Grab von Pelayo im Wallfahrtsort Covadonga.Ein Kommentator hier im Blog nennt sich Pelayo. In Asturien im Wallfahrtsort Covadonga, in der heiligen Höhle, ist sein Grab. Dort liegt der erste König Asturiens, Pelayo, begraben. Er starb 737. Hier in Covadonga startete die Reconquista, die Rückeroberung Spaniens von den Mauren. 711 waren sie als Eroberer ins Land eingedrungen, aber bereits 722 errang Pelayo den ersten Sieg der Christen. Es dauerte dann bis 1492, bis die Mauren von den Katholischen Königen final geschlagen wurden.

Auf Pelayos Grab steht:

„AQVI YACE EL SEÑOR REY DON PELAIO, ELLETO EL AÑO DE 716 QUE EN ESTA MILAGROSA CUEBA COMENZO LA RESTAVRACION DE ESPAÑA BENCIDOS LOS MOROS; FALLECIO AÑO 737 Y ACOMPAÑA SS M/gEr Y ErMANA“

Ja, die Wiederherstellung Spaniens von der wunderbaren Höhle aus und der Sieg gegen die Mauren! Sehr gut, wenn sich ein Leser hier den Namen Pelayo gibt. Da weiss man gleich, dass es sich um einen Kenner handelt! Bliebe noch die Frage, warum die Christen die Mauren jahrhundertelang loshaben wollten, wenn alles bei denen so schön war!

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55 KOMMENTARE

  1. Die Reconquista ist ein tolles Vorbild!
    Sie ist die einzige Planmäßige und erfolgreiche Rückeroberung Moslemisch Besetzten Landes!
    und wenn der Pabst damals nicht die Sinlosen Kreuzüge zur zerstörung des Christlichen Byzanz und der Eroberung Jerusalems inzeniert hätte sondern die Spanier unterstützt hätte ! Dann hätte man schon 1250 die Reconquista nach Afrika getragen! und die Welt sähe Heute anders aus!!!

    Hier ein erstklassiges Digitalisiertes Buch mit der vollständigen Geschichte der Reconquista

    Derek W. Lomax DIE RECONQUISTA Spanien

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisraelisch

  2. Wieder so ein toller Beitrag. Wo er beginnen müßte, endet er. Schreibfaulheit macht sich breit.

  3. Danke Asturiens, Pelayo! Danke!

    Der war damals auch ein Islamkritiker!

    (Grins, grins, grins!)

  4. Celente meint , die Befreiung wird bereits 2011 in Europa starten

    Menschen, die etwa in der Europäischen Union wie selbstverständlich Salat aus Spanien oder Gurken aus der Türkei essen, würden auf einmal feststellen, dass sie sich auf Lebensmittelimporte verlassen hätten, die es dann einfach nicht mehr gebe. Es beginne dann ein Kampf um noch verfügbare Lebensmittel. Und Migranten, die aus ihren Heimatländern etwa nach Europa oder in die USA geflohen seien, würden die inneren Unruhen aus ihren Heimatländern exportieren. Neben der schweren Lebensmittelkrise werde es eine Rückkehr von Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Nationalismus geben, wie man es sich heute wohl kaum vorstellen können – und zwar durch alle Bevölkerungsschichten hindurch, weil jedem auf einen Schlag die Rettung der eigenen Familie am wichtigsten sei.

    Erschreckend ist vor allem, dass Celente nicht einen oder zwei Kriege prognostiziert, sondern viele verschiedene, die nun kein Mensch mehr aufhalten kann, weil ihre Ursachen alle unterschiedlich sind: Kriege zwischen verschiedenen Bevölkerungsschichten (innerhalb eines Landes, also Arme gegen Wohlhabende); Abgabenkriege gegen Regierungen, die ständig die Steuern erhöhen, weil sie bankrott sind; ethnische Kriege innerhalb eines Landes oder zwischen Nachbarstaaten; Bürgerkriege; religiös motivierte Kriege;

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/zukunftsforscher-gerald-celente-apokalypse-2-11-nicht-mehr-abzuwenden.html

  5. Bliebe noch die Frage, warum die Christen die Mauren jahrhundertelang loshaben wollten, wenn alles bei denen so schön war!
    —————–

    Weil sie zu Dhimmis (unter der erdrückenden und diskriminierenden Dhimma) und zu kuffar wurden.

    Bis auf die kurze Zeit der Regierung des Emirs der Omayyaden, Abd ar-Rahman III., der 929-961 in Córdoba residiert begann die Leidenszeit der grausamsten Unterdrückung und Ausrottung der Christen und Juden speziell ab 1148, mit der Invasion der islamischen Almohaden, den „Bekennern der Einheit“, einer islamischen puritanischen Bewegung, die sich über Nordafrika und den Südteil Spaniens ausbreitet.

