In seinem Buch „Grüß Gott Herr Imam“ schreibt Imam Bajrambejamin Idriz unter anderem über diverse angeblich islamische Werte, mit denen er begründen will, dass der Islam zu unserer Kultur und zur freiheitlich demokratischen Grundordnung passe. Einer dieser Werte und seine Begründung wird hier exemplarisch etwas genauer beleuchtet, für die übrigen gilt oft Ähnliches.

(Von PI-München)

So steht auf Seite 209 des Buches „13. Stets im Dialog zu bleiben ist ein islamischer Wert“. Unter dieser Überschrift gibt es dann diverse Beispiele für die islamische Dialogbereitschaft. Zunächst werden Koranverse zitiert, die Gemeinsamkeiten mit Juden und Christen betonen und den gepflegten Umgang in der Diskussion miteinander fordern (Sure 29, Vers 46). Dann wird aber auf das Verhalten Mohammeds Bezug genommen, der bekanntlich das leuchtende Vorbild für alle Muslime ist. Idriz schreibt:

Wer im Laufe der Geschichte diesem Ruf (nach gepflegtem Umgang, d. Red.), der Juden, Christen und Muslimen galt, Gehör schenkte, war stets im Vorteil. Mohammed, der auf diesen Ruf hörte, pflegte innige Beziehungen zu den Mitgliedern anderer Glaubensgemeinschaften. Um nur ein paar Beispiele seiner Bereitschaft zum Dialog zu nennen: Er heiratete eine Jüdin namens Safiya und eine Christin namens Maria, erlaubte einer Gruppe von Christen, Gottesdienste in seiner Moschee abzuhalten, ging ein Bündnis mit den christlichen und jüdischen Sippen in Medina ein.

Wohlweislich gibt der Autor keine Quellenangaben zu diesen Aussagen an. Das wollen wir hier nachholen und die Geschichten im Zusammenhang darstellen, der diese „Dialogbereitschaft“ in einem sehr eigenartigen Licht erscheinen lässt.

Die Jüdin Safiya war eine junge Frau aus dem Stamme der Nadir, der in der Oase Kaybar lebte, nachdem er einige Jahre zuvor von Mohammed aus Medina vertrieben worden war. Im Jahre 628 wurde dieser sehr reiche Stamm von Mohammed und seinen Truppen angegriffen. Fast alle erwachsenen Männer wurden getötet, die Frauen und Kinder in die Sklaverei verschleppt. Safiyas Mann Kinana hatte das zweifelhafte Vergnügen, noch nicht gleich umgebracht zu werden, da er der Wächter des Schatzes der Nadir war. So wurde er zunächst gefoltert, um das Geheimnis preiszugeben, dann erst umgebracht. Bei Ibn Ishak, dem ersten und bedeutendsten Mohammed-Biografen (Das Leben Mohammeds“, Band 2, nach Ibn Ishak), liest sich das auf Seite 163 so:

Man führte Kinana vor Mohammed, welcher die Schätze der Nadir in Verwahrung hatte und fragte ihn danach. Kinana leugnete und sagte, er wisse nicht, wo sie sich befinden. … Mohammed ließ die Ruine aufgraben und man fand darin einen Teil der Schätze. Er fragte ihn hierauf nach den übrigen und als er sich weigerte, es anzugeben, befahl Mohammed dem Zubeir ihn zu foltern, bis er alles hergebe. Zubeir schlug ihm mit dem Zündholz auf die Brust (d.h. entfachte Feuer auf seiner Brust, d. Red.) bis er dem Tode nahe war, dann übergab er ihn Maslama, der ihn für seinen Bruder Mahmud tötete.

Mohammed beanspruchte die junge Safiya als Kriegsbeute für sich. Er konnte es auch kaum erwarten, seine neueste Errungenschaft sofort zu beglücken. Noch am selben (oder einem unmittelbar folgenden) Abend, nachdem ihr Mann, ihr Vater, ihre Brüder und alle männlichen Verwandten getötet wurden, nahm er sie als Sexsklavin zu sich in sein Zelt. Es ist nicht anzunehmen, dass sie sich in dieser Situation freiwillig hingegeben hat. Viel wahrscheinlicher ist eine brutale Vergewaltigung durch den „dialogbereiten“ Mohammed. Ibn Ishak schreibt dazu auf Seite 165:

