Bei einem Terroranschlag in einem Kaffeehaus sind am Donnerstag in der marokkanischen Stadt Marrakesch mindestens 14 Menschen getötet worden. Laut italienischer Nachrichtenagentur ANSA handelt es sich beim Großteil der Opfer um Ausländer.

BILD schreibt:

Nun ist klar: Es war ein Terror-Anschlag! Das teilte das Innenministerium am Donnerstag nach Auswertung der ersten Beweismittel mit.

Insgesamt 14 Tote und 20 Verletzte forderte die Detonation. Zuerst war von einem Unfall die Rede durch die Explosion einer Gasflasche.

Das Attentat geschah in dem Touristencafé „Argana “auf dem zentralen Dschemaa el Fna-Platz.

Unter den Todesopfern seien elf Ausländer und drei Marokkaner, teilten Ärzte mit. Das Auswärtige Amt konnte zunächst nicht sagen, ob es Deutsche unter den Opfern gibt. Dies werde derzeit geprüft, sagte eine Sprecherin in Berlin.

Inzwischen sind Ermittlungen eingeleitet worden, um die genauen Ursachen der Explosion festzustellen, sagte ein Vertreter des Innenministeriums.

Das Café Argana ist bei Touristen beliebt, weil sie aus der ersten Etage den Dschemaa el Fna-Platz überblicken können. „Die gesamte erste Etage des Cafés Argana wurde durch diese Explosion beschädigt”, sagte ein Augenzeuge in einem Telefonat mit der Nachrichtenagentur AFP. „Die Explosion fand in der Küche statt, wo es Gasflaschen gibt.”

(Spürnase: Iris M.)

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62 KOMMENTARE

  1. hat cfr nicht grad erst empfohlen, diesen teil der welt wieder stärker zu bereisen? nun, frau r, seien sie doch vorbild und ziehen gleich dorthin!

  2. Mein Schwager wollte sich mit uns jetzt in Ägypten Treffen. Da fragte ich ihne ob er noch ganz sauber ist.

    Aber das in Morroko hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Genauso wenig wie Alkoholismus was mit Alkohol zu tun hat.

  3. Unter den Todesopfern seien elf Ausländer und drei Marokkaner, teilten Ärzte mit. Das Auswärtige Amt konnte zunächst nicht sagen, ob es Deutsche unter den Opfern gibt. Dies werde derzeit geprüft, sagte eine Sprecherin in Berlin.

    Und Frau Roth, von der Partei RÜCKWÄRTS 90/Die GEGEN, rät Bundesdeutschen Urlaubern zu Reisen nach Nordafrika.

    #26 unrein (28. Apr 2011 13:01)

    ot: Claudia Roth wirbt für Urlaubsreisen nach Tunesien

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13285471/Claudia-Roth-wirbt-fuer-Urlaubsreisen-nach-Tunesien.html

    Es handele sich um eine “Form von Unterstützung”, so die Grünen-Chefin.

    Sie spricht hier wohl insbesondere alle gleichgesinnten, adipösen Sextourist_INNEN ü50 an – auf das sie ihre kurzzeitigen 1001-Nacht-Eroberungen (samt Familiennachzug™, versteht sich) möglichst zahlreich ins H4-Paradies Almanya einschleusen mögen…

  4. #1 + #2

    Ihr habt sie ja nicht alle. Erst denken, dann schreiben. Ich weiß, was ihr damit sagen wollt, aber …. hey
    Kein Mitleid hatten die Täter!

  5. #9 erkanmallekken (28. Apr 2011 17:00)

    Der SPARGEL hält dagegen:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,759483,00.html

    Die SPD reagierte auf die Sarrazin-Thesen wie von der Tarantel gestochen. Den Sozialdemokraten bereitet die multikulturelle Gesellschaft traditionell Schwierigkeiten. In den Niederlanden räumte die Schwesterpartei PvdA vor drei Jahren alte Tabus beiseite – mit Erfolg.

    ….

