Man wundert sich in Deutschland immer wieder, dass es unter Frauen und Homosexuellen nicht längst selbstverständlich ist, gegen die Islamisierung unseres Landes aktiv zu werden. Wie auch PI immer wieder berichtet, sind diese beiden Gruppen von der muslimischen Landnahme schließlich am meisten betroffen. Frankreich, das zwei Schritte näher am Abgrund steht als Germanistan, erscheint aber auch bei der Lösung des Problems manchmal zumindest einen Schritt weiter zu sein.

Tatsächlich hat sich die „Gay community“ in Frankreich längst von ihrer einseitigen Fixierung auf katholische Traditionalisten gelöst und nimmt jetzt auch Muslime aufs Korn. Schließlich verweigert ihnen die Kirche heute allenfalls Trauzeremonien in ihren Kathedralen, während der Islam mit tätlichen Angriffen und im Ausland teilweise gar mit dem Baukran droht.

Entsprechend findet am 7. Mai um 16 Uhr vor der Lyoner „Großen Moschee“ ein Kiss-In statt. Ziel der Aktion ist es, auf die Homophobie „in den islamischen Ländern und bei einer kleinen Minderheit von Muslimen in Frankreich“ aufmerksam zu machen. Die Veranstalter weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Scharia für Homosexualität die Todesstrafe vorsieht, und prangern die Steinigungen und Hinrichtungen Homosexueller in islamischen Ländern an.

Mit einer ähnlichen Aktion vor der Cathédrale Saint-Jean vor einem Jahr hatte man sich einige Dutzend streng katholische Gegendemonstranten eingehandelt, die Sätze, wie „Wir sind Kinder von Heteros – in der ersten, zweiten und dritten Generation“ oder „Saint-Jean gehört uns“ skandierten. Ob die Herausforderung der muslimischen Welt ebenso glimpflich ausgeht, darf man gespannt sein. Immerhin hat man es aber vermieden, die Aktion während des Freitagsgebets durchzuführen.

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69 KOMMENTARE

  1. wer hat denn da bei pi frueschicht?
    finde ich geil,dass es jetzt auch vorm fruestueck neue kost gibt.aber bitte nur leicht verdauliche…

  2. kleinen minderheit bei muslimen?
    wie soll man das denn verstehen?!
    wenn die todesstrafe die scharia vorsieht und die meisten nach dieser doch leben will…

  3. Das Problem ist das dass Staatsfernsehen einfach zu wenig darüber berichtet.
    Die meisten Bürger dieses Landes informieren sich leider immer noch zu oft über den Mainstream.
    Der diese Gefahren beflissentlich verschweigt.
    Man kann immer nur dazu aufrufen sich alternativ zu informieren.
    Zum Beispiel über PI-Nwes!
    Erst dann wird einem das ganze Ausmaß der Islamisierung bewusst.

    Ps: Ich habe keinen Fernsehr!

    Cyus

    Ich habe keinen

  4. Das alte Testament ist schon lange Tod.

    Nee, wer die linke Wange hinält, soll auch die rechte hinhalten. Da sind „Die“ uns etwas vorraus.

    Mann, ist das alles traurig …

  5. Häää, am 7. Mai? Am Samstag????

    Der 6. Mai wäre wohl der richtige Tag gewesen, Abends nach vor, während und nach dem Freitagsgebet!

  6. Die deutschen Schwulen und Lesben kann man in diesem Punkt nicht bedauern. Sie sind es ja, die zu über 90 % die Grünen gewählt haben und immer noch wählen. Jetzt haben sie den Salat! Und immer noch wollen sie es nicht wahrhaben, was um sie herum passiert. Sie sehen sich als Minderheit und empfinden die Moslems in Deutschland auch als Minderheit, die man aus Solidarität unterstützen muss. In schwulen Medien findet eine Zensur statt, so dass ein Hinweis auf pi-news dort nicht möglich ist. In Städten wie Amsterdam werden schwule Männer und lesbische Frauen morgens vor ihren Lokalen von moslemischen Jugendlichen aufgelauert und nicht selten zusammen geschlagen. Viele fahren nur noch mit dem Taxi bis vor ihre Lokale. In Berlin ist es inzwischen ähnlich. Dennoch werden erst einzele Schwulen und Lesben aus ihrem schönen Multi-Kulti-Traum wach. In der FREIHEIT gibt es aber inzwischen einen Arbeitskreis Homosexualität.

  7. Was die Schwulen leider erst merken werden, wenn es zu spät ist: Die durchgegenderten Weicheier, die sie mittels der GRÜNEN aus dem deutschen Heteronachwuchs züchten lassen (bald z.B. in Baden-Württemberg) werden sie vor dem islamischen Mob nicht schützen. Vor allem nicht, wenn die Leute auch immer mehr glauben, dass Zivilcourage sei, bei irgend einer Anti-Rechts-Demo mitzulaufen… 🙂

    Sie haben für die Zukunft nur die Wahl, entweder von Muslimen tätlich verfolgt zu werden, oder in einem Hetero-Deutschland mit selbstbewussten Männern wieder etwas leiser zu treten. Sie sind nämlich NICHT die erstrebenswerte Lebensform für eine gesunde Gesellschaft und sollten diese daher nicht dauernd „auf Förderung verklagen“, während ihr tatsächlich „nur“ Toleranz zusteht.

    Dazu ein „dritter Weg“? – Nein, alles andere hat etwas von wasch mir den Pelz und mach mich nicht nass!

  8. Immerhin machen gays ueber 10% der Bevoelkerung aus und Gruen und Links wissen das in waehlerstimmen umzuwandeln. Ich selbst bin schwul und habe einen Partner seit 30 Jahren. Den linken Koeder einer legalen, schwulen Hochzeit finde ich aeusserst geschacklos, und das ist auch die Meinung vieler meiner freunde. Es genuegt vollig wenn Erbrecht, versicherungen etc durch eine registrierte Partnerschaft gleichgeschaltet werden. Fuer meine Stimme hat jede Partei, die sich gegen die Ausbreitung des Islam’s stellt, den Vorrang, selbst wenn ich dabei einwenig (westliche) Homophobie in Kauf nehmen muesste. Vielleicht sollten aufklaerende Flyers mit eindrucksvollen Baukranfotos in den einschlaegigen Bars und Klubs verteilt werden. 10% sind mehr als z.Zt der Muselanteil.

