Die Jagd auf Christen nimmt immer schlimmere Ausmaße an. Während in Deutschland die Kirchen den Islam als friedfertige „Religion“ zu verkaufen suchen, (siehe hier, hier und hier), nehmen die Übergriffe und der Terror gegen Christen immer dramatischer zu. Rund 100 Millionen Christen werden derzeit weltweit aufgrund ihres Glaubens zumeist in islamischen Ländern verfolgt, getötet oder diskriminiert. Tendenz stark steigend!

Im Irak sind bereits zwei Drittel der Christen vor dem Terror geflohen. Im neuen Verfolgungsindex, heute veröffentlicht auf „Open Doors“ wird auch auf die desolate Situation der Kopten in Ägypten hingewiesen. Das jetzt „demokratisch werdende“ Land am Nil, das im Weltverfolgungsindex mittlerweile auf Platz 19 liegt, wird wie folgt beurteilt:

Damit Christen gefahrlos ihren Glauben im Sinne des allgemeinen Menschenrechts auf Religionsfreiheit praktizieren können, müsse es auch tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen geben, so einheimische Menschenrechtler gegenüber Open Doors. Noch immer sind Konvertiten aus dem Islam zum christlichen Glauben zu einem Doppelleben gezwungen. Ein Anstieg der Verfolgung von Christen wird befürchtet, wenn radikal-islamische Kräfte an die Macht kommen. In den ersten Monaten dieses Jahres wurden mehr als 21 Christen getötet; 177 wurden verletzt und insgesamt 37 Kirchen und Häuser von Christen angegriffen. […]

Dass sich der ganze Nahe Osten selbst weiter radikal islamisiert und von Freiheit keine Rede sein kann, dürfte (trotz EU-Medienverblödung) kaum zu bestreiten sein. Was dies für Christen und auch Israel bedeutet, sollte die eingeschlafene, betörte Christenheit im Westen schleunigst aus ihrem frommen Kirchenschlaf reißen. Oder aber EKD-Präses Schneider unternimmt eine Dienstreise nach Kairo, Bagdad und Gaza, um dort den hasserfüllten Mob an seine Friedfertigkeit zu erinnern…

(Michael Böthel, PI-Lübeck)

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48 KOMMENTARE

  1. Sehr wahr. Auch in der deutschen Medienlandschaft wird diese Problematik des so genannten „friedlichen Islams“ viel zu selten und bewusst selten angefasst. Ich empfehle mal den Fernsehsender ARTE (ARTE Journal jeden Abend um 19.00Uhr). Hier werden Themen offen und journalistisch korrekt angesprochen (ob Christenverfolgung, Zuwanderung, Islamisierung in Europa, auch wie andere Länder damit umgehen).

  2. „… Oder aber EKD-Präses Schneider unternimmt eine Dienstreise nach Kairo, Bagdad und Gaza, um dort den hasserfüllten Mob an seine Friedfertigkeit zu erinnern…“

    Nee, nee, der Schneider hetzt lieber gegen gut vernetzte Islamkritiker (z. B. von PI) und schwadroniert von Hass-Mails, die sie ihm schicken, nur weil er betont, dass man dem Islam seine Friedfertigkeit nicht absprechen dürfe.

    (Würde er mal mit verfolgten Christen sprechen – das ginge auch hier, dazu muss er gar nicht reisen – könnte ihm ja sein schönes Islambild zerbrechen.)

  3. Erst gestern am 18.04.2011 20:59 Uhr in der
    http://www.tagesschau.de/ausland/nigeria282.html
    aber auch in anderen medien gemeldet:

    Tote bei Unruhen nach Wahlsieg des Präsidenten
    Jugendliche Anhänger von Jonathans Herausforderer Muhammadu Buhari setzten nach Angaben des Roten Kreuzes Kirchen, Moscheen und Häuser in Brand. „Viele Leute sind getötet worden“, sagte ein Sprecher des Roten Kreuzes der Nachrichtenagentur Reuters. Präsident Jonathan rief zur Ruhe auf, Buhari äußerte sich dagegen zunächst nicht zu den Gewalttaten.

