Schulmädchen als Sex-Sklavinnen

Britische SchulmädchenIn Großbritannien ist erneut ein Fall von systematischem sexuellem Missbrauch an Schulmädchen durch farbige muslimische Gangs aufgetaucht, diesmal am nordenglischen Badeort Blackpool. Über 60 Mädchen wurden dazu gezwungen, sexuelle Handlungen für Alkohol und Zigaretten zu begehen. Eine vermisste 14-Jährige wurde vermutlich ermordet.

kath.net berichtet:

Wie die Londoner Zeitung Times am 7. April berichtete, geht dies aus einem bisher geheim gehaltenen Polizeibericht hervor. Die Zeitung hatte schon im vorigen Jahr offengelegt, dass aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen und Islamfeindlichkeit schwere sexuelle Vergehen an Mädchen jahrelang verschwiegen wurden.

Das Innenministerium ordnete daraufhin eine Untersuchung an. Der Times zufolge treten besonders in Nord- und Mittelengland muslimische Männer an Schulmädchen heran und umwerben sie als „Loverboys“ mit Alkohol, Drogen und Sex. Sie bringen die Minderjährigen in ihre Abhängigkeit und beuten sie als Sexsklavinnen aus. Als einen Grund nennt die Zeitung, dass Muslime gehalten seien, nur muslimische Jungfrauen zu heiraten. Englische Mädchen betrachteten viele als „leichtes Fleisch“, so der frühere Innenminister Jack Straw (Labour).

Als „leichtes Fleisch“ betrachtet der Islam nicht nur britische Mädchen, sondern jede unverschleierte, nicht-muslimische Frau. Dies zu tolerieren, verstößt gegen die Rechte von Frauen als Menschen.

(Mit Dank an alle Spürnasen)