  9. Ein großer Kirchengegner ist der mohammedanophile Homosexuelle Umvolker Beck (Bürgerkrieg90/GrünInnen), der als kinderloser StudienabbrecherIn eine magere Lebensleistung vorzuwiesen hat.

    Er hetzt mit großem Entusiasmus gegen die Kriche, verschont aber die, die ihn am Baukran aufhängen oder pfählen würden, wenn sie hier in 25 Jahren das Sagen haben werden.

    Umvolker Beck, ein naiv-dummer Jeck:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=2263&Itemid=1

    Zuviel Weihrauch in der Vertretung des Vatikan bei der UN

    Zu den Äußerungen des Vertreters des Vatikans bei der UN, Erzbischof Tomasi, wonach Staaten das Recht hätten homosexuelles Verhalten zu verfolgen und Kritik an Homosexuellen sei ein Menschenrecht, erklärt Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher:

    „Offenbar wird in der Vertretung des Vatikans bei der UN zu viel Weihrauch verbrannt. Nur mit geistiger Vernebelung lassen sich diese Äußerungen erklären. Mir sind keine Mobs von aufgebrachten Schwulen und Lesben gegen katholische Prediger bekannt. Aber es ist Tatsache, dass beispielsweise in Uganda evangelikale Gruppen versuchen, eine Progromstimmung gegen Schwule und Lesben zu erzeugen. Hier hätte der Vatikan eine Verpflichtung zu handeln.

    Der Vatikan zeigt in seinen Äußerungen ein tiefes Unverständnis für die menschenrechtliche Dimension von homosexuellem Verhalten, wenn der Vatikan den Staaten das Recht zuspricht, homosexuelles Verhalten zu regulieren und Homosexualität wieder in einem Atemzug mit Pädophilie nennt. Die Staaten haben nur das Recht sexuelles Verhalten zu regulieren, d.h. auch strafrechtlich zu verbieten, wenn dieses Verhalten die Rechte anderer beeinträchtigt.

    Einvernehmliches homosexuelles wie heterosexuelles Verhalten beeinträchtigt aber nicht die Rechte anderer, daher sind Verbote und Benachteiligungen hier ein Verstoß gegen die Menschenrechte. Pädophile sexuelle Verhaltensweisen schädigen Kinder und Kinder sind daher mit dem Strafrecht hiervor zu schützen.“

  10. Ich kann es auch nicht verstehen wenn Schwule und Lesben sich für den Islam stark machen.

    Das ist ja genau so als ob sich 1933 Juden für den Bau von Gaskammern eingesetz hätten.

    Aber es ist komische Realität. Die homosexuellen Mitglieder von den Grünen sind für die Islamisierung unseres Landes, obwohl das bedeute dass sie wahrscheinlich an Baukränen enden, wenn in ein paar Jahren die Moslems die Mehrheit stellen und die Anhänger der „Friedens- und Toleranzreligion“ ihre Steinzeitscharia hier einführen werden.

    Aber mal ganz ehrlich: Muss ich den alles vestehen?

    Wieso soll ich mich für das Leben eines grünen Schwulen einsetzen, der mich dann noch zum Dank einen Rassisten nennt, nur weil ich dagegen bin dass Moslems Schwule tot machen und sich dabei auf ihre Scharia beziehen?

  11. Zur gestaltung eines Flyers (vielleicht von den Buergern in Wut) koennte ich mir die Head-Line
    „WIR LASSEN EUCH NICHT HAENGEN!“ gut vorstellen.

  12. Jetzt schon würde ich homosexuelle Grünewähler mal empfehlen Hand in Hand mit dem schwulen Freund durch ein Moslemviertel in Berlin spazieren zu gehen.

    Die auch so toleranten Moslems machen jetzt schon Jagd auf schwule Pärchen und spielen Schwule ins Koma treten. Wenn man Glück hat dann wachen diese grünen schwule Islamversteher nach dieser besonderen kulturellen Kulturbereicherung unserer Moslems noch aus dem Koma auf.

    Diesen grünen schwulen Spinnern kann man dann wenigsten noch für ihre Wahlentscheidung für die Grünen gratulieren.

    Sofern sie aus dem Koma aufwachen!

  13. @ #11 Eurabier (27. Apr 2011 07:47)

    Er hetzt mit großem Entusiasmus gegen die Kriche, verschont aber die, die ihn am Baukran aufhängen oder pfählen würden, wenn sie hier in 25 Jahren das Sagen haben werden.

    So lange dauert das gar nicht mehr! In den Ballungszentren sind bereits 50% bis 80% der Grundschulkinder „Moslemmigranten“

    In 10 bis 13 jahren sind die alle erwachsen – dann ists aus mit Deutschland;
    Dann sind wir Biodeutschen nur noch sowas wie die Kopten in Ägypten: Original aber in Unterzahl

  14. #10 Reconquista2010 (27. Apr 2011 07:32)

    Was die Schwulen leider erst merken werden, wenn es zu spät ist

    Nicht nur die Schwulen werden es zu spät merken. Auch alle grünen Islamversteher und Toleranzromantiker werden es erst merken wenn es zu spät ist und Moslmes in Deutschland das Sagen haben.

    Komischerweise haben Moslems nicht die selbe Toleranz anderen Menschen gegenüber, die sie immer so lautstark für sich einfordern.

    Aber das hat auch Vorteile:

    Spätesten wenn ein grüner Schwuler am Baukran baummelt hatte er kurz vorher noch eine Läuterung und Bedauern für seine Unterstützung dieser Steinzeitreligion.

    Aber dann ist es zu spät gewesen!

    Und dieser grüne Multi-Kulti-Spinner wird wahrscheinlich nie wieder grün wählen! (grins!)

  15. Das hat einen Januskopf, denn auch die schwule Community benötigt dringend Einsprüche. Extreme Proteste dieser Art sind abzulehnen – selbstverständlich nicht der einfache Homosexuelle, der seine Sexualität nicht aggressiv thematisiert.

