Ist besorgt um den guten Ruf seiner Stadt: Kölns OB Jürgen Roters (SPD)„[…] Die Westbank, der Gazastreifen und Ost-Jerusalem sind seit 1967 von Israel besetzt. Wie die Bundesregierung unterscheidet auch die Stadt Köln strikt zwischen dem Gebiet des Staates Israel und den besetzten Gebieten. Die israelischen Siedlungen in der Westbank verstoßen gegen geltendes Völkerrecht. Dies entspricht im Übrigen auch der klaren Haltung der Bundesregierung. Ein offizieller Empfang durch die Stadt Köln wäre ein klarer Verstoß gegen die Grundsätze der deutschen und europäischen Außenpolitik. Er würde nicht nur den guten Ruf der Stadt Köln, sondern auch Deutschlands nachhaltig beschädigen.“ (Offizielles Statement der Stadt Köln). Quotenqueen hat die Hintergründe…

» oberbuergermeister@stadt-koeln.de

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40 KOMMENTARE

  1. Guter Ruf? Von was redet diese Pappnase?! Der ist schon längst restlos verspielt, Herr OB!

  2. Die Westbank, der Gazastreifen und Ost-Jerusalem sind seit 1967 von Israel besetzt.

    Eine absolute Frechheit und dreiste Lüge. Der Gazastreifen wurde 2005 unter riesigen innenpolitischen Protesten vollkommen von Israel geräumt (um es bösartig zu sagen: Und vorbildlich judenrein an die Paläo-Stinier übergeben), worauf die als erstes wie die Berserker alles jüdische verwüsteten – inklusive der millionenteuren Gewächhäuser von Gush Katif, die ihnen u.a. der gute Bill Gates mit einer dicken Spende zum Geschenk gemacht hatte. Mit umgesiedelt wurde damals auch Familie Fogel, die gerade in Judäa von Mohammedanern geschächtet wurde.

    Über den Rest lasse ich mich jetzt nicht weiter aus, sonst kriege ich noch einen Herzinfarkt.

  3. „Offizielles Statement der Stadt Köln zur Israelpolitik … “ – Der Islamfaschismus gehört zu Deutschland, alles klar. Das könnte der rotarischen Jeckentruppe unter Skandalschramma, NS-DuMont und Komplizen gefallen:

    Die nationalsozialistische Bewegung Grossdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber, vor allem in Palaestina gegen die juedischen Eindringlinge verfolgt. Die Erkenntnis dieses Feindes und der gemeinsame Kampf gegen ihn bilden die feste Grundlage des natuerlichen Buendnisses zwischen dem nationalsozialistischen Grossdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. In diesem Sinne uebermittle ich Ihnen am Jahrestag der unseligen Balfour-Deklaration meine herzlichsten Gruesse und Wuensche für die glueckliche Durchfuehrung Ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg.

    Reichsfuehrer-SS Gez. Heinrich Himmler“

    Deutsche Reichspost – Telegramm, vom 2. November 1943, an den Großmufti von Jerusalem Haji Amin el-Husseini

    Somit: Im Westen nichts neues.

    Damals wie heute: Linksfaschisten unterstützen Moslembruderschafts-Terror und hetzen gegen das kleine israelische 6-Millionen-Völkchen (zum Vergleich: So groß wie Hessen).

    Damals wie heute: Linksfaschisten „kämpfen“ gegen Recht(s) und Freiheit.

    „Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
    – Joseph Goebbels,
    sozialistischer Propagandalautsprecher und Islamversteher

  4. Leute was soll das denn wieder? – Also das ist zur Abwechslung mal eine Aktion für die ich einen Funken Verständnis habe. Auf das deutsche politische Spektrum übertragen, wären diese Herrschaften am ehesten mit der NPD zu vergleichen. Die gehören – so wie auch viele Palis – zu den Leuten, die dauernd mit dem Feuerzeug zwischen den Pulverfässern rumlaufen. Unsere NPD dagegen rennt mit den ihren nur zwischen Regentonnen herum.

