Wenn man dreimal links abbiegt, kommt man auch wieder rechts raus. Dies gilt nicht allein für das Fahren von Kraftfahrzeugen, nein, auch in der Politik ist diese Regel anwendbar. Es ist beinahe vergleichbar mit einem Tauziehen, denn auch da gibt es „rechts“ und „links“. Genauso kann man das größte Gewicht in die Waagschale werfen, wenn man ganz hinten steht, also rechts oder links außen. Wer die meiste Kraft aufwenden kann, muss nicht immer der Sieger sein, hat aber im Gesamtkonzept die besseren Karten.

Blickt man auf den deutschen Bundestag, so wird klar, welcher Flügel die meisten Federn vorweist: LINKS: 290; RECHTS: 238. Die FDP zählt als Liberale zu keinen der beiden Seiten, steht sozusagen mit 93 Mannen als stiller Beobachter in der Mitte (berechnet an den Sitzen im 17. Deutschen Bundestag).

Auf den ersten Blick könnte man meinen, die Seiten seien dann doch näher als man vorher dachte. Erst wenn man genauer hinsieht, erkennt man das schwere Übergewicht des linken Spektrums, denn wie beim Tauziehen heißt es: Wer ganz hinten steht, kann die größte Kraft aufwenden! So ergibt sich folgendes Bild:

LINKS AUßEN: 144; MITTE LINKS: 146; MITTE RECHTS: 238; RECHTS AUßEN: 0 (Linke, Grüne; SPD; CDU/CSU; —)

Von einem ausgewogenen Kräfteverhältnis kann also nicht die Rede sein. Denn rechnet man bspw., dass die hinten stehenden „Zieher“ ein Viertel mehr ihrer Kraft aufwenden können, so ergibt sich am Ende ein Ergebnis von 326 : 238. Im Tauziehen wird die rechte Mannschaft demnach immer weiter nach links gezerrt. Auf die Politik bezogen bedeutet es genau das Gleiche. CDU/CSU rücken immer weiter nach links, und zwar in allen Regierungsbereichen. Ein eher trauriges als lachhaftes Beispiel ist hierbei die Tatsache, dass sich die beiden christdemokratischen Parteien für ein starkes Abendland und konservative Werte einsetzen wollen, dabei aber vehement Fachkräfte aus dem Ausland anwerben, die weder unsere Kultur, noch unsere Sitten und Bräuche ins Herz schließen. Dabei hieß es aus selbigen Reihen noch im Jahre 2000: „Kinder statt Inder!“ (Jürgen Rüttgers)

Seitdem (und auch schon vorher) scheint das Seil (oder auch Tau) immer weiter unaufhaltsam nach links zu rücken. Und je weiter es in diese Richtung geht, desto stärker wird der Drang, dem die Gegenseite widerstehen muss. „Wir müssen uns dem gesellschaftlichen Wandel anpassen“, heißt es da oft. Das bedeutet auf die Metapher bezogen nichts anderes, als sich selbst kampflos in Gegners‘ Gefilde zu schmiegen, um auf der Gewinnerseite zu sein. „Erfolgsfan“ ist das zutreffende Erklärungswort im Sport, politisch sind Worte ja ohnehin nur Schall und Rauch. Und so manch einer, der jahrelang für eine Seite gestritten hat, brüllt dann auch ab und zu ein paar Durchhalteparolen durch sein Lager; ist sich aber längst bewusst, dass die Schlacht bereits verloren ist und rückt in einem fort weiter der ursprünglich verhassten, jetzt nur noch gemiedenen Seite entgegen. Schon bald wird man das Ganze nur noch liberal betrachten, dann selbst ein Teil davon werden. Dies ist der Punkt, da das Tau, an dem Menschen hängen, gänzlich über die Linie gezogen ist. Zurück bleibt nur noch ein schlaff herunterhängender Schnörpfel, ein Seilende.

Als Anhänger der rechten Mannschaft würde man dann am liebsten über die Absperrungen springen und sich selbst mit aller Kraft in den Ring werfen. Doch dazu sind politische 5% nötig, 5%, um am großen Tauziehen teilzunehmen. Das Startgeld sind sozusagen die Wähler. Und da ist es nicht verwunderlich, dass man auch hier wieder einen Vergleich im Sport finden kann: Wenn eine Mannschaft sang- und klanglos untergeht, so gibt es immer Anhänger, die ausrasten, Feuerwerkskörper werfen und zu toben beginnen, als hätte man sie gerade in einen Löwenkäfig gesperrt. Dieser Zorn, diese Wut, ist nicht etwa gezielt Ausdruck von Gewaltbereitschaft, sondern lediglich das öffentliche Preisgeben von Verzweiflung, von Not, von Angst. Wenn eine Niederlage praktisch schon festgeschrieben ist, zeigt sich, wer wirklich zu seinem Geiste steht.

