Innenminister Friedrich: Meine Herren, ich eröffne die 1. Buddhismus-Konferenz in der Bundesrepublik Deutschland und heiße die drei Vertreter des Hohen Rates der Buddhisten, Herrn Saranghi, Herrn Bakaliyesi und Herrn Ngyen, sehr herzlich willkommen. Gegenstand unserer Konferenz ist insbesondere die Verbesserung der Situation und der Integration der nach Deutschland eingewanderten Buddhisten. Ich bitte um Entschuldigung, dass nach so vielen Jahren heute erstmals eine Konferenz mit Vertretern Ihrer Religion stattfindet.

(Von Schnitzelhuber)

Herr Saranghi: Vielen Dank, Herr Minister (verbeugt sich höflich). Es ist uns eine Ehre, Ihre Gäste sein zu dürfen.

Minister Friedrich: Ich bitte ferner um Entschuldigung, dass ich mich verspätet habe und ein wenig übermüdet und gereizt bin. Ich komme gerade von der 78. Islam-Konferenz, die sage und schreibe acht Tage gedauert hat. (Schreit): Das reinste Irrenhaus, wenn ich das mal so ohne Protokoll sagen darf. Das gönne ich meinem ärgsten Feind nicht. Zum Wahnsinnigwerden.

Herr Bakaliyesi: Ich verstehe vollkommen, Herr Minister (verbeugt sich höflich).

Minister Friedrich: Meine Herren, lassen Sie uns in die Tagesordnung einsteigen. Mein Büro hat der Einfachheit halber die lange Tagesordnung der Islam-Konferenz kopiert und „Buddhismus-Konferenz“ oben drüber geschrieben. Ich hoffe auf Ihr Verständnis. Nur die Tagesordnungspunkte 44 bis 92 brauchen wir meines Erachtens heute nicht thematisieren. (Blättert in den Unterlagen): Zum Beispiel TOP 59: „Zukunftsprogramm Islam in Deutschland im Jahr 2030“. Errichtung der autonomen muslimischen Teilstaaten Berlin, Nordrhein-Westfalen und Hessen. Ebenso Schleswig-Holstein, mit Ausnahme der ostfriesischen Sumpfgebiete, die als Rückzugsgebiete für Deutsche deklariert werden sollen. TOP 65: Bildung einer muslimischen Selbstverteidigungsarmee mit einer Stärke von zwei Millionen Mann. TOP 71: Deutsch ab 2030 im Staatsfernsehen nur noch mit Untertiteln. Und so weiter. Das dürfte auf Sie alles nicht zutreffen.

Staatssekretär: Trifft nicht zu, Herr Minister.

Minister Friedrich: (Wirft einen dicken Stapel Papier in den Abfall). Dann hätten wir hier noch den vertraulichen Anhang zur Tagesordnung, unter anderem mit folgenden Forderungen: Bombardierung der Parteizentrale von Geert Wilders in den Niederlanden durch deutsche Kampfjets, Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu den Taliban, Abschaffung der Importzölle auf Importbräute und ähnlicher Schmonzes. Dürfte ebenfalls eher nicht zutreffen.

Staatssekretär: Trifft nicht zu, Herr Minister.

Minister Friedrich: Ok, steigen wir in die kurze Tagesordnung ein. Meine Herren, was sind Ihre Forderungen?

Herr Saranghi: Wir danken Ihnen für die freundliche Einladung, sehr geehrter Herr Minister (verbeugt sich höflich). Ich bitte um Entschuldigung, falls ich Ihre Frage nicht richtig verstanden haben sollte, aber wir haben keine Forderungen.

Minister Friedrich: Wie bitte? Sie haben keine Forderungen? (lacht lauthals). Köstlich, Ihr Humor, meine Herren. Im Gegensatz zur Islam-Konferenz. Das gesamte humoristische Portfolio der Vertreter in dieser Runde passt auf eine Postkarte. (Schreit): Was sage ich, auf die Rückseite einer Briefmarke. Und es bleibt noch viel Platz übrig. Humorlos, bräsig, verkniedelt, verbiestert, beleidigt, fordernd. Herr Staatssekretär, bitte geben Sie mir zwei Beruhigungstabletten.

Staatsekretär: Bitte sehr, Herr Minister.

Minister Friedrich: Sorry, meine Herren. Aber nun Spaß beiseite, zeigen Sie mir Ihren Forderungskatalog. Ich hoffe, Sie haben nicht auch 78 Forderungen wie dies bei der Islam-Konferenz der Fall war.

Staatssekretär: Entschuldigung Herr Minister, aber die hatten 178 Forderungen.

