Die bundesweite Wählervereinigung „Bürger in Wut (BIW)“ ist für die am 22. Mai 2011 anstehende Wahl zur Bremischen Bürgerschaft / Landtag bestens aufgestellt. Schon 5 Monate vor der Wahl stufte eine Umfrage der BILD die BIW landesweit bei 5,5 Prozent ein (PI berichtete). An die Spitze nominierten die „Wutbürger“ den als hartnäckigen Einzelkämpfer bekannten Landtagsabgeordneten Jan Timke (Foto), gefolgt von einer schlagkräftigen Mannschaft.

Die „Bürger in Wut“ berichten:

BIW stellen Kandidaten zur Bremer Wahl auf

Jan Timke: „Wahlziel 6 Prozent + x“

Der Landesverband Bremen der bundesweiten Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) hat für die Bremer Bürgerschaftswahl am 22. Mai 2011 insgesamt 26 Kandidaten aufgestellt. Als Wahlziel nennt Spitzenkandidat Jan Timke ein Ergebnis von „6 Prozent + x“.

Das Land Bremen gliedert sich in die Wahlbereiche Bremen und Bremerhaven, für die eigene Fünfprozent-Sperrklauseln gelten. Zu den Bürgerschafts- und Kommunalwahlen im Mai haben die BÜRGER IN WUT in beiden Wahlgebieten eine Liste mit jeweils 13 Kandidaten aufgestellt. Listenführer im Wahlbereich Bremerhaven ist der vierzigjährige Bürgerschaftsabgeordnete und BIW-Bundesvorsitzende Jan Timke, gefolgt von dem Polizeibeamten Torsten Groß (39) und dem Bankfachwirt Klaus Dahl (55).

Im Wahlbereich Bremen wurde für Listenplatz 1 der BIW-Landesvorsitzende Werner Fincke (43) nominiert, der im Bremer Justizvollzugsdienst tätig ist. Dahinter kandidieren die Fachverkäuferin Anne Laue (59) und der Geograph Frank Rath (49).

Das landesweite Wahlkampfmotto der BÜRGER IN WUT lautet „Klare Kante zeigen“.

Jan Timke zur Kandidatenaufstellung der BIW:

„Wir BÜRGER IN Wut treten mit einer starken Mannschaft zu den Bremer Wahlen am 22. Mai an. 2007 konnten wir wegen fehlender finanzieller Mittel nur in Bremerhaven kandidieren. Hier erreichten wir aus dem Stand 5,3 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen. Landesweit erzielten BIW damals ein Ergebnis von 0,85 Prozent. Diesmal werden die BÜRGER IN WUT auch im größeren Wahlbereich Bremen auf dem Stimmzettel zu finden sein.“

Als Wahlziel nennt Jan Timke „6 Prozent + x“. Erste Meinungsumfragen, die BIW schon vor Beginn des Wahlkampfes landesweit bei 5,5 Prozent sehen, zeigen, daß diese Vorgabe realistisch ist.

„Der Urnengang in Bremen ist eine Schicksalswahl, nicht nur für die BÜRGER IN WUT, sondern für die demokratische Rechte insgesamt. Sollten wir unseren Erfolg in Bremen ausbauen können, wäre das ein wichtiger Kontrapunkt gegen das Erstarken von Rot-Grün und den opportunistischen Linkskurs der bürgerlichen Parteien. Und der Startschuß für die bundesweite Ausdehnung der BIW, die viele unserer Mitglieder und Sympathisanten schon lange fordern. Deutschland braucht endlich eine neue konservative Kraft, die enttäuschten Anhängern von CDU und FDP eine politische Heimat bietet. In Bremen könnte dafür am 22. Mai der Grundstein gelegt werden“, so Jan Timke zur Bedeutung der anstehenden Wahl.

» Zur Vorstellung der Kandidaten für den Wahlbereich Bremen gelangen Sie hier.

» Zur Vorstellung der Kandidaten für den Wahlbereich Bremerhaven gelangen Sie hier.

