Video: Israeltag in Frankfurt

Israeltag in FrankfurtAm 10. Mai 2011 fand zum israelischen Gründungstag vor 63 Jahren in über 48 deutschen Städten ein Israeltag statt. Wir waren in Frankfurt und haben uns die Feierlichkeiten angesehen. Es war sehr beeindruckend, wie in Mitten der Frankfurter Wolkenkratzer ein Volksfest in kleinstädtischer Atmosphäre entstanden ist.

Die Eröffnungsrede der Veranstaltung hielt der Frankfurter Stadtkämmerer Uwe Becker. Seine Rede ist sehr sehenswert. Mit klaren Worten verteidigte er die bis heute einzige Demokratie des nahen Ostens.

Kamerateam von Pax EuropaEin Kamerateam von Pax Europa erstellte einen interessanten Filmbericht über die Veranstaltung (siehe Video am Ende dieses Beitrags). Interviewt wurden unter anderem die Veranstalter Claudia Korenke von der „Deutsch Israelischen Gesellschaft“ und von „I like Israel e.V.“ sowie Sacha Stawski von „Honestly Concerned“ und ebenfalls von ILI. Wir sind mit vielen Menschen in Gespräch gekommen.

Zum einen mit gläubigen Christen, die sich aus religiösen Gründen für Israel interessieren. Zum anderen mit Menschen die eher zufällig auf das Volksfest gekommen sind.

Es gab auch eine kleine Gruppe von Gegendemonstranten, die sich aber weitestgehend zurück hielt. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass eine solche Veranstaltung nicht ohne massives Polizeiaufgebot stattfinden kann, aus Angst Radikalen und Terroristen Angriffsfläche zu bieten.

Ein Kompliment geht noch an die Veranstalter des Israeltages in Frankfurt, denen es gelungen ist, eine herrliche Atmosphäre herzustellen.




Netanyahu: Wir werden unsere Grenzen schützen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat zu den gewalttätigen Übergriffen, die sich am Sonntag anlässlich des sogenannten „Nakba-Tages“ an der Nordgrenze und anderswo im Land ereigneten, eine Stellungnahme abgegeben.

„Heute haben sich Tausende Menschen am Grenzzaun zwischen Syrien und Israel in der Gegend von Majdal Shams versammelt. Einige von ihnen haben den Zaun durchbrochen und sind nach Israel eingedrungen. Ähnliche Versuche ereigneten sich an den Grenzen zum Gaza-Streifen und zum Libanon. Ich habe die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) angewiesen, mit größter Zurückhaltung zu agieren, aber die Unterwanderung unserer Grenzen zu stoppen.

Wir hoffen, dass die Ruhe bald wieder hergestellt sein wird – doch um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Wir sind fest entschlossen, unsere Grenzen und unsere Souveränität zu schützen. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Ereignisse am Jahrestag der Gründung des Staates Israel stattfinden.
Die Anführer dieser gewalttätigen Demonstrationen haben persönlich erklärt, dass es bei ihrem Kampf nicht um die Grenzen von 1967, sondern um die Existenz des Staates Israel an sich geht, den sie als eine Katastrophe bezeichnen, die korrigiert werden müsse.
Es ist wichtig, dass wir den Tatsachen ins Auge sehen und wissen, mit wem wir es zu tun haben und was uns bevorsteht.“
Im Folgenden die Bilanz vom Sonntagabend:
Nordregion:
Hunderte von Syrern durchbrachen bei Majdal Shams den Grenzzaun zwischen Syrien und Israel und gingen im Dorf gewaltsam gegen Soldaten der israelischen Armee vor. Um die Eindringlinge zurück nach Syrien zu drängen, schossen die Soldaten vereinzelt auf die Aufrührer. Bislang wurde von zwei getöteten Syrern und mindestens fünf Verletzten berichtet (drei davon sind offensichtlich Israelis).
Bei Versuchen, die libanesisch-israelische Grenze bei Maron a-Ras zu durchbrechen, wurden auf libanesischer Seite drei bis fünf Menschen getötet.
Bei diesen Vorfällen wurden drei Offiziere und zehn Soldaten der israelischen Armee verletzt.
Zentralregion:
An mehreren Orten in Judäa und Samaria brachen gewaltsame Unruhen aus, bei denen Steine und Molotowcocktails geworfen sowie Reifen verbrannt wurden.
Am Übergang Kalendiya südlich von Ramallah wüteten etwa 1000 Palästinenser, wobei Steine und Leuchtgeschosse auf die Sicherheitskräfte geworfen wurden. Anscheinend wurde dort eine Person schwer verletzt.
Im Laufe des Tages kam zu mehreren Fällen, bei denen sich Aufrührer hinter Krankenwagen verschanzten, während sie die Sicherheitskräfte mit Steine bewarfen.
In Tel Aviv untersucht die Polizei, ob es sich bei fdem olgenden Zwischenfall um einen Anschlag handelt: Ein arabischer Autofahrer aus Kfar Kassam rammte im Süden der Stadt einen leeren Bus und 15 weitere Fahrzeuge. Hierbei starb der 29-jährige Aviv Morag aus Givatayim, und 21 Menschen wurden verletzt.
Südregion:
An zahlreichen Orten im Gaza-Streifen kam es zu Unruhen, insbesondere nahe dem Übergang Erez, wo Hunderte Palästinenser israelische Soldaten mit Steinen bewarfen. Beim versuchten Grenzdurchbruch wurden zwischen 20 und 25 Palästinenser verletzt.
Am Nachmittag vereitelten israelische Soldaten einen Sprengstoffanschlag am Sicherheitszaun im nördlichen Gaza-Streifen.
Vor vielen Vertretungen Israels im Ausland fanden Demonstrationen statt. Allein in Kairo wurden etwa 1000 Teilnehmer gezählt.
Die Übergänge in Judäa und Samaria sind aufgrund der angespannten Sicherheitslage für 24 Stunden geschlossen worden. Notfälle und Journalisten werden jedoch weiterhin abgefertigt.

