Anti-Schwulen-Demo in MalaysiaHomosexualität ist im mehrheitlich muslimischen Malaysia verboten und wird mit 20 Jahren Haft bestraft. Um zu „weibliche“ Jungs auf die richtigen Bahnen zu lenken, werden sie von den Lehrern ausgewählt und angeblich „freiwillig“ in ein viertägiges Umerziehungslager zur „Charakterbildung“ geschickt.

20 Minuten berichtet:

Das viertägige Lager besuchten diese Woche 57 Teenager zwischen 13 und 18 Jahren, die nach Ansicht ihrer Lehrer „weibisches“ Verhalten an den Tag gelegt hatten. Was damit genau gemeint war, blieb unklar. Die Jungen bekamen Religionsunterricht, mussten im Gleichschritt marschieren lernen, durch den Dschungel wandern und mit Spritzpistolen schießen üben.

„Das dient der Charakterbildung“, sagte der Erziehungsminister des Bundesstaates, Razali Daud, der Zeitung „New Straits Times“. „Wir hoffen, dass die Jungen physisch und mental stärker werden.“ Andere Behördenvertreter waren deutlicher: Man wolle verhindern, dass die Jungen später schwul oder bisexuell werden.

Falls es nicht geklappt hat, wartet bereits die Gefängniszelle oder ein Leben unter islamischer Verfolgung.

(Spürnase: navesh)

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51 KOMMENTARE

  1. Aah ja – geht’s schon los mit den Lagern?
    Ich glaube kaum, dass ein „nicht-therapierter“ nach nur 4 Tagen schon entlassen wird. Es gibt sicher eine Verlängerungsregelung …

  2. Gab es schon Anfragen von Mohammedanern in Dauchau für die Nutzung historischer „Umerziehungslager“?

  3. Immerhin nur 20 Jahre Gefängnis, wie grosszügig. Im Iran wäre glatt wieder eine komplette Lieferung Braukran dran (geliefert von Liebherr?). Der Artikel erschien heute in etwas anderer Form bereits auf http://www.wissenbloggt.de.

  4. Ist ja allgemein bekannt, Homosexualität ist eine Krankheit bzw. Verhaltensstörung, die behandelbar ist. Echt, die Bekloppten sterben nicht aus.
    Was sagt Volker Beck dazu? Aber vielleicht ist der ja wieder in Moskau auf ner Schwulendemo. Hätte ich mir gewünscht, daß er sich auch im Falle des Islam im Allgemeinen und im Falle von Malaysia im Besonderen mal eindeutig zu Wort meldet – aber da ist Funkstille.

  5. Was interessiert es unseren Guido oder unseren (Um)Volker, ob Schwule in Islamistan leiden müssen.

    Sie haben den Arsch voll Geld (und anderem), das Privileg, diplomatische Immunität (nein, nicht gegen HIV) zu genießen und wenn es hier mal so richtig schön „kulturell“ wird, dann verpissen sie sich nach San Francisco, kaufen sich dort eine Villa und verkleinen sich als Lack-Cowboy und Indianer.

  6. ja kuck, ….geht doch!

    Allerding hat Ahmadinedschad mit seinem :
    »Im Iran gibt es keine Homosexuellen «
    anscheinend doch noch die nachhaltigere und elegantere Kurve gekriegt.
    Nur stellt sich dann irgendwann mal die Frage: »Wie macht er das bloss ?«
    Oder geschieht das einfach Kraft Allahs
    Willenäusserung, – so quasieee aus der Luft ?
    Oder hat bisher nie ein Mu2el danach gefragt ?
    …Und warum hat nicht mal einer unserer
    aufgeklärten Linken einen Mu2el gefragt, warum der noch nicht danach gefragt habe ?

  7. Ich denke mal mindestens die Hälfte der Homo-Szene ist tendenziell bi, oder könnte durch eine gesunde Rollenerziehung in der Gesellschaft, der Heterowelt erhalten bleiben. Was ist schlimm daran, wenn man dies versucht? Diese Leute würden deshalb nicht unglücklicher leben und könnten der Gesellschaft und unseren Renten als Eltern erhalten bleiben.

    Die Gretchenfrage ist eher die, wie die Gesellschaft mit denen umgeht, bei denen diese Rollenerziehung nicht fruchtet. Da bin ich schon froh, dass der Islam hier bei uns (noch) nichts zu sagen hat.