  6. #2 Ausgewanderter (27. Apr 2011 08:30)

    Wenn was fehlt, kannst du es in deinem Kommentar auch ergänzen.

    Kewil schreibt schließlich ebenfalls ehrenamtlich.

  7. #2 Ausgewanderter

    Der Gedanke kam mir auch.

    Ohne Kritk am Autor – ich weiß auch, wie viel Arbeit so ein Beitrag macht – möchte ich aber zumindest sagen, dass ich mich freuen würde, von einem oder mehreren Geschichtskundigen mehr über dieses (und andere) Themen zu lesen, die sonst überall totgeschwiegen werden.

    Stichwort Gegenöffentlichkeit!

    Und die damit verbundene Mühe weiß ich sehr zu schätzen.

  8. Reconquista. Mit wem? Solchen Gestalten wie Käßfrau? Die heutigen Kirchen, insbesondere in Deutschland, sind ein Haufen Mist, der von der Verbreitung des Christentums so weit entfernt ist wie die Erde zum Sternbild Leier. Was die Christen in Deutschland charakterisiert, das ist Guttümelei, Tanz um die Windenergie und das Anbeten jedweden Götzens, dem sie habhaft werden können, begonnen mit Allah. Die Pfaffen, die predigen, könnten ebensogut Parteisekretäre der DIE LINKE oder der GRÜNEN sein. Statt sich um das Himmelreich zu kümmern und um die Seelen der Menschen, kümmern sie sich um weltliche Angelegenheiten, die sie nicht, absolut nichts angehen, denn „Sein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Statt Seelen zu fischen, fischen sie nach Beifall in Talkrunden und werden Bischöfe der Herzen, nach dem sie, erwischt dabei, wie sie besoffen Auto fuhren, vom Amt zurücktreten. Was für armseliges Gelichter. Mit denen kann weder das islamische Heidentum aufgehalten werden, was die Aufhalten, ist höchstens die Errichtung einer Autobahn, eines Kraftwerks oder die Abschiebung von verbrecherischen Nichtstaatlern.

  9. Ohhh … ich bin auch ganz in der Nähe. Mitten in Burgos steht ein Denkmal von mir mit dem Cid obendrauf und im Kloster von San Pedro de Cardeña (10 km von Burgos entfernt) ist mein Grab… 😉

  10. #1 Andre
    Fast bis zum Ende des 19. Jhd. führten europäische Großmächte (Venedig, Österreich- Ungarn, Polen, Russland) Krieg gegen das Osmanische Reich.
    Der letztmalige Vorstoß gegen Wien war das Ende der osmanischen Expansion.
    Danach schloß sich eine Rückeroberung osmanisch besetzter Gebiete an, die mit der Katastrophe für die Osmanen endete.
    Es ist also einfach nicht wahr, dass die Reconquista, ihre Leistung in allen Ehren, der einzige erfolgreiche Widerstand gegen die islamische Eroberungspolitik war.
    Im Übrigen ist der Kampf gegen den Islam vielschichtiger und differenzierter zu sehen, denn sowohl die Osmanen, als auch die Mauren hatten ihre Sympathisanten in den christlich/ europäischen Völkern. Es war wie heute auch, man verlor das große Ganze aus den Augen, wenn man mit Hilfe der Osmanen/ Mauren dem Nachbarn eins auswischen konnte.

  11. Die Spanier hatten es schwer mit den Mauren, aber wir haben es noch schwerer:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/wirtschaft-und-finanzen/Der-kuenftige-Ministerpraesident-Kretschmann-will-weniger-Autos-id4581906.html

    Berlin. Der künftige baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann irritiert die Autobranche mit seiner Aussage, die Zahl der Fahrzeuge auf deutschen Straßen reduzieren zu wollen. Das Exportmodell heißt nämlich eigentlich „größer, teurer, schneller“.

    Nun beginnt auch die Diskussion über die Auto-Wende. Winfried Kretschmann, künftig grüner Ministerpräsident in Baden-Württemberg, der Herzkammer der deutschen Autoindustrie, hat sie angestoßen. Er riet den Autobauern, weniger Fahrzeuge zu verkaufen.

  12. Oh Mann Kewil, Babieca ich werde grün vor Neid !
    Da wäre ich jetzt auch. Ich kenne zwar die alte Heimat der Therwingen/Westgoten aber nicht die in Spanien, ihrer „Endstation“.
    Danke trotzdem für die Erinnerung !
    Vielleicht finde ich (als „Gotenfan“) einmal den Weg dahin. 🙂

  13. gestern in der FAZ ein netter Artikel über den Reformbedarf des antiquierten Staatskirchenrecht in Deutschland und die seit 1802 etwas angestaubten Pfründe der Kirchen.