Minister Friedrich: Spielt schon keine Rolle mehr. Es wird sowieso immer verrückter. Die Liste der Forderungen kann schon kein Mensch mehr lesen, geschweige denn abarbeiten. Sage und schreibe drei Aktenordner. Mir reicht es ohnehin mit diesen Schablonenschwätzern. Wenn ich das Wort Islam-Konferenz nur höre. (Schreit): Die wollen Alles und sofort und immer mehr. Sonderrechte hier, Sonderrechte da. Kritikunfähigkeit ohne Ende. Meins ist meins und über Deins können wir verhandeln, das ist deren Devise. Alles muss sich ihnen unterordnen. Bitte geben Sie mir meine Beruhigungstabletten, Herr Staatssekretär.

Herr Bakaliyesi: Herr Minister (verbeugt sich höflich), bitte schonen Sie sich, Sie brauchen etwas Ruhe. Sie sind auch nur ein Mensch aus Fleisch und Blut, nicht aus Eisen oder Stahl.

Minister Friedrich: Wie recht Sie haben. Sagt meine Frau auch immer. Ich bitte um Entschuldigung, aber nach so einem Albtraum gehen einem schon mal die Pferde durch. Meine Frau sagte mir im Vorfeld, schlimmer als Verhandlungen mit den Grünen könne die Islam-Konferenz ja wohl auch nicht sein und ich solle mich nicht so anstellen. (Schreit): Wenn die wüsste, selbst die Chaoten-Runden mit den Grünen sind die reinsten Kindergeburtstage gegen diese Konferenz. (Beruhigt sich wieder). Bitte sagen Sie mir nun, meine lieben Freunde, welche Forderungen Sie haben. Ich bin mit allem einverstanden, wenn es nicht gerade die Kopftuchpflicht ist.

Herr Ngyen: Sehr geehrter Herr Minister (verbeugt sich höflich), wir möchten Ihre Frage gern mit einem Satz des Philosophen Rabindranath Tagore beantworten.

Minister Friedrich: Schießen Sie los.

Herr Saranghi: All mein Wasser gebe ich dahin, singt der Wasserfall, obwohl ein weniges davon dem Durstigen genügte.

Minister Friedrich: Interessant. Welcher Wasserfall?

Herr Saranghi: Der Wasserfall symbolisiert die Bundesrepublik Deutschland, Herr Minister (verbeugt sich höflich). Eines der freiheitlichsten, demokratischsten, tolerantesten, liebenswertesten Länder der Welt. Gottes Segen für dieses Land, für seine Menschen und für ihre Gastfreundschaft. Wir leben frei, ohne Verfolgung, ohne Diskriminierung, wir können unsere Religion ausüben, unseren Berufen nachgehen, wir arbeiten und zahlen Steuern. Wir leben in einem modernen Gemeinwesen, in einem geordneten Rechtssystem, wir haben eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Viele Menschen leben in Wohlstand. Große Teile der Welt beneiden uns. Dieses Land gibt seinen Menschen mehr als die meisten Menschen auf der Welt haben und oftmals mehr, als der Bedarf es angezeigt erscheinen lässt. Wir sind diesem Land sehr dankbar und wir setzen alles daran, diesem Land etwas zurückzugeben.

Minister Friedrich: Goldene Worte, meine Herren, ich bin zugegebener maßen ein wenig überrascht. Sie wollen mich doch nicht auf den Arm nehmen, oder?

Herr Bakaliyesi: Nichts liegt uns ferner, Herr Minister (verbeugt sich höflich).

Minister Friedrich: Und Sie haben wirklich keine Forderungen? Nicht mal eine einzige winzige klitzekleine Forderung?

Herr Ngyen: Wir bedauern sehr Herr Minister (verbeugt sich höflich), leider nein.

Minister Friedrich: Welch ein Unterschied. (Schaut auf die Tagesordnung): Wie siehts denn mit dem Thema Transferleistungen, Ausweitung der Integrationsindustrie, mehr Geld für die Integration, Mittelfristprogramm in Sachen Integration für die nächsten zehn Jahre usw. aus. Wenn ich das Thema nur höre steigt mein Puls auf 180. Sage und schreibe 90 % der Muslime aus dem Libanon in Deutschland leben von – wie es in neudeutsch heißt – staatlichen Transferleistungen. Einer Studie des Landes NRW zufolge leben rd. ein Viertel der muslimischen Haushalte der knapp 1,5 Mio. Muslime in diesem Bundesland von staatlichen Transferleistungen. Die Kosten der muslimischen Integrationsindustrie, anscheinend die größte Wachstumsbranche in diesem Land, will ich gar nicht thematisieren. (Schreit): Sonst steigt mein Blutdruck auf 280. Und was ist das einzige, was von denen kommt? Forderungen, Forderungen, Forderungen, ich fasse es nicht. Und der rot-links-grüne Block und 80 Prozent der zwar nicht gleichgeschalteten, aber sich selbst gleichschaltenden Medien sind noch auf deren Seite. Im Gegensatz zur Bevölkerung, die das zu 90 % diametral anders sieht. Genau so übrigens wie die Vielzahl der integrierten Muslime, wie ich betonen möchte. (Beruhigt sich wieder). Ein muslimischer Arzt schrieb mir, die meisten integrierten Muslime fühlten sich durch diesen Integrationszirkus nur noch genervt. Die sogenannte Unterstützung durch die Multi-Kulti-Gutmenschen-Fraktion in Politik und Medien würden die säkularisierten und integrierten Muslime schlichtweg als Beleidigung empfinden. Er verglich das mit dem Versuch, einer älteren Dame über die Straße zu helfen, die gar nicht rüber wolle. Und allen anderen sei ohnehin nicht zu helfen. (Schreit): Es ist wirklich nicht zu fassen. Bitte geben Sie mir zwei Beruhigungstabletten, Herr Staatsekretär.

