Café ArganaEin Selbstmordattentäter hat sich gestern Mittag im bekannten Touristen-Café Argana im Zentrum Marrakeschs mit einer Kofferbombe in die Luft gesprengt (PI berichtete). 16 Opfer wurden bei dem Anschlag ermordet, acht davon waren Franzosen, wie die französische Regierung bereits bestätigte. Ein weiteres Opfer stammte aus den Niederlanden, zwei waren Schweizer, zwei Russen und zwei Tunesier. Von den 23 Verletzten sollen 18 Ausländer sein.

Erst vor wenigen Tagen war der marokkanische König den „Oppositionellen“ in seinem Land entgegengekommen und hatte mehrere salafistische Gefangene freigelassen. Wir erinnern uns: Die Salafisten sind in Deutschland diejenigen die „Frieden“ und den „Weg zum Paradies“ predigen.

image_pdfimage_print

 

26 KOMMENTARE

  1. Die Gewalt in Islamische Welt gegen die Christen fängt erst an, wenn im Islam die Demokratie beschlossen ist.
    Islam kennt und will KEINE Demokratie. Dies erlaubt ihm auch seine Religion nicht.

    Deutsche müssen Aufhören mit tolerent gegenüber den Islam zu sein.

    Ziel der Islamist ist:
    Vermehrt euch egal mit welche Macht.
    Heiratet Europäer und beschneidet die Kinder, am ende werden die Kinder eh nur von Islam sprechen, da die Deutsche Mutter unreligiös sind und noch dazu Abgetreten von eigene Familien.
    Schaut euch nur die Deutsche Kinder die zum Islam Konvertiert sind. Und das nur, weil sie Moslemische Freunde haben. Ohne sein eigene Religion zu kennen. Weil ein Schwuler Katholischer Priester gegeben hat sind die Eltern der Deutschen Kinder aus der Kirche getreten. Aber es gibt noch Religion die mit Katholische Kirche nicht zutun hat.

    Hat sich einer mal gefragt, wie viele Schwule Hoja`s gibt im Islam.
    Wenn die die den Koran gegründet haben heute noch lebten. Währen sie alle im Knast, aufgrund der Kinderschändung.
    Aber im Islam nennt man das Medizin, wenn ein Krankes Mädchen mit ein Mulla ins Bett geht. Sie wird dadurch geheilt.
    Eine Sexy Religion kann ich nur sagen.

  2. Die Rassismuskeule (von einem bekennenden Rassisten)

    Meist werden Menschen in Deutschland, welche den Beitrag gewisser Personengruppen zu unserer Gesellschaft kritisch hinterfragen, mit der Rassismuskeule bedacht.
    Dass es den Kritikern hierbei nicht um die Hautfarbe, Sprache, Nationalität oder Herkunft geht, wird von den Rassismus-Keule-Schwingern gar nicht mehr war genommen. Weil sie derartig in Ihren ideologischen Begrifflichkeiten und der Beanspruchung der moralischen Deutungshoheit gefangen sind, dass für Sie eine wertneutrale objektive Aufnahme von Argumenten Andersdenkender gar nicht mehr in der Lage sind. Allein bei den Begriffen Ausländer, Migrationshintergrund, Sozialsysteme, etc, wird bei den Rassismus-Keule-Schwingern ein automatischer Angriffsreflex ausgelöst, welcher eine demokratische Diskussion nicht mehr zulässt.

    Dabei würde es in einer, mittlerweile mehr als notwendigen, Diskussion vielmehr um die aktuelle Ausnutzung einer Solidargemeinschaft gehen. Eine Solidargemeinschaft, die gemeinsam in Sozialsysteme einzahlt, um sich gegenseitig vor Risiken zu schützen und diejenigen, die aus dieser Solidargemeinschaft in Not kommen, aufzufangen. Menschen, die zu dieser Solidargemeinschaft gehören wollen und etwas zum Gelingen dieses Systems beitragen möchten und können, sind herzlich willkommen. Die Kritik richtet sich gegen diese Menschen, die diese Solidargemeinschaft ohne eigenes Zutun ausnutzen. Ja sogar die Menschen dieser Solidargemeinschaft, welche sie ausnutzen, verachten.