    In Kano, der größten Stadt im muslimischen Norden, griffen überwiegend junge Anhänger Buharis mit Dolchen, Stöcken und Brettern zwei Menschen an, die sie aufgrund ihrer Kleidung als Christen einordneten.
    Weiteren Augenzeugenberichten zufolge versuchte im Bundesstaat Yobe eine wütende Menschenmenge, eine Christin mit einem brennenden Reifen zu verbrennen, bevor sie von Anwohnern gerettet wurde.

    Auch in der Elfenbeinküste:
    Tausend tote Christen
    http://www.via-dolorosa.de/2011/04/08/elfenbeinkueste-tausend-tote-christen/

    Die Elfenbeinküste (Ivory Coast) steht zur aufgrund der Kämpfe um die Macht in dem westfrikanischen Land Zeit im Fokus der Medien. Die Medien berichten über Kämpfe in den Städten, von der Sorge über die Kakaoernte und von dem abgewählten Präsidenten des Landes, der irgendwo in einem Bunker versteckt sein soll.
    Worüber sie so gut wie nicht berichten, weil es sich wohl nicht schickt, sind die grausamen Morden, die Mus-lime dort begehen.Verschiedene nicht-deutsche Nachrichten-Agenturen berichten von einem Massaker an ge-schätzt tausend Christen. Die sogenannten “Pro-Quattara Muslim Rebels” sollen verantwortlich sein für die Morde und Vergewaltigungen in der ” Salesian Saint Teresa of the Child Jesus Mission” in Duekoue.
    Was so grausam und abstoßend klingt, wird noch “übertroffen” von den Aussagen der Flüchtlinge, die nach Liberien geflüchtet sind

    Und was sagen unsere kirchen? Nichts!

  4. Komisch, darüber hört man so gut wie gar nichts und wenn dann nur am Rande. Aber wehe ein Koran wird verbrannt, dann ist die ganze muslimische Welt am kochen und toben. Darüber wird dann zur besten Sendezeit ausführlich berichtet und der Priester noch verteufelt (Wie kann man nur).

    Naja, da der Islam sich ja immer weiter ausbreitet und auch radikalisiert, wird das böse Erwachen schon noch kommen. Es soll ja Menschen geben, die das Böse im Islam sehen, doch diese Menschen sind ja Nazi’s. Irgendwann aber wird die bittere Realität auch die tollsten Gutmenschen einholen.

    Ich gebe dem ganzen Treiben noch 10 – 20 Jahre. Dann sind die europäischen Staaten finanziell am Ende, den Sozialstaat gibt es nicht mehr und wir werden offene Bürgerkriege auf den Straßen haben.

    Ich meine, ich möchte keinen Krieg, wir brauchen auch keinen, um Gottes Willen. Aber alles was hier momentan, in Europa und weltweit, passiert, steuert unweigerlich auf einen zu. Das erkennt selbst ein Blinder mit Krückstock 🙁

  5. OT: Subtile Meinungsmache im täglichen Zeitungseinerlei:
    Wenn es gegen die „Wahren Finnen“ geht, kommen nur negative Begriffe in Betracht. Kleiner Auszug:

    Für einen Augenblick verschwand das breite Grinsen aus Timo Soinis Gesicht. (…)
    Er schluckte zweimal, dann stammelte er: (…)
    Hetze gegen Euro und Rettungsschirm (…)
    … mit Soini, der seinen Anhängern eintrichtert (…)
    poltert Wahlsieger Soini. (…)
    Rabiate Islamgegner auf Wahlliste
    Soini enthält sich aller rassistischen Kommentare, doch auf der Parteiliste hinter ihm brodelt der Fremdenhass. Der rabiate Islamgegner Jussi Halla-aho …

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0419/tagesthema/0013/index.html
    Alles unbelegte Unterstellungen. Einzig und allein dazu da, unterschwellig eine „Ach die bekloppten Fremdenhasser“-Einstellung gegenüber den „Rechtspopulisten“ zu erzeugen, die sich automatisch einstellen soll, sobald der Name Soini fällt.
    Gern wird so eine Einstellung mit der Attitüde des moralisch und intelektuell überlegenen Links-Gutmenschen gewürzt. Belustigt hochgezogene Mundwinkel und ein spöttischer Gesichtsausdruck sind Ausdruck dafür, dazu zu gehören zu den aufgeklärten und fortschrittlichen Menschen, die wissen, wohin Rechtspopulisten gehören.

