Da sitzt man bei den Basken an der Hotelbar, und in einer angeregten Unterhaltung stellt sich heraus, dass die Bedienung aus Brasilien ist und der Barmann Italiener. Der Herr neben mir kommt aus Paraguay, seine etwas zweifelhafte Begleiterin aus Kolumbien und der Herr daneben auch. Kein Spanier, kein Baske! Multikulti vom Feinsten also? Mitnichten! Alle Anwesenden sprechen Spanisch und haben eine romanische Sprache als Muttersprache. Sie haben denselben kulturellen Hintergrund und verstehen sich bestens. Es ist genau besehen Monokulti, was da abgeht, der Gast will keine Halal-Extrawurst, und das Hotel muss nicht befürchten, dass der Barmann eines Tages sagt, er könne keinen Alkohol mehr transportieren und servieren, weil es ihm der Koran verbiete.

Spanien nimmt ziemlich viele Einwanderer aus Lateinamerika auf, ausserdem haben alle Spanier und Abkömmlinge von Spaniern, die jemals ausgewandert sind, das Recht zurückzukommen! Aus Argentinien sind sogar um die 30.000 Italiener, die einst dorthin ausgewandert sind, nach Spanien eingewandert. Wahrscheinlich sprechen sie viel besser Spanisch als Italienisch, wenn überhaupt noch! Mit derselben Sprache ist aber ein wesentlicher Punkt der Integration erreicht! Man muss bei den Einwanderern unterscheiden, also diskriminieren! Wer passt, wer passt nicht? Wer kostet, wer kostet nichts? Nicht alles, was gleich aussieht, ist auch gleich!

Ansonsten sind die Basken aber brutal! An erster Stelle steht alles in Baskisch, Spanisch nur darunter. Aber auch sie haben an der Grenzautobahn bei San Sebastián das Wort für Frantzia, also Frankreich, vorsichtshalber noch in Arabisch draufgeschrieben. Und guckt man rückwärts nach Spanien hinein, steht bereits das ferne Algeciras auf Arabisch da, damit die Durchreisenden nach Marokko gleich wissen, wo es entlanggeht und nicht falsch abbiegen!

image_pdfimage_print

 

46 KOMMENTARE

  1. Die Basken sind eine Minderheit in
    Spanien.
    So what?
    Ich kann nicht erkennen, daß der Islam dort wieder Fuß fasst.

    Die geschichtliche Erfahrung sagt:
    Der Islam wird hier in Deutschland, in unterbelichteten Regionen Fuß fassen.

  2. Claudia Roth rät Euch,
    Urlaub in Nordafrika „Tunesien“ zu machen.

    Wenn Ihr sie trefft, sagt mir
    Bescheid…..

  3. ot: Mindestens 43 Tote bei Fährunglück in Ägypten

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13301525/Mindestens-43-Tote-bei-Faehrunglueck-in-Aegypten.html

    Die Fähre sei auf dem Nil im Süden des Landes verunglückt, meldete die amtliche Nachrichtenagentur MENA am Freitag. Das Schiff sei in der Provinz Bani Suwaif gekentert. Weitere Details des Vorfalls wurden zunächst nicht bekannt.

    Sturm & schweren Seegang als Unglücksursache kann man auf dem Nil vermutlich schonmal ausschliessen…

  4. Ich habe von den radikalen Moslems echt die Faxen dicke.
    Überall auf der Welt stiften sie Unfrieden.

  5. #4 BernhardGoetz

    Warum müssen einige als erstes immer mit einem OT kommen?

    weil das hier kein themenspezifisches Diskussionsboard, sondern ein blog, also eine abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen ist!

    Ich hoffe deine dumme Frage ist somit hinreichend beantwortet und niemand lässt sich davon abhalten wichtige, aktuelle OT-Meldungen zu bringen, selbst auf die Gefahr hin, dass sie u.U. evt. sogar nicht ganz sooo wichtig gewesen sein könnten! … 😉

  6. #6 lady Bess
    ich habe auch von den nichtradikalen die Fresse gestrichen voll.
    Weil die nämlich die hier die Infrastruktur für die radikalen bereiten!

