Wörter sind in ihrer Bedeutung leider nicht immer eindeutig, wie jeder, der sich ein wenig mit seiner Muttersprache oder mit anderen Sprachen auseinandergesetzt hat, wahrscheinlich bestätigen kann. Professionelle Übersetzer kennen dieses Problem ohnehin, müssen sie doch bisweilen mehr „interpretieren“ statt „übersetzen“. Denn für so manches Wort der eigenen Sprache gibt es in der anderen mehrere Bedeutungen, für fremdsprachige Wörter in der eigenen Muttersprache bisweilen gar keine Entsprechung. Mehrdeutigkeiten wie auch Undeutlichkeiten sind im Übersetzungsbetrieb keine Seltenheit.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Nehmen wir als ein Beispiel von mehreren zunächst den Header dieser Website, wo „Politically Incorrect“ geschrieben steht. Für das Wort „Politik“ gibt es im Deutschen kein Synonym, sondern nur eine etwas umständliche Begriffserklärung, weshalb man „Politically Incorrect“ nicht ins Deutsche übersetzen kann.

Oder betrachten wir das englische Wort „smart“: Laut „Langenscheidt“ kann es „klug, gescheit, intelligent, patent, geschickt, gewandt, geschäftstüchtig, gerissen, raffiniert, witzig, geistreich“ und so manches mehr bedeuten. Auch das Online-Wörterbuch LEO liefert mehrere deutsche Synonyme für „smart“. Die „richtige“ Bedeutung des Wortes ergibt sich – hoffentlich – aus dem jeweiligen Zusammenhang innerhalb eines Satzes.

Die Russen haben in ihrer Sprache kein Wort für „Maßstab“ (gemeint ist hier der Maßstab einer Landkarte oder eines Stadtplans), weshalb sie – ganz pragmatisch und der Einfachheit halber – das deutsche Wort übernommen und es lediglich ins Kyrillische transkribiert haben.

Andererseits lässt sich z.B. der Titel des Buches „Schuld und Sühne“ von Fjodor Dostojewski nicht „richtig“ ins Deutsche übersetzen, weil es bei den Wörtern „Prestuplenie i nakazanie“ nur für das „i“ = „und“ eine korrekte deutschsprachige Entsprechung gibt. „Verbrechen und Strafe“ transportiert den Titel des Buches zwar genauer, entspricht ihm jedoch noch immer nicht wirklich.

Vergleichbares wie beim englischen Wort „smart“ gibt es im Deutschen:

verhören = Verhör machen oder falsch hören;
Mutter = Mama oder das Gegenstück zur Schraube;
See = Gewässer auf dem Festland oder das Meer (z.B. Ostsee, Nordsee, mit der Südsee gar ein Ozean);
Flasche = Versager oder Glasgefäß;
Sporen = Pilzkeime oder Eisenspitzen an den Steigbügeln;
Bulle = abwertend für Polizist, was sich mir verbietet! oder ein männliches, nicht kastriertes Rind;
Ochse = kastriertes Rind oder…
Kuh = weibliches Rind oder…

Die Liste ließe sich sehr, sehr lange fortsetzen. Auch im Arabischen:

Sharika = Firma, Betrieb (mein Computer ist derzeit zwar in Betrieb, aber nicht in der Firma)
sha’ara = fühlen, spüren, merken (etwas fühlen oder sich etwas merken?);
Mal’fuhf = gewickelt oder Kohl. Gewickelt muss Kohl jedoch nicht zwangsläufig sein.
mum’tahz = ausgezeichnet, aber auch Superbenzin

um nur einige Beispiele zu nennen.

Manchmal reicht ein falsch akzentuierter Buchstabe, um aus einem „Prost“ bzw. „auf deine Gesundheit“ ein „auf deinen Arsch“ zu machen: Das ungarische „egészségedre“ (gesprochen ägeßschegädrä) ist so eine Wortfalle. Wenn man beim Zuprosten in Ungarn „egészsegedre“ (gesprochen ägeßschägädrä) sagt, kommt das gar nicht gut an.

Es ist oftmals nicht einfach, einen Text „richtig“ von der einen Sprache in eine andere zu übertragen. Deshalb die verschiedenen Koran„übersetzungen“, die teils erheblich voneinander abweichen. Allah vermochte es trotz seiner Allmacht und seines Allwissens offenbar nicht, den Koran in einer Sprache herabzusenden, deren Wörter eindeutig in ihren Bedeutungen sind. Und das, obwohl es in Sure 43 Vers 3 heißt:

Wahrlich, Wir haben ihn zu einem Qur’an in arabischer Sprache gemacht, auf dass ihr (ihn) verstehen möget.

Ist der Koran somit nur für arabische Muttersprachler gedacht und sollen Konvertiten aus anderen Sprachräumen ihn gar nicht „richtig“ verstehen können? Das darf, ja muss man wohl vermuten, sogar unterstellen.