    Nicht einer dieser negativen Ausdrücke sind jemals in der deutschen Presse im Zusammenhang mit einem islamisch geprägten Politiker, Theologen, oder sonstewas gefallen. Das würde nämlich richtig Ärger geben. Und seinen Job wäre der Schreiberling auch los. Aber bei den sowieso strunzdoofen Populisten darf man das.

  6. Christliche Werte werden bei uns aufgeweicht und durch Toleranz ersetzt.
    Das öffnet Türen und Tore für das böse (z.B. Islam…)

  7. @#1 Bongo_Chicken (19. Apr 2011 20:29) who cares ?
    Nicht sehr einfühlsame, aber zynische Reaktion von Ihnen, angesichts der weltweit schätzungsweise 200 Millionen Christen und Christinnen, die wegen ihres Glaubens diskriminiert, verfolgt und schlimmstenfalls getötet werden.

  8. Das Traurige und auch Merkwürdige ist,
    dass sich hierzulande die Kirchen und der
    Zentralrat der Juden mit der Christenverfolgung
    durch Muslime überhaupt nicht beschäftigen.

    Lieber nehmen sie ihre muslimischen
    Schäfchen in Schutz gegen eine Diskriminierung,
    die überhaupt nicht stattfindet.

  9. Eine kurze Geschichte warum es sich lohnt zu kämpfen

    In unserer Familie gab es einen Todesfall durch Krankheit,der Verstorbene war ein wahrhaft Gottesfürchtiger und ein
    echter Christ und Kämpfer für unseren glauben.

    Vor seinen Tod hat er viel geweint weil er Zweifel bekommenhat an den was er in seinen Leben gemacht hat – wie alle Kämpfer
    hat er es nie geschafft sich in der zivilen Welt zurecht zu finden,keine Ehefrau, keine Kinder nur die Kameraden.

    Zu den zweifeln kam als Gottesfürchtiger Mensch oft die Angst vor der Hölle für seine taten während des Krieges.

    40 Tage nach seinen Tod wurde der
    Gedenkgottesdienst in unseren
    Dorf gehalten – 30 Jahre waren wir nicht mehr in diesen Dorf unsere Cousins mußten vorausfahren um uns den weg zu zeigen.

    Das Haus in den Dorf ist zerfallen die Frauen haben in die Stadt geheiratet und die Männer sind damals in den Krieg gezogen.

    Lange rede kurzer Sinn die Kirche war so voll mit Menschen die wir nicht kannten und die uns alle kondoliert haben bis heute gelten diese Männer als Helden in dem Dorf.

    Und es war Ihr Einsatz und Opfer das Sie erbracht haben um dieses Dorf nicht in die Hand von Moslems fallen zu lassen.

    Jeder kannte seine Geschichten.

    Es war ein schöner Tag zu einen Traurigen anlas mit viel Alkohol und essen in einen Bauernhaus.

    Darum lohnt es sich zu kämpfen damit andere Menschen ein Leben in Freiheit leben können und es ist schön zu sehen wenn diese Menschen
    einen nicht vergessen.

    „cruce, dum spiro, fido, Deo duce, ferro comitante“

  10. Es ist eine nicht zu ignorierende Tatsache, dass Christen in muslimisch dominierten Ländern einen schweren Stand haben (Saudi-Arabien, Iran, Malediven, Jemen, Afghanistan Pakistan beispielsweise). Die Verfolgung der Christen hat im Islam eine lange, traurige Tradition. Sie geht zurück auf Mohammed, der gewaltsam gegen Christen (und Juden) vorging und den Kampf gegen die „Ungläubigen“ propagierte. Wer sich mit Christenverfolgung und dem Islam beschäftigt, wird an dieser Tatsache nicht vorbeikommen.
    Auch in Deutschland gibt es Christenverfolgung, und zwar vor allem unter den Immigranten muslimischen Hintergrundes. Jährlich sollen rund fünf ehemalige Muslime, die Christen geworden sind, einem religiös motivierten Mord zum Opfer fallen Grundsätzlich müssen viele der Konvertiten mit Diskriminierung, Bedrängnis und Verfolgung rechnen. Nicht wenige verheimlichen ihrer Umwelt darum ihre Bekehrung zum christlichen Glauben, und die Gemeinden agieren in diesem Bereich mit höchster Vorsicht, um die Bekehrten vor Übergriffen zu schützen. Der Druck auf Konvertiten ist enorm, und nicht wenige von ihnen halten ihm nicht stand.
    http://www.swr.de/report/presse/-/id=1197424/nid=1197424/did=1211466/1ei4vfr/index.html