Die BIW haben stets betont, dass diese im Falle eines Wahlerfolges bereit sind, sich mit gleichgesinnten Partnern einem bundesweiten Projekt zu stellen. In einer detallierten Anzeige in der konservativen Wochenzeitschrift „Jungen Freiheit“ (Ausgabe 07/11) heißt es:

„Klar ist: Die etablierten Parteien werden bis zum Wahltag alles unternehmen, um den Einzug der BIW in den Landtag zu verhindern. Denn ein Wahlerfolg wäre der Startschuß für die bundesweite Ausdehnung der BÜRGER IN WUT, die wir gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern vollziehen wollen. Am Ende stünde dann die Schaffung einer bundesweit agierenden demokratischen Rechtspartei, die in Deutschland dringend benötigt wird. Und davor haben vor allem SPD und CDU große Angst.“

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die BIW nicht mangels fehlender finanzieller Unterstützung, wie in Deutschland im konservativen Lager üblich (!), noch im letzten Moment an der 5-%-Sperrklausel im Wahlbereich Bremen scheitern, denn eine mit Fraktionsstatus in einem deutschen Landtag vertretene konservative Kraft scheint in greifbarer Nähe und ist beim derzeitigen Linksruck von SPD, CDU bis FDP sowie im Hinblick auf die 2014 anstehende Europawahl, wichtiger als jemals zuvor!

» Die „Bürger in Wut“ bei Facebook
» Bremen: Bürger in Wut starten in den Wahlkampf
» Bremen: BIW fordern OSZE-Wahlbeobachter an
» BILD: Timke macht Miris zum Wahlkampfthema

» PI-Gruppe Bremen: Aufruf zur Mitarbeit

(Spürnase Bremerin u.v.a.)

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70 KOMMENTARE

  1. Klasse!

    Mit diesen Kandidaten sind die BIW nicht nur im bürgerlichen Lager angekommen und wählbar.

    Da zücke ich mal mein Scheckbuch ❗

    VIEL Erfolg nach Bremen.

  2. Das lässt wirklich mal wieder Hoffnung in mir keimen!

    @ PI: DANKE für diese Artikel.

    Ich kann nicht viel geben, aber kleine Beträge helfen bestimmt auch.

    Daumen drücken mache ich in jedem Fall jetzt schon 🙂

  3. Das nenne ich mal eine herausragend gute Nachricht. Ihr macht einen guten Job in Bremen.

    Für mich seit langer Zeit mal wieder eine lohnende Investition.

    Von mir gehen € 500.– nach Bremen!

    Ich freue mich schon auf die Spendenquittung und dass mein geliebter Staat mir davon € 250.– zurückzahlen muss 😉

  4. @ 5 cosanostra100 (06. Apr 2011 07:11) bzw. SOS Heimat

    1. Deutschland ist NICHT Österreich, sondern ein noch wesentlich schwierigeres Terrain

    2. Neben „Daumen drücken“ auch positiv berichtend begleiten 😉

  5. Wir sollten BiW auch online unterstützen: Meldet euch in Foren an, die irgendetwas mit Bremen zu tun haben und dann Werbung machen. Jeder Artikel/Vorfall der Miri`s ist ja schon fast kostenlose Werbung für BiW…also aktiv werden und nicht nur Geld spenden !

  6. Der Artikel ist ja wie geschaffen für meinen ersten Kommentar. Klasse Bild übrigens 🙂

  7. Jan Timke in Begleitung einer „schlagkräftigen“ Mannschaft. Und „klare Kante zeigen“.

    Das gefällt mir gut. Das gefällt mir sehr gut. Die neuen Bremer Stadtmusikanten werden künftig den Ton angeben und zeigen, wo die Musik spielt.

    Da möchte man doch gleich als Schlagzeuger dabei sein. Kräftige Pratzn sowie zuverlässiges, erfolgsgewohntes Schlagzeug vorhanden.

    Bremen, Bremen. Mutti, gugg ma nach. Wann geht der nächste Flieger nach Bremen ?

    http://www.airport-bremen.de/en/start/

    http://www.perthairport.net.au/

  8. @ #6 Demokratoese (06. Apr 2011 07:15)

    Von mir gehen € 500.– nach Bremen!

    Ich freue mich schon auf die Spendenquittung und dass mein geliebter Staat mir davon € 250.– zurückzahlen muss.

    Eine wirklich tolle Art, diesen Staat zur Kasse zu bitten.

    Das gefällt mir sehr gut – da mache ich mit!

  9. #1 Steuerbuettel (06. Apr 2011 07:04)

    Klasse!

    Mit diesen Kandidaten sind die BIW nicht nur im bürgerlichen Lager angekommen und wählbar.

    Ertrinkende klammern sich an einen Strohhalm. Mein herzliches Beileid nach Absurdistan!

  10. #13 Ausgewanderter (06. Apr 2011 07:42)

    gelöscht

    Aha! Wenn man mal auf die Schwächen der „starken Truppe“ hinweist, wird man gelöscht. Alles klar!

