Katja Schneidt hat als 18-jährige den Moslem Mahmud kennengelernt. Sie war Bedienung in einer Kneipe, er Stammgast. Sie verliebte sich in ihn, und dann nahm das Drama seinen bekannten Lauf: Mahmud setzte seine islamisch bedingten Herrschaftsansprüche immer konsequenter durch. Katja hat darüber ein Buch mit dem Titel „Gefangen in Deutschland“ geschrieben.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Erstaunlichste an der Sache: Sie ist offensichtlich davon überzeugt, dass ihre Horrorstory nichts mit dem Islam zu tun habe. Obwohl alles völlig korangemäß abgelaufen ist. Aber vielleicht las sie ja eine falsche Übersetzung, oder Mahmud hatte ihr von einem ganz anderen, „friedlichen und toleranten“ Islam aus den Märchen von tausend und einer Nacht erzählt.

„news.de“ berichtet über die Leidensgeschichte der misshandelten Frau:

Mahmud verbietet Katja die Arbeit in der Kneipe. Der erste große Knall, der fast zur Trennung geführt hätte. Aber noch hat Katja die Fäden in der Hand. Sie leidet, sucht Mahmud und findet ihn. «Wenn du mit mir zusammen sein willst, musst du dein ganzes Leben verändern. Ich kann unmöglich mit einer Frau zusammen sein, die in Diskotheken geht, Miniröcke trägt und Alkohol trinkt. Ich möchte auch nicht, dass meine Freundin mit anderen Männern redet oder sich schminkt.»

Die ersten Schläge gibt es, als sie zu spät von ihrer Mutter nach Hause kommt. Die Angstspirale aus Gewalt und Drohungen beginnt. Die Regeln werden immer dichter, erst das Verbot, mit Männern zu sprechen, dann lange Kleidung, Kopftuch, das Haus nur mit Erlaubnis verlassen. Zwischendurch Schläge und Rippenbrüche.

Ein hartes Programm für eine emanzipierte Frau aus dem westlich-freien Kulturkreis. Aber hier kommt das typisch weibliche Verständnis auch für krassestes Fehlverhalten des Partners zum Zuge. Frau versucht eben, sich ihren Mann und ihre Situation schönzureden, und man müsse doch schließlich auch tolerant gegenüber einer anderen Kultur sein:

Ja, sie habe ein Stück weit wissen müssen, worauf sie sich einlässt, das gibt Katja Schneidt unumwunden zu. Aber sie findet auch, dass man sich mit Menschen aus einem anderen Kulturkreis aufeinander zu bewegen müsse. Abstriche machen. Rücksicht nehmen. «Am Anfang denkt man: Man kann das. Wenn Sie dann merken, dass es nicht funktioniert und es schon zu Gewalt gekommen ist, dann ist es schon zu spät. Dann sind Sie schon in der Angst, und Angst lähmt.»

Was für ein erhellender Anschauungsunterricht: Hier übt eine volkspädagogisch bestens indoktrinierte GutmenschIn Rücksicht gegenüber einer frauenunterdrückenden und gewaltverherrlichenden Ideologie, durch die sie selbst in schlimmster Weise missbraucht wird. Wolkenkuckucksheim prallt auf Realität, aber ein Aufwachen findet nicht statt. Im Gegenteil: Die junge Frau verteidigt sich gegen westliche „Vorurteile“:

Was sie dennoch wütend macht, sind die typischen Kommentare, wenn Leute hören, dass sie in einer deutsch-orientalischen Beziehung Gewalt erfahren hat: dieses ‹das hättest du doch wissen müssen, wie kannst du dich mit so einem einlassen›. «Man ist Opfer und schämt sich sowieso, und dann wird man noch zum Buhmann. Nein, das weiß man nicht, es steht keinem auf die Stirn geschrieben!»

Einem Moslem, der den Koran gelesen hat, steht zumindest auf der Stirn geschrieben, dass dahinter der „Islam-Chip“ tickt, wie es der islamerfahrene ägyptischstämmige Politikwissenschaftler Hamed Abdel Samad so schön beschreibt. Aber Katja verteidigt den Quell all des Hasses, der Gewalt und der Intoleranz mit einer erstaunlichen Inbrunst:

Nichts liegt ihr ferner, als Öl ins Feuer der Islampolemik à la Sarrazin zu gießen: «Der Islam ist eine friedliche Religion, die die Frau in keinster Weise benachteiligt. Ich finde es unfair, etwas zur Verantwortung zu ziehen, was nichts damit zu tun hat. Was da passiert, hat nur einen Hintergrund: gelebte Tradition.» 20 Jahre ist Katja Schneidts Beziehung mit Mahmud inzwischen her, sie hat sich viel mit dem Islam beschäftigt. Davon, dass Männer ihre Frauen züchtigen dürften, stehe in der arabischen Originalfassung des Koran zum Beispiel nichts. Weil es für viele arabische Worte keine deutsche Entsprechung gibt, sind Übersetzungen Interpretationen – und da wird aus «strafen» im weitesten Sinne auch mal «züchtigen».

Harter Tobak. In welcher Welt lebt diese Frau? Eine „friedliche“ Religion, die die Frau „in keinster Weise benachteiligt“? Keine halbe Wertigkeit als Zeugin vor Gericht und beim Erben? Die Frau hat dem Mann auch nicht jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen? Der Mann soll sich also auch nicht reinigen, wenn er Geschlechtsverkehr mit einer Frau hatte, genauso, wie wenn er auf der Toilette war? Welche Koranausgabe hat Katja Schneidt gelesen? Das arabische Original? Das ist ja noch härter als die oft weicher gespülten deutschen Übersetzungen. Man weiß auch nicht, ob sich Katja den Prügelvers 4:34 mit dem „Schlagen“ absichtlich schönfärbt oder ob sie diese Indoktrination vom örtlichen Imam oder ihrem muslimischen Ex-Freund bekommen hat.

Interessanterweise findet sich in ihrem Buch die Beschreibung, wie sich im separaten Frauenraum der Moschee viele bedauernswerte Musliminnen begegnen, die allesamt Gewalt von ihren Männern erfahren. Aber das ist natürlich alles nur „kulturbedingt“, und der Islam hat selbstverständlich nichts mit der Kultur von muslimischen Ländern zu tun. “news.de“-Redakteurin Isabelle Wiedemeier hat das Buch von Katja Schneidt gelesen und berichtet:

Was so fesselt an «Gefangen ist Deutschland» ist nicht nur die Spannung, wie die Frau den Absprung schaffen wird, es ist nicht nur der Voyeurismus, den uns Schneidt erlaubt und mit dem sie uns ihre bittere Beziehung miterleben lässt. Es ist der tiefe Blick in eine Gesellschaft, die wir alle von außen kennen. Aber fast niemand von innen. Die Nähe der Frauen zueinander, die sich gegenseitig stützen gegen die Gewalt ihrer Männer. Die Geborgenheit, die Katja Schneidt in Mahmuds Familie erlebt hat. Das Gefühl der Nähe in der Moschee, das die Autorin in keiner christlichen Kirche je gespürt hatte.

Ist doch schön, wenn misshandelte Frauen mit ihren gebrochenen Rippen und blauen Flecken so wunderbar zusammensitzen und sich das „Gefühl von Nähe“ geben. Was der Islam doch alles an netten Dingen für die Rechtgläubigen bereithält. In einer christlichen Kirche geschieht das unter diesen Voraussetzungen wohl eher wirklich nicht. „news.de“ weiter:

Katja Schneidt hat auch ein Buch geschrieben, das ein mulmiges Gefühl hinterlässt. Nicht nur wegen der ständig präsenten Brutalität. Sondern auch wegen seiner möglichen Wirkung: Wasser zu sein auf die Mühlen von Leuten, die auch in Kommentaren auf news.de immer wieder proklamieren, die «Muselmänner» müssten raus aus Deutschland. «Das ist das Letzte, was ich möchte. Das Schlimmste, was mir passieren kann, ist, in so eine Ecke gestellt zu werden», sagt Schneidt. Sie sei schon vor Erscheinen des Buches von Rechtsradikalen kontaktiert worden, die ihr vorsorglich «Hilfe» angeboten hätten. «Das hat mich sehr erschüttert.»

Erstaunlich. Lieber von Moslems verprügelt zu werden, als von vermeintlichen „Rechtsradikalen“ – oder was sie dafür hält – Hilfe angeboten zu bekommen. Wahrscheinlich Sarrazin-Anhänger, die sind ja schließlich in der Sicht von GutmenschInnen alle verkappte Nazis. Katja scheint sich bereits in einer Stufe der psychischen Blockiertheit zu befinden, die ein klares ungetrübtes Denken offensichtlich nicht mehr ermöglicht. Vielleicht eine Form des „Stockholm“-Syndroms, bei dem sich die Opfer mit ihren Peinigern solidarisieren. Und so fabuliert sie auch über geheimnisvolle „Übersetzungsfehler“ im Koran:

Warum die Übersetzungen nicht angepasst werden? Da wird die besonnene Katja Schneidt polemisch. «Das will ja eigentlich keiner hören. Der Islam ist zum Buhmann auserkoren für die nicht stattfindende Integration. Wenn sie sagen können, die Integration funktioniert nicht wegen der Religion, die die Frauen unterdrückt und dies und jenes, dann haben sie alles und jeden aus der Verantwortung genommen. Die Politiker und auch die Bürger.»

Ihr ist es wichtig, dass der Koran nicht radikaler ist als die Bibel. Auch dort steht, die Frau sei dem Mann untertan – doch entscheidend ist für sie, wie die Jahrtausende alten Bücher heute gelebt werden. Auch in Deutschland habe es bis ins 20. Jahrhundert hinein ein Züchtigungsrecht des Ehemanns gegeben. «Doch hier ist nach dem Krieg viel in kurzer Zeit passiert, Deutschland war in moderner Kommunikation sehr früh sehr schnell dabei. Auch in Ankara und Istanbul werden Sie kaum verschleierte Frauen sehen. Aber im Hinterland gibt es teilweise nicht mal fließendes Wasser. Große Teile des Landes sind auf einem Stand von vor 70 Jahren. Wenn die nach Deutschland kommen, kriegen sie erst mal einen Schock.»

Offensichtlich ist sich Katja nicht bewusst, dass die sogenannte „moderne“ Türkei das Werk des entschiedenen Islam-Gegners Mustafa Kemal Atatürk ist, wohingegen die AKP unter Erdogan nun fleißig dabei ist, das Land massiv zu re-islamisieren. Auch weiß sie wohl nicht, dass der Koran im Unterschied zur Bibel das direkte, unveränderliche und zeitlos gültige Wort des muslimischen Gottes Allah ist. Katjas Lösungsvorschläge für das Dilemma der fehlgeschlagenen Integration könnten den Parteiprogrammen von Linken, Grünen und Sozialdemokraten entspringen:

Ihr Beitrag zur Integrationsdebatte ist klar. Die Menschen dürfen nicht sich selbst überlassen werden. Sonst sei es ganz normal, dass sie sich in eigene Viertel und alte Traditionen zurückziehen. «Und auch die Männer sind Opfer ihrer Tradition. Auch sie werden zwangsverheiratet. Man muss sie stärker rannehmen, Sprach- und Integrationskurse für alle zur Pflicht machen.»

In ihrer linksgrünen Sicht der Dinge sind muslimische Migranten unschuldige Opfer, um die man sich eben kümmern müsse. Was für eine arrogante Sicht gegenüber Menschen, denen sie wohl ein eigenes Verantwortungsbewusstsein für ihr Handeln abspricht. Ihre eigene Lebensrealität sieht dagegen ziemlich trostlos aus:

Katja Schneidt lebt heute unter Polizeischutz und gibt monatlich 30.000 Euro für zwei private Sicherheitsleute aus, die sie rund um die Uhr bewachen. Regelmäßig fährt die Polizei zu sämtlichen Familienmitgliedern ihres Exfreundes und weist sie darauf hin, dass Frau Schneidt geschützt werde. Kontakt zu Türken hat sie weiterhin. Auch zu Männern, die sagen, sie schämten sich für ihre Landsleute. «Wenn ich die Hoffnung nicht hätte, hätte ich das Buch nicht geschrieben», sagt sie.