Hier das Video des Netanyahu-Statements (auf Hebräisch):

(Außenministerium des Staates Israel, 15./16.05.11, Quelle: Botschaft des Staates Israel)




Polizei in Rheinland Pfalz buhlt um Migranten

In der pfälzischen Stadt Germersheim will die Polizei jetzt auf Multikulti-Sicherheit setzen. Unter dem Motto „unterhaltsam – vielseitig – weltoffen“, hofft man die Sicherheit in Rheinland Pfalz durch Einstellung von Migranten zu verbessern. Im Stellenmarkt „bigkarriere“ heißt es:

Du gibst gern ein gutes Beispiel und willst ein Vorbild sein? Das kann dir die Polizei Germersheim jetzt ermöglichen: Vor allem als junger Mensch mit Migrationshintergrund solltest du dich angesprochen fühlen und den „Tag der Polizei“ am 22. Mai in Germersheim besuchen.

Warum spricht die Polizei gezielt Migranten an? Weil du auf andere dank deiner Autoritätsstellung als Polizist positiv und präventiv einwirken kannst. Du kannst frühzeitig vermitteln und oftmals Konflikte schon im Vorfeld vermeiden. Wenn du dich darin wiederfindest und dich ein interessanter und spannender Beruf bei der Polizei reizt, solltest du dir diese einmalige Chance sichern.

Ausgezeichnet

Für das Engagement bei der Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund hat bigFM die Polizeiinspektion Germersheim ausgezeichnet: Das Projekt trat beim bigFM-Wettbewerb „Initiative für Integration 2010“ gegen 17 weitere Finalisten an und erreichte den zweiten Platz, der mit 1.000 Euro dotiert war.

Der Infotag

Diese erfolgreiche Arbeit wird dir die Polizeiinspektion Germersheim am 22. Mai 2011 beim Tag der Polizei vorstellen. Das Programm ist natürlich für jeden interessant, der sich für die Polizeiarbeit interessiert. Du kannst einen tiefen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit in Germersheim werfen. Ein breitgefächertes Angebot unter dem Motto „unterhaltsam – vielseitig – weltoffen“ erwartet dich.

Mit zwei Bühnen und einen Programm vom Motorrad-Karussell bis zur Multikultiband ist einiges geboten. Wenn du Kinder dabei hast, werden auch die mit einem bunten Programm betreut. Du kannst dir die Diensthundestaffel ansehen, Festnahmetechniken erleben oder bei African Drums abgrooven.
bigFM ist natürlich auch vor Ort!

Termin

22. Mai 2011
10 bis 18 Uhr
Polizeiinspektion Germersheim
Friedrich-Ebert-Straße 5
76726 Germersheim

Damit es nicht unnötig zu Konflikten kommt, sollte man vielleicht noch einen Einstellungs-Stopp für deutsche Bewerber überlegen…

» Kontakt zum Leiter der Polizeiinspektion Germersheim, Wolfgang Zöller: pigermersheim@polizei.rlp.de




PS für PI

Zum Vergrößern aufs Bild klicken!Nicht nur in Berlin, sondern auch in der Hansestadt Lübeck wird jetzt mit kräftig PS auf PI hingewiesen (Foto). Zeigen auch Sie Flagge und senden Sie Ihr Bild an die PI-Redaktion: info@blue-wonder.org.

(Mit Dank an Nils. PI-Lübeck)




Obama befürchtet Finanz-Drama

Obama befürchtet Finanz-DramaUS-Präsident Barack Obama musste jetzt die Katze aus dem Sack lassen. Die Schulden der USA erreichen in seiner Amtszeit dramatische Werte. Von Rezession und Zahlungsausfällen ist mittlerweile die Rede.

Der „Focus“ schreibt:

Die Schulden der USA steigen über die staatlich festgelegte Obergrenze von 14,3 Billionen Dollar. Die Finanzierung ist zwar zunächst gesichert – allerdings nur für wenige Monate. Präsident Obama befürchtet ein Drama.