  7. Wer die spanische Mentalität studierenn will, muss sich nur einmal die Spiele zwischen Barcelona und Madrid ansehen (oder, wie vor wenigen Monaten, den FC Sevilla im Spiel gegen Dortmund: Theatralik, Falschheit und Brutalität!

    Spanien ist kaputt. Aktuell sind 21% der Menschen arbeitslos, bei den Jugendlichen ist es jeder dritte. Klassische Ausbildungsberufe sind sowieso selten.

    Kewil verweist auf einen wahren Sachverhalt: Das Land ist de facto geteilt. Basken und Katalanen haben längst Fakten geschaffen und die Grundlage dafür bildete die Wahl am 14. März 2004, drei Tage nach den islamischen Anschlägen in Spanien. Ich wäre am Liebsten schon am Tag nach den Wahlen abgehauen. Ekel, wohin man dort blickt, Opportunismus und Feigheit.

  8. SPD-Fraktionsvize fordert Burka-Verbot

    Es ist ein heikler Vorstoß: SPD-Fraktionsvize Schäfer fordert ein Burka-Verbot in Deutschland. Der Vollschleier sei ein Symbol der Unterdrückung der Frau. Das sehen immer mehr europäische Länder ähnlich: Nach Frankreich hat auch Belgien ein entsprechendes Gesetz auf den Weg gebracht.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,759768,00.html

    Bin gespannt wann das Ausschlussverfahren gegen diesen Rassisten und Populisten eingeleitet wird.

    Andreas

  9. #15 BernhardGoetz

    Danke das sie gleich beleidigend werden…

    bitte, gern geschehen… 😉

    im Gegensatz zu OT-Beiträgen, passt Beleidigtsein™ übrigens auch besser in ein Mohammedanerforum als in den PI-Kommentarbereich! 🙂

  10. #17 unrein
    Nur zu ihrer Information:
    Es ging mir mit meinem Beitrag darum das der
    jeweilige Betrag der Spürnase/Verfassers für dessen Arbeit gewürdigt wird und nicht sofort mit einem OT „kaputtgemacht“wird,wogegen ich aber nichts gegen OT im Allgemeinen habe(nur nicht als 1.Meldung)

    Ich hoffe wir haben uns verstanden…..

    Schön das Sie mich mit Mohammedanern gleichsetzen,dafür das Sie mich nicht kennen.

  11. @17 unrein

    Bernhard hat ganz recht, schauen wir mal auf die PI-Policy:

    §4: Kommentare, die sich nicht mit dem Thema des Blog-Eintrags befassen, werden nicht akzeptiert.

    Diese ständigen OTs machen den Kommentarbereich fast unbrauchbar. Du solltest Deinen Ton außerdem mäßigen!

  12. @Tanja
    Und wieviel Mitschuld trägt hier die EU?

    Die EU hat an Deutschlands Untergang einen
    fatalen Anteil.
    GrünInnen machen die Welt enger, je mehr sie das Sagen hben.
    Sie haben genaue Vorstellungen, wie man Menschen zu erziehen hat, was Menschen zu glauben haben,
    was sie essen und trinken sollen.
    Und vor allem, welche Autos man zu fahren hat.

  13. Multikulti auf EU-Art:

    „Mit EU-Geldern werden belgische Tanzlehrer nach Burkina Faso eingeflogen, die den Afrikanern dort afrikanische Stammestänze beibringen sollen, damit die Afrikaner ein »höheres Selbstwertgefühl« entwickeln. Das Projekt trägt den Namen »Ich tanze, also bin ich«. Nein, das ist kein Scherz. Die EU hat gerade erst hervorgehoben, dass jeder zweite Einwohner von Burkina Faso so arm ist, dass er Anspruch auf Teilnahme an dem EU-Afrikaner-Tanzkurs hätte. Ein bedauerlicher Einzelfall von EU-Geldverschwendung? Keineswegs. Im schwarzafrikanischen Mali hat die EU ein Anwerbezentrum für arbeitslose Afrikaner erbaut. Projektkosten: rund zehn Millionen Euro. Während die EU-Staaten sich gegen die Aufnahme von afrikanischen Armutsflüchtlingen wehren, werden dort mit den Steuergeldern der EU-Bürger Afrikaner ganz gezielt dazu ermuntert, nach Europa zu kommen. Denn Europa braucht angeblich arbeitslose Afrikaner. …“