    Es kostet die Partei keine Migrantenstimmen, wie manche dachten: Bei den Wahlen Anfang dieses Jahres blieb die PvdA unter Migranten bei weitem die beliebteste Partei. Die Hälfte der türkischstämmigen Einwanderer wählte sozialdemokratisch, bei jenen aus Marokko waren es sogar über zwei Drittel.

    Vielleicht ist ein sachlicher, an konkreten Problemen orientierter Umgang mit der multikulturellen Gesellschaft der einfachste Weg aus der Zwickmühle, in der die deutschen Sozialdemokraten stecken. Jedenfalls hatte eine Umfrage nach dem am meisten überschätzten aktuellen Problem, die die Wochenzeitung „De Groene Amsterdammer“ vorige Woche unter 75 niederländischen Wissenschaftlern durchführte, ein interessantes Ergebnis: Integration.

  6. Gül dreht jetzt vor Staatsbesuch in Österreich komplett durch:

    Gül: „Lernt Deutsch, aber auch Türkisch“
    Am Montag kommt der türkische Staatspräsident Abdullah Gül nach Österreich. Dem KURIER gab er vorab ein Interview.
    LETZTES UPDATE AM 28.04.2011, 16:08

    „Ungerecht“ findet Staatspräsident Abdullah Gül die Hürden, die bei den EU-Beitrittsverhandlungen gegen die Türkei aufgebaut werden
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    Hauptartikel
    Gül: „Lernt Deutsch, aber auch Türkisch“

    Plan: Türkisch soll Maturafach werden
    Für den türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül ist eine privilegierte Partnerschaft mit der EU „keine Option“. Mit einem Appell wendet er sich an die in Österreich lebenden 263.000 Personen mit türkischem Migrationshintergrund: „Lernt Deutsch, aber auch Türkisch. Ihr habt zwei Muttersprachen.“

    KURIER: Herr Präsident, Sie kennen Österreich gut, waren Gastredner beim Europaforum im Benediktiner-Stift Göttweig. Österreich lehnt den Beitritt der Türkei ab.
    Abdullah Gül: Uns verbinden tiefe historische Beziehungen. Beide Länder waren imperiale Mächte. Wir haben im Ersten Weltkrieg gemeinsam an der galizischen Front gekämpft. Ich will, dass die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Beziehungen zu Österreich weiter ausgebaut werden.

    Was wollen Sie gegen die anti-türkische Stimmung tun?
    Wenn es um EU-Mitgliedschaft geht, gibt es unterschiedliche Positionen. Das bedauern wir sehr. Wir müssen die Österreicher besser über den Beitrittsprozess informieren. Die Türkei übernimmt laufend EU-Standards und Normen. Am Verhandlungsende werden wir darüber reden, ob die Türkei beitritt oder nicht. Die Verhandlungen wurden einstimmig beschlossen. Es wurde abgewogen, was die Türkei der EU bringt. Wir bringen wirtschaftlich und sicherheitspolitisch sehr viel ein, wir haben Zugang zu natürlichen Ressourcen.

    Österreich, Deutschland, Frankreich sind für die privilegierte Partnerschaft. Eine Alternative?
    Nein, das ist keine Option für uns. Wir haben schon eine privilegierte Partnerschaft mit der EU. Es gibt die Zollunion mit der EU. Unser Ziel ist die Vollmitgliedschaft. Wir wünschen uns, dass die Verhandlungen nicht behindert werden. Am Ende wird auch das österreichische Volk sehen, dass die Mitgliedschaft der Türkei keine Last, sondern eine Chance ist. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, die Österreicher darauf vorzubereiten und zu informieren.