Wahrscheinlich reicht ihr die Bereicherung bis jetzt noch nicht, so dass sie weiterhin Kontakt zu muslimischen Männern sucht. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht, der Täter kehrt immer wieder zum Tatort zurück, und das Opfer sucht sich immer wieder den gleichen Typus des Misshandlers. Lassen wir zum Abschluss Allah sprechen, die unumstößliche Anweisung für alle Moslems:

„Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“

Wie man sich das als Frau, die noch dazu unter permanenter Todesangst lebt, schönreden kann, bleibt das Geheimnis der weiblichen Gehirnwindungen von Katja Schneidt. Wer den Koran durchliest und dann noch von einer Gleichwertigkeit zwischen Mann und Frau ausgeht, kann bei normaler Betrachtungsweise eigentlich nicht mehr im Vollbesitz seines gesunden und kritischen Menschenverstandes sein. Man fragt sich schließlich auch immer, wie geschätzte 650 Millionen Musliminnen ihr Gefängnis nicht nur klaglos ertragen, sondern sogar noch vehement verteidigen…

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128 KOMMENTARE

  1. Was für eine Sch*** kranke Welt.

    btw. hab gerade auf Prosieben was von einem „Tolerance Day“ nächsten Freitag gehört. 😀

  2. Wie dumm kann man sein?
    Wie ein Kind das zwei mal hintereinander die heisse Herdplatte anfasst…

  3. Diese Sorte Frau würde sicher noch „Islam heißt Frieden“ und „Wir haben uns alle lieb“ rufen, wenn die bis zur Hüfte eingegraben wäre und die ersten Steine auf sie zufliegen würden.

  4. Unnötiges Buch, macht auch keinen Sinn darüber nachzudenken. Die Frau hat sich das selbst zuzuschreiben. Jeder hat die Freiheit den Koran zu lesen. Ob man daraus lernt und auch versteht ist eine andere Sache.

  5. Stockhol-Syndrom nennt man das, wenn Opfer sich aus Selbstschutz und Ausgeliefertheit beginnen, mit dem Gewalttäter zu identifizieren. Beobachtet bei den Geiseln einer Botschaftsbesetzung in Stockholm im Jahr 1976.

    Wieso muss eigentlich die Allgemeinheit für Kosten und Aufwand des Polizeischutzes aufkommen, wenn Frau Schneidt kein bißchen einsichtig ist ?

  6. Das ist eben die Naivität junger Menschen. Sie wollen in allem das Gute sehen. Nur ist die Ummah nicht so weich wie unsere westliche Wertegemeinschaft und nimmt sich daher deutsche Frauen zum ficken und deutsche Jugendliche als Opfer.

    Es ist Zeit, die Intoleranz des Islam den leuten zu erklären und ideologischen Gegendruck gegen die Behauptungen von „islamischer Toleranz“ aufzubauen.

  7. Wie wärs, wenn einige PI-Leser bei Amazon Kommentare zu dem Buch schrieben (Amazon-Link ist im Artikel, oben), die nahelegen, dass dies eben eine TYPISCHE Islamgeschichte ist und nicht nur ein individuelles Schicksal.

  8. „(…) Wahrscheinlich reicht ihr die Bereicherung bis jetzt noch nicht, so dass sie weiterhin Kontakt zu muslimischen Männern sucht. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht, der Täter kehrt immer wieder zum Tatort zurück, und das Opfer sucht sich immer wieder den gleichen Typus des Misshandlers. (…)“

    Meine Interpretation ist anders: Diese Frau ist sich, trotz der eigenen leidvollen Erfahrung, darüber im Klaren, dass es solche Türken gibt und andere; und dass man außerdem hochkomplizierten Fragen nicht mit allzu einfachen Antworten gerecht werden kann.

  9. Das Selbstbetrugssystem in Deustchland ist wirklich massiv, wenn eine Frau derartige Erfahrungen macht, sich selbst als „Gefangene“ bezeichnet und trotzdem am Ende den Islam schönredet und verteidigt.

    Gegen solche Denkblockaden ist keinerlei Aufklärung möglich, Faktenresistenz und emotionale Zwänge verhindern die Erkenntnis der Wahrheit.

    Es läßt uns quasi ohnmächtig zurück, so wenig ausrichten zu können gegen die Scheuklappen der Bevcölkerung.

  10. Woher das Erstaunen über die Aussagen der deutsche „Kulturbereicherten“…? Nach meine persönlichen Erfahrung sind 90% aller deutschen Frauen mit Prügelmoslem HAUPTSCHUL-Absolventinnen… es kommt also zusammen was zusammen passt… zumindestens intellektuell…

  11. Wie man sich das als Frau, die noch dazu unter permanenter Todesangst lebt, schönreden kann, bleibt das Geheimnis der weiblichen Gehirnwindungen von Katja Schneidt.

    Ich glaube nicht, dass das nur das Geheimnis der Gehirnwindungen von Katja Scheidt ist.

    Entweder ist es ein allgemeineres Problem weiblicher Gehirnwindungen überhaupt, bzw. der grundsätzlichen Stellung der Frau zum Mann, aller Emanzipation zum Trotz.

    Und es ist ein noch allgemeineres Problem, aber das bekomm ich noch nicht auf den Begriff. Das krieg ich aber hin. Es dauert etwas.

    Aber was ich mich schon lange frage ist: was denken die Freundinnen, Frauen usw. von Linken und Grünen, und Islamverteidigern wenn sie lesen, wie ihre männlichen Lebensgefährten die Menschenrechtsverletzungen des Islam gegen Frauen leugnen oder herunterspielen oder gegen Defizite westlicher Gesellschaften aufrechnen.

    Wenn man die Probleme anspricht äußern sich Frauen darauf überhaupt nicht. Das sie schweigen kann natürlich auch was Positives bedeuten. Negativ: Ich vermute sie haben Angst allein zu sein, wenn sie sich äußern.

    Aber es muß noch mehr sein, aber wie gesagt das schaffe ich jetzt gerade noch nicht.

    Es muß auch ein wenig damit zu tun haben, dass Frauen z. B. auch einem Frauenmörder der im Gefängnis sitzt, einen Heiratsantrag machen. Irgendeine oder mehrer finden sich immer.

  12. Wenn die angeblich erlittenen Schläge und Rippenbrüche diese beschränkte Frau zu solchen Ergüssen, wie ich sie oben lesen durfte, veranlasst haben, dann hat sie nicht genug davon bekommen. Mitleid nein, dafür aber Verachtung, und zwar tiefste.

    „Katja Schneidt lebt heute unter Polizeischutz und gibt monatlich 30.000 Euro für zwei private Sicherheitsleute aus, die sie rund um die Uhr bewachen.“

    Und die blöde Allgemeinheit soll ihr diesen Luxus natürlich durch den Kauf ihres nutzlosen Buches ermöglichen. Fällt mir im Traum nicht ein, nicht mal geschenkt würde ich die Schwarte nehmen.

  13. @13 terminator

    Woher hat diese gehirntote Tante 30.000 Euro im Monat?

    Das würde mich auch interessieren.
    Vielleicht heißt Mahmud mit Nachnamen Miri?

  14. Deutsche Frauen, die sich mit Leuten wie dem Moslem Mahmood einlassen, folgen nach den neuesten Erkenntnissen der Psychomechanik einem finsteren Trieb.

    DER LUST AUF HIEBE.

    Wer aber warnt all die unerfahrenen anständigen deutschen Frauen, die sich mit Leuten wie Mahmood einlassen wollen ? Nur wenige.

    Es ist Aufgabe der Politik und gesellschftlicher Einrichtungen, dies künftig in die Hand zunehmen. Denn sehr häufig, so haben wir in den letzten Jahren gesehen, bezahlen die Frauen eine solche Verbindung mit ihrem Leben.

    Rundfunk-und Fernsehspots können hier helfen, vorzubeugen. Man muß die Sender nur gesetzlich dazu verpflichten, diese lebensrettenden Jingles abzuspielen.

    Eine wahrhaft konservative und grundgesetztreue Regierung der Zukunft wird die Medien, Zeitungen, Magazine, Radio und Fernsehen sofort bei Amtsantritt diesbezüglich in die Pflicht nehmen.

    Deutsche Frauen,die hier im Blog mitlesen, können sich kundig machen für den Fall, daß sie von Verbrechern wie Mahmood im Urlaub oder hier in Deutschland angesprochgen werden.

    Hier…..

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    http://www.1001geschichte.de/
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    http://www.habibisnightmare.nl/
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  15. Dies ist der Beweis:

    Gehirnwäsche in Deutschland funktioniert!

    Man kann es einfach nicht fassen…

    Und die 30.000 pro Monat hätte ich auch gerne. Einfach unglaublich.

    Und wieso Polizeischutz? Die Mohammedaner sind doch laut ihrem Buch alle ganz lieb. Eigentlich.

  16. Wow die Frau hat echt nerven, aber wie man schön rauslesen kann steht sie ja noch in „Kontakt“ zu anderen Türken. Das dürfte wohl einiges Erklären.
    Ich sag ja Teilweise verdient Deutschland das was noch auf uns zukommen wird. Wer zusieht wie seine Kinder geschlagen und „gemobbt“ werden und dann noch von bodenloser Toleranz predigt, verdient eine Bereicherung wie es sich der Islam für uns alle wünscht.

    Selbst wenn ein Bürgerkrieg ausbrechen würde, der erstmal Einseitig von statten geht bis die Deutschen kapieren was los ist und sich „Gruppieren“, bei dem es 10 Millionen Tote nichtmoslems gäbe und nur einige 100te Moslems, würden sich solche Menschen wie diese Frau und allen anderen linken/grünen usw. hinstellen und sagen:

    Das haben wir Provoziert, wir sind Schuld. Hätten wir sie mehr integriert und weniger Verachtet (alle die ich kenne aus der Anti-Islam-Bewegung haben ihre Verachtung aus der bitteren Realität entwickelt)wäre das nie passiert. 2400 Moscheen sind einfach zu wenig für 10 mio Muslime, deutsche Sprache in Deutschland zu fordern ist ebenso eine Frechheit. Den Islam als nicht einzig wahre Religion zu aktzeptieren ist einfach der Rassismus eines jeden Deutschen.

    Ich meine es gibt auch Gwalt bei Christen und es gibt friedliche Moslems aber wer so Dumm ist, dem sollte man einfach Wünschen das ihm das Geld für den Personenschutz ausgeht. Schon komisch wäre der Täter ein Deutscher, würde man alles daran setzen ihm einem frauenfeindlichen Hintergrund zu bestätigen oder Rassimus nachzuweisen.
    Tja man sollte einfach nicht alle Muslime unter Generallverdacht stellen, es reicht doch wirklich wenn wir das schon bei allen Deutschen machen.

  17. Ein wunderschönes Beispiel dafür, daß diese jahrzehntelange Dressur durch linksrotzgrüne Gutmenschen-Faschisten zu handfesten psychischen Störungen führt.

    Liebe Frau Katja Schneidt, begeben Sie sich in eine Klinik, behelligen Sie uns gesunde Menschen nicht mit Ihrem kranken Geschreibsel und vor allem – verbrauchen Sie nicht unsere Steuergelder für ein öffentliches Pflegen Ihrer Störung.

  18. #15 ingres (01. Apr 2011 17:17)

    Frauen kann Mann nicht verstehen.

    Es gibt einen Witz drüber.
    Ein Mann rettet einem Anderen das Leben, der ihm daraufhin eine Wunscherfüllung in Aussicht stellt.
    Einen Wunsch ……, er überlegt und wünscht sich eine Autobahn von Europa nach Amerika über den Atlantik.
    Der Wunscherfüller überlegt, …….. überlegt …….., dann fragt er, ob es nicht ein anderer Wunsch sein dürfe. Solch eine Autobahn ist sehr schwierig, Statik, Material, Wetterbedingungen, u.s.w., fast unmöglich.
    Der Mann denkt nach, nach einer Weile meint er, mach, daß ich die Frauen verstehe.
    Der Wunscherfüller schnappt nach Luft; nach einer Weile fragt er: 6 Spurig?, Tankstellen? Aussichtspunkte?

  19. Diesen Leuten wird erst ein Licht aufgehen wenn es keinen Ausweg mehr gibt, wenn sie zum ersten Mal in ihrem Leben vor Unerbittlichem/Unerbittlichen stehen (ohne Polizeischutz), und die Konsequenzen der eigen Dummheit bis zum bitteren Ende ertragen müssen. So ist es eben leider mit dem Wohlstand. Wenn man zu lange von den Konsequenzen des eigenen Handelns verschont wird, werden die Leute arrogant und hochmütig.