    Wenn meine Meinung, dass Menschen, welche Zuwendungen aus dieser Solidargemeinschaft empfangen (ohne einen positiven Beitrag zu dieser Gemeinschaft entsprechend all Ihrer Möglichkeiten zu leisten), nicht zu dieser Solidargemeinschaft zugelassen werden sollten, rassistisch ist, dann bin ich Rassist.

    Wenn meine Meinung, dass Menschen, welche Zuwendungen aus dieser Solidargemeinschaft empfangen, die Werte dieser Solidargemeinschaft aber ablehnen (und sich durch Heirat nur in Ihren Kreisen abschotten), nicht zu dieser Solidargemeinschaft gehören, weil sie selbst nicht dazu gehören wollen, rassistisch ist, dann bin ich Rassist.

    Wenn meine Meinung, dass es auf Dauer eine Solidargemeinschaft nicht aushält, wenn eine Gruppe dieser Solidargemeinschaft, die grundsätzlichen Werte und Normen des Zusammenlebens ablehnt und dies irgendwann zwangsweise zu einem Zusammenbrechen der Solidargemeinschaft führen muss, rassistisch ist, dann bin ich Rassist.

    Wenn die Mitglieder der Solidargemeinschaft, welche versuchen auf Missstände in dieser Solidargemeinschaft aufmerksam zu machen und sich für einen Erhalt dieser Solidargemeinschaft stark machen – welche nur funktionieren kann, wenn alle einen positiven Beitrag zu dieser Gemeinschaft entsprechend all Ihrer Möglichkeiten leisten – mundtot gemacht und ignoriert werden, wenn Mitglieder dieser Solidargemeinschaft, die versuchen Transparenz über diese Missstände zu schaffen, diffamiert werden, dann wurden die wichtigsten Normen und Regeln der Solidargemeinschaft bereits abgeschafft:

    Meinungsfreiheit, Demokratie

    Willkommen im Faschismus.

  3. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es in Deutschland knallt.

    Die Bomben der grölenden Schariahorden werden uns treffen. Da bin ich mir sicher. Denn sie wollen den europäischen Binnenkrieg, um den gesamten Kontinent zu erobern.

    Im folgenden VIDO wird ein schreckliches Zukunftsszenario gezeigt…

    http://tinyurl.com/6arm775
    (Schreckliches VIDEO ! Nur für Erwachsene !)

    Der Experte Michael Mannheimer analysiert den Hintergrund…

    http://michael-mannheimer.info/

  4. Das mit dem Anschlag soll auf Islamisch soviel wie Danke heißen. Aber klar das konnten keine Muslime sein das waren schätze ich die Juden, damit Frankreich, Marokko attackieren tut und die Juden somit die Welt erobern. Wie kann man glauben das der Friedliche Islam damiz was zu tun hätte. -,- Wenn es die Linke und den Islam net geben würde hätten wir schon den Welt-Frieden.

  5. @#2 Hirneinschalter

    1A!

    Bei Sarrazin behaupte ich immer wieder, dass Sarrazin Kritiker mit Ihren reflexartigen Vorwürfen im Grunde nur Ihre eigenen Vorurteile und Ihren eigenen Rassisumus auf Sarrazin projezieren. Dialog, Diskussion, inhatliche Kritik hat es dazu fast überhaupt nicht gegeben.
    Und es hat immer noch nicht aufgehört, wie man an den Diskussionen in der SPD sieht. SPD? Sozialdemokraten?? Ein Witz!!

  6. Macht alle kaputt, was nicht eurer Meinung ist: Christen, Juden, Aleviten, Buddhisten, Hinduisten usw….
    Einfach draufhaun und in die Luft sprengen.