Das US-Finanzministerium kündigte am Montag an, dass die gesetzlich festgelegte Schulden-Obergrenze noch im Tagesverlauf übersprungen werde. Damit dürfen sich die Vereinigten Staaten kein frisches Geld mehr leihen. Nur mit Hilfe von Sondermaßnahmen kann das Ministerium nach eigenen Angaben noch bis zum 2. August Mittel auftreiben, um seine Rechnungen zu bezahlen. Die Frist könne sich noch ändern, je nach Entwicklung von Ausgaben und Einnahmen. In den Blick rücken nun die Notreserven und das Tafelsilber. Zunächst will die Regierung ihre Einzahlungen in die staatliche Altersvorsorge stoppen, um den Haushalt zu entlasten.

Wird die Schuldengrenze von derzeit 14,3 Billionen Dollar bis zum Fristablauf nicht erhöht, droht der Zahlungsausfall. Präsident Barack Obama warnte, dann könnten die USA in eine Rezession rutschen und eine Finanzkrise lostreten, die schlimmer ist als die jüngste. Die oppositionellen Republikaner zeigen sich zwar grundsätzlich bereit zu einer Anhebung der Grenze, knüpfen ihre Zustimmung aber an deutliche Ausgabenkürzungen. Der republikanische Sprecher des US-Repräsentantenhauses, John Boehner, zog am Sonntag in Zweifel, dass Obama die Reduzierung des Haushaltsdefizits ernsthaft angehen will. Das US-Defizit wird in diesem Jahr voraussichtlich auf über 1,4 Billionen Dollar steigen und noch für mehrere Jahre über der Marke von einer Billion liegen.

Schrumpfende Wirtschaft und Kreditklemme drohen

Auch Notenbank-Chef Ben Bernanke unterstrich zuletzt die Gefahren für die heimischen Firmen, die noch unter dem Eindruck des Abschwungs 2007 bis 2009 stehen. Noch verläuft die konjunkturelle Erholung schleppend und mühsam, die Arbeitslosigkeit liegt bei neun Prozent. Die Experten der Denkfabrik Third Way sagen für den Fall eines Zahlungsausfalls eine schrumpfende Wirtschaft, den Verlust von 640 000 Arbeitsplätzen, abrutschende Börsenkurse und eine Kreditklemme voraus.

Eine siebenköpfige Arbeitsgruppe unter Leitung von Vize-Präsident Joe Biden bemüht sich, einen Kompromiss zwischen den beiden politischen Lagern zu erzielen, der eine Zustimmung im Kongress sichert. Eine Einigung wird frühestens in einigen Wochen erwartet. Die Gespräche dürften sich noch bis in den Juli hinziehen.

Demokraten wollen Reiche stärker besteuern

Die Republikaner wollen die Demokraten auf so viele Ausgabenkürzungen festnageln wie möglich. Streitthemen wie das staatliche Gesundheitssystem für Ältere (Medicare) sind noch offen. Umgekehrt zeigen Obamas Demokraten bislang kein Entgegenkommen in der Steuerfrage. Sie wollen die reichen Amerikaner – mit einem Jahreseinkommen ab 250 000 Dollar – stärker zur Kasse bitten. Die Republikaner lehnen dies ab.

Die desolate Obama-Administration zeigt ihre Unfähigkeit nicht nur in der Außenpolitik. Auch innenpolitisch führen die sozialistischen Umbrüche des „Friedensnobelpreisträgers“ Amerika in das Chaos.

(Michael Böthel)




Stgt 21: Grüne Verbrecher bedrohen Ägypter

Der Chefplaner von Stuttgart 21, Hany Azer (Foto r.), ein Ägypter, gibt überraschend die Leitung von Stuttgart 21 ab. Er wurde als Projektleiter bedroht und konnte nur noch unter Personenschutz arbeiten.

Da sieht man, was man von den grünen „Demokraten“ in allen Parteien halten muß. Sie sind für mich schon lange die neuen Faschisten, die keine andere Meinung neben sich dulden, die sich um Mehrheiten einen Dreck scheren und dabei sind, unser Leben 24 Stunden am Tag zu reglementieren und zu überwachen.

Und jetzt wird man von den „Aktivisten“ auch körperlich bedroht und braucht Bodyguards, wenn man anderer Meinung ist. Daß Hany Azer Ägypter ist, macht die Sache nur noch schlimmer. Grünes Multikulti gilt nur für asoziale Einwanderer. Sind Ausländer dagegen in Top-Positionen der Wirtschaft oder der Hochtechnologie tätig und erfolgreich, würde man sie am liebsten aus dem Land ekeln, weil sie dem Ökoparadies schaden! Pfui Teufel!




DITIB diktiert Uni Tübingen, wie alt Aishe war

Das Zentrum für Islamische Theologie an der Universität Tübingen (siehe Abb.) soll schon im Herbst mit 40 Studenten seinen Betrieb aufnehmen. In einer Pressemitteilung erfahren wir, daß die drei Verbände DITIB (Diyanet Isleri Türk-Islam Birligi), IGBD (Islamische Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland) sowie VIKZ (Landesverband der islamischen Kulturzentren) und die Uni Tübingen einen Moslem-Beirat für das Zentrum eingerichtet haben. Also nicht der Staat oder die Uni haben „eingerichtet“, sondern die Moschee-Vereine! Dementsprechend ist die Zusammensetzung!