  20. Bei solchen Sachen sage ich immer das selbe.

    Eine Frau die zum islam konvertiert, in ein islamisches Land auswandert oder einen Moslem zum Freund/Mann nimmt ist für mich genau so klug wie ein Mann der Freiwillig ein Amazonenlager betritt.

    Für mich ist eine Schlampe eine Person die willenlos vorm Mann kniet. Gibt es keine Frauen mehr mit Temperament und Willen ???

  21. Wahrscheinlich reicht ihr die Bereicherung bis jetzt noch nicht, so dass sie weiterhin Kontakt zu muslimischen Männern sucht.

    Das ist eine Verallgemeinerung. Wäre nicht nötig.

  22. Also, hier sage auch ich: Selber schuld, Mitleid ist hier unangebracht.

    Schlimmer noch, anstatt einfach die Klappe über die eigene Dummheit zu halten, verbreitet die Frau auch noch das Märchen vom Friedensislam um damit noch mehr Frauen und Mädchen dem Leid nahezubringen, welches sie selbst erlebt hat und offenbar nochmal erleben will.

    Der Islam ist eine Ideologie, der das tägliche Leben seiner Opfer von Anfang bis Ende durchreglementiert…vom islamkonformen Essen über den islamkonform geregelten Stuhlgang bis hin zum islamgeregelten Ablöffeln.
    Und unter dieser Ideologie sollten „alte Stammesregeln“ ernsthaft Bestand haben können?
    Lachhaft.
    Ich möchte gerne sehen, welcher Bestandteil einer „alten Stammeskultur“ bis heute überlebt hat, die im Gegensatz zu einer islamischen Regel steht…

  23. Wow, in welcher Kneipe kann man denn 30.000 EUR im Monat verdienen? Her mit der Adresse!!!!

    Vielleicht hatte die Frau ja auch eine Lebensversicherung für Islamkritiker bzw. Beznessopfer abgeschlossen.

  24. Liebe PI-Mitstreiter,
    als Frau und auch aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sich gerade Frauen, die Gewalt erlebt haben, sich in ihren späteren Beziehungen wieder einen gewalttätigen Partner suchen. Ein Muslim eignet sich dazu besonders gut, weil er sozusagen die religiöse Pflicht hat, seine Frau zu erniedrigen und gewalttätig zu behandeln.

    Das will ich loswerden, weil hier einige einen Rundumschlag gegen Frauen starten!

    Ich will aber damit diese Katja nur bis zu einem gewissen Grad in Schutz nehmen. Denn eigentlich hätte sie aus dieser Begegnung
    1. lernen können sich aus der Spirale der Gewalt zu befreien, und
    2. erkennen können, wie gewalttätig der Islam ist.

    Damit will ich sagen, dass ich Verständnis für Frauen habe, die sich einen muslimischen Partner suchen, aber kein Verständnis dafür, wenn diese Frauen bis zum gehtnichtmehr diese Ideologie verteidigen und im Gegenzug dem Westen die Schuld in die Schuhe schieben.

  25. #31

    „Schlimmer noch, anstatt einfach die Klappe über die eigene Dummheit zu halten, verbreitet die Frau auch noch das Märchen vom Friedensislam um damit noch mehr Frauen und Mädchen dem Leid nahezubringen, welches sie selbst erlebt hat und offenbar nochmal erleben will.“

    Wenn das das Ziel gewesen wäre, hätte sie wohl ein anderes Buch geschrieben. Eine differenzierte Meinung von jemandem, der allen Grund zur Verbitterung hätte, zeugt für mich von Charakterstärke.

  26. Da hat diese Dame ja Glück gehabt und kann noch ein Buch schreiben.
    In unserem Nachbarhaus wollte sich eine junge Deutsche von ihrem muslimischen Freund trennen. Der erwürgte sie, kettete sie an sich, goß Benzin aus und zündete es an. Ich habe die Explosion gehört und das Trümmerfeld gesehen – beide tot.

  27. #9 unrein (01. Apr 2011 17:00)

    Also doch ein deutsch-Deutscher.
    Ich plichte Dir bei, DEN Fusselbart trägt keiner freiwillig ohne bückzubeten.

    Schicks doch mal an PI, das ist ausbaufähig.

  28. …der Koran nicht radikaler ist als die Bibel. Auch dort steht, die Frau sei dem Mann untertan…

    GUte Frau, das stammt aus dem Alten Testament.
    Lesen Sie mal das Neue:
    Die Bibel sagt in Epheser 5, 25-28: Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben, um sie zu heiligen.

    @#9 unrein (01. Apr 2011 17:00)
    Naj, der Bart könnte auch von Reinhold Messner abgeschaut sein, besonders mit den langen Haaren.

    @#32 Ossi (01. Apr 2011 17:42)

    Wow, in welcher Kneipe kann man denn 30.000 EUR im Monat verdienen?

    Hab ich mich auch gefragt. Im Übrigen: Für 15.000 im Monat überlege ich, mich bei ihr als Personenschützer zu bewerben. Das verdient eine Wachmann doch im ganzen Jahr.

  29. In Israel haben Ehefrauen von Rabbis vor ein paar Monaten in einem offenem Brief israelische Mädchen davor gewarnt, mit Muslimen auszugehen und Muslime zu heiraten. Diese Ehefrauen der Rabbis haben Rückgrat gezeigt und bewiesen, dass ihnen das Schicksal israelischer Mädchen wichtiger ist als der Applaus der politisch korrekter Heuchler.

    http://www.jpost.com/NationalNews/Article.aspx?id=201318

    Leider liegen die Prioritäten europäischer Politiker, Intellektueller und Priester anders. Kein Rückgrat => kein Respekt. So einfach ist das.

  30. Hm also das Buch ist ein Loblied auf den Islam, sicherlich nur geschrieben um genug Geld zu verdienen damit sie sich den Schutz vor einem Moslem leisten kann.
    Das klingt doch echt Paradox….
    Aber ich kenn es selbst von einer Freundin/Familie, geprügelt, gedemütigt und Unterdrückt, jedoch sucht man sich sobald man das eine Elend abgestreift hat, direkt das nächste. Mittlerweile hab ich den Kontakt aufs nötigste beschränkt, denn wer nach Jahren immernoch nichts kapiert und hofft das ich wiedermal zur Hilfe eile, dem ist einfach nicht zu Helfen.
    Ich habs bei allen immer und immerwieder Vorhergesagt und JEDES mal trat das auch ein. Und auch jedesmal darf ich mir anhören: Der ist Anderst der Liebt mich wirklich und wir verstehen uns super blablabla….
    In Zukunft werde ich so Gejammer auf Grund ihrer eigenen eingeschränkten Denkweise, einfach ignorieren.

  31. Warum sol ich mir dies Buch kaufen?

    Ich sehe doch das Elend jeden Tag auf der
    Straße.

    Und wenn die Damen meinen, das es besser ist
    sich einen Moslem anzulachen, dann muss diese
    Frau aber auch damit rechnen, das sie die
    notwendigen Konsequenzen selber zu tragen hat.

    Die deutsche Sozialgeselschaft ist nicht für
    solche Fälle von hochgradiger Dummheit mit
    vernwortlich.

  32. Was heißt hier, Herr Stürzenberger, „das typisch weibliche Verständnis auch für krassestes Fehlverhalten des Partners“? Warum hat Sie den Kerl nicht spätestens „nach den ersten Schlägen“ verlassen? Selbst schuld also. Und sie hat, wie ein Amazon-Rezensent richtig anmerkt, „offenbar aus diesem Märtyrium immer noch nichts gelernt“.

  33. Meine Tochter hat ähnliches mit einem Kurden erlebt.
    Sie bekam die ersten Schläge, als sie an einem Stadtfest mit ihrer Freundin woanders hingehen wollte als ihr Freund und seine Freunde es wollten.

    Damit hatte sie ihn vor seinen Freunden blamiert und gedemütigt.

    Sie hat zurückgeschlagen. Dies darf eine Frau ja nun gar nicht.

    Als er sie zum 2.Mal schlug hat sie ihn anschliessend aus der Wohnung geschmissen. Zum Glück waren sie nicht verheiratet und hatten keine Kinder.

    Er hat sich mit der Trennung abgefunden, wohl auch, weil wir auf ihn eingewirkt haben.
    Religiös war dieser Mann nicht. Er kam aus einer besser gestellten Familie im kurd. Irak und war von daher vermutlich Alevit.

    Es ist die Kultur, in der die Gewalt zu Hause ist, – genährt durch den Islam.

  34. … und zur Nazizeit hätte dieses Frauchen zu den Verbrechen gesagt: „Der Führer weiß von alledem nichts; er würde das niemals zulassen.“

  35. Eine platte und leicht zu widerlegende Lüge:

    „Der Islam ist eine friedliche Religion, die die Frau in keinster Weise benachteiligt.“

    Wahr ist hingegen:

    „Der Islam ist eine sinistre sexistische und rassistische arabische Herrschaftsideologie, die das Kamel in keinster Weise benachteiligt.“

    „Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: ‚Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.'“
    – Sahih Al-Buchari

    Das ganze in islamischer Gesetzesform –
    gültige Fatwa:

    „Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“
    ‚Tahrirolvasyleh‘, Ayatollah Ruhollah Khomeini; Darol Elm, Ghom, Iran, 1990

  36. Wenn ich sowas lese frage ich mich ob es nicht verantwortungslos ist, in diesen Ländern Mitarbeiter vor Ort zu haben.

    Und ich denke nicht nur bei solchen Vorfällen, an die 3.Möglichkeit mit dem Islam fertig zu werden.

  37. @ #50

    Ich meinte als Vorfall den Angriff auf die UNO-Mitarbeiter in Afghanistan, aber viele andere Vorfälle lassen mich auch immer wieder an die 3. Möglichkeit denken.

  38. Was ist denn nun los?
    Das Staatsfernsehen (NDR) zeigt gerade einen Bericht über Sabatina James. Sie darf sogar öffentlich über ihr Schicksal und die moslemischen Ehrenmorde berichten. Hat der Intendant geschlafen? Sie darf sogar sagen dass DAS etwas mit dem ISLAM zu tun hat!

  39. #12 Grumpel

    Meine Interpretation ist anders: Diese Frau ist sich, trotz der eigenen leidvollen Erfahrung, darüber im Klaren, dass es solche Türken gibt und andere; und dass man außerdem hochkomplizierten Fragen nicht mit allzu einfachen Antworten gerecht werden kann.

    Sehr richtig! Ein Schlag aufs Maul ist eine hochkomplizierte Angelegenheit, und der Schläger sollte vor einer moralischen Verurteilung Gelegenheit haben, alle Aspekte seiner sicher unverschuldeten Motivation für diesen Schlag darzulegen, und so lange sollten auch keine vorschnellen Handlungen erfolgen, wie zum Beispiel das Entfernen von seiner ihm rechtmäßig angetrauten Ehefrau, auf deren seelischen und sexuellen Beistand er grade jetzt so dringend angewiesen ist!

    Mit anderen Worten: Solche Deppen wie du zementieren diese Zustände seit zig Jahren, wie die sogenannte „Islamkonferenz“ grade wieder zeigt.

  40. Was ist mit Ihrer Famile? Bruder, Vater, Onkel usw. Ich hätte den Rechtgläubigen so vermürbt, dass er glatt als Märtyrer durchgehen würde. Das Problem der westlichen Gesellschaften ist kein Rückhalt in der Familie. Auf den Staat kann man sich ja nicht verlassen. Selbst die Polizisten beziehen regelmäßig Prügel, die armen Kerle.

  41. Die richtung ist klar.
    Es ist längst allen bekannt, wie koranmässig die muxels ihre frauen behandeln. Das lässt sich nicht mehr unter der decke halten.
    Also macht man es wie mit der jugendgewalt der muxels. Man schiebt es auf eine ominöse kultur, die es zwar nur unter den muxels gibt, aber nichts mit dem islam zu tun haben soll.
    Ja, das phantom kultur und die soziale lage sind schuld.

    Vor zwei wochen riefen zwei jugen türkenfrauen bei Domian im wdr an. Eine 18jährige, schwanger, ihre familie streng gläubig, ihr vater würde sie überall suchen lassen und sie und das kind umbringen.
    Eine 14jährige schwanger, wird jeden tag vom strenggläubigen vater und bruden verprügelt, auch in den bauch und rücken.