  5. Offizielles Statement der Stadt Köln zur Osteuropapolitik…. „Ostpreußen, Pommern und Schlesien sind seit 1945 „… Ach ne, lieber nicht…

    Lieber: „Die Westbank, der Gazastreifen und Ost-Jerusalem waren von 1948 bis 1967 von Ägypten und Jordanien völkerrechtswidrig besetzt. Obwohl diese Gebiete unter militärischer Besetzung von arabischen Staaten standen, wurde weder auf dem Gebiet der unter Verwaltung des Königreichs Jordanien noch unter den unter Oberhoheit der Arabischen Republik Ägypten stehenden Gebiete ein Palästinenserstaat installiert. Keine Proteste, weder aus den mit den Palästinenser sympathisierenden Staaten noch aus Reihen der Palästinenser selber forderten einen Nationalstaat in Gaza, Westbank und Ostjerusalem…“ DAS ist nämlich ein wesentlicher Fakt, den die Palästinenser, die anderen Araber und alle sympathisierenden Gutmenschen gerne, allzu gerne vergessen!

  6. #2 LinksLiegenLassen

    „Guter Ruf? Von was redet diese Pappnase?!“

    Unter rotarischen Korruptionsseilschaften hat die Klüngelstadt unbestreitbar einen hervorragenden Ruf.

    Die Spitze des Eisberges:

    Der Kölner Messeskandal – Eine Chronik
    Teurer Klüngel um neue Hallen?

    Am 17. September 2004 berichtet die WDR Lokalzeit Köln von der Grundsteinlegung der Messe-Nordhallen. Dabei kommen erste Fragen auf, warum die gesamte Investitionssumme für den Messeneubau 260 Millionen Euro betrug, die Bausumme aber nur 140 Millionen Euro.
    Am 7. Juli 2005 bringt eine WDR-Reportage die Affäre ins Rollen: Die Sendung „Milliarden-Monopoly“ rechnet vor, dass die Stadt Köln 360 Millionen Euro hätte sparen können, wenn sie die Messeerweiterung durch Kommunalkredite selbst finanziert hätte, statt sich auf den Miet-Deal mit Oppenheim-Esch einzulassen.
    Am 12. August 2005 gibt die Kölner Staatsanwaltschaft bekannt, dass sie gegen den Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma und „weitere Personen“ ein Ermittlungsverfahren wegen Untreue eingeleitet habe.

    Wegen des Verstoßes gegen das europäische Vergaberecht wird die Kommission eine Klage beim europäischen Gerichtshof einreichen.

    2009 entscheidet der Europäische Gerichtshof in Luxemburg, dass die Stadt Köln beim Bau der Messehallen gegen das europäische Vergaberecht verstoßen hat. Die Stadt hätte das Großprojekt europaweit ausschreiben müssen.
    Die EU-Kommission kann nun Deutschland auf Zahlung eines Zwangsgeldes im bis zu dreistelligen Millionenbereich verklagen.
    Am 11. Januar 2011 beginnt der Prozess um die Frage, ob die Stadt Köln 3,5 Millionen Euro ausstehende Miete wegen der umstrittenen Messehallen zahlen muss. …

    http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/2/oppenheim_esch_krise/chronik.jhtml

    Paßt schön zum aktuellen Datum: Die Oppenheim-Esch-Loge kassierte sieben Millionen für die Mietervermittlung (!!), obwohl der mit der Kölnmesse stets feststand.

  7. #10 unverified:

    Ich lese dessen Beiträge auf QQ auch immer gern, nachdem mir Argutus rerum existimator den Link gegeben hat.

    Aber ich dachte, den Namen dürfe man hier nicht erwähnen 🙂

  8. @#6 Babieca

    Sehr gut!

    Die beiden Fotos sagen mehr als viele Worte.

    Nach wie vor ungeklärte Frage: Mit welchen „Palästinenser“-Gruppen sympathisieren unsere Linksfaschisten eigentlch? Hamas, Fatah oder die „Söhne Allahs“?

    Bekanntlich bekämpfen sich diese inzestuösen Pali-Clans bis aufs Blut.