  8. Ja gibt’s denn in den islamischen Paradiesen überhaupt Homosexuelle?
    Laut solcher irrer Typen wie Ahmadinedschad, der das in seiner typisch islamisch, wahrheitsliebenden Art klar verneint hat, gibt es das ja gar nicht. Alleine schon wegen dem Schweinefleischverbot!

  9. Da merkt man es ganz deutlich, wir haben 2011 und Mittelalter klopft an die Tür, herzlichen dank, wir entwickeln uns zurück =(

  10. Das ist ja schon ein Wunder, dass dieser Artikel auch im ORF-Online-Portal erschien, mit dem Hinweis, dass sich diese Diskriminierung in einem muslimisch dominierten Land abspielt. Damit die Religion aber nicht zu sehr angeprangert wird, wird unter dem Titel: „UNO: Diskriminierung in Asien enorm“ auf eine Studie im Auftrag der UNDP verwiesen, die auch gleich eine Erklärung für derartige Missstände parat hält:

    Zitat: „In lediglich acht von 48 Ländern gibt es einen rechtlichen Schutz für sexuelle Minderheiten, darunter in Hongkong, Nepal und Südkorea. Auffällig sei dabei eines, so Studienautor John Godwin: „Die Länder, die kriminalisieren, sind entweder ehemalige britische Kolonien oder vom britischen Recht beeinflusst.“.“

    Schön, dass das böse britische Recht daran Schuld ist – ich hab schon befürchtet es hätte irgendetwas mit der Religion des Friedens zu tun … 🙂

  11. #18 Arminius99
    Da merkt man es ganz deutlich, wir haben 2011 und Mittelalter klopft an die Tür, herzlichen dank, wir entwickeln uns zurück =(

    Selbst im Europäischen Mittelalter und der Antike waren die Menschen weiter und näher an der Wahrheit, als im „zeitgemäßen“ Islam.

  12. @ #17 sallahmibrot

    Weil „schwul“ nichts ist, was man sich aussuchen kann, du Hirni.

    Konvertiere doch am besten gleich.

    Man muss ja nicht für Schwulen-Ehe sein, um zu erkennen, das Homosexualität eine Laune der Natur ist, die genauso bei den Tieren wie beiden Menschen vorkommt.

    Wer das nicht kapieren will, kann ja demnächst vor Vierre Pogel den Buckel krumm machen.

  13. Lasst das mal nicht die Linksgrünen hören, die kommen noch auf die Idee Umerziehungslager für Heterosexuelle einzuführen, falls diese sich glatt weigern sollten Homosexualität als nicht Normal (da <4%) zu betrachten.

    Ist natürlich quatsch sowas und der Willkür der "Lehrer" fördernd. Da war doch was mit Kindergarten und Rassismus in England im Kampf gegen Rechts, wo "Erzieherinnen" melden sollen und ne Datei vom Staat angelegt wird! Ist doch irgendwie das selbe…

  14. Um Gottes Willen, nein ! So geht das nicht.

    Deshalb: den Moslem links liegen lassen und mit dem Arsch nicht mehr angucken 🙂

  15. #21 Surenhohn (21. Apr 2011 16:55)

    … um zu erkennen, das Homosexualität eine Laune der Natur ist, die genauso bei den Tieren… vorkommt.

    Eine gern verwendete Floskel: -> wie im Tierreich! Nun gibt es im Tierreich auch Vergewaltigungen und „Mütter“ die ihre „Kinder“ auffressen und „Weibchen“ die nach der Begattung ihren „Freier“ töten… Auch so eine Laune der Natur! 😉

    Nun kann natürlich niemand zu seinem Glück gezwungen werden, besonders dann, wenn er es als Unglück empfindet! Kulturelle Spielregeln sollte man aber nicht von der Tierwelt ableiten… das könnte sehr gefährlich sein, auch für Homosexuelle…

  16. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass es bekannt ist, dass es die meisten Schwulen in der sogenannten islamischen Welt gibt. Fast alle Männer haben dort eine bisexuelle Orientierung. Die einen leben’s aus die anderen laufen zum Imam er solle sie mit Stossgebeten in Richtung Allah „heilen“!

