Jörg Uckermann begrüßt die israelischen Gäste vor dem Kölner Rathaus.Ein Empfang im Kölner Rathaus wurde ihnen ebenso verwehrt wie eine Führung durch die jüdischen Ausgrabungsstätten (PI berichtete) – da musste die israelische Delegation, die sich seit gestern auf Einladung von Pro NRW im Rheinland aufhält, eben im Freien begrüßt werden. „Die Musterjuden“, wie sie Qualitätsjournalist Tobias Kaufmann herablassend im Kölner Stadt-Anzeiger titulierte, betonten dabei die Wichtigkeit, gemeinsam und über Ländergrenzen hinweg der fortschreitenden Islamisierung Europas entgegen zu treten. Quotenqueen berichtet aus Köln…

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54 KOMMENTARE

  1. Das kann doch echt nicht wahr sein, für die anderen, dessen Ideologie es überhaupt nicht wert ist sinnlos Gedanken und Sauerstoff zu verschwenden, für noch unwichtigere Dialoge, wird eine Islamkonferenz abgehalten. Und diese, welche ein Volk vertreten, die wegen unserer Geschichte Schmerz und Leid in der Vergangenheit ertragen mussten und auch wegen unseren Politikern auch noch in der Zukunft ertragen müssen, werden so abgespeist, im Freien musste man sie begrüßen, damit sie sich ja wider wie im Ghetto fühlen. Sorry Leute, aber da empfindet man nur pure Wut, besonders wenn man noch die anderen Artikel zuvor gelesen hat ;(

  2. So klappts auf jeden Fall mit der „erfolgreichen“ Integration.

    Wien: Arbeitsvermittler lernen jetzt Türkisch

    Damit arbeitslose Türken nicht die deutsche Sprache erlernen müssen, lernen die Mitarbeiter der Wiener Arbeitsvermittlung jetzt (freiwillig) Türkisch. Ihnen werden vom Staat entsprechende Kurse angeboten. So können sich die Österreicher ganz den Bedürfnissen der Migranten anpassen.

    http://www.akte-islam.de/3.html

    http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3858&Alias=wzo&cob=552674

  3. #3 lorbas (05. Apr 2011 16:30)

    Die „Ösis“ gönnne uns auch gar nichts. Immer diese Angst im Schatten Deutschlands zu stehen, und wenn es nur beim Dhimmitum ist.
    Macht euch keine Hoffungen, Berlin fällt vor Wien, da helfen auch keine sprachlichen Dhimmimannöver auf der Zielgraden 🙂

  4. Dieses deutsche Journalie ehrlich wahr, hinterfotzigere rassistische Idoten gibts doch niergendwo anderst so häufig wie bei den Medien. Aber schön alle Demokraten als Islamophobe und Rassisten bezeichnen…
    Tobias Kaufmann sollte man echt mal besuchen mit dem Motto keine Chance für Rassisten.
    Ich schäm mich schon wieder für Deutschland und möchte garnicht wissen was er geschrieben hätte wenn er sich nicht mehr zurückhalten müsste.
    Naja vllt das die Juden beim Besuch in Deutschland wieder mal n paar Kinder gegesen haben und man daher auf die Kinder aufpassen soll.
    Deswegen sind die Medien so Islamverteidiger, Linke/grüne alles Nazis die sich aber bis zur Machtergreifung als Antinazis ausgeben da man es als Rechter, recht schwer haben dürfte noch mal an Macht zu kommen.
    Die Moslems sind wahrscheinlich nur hier damit sie die Bevölkerung im Namen des Multikultis auf den Antisemitismuskurs sensibilisieren und einstellen können.
    Wenn man nur oft genug hört das die Juden die bösen sind dann glaubt man es auch irgendwann.
    Selbst der Begriff Musterjude könnte aus Goebbels Feder stammen, da er suggeriert das man ein paar Vorzeigeobjekte hier sieht während der Rest trotzdem Böse ist.

  5. passt ja, dass der SPD-Oberbürgermeister da fern bleibt. Offenbar will man mit Juden nichts zu tun haben. Ob sie ansteckende krankheiten mit sich tragen?