    PI: Blödsinn! Deine Kommentare waren schonmal wesentlich niveauvoller! Hör auf zu stänkern!

  11. @ 15 Ausgewanderter (06. Apr 2011 07:47)

    Auswandern, also feige und kampflos abhauen, kann jeder.

    Für sein Land und seine Ideale kämpfen, das rechne ich diesen Menschen sehr hoch an und ziehe meinen Hut!

  12. Naja,

    die Frage ist doch, ob es wirklich so zielführend ist, mal wieder „Schicksalwahlen“ auszurufen und einen entscheidenden Sieg anzukündigen.

    Sollte der BIW landesweit unter 5% bleiben und lediglich über Bremerhaven reinkommen (was sicherlich die wahrscheinlichste Option ist), wird aus einem ordentlichen Achtungserfolg intern und medial prompt eine verheerende Niederlage.

  13. Ansonsten:

    Was mich bei Spendenaufrufen aus dem Off stets stört ist die fehlende Darstellung, was man bereits aus eigenen Mitteln aufgebracht hat.

    Angesichts des doch sehr intransparanten, verschwenderischen und teils auch kriminellen Umgangs mit Parteigeldern im „rechten“ Lager von BfB, Schill, Siegerist, Rep bis hin zur NPD ist man denn doch eher ein gebranntes Kind.

    Insofern wäre doch naheliegend wenn BIW (oder Freiheit oder Pro in diesem Jahr) ersteinmal darstellen, was man bereits aus EIGENEN Mitteln aufgebracht hat.

    Immerhin geht es für einen Bürgerschaftsabgeordneten selbst in einem kleinen Stadtstaat wie Bremen um Einkünfte von über 100.000 Euro in 5 Jahren – zzgl Fraktionszuwendungen so man denn die 5% landesweit schafft.

    Da ist doch zu erwarten, dass die vorderen Kandidaten ersteinmal erhebliche Eigenmittel aufbringen – selbst in Bremen müsste da ein 6-stelliges Wahlkampfbudget zusammenkommen, ohne dass jemand der in die Politik will dort wirklich finanziell überfordert ist.

    Bei den Altparteien werden die jeweiligen Kandidaten ja auch finanziell erheblich in die Pflicht genommen, bereits auf kommunaler Ebene.

    Insofern die Frage: Wie hoch ist denn das Wahlkampfbudget von BIW welches man aus Eigenmitteln aufgebracht hat?

  14. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass die BIW nicht mangels fehlender finanzieller Unterstützung, wie in Deutschland im konservativen Lager üblich (!)

    😆
    Timke sollte einfach mal Brinkmann fragen.

    Was dem konservativen Lager üblicherweise fehlt, ist der aktive Nachwuchs!
    Flugzettel kann man zur Not auch zum Selbstdrucken ins Netz stellen, aber verteilen tun sich die nicht von alleine.

  15. #21 Lilibet (06. Apr 2011 08:12)

    Wäre das eine Partei so wie bei uns die SVP?

    Im dringend notwendigen Punkt Kriminalitätsbekämpfung sicherlich.

    Was Gesellschaft und Wirtschaft angeht … ???

  16. Ich finde auch die Ziele nicht zu hoch setzen, in Bremen haben sie erstmal genug Arbeit =(

    Erst die “eigentlich“ schöne Stadt retten, dann das Land =)

  17. #26
    Das geht schon, nur ob man sie wählen würde, weil ja die “Gutmenschen“, wie sie hier gut und treffend genannt werden, immernoch SPD, CDU und Grüne wählen, die uns und unser Land verraten und verkaufen ;( Daher find ich eigentlich den Namen “Bürger in Wut“ eine klare Aussage.

  18. #17 Steuerbuettel (06. Apr 2011 07:50)

    @ 15 Ausgewanderter (06. Apr 2011 07:47)

    Auswandern, also feige und kampflos abhauen, kann jeder.

    Der Ahnungslose hat gesprochen! Im Gegensatz zu Dir kenne ich Jan Timke persönlich. Wir waren in den 90ern gemeinsam in der STATT-Partei!

    Auswandern kann eben nicht jeder. Was will denn ein lebenslanger Lohnsklave im Ausland anfangen oder gar aufbauen? Leute mit Minimalabschlüssen und ohne eigene Initiative hat jedes Land mehr als es braucht. Das ist Absurdistan übrigens führend.

