Alexander SchlesingerDie Bürgerbewegung pro Deutschland hat in den vergangenen Tagen ihren Berliner Landesvorsitzenden und „Mäzen“, den Deutsch-Schweden Patrik Brinkmann verloren (PI berichtete). Als Begründung für seinen Rücktritt von allen Ämtern gab Brinkmann die Kür von Alexander Schlesinger (Foto) zum Spitzenkandidaten für Berlin-Mitte an. Es störte ihn dabei sowohl die Homosexualität Schlesingers als auch seine Vergangenheit als NPD-Aktivist. Gerade letzteres verwundert, stand Brinkmann doch zwischenzeitig selbst der NPD und DVU nahe, trennte sich von diesen aber ebenso überraschend, wie dies jetzt bei pro Deutschland der Fall ist.

Hinzu kommt, dass der Gescholtene als bekennend homosexueller Ex-NPD-ler, der aus einer jüdischen Familie stammt, sicher eine Kombination mit Seltenheitswert darstellt. Dies zusammen war für uns Grund genug, auch einmal bei Schlesinger nachzufragen, wie sich der Sachverhalt aus seiner Sicht darstellt.

PI: Patrik Brinkmann begründet seinen Rücktritt vom Amt des Berliner Landesvorsitzenden von pro Deutschland mit Ihrer Kandidatur für die Bürgerbewegung. Herr Brinkmann war für pro sehr wichtig, da er zugesagt hatte, wesentliche Teile des Berliner Wahlkampfes zu finanzieren. War Ihnen Ihre Kandidatur so wichtig, dass Sie ihm nicht einmal um der Sache Willen Ihrerseits einen Rücktritt angeboten haben?

Schlesinger: Diese Frage hat sich nicht gestellt. Ein Rücktritt wäre geradezu eine Katastrophe gewesen, hätte man pro Deutschland doch in die Ecke von rechtsradikalen minderheitenfeindlichen Parteien und Organisationen gestellt. Im übrigen werden die Kandidaten von den Kreisverbänden aufgestellt und gewählt. Ich habe große Unterstützung erfahren und gestatten Sie mir zu sagen, ich bin nicht der einzige Schwule bei pro.

Es ist zu hören, dass Brinkmann Pro Deutschland hohe finanzielle Zusagen im sechsstelligen Bereich gemacht hat, die bislang noch nicht geflossen sind. Könnte dies auch in Zusammenhang mit seinem Rücktritt stehen?

Brinkmann hat die Finanzierung von 30.000 Wahlkampfplakaten versprochen, den Druck einer großen Zahl Infopostkarten sowie die Bereitstellung eines Wahlkampfbusses mit den entstehenden Nebenkosten. Welche Summe das am Ende ausgemacht hätte, entzieht sich meiner Kenntnis. Da er vielen Parteien, so der NPD, der DVU, pro NRW auch viel versprochen hat und, soweit ich weiß, nicht viel gehalten, ist pro Deutschland in Berlin kein Schaden entstanden. Über das Fell des Bären redet man, wenn er erlegt ist. Soweit war es wohl nie.
An der Basis herrscht die Meinung vor, dass meine Person nur vorgeschoben war und er einen Grund suchte, sich seiner Zusagen publikumswirksam zu entziehen.

Brinkmann wirft Ihnen vor, dass Sie bis zuletzt auf Facebook mit richtigen Neonazi-Seiten verlinkt waren?

Ich habe mein Facebook-Profil noch nicht lange und habe demzufolge noch nicht große Erfahrungen im Umgang mit diesem Netzwerk. Mich vorsätzlich mit Seiten verlinkt zu haben, die der FDGO zuwiderlaufen, weise ich strikt von mir. Wenn Verlinkungen allerdings durch anklicken eines „gefällt mir“ Buttons entstehen, so kann ich nicht ausschließen, auch auf Seiten verwiesen zu haben, deren Inhalte ich nicht immer und vollständig teile. Im übrigen denke ich, dass jemand, der schon viele rechtsradikale oder rechtsextreme Parteien finanzieren wollte oder finanzierte, nicht mit dem Finger auf andere zeigen sollte. Bekannterweise zeigen vier Finger auf einen zurück.

Brinkmann hat auch Ihren Auftritt im Film „Männer, Helden, schwule Nazis“ (hier ein Ausschnitt) kritisiert. Können Sie uns etwas über das Zustandekommen des Films im Jahre 2004 erzählen?

Er begründet seinen Austritt unter anderem mit meiner Mitwirkung in einem Dokumentarfilm des schwulen Filmemachers Rosa von Praunheim, der durch seine narzisstischen und sehr umstrittenen Werke und „Zwangsoutings“ bekannt ist. Ziel seiner Werke ist immer die Anbiederung an einen linksgrünen gesellschaftlichen Mainstream, ohne die Konsequenzen für seine vorgebliche Klientel, die homosexuellen Mitbürger im Lande, auch nur ansatzweise zu verstehen.

Er redet genauso wie die „Bewegungsschwulen“ aus Linkspartei und GrünInnen der islamischen Vereinnahmung Deutschlands und Europas unter der Maßgabe des Multikulturalismus das Wort. Dass er seine schwulen Mitmenschen dadurch einer menschenverachtenden Ideologie, die im Mäntelchen einer angeblich harmlosen Religion daherkommt, ausliefert, schert ihn nicht.

Der Film, der letztendlich unter den Namen: „Männer, Helden, schwule Nazis“ veröffentlich wurde, war ursprünglich unter dem Titel „Homosexualität und Faschismus“ produziert worden. Dazu wurden mehrere Schwule interviewt. Praunheim vermittelte bei den Gesprächen, eine objektive Darstellung von konservativen Lebensentwürfen unter Schwulen darstellen zu wollen. Nachdem der Film geschnitten war, wurde eine Preview in kleinem Rahmen versprochen, um die Gestaltung des Filmes zu bewerten und Unstimmigkeiten zu beheben.

Diese Preview fand nie statt. Stattdessen stellte Praunheim alle Mitwirkenden in ein vollkommen anderes Umfeld, das auch durch den veränderten Filmtitel zum Ausdruck kam. Durch geschickte Schnitte werden alle Mitwirkenden in einen vollkommen falschen Kontext gesetzt.

Wie sollte Ihrer Meinung nach die Gesellschaft mit dem Thema „Homosexualität“ umgehen?

Eine moderne Gesellschaft geht unverkrampft mit den Lebensentwürfen anderer Menschen um, solange diese keinen schädigen oder die Gesellschaft als ganzes destabilisieren. Das Credo meines Handelns ist immer dieses: Nur eine starke Mehrheitsgesellschaft kann die Sicherheit und Akzeptanz von Minderheiten garantieren. Sobald dies aus dem Gleichgewicht gerät, gleitet eine Gesellschaft in Anarchie, Gewalt und Verwahrlosung ab. Minderheiten sind hier u.a. Arbeitslose, Behinderte, Homosexuelle, Ausländer.

Finden Sie es gut, dass Homosexuelle z.B. mit Christopher-Street-Day-Paraden ihre Neigung öffentlich zur Schau stellen?

Um den CSD zu verstehen, müsste man einen langen Exkurs in die Geschichte der Unterdrückung, Kriminalisierung und auch des Wegsperrens und Tötens von Schwulen in den USA und auch der restlichen Welt vornehmen. Auch heute werden sexuell andersfühlende Menschen in vielen Ländern der Welt allein wegen ihrer Präferenzen inhaftiert und ermordet. Im Laufe der Jahre und vor allem mit der zunehmenden Toleranz für homosexuelle Menschen in unserer Gesellschaft hat sich der CSD zu einem Fest der Lebensfreude entwickelt. Dass dabei oft über die Stränge geschlagen wurde, will ich nicht in Abrede stellen. Allerdings denke ich, dass auch hier das Wort des (homosexuellen) Alten Fritz gilt: „Jedem nach seiner Facon!“

Einmal im Jahr leicht bekleidete Männer und Frauen in den Straßen feiern zu sehen, wird weder die Moral noch den Zusammenhalt der Gesellschaft gefährden. Das wird durch ganz andere Dinge zerstört, nämlich dadurch, dass der CSD immer mehr durch linke und grüne Dummenfänger instrumentalisiert wird und zu einer Propagandashow für teilweise absurde Forderungen und die jegliche Werte verneinende Ideologie dieser politischen Parteien missbraucht wird. Allerdings bemerken das auch viele normale Schwule und Lesben, was sich an den merkbaren Rückgängen der Teilnehmerzahlen in den letzten Jahren zeigt.

Was war für Sie der Grund, warum Sie früher in der „rechtsextremen Szene“ gelandet sind? Dort hat man Sie doch bestimmt wegen Ihres allgemein als jüdisch angesehenen Familiennamens eher weniger akzeptiert?

Als ich der NPD beitrat gab es pro Deutschland noch nicht. Aus dem Alter, die Menschen nach ihrem Namen zu bewerten, sind wir sicher beide heraus. Mir eine Nähe zum nationalsozialistischen System der Unterdrückung und des Terrors gegen das eigene Volk auch nur ansatzweise zu unterstellen, ist schon deshalb vollkommen unsinnig, da in meiner Familie viel Leid erfuhr durch den Tod der Urgroßmutter in Theresienstadt und den Aufenthalt des Großvaters in Gefängnissen aufgrund der jüdischen Abstammung.

Warum haben Sie die rechtsextreme Szene verlassen und sind zu Pro gegangen?

Sie bringen hier zwei ganz wichtige Fakten durcheinander. Ich habe die NPD vor fast acht Jahren verlassen und hatte bis 2010 keine politische Heimat. Pro Deutschland ist schon durch die Struktur und das Bekenntnis der Mitglieder über jeden Verdacht erhaben, extremen Richtungen jedweder Couleur anzugehören. Der einzige Extremismus, der mir bei pro Deutschland aufgefallen ist, ist der Wunsch, das Grundgesetz extrem zu verteidigen und dies auch politisch durchzusetzen. Gegen die fortschreitende Aushöhlung unserer Gesetze durch die etablierten Parteien zugunsten einer Religion, über die schon Kemal Atatürk sagte: „Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammad) und die abstrusen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

Wie glaubwürdig sind für Sie „Aussteiger“ aus der Nazi-Szene, die nun bei Parteien mit demokratischem Selbstverständnis mitmachen? In der Gesellschaft geht man davon aus, dass nur frühere Kommunisten vollständig geläutert werden können unter Verbleib im selben politischen Spektrum.

Diese Frage ist nicht zielführend, denn wie alles auf der Welt unterliegt jeder Mensch Veränderungen. Er selbst ändert sich auch durch die ihn umgebende Gesellschaft, die wiederum ebenfalls ständigen Veränderungen unterliegt. Im philosophischen Sinne heißt das: „Das Sein beeinflußt das Bewußtsein und das Bewußtsein wiederum verändert das Sein.“ Gerade wir werteorientierten Konservativen sollten uns nicht auch noch gegenseitig mit den Kampfbegriffen der Gegner bewerfen. In Ihrem Blog PI-news muss man leider den Rückfall auf diese Rhetorik immer wieder feststellen. Und die Abgrenzungsrituale gerade Ihrer derzeitigen Lieblingspartei „Freiheit“ lassen erkennen, dass diese Leute genau den Duktus ihrer angeblichen „Gegner“ benutzen, um das wertekonservative islamkritische Lager zu spalten und dadurch zu schwächen.

Wie sehen Sie die Chancen von pro bei der Berlin-Wahl? Haben diese sich durch den Rücktritt Brinkmanns deutlich verschlechtert? Wird es bis September gelingen, Probleme wie die Islamisierung aus dem Schatten der grünen Themen zu holen?

Die durch die „Grünen“ geschürte hysterische Angst vor der Atomkraft hat dieser Partei einen vollkommen wirklichkeitsfremden Zuwachs bei den Wahlen gebracht. Allerdings wird auch hier der realpolitische Alltag die Grünen entzaubern, wenn sie nämlich feststellen müssen, dass Gesetze auch für sie gelten und die Wirtschaft, sei es Stuttgart21 oder die KKW, auch ihre Rechte kennt.

Bis zum September ist noch viel Zeit und diese Zeit wird pro Deutschland nutzen. Da Manfred Rouhs, wie es sich für einen weitsichtigen Politiker auch gehört, immer einen Plan B in der Schublade hatte, wird der Weggang Brinkmanns nicht wirklich schaden.

Berlin darf nicht weiter Experimentierfeld für rotgrüne MenschInnen sein, die das deutsche Volk gegen einen undefinierbaren Haufen aus heimatlosen und entwurzelten Menschen austauschen wollen. Das Problem ist nicht so sehr der Islam an sich, den in unsere Gesetze zu zwingen wir alle gemeinsam die Kraft hätten! Denn es gibt viele hervorragend integrierte Muslime. Das Problem sind die etablierten Parteien aus der antinationalen Front der BRD!

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen sagte einmal: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Damit es niemals so weit kommen möge, sollte sich jeder Deutsche und jeder, der sich zu uns gehörig fühlt, aufstehen und am 18.09.2011 pro Deutschland wählen.

Wir danken Ihnen für das Gespräch.

(Mitarbeit: Thorsten M.)

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179 KOMMENTARE

  1. Ich konzentriere mein Engegement und meine Hoffnung auf DieFreiheit.

    Und hoffe auf einen Erfolg in Berlin.Ich bin zwar nicht gegen Pro, aber die nehmen nur Stimmen weg. Für Pro würde ich mir wünschen, sie konzentrieren sich auf NRW.

  2. Ist doch mal ein schönes Interview – und besonders schön auch, dass PI hier um den eigenen Schatten springt und auch mal wieder Pro zu Wort kommen lässt.

    Denn mE sollte PI Sprachrohr der ganzen islamkritischen Bewegung mit all ihren Facetten sein und sich nicht in kleinkarierte parteipolitische Händel hineinziehen lassen.

  3. Falls sich PI als journalistischer Blog versteht: weiter so mit verschiedenen Meinungen.

  4. Brinkmann ist ganz offenbar ein Schwätzer, der überall Wirbel macht und nirgends etwas bewegt.

    Ich hoffe er geht endlich nach Schweden zurück, vielleicht glauben ja die „Schwedendemokraten“ noch an seine Märchen von der Wahlkampffinanzierung. In Deutschland ist der durch…

  5. Er ist wohl einer der Musterjuden die der Pro Bewegung den „Koscherstempel“ verleihen.

    So berichtete der Kölner Stadt Anzeiger…
    Musterjuden für pro NRW
    Die Suche nach einem jüdischen Kronzeugen für die eigene antiisraelische Haltung ist ein beliebtes Spiel linker Palästina-Fans. Nun bedienen sich die Rechtsausleger von „pro NRW“ einer ähnlichen Taktik – unter anderen Vorzeichen.
    http://ksta.de/html/artikel/1300555265032.shtml

  6. Brinkmann ist nur ein Verlust als evtl. Geldverleiher.

    Ich will nicht auf der Freiheit rumhacken, das dortige Personal ist ja halbwegs brauchbar, aber es passiert nicht viele Oeffentliches.

    pro hat zumindest in NRW schon etwas erreicht.

    Aber ich rechne weder pro noch der Freiheit viel Chancen in Berlin aus, obwohl ich mir einen hohen Stimmanteil fuer beide wuensche, notfalls werden schon ein paar nette ‚Wahlhelfer‘ die entscheidenden Stimmen entfernen, wie dies in Bremen bei BIW der Fall war.

