Am 17. April fand in einer evangelischen Kirche im Osten Berlins vor über 150 zumeist jungen Christen ein Informationsgottesdienst zum Thema „Wie müssen Christen auf die Islamisierung Deutschlands reagieren“ statt. Organisiert wird diese Kampagne durch die Organisation Initiative1683. „Wir möchten Christen in unserem Land wachrütteln, damit sie ein starkes Gegengewicht zum Islam bilden. Das wird einen sehr positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft haben und ich denke, wir sind auf dem besten Wege“, so Victoria Lucas, Mitarbeiterin der Initiative1683.

Von Liedern und Gebeten umrahmt, hatten der Journalist Michael Mannheimer und der vom Islam zum Christentum konvertierte Prediger Nassim Ben Iman jeweils eine halbe Stunde Zeit, um ihre Standpunkte darzulegen.

Schlechte Nachrichten

„Ich habe schlechte Nachrichten“, begann Mannheimer. Dann ging es Schlag auf Schlag: Die Kopten könnten wegen zahlreicher Morddrohungen seit über einem Jahr keinen Gottesdienst mehr ohne Polizeischutz abhalten – in Deutschland! Es gebe Angriffe auf orthodoxe Priester und auf jüdische Rabbiner – in Deutschland! Jedes Jahr würden nach Schätzungen des BKA 50-100 Türken, die zum Christentum konvertieren wollen, getötet – in Deutschland! Die muslimischen Mörder empfänden keinerlei Schuld, im Gegenteil, sie fühlten sich als fromme Muslime. Denn Konversion sei im Islam eine Todsünde (Mohammed: „Wer die Religion verlässt, den tötet!“).
Die größte Christenverfolgung der Weltgeschichte habe nicht zu Neros Zeiten im alten Rom stattgefunden, sondern finde heute statt. Alle drei Minuten werde weltweit ein Christ wegen seines Glaubens umgebracht, überwiegend in islamischen Ländern. Seit Beginn der sogenannten „Arabischen Revolution“ werde in Ägypten jeden Tag eine Kirche zerstört. Besonders schlimm sei die Christenverfolgung in der Türkei. Noch bis zum Ende des Osmanischen Reiches vor 90 Jahren habe es 30% Christen in der Türkei gegeben, heute seien es noch 0,2%. Die jüdische Bevölkerung in den arabischen Ländern sei innerhalb der letzten 30 Jahre um 99% gesunken, von 850.000 auf 7.200.

Gründe dafür: die dem Islam immanente Gewalt. Dem generalisierten Tötungsverbot in allen anderen Weltreligionen stehe im Islam ein Tötungsgebot gegenüber. Er belohne das Töten von Ungläubigen mit dem Märtyrerstatus. Der entscheidende Unterschied zwischen einem christlichen und einem muslimischen Märtyrer: der eine lasse sich für seinen Glauben ermorden, der andere morde für seinen Glauben. Der Islam sei eine als Religion getarnte politische Bewegung, deren Ziel die Weltherrschaft sei. Ein Geheimbeschluss des islamischen Generalkonvents von 1980 im pakistanischen Lahore sehe vor, sämtliche auf mehrheitlich islamischem Gebiet lebende Christen und Juden auszulöschen und sei damit das islamische Pendant zur Wannseekonferenz der Nazis 1942.

In sämtlichen westlichen Ländern seien Muslime die am schlechtesten integrierte Gruppe von Einwanderern, nicht wegen sozialer Probleme oder Bildungsdefizite, sondern weil sie Distanz hielten zu den „Ungläubigen“, so wie es ihnen im Koran die sogenannte Anti-Integrations-Sure 5 Vers 51 vorschreibe: „O die ihr glaubt, nehmet nicht die Christen und Juden zu euren Freunden!“

All dies – die bedrohlich wachsenden Parallelgesellschaften, die bewusst vorangetriebene Islamisierung und die dem Islam innewohnende Gewalt, werde jedoch von den deutschen Medien völlig totgeschwiegen. Das Versagen der politischen und intellektuellen Eliten in Deutschland, die nicht glauben wollten, dass der Islam wirklich meine, was er ankündige, sei noch stärker als das ihrer Großväter, die vor 75 Jahren auch nicht glauben wollten, dass Hitler seine Ankündigungen aus „Mein Kampf“ wahrmachen würde. Denn sie hätten aus der Geschichte lernen müssen.

Er habe, schloss Mannheimer, in den 70er-Jahren in West-Berlin studiert, eine wunderschöne Jugend gehabt und die Freiheit genossen. Heute aber erkenne er sein Land nicht wieder. Wir lebten heute in Deutschland im Zeitalter einer neuen Inquisition und einer alles erdrückenden Politischen Korrektheit, in der es nicht mehr möglich sei, die Wahrheit öffentlich zu sagen, ohne einschneidende Konsequenzen für sein berufliches Fortkommen und manchmal auch für seine Gesundheit befürchten zu müssen.

Die falsche Frage

Mannheimers Vortrag hinterließ beim Publikum spürbare Bedrückung ob der Fülle der alarmierenden Fakten. Das änderte sich mit dem Auftritt von Nassim Ben Iman, der diese Fakten keineswegs bestritt, aber doch andere Akzente setzte. „Ich bringe gute Nachrichten!“, begann er. Natürlich sei es wichtig für Christen, nicht die Augen vor der Islamisierung zu verschließen und ihre Stimme dagegen zu erheben. Die Gewalt sei in der Theologie des Islam angelegt und von Mohammed vorgelebt, während Auswüchse und Fehlentwicklungen im Christentum auf den Missbrauch durch die Kirche zurückzuführen seien, die entgegen den Worten und Taten Jesu gehandelt habe. Trotzdem müssten Christen die Ideologie Islam von den Menschen trennen. Denn die Liebe und Kraft Jesu könne Herzen verändern und aus potentiellen Terroristen Evangelisten machen. Er selbst als ehemaliger überzeugter Moslem sei dafür das beste Beispiel.

Der Islam verbreite sich im Westen nur deshalb, weil in den christlichen Gesellschaften ein großes Wertevakuum entstanden sei. Schon Luther habe anlässlich der Belagerung Wiens durch die Türken gesagt: Der Islam ist die Geißel Gottes für eine verschlafene Christenheit. Nötig seien daher Christen, die die Bibel wieder ernstnehmen. Nach einem islamkritischen Vortrag vor dem Bayerischen Landtag habe jemand gefragt: „Was können wir denn tun, um die Islamisierung aufzuhalten?“ Dies sei die falsche Frage. Die richtige laute: Was müssen wir tun, um unsere christlichen Werte zu wahren. All das, was wir in Deutschland schätzten – Menschenrechte, Demokratie, bürgerliche Freiheiten – gründe auf diesen christlichen Werten.

Das Gebot der christlichen Nächstenliebe gegenüber allen Menschen, also auch Moslems, habe allerdings nichts zu tun mit einer Vermischung der Religionen aus falsch verstandener Toleranz und politischer Korrektheit. Der Islam bestreite die Grundlage des christlichen Glaubens, dass nämlich Jesus als Sohn Gottes für die Sünden der Menschen gestorben und wiederauferstanden ist. Deshalb machten ihn, so Ben Iman, die sogenannten „ökumenischen Gottesdienste“ zornig: ein evangelischer Pfarrer, ein katholischer Priester und der Imam der örtlichen Moschee treten gemeinsam auf, der Imam liest ein arabisches Gebet, das keiner versteht, und trotzdem sagen hinterher alle „Amen“. Das habe mit „Toleranz“ oder „Liebe“ nichts zu tun, sondern sei Hochverrat am christlichen Glauben. Die Konsequenz solcher Halbherzigkeit und Verlogenheit sei eben die Islamisierung.