Mohammed vermählte sich mit Safiya in Kaybar, oder auf einer Zwischenstation. Umm Suleim, (… ), schmückte die Braut und coiffirte sie, und Mohammed brachte die Nacht in seinem Zelte mit ihr zu, und Abu Ejjub machte die Runde um das Zelt und bewachte es mit umgürtetem Schwert. Als Mohammed ihn des Morgens so sah, fragte er ihn, was er tue? Er antwortete: ich war besorgt um Dich wegen dieser Frau, deren Vater, Gatte und Stammesgenossen durch Dich erschlagen worden sind, und die vor Kurzem noch Ungläubige war. Man behauptet, Mohammed habe gesagt: Gott! Bewahre Abu Ejjub, wie er mich bewahrt hat.

Der koptischen Christin Maria erging es nicht ganz so schlimm wie Safiya. Sie war ein Geschenk vom ägyptischen König Muqawqis an Mohammed. Sie kam ebenfalls als Sklavin, wurde aber später von Mohammed offiziell geheiratet, nachdem sich seine übrigen Frauen beklagt hatten. Auch das wohl kein gelungenes Beispiel eines Dialogs zwischen Religionen.

Zum Bündnis mit christlichen und jüdischen Sippen in Medina: Zunächst ist zu bemerken, dass es in Medina keine christlichen Sippen gab, nur vereinzelte Christen. Siehe hierzu „Mohammed und der Koran: Geschichte und Verkündigung des arabischen Propheten“ von Rudi Paret, S. 141). Infolgedessen gab es mit Christen auch keine Bündnisverträge.

Es lebten drei jüdische Sippen in Medina, die Quainuqa, die bereits erwähnten Nadir und die Quraiza. Mit allen hat Mohammed Bündnisverträge zum gegenseitigen Schutz abgeschlossen. Er war als Flüchtling aus Mekka mit einer kleinen Schar Getreuer im Jahre 622 nach Medina gekommen und auf diesen Schutz und den der arabischen Stämme angewiesen. Die jüdischen Stämme dort waren mächtig und wären anfangs nicht auf den Schutz durch die Muslime angewiesen gewesen. Sie suchten aber einen neutralen Schlichter für Streitfälle untereinander und mit den arabischen Polytheisten am Ort. Diese Rolle nahm Mohammed gerne wahr, er baute sie aber geschickt aus, bis er nach kurzer Zeit der mächtigste Mann in Medina war. Ab dann ging es den jüdischen Stämmen schlecht, die Quainuqa wurden sehr bald vertrieben (im Jahr 624), die Quraiza komplett ausgerottet (alle Männer getötet, die Frauen und Kinder versklavt, 627) , der dritte, die Nadir, der Stamm von Safiya, zunächst vertrieben (625) und dann teilweise niedergemetzelt oder versklavt (628), wie oben bereits beschrieben. Die Überlebenden durften, gegen hohe Tributzahlungen, ihre Felder weiterhin bestellen. (alle Angaben aus „Mohammed und der Koran“ von Rudi Paret, S. 140, 141, 176)

Das Argument der Islam-Verteidiger, die jüdischen Stämme hätten Verrat geübt und wären dafür bestraft worden, klingt sehr billig und wird auch von anderen skrupellosen Machtapparaten oft verwendet, wenn man einen unnütz gewordenen Partner loswerden will bzw. sich an ihm bereichern will.

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45 KOMMENTARE

  1. Der alte Mo hat sich die schöne Jüdin auch auch nur „angeeignet“, weil sie eine aussergewöhnliche Schönheit war. Wäre sie nicht so schön gewesen, hätte sie das gleiche Schicksal gehabt wie ihre anderen, unglücklichen Stammesgenossen.

  2. So wurde er zunächst gefoltert, um das Geheimnis preiszugeben, dann erst umgebracht.

    Wenn das mal kein gepflegter Dialog ist.

  3. Was zu uns gehört und was nicht, das wissen wir doch selbst am allerbesten. Dazu bedürfen wir doch keiner Diskussionen mit fremden, mir suspekten Leuten, die uns sofort bedrohen, wenn wir ihnen nicht zum Munde reden. Zu diesen Leuten zähle ich auch die Eiferer aus SPD und den Grünen, nicht nur die Muslime, dachte sich Innenminister Friedrich höchst wahrscheinlich und lenkte ein. Zum Schein und weil alle gut gemeinte Ehrlichkeit sinnlos wäre in der Sache.

