Jochen TeuffelWenn ein Pfarrer sagt, „man solle doch einmal dem Heiland“ zuhören, klingt das schon sehr nach deus dixit, zumal es sich bei Dr. Jochen Teuffel (Foto) um einen Lutheraner-Dogmatiker handelt – also jener Fraktion, die meist glaubt, alles über Paulus besser zu wissen als Paulus selbst, über Jesus sowieso. Ein typischer deutscher Nachkriegstheologe also, der sich so sehr in seiner schuldbewussten Kreuzestheologie ergötzt, dass er die Deutschen am liebsten selbst ans Kreuz nageln und vom der Last des Islam zu Tode toleriert sehen möchte – der Lohn dafür wird ein jenseitiges Himmelreich sein.

Teuffel glaubt:

Das Christentum in Europa hat ein existentielles Problem. Es ist nicht etwa die fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft oder deren vermeintliche Islamisierung. Die Existenzbedrohung besteht vielmehr darin, dass dem eigenen Namensgeber mit seiner Botschaft und seinem Werk nicht wirklich geglaubt wird.

Selbstverständlich weiß Teuffel auch genau, was stattdessen „richtig“ geglaubt werden müsste:

Der stellvertretenden Lebenshingabe des Gottessohnes ist menschlicherseits nichts hinzuzufügen. Was für Christen zu tun bleibt, ist die gottesdienstliche Feier des Pascha-Mysteriums Christi, das missionarische Namenszeugnis sowie der Dienst am fremden Nächsten. Im Übrigen gilt Toleranz, was nichts anderes heißt, als „Zuwiderliches“ zu ertragen, weil man es weder abwenden noch ignorieren oder gar für sich akzeptieren kann. …

Am Kreuz Christi manifestiert sich diese passionierte Toleranz handgreiflich – im wahrsten Sinne des Wortes. Folgerichtig schärft Jesus seinen Jüngern die Nachfolge im Martyrium mit den Worten ein: „Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“

Zu Deutsch: Lasst euch Opfern, liebe Christen, und akzeptiert vom Islam erdrückt zu werden, dann wird euch eure Schuld vergeben – als Deutsche habt ihr eh nichts anderes verdient. Die eigene christliche Religion als „voraufklärerische Leitkultur“ retten zu wollen, nennt Pfarrer Teuffel einen „menschenmächtigen Religionsanspruch“, an dessen Stelle eine „kruziforme Toleranz“ – sprich willige Gesinnungsdiktatur konforme Selbstaufgabe treten müsste – hier beweist Teuffel einen bei Lutheranern leider oft zu beobachtenden Hang zur Obrigkeitshörigkeit.

Christen haben nichts zu verlieren, was nicht schon längst in Christus gewonnen ist. Was am Kreuz vollbracht ist, der Sieg über Sünde und Tod, wird dem biblischen Zeugnis zufolge am Ende der Weltzeit in der Wiederkunft Christi allumfassend geltend gemacht. Wer dieser Zusage glaubt, für den ist die eigene Toleranz eben kein resignatives Sichabfinden mit einer pluralistischen Schicksalsgemeinschaft. Im Glauben an das „Es ist vollbracht!“ entgehen Christen vielmehr einer bürgerlichen Identitätsfalle, wo sich eigene Lebens- beziehungsweise Todesangst in gesellschaftlichen Untergangsprophetien – „Deutschland schafft sich ab“ – zur Sprache bringt. Stattdessen hat das Zeugnis des Apostels Paulus das letzte Wort: „Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn“ (Römer 8,38f).

Das Zitat aus Römer 8 ist ein typisches Beispiel dafür, wie ein trostvoller biblischer Text heillos vergewaltigt werden kann. Die Zusage des Paulus ist kein Aufruf zur identitätslosen Leidensüberlegenheit, sondern vieleher ein Zuspruch an die verfolgten Christen (zu denen der von der F.A.Z. hoffierte Teuffel kaum gehört), sich durch die Widrigkeiten der Welt nicht schrecken zu lassen. Wenn Pfarrer Teuffel das nächste Mal den „Heiland von Islam reden hört“, wäre ihm empfohlen einmal das Neue Testament gründlich zu lesen. Grenzenlose Toleranz? Jesus ein Fan des Gutmenschen-Mainstreams?