    Originell:

    “ … bleibt nur die Alternative zwischen zwei rechten Parteien: Hamas als religiöse rechte Partei, und Fatah als politische rechte Partei.

    Die PFLP ist eine wahrhaft linke Partei. Wir glauben an den Marxismus und seine Thesen vom Klassenkampf. …“
    🙂

    linkezeitung.de

    Experte klärt:

    „Der Koran und die auf ihm fußende moslemische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnografie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige.
    Der Ungläubige ist „Harbi“, das heißt der Feind.
    Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Moslems und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam“.

    Karl Marx, der Profet der dialektisch-materialistischen Weltreligion 1844 in „Geschichte der orientalischen Frage“

    Nochmal, weils so schön war:

    Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Moslems und Ungläubigen. – Karl Marx (sws) – Klarer Fall von Islamofoby – WO bleibt die Empörung der Islamvertreter und ihrer Nazisympathisanten??

  9. Jerusalem ist die unteilbare Hauptstadt des Staates Israels – ihr Pappnasen-Politiker in Deutschland !

  10. Die Angst vor der Macht des Islam wird immer deutlicher bei den Politikern spürbar.

  11. OT
    Ich habe vor kurzem mit einer 70-jährigen roten Socke über den Islam gesprochen.
    Unglaublich, was der Mann da sagt. Sein Hass auf Religionen ist beim Islam am wenigsten ausgeprägt gewesen. Angeblich hätte er den Koran schon als Kind gelesen („steht überall das Gleiche drin“(Bibel, Koran, AT,NT)), was ich ihm natürlich nicht glaubte. Er argumentierte wie ein Moslem, Sobald ich etwas schlechtes sagte, packte er christliche Untaten aus. „DER ISLAM IST FRIEDEN!“

    Ich habe ihm gsagt, dass ich hoffe, dass er noch lange genug lebt um zu erkennen, dass er gerade einen ganz großen Haufen Schei55e abgelassen hat und Leute wie er an der Ausbreitung des Islam eine deutliche Mitschuld tragen.

    Mann, war ich sauer, bins immer noch. Der Typ war wie eine Wand. (DDR Mathematiker)

  12. Ok, kein „Kölle Alaaf“ mehr. Ab sofort „Kölle allahu ackbar!“

    „Kölle Sieg Heil“ geht auch.

  13. Ein interessanter Artikel, der da auf QQ steht.

    Der Umgang mit der jüdischen Delegation erinnert in der Tat sehr stark an die Vorgänge während des PRO-Köln-Kongresses.
    „Arsch huh, Zäng ussenander, kein Bier für Juden Nazis“

    Ob sich der Kölner OB mit seiner Erklärung zum Völkerrecht nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt hat? Er wäre nicht der Erste, der später aus dem Fenster gefallen ist.
    Immerhin ist er eine offizielle Person und kein Stammtischredner…aber zu dieser Einstellung passt dann auch, dass die sogenannte Klagemauer an der Domplatte angeblich nicht aufgelöst werden darf..verzeihung..aufgelöst werden kann, sozusagen gelebter Antisemisismus unter dem Protektorat der Kölner Stadtregierung.
    Na, bravo…
    Ob das auch der zukünftigen Mehrheit der Wähler in Köln geschuldet ist oder auf persönlichen Animositäten der Stadtoberen basiert, wird sich zeigen müssen.

  14. @#18 Pazifaust
    Nicht aufregen. Solche Altbolschewiken lache ich immer an und sage: „Gut, daß Leute wie Sie rein statistisch in 5 Jahren tot sind.“
    DA bleibt dann die Klappe offen!

  15. Macht der OB von Köln auch einen Unterschied zwischen der Verfassung des Staates Israel und der Gründungscharta der Hamas?

    Oder macht er auch einen Unterschied zwischen fünf verlorenen Angriffskriegen der Araber und der fragilen Sicherheitssituation des Staates Israel?

    Unabhängig davon:

    •Israel wurde von der britischen Mandatsmacht das Recht (da diese vorher die Souveränität darüber hatte) auf dieses Land (Judäa und Samarien – das Westjordanland) erteilt.