Ein kurioses Beispiel für sprachlichen Wirrwarr sei hier noch wiedergegeben:

In einem steinernen Raum gelüstete es einen Dichter-Gelehrten aus der Familie „Shi“ nach Löwen; er schwor, er werde zehn Löwen essen. Von Zeit zu Zeit begab sich besagter Gelehrter in die Stadt und hielt nach Löwen Ausschau. Um zehn Uhr begab es sich, dass sich zehn Löwen auf den Weg in die Stadt machten, und es begab sich, dass sich auch der Gelehrte „Shi“ eben um diese Zeit auf den Weg in die Stadt machte. Er sah die zehn Löwen, vertraute auf die Macht seiner Pfeile und brachte diesen zehn Löwen den Tod. Er sammelte die Leichen der zehn Löwen auf und begab sich in sein steinernes Zimmer. Das steinerne Zimmer war feucht, es ließ das steinerne Zimmer von einem Diener auswischen. Als das steinerne Zimmer gewischt war, schickte er sich an, die zehn Löwenleichen zu essen. Während er aß, begann ihm bewusst zu werden, dass diese zehn Löwenleichen in Wirklichkeit zehn steinerne Löwenleichen waren.

Der Text scheint nicht besonders sinnvoll zu sein, darum geht es aber auch nicht. In chinesischer Übersetzung mit lateinischer Transkription liest er sich so:

Shi shi shi shi shi shi shi shi shi shi… … …

86 mal hintereinander nur das Wort „shi“ – als gesprochenen Text versteht das selbst der gebildetste chinesische Muttersprachler nicht. Er müsste die Piktogramme der Wörter sehen, um ihn verstehen zu können.

Als ein herausragendes Beispiel sprachlicher Vielfalt und Wortgewandtheit möchte ich zum Schluss Salman Rushdies „The Satanic Verses“ (Die satanischen Verse) erwähnen, ein Buch, das selbst so mancher englische Muttersprachler nur mit Hilfe eines erklärenden Wörterbuches „richtig“ lesen und verstehen kann.

Eckhardt KiwittZum Autor: Eckhardt Kiwitt ist Angestellter in einem Verlag, Mitglied der Bürgerbewegung Pax-Europa und Autor des Aufsatzes „Das Islam-Prinzip“ sowie Gestalter des PI-Kalenders 2011. Laut LMU-Dozent Stefan Jakob Wimmer gehört er in die Riege der „prominenten Islamkritiker“.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)

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27 KOMMENTARE

  1. und da sich Demokratie auch nicht ins Islamische übersetzen lässt , werden die Moslems sie nie begreifen.–

  2. (Von Eckhardt Kiwitt, Freising) Danke Eckhardt, du bist eine wahre „Bereicherung“ auf http://www.pi-news.net

    Allah vermochte es trotz seiner Allmacht und seines Allwissens offenbar nicht, den Koran in einer Sprache herabzusenden, deren Wörter eindeutig in ihren Bedeutungen sind.

    😆 😆 😆

  3. Beim Dialog mit Moslems muss man bedenken, dass viele Begriffe bei ihnen eine andere Bedeutung haben als bei uns.
    Bei uns ist ein Märtyrer jemand, der sich für seinen Glauben töten lässt, bei den Moslems ist es jemand, der sich für seinen Glauben in die Luft sprengt und möglichst viele Ungläubige dabei tötet.
    Bei uns sind Menschenrechte die Rechte, die ein Mensch von Geburt an hat, und die nicht angegriffen werden dürfen. Bei den Moslems sind Menschenrechte die Rechte, die der Scharia unterliegen.
    Bei uns bedeutet Frieden die Abwesenheit von Krieg, bei den Moslems bedeutet Frieden die Herrschaft des Islams.

    Die Beispiele ließen sich sicherlich noch ergänzen.
    Leider kapieren viele Islamversteher nicht, dass sich hinter gleichen Begriffen ganz unterschiedliche Vostellungen verbergen.

  4. in dem fall steht allah nicht wirklich
    allein da, auch wenn ich seine ideologie
    verabscheue, in dem fall der übersetzungsproblematik
    ist allah und der bursche der die gebrauchsanweisung meiner
    „universal fernbedienung“
    geschrieben hat gleich
    unfähig.