  7. Ich habe mein Facebook-Profil noch nicht lange und habe demzufolge noch nicht große Erfahrungen im Umgang mit diesem Netzwerk. […] Wenn Verlinkungen allerdings durch anklicken eines “gefällt mir” Buttons entstehen, so kann ich nicht ausschließen, auch auf Seiten verwiesen zu haben, deren Inhalte ich nicht immer und vollständig teile.

    Wer klickt denn bei NPD-Mist auf „Gefällt mir“? Und dass der ehemalige NPD-Mann aus Versehen auf NPD-Zeug klickt glaubt doch niemand. Es zeigt sich, dass die Personalpolitik von PRO für den normalen Bürger ein Ausschlusskriterium darstellt und diese Bewegung deshalb NIE was werden wird.

  8. PRO hat für mich zwei wesentliche Aspekte: einen rein moralischen und einen rein praktisch-taktischen:

    Zu 1:
    Ich habe ernsthafte Schwierigkeiten damit, mich politisch an der Seite von jemandem wiederzufinden, der (auch wenn auch nur eine kurze Zeit lang war) einst die Thesen, das Menschenbild, die Geschichtsvergessenheit der NPD teilen konnte und nicht eine einzige der vielen Splitterparteien, die dieses Land (leider) bietet, als bessere politische Heimat betrachtet hat.

    Zu 2:
    Um in diesem Land ernsthaft einer wesentliche Verschiebung der politischen Gewichtungen auch nur den Hauch einer Chance einzuräumen, müssen wir Wählerschichten erreichen, für die bislang sogar die CDU viel zu dicht am rechten Rand stand. Man lese nur mal bei Jan Fleischhauer („Unter Linken“) nach, wie dessen Eltern CDU-Wähler beschrieben haben – da kommen ja fast Kinderschänder noch besser weg!

    Eine Nähe zur NPD ist die allerbeste Garantie, nie niemals nicht und auf gar keinen Fall jemals eine Chance gegen Linksgrün zu haben. So unsachlich das vielleicht sogar sein könnte – darauf kommt es nicht im Geringsten an.

    Ich betone aber: schon mit Punkt 1 ist PRO für mich erledigt, auch wenn Punkt 2 ebenfalls allein dafür reichen würde.

    Ich schätze aber diesen Artikel trotzdem als Ausgewogenheit von PI, obwohl er mir nicht gefällt, weil er die ohnehin schwierigen Wahlchancen der FREIHEIT zusätzlich gefährden dürfte.

    Immerhin darf ich ihn zum Ausgleich ja kommentieren, was hiermit erfolgt ist 🙂

  9. #8 achot (03. Apr 2011 11:26)

    Du gehörst wohl zu denen, denen man es nie recht machen kann.

    Alexander Schlesinger ist ein gebildeter und rhetorisch fähiger Mann mit politischer Erfahrung, der dazu bereit ist rechte Positionen (seine und die einer Partei) öffentlich zu vertreten und seinen Kopf hinzuhalten. Von solchen Menschen gibt es hier weniger als Kandidaten für politische Positionen.

  10. Ein homosexueller Ex-NPDler, der aus einer jüdischen Familie stammt.

    Mir laufen die Tränen vor lachen. Mit diesem Personal erwarten die wirklich gewählt zu werden, hahaha.

    Und da fragt sich noch jemand, warum Patrik Brinkmann sein Geld lieber bei sich behält?

  11. Interview mit Alexander Schlesinger (pro Berlin)

    Erstaunlich, was im rechten Eck heutzutage so alles möglich ist! 😀

    Trotzdem: Warum eigentlich wieder müssen wir immer wieder lesen, daß schon wieder eine Person mit NS-Vergangenheit der PRO-Bewegung beigetreten ist und sogar eine Führungsfunktion erhalten hat?

    Meldungen über den Beitritt von ehemaligen Mitgliedern von SPD, CDU, FDP, GRÜNE usw. gibt es dagegen nur äußerst selten.

    Übt PRO auf die rechtsextreme Szene eine derartig große Faszination und Anziehungskraft aus?

    Vielleicht deshalb, weil man sich bei PRO als supersauberer FDGO-Demokrat inszenieren kann – ganz egal, ob man das auch wirklich ist?

    Dem Haufen trau ich nicht. DIE FREIHEIT ist die bessere Wahl, weil dort Leute mit NS-Vergangenheit unerwünscht sind. Oder will einer von euch mit solchen Typen zusammenarbeiten? Ich nicht

  12. “ … auch wenn ES nur eine kurze Zeit lang war“ …

    Eine Editierfunktion … BITTE …

  13. #13 Reckoning (03. Apr 2011 11:32)

    Wer klickt denn bei NPD-Mist auf “Gefällt mir”?

    1. Da steht nicht „NPD“ sondern „Neonazi“ (wer auch immer bestimmen mag, was das sein soll)

    2. Offene Menschen klicken schon mal bei den Texten auf „gefällt mir“, die ihnen gefallen. Unabhängig davon wer die geschrieben hat.
    PI und Kewil haben auch schon Texte von Grünen oder Linken angepriesen. Um mir das Wiederauffinden zu ersparen, erwähne ich nur Günter Wallraff.

    3. Gefällt dir diese Rede?
    http://www.youtube.com/v/WijBu0MDuew

  14. #14 le waldsterben (03. Apr 2011 11:36)

    Aus Deiner Argumentation folgt, daß eine Partei, die gewählt werden will, mindestens so link sein muß wie die bereits vorhandenen Parteien. Dafür braucht es aber keine neue Partei, denn das gibt es ja alles schon. Auch DIE hier viel gelobte FREIHEIT macht da keine Ausnahme, das Programm 1.0 könnte genausogut von einer der vorhandenen Parteien stammen. Wir haben also keine Wahl.

  15. Macht es wie die EDL!!! Die läßt sich auch nicht mehr von den linken Medien zersetzen, obwohl ständig Verbindungen mit der BNP hergestellt werden.

    Wer nichts zu verstecken hat , der hat auch seine Daseinsberechtigung:

    Na und ?! dann sind eben ex-npdler mit dabei in der islamkritischen Bewegung. Als wären diese Leute nicht auch lernfähig.

    Die EDL vereint verschiedene Kräfte mit dem einzigen Ziel die Islamisierung in GB zu stoppen ohne diese Grabenkämpfe, die bei uns jedes mal stattfinden, wenn einer mal kein lupenreiner Demokrat war/ist.

    Nur gemeinsam sind wir stark.

    Für ein freies Deutschland und ein pluralistisches lebenswertes Europa !!!

  16. Schlimm wie hier auf Leuten, die vor über acht Jahren einmal in der NPD waren, rumgehauen wird…

    Ist ja teilweise schlimmer als bei Indymedia!

    Ich schäme mich auch dafür, das ich vor vielen Jahren einmal in der SPD und auch CDU war, und nun??
    Darf ich jetzt in keine andere Partei mehr??
    Darf bei mir kein politisches Umdenken stattfinden??

    Schlimm genug, das sich wieder einmal Mitglieder und Anhänger zweier, sich eigentlich vom Programm her nahestehende rechte Parteien, sich bekämpfen…

    Es muss doch in unserem Land möglich sein, einmal über seinen eigenen Schatten zu springen….

    Kann mich noch gut erinnern, wie hier auf Pi
    Wahlunterstützung für Pro Köln\NRW gemacht wurde und fast alle fanden die Partei gut…
    Dann auf einmal „Die Freiheit“ und wieder finden diese Partei, von der man nichts hört oder liest und deren Wahlprogramm so spannend ist wie das „Wort zum Sonntag“ alle ganz klasse….
    Wendehälse nennt man so etwas wohl.

    Mir wird Pro Deutschland immer sympathischer, meine Stimme haben sie!

  17. Natürlich kann man fragen, was jemanden vor 8, 9 Jahren für 2 Jahre in die NPD getrieben hat.

    Genausogut könnte man aber auch fragen, weshalb ein Stadtkewitz seinerzeit vor 10 Jahren in der linkslastigen CDU sein Dasein gefristet hat, statt sich den von Berlin ausgehenden nationalliberalen Bestrebungen in der FDP (Zitelmann, Roscher, von Stahl et al) anzuschliessen. Da kommt die Erweckung ja auch 10 Jahre zu spät 🙂

    Insofern:

    Wir alle unterliegen Irrungen und Wirrungen und wir alle entwickeln uns nunmal weiter – und die Frage wo man politisch anfängt und landet hat denn oft doch sehr damit zu tun, wo und wann man anfängt und wen man dann so kennenlernt.

  18. Also ehrlich gesagt, macht Schlesinger einen guten Eindruck, reden kann er auch gut und er wirkt nicht so verstellt und gekuenstelt.

    Er muss nur sehen, dass er eine Buehne bekommt, beim Googeln sieht es ja ziemlich mager aus.

    Wenn er es schafft in ein paar TV-Diskussionen zu kommen, koennte er durchaus Waehler anziehen.

    Auf jeden Fall keine schlechte Sache…

  19. #19 stm

    Auch DIE hier viel gelobte FREIHEIT macht da keine Ausnahme, das Programm 1.0 könnte genausogut von einer der vorhandenen Parteien stammen

    bei der Freiheit kannst du dich anmelden und unverzüglich am Parteiprogramm mitarbeiten.

  20. Wenn Herr Schlesinger ein so überzeugter Verfechter der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist – warum bezeichnet er Brinkmann dann als „Systemling“ (hier, 5. Kommentar)? Und dann auch noch bei Facebook „versehentlich“ den Gruppen „Nordisches Hilfswerk“ und „Hans Püschel | Bürgermeister von Krauschwitz“ angehören? Ein bisschen viel der Zufälle, oder?

  21. Alexander Schlesinger ist ein gebildeter und rhetorisch fähiger Mann mit politischer Erfahrung

    …in der NPD. Ab diesem Punkt erübrigt sich jede Diskussion in Deutschland. Wer das nicht verstehen will hat keine Ahnung von Politik.

    Ich kenne den Schlesinger nicht und wenn du sagst er ist gebildet und rhetorisch fähig, dann will ich dir das glauben. Es spielt aber bei seinem Hintergrund keine Rolle. Das musst du mir glauben. Der Gegenbeweis bleibt bis heute aus.

    Und wenn ich hier lese dass PRO in NRW mit seinen 1,4% erfolgreich ist, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Das ist linksgrüne Realitätsverweigerung.

  22. „…. Männer, Helden, schwule Nazis“ veröffentlich wurde, war ursprünglich unter dem Titel „Homosexualität und Faschismus …“

    Hatten wir doch alles schon. Der schwule SA Röhm hat es sogar so bunt getrieben, daß ihn der schwule Führer gekillt hat.

  23. Solange Pro und Die Freiheit gegeneinander antreten sehe ich schwarz für die islamkritische Bewegung in Berlin.

    Vielleicht sollten sie sich für die Berlin- wahl zusammenschliessen und die alten/neuen Grabenkämpfe beseitigen.

  24. #27 nox (03. Apr 2011 12:07)
    …bei der Freiheit kannst du dich anmelden und unverzüglich am Parteiprogramm mitarbeiten…

    Denkst wirklich, daß es mir armen Tropf gelingen könnte, all das, was dort schon von Grün eingesickert ist, irgendwie zu neutralisieren? Ich käme mir vor wie der oft genannte Don, im Kampf gegen die inzwischen leider überhandnehmenden Windmühlen.

  25. Ich kenne Herrn Schlesinger bis dato nicht.
    Aber für dieses Interview hat er meine Anerkennung. Es scheint, als habe pro Deutschland mit der Aufstellung dieses Mannes einen guten Griff getan. Herr Brinkmann scheint nicht viel Erfahrung mit realer Politik zu haben. Wer so sprunghaft ist wie er, sollte sich etwas mehr im Hintergrund halten, auch aus dieser Position heraus könnte er viel Gutes tun, wenn er es denn wollte.

    Diejenigen, für die die Kandidatur von Schlesinger klischeesprengend ist, haben sich vorher selbst ihr eigenes Klischee über die pro-Bewegung geschaffen. Die pro-Bewegung ist nur für das verantwortlich, was sie sagt und tut und nicht für das, was andere über sie denken oder sagen.

    Das gilt – das will ich an dieser Stelle anfügen – auch für einen durchgeknallten NRW-Verfassungsschutz, die sich einfach ihr eigenes Bild der Pro-Bewegung schmieden, das in absolut keiner Weise zutrifft.

  26. Wer interessiert sich schon für diese 0,x-Splitterpartei?

    Nach der Berlin-Wahl ist die Pro-„Bewegung“ mit ihren 500 Mitgliedern eh tot. Dann haben wir nämlich eine erfolgreiche, seriöse und freiheitliche Partei – DIE FREIHEIT.

  27. Bei Männern genügt jüdisch und homosexuell sein als politische Qualifikation, bei Frauen gutes Aussehen und muslimischer Migrationshintergrund.
    Wenn dazu noch ein gewisses schauspielerisches Talent und gekonnte Sebstdarstellung dazukommen, steht einer steilen Karriere nichts mehr im Weg.

  28. Gutes Interview!Es gibt immer schon in Europa die bisexuelle und homosexuelle Kulturtradition.Römisch-griechische Antike.Im Christentum diejenigen Strömungen,die die Aufklärung ermöglicht haben, und Leben und Leben lassen propagieren.

  29. „Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.“

    Friedrich Nietzsche

    Das einzig positive an diesen Grabenkämpfen?

    Die Einsicht das etwas zu verteilen ist.

    Nachfrage bestimmt manchal auch das Angebot.

    🙂

    Wer besetzt den Platz der Liberalen.

    So wie die FDP sich abschafft wird da sicher was gehen.

    MfG Bloggy

  30. Gutes Interview!Wir haben in Europa die bisexuelle und homosexuelle Kulturtradition.Griechisch-römische Antike.Im Christentum diejenigen Strömungen die die Aufklärung ermöglicht haben und nach dem Credo Leben und Leben lassen verfahren.

  31. Solange Pro und Die Freiheit gegeneinander antreten sehe ich schwarz für die islamkritische Bewegung in Berlin. Vielleicht sollten sie sich für die Berlin- wahl zusammenschliessen und die alten/neuen Grabenkämpfe beseitigen.

    Was für Grabenkämpfe? Die FREIHEIT schließt die Kooperation mit vom Verfassungsschutz beobachteten Organisationen aus. Das ist doch ihr gutes Recht. Daraufhin beginnt PRO täglich Hetzartikel gegen die FREIHEIT zu veröffentlichen.

    Wenn ich hier lese, dass schon wieder ein NPD-Mann als Funktionär bei PRO auftaucht – diese Bewegung ist voll davon – dann verstehe ich nicht warum einige hier nicht kapieren, dass eine Zusammenarbeit der Tod der FREIHEIT wäre.

    Um das mal bildlich darzustellen – Berlinwahl:

    ———————
    FREIHEIT = 7,0%
    PRO = 0,7%
    ———————
    FREIHEIT + PRO = 0,7%
    ———————
    FREIHEIT ohne PRO-Wahlantritt = 7,7%
    ———————

  32. irgendwie lustig
    Ein schwuler ex-npdler der Großeltern hatte die im KZ waren.
    Obwohl ich schon denke, dass er ein nazi war, aber ich glaube kaum das die medien pro deshalb angegriffen hätten. Was solls.
    Brinkmann ist weg und das reißt schon ein riesen loch. Trozdem werde ich die Freiheit unterstützen

  33. Ein gutes Interview. Zu den Antworten kann jeder sich seinen Teil denken, wenn ihm etwas zu Kritisierendes aufgefallen ist. Ich fand aber, dass der Pro-Kandidat sympathisch „rübergekommen“ ist.