  16. @ #18 Hellgate (27. Apr 2011 08:06)

    Komischerweise haben Moslems nicht die selbe Toleranz anderen Menschen gegenüber, die sie immer so lautstark für sich einfordern.

    Wieso komischerweise ??

    Guck mal, was j. Goebbels gesagt hat, dann wird es klar und verständlich:

    Wenn unsere Gegner sagen „Ja, wir haben euch doch früher die Freiheit der Meinung zugebilligt.“

    Ja, ihr uns! Das ist doch kein Beweis, daß wir das euch auch tun sollen.

    Daß ihr das uns gegeben habt, das ist ja ein Beweis, wie dumm ihr seid.“

    – Rede vom 4. Dezember 1935.

  17. #20 Denker (27. Apr 2011 08:13)

    Für uns ist Toleranz ein Zeichen von Stärke. Man kann ja nur andere tolerieren wenn man von sich überzeugt ist. Und so tun wir in Europa jede Minderheit aus Prinzip tolerieren.

    Bei Moslems sieht das ganz anders aus. Für einen Moslem ist Toleranz ein Zeichen von Schwäche. Und so interpretieren Moslems die Tatsache, dass wir ihre steinzeitliche Affenreligion mit Frauenunterdrückung, Schwuletotmachen und Religionsapartheid tolerieren als Schwäche unseres Systems.

    Womit sie auch leider Recht haben!

  18. #11 Aussteiger

    Ihre Einstellung gefällt mir. Leider neigt aber jede Bürgerrechtsbewegung am Ende dazu, über’s Ziel hinaus zu schießen.

  19. KISS IN ? BUSSI BUSSI ?
    Nur zu, ich will´s schmatzen hören !

    Und ich wünsche mir solche Aktionen wie in Lyon auch in Berlin und München, sozusagen als „Vorspiel“.

    Denn im oberbayerischen Penzberg lauert das Böse. Ein durchtriebener, aalglatter und fanatischer Mensch steht bereit, Suren grölend unsere FreundInnen aus den gay communities an den Baukran zu bringen.

    Dr. Gudrun Eussner und Michael Mannheimer wissen Näheres…

    http://www.eussner.net/artikel_2011-01-25_18-24-44.html

    http://michael-mannheimer.info/

  20. Die deukisch- linke Gendercommunity ist halt auch gegen alles und so, aber gegen Üslüm…
    Neee, das wäre doch irgendwie voll Nazi, weisste ? 🙂

  21. Ich hatte kürzlich auf einer Party einen schwulen Bekannten auf die islamproblematik angesprochen von wegen „ihr seid die ersten, die in der Motzstrasse an den Laternenpfählen hängen, wenn die Mohammedanerschaft die Strasse regiert.“
    Die Details musste ich dann ersteinmal darlegen, der gute Mann hatte sich damit nicht auseinandergesetzt, wie so viele in .de.

  22. Es gibt keine 10% Schwule in der Gesellschaft (wenn die schlechten Rahmenbedingungen so fortschreiten, kommen wir vielleicht dahin, denn Homosexualität liegt ein Trauma zugrunde, meist Scheidung der Eltern) und eine wie vorgestellte Aktion ist nicht kontraproduktiv, sondern – wie der CSD – hochgradig ärgerlich.

  23. #10 Reconquista2010 (27. Apr 2011 07:32)

    Sie sind nämlich NICHT die erstrebenswerte Lebensform für eine gesunde Gesellschaft…

    Lieber Almöhi, wenn ich solche Zeilen lese, wird’s mir echt übel.

  24. Wenn drohende MinderInnenheiten zu Mehrheiten werden:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13275348/SPD-Politiker-fordert-Sarrazins-freiwilligen-Austritt.html

    Der integrationspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Memet Kilic (Mohammeds Schwert) warf der SPD vor, sie werbe um Wähler am rechten Rand des Parteienspektrums. Für die Grünen sei das indiskutabel. Wenn das Gedankengut Sarrazins in der SPD salonfähig werde, disqualifiziere sie sich für mögliche rot-grüne Bündnisse in Berlin und im Bund.

  25. #9 Pelayo

    Die deutschen Schwulen und Lesben kann man in diesem Punkt nicht bedauern. Sie sind es ja, die zu über 90 % die Grünen gewählt haben und immer noch wählen. Jetzt haben sie den Salat!

    naja, vielleicht weil sie gerade die multikulturelle Bereicherung und interkulturelle Vielfalt™ im Darkroom so sehr zu schätzen wissen…?

    Wenn einem Hetero der Kamm schwillt, beim Anblick eines Fischkutters mit 500 männl. Jung-Bereicherern auf dem Wege nach Lampedusa, schwillt beim Homosexuellen evt. etwas anderes…?

    Man stelle sich zb. vor, die Besatzungen auf den Flüchtlingsbooten würden stets aus 500 jungen, hübschen Damen bestehen… dann würde man als Nichtschwuler diese multikulturelle Bereicherungsvielfalt™ vermutlich auch in einem ganz anderen Licht sehen und eher als Chance zur interkulturelllen Willkommenskultur™ begreifen … 😉

  26. „…einer kleinen Minderheit der Muslime in Frankreich…..“

    Das ist schon Quatsch! Alle gläubigen Muslime, und das sind die meisten, lehnen Homosexualität strikt ab, weil sie, ihrer Meinung nach, die Gesellschaft „verunreinigen“.Schweine, Hunde und Homosexuelle gelten im Islam als „unrein“.

    Die muslimischen Kleriker streiten sich über das Thema, nicht ob Schwule getötet werden müssen oder nicht, da sind sie sich alle einig, aber über die Art und Weise der Tötung scheiden sich die muslimischen Geister.top

  27. # 28 TanjaK.
    10% ist eine weltweite Tatsache. Familienhintergruende dafuer verantwortlich zu machen, ist Quatsch! Meine Kindheit war toll.
    Ein Flyer mit der Ueberschrieft „WIR LASSEN EUCH NICHT HAENGEN“ auf einer Baukranseite ist eigentlich der Stil der linken 68er, und ich glaube, triff den Nagel auf den Kopf. 1980 bin ich ausgewandert. Zurueck? Nein Danke! Den Zerfall aus der Ferne zu beobachten, genuegt.