    •Nach dem 1. Krieg 1948 verlor Israel dieses Land – es wurde durch Ägypten und Jordanien besetzt – und nach dem Krieg 1967 gewannen sie es zurück.

    •1988 waren die Israelis bereit, das Land abzugeben, aber die Araber lehnten ab.

    •Die Jordanier verzichteten 1988 & 1994 auf alle Ansprüche.

    •Es hat nie einen legalen palästinensischen Staat gegeben.

    •Die Rechtsgrundlage, mit der Israels Recht auf das Westjordanland unterminiert wird, ist ein geheimes Protokoll des IKRK, von dem niemand weiß, wer es wie beschlossen hat. Somit ist der Beschluss nicht nachvollziehbar.

    Schlussfolgerung: Aus rechtlicher Sicht ist Israels Anwesenheit in Judäa und Samarien legal und legitim, denn es erwarb kein Territorium, das einem anderen Staat oder legalen Entität gehörte.

    http://wahrheitgraben.wordpress.com/2011/03/16/sind-israelische-siedlungen-%E2%80%9Eillegal%E2%80%9C/

    In Israel leben rd. 1 Mio Pali-Araber mit den gleichen Rechten und Pflichten wie die übrigen Israelis. Sie sitzen sogar mit einer eigenen Vertretung in der Knesseth.

    Dass es den israelischen Palis natürlich wesentlich besser geht (auch wirtschaftlich) als ihren Glaubensbrüdern in den benachbarten Staaten, sei nur am Rande erwähnt.

    Wieso muss also das Westjordanland judenfrei sein?!

    Übrigens haben die Araber schon längst ihren eigenen Staat auf dem ehemaligen Mandatsgebiet Palästina: Jordanien!

  16. #21 vlad (01. Apr 2011 17:37)

    🙂

    Naja, wir sitzen zur Zeit in einem Büro. Ich war schon ziemlich hart. Jetzt hat er 3 Dinge über den Islam und Nassim Ben Iman von mir bekommen.

    Und zum Bericht auf QQ:

    Ich hab ja schon davon gehört, aber die Hintergründe und so sind ja schlimmer als befürchtet. Kommt das nicht in den MSM?
    Jede schlimme Nachricht gibt mir ein wenig mehr Hoffnung – dass es endlich knallt (in den Köpfen).

  17. Nie war die Dichotomie zwischen Regierung, Parteien und dem Volk jemals grösser.
    Man zwingt dem wehrlosen autochthonen Volk diesselben Osmanen, Mauren, Sarazenen auf, die unter dem neuen Namen – Türken, Nordarabern und Nahostarabern sich hier schon zu Millionen niederlassen konnten, und ihre kulturlose, demokratiefeindliche, bildungsferne Lebensart – täglich vorführen.
    Wer hat Mosleme – der hat grosse Probleme: ist jetzt schon das Motto Europas. Aber nein – hereinspaziert, hereinspaziert. Noch ein paar Milliönchen.
    Israelis empfängt man nicht, aber die Terroristenbande der Hamas &
    Co. Wer zweifelt noch, dass das Abendland bald untergehen wird. Aber die eigenen Dummköpfe als Totengräber. Kennt jemand einen Parallelfall??????

  18. Die israelischen Siedlungen in der Westbank verstoßen gegen geltendes Völkerrecht.

    … durch das aber Raketenbeschuss und Mord
    an Siedlern anscheinend gedeckt wird. Ab
    in die Mülltonne mit dem „Völkerrecht“, da
    es anscheinend nur für Palaraber zu gelten
    scheint. Und die UNO gleich hinterher! 🙁

  19. Wie steht es mit der türkischen Besetzung von Zypern und Staatsempfängen für Türken in Deutschland?

    Vor allem wenn es sich um einen gewissen Herrn Erdogan handelt?