Staatssekretär: Bitte sehr, Herr Minister, bitte beruhigen Sie sich, Herr Minister. Die Islam-Konferenz ist Gott sei Dank beendet.

Minister Friedrich: Entschuldigung meine Herren, ich bin ein wenig abgeschweift. Bitte, Sie haben das Wort.

Herr Saranghi: Herr Minister (verbeugt sich höflich), wir bemühen uns, keine staatlichen Transferleistungen in Anspruch zu nehmen. Buddhisten, die aus dem Ausland nach Deutschland einwandern, würde es beschämen und in ihrer Ehre verletzen, wenn die Gastgeber dauerhaft für sie arbeiten und sie ernähren sollten. Wir brauchen keine Integrationsindustrie. Uns und unseren Kindern stehen alle Bildungsmöglichkeiten in diesem Land offen. Wir investieren viel in die Bildung unserer Kinder, weil das die Zukunft bedeutet. Unsere Kinder sind bildungshungrig.

Minister Friedrich: Herr Staatssekretär, bitte kneifen Sie mich mal, ich glaub ich träume. Lob, Dankbarkeit, Anerkennung, was sind denn das für völlig neue Begrifflichkeiten hier? Sind Sie sicher, dass wir hier nicht bei der „Versteckten Kamera“ sind?

Staatssekretär: Es ist alles in Ordnung, Herr Minister. Großes Indianer-Ehrenwort.

Minister Friedrich: Wie siehts in Sachen Sicherheit, Migrantenkriminalität, Totschweigen von unliebsamen Tatsachen in den Medien usw. bei Ihnen aus?

Staatssekretär: Der Buddhismus ist einer jüngeren Umfrage zufolge von den Deutschen als friedlichste und friedliebendste Religion gewählt worden, Herr Minister. Kriminalität ist absolut kein Thema.

Minister Friedrich: Kaum zu glauben. Wer bei der Umfrage am unteren Ende der Beliebtheitsskala gelandet ist, will ich gar nicht fragen. Welch ein Unterschied, welch ein Unterschied. Wenn ich da an die Islam-Konferenz denke, bekomme ich Gelbfieber und Schüttelfrost gleichzeitig. Muslimische Jugendbanden-Kriminalität wollen sie totschweigen. Eine Sicherheitspartnerschaft lehnen sie empört ab, da sie potentielle Terroristen nicht denunzieren wollen. Dass in vielen Gefängnissen teils über 50 % Muslime sitzen, wollen sie nicht wahrhaben. Dutzende von Verbandsvertretern, überwiegend ohne demokratische Legitimation, Religionswissenschaftler, Gelehrte und sonstige Experten aus der Integrationsindustrie, die in endlosen Monologen nachweisen, dass zwei plus zwei gleich fünf ergibt. Die teils so ein verquastes Geschwurbel von sich geben, dass sie am Ende sagen, ihnen sei selbst nicht klargeworden, was sie damit zum Ausdruck hätten bringen wollen. (Schreit): Womit hab ich das verdient? Das ist ja nicht auszuhalten. Bitte zwei Beruhigungstabletten, Herr Staatssekretär. Wer hat diese Islam-Konferenz eigentlich erfunden?

Staatssekretär: Sie wurde vom jetzigen Finanzminister Schäuble ins Leben gerufen, Herr Minister.

Minister Friedrich: Der Schäuble also, der Schuldenkrösus, hätte ich mir gleich denken können. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. (Schreit): Und ich soll das jetzt ausbaden.

Herr Bakaliyesi: Herr Minister (verbeugt sich höflich), wir wünschen Ihnen, dass Sie diese schwere Prüfung bestehen.