  28. Ich denke, es handelt sich um einen Gewissenskonflikt, da ein Grossteil der Moslems lt. Forschung selber schwul ist (Oelaugenschminke, bevorzugt A***sexpraktiken oder Sex im Beisein anderer Moslems, Rumknutscherei unter Moslems, Maenner werden besser als Frauen behandelt, Machogehabe um zu zeigen, dass man der Grobian ist, etc.).

    Dies erklaert auch die Gewalt, die Schwulen angetan wird, diese ist Resultat des eigenen gefrusteten Schwulseins ohne befriedendes Coming-Out.

  29. Ja, das hat mich auch schon gewundert, daß vonseiten der Homosexuellen und der Feministinnen noch nichts zum Thema Islam zu hören war. Eine besondere Enttäuschung war für mich Alice Schwarzer. Das einzige was man bis jetzt von Ihr zum Thema gehört hat, war daß Sie sich gegen weibliche Beschneidung einsetzt. Da wäre wirklich mehr drin gewesen (Kopftücher, Burkas, etc.).Aber hier in Deutschland ist man einfach generell zu schwach im Umgang mit dem Islam.

  30. Die rot-grünfaschistisch verblendeten Homos in Berlin verweigern pro Deutschland zumindest einen Infostand auf dem schwul/lesbischen Straßenfest.

    Siehe:

    Sehr geehrter Herr SXXXr,

    leider können wir Ihren Standplatzwunsch nicht berücksichtigen, da die
    Standplätze in der Politikwelt beschränkt und seit langem vergeben sind.

    Zusätzlich befürchten wir Ausschreitungen bei Ihrer Teilnahme und können Sie
    daher auch künftig nicht berücksichtigen.

    Ein Treffen ist daher nicht nötig.

    Mit freundlichem Gruß

    Der Vorstand des Regenbogenfonds e.V.

    Fuggerstraße 7
    10777 Berlin

    Fon: 030 / 21 47 35 86
    Fax: 030 / 21 47 35 88
    info@regenbogenfonds.de
    http://www.regenbogenfonds.de

    Vorstand: Andreas Sucka, Gerhard Hoffmann, Sylvio Jaskulke

    Finanzamt für Körperschaften I
    Steuer-Nummer: 27/676/51902

    Amtsgericht Charlottenburg
    Vereinsregister-Nr. 16440NZ

    Die komplette Mail damit sich alle an diesen Idiotenverein wenden können und ihr Mißverständnis ausdrücken. Gegen den Papast demonstrieren wollen, aber demokratische Parteien ausschließen. Wie verkommen sind die denn!?

  31. Im alten Testament war Homosexualität immer ein Ausdruck endgültiger Verdorbenheit. Sodom und Gomorra wurden von Gott vernichtet, weil u.A. sexuelle Perversionen Überhand nahmen, ähnlich wie in unserer Zeit. Unser Umgang mit Homosexualität und anderen sexuellen Perversionen sind nach meinem Verständnis eine der Hauptursachen für den Niedergang der westlichen Welt und wenn wir nicht umkehren, dann könnte es sein, dass Gott die totale Islamisierung der ehemals christlich geprägten westlichen Welt zuläßt und damit unsere Ausrottung!
    Homosexuelle haben Anspruch darauf als Menschen respektiert zu werden, was aber nicht bedeuten darf, dass man Homosexualität respektiert! Wenn wir überleben wollen, dann müssen wir uns wieder klar gegen Homosexualität und andere Perversionen positionieren. Tolerieren heisst „aushalten/ertragen was man für falsch hält“. Und so müßte man die Kinder erziehen, u.a. in den Schulen, und nicht wie es heute geschieht: Die Bedeutung des Begriffs „Toleranz“ wird momentan verändert in „Verpflichtung Andersartiges, vor allem Homosexualität, gut finden zu müssen“.

    Wenn wir uns über dieses „Kiss In“ freuen, dann bestätigen wir den Moslems doch nur, dass wir den Untergang verdienen!

  32. Weicheier! Das ganze nicht an einem Freitag durchzuführen zeigt doch wieder den Ansatz „Rücksicht auf Muslime“.

    Ich hätte gedacht, dass man diese Aktion gerade an einem Freitag durchführt.

    Anschließend gehen dann alle gemeinsam mit dem Moslems in die Moschee beten gemeinsam und beweisen, dass der ISLAM (DEN es ja nicht gibt) eine friedliche und tolernante Religion ist die in keiner Weise im Widerspruch zur Vergassung steht.

    Das ganze natürlich spontan und nicht vorbereitet, damit es keine Takkyia-Scheinvorstellung wird!

  33. @#38 Heinz

    Wenn ich solche christlichen Worte höre, bin ich mir ziemlich sicher, dass Jesus bei seinem nächsten Auftritt anstelle einer Maria Magdalena einen Marius Magnus auswählen wird.

    Das alte Testament…am Besten wir stecken Sie zusammen mit DEM Islam (den es ja nicht gibt) in einen Sack! Trifft schon den Richtigen!

  34. Da haben wir Europäer in Jahrzehnten gegen die Widerstände christlicher Kleriker eine liberale und offene Gesellschaft aufgebaut, in der Frauen, Schwule, Lesben und andere Minderheiten nicht mehr diskriminiert werden. Und gerade, wo wir anfangen, diesen neuen Lebensstil zu genießen, soll alles wieder von vorne beginnen?

    Und das Fatale dabei ist, dass sich diesmal Europäer, im oben geschilderten Fall schwule Europäer, vor zugewanderten Nordafrikanern und Anatoliern rechtfertigen müssen. Um deren Toleranz müsen sie jetzt also buhlen: „Bitte, bitte akzeptiert uns doch! So schlimm sind wird doch gar nicht!“ – und das im Jahre 2011 im Herzen Europas!