    Die Beitrittsverhandlungen sind de facto am Ende, weil viele Verhandlungskapitel blockiert sind. Ist die Religion, die Kultur, ein Hürde?
    Die Hürden, die gegen uns aufgebaut werden, sind nicht berechtigt, sie sind auch ungerecht. Dass ein Großteil der Türken muslimisch ist, ist kein Geheimnis. Betrachtet man es von der religiösen Perspektive, dann ist die EU ein christlicher Klub. Wir sprechen von einer europäischen Wertegemeinschaft. Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, gemeinsame Standards und die freie Marktwirtschaft sind die Kriterien. Wichtig ist, dass die Türkei diese Kriterien erfüllt. Das zählt. Man sollte Menschen, die einer anderen Religion angehören, nicht ausgrenzen oder isolieren.
    » Quiz: Quiz: Türkisch für Anfänger

    KURIER -Redakteurin Kopeinig vor dem Interview mit GülIhr Botschafter hat die Integrationspolitik Österreichs scharf kritisiert. Sind Österreicher zu wenig tolerant?
    Man sollte diese Sache von beiden Seiten vorurteilslos betrachten. In Österreich leben türkische Staatsbürger (2010: 112.150 Personen, Anm.) und türkischstämmige Österreicher. Integration ist eine gemeinsame Aufgabe und Arbeit. Mehr als 71.000 Türken haben die österreichische Staatsbürgerschaft. Es gibt sehr erfolgreiche Beispiele für Integration in Politik, Kultur und Sport. Junge Türken (Ekrem Dag, Ümit Korkmaz, Yasin Pehlivan, Anm.) spielen in der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft. Wir müssen diesen Menschen mehr Möglichkeiten geben, sie mehr fördern, so dass sie künftig mehr Vertrauen in Österreich und in ihre eigene Zukunft haben.

    Was soll Österreich konkret machen?
    Man muss die Bedingungen für die Integration der Türken verbessern, die Umstände erleichtern. Im Kindergarten, in der Schule, an den Universitäten müssen die Möglichkeiten ausgedehnt werden. Es gilt, beide Sprachen, Deutsch und Türkisch, sehr gut zu erlernen. Wichtiger Punkt ist, Wege und Möglichkeiten, die momentan versperrt sind, zu öffnen. Es braucht auch mehr Information für türkischstämmige Österreicher, um sich besser zu integrieren. Gerade in Österreich, wo der Islam als Religion in der Verfassung anerkannt ist, müsste das schneller gehen. Österreich ist Erbe eines Imperiums und ein Land, das multikulturell ist. Das sollte beitragen, dass noch mehr Toleranz anderen Menschen und Religionen entgegengebracht wird.

    Deutsch und Türkisch sind der Schlüssel für Integration?
    Absolut. Für die Integration muss man beide Sprachen beherrschen. Das ist ein Appell von mir. Ich rufe die Türken dazu auf. Für sie gibt es zwei Muttersprachen. Mit den beiden Sprachen können sie für sich selbst, für ihre Familien und für Österreich noch erfolgreicher sein.

    Ist die Türkei von der arabischen Revolution überrascht worden? Hat Ihr Land Kontakte zu der neuen Demokratie-Bewegung?
    Wenn es um Demokratie, um Menschenrechte und die legitimen Erwartungen der Menschen geht, um Grundrechte und Freiheiten, unterstützen wir das. Das ist für uns ein Grundsatz. Unser Wunsch ist es, dass die Reformen und Entwicklungen ohne Blutvergießen, ohne eine Teilung des Landes und ohne Eingriffe von außen durchgeführt werden können.

    Sie haben eine lange Grenze mit Syrien. Sind Sie für Sanktionen, um die Gewalt des Regimes zu beenden?
    Wir interessieren uns sehr, was in Syrien passiert. Das ist auch eine Sicherheitsfrage. Unsere Beziehungen zu Syrien sind dadurch geprägt, dass wir Gespräche mit der Führung haben und uns für entsprechende, große Reformen einsetzen. Diese Entwicklungen und Reformen sind unaufhaltbar. Wir hoffen, dass es dabei nicht zu einem Bürgerkrieg kommt und dass Reformen erfolgreich umgesetzt werden.