Politisch gesehen ist auch das Bild 1 : 1 übernehmbar. Ist zwar die Zahl der Rechtsextremisten im Jahr 2010 laut Verfassungsschutz um 1.600 Anhänger gesunken, doch die Zahl der gewaltbereiten unter ihnen stieg auf 5.600 an. Kein verwunderliches Bild, wenn man das Konzept im Hintergrund kennt. Unsere Schlafmützenpolitik scheint das nicht, und so erhält auch der altbewährte Spruch „Gewalt erzeugt Gegengewalt“ seine Berechtigung. Je mehr kampfbetonte Rechtsextremisten es gibt, desto höher auch die Zahl der gewaltbereiten Linksautonomen. Und so spaltet sich die Politik mehr und mehr in drei Lager: Die Rechten, die Linken und die Beobachter, die aufgrund ihres politischen Unnützes gestrichen werden können. Zumindest so lange, bis sie Farbe bekennen.

Am Ende läuft es politisch auf einen sportlichen Wettkampf hinaus, wobei sich die Wichtigkeit von der körperlichen Ertüchtigung abhebt. Denn hier geht es nicht um einen Pokal, sondern um die Herrschaft über ein ganzes Land und ein Volk

Sicher ist: Im Moment ist das linke Lager stärker besetzt und wenn immer eine Seite aufgrund ihrer extremen (Außen-)Kämpfer das Tauziehen gewinnen sollte, landen wir wieder in einem totalitären System mit Diktatur und Unterdrückung, ohne Meinungs-, Handlungs- und Bewegungsfreiheit. Spätestens dann merkt auch der deutsche Bürger, dass man sich an so einem Seil auch die Finger verbrennen kann. Die Demokratie ist auf ein Gleichgewicht der Machtverhältnisse angewiesen. Im besten Falle gibt es keine Extremisten, sondern nur Mittelskämpfer. Und das Gesamtbild wäre perfekt, wenn am Ende des Tauziehens alle gemeinsam am runden Tisch sitzen und sich verköstigen. Aber dieser „Goldkessel“ steht vermutlich auch wieder nur am Ende des unbegehbaren Regenbogens…

(Im Original erschienen auf spatzendach.blog.de)

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24 KOMMENTARE

  1. „Dabei hieß es aus selbigen Reihen noch im Jahre 2000: “Kinder statt Inder!” (Jürgen Rüttgers)“

    das hat rüttgers nie gesagt. er hat rot-grün vorgeworfen versäumnisse in der ausbildung durch einwanderung ausgleichen zu wollen. da das zu moderat war, hat die linke presse daraus „rüttgers will kinder statt inder“ gemacht. später hat die NPD den slogan übernommen.

  2. @ #8 Huizilipochtli (18. Apr 2011 16:22)

    Warum sind die Finnen denn die Nr. 1 in der Pisa-Studie, bestimmt nicht weil sie so dumm sind

  3. Ich habe einen OT Hilferuf:

    Ich meine vor kurzem gelesen zu haben (und es kann eigentlich nur hier auf PI gewesen sein) dass Helmut Schmidt sinngemäß vor kurzem gesagt haben soll:

    „Deutschland müßte heute für Europa, für den Frieden zahlen, weil das ein Ausgleich wäre für den Unfrieden etc. den es in der Vergangenheit gestiftet habe.“

    Und ich habe das nicht als Lagebeurteilung, sondern als Forderung und Rechtfertigung des gegenwärtigen Handelns mitbekommen.

    Leider finde ich das jetzt nicht mehr. Und ich weiß, dass es letztlich auch nicht so plump, sondern „umschriebener“ (perfekt gutmenschenhaft) formuliert war.

    Ich bin momentan also nicht sicher ob Helmut Schmidt das gesagt hat und wenn, wie er das gemeint hat.

    Ich wäre dankbar, wenn das hier jemand möglichst mit Link aufklären könnte.

  4. Das Problem ist in der Tat, dass die Oppositionarbeit zu dieser links-faschistischen Politik nur noch außerparlamentarisch erfolgt. Diese wird dann noch zusätzlich medial diffamiert. Henryk M Broder und Necla Kelec werden von der SZ als Hass-Prediger diffamiert:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/kritik-an-auslegung-des-islam-unsere-hassprediger-1.63364?uq=1303135205&commentspage=1#kommentare

    Das Risiko, dass in dieser politischen Gemengelage eingegangen wird, ist hoch. Wir haben es nämlich neben diesen parlamentarischen Flügelkämpfen, die keine echten mehr sind, mit einem hohen Terror-Risiko zu tun, das von den Links-Faschisten heruntergespielt wird:

    1.) Rot-Grün schaffte 2002 den Straftatbestand der Terror-Werbung ab (Stichwort Meinungsfreiheit!)