    Spätestens seit Kinsey wissen wir dass es in den europäischen Gesellschaften immer eine 8-10% Minderheit Schwule gegeben hat. Bis zu einem Drittel aller Männer sind bisexuell! Schon alleine diese riesige Zahlen beweisen, dass es sich nicht um eine Krankheit oder Verhaltenstörung handelt, sondern um eine natürliche Alternative geschenkt von der Natur……

    Wenn ich sowas lese wie obigen Artikel, könnte ich nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte…top

  17. #21 Surenhohn

    Vollkommen richtig!
    Diese Schwulenfeindlichkeit wiedert mich an!

    Und lesbische Frauen finden dann alle wieder ok, solche Heuchler!!
    Im Jahr 2011 wüsste es verdammt nochmal egal sein ob schwul, hetero oder bi!

  18. Als ich Kind war, waren das noch asiatische Länder. Heute sind es Islamisten Länder. So was unfreies wie heute dort ist bedrückend. Mir tun die Frauen, Mädchen so wie alle Minderheiten Leid. Hauptsache man kann jeden Tag lesen, dass die Deutschen Ausländerfeindlich, Schwulen feindlich, rassistisch und Na*i sind. Und die Christen sind zum Schlachten freigegeben. Das schweigen von Politik und Medien ist das noch größere Verbrechen, das eines Tages gesühnt werden muss.

  19. #22 Surenhohn

    Weil “schwul” nichts ist, was man sich aussuchen kann, du Hirni.

    Das stimmt so nicht. Schwulsein ist nicht genetisch bedingt, wie es die Linksgrünen gern behaupten, das ist schonmal evolutionstheoretisch unmöglich.
    Es ist eine Verhaltensstörung. Ob man das dem betreffenden zum Vorwurf machen kann, kommt auf die Situation an. Einem Schüler, der sich von einem linksgrünen Lehrer verleiten ließ, würde ich das sicher nicht, einem Erwachsenen, der sich aus freien Stücken dafür entscheidet, schon.

    Was die Moslems machen, ist allerdings eine inakzeptable Überreaktion.
    Ob sich jemand von einer Krankheit heilen lassen will, muß jeder selbst entscheiden dürfen, solange er andere nicht infiziert.

    Was aber die Grünen machen, abartiges Verhalten einfach als normal zu deklarieren, das geht auch nicht.

  20. Ich hoffe sehr, dass Scwulsein genetisch bedint ist, dann sind wir die alle los in spaetestens hundert Jahren. Schwach ist, dass die gleichen Leute, die uns und vor allem unsere Kinder mit dem Genderquatsch (zu nett gesagt, der Genderideologei) traktieren, gleichzeitig fuer multikulti und damit Aufgabe unserer Werte sind. So oder so, die Gays erledigen sich selbst. Entweder die sterben aus oder die Scharia erledigt die. Sehen wir alle zu, dass wir in der Mitte durchkommen und durch Rueckbesinnung auf unsere Werte beide Gruppen los werden (die Familie und die Fruende als kleine Kampfgemeinschaft).
    BG aus der Heide
    PS: Schlah dot und damit meinte ich die Schwulen

  21. Entschuldigung, ich wollte in der letzten Zeile schreiben:
    PS: Svhlah dot und damit meinte ich gerade nicht die Schwulen, oder waere schoen, wenn Beck, Wowi et al. mal wirklich an gefaehrlicher Stelle fuer ihre Rechte kaempfen wuuerden

  22. Im Fernsehen kam vor einiger Zeit mal ein Bericht über junge Homosexuelle in Deutschland. Ein Pärchen wurde beim Spaziergang ind er Öffentlichkeit mit versteckter Kamera gefilmt. War glaub ich in Köln oder Berlin.
    Man darf mal ganz wild raten, von welchem Kulturkreis sie dort in der Öffentlichkeit angepöbelt wurden. Eine südländische Furie hat die beiden in der U-Bahn sogar bespuckt.

    Homosexualität ist für Mohis Sektenanhänger nur in Ordnung, wenn man in Anatolien einen Ziegenbock entjungfert oder sich mit männlichen Kamelen vergnügt.