    OT
    zu Claudia Roth Reise nach Nordkorea fand ich ein bemerkenswertes wenn auch wenig überraschendes Detail.

    Teil des streng beaufsichtigten Programms der Delegation war auch ein obligatorischer Besuch des Mausoleums für den ehemaligen Diktator Kim Il Sung. Die Vertreter von CDU und FDP verweigerten diese Ehrenbekundung. Die übrigen Teilnehmer nahmen zwar an der Besichtigung teil, verzichteten aber auf einen Eintrag in das Kondolenzbuch für den ersten Führer der Volksrepublik. Zwanziger betonte: „Wir machen hier keine Verbeugung vor einer Diktatur, das haben wir auch gar nicht nötig, im Gegenteil.“

    http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/2432-dfb-delegation-in-nordkorea-claudia-roth-enttaeuscht-ueber-gleichgueltigkeit-gegenueber-unglueck-in-japan

    http://www.mvregio.de/index.php?id=56&tx_ttnews%5Btt_news%5D=823

  6. Als Rechter kann man machen, was man will.

    Nach Diktion ist der Rechte immer auch der Böse, egal was er auch tut.
    Wenn ein Rechter einen Juden einlädt, ist der Jude automatisch der „Musterjude“, das Alibi.
    Der Rechte hat immer Hintergedanken, der Rechte darf nicht positiv gesehen werden, der Rechte hat immer der „Nazi“ zu sein.

    Meine Güte, ist das eine erbärmliche und verachtungswürdige linke Journaille…

    Zumal diese Journaille natürlich nicht erwähnt, dass die „gute“, weil linke, Stadtregierung mit dieser israelischen Delegation nichts zu tun haben wollte. 😉
    Jaja, Taten sagen mehr als Worte, Gell?

    Blöd nur für die Linken, dass Nazis keine Rechten sondern Linke waren.

    „Der idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke.“

    und

    „Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende, nationale Besitzbürgerblock.“

    Joseph Goebbels in „Der Angriff“.

    Natürlich wissen das die Linken, nicht umsonst wird der nationale aber linke Sozialist entgegen jede Logik in der rechten Ecke verortet.

  7. „Musterjuden“ …

    Unglaublich zu was sich diese linke Journaille in der Zwischenzeit herablässt.

  8. #3 lorbas Grüß Gott

    Meldung von gestern

    Türkisch als Maturafach?
    Unterrichtsministerium bereitet Lehrplanänderungen vor, die FPÖ warnt vor einer „Förderung der Parallelgesellschaften.“

    Im Unterrichtsministerium wird an der Einführung von Türkisch als zweite lebende Fremdsprache gearbeitet, in der man an höheren Schulen auch zur Matura antreten können soll. Dabei gehe es um eine Gleichstellung von Türkisch mit Sprachen wie Französisch, Russisch, Polnisch oder auch Bosnisch/Serbisch/Kroatisch, für die es dieses Angebot schon jetzt gebe, bestätigt ein Sprecher von Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) einen Bericht der Tageszeitung Presse vom Montag.

    Im Ministerium werde derzeit eine Änderung der Lehrpläne vorbereitet, danach stehe auch der Einführung eines an der Uni Graz bereits ausgearbeiteten Lehramtsstudiums für Türkisch „nichts mehr im Wege“. Das geplante Angebot bedeute allerdings nicht, dass türkischsprachige Schüler künftig in allen Fächern in ihrer Muttersprache maturieren können.

    Reaktionen

    Aus Sicht der Volkspartei steht die Einführung von Türkisch als zweite lebende Fremdsprache unterdessen nicht auf der Agenda. Diese Frage sei derzeit nicht aktuell, so ÖVP-Bildungssprecher Werner Amon im ORF-„Mittagsjournal“.

    Die FPÖ warnte unterdessen davor, dass durch Türkisch als Maturafach „Parallelgesellschaften geradezu gefördert“ würden. Es sei „mit Sicherheit der falsche Ansatz“ in Österreich lebenden Menschen, die Türkisch nicht mehr lesen und schreiben könnten, die Sprache wieder beizubringen.

    http://kurier.at/nachrichten/2087285.php

  9. #10 AlterQuerulant (05. Apr 2011 16:46)

    #3 lorbas Grüß Gott

    Servus 😆 lernst du fleissig türkisch? Um die erfolgreich zu integrieren 😆

  10. #14 lorbas

    Ha, ha hier bei mir gibtskeine in 25 km Umkreis, dann gehts langsam los je näher Du nach Wien kommst.