    Ich frage mich, warum Baden-Württemberg einerseits die Grunderwerbssteuer erhöhen will, aber weiterhin die Kirchen davon vollkommen ausnimmt! Von der Grundsteuer ganz zu schweigen.

    Ist das auch historisch Begründet? Oder sind die Kirchen einfach nur eine weitere mächtige Lobbygruppe in diesem Lande?

  14. „Santiago y cierra, Europa !“

    Nach dem Erstarken von Geert Wilders in den Niederlanden und seit dem Schweizer Votum gegen das Minarett und damit für Freiheit, Demokratie und Menschenrecht kommt die europäische Reconquista gut voran und wird den grölenden Scharia-Horden, die tagtäglich hier in Deutschland Hetzjagden auf Steuerzahler veranstalten wie zu Ostern wieder spektakulär mit tödllichen Hieben auf einen U-Bahn-Fahrgast in Berlin und unsere Frauen und Kinder vergewaltigen, auch diesmal wieder eine Niederlage bereiten.

    In vielen Regierungen Europas sprechen wahrhaft Konservative bereits ein gewaltiges Wörtchen mit oder sie regieren bereits wie unser lieber Freund Orban in Ungarn.

    „Santiago y cierra, Europa !“

    http://video.google.com/videoplay?docid=714612456933407845#
    (VIDEO ! Spielfilm „EL CID“ über die spanische Reconquista mit Sophia Loren und Charlton Heston. Spieldauer 3 Stunden. Sprache Englisch mit griechischen Untertiteln.)

    Die Hymne Spaniens zeigt die Reyes Católicos…

    http://tinyurl.com/3y638ee

    „Santiago y cierra, Europa !“

  15. An pi:

    Vorschlag für neuen Blogbeitrag zur Bildungspolitik in BW und Deutschland.

    Dazu gibt es einen Bericht heute in der FAZ von Heike Schmoll.
    Der liegt bzgl. der Bildungspolitik auf der Linie von Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ .
    Was wohl in BW und Deutschland passiert, wenn in 10 Jahren der Migrantrenkinderanteil in Schulen auf 50 – 70 % steigt?!
    Fukushima-Kretschi ist auf dem besten Weg, in BW zusammen mit den Sozen alles falsch zu machen und die bislang guten Pisa-Ergebnisse dort endlich auf dem Altar der Multikulti-Fans zu opfern. 🙁

  16. @#14 Eurabier: Ist ja nur konsequent! Die Leute wollen eben weniger deutsche Autos, weniger Arbeitsplätze, weniger Einkommen und Armut für alle. Zum Ausgleich kaufen wir dann japanische Autos, um uns mit Japan in seinem Atomelend solidarisch zu zeigen.
    So denken die Ökofaschisten offenbar!
    Deutschland scheint sich rapide dem Aufschlag gaaanz tief unten zu nähern!

  17. Nun auch von mir, der ich im Block ja namentlich erwähnt werde, ein großes Dankeschön für diesen Beitrag!

    1492 musste die Mauren ihre letzte Bastion, die Stadt Granada, an die Katholischen Könige („Reyes Catolicos“) zurück geben. Damit war Spanien für Jahrhunderte wieder christlich.

    Jetzt, über 500 Jahre später, braucht Europa eine neue Reconquista! Ja, es handelt sich um nicht mehr und nicht weniger als um die Rückeroberung Europas!

  18. Ich bin ja ein Ungläubiger, aber ich liebe diese Geschichten!

    Mein spanischer Urgroßvater erzählte mir:

    „Wir Spanier verloren eine Schlacht nach der anderen. Unsere Kinder wurden als Sklaven verschleppt, der Islam vergnügte sich an unseren Frauen, und unsere Männer wurden zur Feldarbeit herangezogen oder auf feindlichen Galeeren eingesetzt. Die Niederlage stand bevor, mein Junge! Das Licht des Christentums war nichts als die ersterbende Flamme einer Kerze, die dem Licht einer großen, aber bösen Sonne trotzen muss. Dann kam die letzte Schlacht.“ Er hielt inne.