    Meine politische Heimat ist und bleibt die Freiheit 😆

  34. Deutschland geht es noch zu gut um einer ProBewegung viel Zuspruch zukommen zu lassen.

    Linke Politiker, Medien und Schulen verbreiten das Schreckgespenst des drohenden Nationalsozialismus, wenn man nicht links denkt.

    So wie jede Ideologie, lebt auch die linke Ideologie von der Dummheit der Menschen. Erst wenn die Menschen anfangen zu denken, stellen sie sich gegen die Ideologie.

    Oft genug hat man solche Revolutionen in der Geschichte gehabt.

  35. Ausgezeichnetes Interview.

    Die PRO-Bewegung ist mir weit lieber als die FREIHEIT. Es war die PRO-Bewegung, die den ersten Anti-Islamisierungskongreß zum Laufen gebracht hat und den Kopf hingehalten hat. Mit Steinen beworfen, von Tausenden johlender Linksextremisten gejagt, von Pfaffen und den DuMont-Schmierern übelst verleumdet. Schon vergessen?

    Es interessiert keinen SPDler, CDUler oder Grünen wer früher bei irgendeinem Kommunistischen Bund war – ganz im Gegenteil, das sind heute beste Voraussetzungen. Und deswegen interessiert es mich auch nicht, wer einmal vor vielen Jahren Mitglied bei der NPD war.

    Es war außerdem die PRO-Bewegung, die erst kürzlich Gäste aus Israel eingeladen hat. Was wollt Ihr eigentlich?

    Die FREIHEIT profitiert eigentlich nur vom Glanz eines Geert Wilders, ohne in Sachen Programm und Rhetorik allzu viel zu bieten. Nun, ich würde natürlich lieber die FREIHEIT als die CDU/CSU wählen, aber die PRO-Bewegung steht bei mir auf Platz 1.

  36. Ich druecke beiden Parteien die Daumen, aber waehrend pro schon die Bezirksgruppen besetzt hat, finde ich bei der Freiheit noch keinen einzigen Bezirkskandidaten, wenn diese erst eine woche vor der wahl aufgestellt werden, duerfte es knapp werden…

  37. Es ist nicht nur schwierig seine glaubwürdigkeit zu erlangen, sonder unmoeglich wenn man einmal rechtsextrem war und sich dan davon distanzieren will,http://www.globalekrise.blogspot.com, böhse onkelz haben es nach 25 Jahren nicht geschafft! naja irgendwo glaube ich im auch nicht 😉 aber mir egal!

  38. 1 spiegel66 (03. Apr 2011 11:08)
    „Ich konzentriere mein Engegement und meine Hoffnung auf DieFreiheit.Und hoffe auf einen Erfolg in Berlin.Ich bin zwar nicht gegen Pro, aber die nehmen nur Stimmen weg. Für Pro würde ich mir wünschen, sie konzentrieren sich auf NRW.“

    Gleich im ersten Kommentar die nichtssagende gebesmühlenartige Unterstützung der Freiheit zu lesen, nervt.

    Nur mit der Hoffnung kommt man nicht weit,gepaart mit einer völlig absurden Ab- und Ausgrenzungspolitik, selbst gegen ehemalige Pro-Mitglieder, ist das Scheitern dieser rechten Splitterpartei vorprogrammiert und das ist gut so!

    Schlesinger hat völlig recht:

    „In Ihrem Blog PI-news muss man leider den Rückfall auf diese Rhetorik immer wieder feststellen. Und die Abgrenzungsrituale gerade Ihrer derzeitigen Lieblingspartei „Freiheit“ lassen erkennen, dass diese Leute genau den Duktus ihrer angeblichen „Gegner“ benutzen, um das wertekonservative islamkritische Lager zu spalten und dadurch zu schwächen.“

    Sehr schön auf den Punkt gebracht!

  39. Ich habe mir erst mal die Äuglein gerieben, als ich dieses Interview las. Nein, nein, nichts dass ich was gegen Ex-NPDler hätte, nein, sie sind einfach Prima. Sie hatten sich nur verirrt. Und auf „Gefällt mir“ klickt man aus Versehen. Stimmt. Habe ich auch schon gemacht, aber nicht aus Versehen- sondern aus Neugierde. Diese Antwort wäre glaubwürdiger gewesen.
    Ich finde es von PI schon gut, dass sie solche Menschen mal zu Wort kommen lassen.
    Wie wäre es mit einem HETERO ,der sich in der MIgrantenszene bewegt?
    Ich bewege mich seit fast 20Jahren in der Migrantenszene vor Ort, werde als Hetero weiter wahre Geschichten erzählen, ohne in der NPD zu sein, oder schwul.Oder ist das heutzutage Pflicht- sogar Kür?

    Dieser Christopher Street Day wäre bitte auch einzuführen für die Heteros.Ich bitte um das entsprechende Petitionsschreiben.
    Danke.

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=89

  40. #49 Altsachse

    Wie oft noch: Ihre Platte hat einen Sprung…

    Lassen Sie die bis September doch mal alle machen, wie sie das meinen (mit und ohne „Abgrenzeritis“). Die Toten zählt man zum Schluss.

  41. #13 le waldsterben (03. Apr 2011 11:36)
    „Um in diesem Land ernsthaft einer wesentliche Verschiebung der politischen Gewichtungen auch nur den Hauch einer Chance einzuräumen, müssen wir Wählerschichten erreichen, für die bislang sogar die CDU viel zu dicht am rechten Rand stand.“ Volle Zustimmung. Darum bin ich auch geneigt, solche PI-Beiträge über irgendwelche Pro-Parteien zu überspringen.

  42. #30 Reckoning (03. Apr 2011 12:08)

    …in der NPD. Ab diesem Punkt erübrigt sich jede Diskussion in Deutschland. Wer das nicht verstehen will hat keine Ahnung von Politik.

    Nein. Wer nicht diskutieren will, der erfährt gar nicht, dass sein Politikverständnis nicht der Realität entspricht.

    Es spielt aber bei seinem Hintergrund keine Rolle. Das musst du mir glauben. Der Gegenbeweis bleibt bis heute aus.

    Gegenbeweis?
    Die NPD sitzt mit lauter gewählten NPD-Mitgliedern wiederholt in zwei Landtagen und ist mit knapp 1000 Stimmen in dem dritten Gescheitert.
    Die DVU hat mal ein zweistelliges Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt eingefahren.
    Die Linke ist in mehreren Landtagen in der Regierung beteiligt, trotz Altlasten und Terrorkontakten (und NPD-Überläufern, wie PI vor kurzem berichtete.)

    Und wenn ich hier lese dass PRO in NRW mit seinen 1,4% erfolgreich ist, dann kann ich nur den Kopf schütteln.

    PRO stellt hauptberufliche Ratsmitglieder in vielen Kommunen, die auf Staatskosten fleißig an der Aufklärung ihrer Mitmenschen arbeiten. Schon der erste Anlauf auf den Landtag (linken Flächenland) war finanziell erfolgreich.

    Ich hoffe, DIE FREIHEIT wird einmal das selbe über sich sagen können, aber ich zweifele. Die, sagen wir mal, 5000 Stimmen von PI-Lesern, bewirken höchstens was im Nachkommabereich. Stadtkewitz muss wieder raus auf die Straße. Wahlen gewinnt man weder durch Parteiprogramme (wer liest die Dinger überhaupt? Mehr als 1000 Menschen?) noch im Internet!

  43. @Altsachse: dann kann PRO ja mit der NPD kooperieren. Oder grenzt sie sich hier etwa in absurder Weise ab?

  44. #41 Reckoning (03. Apr 2011 12:59)

    „Um das mal bildlich darzustellen – Berlinwahl:
    FREIHEIT = 7,0%“

    Der erste April war vorgestern.

  45. #41 Reckoning

    Lesen sie sich mal die Begründung durch, warum in NRW pro vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Da sind die Ex-NPD-ler nur ein Thema von vielen. Praktisch alle übrigen Gründe lassen sich im Zweifel aber jederzeit auch gegen die Freiheit in Stellung bringen.

    Um bei den Schlapphüten und ihren „politischen Kommissaren“ im Hintergrund durchs Verfassungsschutzsieb zu fallen müsste man in Sachen Migration und Islam sein Programm und seine Argumentation dermaßen abspecken, dass dann nur noch CDU-Geblubber übrigblieb. Mit solchen Parteien kann ich aber nichts anfangen, bei denen habe ich lange genug selber mitgemacht…

  46. Die NPD sitzt mit lauter gewählten NPD-Mitgliedern wiederholt in zwei Landtagen und ist mit knapp 1000 Stimmen in dem dritten Gescheitert. Die DVU hat mal ein zweistelliges Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt eingefahren.

    Und was haben sie bewirkt? Das Gegenteil! Denn normale Bürger scheuen sich sich islamkritisch zu äußern, wenn die NPD oder PRO der Fahnenträger dazu ist.

    Hätte Udo Voigt „Deutschland schafft sich ab“ geschrieben hätte es für das Buch 80% Ablehnung statt 80% Zustimmung gegeben. That’s the problem.

    Bei der FREIHEIT ist das anders. Die ist unverbrannt und hat nicht einen Rechtsextremen drin. Damit können sich die breiten Wählerschichten identifizieren, ua auch CDUler, FDPler, Grüne und SPDler die den Islam schlecht finden. Die würden aber NIEMALS pro oder npd wählen. Niemals.

    Und deshalb: 0,7%

  47. #55 kt (03. Apr 2011 13:30)
    ..Wahlen gewinnt man weder durch Parteiprogramme (wer liest die Dinger überhaupt? Mehr als 1000 Menschen?) noch im Internet!..

    Ich lese sie. Das Programm der FREIHEIT is ein billiger Abklatsch anderswo unausgegorener Ideen. Das wird nichts.

  48. Ein fairer Artikel, weiter so.
    Momentan sehe ich zwar nicht, dass die Freiheit oder Pro in Berlin groß etwas reißen, aber es wird Aufbauarbeit betrieben und das schafft eine Basis auf der man aufbauen kann. Aller Anfang ist schwer, das weiß jedes Kind.
    Der Durchbruch ist dann geschafft, wenn man eine Führungspersönlichkeit wie Fortuyn, Marine Le Pen, Wilders, Blocher oder Sarrazin herausbildet oder von außen dazugewinnt.

  49. Ein Thema, das überzeugten Nationalsozialisten gar nicht schmeckt! :mrgreen:

    http://www.diefreiheit.org/kompaktkurs-direkte-demokratie/

    Überzeugte (direkt-)Demokraten haben ein völlig anderes Menschenbild als Nationalsozialisten. DIE FREIHEIT will die Selbstbestimmung des Menschen, es ist das aktive, autonome, vernunftbegabte Individuum, das sich aufgrund rationaler Informationen eine eigene Meinung bildet und über politische Sachfragen abstimmt und damit das letzte Wort erhält, während die Nationalsozialisten den Menschen nur als ein passives Objekt fremder Interessen und Entscheidungen sehen, d.h. ein durch Fremdbestimmung gelenktes Werkzeug.

    Beide Menschenbilder sind unvereinbar, sie sind Gegensätze.

    Eine Zusammenarbeit zwischen der FREIHEIT und den verschiedenen NS-Nachfolgeorganisationen ist schon alleine dadurch undenkbar.

  50. #45 jhunyadi (03. Apr 2011 13:09)

    Stadtkewitz ist schon ein guter Mann, der auch schon früh, gegen den Moscheebau, an der Seite der Bürger in seinem Wahlkreis gestanden hat.

    Nur jetzt macht er einen Fehler indem er versucht seine Partei, ohne Verankerung, von oben her aufzuziehen. Ein Mediensturm vor der Wahl und die Partei ist Geschichte. Die FDP-Überläuferschar wird nicht in der Partei bleiben, wenn sie merkt, dass die überzogenen Erwartungen um den Faktor 10 verfehlt wurden?

  51. 41 Reckoning

    „Was für Grabenkämpfe?“

    Augen und Ohren verschließen, dann könnte die Frage „richtig“ gestellt sein, so klappt das auch mit der Realität im Land. Weiter so!

    „Die FREIHEIT schließt die Kooperation mit vom Verfassungsschutz beobachteten Organisationen aus. Das ist doch ihr gutes Recht.“

    Oh, oh Sie sind noch kein langer Mitleser hier, den Verfassungsschutz als Bais für die Einschätzung oppositioneller-islamkritischer Bewegungen heranzuziehen, ist mit Verlaub, Dummheit hoch drei.

    Wie widerwärtig ist das, wenn die Freiheit Apologeten identisch mit den Hetzern aus Medien und etablierten Parteien unterstützt vom Verfassungsschutz auf Stimmenfang geht. Da macht die Freiheit die Rechnung ohne den Wirt, der Michel wählt doch lieber das Original, siehe BWB.

    „Daraufhin beginnt PRO täglich Hetzartikel gegen die FREIHEIT zu veröffentlichen.“

    Auch hier nur Wunschdenken, damit die heile Welt passt, frei „rechtsextremen“ Verdächtigen.

    „Wenn ich hier lese, dass schon wieder ein NPD-Mann als Funktionär bei PRO auftaucht…“

    Nebenbei ein bisschen die Wahrheit verdrehen,mit der Totschlagkeule NPD-Mann,die grauenvolle Gefahr eines vierten Reichs und Ausländerfeindlichkeit suggerieren und dann ist man auf der gleichen menschen – und freiheitsfeindlichem Linie wie LINKEGRÜNESPDFDPCDU.

    Und sowas will Politik für Deutschland machen.

    Meine Prognose:

    ———————
    FREIHEIT = 1,2%
    PRO = 1,4%
    ———————
    EINE Partei FREIHEIT PRO DEUTSCHLAND= 4,99%
    ———————
    FREIHEIT ohne PRO-Wahlantritt = 1,3%
    _______
    Natürlich vergessen:
    PRO ohne Freiheit: 1,5%

  52. #60 Mastro Cecco (03. Apr 2011 13:38)

    Das mag sein, aber in der Zeitung wird vor der Wahl stehen, DIE FREIHEIT seien hinterlistige Rechtspopulisten. Und wenn der Bürger „vorher“ im persönlichen Kontakt nicht vom Gegenteil überzeugt werden konnte, dann ist es am Wahlabend vollkommen egal wofür die Freiheit gestanden hat.

  53. Die pro-Bewegung ist nur für das verantwortlich, was sie sagt und tut und nicht für das, was andere über sie denken oder sagen.

    Dafür ist sie beispielsweise verantwortlich!

    Das gilt – das will ich an dieser Stelle anfügen – auch für einen durchgeknallten NRW-Verfassungsschutz, die sich einfach ihr eigenes Bild der Pro-Bewegung schmieden, das in absolut keiner Weise zutrifft.