    Für sein Land und seine Ideale kämpfen, das rechne ich diesen Menschen sehr hoch an und ziehe meinen Hut!

    Wie Du oben siehst, habe ich gekämpft, mußte allerdings einsehen, daß es sich nicht lohnt, für solche Leute zu kämpfen. Die Wahlergebnisse bestätigen mich immer wieder.

    Siehe oben: Fehlende Eigeninitiative! Du rechnest großzügig an, wenn andere sich einsetzen, ansonsten kleckst Du hier den Kommentarbereich voll. Das ist dann Dein „Kampf“ für Werte pp.

    Ich habe mir sehr spät etwas Neues aufgebaut, nachdem ich viele Jahre sehen mußte, daß sich all der Einsatz für den deutschen Michel nicht lohnt. Das war mit Sicherheit nicht leicht, kannst Du ja elbst mal probieren.

    Feige sind Leute wie Du, die sich auf andere verlassen, elbst nichts geregelt bekommen und anderen Feigheit vorwerfen, die schlicht und ergreifend die notwendigen Konsequenzen ziehen.

    Es gibt hier Leute mit Einsatz, diverse PI-Gruppen oder BPE, wie wir einem Artikel entnehmen konnten. Aber dazu gehörst Du Freiheits-„Kämpfer“ auch nicht.

    Und noch einmal Ulfkotte: Eine neue Partei reißt nichts mehr! Und Ihr seit ganz klar im Nachteil: Zu alt im Gegensatz zu den Schätzchen, zu skrupelbeladen. Ihr seit zum Untergang verdammt, ob es Euch paßt oder nicht!

  19. On the other hand:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13085587/Gruene-klettern-auf-den-besten-Wert-aller-Zeiten.html

    Nach dem Wahlerfolg in Baden-Württemberg haben die Grünen in der Wählergunst weiter zugelegt. Laut eines am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Wahltrends des Magazins „Stern“ und des Fernsehsenders RTL kletterten sie im Vergleich zur Vorwoche um 7 Prozentpunkte auf 28 Prozent.

    Das ist der bislang beste im Wahltrend gemessene Wert der Grünen. Die SPD fiel um 2 Punkte auf 23 Prozent. Zusammen erreichen beide Parteien 51 Prozent.

    Erstmals seit der Bundestagswahl 2009 haben Grüne und SPD damit in der Wählerstimmung eine absolute Mehrheit, wobei die Grünen als stärkere Partei den Bundeskanzler stellen könnten.

  20. @ #30 Eurabier (06. Apr 2011 08:47)

    Hab ich schon vor 10 Jahren gesagt:
    Wenn sich die SPD mit den Grünen einläßt, dann wird die SPD von den Grünen ausgesaugt.

    Das würde auch der CDU passieren, wenn sie sich mit den Grünen einläßt; Die SPD ist in diesem Vampirszenario schon Opfer geworden und sie sehen es immer noch nicht, daß ihr wahrer Feind die Grünen sind – und nicht die CDU.

  21. #16 Ausgewanderter (06. Apr 2011 07:49)

    #13 Ausgewanderter (06. Apr 2011 07:42)

    gelöscht

    Aha! Wenn man mal auf die Schwächen der “starken Truppe” hinweist, wird man gelöscht. Alles klar!

    PI: Blödsinn! Deine Kommentare waren schonmal wesentlich niveauvoller! Hör auf zu stänkern!

    Mit Stänkern hat das nicht die Bohne zu tun. Vergessen, all die hier vorgestellten Parteien, von vielen Usern hochstilisiert zum Erlöser? Was ist davon geblieben? Nicht!

    Soauch hier: Pro Köln sah sich schon groß im Parlament und fand starke Worte. Und nach der Wahl?

    Und diese starken Worte habe ich bei Jan Timke kritisiert. Mit solchen Leuten, wie die von mir aufgespießten, kann man keine große Truppe aufbauen. Sie waren und sind Zeit ihres Lebens Befehlsempfänger, haben nichts eigenes geschaffen und sollen nun die Republik verändern. Das ist einfach lachhaft!

    Und auch an dieser Stelle noch einmal der Hinweis auf Ulfkotte: Eine Partei wird in Absurdistan nichts mehr reißen, das muß langsam in den Köpfen ankommen, damit das nüchterne Denken wiederkehrt.

  22. Die Wahlen in Bremen werden sowieso wieder von parteiischen Wahlhelfern manipuliert.

    In der hessischen Kommunalwahl war es nicht anders. Bis es eines Tages ans Tageslicht kommt, aber dann will es wieder keiner gewesen sein.