Die Islamisierung als Herausforderung annehmen

Fazit Ben Imans: Die Christen lebten heute nicht im christlichen Schlaraffenland, sondern es gebe ernste Herausforderungen, denen sie sich stellen müssten. Zugleich dürften sie sich jedoch nicht von Angst leiten lassen, sondern von ihrer Zuversicht und ihrem Glauben an Gott. Die Christen nähmen die Herausforderung der Islamisierung an.

Mein eigenes Fazit: Obwohl ich üblicherweise Distanz halte zu organisierten Christen, muss ich zugeben, dass mich die positive Ausstrahlung Ben Imans beeindruckt hat, zumal die Veranstaltung in einer Gemeinde der evangelischen Landeskirche stattfand, die sonst eher von depressiv anmutenden, alle Gegensätze verwischenden und Sozialromantik predigenden Alt-68er-Pfarrern dominiert wird. Auch die junge Gemeinde (Durchschnittsalter: 22 Jahre!) wirkte keineswegs altbacken, sondern wach und freundlich, Gebete und Lieder waren kraftvoll und optimistisch. Bitte mehr von solchen Christen!

Was wir als Islamkritiker, egal ob christlich oder atheistisch, von dieser Veranstaltung mitnehmen können: das Baden im endlosen Strom der schlechten Nachrichten, die täglich aufs Neue zu belegen scheinen, dass die Islamisierung Deutschlands und Westeuropas scheinbar unaufhaltsam fortschreitet, kann auch schnell entmutigen oder verbittern. Dann gilt es den Blickwinkel zu verändern. Die Islamisierung als Herausforderung, ja sogar als Chance begreifen, heißt, sich besser darüber klarzuwerden, wofür wir stehen, welches unsere positiven Werte sind und woraus wir unsere Zuversicht schöpfen. Frei nach Martin Luther: Der Islam ist die Geißel Gottes für eine westliche Gesellschaft, die zu ihren eigenen Werte zurückfinden muss.

(Bärchen, PI-Gruppe Berlin)

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108 KOMMENTARE

  1. Da passt mein Link ja hier besser dazu ;-). Also, wie gesagt:

    Allen noch ein frohes Hasenfest!

    Stadtdechant boykottiert “Hasenfest”

  2. Gelungener Abend und meine erste Teilnahme an einer PI Berlin Aktion 🙂

    Danke an alle Anwesenden!

  3. Es gibt wohl kaum eine bessere Kombination!

    Die Fakten und Realitäten von Mannheimer
    und
    Die Liebe und Hoffnung von Nassim Ben Iman

    Alleine nur der Bericht davon, lässt mich freudig weinen, wenn ich nur höre „junge Christen“, denn heute habe ich nur alte selbstgerechte und verbitterte Christen erlebt, keine Hoffnung, nur sich mit Christus in den Tod begleitend und nichts verstanden von den Berichten Mannheimers und der Liebe Ben Imans.

    Doch woher auch? Sulend in unempathischer Not, verzweifelnd ohne Leid des Nächsten verstehend. Dem Über-Fremden aber dienend…

    —–
    Diesen Satz hätte ich ungerne belegt:

    „Jedes Jahr würden nach Schätzungen des BKA 50-100 Türken, die zum Christentum konvertieren wollen, getötet – in Deutschland! „

  4. Den Nassim mag ich eh total. Sympathisch, irgendwie auch charismatisch. Lenkt von meinen Depressionen ab.

    Im Ernst: Der Mann ist echt in Ordnung, hat Herz (welches der Islam fast zerstört hätte) und engagiert sich vielfältig.

    Nassim, ich danke Ihnen.

  5. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Initiative 1683.
    Vorbildlich. Beispielhaft.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Denn auch heutzutage plant der Islam, Europa zu erobern. Millionen seiner grölenden Scharia-Kämpfer befinden sich bereits, vom Sozialstaat wohlversorgt, in unserer Mitte, veranstalten Hetzjagden auf deutsche BürgerInnen und vergewaltigen unsere Frauen und Kinder.

    Sie verachten uns und wollen uns schlußendlich abschlachten und ausrotten.

    http://www.jop-kriegskunst.de/wien.htm

    Michael Mannheimer hat brilliante Expertisen erstellt über den Islam. Sie gelten heute als die bestmögliche Aufklärung über Wesen und Absichten der verbrecherischen Angreifer.

    http://michael-mannheimer.info/

  6. > Bitte mehr von solchen Christen!

    Wie viele Adressen brauchst du?

    Geh doch einfach mal die christlichen Missionen durch und die Webseiten von evangelikalen Gemeinden.

    Das was du da beschrieben hast ist unter gläubigen Christen der Mainstream.

    Übrigens brauchen auch christliche Seiten eigehende Links ggf ohne nofollow …

    http://initiative1683.com/

  7. #12 section31 (22. Apr 2011 23:44)

    Unfassbar.
    Glauben Sie mir, dass machen die auch mit uns. Bald.

  8. Es steht zu bezweifeln, dass die schwindende Zahl an Christen es gleichzeitig schafft, den Kampf gegen ihre eigene mit den Islamern sympathisierende Obrigkeit und gegen den Islam mit Aussicht auf Erfolg aufnehmen zu können.

    Machen wir uns doch nichts vor: Die natürlichen Feinde dieser islamischen Ideologie sind nun einmal diejenigen, die gegen jede selbstherrliche Weltanschauung antreten. Wann werden unsere christlichen Freunde das endlich zur Kenntnis nehmen?

  9. Mein Wunsch an PI wäre, dass dieser Kommentarbereich über die Ostertage offen und oben bleibt!
    Allein wegen des Informationsgehaltes des Vortrags von Michael Mannheimer.

    Es kann nur ein Ziel geben:
    Die Ächtung dieses perfiden Mörderkultes, seiner Förderer und Kollaborateure.

    Wie gegen Hitler auch gegen Mohammed!

    Wünsche allen ein gesegnetes Osterfest!

  10. Unser Deutschland.

    Von Hegoland und Rügen über die Mittelgebirge bis hinauf zu den Alpen. Einfach schön.

    Dieses Land wird unseren Kindern gehören. Und niemandem sonst. Dafür wollen wir nach Kräften kämpfen. Jede Frau, jeder Mann. Jeder Deutsche.