  23. „It´s not our Culture“……
    das kann ich nur unterschreiben!
    Der Islam und seine wandelden Müllsäcke gehören nicht zu UNSERER Kultur^^

  24. Einige Kommentatoren schweifen hier aber heftig ab vom Thema!Es geht darum, dass der miese Islam mal wieder die Freiheit von andersdenkenden Menschen bedroht, was wiederum ein kultureller Rückschritt für die betreffende Gesellschaft ist!
    Stattdessen nutzen manche die „Gelegenheit“, ihren persönlichen, kleinen, spiessigen „Schwulenhass“ kundzutun!
    Ein persönlicher Ratschlag:Wenn ihr alles Schwule wirklich so hasst, dann solltet ihr besser jemanden vom anderen Geschlecht ficken…

  25. #39 Gegendemonstrant

    Im Fernsehen kam vor einiger Zeit mal ein Bericht über junge Homosexuelle in Deutschland. Ein Pärchen wurde beim Spaziergang ind er Öffentlichkeit mit versteckter Kamera gefilmt. War glaub ich in Köln oder Berlin.
    Man darf mal ganz wild raten, von welchem Kulturkreis sie dort in der Öffentlichkeit angepöbelt wurden. Eine südländische Furie hat die beiden in der U-Bahn sogar bespuckt.

    Und die indoktrinierten Deutschen haben wahrscheinlich gar nichts gesagt, weil sie „gelernt“ haben, daß man da nichts gegen sagen darf.
    Ein paar freundliche Worte dahingehend, daß das, was die da machen, nicht ganz der Normalität entspricht, wären sicher nicht unangebracht gewesen. Zumindest eine Bitte, das nicht vor Kindern zu tun.
    Das kann man in höflichem Ton sagen, ohne aggressiv zu werden wie die Leute aus gewissen Kulturkreisen.

  26. Kritik an homosexueller Lebensweise ist nicht mit „Schwulenhaß“ gleichzusetzen. Ich selber teile die hier mehrfach geäußerte Ansicht, daß Homosexualität nicht genetisch bedingt ist, durchaus, und halte diese Neigung für eine Folge sozialer, oft auch in der Familie liegenden Umstände, Spannungen und Verbiegungen. Daß dies etwas mit „Vererbbarkeit“ zu tun haben solle, ist eine These, die deren – zuweilen sehr aggressiv auftretenden – Verfechter wissenschaftlich schlüssig nachzuweisen bislang schuldig geblieben sind.

    Kritik und Übergriffe gegen Menschen, die hierüber eine andere Ansicht haben, sind allerdings zweierlei. Leute, die andere ob ihrer andersartigen Anschauung anpöbeln, verächtlich machen oder sonstwie angreifen, gehören hinter Schloß und Riegel. Dasselbe gilt allerdings auch für alle die, die sachlich begründete Kritik mit denselben Mitteln mundtot zu machen gedenken. Auch bei anderer Auffassung denke ich nicht, daß ich solchen Menschen nicht beistehen würde, wenn ich es könnte. Wenn gerade Mohammedaner solche Leute immer wieder belästigen und angreifen, zeigt das nichts anderes, als daß deren Auffassungen und Mentalität in der Steinzeit steckengeblieben sind.

    Allerdings ist die im Video angesprochene „Transsexualität“ noch etwas anderes als das, was hierzulande gemeinhin unter homosexuellen Neigungen verstanden wird. Jedoch wird auch dies von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht anders als eine Krankheit (Geschlechtsidentitätsstörung) definiert.

  27. #33 yogi (21. Apr 2011 18:51)
    #36 MM (21. Apr 2011 20:28)

    Welcher Hetero hat irgendwann in seinem Leben vor dem Spiegel gestanden und sich gefragt „was will ich sein“?
    Welcher Hetero hat irgendwann in seinem Leben auf der Straße gedacht „oooh welchem Hintern will ich denn nun lieber hinterher sehen“?

    Schwule sind keine Gefahr für die Gesellschaft. Es gibt sie seit es Menschen gibt.
    Wer auf Titten schaut, den interessiert kein Hosenlatz. So wie ein Hetero nicht Schwul gemacht werden kann, so kann kein Schwuler zum Hetero gemacht werden.

    Es gibt unter nichtschwulen deutschen Jugendlichen inzwischen sogar eine für mich nicht ganz nachvollziehbare aber irgendwie doch verständliche naja ich sage mal, moderne Anmache. Einige Jungs die auf Mädchen stehen freunden sich gezielt mit Homos an. Mit denen gehen sie dann in Bäder oder Discos. Sobald Mädels sich ansprechen lassen, profitieren dann die Heteros davon das die anderen in der Gruppe keine Konkurrenten sind.