    Dann erzählte er mit einer Stimme, die in ihrem Stolz geradezu wie ein Symbol Spaniens wirkte, dass eine kleine Schar christlicher Ritter auf erschöpften Pferden gegen das muslimische Heer angetreten war. Er erzählte die Geschichte so gut, dass ich das Gefühl hatte mitzuerleben, wie die spanischen Ritter ihre Lanzen gesenkt und unter sonnenhellen Bannern in trägen Galopp verfallen waren. Schwerter trafen auf Krummsäbel. Männer schlugen und hieben um sich. Pfeile surrten durch die Luft, und Banner fielen in den blutgetränkten Staub. Männer, denen die Eingeweiden aus den Bäuchen quollen, wurden von Streitrössern niedergetrampelt, und die Schreie der Sterbenden wurden vom Donner immer neuer Attacken und von heidnischem Siegesgeheul übertönt.

    „Die Heiden standen kurz davor zu siegen, mein Junge. Doch in äußerster Not, beim letzten Flackern der Kerze, rief einer der Ritter Santiago an. Es war Santiago der die Botschaft des Christentums nach Spanien gebracht hatte. Würde der Heilige nun zulassen, dass Christus daraus vertrieben wurde? Der Ritter sprach ein Gebet und das Wunder geschah! Santiago erschien!“ Die Stimme meines Urgroßvaters klang nun triumphierend und laut. „Er kam auf einem weißen Pferd. In der Hand hielt er ein Schwert aus schärfstem Stahl, und er hieb sich eine Bresche durch den Feind wie ein Racheengel. Sie starben zu Tausenden! An diesem Tag füllten wir die Hölle mit ihren erbärmlichen Seelen, und wir hielten sie auf! Wir geboten ihnen Einhalt! Es sollte Jahrhunderte dauern, Spanien von ihrem Unflat zu befreien, Jahrhunderte voller Kampf und Streit. Aber jener Tag, als sich Santiago den Beinamen Matamoros verdiente, war ein Fanal zum Neubeginn.

  19. genau. Wir haben einfach keinen Respekt mehr vor den Personen, die damals fuer unsere Erhaltung gekaempft haben. Pelayo und viele andere in Spanien. Jan 3 Sobiesbki und co. in WIen.

  20. #19 vlad (27. Apr 2011 09:45)

    Deutschland scheint sich rapide dem Aufschlag gaaanz tief unten zu nähern!

    Dafür sorgt Fukushima-Kretschi mit seinem rot/grünen Chaotenclub jetzt mit allem Elan!

    Hoffentlich ist es nicht für alle zu spät, wenn deren dusselige Wählerschaft am schwindenen Wohlstand bemerkt, was sie mit ihrer Wahl angerichtet haben!

    Auch die CDU/CSU/FDP gibt mit ihrer Politik keinen Anlaß zur Hoffnung.

    Der €uro-Rettungschirm, die Migrationspolitik, die Bildungspolitik und die Fiskalpolitik lassen das Allerschlimmste befürchten!

    Die öffentlichen Haushalte haben über 2.000.000.000.000 € Schulden!

    Und es werden täglich mehr!

    Die Rückzahlung soll einem Volk gelingen, dessen durchschnittlicher IQ durch den Mix mit Migranten bereits von 102 auf 99 abgesunken ist.

    Durch den ungebremsten Zulauf weiterer Zigeuner, Ziegenhirten, Kongo-Neger und die gleichzeitige Abwanderung von Leistungsträgern wird es zukünftig katastrophal werden.

    Die Renten und H4 müssen bald gekürzt werden.

    Soziale Unruhen sind deshalb vorprogrammiert!

    In Deutschland und in ganz Europa!

  21. in dem wir waffen und waffentechnologie ins Ausland verkaufen, schaden wir uns selbst. vor allem in die Regionen dort nach unten.

    Denn haetten sie Waffen und wir nicht, gaebe es uns nicht mehr. Und dass sie und etwas verkaufen wuerden, davon kann kaum die Rede sein.

  22. #7 kt (27. Apr 2011 08:38)

    #2 Ausgewanderter (27. Apr 2011 08:30)

    Wenn was fehlt, kannst du es in deinem Kommentar auch ergänzen.

    Kewil schreibt schließlich ebenfalls ehrenamtlich.

    Kommenrae kommentieren den Beitrag und ergänzen ihn nicht oder holen ihn gar nach.

    Wenn ich Beiträge zu solchen Themen lese, dann sollen die schon etwas aussagen und nicht von mir erwarten, die alte Frau Google heißlaufen zu lassen.

    Auch ich habe hier „ehrenamtlich“ geschrieben. Aber ich habe meine Themen ausführlich abgehandelt, was dann zum Verwürfnis führte, da es den Mods zu viel Arbeit war, das zu lesen (und ich Bösewicht auch noch in der alten rechtschreibung schreibe).