    Ein gesegnetes Osterfest wünsche ich Ihnen allen. Für unsere redlichen deutschen Bürgerinnen und Bürger erflehe ich Gottes reichen Segen.

    http://tinyurl.com/3zdobwd

    http://tinyurl.com/6gr74hv

  11. Wir sollten unsere Religion als historische Wurzeln begreifen, a b e r sie als kostbare Antikquität pflegen. Wir brauchen sie nicht
    mehr als Wegweiser. Wir haben Humanismus und Demokratie. Lasst die Kreuze ruhig hängen,,in Altbauten und Ruinen,da sie ihren Zweck erfüllt haben. Reisst aber das religiöse Monopol bei Schulen und Krankenhäuser ein. Es ist nicht mehr zeitgemäß. (Subsidiaritätsprinzip) Oder wo ist
    der Unterschied zwischen einem katholischen,
    muslimischen oder atheistischen Blinddarm?
    Warum darf ich als konfessionsloser Krankenpfleger nicht dort arbeiten. Berufsverbot! wegen des (Nicht)Glaubens. Es ist heute einfach absurd.- „Ein wahres christliches Verhalten“…wenn Jemand sich aufopfert.- Und wie nennt man es bei Konfessionslosen? Welche Anmaßung!
    Schluss mit dem Terror der Religion..auch bei uns….aber lasst aus Pietät die Holzdinger hängen…

  12. Oh-Weh, da habe ich auch schlechte Nachrichten. Höchst schlechte sogar.
    Die Christen, hier meine ich die echt gläubigen, die ich kenne und es sind viele, spinnen sich mit einer absoluten Minderheit zumeist einen ab wegen des missverstandenen Islams oder der Islam ist denen völlig egal.
    Wir können auf die nicht mehr setzen wie auf X-beliebige andere Widerständler.
    Ein Christ, der den Islam wenigstens noch kritisch sah stellte ihn als Strafe Gottes für die verderbte Menschheit dar. Wahrscheinlich weil nicht genug in der Kirche gekrochen wird?!?
    Kaltschnäuzig und Erbarmungslos bis ins Mark.
    Ich bin innerlich zumindest zusammengebrochen und werde mich aus der Erfahrung hüten Christen anzusprechen die nicht schon Kritiker sind, sonst bin ich nämlich der Böse Verirrte, den es zu stigmatisieren und zu meiden gilt.

    Den Christen hier würde ich raten: Gewöhnt euch besser dran, ihr habt nur uns, die euch in der Sache helfen und wir nur euch die uns helfen. Eure Brüder und Schwestern im (Un)Geiste scheuen keine Mühe euer Anliegen zu verraten.
    Machen wir bei aller Ungleichheit das Beste daraus.

    Na ja: Ich wünsche der Initiative1683 viel Erfolg beim Wachrütteln. Habe aber so meine Zweifel.

  13. Schön, das ist euer Weg. Und das tolle daran ist, ich kann euren Weg akzeptieren so wie ihr meinen akzeptieren könnt. Trotzdem können wir friedliebende Nachbarn sein. So leicht und toll könnte es sein.

  14. > Kampf dem Islam, der Wurzel allen Übels!

    In Libyen gibt es derzeit 10.000 Tote. Die Bevölkerungszahl ist – wenn man tante Google glauben darf – im letzten Jahr im Schnitt auf 10.000 Personen im Monat gestiegen. Mit anderen Worten. Libyen ist in diesem Monat zahlenmäßig nicht gewachsen.

    Und nun will die Nato Drohnen einsetzen: http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/libyen-konflikt-drohnen-einsatz-weckt-furcht-vor-bumerang-effekt_aid_620855.html

    Dabei: Gaddafi ist noch an der Macht weil viele Stammesfürsten zu ihm halten. Er ist gegen das Kalifat, die Rebellen dafür. Würde Gaddafi ins Exil gehen, dann wären die Stammesfürsten geliefert oder – was wahrscheinlicher ist – sie würden einfach einen anderen Anführer wählen.

    In Ägyten haben die Rebellen Demokraten einen Fehler gemacht. Sie haben Mubarak einen freien Abzug angeboten und Ihm und seinen Anhängern zugesagt, dass sie nicht verfolgt werden. Deshalb ist Mubarak auch nach seinem Rücktritt nicht ins Exil gegangen, sondern einfach nach Hause.

    Nun steht Mubarak unter Hausarrest und wird ggf. auch verklagt. Das bedeutet aber: Auch seine Anhänger werden verklagt werden und damit dann auch verfolgt. Und das bedeutet: Es wird ein Kampf auf Leben und Tod werden sowohl in Ägypten als auch in Libyen.

    Zur Zeit bekämpfen die sich gegenseitig – Tendenz steigend.

  15. Das ist ein Knaller, ehrlich. Statt Islamisten einfach Evangelikale fördern. Ihr seid doch ein Haufen Dummköpfe.

  16. Wir regen uns vielleicht über diese Salfisten auf. Seien wir mal ehrlich. Die Schuld liegen eigentlich bei den linken in den 60 er Jahren. Die Linken haben alles vergöttert, was nichtwestlich ist. Studienfächer über die west. Kultur wurden …die Anforderungen so hoch gestellt, dass nur die wenigsten die Anforderungen gewachsten sind. Nicht west. Studienfächer würden die Anforderungen so niedrig gestellt, dass jeder Depp dieses Fach studieren konnte. Das resultat war das eine Elite gezüchtet wurde das keine Ahnung von ihrer Kultur haben oder sie verachten. Diese Linken haben die Institutionen unterwandert womit man die Bildung des Volkes prägt, dass heißt Bildungseinrichtungen, Politik, Journalismus and das Rechtssystem. Denken wir mal an unsere Schulzeit zurück. In den Politikbücher steht zwar drin über Rassismus und Ausländerfeindlichkeit, aber es wird in keinem Wort erwähnt wie Minderheiten im Islam und Kommunismus leiden oder das Fach Geschichte. Wir reden zwar über den Imperialismus oder Sklaverei der Europäer oder der USA, aber nicht über die Sklaverei oder Imperialismus vom Seiten des Islams oder die Verbrechen der Kommunisten wie Mao, Stalin, Ho Chi Min oder die Rote Khmer. Wir wurden schon in der Schule von Linken indoktriniert.

    http://www.in-kuerze.de/images/stories/Veroeffentlichungen/die-geschichte-der-politischen-korrektheit.pdf

  17. In Ägyten haben die Rebellen Demokraten einen Fehler gemacht.

    Eigentlich hatte ich Rebellen durchgestrichen aber das wurde nicht akzeptiert – sorry.

  18. Danke für den Artikel liebe Berliner Bärchen, und daß ihr euch „brummend“ (Bärlin brummt), in schützender Weise vor das Kreuz stellt ! 😉

    Es ist ermutigend zu sehen das es noch solche Veranstaltungen, mit vor allem SEHR VIELEN JUNGE MENSCHEN gibt. Das stimmt hoffnungsvoll !
    Danke auch an Herr Mannheimer und Herr Nassim Ben Iman, die nicht müde werden und ihre Aufklärungsarbeit, trotz vielseitiger Anfeindungen selbstlos fortführen. Nur gemeinsam sind wir stark.
    Schön zu sehen das auch Christen Tacheles reden können, und wenn es einen Feind gibt, diesen auch benennen (Im Gegensatz zu den Vertretern Amtskirchen) und bereit sind ihm auch, trotz Nächstenliebe entgegenzutreten. Denn wer soll sich für die verfolgten einsetzen ? Mit gutem Zureden und einseitigem Pazifismus ist kein Blumentopf zu gewinnen das hat die Geschichte gezeigt.

    Initiative1683 Reloaded !!

  19. #25 Wolfgang

    Er ist gegen das Kalifat, die Rebellen dafür

    Heute kam aber in den Nachrichten, dass Rebellen auf amerikanische Hilfe und dort speziell auf Senator Mc Cain hoffen, der am liebsten den Iran bomben würde.
    So fundamental können diese Rebellen also nicht sein.
    Warten wir ab.

  20. Eine gute Sache. Aber leider sind diese Christen in der Minderheit.

    Siehe Frankfurt am Mittwoch. Eher halten sie mit den Muslimen, die ja an den gleichen Gott glauben (sagt zumindest der Dialogbeauftragte der Diozöse Münster Ludger Kaulig), als das sie mit Atheisten und Aleviten in Frankfurt gegen Pierre Vogel antreten.