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=179

  4. Tja, was sind eigentlich die „spirituellen Werte“ des Islams???? Was für ein Gesellschaftsbild wird im deutschen Islamunterricht vermittelt?
    Die negativen Begleiterscheinungen der „Friedensreligion“ dürften hinreichend bekannt sein. Es stellt sich die Frage, warum die vielen Islamförderer samt ihrer erdrückenden Medienhoheit nicht einmal die positiven Seiten dieses (Irr)Glaubens offenlegen. Es scheint, es gibt keine.

  5. Wisst ihr, wie mir diese Art der Islamverherrlichungen vorkommen? Wie die naiven Verherrlichungen des großen Fürhers Kim Il Jong durch indoktrinierte nordkoreanische kleine Mädchen.
    Wie in jedem totalitärem Regime zu finden, gibt es das auch im Islam. Naive Lobpreisungen auf die jeweiligen Führer.
    In einer aufgeklärten Gesellschsaft sich mit sowas überhaupt zu befassen, ist schon schlimm genug!

  6. Grüß Gott, Herr Imam !

    Bitte verlassen Sie unser schönes, friedliebendes Deutschland so schnell wie möglich. Auf Nimmerwiedersehen !

    Dr. Gudrun Eussner erklärt Ihnen ergänzend zu den hier von PI-München bereits angeführten Tatsachen in mehreren Dossiers, warum ich Sie und Ihresgleichen nicht mag….

    http://www.eussner.net/

    Ihre Strategen, Herr Imam, haben Schlimmes vor mit ganz Europa.

    http://tinyurl.com/6arm775
    (WARNUNG:
    Schreckliches VIDEO ! Nur für ERWACHSENE !)

    Dem wollen wir wahrhaft Konservative und Grundgesetztreue uns entgegenstemmen.

    Unser christliche Gott ist mein Zeuge, daß ich alles tun werde, um unser christlich-jüdisch geprägtes Abendland zu erhalten.

  7. Hier noch einmal ein Stück Wahrheit durch einen Moslem :

    #168 Ozcan (13. Apr 2011 18:25
    Im Koran steht was von Bestrafen der Ehefrau bei Ungehorsam. Die Ehefrau bekommt leichte Schläge auf die Po-Backen, wenn Sie Ihren Pflichten als Ehefrau oder Mutter nicht nachkommt. Die Schläge sind dosiert zu geben, nicht wie man gerne hätte.

    —————————————————————————
    ha ha ha …
    Das gefällt mir ! Endlich sprechen wir die gleiche Sprache ! Sie haben mich bekehrt ! Halleluja !!!!
    Wenn ich nach Hause komme, werde ich gleich mal meinen Acker bearbeiten, sollte das Abendbrot nicht auf dem Tisch stehen !!!

  8. Ich glaube, Imam Idriz würde auch gut in die Obama-Regierung reinpassen, aus der kommen nämlich ganz ähnliche Töne:

    „Die Moslem-Bruderschaft stelle überhaupt kein Problem da und die Wahrheit sei nun einmal, dass der Islam die Menschen beflügele, weltweit nach Freiheit zu kämpfen.

    Es ist sogar Tatsache, dass der Islam viele Quellen für Befreiungsphilosophie enthalte. Denn nur Allah müsse bedingungslos Folge und Unterwerfung geleistet werden, nur er [Allah] müsse gefürchtet werden.“

    Diese Weisheiten verrät uns Dahlia Mogahed, Obamas „czar“ für Glaubensfragen.

    Ja richtig, das ist diese verschleierte Islamistin!

    http://canaryinthecoalmine.typepad.com/my-blog/2011/04/obama-faith-advisor-says-washington-not-worried-about-muslim-brotherhood-defends-role-of-religion-in.html

  9. Unterdessen entwirft Obamas Wissenschafts-„czar“ schon mal den Morgenthau-Plan 2.0, diesmal aber für die Vereinigten Staaten!