    MIr war von vorneherein klar, dass die Opfer keine Muslimen waren. Die „grüne Fahne“ spricht jetzt sicher von Zufall.

  7. Erst vor wenigen Tagen war der marokkanische König den “Oppositionellen” in seinem Land entgegengekommen und hatte mehrere salafistische Gefangene freigelassen. Wir erinnern uns: Die Salafisten sind in Deutschland diejenigen die “Frieden” und den “Weg zum Paradies” predigen.

    Ja und? Sitzen Salafisten bei uns im Gefängnis? Und warum werden Opositionelle hier in Gänsefüßchen geschrieben und mit Salafisten gleichgesetzt? Die Sympathien für radikalislamische Ideen in Marokko sind, verglichen mit anderen arabischen Staaten, sehr niedrig, politisch am aktivsten ist die überwiegend säkulär orientierte Mittelklasse. Bei den letzten Parlamentswahlen (2007) hatten die gemäßigten Islamisten der Parti de la Justice et du Développement gerade mal 11% geholt (bei einer Wahlbeteiligung von 37%. 19% der Stimmen waren ungültig).

  8. Also, man könnte jetzt schreiben, wer sich in Gefahr begibt, in einem islamischen Land in die Luft gesprengt, entführt oder sonstwie ermordet zu werden, der kommt darin um.

  9. Ich frage mich immer, was man in solchen Ländern sucht. Ich werde nie in einem Cafe in Ägypten, Algerien, Bahrain, Dschibuti, Irak, Jemen, Jordanien, Katar, Komoren, Kuwait, Libanon, Libyen, Marokko, Mauretanien, Oman, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan, Syrien, Tunesien, Vereinigte Arabische Emirate sitzen!

  10. #10 Karl Eduard
    Ich wollte das zuerst auch so ähnlich schreiben. Volle Zustimmung!

    PS: Meine Liste ist nicht abschließend. In die Türkei fahre ich natürlich auch nicht mehr. (Ich war vor 15 Jahren mal Last-Minute da. Nie wieder!)

  11. #2 Hirneinschalter

    Wohl war, wohl war! Für mich habe ich daraus die Konsequenz gezogen: Never diskus with idiots! Ausserdem gehen mir Dumpfsprüche von Denen mittlerweile sowas von am A**** vorbei. 😆

  12. @DerBoeseWolf

    Genau. Hauptsache billig Urlaub machen.

    Nennt sich Restrisiko: Wer in Länder fährt, in denen Allahs Kunde gelegentlich mit Sprengsätzen verbreitet wird oder wo man auch schon mal mit der Kalaschnikov auf Sightseeing mitgenommen wird, hat halt Pech gehabt.

    No Mercy. In Österreich wäre das nicht passiert.

  13. Marokko ist schon seit Jahren Operationsfeld der „Al Qaida Maghreb“. Die von Algerien aus tätige „Salafistische Gruppe für Predigt und Kampf“ (GSPC), ein Ableger der 1998 aufgelösten berüchtigten GIA (Groupe islamiste armé), hat sich seit 2005 in den Dienst von Usama Bin Ladins Organisation gestellt.

    Sie verübt seitdem regelmäßig Terroranschläge im gesamten Maghreb und in letzter Zeit verstärkt auch in Marokko, was von offizieller Seite totgeschwiegen wird, um nicht das Tourismus-Geschäft zu gefährden, eine wichtige Einnahmequelle für Marokko.

    Damit dürfte es jetzt vorerst mal vorbei sein, zumal der Anschlag sich dieses Mal offenbar gezielt gegen ausländische Touristen, also Ungläubige kuffar, gerichtet hat. Denn die Cafés rund um den Jamaa al fna werden hauptsächlich aufgrund des „gehobenen“ Preisniveaus von Touristen frequentiert.