    Nein. Da sind sie sich zu fein dafür.

    Sie lassen eben lieber Kommunisten, Agnostiker und Antireligiöse für ihre Freiheit antreten.

    Siehe auch der Bericht auf QQ über die Demo am 20. April http://quotenqueen.wordpress.com/2011/04/22/wo-waren-die-christen/#comments

  21. Vielen Dank „Bärchen“ für den Beitrag!
    Diese christliche Gemeinde scheint wirklich eine tolle Ausnahme zu sein!
    Michael Mannheimer und Nassim Ben Iman an einem Abend, wow!…
    Ich selbst bin evang. Christ, und oft sind meine schlimmsten „Feinde“ die „Glaubensgeschwister“, da ich angeblich intolerant, lieblos und rechtspopulistisch sei!…
    Man darf auch hier „im Hause Gottes“ die Wahrheiten nur noch selten ansprechen.
    Wir Christen sind butterweich und feige (geworden), ich schäme mich, es treibt mir die Tränen in die Augen!…
    Freude hingegen, über diesen Bericht…
    Verbindliche Grüße nach Berlin von
    Micha (pi-luebeck@t-online.de)

  22. Jahr würden nach Schätzungen des BKA 50-100 Türken, die zum Christentum konvertieren wollen, getötet – in Deutschland!

    Quellenangabe, BITTE!

  23. Was soll dem Kopten das Beten helfen, wenn es einen gewalttätigen Angriff eines Mohammedaners auf einen Kopten gibt?
    Hat die letzten 1400 Jahe nicht gegen den erobernden Islam geholfen und das wird es auch in Zukunft nicht.

    Zieht man hingegen dem Angreifer die Bibel über den Schädel, hat das eine reale physische Wirkung auf den Herrn Angreifer.

    Liebe Deine Feinde…aber wenn sie Dir zu nahe kommen, schlage schneller und härter als sie.

  24. #32 Freikorps (23. Apr 2011 00:22)

    Eine gute Sache. Aber leider sind diese Christen in der Minderheit.

    ————————————

    Leider, muss man sagen; wenn ich da an den mit der Antifa verbandelten Pfaffen Soodt denke, dann dreht sich mir der Magen.
    Solche „Hirten“ gehören geteert, gefedert und zur Stadt hinausgejagt.

    Schämen Sie sich, „Pfarrer” Stoodt !!

    http://europenews.dk/de/node/42314

    Die rassistische Vergangenheit des Antifa-Pfarrers Dr. Hans Christoph Stoodt und seines Doktorvaters Professor Edmund Weber

    http://bpeinfo.wordpress.com/2010/05/05/ein-katharer-auf-abwegen/ :mrgreen:

  25. Karfreitag 11 Uhr am Vormittag:

    Durch die Strasse vor meinem Hause rasen Motorradfahrer mit dem Tunning einer „besseren Beschallung“, Golf und Konsorten stehen sich in nichts gleich. Der Himmel ist schwammig und die Sonne versucht sich den Weg durch den Schleier zu bahnen. Es ist meine erste Tasse Kaffee auf dem Balkon.

    Es geht weiter. 12 Uhr Mittags. Ein deutscher Mitbürger war der Meinung das er sein Fahrzeug reinigen muss. Dazu fährt er sicherlich nicht auf die Tankstelle, nein, er macht es anders. Er fährt mit seinem PKW über den Parkstreifen, Bürgersteig, den Rasen vor dem Haus bis zu seiner Haustür. Nun beginnt ein Getöse,geklapper und gesauge bis sage und schreibe ca. 14.30 Uhr.

    In dieser gesamten Zeit gab es in dieser Straße dann weiterhin Ohrenbetäubenden Lärm von Krad- Motorrad- und Rollerfahrern, Bekannten die ihre Bekannten abholten mit dem Hupen vor auf der Strasse stehend usw. usw. usw.

    Christliche Werte, bürgerliche Werte usw. in der BRD-GmbH absolut auf Null. Absolut auf null weil keiner mehr Rücksicht nimmt und meint machen zu können was er will. Denn gegen Abend verschlug es mir die Sprache als dann endlich einer der Meinung war mit seiner Familie den Glascontainer zu befüllen. Das was an diesen Containern steht interessiert die Menschen garnicht mehr. Eben das an Feiertagen, Sonntagen kein Einwurf zu erfolgen hat. Aber auch das ist mittlerweile Gang und Gebe hier in meiner Strasse.

    Wir hatten hier die Frage nach den Werten des Karfreitags… Musik usw. Ich denke in der BRD-GmbH können mittlerweile alle Feiertage abgeschafft werden, da nicht einmal mehr die Deutschen selber zu diesen Werten stehen. Sie stehen zu nichts mehr.

  26. Da nützt eine Rückbesinnung auf das christliche Erbe Europas nicht mal im Ansatz etwas, wenn der etablierte Politpöbel, diese vaterlandslosen Gesellen alles daran setzen, die eigene Kultur auszulöschen und ihr den Todesstoß zu versetzen.

  27. Selbstverständlich hilft auch alles nichts, wenn das Volk diesen verdammten Politpöbel nicht mit Schimpf und Schande davonjagt!

  28. Was müssen wir tun, um unsere christlichen Werte zu wahren. All das, was wir in Deutschland schätzten – Menschenrechte, Demokratie, bürgerliche Freiheiten – gründe auf diesen christlichen Werten.

    Leider ist es so, dass das Abendland sich der verschiedenen muslimischen Eroberungsversuche nur erwehren konnte, indem es „unchristlich“ handelte und z. B. das christliche Tötungsverbot außer acht ließ. Nur weil unsere Vorfahren es mit dem Evangelium nicht so genau nahmen, waren sie in der Lage, den Islam zurückzuschlagen.

    Dieses christliche „rechte Wange, linke Wange“ und das christliche „Mea culpa, mea maxima culpa“ spiegeln sich in der gegenwärtigen politisch korrekten Duldungshaltung gegenüber dem islamischen Hegemonie-Anspruch unmissverständlich wider.

  29. #44 Israel_Hands (23. Apr 2011 01:57)

    Leider ist es so, dass das Abendland sich der verschiedenen muslimischen Eroberungsversuche nur erwehren konnte, indem es “unchristlich” handelte und z. B. das christliche Tötungsverbot außer acht ließ. Nur weil unsere Vorfahren es mit dem Evangelium nicht so genau nahmen, waren sie in der Lage, den Islam zurückzuschlagen.

    ———————————–

    Das wusste der gute alte Luther schon vor fast 500 Jahren.
    Auch er geisselte damals schon diese Art von Dhimmi Pfaffen:

    Vom Kriege wider die Türken. 1529

    „Dem Durchläuchtigen, Hochgebornen Fürsten und Herrn, Herrn Philipps, Landgrafen zu Hessen, Grafen zu Katzenellbogen, Ziegenhain und Nida, meinem gnädigen Herrn.
    Gnad und Friede in Christo Jesu, unserm Herrn und Heilande.