  5. Hallo!

    Ich verstehe die Intention des Autors nicht. Was möchten Sie sagen geehrter Herr Kiwitt?
    Es ist doch Aufgabe der theologischen Exegese hearuszufinden und an die aktuelle Zeit zu übertragen, was gemeint sein kann. Ist doch gut, wenn es Raum für Interpretationen gibt; dadurch leben Religionen. Was meinten Sie? Was wollten Sie sagen?
    Mfg
    Chewbacca

  6. „Allah vermochte es trotz seiner Allmacht und seines Allwissens offenbar nicht, den Koran in einer Sprache herabzusenden, deren Wörter eindeutig in ihren Bedeutungen sind.“

    Wohl war. Das mag dann auch der Grund dafür sein, dass der Verfasser eines jüngst veröffentlichten PI-Artikels meinte, mit der „Religion der Dummen“ sei keinesfalls der Islam an sich gemeint. Ich persönlich kann mich in dieser Hinsicht nur wiederholen. Während wir diese teuflische Religion zu analysieren versuchen, ziehen deren Anhänger ungehindert ihr Ding durch. Dennoch schön, dass wir darüber diskutiert haben, auch wenn es am Ende nichts nützt.

  7. Der explosive Inhalt der satanischen Verse – das habe ich vor über 15 Jahren mal in einem Gemeindevortrag gehört – basiert darauf, dass sich der Prophet an einer Stelle offenbar geirrt hat und eine Aussage in einer jüngeren Sure in einer späteren wiederrufen hat. Aus diesen Abweichungen wird ein Widerspruch hergeleitet und ein Irrtum des Propheten und beides mündet in der Frage, ob der Prophet sich nicht auch an einer anderen Stelle geirrt haben könnte.

    Das Problem bei einem Zitat der Verse besteht nun darin, dass diese Abweichungen in der offiziellen Lehre der Muslime bekannt sind und ja gerade Lehrmäßig zu den Auslegungen führen in Richtung der Gewalt. Die Offizielle Lehre ist: Die älteren Suren sind wichtiger als die neueren Suren. Von daher braucht man für das wirkliche Verständnis des Islams nur die letzte Sure.

    Salamans Kritik jedenfalls berücksichtigt nicht die offizielle islamische Schule.

    Damit sind wir an der Brauchbarkeit dieses Buches angelangt und ich sehe keine, jedenfalls dann nicht wenn es um die Auseinandersetzung mit dem Islam geht. Mein Tipp: Wenn ein Moslem offen ist gegenüber Kritik am eigenen Glauben, dann vergesst die satanischen Verse. Kein Mensch riskiert die Todesstrafe und wendet sich vom Islam ab und einem Schriftsteller zu. Er riskiert sie nur dann, wenn er etwas bekomt was wertvoller ist das das was er hat.

    Im Kern helfen hier in einer Diskussion die einfache Lektüre der Abschnitte zu Isaak und Ismael wesentlich mehr.

    Es hilft im allgemeinen sehr viel wenn ein Moslem diese Abschnitte liest (http://www.bibel-online.net/text/elberfelder_1905/1_mose/17/).

    1. Der Islam tauscht die Personen aus
    2. Es wird klar, warum im Islam die Beschneidung mit 13 stattfindet und im Judentum mit bis zu 8 Tagen. Es wird aber auch klar, dass diese Beschneidung nicht durch den Propheten eingeführt wurde.
    3. Es wird klar, warum es im Iran um den „12. Imam geht“. Diese angebliche Wiedergeburt ist eine geschickte Fälschung. Man täuscht hier eine biblische Begründbarkeit vor und begründet damit auch Ansprüche gegenüber Christen zur Unterordnung und Konversion. Es wird bestimmt irgendwann behauptet, dieser Mann sei der in der Bibel angekündigte 12. Fürst. Aber genau besehen ist es ein Beleg für die Bedeutungslosigkeit des Mannes in Teheran, wer auch immer dahinter steckt.

    Und weiter sagt der Koran, dass nicht Christus starb. Hier empfehle ich auch als Lektüre – nicht erklären was drin steht sondern richtig durchlesen lassen – die Passionsgeschichte in Lukas http://www.bibel-online.net/text/elberfelder_1905/lukas/23/

    Die Leute müssen das lesen. Dann kann man die Frage stellen, ob er wirklich glaubt, dass angesichts dieser Zeugenschar eine Verwechslungsmöglichkeit überhaupt bestand. Und dann soll er sich das noch mal durchlesen mit der Frage im Hinterkopf.

  8. „Die falsche Übersetzung“ ???

    es gab, gibt und wird niemals eine wortgetreue Übersetzung eines Textes von einer Sprache in die andere geben, allenfalls eine sinngemässe Annäherung, bei Korantexten endet das aber seltsamerweise immer in Texten, die einer Hasspredigt verdammt ähnlich sehen!

    wie ist das zu erklären ?

  9. Man hört oft das heraus, was man hören will oder für üblich hält. Der brandaktuelle fatale Irrtum: Demokratie, Freiheit und Menschenrechte. Im Extremfall kann jemand darunter auch Gottesstaat, Religionspolizei und Scharia verstehen. Das ist nicht einmal gelogen; die „Täuschung“ muss nicht beabsichtigt sein. Die Begriffe sind einfach kulturell anders besetzt bzw. codiert. Freiheit und Demokratie muss man nicht nur buchstabieren können, sondern zwei Personen müssen darunter auch das annähernd gleiche verstehen. Sonst ist zwar Kommunikation möglich, aber es endet in einem Desaster, sobald das Missverständnis auffliegt.