Minister Friedrich: Vielen Dank, meine Lieben. Anwesend waren natürlich auch die muslimischen Vorzeige-Weibchen, pardon Damen, offenbar ein neues Berufsbild der Integrationsindustrie, die – wenn nicht gerade Islam-Konferenz ist – täglich von morgens bis abends durch die Talk-Shows nahezu sämtlicher Fernseh-Sender tingeln und vorgeführt werden und die einen so haarsträubenden Unsinn erzählen, dass jeder normale Mensch sofort mit der Zwangsjacke abgeführt würde. Alles Soziologinnen, Tiefenpsychologinnen, Glaziologinnen, Expertinnen für gastrointestinale Autointoxikationen in Verbindung mit tangentialen Persekutionsstörungen und weiß der Teufel was nicht alles. Nur weil sie diesen hirnverbrannten Mist so süß rüberbringen, applaudieren viele wie die Verrückten. Aber wie sollen die auch sonst applaudieren. (Schreit): Und dann wollen die uns die bis zur Unkenntlichkeit verhüllten und vermummten Kopftuchgeschwader auf den Straßen, deren Anzahl sich anscheinend alle drei Jahre verdoppelt, als Kulturbereicherung verkaufen. Ich fasse es nicht. Armes Deutschland. Das halte ich im Kopf nicht aus. Bitte meine Beruhigungstabletten, Herr Staatssekretär.

Staatssekretär: Bitte sehr, Herr Minister. Ich habe vorsichtshalber drei Klinikpackungen davon bestellt. Es sind ohnehin nur Placebo-Tabletten. (Zu den Gästen): Wir bitten um Entschuldigung, meine Herren (verbeugt sich höflich), ich hoffe Sie haben Verständnis.

Herr Ngyen: Vollstes Verständnis, Herr Staatssekretär (verbeugt sich höflich). Wir möchten Ihnen für alles danken.

Minister Friedrich: Meine lieben Freunde (verbeugt sich höflich), unsere Tagesordnung können wir ad acta legen. Sorry, aber wer konnte denn auch ahnen, dass man hier mit vernünftigen Menschen am Tisch sitzt. Meine Freunde, Sie sind eine wirkliche Bereicherung für Deutschland.

Herr Saranghi: Vielen Dank, Herr Minister (verbeugt sich höflich), wir möchten das Kompliment gerne zurückgeben.

Minister Friedrich: Meine lieben Freunde (verbeugt sich höflich). Sie sind offenbar weise Menschen, etwas was einem in der deutschen Politik seit Jahren nur mehr selten unterkommt, eine Frage bitte: Wie kommt es eigentlich, dass bestimmte Gruppen der Muslime und ihre medialen–politischen Verbündeten so viele durchgeknallte Typen beherbergen; dass diese Gruppe nur fordert, fordert, fordert, mit ihrer Ideologie nur nervt, nervt, nervt, nur Geld nimmt, nimmt, nimmt, aber nichts gibt, nicht einmal Dank. Und das gegen den erklärten Widerstand von 90 % der Bevölkerung.

Herr Bakaliyesi: Nichts liegt uns ferner als Sie zu belehren, Herr Minister (verbeugt sich höflich) oder unsere Mitmenschen zu kritisieren. Wir lieben alle Menschen. Es gibt leider Ideologien auf der Welt, die den Menschen als Prüfung auferlegt werden, und die bestimmte Menschen unfrei machen oder verführen können, je nach dem Grad der Reife ihrer persönlichen Entwicklung. Nach den karmischen Gesetzmäßigkeiten, denen alle Menschen unterliegen, werden aber gerade die von Ihnen beschriebenen Menschen in einer künftigen Wiedergeburt einen Ausgleich der Handlungen in ihrem jetzigen Leben in der Weise herbeiführen, dass sie in besonderem Maße für Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit, Liebe, Toleranz, Gerechtigkeit, Wahrheit und Menschenwürde eintreten.

Minister Friedrich: Klingt nicht schlecht, meine Herren (verbeugt sich höflich), so lange kann ich aber leider nicht warten. Und wie geht man mit solchen durch geknallten Typen in der Jetztzeit um? Können Sie mir da auch einen Rat geben?

Herr Ngyen: Bei allem Respekt Herr Minister (verbeugt sich höflich): Mit Liebe zu den Menschen, aber mit Mut, Wahrheit, Klarheit, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Standhaftigkeit gegenüber menschenunfreundlichen Taten und Ideologien. Niemand sollte seine Seele verkaufen, um menschenunfreundliche Taten und Ideologien zu tolerieren, zu verschweigen oder gut zu heißen. Liebevolles Verständnis für alles, gleichwohl wahrhaftig, aufrecht, ehrlich und dem Gewissen unterworfen handeln.

Minister Friedrich: Weise Worte. Vielen Dank, meine Herren (verbeugt sich höflich). Herr Staatssekretär (verbeugt sich höflich): Schreiben Sie bitte eine Presseerklärung: Die Buddhismus-Konferenz ist in vollkommener Harmonie und in einer von gegenseitigem Vertrauen und freundschaftlichem Geist gekennzeichneten Atmosphäre verlaufen. Kurz gesagt, ein voller Erfolg. Auf Wunsch des Ministers wird ab sofort jede Woche eine Buddhismus-Konferenz durchgeführt.