    Andreas Molau – vormals NPD. Nico Ernst – vormals NPD. Tobias Nass – vormals NPD. Andre Hüsgen – vormals NPD. Max Branghofer – vormals DVU. Gerald Branghofer – vormals DVU. Michael Prohaska – vormals DVU. Und so weiter …

    Vermutlich sind die alle vom bösen Verfassungsschutz eingeschleust worden, um Pro NRW zu schaden. Laut Ihrer Parteifreundin (?) Paula soll ein verdeckt operierender Mitarbeiter dieser Behörde Pro Köln ja zudem zu einem Fackelmarsch verführt haben. Höchstwahrscheinlich steckt der Verfassungsschutz ebenfalls hinter der „Hausdurchsuchung wegen des Verdachts auf Besitz von pyrotechnischen
    Materialien“ (Verfassungsschutzbericht NRW 2010) beim „Jugend pro NRW“-Aktivisten Jonas R. …

  54. Ich bin mal gespannt, ob der kommende AT-Kanzler Strache ‚Pro‘ im Wahlkampf unterstuetzt, aber ich denke schon.

  55. Meine Prognose: Freiheit 3% Pro 1,5%.

    Das Interview fand ich ok – es macht durchaus Sinn, beide betroffenen Seiten zu Wort kommen zu lassen.

    Weder sollte eine extreme Vergangenheit – sofern der Betreffende sich wirklich glaubwürdig von seinen früheren Überzeugungen abgewendet hat – noch sollte Homosexualität der Übernahme politischer Verantwortung in der Demokratie entgegenstehen.

    Wo Schlesinger jetzt steht, kommt allerdings nicht wirklich klar zum Ausdruck. Bei Puschel oder so einem Nordland-irgendwas-Zeugs „gefällt mir“ zu klicken, ist allerdings nicht unbedingt etwas, das Vertrauen erweckt, wenn es keinen guten Grund dafür gibt (zB undercover was zu recherchieren).

    OT

    http://bluthilde.wordpress.com/2011/04/03/die-rolle-des-islam-fur-den-antifaschistischen-kampf-in-der-brd/ 🙂

  56. Das Abartige an PI im Gegensatz zu Kewils F&F wird in diesem Interview schlaglichtartig deutlich. Es ist das ewige Sich-selbst-Verorten zwischen den Positionen einer inzwischen Metternichsche Züge aufweisenden politischen Korrektheit, die auch diesen Blogg so fest im Griff hat, daß die Schreiber es nicht mal merken.

    Warum muß sich ein Politiker zur FDGO bekennen? Die FDGO hat die Grundlagen, auf der sie eine gewisse Zeit funktionierte, selbst ruiniert. Warum muß ein Politiker, oder einer, der es werden will, ständig Stellung nehmen zu Juden, Schwulen, transgender, Lesben, Nazis, also von fremden aufgezwungenen Themen, statt sich zu den Problemen zu äußern und zu sagen, was er konkret anders gestalten will. Man muß auch fragen, ob jemand, der sich nicht zu dieser „FDGO“ bekennt, automatisch gegen die Werte, die dort rausgehängt werden. Eventuell hat er Verbesserungsvorschläge, die die Werte besser schützen, als die momentane Praxis der FDGO in D tut.

    Das Kennzeichen von Religion, im Gegensatz zu FREIHEIT und Vernunft ist, daß bei religiösen Äußerungen immer ein Bekenntnis vorangestellt werden muß. Dies ist quasi das Entree in den erlauchten Kreis der Gläubigen, hier den der Gläubigen an die „FDGO“.

    Wenn man davon ausgeht, daß Seehofers Analyse: „Die, die gewählt sind haben nichts zu sagen, die, die das Sagen haben wurden nicht gewählt.“ stimmt, bleibt letztlich in diese Hülle von FDGO nur noch übrig, daß die gewählten Kasperletheater spielen und Pseudopolitik, quasi Staatstheater aufführen, in dem es um solche in diesen Zeiten hochwichtigen und entscheidenden Dinge geht, wie und ob jemand zu „Schwulen“ und sonstigen „Minderheiten“ „steht“. Wann kommt endlich ein Politiker, der sich um die deutsche Mehrheit kümmert?

    Ich möchte exemplarisch mal darauf Hinweisen, was für ein Unsinn der Herr Schlesinger verzapft:

    ich zitiere das hier mit der idiotischen PI-Frage:
    „Wie sollte Ihrer Meinung nach die Gesellschaft mit dem Thema „Homosexualität” umgehen?

    Eine moderne Gesellschaft geht unverkrampft mit den Lebensentwürfen anderer Menschen um, solange diese keinen schädigen oder die Gesellschaft als ganzes destabilisieren. Das Credo meines Handelns ist immer dieses: Nur eine starke Mehrheitsgesellschaft kann die Sicherheit und Akzeptanz von Minderheiten garantieren. Sobald dies aus dem Gleichgewicht gerät, gleitet eine Gesellschaft in Anarchie, Gewalt und Verwahrlosung ab. Minderheiten sind hier u.a. Arbeitslose, Behinderte, Homosexuelle, Ausländer.“

    Die abgegriffenen Formeln in seinem ersten Satz: „moderne Gesellschaft“, „unverkrampft“ und „Lebensentwürfe“ und dann hatt er auch noch die Chuspe, der Möchtegern-Judensproß anzufügen: solange diese keinen Schädigen oder die Gesellschaft als Ganzes destabilisieren. Die Schwulen an sich sind ja sowas von staatstragend, die stabilisieren unsere Gesellschaft derart, daß diese schon verkrustet und verknöchert, und auf dem letzten Loch pfeift. Schwule bekommen nämlich keine Kinder und leisten auch keine Erziehungsarbeit, eine Arbeit, auf die in dieser „modernen Gesellschaft“ von dieser Klasse oft mit dem Spruch „selber dran Schuld“ reagiert wird, abgesehen davon, daß sich manche unter ihnen an Jugendlichen vergreifen.

    Und dann kommt er plötzlich mit der „starken Mehrheitsgesellschaft“. Die Mehrheitsgesellschaft, Herr Schlesinger, entsteht, wenn die Frauen Kinder haben wollen, und wenn es Männer gibt, die zu diesen Frauen stehen. Anders nicht! Mit „anderen Lebensentwürfen“, Herr Schlesinger, ist gegen den Islam nichts zu wollen, das werden Sie noch spüren ….

    Ich bin auch Glied einer Minderheit, kehre das aber nicht heraus, denn ich gehöre genausogut einer Mehrheit an, der Mehrheit nämlich, die keiner Minderheit angehören will, und die die Nase davon voll hat, ständige auf diese und jene Befindlichkeit irgendeiner sich gerade neu definierenden Minderheit Rücksicht nehmen zu müssen. Sitte ist, wenn die Leute sich auf eine Sache einigen.

    Ich vermute von Herrn Schlesinger, so wie er daherkommt, jung dynamisch und erfolglos und ’ne Schippe hatt er auch noch nicht in der Hand gehabt.
    Aber große Fresse!

  57. Eines der interessantesten, mutigsten und auch in Bezug zu PI selbst kritischsten Interviews, die man hier lesen durfte.

    Allein dafür gebührt dem Autor höchsten Dank, selbstverständlich auch Schlesinger selbst.

  58. keine propaganda bühne von neo-nazis(seien es auch ehemalige)hier auf pi-news!
    das normale bürgertum hat es schon schwer genug (beim vorwiegend linkslastigen mainstream) den islamkritischen weg zu finden.
    das schafft der nazikeule nur neue nahrung.

  59. Nicht nur herumdiskutieren, sondern das Programm der Freiheit ausdrucken und verteilen!
    Nicht erst warten, bis die Medien sich auf diese Partei eingeschossen haben.

  60. #33 stm

    Denkst wirklich, daß es mir armen Tropf gelingen könnte, all das, was dort schon von Grün eingesickert ist, irgendwie zu neutralisieren?

    Ich arbeite dort selber mit (Bayern). Grüne sind mir bei der Freiheit keine begegnet, auch keine „Rechtsradikalen“, eher die normale Bürgerschaft. Folglich braucht man bei uns auch nichts zu neutralisieren.

  61. 53 Reconquista2010 (03. Apr 2011 13:25)
    #49 Altsachse

    „Wie oft noch: Ihre Platte hat einen Sprung…“

    Ihre Antwortplatte hat auch einen Sprung, ich hoffe einen reparablen.

    „Lassen Sie die bis September doch mal alle machen, wie sie das meinen (mit und ohne “Abgrenzeritis”). Die Toten zählt man zum Schluss.“

    Jeder soll das machen war er für richtig hält, aber Kritik ist notwendig und noch erlaubt oder? Auch wenn Ihnen das nicht passt.

    Einknicken, vor wem und was auch immer, hat noch nie zum Erfolg geführt.

    Wenn die rechten Splitterparteien sich gegenseitig bekämpfen, lacht der Rest.

    Was soll man von der weiteren rechten Partei FREIHEIT halten, die selbst ehemalige Pro-Mitglieder ausschließen?
    Schon wieder dieser Sprung, aber die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken.

    Von dieser Partei kann man nichts erwarten!

    Wer aus Feigheit und in der blinden Hoffnung Wählerstimmen zu erhalten, wenn man sich nur oft genug von den s.g. Rechtsextremisten abgrenzt, auch wenn die Vorwürfe falsch sind, ist ein übler Opportunist, der nur gewählt werden will. Von dieser Sorte haben wir doch schon reichlich, das weiß zum Glück auch der Wahlmichel.

    Im Übrigen bin ich der Meinung man sollte politisch Tote verhindern und nachher nicht die Leichen zählen.

    Richtig politisch tot sind erst die, die sich engagieren, medial fertiggemacht werden, von den FREIHEIT – Oberen in den A..ch getreten werden und keine politische Heimat mehr haben.

    Es gibt aber Einige die geben trotz nicht auf.

  62. #68 Brak (03. Apr 2011 14:00)

    Warum muß sich ein Politiker zur FDGO bekennen? Die FDGO hat die Grundlagen, auf der sie eine gewisse Zeit funktionierte, selbst ruiniert.

    Vielleicht sollten Sie eine Diskussion hierüber besser auf „Deutschland.Echo“ oder „Alter.media“ fortführen…?

  63. OT

    Deutsche Luft wird dreckiger. Um fehlende Energie wegen Kernkraftabschaffung auszugleichen, baut die SPD auf Kohlekraftwerke.

    http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/wir-brauchen-strom-aus-kohle/

    Anstatt möglicher Schäden im Falle von Jahrhundert-Umweltkatastrophen, gibt es garantierte Gesundheitsrisiken. Danke!

    Die SVP verfolgt hingegen eine saubere Lösung des Energieproblems:
    Weniger Ausländer, weniger Stromverbrauch, weniger AKWs notwendig.

    http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/svp-weniger-auslaender-sollen-bau-neuer-akws-unnoetig-machen-106678964

  64. #63 kt (03. Apr 2011 13:57)

    Hätten wir z.B. das Jahr 1980, dann könnte ich Ihnen vielleicht noch zustimmen.

    ABER wir haben 2011! Wir haben heute tolle Möglichkeiten, uns und unsere Ideen/Positionen/Forderungen/Programme der Öffentlichkeit zu präsentieren.

    Die BRD-Systemmedien können uns heute nicht mehr ganz und gar totschweigen, wir haben Internet, Homepage, Facebook, Youtube, PI usw usw. Informationen können in Lichtgeschwindigkeit um den Planeten gejagt werden, ob es den in Ankara sitzenden Hintermännern der BRD-Marionettenregierung gefällt oder nicht! 😆

    Übrigens: Während die BRD-Systemmedien z.B. über die PRO-Bewegung immer nur negativ-diffamierend berichten, schneidet DIE FREIHEIT weitaus besser ab.

    Warum ist das so? Es liegt nicht nur an den politischen Forderungen, die eine Partei erhebt, es liegt nun mal sehr sehr stark an den Mitgliedern und insbesondere am Führungspersonal einer Partei.

    Sie können noch so viel schimpfen und meckern, aber so lange die Führungsschicht der PRO-Bewegung aus vielen ehemaligen Nationalsozialisten besteht, wird sich am Verhalten der BRD-Systemmedien (und als Folge davon auch der Wähler!) nichts ändern.

    Daß viele unserer politischen Forderungen im Prinzip mehrheitsfähig sind (trotz jahrzehntelanger linker Multikulti-Volksverdünnung und Verdummung) belegt der gewaltige Erfolg von Thilo Sarrazin.

    Sorgen Sie dafür, daß die Ex-NS-Genossen ihre Stühle bei der PRO-Bewegung räumen und durch Leute mit sauberem Lebenslauf ersetzt werden, dann verlieren die BRD-Systemmedien ihren Hauptangriffspunkt und werden endlich dazu gezwungen, sich mit Fakten und Forderungen zu befassen anstatt auf Personen rumzuhacken!!!!

  65. #69 schriller (03. Apr 2011 14:05)

    Schriller geht`s nimmer!

    Nicht die Anwendung der Nazikeule ist bei Ihnen kritikwürdig, sondern jeglicher minimalste Verdacht, das auch nur im Entferntesten eine Verbindung zu vielleicht „Verdächtigen“ hergestellt werden könnte.

    Solche tausendprozentigen kannte man im Dritten Reich auch, die verfolgen Aussätzige noch in der dritten Generation.

    Vielleicht sollte die Freiheit einen neuen Entnazifizierungs-Fragebogen entwerfen, ach ich vergaß, einmal als Rechtsextremer denunziert, immer ein NAZI.

  66. #72 nox (03. Apr 2011 14:11)
    ..Folglich braucht man bei uns auch nichts zu neutralisieren..

    Aber das Programm 1.0 sagt doch daß Ihr die Öko-Energie wollt. Die nicht funktioniert. Die nur Kosten verursacht. Deren Nachhaltigkeit nur aus Lügen besteht. Danke.

  67. #76 Mastro Cecco (03. Apr 2011 14:21)

    „BRD-Marionettenregierung“, soso …

    Sorgen Sie dafür, daß die Ex-NS-Genossen ihre Stühle bei der PRO-Bewegung räumen und durch Leute mit sauberem Lebenslauf ersetzt werden, dann verlieren die BRD-Systemmedien ihren Hauptangriffspunkt und werden endlich dazu gezwungen, sich mit Fakten und Forderungen zu befassen anstatt auf Personen rumzuhacken!!!!

    Da kann man gleich eine neue Partei gründen …

  68. #65 Columbin (03. Apr 2011 13:59) Laut Ihrer Parteifreundin (?) Paula soll ein verdeckt operierender Mitarbeiter dieser Behörde Pro Köln ja zudem zu einem Fackelmarsch verführt haben.

    Auf die Dinge, die Sie schreiben, will ich nicht weiter eingehen, denn ich bin nicht der Büttel von Linksextremisten oder politisch Korrekten und lasse mich von Ihnen in nutzlose Diskussionen einspannen.

    Aber das Stichwort „Fackelmarsch“ hat mich denn doch zum Schmunzeln gebracht.
    Ich kenne keine Paula, aber ich kenne die Geschichte von diesem Fackelmarsch sehr gut. Ich war dabei, und zwar „nahe dran“. Ich habe diesem Verfassungsschutzmann damals auf den Kopf zugesagt, daß ER in unserer (damaligen) Runde der Mann vom VS ist. Er hat es ja allzu auffällig und zu plump angestellt 🙂

    Von da an war dieser ganz besonders freundlich zu mir 🙂

    Es ließe sich sehr viel dazu sagen, aber ich habe jetzt keine Lust, einen wahren Roman hier zu schreiben.