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“ – John Philpot Curran, Irland

  23. Ich will Euch Eure Freude ja nicht vermiesen, aber eine Frage stellt sich mir dann doch: Was sollen denn bitte 5,5% gegen die übrigen 94,5% schon großartig ausrichten können? Von den Mainstreammedien werden die BIW bestenfalls sowieso ignoriert, egal was die auf die Beine stellen werden. Und man wird natürlich JEDE Gelegenheit ausnutzen, diese Partei in den medialen Dreck zu ziehen, so dass man Ende wieder nur eine „verbrannte“ rechte Bewegung übrig bleibt. Dieses Land hat leider sowas von fertig, man lese nur mal folgenden Artikel:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13085587/Gruene-klettern-auf-den-besten-Wert-aller-Zeiten.html
    Für Deutschland gibt es keine Hoffnung mehr, findet Euch lieber damit ab…

  24. @ #38 ungeblümt

    Sonstige liegen derzeit bei 16, in Worten: SECHZEHN!!!!!!!!! Prozent!!!!!!

    Ja, und die Grünen liegen gleichzeitig bei 32, in Worten: ZWEIUNDDREIßIG!!!!!!!!!!PROZENT!!!!!!
    Und das bei WELT-ONLINE!!!!!!
    Das ist kein Grund zur Freude, sondern viel eher ein Grund dafür, sich selbst den Gnadenschuss zu geben…

  25. zu 41 Neusser:

    „Für Deutschland gibt es keine Hoffnung mehr, findet Euch lieber damit ab…“

    hm, ist so nicht ganz richtig,schauen Sie sich doch mal den Wert der Sonstigen an, außerdem: ist doch gut wenn DIE GRÜNEN jetzt ihren Höhenflug haben, um so eher demaskieren sie sich und treiben den Sonstigen noch mehr Stimmen in die Arme, der Schaden, der jetzt durch diese Populisten entsteht, ist dennoch nicht so schlimm, wie der, denn sie später noch erreichen würden, bis dahin, werden sie es mit einem echten konservativen Gegner zu tun haben. Außerdem: „Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren“…. Dies ist übrigens der einzige Punkt wo man von den GRÜNEN lernen kann, Durchmarsch durch die Institutionen und Veränderung/Unterwanderung der eigenen Partei!!!!

  26. #17 Steuerbuettel (06. Apr 2011 07:50)

    @ 15 Ausgewanderter (06. Apr 2011 07:47)

    Auswandern, also feige und kampflos abhauen, kann jeder.

    Und dann noch eine Kleinigkeit hinterher:

    Als die meisten hier noch selig ihren Dornrösche-Schlaf schliefen, begann die FAZ im November 2002 eine Serie, die mit dem Beitrag „Der letzte macht das Licht aus“ begann, am 19.11.2002, ich war gerade elf Tage zuvor in Bangkok gelandet, kam Barings „Bürger auf die Barrikaden“.

    „Der Letzte macht das Licht aus“ endete mit sehr bedenklichen Worten, nachdem der Autor die Typen des deutschen Michel vorgstellt hatte:

    Die Einen in der inneren Emigration, die anderen in der äußeren. Sein letzter Satz lautete dann treffend:

    Und mit denen, die dann bleiben, läßt sich kein Staat machen.“

    Und ich war eben schon wech! 😉

  27. Achja, eines vielleicht noch: Angesichts solcher Umfragewerte für die Grünen, sollte uns der kommende Untergang dieses Landes viel eher erfreuen, als betrüben. Den soviel ist sicher: Mit den Grünen an der Spitze wird es keine Zukunft für ein Deutschland geben, das diesen Namen auch verdient.

  28. Deutschland braucht endlich eine neue konservative Kraft, die enttäuschten Anhängern von CDU und FDP eine politische Heimat bietet.

    Diese Formulierung höre ich von pro Köln/pro NRW seit ihrer Gründung (Erfolg recht überschaubar). Dieses Ziel hat sich „die Freiheit“ auf die Fahnen geschrieben und nun auch die „Bürger in Wut“. Die beiden letztgenannten sollten sich auf jeden Fall überlegen, ob man nicht letztendlich gemeinsame Sache machen sollte. Es darf keine weitere Zersplitterung des enttäuschten konservativen Wählerpotentials mehr geben. Uns rennt einfach die Zeit davon…

  29. „BÜRGER IN WUT“ politik ist traditionell spielwiese der grünen. Hier sind sie z.zt unschlagbar und eilen von mehrheit zur mehrheit. Da mit randthemen wie islam, burka oder türkei-eu-beitritt zu punkten ist nahzu aussichtslos.