    Wer sich über den wachsenden Einfluss von Al Qaida´s und den „sanften Islamismus“ Marokko´s informieren will, hier zwei interessante Links:

    Terror der Gebildeten:

    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EF8D027BB69634FEAAC59D884B921FEF3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Marokko´s Islamisten – Auf samtenen Pfoten (Ein Vergleich zur Strategie des Neo-Osmanischen Führergans ist durchaus zulässig)

    http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E29DB20570689402D94CD2DD0AA9F9AA4~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  14. #2 Hirneinschalter (29. Apr 2011 10:22)

    Die Deutschkenntnisse der Migranten reichen zumindest aus, um den Einbürgerungstest zu bestehen. Es ist nicht das Deutsch eines Thomas Mann, nicht einmal das eines Günther Grass, aber im Goethe-Institut wird es sicher als Zeugnis hochwertiger Integrations-Sprache gesehen. Das Goethe-Institut kann sich glücklich schätzen, wenn die Spracherzeugnisse, de es dort gibt, bei F wie Fotze bzw. F wie Ficken das sozialkritische Limit ausdrücken.
    Was da inzwischen abgeht an Schändung und Versauung der deutschen Sprache – von Kultur braucht man nicht mehr zu reden – , ist schwer zu toppen; die Entwicklung war aber in der Tendenz immer offen zutage liegend. Die Deutschen haben immer zugeschaut, wie das, was ihre Vorfahren sich mühevoll und mit Einsatz – auch der persönlichen Freiheit – abgerungen haben, von Fäkalisten der Multikultur systematisch in den Dreck gezogen wurde. Sie haben auch gesehen, dass das alles mit offener oder stillschweigender Billigung der Privilegierten geschah. Die poltische Klasse verstand geistige Freiheit immer als Lizenz zur Fäkalisierung des Denkens und sie verstand niemals Spaß, wenn dagegen Stimmen laut wurden.
    Es ist eben nicht der Weisheit letzter Schluß, sich immer feige wegzudrücken, jeden Affront gegen sich und sein Herkommen zu dulden, jede Beleidigung als Denkanstoß zur selbstkritischen Hinterfragung umzulügen. Mehr und mehr wird die Rechnung aufgemacht für eine ehemalige Kultur-Nation, die der Meinung war, man könne sich und das worauf sich das kulturelle Selbst einst gründete, einfach der Bequemlichkeit halber verwahrlosen lassen.
    Inzwischen wird ja nicht nur das verachtet und verunglimpft, was einmal deutsche Kultur war, sondern die unfähigen Erben dieser veruntreuten Werte kommen selbst unter die Räder.Die Migranten können ja zumindest eines gut: ihre grenzenlose Verachtung für das deutsche Volk ausdrücken. Verachtung für ein Volk, das all das mit sich geschehen lässt; passiv, feige, voll Selbstmitleid und verlogener Bereitschaft zur Selbstkritik. Angeführt von Leuten, die niemand in seiner eigenen Familie wissen möchte, aber gewählt, fort und fort, weil man nicht auffallen wollte und will. Auch Verachtung muss man sich verdienen – und das ist gelungen.

  15. #16 Dietrich von Bern (29. Apr 2011 11:28)

    Denn die Cafés rund um den Jamaa al fna werden hauptsächlich aufgrund des „gehobenen“ Preisniveaus von Touristen frequentiert.

    Nein. Ist auch sehr beliebt bei Einheimischen.

  16. #15 kandesbunzler (29. Apr 2011 11:26)

    Mercy. In Österreich wäre das nicht passiert.

    Inchallah.

  17. Ich kann leider kein Mitleid haben.

    Wer in die Länder des Friedens reist um billig Urlaub zu machen, aktzeptiert es für sich, aus religiösen Gründen getötet zu werden.

    Für mich waren die „freundlichen“ Muslime noch nie ein Grund in die Türkei oder sonswo hinzufahren. Das Schwarze Meer ist auch auf ukrainischer und russischer Seite schön, nur weniger erschlossen.

    Auch im Urlaub in den Masuren(Polen)trifft man nette Leute und Gastronomen. Tchechien bietet sich ebenfalls an. Und Berge gibts in Österreich und Südtirol. Die Toskana liegt uns fasst vor der Haustüre. Auch Kroatien heist Deutsche Badegäste immer gern willkommen.