  11. #4 DeutschIsBeautiful (05. Apr 2011 16:37)

    #3 lorbas (05. Apr 2011 16:30)

    Macht euch keine Hoffungen, Berlin fällt vor Wien, da helfen auch keine sprachlichen Dhimmimannöver auf der Zielgraden 🙂

    Berlin ist doch längst verloren 🙁

    Dem Bundesverdienstkreuz Wowi sei dank.

    #10 AlterQuerulant (05. Apr 2011 16:46)

    Es sollte natürlich um „DICH“ zu integrieren heißen.

  12. #16 sollte „gibts keine“ heißen.

    Übrigens muß ich erst mal Ösi-Dialekt lernen.

  13. Voltaire in einem Brief an Friedrich den Großen:
    Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, daß er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.

  14. #16 AlterQuerulant (05. Apr 2011 16:53)

    #14 lorbas

    Ha, ha hier bei mir gibtskeine in 25 km Umkreis, dann gehts langsam los je näher Du nach Wien kommst.

    Du Glücklicher! Diese Gebiete werden rapide immer weniger.

  15. #21 lorbas

    gibts eigentlich keinen „Hundesohn“ mehr?
    Ich bin in letzter Zeit nicht so auf dem laufenden.

  16. Wo war denn Frau Wolter? Hat die gleichzeitig eine Hamas-Delegation empfangen, um über den „Rachefeldzug Ariel Scharons“ zu diskutieren?

  17. Riesige Moscheen werden gebaut, Masseneinwanderung von Muslimen wird gefördert, Demonstrationen in denen geplärrt wird „Tod den Juden“, werden toleriert, zwielichtiges Islamistenpack wird auf offiziellen Konferenzen hofiert, pro-israelische Kundgebungen werden abgeblockt oder verboten und diese paar Juden aus Israel lässt man einfach draussen stehen und behandelt sie wie Aussätizge……

    Dan kann schön sehen wo hoch-offiziell die Reise hingeht…….top

  18. #22 AlterQuerulant (05. Apr 2011 17:02)

    #21 lorbas

    gibts eigentlich keinen “Hundesohn” mehr?
    Ich in in letzter Zeit nicht so auf dem laufenden.

    Liest du noch deine Mail`s?

    „Europa fährt mit Vollgas gegen die Wand und geht gegen jene vor, die sagen, daß es auch eine Bremse gibt.“

  19. #1 Dichter (05. Apr 2011 16:26)

    Was für ein abstoßend-selbstgefälliges Wortgeklingel:

    Die Verkleidung soll so bürgerlich wie möglich sein, auch in Gelsenkirchen. Dabei ist Pro NRW alles andere: nämlich eine dem rechten Spektrum zuzuordnende Organisation, die von den Mitgliedern der Demokratischen Initiative (DI) genau beobachtet wird.

    Gut zu wissen, dass der „Demokratischen Initiative“ auch die linksextremistische VVN-BdA angehört (siehe Fahne auf dem Foto).

  20. Schöne Geste von Pro NRW. Was ich mich nur frage ist, wo sind eigentlich die Herrschaft_Innen von der jüd. Gemeinde Roonstraße ?
    Anscheinend zeigen die sich auch lieber mit Lale Akgün und ihren Rot- Grünen Konsorten anstatt mit einer „inoffiziellen“ Delegation aus Israel…
    🙁

  21. Und ausserdem scheint die Links-Journaille der Meinung zu sein, diese Juden wären Deppen und könnten nicht Freunde von Feinden unterscheiden.

    Klar oder? Nur die linke Journaille hat dazu genug Gehirn…

  22. #30 johannwi (05. Apr 2011 17:32)

    Auch der gemeine TAZ-Leser erweist sich als lernfähig, wenn die Bereicherung durch Rotationseuropäer und Hartz-Fear- sowie Wohnraumwettbewerb ihn selbst betrifft. 😉

  23. #25 lorbas

    meinst Du das?