Setzt alles daran, durch die enge Tür (nicht-Mainstream) einzutreten! Denn viele, sage ich euch, werden es versuchen, und es wird ihnen nicht gelingen. Wenn sich der Hausherr erhoben und die Tür verschlossen hat und ihr noch draußen steht und erst dann anfangt, an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, öffne uns!, wird er euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid! Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben doch vor deinen Augen gegessen und getrunken, und du hast auf unseren Straßen gelehrt. Und er wird zu euch sagen: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, all ihr Übeltäter! Da wird Heulen und Zähneklappern sein, wenn ihr dann seht, wie Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten (Israels!) im Reich Gottes sind, ihr aber hinausgeworfen werdet. (Lukas 13,24-28)

Mene mene tekel u-parsin…

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

64 KOMMENTARE

  1. Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit (Unsinn) denen die verloren gehen, die aber gerettet werden ist es GOTTES KRAFT und SEINE Weisheit.
    (1. Korinther 1 vers 18)

  2. Der Bursche will halt als Märtyrer ohne Umweg ins Paradies eingehen. DIESE Art der Selbstaufgabe gegenüber dem Islam findet allerdings in Europa garantiert nur wenige Anhänger. Von daher kein Aufreger.

  3. 22 Während nämlich die Juden ein Zeichen fordern und die Griechen Weisheit verlangen,
    23 verkündigen wir Christus den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis, den Griechen eine Torheit;
    24 denen aber, die berufen sind, sowohl Juden als auch Griechen, [verkündigen wir] Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.

    (1. Korinther 1 ab vers 22)

  4. Denn dieweil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch törichte Predigt selig zu machen die, so daran glauben.
    (1. Korinther 1.21)

  5. Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit (Unsinn) denen die verloren gehen, die aber gerettet werden ist es GOTTES KRAFT und SEINE Weisheit.
    (1. Korinther 1 vers 18)

  6. Wie es scheint, hat Herr Teuffel offensichtlich seinen Job verfehlt. Er hätte vielleicht doch eher Direktor des Kasperltheaters im städtischen Kindergarten oder aber Imam oder auch Muhezin werden sollen. Das hätte dann schon gepaßt!
    Und überhaupt, wenn einer schon TEUFFEL (auch noch mit zwei „F“!) heißt, sollte man als Christ schon wissen, was man von so einem Purschen zu halten hat.

  7. Dr. Jochen Teuffel hat sicherlich schon von Christen gehört, die in islamistischen Staaten tätig geworden sind. Damit er einen direkten Bezug zu diesem Teufelsglauben und eine Erkenntnis hinsichtlich der Morde an Christen durch diese besessenen Moslems erhalten kann, sollt er sich doch mal als Bibelschüler, „Missionar“ oder einfach nur als Christ dort mal versuchen aufzuhalten.
    Mein lang anhaltendes Beileid wäre seinen Angehörigen gewiss!

    Er muss es aber nicht selbst probieren.,
    Akzeptabel wäre für mich auch, wenn der Herr Doktor nach einem ernsthaften Studium des Korans sagen kann, jawohl, ich habs begriffen:
    Islam heisst mitnichten Frieden, sondern Unterwerfung.

  8. Bei diesem Unsinn stelle ich mir (nur einen kleinen kurzen Moment) den Herrn Pfarrer als gefesseltes Opfer in den Händen der Taliban vor, kurz bevor er unter aufgeregten Allah-Huh-Akbar-Rufen mühsam enthauptet und dann später bei truth tube der Öffentlichkeit präsentiert wird……

  9. Mädels, es geht viel schlimmer.
    Ich kenne zwischenzeitlich viele wirklich fromme Christen, die den Islam und Mohammed sehr achten. Das scheint bei denen nach Gefühl zu gehen.
    Sobald das Wort Gott beim Imam fällt oder der in einem ältlich verschrobenen Frommterminus daher redet, werden die ganz andächtig, fast egal welche Faselei da kommt.
    Bei manchen genügt es schon wenn jemand die Kirchentonleiter bemüht um ein Allah Hu Akber zu zelebrieren um höchst wohlgesonnen zu lauschen.
    Wirkt wie Opium.
    Ich will ja nichts sagen, aber irgendwelche Assosatzsionen finden bei denen im Hirn statt welche zu ganz komischen Ergebnissen führen.