    So wunderbar ist diese religion – streng gläubig, aber tochter und enkel niedermetzeln.

    Domian faselte pc-gerecht was von „kultur“, ging gar nicht auf die grausamkeiten von streng gläubigen ein. Die mädchen wurden ziemlich ratlos abgefertigt.

    Im gegenzug jeden tag auf radio und tv ständig massivste gehirnwäsche in sachen islam. Alles toll, prima menschen, nur ein paar hundert abgedrehte sind die bösen.

    Michel träumt weiter….

  42. Ich war mal Taxifahrer. Ich wurde ab und zu zu einem Hochhaus gerufen, da kam dann immer eine eingeschüchterte Frau aus der Haustür zum Auto gelaufen und wollte direkt zur psychiatrischen Abteilung. Sie sezte sich neben mir und hielt ein pinkes, kunstledernes Täschchen auf dem Schoß. Da sah sie immer aus, wie jene Mädchen, die zum ersten Mal allein auf die Straße gehen, um ihre Attraktivität zu testen. Wenn ich sie ansprach, zuckte sie immer zusammen und sagte ja und amen zu allem und lächelte. Diese Frau war mindestens schon 35 Jahre jung und schien nicht aus der Pubertät herauszukommen.
    Einmal ging ich nach oben, um nicht solange warten zu müssen, da kam sie gerade aus der Wohnung und hatte einen träumerischen Blick wie nach einer Entjungferung. Ein Kollege erzählte mir dann, daß sie bei einem Türken mit zwei anderen Frauen wohnt. Dieser Mann sei sexuell sehr aktiv.
    Und eine Kollegin, die eine Freundin von dieser Frau war und sie sonst immer kutschierte, zuckte mit den Schultern und sagte:“ Bei der ist Hopfen und Malz verloren!“
    Die war bestimmt „islamisch bereichert“.

  43. Wer sich für die vom Islam geforderte Unterdrückung von Frauen interessiert, aber ohne das sozialarbeiterisches Gewäsch, das hier von Herrn Stürzenberger so schön und glasklar demontiert wird, lese stattdessen z.B. das Buch von Inci Y. „Erstickt an euren Lügen – eine Türkin in Deutschland erzählt“:

    http://www.amazon.de/Erstickt-euren-L%C3%BCgen-Deutschland-erz%C3%A4hlt/dp/3492047947

    Deutsche Frauen mit Illusionen über muslimische Männer gibt es leider zu Tausenden. Man lese die traurigen Geschichten des Bezness Forums:

    http://www.1001geschichte.de/inhaltsverzeichnis-geschichten-1/

    Staubige Schwarten aus dem 7. Jahrhundert können heutzutage von niemandem mehr als Entschuldigung dafür hergenommen werden, Frauen als Menschen zweiter Klasse zu behandeln, die man schlagen, einsperren, an seinen Cousin verkaufen und nach Belieben „gebrauchen“ = vergewaltigen darf. Wer so handelt, macht sich schuldig. Und diese Schuld lässt sich auch nicht auf die böse Gesellschaft abwälzen.

    Täter bleibt Täter, man kann ihn nicht zum Opfer schönreden. Solche Spielchen werden von immer mehr Menschen durchschaut.

    Es hilft nur: Aufwachen, sich des Unrechts bewusst werden und es abschütteln. Den alten Mief klar und entschieden ablehnen. Suren oder Hadithstellen, die Aufforderungen zu solchen Handlungen enthalten, können nicht von Gott stammen. Also: Schmeisst sie weg, distanziert euch davon: gesteht allen Erdenbürgen die Rechte zu, die ihr für euch einfordert!

  44. „Sehr richtig! Ein Schlag aufs Maul ist eine hochkomplizierte Angelegenheit, und der Schläger sollte vor einer moralischen Verurteilung Gelegenheit haben, alle Aspekte seiner sicher unverschuldeten Motivation für diesen Schlag darzulegen, und so lange sollten auch keine vorschnellen Handlungen erfolgen, wie zum Beispiel das Entfernen von seiner ihm rechtmäßig angetrauten Ehefrau, auf deren seelischen und sexuellen Beistand er grade jetzt so dringend angewiesen ist!“

    Ein „Schlag aufs Maul“ ist eine einfache Sache, kompliziert sind andere Dinge:
    Kann man, was der Artikel ja tut, davon ausgehen, dass man als misshandelte Frau andere muslimische Männer generell meiden sollte, dass also muslimische Männer in ihrer Gesamtheit also potentiell gefährlich sind?
    Die Frau selbst scheint ja nicht so zu denken, während andere, die diese Frau und die muslimischen Männer nicht kennen, meinen, es besser zu wissen und die Frau beurteilen zu können. Noch nicht einmal Mitgefühl hat sie anscheinend von manchen verdient, da sie es sich mit ihren Urteilen nicht so einfach macht, wie diese es gerne hätten.

    Ich denke, dass sie gut für sich selbst sprechen kann.

  45. #58

    „Domian faselte pc-gerecht was von “kultur”, ging gar nicht auf die grausamkeiten von streng gläubigen ein. Die mädchen wurden ziemlich ratlos abgefertigt.“

    Wenn ich das gleiche 14-jährige Mädchen gesehen haben, wurde das Gespräch recht jäh durch die Mutter (oder andere Verwandte) unterbrochen, die plötzlich von der Seite auf Türkisch dazwischen redete. Das Gespräch endete daraufhin und Domian, der über die Verprügelung der Schwangeren entsetzt war, versprach, sich darum zu kümmern.

  46. Die Frau war etwa 20, als sie dem Türken auf den Leim ging. Das könnte man wohlwollend unter jugendlicher Naivität verbuchen. Wenn sie sich damals so extrem angepassen musste, ist sie womöglich auch zum Islam konvertiert und kommt da nicht mehr so einfach raus. Darum verteidigt sie vielleicht all das, was sie von den Moslems über den Islam gehört und für bare Münze genommen hat. Wenn sie wirklich so sehr bedroht wird, kann sie sich eine kritische Haltung gegenüber dem Islam vielleicht einfach nicht leisten, weil dies ihre Gefährdung immens erhöhen würde.

  47. @ #61 Grumpel

    Kann man, was der Artikel ja tut, davon ausgehen, dass man als misshandelte Frau andere muslimische Männer generell meiden sollte, dass also muslimische Männer in ihrer Gesamtheit also potentiell gefährlich sind?

    Ja, kleiner Grumpel.

    Den Rest deines Gefasels kannst du dir sparen, oft genug gehört, oft genug gelesen, geändert hat sich nichts, es hat sich alles jede Woche verschlimmert durch solche Faselköpfe wie dich, wenn du nicht selber Mohammedaner bist. Der Islam ist gemeingefährlicher Rotz – und bedenke hierbei, dass ich niemanden schlage, sondern nur meine Form eines unbedingten Glaubens ausdrücke.

  48. @ Freiheitsfreund

    „Deutsche Frauen mit Illusionen über muslimische Männer gibt es leider zu Tausenden. Man lese die traurigen Geschichten des Bezness Forums:“

    Darüber kann ich inzwischen nur noch müde lächeln. Die Geschichten dieser einfältigen, liebestollen Schnepfen berühren mich nicht einmal ansatzweise. Wenn solche Frauen die einzigen Opfer der muslimischen Bereicherungskultur wären, würde ich mir keine Sorgen machen.

  49. @ Wirtswechsel

    „Wenn sie wirklich so sehr bedroht wird, kann sie sich eine kritische Haltung gegenüber dem Islam vielleicht einfach nicht leisten, weil dies ihre Gefährdung immens erhöhen würde.“

    Wofür dann dieses Buch und die damit verbundene Veröffentlichung ihres persönlichen Hintergrundes? Wenn du Recht hättest, würde sie sich doch vermutlich heimlich, still und leise in irgendeinen Winkel dieser Republik verkriechen und dort tagtäglich darauf hoffen, dass keiner aus ihrem früheren Dunstkreis sie erwischt? Deine gutmütige Sichtweise in Ehren, aber damit liegst du aus meiner Sicht voll daneben.

  50. Natuerlich liegen immer mehrere Vektoren vor die die Psyche eines Menschen beeinflussen. Dass der Glaube -und vorallen der ideologisch-totalitaere islamische Glaube- nach jahrtausenden eine Gesellschaft und deren Individuen veraendert, das kann man doch nicht ableugnen. Das ist doch Idiotismus.

    Da liegt die Unfaehigkeit vor den Dingen auf den Grund zu gehen aber auch der Unwille den Dingen so wie sie sind ins Gesicht zu sehen. Die kontraproduktive Weichheit des Gutmenschentums eben.

  51. Die gute Dame ist stark submissiv veranlagt und wird damit nicht fertig, fuehlt sich dadurch aber zur Religion der Frauenunterwerfung unweigerlich hingezogen, auch wenn sie es -im verzweifelten Versuch der Quadratur des Kreises- nicht als Unterwerfung bezeichnen will.

    Die Dame sollte mal ganz ganz tiefsinnig ueber sich selbst nachdenken, und dann Entscheidungen treffen die SIE SELBST BETREFFEN !!!

  52. #64
    Ich kenne mindestens einen, der nicht gefährlich ist. Ich kenne sogar eine Muslimin, die ihr Kopftuch freiwillig und mit Stolz trägt, obwohl ihre modernen arabischen Freunde sie fragten, „wie sie denn rumlaufe“.

    „Den Rest deines Gefasels kannst du dir sparen, oft genug gehört, oft genug gelesen, geändert hat sich nichts, es hat sich alles jede Woche verschlimmert durch solche Faselköpfe wie dich, wenn du nicht selber Mohammedaner bist. Der Islam ist gemeingefährlicher Rotz – und bedenke hierbei, dass ich niemanden schlage, sondern nur meine Form eines unbedingten Glaubens ausdrücke.“

    Also Religion, keine Fakten? Mein Eindruck ist, dass hier die Extremfälle in Deutschland und anderswo zur Allgemeingültigkeit erklärt werden. um den Rest der Muslime kräftig mit reinzuziehen und zu bashen. Ähnlich wie mit Deutschen, und damit meine ich ausdrücklich _nicht_ dich, die man als Nazis beschimpft, weil es deutsche Nazis gibt.

    Was müsste sich deiner Meinung nach ändern?

  53. @ #25 MohaMettBroetchen

    Nun wenn Männer die Theorie nicht liefern können, so doch vielleicht eine Frau. In dem Buch: „Der Gott der … ein ist“ sagt es doch eine Konvertitin für die Frauen im Islam. Und das sehe ich auch so:

    Wenn Mädchen ihr Leben lang erzählt bekommen, dass sie minderwertig sind, so glauben sie es irgendwann selbst. Ich denke da ist was dran.

    Fragt sich nur, warum sich westliche Frauen nicht grundsätzlich gegen den Islam aussprechen.

    Zum Einen kennen sie den Islam nicht, genau wie Wulff und Merkel nicht. Wobei ich nicht weiß, welcher Prozeß genau dieses Kennenlernen verhindert.

    Was LinksGrüninnen hindert ihn zu kennen, wenn man genau die „Diskriminierung“ anspricht der sie im Islam ausgesetzt wären, weiß ich nicht. Sie schweigen ja dann.Leugnen können sie nicht wenn die Fakten auf dem Tisch liegen.

    Was unser Beispiel anbelangt, da kommt Frau als solche ins Spiel und da brauch ich noch etwas Zeit, dass auf den Begriff zu bringen zu versuchen. Aber vielleicht hat es ja schon eine Frau geschafft?

    Die Frauen sollten sich doch selbst verstehen? Aber es könnte sein, dass genau das das Problem ist.

  54. Katja Schneidt lebt heute unter Polizeischutz und gibt monatlich 30.000 Euro für zwei private Sicherheitsleute aus, die sie rund um die Uhr bewachen.

    Tja, so als Thekenfachkraft und anschließend vertrimmte, bzw. geborgene, Vollzeithausfrau scheint frau nicht schlecht zu verdienen.
    Oder aber ist es ihr Erstlingswerk, auf das die Welt gewartet hat, das sie zur Millionärin hat werden lassen?

    http://www.amazon.de/Aupair-Ratgeber-f%C3%BCr-Gastfamilien-Erfahrungsberichte-Adressen/dp/3860401157/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1301683820&sr=1-2

  55. Kann mir einer mal erklären warum Sie sich als Europäerin mit einem Moslem eingelassen hat?

  56. Mir fällt gerade ein:

    Es gibt doch das Buch:

    „Beim nächsten Mann wird alles anders“

    Vielleicht steht da die Lösung drin. Aber ich habe sowas nie gelesen.