    Man kann zu Schwulen stehen wie man will. Man kann sie mögen, ignorieren oder ablehnen.
    Die Steinzeitideologie Namens Sharia gehört in keinem Fall zu Europa und schon gar nicht kopiert.
    Ich habe schwule Freunde. Gute Freunde. Ich kenne christliche deutsche Freunde denen bei dem Gedanken das Frühstück von gestern wieder hochkommt. Aber keiner von denen schreit nach einem Baukran.

    Die Linke hat es geschafft den Schwulen einzutrichtern das alle Rechten sie vergasen wollen. Doch so langsam merkt selbst der tuckigste Schwule (ich entschuldige mich schon mal im Vorfeld, falls ich irgendwann später mal tuckig als xxxwort benutze, sorry die Leute sind mir selbst …, aber einen Baukran will ich auch für diese Jungs nicht haben) von woher die wirkliche Gefahr droht.

    Was erleben Schwule ständig in deutschen Städten?

    Du bist deutsch, schwul, wirst von einem Deutschen angepöbelt – geh zur Polizei, die kümmert sich, falls sie Zeit hat.
    Du bist deutsch, schwul, wirst von einem Muslim verprügelt – Da hättest Du dich weniger aufreizend verhalten müssen, Du bist selbst Schuld. Deutsche Gesetze? Scheiß drauf. Muslime haben immer recht, sonst sind sie beleidigt.
    Du bist Muslim, schwul, wirst von einem Deutschen angepöbelt – da kommt eine Abordnung der Migrationsbeauftragten, die deutschen Nazis werden das büssen.
    Du bist Muslim, schwul, wirst von einem Muslim verprügelt – Das hat mit Islam nichts zu tun und hat gar nicht stattgefunden.

    So sieht es aus in Deutschland.
    Ich habe hier früher so manch einen „Schwulenhasser“ angegriffen. Aber keiner, absolut keiner, Niemand hier, hat nach Gaskammer oder Baukran gerufen. Das ist nämlich das gleiche. Tot ist Tot. Egal auf welche Art.
    Wir haben das gelernt.
    Die Sharia lernt das nie.

    PS: habe in den letzten Tagen einen weiteren Erfolg meines Hobbys zu verzeichnen.
    Eine Newsgroup auf Ning existiert nicht mehr.
    Die searchwords youth suicide help haben jetzt ein Ergebnis weniger. Wie Jugendliche sich schmerzfrei umbringen können, dafür gibt es jetzt wieder eine Gruppe weniger.
    Erfolg, Abschuss Nummer Neun 🙂

  28. #44 EinSuchender

    Welcher Hetero hat irgendwann in seinem Leben vor dem Spiegel gestanden und sich gefragt “was will ich sein”?
    Welcher Hetero hat irgendwann in seinem Leben auf der Straße gedacht “oooh welchem Hintern will ich denn nun lieber hinterher sehen”?

    Ein normaler Mensch fragt sich sowas nicht. Er weiß, was er ist.
    Ein Schüler, der linksgrünen Lehrern ausgesetzt ist und ständig „schwul ist normal“ hören muß, kann irgendwann Selbstzweifel bekommen und sich fragen, was denn nun richtig sei.

    Schwule sind keine Gefahr für die Gesellschaft. Es gibt sie seit es Menschen gibt.

    Abweichendes Verhalten gab es schon immer dort, wo Menschen gibt.
    Inwieweit Schwule eine Gefahr sind, kommt ganz auf die Sitation an. Solange sie unter sich bleiben, sind sie es vielleicht nicht, aber wenn sie anfangen, unsere Kinder zu „missionieren“, das ist etwas was wir nicht hinnehmen müssen.

    Wer auf Titten schaut, den interessiert kein Hosenlatz. So wie ein Hetero nicht Schwul gemacht werden kann, so kann kein Schwuler zum Hetero gemacht werden.

    Doch, ein normaler kann dazu verleitet werden, schwule Handlungen zu begehen.
    Einem Schwulen kann man es auch wieder abgewöhnen, wenn er nur will. Denn genetisch bedingt kann es nicht sein.

    Es gibt unter nichtschwulen deutschen Jugendlichen inzwischen sogar eine für mich nicht ganz nachvollziehbare aber irgendwie doch verständliche naja ich sage mal, moderne Anmache. Einige Jungs die auf Mädchen stehen freunden sich gezielt mit Homos an.