  10. #2 Sonnenreiter
    Glaub mir mein Guter, genauso argumentiert auch der Islam für seine Sache.
    Jedes nicht Nachvollziehbare argumentiert so.
    Der Joker gegen den man nichts mehr setzen kann und der für unsägliches Unheil verantwortlich ist.
    Letztendlich argumentiert Pfarrer Teuffel genauso, indem er sagt: „Opfert euch, eure Kinder, eure Frauen, eure Welt“

  11. #8 WahrerSozialDemokrat (18. Apr 2011 23:39)

    #PI-Redaktion

    a) haben Sie nicht zu bestimmen, was ein PI-Thema ist und b) haben Sie keine Ahnung über die “Berufung” des Autors

    a) Merke ich an und sage meine Meinung und habe es mit „ich denke“ eingeleitet und nicht „ihr sollt“ oder „so muss“ es sein. Von „bestimmen“ keine Rede!

    b) Kann ich die „Berufung“ aus dem Text irgendwo entnehmen? Und selbst wenn?

    c) Auch wenn ich dem Autor sogar bedingt zustimme, so war der Hinweis „Kirchen-intern“ der ausschlaggebende Kritikpunkt. Denn auch innerhalb der Kirche mag man da so oder so drüber nachdenken oder dazwischen. Da kann ich mich zwar auch drüber aufregen, aber das mach ich dann im monatlichen Bibelkreis (den ich ein wenig vernachlässigt habe) oder halt bei entsprechenden Seiten.

    Gruß WSD

  12. Dieser Satz aus dem Kontext gerissen, macht allerdings Sinn:

    „Die Existenzbedrohung besteht vielmehr darin, dass dem eigenen Namensgeber mit seiner Botschaft und seinem Werk nicht wirklich geglaubt wird.“

    (Seine Deutung der Botschaft ist wiederum problematisch, aber nicht ungewöhnlich für Lutheraner!)

    Gleich wie die Europa-schwäche oder Deutschland-schwäche.

    Wir sind das Problem!

    Natürlich nicht wir, die anderen wir! 😉

  13. Dieser Mann vermengt auf eine unerträgliche Weise Anbiederei nach Tagespolitik mit biblischer Botschaft. Das Kreuz tragen, sich selbst verleugnen – nie sah es so aus, daß es der Lüge Vorschub geleistet hätte. Alle die, die dieser Lehre treu gewesen sind, haben es immer auch gewagt, der Lüge entgegenzutreten, und dabei ist es völlig gleichgültig, ob diese Lüge nun im nationalsozialistischen, im kommunistischen oder auch islamischen oder sonstigem Mäntelchen dahergekommen ist. „Sich selbst verleugnen“ bedeutete nie „die Wahrheit verleugnen“. Darin liegt ja gerade das Wesen der Selbstverleugnung: Daß sie bei Gefahr für Leib und Leben stets für die Wahrheit eintrat, wobei der Äußerer dieser Wahrheit gerade damit selbst sein eigenes Recht auf Leben und Unversehrtheit hinter diese Wahrheit zurücktreten ließ, da er sich angreifbar machte – ergo sich selbst verleugnete.

    Der Mann hat das, wofür er fälschlicherweise zu stehen glaubt, gründlich mißverstanden.

  14. @ #14 Jochen10

    der Unterschied zwischen den christlichen Matyriern und den islamischen ist dass die Christen nicht abrücken von dem geschriebenen Wort und deswegen von der Welt verhöhnt und verspottet werden (wie man ja anhand Dir sehen kann) und auch ermordet werden.
    Die islamischen „Matyrer“ hingegen gehören zu den Mördern…

  15. Eigentlich halte ich von EXORZISMUS und dergleichen nicht viel, aber diesem (schwanzlosen) Mitglied der evangelisch- sozialistischen Kirche würde eine solche sicherlich nicht schaden. Luther hätte diesem rückgratlosen Lurch vielleicht eine solche verschrieben. 😛

  16. Falls Herr Pfaffe mal austicken sollte, wird er in der Verbrechensstatistik ebenso als Jugendlicher geführt wie unsere Islambehinderten.

  17. Ach nöö, ich möchte keiner verfolgten, christlichen Minderheit angehören und ich habe auch keinen Selbstopferungs-Komplex. Schade, dass man aus der evangelischen Kirche nicht zweimal austreten kann. Das Geseiere von diesem Pfarrer verkleistert einem wirklich das Gehirn.

  18. Ich kann nicht begreifen, wie sich solche Typen an der Bibel verlustieren, anstatt selber zu denken.

  19. Wie der Teufel versucht den Teuffel dafür einzuspannen, damit Muslime sich weiter „abschaffen“.
    Statt zu missionieren quatscht oderund? schrieb der Typ „“Priester““ von „pluralistischer Schicksalsgemeinschaft“.
    Wieso kann ich da keinen Missionsanspruch herauslesen ?
    ……..vielleicht, weil da keiner ist bei soviel „passionierter Toleranz“ ?