  11. http://newstime.co.nz/graphic-photo-journalist-michael-mannheimer-the-hidden-reality-global-persecution-of-christians-by-islam.html
    (Graphic photo) Journalist Michael Mannheimer “The hidden reality: Global Persecution of Christians by Islam”

    9:29 FIGHT THOSE who believe not in Allah nor the Last Day (1.), nor hold that forbidden which hath been forbidden by Allah and His Messenger (2.), nor acknowledge the Religion of Truth, from among the People of the Book (Bible, 3.), until they (only for Jews & Christians for „corrupting“ the Bible) pay the JIZYA (high protection tax; page 166 [vers. #2] „…this is how the mafia operates“ AliSina.org) WITH WILLING SUBMISSION, and feel themselves SUBDUED. (to live as DHIMMIS, 2nd class citizens under Islamic rule)

    9:5 „KILL THE MUSHRIKUN (polytheists, pagans, idolaters, disbelievers in the Oneness of Allah, kuffar [sing. kafir] UNBELIEVERS — i.e., ALL non-Muslims (najis [filthy] 9:28) WHEREVER YOU FIND THEM.“ 8:39; 2:193 „…and religion should be only for Allah“

  12. Hmmm… sind die Moslems erstmal in genügender Zahl,scheint ein „Sieg“ fast vorprogrammiert.Wieviele ehemals christliche Länder haben es geschafft,sich aus den Fängen des Islam zu befreien ??.

  13. Man sollte dem Mordzähler auf der inken Bildschirmseite mal Beachtung schenken.
    17.082 Morde seit 11.9.01. Wieviele Opfer waren wahrscheinlich Christen? Der friedliebende Islam
    macht ja schliesslich auch vor Muslimen nicht halt. Die Zahl gibt ja nur die bekannten Fälle
    wieder. Was ist mit der geschätzen Mordzahl?
    Bestimmt viel höher. Wäre mal eine Aufgabe, das zu verifizieren…weil es eine gute Argumentationshilfe ist.

  14. > Was ist mit der geschätzen Mordzahl?
    Bestimmt viel höher. Wäre mal eine Aufgabe, das zu verifizieren…weil es eine gute Argumentationshilfe ist.

    Ich schätze die Zahl der Opfer auf mehrere tausend pro Tag und das bedeutet: Du wirst es nicht schaffen hier korrekt mitzuzählen. Das würde auch PI von der Mitarbeiterzahl nicht hinbekommen.

  15. > Das sieht Hagen Rether aber ganz anders:

    Der Pazifismus ist im Grunde eine Sonderform des Islams. Er ist friedfertig und fordert auf Grund des eigenen wie auch immer definierten Gewaltverzichts von den anderen die gleiche Friedfertigkeit. Und so lange der andere den Pazifisten nicht angreift aber statt dessen einen Nichtpazifisten so lange ist alles in Ordnung, denn der Nichtpazifist bekommt nur seine gerechte Strafe.

    Deswegen braucht der Pazifist auch Nachrichten über die Verbrechen der Israelis. Damit werden die Strafaktionen gerechtfertigt und sein Weltbild stimmt. Und deshalb genügen auch Aussagen wie „Wegen Blashphemie zum Tode verurteilt …“ Die Leute haben etwas getan und sind deshalb bestraft worden. Damit kann der Pazifist leben.

    Aber ein Attentat in Gutmenschenhausen – kein Querschläger oder versehentlicher Treffer sondern ein gezielter und beabsichtigter Treffer – und die Diskussion schwenkt um mit einer brachialen Gewalt gegen den Islam und zwar schneller als du hier darüber berichten kannst.