  57. Leider vermengt auch diese Frau diverse Klischees miteinander. Sie wird es wohl nicht anders wissen.

    Ihr ist es wichtig, dass der Koran nicht radikaler ist als die Bibel. Auch dort steht, die Frau sei dem Mann untertan – doch entscheidend ist für sie, wie die Jahrtausende alten Bücher heute gelebt werden. Auch in Deutschland habe es bis ins 20. Jahrhundert hinein ein Züchtigungsrecht des Ehemanns gegeben.

    Dieselbe Bibel, die von der Unterordnung der Frau unter den Mann spricht, spricht auch davon, daß der Mann seine Frau so zu lieben habe,

    „wie Christus die Gemeinde, der Sich Selbst hat für sie dahingegeben“,

    nachzulesen in Epheser 5. 25. Dies bedeutet in der Konsequenz („wie Christus“) das Einstehen des Mannes für seine Frau bis hin zur Selbstaufgabe, ja bis in den eigenen Tod.

    „Ebenso auch schulden es die Männer ihren Frauen, sie wie ihre eigenen Körper zu lieben.
    Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst, sondern jeder ernährt es und hegt es, sowie auch Christus die Gemeinde“,

    schreibt der Apostel Paulus dann auch in den Versen 29 und 30 desselben Kapitels.

    Dies spricht zumindest von Wechselseitigkeit, von gegenseitiger Hingabe und Liebe, aber nicht von einer Herrschaft von Pantoffelhelden, die in kirchlichen bzw. „postkirchlichen“ Gesellschaftsstrukturen häufig daraus gemacht und demzufolge dem Neuen Testament als solchem fälschlicherweise untergeschoben worden ist. Es empfiehlt sich solche Passagen daher im Zusammenhang zu lesen. Ein Gebot gar, die eigene Frau zu schlagen, wenn sie nicht „gehorche“, kennt nur der Koran.

  58. @ #74

    Nein, nach den Kurzbeschreibungen die ich gelesen habe geht es um ganz was anderes als der Titel vermuten läßt. Ich lasse dieses schwierige Thema erst mal.

  59. @ #69 Grumpel #64

    Ich kenne mindestens einen, der nicht gefährlich ist.

    Ja, und der heißt hier Grumpel.

    Ich kenne sogar eine Muslimin, die ihr Kopftuch freiwillig und mit Stolz trägt, obwohl ihre modernen arabischen Freunde sie fragten, “wie sie denn rumlaufe”.

    Ich weiß, deine dir angetraute Gattin.

    Man erkennt euch an eurer fast völligen Einfalls- und totalen Humorlosigkeit.

  60. @ Grumpel

    „Was gibt’s da zu verstehen? Die Liebe geht manchmal seltsame Wege.“

    Die „Liebe“ dürfte in solchen Fällen recht einseitig sein und bei den betroffenen Frauen wohl eher etwas mit unerfüllten Sehnsüchten/Wünschen zu tun haben. Nicht umsonst geraten immer wieder westliche Frauen an die Traumprinzen aus dem Orient, die bei der heimischen Männerwelt nicht sonderlich gut ankommen, sehr jung und entsprechend naiv sind oder sich in einem Alter befinden, in dem die Jagd nach dem Glück in Form eines attraktiven Partners bereits leicht erschwert ist. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel, sind aber mit Sicherheit nicht repräsentativ.

  61. #77
    Deine Vermutungen treffen eben nicht immer ins Schwarze.

    Ich humorlos? Da kann ich ja nur lachen. 😀 😉

  62. Verzeihung, aber ein wenig löst dieses Buch schon das Problem, wie

    folgende Besprechung

    zeigt.

    Es ist auch klar, dass diese bestimmten Beziehungsmuster denen man immer wieder aufsitzt, aufgrund der naturgegeben Asymmetrie zwischen den Geschlechtern eben vorwiegend für die Frau problematisch sind.

  63. @ ingres

    Ich sehe da kein Problem. Beziehungsmuster hin oder her, aber eine westliche Frau, die sich mit einem Moslem einlässt, muss selbst sehen, wie sie das mit ihrem bisherigen Leben auf die Reihe bekommt, wenn das für sie Konsequenzen hat, ist das ihr alleiniges Problem und nicht das der „Frauenwelt!“ Eine westliche Frau, die von ihrem muslimischen Partner verprügelt/misshandelt wird, ist nicht das Problem der Gesellschaft, das Problem der Gesellschaft sind die Frauen, welche von diesen Untieren überfallen, vergewaltigt und ggf. umgebracht werden.

  64. Der zentrale Denkfehler dieser Frau ist der zentrale Denkfehler der meisten Islamophilen: Dass der Islam ja einfach eine Religion wie das Christentum auch sei, und dass die traditionalistische Interpretation des Koran genauso eine Ausnahme sei wie die traditionalistische Interpretation der Bibel.

    Aber genau hier scheiden sich die Wege: Die Bibel wird regelmäßig mit moderner Vernunft interpretiert, der Koran jedoch regelmäßig traditionalistisch – eine Islamreform hat eben noch nicht stattgefunden.

    Man verwechselt das rein theoretische Potential des Islam, eine Religion wie das Christentum zu werden, mit dessen gegenwärtiger Realität.

    Das ist der Kern.

    Der tiefere Grund könnte darin bestehen, dass diese Menschen keinerlei Verständnis für die schwierige geschichtliche Gewordenheit des Christentums in seiner heutigen Form haben.

    Es gibt z.B. viele billige Mittelalter-Romane, in denen die handelnden Personen mit dem Christentum umgehen, wie wenn sie moderne Menschen wären. Millionen lesen das und merken gar nicht, wie qualitätslos diese Lektüre ist.

    Ich meine, dass es ein ganz entscheidender Beitrag zur Aufklärung in Sachen Islam sein könnte, darauf hinzuweisen, dass das Christentum früher ebenfalls unaufgeklärt war, und welche Schritte es genau waren, die zur Aufklärung führten – und dann den Vergleich zum Islam zu ziehen.

  65. Der Islam hat bekanntermaßen auch nichts mit dem Islam zu tun, also: nix Neues ❗

  66. #66 Wintersonne
    Deine Sichtweise ebenfalls in Ehren. Ich bin nur in der Theorie so gutmütig und reagierte auf die Schleimattacken der arabischen Studenten an meiner ausländischen Uni bereits als 18jährige ganz nüchtern. Dennoch könnte ich mir vorstellen, dass die Autorin sich eher gefährdet, wenn sie sich gegen den Islam wendet, als wenn sie ihren Peiniger anklagt. Sie hat damit nur die eine Familie gegen sich und nicht die gesamte Umma. Ausserdem weiss jeder Leser ihres Buches, wer ein Motiv hat, sie anzugreifen, was die potentiellen Täter eigentlich abschrecken sollte.

  67. #69 Grumpel (01. Apr 2011 20:48
    Also Religion, keine Fakten? Mein Eindruck ist, dass hier die Extremfälle in Deutschland und anderswo zur Allgemeingültigkeit erklärt werden. um den Rest der Muslime kräftig mit reinzuziehen und zu bashen. Ähnlich wie mit Deutschen, und damit meine ich ausdrücklich _nicht_ dich, die man als Nazis beschimpft, weil es deutsche Nazis gibt.

    Was müsste sich deiner Meinung nach ändern?

    Du sagst was wahres, täglich hört man von Moslems die so sehr angefeindet werden von den Deutschen Nazis….Mitbekommen hat man sowas noch nicht, ich zu mindest nicht. In Talkshows höre ich nur wie rassistisch wir alle sind (auch die Justiz, Politiker, Medien, Juden, die Erde unter unsere füssen und sogar das Wetter das hier ist), alles Nazis von a-z wenn sie Deutsch sind oder Ex-moslems. Jeder Islamkritiker sagt 100 mal das er nicht gegen die Moslems ist sondern gegen den politischen Islam, aber 500 mal müssen sie sich anhören, dass sie Mulsime beleidigen und nicht differenzieren. Ich kenne keinen Moslem, der das macht was er von uns fordert. Es heisst doch immer gleich, alles Nazis selbst bei Verbrechen und wirklich milden Strafen von denen jeder Deutsche Verbrecher nur träumen kann, veranlasst sie direkt die ganze Justiz als rassistisch zu diffamieren.
    Da bleibt einfach die Frage:
    Wenn es hier so unmöglich ist, wie sie immer behaupten, warum bleiben sie dann hier?
    Ausserdem kenne ich nur Deutsche die Angst haben abends raus zu gehen aber keinen einzigen Moslem. Es ist einfach eine Tatsache, dass der Rassist von heute nicht sagt, dass er der Rassist ist, sondern die anderen.

  68. @sabinesiebert
    Ähnliche Erfahrungen aus meinem engsten Freundeskreis, es sind nicht die gläubigsten Moslems, die sich mit westlichen Frauen einlassen, auch alkoholtrinkende schweinefleischessende Moslems, die in der BRD lange Zeit leben, Moscheen nie oder selten besucht haben, neigen zu diesen Gewaltausbrüchen, sobald ihre „Autorität“ infrage gestellt und damit ihre „Ehre als Mann“ verletzt wird. Es ist der islamische Kulturkreis, unabhängig von der Religiösität der Moslems, auch für einen nichtgläubiger Moslem ist die westliche Offenherzigkeit und Großzügigkeit schwer verständlich, da wird dann auch ein Treffen mit einem Verischerungsvertreter in der Wohnung zu einem Problem, weil es unvorstellbart für einen Mann aus diesem Kulturkereis ist, daß Mann und Frau sich auch treffen können, ohne Sex.
    Treffend beschreib es Abdel-Samad: „die Ehre der gesamten Familie direkt zwischen den Beinen der Frau platziert“.

  69. @ Wirtswechsel

    Möglich. Aber selbst wenn – ist das angesichts der bestehenden Probleme von Bedeutung? Immerhin handelt es sich hier um eine Frau, die sich freiwillig und ohne Zwang mit einem Menschen aus diesem „Kulturkreis“ einließ. Ich sehe da weitaus größere Probleme als die Befindlichkeiten dieser Frau. Als gäbe es nichts anderes …

  70. #6 Terrorkeks (01. Apr 2011 16:59)
    Unnötiges Buch, macht auch keinen Sinn darüber nachzudenken. Die Frau hat sich das selbst zuzuschreiben. Jeder hat die Freiheit den Koran zu lesen. Ob man daraus lernt und auch versteht ist eine andere Sache.
    ********************************************************************************************

    Ja ja das Buch ist wenig hilfreich… 😆

  71. Der Mann ist Opfer der Islam-Ideologie.
    Die Frau ist Opfer der Multikulti-Ideologie.

    Sieger: Ideologie
    Verlierer: Mensch

    Erde 2011 AD

  72. Das Gefühl der Nähe in der Moschee, das die Autorin in keiner christlichen Kirche je gespürt hatte.

    —–

    Was meint die Autorin denn damit. Vielleicht den liebreizenden Anblick von hunderten Männerärschen und löchrigen Socken, wenn sie selber als Frau nur im hintersten Teil der Moschee beten darf?

    Konvertiert ist die ja offenbar aus „Liebe“ zu diesem Prügel-Macho auch noch. Ein Glück nur, dass es keine Kinder gibt, die in solchen Beziehungen dann auch immer am Rande mitverprügelt werden.

  73. Wieso soll ich mir 10 Türken ins Haus holen, wenn 5 von denen – v i e l l e i c h t !!! – aus welchen Gründen auch immer, vielleicht nicht zu kriminellen Handlungen neigen.
    Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn.
    Lass ich alle draußen, erspar ich mir Ärger.

  74. #36 gnef (01. Apr 2011 17:52)

    Da hat diese Dame ja Glück gehabt und kann noch ein Buch schreiben.
    In unserem Nachbarhaus wollte sich eine junge Deutsche von ihrem muslimischen Freund trennen. Der erwürgte sie, kettete sie an sich, goß Benzin aus und zündete es an. Ich habe die Explosion gehört und das Trümmerfeld gesehen – beide tot.

    —-
    Ja, und jetzt weiß ich, wo Dein Haus wohnt, ich meine wo Du wohnst.