    2.) Die FDP widersetzt sich der Ermittlungsarbeit mit Hilfe von gespeicherten Daten (Stichwort Datenschutz!)

    3.) Ermittlungen im Umfeld von Terrorhelfern bergen die Gefahr, dass die Arbeit von V-Leuten vor Gericht zerrissen wird (Stichwort Rechtsstaat !)

    Mit angeblichem Schutz der Freiheit wird effektive Ermittlungs- und Justizarbeit behindert und damit gerät unsere Freiheit dann wirklich in Gefahr.

    Der links-faschistische Ruck kann also äußerst problematische Folgen haben, denn während das Parlament beständig nach links rückt, rückt der Salafismus immer schön nach in die gesellschaftlichen Freiräume, die man ihm „toleranterweise“ lässt.

  5. #11 charis (18. Apr 2011 16:38)
    Guter Beitrag, danke hierfür. Vor allem die drei aufgeführten Punkte verdeutlichen den Schnick-Schnack – und es wird immer lustiger in Deutschland:

    Ein Vergewaltiger wurde die Tage zu einer lächerlichen Geldstrafe (!!!) „verurteilt“, der Richter bot dies offenbar für ein Geständnis an und lobte den Täter für seine offenen Worte.

    Da bleibt einem die Spucke weg. Das Muslime tun und lassen können was sie wollen, ist offenkundig, aber jetzt werden sie sogar vor Gericht gelobt und hofiert. Warum stellt man das Ermittlungsverfahren nicht gleich ein??? Ist doch nur eine Vergewaltigung, öffentliches Interesse besteht so gesehen auch nicht, weil es ein Muslim ist.

  6. Weltweit wächst eine Generation von Jihadisten, islamistischen Terroristen, heran: Jünger, brutaler. Erleichtert wird diese Entwicklung durch einknicken und Apeasement. So stellt sich die Frage, ob die Morde von Itamar auch eine Auswirkung von Oslo sind:

    Die neue Generation des ‘palästinensischen’ Terrors:
    Die grausamen und antisemitischen Kinder Oslos

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5095

    Das, was heute in Israel passiert, kann morgen in Europa ebenfalls Realität sein …

  7. Diese Entwicklung hin zur Linken ist der unterschiedlichen Protestkultur der Bürger geschuldet.

    Der Linke ist von seinen Parteien zum Lautsein und zum Randalieren erzogen worden, den sieht man und den hört man.
    Auch bei Parteien im konservativen Lager, darum schwenkt die Konservative immer mehr nach Links, man will ja vom sichtbaren Volk gewählt werden.

    Der konservative Bürger hingegen lässt sich von seiner Partei nicht erziehen, der wählt „seine“ Partei aber er verzupft sich stillschweigend und unsichtbar ins Lager der Nichtwähler, wenn „seine“ Partei nicht spurt.
    Die Partei bekommt vom Konservativen keinerlei Rückmeldung.
    Der Konservative bleibt so lange in seiner Schmollecke, bis ihm der Kragen platzt, was bei Deutschen länger dauern kann.

    Alte Politiker wussten das, die führen ihren Kurs unbeirrbar und verlässlich.

    Moderne Politpfeifen mit Manager-Ausbildung sind darauf getrimmt, kurzfristig maximalen Erfolg einzufahren und hängen deshalb ihr Programm-Fähnchen nach dem Wind.
    Der Wind ist sicht-, hör- und fühlbar.
    Und Links.

    Meine Einschätzung, muss nicht richtig sein.

  8. #15 HaGanah (18. Apr 2011 17:06)
    Was heißt kann??? Teilweise haben wir schon schlimme Verhältnisse, aber es wird ja immer schlimmer…

    Ich erinnere an den Film „Die Klapperschlange“ von Carpenter, wo die Kriminellen von Mauern umgeben sind und sich eine eigene Welt geschaffen haben. Möglicherweise werden wir so etwas erleben „dürfen“, nur ohne Kurt Russel, dafür aber mit vielen Muslimen, die zur Mittagszeit Israel Fahnen verbrennen. Zwischendurch bekämpfen sie sich auch selber, weil sie ihren Hass ja nicht mehr an uns Ungläubigen ausleben können.

    Gefüttert werden sie mit Tieren, die man aus großen Hubschraubern und Flugzeugen in die Stadt einfliegt. Die anderen Tiere (Muslime) machen dann jagt auf Kuh und Huhn – wie in der Steinzeit. Kostet uns viel Geld, aber Frau Roth – dann schon 103 Jahre alt – findet das hinnehmbar, weil die Muslime uns vorher so viel Bereicherung gebracht haben.

