Opfer Ahmet K. (l.) mit Orhan Y. auf dem Hamburger DomIn Hamburg ist heute das Urteil für einen grauenhaften Mord gesprochen worden. Die Abartigkeit der Tat, lässt einen erschaudern. Der arbeitslose Türke Orhan Y. hatte seinen Freund und Mitbewohner getötet, zerstückelt und anschließend in Müllsäcken verpackt. Bis heute seien nicht alle Leichenteile gefunden worden, heißt es. (Foto: Opfer Ahmet K. mit Orhan Y. auf dem Hamburger Dom).

BILD schreibt:

Der Fall: Ende Mai 2010 meldet der Sohn von Ahmet K. seinen Vater als vermisst. Zwei Wochen später findet ein Rentner (68) in der Nähe des Harburger Bahnhofs Müllsäcke mit Leichenteilen. Ein paar Stunden zuvor wird Orhan Y. mit schweren Stichverletzungen ebenfalls nahe des Harburger Bahnhofs gefunden.

Orhan Y. überlebt durch eine Not-OP. Die Polizei vermutet, dass er sich die Stichverletzungen selbst zugefügt hat. In Buchholz/Nordheide finden Polizisten weitere Leichenteile.

Gegen Orhan Y. wird Haftbefehl erlassen, als Tatort wird das Schlafzimmer der gemeinsamen Wohnung der beiden Männer ermittelt. Das Motiv der Bluttat bleibt rätselhaft.

„An der Täterschaft des Angeklagten besteht kein Zweifel“, sagte der Vorsitzende Richter Berend Appelkamp jetzt am Stader Landgericht. Orhan Y. wurde wegen Totschlags zu zwölf Jahren Haft verurteilt.

Das Motiv habe nicht genau geklärt werden können, sagte Richter Appelkamp. Sicher sei aber: Das Verhältnis der Männer habe sich immer weiter verschlechtert, weil der Angeklagte dem Opfer Geld schuldete.

Mit dem Urteil folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte Freispruch gefordert und will Revision einlegen. Der 54-jährige Y. hatte die Vorwürfe bis zuletzt bestritten.

Die Horror-Meldungen nehmen immer perversere Ausmaße an. Die Richter in unserem Land sehen sich heute mit „Barbaren“ konfrontiert, die offensichtlich weder Moral, Menschlichkeit noch Zivilisation kennen!

Mehr Informationen zu der Tat gibt es hier.

(Michael Böthel)

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36 KOMMENTARE

  1. Die Horror-Meldungen nehmen immer perversere Ausmaße an. Die Richter in unserem Land sehen sich heute mit „Barbaren“ konfrontiert, die offensichtlich weder Moral, Menschlichkeit noch Zivilisation kennen!

    Als die wahren Barbaren sehe ich die Justiz, die in solchen Fällen so lächerliche Strafen verhängt.

    Andreas

  2. OT

    Amerikanische/Südafrikanische Reporterin wurde nach den Dreharbeiten von ihrem Team getrennt und anschließend 30 min vom 200 Mann Moslem Mob schwer (sexuell) mißhandelt

    Kairo/Hamburg – Die US-Fernsehkorrespondentin Lara Logan ist auf dem Tahrir-Platz in Kairo geschlagen und sexuell genötigt worden. Das bestätigte ihr Heimatsender CBS am Dienstag. Die Übergriffe seien bereits am 11. Februar passiert. Die 39-Jährige berichtete an diesem Tag über die Feiern anlässlich der Abdankung von Husni Mubarak, als sie nach Senderangaben ein Mob überfiel.