  30. An die Aktivisten von BIW:
    Wenn ihr eine größere Veranstaltung plant, gebt doch bitte den Termin hier bekannt. Zur Unterstützung würden sicher etliche PI-Leser (so wie) aus dem dem nordwestdeutschen Raum anreisen.

  31. OT: In einer aktuellen Forsa-Umfrage ziehen die Grünen mit 28 Prozent an der SPD mit 23 Prozent vorbei. Damit hätte Rot-Grün eine absolute Mehr und die Grünen könnten als stärkste Partei den Regierungschef stellen:

    http://de.news.yahoo.com/2/20110406/tts-gruene-ziehen-in-umfrage-wieder-an-s-c1b2fc3.html

    Cem Özdemir als erster deutsch-türkischer Kanzler der Bundesrepubik Deutschland – ein Albtraum rückt näher!

    Ich drücke „Bürger in Wut“ die Daumen für ein gutes Ergebnis in Bremen. Angesichts der aktuellen Umfrageergebnisse für Grüne und Rote im Bund wäre das ein ganz wichtiges Signal, daß nicht alle Deutschen komplett bescheuert sind.

  32. Die BIW ist eine seriöse konservative Partei. Sie ist absolut wählbar. Ihre Truppe war gottseidank nicht früher bei der NPD unc Co tätig, sowie es bei Pro Köln der Fall ist. Genauso wie „die Freiheit“ grenzt sich BIW, radikal von Pro Köln ab.

  33. @32 Ausgewanderter (06. Apr 2011 09:02)

    Was soll denn das sonst sein, wenn nich‘ krakelen? Wenn Sie in D zu früheren Zeiten nichts erreicht haben,(und uns dann allein gelassen)
    weil gegen Windmühlen anrennen nix bringt, dann wäre es nur fair, wenn Sie hier nicht dauend als Störer auftreten sondern konstucktiv bleiben. Ich wünsche Ihnen alles Gute. Lassen Sie doch die Leute hier ventilieren, wie sie wollen. Immerhin setzt sich hier mehr in Bewegung als in den früheren Jahren.
    Die schlimmste Einstellung, aber auch wirklich allerschlimmste Einstellung ist: „Mal sehen, was alles noch kommt!“ Bloß nich‘ auffallen, geschweige denn was machen. Und dann kommt da noch so’ne Spaßbremse wie Sie, die dann aus der Ferne grölt: „Ha, ich habs geschafft, ich bin Draußen.“ Ich bin selbst nur ein kleines Licht, habe aber mehr Sonne im Herzen als jeder Davongelaufene.

    Leute lasst euch doch nicht von Diasporierten Unkenrufern irritieren. Widerworte – aufwachen – zusammensetzen – weitermachen und nich‘ aufhalten lassen.

    Die ist eine Einladung zum Mitmachen

  34. #59 exKomapatient (06. Apr 2011 11:52)

    @32 Ausgewanderter (06. Apr 2011 09:02)

    Was soll denn das sonst sein, wenn nich’ krakelen? Wenn Sie in D zu früheren Zeiten nichts erreicht haben,(und uns dann allein gelassen)
    weil gegen Windmühlen anrennen nix bringt, dann wäre es nur fair, wenn Sie hier nicht dauend als Störer auftreten sondern konstucktiv bleiben.

    Klingt ja fast schon wie die Mu.seln: „und uns dann allein gelassen“. Immer sind die anderen Schuld.

    Ich bin auch nicht gegen Windmühlen gerannt, das müßte man Jan Timke dann ja ebenfalls vorwerfen, der immerhin am gleichen Strick gezogen hat wie ich.

    Unser Pech war zweierlei:

    1. Auch bei der STATT-Partei zu viele Beamte, Leute mit zu wenig Eigeninitiative. Wir, zwei Peronen, haben es geschafft, im Rahmen unserer Parteiarbeit in die Medien respektive ins Fernsehen zu kommen. Die anderen haben nur genölt, daß die Medien nicht auf sie zukommen.

    2. Schlafende Landsleute bestenfalls, darunter jede Menge bescheuerter Opferlämmer, die bereit sind, sich zur Schlachtbank bringen zu lassen.

    Was ich in den zwei Punkten nicht abschließend aufgezählt habe, trifft auch auf eine breite Gruppe hier zu.

