Wieder Vergewaltigungen durch Südländer

Donaukurierausgabe vom Mittwoch, 20. April 2011, Seite 31Warum Frauen überdurchschnittlich häufig die Grünen und sonstige Gutmenschenparteien wählen, ist nicht nachvollziehbar. Gerade die Freiheiten der Frauen, die in Europa in Jahrhunderten mühevoll erkämpft wurden, sind von der Massenzuwanderung aus bevölkerungsüberschüssigen meist muslimischen Macho-Kulturen am meisten bedroht.

(Von Thorsten M.)

Recht ist nämlich tatsächlich kein feststehender Begriff, auf den man sich überall und für alle Zeiten verlassen kann und der einen in sämtlichen Lebenslagen schützt. Vielmehr gibt es auch die normative Kraft des Faktischen, die sich insbesondere aus dem tatsächlichen Rechtsverständnis der Menschen ergibt, die eben an einem Ort leben bzw. die dominierende Bevölkerungsgruppe stellen. Dass dies so ist, erkennen längst auch deutsche Gerichte an, die zaghaft Teile der Scharia-Gesetze anwenden und vor allem migrationsbehinderten Kriminellen gerne einen kulturellen Bonus zubilligen.

So geschieht es (nicht nur) in Ingolstadt in diesen Tagen bei einem Bewährungsurteil gegen einen Schwarzafrikaner in einem Vergewaltigungsprozess. Würde er Kachelmann heißen – und auch so aussehen – wäre er ganz sicher mit dem vom Gericht ermittelten Sachverhalt nicht mit zwei Jahren auf Bewährung davon gekommen. Einem Afrikaner billigt man aber ganz offenbar eine etwas animalischere Sicht und Umsetzung von Balz- und Paarungsverhalten zu.

Das gleiche gilt für die abscheuliche Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens – ebenfalls dieser Tage in Ingolstadt – durch mehrere Türken. Ihr Fehler war, dass sie tatsächlich die normative Entwicklung unser Gesellschaft völlig falsch einschätzte und glaubte, eine Herrentoilette benutzen zu können, weil vor der Damentoilette eine lange Schlange war. Wären die Umgangsformen und das Selbstverständnis der einheimischen männlichen Bevölkerung noch überall maßgeblich, hätte das Mädchen vermutlich tatsächlich recht gehabt. Kaum ein Hiesiger hätte für eine drückende Blase in einer langen Schlange heute kein Verständnis, würde ein Mädchen dafür belästigen. Man(n) würde sich notgedrungen am Pissoir etwas verschämt zur Seite drehen oder die Hände etwas betonter vor die eigene Zierde halten – und das war’s.

Dumm nur, dass die Herrentoilette zu dem Zeitpunkt offenbar Südland war, wo man ohnehin schon ein gestörtes Verhältnis zu Frauen ohne Kopftuch hat, ja die Träger des Y-Chromosoms kollektiv unter der Kurzer-Rock-gleich-Schlampen-Krankheit zu leiden scheinen. Sollte die dann dort geschehene gemeinschaftliche Vergewaltigung jemals zur Aufklärung kommen, werden die Kulturbereicherer sich ganz bestimmt der mildernden Umstände kaum noch erwehren können. Wenn in ihrem Land eine junge Frau ohne Kopftuch eine Herrentoilette betritt, möchte sie schließlich „was erleben“, werden sie feixen.

In Nordengland und Holland sind die jungen muslimischen „Bereicherer“ als sogenannte „Loverboys“ darüber hinaus ja schon in großem Stil dazu übergegangen junge einheimische Mädchen „abzurichten“ und unter ihresgleichen als Prostituierte zu vermieten. Es würde kaum verwundern, kämen für Deutschland ebenfalls solche Geschichten ans Tageslicht. Auch andere europäische Länder dokumentieren in ihrer Kriminalitätsstatistik, dass Vergewaltigungen vor allem ein Problem muslimischer und farbiger Einwanderer sind.

Die Gleichung ist daher einfach: Wollen wir, dass unsere Rechtskultur auch weiterhin in Deutschland und Europa dominiert, sollten wir dafür Sorge tragen, dass unser Menschentypus nicht in die Minderheit gerät oder überall wieder in die Mehrheit kommt. Zu glauben, dass Zuwanderer, die uns und unsere Kultur nicht achten, sich aus Dank für unsere „Großzügigkeit“ an unser Rechtssystem halten werden, straft schon heute jede nichtgetürkte Kriminalstatistik Lügen.

(Quelle beider Meldungen: Donaukurierausgabe vom Mittwoch, 20. April 2011, Seite 31 / Spürnase: Bernd K.)