    #8 Hestia (27. Apr 2011 08:56)

    #2 Ausgewanderter

    … ich weiß auch, wie viel Arbeit so ein Beitrag macht – möchte ich aber zumindest sagen, dass ich mich freuen würde, von einem oder mehreren Geschichtskundigen mehr über dieses (und andere) Themen zu lesen, die sonst überall totgeschwiegen werden.

    Doch, bei mir ist das auch eine Kritik am Autor. Ob der nun so etwas abläßt oder gar nix, kommt auf dasselbe hinaus.

    Im Rest liegen wir auf einer Wellenlänge.

  23. „Durch den ungebremsten Zulauf weiterer Zigeuner, Ziegenhirten, Kongo-Neger und die gleichzeitige Abwanderung von Leistungsträgern wird es zukünftig katastrophal werden.“

    Dies ist von der Wirtschaft so gewollt und wird gesteuert.
    Der Zustrom dieser Leute bewirkt, dass auch die Deutschen nicht mehr die Löhne in der bisherigen Höhe erhalten werden. Wenn schon -zig Ausländer draußen vorm Arbeitsamt warten, muss sich auch eine deutsche Putzfrau mit 3 Euro/pro Stunde zufrieden geben. Die Unternehmen werden solange drohen, in die Ukraine und in andere Billigländer abzuwandern, bis wir hier ein Lohnniveau wie in Neu-Dehli haben. Dann erst werden die großen Wirtschaftsunternehmen, die schon heute keinerlei Steuern mehr zahlen, zufrieden gestellt sein.

  24. Die Reconquista ist ein romantischer Mythos.
    Selbst der Warlord El Cid, der den Unterhalt seiner Bande durch Raubzüge sicherstellte, hatte keine Hemmungen im Dienste mohammedanischer Herren gegen Christen zu Felde zu ziehen.

  25. Uih, im Gästebuch der Straußenfarm wird jetzt aber ordentlich über PI-News geschimpft!
    😉

  26. #27 Pelayo

    Habe mich schon gewundert wann der typisch primitive Antikapitalismus auftaucht. Natürlich ist die Wirtschaft schuld. Nicht etwa die Politiker, die sich mit allen Mitteln an der Macht halten wollen. Nicht etwa die Wähler, die blöd genug sind, jeden Mist, den ihnen selbige Politiker versprechen, zu glauben. Nein, die Wirtschaft.

    Warum nicht gleich die großkapitalistische jüdische Weltverschwörung.

    Reconquista Europas?

    You and what army! Euro-peons can’t fight, everybody knows that. You can’t fight, you can’t even rescue people, as seen in Japan.

    Jeder weiß, dass die Euro-peons ein Haufen Hosenscheisser sind. Euch „Europäer“ zu nennen geht nicht. Ihr seid „peons“. Und womit soll denn diese „Reconquista“ Europas stattfinden? Mit welcher Armee? Mit welchen Waffen?

    Und sollte es doch irgend wie, mit Ach und Krach, laufen, was wird wohl passieren, wenn die faschistisch angehauchte Kirche stärker wird? Man kann sich das mit einer Hand ausrechnen. Mit der Sekularität wars das dann. Aber ja, die Sekularität ist das Problem, nicht wahr?

    Europa verdient den Untergang. Hell, it’s about time!

    Übrigens. Habe deutsches Rettungsgerät zu verkaufen. Brandneu. Direkt aus Japan. Nie benutzt. Nur einmal fallengelassen.

  27. Man muss sich das mal vor Augen halten: zwischen dem Beginn der Invasion 711 und der endgültigen Befreiung 1492 lagen sage und schreibe 781 Jahre!

    Setzen wir den Beginn der Invasion hierzulande willkürlich auf 1960 und gehen wir von einer ähnlichen Erholungsgeschwindigkeit aus, dann dauert der Spass bis 2741!

    Das ist natürlich unrealistisch, weil die Herrscher damals nicht durch multikulturelle Hirnwäsche geschwächt waren und durch ein grünlinkes Establishment und ein selbstzerstörerisches Gesetzeswerk am Widerstand gehindert.

    Ich gehe aber schwer davon aus, dass auch in Spanien anfangs massenhaft Leute wie Claudia Roth und Sigmar Gabriel versucht haben, von der neuen Situation zu profitieren. Mazyek und Co waren ebenfalls sicher zur Stelle um den Übergang in die Dhimmagesellschaft beratend zu begleiten. Und Bastarde, Mischlinge und Konvertiten waren ebenfalls notwendig, um die Sprachbarriere zu überwinden.

    Alles in allem gar nicht mal so anders wie heute.

  28. #6 ranger: KORREKT!