  16. Ich möchte noch hinzufügen, dass das Ziel der Linken und ihrer überwiegend mit ihresgleichen besetzen Medien eine sozialistische BRD ist! Viele der nun gehypten Grünen waren vorher Mitglieder in kommunistischen Zirkeln (Trittihn z. B. im Kommunistischen Bund). Das trifft leider auch auf einige Spitzenpolitiker der SPD zu.
    Mit so etwas wie „christlicher Kirche“ hat sich der Kommunismus noch nie gut verstanden(siehe UdSSR, DDR etc.). Ein guter Kommunist muss (!) atheistisch sein. Vielleicht erklärt dieser Fakt die gegenwärtige wiederliche Hetze der Medien gegen insb. die katholische Kirche (mit allen Mitteln und längst verjährten Dingen). Die evangelische Kirche haben sie ja mit dem grünen U-Boot Göring-Eckhardt bereits unter Kontrolle gebracht. Die Evangelen fressen den Grünen aus der Hand.
    Von da ist keine Hoffnung zu erwarten!

  17. Nun ja, in der Bergpredigt heißt es: Wenn man dich auf die rechte Wange schlägt, so halte auch die linke hin.

    Das könnte bedeuten wenn die marodierenen Horden erscheinen steht der Michel da mit Keksen und Tee. Das nervt. Das Christentum ist eher moderat. Freundlich, freundschaftlich. Aber wie soll man mit so einer agressiven ja beinahe faschistischen Religion umgehen?

    Da können die laxen Christen nur den Kürzeren ziehen. Warum? Weil sich kein Pastor dazu hinreißen ließe, dass der Bibelspruch eigentlich bedeutet: Seis stolz, aufrecht. Geh gegenan. Steht zu Deiner Religion! Es wird Zeit aufzuwachen. Wir werden unterwandert und man redet das noch schön. ICH habe Angst.

  18. #1 Bongo_Chicken (19. Apr 2011 20:29)

    who cares ?

    ————

    Werd´ich mich auch fragen, wenns´ dir an den Kragen geht 😉

  19. > Das könnte bedeuten wenn die marodierenen Horden erscheinen steht der Michel da mit Keksen und Tee.

    Nein das bedeutet es nicht. Das mit der Wange hinhalten ist eine persönliche Aufforderung. Sie gilt nicht für einen Staat. Es sei denn du konstruierst dir einen christlichen Staat, der etwas anderes ist als ein Staat in dem viele Christen leben.

  20. Es ist eine Schande!!! Wo bleiben die ganzen Menschenrechtler und die eigenen Glaubensbrüder in Deutschland und Europa, die sich für die verfolgten und ermordeten Christen in diesen faschistisch islamistischen Ländern einsetzen ?????
    Selbst evangelich Pfarrer und katholische Prister, Bischhöfe usw veraten ihre eigenen Glaubensbrüder.
    Unfassbar !!!!!!!!!!!!
    Schaffen wir endlich diesen Glaubenswahnsinn ab.

  21. #NichtMedienGesteuert

    Die Christen, die den HERRN Jesus im Herzen haben, brauchen sich nicht zu fürchten! Mögen wir als SEin Team in dieser Welt auch schwach aussehen, hilft uns doch der HERR aus aller Not!

    2 Korinther 12,9 … meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

    Dass die evangelischen Kirchen von Gottes Wort, der Bibel, abgefallen sind, wird immer offensichtlicher. Darum werden sie ja auch seit Jahrzehnten immer leerer. Gemeinden, die dagegen fest zu Gottes Wort stehen, sind jeden Sonntag voll!

    Strafe hat immer etwas mit der Sünde zu tun. Gott möchte nicht, dass SEin Land, dass er den Juden zugeschworen hat, aufgeteilt wird, bzw. in die Hände der Moslems fällt. Wenn der deutsche Außenminister mit dem „Igitt-Faktor“ Judäa und Samaria den Palarabern zuschustern möchte, ist die klare Folge, dass sich in Deutschland der Islam immer weiter breit macht.

    Die beste Gegenwehr gegen die Islamisierung Deutschlands (sinngemäß auch Europas) ist ein konsequente Eintreten für die Juden und ihren Staat!