  35. Es ist schön, dass man sich bei PI, für Minderheiten aller Art einsetzt, jedoch finde ich ein „Kiss-In“ organisiert und durchgeführt von mehrheitlichen Wähler, der Parteien, die den Untergang Deutschlands und Europa zu verantworten haben, für unerträglich !
    Es ist, wie ich meine, unerheblich, ob jemand den gleichgeschlechtlichen Sex vorzieht, oder nicht, aber die politischen Ziele dieser Gemeinschaft sind absolut abzulehnen, denn wie schon allzu oft erwähnt, sollte nicht automatisch der Feind vom Feind, als Freund betrachtet werden, da die Sympathie in jedem Falle einseitig wäre …

  36. #11 Aussteiger (27. Apr 2011 07:44)

    Immerhin machen gays ueber 10% der Bevoelkerung aus und Gruen und Links wissen das in waehlerstimmen umzuwandeln. …..

    10% sind mehr als z.Zt der Muselanteil.

    10% neue Leserschaft für PI, wenn hier im Kommentarbereich sich mal einige zusammen reissen würden.

    Ich bin zwar auch kein Fan von Euch aber ich lass mir ja auch von niemanden sagen wie ich zu Leben habe.

    Was mich nur stört ist, dass das ganze so hoch gepuscht wird und die Obrigkeit es schon den Kindern in der Kita und in der Vorschule in die Köpfe hämmert, quasi schon animiert.

    Es ist etwas das sich entwickelt im Hirn eines Menschen. So wie ein Fetisch.
    Es kommt mit der Reife und dann ist es in Ordnung, der Mensch ist frei geboren und ich denke die Natur kommt mit der anomalie der Homos schon klar.

    Kindern zu erklären das es normal ist und sie mal auf diese Richtung neugierig zumachen halte ich für falsch, es würden sich ja auch alle aufregen wenn es im Kindergarten oder der Vorschule schon Sexualkunde geben würde samt Erklärung und ausprobieren diverser Fetische, denn die gehören ja auch zur normalen sexuallität.

    Wenn Homos als bedrohung empfunden werden ist die Gesellschaft halt noch nicht so weit, die Erziehung von Toleranz durch TV, Schule, Staat erinnert wohl er an die übliche „zwangs-erziehung“ ala´DDR.

    P.S

    Als ich noch in DE bzw. Hamburg lebte hatte ich mal ein Homo-Paar aus Berlin als Kunden, super nett.

    Denen wurde das in Berlin auch zu „bunt“ 😉

  37. #38 Heinz (27. Apr 2011 10:14)

    Unser Umgang mit Homosexualität und anderen sexuellen Perversionen sind nach meinem Verständnis eine der Hauptursachen für den Niedergang der westlichen Welt

    Soso, Heinz. Du bevorzugst wohl den islamischen Weg des Umgangs mit der Homosexualität…

    und wenn wir nicht umkehren, dann könnte es sein, dass Gott die totale Islamisierung der ehemals christlich geprägten westlichen Welt zuläßt und damit unsere Ausrottung!

    Es könnte sein, dass Gott, blablabla… Kehr du schonmal um, Gott wird es dir bestimmt danken, und dich vor der Ausrottung bewahren….

    Homosexuelle haben Anspruch darauf als Menschen respektiert zu werden, was aber nicht bedeuten darf, dass man Homosexualität respektiert!

    Homosexualität geht mir – im wahrsten Sinne des Wortes – am A*sch vorbei. Wo liegt dein Problem? Ich bin nicht schwul, habe aber einige schwule Arbeitskollegen; lass dir gesagt sein, dass das durchaus nette Leute sind. Was die Jungs daheim treiben, ist mir echt egal. Mein Englischlehrer war übrigens auch schwul, ich sah in öfter mal mit seinem Partner durch die Stadt flanieren. Das war der beste Lehrer, den ich je hatte. Engagiert, freundlich und kompetent.

    Wenn wir überleben wollen, dann müssen wir uns wieder klar gegen Homosexualität und andere Perversionen positionieren.

    Sprach der verklemmte Ewiggestrige und positionierte sich sogleich gegen Perversionen aller Art.

    Tolerieren heisst “aushalten/ertragen was man für falsch hält”. Und so müßte man die Kinder erziehen, u.a. in den Schulen, und nicht wie es heute geschieht: Die Bedeutung des Begriffs “Toleranz” wird momentan verändert in “Verpflichtung Andersartiges, vor allem Homosexualität, gut finden zu müssen”.

    Niemand wird verpflichtet Homosexualität gut zu finden. Was soll der Quatsch?

    Wenn wir uns über dieses “Kiss In” freuen, dann bestätigen wir den Moslems doch nur, dass wir den Untergang verdienen!

    Warum schreibst du ständig „wir“? Was haben „wir“ miteinander zu tun? Rein gar nichts!

  38. #45 Fluchbegleiter

    Sie haben eine kranke Vorstellung von Toleranz. Sie verwechseln das mit „Werterelativismus“.

    Das Sozialprestige von Menschen, die Nachwuchs „produzieren“ muss ein anderes sein, als das von Kinderlosen. Und dabei ist es übrigens egal, ob diese Kinderlosigkeit auf Homosexualität oder Hedonismus zurück zu führen ist.

    Entsprechend darf ein zukunftsorientierter Staat diese beiden Gruppen NICHT hofieren, sondern nur tolerieren (im ursprünglichen Sinne). Alternativ käme – und das rein volkswirtschaftlich betrachtet – nämlich nur eine angemessene finanzielle Entlohnung für Eltern in Frage, die zu Lasten ihrer Freizeit und ihres Lebensstandards den wichtigsten Produktionsfaktor herstellen, nämlich westlich erzogene und ausgebildete Menschen!!! Diese Alternative, die nur auf finanziellem Ausgleich aufbaut wäre für unseren Staat nicht bezahlbar – und würde allenfalls durch immense Steuererhöhungen für Kinderlose bezahlbar gemacht.