    DISKRIMINIERUNG!

    Kein Wort vom großen KARL MARTELL, dem RETTER DES ABENDLANDES, der mit seinem Franken-Heer eine 6-fache blutrünstige Übermacht islamischer Menschenfresserhorden plattgemacht hat!

    Ein Haufen von fast 80.000 bewaffneten Arabern wälzt sich entlang des Flussufers, großenteils beritten und schier unaufhaltsam. Doch am 3. Oktober kommt der Heereswurm plötzlich zum Stehen. Hinter einer Brücke über den Bach Vienne sind stumm und drohend fränkische Panzerreiter aufgetaucht. …“

    http://www.welt.de/kultur/history/article902832/Wie_Karl_Martell_das_Abendland_rettet.html

    Lesenswert, spannend und informativ – somit politischh unkorrekt. Sollte man sich abspeichern!

    Kulturbereicherung:

    „… Sie verspeisen mit Vorliebe Herz und Leber ihrer gefallenen Gegner. Darüber hinaus plündern und sengen sie, so dass ganz Südfrankreich einer Wüstenei gleicht.“

    Sehr guter Vorschlag vom WELT-Leser „Europäer“:

    „Bei vielen Völkern sind Jahrestage wichtiger Schlachten Nationalfeiertage.
    Ich schlage den 10. Oktober als europaweiten Feiertag vor zum Gedenken an die erste Rettung Europas vor dem Islam.

  29. @#27 Pelayo

    Ja, die Korbflechterindustrie in Deutschland ist ganz scharf auf die Dschungelabsolventen. Und auch die anderen restlichen Hochtechnologieindustrien. Und jetzt sag mal, welches Wirtschaftsunternehmen es sich ökonomisch leisten kann, sprachunkundige Analphabeten an ihre Maschinen zu stellen.

  30. Bei den Mauren war es doch sicher schön… aber nicht für Christen und Juden!!

    Die Mauren konnten auch ihrer Faulheit fronen, die Christen und Juden hatten Arbeit!!

    Als der letzte Maurenfürst dieses schöne Land verlassen musste weinte er bitterlich….

  31. Wenn wir schon beim Bedanken sind, dann sollte der Blaue Kurfürst auch nicht unerwähnt bleiben.

  32. Ein ganz hervorragender und wichtiger Beitrag

    „Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ – Jorge Augustín Nicolás Ruiz de Santyana

    Ceterum censeo Islamum esse delendam!

  33. Reconquista – Jetzt!

    Boabdil war der letzte muslimische König von Granada. Den maurischen Legenden zufolge übergab er am 2.Januar 1492 die Schlüssel seiner Stadt. Auf einem ihrer Hügel machte er noch einmal Halt, um einen letzten Blick auf seinen verlorenen Besitz zu werfen. El Ultimo Sospiro del Moro, der letzte Seufzer des Mohren, heißt dieser Ort seither.

    Von Boabdils weniger sentimentalen Mutter heißt es, sie habe ihren Sohn getadelt: Er weine „wie ein Kind um ein Land, das er nicht wie ein Mann verteidigen konnte“. Weil sich Boabdil den katholischen Königen Ferdinand und Isabella beugte, kommt er in der islamischen Überlieferung nicht gut weg.

    Granada war die letzte Bastion des Islam, während die Reconquista im Laufe der vorhergehenden beiden Jahrhunderte bereits die übrige iberische Halbinsel erobert hatte. So wurde Granada zu einem Symbol. Wann immer muslimische Chronisten das Schicksal der Stadt beschrieben, schlossen sie fortan mit den obligatorischen Worten: „Möge Allah sie dem Islam zurückgeben.“

    Selbst ein arabischer Dichter der Gegenwart hat das alte Lamento aufgegriffen: In den Straßen von Granada wandelnd, so schreibt dieser Autor, habe er seine Taschen nach den Schlüsseln der Häuser durchsucht. Al-Andalus, Andalusien wurde zu einem Ort der schmerzhaften Erinnerung an gewonnenen und wieder zerronnenen Besitz.

    Über Jahrhunderte hinweg bis in die Gegenwart erschien der Sieg Europas endgültig. Sogar die von der ottomanischen Kultur beeinflussten Muslime des Balkans hatten sich zu einer ganz eigenen Gemeinschaft entwickelt – sie seien beim Rückzug der Ottomanen aus Europa zurückgelassen worden „wie Seetang auf trockenem Land“, hieß es von ihnen.

    Boabdils späte Rache an Europa ereignet sich auf schleichende Weise. Wie sich zeigt, ist es die Demografie, die die Geschichte schreibt – die Überalterung Europas ebenso wie die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Nordafrika.