    Dann würde sich der HERR über uns freuen und uns segnen. So aber kann ER nicht anders. ER ist an SEIN WORT gebunden:

    1 Mose 12,3: Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen;

    Solange DIE FREIHEIT bei ihrer pro-israelischen Politik bleibt, wird sie Erfolg haben. Schaut Geert Wilders! Er bestimmt schon jetzt die Politik der NL massgeblich. Bald wird es bei uns ähnlich sein. Genau wie die Angst vor atomarer Verseuchung unbedarfte Wähler den Grünen in die Fänge treibt, so wird eines Tages die Sorge vor Überfremdung die Wähler motivieren, der FREIHEIT die Stimme zu geben!!!

    #6 Vato 0815

    Die Anhänger der Welteroberungsideologie Mohammeds werden sich nicht freiwillig zurückziehen. Ein friedliches Zusammenleben wird es selbst bei Einführung der Scharia nicht geben. Der Bürgerkrieg ist daher aus menschlicher Sicht als Zukunftsperspektive alternativlos.

    Allerdings vermute ich nicht, dass es sich noch viele Jahre hinziehen wird.

    Schalom!

  22. Es sind nicht nur die islamischen Länder, in denen Christen und auch Juden massiv verfolgt werden.

    Wir haben immer noch atheistische Staaten, die mit großem Aufwand gegen Christen vorgehen. Auch bei uns versuchen die politisch Mächtigen mit wachsenden Erfolg das Christentum, wenngleich viel subtiler, immer stärker unter Druck zu setzen. Da wird öffentlich davon gesprochen, dass die Politik die Hoheit über die Kinderbetten erringt. Kreuze werden von Justiz und linken Politikern aus Klassenzimmern verbannt, während sich die C-Parteien das irgendwie unterm Strich mit sich machen lassen. Es gibt einen Verfassungstreit auf dem Umweg der EU-Verfassung über den Gottesbezug, den man ganz bewußt nach dem dritten Reich in die Verfassung aufgenommen hat, um auch den politisch Mächtigen klar zu machen, dass sie nicht die wirklich letzte Instanz sind.

    Die Unterdrückung von Christen in der Welt, vor allem durch die Politik ist andererseits auch ein klares Zeichen dafür, dass die Machthaber das Christentum als eine ernstzunehmende Kraft sehen.

    Eines jedenfalls ist allen Christenverfolgern gleich: es sind Antichristen…

  23. #26 NichtMediengesteuert (19. Apr 2011 23:38)

    Nun ja, in der Bergpredigt heißt es: Wenn man dich auf die rechte Wange schlägt, so halte auch die linke hin.

    Das könnte bedeuten wenn die marodierenen Horden erscheinen steht der Michel da mit Keksen und Tee.

    Weder bedeutet dies, Schläge als richtig hinzunehmen, noch die Lüge zur Wahrheit zu erklären. „Die andere Wange hinhalten“ ist eine Metapher, die soviel bedeutet wie „das Gesicht auch dem Feind gegenüber nicht abzuwenden“.

  24. Zum Artikel, sowie #4 Elisa38 (19. Apr 2011 21:23)

    Ja, ja, aber dies hat ja nun auch ueberhaupt, rein gar nichts, mit dem „Islam“ zu tun, nur weil einige, ganz wenige … aehm… „Muslime“, … aehm… vorgebliche „Islamanhaenger“ sich da zusammenrotten und ueberreichlich Christen, Juden und andere … aehm.. „Unglaeubige“, oder dergleichen, hinschlachten und progromieren.

    Sagen jedenfalls die „Amtskirchen“ und dessen Fuersten.
    Nur die ‚Kirche‘ vor Ort sagt es eben ganz anders. Aber, dass sind ja gewiss nur uebertriebene Berichte von Glaubensbruedern und -schwestern von abgeschlachteten, hingemetzelten, verstuemmelten, verfolgten Glaubensbruedern und -schwestern.
    DAS ist, weil ja jur. betrachtet „befangen“, sicher kein Beweis!

    Ergo, „der Islam ist Frieden“, nur einige wenige „Menschen“, „Jugendliche“, „Taeter“, die zufaellig, ich betone, z u f a e l l i g eben auch m a l „Islamanhaenger“ sein k o e n n t e n, verhalten sich halt m a n c h m a l nicht so wie es ihr „Glauben“ (prinzipiell aber doch) vorschreibt.