    Tatsache ist aber, daß es einer war, der vom VS dafür bezahlt wurde, pro Köln aktiv zu beobachten, sich einzumischen und auch zu provozieren. Mit seinen zwei Helfern in einer merkwürdigen Pseudo-Uniform (die niemals ein Wort sagten, aber beide stets auf ein Fingerschnippen von ihm reagierten) brachte er damals auch kostenlos die Fackeln mit zu der Demo gegen den Drogenstrich in Longerich. (Die Fackeln waren natürlich nicht kostenlos, denn bezahlt haben wir sie alle – von unseren Steuern).

    Und er sorgte auch dafür, daß ein unbekannter jüngerer Mann mit langen Haaren solange vor bestimmten Personen herumtanzte, bis sein Hakenkreuz bemerkt wurde, das er um den Hals trug. Der famose Kölner Stadt-Anzeiger titelte folgerichtig auch am nächsten Tag: „Bei Demo ein Hakenkreuz gezeigt“.

    Nachher wurde es dem Herrn (Name bekannt) zu heiß und er setzte sich von pro Köln ab.

    Noch mehr gefällig? Ja, ich könnte damit dienen, aber wie gesagt, ich bin im Moment zu faul dazu und habe augenblicklich dazu keine Lust. Vielleicht später mal …. aber es interessiert Sie ja doch nicht, Sie wollen nämlich nur stänkern.

    Habe die Ehre!

  69. Es ist natürlich klar: wann immer wir Homosexuelle, egal wo treffen, reden Sie dem CSD und seinen contraproduktiven Erscheinungsformen den Mund: Wir und sie – das ist immer der Gegensatz und der zeigt, dass Schwule in der Politik mit Vorsicht zu genießen sind, da sie fast ohne Ausnahme eine Ideologie betreiben.

    Den CSD, die Gesamtgemengelage von Drogen, Sadomasochismus und Exhibitionismus – von der falschen Interpretation von Biologie, Genetik und Psychologie – als „Fest der Lebensfreude“ zu bezeichnen, ist ein schlechter Witz, vorsichtig gesprochen.

  70. #76 Mastro Cecco (03. Apr 2011 14:21)

    „Übrigens: Während die BRD-Systemmedien z.B. über die PRO-Bewegung immer nur negativ-diffamierend berichten, schneidet DIE FREIHEIT weitaus besser ab.“

    Sie glauben doch nicht im Ernst, das die Freiheit bei den Medien besser wegkommen, nur weil sie keine ehemaligen NS-Anhänger in ihren Reihen hat?
    Glauben Sie schon, das sei dei Belohnung für die absurde Abgenzeritis selbst gegen ehemalige Pro-Mitglied, die zudem noch nie etwas mit NS-Vereinen zu tun gehabt hat?

    Das glaube ich nicht.

    „…, aber so lange die Führungsschicht der PRO-Bewegung aus vielen ehemaligen Nationalsozialisten besteht, wird sich am Verhalten der BRD-Systemmedien (und als Folge davon auch der Wähler!) nichts ändern.“

    Personen in Führungspositionen die ehemalige NS-Anhänger waren sind sicher problematisch, sich aber darauf zu fokussieren, ist falsch, die politischen Gegner werden alle die auch nur ansatzweise inhaltlich politische in die Nähe dieser Denunzierten rücken, massiv bekämpfen ohne Rücksicht ob sie FREIHEIT auch beim Kampf gegen Rechts mitgemacht hat und alle selbst nicht mal ansatzweise „Verdächtige“ ausgrenzt.

    „Sorgen Sie dafür, daß die Ex-NS-Genossen ihre Stühle bei der PRO-Bewegung räumen und durch Leute mit sauberem Lebenslauf ersetzt werden, dann verlieren die BRD-Systemmedien ihren Hauptangriffspunkt…“

    Das meinen Sie doch nicht im Ernst?

  71. #79 Columbin (03. Apr 2011 14:25)
    “BRD-Marionettenregierung”, soso …

    Den Begriff „BRD-Marionettenregierung“ verwende ich deshalb, weil die Regierung in Berlin schon lange nicht mehr unsere Interessen vertritt, sondern die Interessen fremder Staaten, insbesondere der Türkei, deren politische Führer die drei Millionen Landsleute in der BRD als Drohmittel einsetzen, um uns zu erpressen. Die Berliner Regierung kuscht und verbeugt sich, anstatt Widerstand zu leisten.
    Bezüglich der arabischen Ölstaaten sieht die Lage nicht besser aus.

    Den Begriff „BRD-Marionettenregierung“ halte ich daher für voll zutreffend und der realen Lage angemessen.

    Da kann man gleich eine neue Partei gründen

    Das ist absoluter Unsinn! Das wissen Sie! Beobachten Sie die Berichterstattung der BRD-Systemmedien über die PRO-Bewegung. IMMER werden die braunen Lebensläufe der Führungkräfte herangezogen, um die Partei insgesamt zu verurteilen!!!!

    Ich bleibe dabei: Mit Ex-NS-Leuten eine Partei aufzubauen zu wollen, ist politischer Selbstmord!!!!!!

  72. #77 Altsachse (03. Apr 2011 14:23)

    „vom entferntesten verdacht“ ist bei ihnen nur eine behauptung und kann bei herrn schlesinger ja wohl nicht angewand werden.
    ihre vergleiche mit dem dritten reich sind hier unpassend.
    danke für ihr offenbarung als neo-nazi.

  73. #76 Mastro Cecco (03. Apr 2011 14:21)

    Von den Wahlberechtigten benutzt doch höchstens der Anteil 18 bis 28 Jahre mehrheitlich Facebook usw.. Und dann eher um über Partys und Lifestyle auf dem laufenden zu sein, als über (rechte) Politik.

    Ich kann mich nur grob an den Gegenwind gegen BiW (in unverdächtigere Rechtspartei gibt es nicht!) bei der letzten Wahl erinnern. Wenn Timke nicht vor Ort, in seinem kleinen Sonderrechts Bezirk, auf die Bürger zugegangen wäre und in der realen Welt den Gerichtsstreit gegen die Wahlfälschung auf sich genommen hätte, dann gäbe es BiW wohl gar nicht mehr. PI, Facebook hin oder her.

  74. #88 kt (03. Apr 2011 14:51)

    Richtig, der reale Mensch gehört immer dazu. Das sieht man auch bei der Piratenpartei, die ja mehr als alle anderen DIE Partei der modernen Informations- und Kommunikationsmittel ist. Trotz der Konkurrenz mit den GRÜNEN (weitgehend deckungsgleiche Zielgruppe) haben es die Piraten auch bei der BW-Landtagswahl wieder auf zwei Prozent geschafft. Weil die PIRATEN -natürlich- real vor Ort vorhanden und greifbar sind, und keine weit entfernten Schaumschläger im Internet! 😆

  75. #78 stm

    Aber das Programm 1.0 sagt doch daß Ihr die Öko-Energie wollt. Die nicht funktioniert. Die nur Kosten verursacht. Deren Nachhaltigkeit nur aus Lügen besteht. Danke.

    In unmittelbarer Nähe meines Arbeitsplatzes wird gerade ein Geothermiekraftwerk gebaut.

    ~ 50 Mio. Investition
    ~ 15 Tsd. Haushalte werden mit Strom versorgt

    Wieso funktioniert soetwas nicht ?

    Man muß kein Uran kaufen. Die Gefahren sind relativ gering. Dezentral, effektiv, kostengünstig, grundlastfähig ….

  76. Extrem amüsant fände ich es, wenn „Die Freiheit“ im VS-Bericht 2010 für Berlin als „islamophobe“ Partei auftauchen sollte, die „unter dem Deckmantel“ direktdemokratischer Forderungen „die Ausgrenzung von Zuwanderern“ betreibe. Dann wäre eine Selbstdistanzierung der Gefolgschaft von Stadtkewitz fällig.

  77. #81 Leserin (03. Apr 2011 14:31)

    Richtig, SIE waren das, die hier von besagtem Fackelmarsch berichtet hat, nicht Paula. Die vom Verfassungsschutz verwendeten V-Männer sind im Übrigen Extremisten, die für die Weitergabe von Informationen bezahlt werden – nicht fürs Provozieren. Dass Sie nichts zu der Tatsache sagen wollen, dass die Pro-Bewegung zu wesentlichen Teilen aus vormaligen Mitgliedern rechtsextremer Organisationen besteht, habe ich mir schon gedacht …

    Hier noch einige meiner Pro-Lieblingszitate:

    „‘Pro Köln’ versteht sich als nationale Opposition (…).“ (Judith Wolter, Pro NRW-Schatzmeisterin, im Gespräch mit der Deutschen Stimme, Januar 2003)

    „Gehetzt wird einerseits gegen freie Kameradschaften, derweil ein verurteilter Drogendealer als Delegierter fungieren darf.“ (Kevin Gareth Hauer, stellvertretedner Pro NRW-Vorsitzender, im Gespräch mit der Deutschen Stimme über die Republikaner, Februar 2007)

  78. Es sei durchaus jedem Menschen Veränderung zugestanden, aber seine Argumentation überzeugt nicht, daß er sich ernsthaft von einer nationalsozialistischen NPD-Denkweise verabschiedet hat. Ich wünsche ihm eine echte, tiefe Veränderung, damit er keinen Schaden für die Islamgegner in Deutschland verursacht, da aufgrund der von ihm eingebrachten Kampfbegriffe wieder alle über einen braunen Kamm geschoren werden.

    Es ist schlimm, dass gerade Menschen mit jüdischem Hintergrund wie Schlesinger die ersten sind, die sowohl von Nazikadern als auch von deren muslimischen Freunden verraten und an den Baukran geliefert werden. Dies zu begreifen wünsche ich ihm bevor er es erleben wird.

    Man darf wohl davon ausgehen, dass Herr Brinkmann aufgrund seiner Israel-affinen Haltung entsorgt wurde. Ich würde mir seinen Platz in der Freiheit wünschen – an der Seite Israels wo echter Segen herkommt.

    Ich sehe meine Heimat definintiv bei der FREIHEIT, die für Menschen mit einer klaren Ausrichtung gegen Faschismus jeder Art – sei es nun rotschwarz, rotbraun, rotgrün oder schwarzgrün – wählbar ist.

    Blauweiss ebend 😀

  79. Die Trennung von Pro und FREIHEIT gibt insgesamt sehr viel mehr Stimmen als ein Zusammenschluß. Ich z.B. wäre nie Pro-Mitglied geworden…
    Man könnte sogar so weit gehen, dass Pro mehr Stimmen ohne DIE FREIHEIT bekommt als mit.

  80. @Columbin

    alter Staasi-Spitzel. Du bist derjenige, der das NS_Thema immer wieder aufrührt. Und die Deppen fallen drauf rein. Du bist ein MSM-U-Boot. IMMER WIEDER DIESES THEMA.

  81. #82 Columbin
    OH!
    Cosmo tv – Liebhaberin?
    Hier geht es zur Lieblingssendung heute:
    16.00 Uhr
    Cosmo TV
    u.a.Fünf Jahre Islamkonferenz
    und dann WDR
    16.30 Uhr
    Streit um die Kölner Moschee
    Der Sender teilt sicher Ihre Ansichten
    Viel Spaß!

  82. Die Pro-Bewegung wird es nicht schaffen – warum?

    Einmal, weil sie durch Alt-Nazis eine viel größere Angriffsfläche für die Politisch Korrekten bietet. Dann aber auch, weil ihre Parolen meiner bescheidenen Meinung nach einfach zu plump sind, ich musste das schon wiederholt feststellen.

    Die FREIHEIT ist von grundauf demokratischer und auch intelligenter.

    Wer etwas gerissen bekommen will, muss auch ein gewisses Niveau haben. Wer z.B. nicht nur darauf hinweist, dass mordende Muslime für ihre Taten zunächt einmal selbst verantwortlich sind, sondern auch das Vorgehen von Pastor Jones für völlig (!) in Ordnung hält, der operiert auf unterirdischem Niveau, der wird es nicht schaffen, der zieht alles mit sich in den Abrund.

    So sehe ich das.

  83. @#86 WahrerSozialDemokrat (03. Apr 2011 14:43)

    Super, Danke für den Link!

    Dank an Pro NRW, stark!

    Gruss

    Lindener

  84. Politisch islamkritisch angagierte, die früher der NPD, der DVU und oder sonstigen ähnlichen nahe standen, schaden der Sache leider nur allzusehr, auch wenn sie ihre Gesinnung nun wirklich geändert haben sollten.

  85. @COLUMBIN

    HAST DU IM LEBEN SCHON WAS GELEISTET? Wievielen Menschen gibst Du Arbeit? Hast Du Kinder? Hast Du zur NS-Zeit gelebt? Was redest Du für einen Stuss. Hast Du Dir schon mal Gedanken gemacht, was es heißt, einem Volk anzugehören, oder ganz einfach, was ein Volk ist? Wahrscheinlich hast Du keinen Vater. Bist irgendwo in die Welt geworfen worden, hast die Schule nach der 10 verlassen, aber nie arbeiten gelernt. Und jetzt glaubst Du mit deinen 18 Lenzen mittels ein paar Zitaten, von denen Du nicht mal würdest nachprüfen können, ob sie so gefallen sind, jemanden zum Nazi zu stempeln. Wenn es hier einen Nazi gibt, dann bist Du das, du Täubchen. Solche Typen wie Du, die sind es, an denen Deutschland zugrunde geht.

  86. #41 Reckoning (03. Apr 2011 12:59)

    Zu spät gelesen. Ja, die Formel sehe ich auch. 😉

  87. #83 TanjaK (03. Apr 2011 14:35)

    „Den CSD, die Gesamtgemengelage von Drogen, Sadomasochismus und Exhibitionismus – von der falschen Interpretation von Biologie, Genetik und Psychologie – als “Fest der Lebensfreude” zu bezeichnen, ist ein schlechter Witz, vorsichtig gesprochen.“

    ———————————————-

    Danke für den Kommentar Tanja, 100 % Zustimmung !

  88. Noch dieses: ich hatte zunächst keine Meinung zu Herrn Schlesiger, weil dachte, er würde sich von der Decadence distanzieren. Dann fiel mir aber ein, woher er überhaupt kommt, nämlich: aus der PDS! Immer wieder stelle ich fest, dass H. stets überparteilich fast absulut deckungsgleiche Ziele verfolgen und diese wurzeln in aller Regel in der linken, ersatzweise: liberale Ideologie. In den USA meint es quasi dasselbe, zurecht, wie ich finde.

  89. @ Columbin (Bowling for):

    Mann, das ist ja kaum auszuhalten, welche Partei darf ich denn waehlen, die Jungfrauen-Unschulds-Mutter-Theresa-Partei?

  90. Das fuer pro oder Freiheit-Diskutieren ist an dieser Stelle Unsinn, abwarten, beobachten, sich selber eine Meinung bilden und waehlen.

  91. Eben drum.

    Leider scheinen manche diesen oder ähnliche Szeneblogs (in den man sich zum Zeitvertreib natürlich durchaus mal fetzen darf) mit realen politischen Wahlkampfaktivitäten zu verwechseln.

    Von PI würde ich mir jedenfalls mehr solcher Interviews mit den verschiedensten Vertretern des „freiheitlichen“ und / oder islamkritischen Spektrums wünschen.

    Gab es beispielsweise schon ein Nach-der-Wahl-Interview mit den Freien Wählern Frankfurt?

    Dort wären doch durchaus auch mal ein paar kritische Fragen naheliegend, ist man doch weit hinter den eigenen Erwartungen, die vorher auch auf PI verkündet wurden, zurückgeblieben. Da wäre doch eine Einschätzung aus erster Hand einmal interessant.