    Bestrafung von Meinungsäußerungen (EU Rahmenbeschluss)

    Alles muss gleichgemacht und gleichgestellt werden, völlig unabhängig von den nationalen Unterschieden zwischen den Ländern und Völkern und ohne jede Rücksicht auf die Bedenken und Bedürfnisse der Bürger.
    Zumindest scheint dies die vorherrschende Meinung in Brüssel zu sein, denn anders ist der Rahmenbeschluss 2008/913/JI vom 28.11.2008 nicht zu verstehen. In dem am 06.12.2008 in Kraft getretenen Beschluss heißt es:
    Artikel 1
    Rassistische und fremdenfeindliche Straftaten
    (1) Jeder Mitgliedstaat trifft die erforderlichen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass folgende vorsätzliche Handlungen unter Strafe gestellt werden:
    a) die öffentliche Aufstachelung zu Gewalt oder Hass gegen eine nach den Kriterien der Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe;
    b) die Begehung einer der in Buchstabe a genannten Handlungen durch öffentliche Verbreitung oder Verteilung von Schriften, Bild- oder sonstigem Material;
    Das Aufstacheln zu Hass oder Gewalt ist für sich gesehen schon schwierig zu beurteilen, denn ab wann beginnt die Aufstachelung? Bereits damit, wenn eine kritische Frage in den Raum gestellt wird? Damit hier erst gar keine Unsicherheit aufkeimt, regelt Absatz c) dies auf klare Weise:
    c) das öffentliche Billigen, Leugnen oder gröbliche Verharmlosen von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen im Sinne der Artikel 6, 7 und 8 des Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs, das gegen eine Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe gerichtet ist, die nach den Kriterien der Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definiert werden, wenn die Handlung in einer Weise begangen wird, die wahrscheinlich zu Gewalt oder Hass gegen solch eine Gruppe oder gegen ein Mitglied solch einer Gruppe aufstachelt
    Eine Handlung, die “wahrscheinlich” zu Hass oder Gewalt führt, ist schon leichter zu greifen, denn im Grunde kann das jede Äußerung sein. Gut für die Gutmenschen und Diktatoren, schlecht für die Freidenker und Liebhaber der freien Meinungsäußerung.
    Dass dieser EU-Rahmenbeschluss im krassen Gegensatz zu Artikel 5 unseres Grundgesetzes steht, dürfte wie gehabt niemanden stören:
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
    Nach EU-Recht war die BRD nun gezwungen, den Rahmenbeschluss bis zum 28.11.2010 in nationales Recht umzusetzen. In vorbildlicher BRD-Manier wurde daher ein entsprechender Gesetzentwurf, die Drucksache 495/10 vom 13.08.2010, erarbeitet und dem Bundesrat vorgelegt, welcher keine Einwände erhob. Der Entwurf enthielt folgende Einleitung:
    Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2008/913/JI des Rates vom 28. November 2008 zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und zur Umsetzung des Zusatzprotokolls vom 28. Januar 2003 zum Übereinkommen des Europarats vom 23. November 2001 über Computerkriminalität betreffend die Kriminalisierung mittels Computersystemen begangener Handlungen rassistischer und fremdenfeindlicher Art
    Hier wurden zwei Dinge miteinander vermischt, um in einem Aufwasch den Totschlagparagraphen 130 des Strafgesetzbuches noch “effektiver” zu gestalten. Schön war auch der Punkt “C” im Gesetzentwurf, denn dieser lautete: “C. Alternativen – Keine”. Ganz im Stile unserer sogenannten “Regierung”.
    Eine Internet- und Meinungszensur durch die Hintertür, wunderbar legalisiert auf Basis von angeblicher “Kriminalitätsbekämpfung” und natürlich als alternativlose Verpflichtung zur Umsetzung in BRD-Recht, weil die EU dies so bestimmt hat.
    Wie dieser EU-Rahmenbeschluss nun in BRD-Recht umgesetzt wird, steht ebenfalls in der Drucksache 495/10. Bisher lautete Absatz 1 von §130 StGB:
    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
    die Menschenwürde anderer dadurch angreift, daß er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
    wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

  24. Verstehe die Aufregung nicht. In jedem islamischen Staat dieser Welt werden Juden mehr oder weniger Ausgegrenzt, Verfolgt und Vertrieben, bzw. dürfen erst gar nicht einreisen (Saudi Arabien). Je islamischer das Land, um so ausgeprägter die anti-jüdische Stimmung – dieses Phänomen lässt sich fast schon als Gesetzesmäßigkeit beobachten.