  7. #10 Pazifaust (28. Apr 2011 17:01)

    Wenn die Leute sich in diese Gefähliche Lage bringen sind sie selbst Schuld. Desweiteren brauchen die Toten kein Mitleid. Da sie es ja eh nicht mehr mitbekommen. Die Verwandschaft schon. Eigentlich sollte doch jeder wissen, dass das Bomben Risiko in solchen Ländern enorm erhöht ist. Wieso fahren die da noch hin. Genauso Ägypten oder Türkei. Mach Urlaub in Deutschland oder Europa…

  8. Es ist absolut falsch hier zu schreiben, dass man kein Mitleid mit den Opfern hat, weil diese ja ein islamisches Land besucht haben. Ich würde auch niemals in ein islamisches Land reisen, aber trotzdem empfinde ich Mitleid für diese Menschen. Ich denke jeder von Euch hat Familienmitglieder oder Freunde die schon einmal Urlaub in einem muslimischen Land gemacht haben. Stellt Euch vor die hätte es erwischt, würdet ihr dann auch kein Mitleid haben?

  9. #13 Lady Bess (28. Apr 2011 17:12)

    Stimmt auch nicht ganz. Demos hatten die nämlich auch schon!!!

    Der Rest was du schreibst stimmt aber natürlich.

    Marokko ist das Liberalste Land in Nordafrika.

  10. Desweiteren denke ich ist das Ziel dieser Leute die Touristen zu vertreiben. Weil der Tourist die benötigten Devisen ins Land bringt und Arbeit schaft.

  11. Die ARD meldete um 15 Uhr, es weise alles darauf hin, dass es sich um eine kriminelle Tat handelt.

  12. 1. Die meisten Bomben sind friedlich.
    2. Die Bomben haben nichts mit den Toten zu tun
    3. Die Gebrauchsanleistung der Bombe wurde falsch übersetzt/falsch ausgelegt/ aus dem Kontext gerissen
    4. Bomben gehören zu Marokko
    5. Bombe heißt Frieden

  13. „Die Explosion fand in der Küche statt, wo es Gasflaschen gibt.”

    …da wird es Nachahmer geben…

  14. @#1 Neusser

    @#2 Islam-Nein-Danke:

    Ein wenig mehr Anteilnahme wäre nett. Wir werden auch noch betroffen sein, möglicherweise schon in diesem Jahr. Ich erinnere an über 36.000 islamische Fundamentalisten, die sich auf 29 Gruppierungen in der BRD verteilen.

    @#9 erkanmallekken

    Sie kosten Geld. Skandalös ist jedoch die Tatsache, dass es die DIK gibt. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, aber er SOLL zu Deutschland gehören. Schließlich soll Deutschland zerstört werden. Dasselbe in Frankreich, Belgien usw.

  15. Azoulay, Berater des marokkanischen Königs, ist in der arabisch-islamischen Welt eine Ausnahmeerscheinung: Er ist der einzige Marokkaner jüdischen Glaubens, der seit 20 Jahren zum inneren Machtzirkel in seinem Land gehört. Azoulay enagiert sich seit langem aktiv für einen Dialog zwischen den Kulturen und Religionen. Rim Najmi traf ihn in Rabat. Interview mit André Azoulays.u.:

    http://www.euromedalex.org/news/andr-azoulay-nominated-international-acharif-al-idrissi-prize

    http://www.ifa.de/no_cache/mk/info/nachrichten-magazin-presseschau/magazin/article/11140/

  16. @ #18 drei_komma_einsvier (28. Apr 2011 17:16)
    lol, die sind so was von blöd bei DDR1 und DDR2.

  17. @ #16 Islam-Nein-Danke (28. Apr 2011 17:15)

    Ja, es gab Demos, aber die waren im Vergleich zu Ägypten wirklich moderat.

  18. „#25 Lady Bess (28. Apr 2011 17:24)

    @ #18 drei_komma_einsvier (28. Apr 2011 17:16)
    lol, die sind so was von blöd bei DDR1 und DDR2“

    Wieso „blöd“? Ne Gasflasche mutwillig zum Explodieren zu bringen und damit Menschen zu töten, ist kriminell.

    Allerdings ist das Verschweigen der vollen Wahrheit auch irgendwie eine Form der Lüge.

    Insofern ist das Staatsfernsehen hierzulande nicht „blöd“, sondern verblödend, lügnerisch, gefährlich und propagandistisch.

    Auch nicht besser…

  19. @ #27 Cliff179 (28. Apr 2011 17:28)

    Zum Glück hat der junge Mann überlebt und ist in der Lage an die Öffentlichkeit zu gehen. Kuscheljustiz ist OUT.