  39. @TanjaK: ich hab selten einen solchen Schwachsinn gelesen. Wenn du von einem Thema keine Ahnung hast,dass lass dich auch nicht darüber aus….top

  40. Ja, wahrlich, Schwule und ihr völlige Unfähigkeit zu kritischer Betrachtung der muslimischen Gefahr, das ist ein Kapitel für sich.
    Schwule sind geradezu verliebt in die Illusion einer multikulturellen Gesellschaft, einer Illusion der verlogenen Toleranz und einer Spaßgesellschaft.
    Sie werden nicht müde, diese Verlogenheit auf bunten, schrillen, „Events“ wie den Christopher Street Days einzufordern, erkennen aber nicht, dass sie selbst es sind, die nicht mal ansatzweise in der Lage sind, ihre hehren Ziele der Toleranz in die Tat umzusetzen, da sie der Inbegriff der Intoleranz, Selektion, Diskriminierung, Ausgrenzung, Altersdiskriminierung…sind.
    Es ist in der Tat ein Verliebtsein in eine Idee, eine Illsusion, die nur dadurch zu erklären ist, dass die Realität eben völlig anders aussieht, so dass man sich eine schöne, bunte, schrille, tolerante Welt zurechtstilisiert und herbeisehnt. Allerdings möchte ich betonen, dass dies kein ausschließlich schwules Phänomen in unserer heutigen Gesellschaft ist. Man findet es bei Schwulen wohl eher in einer besonders konzentrierten „Reinform“.
    Hinzu kommt noch, dass Schwule ( Übrigens, ich rede natürlich nicht von ALLEN Schwulen, sondern beschreibe lediglich eine dominierende Tendenz ) geradezu verliebt sind in die Selbststilisierung zum klassischen Opfer: Opfer der ach so diskriminierenden Gesellschaft, Opfer der Geschichte, Opfer des Spießertums, Opfer bürgerlich-konservativer Werte, Opfer der Ausgrenzung, Opfer des Nationalsozialismus, Opfer, die ja sehr lange kriminalisiert wurden ( § 175 ), Opfer antischwuler Gewalt…, und durch dieses verinnerlichte Selbstbild des Opfers, entsteht geradezu eine perfide „Logik“ der unkritischen Haltung gegenüber der muslimischen Gefahr, einer Religion und „Kultur“, die DAS Symbol des Schwulenhasses, der Homophobie schlechthin ist. Aus dieser perfiden „Logik“ entshet eine falsch verstandene Solidarität der „Opfer“: Die über Menschengenerationen hinweg diskriminierten Schwulen müssen sich geradezu mit den „armen“ muslimischen Migranten solidarisieren, die ja selbst eine Minderheit im Staate und Diskriminierungen ausgesetzt sind. Eine Kritik an den Fehlentwicklungen und Negativauswüchsen und der damit direkt verbundenen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und somit auch auf schwules Leben wird verunmöglich, diese negativen Aspekte werden aus der Wahrnehmung ausgeklammert, verdrängt, da eine Kritik daran, und sei sie auch noch so berechtigt, unbewusst als Gefahr wahrgenommen wird, sie könnte sich schnell einmal wieder gegen sie selbst als Minderheit richten. Die Quintessenz dieses neurotischen Zwanges ließe sich auf die Formel „Wir können ja gar nicht anders, als tolerant, als multikulturell …zu sein!“ bringen.
    Ein weiterer Faktor bei dieser Betrachtung mag sein, dass Schwule in der Regel einen unvorstellbaren Männlichkeitskult betreiben, in dem es oft nicht um tatsächliche Männlichkeit geht, sondern wieder einmal um die Idee, die Illusion von Männlichkeit, Männlichkeit als Produkt von Projektions- und Übertragungsphantasien sozusagen. Aus diesem Männlichkeitskult heraus ist es zu verstehen, dass Männlichkeit als Fetisch dort verehrt wird, wo man glaubt, ihn wahrzunehmen: Bei Soldaten, Sportlern, Uniformierten, sich männlich gebärenden Wesen…, überall da, wo das Männliche symbolisch und sozusagen paradigmatisch zum Ausdruck kommt. Ein Extrembeispiel für diesen Männlichkeitskult ist die Tatsache, dass gerade Homosexuelle sich häufig von Organisationen angezogen fühlen, in denen dieser Männlichkeitskult praktiziert wird so z.B. bei den Nazis.
    Dies scheint nur auf den allerersten Blick ein Widerspruch zu sein, denn der rational Argumentierende wird sich wohl fragen, wie es sein kann, dass ein Homosexueller das Objekt sexuell begehrt, das ihn gleichzeitig hasst.
    Bei näherer Betrachtung ist das aber sehr verständlich, denn gerade die Objekte, die unerreichbar oder schwer erreichbar sind, sind gerade diejenigen, die wir besonders begehrenswert finden. Viel wichtiger aber ist die Tatsache, dass die Gefahr, die von diesem begehrten Objekt ausgeht ( Hass, Verachtung, Entwürdigung, Ablehnung, Aggression…), sozusagen ins Gegenteil verkehrt und dadurch vermeintlich vermindert wird, indem sich der Homosexuelle mit diesem begehrten Objekt, das ihn verachtet, solidarisiert und sich mit ihm identifiziert. Dieser Abwehrmechanismus ( Identifikation mit dem Aggressor ) hat die Funktion, Aggression abzuwehren und ein gemeinsames Feindbild zu schaffen. In diesem konkreten Falle besteht dieses gemeinsame Feindbild in der Ablehnung, der Protesthaltung, der Anti-Haltung….Aber wogegen?
    Gegen denjenigen, den man glaubt, als Feind wahrzunehmen: Die Gesellschaft, die Spießer, Konservativen, bürgerliche Werte, Konservatismus, was auch immer. Und eine Gemeinsamkeit von Schwulen als auch Muslimen in unsere Gesellschaft besteht ja gerade darin, sich als klassisches Opfer zu sehen. Inwiefern sich Schwule als Opfer sehen, habe ich bereits oben dargestellt. Muslime aber stilisieren sich ebenfalls zu klassischen Opfern: Opfer des bösen Christentums, Opfer als Minderheit in einer vermeintlich feindlichen Umgebung, Opfer mangelnder Chancen, Opfer der Diskrimnierung, Opfer als vermeintlich religiöse Benachteiligte, Opfer der Umstände, Opfer…., Opfer…
    Die Tatsache, dass Muslime nicht mal im Traum daran denken, sich mit Schwulen zu solidarisieren, dass diese von ihnen verachtet werden, dass sich ihre Aggression auch und vor allem gegen sie als Inbegriff westlicher Dekadenz richtet, dass sie Tieren gleichgestellt werden und sich nicht mal im Ansatz als Solidaritätspartner eignen, wird dabei vollkommen ignoriert und aus der Wahrnehmung ausgeblendet. Mit anderen Worten: Die Realität wird verzerrt, so zurechtgebogen, dass sie Bedürfnisse der eigenen psychischen Befindlichkeiten befriedigt werden. Vielleicht mag auch als weiteres (unbewusstes) Motiv hinzukommen, dass so mancher Homosexuelle männliche Muslime als Inbegriff einer zur Schau gestellten und völlig künstlich stilisierten Form der Männlichkeit als sexuelles Objekt begehrt.
    Wie dem auch sei, der Tag wird kommen, an dem sich wieder einmal bewahrheiten wird, dass man mit einer neurotischen Haltung keine Probleme weglügt.