  10. …alles gute Gründe für eine Reformation des
    Islam, die aus den eigenen Reihen kommen müsste.
    – Wir warten.

  11. „Bulle“ kommt aus dem Niederländischen (Bol) und bedeutet im Kontext hier so etwas wie (kluger) Kopf.

    Einen Polizisten als „Bullen“ zu bezeichnen, drückt somit eine gewisse – wenn auch widerwillige – Anerkennung aus.

  12. Wörter sind in ihre Bedeutung zumindest in absoluter Hinsicht nie eindeutig.

    Deswegen würde Gott, wenn er das Gute für den Menschen will, auch niemals den Weg über ein Buch nehmen – sei es Koran oder Bibel -, um sich dem Menschen mitzuteilen. Denn dann sind, wie wir alle wissen, Missverständnisse schon vorprogrammiert.

  13. Also, ich finde „Töten“ im Imperativ nicht sonderlich zweideutig.

    Ist ja im Endeffekt auch zweitrangig, ob nun mit „Steinigt“ oder „Erschlagt“ zum Töten aufgerufen wird, getötet ist getötet.

  14. #17 nicht die mama
    aber der signifikante unterschied zwischen
    “ du sollst nicht töten “ und
    “ du sollst nicht morden “
    erkennst du schon,
    oder?

  15. #17 nicht die mama

    Je nach Auslegungsmethode ist jedes Wort mehrdeutig.
    Bei vermeintlich göttlichen Schriften wie Koran oder Bibel ist keine Methode vorgegeben. Das haben die Verfasser dieser Schriften dämlicherweise vergessen.
    Wer nun spitzfindig genug ist, kann jede Abartigkeit in diesen Schrift ganz einfach weginterpretieren.

  16. Zu den unübersetztbaren Worten gehört bekanntlich auch „Dschihad“ – was bekanntlich so viel bedeutet wie: die Trauernden trösten, die Armen speisen und die Nackten kleiden. Nur diese dummen Westler haben das noch nicht mitbekommen. Bestimmt benutzen sie nur die falschen Wörterbücher.

    Ansonsten Frohe Ostern!

  17. Manchmal reicht ein falsch akzentuierter Buchstabe, um aus einem „Prost“

    In Rumänien sollte man auf das Wort „Prost“ als Deutscher verzichten es am besten vergessen bei der einreise. Prost heißt in Rumänisch nämlich dumm beim anstoßen Dummkopf

  18. Kokoa koko kokko kokoon. Koko kokkoko? Koko kokko.

    Aja hiljaa sillalla illalla.

  19. Xí Sh? s? shí sì shí sì.
    Xi Shi (Frauenname) starb mit 44.
    (Ich hoffe die Akzente kommen durch, die sind im Chinesischen eher wichtig).

  20. Gelungener, amüsanter Artikel, der aber einen Fehler enthält:

    Sporen = Pilzkeime oder Eisenspitzen an den Steigbügeln;

    Sporen haben mit Steigbügeln nur indirekt zu tun. Sporen sind an den Stiefeln des Reiters befestigt; Steigbügel sind Aufsitzhilfen am Sattel des Pferdes.

    Davon abgesehen ist auch der Begriff „Steigbügel“ ein anschauliches Beispiel für die Mehrdeutigkeit von Wörtern:

    Steigbügel (Reiten), eine Fußstütze für Reiter
    Steigbügel (Anatomie) 1, ein Knochen im Mittelohr von Säugetieren
    Steigbügel (Anatomie) 2, eine Muskelschlinge, gebildet durch die Musculi peroneus longus et tibialis anterior, siehe Musculus peroneus longus und Musculus tibialis anterior
    Steigbügel, umgangssprachlich die Fußraste(n) eines Motorrollers
    Steigbügel, eine Form der Einstiegs- und Kletterhilfe in Schachtringen im Kanalbau, beispielsweise in einem Kontrollschacht

    (Quelle: Wikipedia)

  21. Herr Kiwitt hat sich wieder des Themas angenommen, darüber er leider keine Ahnung hat. Ich erinnere mich an die „verschiedenen Schreibweisen des Wortes E-Mail“, wozu es aber nur eine richtige schreibweise (E-Mail) gibt. Was hat es mit der Übersetzung des „i“ aus dem Russischem auf sich? „I“ bedeutet nämlich „und“, nicht mehr und nicht weniger… Herr Kiwitt, bitte, bleiben Sie bei den Themen, mit denen Sie sich besser auskennen…

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