  20. #22 Nicht schön sowas, aber irgendwo sind sie auch selbst schuld, gerade zu dieser Zeit der Revolution in diesern Ländern, dort Urlaub zu machen, ist doch echt schwachsinnig. Aber wobei sie Recht haben ist, DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND und das wird er auch NIE! Zumindest nicht in der radikalen Form, wie er aktuell und in der Vergangenheit betrieben wird/wurde. Da hatte die gute Frau Heidi Recht, mit Pierre Vogel haben wir bald den 3. Weltkrieg in Deutschland, dieser ist wie Hitler redet und redet und das Volk handelt wider nicht….

  21. #26 Lady Bess (28. Apr 2011 17:26)

    Ja klar. Weil Marokko wie gesagt noch ziemlich Liberal ist die Islamische Welt angeht. Hab mal im TV die Königin gesehen die Läuft ohne Kopftuch rumm. Und Propagiert es auch noch zu den Frauen, sie sollen dasselbe tun.

  22. @ #29 Prof.Kantholz (28. Apr 2011 17:32)

    Leider müssen wir für unsere GEZ-Zwangs-Verblödung auch noch tief in die Tasche greifen.

  23. #10 Pazifaust

    Stell dir das ganze so vor:

    Der Acker auf der anderen Seite der Straße ist ein Minenfeld. Jeder weiß das, aber die Blumen blühen so schön und jemand möchte die gerne pflücken. Wie gesagt, der Acker ist ein Minenfeld. Und die Person läuft dennoch hinein. Natürlich tritt sie auf eine Mine und verteilt sich gleichmäßig über mehrere Quadratmeter.

    SSKM. Selbst schuld, kein Mitleid.

  24. #35 Lady Bess (28. Apr 2011 17:34)

    Noch schlimmer:

    Wir dürfen uns nichtmal gratis privatverblöden lassen:

    „Ich sehe und höre nur die Programme von privaten Programmanbietern. Muss ich meine Geräte bei der GEZ anmelden?

    Ja. Die Anmelde- und Gebührenpflicht besteht unabhängig davon, welche Programme angesehen oder gehört werden.“

    Quelle: http://www.gez.de/gebuehren/gebuehrenpflicht/index_ger.html

    Der Staat hat nach wie vor das Meinungsmonopol im Radio- und TV-Bereich. Wer für den Mist von ARD und ZDF nicht blechen will, der darf halt auch nichts anderes schauen.

  25. #36 JSF (28. Apr 2011 17:38)

    Du darfst aber nicht vergessen, dass den Blumenpflückern von frühester Kindheit an beigebracht wurde, dass Minen Frieden sind.

  26. Grausiges aus dem Islam.

    Erfreuliches dagegen aus dem Nachbarland Dänemark:

    Dänemarks Mitte-Rechts-Regierung will ihre betont harte Ausländerpolitik weiter verschärfen – jetzt erklärtermaßen zum Wohl der Staatskasse. „Ich habe keine Skrupel, das Land noch weitergehend vor denen dichtzumachen, die man verdächtigen könnte, dass sie Dänemark zur Last fallen wollen“, kündigte Integrationsminister Søren Pind in der „Jyllands-Posten“ an.

    Längerer Artikel:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article13288724/Daenemark-rechnet-vor-was-Auslaender-den-Staat-kosten.html

    Viva Dänemark !

  27. #6 lorbas:
    Hoffen wir, dass die Grünen-Führungsetage gemeinsam in Tunesien Urlaub macht….Als Vorbild, sozusagen.

  28. Jeder mit klarem Verstand weiß, daß in islamistischen Landern machmal die Fetzen fliegen. Dafür ist es dann wieder “ so schön warm, und vor allem so preiswert „. Wenn ich mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug springe muß ich auch damit rechnen mir den Hals zu brechen. Wieso also Mitleid heucheln, ich kenne die Leute nicht einmal. Frevelhaft ist allerdings, so wie CFR es tut, Leute dazu aufzumuntern an solchen Orten Urlaub zu machen.