    White House Science Czar Says He Would Use ‘Free Market’ to ‘De-Develop the United States’

    http://cnsnews.com/news/article/75388

  10. OT:

    Wie ich schon geschrieben und vorauszusehen war wurde jetzt die Abstimmung vom Stadtgespräch gelöscht: http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=2810&key=standard_document_41235105

    Die Frage war: *Müssen wir Angst vor dem Islam haben ?*
    Nach der Sendung wurde die Frage zu 91 Prozent mit JA beantwortet (bei ca 3400 Teilnehmern). Der Vote wäre aber eigentlich bis Freitag gelaufen.
    Das Ergebniss kippte gestern Nacht plötzlich und hatte seinen Höhepunkt der darin gipfelte dass fast 100.000 mal gevotet wurde und von den 91 Prozent noch 13 übrigblieben.
    Scheinbar hatte ein linker, Muselmane.. oder beides ein Programm gebastelt dass das Ergebniss massiv verfälschen sollte.

    Selbst an so scheinbar unwichtigen Fronten wird mittlerweile mit allen Mitteln gekämpft.

    Und wieder ein Stück Freiheit verloren!
    Das wird wohl das letzte Voting zu diesem Thema auf diesem Sender gewesen sein…

  11. ALS ob wir im dritten Jahtausen nichts bessere hintun hätten als von morgens bis abends den pausenlos produzierten Lug un Betrug der Funktionäre der Halsabschneiderreligion aufzudecken.
    Und von unseren durch und durch korrupten Eliten hofiert und hochgezügelt.
    Der Himmel wird Euch schlagen!
    5vor(20)12!!!

  12. JUST IN

    1000 Mohammedaner attackieren nicht-islamisches Dorf in Nigeria

    Armed with machetes and guns, 1,000 militants attacked the village of Bar Arewa in the northern Nigerian state of Bauchi on April 7. “Almost every home in the village was destroyed, and some elderly people were reported to have been burnt to death in their homes,” according to Christian Solidarity Worldwide.

    http://www.catholicculture.org/news/headlines/index.cfm?storyid=9954&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+CatholicWorldNewsFeatureStories+%28Catholic+World+News+%28on+CatholicCulture.org%29%29

  13. Dialog kann nicht stattfinden, wenn eine Seite systematisch lügt und manipuliert – ich darf Euch mal aufmerksam machen auf eine der detaliertesten völkerrechtlichen Analysen zu einer der bedeutensten Propagandalügen des Islam: Sind Judäa und Samaria („Westbank“) nun „besetzte“ oder „umst5rittene“ Gebiete? Der Text, von einem Fachmann mit einer Fülle an Querverweisen und Fußnoten, einigt sich wunderbar als Argumentationshilfe gegen Islampropagandisten, die behaupten, die Araber würden „unterdrückt“ und wären „die Opfer“:

    Eine detalierte völkerrechtliche Analyse:
    „Besetzte“ oder „umstrittene“ Gebiete?

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5059

  14. Der Koran und die Hadithen sind voller billiger Plagiate und Widersprüche. Das weiss jeder der lesen kann. Ich kann fast nicht glauben dass Idriz auf diesen Schwindler hereinfällt – ich behaupte er glaubt den ganzen Mist nicht wirklich, sonst wäre er, bei seiner Auslegung, ein schlechter Moslem. Aber er verient seinen Lebensunterhalt damit alle zu belügen, wie es auch Mohammed getan hat, ein Ausstieg ist also schwierig.

    Idriz ist ja bekanntlich auch PI-Leser: Herr Idriz, Sie machen sich nur noch lächerlich. Gehen Sie bitte nach Afghanistan oder Somalia und erklären Sie den Frauen, dass der Islam doch gar nicht so schlimm ist!

  15. #7 hackschnitzel (14. Apr 2011 17:54)

    Dann lebe ich lieber in Nord Korea als im Islam.
    In Nord Korea endet die totalitäre Machtausübung über mich mit meinem Tod. Im Islam gibt es für ugläubige nur Höllenqualen bis in alle Ewigkeit, erst recht nach dem diesseitigen Leben.

  16. #21 Ogmios (14. Apr 2011 18:46)
    ALS ob wir im dritten Jahtausen nichts bessere hintun hätten als von morgens bis abends den pausenlos produzierten Lug un Betrug der Funktionäre der Halsabschneiderreligion aufzudecken.
    Und von unseren durch und durch korrupten Eliten hofiert und hochgezügelt.
    Der Himmel wird Euch schlagen!
    5vor(20)12!!!