    Bei in deutschen Schulen indoktrinierten Schülern durchaus möglich. Aber was machen die, wenn der Schwule plötzlich was von ihnen will? Ich würde jedem davon nur abraten.

    Man kann zu Schwulen stehen wie man will. Man kann sie mögen, ignorieren oder ablehnen.

    Eben, und darum geht es mir. Wer sie ablehnt, muß das auch sagen dürfen. Aber damit scheinen die Linksgrünen ein Problem zu haben.

    Baukran ist sicherlich unangemessen. Aber man darf auch nicht ins entgegengesetzte Extrem fallen und so tun, als sei schwul nichts unnormales.

  29. #2 knechtrechtruppig (21. Apr 2011 14:50)

    Gab es schon Anfragen von Mohammedanern in Dauchau für die Nutzung historischer “Umerziehungslager”?

    Aaaaaaaaaach jaaaaaaaaa!

    Die Absurdistaner haben es nötig.

    Ganz Absurdistan ist ein lebenslanges Umerziehungslager nicht nur für die „sexuelle Ausrichtung“. Nur will man in Absurdistan aus den Kerlen die ganzen Weiber und aus den Weibern die ganzen Kerle machen. Und sind sie bi, schadets nie.

    Und sich hier aufregen!

  30. #46 Ausgewanderter (22. Apr 2011 06:18)

    ich glaube du missverstehst da was, wenn man nur an solche weicheier wie alexander den grossen denkt oder die spartaner, insgesamt die ollen griechen dann fällt mir da keine offensichtliche verweichlichung ein, ich denke das ist dann eher charaktersache, nicht jeder hetero ist auch automatisch ein „echter kerl“ nicht jeder schwule eine „tucke“

    #45 yogi (22. Apr 2011 04:01)

    wenn jemand schwul ist, ist das so, dazu wird man nicht erzogen und wieder mal wird schwul sein mit pädophilie gleichgesetzt, das ist nicht politisch inkorrekt sondern einfach nur idiotisch.

  31. Ach, ich fasse es nicht, wie hier bei einigen eine Ablehnung von Schwulen gepredigt wird. Unfassbar, das im Jahre 2011 und das in einer Zeit wo sich viele europäische Regierungen, sogar die im katholischen Spanien, anschicken, die Ehe für Homosexuelle zu öffnen!

    @wahrersozialdemokrat: Kinsey ist absolut nicht widerlegt worden. Viele haben auf seine Forschungen aufgebaut und haben sie noch weiter entwickelt (zB Masters & Johnson).
    Die von dir angegebenen Zahlen von 2% Lesben und 4% Schwulen sind lächerlich, und halten keiner wissenschaftlichen Prüfung stand.

    Aber wären deine Zahlen richtig, dann gäbe es weltweit immer noch Millionen Schwule, von den Bisexuellen einmal ganz abgesehen….top

  32. #44 EinSuchender (22. Apr 2011 01:31)

    Ich kenne christliche deutsche Freunde denen bei dem Gedanken das Frühstück von gestern wieder hochkommt. Aber keiner von denen schreit nach einem Baukran.

    Das ist auch weder notwendig, noch läge es auch nur irgendwie nahe. Die Verbindung zwischen „Schwulsein“ einerseits mit „Kritik am Schwulsein“, „Schwulenhaß“ und „Baukran“ andererseits ist nicht nur unzulässig, sie ist einfach absurd. Dennoch wird sie gerne unterstellt. Unsinn!

  33. #49 topcruiser (22. Apr 2011 09:37)

    Ach, ich fasse es nicht, wie hier bei einigen eine Ablehnung von Schwulen gepredigt wird.

    Zwischen einer Ablehnung „schwuler Auffassungen“ und eine Ablehnung von „Schwulen an sich“ bestehen Welten. Das gehört nicht zusammen. Es entspricht gerade links-grünem „politisch korrektem“ Diktat, beides vermengen zu wollen und damit jedem Kritiker ebenso gefahrlos wie bequem in das Schubfach „Schwulenfeindschaft“ entsorgen zu können, womit zumindest im Hiuntergrund, je nach Lesart, wieder die „Nazi“-, „Rassisten“- oder „Fundamentalistenkeule“ ausgepackt wird. Ich muß „Schwulsein“ nicht für gut befinden, um den Menschen anzuerkennen und, ganz jenseits solcher Auffassungen, sogar zum Freund zu haben.

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