Zwei muslimische Theologen mit akademischer Laufbahn sind drin und auch alle anderen Beiratsmitglieder besitzen theologische Kompetenz. Dabei entfallen auf die DITIB drei Stimmen, auf VIKZ und IGBD je eine Stimme. Die zwei nicht-organisierten Muslime mit je einer Stimme werden vom Rektor vorgeschlagen. Damit ist geklärt, wer das Sagen hat, wenn die Scharia ausgelegt wird, denn der Beirat entscheidet in bekenntnisrelevanten Fragen und kann die Berufung von Professoren, die ihm nicht passen, ablehnen! Nun kommt heute im Ostpreußenblatt genauer, wer die hochtheologischen Beiratsmitglieder sind, die den Islam hier bestimmen sollen:

So etwa Serkan Ince, der derzeit im Fach Religionswissenschaften an der Universität Bayreuth eingeschrieben ist. Oder Muhamed Bascelic, ein Promotionsstudent der Tübinger Universität, der gleichzeitig Generalsekretär der islamischen „Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland e.V.“ ist. Ohne jeglichen akademischen Hintergrund dagegen ist Ismail Kuvvet, ein staatlich anerkannter Jugend- und Heimerzieher, der derzeit das deutsch-türkische Bildungszentrum in Herrenberg leitet. Vorsitzender des Gremiums wird Suleyman Tenger sein. Er ist „Religionsbeauftragter“ an der Zentral-Moschee der DITIB. Nach seinem Studium der islamischen Theologie in Ankara versucht er nun, einen Doktorgrad an der Universität Bayreuth zu erwerben…

Lassen wir mal den angehenden Doktor ausgerechnet aus Bayreuth beiseite, bleibt der Skandal, daß ein paar von der Moschee ferngesteuerte Studenten und ein Heimerzieher bestimmen, ob Aishe 10 oder 9 oder erst 6 Jahre alt war, als Mohammed diese völlig normale Ehe vollzog. Und sie können die Berufung eines ungeliebten Islam-Professors an der Uni verhindern. Anruf aus Ankara genügt, und der Mann hat keine Chance! Ein weiterer wichtiger Schritt zu unserer Integration!




Wilders in Tennessee: „Es ist Islamblindheit!“

Meine lieben Freunde aus Tennessee. Ich bin glücklich heute in Ihrer Mitte zu sein. Ich bin glücklich und stolz in dieser beeindruckenden Kirche zu Gast zu sein.

(Rede von Geert Wilders, gehalten am 12. Mai in der Cornerstone Church in Nashville, Tennessee / Übersetzung: Liz/EuropeNews)

Meine Freunde, ich bin hier um einige Worte über die Wahrheit und die Freiheit zu sprechen. Wissen Sie, warum Amerika in einem viel besseren Zustand ist als Europa? Weil sie mehr Freiheiten genießen als die Europäer.

Und wissen Sie, warum die Amerikaner mehr Freiheiten genießen als die Europäer? Weil Sie immer noch die Wahrheit sagen dürfen. In Europa und in Kanada werden die Menschen vor Gericht gezerrt, weil sie die Wahrheit über den Islam sagen.

Auch ich wurde vor Gericht gezerrt. Ich bin ein gewähltes Mitglied des Repräsentantenhauses in den Niederlanden. Ich stehe gegenwärtig vor Gericht wie ein gewöhnlicher Krimineller, weil ich gesagt habe, dass der Islam eher eine gefährliche totalitäre Ideologie ist als eine Religion.

Dieser Fall wird immer noch vor Gericht verhandelt, und es besteht die Gefahr, dass ich für 16 Monate ins Gefängnis gehen muss, wenn ich verurteilt werde.

Letzte Woche wurde mein Freund Lars Hedegaard, ein Journalist aus Dänemark zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er in einer privaten Unterhaltung, die ohne sein Wissen aufgezeichnet wurde, die Art und Weise kritisiert hatte, wie Frauen in islamischen Gesellschaften behandelt werden.

Kürzlich wurde eine andere Freundin, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, eine Menschenrechtsaktivistin aus Österreich zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie den Gründer des Islams, Mohammed, kritisiert hatte. Sie hatte gesagt, dass Mohammed ein Pädophiler gewesen sei, weil er ein 6-jähriges Mädchen geheiratet und sie vergewaltigt hatte als sie 9 Jahre alt war. Unglücklicherweise gibt es viele ähnliche Fälle.

Ich bin insbesondere glücklich in ihrer Mitte zu sein, denn hier kann ich sagen was ich sagen möchte, ohne befürchten zu müssen vor Gericht gezerrt zu werden sobald ich die Kirche verlassen habe.