    Wie wahr, wie wahr…

  17. Das wird wohl das letzte Voting zu diesem Thema auf diesem Sender gewesen sein…

    by Walez on Apr 14, 2011 at 18:42

    Das muss nur besser programmiert werden, mit vernünftigen Cookies und captcha abfragen und ip merken in Verbindung mit Flood kontrolle, von wegen 100000 votes in einer Nacht …

  18. @ #31 Cedrick Winkleburger

    Glauben sie ernsthaft dass es diesem kleinen Sender so wichtig ist nen kleines Voting so astrein zu machen das sie dafür extra noch 3 Programmierer anstellen? (abgesehen davon dass ihnen diese Gelder auch immer erst bewilligt werden müssen… und wenn die linken GEZ Gebührenverteiler hören das gerade dieses Voting gebasht wurde weiss ich die Antwort jetzt schon)
    Oder ist es wahrscheinlicher dass man eifach aufs Voting verzichtet und lieber eine *Tolerance Day* Sendung mehr in den Äther schmeisst?

    Wir werden sehen…

  19. Ein wenig OT:

    Sila Sahin: Familienkrise wegen „Playboy“

    Diese zitiert das Familienoberhaupt in dem Fernsehsender nach einer ersten Aussprache folgendermaßen: „Sila, du hast uns schon jede Menge Ärger gemacht, aber das ist jetzt die Krönung von allem. Und ich hoffe, du bist dir bewusst, was du damit verursacht hast und ich hoffe, du kannst mit den Konsequenzen leben!“

    weiter lesen: http://web.de/magazine/unterhaltung/klatsch-tratsch/12592410-sila-sahin-familienkrise-wegen-playboy.html#.A1000145

    Andreas

  20. #33 Walez (14. Apr 2011 19:43)

    Nein, glaube ich nicht. Ich habe lediglich gesagt, daß es auch nahezu wasserdicht geht, so eine Abstimmung zu programmieren.
    Würde auch nicht soviel kosten, aber allein der Wille fehlt wohl dazu, insofern haben Sie sicher recht..

    Beste Grüße…

  21. Andreas61:

    „…und ich hoffe, du kannst mit den Konsequenzen leben!„ Darf sie weiterleben? Muss sie untertauchen? Sie hat etwas losgetreten. Das merkt man auch bei Youtube. Jetzt kommen wohl alle bärtigen Minenbewohner zum Kampf gegen ein hübsches Mädchen. Weil das ist was GANZ GANZ mutiges. Problem könne für Türken sein: andere Türk.(MUSL.) Mädchen sehen in ihr ein Vorbild und fordern ihre Freiheit ein. Nicht das aus diesem Grund ein paar Kasperpuppen auf die Idee kommen hier ein Exempel zu statuieren- als Mahnung für alle anderen. Sie sieht so hübsch aus. Für mich gibt es keinen hübscheren Körper.

  22. Nochmal zu der Türking die sich im Playboy auszog… http://www.gmx.net/themen/unterhaltung/klatsch-tratsch/107hwd6-familienkrise-wegen-playboy
    Sie muss jetzt mit muslimischer „legitimierter“ Rache rechnen. Sie hat sich auch schon im Vorraus entschuldigt:
    Auf die Frage, ob sie denn mit heftigen Reaktionen der muslimischen Gemeinschaft rechne, antwortet sie „GZSZ.de“: „Natürlich hab ich die Angst. Ich möchte niemanden provozieren. Das ist meine alleinige Entscheidung, und ich hoffe, dass es zu keinen Aufständen kommt.“

    In WAS FÜR EINEN LAND LEBEN WIR, wenn sich eine Frau entschuldigen muss wenn sie sich für ein Magazin auszieht, um nicht getötet/verletzt zu werden. Was meint sie mit Aufständen? Meint sie es gibt aufstände in Afghanistan bei denen Menschen getötet werden weil sie sich auszog??? Ich würde darüber lachen, wenn ich nicht solche Leute kennen würde … DIE WÜRDEN`S GLATT MACHEN

  23. Wir wollen neben dem „Islamischen Diaolog“ auch den Gender Diaolog nicht vergessen!

    Heute zum Girl’s Day wurden auch die ersten Boy’s Days durchgeführt, und eben hörte ich: Pädagogen fordern mehr männliche Vorbilder!

    Was für ein scheiß Irrenhaus ist aus diesem Land geworden! Kein Wunder, dass sich alle Hyänen langsam um Europa versammeln, die Beute ist reif zur Verteilung.