    Durchläuchtiger, Hochgeborne Fürst, Gnädiger Herr! Es haben mich wohl fur funf Jahren Etliche gebeten, zu schreiben vom Kriege wider den Türken, und unser Leute dazu vermahnen und reizen; und itzt, weil eben der Turk uns nahe kömpt, zwingen mich solchs auch meine Freunde zu vollenden, sonderlich weil etliche ungeschickte Prediger bei uns Deutschen sind, (E33) (als ich leider höre,) die dem Pobel einbilden, man solle und müsse nicht wider die Türken kriegen, etliche aber auch so toll sind, dass sie lehren, es zieme auch keinem Christen, das weltlich Schwerdt zu fuhren, oder zu regiern. Dazu, wie unser deutsch Volk ein wüst, wild Volk ist, ja schier halb Teufel, halb Menschen sind, begehren Etliche der Turken Zukunft und Regiment.
    Und solches Irrthumbs und Bosheit im Volk wird dem Luther Alles Schuld gegeben, und muss die Frucht meines Evangelii heissen; gleichwie ich auch muss der Aufruhr Schuld tragen, und Alles, was itzt Böses geschicht in der ganzen Welt, so sie es doch wohl anders wissen; aber Gott und seinem Wort zuwider stellen sie sich, als wüssten sie es nicht anders, und suchen Ursachen, den Heiligen Geist und öffentliche bekannte Wahrheit zu lästern, auf dass sie ja die Hölle wohl verdienen, und nimmermehr Reu und Vergebunge ihrer Sunde erlangen.
    Derhalben mir Noth sein will, von der Sachen zu schreiben, auch umb mein sellbs und des Evangelii willen, uns zu entschuldigen, nicht bei den Lästeren, welche sollten mir nicht gut gnug sein, dass ich mich mit einem Wort gegen sie entschuldigen wollt; denn das Evangelion soll bei ihn stinken, und ein Geruch des Todes sein zum Tode, 2 Cor. 2,16, wie sie mit ihrem muthwilligen Lästern verdienen; sondern dass die unschuldigen Gewissen nicht weiter durch solche Lästermäuler betrogen werden, und Argwohn von mir oder meiner Lehre schöpfen, oder auch dahin verfuhrt werden, dass sie gläuben, man müsse nicht wider die Türken streiten…“

    http://tinyurl.com/3kq3hhs

    http://tinyurl.com/3nkz9tc

  30. Auch wenn ich als Exkatholik, religiöse Berichte nicht allzusehr schätze, ist PI eine wirklich dienlicher Blog, der mehr als nötig ist, in Bezug auf die unerwünschte, meist illegale und fragwürdige Zuwanderung der letzten Jahrzehnte, die auch noch einen schon verwesenden Religionskadaver mitbrachte ,der sich einfach so Islam nennt!

    Und genau dem und der eigenartigen Zuwanderung muß mit allen Mitteln entgegengetreten werden, notfalls auch etwas rustikaler. 😀

    Gruß

  31. Guter Artikel. Nur 2 Sachen stoeren mich:
    1.) „Obwohl ich üblicherweise Distanz halte zu organisierten Christen…“ – Wieso das denn? Und was soll diese Konstruktion „Obwohl ich üblicherweise Distanz halte zu organisierten Christen“ ??

    2.) Leider hat der Autor sich auch auf das linke Neusprech „Muslim“ eingelassen. Klingt ja auch besser als das deutsche „Moslem“

  32. Christentum versus Islam???
    Mit Pest gegen Cholera???

    Auch wenn auf PI – zu recht – vor den Gefahren des Islam gewarnt wird: allein vor EINER Religion zu warnen, greift zu kurz!

    Das religiöse Restrisiko, “d.h. die sehr reale Gefahr, dass wir die aufklärerische Kontrolle über die Religionen verlieren und dadurch einem “religiösen Supergau” auslösen könnten, steht für evolutionäre Humanisten die Entlarvung des realen Unsinns, der sich hinter religiösen Sinnkonstruktionen verbirgt, weit vorne auf der Agenda aufklärerischer Politik. Stärker als je zuvor sollten wir hinwirken, dass das bei Demagogen zur Bekräftigung der eigenen Position beliebte Herbeizitieren eines vermeintlichen göttlichen Willens bei den Zuhörenden kein ehrfürchtiges Erzittern, sondern heftigste Lachsalven auslöst.” (S. 63/64 aus “Manifest des evolutionären Humanismus” von Michael Schmid-Salomon)

    In diesem Sinne: nur weil die christliche Kirche ihre Millionen Toten vor allem in den vergangenen Jahrhunderten verursacht hat, ist sie dem Grunde nach nicht weniger gehirnvernebelnd als der Islam, der halt “nur” zur Zeit mordet.

  33. by SokratesII on Apr 22, 2011 at 23:54

    Ab, kusch kusch, zu Wissenbloggt…. 🙂

  34. Christen wachrütteln als Gegengewicht zum Islam.
    Das hat was, ich dachte mir auch, gute Idee, mit einer echten Religion gegen diese Sekte, diesen unmenschlichen Kult.
    Aber irgend ein Mist darf eben nie fehlen:

    Obwohl ich üblicherweise Distanz halte zu organisierten Christen,

    Wichtige Botschaft ! Ja, halte Distanz zu organisierten Christen, das hört sich eh schon an wie organisiertes Verbrechen ! Jeder muß das Wissen, das du ein ganz differenzierter und distanzierter gegenüber solchen komischen Vögeln wie den Christen bist. Das war DIE BOTSCHAFT im Beitrag.
    Ich beglückwünsche dich zu deinem Intellekt.
    Weil, klar, der Islam muß schon bekämpft werden, aber ein klein wenig besser muß man doch noch sein dürfen, nicht wahr ?

    Wenn man denn seinen Intellekt mal spielen lassen würde, müsste man kein 68er-Gesellschaftsopfer mehr sein, und sich nicht von „organisierten“ Christen distanzieren müssen.
    Haben sie doch die Werte Gottes im Herzen, die schließlich das ganze CHRISTLICHE, HUMANISTISCHE und AUFGEKLÄRTE EUROPA ermöglicht haben, das wir hier so krampfhaft erhalten wollen.
    Liebes PI, ich bin dafür, das hier linke, wertbefreite Schnulzen nicht mehr posten dürfen, sie sind kontraproduktiv und erbärmlich.

  35. Moment mal..Bärchen..war das etwa wieder eine Tussi lol ? Gestern hatte ichs noch davon, das Weiber heutzutage nicht glücklich werden können, wenn sie nicht jemandem in den Rücken fallen können.
    Genau wie die Quotenqueen gegen den Einzelkämpfer mit seinen Antitürken-kolonialisierungs-körperschildern.

  36. @ #32 Freikorps

    > Siehe Frankfurt am Mittwoch. Eher halten sie mit den Muslimen, die ja an den gleichen Gott glauben (sagt zumindest der Dialogbeauftragte der Diozöse Münster Ludger Kaulig), als das sie mit Atheisten und Aleviten in Frankfurt gegen Pierre Vogel antreten.

    Du verstehst dabei nicht, dass die Landeskirche bereits islamisch ist. Sie wird nicht islamisch, sie ist es. Das ist auch ein Grund für die vielen Kirchenaustritte. Die Leute gehen nicht nur weil sie ungläubig sind, sie gehen auch weil sie gläubig sind.

    Nur die, die nicht mitbekommen was los ist, die bleiben.

  37. @ #30 Jochen10 (23. Apr 2011 00:17)

    > Heute kam aber in den Nachrichten, dass Rebellen auf amerikanische Hilfe und dort speziell auf Senator Mc Cain hoffen, der am liebsten den Iran bomben würde.
    > So fundamental können diese Rebellen also nicht sein.