    Andere aber auch.

  75. #89 Wintersonne
    Es gibt leider viel zu viele Frauen, die auf Moslems hereinfallen. Ich habe mehrere beratungsresistente Exemplare kennengelernt, vor und nach deren „Sündenfall“. Vor meinem inneren Auge sehe ich das Bild einer Ringmauer, deren Eingangspforten die Form der geöffneten Beine einer Frau haben. Erst kommt der orientalische Mann durch, nach der Scheidung von der Deutschen seine moslemische Gebärmaschine und weitere Verwandte. Wenn die Demokratieflüchtlinge aus dem Maghreb über Italien zu uns kommen und eine Duldung erhalten, wird sich das Problem verschärfen. Sie werden baggern, was das Zeug hält. Daher freue ich mich über jede Frau, der so ein Buch klar macht, worauf sie sich bei einem Moslem einlässt. Es kennt ja nicht jede http://www.1001geschichte.de

  76. Das Buch sollte man nicht kaufen. Wer nach solchen Erfahrungen noch so denkt, hat es nicht anders verdient, sorry.

    Die Frau lebt fernab von jeder Realität.

    [blockquote]Der Islam ist eine friedliche Religion, die die Frau in keinster Weise benachteiligt[/blockquote]

    Ach ja und warum hat sie dann einen privaten Wachschutz? Da fällt mir nix mehr zu ein.

  77. #35 Grumpel (01. Apr 2011 17:48)

    Also, ich hab das Buch ja nicht gelesen und beziehe mich hier nur auf die Auszüge…aber von „differentierter Sichtweise“ lese ich nicht sehr viel.

    Von Gutmenschengeschwafel, davon lese ich aber Einiges in den Auszügen…
    „Die Gesellschaft ist schuldig..man darf die nicht alleine lassen..Islam ist friedlich“ und sonstiges Blabla.

    Alles anschaulichst und in zahllosen Beispielen widerlegte Beschöniger-„Argumente“, welche ebensogut von einem Nutzniesser der Integrationsindustrie stammen könnten.

  78. #86

    Das ist halt die Frage, ob da der politische Islam schuld ist oder einfach die Lebensumstände und z.B. bei Jugendlichen die fehlenden Zukunftsperspektiven oder eine Mischung aus allem. Das ist aber keine Entschuldigung für Gewalt.

    Unabhängig vom Grund ist Kriminalität, besonders Gewaltkriminalität, immer ein Fall für die Polizei. Wenn du eine Menge Leute kennst, die das genauso empfinden wie Du, dann fühlt doch gemeinsam eurem Polizeiobermeister und Bürgermeister auf den Zahn, dass ihr nicht mehr gewillt seid, es hinzunehmen, dass man abends wegen der Jugendkriminalität (oder warum auch immer) abends nicht mehr rausgehen kann. Ich denke, wenn das viele Leute machen hat das einiges mehr an Wirkung als ein Kommentar hier auf PI.

    Die Politik (also z.B. der lokale Bürgermeister) wird sich was einfallen lassen müssen, wenn genug Leute sich beschweren, und vielleicht bringt es mehr, sich einfach gemeinsam öffentlich über die Fakten aufzuregen und Lösungen zu fordern (z.B. für das Problem vieler herumlungernder Jugendliche im Viertel) als gleichzeitig zu theoretisieren, woher dieses Problem kommt (politischer Islam etc). Wenn jeden Tag eine Polizei-Hundertschaft benötigt wird, um Recht und Ordnung durchzusetzen, dann sollen sie halt eine schicken. Allzu lange wird es bei konsequenter Durchführung nicht dauern, bis das nicht mehr nötig ist.

  79. #82 Athenaios

    seh ich auch so!

    * Man geht – wie selbstverständlich – davon aus, der Islam sei eine ganz normale Religion wie Christentum od. Buddhismus, mit einem spirituellen Kern. Und man nimmt an, der Islam besäße eine Ethik, die seine Anhänger zu besseren Menschen mache.

    * Die Realität sieht aber ganz anders aus: Das Leben ist in vielen islamischen Ländern v.a. für Kinder u. Frauen die Hölle auf Erden!

    * Statt auf spirituelle Kraft zu setzen wie jede wahre Religion, hat der Islam von Anfang an Gewalt angewandt, bei der Unterwerfung fremder Völker als auch den Anhängern anderer Religionen gegenüber. (-> Chronologie islamischer Eroberungen: -> „phygos“ : http://www.wadinet.de/blog/?p=2390 )

    * Der Islam ist keine Religion im Sinne einer spirituellen Lebensweise sondern ein primitiv-faschistisches Machtinstrument zur Unterwerfung und Ausbeutung des Individuums.

    * Jedenfalls gibt es keine Religion, die ihren Anhängern befiehlt, Apostaten zu töten u. es gibt keine Religion, die ihren Anhängern befiehlt, die “Ungläubigen” zu töten. Tötungsbefehle gehen von Ideologien – also Denkarten aus, die an Macht Interesse haben.

    * Man sollte diese totalitäre Ideologie u. ihre Lobbyisten sehr ernst nehmen, wie auch ehrliche Aussagen wie die folgende:
    Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo antwortete auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980:
    “Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die “Die Kriegsbeute” heißt. Es gibt keine Sure, die “Frieden” heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.”
    (Prof. Mark A. Gabriel: “Islam und Terrorismus”; S. 44)

    * Selbst Sufis (islam. Mystiker) werden von islam. Führern (sowohl der Schiiten als auch Sunniten) als Abtrünnige/Ketzer bekämpft mit dem Argument, sie seien zu weich, sprich: dem Christentum zu nah. Hier mal eine offizielle Begründung:

    >>Eine neu aufkommende Gnostiker-Bewegung würde den Studenten ein „falsches“ Verständnis vom Islam beibringen und ihnen ein Gefühl von „extremen“ Vorstellungen der „Nachsicht“ und „Verzeihung“ vermitteln. Er erinnerte daran, dass die Gnostiker das islamische Gesetz nicht mehr ernst nehmen würden. Sie würden sogar propagieren, dass die Beziehung zwischen Mensch und Gott durch das Herz ginge. Dschalalidara warnte vor solchen Vorstellungen, die aus „Leichtsinn“ heraus den Islam säkularisieren wollten. <<
    http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Iran-aktuell/article6580210/Der-Tag-des-Derwischs-im-Iran.html

    * Was wäre, wenn Allah tatsächlich der gefallene Engel Luzifer ist, der grösser sein möchte als Gott selbst u. mit Hilfe eines genialen Unterwerfungskults, den er Mohammed untergeschoben hat, die Macht über die materielle Welt erlangen will…? Welcher Bedrohung wäre die Menschheit damit ausgesetzt…?

  80. #93 Von_Muttis_Gnaden (01. Apr 2011 22:37)

    Hrhr ganz genau diese Logik hab ich auch nie verstanden, jedesmal wenn man mit solchen Argumenten kommt (Kriminelle Bereicherung, Überweigend viele HartzIVler usw) wird immer das Gegenargument gebracht das es doch auch friedliche und arbeitende Moslems gebe und man wieder nicht differenziert.

    Wenn man das mal für wen anderen als die Moslem anwendet klingt das doch auch Komisch:
    Die NPD ist nicht Rassistisch, dort gibt es mehr als genug Leute die nichts gegen Ausländer haben. Oder nicht alle Menschen sind Verbrecher also kann man das doch ignorieren.
    Übrigens finde ich wenn ich über Moslem-Verbrecher rede, das ich sehr wohl differenziere sonst würde ich ja die Ausweisung aller Moslems befürworten und nicht nur die, die Kriminell in Erscheinung traten. Aber laut Aiman Mazyek (der krasseste Naziphob den ich kenne)sind die ja alle Unschuldig und nur einem rassistischen System zum Opfer gefallen. Dem zu zuhören ist immer wie ein Tritt in die Weichteile aller Deutschen.

  81. Dieses Geschwafel von dem Genossen Grumpel wird mir unerträglich.

    # Grumpel

    Herr/Frau/ES Grumpel,

    sind Sie Deutscher ??? Ich frage Sie !
    Haben Sie einen persönlichen Bezug zur Nachkriegszeit ! Sind Ihre werten Vorfahren Verbrecher und Totschläger geworden aufgrund FEHLENDER LEBENSPERSPEKTIVEN ???
    Ihre benannten Migranten leben in Saus und Braus, wohlversorgt vom deutschen Staat, und SIE sprechen von FEHLENDEN LEBENSPERSPEKTIVEN ! ???
    Ich frage SIE: wenn Sie das nicht mehr auf die Reihe bekommen, dann haben Sie jegliches Recht auf Mitsprache am gesamtgesellschaftlichen DSiskurs verwirkt.

  82. „Ihr ist es wichtig, dass der Koran nicht radikaler ist als die Bibel.“

    Stimmt !

    Ist die Frage: Wofür ist die Radikalität des Korans und welches bringt die Radikalität der Bibel ?

    ———————————————–

    Die Frau wird dies bestimmt beantworten können …. auch, wenn sie so tut als ob koranisch indoktrinierte Verhaltensmuster nix mit dem Koran zu tun haben.

    Wieso tut sie dies ?

    Mutmasslich weil sie so darauf aus ist mit Lügen weiterhin die Entschuldigung für ihren Stil zu suchen das Leben primär zwischen den Oberschenkeln zu meinen…….. und alles was dieser Meinung zuwider ist muß falsch sein…..
    ……….ihr Fleisch muß quasi „frei“ sein können für ALLE MÖGLICHEN IDEOLOGIEN, gleich wie dunkel sie sind.

    ———————————————–

    …deswegen sucht sie sogar Finsternis als „Licht“ meinen zu müssen.

    Wie radikal kann Selbstbetrug sein, Frau Schneidt ?

    PS.: Das was in vielen Kirchen stattfindet hat übrigens meist sehr viel mehr mit den als „Kirchenvätern“ Bezeichneten und mit Päbsten und Theologen zu tun ……. und nur selten mit und für den Ewigen.

    PPS.: Die ERZÄHLUNGEN von Leid durch seelische und körperliche Vergewaltigungen unter Frauen im Islam in einer Ecke in der Moschee in der sie gewesen sind Frau Schneidt als „RELIGIÖSE ISLAME ERFAHRUNG“ verkaufen zu wollen ist so ziemlich das Ärgste an Irreführung was mir heute untergekommen ist.

    ……… weil sie in ihrer egoistischen Sicht dort das erste Mal in ihrem Leben so etwas wie wirkliches Mitgefühl erlebt hatten von Seelen die so ähnlich litten wie sie …….

    Und die unter dem Edikt islamer Apostasiegebote schier reflexhaft auch alles fernreden wollen was den eigentlichen Urgrund ihres Leides darstellt.

  83. #97 nicht die mama
    Oben im Artikel ist Amazon verlinkt, da kannst du einige Seiten aus dem Buch lesen. Möglicherweise ist meine Beurteilung der Autorin wegen dieser Texte milder ausgefallen.

  84. #98 Grumpel (01. Apr 2011 23:03)
    Ganz so einfach ist es leider nicht, versucht haben wir es schon mal, wurden aber mit drohender Anzeige aus dem Rathaus entfernt. Wegen meines Namens den ich für den Termin angab kam auch promt ne Reaktion. Ich weiß nicht genau ob es damit zusammenhängt aber tatsache ist das am nächsten Tag mein Auto so zugerichtet wurde, dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt. Sie würde mehr kosten als ich für das Auto zahlte und musste es daraufhin entsorgen. Auch meine Selbständigkeit musste ich aufgeben weil die Schäden am Laden so Hoch wurden das es nicht mehr hinnehmbar wurde.
    Ich will keinen was Unterstellen, bestimmt hatte ich einfach nur Pech, wie mir auch die Polizei des öffteren Versicherte. Aber seid dem bin ich einfach Vorsichtiger und versuche mich so gut es geht nicht leichtsinnig zu verhalten.
    Ob der Islam bei der Jugend wirklich so gelebt wird wie manche behaupten, kann ich nicht mit sicherheit sagen jedoch dient er ihnen ständig als Ausrede wenn hier mal wieder ein Mädel vergewaltigt wird, oder ein ?Nazi? ins Komma geprügelt wurde.