    Sie unterzeichnet dann mit 105 – kurz bevor sie stirbt – eine Petition, dass wir den Muslimen auch rechtsextremes Gedankengut in die Steinzeit Stadt werfen, so zum Beispiel Gemälde von Adolf Hitler. Frau Roth wird erklären, dass wir Rücksicht auf die kulturellen Bedürfnisse der Muslime haben müssen, weil es ihnen in der Steinzeit Stadt ja wesentlich schlechter geht als uns; obwohl wir Deutschland nach wie vor wieder aufbauen, da die Muslime jedes Hochhaus, jede Schule, jede Behörde in die Luft gesprengt haben.

  9. Ach ja, die rechten….besonders in hamburg:

    Fast jedes Wochenende, inzwischen auch wochentags, werden in Hamburg Autos in Brand gesetzt, weit mehr übrigens als in der Bundeshauptstadt Berlin. Regelmäßige Straßenschlachten rund um das Schanzenviertel zwischen Linksautonomen und der Polizei füllen außerdem inzwischen meterweise die Aktenordner der Behörden. Von der linksautonomen Szene aus wird unterdessen öffentlich die Diskussion geführt, gezielte Anschläge auf Repräsentanten des Staates und der Wirtschaft vorzunehmen. Farbbeutel, die an Privathäusern von Politikern und Wirtschaftsentscheidern zerplatzen, sind mittlerweile ebenso an der Tagesordnung wie zerborstene Fensterscheiben und andere Verwüstungen. Hamburg schrammt seit geraumer Zeit an der Grenze des alltäglichen Terrorismus entlang.
    Diese aktuelle Entwicklung bereitet vielen Leuten zunehmend Sorge. Doch werden die Bürger Hamburgs das Gefühl nicht los, dass nicht nur nichts passiert, sondern dass auch nichts passieren soll. Oder wie anders lässt sich erklären, was hier seit geraumer Zeit abgeht? Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, ist der Ansicht, eine stärkere Konzentration des Verfassungsschutzes auf den gewaltbereiten Linksextremismus sei dringend erforderlich. So warnte er schon letztes Jahr. Doch was passiert? Nichts. Ob schwarz, ob grün, ob rot oder gelb: Niemand nimmt die Sache fest in die Hand.

    Linksradikale fühlen sich in der Hansestadt pudelwohl, sie randalieren und terrorisieren, schlagen, prügeln, fackeln ab, was das Zeug hält und wie es ihnen gerade gefällt. Was damals die Hafenstraße war, sind heute regelmäßig lodernde Autos, außerdem alle Nase lang gewalttätige Ausschreitungen im Schanzenviertel, zu denen mittlerweile Chaoten aus dem ganzen Land anreisen, um »Bambule« zu machen.
    Hamburg als Treffpunkt der bundesweiten linksautonomen Szene? Es sieht ganz danach aus.
    Im vergangenen Jahr brannten in Hamburg Hunderte Fahrzeuge. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres waren es schon wieder etwa 120 Autos, die von Unbekannten abgefackelt wurden. Mit dem Zählen komme man kaum noch hinterher, jammern die Beamten. Auto-Anzünden wird in Hamburg zum Volkssport, 0heißt es denn auch in den entsprechenden Internetforen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/kripo-hamburg-schlaegt-alarm-staat-wird-von-linken-chaoten-vorgefuehrt.html

    So schlimm wüten die neonazis in der schönen hansestadt hamburg….

    Vor zwei jahren log das zdf die terroranschläge vom 1. mai in rechtsextreme gewalt um:

    Am 2.5.08 um 19.30 Uhr zeigte das NDR-„Hamburg-Journal“ laufende Bilder/Aufnahmen, auf denen Schwarzgekleidete, die Scheiben von Bussen einwerfen, zu sehen waren. Der erste Bus hatte einen orangefarbene Schriftzug am Bug. Anschließend wurden brennende Autos gezeigt.
    Diese Bilder waren unterlegt mit folgendem Text:
    „Dann zeigten die Linksradikalen ihr Gewaltpotential. Einige zerstörten Busse, mit denen die Neonazis aus ganz Deutschland angereist waren.“
    Weiter hieß es: „Andere zündeten geparkte Autos an.“

    Vor genau den gleichen Bildern/Aufnahmen mit den schwarzgekleideten Steinewerfern, die die Scheiben von Bussen einwerfen, der erste Bus hat eine orangefarbene Schrift am Bug, und den danach gefilmten brennenden Autos berichtet nun das ZDF-Heute am 15.5.08 um 19.00 Uhr folgendes:
    „Hamburg vor zwei Wochen. Neonazis greifen Gegendemonstranten und Polizisten an, bewerfen Reisebusse mit Steinen. Die rechtsextreme Szene wird immer gewalttätiger.“

  10. CDU/CSU Mitte Rechts? In Deutschland ist überhaupt keine Partei als „rechts“ zu bezeichnen. Das Spektrum geht maximal von linksextrem bis zu mitte-links.

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