Alle: (Verbeugen sich höflich).

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

64 KOMMENTARE

  1. Herrlich.. :mrgreen:

    Nun brauchen wir nur noch eine Polen-, Tschechen- und Hugenottenkonferenz, um diese vorzeitig eingewanderten Bevölkerungsteile rückwirkend zu integrieren… 😉

    Blöd nur, dass man diese heutigen Deutschen zuerst einer Segregation unterziehen muss.

    Aber das bekommen wir schon hin, wir wissen ja, ohne umfangreichste Betreuung durch Integrationsfachkräfte und noch umfangreichere Integrationsangebote vom Staat und den Bürgern hat eine Integration schlichtweg unmöglich zu sein. 😆

  2. So überflüssig wie eine Konferenz für Anhänger des fliegenden Nudelmonster.

  3. Ich kann nicht glauben, dass dieser Bericht echt ist. Es wäre zuuu schön, um wahr sein.

  4. Gute Satire. Ob wir wohl, sobald in ein oder zwei Jahrzehnten Almanistan Wirklichkeit geworden ist, eine „Christenkonferenz“ von den Emiren zugestanden bekommen ? Ich fürchte, wir bekommen stattdessen eine vorgeschriebene Kleidung, damit man uns erkennt und besondere Steuern, Berufs- und Karriereverbote in allen staatlichen Bereichen und vielleicht ein nettes, kleines Ghetto in jeder Stadt über 500.000 Einwohner. Halleluja, wir sind abgeschafft.

  5. Genial geschrieben … hat richtig Spaß gemacht zu lesen 🙂

    Tja, leider läuft es in in unserem Land wirklich so ab … da wird auch ein Friedrich nichts dran ändern. Auch er wird früher oder später einknicken, denn wer möchte schon beleidigte Moslems im Land haben?

  6. Ausserhalb des Protokolls sollen die Buddhisten Herrn Friedrich noch einen Rat für die 79. Islamkonferenz mitgegeben haben:

    Um, gern auch weltweit, weiteres Blutver-giessen und Kopfabschneiden zu vermeiden sollten die M.-Verbände künftig darauf einwirken, dass keine Moscheen mehr besucht werden (vor allem freitags!)und Mohammedaner künftig höchstens noch einmal jährlich in dem schon verurteilten Koran lesen sollten.
    Um Überforderungen zu vermeiden sollte dabei höchstens eine Sure gelesen werden. Empfohlen wurde dabei die kürzeste.

  7. Es hat ja im Zusammenhang mit den Aussagen des CSU-Bundesinnenministers zur „Islamkonferenz“ einigen Wirbel durch die „Empörung“ des muslimischen Lobby und der linken Gutmenschen gegeben. Interessant ist aber, das laut dem aktuellen ZDF-Politbarometer die CSU als glaubwürdiger angesehen wird als die CDU und das CSU-Politiker wesentlich beliebter sind als etwa MulKul-Extremisten wie Künast:

    ZDF-Politbarometer für April 2011:
    Linke weiter im Abwind – CSU glaubwürdiger als die CDU

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4957

  8. Wunderbar, ein wunderbarer #schnitzelhuber! Mehr davon! Sehr talentiert, der Mann! Es tut sehr gut, die Dinge humoristisch überstiegen zu sehen bzw. dank dem Autor humoristisch übersteigen zu dürfen. Das nimmt Lasten, befreit.
    🙂 🙂

  9. Gibt es eigentlich ausser Deutschland irgendein Land in der westlichen Welt, ob nun USA, Kanada, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland Spanien, Portugal, Italien,Österreich, Schweiz usw. das eine „Islamkonferenz“ oder etwas Vergleichbares hat?

    Das interessiert mich wirklich mal!

    Weiss da jemand Bescheid?

  10. Wenn man die CSU in ganz Deutschland wählen könnte, bekäme sie mein Kreuzchen.
    Ach so, der Text war ja nur Satire. Dann warte ich mal ab, was da noch so kommt.

  11. 2. April 1. April … April April

    Gegen die Besetzung Tibets kämpfen….nennt sich Freiheitskampf.
    Für Europa kämpfen nennt sich „Rassismus“.