  20. …man sollte, nur weil bei PI News in der Überschrift Proamerikanisch und Proisraelisch geschrieben steht, nicht gleichzeitig alles, was politisch in beiden Ländern zur Diskussion steht für gut befinden …
    Es ist, wie ich finde,sehr einseitig und befremdend, in den Artikeln und Kommentarbereichen ständig zu lesen, wie friedfertig und toll die Israelis, sprich Juden und die Amerikaner sind . Nur weil man gegen diese Tausenden sich ständig selbst im Weg stehenden und „umsichprügelnden“ und im Geiste rückständigen Ziegenkinder , bzw. Jugendliche mit Migrationshintergrund ist, oder sich selbstverständlich nicht damit anfreunden möchte, dass Europa mit dem Islam auch nur Ansatzweise in Verbindung gebracht wird, so ist es keine Lösung, automatisch alles, was in Israel oder den USA passiert Gut zu heißen .
    Denn nur weil das Eine nach Scheiße stinkt, muss das Andere nicht nach Rosen duften … !
    Grüsse von einem täglich aufs Neue angewiderten Berliner – dies bezieht sich allerdings auf die Erfahrung mit den Falafelbrüdern und nicht den hier geschriebenen Artikeln oder Kommentaren ….

  21. Nochmal zu Judäa und Samaria (Westbank): Wie Dietrich von Bern schon schrieb, ist das israelisches Staatsterritorium. Und da können Israelis siedeln, wo und wann sie möchten.

    Erinnert sich noch wer an den bestialischen Lynchmord von Ramallah am 12. oktober 2000, als die Mohammedaner zwei Israelis – Vadim Norzhich und Yosef Avrahami – in die Enge trieben, in Stücke rissen, die Hände in ihr Blut tauchten und mit ihren Därmen und Fleischklumpen in den Händen triumphierend durch die Straßen zogen?

    (Warnung! Üble Bilder)

    http://972mag.com/wp-content/uploads/2010/10/Ramallah-Lynching2.jpg

    http://www.think-israel.org/sep10pix/arabs.waving.entrails.butchered.israelis.ramallah.jpg

    Ich muß bei diesem abartigen Schlacht-Kult immer an Ghule denken. Genauso irre haben die Gaza- und Westbank-Mohammedaner sich benommen, wenn die Israelis einen ihrer Jihadis im Auto per Rakete erlegt haben: Eine Menschenmenge hin, die Überreste gefischt, ihre Hände und Arme damit beschmiert und mit den Leichenteilen und Allahu Akbar rumgerannt.

    Charles Johnson vom amerikanischen Blog LGF (das war, bevor er wieder zurück zum linken Durchgeknallten mutierte) prägte dafür den Begriff „Car Swarm“.

  22. Ganz offensichtlich hat auch der derzeitige Oberbürgermeister der Stadt Köln sich niemals jenseits arabischer Propaganda und den üblichen einschlägigen Klischees informiert. Anderenfalls wüßte er, daß seine Behauptungen historisch gesehen völlig haltlos sind. Solche Leute, die Propaganda nicht nur mit Wissen verwechseln, sondern auch als solches verkaufen, haben in öffentlichen Ämtern nichts verloren und sollten sich in Grund und Boden schämen – und nein, das hat auch diesmal nichts mit einer Sympathie für „Pro“ zu tun, denn die hat damit inhaltlich nichts zu tun und hält sich meinerseits, vorsichtig ausgedrückt, in engen Grenzen.

    Offensichtlich ist diesem „ehrenwerten“ Herrn nur „nicht aufgegangen“, daß der Gaza-Streifen 2005 von den Israelis vollständig geräumt worden ist. Es ist ihm auch „entgangen“, daß dies mit vermehrtem Terror und Raketenbeschuß „belohnt“ worden ist, womit dem jüdischen Volk wieder einmal schmerzvoll bewußt wurde, daß die Formel „Land für Frieden“ lediglich Wunschdenken ist, das nicht funktioniert und auch nicht funktionieren kann, weil es den Moslems nicht um Land geht, sondern um die Beseitigung der jüdischen, mithin ungläubigen und für „verworfen“ gehaltenen Präsenz aus dem selbstangemaßten dar-al-islam.