    Nun gehört der Islam offiziell zu Deutschland und breitet sich hier rasant aus. Dass es infolgedessen immer ungemütlicher für Juden wird, ist die logische Konsequenz und für jeden leicht vorherzusehen.

  25. @ #37 Donaufalterzeitung (05. Apr 2011 19:24)

    Interessanter Artikel über Karl Marx, gerade in Anbetracht von Gregor Gysi’s jüdischer Abstammung. Irgendwie verleugnen die ihre eigenen Blutlinien. Es würde mich interessieren was Freud dazu gesagt hätte:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gregor_Gysi

  26. Hier auf die stadt köln einzudreschen ist weder redlich noch fair. Eine stadt, als körperschaft öffentlichen rechts, kann nicht „delegationen“ aus fantasie „provinzen“ wie „samarien“ offiziel empfangen. Das gäbe schwere diplomatischen verwicklungen mit dem staate israel, den diese gruppierung offensichtlich feindlich gegenüber steht, wie die aufgezeigte rede zu entnehmen ist. Hier wird politik gegen die ofizielle israelische regierung betrieben. der stadt köln , die sich hier vorbildlich gegenüber dem staate israel verhält, judenfeindlichkeit vorzuhalten entbehrt jede grundlage.

  27. #7 nicht die mama

    Das finde ich auch sehr diskriminieren. Aber nicht vergessen. Donnerstag is tolerance Tag auf Pro Sieben.

  28. pro NRW wird seit 2009 vom Verfassungsschutz beobachtet.
    Wenn der Kölner OB mit diesen Leuten nichts zu tun haben möchte, ist das sehr verständlich.

    Also bitte auch mal Nachdenken, bevor man eine Meldung bringt

  29. Es erden nur Sandalisten,oder wie auch immer empfangen.In Köln regieren eben die Narren,nur zu Karneval?

  30. Was sind denn „Musterjuden“? Juden, die sich benehmen? Davon gibt es aber unzählige… Ach, und warum gibt es keine Hebräer-Konferenz? Genau, weil sich die Juden hier in Deutschland trotz der widrigsten Bedingung immer wieder aus eigener Kraft integriert haben. Was ist aus unserem Land geworde? Ständig fordernden Islamvertretern bekommen den roten Teppich ausgerollt, unsere „älteren Brüder“ (II. Vaticanum) müssen draußen warten.

  31. Musterjuden,eine Diskreminierung sondersgleichen,ein Afront gegen Israel.Man muß sich schämen.

  32. GUTE JUDEN – SCHLECHTE JUDEN

    SEHR UNFAIR, TOBIAS!

    http://www.ksta.de/html/artikel/1300555265032.shtml

    Man muss nicht für Pro-NRW sein, oder deren Ziele voll teilen, wenn man so einen Artikel veröffentlicht, bei dem man sein politisch korrektes Feindbild pflegen kann und sich bei allen beliebt macht, die ein Feindbild brauchen und gefunden haben: „rechte“ Islamkritiker und „rechte“ Israelis.

    Richtig ist mit Sicherheit, dass ProNRW mehrere ehemalige NPD-Mitglieder in seinen Reihen hat, dass sie zu Veranstaltungen den Iran-Verstehen LePen eingeladen haben und sich nationalistisch an der Grenze des Erträglichen bewegen. Die Islamkritik von ProNRW ist anteilig ausländerfeindlich per se. Das ist alles schlimm genug, aber lässt denen so KEINE Chance zur Veränderung.