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/tanzkurse-fuer-afrikaner-was-die-eu-mit-unseren-steuergeldern-macht.html

    Offene Frage: Belgische (!) Tanzlehrer für afrikanische Stammestänze?? Sind’s dann nicht eher belgische EU-Stammestänze auf Dutroux-Art??

  14. Habe eine ganz einfache Regel:

    OT unter den ersten zehn gelten für mich als nicht existent, d. h. minderwertig, nicht lesens- und beachtenswert.

  15. Weder Sprache noch kultureller Hintergrund sind wirklich entscheidend. Koreaner, Chinesen oder Japaner haben einen völlig anderen Hintergrund als wir und eine völlig andere Sprache – trotzdem integrieren sie sich problemlos. Buddhisten oder Hindus denken, sie müssten, wenn wir ihnen einen Gefallen tun, uns ebenfalls einen tun – und zwar einen größeren Gefallen, als wir ihnen erwiesen haben. Sonst ist das schlecht für ihr Karma. Das macht Buddhisten und Hindus zu sehr sozialverträglichen Grupppen.

    Übrigens haben Südamerikaner auch sehr zur kulturellen Bereicherung beigetragen, z.B. der hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Alejandro_de_Tomaso

  16. #20 obelix
    Dafür gibts ne Runde Zaubertrank,ach nee du darfst ja nicht…:-)

    Grundsätzlich:
    Ich finde OT nicht schlecht,aber man sollte erst warten bis der erste Beitrag zum jeweiligen Thema geschrieben ist,danach kann ruhig jeder schreiben was er möchte.
    Wenn jemand schon als erstes OT meldet,hat er sich auch keine Mühe gemacht den Beitrag der Spürnase/Verfassers zu lesen und das gilt in meinen Augen als respektlos…

    So und ich hoffe das diese „Diskussion“ damit beendet ist und wir uns wieder auf das Wesentliche hier konzentrieren können….

  17. #20 obelix (29. Apr 2011 17:10)

    Die Nachricht, dass 3 marokkanische Al-Qaida-Terroristen in NRW bei der Vorbereitung von Anschlägen gefasst wurden, schien mir wichtig genug, sie hier zu erwähnen.

    Wenn es Leute gibt, die diese Nachricht für „nicht lesens- und beachtenswert“ halten – nur zu. Wenn eines Tages Bumm macht, aber dann bitte nicht wundern.

  18. #13 TanjaK (29. Apr 2011 16:04)

    Bei aller Wertschätzung: ich wäre umgekehrt auch vorsichtig damit, den Zustand Deutschlands aus dem Spiel des FC Schalke 04 gegen ManU herzuleiten…

    NB Spanien ist aktuell Europa- und Weltmeister, was dem Land in seiner ganzen Geschichte zuvor noch nie gelungen ist. Was will uns DAS denn wiederum sagen?

  19. Finde #1 (und #2) OTs einfach nur zum k#tzen.

    Es gibt 1. „PI wants you!“ und 2. die Möglichkeit in einem älterm Forum zu posten.

    Manchmal habe ich das Gefühl das sitzen Leute vor dem Computer und lauern nur auf einen frischen Beitrag den sie zumüllen können.

    Wenn ich gerade einen guten Beitrag, und die meisten hier sind gut, gelesen habe, dann brauch ich alles außer so einem Schreihals der da meint sich in den Vordergrund drängen zu müssen. Nichts anders sind #1-OT-Poster.

    So ein #1OT ist ein Schlag ins Gesicht des Autors.