    So jedenfalls verstehe ich die … aehm.. „Amtskirchenumma“!
    Oder, hab ich da irgendwas was falsch verstanden?

  25. #29 paxi (20. Apr 2011 00:42)
    „… Unfassbar … Schaffen wir endlich diesen Glaubenswahnsinn ab“

    Jo, dagegen ist nun gar nichts einzuwenden, solange man meinen Schwestern und Bruedern und mir unseren ‚Glauben‘ belaesst.
    Und der sieht, anders als die Wahnkranken, Liebe und Barmherzigkeit vor.
    Zwei Dinge, die heutzutage ja fast als „old-fashioned“ gelten, wenn man sich so umschaut, daheim und in der Welt.

  26. @#34 schmibrn (20. Apr 2011 02:15)
    Da haben Sie Recht: Christen werden nicht nur in islamischen Ländern verfolgt, (sondern auch in atheistischen, vgl. dazu Nordkorea), aber es fällt auf, dass es sich doch vornehmlich um inslamisch dominierte Länder handelt, in denen Christen diskriminiert, verfolgt und getötet werden. Siehe dazu den Weltverfolgungsindex….
    http://www.opendoors-de.org/verfolgung/wvi2011/plazierung_2011/

  27. Experten informieren:

    Algerien: Vor 50 Jahren gab es noch zwei Millionen Christen

    (gloria.tv/ Kirche in Not) Vergangene Woche hat das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ den Bericht „Christen in großer Bedrängnis – 2011“ veröffentlicht. Diese Dokumentation informiert über Länder, in denen Christen verfolgt, unterdrückt oder diskriminiert werden. …

    http://gloria.tv/?media=147401

  28. > aber es fällt auf, dass es sich doch vornehmlich um inslamisch dominierte Länder handelt, in denen Christen diskriminiert, verfolgt und getötet werden.

    Das hängt aber nur damit zusammen weil die Muslime dieses Jahr ihr neues Kalifat einweihen wollen. Schließlich braucht man zur Einweihung ein paar Opfer …

  29. #5 ofrosch
    Was ist denn das für ne Scheisse?
    Ich hab selber 4 Jahre gedient und kenne daher gewisse Leute, besonders bei den Fallis sind massig rechtsextreme. Die würden diese „Liedgut“ sicher toll finden :-/

  30. wieviele jahrhunderte müssen jz noch islamische terrormorde geschehen bevor die menschen erkennen dasss manchmal richtig ist aufzustehen, um das gute zu verteidigen wie damals die Kreuzeritter.

  31. übrigens weil verlogene islamisten so gerne behaupten die einwohner der durch die islamisten des mittelalters grausam überfasllener und versklavter Länder hätten gejubelt, möchte ich unbedingt anmerken dass die leute im nordkoreanischem fernsehen auch jubeln.
    die wahrheit abere kennen wir!

  32. Tja, die deutschen Kirchenfürsten beiderlei Konfessionen neigen immer dazu, die Bibelworte entsprechend dem Zeitgeist auszulegen bzw. entsprechend ihrer eigenen Gesinnung. Und diese ist feige. Das ist traurig. Hinter ihrer „Friedens-“ und „Versöhnungsrhetorik“ steckt oft der mangelnde Wille, für den eigenen Glauben einzustehen, ihn freundlich, aber unmissverständlich zu vertreten. Auch das Christus-Bild dieser „Zeitgeist-Priester“ scheint das eines dauerbekifften Hippies zu sein, was ich so nicht aus den Evangelien herauslesen kann.
    Ich musste sogar in letzter Zeit beobachten wie der zwar skurrile, aber in seinen Überzeugungen feste Pastor Terry Jones selbst von konservativen Evangelikalen in diesem Lande massivst öffentlich über die Medien angegriffen wurde. Jemand wie Pastor Joseph von ABNsat.com bekommt wahrscheinlich, weil er konsequent die Wahrheit, speziell über den Islam und die Christenpogrome sagt,gleich ein Einreiseverbot in Deutschland.
    Wer sich über die Thematik generell auf dem Laufenden halten will:
    http://gebetskreis.wordpress.com
    Wir suchen übrigens noch viele Mitstreiter, die das Thema in unserer Stadt vertreten und die Hilfswerke unterstützen wollen ! 🙂

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