    Über 200 Leute hätten Logan und ihr Team überfallen. „Vom Mob bedrängt, wurde sie von ihrer Crew getrennt“, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme von CBS. „Sie wurde umzingelt und wiederholt und brutal sexuell genötigt und geschlagen, bevor sie eine Gruppe von Frauen und schätzungsweise 20 ägyptische Soldaten retteten.“ Am Samstag flog Logan in die USA zurück. Seitdem befinde sie sich im Krankenhaus.
    Logan, eine gebürtige Südafrikanerin, ist eine erfahrene Kriegskorrespondentin, die bereits aus dem Afghanistan- und dem Irak-Krieg berichtet hat. Schon bei ihrer Arbeit in Afghanistan war sie dem Risiko ausgesetzt gewesen, vergewaltigt zu werden. Dieses Erlebnis, merkte Logan damals im SPIEGEL an, sei „schon ein bisschen unheimlich und beunruhigend“ gewesen. Aber man müsse, so erläuterte sie ihre Berufsauffassung, „ein kalkuliertes Risiko eingehen“. Anfang Februar war Logan in der ägyptischen Hafenstadt Alexandria am Drehen auf offener Straße gehindert und einen Tag später festgenommen worden. Sie gab an, zusammen mit ihren Mitarbeitern über Nacht festgehalten und verhört worden zu sein.

    Wie die Nichtregierungsorganisation „Committee to Protect Journalists“ (CPJ) berichtet, wurden während der Unruhen in Ägypten mindestens 52 Journalisten angegriffen und 76 verhaftet. Alle sind jedoch wieder freigekommen. Ahmad Mohammed Mahmud von der ägyptischen Zeitung „al-Taawun“ wurde nach Angaben von CPJ getötet, während er nahe des Tahrir-Platzes filmte.

  3. Dass viele (islamische) Kriminelle ihre barbarischen Riten und „Problemlösungen“ nach Europa importiert haben, ist ein trauriger Fakt.

    Jedoch wäre Europa in der Lage, der Ausbreitung der Barbarei einen Riegel vorzuschieben, indem sie die Täter konsequent wegsperren, um die Gesellschaft zu schützen und erst einmal einen totalen Immigrationsstop verhängt, um die Demographie nicht völlig kippen zu lassen.

    Das Gegenteil geschieht. Die Justiz macht sich zum Mittäter. Richter ermutigen Kriminelle, immer härtere Mittel anzuwenden.
    Polizisten ermutigen Kriminelle, ihre Ghettos auszudehnen.

    Gewiß: Nicht alle! Aber doch eine genügend große Anzahl, denn wären wegschauende Polizisten und Kuschelrichter NICHT in der Mehrheit, würde es die derzeitige Verschlimmerung nicht geben.

    Und zu den Barbaren eine kleine Parabel:
    Wer ist der größere Barbar?

    a)100.000 Türken vor den Toren von Wien, die die Stadt schleifen, die Frauen vergewaltigen und die Männer zerstückeln wollen

    b)die Leute, die die Barbaren reinlassen, MEHR von ihnen fordern, ihre Verwandten in der Türkei krankenversichern, die Vergewaltiger nicht einsperren, die Vergewaltigten des Rassismus bezichtigen und wehrhafte Bürger wegen „Notwehrexzess“ in den Knast schmeißen

    Mag sein, dass die Zivilbesatzer sich als Barbaren gebärden. Aber moralisch tiefstehender sind die einheimischen Verräter und Kollaborateure.

  4. Dies ist wieder mal ein Beispiel für den perversen Täterschutz in Deutschland. Hierzulande wird man nicht für die Tat selbst verurteilt, sondern für das was die Täterchen bei Ihrer vergehen so gefühlt haben wollen.
    Wenn die dann noch Reuhe vortäuschen oder wütend waren oder gar berauscht, ja dann bekommen Sie garantiert Ihren Mord zu einen Totschlag oder noch geringeren Tötungsdeliegt bagatellisiert.

  5. natürlich zerstückeln nur muslime andere menschen. schon wieder so eine bescheuerte meldung. ich werde mir überlegen, mich mal für eine zeit lang von dieser seite zu distanzieren. das ist mir echt zu blöd.