Meine lieben amerikanischen Freunde, sie können sich nicht vorstellen wie sehr wir sie um den ersten Verfassungszusatz beneiden. Der Tag an dem Amerika dem Beispiel von Europa und Kanada nachfolgen wird und die sogenannten ‚Hassredeverbrechen‘ einführen wird, die nur dazu da sind um die Menschen zu bestrafen, die sich kritisch gegenüber dem Islam äußern, an diesem Tag wird Amerika seine Freiheit verloren haben. Meine Freunde, lassen Sie uns hoffen, dass dies niemals passieren wird.

Letzte Woche haben wir in den Niederlanden den Freiheitstag gefeiert. Wir haben die Befreiung von der Nazibesatzung im Jahr 1945 gefeiert. Viele amerikanische Soldaten, einschließlich vieler junger Männer aus Tennessee spielten eine entscheidende Rolle bei der Befreiung der Niederlande von der Nazityrannei. Wir sind unendlich dankbar dafür. Junge Amerikaner haben ihr Leben gegeben um die Niederländer zu befreien. Ich versichere Ihnen: Das holländische Volk wir dies niemals vergessen.

Aber unglücklicherweise ist das Europa, für dass Ihre Väter und Großväter gekämpft haben und gestorben sind nicht das Europa in dem wir heute leben.

Ich reise um die Welt um den Menschen zu sagen, was aus Europa geworden ist. Ich wünschte, ich könnte sie alle mitnehmen zu einem Besuch in mein Land, um Ihnen zu zeigen, was aus Europa geworden ist. Es hat sich verändert bis zur Unkenntlichkeit, verändert als Ergebnis der Massenimmigration. Und nicht nur wegen irgendeiner Massenimmigration, sondern einer Massenimmigration die angetrieben wird von der Kraft des Islams.

Meine Freunde, es tut mir Leid, ich bin heute hier mit einer unangenehmen Nachricht. Ich bin hier um Sie zu warnen. Ich bin hier mit einem Kriegsschrei: „Wacht auf ihr Christen in Tennessee. Der Islam ist an eurer Pforte.“ Begehen Sie nicht den gleichen Fehler den Europa gemacht hat. Erlauben Sie dem Islam nicht hier Fuß zu fassen.

Der Islam ist gefährlich. Der Islam will einen Staat auf der Erde errichten, der durch das islamische Schariagesetz regiert wird- Das Ziel des Islams ist die Unterwerfung, entweder durch Überredung, Einschüchterung oder Gewalt aller Nicht-Muslime, einschließlich der Christen.

Das Ergebnis kann man in Europa sehen.

Der Islam ist eine Ideologie der Eroberung. Er benutzt zwei Methoden um sein Ziel zu erreichen: die erste Methode ist das Schwert. Kennen Sie die Buchstaben auf der Flagge des Königreichs Saudi Arabien, einem Land in dem die christliche Kirchen verboten sind und es den Christen noch nicht einmal erlaubt ist ein winziges Kruzifix zu tragen? Es gibt ein großes Schwert auf dieser Flagge, genau unter dem islamischen Glaubensbekenntnis. Die Botschaft ist klar. Ohne das Schwert wäre der Islam nicht dazu in der Lage gewesen sein Glaubensbekenntnis zu verbreiten.

Die zweite Methode ist die Immigration. Der Gründer des Islams selbst, Mohammed, hat seinen Anhängern gepredigt wie man durch Immigration erobern kann, als er von Mekka nach Medina gezogen ist. Dieses Phänomen der Eroberung durch Immigration nennt man Hijra. Mein gelehrter Freund Sam Solomon hat ein perfektes Buch darüber geschrieben.

Ich habe ein Exemplar von Sams Buch an alle Mitglieder des holländischen Parlaments geschickt. Aber die meisten waren schlimmer als der Heilige Thomas in der Bibel. Thomas hatte auch nicht geglaubt was er nicht selbst gesehen hatte. Die meisten Politiker weigern sich die Dinge zu glauben, bevor sie sie nicht mit eigenen Augen gesehen haben.

In Europa erleben wir die Hijra nun seit über 30 Jahren. Viele unserer Städte haben sich bis zur Unkenntlichkeit verändert. „In jeder einzelnen unserer Städte“ schrieb die bekannte italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci kurz vor ihrem Tod im Jahr 2006, „gibt es eine zweite Stadt, ein Staat innerhalb des Staates, eine Regierung innerhalb einer Regierung. Eine muslimische Stadt, eine Stadt regiert durch den Koran.“ – Ende des Zitats.

Wie sind die Europäer in diese Situation geraten? Teilweise ist es unser eigener Fehler, denn wir haben dummerweise das Konzept des kulturellen Relativismus angenommen, welches sich selbst in der Ideologie des Multikulturalismus manifestiert.

Der kulturelle Relativismus fordert, dass alle Kulturen gleich seien, Aber Kulturen können schwach werden und sterben wenn die Menschen nicht länger glauben, dass ihre Werte besser sind als diejenigen anderer Kulturen.