    Die Besiedelung Judäas und Samarias, des den Juden von der britischen Mandatsmacht zugesprochenen jüdischen Kernlandes, das erst von Jordanien nach dessen völkerrechtswidriger Annexion in „Westbank“ umbenannt wurde, ist hingegen völlig völkerrechtskonform, nachdem es 1967 von den Israelis zurückerobert worden ist. Ähnliches ist von Ost-Jerusalem zu sagen. Es gab vordem wohl wechselnde Herren in diesem Land, nachdem die Römer es besetzt hatten; einen „palästinensischen“, d. h. selbständigen arabischen Staat selbigen Namens an diesem Ort jedoch gab es nie. Zuletzt hatte die Osmanen das Land unterjocht, bis sie es an die Briten verloren hatten. Die Mär vom „palästinensischen Land“ und von einer ebensolchen „palästinensischen Nation“ ist die wohl größte Propagandalüge nach dem zweiten Weltkrieg, gestreut von den Kommunisten und nach ihnen von den Moslems. Besonders Arafat wußte diesen Mythos für seine Zwecke auszubauen, und die Welt glaubte ihm und machte ihn, den Al-Husseini-Nachfahren, mithin Nazi-Sympathisanten, Menschenschlächter und Terroristen, hoffähig, indem sie ihm noch den Friedensnobelpreis verlieh.

    Unter #5 Phylax2000 (01. Apr 2011 15:37) ist hier die Korrespondenz Himmlers zu dem damaligen Mufti von Jerusalem zitiert worden, indem die ideologische Nähe zwischen Nationalsozialismus und Islam beschworen worden ist. Die Nähe solcher Verlautbarungen wie der oben veröffentlichten zu solchen der Nazi-Vergangenheit, wenngleich die heutigen natürlich ein wenig „kultivierter“ und unter „roten“ bis scheinbar „gutbürgerlichen“ Vorzeichen präsentiert werden, spricht Bände. Es hat sich also dem Wesen nach nicht wirklich etwas geändert; die heute von solchen Leuten zur Schau getragene „Verbundenheit“ zu den jüdischen Organisationen hierzulande entpuppt sich somit als leere Show, die lediglich verbergen soll, daß – frei nach Brecht – „der Schoß“ immer noch „fruchtbar“ ist, „aus dem das kroch“.

    Wer solche „Freunde“ hat, der braucht sich nicht wegen seiner Feinde zu sorgen. Solche Leute würden wohl noch das blutige, in jüdischem Rücken steckende Messer in Händen halten, während sie in der Öffentlichkeit von der „deutsch-israelischen Freundschaft“ schwadronieren. Die Bezeichnung „Heuchler“ ist wohl noch der schwächste Ausdruck, mit dem solche Leute bedacht werden könnten. Pfui Teufel.

  23. Ich verstehe nicht, wieso es gegen Völkerrecht verstößt, wenn Juden in Gaza siedeln, aber nicht wenn Türken in Deutschland siedeln. Das sollte doch auch gegen das Völkerrecht verstoßen. Oder dann sollen die Juden auch in Gaza siedeln dürfen. Die Palis siedeln schließlich auch überall

  24. -> (Offizielles „Statement“ der Stadt Köln) <-

    Ahhhh, uns sind wohl die "Erklärungen" ausgegangen ❓
    Dannw artet mal bis die wiederkommen. 😉

  25. #33 Kybeline:

    Zahal hat eben zu dieser Frage eine ausführliche Erklärung zur völkerrechtlichen Situation gepostet. Nachzulesen unter dem oben angegebenen Link zur Quotenqueen.

  26. Haben eine böse Email an den Bürgermeister geschrieben, hier der komplette Auszug der Email:

    Herr Oberbürgermeister,

    mit Unglauben musste ich lesen, dass Sie eine Israelischer Delegation den Empfang verweigern, aufgrund von wie Sie mitteilen lassen „verstoß gegen die Grundsätze der deutschen und europäischen Außenpolitik“.

    Außerdem verweigern Sie eine Führung durch die die Jüdische Ausgrabungsstätte des mittelalterlichen Viertels und
    der Mikwe, aufgrund von Arbeiten oder fehlendes Personal wie Sie angeben.