  12. „Ich bitte ferner um Entschuldigung, dass ich mich verspätet habe und ein wenig übermüdet und gereizt bin. Ich komme gerade von der 78. Islam-Konferenz, die sage und schreibe acht Tage gedauert hat.“

    Ich piss mich weg. Der Artikel hätte auch von mir sein können. Ich fordere schon seit JAHREN, dass wir eine Buddhismus Konferenz benötigen. Und eine Frankreich Konferenz. Und eine Balkan Konferenz. Und eine Italien Konferenz. Und eine Griechenland Konferenz. Und eine Russland Konferenz. Und eine Hindu Konferenz. Die Hindu Konferenz nicht vergessen. Schließlich leben hier in der BRD auch Russen, Griechen, Franzosen etc.

  13. Ein Tagesordnungspunkt wurde auf Druck der MohammedanerInnen doch noch gestrichen:

    Zur Lage der von MohammedanerInnen im Süden Thailands ermordetetn buddhistischen Mönche!

    Zuviel Wahrheit konnte der FDP-ForderungspolitikerIn Aiman Mazyek dann doch nicht vertragen und drohte mit dem Abbrcuh der Gespräche!

  14. Schön wäre auch eine Hinduismus-Konferenz in der Hindus dann Badetage nur für Kühe fordern!

    Warum dürfen wegen MohammedanerInnenfrauen öffentliche Schwimmbäder blockiert werden und für Kühe nicht?

  15. An Herrn oder Frau Schnitzelhuber

    Herrlich, amüsant, ein Lacher für Samstagabend.
    Danke 😆 😆 😆

  16. wir brauchen dringend eine inuit-konferenz!
    jede schule und universität muß zukünftig ein gebetsiglu bereithalten, sonst klappt das nicht mit der integration!

  17. #2 Teron Gorefiend (02. Apr 2011 21:01)

    Aber im Gegensatz zu Allah ist die Existenz des Fliegenden Spaghettimonsters wissenschaftlich erwiesen 😉

    Ich fordere eine Pastafarianer-Konferenz!

  18. Wäre dieser Artikel einen Tag früher erschienen, man hätte ihn für Wahrheit halten können! 😀

  19. breaking news:

    dänische botschaft in neu-dheli wegen buddha-karikaturen gebrandschatzt!

    indien liefert ab sofort keinen atomstrom mehr nach europa, weil hier so viele kühe geschlachtet und aufgegessen werden.

    der indische botschafter in berlin bezichtigt deutschland der heilige-kuh-phobie und fordert ein sofortiges rindfleisch-moratorium in allen gaststätten.

  20. Sehr schöner Artiket 😀

    Vorallem wegen Sätzen wie diesem:

    Die wollen Alles und sofort und immer mehr. Sonderrechte hier, Sonderrechte da. Kritikunfähigkeit ohne Ende. Meins ist meins und über Deins können wir verhandeln, das ist deren Devise.

    Hab mich lange nicht mehr zu Wort gemeldet, aber dieser Artikel war einfach nur köstlich und das ist eine Anmeldung wieder wert ^^

  21. Der absolute Knaller!!! Danke!

    Und mein Lieblings- und Wahrheitsspruch eingebettet:

    Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

    Das war mit Abstand der beste „Schnitzelhuber“ und längste und in den Zwischenzeilen schwierigste und deswegen für mich einfach nur: Genial!

    Ich neige meinen blonden Lockenkopf in wohlgefälliger Erfurcht!!!

    Danke und nochmals Danke für das Salz der Menschen!

    Ich verbeuge mich höflich…

  22. OT – soeben geschickt an:
    leserbrief@fr-online.de

    Liebe Frankfurter Rundschau,

    mit großer Freude entnehme ich der Presse, daß Ihr so ziemlich aus dem letzten Loch pfeift, sehr bald wohl Pleite seid. Sehr schön. In Teilbereichen, – in diesem eurem Fall wichtigen -, scheint die Marktwirtschaft noch zu funktionieren.

    Mit allerbesten Grüßen, verbunden mit dem Wunsch, daß Ihr Schreiberlinge nun mal ordentlich und anständig zu arbeiten lernt oder eben H4 zu darben habt,

    (Vorname, Nachname.)

    post scriptum:
    Der Beitrag der FR zur Islamisierung diese wunderschönen Landes ist natürlich unabhängig von Eurer drohenden Pleite weder vergessen noch wird er, sobald sich die Verhältnisse im Land geändert haben werden, ungesühnt bleiben.

  23. Kneift mich ! Hallo wach !

    Danke für dieses schöne Bonbon für den Samstag Abend. 😛

  24. wunderbar geschrieben , sehr heiter und humorvoll und leider auch wahr und daher bestürzend , deprimierend und tieftraurig. — Armes Doislan.–

  25. HERRLICH,

    große Klasse, Kompliment an Herrn Schnitzelhuber.

    Habe mehrmals laut gelacht. Köstlich.

    Wollen Sie das vielleicht einem Kabarettisten zur öffentlichen Aufführung anbieten? Pispers vielleicht o.ä.?
    Es wäre wirklich schade, wenn diese Perle nur hier auf PI zu finden bliebe!