  24. Besonders ärgerlich ist es, dass der Freistaat Bayern vor kurzem in der Auseinandersetzung mit der „Islamischen Gemeinde Penzberg“, deren Imam Bajrambejamin Idriz ist, nachgegeben und eine wesentliche Position aufgegeben hat. Den Penzberger Muslimen ist die Gemeinnützigkeit, die ihnen vor 3 Jahren aberkannt worden war, wieder zuerkannt worden.

    Islam-Zentrum: Muslime erhalten Gemeinnützigkeit zurück

    Innenminister zu islamischer Gemeinde Penzberg: Gemeinnützig mit Einschränkung

  25. @ #17 LinksLiegenLassen

    Ich glaube, Imam Idriz würde auch gut in die Obama-Regierung reinpassen

    Obama ist an der Regierung? Hat er die Wahl vor zwei Jahren doch gewonnen? Ich hatte mich schon gewundert, dass man gar nichts mehr vom Messias hört.

  26. Grrr… Was soll man da noch kommentieren? Im Artikel wird doch schon so ziemlich alles zu Onkel Mos Dialügbereitschaft gesagt!

    Aber… Schwafeln unsere ‚Kulturbereicherer‘ nicht auch ständig vom ‚Dialog‘? Meinen sie damit etwa dieselbe Form von Dialog wie Onkel Mo? Lesen irgendwelche Leute in 1400 Jahren etwa vom Stamm der Deutschen, die erst die Söhne Mos tolerierten, welche sie schließlich massakrierten, wie die Quraiza?

    Zum Glück habe ich keine Kristallkugel…

  27. …mit denen er begründen will, dass der Islam zu unserer Kultur und zur freiheitlich demokratischen Grundordnung passe

    vs.

    http://newstime.co.nz/sharia-law-punishment.html
    9:5 „Kill the Mushrikun (polytheists, pagans, idolaters, disbelievers in the Oneness of Allah) wherever you find them.“
    9. Surah At-Taubah (The Repentance)
    Mushrikun (picture)

    9 AL-TAWBA (REPENTANCE, DISPENSATION) Total Verses: 129 Revealed At: MADINA

    Isalm is NOT a Religon of Peace™ … Islam is a „Religon“ of Amputation & Torture (Folter)

    5:33 „(enemies of Allah [unbelievers, kuffar]) … execution, or crucifixion, or the cutting off of hands (schlagt die Hände und Füsse ab) and feet from opposite sides“

    5:38 „(thiefs) cut off his or her hands: a punishment by way of example, from Allah“

    24:2 „(adulterers) flog each of them with a hundred stripes“ (peitscht sie mit 100 Peitschenhieben aus … viele sterben)

    24:4 „flog them with eighty stripes“ … to the lunatic sadist Allah

  28. wenn die Islamkonferenz jetzt schon aufheult , was werden sie erst tun , wenn sie die Mehrheit haben? Unsere grandiose Demokratie wird uns selbst entmachten und die linken Gutmenschen können es kaum erwarten. Armes Doislan. – Kann jemand die Kontendaten des Eierwerfers erfahren? Der kann doch bestimmt eine Spende brauchen. —

  29. #45 warthog (14. Apr 2011 20:34)

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    Der schönste Kommentar war für mich, daß einer beklagt, daß ein Deutscher Bürgermeister in einem Ort auf Mallorca ist.
    Es gibt wesentliche Unterschiede zwischen den Deutschen auf Mallorca und den Türken hier in Deutschland.
    Die Deutschen auf Mallorca sind bestimmt eine Minderheit beim Bezug von Sozialleistungen. Wie sieht es bei den Türken in Deutschland aus.
    Die Deutschen kaufen die Immobilien mit marktüblichen Preisen. In Deutschland fallen die Immobilienpreise um eine Moschee herum ins Bodenlose. Das sind dann bestimmt keine marktüblichen Preise. Und dann kaufen die Türken.
    Ein Deutscher als Bürgermeister wird sich bemühen, einen Mallorquiner fair in Gleichberechtigung zu behandeln, egal welcher Religionszugehörigkeit.