    Der Islam ist transportabel geworden. Viele Muslime flohen in die „bilad al-kufr“ (Länder des Unglaubens).

    Dort hat eine neue Gattung von Islamisten ihren Glauben radikalisiert. Dem neuen Land schuldet man keine Loyalität. Ein ständig wachsender Kreis von politisch-religiösen Radikalen sucht sich in der neuen Umgebung die Dinge aus, die ihnen gefallen: Sozialleistungen, Asylrecht usw. Doch eine eventuelle Integration in die europäische Gesellschaftsordnung oder gar die Logik der Assimilation ist ihnen zuwider.

    Den Islamisten in Frankreich und ihren militanten Anführern bedeutet der französische Laizismus als das Regelwerk einer lasterhaften Gesellschaft, die den Kindern des Islams ihre Ungläubigenkultur aufzwingen will. Der Hass der muslimischen Kinder in den Vorstädten von Paris, Marseille und Bordeaux gilt als die gerechte Rache für die französischen Kolonialkriege. Frankreich hat Algerien in den dreißiger Jahren des 19.Jahrhunderts kolonisiert – dafür rächen sich die jungen Algerier, die aufgrund ihrer Herkunft sogar die französische Staatsbürgerschaft haben. Die muslimischen Ghettos sind explosiv und es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis es zur Entladung kommt.

    Vor fünfhundert Jahren siegten die Kastilier. Sie waren ein zähes Volk von Schafhirten. Die malthusianische Logik eines schnell wachsenden Volkes trieb sie an. Als ihre Weidegründe nicht mehr ausreichten, drangen sie nach Süden vor – sogar bis in das neu entdeckte Amerika. Kastiliens Bedürfnisse mussten befriedigt werden.

    Die Zeiten haben sich geändert. Heute ist es die Welt des Islams, die von innerer Unordnung und einer großen malthusianischen Krise heimgesucht wird.

  34. #39 Don Pelayo
    „Ceterum censeo Islamum esse delendam!“

    Delendum!

    (Vorsicht: die berüchtigten fließend Latein parlierenden atheistischen Humanisten lesen mit!)

  35. #33 unverified__5m69km02

    „http://tinyurl.com/2uchrm8“

    Jo mei, wos a himmlische Musik! Do mecht ma doch mit di Engel on Walzer donzn! Un a Glaserl Rotn dozua!

    Preisfrage: Welcher europäische Staat hat als einziger, sogar im Gegensatz zur Türkei, die europäische Menschenrechtskonvention nicht unterschrieben? 😉

  36. Pelayo, ich war auf deinem Grab

    Das nennt man Störung der Totenruhe. Auf Gräbern trampelt man nicht herum.

    Dennoch danke für den historischen Hinweis! Mir war Pelayo, wie ich gestehen muss, bisher kein Begriff.

  37. Als ein historischer Präzedensfall für die gegenwärtige Situation in Deutschland dient die Reconquista nur bedingt. Dafür gibt es bessere Beispiele. In Byzanz gab es Herrscher die den Islam hoffiert haben wie dies nur mit dem Vorstoß unseres Grüßaugust Wuffi vergleichbar ist. Ebenso hat man politische Anreize zur byzantinischen Entvölkerung Anatoliens zugestimmt, nach Mantzikert konnte sich der Islam infolgedessen schließlich kampflos auf byzantinischen Boden festsetzen. Das Ergebnis dieser in Gang gesetzten Entwicklung kennen wir.
    der Bekenner.

  38. @ theShowmustgoon

    Die Kriege gegen die Türken führten das Heilige Römische Reich deutscher Nation, Venedig, Russland, Polen, und nach dessen Befreiung auch Ungarn. Österreich-Ungarn gab es damals noch nicht, denn Österreich gab es erst seit 1806 als eigenständigen Staat. Danach schloss es sich mit Ungarn zusammen.

  39. #41 Abu Sheitan (27. Apr 2011 13:50)

    Einer davon hatte damals sogar statt „islamum“ auf „religio(nem) mahometana(m) [+ dann: delendam]“ bestanden. Nach dem neuen vatikanischen Lateinvokabular ginge aber auch:
    religio oder fides islamica u.a.
    (Nur so für die Interessierten. 😉 )

  40. #44 Israel_Hands (27. Apr 2011 14:43)

    Es ging aber nicht um Karthago, sondern um Pelayos Kunstwort „islamum“; insofern hat Abu Sheitan schon recht.