    (Gleiches gilt natürlich im Mai auch für die BIW)

    Auch wäre es schon journalistischer Mehrwert nun zu erfahren, weshalb die Freiheit denn nicht alle Wahlkreise in Berlin besetzt hat oder besetzen konnte.

  92. Ich kann Brinkmanns Verhalten hier nicht verstehen. Meint er in Schlesinger ein Opfer gefunden zu haben, welches sich seine Attacken gefallen läßt? Dazu hat Brinkmann nicht das Format. Maximal Beziehungen, um der gesamten Bewegung zu schaden, wenn das mal nicht von vornherein sein Auftrag ist, bei seiner politischen Karriere!
    Das Interview ist sehr gut.
    Ich kann in dem oben verlinkten Filmausschnitt weder Verherrlichung des Nationalsozialismus noch andere ehrrührige Aussagen finden.
    Auch habe ich im Film Herrn Schlesinger weder nackt noch beim Ausleben irgendwelcher Fantasien gesehen. Daß der Film durch Schnitte einen Kontext herstellt, der nicht zum Vorteil der Interviewpartner ist, kann man den Leuten doch nicht ankreiden, eher schon dem unsäglichen Rosa von Praunheim. Und auch beim nochmaligen Ansehen einiger Szenen habe ich nur immer wieder feststellen können, daß Schlesinger nicht über sich, sondern über die schwule Szene spricht. Wortwahl und Mimik zeigen vielmehr, daß er sich von vielen dieser tatsächlich dem Nazikult anhängenden Schwulen angewidert fühlt bzw. sie bescheuert findet. Er scheint hier vielmehr auf Mißstände in der schwulen Szene hinzuweisen und die Nähe vom Männlichkeitskult der damaligen Zeit zum heutigen Männlichkeitsideal in dieser Szene darzustellen.
    Seine Aussage über die verfälschende Einbettung durch zielführende Schnitte kann ich nur bestätigen.
    Und an die ewigen Nörgler, Sie sollten auch etwas Verständnis haben, Herr Schlesinger scheint außer in dem Film nie mit seiner sexuellen Orientierung hausieren gegangen zu sein. Umso unanständiger ist das Verhalten von Brinkmann. Der hüpft seit Jahren von einer Partei zur anderen, hat Steuerbetrug begangen und sein Verfahren wurde unter fadenscheinigen Gründen eingestellt. So einer hat wahrlich nicht das Recht, einem anderen eine sehr weit zurückliegende Parteimitgliedschaft vorzuwerfen.
    Genau solchem Verhalten haben wir Wowis Zitat:“Ich bin schwul, und das ist gut so!“ zu verdanken, der ja bekanntermaßen einem Outing durch die Bildzeitung zuvor kam.
    Frage an die Kommentatoren, die wieder antisemitisch argumentieren: Wo steht denn, daß Herr Sch. Jude ist? Also bei Wikipedia steht über den Großvater, daß der „Halbjude“ war. Eher verorte ich ihn doch beim Großbürgertum, denn die Großmutter enstammt ja wohl einer Fabrikantendynastie aus Görlitz. Alles klar!
    Man kann nur hoffen, daß Brinkmann mit diesem Verhalten endgültig ins Abseits gerät und daß Herr Schlesinger wieder Ruhe und Zeit für den wichtigen Wahlkampf findet.

  93. #91 nox (03. Apr 2011 15:17)

    Die Geothermie wird totgeschwiegen, weil das Verpressen von CO2 in den Untergrund diese Nutzung auf Jahrhunderte unmöglich macht.
    Ich würde mich freuen, wenn dieses Thema auf PI Erwähnung findet.
    Ich wettere seit Jahren dagegen. Von den Risiken (Grundwasserversalzung, Ausgasung incl. Massensterben,…) mal ganz abgesehen.

  94. #19 kt
    eine klasse Rede. Da war wirklich wenig dabei was man nicht unterstützen kann. Möchte man gar nicht meinen das da so aufgeklärte Köpfe in der NPD sind wenn man die ganze Hetze tagtäglich so mitbekommt.

  95. #99 Athenaios (03. Apr 2011 16:04)

    Die Pro-Bewegung wird es nicht schaffen

    ich will jetzt hier keine Lanze für Pro brechen
    ABER: die Mitglieder dort haben äußerst viel Mut in Köln bewiesen bei all den Demos und den event. einhergehenden beruflichen Konsequenzen. Das heißt die Mitglieder stehen zu dem was sie sagen.
    Ich selber wähle die REPs bei allen Wahlen seitdem man diese wählen kann. Und selbst wenn die 0,05% bekommen . ich werde sie wählen bis es die nicht mehr gibt.
    Denn diese Leute dort haben es mal bis nach Brüssel geschafft und haben heute ein super durchdachtes Programm.

    Was die obigen beiden Alternativen bisher auf die Beine gestellt haben ist so ungefähr 100mal mehr als das was die Freiheit auf die Benie gestellt hat (außer den ominösen Querelen mit einigen Mitgliedern).
    Die Freiheit ist jung und hat auch interessante Mitglieder.
    Aber sie muß erst einmal beweisen das sie in der Lage ist Achtungserfolge sowie tatsächliche Erfolge der REPs oder von PRO kopieren zu können.
    Bis dahin sollte die Freiheit kleine Brötchen backen. Wie gesagt, wenn die Freiheit dann auch mal in Hessen wählbar ist werde ich denen gerne mal meine Stimme geben – aber ich glaube bis dahin ist es noch ein ganz weiter Weg.

  96. # 61 kt
    Stadtkewitz ist schon ein guter Mann, der auch schon früh gegen den Moscheebau an der Seite der Bürger in seinem Wahlkreis gestanden hat.

    Ach ja, im Hinterzimmer einer Bürgerinitiative? Das kann jeder. Aber auf die Straße gehen und auch noch andere unangenehme Wahrheiten sagen, die mit Sicherheit die „weiße Weste“ beschmutzen würden? Das kann nur pro NRW (ist der Ruf erst ruiniert ….). Ungern würde man sich wahrscheinlich auch mit Pflastersteinen, Flaschen und Eiern (Radevormwald) bewerfen lassen …

    Stadtekwitz wäre für mich erst glaubwürdig, wenn er die ganze Wahrheit sagen würde – und das schon, bevor es pro NRW getan hat.

    Wie man’s macht, sehen Sie hier:
    http://bonn.pro-nrw.net
    http://www.pro-nrw.net
    http://www.freiheitlich.org

  97. Hat ProBerlin es nötig, derartige Kandidaten aufzustellen – erstens ex NPD, zweitens Homo in der Tradition Michael Kühnens?
    Homosex sollte, wenn schon nicht vermeidbar, Privat-Sache bleiben.
    Diese ‚Vorliebe‘ sollte man nicht auch noch an die ‚große Glocke‘ hängen.

    Ist man, wie Schlesinger, durch Mitwirkung an dem Rosa-von-Praunheim-Film’werk‘ augenfällig geworden, sollte man besser in den hinteren Reihen agieren.

    Das Ganze hat für mich ein ‚Geschmäckle‘.

    Ich hoffe, daß wenigstens DIE FREIHEIT seriös bleibt.

    Ansonsten reicht mir ein Regierender Pobereit! :evil

  98. #89 Mastro Cecco (03. Apr 2011 15:02)

    Die Piraten sind ein gutes Beispiel:

    1. Keine Partei nutzt das Internet besser und keine Partei spricht die Internetgemeinde besser an.

    2. Deren Flaggen fehlen auf keiner Anti-Atom-, Anti-S21- oder Anti-Nazi-Party Demonstration.

    3. Die Partei hat sogar etwas medialen Rückenwind.

    Wahlergebnisse: 1-3%

    DIE FREIHEIT kann in keinem dieser Punkte ähnliches Vorweisen.

    Ist aber auch egal. Bevor in Berlin irgendeine Rechtspartei einzieht, haben wir 70% Türkenquote in Deutschland. Die echte Chance liegt dieses Jahr in Bremen. BiW hat schon ein Mandat und alle Sympathien von Rechtsliberal über Rechtskonservativ teilweise hinein bis ins rechtsnationale Lager. Außerdem gibt es noch die Bremer Sonderregelung und die mediale Aufmerksamkeit auf die Miris.

  99. #41 Reckoning (03. Apr 2011 12:59)
    “Um das mal bildlich darzustellen – Berlinwahl:
    FREIHEIT = 7,0%”

    Der erste April war vorgestern.

    Um mal eine Rückschau zu wagen – Hamburgwahl:
    SCHILL 19,4 %

    Und da war Schill ein ehemaliger Richter, der sich einen Namen für hartes Durchgreifen gemacht hat.

    Damit war er für die bisherigen SPD-CDU-etc. Wähler, die die Schnauze gestrichen voll hatten, wählbar!

    Was glaubst du, wäre statt 20% rausgekommen, wenn Schill als ex-NPDler angetreten wäre?

    Kleine Denkhilfe:
    „Am 22. Februar 2005 gab der Hamburger Landesverband … seine Auflösung bekannt. Der Landesvorsitzende … begründete dies mit dem unter Wagner vollzogenen Rechtsruck der Bundespartei, die inzwischen auch Personen aus dem rechtsextremistischen Umfeld eine politische Heimat böte.“ (Wikipedia).

    Noch eine Anmerkung zu allen, denen das Wahlprogramm der FREIHEIT nicht genug Unterhaltungswert hat:

    Ich brauche eigentlich nur ein 2-Punkte-Programm bzw. zwei Punkte aus dem Wahlprogramm, der Rest ist mir völlig schnurz, meinetwegen könnten sie sogar reinschreiben, den Strom künftig mit Hamsterräden gewinnen zu wollen.

    Solange
    1.: Eindämmen der Islamisierung, und
    2.: Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild
    drinsteht, reicht mir das.

    Denn dann bestimmt das Volk, wo es langgeht, und kann die Hamsterräder wieder per Volksentscheid abwählen.

    Ob vor oder nach den Minaretten, ist mir egal.

  100. Ich weiss nicht, was manche haben?
    Das Interview ist doch gut, sachlich und informativ.

    Man schaue sich Herrn Schlesinger mal und überlege, wie alt er bei seinem NPD-Eintritt wohl war.

    Solche Fälle von „Umsattlern“ wird es in Zukunft öfter geben; die „Radikalität“ der Jugend wandelt sich zum rationalen Denken und damit ändert sich auch der Anspruch an die politische Heimat.
    Abgesehen davon, in welcher anderen national orientierten Partei als der NPD konnten junge Leute als Patrioten bisher eine politische Heimat finden?
    Na?
    Die REP sind eher was für die reiferen, abgeklärten Jahrgänge, nichts für „junge Wilde“.

    Ich hab mit der NPD nichts am Hut, ich verteidige auch nicht die NPD, ich möchte nur einen Anstoss geben, warum der Eine oder Andere mal in NPD gewesen sein kann, ohne gleich Hitler heilen zu wollen oder sich das Vierte Reich herbeizusehnen.

    Einmal NPD = Immer NPD kann nicht der Grundsatz sein.
    Dann nämlich dürfte es auch keine Ex-Mohammedaner geben.

  101. #116 kt (03. Apr 2011 17:23)

    [Schill] Und hatte die Bild Zeitung hinter sich…

    ich habe zu dem Zeitpunkt noch in Hamburg gewohnt und kann das voll unterstreichen.
    In der ganzen Stadt lag so eine „Schnauze voll“ Stimmung in der Luft. UNd das vor allem bei den „Normal sterblichen“.
    Sowas hatte ich vorher noch nie erlebt. Und vor allem standen die Medien total hinter dem, zugegeben, telegen-wirkenden Mann R.Schill.

    Mich hatte es eigentlich schon gewundert das es nicht sowas um die 30% waren die er bekommen hat.

    Unweit von HH-Niendorf hatte er mal kurz vor der Wahl eine Rede in einer Turnhalle gehalten – und ich wollte die nicht verpassen. Ich war auch 2 Stunden vor der Rede dort!
    Nur leider war die Halle schon rappelvoll und vor der Halle standen ungefährt 1000 Menschen (oder mehr) die da auch rein wollten. Und das waren alles Leute aus dem Mittelstand. Ganz normale Bürger die mit Sacko und Stoffhose da hingegangen sind.

    Gibt es diese Aufbruchsstimmung in Berlin?
    Ich sage nein.
    Deswegen wird die Freiheit auf lokaler Ebene in Berlin (vor heimischer Kulisse wohlgemerkt) auch nicht mehr als 3 oder 4 % einfahren. Und das ist nix. Soviel bekommt auch die Biertrinker Partei wenn die richtig die Werbetrommel rühren würden.

    Die Sieger der kommenden Berliner Wahlen werden Grüne und Linke in sein.
    Eine gewisse Klientel aus dem Berliner Norden wird CDU wählen und ein paar davon auch die Freiheit.

  102. würg …

    Schönen Dank auch, PI, so bekommt der Kampf gegen Islam und Unvernunft in D nie ein Bein auf die Erde.

  103. #97 Brak (03. Apr 2011 16:03)
    #102 Brak (03. Apr 2011 16:11)

    Getroffene Hunde bellen – und Hassausbrüche machen die Pro-Bewegung auch nicht gerade seriöser …

    Zudem lassen sich Sie die Zitate selbstverständlich verifizieren, hier auf den Seiten 88 bzw. 102.

    #98 Alster (03. Apr 2011 16:03)

    Haben Sie das Video nicht gesehen?

    – Ich rufe die Kameraden der Waffen-SS!

    – Hier!

    – Ich rufe die Kameraden des Volkssturm!

    -Hier!

    Wenn Sie kein Problem damit haben, dass Aktivisten Ihrer Partei an derartigen Veranstaltungen teilnehmen, kann ich Ihnen auch nicht helfen!

    #106 better-world (03. Apr 2011 16:19)

    Damit hat mein Name überhaupt nichts zu tun!

  104. #117 nicht die mama (03. Apr 2011 17:31)

    Dem stimme ich zu. Es kann durchaus sein, daß einer in der falschen Partei ist (NPD, DVU, DKP, MLPD usw), irgendwann merkt, daß er auf dem Holzweg ist und endlich zur Vernunft kommt.

    Ich persönlich will das nicht ausschließen und niemandem einen Neubeginn auf dem Boden der demokratischen Grundordnung verwehren.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sehr, sehr viele ehemalige Nationalsozialisten Mitglied der demokratischen Parteien SPD, CDU/CSU, FDP, und diese Chance zum Neubeginn war ein sehr wichtiges Instrument zur gesellschaftlichen Re-Integration und zum Wiederaufbau eines menschlich, moralisch und ökonomisch völlig zerstörten Landes.

    Aber das waren andere Bedingungen damals, nicht vergleichbar mit heute. Jetzt haben wir bei der Re-Integration ehemaliger Nationalsozialisten weitaus strengere und weniger liberale Bedingungen.

    Lebenslange Stigmatisierung und endlose soziale Ausgrenzung: In der Tat – eigentlich inhuman und unfair, aber nicht ich lege diese Bedingungen fest, nach denen das politische System funktioniert, es sind die Mächtigen in Politik, Justiz, Medien, Bildungswesen. Und deren Toleranz gegenüber Rechts geht gegen Null.

    Wenn wir innerhalb des bestehenden Systems erfolgreich sein wollen, müssen wir die vorhandenen Rahmenbedingungen aktzeptieren und danach handeln. Punkt. Alles andere führt in Gewalt und Terrorismus. Siehe RAF.