  29. #36 JSF (28. Apr 2011 17:38)

    Hmm… ziemlich bekloppter Vergleich. Habs versucht, kann ich nicht mitfühlen. Schön doof – okay. Aber Mitleid habe ich sogar – und jetzt kommts – mit einem Selbstmörder!
    Solltest du mit einem Flugzeug abstürzen – kein Mitleid? Kann schliesslich immer passieren und wer fliegt, sollte sich des Risikos bewußt sein.

  30. Ich bin schockiert wie kindlich markige Sprüche hier nicht nurr gebracht, sondern auch noch verteidigt werden. Ganz durchgedacht kann man so auch eine Vergewaltigung rechtfertigen, weil jemand ohne Kopftuch…

    Ich bin entsetzt. Hier müssen manche Leute lernen etwas weiter zu denken und erwachsen zu werden. Sollte mir jemand ins Gesicht sagen, dass er kein Mitleid empfinde, weil meine Tochter in Ägypten bei einem Bombenanschlag.. usw…sie hätte ja wissen müssen, bla, bla

    Ich würde dem Kerl wahrscheinlich die Fresse polieren wollen. Also Hirn einschalten oder einfach mal Klappe halten. So, ich bin erstmal weg. *wüt*

  31. Leider müssen wir für unsere GEZ-Zwangs-Verblödung auch noch tief in die Tasche greifen.

    by Lady Bess on Apr 28, 2011 at 17:34

    Du zahlst GEZ? Wieso denn das? Zahlung sofort einstellen! Bei mir wird seit 18 Jahren nicht mehr gezahlt…

  32. JA, da hat man jahrzehntelang getan, als ob Marokko „anders“ wäre, west-freundlicher, grosszügiger, mit einem interessanten „oriental touch“.
    Nun – sorry, aber wo sind Mosleme – da gibt es Probleme. Oft früher, manchmal später. Aber kommen – tun sie immer. Der Koran gibt allen Muslimen den Hass gegen Andersgläubige vor! Wer will schon in einem Land leben, oder reisen, wo die „Eingeborenen“ – von der Wiege bis zum Grabe mit Hass gegen Andersdenkende, Andersgläubige – tagtäglich instruiert werden.
    Man soll sich überlegen in einem muslim Land Urlaub machen. Man lese Hamed Abdel Samad, um zu erfahren, wie sehr die ungläubigen Urlauber in islam. Länder verachtet werden!
    „Billig“ ist dann teuer!

    Ich muss im Urlaub nicht „geachtet“ werden. Ich möchte aber auch nicht dass mir wer vor dem Servieren in meine Suppe spuckt – aus Verachtung!
    Solange die Muslime nicht gegen den ISLAM demonstrieren – ist nach der Revolution – vor der Revolution.
    Es gibt niemals eine Demokratie in islam. Ländern. Auch nicht in Marokko. Auch wenn die schöne Gattin des Monarchen auf ihrem prachtvollen roten Haaren – kein Kopftuch trägt!

  33. wird Claudia uns retten vor den islamistischen Bomben oder unsere Frauen vor viel aufdringlicheren Männer, wenn wir dort Urlaub machen …. Freiheit oder Islam nur so kann die Losung einer Revolution lauten ..hier wie dort

  34. @ #22 Geert Wilders ist mein Erloeser (28. Apr 2011 17:21)

    Ein wenig mehr Anteilnahme wäre nett. Wir werden auch noch betroffen sein, möglicherweise schon in diesem Jahr. Ich erinnere an über 36.000 islamische Fundamentalisten, die sich auf 29 Gruppierungen in der BRD verteilen.