  6. #4 demokratie2.0

    Kleinigkeit am Rande –
    Die größte Massenvergewaltigung in der Geschichte der Menschheit – Die „Befreiung“ durch die barbarische rote Vergewaltigerarmee.

    Schätzungsweise bis zu 1,9 Millionen deutsche Frauen wurden 1944/45 von Angehörigen der Roten Armee vergewaltigt, vom siebenjährigen Kind bis zur über achtzigjährigen Greisin, viele davon mehrfach, oft Dutzende Male.
    Drei Viertel der Verbrechen geschahen in Ost-, die übrigen in Mitteldeutschland. Viele Frauen starben oder trugen bleibende Schäden an Leib und Seele davon.

    Die Schwierigkeiten, die eigene moralische Vernichtung in das Selbstbild und die Geschichtsschreibung zu integrieren, liegen auf der Hand. Es ist leichter, die erlittene Gewalt als wohlverdiente Strafe zu interpretieren und die Dimension des eigenen Leids in einer Tätervolk-Ideologie verschwinden zu lassen. Damit aber setzt man sich zur menschlichen Natur, zu den geschichtlichen Abläufen und der politischen Vernunft so sehr in Widerspruch, daß die Situation, in der Deutschland sich heute befindet, als die einer geistig-moralischen Perversion bezeichnet werden muß.

    Ingo von Münch: „Frau, komm!“ Die Massenvergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen 1944/45. Ares Verlag, Graz 2009

  7. #9 cruzader

    lol aber du!!! wer bist du überhaupt? habe deinen nick-namen bisher noch nicht gelesen. zu den „vip´s“ gehörst du sicher nicht.

    #11 Jochen10

    sehr gerne.

    mit solchen berichten tut sich pi keinen gefallen. aber müssen die selbst wissen.

  8. solange die sich selbst zerstückeln,
    hab eich damit keine Probleme.
    Deutschland sollte sich hier nicht einmischen.
    Das kostet nur unser Geld.

  9. #7 Aaliyah (29. Apr 2011 18:09)
    natürlich zerstückeln nur muslime andere menschen. schon wieder so eine bescheuerte meldung. ich werde mir überlegen, mich mal für eine zeit lang von dieser seite zu distanzieren. das ist mir echt zu blöd.
    ———————————————
    Die Zerstückelung von Menschen ist nun mal fester Bestandteil der islamischen Religion und ihrer Kultur und Gesetze.
    Hände und Füße abhacken, Ohren und Nasen abschneiden, Häuten, und natürlich das abschneiden des Kopfes. Hinzu kommt die grauenhafte Beschneidung von Mädchen und Frauen.
    Es läßt sich nicht leugnen, die Zerstückelung ist ein festes islamisches Ritual.
    Freud würde dies auf die eigene Zerrissenheit und Fragmentation des islamistischen Zusammenlebens zurückführen. Nach außen stolz auf Familien- Zusammenhalt, bis hin zu Inzucht über Generationen, beruht die islamistische Familie auf Feindschaft, Verachtung, Verrat, Ausbeutung, Vergewaltigung, Unterdrückung- dieses alles innerhalb der Familie. Verachtung von Frau und Mutter, Verschacherung der Töchter, Vergewaltigung der Ehefrau, Tötung von unbequemen Töchtern, Freiheitsbeschneidung der Schwester durch den Bruder. Die islamistische Familie besteht nur aus Fragmenten, ist zerstückelt, ohne jegliche Bindung durch Liebe, Verständnis und Treue. Die Religion des Hasses, kann niemals verbinden, sondern immer nur trennen. Die Zerstückelungen von Menschen sind nichts als Hilferufe, der selbst innerlich zerstückelten.
    Der Islam ist das Problem.

  10. Nachtrag zu meinem Beitrag 14
    Bei den Angriffen der Muslime auf Europa, insbesondere Wien im Mittelalter, wurden Tausenden schwangeren Frauen bei lebendigem Leibe die Babys aus dem Leib geschnitten. Auch dieses ist eine krankhafte Sucht nach Zerstückelung. Den Hunderttausenden armenischen Frauen erging es 1915 nicht besser.