    Populistische Ausnutzung eines Zitats ?

    Zitat:

    Teuffel glaubt:
    Das Christentum in Europa hat ein existentielles Problem. Es ist nicht etwa die fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft oder deren vermeintliche Islamisierung. Die Existenzbedrohung besteht vielmehr darin, dass dem eigenen Namensgeber mit seiner Botschaft und seinem Werk nicht wirklich geglaubt wird.

    Zitat Ende

    Die Botschaft des Teufels kenne ich.
    Und lese auch ganz deutlich, dass EINER dem EIGENEN NAMENSGEBER und DESSEN BOTSCHAFT wirklich vollinhaltlich Folge leistet.

    Der Teuffel glaubte dem Teufel alles …… sogar mehr als der Teufel sein zu können mit dem zweiten „f“.

    Und eine kleine Sinngeschichte dazu:

    Und irgendwann wird auch von PI ADmins die Einsicht gewonnen werden MÜSSEN, dass nur die Lügen zum KORAN“CHRISTUS“ zu bekämpfen zu wenig ist ……. zum wirklichen Menschwerden ist auch die Bekämpfung der Lügen des von Matthäus geschaffenen „Christus“ nötig!

    Der imaginäre Matthäus“christus“ und der imaginäre Koran“christus“ sind so ähnlich, dass solche die an solche Imaginationen glauben wollen SEHR „TOLERANT“ zueinander sind: „Wirfst du mir deine Bosheit nicht vor, werfe ich dir deine auch nicht vor !“

    Und der Teufel ist happy über soviel Bosheitsausbreitung……… in „pluralistischer Schicksalsgemeinschaft“ ……. statt den einen YAH zu ehren !

  20. ……bereits schon die Einstellung als Priester den Namen „Teuffel“ zu tragen ……… völliger Irrsinn !

  21. Dieses Zitat, gleich vom Anfang aus Luthers, „Vom Kriege wider die Türken“, sollte man dem Herrn „Teuffel“ um die Ohren hauen !!

    Vom Kriege wider die Türken.
    „Dem Durchläuchtigen, Hochgebornen Fürsten und Herrn, Herrn Philipps, Landgrafen zu Hessen, Grafen zu Katzenellbogen, Ziegenhain und Nida, meinem gnädigen Herrn.
    Gnad und Friede in Christo Jesu, unserm Herrn und Heilande.

    Durchläuchtiger, Hochgeborne Fürst, Gnädiger Herr! Es haben mich wohl fur funf Jahren Etliche gebeten, zu schreiben vom Kriege wider den Türken, und unser Leute dazu vermahnen und reizen; und itzt, weil eben der Turk uns nahe kömpt, zwingen mich solchs auch meine Freunde zu vollenden, sonderlich weil etliche ungeschickte Prediger bei uns Deutschen sind, (E33) (als ich leider höre,) die dem Pobel einbilden, man solle und müsse nicht wider die Türken kriegen, etliche aber auch so toll sind, dass sie lehren, es zieme auch keinem Christen, das weltlich Schwerdt zu fuhren, oder zu regiern. Dazu, wie unser deutsch Volk ein wüst, wild Volk ist, ja schier halb Teufel, halb Menschen sind, begehren Etliche der Turken Zukunft und Regiment…“

  22. Habs bur mal überflogen. Gott sei Dank habe ich mein Frühstück schon beendet, bei solchen Typen dreht sich mir der Magen um, und die katholische Kirche ist um NICHTS besser.
    Lest besser mal diesen Text hier, von der Band SAXON der Song „Crusader“:

    Crusader 6:33
    (Who dares battle the Saracen)

    Crusader, crusader, please take me with you
    The battle lies far to the east
    Crusader, crusader, don’t leave me alone
    I want to ride out on your quest
    I’m waiting, I’m waiting, to stand by your side
    To fight with you over the sea
    They’re calling, they’re calling, I have to be there
    The holy land has to be free

    Fight the good fight
    Believe what is right
    Crusader, the Lord of the Realm
    Fight the good fight
    With all your might
    Crusader, the Lord of the Realm

    We’re marching, we’re marching, to a land far from home
    No one can say who’ll return
    For Christendom’s sake, we’ll take our revenge
    On the pagans from out of the east
    We Christians are coming, with swords held on high
    United by faith and the cause
    The Saracen heathen will soon taste our steel
    Our standards will rise ‚cross the land