    Also: Akzeptiert es, daß die Linken bestimmen und nutzt die geringen Freiräume, die es noch gibt oder die uns von den Linken in Zukunft noch geöffnet werden. Beispiel direkte Demokratie: Einerseits ärgert es mich sehr, daß die Kommunisten die Landtagswahl in BW gewonnen haben, andererseits wollen Grüne und SPD Verbesserungen bei der Bürgerbeteiligung einführen (Volksabstimmungen, Bürgerentscheide). Instrumente, die dann selbstverständlich auch von uns genutzt werden können, um unsere Forderungen durchzusetzen. Und wenn wir ehrlich sind: Vielleicht die einzige Möglichkeit überhaupt. Der Vergleich mit dem Ausland zeigt: Rechtskonservative Parteien haben nur in seltenen Ausnahmefällen eine Chance auf parlamentarische Mehrheit (z.B. Ungarn). Ansonsten haben wir meist linke oder Mitte-Links-Mehrheiten. Daran wird sich voraussichtlich auch so schnell nichts ändern. Die Gesellschaft entwickelt sich leider weiter nach links, ob uns das gefällt oder nicht. Allenfalls in einzelnen Sachfragen sind rechte Positionen mehrheitsfähig, Positionen, die aber mittels linker Parteien nicht durchgesetzt werden können. Hier hilft nur die direkte Demokratie, also die Volksabstimmung, neben der Islamkritik bei der FREIHEIT eine der zentralen Forderungen.

    http://www.diefreiheit.org/politik/grundsatzprogramm/direkte-demokratie/

  105. #93 Columbin (03. Apr 2011 15:31)

    „Die vom Verfassungsschutz verwendeten V-Männer sind im Übrigen Extremisten, die für die Weitergabe von Informationen bezahlt werden – nicht fürs Provozieren.“

    Bildung erspart das Denken nicht…

    Melde gehorsamst: Wieder nichts vorgefallen!
    Kann ich noch etwas Geld haben?

  106. #121 Mastro Cecco (03. Apr 2011 18:29)

    Lebenslange Stigmatisierung und endlose soziale Ausgrenzung: In der Tat – eigentlich inhuman und unfair, aber nicht ich lege diese Bedingungen fest, nach denen das politische System funktioniert, es sind die Mächtigen in Politik, Justiz, Medien, Bildungswesen. Und deren Toleranz gegenüber Rechts geht gegen Null.

    Versteh mich nicht falsch, ich sehe das genauso wie Du.
    Ich kann zum Beispiel die Entscheidung der „Freiheit“, keine Ex-NPDler aufzunehmen, um Diffamierern keine Angriffsflächen zu bieten, nachvollziehen und auch verstehen.

    Ich meinte in meinem Beitrag, dass zumindest wir aus dem „Fussvolk“ uns dieser linksgrünen Taktik der Stigmatisierung verweigern sollten.

    Für uns Fussvolk sollte nicht gelten, wo jemand irgendwann einmal stand, sondern für uns muss gelten, wofür er heute eintritt.

  107. @ Mastro Cecco

    Eine islamkritische Partei muß selbst die Maßstäbe setzen, nicht die Medienmafia von Links und Linksaußen. „Die Freiheit“ macht sich angreifbar, wenn sie sich diesen Punkt aufdiktieren läßt.

  108. #131 nicht die mama (03. Apr 2011 19:05)

    Wir als Fußvolk können die Bedingungen des Systems nicht ändern. Das können nur die Eliten in Politik, Medien, Justiz, Bildungswesen. Die entscheiden. Nicht wir.

    Wenn wir eigenmächtig handeln und JEDEM Bürger (unabhängig von seiner Biographie) Zutritt gewähren, dann begehen wir politischen Selbstmord. Dann enden wir sofort dort, wo wir nichts mehr bewirken können.

    In Gefängnissen gibt es auch heute noch besondere Zellen für jene Gefangenen, die gegen die Gefängnisordnung verstoßen („das Loch“, in das man geworfen wird, wenn man aufmuckt).

    Wollen Sie da rein? Viel Spaß! 😆

    Übrigens: Eine Frage wurde noch nicht diskutiert und beantwortet.

    WIE soll man eigentlich erkennen, ob ein ehemaliges Mitglied einer extremistischen Organisation tatsächlich zur Vernunft gekommen ist und sich vom Extremismus losgesagt hat?????

    Nach welchen Kriterien sollen solche Personen beurteilt werden????

    Wie sollen wir Trickser und Täuscher erkennen?

    Fragen, die nur schwer beantwortet werden können. Ein weiterer Grund, warum es z.B. bei der FREIHEIT eine riesige Angst vor solchen Leuten gibt und die radikalste Lösung gewählt wurde: U.a. Ex-NPD-Mitglieder dürfen gar nicht rein. Im Einzelfall womöglich ungerecht, aber zur Zeit die einzige sichere Lösung zum Schutz der Glaubwürdigkeit. Würde man das Verbot aufheben und solche Leute dürften eintreten, die BRD-Systemmedien würden uns sofort zerfleischen!!!!!

  109. Also teilweise herrscht hier ja schon keine gute Qualität bei den Kommentaren vor.
    Weder ist die NPD eine nationalsozialistische Partei, noch steht jeder in der NPD dieser Ideologie, dem 3. Reich, noch dessen Verbrechen nahe.

    Den Vogel schießt aber ab, dass Pro „Alt-Nazis“ (sic!) beherbergt! Welche sollen das denn sein? Kann es sein, dass man mit manchen Begriffen hier nicht zurechtkommt?

    Ich gebe der Freiheit mehr Erfolgschancen als Pro, auch weil sich Pro halt mir zwiespältigen Personen umgibt und das die Angst des normalen kleinen Bürgers nur hervorruft. Ich hab nur Angst, dass weil die anderen Parteien national denken die Freiheit aus Angst vor den Etablierten eine ebenso antinationale Partei wie die Etablierten wird.

  110. #84 Leserin

    Interessante Geschichte mit dem V-Mann. Vielleicht ist das jetzt der ultimative Grund, warum Stadtkewitz recht hat, sich von Ex-NPD-lern etc. abzugrenzen. Dadurch verhindert er das Einsickern der V-Leute, die umgeschichtet werden sollen in die FREIHEIT… 😉

  111. @Mastro Cecco

    „Jetzt haben wir bei der Re-Integration ehemaliger Nationalsozialisten weitaus strengere und weniger liberale Bedingungen.“

    Es gibt vor allem noch so viele ehemalige Nationalsozialisten, die zu integrieren sind.

    Hört doch mal auf mit diesen Phantomdiskussionen. Wahrscheinlich werdet ihr noch in hundert Jahren sitzen und sortieren, wer Nazi und wer „sauber“ ist

  112. #25 ulex (03. Apr 2011 12:04)

    Die FDP ist für mich für immer erledigt. Vor der Wahl kein bedeutsames Engagement für die Kernenergie. Aber danach eine 180°-Wende. Das ist Opportunismus hoch zehn.
    Wenn die den Liberalismus mit dieser Verve forcieren wie die Kernenergie ist diese Partei nur noch eine leere Hülse.
    Nein danke! Frau Leutheusser-Schnarrenberger ist ein Wendehals par excellence. Herr Lindner leichter als ein Bantam.

  113. So ist es genau richtig. Nur schön distanzieren, distanzieren, distanzieren, dann haben euch auch die Blätter aus dem DuMont-Verlag irgendwann lieb.

    Was Stadtkewitz die Distanzierung von PRO gebracht hat, habt Ihr aber schon irgendwie mitbekommen, oder…?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/landespolitik/keiner-will-stadtkewitz-freiheit-haben-parteitag-faellt-aus/3696934.html

    Mögen die Grünen auch jetzt in BW regieren, mögen auch Presse, Politik, Pfaffen Händchen halten mit Mullahs, mögen auch immer mehr Moscheen aus dem Boden schießen, mögen auch SPD/Grüne/CDU/CSU Kontakte bis weit ins radikalislamische und linksextremistische Lager pflegen, mögen auch linksextremistische Gruppen dick und fett gefüttert werden mit Geld, dass dem deutschen Steuerzahler abgepresst worden ist, lieber lasst Ihr euch belügen, erpressen, ausrauben, kopftreten, abstechen oder vor die U-Bahn schubsen als eine Partei zu wählen, in der Leute sind, die vor langer Zeit mal in der NPD waren, gell?

    Auch wenn diese Partei erst kürzlich israelische Politiker eingeladen hat und die Jerusalemer Erklärung offen begrüßt hat(http://www.pro-nrw.net/?p=3354).

    Wenn Italiener, Schweizer, Franzosen, Flamen, Österreicher auch so gedacht hätten, dann gäbe es keine Lega Nord, keine SVP, keine Front National, keine Vlaams Belang und keine FPÖ. Und dann würde hier auch keiner von Wilders träumen, den gäbs dann natürlich auch nicht (mehr).

  114. @ Mastro Cecco

    Aber ein Thomas Böhn (ehemals DKP) ist kein Problem? Was hat eigentlich René Stadtkewitz in seiner CDU-Zeit über Parteikollegen Gert Hoffmann (ehemals NPD und heute Oberbürgermeister von Braunschweig) gesagt? Da war recht wenig zu vernehmen.

  115. Ich distanziere mich hiermit von ARD & ZDF, ebenso von der kommunistischen Kaderschmiede Sueddeutsche Zeitung, taz, und andere. Außerdem distanziere ich mich von CDUCSUFDPGRUELI, von den Henkern der ANTIFA sowieso, und dem undemokratischen Gebahren des BRD-Establishments, sowie distanziere ich mich von allen, die mit den o.g. Inquisitoren kollaborieren.
    Von Herrn Schlesinger distanziere ich mich (fürs erste) – nicht.

  116. die sache ist ganz einfach: keine aufnahme von mitgliedern in die freiheit aus extremitischen organisationen oder parteien.
    alles andere wäre falsch und würde die partei für große wählerschichten nicht öffnen und der sache schaden.
    geläuterte extremisten können sich ja auf vielfältige andere weise in die bewegung einbringen und sich vertrauen verdienen.
    allen anderen denen das nicht paßt können sich ja in die npd oder bei den linken einbringen.

  117. #140 schriller
    so einfach ist das?

    Nehmen wir mal das Beispiel vom Herrn X.
    Als 18jähriger tritt Herr X in die NPD ein weil in seinem Heimatkaff mit 12.000 Einwohnern jeder 8. in dieser Partei ist?

    Jetzt steigt Herr X mit 21 Jahren nach knapp 3 Jahren Mitgliedschaft wieder aus und zieht sogar in eine andere Gegend – in eine Großstadt weil er dort einen full-time Job findet.
    Nochmals 10 Jahre später wird eine Partei gegründet die sich PRO nennt (oder auch Freiheit) und alle Interessen von Herrn X vertreten. Mittlerweile ist der Kollege auch schon 31, voll berufstätig und hat 2 Kinder+Frau. Polizeilich nie in Erscheinung getreten.

    Mit welchem Recht hält man solch einen Menschen von einem Eintritt bei der Freiheit oder Pro fern?

  118. #140 schriller

    Und wie soll das dann aussehen, wie damals auf der Rampe, nur dass das dann nicht Ärzte sind, sondern Komissare, die die Selektion vornehmen ?
    Sie schrecken aber auch vor keinem geschichtlichen Vergleich zurück !

  119. #141 fraktur

    Wie mir aus behördeninternen Infos bekannt ist, war Schlesinger bereits als Mitglied der NPD für den Verfassungsschutz tätig.

    sowas ist ja immer leicht behauptet – und grenzt auch schon an Rufmord.
    Man sollte schon klare Quellen nennen können um dieses Aussage zu untermauern.

  120. Die Frage ist, ob ein Herr oder Frau Schriller (- seinen Ausformulierungen zufolge tippe ich auf HERR -) überhaupt die Wichtigkeit besitzt, dass man sich mit seinen unbedachten Äußerungen auseinandersetzen sollte ?

    – Es ist nämlich keineswegs so, dass man wahllos alles sagen darf. Man muss schon auch wissen welche Signale man aussendet –

  121. #142 Justinianus (03. Apr 2011 20:27)

    ist doch egal wann und wie. jeder mensch kann denken und muß für seine taten einstehen.
    ein parteiausschluß ist ja nicht das ende der welt.
    wie gesagt, es gibt vielfältige möglichkeiten sich in die bewegung einzubringen.

    #143 Von_Muttis_Gnaden (03. Apr 2011 20:27)

    eigenartig wie sie abstruse vergleiche ziehen.
    ich schicke keinen auf die rampe…verstanden!?

  122. #144 Justinianus
    Wenn es um die Interessen der Gesamtpartei geht, hat das Interesse einer Einzelperson hintenan zu stehen.
    Schlesinger ist in diesem Sinne ein Missgriff, der der Partei mehr schadet als nützt.
    Er sollte im Interesse der Partei keinen öffentlichkeitswirkasem Job in der Partei annehmen. Die Partei hat genug bessere Alternativen.

  123. #146 schriller

    Was denken Sie sich eigentlich. Ihnen muss doch klar sein, dass Sie mit dem was Sie sagen, Assoziationen hervorrufen, die an das dunkelste Kapital der deutschen Geschichte errinern. Auch wenn Sie das Wort SELEKTION geschickt vermieden haben, so wie Sie es gesagt haben weiß jeder was damit gemeint ist.

  124. #98 wien1529 (03. Apr 2011 15:34)

    Krank daran ist, daß Sie die NPD mit der NSDAP gleichstellen. NSDAP war links. Hitler war stellvertretender Chef eines Arbeiter-und Soldaten-Sowjet in München. Möchte nicht wissen, wieviele Kämpen Hitler nach der Niederschlagung der Revolution in Bayern verraten hat, um ungeschoren aus diesem PolitikGeplänkel herauszukommen. Die SA war zu Beginn eine Schutzgruppe unter Führung von Röhm für Hitler, damit Hitler ungefährdet seine Reden in Politveranstaltungen halten konnte. Denn die KPD unterhielt Schlägertrupps, um jede ihr nicht genehme Politveranstaltung zu sprengen. Dasselbe machte etwas später die SA. Aus dieser Erfahrung heraus wurde der Artikel 8[Versammlungsfreiheit] ein wesentlicher des GrundGesetzes. Den Parteien mit Hilfe der Ämter wieder aushebeln. Wäre ein Fall für das BVG.

  125. #137 jhunyadi (03. Apr 2011 19:53)

    Geert Wilders ist ein gutes Stichwort.
    Wer ernsthaft annimmt, dass die deutsche Presse zum deutschen Geert Wilders (aka: Stadtkewitz) freundlicher sein wird als zum Original, der macht sich was vor.

    Da kann Mastro Cecco den Medien noch so tief in den Allerwertesten kriechen wollen: es bringt nichts. Jedenfalls nichts gutes.

  126. #138 Bonn (03. Apr 2011 19:55)

    Gutes Beispiel!

    Ich ergänze nochmal den umgekehrten Fall:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_P%C3%BCschel

    @ Mastro Cecco
    WIE soll man eigentlich erkennen, ob ein ehemaliges Mitglied einer extremistischen Organisation tatsächlich zur Vernunft gekommen ist und sich vom Extremismus losgesagt hat?