  11. 1. Die Horror-Meldungen nehmen immer perversere Ausmaße an.
    2. Die Richter in unserem Land sehen sich heute mit „Barbaren“ konfrontiert, die offensichtlich weder Moral, Menschlichkeit noch Zivilisation kennen!

    1. Leider werden diese meldungen fast ausschliesslich in den lokalen zeitungen mitgeteilt. Dort kann man es nicht ganz unter den teppich kehren. Bloss keine panik machen.
    Von hamburg weiss ich, dass keine 2 prozent der verbrechen bekanntgemacht werden….!

    2. Noch niemals hat es in diesem teil europas solche bestialitäten gegeben!
    Das gleicht der beschreibung von Peter Stern von Labach von 1529 über die belagerung wiens durch die türken, wie sie mit den menschen verfuhren:

    „Vñ was vnm?schlicher grausamkhait Sy die Tuerkhen sonnst mit d? Cristenlichen volkh gebraucht ist nit mueglich zuoschreiben / Wie man dan alleñthalbn in den Waelden / pergn / vñ auf den Strassen / auch im gantzn Leger / erslagn leutt / die kind von einander gehawn oder auf den Spissen stekhendt / den Swangern weibern die frücht aus dem leib geschnittn vñ nebn den muottern des erbarmkhlich zuosehen ist vor augen ligen siecht vñ funden werd? Welch unmenschliche Grausamkeit Süleyman, […]“

  12. Nein, das war KEIN typisch muslimischer Messermord.

    Dagegen spricht die Tatsache, dass der Täter sich selbst Messerwunden zufügte, die offenbar lebensbedrohlich waren.

    Dieser Tat scheinen (zusätzlich) kompliziertere Ursachen zugrunde zu liegen als (nur) die koranische Barbarisierung.

  13. Liebe Mit-PIler, bitte streitet Euch nicht! Es gibt Perverse und Sadisten unter Weißen, Schwarzen, Roten, Gelben, Braunen. Ein kluger, sorgfältig beobachtender und recherchierender Psychotherapeut namens Eugen Sorg hat vor kurzem ein Buch darüber geschrieben, das das linksrote Gesülze darüber, dass Menschen eigentlich gut sind und nur durch Umstände böse werden, anhand von Fakten widerlegt.

    Das Buch heißt: „Die Lust am Bösen“. Eugen Sorg erzählt vom Jugoslawien-Krieg, von Ruanda (sog. Christen gegen Christen), vom Milgram-Experiment und von Moslems.

    Am Schluss nur von Moslems. Warum? – Weil deren Religion das Böse im Menschen fördert, verstärkt und sogar heiligt (heiliger Krieg).

    Warum die hier vorgestellte Straftat hier vorgestellt wird? – Weil PI eben über Moslem-Straftaten berichtet. Ob es eine mit dem Islam zu erklärende Straftat ist, sei dahingestellt. Ich würde sie eher nicht so interpretieren.

    Aber bitte streitet Euch nicht. Konzentriert Euch lieber auf das, was uns verbindet. Und wenn Ihr Zeit habt, lest das Buch. Es ist gegen die Mainstream-Meinung, es ist klug, es ist erhellend – wenn auch bitter. Und ja, es gibt böse, sadistische, skrupellose Menschen überall. Nicht nur unter Moslems.

  14. #18 AtticusFinch (29. Apr 2011 19:49)

    … “Die Lust am Bösen”. Eugen Sorg erzählt vom Jugoslawien-Krieg, von Ruanda (sog. Christen gegen Christen), vom Milgram-Experiment und von Moslems.

    Am Schluss nur von Moslems. Warum? – Weil deren Religion das Böse im Menschen fördert, verstärkt und sogar heiligt (heiliger Krieg).

    Jeder Mensch ist eine mehr oder weniger gezähmte Bestie. Diese Ansicht, die ich teile, ist nicht neu.