    Fight the good fight
    Believe what is right
    Crusader, the Lord of the Realm
    Fight the good fight
    With all your might
    Crusader, the Lord of the Realm

    To battle, to battle, the Saracen hordes
    We follow the warrior king
    Onward, ride onward, into the fight
    We carry the sign of the cross
    Warlords of England, Knights of the Realm
    Spilling their blood in the sand
    Crusader, crusader, the legend is born
    The future will honour your deeds

    Fight the good fight
    Believe what is right
    Crusader, the Lord of the Realm
    Fight the good fight
    With all your might
    Crusader, the Lord of the Realm

    (Come Crusader let battle commence)

    Fight the good fight
    Believe what is right
    Crusader, the Lord of the Realm
    Crusader, the Lord of the Realm

    Fight the good fight
    Believe what is right
    Crusader, the Lord of the Realm
    Crusader, the Lord of the Realm

    Hier ist der Song:

    http://www.youtube.com/watch?v=O3r0emrV_8E

  23. #13 Jochen10 (19. Apr 2011 00:13)

    Ob dir der Teufel auch einen „reingewürgt hat“ da du alle mit „Mädels“ (fettschwarz) anschriebst.

    Nun – ich fühle mich nicht angeschrieben – und deswegen, weil das was DU geschrieben hattest auch wirklich sinnvoll ist, und zumal Seelen bei PI noch immer unter dem Einfluss EINER MUTMASSLICH WEIBLICHEN SEELE SIND UND IHRES FALSCHEN CHRISTUS und nicht wehrhaft genug sich von ihren Lügen zu befreien kommst auch du rauf auf die Liste, dass auf PI mal die Problematik des Matthäus zur Titelstory gemacht werden soll ?

    La ola ist zum Helfen als erster in die „Bresche“ gesprungen.

    Was ist Jochen(10) ziehst du mit ?

  24. Und für Papierbeschrifter:

    Ob der Sohn des Ewigen so rief: „Es ist vollbracht“ ?

    ….und ob er vielleicht sehr viel anderes meinte, wie du Papierbeschrifter ?

  25. übrigens: Das Abmelden aus der Kirche geht ganz einfach und spart Geld, tun Sie es und unterstützen Sie die Kirchenverräter nicht länger. —

  26. #27 Cherub Ahaoel: „Der imaginäre Matthäus”christus” und der imaginäre Koran”christus” sind so ähnlich“

    Von welchem Matthäus sprichst Du? Doch nicht etwa vom Evangelisten Matthäus.

  27. Wieder ein Narr, der das Christentum nicht richtig verstanden hat.
    Christen haben das Böse zu bekämpfen und ein gottgefälliges Leben zu führen.

    Dieser Narr soll sich selbst ans Kreuz nageln.
    Nur dann landet er einfach in der Hölle.

  28. Um solche eingeschleusste Wölfe wird sich jesus ganz ganz persönlich kümmern.

    Die Schriften bezeichnen solche Verräter als VERFLUCHT

    (Galater 1:6-9) 6 Ich wundere mich, daß ihr euch so schnell abbringen laßt von dem, der euch durch Christi unverdiente Güte berufen hat, zu einer andersartigen guten Botschaft. 7 Doch gibt es keine andere; nur sind da gewisse Leute, die euch Unruhe bereiten und die gute Botschaft über den Christus verdrehen wollen. 8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als gute Botschaft verkündigen sollte außer dem, was wir euch als gute Botschaft verkündigt haben, er sei verflucht. 9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wer immer euch als gute Botschaft etwas verkündigt außer dem, was ihr angenommen habt, er sei verflucht.

  29. #34 charis (19. Apr 2011 05:11)

    Er „spricht“ schon monatelang von diesem „seinem“ Matthäus. Er hasst ihn, warum hat er nie gesagt.
    Ein armer Tropf…

  30. #27 Cherub Ahaoel (19. Apr 2011 04:14)

    Der imaginäre Matthäus”christus” und der imaginäre Koran”christus” sind so ähnlich, dass solche die an solche Imaginationen glauben wollen SEHR “TOLERANT” zueinander sind: “Wirfst du mir deine Bosheit nicht vor, werfe ich dir deine auch nicht vor !”

    Sie vermischen da etwas, was nicht zusammengehört.

  31. #36 Chester (19. Apr 2011 05:43)

    Gut erkannt!