    Zu meinem ersten Kommentar setze ich jetzt noch einen drauf: Ich sehne mir den Tag regelrecht herbei, an dem es auch hier endlich „losgehen“ wird. Zu 95% wird es diejenigen treffen, die mit Ihrer Stimmabgabe an die „Etablierten“, mit ihrer Stimmenthaltung und/oder mit ihrem mangelnden politischen Engagement den Haufen Schei… erst zu der Größe haben anwachsen lassen, den wir alle gerade bestaunen dürfen. Stichwort 36.000 Islamisten, und die sind nur die Spitze des islamistischen Eisbergs. Ich freue mich schon auf die Beteuerungen im TV, dass das alles natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat und natürlich auch die Betroffenheitsarien deutscher Bestmenschen, dass nun wohl die „Islamophobie“ in unserem Lande, natürlich völlig unbegründet, zu explodieren droht. Und wir werden es MEHRHEITLICH schlucken, bis wir durch Terror und Geburtenschwäche endlich zur Minderheit geworden sind. Und die, die dann noch leben werden, dürften sich spätestens dann fragen, wie es ihre grenzdämlichen Vorfahren nur so weit haben kommen lassen können…

  35. unsere arabischen Mitbürger verurteilen diesen Faschismus natürlich aufs schärfste.

    Zumindest Vordergründig.

  36. #50
    vielleicht solltest du lieber den Tag herbeisehnen an dem die Einsicht sich hierzulande Bahn bricht. Aber da du ja so geil drauf bist, kannste dich ja mit nem Sprengstoffgürtel an einen belebten Ort begeben und zünden. Wenn du Menschenleben so verachtest und dir wahrscheinlich jedes Mal einer bei abgeht, wenn bei nem Terroranschlag so und so viele Leute umkommen sind, nur, um dich bestätigt zu sehen… Waren ja wahrscheinlich eh alle selber schuld, was hält man sich auch einfach an irgendeinem x-beliebigen Ort auf der Welt auf. Deutschland ist schließlich auch teil-islamisch, also sind wir auch selber schuld dass wir uns hier aufhalten..

  37. Deutschland ist schließlich auch teil-islamisch, also sind wir auch selber schuld dass wir uns hier aufhalten../blockquote>
    Mehr noch, ich hab ja geschrieben:

    Zu 95% wird es diejenigen treffen, die mit Ihrer Stimmabgabe an die “Etablierten”, mit ihrer Stimmenthaltung und/oder mit ihrem mangelnden politischen Engagement den Haufen Schei… erst zu der Größe haben anwachsen lassen, den wir alle gerade bestaunen dürfen.

    Wenn es jemand „verdient“ hat, von zugewanderten Islamisten terrorisiert zu werden, und zwar bis aufs Blut, dann sind es ja wohl wir Deutschen. Irgendwelche Einwände?? Einer würde mir reichen. Mach mal die Äuglein auf und guck Dich doch ein wenig um. Alle wissen es, jeder kann es beobachten, schon seit Jahrzehnten: Deutschland wird mit ALLER GEWALT überfremdet und islamisiert. NIEMAND wird morgen behaupten können, von nichts gewusst zu haben, NIEMAND!!! Man versucht es seitens der Führung ja nicht ein mal zu verheimlichen, nein, man macht es ganz öffentlich, ich sag nur: enjoy difference, start tolerance!!! 😀 Oder zu deutsch: Genieße Deine Ausrottung, und wage ja nicht, Dich mit Deiner dummen Rassistenfresse dagegen auszusprechen. Die Realität hier in Deutschland sind wie folgt aus: Auf einen Thilo Sarrazin kommen 10.000 Claudia Roths, auf eine „brave german woman from Frankfurt“ kommen 50.000 Demonstranten, die eine Kundgebung von Islamisierungskritikern zu verhindern wissen. Und jetzt noch das Sahnehäubchen: Während praktisch alle unsere Nachbarn den Knall schon längst gehört haben und dementsprechend ihre Kreuzchen platzieren, feiern bei uns DIE GRÜNEN einen Wahlerfolg nach dem anderen. Ein halbes Jahr nach Sarrazin hätte ich damit wirklich nicht gerechnet, nicht in meinen wildesten Albträumen. Tja, dann wurde ich eines Besseren belehrt. Noch Fragen?

  38. Hey, die Brüdda wollen halt auch ein bisschen was ab haben vom großen Spasskuchen, warum sollen denn nur die ihre Verwandten in €uropa davon kosten ?
    Das Schlachten von „Ungläubigen“ ist koranische Pflicht. Da nimmt man halt was und wo man kann.