  41. @Heinz: guter Beitrag.

    Ne Kleinigkeit. Sie schreiben:

    Unser Umgang mit Homosexualität und anderen sexuellen Perversionen sind nach meinem Verständnis eine der Hauptursachen für den Niedergang der westlichen Welt und wenn

    ,

    ich würde „Hauptursache“ ersetzen durch
    „sichtbares Anzeichen“

    Daß Perversionen offen als Teil des gesellschaftlichen Lebens begriffen werden und deren Integration in das gesellschaftliche Geschehen als Ausdruck von persönlicher Toleranz mißdeutet wird weist auf den Grunddefekt hin, mit dem wir es zu tun haben.

    Der liegt nicht etwa bei Muslimen, oder Homos, oder was auch immer, er liegt in dem Toleranz-Verständnis einer Gesellschaft, die aufgrund verblassender eigener Werte nichts schützenswertes mehr vorzuweisen hat.

    Und sich daher nicht mehr abgrenzen kann.

    Dieses Defizit muß als eigene Toleranz mißdeuten werden.

    Die Frage sollte also lauten: was ist es, was ihr noch als schützenswert verteidigt?

    Da ist jedoch nichts mehr. Absolut nichts. Selbst für den Fall, daß dann noch Begriffe genannt werden zeigt sich, daß die dann aufgezählten Begriffe inhaltsleer sind, nicht erklärt werden können.

  42. # 49 Morten Morten
    Da muss ich leider zustimmen. Deshalb und wegen Religion „Aussteiger“.
    Jetzt ist ‚Schluss mit Lustig‘, und man sollte sich schleunigst an die Realtaet gewoehnen, und nach Rechts abbiegen. Lieber Spiesser als Sharia, Geert wilders waere ideal.

  43. Sorry aber ich mag Schwule nicht! Nicht weil sie eben schwul sind, mir doch egal, nein weil sie in ihrer Beschränktheit all das lobpreisen wogegen ich seit Jahren aus tiefster Überzeugung kämpfe.

  44. #28 TanjaK (27. Apr 2011 09:00)

    Es gibt keine 10% Schwule in der Gesellschaft (wenn die schlechten Rahmenbedingungen so fortschreiten, kommen wir vielleicht dahin, denn Homosexualität liegt ein Trauma zugrunde, meist Scheidung der Eltern) und eine wie vorgestellte Aktion ist nicht kontraproduktiv, sondern – wie der CSD – hochgradig ärgerlich.

    Welch ein Schwachsinn.

  45. #33 topcruiser (27. Apr 2011 09:21)

    “…einer kleinen Minderheit der Muslime in Frankreich…..”

    Das ist schon Quatsch! …

    Das ist ein taktisches (und daher verzeihliches) Opfer auf dem Altar der Political Correctness.

  46. „10% ist eine weltweite Tatsache. Familienhintergruende dafuer verantwortlich zu machen, ist Quatsch! Meine Kindheit war toll.“

    Die Zahl ist und bleibt entschieden zu hoch! Sie wären jedoch eine Ausnahme, haben aber vielleicht die Umstände ihrer Kindheit nicht richtig wahrgenommen, denn für die Homosexualität MUSS es Gründe geben. Das sagt jeder der seriösen Psychologen. Wenn z.B. ein „verwöhntes Kind“ homosexuell wird, erkennt es die Hntergründe nicht, wird sogar seine Mutter, die dafür verantwortlich ist, dass es die richtige Rolle nicht ausfüllen kann, abgöttisch, bisweilen gar krankhaft übersteigert lieben. Die Liste der Homosexuellen, bei denen das der Fall, ist lang – und bekannt.

  47. # 57 TanjaK
    Endlich mal ein wahrer Experte (Cross dresser?)
    Wir kommmen und lassen uns von Ihnen umstricken.
    Die ueberwiegende Mehrheit der Gays sind nicht zu erkennen, of sogar verheiratet mit Kindern. Wenn Sie mit Homosexuellen screaming Queens auf den Paraden meinen, waeren es sogar weniger als 1%. schecken Sie doch mal Ihre eigene Verwandtschaft und erleben eine Ueberraschung.

  48. Komischerweise haben Moslems nicht die selbe Toleranz anderen Menschen gegenüber, die sie immer so lautstark für sich einfordern.

    Wieso komischerweise ??
    zitat
    Guck mal, was j. Goebbels gesagt hat, dann wird

    …….“Ja, ihr uns! Das ist doch kein Beweis, daß wir das euch auch tun sollen.

    Daß ihr das uns gegeben habt, das ist ja ein Beweis, wie dumm ihr seid.”

    – Rede vom 4. Dezember 1935.
    zitatende
    merkwürdiges deutsch. das soll der goebbels so gesagt haben?

  49. #58 Aussteiger

    10% mag in Köln zutreffen, weil es sehr viele Gays ab einem gewissen Alter in die Großstädte zieht. Aber flächendeckend finde auch ich, dass die Zahl deutlich zu hoch gegriffen ist.