    Es werden sich Viele wundern wenn sie vor IHM stehen…

  32. Sorry PI, aber die Opferung des „ich“, das Märtyrium im Namen Gotten ist das Zentrale Thema aller abrahamischen Religionen. Insbesondere im Christentum ist der Opferkult extrem ausgeprägt.

    #3 Klingt nach XTC

  33. Paulus warnte den jungen Timotheus vor solchen falschen Pfaffen …

    (2. Timotheus 4:3-5) 3 Denn es wird eine Zeitperiode geben, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Begierden Lehrer aufhäufen werden, um sich die Ohren kitzeln zu lassen; 4 und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich dagegen unwahren Geschichten zuwenden. 5 Du aber bleibe in allen Dingen besonnen, erleide Ungemach, verrichte [das] Werk eines Evangeliumsverkündigers, führe deinen Dienst völlig durch.

  34. Was für eine Fehlinterpretation… unglaublich! Ist der werte Herr schon Imam oder bereitet er sich gerade darauf vor?

    Tollerieren bedeutet erdulden. Christus hat seine Schmähung erduldet, um die Menschen frei von der Erbsünde zu machen. Ganz einfache grundlinie der christlichen Theologie. Als Christen sind wir daher aufgefordert im Namen Christus (sofern notwendig) dasselbe zu erdulden, wenn es dazu hilft, Christus als den Herren zu bezeugen (Matyrium als extremste Form). Aber wo bitte lehren Christus und seine Apostel, dass man die Ausbreitung einer Religion erdulden soll, die den christlichen Prinzipien zu wider läuft?

    Mt 24,24: Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten.

    Wie wäre es mal mit diesem Vers Herr Teuffel?

  35. Das Christentum in Europa hat ein existentielles Problem. Es ist nicht etwa die fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft oder deren vermeintliche Islamisierung.

    Stimmt! Die Bedrohung des Christentums sind die zu sehr in weltlichen Normen haftenden Kirchenfürsten, wie Herr Teuffel einer ist. In sicherer Kammer läßt sich eben einfach von der Verpflichtung faseln, sich zu verleugnen. Diese ‚Selbstverleugnung‘ haben z.B. die beiden Frauen (http://www.pi-news.net/2011/04/liebe-mit-dem-tod-bezahlt/) mit dem Leben bezahlt.

  36. Abfall zieht weiteren Abfall von sich, wen wunderts? Wer versteht noch den Kontext von Yeshuah? Demnaechst wird wohl noch gepredigt dass er Muslim war……nein durch unseren Glauben gehoeren wir zu Yisrael (Paulus). Ohne Israel kein Christentum. Durch Kaiser Konstantin verriet die Kirche ihr kudenchristliches Fundament. Das was wir heute sehen und sehen werden resultiert daraus.
    http://Www.hebrewforchristians.com
    http://Www.jakobs12.wordpress.com
    http://Www.jerusalemcouncil.org
    Wer hoeren will der hoere.

  37. Luk 22,36 f: Er sprach nun zu ihnen: Aber jetzt, wer eine Börse hat, der nehme sie und ebenso eine Tasche, und wer nicht hat, verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert; denn ich sage euch, daß noch dieses, was geschrieben steht, an mir erfüllt werden muß: Und er ist unter die Gesetzlosen gerechnet worden; denn auch das, was mich betrifft, hat eine Vollendung.

    Das Schwert scheint wichtig zu sein und noch eine Rolle im Ablauf der Zeiten zu spielen.

  38. Im Grunde genommen hat Teuffel absolut recht, er wird hier nur falsch verstanden, weil er nicht sagt was die Leute hören wollen. Ich hatte das selbst auch schon mal beschrieben

    http://devsup.de/artikel/kann-christentum-islam-abwenden

    Der Christ kann als solcher nicht den Islam abwenden. Er kann sich als Teil der Gesellschaft sehen und darin handeln. Dann aber ist er Deutscher, Franzose, Israeli oder Türke. Es gibt keine christliche Umna, die gesellschaftliche Anforderungen stellt und einen Rahmen schafft für eine wie auch immer definierte „christliche Leitkultur“ und man kann die auch nicht mal eben erzeugen weil man sie vielleicht braucht.

  39. In anderen Worten will uns der Herrn Feuf[f]el weiss machen Christus sei gekommen um der Menschheit mitzuteilen sie solle sich widerspruchslos dem Menschenfeind unterwerfen.

