.boycottisraeligoods.org

· Informiert euch über die wahren Hintergründe des Judaismus! z.B. hier: www.abbc.net/talmud/ger/talmud.htm

· Tretet der moralischen Erpressung durch den sogenannten Holocaust entgegen!
Wahrheit macht Frei ! Siehe auch:
www.abbc.net/mh.pdf

· Klebt fleißig „Boycott Israel!“ Aufkleber – und zwar überall dort, wo sie von möglichst vielen Menschen wahrgenommen werden!

Es versteht sich, dass zahlreiche Quellen, mit denen die Linkspartei ihren Judenhass begründet, islamische sind. Die Seite abbc.net, die die Linkspartei ihren Genossen zur Lektüre bezüglich des Holocaust ausdrücklich empfiehlt, leugnet den Holocaust unverhohlen als „unterstellte Ermordung von Juden“ und sammelt auf 30 Seiten die bekannten Behauptungen der einschlägigen Kreise. So heißt es in der Zusammenfassung (S. 30):

Doch bis zum heutigen Tage ist kein gerichtsmedizinisches Gutachten bekannt, das auch nur einen einzigen  Todesfall durch Vergasung nachweist.

Hier können Sie bei der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft nachfragen, wie lange sie der Bevölkerung an Rhein und Ruhr noch zumuten will, von einer Regierung regiert zu werden, die von der Duldung durch Holocaustleugner abhängig ist:

» Mail an Hannelore Kraft

(Spürnase: Roman G.)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Klage der islamischen Faulheit

al-QaradawiNicht neu, aber noch zu wenig bekannt und sehr sehenswert: Dr. Yusuf al-Qaradawi (Foto), einer der bekanntesten islamischen Prediger überhaupt, jammert in einem Video darüber, dass die islamische Welt nicht im Stande ist, selbst etwas zu erfinden und zu produzieren – die gesamte Infrastruktur sei auf westlicher Wissenschaft und Technologie aufgebaut, die Scheichs kaufen nur ein. Der Grund der Misere: „Wir arbeiten nicht!“ Ein erstaunlich wahres Freitagsgebet eines international anerkannten Islam-Predigers.

(Spürnase: Sefi)




Pelayo, ich war auf deinem Grab!

Grab von Pelayo im Wallfahrtsort Covadonga.Ein Kommentator hier im Blog nennt sich Pelayo. In Asturien im Wallfahrtsort Covadonga, in der heiligen Höhle, ist sein Grab. Dort liegt der erste König Asturiens, Pelayo, begraben. Er starb 737. Hier in Covadonga startete die Reconquista, die Rückeroberung Spaniens von den Mauren. 711 waren sie als Eroberer ins Land eingedrungen, aber bereits 722 errang Pelayo den ersten Sieg der Christen. Es dauerte dann bis 1492, bis die Mauren von den Katholischen Königen final geschlagen wurden.

Auf Pelayos Grab steht:

„AQVI YACE EL SEÑOR REY DON PELAIO, ELLETO EL AÑO DE 716 QUE EN ESTA MILAGROSA CUEBA COMENZO LA RESTAVRACION DE ESPAÑA BENCIDOS LOS MOROS; FALLECIO AÑO 737 Y ACOMPAÑA SS M/gEr Y ErMANA“

Ja, die Wiederherstellung Spaniens von der wunderbaren Höhle aus und der Sieg gegen die Mauren! Sehr gut, wenn sich ein Leser hier den Namen Pelayo gibt. Da weiss man gleich, dass es sich um einen Kenner handelt! Bliebe noch die Frage, warum die Christen die Mauren jahrhundertelang loshaben wollten, wenn alles bei denen so schön war!




Lyon: Kiss-In gegen muslimische Homophobie

Man wundert sich in Deutschland immer wieder, dass es unter Frauen und Homosexuellen nicht längst selbstverständlich ist, gegen die Islamisierung unseres Landes aktiv zu werden. Wie auch PI immer wieder berichtet, sind diese beiden Gruppen von der muslimischen Landnahme schließlich am meisten betroffen. Frankreich, das zwei Schritte näher am Abgrund steht als Germanistan, erscheint aber auch bei der Lösung des Problems manchmal zumindest einen Schritt weiter zu sein.

Tatsächlich hat sich die „Gay community“ in Frankreich längst von ihrer einseitigen Fixierung auf katholische Traditionalisten gelöst und nimmt jetzt auch Muslime aufs Korn. Schließlich verweigert ihnen die Kirche heute allenfalls Trauzeremonien in ihren Kathedralen, während der Islam mit tätlichen Angriffen und im Ausland teilweise gar mit dem Baukran droht.

Entsprechend findet am 7. Mai um 16 Uhr vor der Lyoner „Großen Moschee“ ein Kiss-In statt. Ziel der Aktion ist es, auf die Homophobie „in den islamischen Ländern und bei einer kleinen Minderheit von Muslimen in Frankreich“ aufmerksam zu machen. Die Veranstalter weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Scharia für Homosexualität die Todesstrafe vorsieht, und prangern die Steinigungen und Hinrichtungen Homosexueller in islamischen Ländern an.

Mit einer ähnlichen Aktion vor der Cathédrale Saint-Jean vor einem Jahr hatte man sich einige Dutzend streng katholische Gegendemonstranten eingehandelt, die Sätze, wie „Wir sind Kinder von Heteros – in der ersten, zweiten und dritten Generation“ oder „Saint-Jean gehört uns“ skandierten. Ob die Herausforderung der muslimischen Welt ebenso glimpflich ausgeht, darf man gespannt sein. Immerhin hat man es aber vermieden, die Aktion während des Freitagsgebets durchzuführen.




Iran: Angst vor der Botschaft der Liebe

Groß-Ayatollah Vahid KhorasaniObwohl der staatliche Druck auf Christen immer mehr zunimmt, breitet sich der christliche Glaube im Iran immer stärker aus. Die islamischen „Religionsführer“ sind offensichtlich sehr beunruhigt und warnen vor Menschen, die das Evangelium verbreiten.

„idea“ schreibt:

Einer Lokalzeitung aus der Provinz Süd-Chorasan zufolge habe der dortige Ayatollah Sobhani bei einer Zusammenkunft mit Islam-Gelehrten vor „falschen Christen“ gewarnt. Diese Evangelisten hätten etwa 600 Personen in der Stadt Neyshabur (Provinz Razavi-Chorasan) bekehrt. Auch in Ghom – einer heiligen Stadt der Schiiten – sollen vor allem junge Iraner Christen geworden sein. Nach Angaben von Mohabat News hat Groß-Ayatollah Vahid Khorasani erklärt, er kenne die Zahl der Konvertiten; er habe sie aber nicht preisgegeben. Khorasani habe sich beschwert, dass die Sicherheitskräfte nicht streng genug gegen Evangelisten einschritten. Wie der Informationsdienst dazu anmerkt, zeigten die Äußerungen der Religionsführer, dass trotz zunehmender Unterdrückung immer mehr Iraner bereit seien, den Glauben an Jesus Christus anzunehmen. Besonders unter jungen Menschen finde das Christentum Verbreitung. Von den 74,2 Millionen Einwohnern Irans sind 99 Prozent Muslime. Die Zahl der Konvertiten zum christlichen Glauben wird auf 250.000 geschätzt. Ferner gibt es bis zu 150.000 meist orthodoxe armenische und assyrische Christen.

Die freimachende, christliche Botschaft lässt sich auch in Staaten der totalen Unterdrückung und des Terrors nicht aufhalten!

(Michael Böthel, PI-Lübeck)