Der Islam verbreitet sich wie ein Lauffeuer, wo immer die Menschen sich nicht trauen zu sagen, dass ihre Werte besser sind als die islamischen Werte. Der Islam verbreitet sich wie ein Lauffeuer weil der Koran explizit den Muslimen sagt dass sie die „besten aller Völker sind, die je entstanden sind für die Menschheit“ und dass Nicht-Muslime die „schlimmsten aller Kreaturen“ sind.

Der Islam verbreitet sich wie ein Lauffeuer überall im Westen wo die politische, akademische kulturelle und mediale Elite keinen Mut hat stolz zu verkünden, was ich glaube was wir alle verkünden sollten:

Unsere jüdische-christliche westliche Kultur ist viel besser und der islamischen Kultur weitaus überlegen. Wir müssen stolz darauf sein dies zu sagen!

Der Multikulturalismus ist ein Desaster. Beinahe jeder erkennt dies heute, aber nur wenige trauen sich es zu sagen. Warum? Lassen sie mich sagen warum: Der Multikulturalismus will, dass wir die Intoleranten tolerieren, und nun löscht die Intoleranz die Toleranz aus.

Wir sollten im Namen der Toleranz das Recht beanspruchen nicht die Intoleranten zu tolerieren. Lassen Sie uns nicht länger angst habe und politisch korrekt sein, lassen Sie uns tapfer sein und stolz. Lassen Sie uns die Wahrheit über den Islam sagen.

Bevor ich fortfahre möchte ich klarstellen, dass ich kein Problem habe mit den Menschen. Ich mache immer einen Unterschied zwischen den Menschen und der Ideologie, zwischen den Muslimen und dem Islam.

In der Tat, ich habe kein Problem mit den Muslimen aber ich habe ein Problem mit der totalitären islamischen Ideologie des Hasses und der Gewalt. Die Tatsache, dass es so viele sogenannte moderate Muslime gibt beinhaltet nicht, dass es einen moderaten Islam gibt. Einen moderater Islam gibt es nicht und wird es niemals geben.

Und weil es nicht so etwas gibt wie einen moderaten Islam. Ist die Islamisierung unserer freien westlichen Gesellschaften eine große Gefahr.

Erst vor zwei Wochen hat die britische Presse enthüllt, wie die sogenannten „London Taliban“ Frauen mit dem Tod bedrohen, die in den Bezirken der Tower Hamlets keinen Schleier tragen.

In einigen Nachbarschaften wurde die islamische Regel bereits in Kraft gesetzt, so wird auch auf den Rechten nicht-muslimischer Frauen herumgetrampelt. Wir werden konfrontiert mit Kopftuch und Burka, Polygamie, weibliche Genitalverstümmelung, Ehrenmorden, bei denen Männer ihre Frauen, Töchter oder Schwestern töten, weil sie sich nicht an die islamischen Regeln halten.

Meinungsumfragen zeigen, dass der Einfluss jener Muslime die nach den aggressiven islamischen Forderungen leben, ansteigt, insbesondere unter den jungen Menschen. Unter den 15-jährigen deutschen Muslimen halten 40 Prozent den Islam für wichtiger als die Demokratie.

Unter muslimischen Universitätsstudenten in Großbritannien unterstützen 40 Prozent die Scharia. Einer von drei Studenten hält es für legitim im Namen des Islams zu töten.

Die Christen sollen dem Beispiel von Jesus folgen. Die Muslime müssen dem Beispiel Mohammeds folgen. Darum ist der Islam so gefährlich. Während die Christen Liebe predigen, predigt der Islam Hass und praktiziert Gewalt. Hass und Gewalt gegen jedermann der nicht Muslim ist.

Mohammed nahm persönlich an den ethnischen Säuberungen in Medina teil, wo die Hälfte der Bevölkerung einmal jüdisch war. Mohammed half dabei mit, Köpfe abzuhacken. Auf seinem Totenbett forderte er von seinen Anhängern Arabien von allen Juden und Christen zu säubern.

Bis zum heutigen Tag sind christliche Symbole in Saudi Arabien verboten. Wenn Sie in Saudi Arabien ein Kreuz tragen dann kommen sie ins Gefängnis. Und nun beginnt Europa wie Arabien auszusehen.

Gerade heute haben Meinungsumfragen gezeigt, dass in Brüssel, der Hauptstadt der Europäischen Union die Hälfte der islamischen Jugendlichen antisemitisch sind. Es ist gefährlich für einen Juden durch die Straßen Brüssels zu gehen.

Wenn Sie in bestimmten städtischen Gegenden Europas heute eine Kippa oder ein Kreuz tragen dann besteht das Risiko, dass sie zusammengeschlagen werden. In der Hauptstadt meines eigenen Landes, Amsterdam, wurde ein Bahnschaffner dazu gezwungen sein Kreuz außer Sichtweite zu entfernen, obwohl die muslimischen Kolleginnen ein Kopftuch tragen dürfen.

Im Juni 2008 entschieden die christlichen Kirchenführer in der dänischen Stadt Århus das sogenannte „Schutzgeld“ an sogenannte „Sicherheitswachen“ zu bezahlen, die sicherstellen, dass Kirchgänger nicht von islamischen Jugendlichen bedroht werden.