    Kennt herr Teuf[f]el die Geschichte des Jesus der die Verkausstaende im Tempel wutentbrannt runterreisst?
    Dem Herrn Feuf[f]el empfehle ich beispielsweise dieses Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=oa3n9tSxA9A

    Natuerlich sollen wir die Haerten des Lebens akzeptieren, aber nicht indem wir uns dem Menschenfeind unterwerfen, sondern indem wir bereit sind fuer die WAHREN christlichen Werte EINZUSTEHEN, und notfalls bis zum Tode, und nicht umgekehrt dass wir dem Menschenfeinde seine Sklaven werden sollen.

    Herr Teuf[f]el moechte sich seinen selbstgemachten schluepfrigen Jesus gefaelligst fuer sich behalten und fuer seine Freunde, den Menschenfeinden, dessen Diener er ist.

  40. Koennte der Herr Teuf[f]el uns gnaedigerweise auch erklaeren warum Christus und der Heilige Geist uns inspirierte Legion -so wie in den biblischen Offenbarungen seit 2000 Jahren prophezeit- hochgezogen haben sodass wir den Menschenfeind der die Welt heute regiert konfrontieren moegen um fuer die Stunde der Wahrheit das schlimmste zu verhindern?

    5VOR[20]12 Herr TEUF[F]EL!
    AUFWACHEN !!!
    Ogmios – biblical Spirit of Truth

  41. Gott sei dank sind nicht alle Evangielischen so blind und ich hoffe immer mehr werden sehend

    zu sagen bleibt auch solche ….. gibts auch leider in anderen Kirchen zugenüge.

  42. Hoechst interessant wie das Stueckchen Zitat aus dem Vers gerissen wird um dessen Aussage ins Gegenteil zu verdrehen.
    Der ganze Vers lautet:

    34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. (Lukas 12.51-53) 35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter. 36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. (Micha 7.6)
    37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert. (5. Mose 13.7-12) (5. Mose 33.9) (Lukas 14.26-27) 38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist mein nicht wert. (Matthäus 16.24-25) 39 Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden

  43. Wir sollen zu Sklaven Chriti werden indem wir ums dem Widersacher um keinenPreis auf Erden unterwefen und nicht zu Sklaven des Widersachers indem wir ihm obendrauf noch den roten Teppich legen. Wir sollen unser Leben in den Dienste Christi stellen nicht in den Dienste des Feindes Christi dh des Menschenfeindes.. Wer dies willentlich oder unbewusst auf dem Kopf stellt macht sich selbst zum Handlanger des Menschenfeindes noch dazu im Namen Christi, Herrgott es gibt keine groessere Schandtat im Universum und es ist
    5vor(20)12!

  44. Wenn Jesus Christus sagte „verleugne dich um mir zu folgen“ heisst das nicht dass wir uns als Christen verleugnen sollen um uns dem Widersacher zu unterwerfen, sondern dass wir uns als Widersacher und Egoisten verleugnen sollen um zu Nachfolgern Christi zu werden.

    Wie kann man nur im Namen Christi die Dinge ins Gegenteil verdrehen um im seinem Namen dem Widersacher Christi in die Haende zu spielen, ja selbst zum Feinde Christi zu werden.

  45. > In anderen Worten will uns der Herrn Feuf[f]el weiss machen Christus sei gekommen um der Menschheit mitzuteilen sie solle sich widerspruchslos dem Menschenfeind unterwerfen.

    Das hat er nicht gesagt. Er hat gesagt, dass es falsch ist das Christentum für die Abwehr des Islams zu missbrauchen. Und sorry wenn ihr die Bibel braucht um diesen heutigen skurrilen Islam abzulehnen dann kann euch sowieso keiner mehr helfen.

  46. Schenkt ihm eine 9-schwänzige Katze, damit er sich täglich kasteien kann.
    Solche Pfeife, wie er, ist ein massiver Grund, aus der Kirche austreten.

    Den kann man doch nicht für voll nehmen!!!!

  47. #31 Cherub Ahaoel

    Ob dir der Teufel auch einen “reingewürgt hat” da du alle mit “Mädels” (fettschwarz) anschriebst.

    Da muss ich passen. Ich habe mit euren geistigen Creationen nichts zu tun. Aberglaube ist mir fremd.

    dass auf PI mal die Problematik des Matthäus zur Titelstory gemacht werden soll ?

    La ola ist zum Helfen als erster in die “Bresche” gesprungen.

    Was ist Jochen(10) ziehst du mit ?

    Ein Matthäus Evangelium macht noch keinen Sommer. Man muss das Ganze, also auch das AT sehen und da beginnen bei vielen, auch bei mir erhebliche Bauchschmerzen und wird bald recht komisch, wenn man sich nur andere als die eingefahrenen Blickwinkel traut.