    Nämlich GRUNDSÄTZLICH Bösartigkeit und Vorsatz zu unterstellen, wenn „Rechte“ sich plötzlich mit Juden umgeben und eine Beziehung mit Israelis aufbauen, geht für mich an der Realität vorbei. Ich glaube nicht, dass ProNRW hier „Alibi-Juden“ aufgebaut hat, ebenso wenig wie ich glaube dass Österreichs HC Strache seine Israelfreundlichkeit, vergossene Tränen bei Yad Vashem nur geheuchelt hat – und die Fernsehbilder für ein neues „Image“ benutzt. Dafür wäre dann dieses ganze unterstellte Theater nämlich mehr als kontraproduktiv bei den eigenen Anhängern, die man ja hinter solchen Parteien üblicherweise vermuten mag.

    Tatsache ist, dass Islamkritiker wie die PVV in Holland, die jetzt neu aufkommenden rechtsstehenden Parteien in Dänemark, Österreich und auch in Deutschland seit Jahren mehr und mehr vom Antisemitismus und Israelhass verabschiedet haben, allen voran Geert Wilders, der als schärfster Islamkritiker nicht ein einziges böses Wort über Muslime an sich verloren hat, und ein bekennender Israel-Freund ist, was man ihm beim dritten genauen Hinsehen nicht bestreiten kann.

    Was ich nun meine und anmahne, ist ein FAIRER Umgang mit sog. „rechten“ islamkritischen Gruppen. Es werden doch überall Gelder gegen Antisemitismus ausgegeben, in Gefängnissen wird eine regelrechte Loslösung von rechtsnationalem und nationalsozialistischem Gedankengut durchgeführt – oft mit gutem Erfolg. Dennoch wächst der Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft, während es langsam bei der Rechten zu einem Paradigmenwechsel kommt. Diesen Trend aufzunehmen und einmal als etwas Positives zu loben – wenn eine kleine Gruppe teure Flugtickets für Israelis bezahlt – darauf kommt niemand.

    Und ein weiteres Problem haben Artikel wie von Tobias Kaufmann: das ist die Dämonisierung der israelischen „Westbank“-Siedlerbewegung – israelische Siedler sind per se böse, werden nicht vom Bürgermeister empfangen, und überhaupt entsprechen (nur) jüdische (niemals arabische) Siedlungen im israelisch-palästinensischen Niemandsland keinesfalls dem Völkerrecht – auch wenn das zehnmal falsch und widerlegt ist – eben weil es jüdische Siedlungen sind.

    Dass an dieser Stelle als erstes die Bundesregierung und ihr scheidender Aussenminister zu kritisieren sind, die die Haltung der EU übernehmen, wenn sie im Weltsicherheitsrat gegen Israel stimmen, darauf kommt der Autor nicht.

    So waren es diesen falschen Aussagen und Grundlagen, die die Begründung des Bürgermeisters ausmachten, als er es ablehnte „Israelis aus völkerrechtswidrigen Siedlungen“ zu empfangen, und damit gleich mal Juden auf eigene Faust in gut und böse einteilt – und damit die UN höher stellt als die Wahrheit.

    Dass dies der eigentliche Skandal ist, stört auch israelische Offizielle nicht, die es sich mit der deutschen Öffentlichkeit nicht verderben wollen, und ihre eigenen Leute mal eben als „religiöse Spinner“ abtun – was sie freilich so in Israel nicht sagen würden.

    Aber wir sind eben in Deutschland.

  33. „Musterjude“, sowas muss ja von einem linken Islamkriecher kommen.

    Dabei sind es doch die Linken, die stets ihre „Musterjuden“ vor sich herschieben.
    Sobald ein Jude Israel kritisiert, wird dieser vom Linkspack sofort als Legitimation für den eigenen Judenhass missbraucht, um allen zu zeigen: „Seht her, ein Jude kritisiert Israel, also haben wir doch Recht.“

  34. Wenn stimmt, was über Ha’viri geschrieben wurde, ist er alles andere, als ein angenehmer Zeitgenosse! Mit solchen Herren würde ich auch nicht in einen Topf geworfen werden wollen.

    @ #7 nicht die mama! Göbbels war vor allem eines: ein Populist. Vor konservativen Unterstützern und der Wirtschaft spielte er die rechte Karte, im „roten Berlin“ war es hingegen opportun, sich als die „wahre Linke“ zu präsentieren. Erst diese Doppelstrategie machte die NSDAP erfolgreich und für große Schichten der Bevölkerung wählbar – jeh nach Publikum war sie sowhl rechts, als auch links – wie der Parteinahme selbst ja schon erahnen lässt. Erst nach dem sog. „Röhmputsch“ hatte diese „Doppelgesichtigkeit“ des Regimes ein endgültiges – und sehr blutiges – Ende.