Am 31. März 2010 betraten Muslime die römisch-katholische Kathedrale von Cordoba, Spanien und griffen die Wachen mit Messern an. Sie behaupteten die Kathedrale gehöre ihnen.

Letzten Monat versendeten die Bischöfe in Schweden Briefe an ihre Priester in denen sie sie anwiesen, Asylsuchende aus islamischen Ländern nicht zum Christentum zu konvertieren, weil die Konvertierten sonst wahrscheinlich ihr Leben riskierten.

In den Niederlanden verzeichnen die städtischen Behörden in Amsterdam polygame Ehen. Die Behörden in Rotterdam servieren in den Behördenkantinen nur noch Halal Mahlzeiten. Theater bieten für Frauen, die nicht neben Männern sitzen dürfen, separate Sitze an. Öffentliche Schwimmbäder bieten separate Schwimmstunden für Männer und Frauen, muslimische Rechtsanwälte müssen nicht aufstehen, wenn der Richter den Gerichtssaal betritt.

Mittlerweile sind die Juden auf unseren Straßen nicht mehr sicher. In Amsterdam, der Stadt Anne Franks, werden die Juden wieder auf den Straßen verfolgt. Sogar politisch Verantwortliche haben anerkannt, dass das Leben für Juden in Holland unsicher geworden ist. Wissen Sie was sie sagten? Sie empfahlen den Juden auszuwandern. Die Juden beeilen sich schon nach Israel zu gehen. Aber ich sage: Die Juden dürfen nicht gehen, die Muslime müssen gehen!

Was wir brauchen meine Freunde ist ein Klima des Widerstands. Ich wiederhole: Was wir brauchen ist ein Klima des Widerstands.

Warum? Weil der Widerstand gegen das Böse unsere moralische Pflicht ist. Dieser Widerstand beginnt damit unsere Solidarität mit den Christen, Juden, in der Tat, mit allen Völkern weltweit auszudrücken, die Opfer des Islams sind. Es gibt Millionen von ihnen.

Wir können sehen, was der Islam für uns auf Lager hat, wenn wir das Schicksal der Christen in der islamischen Welt betrachten, wie zum Beispiel die Kopten in Ägypten, die Maroniten im Libanon, die Assyrer im Irak und die Christen in anderen Ländern.

Beinahe jeden Tag werden Kirchen in Brand gesteckt und Christen werden in islamischen Ländern getötet.

In einem Bericht über die Verfolgung von Christen auf der Welt schrieb Erzbischof Twal von Jerusalem kürzlich – ich zitiere:

„Christ zu sein im Mittleren Osten bedeutet, dass man akzeptiert, dass man Opfer bringen muss. Viel zu oft und an viel zu vielen Orten müssen die Christen unter verschiedenen Bedrohungen leiden. Manchmal werden ihre Häuser und Kirchen verbrannt und Menschen werden getötet. Wie viele Gräueltaten müssen wir durchstehen bevor irgendjemand irgendwann uns zur Hilfe kommt?“

In der Tat, wieviele Gräueltaten müssen geschehen bevor wir ihnen zu Hilfe kommen?

Tränenströme fließen durch den Mittleren Osten, wo es nur einen sicheren Hafen für die Christen gibt. Sie wissen wo das ist. Der einzige Ort im Mittleren Osten an dem die Christen sicher sind ist Israel.

Darum braucht Israel unsere Unterstützung. Israel ist ein sicherer Hafen für jeden, was auch immer sein Glaube und seine Meinung ist. Israel ist ein Leuchtfeuer in einer Region der Dunkelheit. Israel kämpft unseren Kampf.

Der Dschihad gegen Israel ist ein Dschihad gegen uns alle. Wenn Israel fällt, dann werden auch wir die Konsequenzen daraus erleiden. Wenn Jerusalem fällt, dann werden Athen, Rom, Amsterdam und Nashville auch fallen. Darum sind wir alle Israel. Wir sollten Israel immer unterstützen.

Heute werden wir konfrontiert mit den politischen Unruhen in den arabischen Ländern. Die arabischen Völker sehnen sich nach Freiheit. Aber die Ideologie und Kultur des Islams ist in diesen Ländern so tief verwurzelt, dass eine echte Freiheit einfach unmöglich ist solange der Islam dominant bleibt.

Eine kürzlich erfolgte Umfrage in Ägypten nach der Revolution fand heraus, dass 85 Prozent der Ägypter davon überzeugt sind, dass der Einfluss des Islams auf die Politik gut ist, 82 Prozent glauben, dass Ehebrecher gesteinigt werden sollen, 84 Prozent wollen die Todesstrafe für Apostaten. Die Presse bezieht sich auf die Ereignisse in der arabischen Welt heute und nennt sie arabischer Frühling. Ich nenne es arabischen Winter.

Islam und Freiheit, Islam und Demokratie sind nicht miteinander vereinbar.