    Wer weiß, was es bedeutet auf Kinder zu verzichten, der sollte die Jungs die bi sind wirklich in Ruhe ihre Familien gründen lassen und sie als Kinder nicht mit Gewalt mit einer „tollen Szene“ konfronieren, zu der sie unbedingt Anschluss suchen sollen. Wem nützt das schließlich? Ihnen nicht und der Gesellschaft (unserer Zukunft) auch nicht. Und ich spreche damit nicht von den Leuten, die „stockschwul“ sind. Letztere werden sich ihren Weg auch suchen, wenn in den Schulbüchern in Baden-Württemberg nicht Elter1 und Elter2 Einzug halten.

  50. #57 TanjaK (27. Apr 2011 14:49)
    Danke Tanja.

    Mit der Nächstenliebe von Seiten einiger Homosexueller scheint es hier nicht weit her zu sein.

    Schon der Satz:“Ich bin glücklich zur absoluten Mehrheit der Heterosexuellen zu gehören“, würde bei einigen Homosexuellen die Tastatur erbeben lassen.

    Ich lehne Homosexualität ganz klar ab.
    Homosexualität wiedert mich an, was aber nicht heißt, dass mich der Homosexuelle anwiedert.

    Respekt gegenüber dem Menschen, nicht aber gegenüber der Perversion.

  51. Aussteiger – Sie können mir viel erzählen und bewahren Sie Anstand mit ihrem Crossdresser-Geschreie! Halten wir uns an die Fakten! Wieviel „versteckte Schwule“ Sie imaginieren interessiert mich nicht, da es längst ein zweifelhafter Sport der Homoszene wurde, Menschen wahllos des Schwulssein zu bezichtigen (Fußballer), ohne auch nur einen einzeigen Beleg dafür haben. Früher nannte man das Rufmord!

    Sie gehen auf nichts ein, reklamieren sogar die normale Familie für sich, als gäbe es heute noch irgendeinen Nachteil, wenn die betreffenden Personen so leben, wie sie möchten. Ich halte das demnach für Phantasterei, um die Zahl der potenziellen Schwulen nach oben zu treiben.

    Zu den psychologisch verbrieften Urteilen sagen Sie auch nichts, weil Sie nur – typisch für die Szene – irgendetwas erzählen, anstatt sich selbst kritisch zu reflektieren. JEDER vernünftige Psychologe wird ihnen erklären können, dass Homosexuelle selten aus intakten Familien stammen. Schauen Sie sich die Biographien von Praunheim, Wowereit, „Lorielle London“ doch mal an! Schauen Sie auf die offensichtlich neurotischen Formen der sexuellen Zurschaustellung auf dem CSD! Nein, es geht nicht um die Akzeptenz von Homosexualität, sondern um die Äußerungsformen. Und unter dem Gesichtspunkt des Kindswohl, der Gesellschaft und der Überwindung pathologischer Formen müssen wir einen kritischen analytischen Blick auf die Homosexualität werfen – wozu das „verwöhnte Kind“ nach Freund und Adler sicher gehört.

  52. Wenn ein Schwuler Grün wählt und dann von Moslems für sei Schwulsein zusammengeschlagen wird, dann trifft es doch wenigstens nicht den Falschen!

    Weil Grün für die Islamisierung und dadurch auch für die Einführung der Steinzeitscharia ist, wählt ein Schwuler wenn er Grün wählt seinen eigenen Untergang.

    Da kann man doch keinem Moslem einen Vorwurf machen!

  53. #65 Hellgate (27. Apr 2011 17:00)

    Wenn ein Schwuler Grün wählt und dann von Moslems für sei Schwulsein zusammengeschlagen wird, dann trifft es doch wenigstens nicht den Falschen!

    Das kann man doch nicht wirklich wollen. Es trifft ja auch viele Homosexuelle die NICHT Bündnis 90 die Grünen wählen und mit dem ganzen Käse nichts zu tun haben.

  54. Das Board ist zur Homohölle verkommen. Können die Schwulen nicht einfach gegen (weitere) Zuwanderung kämpfen anstatt andauernd die ganze Homopropagande zu streuen die man schon von rotgrüner Seite so satt hat?

  55. @PI:
    Das Wort „Homophobie“ gibt es nicht.
    Ihr macht euch unglaubwürdig, wenn ihr weiterhin dieses von der Schwulenlobby erfundene Kunstwort verwendet.

  56. Oh, oh….ihr macht es gleichgeschlechtlich orientierten Mitstreitern gegen den Islam echt schwer euch liebzuhaben!
    Am schlimmsten find ich Psycho-Morten, intelligent u. gefährlich…Ein Blinder erklärt uns die Farben!Den Alt-Testamentariern möchte ich nur nahelegen, das eure Müll-Religion aus der gleichen beschissenen Wüste kommt, wie der Müll-Islam…

  57. Tja aus der deutschen Rechten wird nie was werden!
    Schwule – Raus
    Alleinerziehende Mütter – Raus
    Mütter mit unehelichen Kindern – Raus
    Atomkritiker – Raus
    Gentechkritiker – Raus
    Umweltbewusste – Raus

    Die Liste lässt sich beliebig verlängern.
    Die deutsche Rechte ist am Beispiel der PRO perfekt zu Beschreiben.
    Zustimmung in immer weiteren Teilen der Bevölkerung. Dann ein Bibelschwingender Parteikämpfer und alle Vorhersagen sind im Eimer.
    UND WARUM???
    Weil wieder einmal das gemeinsame Ziel hinter maximalen Forderungen zurückstehen musste.
    Welcher Schwule
    Welcher Umweltbewusste
    Welcher modern denkende
    Welcher „unchristliche“
    Welcher queerdenkende
    Welcher freiheitlich denkende
    Welcher einfach nur Antisharia denkende
    Mensch soll sich eigentlich deutschen Rechten Parteien anschliessen.
    Wilders wäre in Deutschland ein für Rechte „nicht wählbarer“ Schwulenfreund.

    Traurig aber wahr. Halb Europa zeigt uns Beispiele. Wir lernen aber nichts daraus!

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