    Das Wort Taquia hast du schon mal gehört? Im übrigen kann dem Iran zur Zeit gar nichts besseres passieren als das man ihn angreift.

    Aber was die Rebellen nicht verstehen ist: Weder Israel noch sonst jemand greift wen an. Also führen sie miteinander Krieg. Ist doch logisch oder? Wenn man nicht angegriffen wird, dann führt man gegeneinander Krieg. Mit irgendwas muss man sich doch die Zeit vertreiben.

  38. @ #53 paxi (23. Apr 2011 05:39)
    … Koranverbrennung

    Paxi weder ein Jude noch ein Christ sollte in der Öffentlichkeit ein Buch verbrennen, dass für eine andere Religion heilig ist. Die Zeche zahlen in der Regel die Juden und Christen in anderen Ländern. Es gibt zwei Ausnahmen:

    1. Jemand war Mitglied einer anderen Religion und will davon loskommen und einen Schnitt machen. Dann kann es sinnvoll sein, dass er seine eigenen Bücher verbrennt um eben einen echten Schlusstrich zu haben. Das muss aber nicht in der breiten Öffentlichkeit passieren. Und in brisanten Zeiten wie diesen sollte das sogar ganz bewußt nicht in der Öffentlichkeit geschehen.

    2. Man hat nicht das Ziel einen Aufstand zu bewirken, sondern man hat das Ziel den ganzen Krieg zu gewinnen.

    Ein Beispiel einer positiv wirkenden Koranvernichtung – in dem Fall ist es keine Verbrennung – hast du im Iran. Hier ist es Teil eines politischen Protests. Also: Das Ziel ist eine Änderung der politischen Verhältnisse und nicht das die Leute sich gegenseitig die Schädel einschlagen.

    Die Maßnahme von Terry Jones kann nur in einer sinn- und nutzlosen sowie unberechenbaren Massenhysterie enden und ist damit mindestens grober Unfug wenn nicht inzwischen sogar grob fahrlässige Tötung.

    Oder sagen wir es anders. Wir können nicht verhindern, dass es überall rummst und kracht. Wir können aber verhindern, das wir selbst zusätzliche Brandfackeln werfen.

  39. Die Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V., hat nach der Demonstration gegen Christenverfolgung am 12.03.2011 in Frankfurt am Main einige sehr interessante Interviews geführt.

    Hier das Video:
    http://youtu.be/RYYz5T99qxc

    Interviews mit:
    Klaus Lelek
    Pfarrer a. D. Friedrich Gerber
    Bischhof Damian
    Vater Pigol Bassili
    Martha Moussa

    Reden von:
    Stefan Ulrich
    Lukas Saliba

    Über 200 Millionen Christen sind zu Beginn des 21. Jahrhunderts von Verfolgung und Mord betroffen. Über 100.000 Christen sterben jährlich für ihren Glauben an Jesus Christus.

  40. Ist es eigentlich wieder soweit, daß die nächsten Glaubenskriege wieder bevorstehen? Wird das Rad der Geschichte jetzt 1.000 Jahre zurückgedreht?
    Ich bildete mir bis vor kurzem ein, daß ich in einer freiheitlichen und aufgeklärten Gesellschaft lebe. Von wegen! Die fortschreitende Islamisierung in allen Lebensbereichen zwingt mich nun dazu, mich mit Dingen auseinanderzusetzen, die – meiner Meinung nach – eigentlich schon längst erkämpft und selbstverständlich waren!

  41. @ #12 section31 (22. Apr 2011 23:44)
    OT:

    das ließ mir gerade das Blut in den Adern gefrieren. Ist ein frischer Mirror – Upload

    http://www.youtube.com/watch?v=XRM-OH1cQQE

    SCHOCK, diese Moslems sind Barbaren und solche sind bereits in Europa, WELCH EIN GRAUS. Die killen uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit ohne mit der Wimper zu zucken und sind dann noch für Ihresgleichen HELDEN.

  42. @ #33 MrBrutus (23. Apr 2011 00:22)

    Die Islamisten lesen pi-news offensichtlich fleißig mit, wie man im Link im Kommentarbereich sehen kann.

    YouTube-Link

    Sollen sie nur und wir werden immer mehr.

  43. @ #53 paxi (23. Apr 2011 05:39)
    … noch mal Koranverbrennung

    Ich habe mal nach pax europa gegoogelt – die Webseite gibt nicht viel her – und dann bei Wikipedia etwas gefunden was mir viel mehr sorgen macht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerbewegung_Pax_Europa

    > Für Aufsehen sorgte 2009 eine Plakataktion der Bürgerbewegung Pax Europa u.a. in Bonn und Köln, bei welcher zur Gewalt aufrufende Koranzitate auf Plakatwände aufgebracht und dazu aufgefordert wurde, den Koran selbst zu lesen. Der damalige Oberbürgermeister von Köln, Fritz Schramma äußerte sich im Kölner Stadtanzeiger negativ über die Aktion. Schramma meinte: „Die Urheber der Plakate, die das Wort Pax im Namen führen, sind darauf aus, Unfrieden zu säen.“

    Wenn also schon das Lesen des Korans verboten wird weil man damit unfrieden säht, dann verhängt man im Grunde ein Informations- und Entscheidungsverbot.

    Also: Ich würde mich eher drüber aufregen, dass man den Koran nicht lesen darf.

  44. +++
    Der Islam verbreite sich im Westen nur deshalb, weil in den christlichen Gesellschaften ein großes Wertevakuum entstanden sei.
    +++

    Das ist absolut falsch!
    Es gibt sehr wenige, die zum Islam konvertieren. Der Islam in Europa verbreite sich durch eine höhere Geburtenrate und natürlich durch (ungewolte) Einwanderung. Allein aus Tunesien, sind seit Januar mindestens 25.000 Muselmanen nach Europa einmarschiert. 25.000 neue Mitglieder und sie werden täglich mehr. Das hat mit Wertevakuum nix zu tun

  45. Ist es Absicht oder Unwissenheit. dass Mannheimer bei Seinen Reden immer behauptet jugendliche Straftäter unter 16 könnten juristisch nicht belangt werden? Dies ist schlichtweg falsch, siehe § 19 StGB.

  46. Der Islam ist die Geißel Gottes für eine verschlafene Christenheit. Nötig seien daher Christen, die die Bibel wieder ernstnehmen.

    An alle Christen:

    Vergesst die Aufklärung, zurück auf Null!

    Oh Mann, das würde noch fehlen zum ganz großen Glück: zusätzlich zu den durchgedrehten Islam-Fanatikern noch jede Menge Christen, die ihre Religion wieder tierisch ernst nehmen. Anstatt allen mal deutlich zu machen, dass es Unfug ist, an Gespenster zu glauben und diese anzubeten, macht man einen großen Sprung zurück, und denkt offensichtlich noch, man würde etwas Vernünftiges tun……

  47. Die katholischen und evangelischen Behörden sind die größten Speichellecker des Islams, ich würde zuerst diese Behörden entmachten und auf die freien Christen setzen.

  48. In einer Landeskirche? Hoffentlich bekommt der Gemeindepfarrer jetzt keinen Ärger mit seiner Kirchenleitung. Aber vielleicht war es ja auch eine „Landeskirchliche Gemeinschaft“. Denen läßt man anscheinend mehr Spielraum.