  26. OT

    Mir fällt auf, dass es fast immer unsere Frauen in Politik und Medien sind (ob Karen Buse oder Roth, Künast, Luise Beck, Käßmann etc etc), die das Problem mit kriminellen Migranten verharmlosen oder beschönigen. Das liegt daran, dass Frauen E-Gehirne , während Männer S-Gehirne haben, wie viele Hirnforscher in Test mit beiden Geschlechtern herausgefunden haben. E steht für Einfühlungsvermögen und Empathie, S für Systematik und Sachlichkeit. Mit anderen Worten, Männer sind besser in der Lage das Ganze einer Sache (z.b. Migrantenproblematik, Massenimmigration)zu erfassen und können aufgrund ihres auf Ursache und Wirkung beruhendem System-Denkens besser Vor-und Nachteile abwiegen und besser die Zukunft antizipieren als Frauen. Während Frauen zu oft in der Gegenwart haften bleiben und eben nicht das Ganze einer Problematik erkennen.

    Kurzum: Männer können besser objektiv denken, während Frauen zu oft sehr subjektiv denken.

    Mit anderen Worten: Frauen sind nicht für Politik und Philosophie geeignet, da solche Thema ein besonderes Maß an Objektivität und Weitsichtigkeit verlangen.

    Mit anderen Worten: In erster Linie sind unsere Frauen schuld an unseren Problemen und müssen entmachtet werden. Auch deshalb, da zu viele das Karrieremachen vorziehen, woher keine bzw zu wenig Kinder geboren werden, die Folge: das Volk stirbt aus. Einerseits, wie gesagt, aufgrund der ungenügenden Fortpflanzung und andererseits aufgrund ihrer Unfähigkeit Probleme wie Massenimmigration, Islamismus, Migrantenkriminalität, Deutschfeindlichkeit etc, etc wirkungsvoll anzugehen, was die Lebensmoral jedes einzelnen Deutschen belastet und die Gefahr eines schrecklichen Bürgerkrieges herannahen lässt.

    Ich stelle mir nun ernsthaft oft die Frage:

    Wie anders können wir Frauen nun am schnellsten entmachten als mit dem Islam? Etwa ein laizistischer Islam, nach dem Vorbild der Türkei?

  27. Na toll! Wegen dem Artikel komme ich zu spaet zur Arbeit! ?
    Koestlich, schon lange nicht mehr Traenen gelacht. Vielen Dank dafuer.

  28. #35 walter (02. Apr 2011 23:10)

    Wollen Sie das vielleicht einem Kabarettisten zur öffentlichen Aufführung anbieten? Pispers vielleicht o.ä.?

    Pispers ist – wie die meisten anderen „Kabarettisten“ auch – eine linke Socke und ein Islamversteher.

  29. „Nee, war det ’ne schöne Feier…“

    Großes Lob an den Autoren, dieser Beitrag war herrlich!

    Wäre luschtig gewesen, wenn die Buddhisten als einzige Forderung gehabt hätten: „Bitte, schafft uns diese Muselmänner vom Hals!“

  30. #36 Patriot77 (02. Apr 2011 23:11)

    Nicht falsch aber dennoch ungenügend! 😉

    Männer können besser objektiv denken, während Frauen zu oft sehr subjektiv denken.

    Das war es ja schon fast und leider durch Bewertung implizierend vernichtend!

    So schwer ist es doch nicht! Vorteile erkennen ohne Zwängungen verursachen ist die Zukunft! 😉

  31. #30 Andromeda (02. Apr 2011 22:11)

    Und wann gibt es in BY endlich eine
    Preussen-Konferenz ?

    —-

    Drei Tage nachdem in Berlin eine Bayern-Konferenz stattgefunden hat. Bedingung ist Defiliermarsch für Seehofer, Weißwürscht und Brezn zum Freibier für alle und Auslagerung von Wowereit und Künast für die gesamte Dauer der Konferenz.

    ~~~~~~~~~~

    @Schnitzelhuber: Ich verbeuge mich höflich!

  32. Herr oder Frau (der Nick hört sich aber irgendwie nach Herr an) Schnitzelhuber, DANKE, einfach ein (wie fast schon gewohnter) guter Beitrag! Überlege aber gerade ob ich den 1.April irgendwie verpennt habe! 😉

  33. >> Wie anders können wir Frauen nun am schnellsten entmachten >>

    Patriot77
    Du denkst ja recht zügig. Am besten noch schnell die ganzen Frauen entmachten, bevor die deutschen ins Ausland abgeschoben werden.
    Jau. Vielleicht auch noch die Deutsche Mark wieder einführen, weil durch den Euro ist ja alles auch viel teurer geworden.
    Erzähl doch mal ein bisschen weiter, klingt gut.