  35. Hier liegt bei vielen eine grundsätzliche fehleinschätzung vor.

    Diese gruppe durch einen offiziellen empfang seites der stadt köln faktisch anzuerkennen wäre ein affront gegen dem staate Israel. In israel gibt es kein „provinz samarien“. Diese gruppe ruft zum kampf gegen die demokratisch gewählte israelische regierung.

  36. Hier liegt bei vielen eine grundsätzliche fehleinschätzung vor.

    Diese gruppe durch einen offiziellen empfang seites der stadt köln faktisch anzuerkennen wäre ein affront gegen dem staate Israel. In israel gibt es kein “provinz samarien”. Diese gruppe ruft zum kampf gegen die demokratisch gewählte israelische regierung.

    aha, danke für die Info – bitte dann um weitere genauere Informationen, wer diese Gäse sind und was sie beabsichtigen.

  37. @obama

    ….dazu die jüdische gemeinde gelsenkirchen..

    Die Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen hat von Titeln wie Provinz-Gouverneur oder Außenbeauftragter derselbigen noch nie etwas gehört. Und „mobim“ klärt auf, dass zwei Personen, Ha’iviri und Weiss, in Israel aufgrund ihrer diskriminierenden Äußerungen bereits mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind.

    Ha’viri gehörte demnach in den 1980er Jahren der Kach-Partei an, die 1988 aufgrund ihrer rassistischen Positionen in Israel verboten worden ist. Von Israel, Kanada und den USA wurde sie sogar als „terrorrismusverdächtige Gruppierung“ eingestuft. Im Fernsehen feierte Ha’viri seinerzeit die Ermordung des israelischen Premiers Yitzahak Rabin und kam für sechs Monate ins Gefängnis; im Jahr 2001 wurde er erneut wegen der Verbreitung von Rassismus verurteilt.

    Hillel Weiss vertritt ebenfalls äußerst nationalistische Positionen. Er forderte 2005, die Gay-Parade von Schwulen und Lesben aus Jerusalem zu verbannen. Nachdem es bei der Parade dann tatsächlich zu gewalttätigen Protesten kam und einer der Teilnehmer niedergestochen wurde, wurde Weiss wegen „Anstachelung zur Gewalt“ angeklagt.

  38. Bei der Fraktion von Pro NRW in Gelsenkirchen kann man auch einen Bericht über die Gespräche am morgen nachlesen: http://www.fraktion-pro-nrw-gelsenkirchen.de/rat4.html#Engere_zusammenarbeit

    Dort sind auch Bilder aus der Fraktion etc. Einen Film kann man unter: http://www.youtube.com/watch?v=c-GxQzL9o18&feature=player_embedded

    sich anschauen. Ich war selbst dort und muss sagen, dass es eine sehr gute Veranstaltung in Gelsenkirchen war. Pro NRW hat von der Aufmachung der Veranstaltung einiges dazu gelernt. Der dortige Fraktionsvorsitzende und seine Leute haben das alles geplant. Super Arbeit- vor allem in Detail! Weiter so, Pro NRW!

  39. Scheich Yusufr Al Qaradawi ist als Islam-Theologe aller Welt bekannt. Er ist Vorsitzender des Europäischen Fatwa-Rates (European Council for Fatwa and Research- ECFR). Nach dem Ebde Mubaraks durfte er wieder nach Ägypten einreisen. Dort hatte er wohl nichts wichtigers zun tun als zu verkünden : Dieser Krieg (zwischen uns und den Juden) wird nicht aus nationalen, sondern aus religiösen Gründen entfesselt. Wir warten auf die Rache Allahs. Unsere Hände werden es ausführen.Das ist meine Botschaft an die verräterischen Juden!

    Die Kölner Rathauspolitiker hätten hier echt mal was für den Weltfrieden tun können! Aber
    was solls. Die können halt nicht über ihren Horizont ( Domplatte) hinausschauen!!!!

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