  49. Auch wenn ich den dahinter stehenden Lehren eines nicht ganz zu Unrecht umstrittenen „Propheten“ namens Paul Cain und besonders auch der betreffenden Bewegung (aus Erfahrung) nicht unkritisch gegenüber stehe, ist das ein sehr schöner und ermutigender Bericht, dessen Inhalt ich voll und ganz teile. Besonders gut fand ich die beiden Vortrags-Titel, deren erster mit „Schlechte“ und deren zweiter mit „Gute Nachrichten“ benannt worden war, die quasi als „Kontrapunkte“ zueinandergesetzt worden sind. Beide zeigen zwei Seiten derselben Medaille, die man sehen sollte, einerseits, um nicht heruntergezogen zu werden, aber andererseits, um nicht in einer mißverstandenen und schönfärberischen „Liebe“ zu versinken, die alles andere ausblendet.

    Daß die Leute dort ob der Nachrichten Michael Mannheimers erschrocken sind, kann ich nachvollziehen. Tatsächlich ist auch unter gläubigen Christen hierzulande viel Naivität und Unwissen noch unterwegs. In einem panischen Anflug von „Selbstschutz“ machen sie die Augen zu, damit ihre „schöne heile Welt“, von der sie träumen, nur ja keine Risse bekommt. Sie sollte sie öffnen und erkennen, daß diese Risse keinen Bestand haben, weil es die „heile Welt“ selber nicht gibt.

    Im Gegensatz zu diesen wissen die zunehmend verfolgten Christen aus den arabischen Ländern, was Islam – der reale und nicht der schöngeredete – bedeutet, und zwar aus eigener Erfahrung und nicht von Hörensagen. Wer diese leugnet, angesichts der jüngsten Tumulte und Kriegen in den arabischen Ländern gar noch von „Demokratisierung“ spricht, während seine „Schützlinge“ marodieren, Kirchen brandschatzen und Christen teilweise abschlachten wie Vieh, der begeht nicht weniger als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

    Islamkritik hat jedoch auch eine Seite, die man nicht übersehen darf. Je mehr die Aufklärung hier voranschreitet, desto werden die Christen – äquivalent zu den in arabischen Ländern lebenden Juden während der Gründung Israels – dort noch zusätzlich unter Druck geraten. Und auch hier wird es enger werden. Davon sollte man sich nicht entmutigen lassen. Das Böse ahnt, daß es daß Maß seiner Hybris überschreitet und seine letzte Stunde schlägt. Bis dahin wird es jedoch noch viel Leiden geben müssen.

  50. @ #68 Antifaschist (23. Apr 2011 08:44

    Ja , die Evangelischen sind mit ihrer widerwärtigen Islam-Schleimerei die Verräter an den eigenen Schäfchen. Die römisch-katholische Kirche schleimt sich bei den Mohamedanern nicht ein, zumindest fällt mir momentan kein Beispiel ein:

    Erzbischof Zollitsch
    „Papst-Rede wird Prüfstein für deutsche Politiker“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/erzbischof-zollitsch-papst-rede-wird-pruefstein-fuer-deutsche-politiker_aid_620820.html

    http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/38840.html

  51. Islamkritische Töne in einer evangelischen Kirche!

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

  52. #67 Fluchbegleiter (23. Apr 2011 08:36)

    Nun ist jedem das, was er glaubt oder nicht glaubt, unbenommen, nur sollte man auch anerkennen, daß nicht unwesentliche Wurzeln des heute grassierenden Kulturrelativismus, der alles für „gleich gut“ und „gleich richtig“ erklärt, von der so genannten „Aufklärung“ selber eingepflanzt worden sind. Lessing? Nathan der Weise? Nie etwas davon gehört?

    So gut und richtig einzelne Bestandteile sein mögen: Auch die Aufklärung hat dunkle Seiten, die eher „vernebeln“ denn „aufklären“.

  53. @ #76 7berjer (23. Apr 2011 09:09)

    Danke für die Info, da haben sich ja die richtigen zusammengefunden.
    Der Moslem WIM der Spinner Plapperstorch und Ihr Fußvolk. ?

  54. Das Gebot der christlichen Nächstenliebe gegenüber allen Menschen, also auch Moslems, habe allerdings nichts zu tun mit einer Vermischung der Religionen aus falsch verstandener Toleranz und politischer Korrektheit. Der Islam bestreite die Grundlage des christlichen Glaubens, dass nämlich Jesus als Sohn Gottes für die Sünden der Menschen gestorben und wiederauferstanden ist. Deshalb machten ihn, so Ben Iman, die sogenannten „ökumenischen Gottesdienste“ zornig: ein evangelischer Pfarrer, ein katholischer Priester und der Imam der örtlichen Moschee treten gemeinsam auf, der Imam liest ein arabisches Gebet, das keiner versteht, und trotzdem sagen hinterher alle „Amen“. Das habe mit „Toleranz“ oder „Liebe“ nichts zu tun, sondern sei Hochverrat am christlichen Glauben. Die Konsequenz solcher Halbherzigkeit und Verlogenheit sei eben die Islamisierung.

    Ein wahres Wort! Das solltens ich unsere ach so evangelischen Pfarrer mal zu Herzen nehmen. Muslime in der Kirche zu ihrem Gott beten lassen, dass wäre beinahe so, als hätten die Juden den Römern erlaubt Mars im Tempel von Jerusalem zu verehren.

    Wahnsinnig tollerant, aber auch irrsinnig falsch!

  55. Gibt es eigentlich im moslemischen Sprachgebrauch (Turkvölker, Araber etc.) eine Vokabel für „Liebe“ , die nicht durch eine Zweitbedeutung eingeschränkt und definiert wird? Ich spiele hiermit auf die Vokabel „Islam“ an, deren Übersetzung als „Friede“ durch die Zweitbedeutung „Unterwerfung“ klar determiniert ist.

  56. > Paul Cain

    Also dann muss ich natürlich ein wenig zurück rundern. Paul Cain ist nicht christlicher Mainstream. Von dem habe ich eben erst erfahren und wenn ich seine Selbstdarstellung auf der Webseite lese, dann kann ich nur warnen.

  57. > Es gibt sehr wenige, die zum Islam konvertieren. Der Islam in Europa verbreite sich durch eine höhere Geburtenrate und natürlich durch (ungewolte) Einwanderung. Allein aus Tunesien, sind seit Januar mindestens 25.000 Muselmanen nach Europa einmarschiert. 25.000 neue Mitglieder und sie werden täglich mehr. Das hat mit Wertevakuum nix zu tun

    Würden entsprechende christliche Wertmaßstäbe in der Tagespolitik umgesetzt werden, dann wären die Grenzen zu. Immerhin hatte Deutschland nach dem Augsburger Frieden zur Abwehr der Türkeninvasion spontan ein Heer bestehend aus Katholiken und Protestanten zusammenbekommen, dass ausreichte die Türken dazu zu bewgen, den Kampf gar nicht erst zu suchen. Mit entsprechenden christlichen Maßstäben in der Tagespolitik gäbe es kein Islamproblem in Deutschland, ganz gleich wie sehr die sich vermehren würden anderswo.

  58. Genau wie Initiative1683 weisen wir schon seit Jahren auf diese äusserst gefährliche, schleichende Entwicklung hin. Wir haben ein ausgereiftes Konzept, um den Vormarsch des satanischen Islam in Europa zu stoppen. Informiert Euch über unsere Arbeit und unterstützt uns durch eine Mitgliedschaft.
    Gruss, Eure kwu-info.de

  59. #34 hanse-cons (23. Apr 2011 00:24)

    Geht mir genau so. Die schlimmsten Feinde kommen aus den eigenen Reien!
    Aber,was solls, der Kampf geht weiter. Mein Vortragskalender füllt sich auch für dieses Jahr. Von Herford bis Recklinghausen 😉
    Übrigens, Nassim ist ein guter Bekannter von mir.
    Gesegnete Ostern.