  85. #105 Wirtswechsel (01. Apr 2011 23:28)

    Amazon lässt mich nicht 🙂 …“Funktion derzeit nicht verfügbar…“

    Ich bin der Letzte, der einer jungen Frau oder einem Mädel die Naivität der Jugend oder das Hereinfallen auf die Pro-Mohammedaner-Propaganda der Politik als „Schuld“ auslegt.

    Mich regts aber irgendwie auf, wenn diese Dame als Geschädigte es nicht hinbekommt, den Zusammenhang zwischen der gesellschafts-reglementierenden Ideologie Islam und dem gesellschaftlichen Verhalten von Mohammedanern herzustellen und trotz ihres erlebten Leids ihre Entschuldungsthesen anderen Frauen und Mädchen nahebringt.

  86. #107 nicht die mama
    Auf den bei Amazon einsehbaren Buchseiten kommt ihre Einstellung nicht so krass rüber, sie schreibt auch explizit über Gewalt in MUSLIMISCHEN Vierteln. Ansonsten hast du natürlich wie üblich recht 🙂

  87. JA, ich habe diesen wirren Beitrag abends in einem „Brisantbeitrag“ gesehen. Ich denke, sie redet diesen Unsinn, um ihr Buch besser zu verkaufen. Mir fiel schon damals auf, dass sie jeden Tag zur Arbeit gehen konnte, und ihr Peiniger oder Lover, oder was immer, sie vor ihrem Chef prügelte. Warum hat sie nicht gebeten – die Polizei zu rufen. Und sie will den Koran kennen, und sagt – es steht nichts über die Ungleichheit der Geschlechter, und Schläge für widerspenstige Frauen – nicht im Koran? Dumme Gans. Und trifft weiter seine Familienmitglieder, und andere türkische Männer.
    Das erinnert mich an einen Fall im Fernsehen, als ein Reporter ein Frauenhaus besuchte, und eine misshandelte Türkin interviewte, die schon 2 mal mit Türken verheiratet war, geschlagen wurde, hinausgeworfen, und die Kinder jeweils beim Ehemann lassen musste.
    Im Frauenhaus erhielt sie eine Berufslehre und Schutz, und als der Reporter sie fragte-was sie sich für die Zunkunft wünschte, was sagte der Trampel: Nochmals heiraten, und nur einen Türken! Kommentar überflüssig!

  88. Die Nähe der Frauen zueinander, die sich gegenseitig stützen gegen die Gewalt ihrer Männer. Die Geborgenheit, die Katja Schneidt in Mahmuds Familie erlebt hat. Das Gefühl der Nähe in der Moschee, das die Autorin in keiner christlichen Kirche je gespürt hatte.

    Zu Zeiten, wo ich ähnlich wie diese … vom Koran fast nichts wusste, ausser dass es da nen Allah und Mo.. gab, dachte ich auch mal, wenn sich die Frauen da zusammenschliessen und die Erziehung ihres Nachwuchses ändern, dann wär die islamische Welt innert 2 bis 3 Generationen mit unserer westlichen Kompatibel. Nur sich gegenseitig gegen Gewalt gut zureden, hilft da ganz und gar nicht weiter, wenn man vom Ehemann verprügelt wird und der Tochter erzählt, das wär vollkommen normal und dafür den Saohn anhält, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zuzuschlagen.

    #16 Wintersonne; Mal kurz nachrechnen, 30.000 pM. macht im Jahr schlappe 360.000€. Ich kann mir ehrlich nicht vorstellen, dass die mit der Schwarte auch nur ein Drittel dessen verdient, was sie da im Jahr angeblich bezahlt. Wird wohl wieder mal der deutsche Steuerzahler für aufkommen.

    2400 Moscheen sind einfach zu wenig für 10 mio Muslime

    Da hst du recht, es sind eh schon weit über 4000. Allein in München gibts offiziell gut 40, innoffiziell 10 mal so viel, wie aus gutinformierten Kreisen gemunkelt wird. Lediglich die Zahl der Moslems entspricht so in etwa der Realität, auch wenn die tatsächlich noch wenigstens 1/3 drüber liegt.

    #69 Grumpel; Leider sind das, was du da anprangerst beileibe keine Einzelfälle. Du kannst praktisch an jedem Tag in irgendeiner Zeitung in Deutschland über einen islamis(tis)chen Mordfall lesen. Im Vergleich dazu hat diese … von oben noch ein Riesenglück gehabt. Und noch weit häufiger liest man von Fällen, die sie beschreibt. Seltsamerweise haben die Leute, die diese Verbrechen verüben immer ganz uneuropäische Namen.

    #98 Grumpel; 1.Absatz; gähn, an schlechtem Verhalten, schlechten schulischen Leistungen oder schlicht haarsträubender Blödheit ist grundsätzlich immer die Gesellschaft schuld.
    Wie wärs mal die Schuld bei sich selbst zu suchen. Da würde man meistens fündig. Durch die andauernden Inzestfälle ists ja auch kein Wunder, dass die Türken laut OECD-Studie nen IQ unter Zimmertemperatur haben. Und ein Grossteil des schlechten Verhaltens liegt nicht an der (europäischen) Gesellschaft, sondern wo sie herkommen.

    Zum Einen kennen sie den Islam nicht, genau wie Wulff und Merkel nicht. Wobei ich nicht weiß, welcher Prozeß genau dieses Kennenlernen verhindert.

    Legasthenie?

  89. Werden Frauen vorher gewarnt, sagen sie: „meiner ist anders“… aber nur bis zur Hochzeit, dann spätestens gehts los. Abzocke, Schläge, Unterwerfung…

    Lief vor einigen Tagen ein Film auf Arte…

  90. Die Frau ist nach Koran und Sunna ein erniedrigtes Wesen.

    Doch selbst im Großraum Detmold / Osnabrück wird die Frauenfeindlichkeit der Scharia verharmlost.

    Es gibt eben das politisch korrekte Islamverständnis – und unerwünschtes Wissen über den Islam, “falsches Wissen”. Die Kleinstadt Espelkamp (25.240 Einwohner) etwa beherbergt eine DITIB-Moschee.

    Um drei Stunden lang die frauenfreundlichkeit des Islam zu belegen und den koranisch (Scharia; Medina-Gesellschaftsmodell) begründeten Schleier endlich einmal ‘richtig’ zu erklären, hat Espelkamps Zentralmoschee das Bürgerhaus, Wilhelm-Kern-Platz 14, gebucht und für morgen abend (Sonntag 03.04.2011, 18:00) zwei türkeistämmige Schariatheologen aus dem rheinischen Köln angefordert.

    ‘Espelkamp. Der Vorstand der Türkisch-Islamischen Gemeinde Espelkamp ist zuversichtlich, dass viele Menschen ihrer Einladung ins Bürgerhaus folgend werden. Deshalb haben sie für Sonntag, 3. April, von 18 bis 21 Uhr auch den großen Saal gebucht, um über ihre Religion, den Islam, zu informieren.

    “Wir hatten schon länger vor, eine solche Veranstaltung anzubieten, sagte Yilmaz Gökceltik. So wolle man jetzt tatsächlich und vor allem professionell darüber informieren, was der Islam ist. …

    Er verwies in diesem Zusammenhang auf eine “missglückte” Info-Veranstaltung des “Arbeitskreises Islam” im Oktober 2010 in der Espelkamper Stadtbücherei (die NW berichtete). Wahrheitsgemäß wollen und sollen unter anderem die Referenten darüber Auskunft geben, was es mit dem Kopftuchgebot und der Stellung der Frau im Islam auf sich habe. Auch andere immer wieder gestellte Fragen werden beantwortet. …

    Das machten Vorsitzender Hasan Aksul und Vorstandsmitglied Yilmaz Gökceltik im Gespräch mit der NW jetzt deutlich. “Wir wollen alle Menschen in Espelkamp und im Umland dazu einladen. Es geht uns darum, richtig über unseren Glauben und die Kultur zu informieren”, machten beide deutlich.’

    Espelkamp. Bereit für den Dialog.

    http://www.nw-news.de/lokale_news/luebbecke/luebbecke/4340234_Bereit_fuer_den_Dialog.html

    ——-

    Die an Tatsachen orientierte, nach Auffassung des Integrationsbeauftragten Willy Hübert jedoch “eskalierte” Veranstaltung, die der ‘Arbeitskreis “Islam”‘ im Herbst 2010 in der Espelkamper Stadtbibliothek durchführte, soll jetzt offensichtlich islambeschwichtigend ‘entsorgt’ werden.

    Pastor Eberhard Kleina (Berufsschulpfarrer), Annita Brinkmann (CDU, Lehrerin i.R.) und Dr. Thomas Fix (Gynäkologe) hatten womöglich allzu sorgfältig über Hidschab, Zweitfrau, Talaq und Wali mudschbir recherchiert. Das muss die Harmonie der Islamausbreitung allerdings stören und geht daher künftig gar nicht mehr.

    http://www.soziale-stadt-espelkamp.de/media//DIR_75901/d359dcb56aaf1c87ffff807dfffffff2.pdf

  91. #115 Katzensprung

    Espelkamp hat zwei Moscheen,

    DITIB, Ulu-Moschee / Ulu-Camii: „Verfolgung von Zielen, die ausschließlich mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland im Einklang stehen. Wir bekennen uns zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung.“

    http://www.ditib-espelkamp.com/pageID_7427873.html

    Milli Görüs (IGMG), Name: Merkez-Moschee („Zentralmoschee“(!), Merkez-Camii), in einer Liste des ZMD ist für Espelkamp nur sie geführt als „Merkez Camii, Gubenerstr.1“ [zu korrigieren: Gubener Str. 1]

    http://www.zentralrat.de/3659_print.php

  92. Die Milli-Görüs-Moschee Espelkamps lag oder liegt in der Gubener Straße 1:

    Die Mieterträge sinken im Haushaltsplan 2010 erneut auf Grund von Abrissen (z. B. Gubener Straße 1-3)

    aus: Haushaltspklanentwurf Espelkamp, Seite 108

    Wiki kennt die DITIB-Moschee Espelkamp (Ulu-Camii) nicht:

    In Espelkamp gibt es für die islamischen Bürger die Zentralmoschee Espelkamp Merkez Camii.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Espelkamp

    Russlanddeutsche Mennoniten mögen vorsäkular-jenseitszentriertem Denken und Machismus/Patriarchalismus nicht fern stehen, woran der Scharia-Islam optimal andocken kann:

    ich würde dort auch nie kinder großziehen, schon allein wegen den klassenzusammenstellungen. bei uns waren noch vergleichsweise wenig spätaussiedler in der klasse. es konnten aber keine klassenfahrten gemacht werden, da sich die eltern schon in der 4. klasse komplett gegen die schulregeln gestellt haben, sie waren der meinung, dass in der 4. klasse orgien gefeiert werden und ihre kinder zum satanismus übergehen könnte, wenn sie mit welcchen, die nicht aus ihrer klasse sind über die nacht wegbleiben. das ist doch krank, außerdem schießen in espelkamp eine gebetskirche nach der anderen aus dem boden, wie pilze.

    (Wiki Espelkamp, Diskussionsseite)

    Als letztes Jahr nach der Fusball-WM verkleidete Russen in Brasilientrickots vor einer Spielothek die Türken rovozierten, weil diese gegen Brasilien verloren hatten, eskalierte die Situation soweit das die komplette Innenstadt abgeriegelt wurden musste, und die Hubschrauber vom BGS im Einsatz waren, um für Ruhe zu sorgen…

    Auch in Schulen gibt es sehr grosse Integrationsprobleme. Sprachlich sowie kultureler art. Man kann auserdem beobachten das vor allem die Spätaussiedler sich auf eigene Siedlungen zurückziehen und sich quasi von der deutschen Bevölkerung „abriegeln“. Die deutsche Bevölkerung betreibt dieses vorgehen in Umgekehrtet richtung. VOn Integration keine Spur.

    (ebenfalls wiki/Diskussion:Espelkamp)

    Eine ethnoreligiös segmentierte Stadt (die Altbürger sind oft Lutheraner) ist, soziostrukturell, bereits die kalifatische Stadt (man vergleiche das Beirut, Kairo oder Jerusalem der ‚Religionsvölker‘ mit je einem arabischem / armenischem / katholischem Viertel), ein schariakonform befreiter Straßenzug fiele nicht mehr groß auf.

    Mag jeder Mensch in Espelkamp erkennen, dass er kein Angehöriger einer Glaubensnation (arab. milla, türk. millet) ist, sondern ein CITOYEN, ein Bürger, der unter dem vollen Schutz von AEMR und GG steht, auch als Scheich, Dhimmi, Heide oder gar als Frau.