    Fuck Faschislam !!! :mrgreen:

  39. Frau Roth empfiehlt:
    Reisen Sie in islamische Länder,die sind jetzt günstig.
    Ein gewisses Restrisiko liegt alleredings vor.

  40. War zu erwarten dass sich hier wieder der Bodensatz unter den PI-Lesern auslässt. Selbst schuld wer nach Marokko fährt, so ein Schwachsinn … ich fahre sehr häufig da hin. Ist eines der sichersten Reiseländer. Der Platz Djemaa el Fna (heißt übrigens Versammlung der Toten) und das bewusste Café sind auch sehr beliebt bei Einheimischen (es waren offenbar auch Marokkaner unter den Opfern).
    Ne touche pas à mon pays!

  41. Der Tourismus in dem Mittelmeerland ist im ersten Quartal 2011 um 43 Prozent im Jahresvergleich eingebrochen. Viele Angestellte in der Branche verloren ihre Stelle.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13285471/Claudia-Roth-wirbt-fuer-Urlaubsreisen-nach-Tunesien.html

    —-
    Darüber brauchen sich diese Angestellten nicht zu wundern. Was ich in meinem ersten und letzten Tunesien-Urlaub erlebt habe, reicht für alle Zeiten.

    Soviel Frechheit, Faulheit, Trinkgeldgeilheit und Arroganz habe ich noch bei keinem Hotelpersonal erlebt, darüberhinaus wurden wir beklaut.

    Die Quallen im Meer, die Kamelscheiße am Strand und der unterirdische Fraß am Büffet gaben den Rest.

    Nie wieder Tunesien, und Jasmin hab ich auch nirgends gerochen.

  42. #55 skater (28. Apr 2011 22:34)

    Frau Roth empfiehlt:
    Reisen Sie in islamische Länder,die sind jetzt günstig.
    Ein gewisses Restrisiko liegt alleredings vor.

    —-

    Restrisiko Claudi Fukushima zu treffen?
    Das wär kein Rest, das wäre der GAU.

  43. #21 ProContra (28. Apr 2011 17:19)

    „Die Explosion fand in der Küche statt, wo es Gasflaschen gibt.”

    Da hat wohl einer zu heiß gekocht…. 😉

  44. Ich vermisse die Lichterketten von unseren kulturbereichernden Mitbürgern und den weltweiten Protest gegen diese Beleidigung der Friedensreligion Islam.

    Ausserdem vermisse ich Proteste der UN und von sonstigen Menschenrechtsorganisationen gegen diesen verabscheuungswürdigen fremdenfeindlichen Anschlag von marokkanischen Rechtsextremisten.

    Bundesempörungskröte Fatima Roth muss sich an der Spitze eines antifaschistischen Sonderermittlerteams schnellstens auf den Weg nach Marokko machen und den marokkanischen Behörden mit ihrer ganzen Erfahrung im Kampf gegen den zunehmenden fremdenfeindlichen Rechtsextremismus beistehen und ggfs. die marokkanischen Behörden entsprechend anweisen, die Bevölkerung Marokkos über ihre Verpflichtung zum Pluralismus, zur Toleranz und zur Akzeptanz einer multikulturellen, multiethnischen und multireligiösen Gesellschaft aufzuklären.

  45. http://www.tagesschau.de/ausland/marokko176.html

    Vor Ort ist auch Fatima Zahra-Mansouri, die Bürgermeisterin von Marrakesch. Sie ahnt, dass der Anschlag mitten in der besten Reisezeit nach Ostern schwere Folgen für den Tourismus in der so genannten Perle des Südens haben dürfte. „Wer Marrakesch angreift, greift ganz Marokko an, und damit die gesamte arabische Welt“, sagt sie. „Wer so etwas tut, verletzt alle Muslime. Dieser Anschlag trifft uns mitten ins Herz.“

    Das ist unglaublich. Da werden Ungläubige getötet und eine Muslima stellt sich davor und behauptet auch noch das dies alle Muslime verletzen würde.

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