    Und ich bin konstruktiv! Aber das erfordert immer zwei Seiten, eine, die Vorschläge macht, eine, die diese Vorschläge umsetzt. An Letzterem mangelt es hier eklatant.

    Ich habe hier schon Steilvorlagen gemacht, wie man die Figuren mit ihren eigenen Waffen schlagen kann – Resonanz Null!!!

    Wie oft habe ich ausführlich dargetan, z. B. einfach keine Steuern mehr zu zahlen (war Prof. Baring übrigens 2002 der Erste, der das forderte) – nix!

    Die Unkenrufe kommen nicht aus Thailand, die Unkenrufe kommen aus Absurdistan! Und ich würde mich in Grund und Boden schämen, später meinen Kindern nicht erklären zu können, warum ich das alles auch noch aktiv durch Steuernzahlen gefördert habe.

    Mich erinnert das alles an Luthers fetten deutschen Säue!

  35. #57 Jens T.T (06. Apr 2011 11:40)
    „Die BIW ist eine seriöse konservative Partei. Sie ist absolut wählbar. Ihre Truppe war gottseidank nicht früher bei der NPD unc Co tätig, sowie es bei Pro Köln der Fall ist. Genauso wie “die Freiheit” grenzt sich BIW, radikal von Pro Köln ab.“

    Wenn man so einen Unsinn liest,dann…

    Die FREIHEIT ist seriös und alle anderen natürlich nicht,oh wie schön.

    SERIÖS, auch so eine seriöse Totschlagkeule, dafür aber ist die FREIHEIT ABSOLUT wählbar?

    OH, MANN…

    Wer sich mit solchen politisch korrekten Attributen schmückt,hat die Hosen voll, vor der linksgrünen Presse.

    Nein, abgrenzen ist nicht genug, man muss sich RADIKAL abgrenzen. Wollt ihr die radikale Abgrenzung, radikaler als ihr es euch vorstellen könnt, dann wählt die FREIHEIT.

    Pro und NPD etc. alle in einem rechtsextremen Topf werfen, ganz wie die Etablierten und dann geht man mit einer derartigen unseriösen Politik auf Stimmenfang.

    Meine Kritik an DIE FREIHEIT bitte nicht umdeuten in eine Zustimmung in Richtung der anderen rechten Splitterparteien, die sind auch nicht wählbar bzw. regierungsfähig – aus Protest kann man die eine oder andere wählen, warum nicht, bleibt so oder so folgenlos.

    ABSOLUT nicht wählbar ist die neue rechte Spalter- und Ausgrenzungspartei FREIHEIT.

    Es ist keine Zeit mehr, man sollte alle rechten Kräfte in einer patriotischen Erneuerungsbewegung sammeln (ohne das kontaminierte Führungspersonal) und gemeinsame Kampagnen durchführen und nicht weiter spalten, abgrenzen und ausgrenzen.

    Wie kann man so blind sein und den linken Hasspredigern auf den Leim gehen?

    Jan Timke wünsche ich viel Glück!

  36. Viele Pro Köln Politiker, waren frühe in der NPD tätig oder irgendeiner anderen ähnlichen Naziorganisation. Beispiel der Artikel über einen homosexuelle Juden, der früher bei der NPD tätig war. Aufeinmal sind das auch voll die Israelliebhaber, ganz plötzlich. Ihre Israelsolidarität sieht gespielt aus, denn sie unterhalten auch Kontakte zur Front National oder FPÖ, die wohl Antisemitisch/zionistisch orientiert sind. Geert Wilders dagegen ist ein wahrer Freund Israels und betreibt viel bessere Islamkritik, als Pro Köln. Geert Wilder lebte schon als Jugendlicher in Israel.

  37. @ #62 Jens T.T (06. Apr 2011 13:36)

    Viele Pro Köln Politiker, waren frühe in der NPD tätig oder irgendeiner anderen ähnlichen Naziorganisation. Beispiel der Artikel über einen homosexuelle Juden, der früher bei der NPD tätig war. Aufeinmal sind das auch voll die Israelliebhaber, ganz plötzlich. Ihre Israelsolidarität sieht gespielt aus,

    Ach – und du kannst das also beurteilen? Hast du schon mal die Möglichkeit einer anderen Version bedacht?