  93. Tja die hoffnungslosesten Gutmenschen raffen es selbst nach herzlichster Bereicherung nicht 🙁 Man kann diese treudoofen Multikultijünger nur vor ihrer eigenen Naivität schützen und die unintegrierten, arbeitsscheuen, deutschenfeindlichen oder kriminellen Moslems konsequent in ihre Heimat rückführen. Dafür muss in naher Zukunft eine Pro-Deutsche Regierug an die Macht, die die Abschaffung aufhält, die Wiederherstellung startet, und Deutschlands Zukunft sichert 😉

  94. Simsalabim, und herbei gezaubert sei der märchenhafte friedliche Islam.

    Espelkamp. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verduftet in aller Toleranz, die Scharia ist irgendwie nicht so gut:

    Soziale Stadt Espelkamp:
    ISLAMKRITIK zwischen Aufklärung und Rassismus

    Sokolowsky: Nein, das geschlossene Weltbild der Moslemfeinde sieht so aus: Der Islam ist generell auf die Weltherrschaft ausgerichtet, jeder, der sich zum Islam bekennt, beteiligt sich an diesen Welteroberungsplänen, und am Ende wird in sämtlichen Ländern der Erde die Scharia eingeführt. Alles Schlechte in der Welt kommt für den Moslemhasser aus dem Islam. Wo ist da der Unterschied zum Antisemitismus?

    Feuerherdt: Daß die Islamisten das wollen,
    ist kein Hirngespinst, die sagen ja wirklich, wir wollen weltweit die Scharia einführen, wir wollen die Ungläubigen töten. Das macht die Sache kompliziert, weil es gleichzeitig die rassistische Projektion gibt, die das jedem Moslem unterstellt. …

    Sokolowski: Wenn ich jemanden aber nur als Vertreter eines bestimmten Kulturkreises betrachte, unterlaufe ich bereits jedes universalistische Menschenrechtsverständnis. Ich sage ja nicht, da kommen Leute eben von woanders her, und ich muß akzeptieren, daß die ihre Frauen einsperren, ihre Töchter zwangsverheiraten und im Zweifelsfalle umbringen. Aber was nicht geht, ist eine paternalistische, diskriminierende Haltung zum Zuwanderer, also etwa: »Du willst hier rein, da hast du dich vorher einem Einbürgerungstest zu unterziehen.«

    http://www.soziale-stadt-espelkamp.de/media//DIR_54901/414b608a864f396effff8026ac144226.pdf

    Ob die Schönheit (?) mit Burka oder Niqab die gute oder die schlechte Islamkritik betreibt, ist für die Espelkamper anscheinend nicht so wichtig. Unterschwellig soll wohl gesagt sein: Wer in Espelkamp gegen die Burka oder den Hidschab argumentiert, ist ein Muslimhasser und Antidemokrat.

    soziale-stadt-espelkamp lebt noch im Mittelalter und brüllt ein wenig nach dem Beistand der Schamanen und Religionsführer:

    „Der Arbeitskreis Islam und der SPD-Fraktionsvorsitzende haben anscheinend folgendes gemeinsam. Beide scheinen keine konkreten Ideen zu haben, wie die bestehenden Gemeinsamkeiten zwischen den unterschiedlichen Kulturen bzw. Religionen verbessert werden können.“

    http://www.soziale-stadt-espelkamp.de/61501.html

    So ideenlos ist der nachvollziehbar argumentierende ‚Arbeitskreis Islam‘ nicht.

    Wie wär`s etwa mit ‚Rechtseinheitlichkeit statt koranisch begründeter Rechtsspaltung!‘ oder ‚Grundgesetz statt Scharia!‘

    Espelkamp drückt sich um die Schariadebatte, Espelkamp braucht die Diskussion über das Islamische Recht (Jungfräulichkeitsdogma, Wali mudschbir, Zweit- bis Viertfrau, halbes Erbe für die Tochter, verpflichtender Hidschab / Schleier).

  95. Ich wusste mit 20 auch absolut nichts über den Islam und wahr komplett unvoreingenommen..dann kam ich ein Studentenwohnheim, in dem außer mir fast nur Araber und Schwarzafrikaner wohnten. Seitdem gehe ich Muslimen konsequent aus dem Weg, denn das Benehmen dieser Männer mir gegenüber fand ich einfach nur zum K..Und das waren Studenten, da sagte ich mir natürlich, wie sind dann erst die Ungebildeten? Heute bin ich den Typen in dem Wohnheim dankbar, dadurch merkte ich schon vor Jahren, was Sache ist.

  96. #120 Bianca
    Durch diese Erfahrung sind sie vielleicht vor
    Schlimmeren bewahrt worden.
    Jeder muss mal seine Erfahrung mit Moslems
    gemacht haben. Dann ist er kuriert. Ich kannte
    mal einen Sachbearbeiter auf dem Sozialamt.
    Der ging jeden Feierabend zuerst mal eine
    Rund joggen.
    Anders hätte er das nicht durchggehalten.
    Bodensee / Auch noch schlaflos / Erkältet und
    muss husten / Will seine Frau nicht stören.

  97. Warum Espelkamp?

    Allah ist Meister im Aufspüren der gegnerischen Schwäche. Islamisierung beudeutet, die Sollbruchstelle aufzuspüren, sich bereits vorhandene Bruchlinien wie die Grenzen zum Baskischen, Wallonischen oder Nord-Irischen zunutze zu machen, um den Feind zu zerspalten. Lerne, um zu zerstören. Eine andere Grenze ist einee geistige, diejenige des mangelnden Bewusstseins der romantisch veranlagten Deutschen für den Wert der Säkularität, d. h. der Trennung von Justiz und Seelenrettung.

    Die aus einer NS-Munitionsfabrik entstandene Kleinstadt Espelkamp hat den vielleicht intensivsten deutschen Schülerinnen-Kopftuchkrieg erlebt, und diesen zwar für die Jungfräulichkeit und Frauenhaarmagie (Russlands Mennoniten dressieren die Sittsame unter das Kopftuch), aber noch nicht einmal für das Seelenheil, jedenfalls nicht das islamische:

    —–
    29 Kinder der Schule verwiesen

    An Klassenfahrt nicht teilgenommen – Kirche zieht Konsequenzen

    Espelkamp (WB). 29 Mädchen und Jungen der Birger-Forell-Realschule in Espelkamp (Kreis Minden-Lübbecke) sind der Schule verwiesen worden. Sie müssen die Schule zum 31. Januar 2002 verlassen. Der Grund für diese bisher noch nie dagewesene Aktion eines Schulträgers in Nordrhein-Westfalen: Die Kinder haben gegen den gültigen Schulvertrag verstoßen.

    „Sie haben entgegen den Richtlinien nicht an den Klassenfahrten teilgenommen. Deshalb haben wir die Konsequenzen gezogen“, sagte gestern Manfred Gronwald, Sprecher der Evangelischen Landeskirche von Westfalen in Bielefeld.

    Die Landeskirche ist Träger der Realschule. Die 29 Schüler gehören zur Jahrgangstufe 6, in der insgesamt 150 Schüler unterrichtet werden. Bereits Anfang des Jahres hatten 8300 Eltern bei NRWSchulministerin Gabriele Behler (SPD) gegen den „Zwang“ zur Teilnahme ihrer Kinder an Klassenfahrten protestiert. Viele Eltern gehören der Mennonitischen Glaubensgemeinschaft an, fast alle sind Aussiedler. Glaubens- und Gewissensgründe sprächen dagegen, ihre Kinder an Klassenfahrten teilnehmen zu lassen, da diese die „Bemühungen, die Kinder zu Gott hin zu erziehen“, ernsthaft gefährdeten. Mangels Masse mussten somit zahlreiche Klassenfahrten komplett abgesagt werden.

    Auch öffentliche Schulen sind von der Weigerung einiger Schüler zur Teilnahme an Klassenfahrten betroffen. Das Schulamt in Minden hat bereits 13 Verfahren gegen Espelkamper Schüler eingeleitet.

    http://egora.uni-muenster.de/ew/ikp/medien/KarakasogluQuerformat.pdf

    Um die schariatische Rechtsverschiedenheit durchzusetzen, ist ein kleidungsbezogener Moralkrieg wie der von Espelkamp eine optimale Kulisse.

    Wer sich der mit textilen Sonderzeichen (die Kopftuchverweigerin ist mennonitisch oder islamisch eine Schlampe) einhergehenden Rechtsspaltung entgegenstellt und auf absolute Durchsetzung von AEMR (1948) bzw. GG (1949) besteht, ist nicht „tolerant“ oder „bläst zum Religionskrieg“ (nicht der Salafist, der Säkulare „blase“).

    Der Kritiker der Schleierpflicht und schariarechtlichen Herabstufung der Frau ist in naher postsäkularer (nachdemokratischer) Zukunft gesellschaftlich zu ächten – und das möglichst offiziell und brutal.

    Sobald die Scharia ins Familienrecht Einzug gehalten hat, geht das Gewaltmonopol nicht mehr allein vom Volk aus, sondern vom Scheich, Stammesältesten oder Ehemann.

    d.h.a.n.m.d.i.z.t. Dashatabernichtsmitdemislamzutun, Herrschaftszeiten.

  98. Noch zu Espelkamp, wo morgen die Kölner DITIB-Scharialobby auf die Bühne treten wird.

    Fazit im Schreiben aus Düsseldorf: »Erzieherische, religiö­se oder finanzielle Gründe können eine solche Entscheidung zur Be­freiung von einer mehrtägigen Klassenfahrt rechtfertigen.«

    Genau diese Erklärung der Mi­nisterin weist Dieter Gronert ent­schieden zurück: Der Familienvater wirft Gabriele Behler vor, sich aus populistischen Motiven aus der Verantwortung zu stehlen, statt eine klare Entscheidung zu treffen. Mit ihrer »versteckten Anweisung« an die Schulleiter, religiöse Min­derheiten wie Schüler aus christli­chen Mennoniten?Familien von der Teilnahme an Klassenfahrten zu befreien, stärke die Ministerin eben diesen Minderheiten den Rücken, kritisiert der Schulpflegschaftsvor­sitzende. Dies sei bedauerlich, weil mit den von der Mehrheit befür­worteten Klassenfahrten auch die Integration der Kinder aus unter­schiedlichen Kulturkreisen unter­stützt werden solle.

    Gronert argumentiert: »Den maßgeblichen Rahmen für unsere Kultur in der Bundesrepublik Deutschland bilden die Artikel 1 bis 20 des Grundgesetzes. Daneben tritt bei staatlichem Handeln ? und als solches ist die Anweisung der Ministerin zu sehen ? nicht die isla­mische Scharia und auch nicht die Überzeugung sonstiger religiöser Einzelgruppen. Folgt man der Auffassung von Frau Behler, dann be­stimmt an unseren Schulen aber künftig eine religiöse Minderheit, was die Mehrheit macht ? das kann und darf nicht sein.«

    Der 43?jährige Richter wertet den »Ukas« der Ministerin als eine klare Verletzung des Demokratie­prinzips und befürchtet einen wei­teren Nährboden für Politikver­drossenheit

    http://www.birger-forell-rs.de/archiv/Dokumentation/2001-09-22.htm

  99. Seit „Nicht ohne meine Tochter“ hats wohl schon Millionen, wenn nicht sogar Dutzende solcher Bücher gegeben. Dazugelernt haben diejenigen, die solche Bücher gelesen haben, aber offenbar nicht.

  100. Wo hat die denn 30.000 € pro Monat her, von den tantiemen doch bestimmt nicht.,

    Alles Fake , oder ??????

  101. #35 Grumpel

    Eine differenzierte Meinung von jemandem, der allen Grund zur Verbitterung hätte, zeugt für mich von Charakterstärke.

    Wo sehen Sie eine „differenzierte Meinung“? Ausser völlig abstrusen Beschuldigungen wie „Rechtsradikale“ und „Islampolemik“ bemüht sie sich nur noch um die üblichen Verniedlichungslügen wie „Übersetzungsfehler“ und „Tradition“ die „nichts mit dem Islam zu tun hat“.

    Solche Äusserungen zeugen von Dummheit und Charakterschwäche. Genauso wie Ihre Lobhudelei für diesen literarischen Sondermüll!

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