  34. * Eine treffende Realsatire! 🙂

    * Der weise Konfuzius hat es vor 2.500 J. schon wunderbar auf den Punkt gebracht:
    “Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere.”

  35. Fantastsich! Schnitzelhuber ich schlage Sie zu dem Pulizer Preis vor!

    PS
    Hat das schon jemand an Friedrich geschickt?

  36. Ich glaube er ist davon überzeugt das der Islam hier raus muss. Gut zu wissen das es Menschen gibt die ihre Augen aufmachen konnten. Und gut das es solche gute Menschen wie Buddhisten gibt die friedlich und freundlich hier leben und helfen.

  37. Köstlich…! 🙂

    In der bildlichen Vorstellung beim Lesen klarer Clever&Smart-Stil – wer illustriert PI künftig mit einem wöchentlichen Minister-Friedrich-Comic? 😉

  38. Einfach göttlich, Herr Schnitzelhuber! Mein Tag ist mal wieder gerettet!

    Ihr Einverständnis vorausgesetzt, habe ich Ihren Beitrag an Innenminister Hans-Peter Friedrich, NRW-Innenminister Ralf Jäger, NRW-Integrationsminister Guntram Schneider, den Chef der BIG-Partei und Scharia Mazyek weitergeleitet (ob ich jetzt eine Fatwa bekomme?).

  39. Da ich kürzlich Buddhist und gleichzeitig Mitglied bei Verdi geworden bin, möchte ich unbedingt an dieser Konferenz teilnehmen, um eine wichtige Forderung vorzubringen:
    Wiedereinstellungsgarantie für alle buddhistischen Verdimitglieder bei Reinkarnation.
    Florian Euring

  40. „Die Buddhismus-Konferenz“
    Danke (Von Schnitzelhuber), vielen Dank für diesen Aufsatz!
    Wer so diese völlig irrsinnige Islam-Konferenz karikiert, der erzeugt in edelster Weise Mut bei denen in „Trostlosigkeit“ zurückgelassenen auf dieser Seite.
    Danke und laut lach!

  41. so witzig finde ich das Thema garnicht. Und auch nicht irgendwie überflüssig, sich mal ein paar zusätzliche Gedanken zu machen.

    Gibt es eigentlih eine Athesiten-Konferenz, zu der uns der Innenminister einlädt? Um Atheisten besser zu integrieren?

    Klar, der Staat hat sich aus Bekenntnisfragen herauszuhalten.

    Eben eben.

    Vielleicht bedeutet den Atheisten zu wenig, eigentlich in einem Staat leben zu können, in welchem der Staat in sämtliche Fragen des Glaubens nicht involviert zu sein hat. Marion Mahon hatte dazu vor kurzem was geschrieben, wie wichtig uns diese Interventionsfreiheit vor dem Staat wert sein sollte.

    Damit jedoch ist die Abhaltung einer Islam-Konferenz nicht in Deckung zu bringen.

    Vielleicht müßten wir darüber nachdenken, hierzu eine Bewegung in Gang setzen zu müssen mit dem Ziel, es zu einer Atheisten- Konferenz mit dem Innenminister zu bringen.

    Keine Bange, liebe Christen, daß ihr dabei runterfallen würdet. Auch Christen profitieren von der Aufrechterhaltung der Bekenntnisferne dieses Staates.

    Mittlerweile muß man da jedoch schon angesichts des Schattens des Islam von dem Versuch einer Rückeroberung reden.

  42. Es muss ja auch schlechte Rezensionen geben:

    Dieser Beitrag ist meiner Meinung nach etwas zu lang geraten. Eine Satire sollte kürzer sein. Ich fand diese Satire weder originell noch lustig.

  43. Da sieht man wo Deutschlands Problem ist !

    Es gab schon die 78. ISLAMKOMFERENZ, während die friedlichen Buddhisten zum ersten mal in Deutschland eine Audienz beim Innenminister bekommen, oder anders herum.

  44. Eine Korrektur: Ostfriesland liegt nicht im Bundesland Schleswig-Holstein, sondern in Niedersachsen. In Schleswig-Holstein liegt Nordfriesland mit dem Verwaltungssitz Husum.

    Als mögliche Rückzugsgebiete der Einheimischen könnten weiterhin die deutschen Mittel- und Hochgebirgslagen sowie dünn besiedelte Landstriche wie Mecklenburg-Vorpommern herhalten.

  45. Buddhismus ist die einzige vernünftige Weltanschauung.Wenn alle Menschen Buddhisten wären gäbe es kein Neid, kein Hass und niemand der sich und andere in die Luft sprengt. Der Buddhismus ist dem Christentum näher als die meisten glauben. Der einzig große Unterschied liegt darin…..Der Buddhismus glaubt an keinen Schöpfergott, ich auch nicht.

    LG

Comments are closed.