  30. Wow, scheint ja aus wirklich blatanten Lügen zu bestehen. Leider glauben die Deutschen aber Dinge, wenn sie in gedruckten Büchern stehen. Ich erinnere mich noch, wie ich mich mit einer intelligenten, gebildeten jungen Frau über den Islam unterhielt und sie mich aufklärte, sie habe ja ein Buch gelesen, und Djihad bedeutete ja gar nicht dieses böse kämpfen, wie ich es missverstehen würde, sondern nur den „inneren Djihad usw. usf.“
    Da kann man dann gegenargumentieren wie man will. Es stand ja in einem Buch. Zum Brechen.

  31. Der Islam ist immer so lange zum Dialog bereit, wie es ihm selber nützt (s. Medina). Ist er in der Unterzahl, so verhält man sich anpassungswillig und unauffällig. Nimmt die Zahl der Muslime zu, so fängt man an Forderungen zum „gegenseitigen Schutz“ zu stellen (s. o. und Islamkonferenz). Braucht man den Gegenüber nicht mehr, so unterwirft, foltert, versklavt oder tötet man ihn. Man sieht ja wie gut der Dialog von der muslimischen Mehrheit mit der christlichen Minderheit in Ägypten, Gaza, Nigeria, Arabien, Syrien, Türkei usw. geführt wird. Ein feines Bsp. dieser Prophet!

  32. Deutsche Tageszeitung (April 2010, Nr. 2345):
    „Hoher Staatsbesuch in der Bundesrepublik – Berlin 2010. Am Mittwoch wurde der mächtigste Mann des islamischen Welt in Berlin von Vertretern aller Parteien mit militärischen Ehren empfangen. C. Wulff lobte in seiner Rede vor dem Reichstag vor allem die „hohe Bereitschaft zur Friedertigkeit“, die der hohe Besuch in seinem Herrschaftsraum „immer wieder unter Beweis“ stelle. Auch Claudia Roth von den Grünen war voll des Lobes für den Besucher aus dem Orient. Sie wünschte sich – und das forderte sie auch vom gesamten deutschen Volk – mehr Akzeptanz für die Kultur und den traditionsreichen Glauben des hochdekorierten General und Staatsmann. „Es könne nicht angehen“, so Roth, „dass es in Deutschland diesbezüglich immer noch Vorbehalte gäbe.“ Sie verurteilte sogleich jene Kräfte, die zuvor einen Demonstration gegen den Staatsbesuch geplant hatte. Die Fraktionschefin der Linken urteilte hierüber: „Zum Wohle der Demokratie könne man es der andersdenkenden Rechten nicht erlaube ihre Islamfeindlichkeit auf der Straße zu propagieren. Das Verbot der Demo war somit die Pflicht jedes sozialistisch gesinnten Demokraten.“ Nach dem der formelle Teil der Veranstaltung vorüber war, suchte man bei Datteln, Feigen und Tee die Begegnung im Dialog. Über den Forderungskatalog, welchen der islamische Staatschef dem Innenminister übermitteln ließ, erfuhr man indess nur am Rande. Zu diskutieren gab es diesbezüglich jedoch nichts. Die Kanzlerin stimmte dem 245 Seiten langen Papier bereits im forigen Monat zu. Sie erhoffte sich durch diese „Unterwerfungsgeste“ (Zitat Innenminister Friedrich) zahlreiche Stimmen am linken Rand – die jedoch ausblieben. Der Forderungskatalog schütz nicht nur die Ausbretung der Religon, sondern er sichert auch Subventionen beim Bau neuer Gotteshäuser zu und stellt jede kritische Äußerung gegenüber der Religion oder des Generals unter Strafe. Den vernunftbegabten Menschen erschreckt es zu sehen, mit welchen Pomp hier in der Bundeshauptstadt der Empfang betrieben wurde. Vor allem, wenn man bedenkt, dass der geladene Staatsgast aus der arabischen Wüste für Vergewaltigung, Folter, Mord, Landfriedensbruch, Raub, Verleumnung und zahlreiche weitere Straftaten verantwortlich ist. Wenngleich er sich auch selber gern mit Jesus Christus vergleicht, so hat er für Friedfertigkeit und Liebe nur wenig übrig – dafür schätz er jedoch Polygamie und große Heere. Es stellt sich die Frage, wie lange die führenden Politiker General Mohammed ibn ‚Abd Allah ibn ‚Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‚Abd Manaf al-Quraschi noch unterstützen werden. Zu einem Krieg wird es indess nicht mehr kommen – Berlin hat bereits kapituliert.“

    (Der Artikel ist frei erfunden und beruht lediglich auf Tatsachen.)

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