    Antonio

  60. #14 unverified__5m69km02

    Dass Mannheimers Expertisen zum Islam zum Besten zählen, was über diese Hassreligion geschrieben wurde – darin kann ich Ihnen voll und ganz zustimmen.

    Sein exzeptionelles Wissen über und um den Islam hat Mannheimer wohl dazu berwogen, seinen „Aufruf zum Allgemeinen Widerstand“ gemäß Art20 Abs4 GG zu starten.

    Meines Wissens der erste Aufruf an das deutsche Volk zum Widerstand gegen das Establishment seit 1813.
    Es wird noch dauern, bis der Aufruf seine volle Wirksamkeit entfalten wird. Aber er beginnt bereits zu wirken.

  61. #26 QWERTZU85

    Das ist ein Knaller, ehrlich. Statt Islamisten einfach Evangelikale fördern. Ihr seid doch ein Haufen Dummköpfe.

    Der einzige Dummkopf bist du. Du hast offenbar den Unterschied zwischenn Islam und den übrigen Religionen (darunter das Christentum) nicht begriffen, verwechselst „evangelisch“ mit „evangelikal“ und glaubst darüber hinaus, dass „evangelikal“ mit „islamisch“ auf eine Stufe zu stellen ist.

    Du hast wie die meisten Ahnungslosen eine starke Meunung, aber leider keine Ahnung!

  62. Sollen wir jetzt die Moslems aus Europa beten ?
    Ich sage immer wieder zu meinen Angestellten : „Wir können das Gerüst nicht hoch quatschen !“ Ich denke, bei diesem Thema verhält es sich ähnlich, denn was wir brauchen. sind nicht mehr Christen, sondern mehr engagierte Bürger in diesem Land . Leute die, trotz drohender Repressalien aufstehen um etwas zu bewegen, und nicht in Kirchen oder hinter dem Computer hocken !

  63. #92 Sebastian (23. Apr 2011 14:10)

    Nicht in „Kirchen hocken“, aber in die Kirchen gehen und dort streiten und aufklären. An der Basis rumort es gewaltig. Etliche „Kirchenhocker“ sind sehr wach geworden, wie ich aus Erfahrung bestätigen kann.
    Also, wer mag geht „hier“ hin, andere gehen „dort“ hin. Beides ist wichtig.
    Oder noch besser, man tut Beides…
    Weder die Atheisten, noch die Christen vermögen eine Wende allein herbeizuführen. Gemeinsam sind wir stark. Das vergessen etliche und hetzen gegen die ach so „dämlichen“ Christen. Und diese Hetze spielt dem Islam in die Hände. Also wer ist hier „dämlich“ :)?

  64. #51 Copyrat (23. Apr 2011 03:59)

    Der Ausdruck „Moslem“ ist nicht deutsch sondern ein Anglizismus.

  65. #94 Donaufalterzeitung (23. Apr 2011 14:11)

    Genau richtig!

    Wenn jeder der hier verbissen in die Tastatur haut auch einen Leserbrief an sein „Heimatblättchen“ schreiben würde, wäre schon viel erreicht.
    Schnappt euch die verantwortlichen Redakteure, redet mit ihnen, solange bis sie euch entweder rausschmeißen, oder endlich mal einen Artikel über die Lehren des Islam bringen…
    Geht in die Männer-oder Frauenkreise, mischt euch ein, es funktioniert.

  66. > Die Christen aber müsssen daran interessiert sein, diese Freiheit zu verteidigen und Druck auf die Medien zu machen, dass diese die Untaten und Ungeheurlichkeiten wenigstens melden.

    Paulus hat seine Briefe zur Zeit Neros geschrieben. Glaubst du wirklich, dass der auch entsprechende Schreiben an die römische Verwaltung geschickt hat?

  67. #96 antonio (23. Apr 2011 14:19)

    Vielen Dank für Deine Antwort, die Du sehr schön formuliert hast und die meine vollste Zustimmung findet ! Ich wollte niemand diffamieren, ich hoffe, dass dies auch nicht so ankam . Meine Tochter,wird zumindest schulisch nach christlichen Werten erzogen, da sie eine evangelische Schule besucht . Aus diesem Grund, gehen wir, die atheistischen Eltern und unsere christliche Tochter gemeinsam als Familie ab und an eine Kirche zum Gottesdienst oä.
    Jedoch, habe ich bei keinem dieser Besuche auch nur einen minimalen Hauch einer Islamkritik hören können, nie . Ich finde trotzdem nicht, das Christen dämlich sind, würde mir jedoch für die Zukunft wieder mehr wünschen, als lediglich „die Lobpreisung des Herrn“, denn die Kirche als Institution, kann auf jeden Fall mehr bewirken …
    Ich habe 2 Lieblingszitate aus der Bibel :

    Seit wachsam, ihr kennt weder den Tag noch die Stunde ! &
    Auge um Auge – Zahn um Zahn !

    In diesem Sinne, frohe Ostern !

  68. Richtig! Zurück zu unseren Wurzeln. Wir als Christen müssen Flagge zeigen, nur so lässt sich die Islamisierung aufhalten obwohl ich zugeben muss, dass aus rein demografischer Sicht, wir da wenig entgegenzusetzen haben.

  69. > Weder die Atheisten, noch die Christen vermögen eine Wende allein herbeizuführen.

    Wir brauchen keine Wende mehr herbeizuführen. Es wendet sich gerade.

  70. #100 Sebastian (23. Apr 2011 15:19)

    Danke für deine Antwort.

    Auch ich wünsche Dir ein gesegnetes Osterfet.
    Schön, dass deine Tochter nach christlichen Werten erzogen wird. Sie kann sich ja eines Tages selbst entscheiden, was sie daraus macht. Aber, der Grundstein wird gelegt, gut so.

    Die Zitate kenne ich sehr genau. Haben beide einen Tiefgang 😉

  71. > Richtig! Zurück zu unseren Wurzeln. Wir als Christen müssen Flagge zeigen, nur so lässt sich die Islamisierung aufhalten obwohl ich zugeben muss, dass aus rein demografischer Sicht, wir da wenig entgegenzusetzen haben.

    Es ist nur die Frage ob kulturelle Sauforgien und fromme Märchen unter „Flagge Zeigen“ fallen.

  72. Halleluja
    Gott segne euer Werk.
    Gott segne euch.

    Schöne Ostern noch allen die den islam verabscheuen. und nicht gegen (also auch jene die noch keine Christen sind) Christus sind.

  73. Immer wieder ätzend zu sehen.!!
    Das Christentum abschaffen um den faschistisch terroristisch, geisteskranken Islamisten, Koran, Scharia den Weg in Deutschland Europa und der Welt zu ebenen.
    Es gibt zu viele geisteskranke Politiker, und Bürger in Deutschland ….
    Frohes Fest….
    Frohe Ostern usw…

  74. Sehr gut.
    Selbstverstaendlich ist der Islam eine Chance, doch wahrngenommen kann sie nur von Menschen ‚mit Augen und Ohren‘. Das ist die Mindestvoraussetzung die jeder mitbringen muss.
    Derwail tickt die Uhr und zeigt auf
    5VOR[20]12!!!

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