  41. #41 Abu Sheitan (27. Apr 2011 13:50)

    „…dum“ oder „…dam“ – wen`s betrifft, wird schon wissen, dass er gemeint ist 😉

    #44 Israel_Hands (27. Apr 2011 14:43)

    „Israel Hands“: das ist ja schon mal ein super Nickname

    #45 theophanes the confessor (27. Apr 2011 14:57)

    Grundsätzlich richtig.
    Byzanz lag damals an der Grenze zum Islam, so wie wir heute.
    Die Herrscher damals haben bereits im Vorfeld aufgegeben, so wie die Eliten heute.
    Die Perser und Byzanz haben sich untereinander zerrieben, bis sie eine leichte Beute waren, so wir uns heute untereinander wegen Nebensächlichem auseinander dividieren lassen.
    So viel zu den Gemeinsamkeiten. Trotzdem ist der Untergang Byzanz` kein Beispiel, weil wir diese Auseinandersetzung gewinnen werden. So steht`s geschrieben. Darum ist die Reconquista zwar kein Präzedensfall, aber ein ermutigendes Vorbild, das jeden anspornt.

  42. @#35 Phylax2000 (27. Apr 2011 12:06)

    das war mal ein informativer Geschichtshappen. Der Großvater Karl des Großens schlägt die Araber in die Flucht!!! Was für ein Scheidepunkt der Geschichte das war. Man stelle sich nur vor, was eine Niederlage hätte bedeuten können!

  43. Die Reconquista ist ein romantischer Mythos.
    Selbst der Warlord El Cid, der den Unterhalt seiner Bande durch Raubzüge sicherstellte, hatte keine Hemmungen im Dienste mohammedanischer Herren gegen Christen zu Felde zu ziehen.

    Da ist viel Wahres dran. Nicht nur, dass die Reconquista sicher, wenn sie planmässig und systematisch durchgeführt worden wäre, schneller vorangeschritten wäre, sondern auch die Indifferenz vieler Epochen sprechen dafür, dass sie nicht von Anfang an mit „System“ betrieben wurde. Habe mich lange und intensiv mit spanischer Geschichte des Mittelalters befasst und ich sehe es so: von der Invasion der „Mauren“ in Spanien bis ca. 1170 gab es eine echte „Reconquista“ kaum. Ab dann wird allerdings die Idee der Einigung der Iberischen Halbinsel und der Zurückdrängung des Islam langsam als „politische Vision“ entworfen und von Generation zu Generation tradiert.
    Allerdings haben die christlichen Teilkönigreiche auch schon vorher (mit dem legendären Rodrigo Diaz/El Cid und auch ohne ihn) eine sehr interessante Taktik praktiziert: die militärisch starken und dynamischen, kleinen Königreiche haben sich regelmässig von den reichen, aber dekadenten maurischen Fürsten dafür bezahlen lassen, sie nicht zu überfallen. So eine Art „umgekehrte Djizzia“ (beides sind Schutzgelder wie sie die Mafia eintreibt). Kommt euch das irgendwie bekannt vor ? Richtig. Heute machen wir Kotau und bezahlen die islamische Invasion in unsere Sozialsysteme, damit der „soziale Frieden“ gewahrt bleibt. Insofern haben die Muselmänner und -frauen ihre Lektion aus der Reconquista gelernt. Sind wir bereit, sie auch aufs neue zu lernen und unter großen Opfern die Konsequenzen daraus zu ziehen ?

  44. #26 Ausgewanderter (27. Apr 2011 10:26)

    Kommentare kommentieren den Beitrag und ergänzen ihn nicht oder holen ihn gar nach.

    Theoretisch: ja, oder besser jein. Ergänzen ist Gang und gebe.

    Praktisch: habe ich schon viele Blog-Artikel gesehen, bei denen mehr Information in den Kommentare steckten als im Artikel. Ökoei hat auf Fakten und Fiktionen, wenn er zu faul war, seine Artikel einfach als Kommentar abgeschickt.

    Kewil ist es noch gewohnt, dass die Leser mitarbeiten. War das eine schöne Zeit…

  45. Auf Kommentare von Arschloechern kann ich verzichten. Ich sitze hier, mein Notebook ist vor 1 Woche verreckt, der Hotel PC ging nicht oder nur schleppend, hinten stehen andere, die warten und heute darf ich am Hotel-PC genau 20 Minuten ins Internet, dann flieg ich raus. Ein Internetcafe ist nirgends, und dann kommt so ein Arsch daher und will mehr! Fick dich ins Knie, da krieg ich doch glatt die Wut!

  46. Mensch kewil,
    Du wirst die A..löcher überleben.
    Die EU hat keine Zukunft und pfeift
    aus dem letzten Loch.

    Reg Dich ab.

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