    Aber PI muss das selbst endscheiden. Von mir aus können die das bringen.

  48. #19 Sonnenreiter

    der Unterschied zwischen den christlichen Matyriern und den islamischen ist dass die Christen nicht abrücken von dem geschriebenen Wort und deswegen von der Welt verhöhnt und verspottet werden (wie man ja anhand Dir sehen kann) und auch ermordet werden.

    Eine sehr einseitige Sicht.
    Auch Muslime haben mit verhöhnung zu kämpfen. Eigentlich betrachtet die ganze Welt diese sehr kritisch und das ist noch vornehm ausgedrückt.
    Und echte Muslime denken nicht im Traum daran von ihrem Glauben abzurücken.

    Die islamischen “Matyrer” hingegen gehören zu den Mördern…

    Und nochmal falsch. Nicht jeder islamische Martyrer ist ein Mörder oder Terrorist nur weil diese so gefeiert werden. Martyrer gibt es fast in allen ideologischen Sichten.
    Wer zur Hölle, versperrt euch Christen derart die Sicht, dass ihr kaum in der Lage seind einen eigenen klaren Gedanken zu fassen? 🙂 Echt ärgerlich.

    Wenn mich morgen der Taliban holen würde, wäre ich auch ein Martyrer, ein humanistischer halt. Was sonst wohl?
    Einfach mal runter vom selbstgefälligen hohen Christenross kommen. Aber das wollt ihr nicht. Da würdet ihr nämlich rasch feststellen, dass die Welt viel größer und vielschichtiger ist wie ihr euch vormacht.

  49. Also bei dem Namen (Teuffel) hätte ich schon lange eine Namensänderung durchgezogen, koste es was es wolle.

  50. Jesus predigt in keiner Weise oder in irgend einer Form die Toleranz.
    Statt dessen ist Gott durch Jesus Christus streng genommen toleranzlos, da er seinen eigenen Sohn am Kreuz anstatt uns gerichtet hat.
    Gott konnte keine einzige Sünde ungesühnt lassen und hat daher seinen Sohn stellvertretend für uns (so wir den an Jesus Christus glauben) selbst geopfert:

    Eph 1:7 in ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade,
    Eph 1:8 die er gegen uns überfließen ließ in aller Weisheit und Einsicht;
    Eph 1:9 er tat uns das Geheimnis seines Willens kund, gemäß seinem wohlwollenden Ratschluß, den er gefaßt hat in ihm,
    Eph 1:10 damit es ausgeführt würde in der Fülle der Zeiten: alles unter ein Haupt zu bringen in Christus, was im Himmel und was auf Erden ist, in ihm.
    Eph 1:11 In ihm haben auch wir Anteil erlangt, die wir vorherbestimmt waren nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluß seines Willens,
    Eph 1:12 daß wir zum Lobe seiner Herrlichkeit dienten, die wir zuvor auf Christus gehofft hatten

  51. Eine unumstössliche Grenze für die Nächstenliebe/Feindesliebe besteht darin, wo durch sie der Macht des Bösen Raum gegeben wird. Gegenüber dem Teufel und seinen Mächten gibt es keine Liebe. Wenn man dem Bösen Raum gibt, so gibt man das Gute preis und würde aus Liebe gegenüber dem Bösen die Liebe gegenüber dem Guten fallen lassen.

  52. Gott sieht also nicht bei einer Sünde weg, sondern kann vielmehr uns vergeben da sein Sohn stellvertretend für uns gestorben ist.
    Gott ist also ohne jegliche Toleranz.
    Selbst die kleinste Sünde macht uns unfähig ins Reich Gottes zu kommen wen wir nicht an seinen Sohn Jesus Christus glauben.
    Erst der Glaube mit der aktiven Nachfolge Jesu Christi macht uns frei.
    Wo ist jetzt also die Toleranz?
    Wenn Gott den Maßstab festgelegt hat, wie sollte ich die Toleranz predigen?

  53. Irgendwie formt ein Beruf ein Gesicht oder nicht?

    Dem abgebildeten Herrn ist -wie vielen anderen Protestantischen Würdenträger auch- wie Weltfremdheit und das Allesverstehen und Allesverzeihen doch schon ins Gesicht geschrieben.

    Sparringspartner zum Aufwärmen für unsere Nachfolger des Kriegsherren Mohammel!

Comments are closed.