    Für mich sind das zuviele Zufälle, so das ich annehmen muss, dass hier eine gezielte Diskriminierung gegen Juden
    statt findet.
    Sie wissen schon das Köln eine traurige Geschichte im Umgang mit Juden zur Zeit des Nationalsozialismus erworben hat?
    Nein, dass sollten Sie aber besser wissen Herr Oberbürgermeister. Geschichte war wohl keine Ihrer stärken, oder?

    Vieleicht Sympathisieren Sie aber auch, wie Ihr Vorgänger Herr Schramma, mit den Muslimen,
    dass würde zumindest erklären, warum in Köln eine Großmoschee gegen Einwände von Bürgern gebaut wird und warum man Herrn Erdogan einlädt, um seine Großspurigen Reden vor seinem Volk abhalten zu dürfen.

    Ich persönlich schäme mich als Echter Kölner für Ihr verhalten, heisst es denn nicht „Dat Hätz vun der Welt jo dat is Kölle“.
    Sie haben diesem Herz einen Dolchstoß verpasst und Ihr vertrauen beim gemeinen Volke verspielt.
    Meine Stimme und die vieler anderer Echter Kölner werden Sie bei den nächsten Wahlen nicht bekommen.

    Und nur zur Erinnerung Köln hat eine Partnerschaft mit Tel Aviv-Yafo,
    oder ist dies auch nur ein loses Lippenbekenntnis?

    Sagen Sie es mir Herr Oberbürgermeister, ich warte.

    Michael Lenhart

  27. Es ist wirklich erfrischend, wie Ihr Euch im Kommentarbereich die Finger wund schreibt über ein Thema, was man am Ende Seitenweise füllend könnte …
    Die Amis haben den Indianern das Land geklaut, die auf die Insel abgeschobenen damaligen Kriminellen, heute Australier genannt, haben den Aborigines das Land geklaut und die Juden den Palästinensern – oder umgekehrt … und die Halalkalbsmueslibefürworter klauen unser Land !
    Nur das ist, was von Interesse ist – zumindest für mich …!

  28. #37 hansmueller (01. Apr 2011 22:50)

    Ich finde, das gehört schon zusammen.

    Immerhin befürworten dieselben Politiker, welche das Land der Israelis den Arabern zusprechen, auch dass Teile unseres Landes irgendwelchen Mohammedanern faktisch zugesprochen werden und dass deren Anzahl hier noch vergrössert wird.

    Solche Parallelen verbuche ich nicht unbedingt unter „Zufall“!

  29. ‚Westbank‘- wie ich diesen Ausdruck hasse!

    Judea & Samaria, biblisches Land der Juden. Immer gewesen!

    Was glauben Sie denn, warum die Araber und die progressiven Sotzen die Realitaet in falsche Worthuelsen kleiden?

  30. #39 sheik yermami

    „Judea & Samaria, biblisches Land der Juden. Immer gewesen!“

    Achso, weils in der Bibel steht und vor 2000 Jahren wohl mal so war, muß dieses Land auch wieder in Besitz genommen werden?
    Diese Begründungen sind wirklich haarsträubend.

  31. Habe die Köln-Berichte zu diesem Thema gelesen.
    Essenz:Shame on Cologne!!!

    Hoffentlich bekommt bald ein offizieller Sprayer den Auftrag, die nächste riesige legale Wand in Köln, die für Farbbeutel unerreichbar ist, mit Schrift zu besprühen! Zu sprühender Wortlaut:
    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  32. #40 Scipio (02. Apr 2011 07:03) bzgl.
    #39 sheik yermami

    “Judea & Samaria, biblisches Land der Juden. Immer gewesen!”

    Achso, weils in der Bibel steht und vor 2000 Jahren wohl mal so war, muß dieses Land auch wieder in Besitz genommen werden?
    Diese Begründungen sind wirklich haarsträubend.

    Sie müssen Sich diese Begründungen durchaus nicht zu eigen machen. Nur sollten Sie daraus nicht den Trugschluß herleiten, daß Israel kein Anrecht auf sein Land hätte. Politische Begründungen gibt es zur Genüge.

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