    Nämlich dass diese Leute die Wahrheit erkannt haben,
    daß Israel unser Schutzschild gegen den Islam ist,
    daß sie früher eine falsche Position vertreten hatten und
    daß sie sich jetzt korrigieren; und evtl.
    daß sie versuchen, ältere „Parteikollegen“ aus dem anti-semitischen Milieu herauszuholen, indem sie durch Gespräche mit ihnen versuchen, ihren Irrtum aufzudecken und sie der Wahrheit näher zu bringen;

    Was ist daran verwerflich?

  38. So ist es richtig!!!
    BIW….

    Mit der Option sich mit gleichgesinnten zu vereinen!!!

    Das ist der einzig gangbare Weg.

    Da dürfen auch PRO, REP, DIE FREIHEIT….und weitere, nicht fehlen.

    Besonders DIE FREIHEIT muss sich offiziell für weitere Bündnisse öffnen.

    Das PRO und DIE FREIHEIT in Berlin gegeneinander antreten, ist schon ein großer Fehler.
    Sei doch, genau wie in Bremen, so auch in Berlin, damit zu rechnen, dass die NPD gut 2% erhalten.
    2% die im Gesamtergebnis gut aussehen würden, so aber fehlen werden……

  39. Geert Wilders dagegen ist ein wahrer Freund Israels und betreibt viel bessere Islamkritik, als Pro Köln. Geert Wilder lebte schon als Jugendlicher in Israel.

    Aha, müssen wir jetzt unsere Wahlentscheidung danach treffen, ob die Partei solidarisch mit Israel ist oder nicht?

    Überhaupt ist dieser Geert Wilders ein komischer Vogel, den ich nicht wählen würde. Da macht Timke doch einen sehr viel seriöseren Eindruck.

  40. Jan Timke und Mannschaft,gebt alles. Ihr könnt es schaffen,sofern die Bürger es wollen.
    Lese gerade wieder als Journalist „EILMELDUNG“.
    „Mittwoch, 06. April 2011, 17:02 UHR
    Tote bei Schießerei in Hamburg
    Nach BILD-Informationen gab es eine Schießerei in Hamburg-Hamm. Am frühen Mittwochabend wurde einem Mann in den Kopf geschossen, er starb. Ein weiterer Mann ist nach ersten Angaben schwer verletzt. Der Täter war flüchtig und soll sich selbst erschossen haben. Zeugen berichteten, der Täter habe drei Schusswaffen bei sich gehabt.
    Da bin ich ja mal auf die Täter Herkunft gespannt.

  41. BIW in Bremen: 6% + x!

    Die Freiheit in Berlin: 5% + x!

    Beide arbeiten übrigens schon inoffiziell zusammen und grenzen sich natürlich von den extrem rechten Pro-Parteien ab! Mit BIW/Der Freiheit haben wir endlich eine liberal-konservative Alternative! 🙂

  42. Merken die ganzen „Oh ist das schön. Endlich eine liberal-konservative Partei, die sich abgrenzt (mal was ganz Neues…)“ Deppen nicht, dass sie mit solchen Kommentaren der BiW schaden?

    Endlich mal eine Partei, die mit den rechten Parteien, die ich sonst gewählt habe, nicht mal reden will. Hmm. Genau die richtige Partei, die meine bisherigen versuche mit Füßen tritt…

    Wie wäre es mal damit die Erfolge der BiW hochleben zu lassen, anstatt so eine Idioten Richtlinie anzubeten?

    Timke hat sich nicht unterkriegen lassen und trotz Wahlbetrugs einen Sitz im Landtag erkämpft, auf dem er alleine wieder und wieder den restlichen Demokraten das Thema Kriminalität aufzwingt.
    Das zählt!

    Die Distanzierungsrichtlinie kann er in der Mülltonnen der Geschichte entsorgen. Wer will kann dann zum Anbieten mit hinein krabbeln.

  43. „Beide arbeiten übrigens schon inoffiziell zusammen und grenzen sich natürlich von den extrem rechten Pro-Parteien ab.“

    So kriegen wir die Probleme werde bei uns, noch in Europa gelöst.

    Das einzige, was bei Pro extrem ist, sind das Problembewußtsein und der Wille, die Probleme auch zu lösen.

    Das geht nämlich nur Europaweit. Da reicht ein Wilders nicht, sondern man braucht Mitstreiter in möglichst allen Ländern.

    Und im eignen Land braucht man ein möglichst breites Spektrum. Da arbeite ich als „ungläubiger“ Hetero ohne Probleme mit Christen, Juden, Schwulen, Transen, schwarzen, weißen, gelben, blauen, usw., usf. zusammen. Nur alle …isten können sich woanders vereinigen.

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