    Es gibt nicht einen Grund, seinen Urlaub in von islamfaschisten beherrschten Gebieten zu verbringen!

  18. 17 Civis

    Ihr Kommentar bringt’s auf den Punkt. Die 68er hatten sich die Zerstörung der bürgerlichen Kultur auf die Fahnen geschrieben und ihr Programm durchgezogen. Unsere Sprache ist fäkalisiert und sexualisiert, die Kanak-Sprak der Jugendlichen ist nur die logische Konsequenz aus diesem politischen Programm, genauso wie auf der anderen Seite der politisch korrekte und gegenderte Neusprech.

    Eine gepflegte Unterhaltung mit niveauvollem Wortschatz ist heute selbst mit jüngeren Lehrern (und von denen kenn ich etliche) kaum mehr möglich.

    Es ist schon so oft gesagt worden, dass es schon banal ist, aber dennoch: Deutschland schafft sich ab – und zwar im Schnellverfahren. Vermutlich ist das aber in anderen europäischen Ländern nicht anders.

  19. Man könnte auch sagen(ohne zu übertreiben)daß
    jeder,der sein Geld in ein islamisches Land trägt, den Tatbestand der „Unterstützung einer
    kriminellen Vereinigung“ erfüllt!(zumal dieser
    Trieb-Kult hier im Land ohnehin schon vielzuviel
    unterstützt wird…von „Symphatisanten“ – also
    Komplizen wie Böhmer, Roth, Schmid usw.usw.
    Also sollte es JEDEM b e w u ß t werden: Wem in
    einem islamischen Land etwas passiert, ist daran
    SELBST schuld!!!(anstatt getürkte Reiseprospekte
    lieber mal den Kloran lesen-DAS sollte genügen!)

  20. In diesem Zusammenhang möchte ich auf einen fast vergessenen Anschlag in Djibouti hinweisen, der ganz ähnlich verlief. Dort wurde am 18. März 1987 auch in einem beliebten Cafe eine Bombe gezündet. Dabei kamen 4 meiner jungen Kollegen ums Leben.
    Annette Barthelt Stiftung>
    Das feige Schwein, das damals die Bombe zündete, verließ rechtzeitig das Lokal, konnte aber später gefasst werden. Hintermänner wurden nie genannt, und Islamismus oder Bin Laden waren damals für Normalbürger noch keine Begriffe, aber es war ein offenes Geheimnis, dass Moslems dabei die Fäden gezogen hatten.
    Wer mehr wissen möchte kann auch den höchst informativen Beitrag von Uwe Görlitz aufrufen:
    Forschungsreise in den Tod
    Ich kannte alle vier, auch wenn sie aus anderen Abteilungen waren und muß bei jedem neuen feigen Anschlag immer wieder an sie denken.

  21. Keinen Fuß in ein mohammedanisches Land!
    Ich bring denen doch nicht noch die sauer verdiente Kohle freiwillig vorbei. Reicht schon, dasss die Ölaraber mit ihrem Dreck im Sand sich goldene Kloschüsseln verdienen!

  22. Sorry, aber wer auch nur einen Fuß auf mohammedanisch verWÜSTEte Erde setzt ist es selber schuld. Studienziele dieser Art gibt es auch bei uns zur Genüge, nur mit dem Unterschied das sie (noch) nicht so gefährlich sind.

    Trotz dem, Gott erbarme sich ihrer geschundenen Seelen.

    Requiescat in pace !

  23. Hallo,
    in ein Land das sich muslimisch bezeichnet fährt nur ein Mensch der seinen Kopf hat damit es in den Hals nicht rein regnet.
    Daher ist mein Beileid mit den Toten begrenzt.
    Ich könnte mir vorstellen das dort ein Haufen gut dotierter „Leererinnen/“Leerer“ dort zu einem Bildungsurlaub waren. (leer wie Lehrer)

Comments are closed.