    Es würde sich doch anbieten einfacher allen Deutschen und Österreichern die Mitgliedschaft in neuen Rechtsparteien zu untersagen, in weiser Voraussicht, dass der jeweilige Bewerber doch insgeheim einmal zur NPD wechseln, von dort kommen oder an einer Jugendveranstaltung einer NPD-nahen Vereinigung teilgenommen haben könnte?

    Man kann gar nicht vorsichtig genug sein!

    Stellst Du als Sosheimat-Fan die selben Bedingungen an die FPÖ wie an deutsche Parteien?

  127. Haben manche aus der Geschichte nichts gelernt ?
    Auf die verbale Verächtlichmachung folgt die physische Vernichtung.
    Das wollten WIR (!) doch nicht mehr haben nach dem Dritten Reich.
    Anscheinend kann es manchen schon wieder nicht mehr schnell genug gehen.

  128. Linke als Politkomissare und Inquisitoren, die die antifaschistische Gesinnung der Menschen überwachen. Bei sowas wird mir richtig bang.

  129. Es tut gut, hier viele verschiedene Stimmen zu hören, die uns allen eines gemeinsam haben:

    Sie wollen als Deutsche in Deutschland überleben und sie haben die Selbstaufgabe und das Raumgreifen des Islam dabei als Gefahr erkannt.

    Interessantes Interview!
    Danke PI!

  130. #149 Von_Muttis_Gnaden (03. Apr 2011 20:48)

    wie trollig sie argumentieren.
    bitte verschonen sie mich mit diesen vergleichen.
    aber wahrscheinlich wollen sie ja hier alles in die braune ecke stellen um woanders darauf hinzuweisen.
    wenn sie über das 3. reich sprechen möchten dann suchen sie sich ein anderes forum.

  131. Schillernde, ja, zwielichtige Personen gibt es in allen Splitter-Parteien, daher bringt mich der schwule Schlesinger zunächst einmal nicht aus der Fassung. Bekennende Schwule begeistern mich sowenig wie unkritische Israelanhänger. Solche Typen und Marotten muss man schlucken – sonst bleibt ja nur noch Nichtwählen.

    Bevor ich in die Wahlkabine trete, lese ich mir die Programme der konservativen Splitter-Parteien durch. Dann mache ich mein Kreuzlein da, wo der Islam abgelehnt wird und zurückgedrängt werden soll, wo die deutsche heterosexuelle Familie mit Kindern gefördert wird.

  132. #155 RobertOelbermann (03. Apr 2011 21:28)

    stimme ihnen zu. nur das interview hätte ich gerne woanders gelesen.

  133. #138 Bonn (03. Apr 2011 19:55)

    Böhm war nach eigenen Angaben von 1971-1974 Mitglied in SDAJ und DKP

    http://berlin.diefreiheit.org/landesvorstand-berlin/thomas-bohm/

    Nach so langer Zeit sollte das Vergehen verjährt sein.

    Wenn einer vor dreißig oder vierzig Jahren in der NPD war, dann sollte das auch kein Problem darstellen. In diesem Punkt ist die Forderung nach Gleichbehandlung absolut berechtigt und richtig.

    Bei den Ex-NS-Mitgliedern in der PRO-Bewegung, über die wir streiten, liegt die extremistische Vergangenheit z.T. erst kurze Zeit zurück. Prominentes Beispiel: Andreas Molau. Der ist nach langjähriger NPD- und DVU-Mitgliedschaft im Mai 2010 direkt zu PRO gekommen.

    Sammeln sich in einer Partei sehr viele derartige Personen und haben sie erheblichen Einfluß (wird die Partei gar von solchen Leuten geführt), so ist der Verdacht auf eine nationalsozialistische Nachfolge- und Tarnorganisation nachvollziehbar.

    #152 kt (03. Apr 2011 21:03)
    Stellst Du als Sosheimat-Fan die selben Bedingungen an die FPÖ wie an deutsche Parteien?

    SOSheimat ist ein gutes islamkritisches Blog, ich lese es täglich. Die FPÖ unterstütze ich allerdings nicht, die kann sich leider bis heute nicht vom Antisemitismus verabschieden. Schade.
    Lesenswert finde ich auch den Blog unseres politischen Gegners:

    http://www.freiheitlich.org/

    An vielen Beiträgen dort sieht man, daß DIE FREIHEIT als direkte Konkurrenz zur PRO-Bewegung wahrgenommen wird, die Zielgruppen beider Parteien sind z.T. identisch.

    Übrigens: Hey Molau, schreib doch mal einen Beitrag auf freiheitlich.org zum Thema Holocaust, ich will deine Meinung dazu wissen!!!! 😈

  134. #158 schriller

    Nerven die Nazivergleiche, ja ? Dann ist`s recht. Erstinken sollst du dran.

    Schau mal was ich oben gefunden habe:
    „danke für ihr offenbarung als neo-nazi.“

    Was meinst du wohl, von wem der ist, na ? Genau, ein Original-Nazivergleich von schriller. Der Angegriffene hier ist übrigens der User Altsachse.
    Ist doch schön, wenn man mit Spiegeln umgehen kann.

  135. Ich möchte nochmals auf folgendes hinweisen, weil es mir wichtig ist, -und weil es von dem Verdachts-Nazi schriller in skandalöser Weise ins Lächerliche gezogen wurde -:

    Auf die verbale Verunglimpfung folgt die physische Vernichtung !

    Seid euch dessen bewusst. Und lasst euch auf etwaige Tendenzen, die auch hier schon sichtbar wurden, nicht ein.
    Danke.

  136. Ich kann zu den politischen Hintergründen und Personal-Angelegenheiten der pro-Bewegung nicht viel sagen. Alexander Schlesinger hat mich allerdings mit seiner in dem Interview zum Ausdruck kommenden geistigen Klarheit sehr überzeugt.

    Ich wünsche mir kaum etwas mehr, als dass die gegenwärtige Zersplitterung der national-konservativen und national-liberalen Kräfte überwunden werden könnte.

  137. #124 nicht die mama
    Teile wie häufig deine Einschätzung.

    Nebenbei, die NPD und deren Wähler sind bekanntlich nicht eine homogene Einheit.

    Danke an PI in Rückbesinnung auf unser aller Anliegen für die Einstellung des Interview.

    Alle Patrioten und Widerstandsgruppen sind als Teil eines Mosaiks zu betrachten. Die zeit ist mit uns. google:
    Gegenöffentlichkeit beginnt mit Bewegung
    ___________________________________________

  138. Ich sags mal frei nach Adenauer: wenn er mich nicht anpakt, ist mir das egal.

    Ansonsten macht er einen guten Eindruck.

    Das bei Pro exNpdler unf exDVUler kandidieren, na und?

    Es kandidieren dort auch exCDUler und Reps und von Auf, sogar ex-Kandidaten der Linken, es soll sogar „Neueinsteiger“ ohne exPartei geben.

    Für die Gutmenschen ist es ausreichend, wenn wir islamkritisch sind, oder deutsche Interessen vertreten wollen.
    Wenn sie keinen exSonstwas finden dann finden sie halt was anderes, oder erfinden halt was.

  139. Also, ich möchte nochmals auf den Beitrag #10 erinnern: wer so einen perversen Mist redet und sich dann auch noch von f***** spricht, hat nix in der Politik zu suchen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er nicht wußte, wie der Film ausehen sollte- man braucht einfach nur mal den „Produzenten“ googlen. Ich finde die Aussagen nicht wirklich ehrlich!

  140. Stadtkewitz versprüht den Charme eines unterhachinger Sparkassenangestellten.
    Er hat nicht die Anziehungs- und Leuchtkraft eines Geert Wilders.

    Das und die Konkurenz zu Pro-Berlin wird ihm zum Verhängniss werden.

    In zwei Jahren wird wohl niemand mehr über die Freiheit ein Wort verlieren.

    Ausser unter der Rubrik, was macht heute … Stadtkewitz -..

  141. #159 Mastro Cecco (03. Apr 2011 22:23)

    Sag doch gleich, dass Du FREIHEIT-Mitglied bist. Unter den Umständen kann ich sogar deine befangene Argumentationen nachvollziehen.

  142. Wer, wie die Pro-Bewegung, gegen Moscheen in Deutschland ist, wird nicht gewählt werden. Die Menschen wollen keine Konfrontation der Religionen. Die Menschen wollen, dass Integration nicht nur erbeten, sondern die säkulare Anpassung an Deutschland erzwungen wird. Denn die Menschen sind bereit Muslime zu akzeptieren, die keinen islamischen Staat wollen, sondern wirklich säkularisiert sind.

    Von allen Parteien in Deutschland bietet nur „Die Freiheit“ die Programmatik, die die Menschen wollen. Die Pro-Bewegung versucht die Menschen gegeneinander aufzubringen. Das hat -zum Glück- keine Aussicht auf Erfolg.

    Der normale „Bio-Deutsche“ ahnt noch nicht, wie weit die Islamisierung bereits vorangeschritten ist. Jeder Wähler, der die Fakten (bereits 1/3 der Neugeborenen sind Muslime, Tendenz -entgegen der Pressemeldungen- weiter steigend; in Berlin kenne ich die Zahlen nicht, sollten aber sicher über 40% liegen) erfährt, will dennoch nicht die Strassenpartei und damit den Bürgerkrieg wählen.

    Ich appeliere an jeden hier: Bitte lasst alte Rituale beiseite. Die Pro-Bewegung hat den Durchbruch nicht geschafft. DIE FREIHEIT hat nun die wirkliche Chance den Durchbruch für unser Land zu schaffen. Wer sich also nicht radikalisieren hat lassen, soll bitte bei der Freiheit mitmachen.

    Die Freiheit wird in einem Jahr über 3000 Mitglieder haben in dreien über 8000! Viele in CDU und SPD werden kommen, wenn es gut vorwärts geht. Zur Pro-Bewegung wird niemand kommen. Pro ist eine Sackkasse, die ihre Funktion bereits erfüllt hat.

    Die Programmatik von Die Freiheit wird fortentwickelt. Wer einsteigt kann mitgestalten! Deutschland braucht besonnene und entschiedene Leute aus der Mitte und für die Mitte unserer Gesellschaft! Wir sehen uns…

  143. Die meisten haben anscheinend keine Ahnung von Facebook.

    1. Es kann sich jeder über eine erfundene Identität bei Facebook anmelden. Was glauben Sie wieviele Thilo S. registriert sind?

    2. „Gefällt mir“ hat nun überhaupt keine Aussagekraft. Um für oder gegen ein Thema oder eine Person Stellung zu beziehen bedarf es der vorherigen Teilnahme über den Button „Gefällt mir“. Dies ist nur ein Teilnehmerstatus und sagt nichts über eine Meinung aus.

    3. Manipulation bei Facebook ist an der Tagesordnung.

    Ich fand den Bericht hoch interessant und aufschlussreich. Das Ziel eine einzige Partei die u. a. den Islam zur Kritik hat, muss das Ziel sein. Schnittpunkte müssen gefunden und hervorgehoben werden. Ob nun links, mitte oder rechts ist doch völlig egal, es kommt auf den Inhalt des Wahlprogramms an.

  144. #170 Politicus

    Hören Sie, Sie sprechen in Ihrem Vortrag mit gespaltener Zunge.
    Zuvorderst geben Sie an genau zu wissen, was DIE Menschen wollen, und dass Sie/Die Freiheit nur im Namen dieser Wünsche zu handeln bereit sind. Und im nächsten Absatz fordern Sie diesselben Menschen auf Unterlassung (ihrer Forderungen) auf.
    Da beißt sich doch was.
    Außerdem darf ich darauf hinweisen, dass ich das bin, wenn Sie hier von DEN MENSCHEN sprechen.
    Nein, nicht ich habe mich zu bewegen, ganz andere haben sich zu bewegen. Und die sitzen nicht hier vor dem PC, sondern die sitzen u.a. in Berlin, und anderswo. Und sie werden sich bewegen. Nicht zuletzt auch die weltpolitische Großwetterlage wird dafür sorgen, dass die, die sich zu bewegen haben, sich bewegen werden.
    Es ist nun mal so, es ist ein Geben und Nehmen. Und gegeben wurde bisher nichts, sondern nur genommen.
    Aber dass denen in Berlin der A***h langsam auf Grundeis geht, das kann ich gut verstehen. Da bleib ich ganz locker.

  145. Ich respektiere die (in ihrem Sinne) erfolgreiche Aufbauarbeit, die „Pro“ insbesondere in NRW und Berlin durchgeführt hat!

    Mit der NPD-Vergangenheit etlicher (!) Mitglieder bei denen, stellt sich mir die Frage, ob es eine NPD Version 2.0 sein könnte, von Personen, die erkannt haben, dass es die NPD a) NIE in Deutschland zu etwas bringen wird, b) KEINE unabhängie Partei ist, sondern die allererste Systempartei ist und war und c) wegen höherer Siegchancen zu einer Partei mit neuen Namen und gleichen Inhalten gewechselt haben.
    Ich weiß nicht, ist das so? Oder haben „Pro“-Mitglieder sich von ihren sozialistischen Ideen für rein Deutsche wirklich verabschiedet?

  146. @ MartinP

    Finde einmal Mitglieder der pro-Bewegung, die den Sozialismus hochleben lassen wollen! Die Suche könnte bis zum Sankt Nimmerleinstag andauern!

  147. #141 fraktur
    #170 MartinP
    Solche Idioten wie Ihr können ja froh sein, daß das Netz eine gewisse Anonymität bietet. In wahren Leben würdet Ihr Eure dummen Fressen nicht mal ansatzweise aufbekommen.
    Wo sind die Beweise????
    Gäbe es denn bei pro Deutschland etwas, was den Verfassungsschutz interessieren könnte? Sicher nicht.
    Der Moderator des Kommentarbereichs sollte sich schämen, solche Kommentare überhaupt freizuschalten.
    Und wieder setzt die Freiheit ihre spalterischen Bemühungen fort. Pro Leute stecken nicht hinter solchen Verleumdungen.
    Merkt denn keiner, daß dieser Stadtkewitz in Sinne der Etablierten handelt und spaltet???? Wie sagte Einstein einmal: „Das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich, wobei ersteres noch bewiesen werden müßte!“ Bei einigen Kommentaren hier kann man ihm nur uneingeschränkt Recht geben.
    Hebt Eure fetten Är…e von den Stühlen und tut was, anstatt die, die täglich etwas tun vom Rechner aus anonym zu beschimpfen und zu beleidigen. Oder habt wenigstens den Schneid Euch mit Klarnamen und Anschrift vorzustellen.

  148. Ist dieser #169 MartinP nicht der, nach dem wegen der Vergewaltigung Minderjähriger gesucht wird? Weiß jemand was genaueres?

  149. # 178 pitbull
    Du irrst gewaltig. Ich habe mich umfangreich mit DF und pro befasst, dort Versammlungen besucht und mich mit dem Spitzenpersonal persönlich unterhalten, auch mit Stadtkewitz.
    Dabei scheint mir pro die bessere Alternative, deutlicher in der Aussage, radikaler im Ausdruck, ohne Radikalinskis zu sein.
    Um so mehr bedauere ich, dass man eine dubiose Figur wie Schlesinger in ein publikumswirksames Amt gewählt hat.
    Dieser Mann schadet der Partei und der Sache mehr als er ihr nützt. Ich kenne eine ganze Reihe von Leuten, die wie ich daran zweifeln, ob sie pro tatsächlich weiter unterstützen sollen oder ob die CSU nicht doch das kleinere von allen Übeln ist.

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