    Dass der Islam als einzige größere Religion die triebhafte Bestie im Menschen kitzelt statt ihre Unterdrückung zu verlangen, macht ihn wahrscheinlich so erfolgreich – und so primitiv (gibt es etwas primitiveres und verächtlicheres als sich das Paradies als Jungfrauenbordell vorzustellen?).

  15. Wenn sich die Orhans und Ahmets dieser Welt untereinander dezimieren, rührt mich das wenig, mal abgesehen von der Tatsache, dass Deutschland als Schauplatz für dieses Verbrechen herhalten musste.

  16. #8 Aaliyah
    natürlich zerstückeln nur muslime andere menschen. schon wieder so eine bescheuerte meldung. ich werde mir überlegen, mich mal für eine zeit lang von dieser seite zu distanzieren.

    Überleg nicht bloss. Mach es!
    Und wiederkommen musst du auch nicht unbedingt.

  17. oh man, ein Mensch ist in dieser kranken „Gut“menschen Republik nichts mehr Wert.

    Steuerhinterziehung dürfte stärker bestraft werden als Mord. Da man mit der Steuerhinterziehung die Perversion (Menschenexperiment/Islamisierung) des „Gut“menschen unterwandert.

  18. 12 Jahre scheinen das MAß der Dinge für solche Taten zu sein. Voraussetzung ist natürlich, man kann den Mirgantenbonus in die Waagschale werfen.

    12 Jahre hat auch der türkische Familienvater aus Berlin bekommen, der seine Frau im heimischen Kinderzimmer abschlachtete, die Leiche in Müllsäcken verstaute und in die Spree warf. Für alle anderen spielte er den besorgten Ehemann. Merkwürdig, dass die Kinder nichts in ihrem Zimmer bemerkten.

    Merke: Vorsätzlicher Mord wird mit 12 Jahren belegt. Voraussetzung: Siehe oben. Ansonsten: Entsprechend BGB.

  19. @ AtticusFinch

    Guter Kommentar, der zufällig auch meine Einstellung Menschen gegenüber widerspiegelt.

  20. @ karl.koch
    Nee, der hat kein Mirgantenbonus bekommen. Das ist wohl das „normal“ Strafmaß.

    Den Mirgantenbonus bekommt er nur wenn er nen Deutschen abgeschlachtet hätte.

  21. Hallo,
    könnte es sein da diese Zerstückelung ein Teil der kulturellen Bereicherung ist die uns die Politik so sehr schackhaft machen will und ans Herz legt.
    Gut,(!) es gibt solche Bes… auch unter anderen Bevölkerungsgruppen, aber zu der muslimischen scheint diese Veranlagung durch die „göttliche“ Vorgabe recht üblich, Steinigung, Amputation, Auspeitschung u.s.w. Alles was abartig ist scheint dort gut beheimatet.

  22. Wie jetzt, hat der Rechtgeleitete Orhan Y. denn kein Dönerstudio, oder Brüdda die ein solches besitzen ? Manchmal wird Unliebsames doch auch mal gerne in solchen Etablissements verwurstet.
    Dieser Efendi scheint dann doch nicht so „fantasievoll“ gewesen zu sein. :mrgreen:

  23. Irgendwie lesen sich die Zeitungen in letzter Zeit alle wie Berichte vom mohammedanischen Opferfest.

    Kann mich mal einer aufklären, ob das überall auf der Welt das ganze Jahr über andauert oder nur im Dar al Harb?

  24. Die Richter in unserem Land sehen sich heute mit „Barbaren“ konfrontiert, die offensichtlich weder Moral, Menschlichkeit noch Zivilisation kennen!

    Wenn Du nun „vermehrt“ geschrieben hättest, wäre ich ganz bei Dir. Aber zu unterstellen, neuerdings Barbaren in Deutschland zu haben, irrst Du.