  20. Spanien ist finanziell am Ende. Schuld daran ist weder Mulitkulti noch der Konflikt zwischen Basken, Katalanen und den andern Gruppierungen, sondern alleine der Euro und damit das ‚billige Geld‘.

  21. Spanien ist eines der ganz wenigen Länder in der EU, das es sich leisten kann, einen modernen, ja sogar einen hedonistischen, Lebensstil zu pflegen und auf eigene Kinder verzichten. Warum? Nun, weil Spanien mit Lateinamerika ein unerschöpfliches Reservoir von jungen, spanischsprachigen, katholischen Menschen hat. Diese Zuwanderer sind in wenigen Jahren voll integriert; es gibt kaum Probleme.
    Aber verglichen mit Spanien steht Deutschland gar nicht mal so schlecht da, denn die Völker Osteuropas sind mentalitätsmäßig eng mit den Deutschen verwandt und deutschfreundlich. (Frankreich hat nur die Afrikaner, England nur die Inder und Pakistanis.)
    Also: In Osteuropa junge, strebsame und gut ausgebildete Menschen anwerben und die Grenzen für die Mohammedaner schließen!

  22. Ich finde es auch schön, wenn U-Bahnschläger und Loverboys deutsch können. Damit ist schon ein großer Schritt erreicht. Aber noch schöner wäre…

  23. „Spanien ist finanziell am Ende. Schuld daran ist weder Mulitkulti noch der Konflikt zwischen Basken, Katalanen und den andern Gruppierungen, sondern alleine der Euro und damit das ‘billige Geld’.“

    Nein, die spanische Mentalität, die lediglich durch das große Glück aus dem Focus geriet, dass der Mittelmeertourismus und die damit einhergehende Bautätigkeit kaschierte, was eigentlich offen liegt, lebt unverändert fort (Fußball anschauen, dann sieht man das!). Spanien war bis vor 50 Jahren das, was es in 50 Jahren sein wird. Dazwischen liegt die Finanzierung durch selbstenteignende Mitteleuropäer – allesamt „Ballermänner“.

    „Also: In Osteuropa junge, strebsame und gut ausgebildete Menschen anwerben und die Grenzen für die Mohammedaner schließen!“

    Oh ja, wie toll! Die echte Elite! Ihnen scheint es egal zu sein, welche Dichtung man liest, welche Sprache man spricht, wie die Kinder aussehen – Hauptsache es wird billig gearbeitet, nicht wahr?

  24. OT: Bezügl. „Bleu, blanc, beur“ bzw. „Black, black, black“. Anscheinend gab es einen geheimen Plan, die Zahl der Schwarzen und Arabern in der französischen Nationalmannschaft zu reduzieren und bevorzugt „francais de souche“ zu rekrutieren. Dummerweise kam es ans Licht der Öffentlichkeit, jetzt ist der Teufel los!
    http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,759814.00.html

  25. Der Nachteil im Baskenland ist, dass man dort mit seinem Englisch teilweise nicht viel anfangen kann, ein paar Brocken spanisch sind notwendig.

    Die Basken halten zusammen, also nicht so wie die Deutschen und schon manche unerwuenschte Firmenansiedlung musste dort aufgeben, weil sich die Leute wehrten.

    Ich kann nur Pamplona zur Stierkampfsaison empfehlen, eine einzige Party mit Bier aus Eimern.

  26. Ich muß morgen wieder arbeiten,
    im Gegensatz zu den Leuten die
    im GEZ-Staatsfernsehen Hochzeiten
    feiern…

  27. Stefan, was hat Schalke – die ich eigentlich nicht mag – angestellt, dass man daraus eine negative Bewertung Deutschlands ziehen sollte? Und: Bei Schalke spielten drei oder vier Deutsche, in den spanischen Mannschaften gibt es kaum Ausländer, sodass sich der Nationalcharakter dort deutlich zeigt. Das ist auch so bei den Italienern.

    Kewil, das sind Leutel die leben halt mit ihren Schulden super gut – wie die Griechen. Alles sanguinische Völker! Dass jemand lacht, hat NICHTS mit seinem inneren Zustand zu tun!

Comments are closed.