    Als Jura-Student habe ich von Theodor Lessing das Buch über Harmann gelesen („Warte, warte nur ein Weilchen, dann kommt Harmann mit dem Hackebeilchen“), da ging es viel wüster ab. Auch Harmann hat seine Opfer zerstückelt und dann als Sülze an sein Umfeld verfüttert. Überliefert ist, daß Menschenfleisch süßlich schmeckt.

    An Perversion zu überbieten sind sowohl Harmann wie dieser Mu.sel durch Figuren um den großen Föhrer, deren Krönung wohl Mengele gewesen sein dürfte, dem die katholische Kirche wie vielen anderen Nazis zur Flucht verhalf.

    #7 NewWriter (29. Apr 2011 17:57)

    Dies ist wieder mal ein Beispiel für den perversen Täterschutz in Deutschland. Hierzulande wird man nicht für die Tat selbst verurteilt, sondern für das was die Täterchen bei Ihrer vergehen so gefühlt haben wollen.
    Wenn die dann noch Reuhe vortäuschen oder wütend waren oder gar berauscht, ja dann bekommen Sie garantiert Ihren Mord zu einen Totschlag oder noch geringeren Tötungsdeliegt bagatellisiert.

    Sag doch gleich: Rübe ab. Oder an den Eiern aufhängen. Damit stellst Du Dich auf die gleiche Stufe.

    Ob da etwas bagatellisiert wurde oder nicht, kannst Du ohne Akten- und Rechtskenntnisse überhaupt nicht beurteilen. Abgesehen davon, daß Du nicht bei der mündlichen Hauptverhandlung präsent warst.

    Zum Schluß: Es war kein „Vergehen“, sondern ein „Verbrechen“ – empfehle die Lektüre von § 12 StGB.

  25. @#31 Ausgewanderter
    Schon klar war kein “Vergehen”, vielleich hätte Ich für dich „sarkastisch verharmlosend“ dran schreiben sollen.

    Sag doch gleich: Rübe ab. Oder an den Eiern aufhängen. Damit stellst Du Dich auf die gleiche Stufe.

    Nein das habe Ich weder gesagt noch gemein.

    In gegesatz zu dir glaube ich das es unabhängig vom Motiv oder sonstige Umstände, eine Tötung eines Menschen Mord ist. Es gibt nach meiner persöhnlichen Ansicht nur zwei tötungsdelikte die kein Mord sind: „Unfall und Notwehr“.
    Abweichend vom Deutschen StGB denke Ich auch, dass es für Mord nur ein Strafmaß geben darf, nämlich Lebenslänglich Gefängnis.

  26. #32 NewWriter (30. Apr 2011 08:15)

    In gegesatz zu dir glaube ich das es unabhängig vom Motiv oder sonstige Umstände, eine Tötung eines Menschen Mord ist. Es gibt nach meiner persöhnlichen Ansicht nur zwei tötungsdelikte die kein Mord sind: “Unfall und Notwehr”.

    Ich glaube nicht, daß es unabhängig vom Motiv oder sonstigen Umständen die Tötung eines Menschen immer Mord ist, sondern so steht es im geltenden StGB und vielen, vielen Urteilen deutscher Obergerichte geschrieben. Und allein das ist der Maßstab vor Gericht, mit allem anderen kann man sich dort wie insgesamt unter Juristen nur lächerlich machen.

    Übrigen: Auch die Begehungsart ist ein Tatbestandsmerkmal des Mordes.

    Jemand hat mir hier bei PI mal im Zusammenhang mit dem unter Vorbehalt stehenden Grundrecht auf freie Meinungsäußerung vorgeworfen, ich sei ein schönes Beispiel für die verkommenen Juristen. Ist natürlich Quatsch, denn man kann nur mit dem arbeiten, was das Gesetz hergibt – und das Recht. Punkt.

    Ich halte die Unterscheidung zwischen Mord und Totschlag für sachgerecht und gerecht.

    Übrigens ist die Unterscheidung bei Tötungsdelikten keineswegs eine gutmenschliche Erfindung, vielmehr kennt sie schon das Alte Testament.

    Und §§ 211, 212 StGB sind übrigens noch Relikte aus der Nazi-Zeit. Vergleiche sie mal mit anderen Strafvorschriften.

    Das moderne Strafrecht ist Straftatrecht, es normiert also eine zu bestrafende Tat. Nicht so die genannten Vorschriften, sie normieren nämlich noch – wie in der NS-Zeit üblich – Täterstrafrecht: Möder ist, wer…

    Abweichend vom Deutschen StGB denke Ich auch, dass es für Mord nur ein Strafmaß geben darf, nämlich Lebenslänglich Gefängnis.

    Fürt Mord gibt es nur lebenslänglich. So steht es im Gesetz, so wird es gehandhabt.

    Was ich persönlich angesichts der Lage in Absurdiatan und Europa durchaus für diakussionswürdig halten würde, ist die Unterscheidung zwischen „Strafrecht“ und „Feindstrafrecht“. Letzteres bezieht sich auf nichtintegrierte und nicht re- oder sozialisierbare Täter, also Feinde der Gesellschaft. Google Dir das mal raus, ist aber einiges zu Lesen.

  27. #33 Ausgewanderter (30. Apr 2011 10:40)

    Das moderne Strafrecht ist Straftatrecht, es normiert also eine zu bestrafende Tat.

    Muß natürlich keißen Tatstrafrecht.

  28. Meine MeinungWenn die Politik nicht die totale Entwaffnung der Bevölkerung durchgeführt hätte – man kann zwar eine Gaswaffe kaufen, darf sie aber nicht mit sich führen, dann hätten sich diese Opfer auch wehren können.

    Jeder Kriminelle kauft sich im Ausland, z.B. Prag eine scharfe Waffe und kann in Deutschland ganz sicher sein. das der normale Bürger ihm keinen Widerstand leisten kann.
    Der darf noch nicht mal ein Messer über 12cm Klinge führen.

    Politiker, welche den Bürger, der sie schließlich bezahlt, wehrlos machen, sollten mit der Peitsche aus dem Bundestag gejagt werden.

    Freie Fahrt in Deutschland für Kriminelle. Aber wo teilweise Vorbestrafte im Bundestag sitzen können, z.B. PÖBELE da herrscht offensichtlich eine besondere Affinität zu Kriminellen.

    Die Bundespolizei wird in ihren Streifenfahrten beschränkt, weil das Benzin zu teuer ist. WER macht es teuer? Nicht nur die Mineralölgesellschaften, sondern der Staat mit seinen Abzockmethoden.

    Im Idealfall sollte der Staat das alleinige Gewaltmonopol besitzen. Aber der Idealfall ist längst vorbei.

  29. @#33 Ausgewanderter (30. Apr 2011 10:40)

    Jemand hat mir hier bei PI mal im Zusammenhang mit dem unter Vorbehalt stehenden Grundrecht auf freie Meinungsäußerung vorgeworfen, ich sei ein schönes Beispiel für die verkommenen Juristen.

    Könnteste wohl nochmal darüber nachdenken.

    Ich halte die Unterscheidung zwischen Mord und Totschlag für sachgerecht und gerecht.

    Ich nicht, denn ein Totschläger wählt seine Opfer im gegesatz zum „Mörder“ nur willkürlich aus.

    Fürt Mord gibt es nur lebenslänglich. So steht es im Gesetz, so wird es gehandhabt.

    „lebenslänglich“ bedeutet in Deutschlad jedoch nicht Wortgleiches sonder häufig nur 15 Jahre.

    Was ich persönlich angesichts der Lage in Absurdiatan und Europa durchaus für diakussionswürdig halten würde, ist die Unterscheidung zwischen “Strafrecht” und “Feindstrafrecht”.

    Das sehe Ich mal genauso, jedoch sollte das “Feindstrafrecht” nicht geringer ausfahlen.

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