Der Tod von Osama bin Laden letzte Woche war ein Sieg für die freie Welt, aber wir werden mit dem islamischen Terrorismus konfrontiert bleiben solange der Islam existieren wird, denn der Gründer des Islams, Mohammed selbst war ein Terrorist, viel schlimmer als Bin Laden.

Und hier ist noch eine andere Wahrheit. Der Aufstieg des Islams, bedeutet den Aufstieg des Schariarechts in unsere Rechtssysteme. In Europa haben wir schon den Schariawillen, Schariaschulen, Schariabanken. Großbritannien hat sogar schon Schariagerichtshöfe.

In meinem eigenen Land, den Niederlanden wird die Scharia bei Gericht angewendet in Fällen die sich auf Scheidung beziehen, Sorgerecht für Kinder, Erbe und Eigentumsrecht. Frauen sind immer die Opfer davon, denn die Scharia diskriminiert Frauen.

Das ist eine Schande. Dies ist nicht der Weg wie wir Frauen behandeln sollten.

Meine Freunde, ich habe Ihnen gesagt, dass wir gerade den Freiheitstag begangen haben um uns an die jungen Amerikaner zu erinnern und all die Helden die ihr Leben gegeben haben um die Niederlande von der Nazityrannei zu befreien. Es wäre eine Beleidigung ihres Andenkens, wenn wir Europäer diese wertvolle Freiheit aufgeben würden, für eine andere totalitäre Ideologie namens Islam.

Das ist das Ziel für das meine Partei und ich Tag für Tag arbeiten. Und wir haben Erfolg.

In den Niederlanden haben wir erfolgreich damit begonnen, den Islam zurückzuentwickeln. Die gegenwärtige holländische Regierung ist eine Minderheitsregierung die nur überleben kann, wenn meine Partei, die Partei für die Freiheit, sie unterstützt.

Wir haben 24 der 150 Sitze im Parlament und unerstützen die Regierung, im Gegenzug für Verbotsmaßnahmen verschiedener Aspekte der Scharia.

Wir haben erreicht, dass die Niederlande bald die Burka und die Niqab verbieten werden.

Wir werden auch die Zuwanderung aus nichtwestlichen Ländern begrenzen in den nächsten Jahren um bis zu 50%. Wir werden dem Islam nicht erlauben uns unser Land zu stehlen. Es war das Land unserer Väter, es ist jetzt unser Land, unsere Werte basieren auf dem Christentum, dem Judentum und dem Humanismus und wir werden dies an unsere Kinder weitergeben mit allen Freiheiten für die die vorangegangenen Generationen gekämpft haben.

Diejenigen, die uns unsere Freiheiten stehlen wollen, sollen in ihren eigenen Ländern bleiben. Wir brauchen sie nicht. Wenn Sie eine Burka tragen wollen, dann bleiben Sie in Saudi Arabien. Wenn sie fünf Ehefrauen wollen, dann bleiben sie im Iran. Wenn Sie in einem Land leben wollen in dem die islamische Ideologie dominant ist, dann bleiben Sie in Pakistan, wenn Sie sich nicht in unsere Gesellschaft assimilieren wollen, dann bleiben Sie in Somalia. Aber kommen Sie nicht hier her.

Wir wollen auch den Kriminellen, die eine doppelte Staatsangehörigkeit haben – beispielsweise die holländische und die marokkansiche und die immer wieder schwere Verbrechen begehen, ihre holländische Nationalität aberkennen. Wir werden sie ihre Koffer packen lassen damit sie zurückgehen in ihre Heimatländer.

Meine Freunde, was die Partei für die Freiheit erreicht hat zeigt auf, dass es geht. Wir können die Islamisierung unserer Gesellschaften bekämpfen.

Meine Freunde, hier ist meine Warnung. Täuschen sie sich nicht: Der Islam kommt auch nach Amerika. Tatsächlich ist er schon längst hier. Amerika steht einem verdeckten Dschihad gegenüber, dem islamischen Versuch die Scharia Stück für Stück einzuführen. Im letzten März hat ein Richter in Tampa, Florida entschieden, dass ein Gerichtsprozess gegen eine Moschee und die damit zusammenhängende Kontrolle von 2,4 Millionen Dollar nach islamischem Recht geführt werden soll.

Meine Freunde, seien Sie sich dessen bewusst, dies ist nur der Anfang. Genauso hat es in Europa angefangen. Wenn sich die Dinge so weiterentwickeln werden sie bald dieselben Probleme haben vor denen wir gegenwärtig stehen.

Politiker die über die Immigration sprechen ohne den Islam zu erwähnen sind blind. Sie ignorieren das wichtigste Problem, dem sich Europa und Amerika gegenübersehen. Ich habe eine Botschaft für sie: Das ist Islamblindheit!

Meine Freunde, glücklicherweise sind nicht alle Politiker so unverantwortlich. Hier in Tennessee wollen mutige Politiker eine Rechtsprechung verabschieden, die dem Staat die Macht gibt Organisationen zu terroristischen Vereinigungen zu erklären und ihn in die Lage versetzen, dass wesentliche Unterstützer des Terrorismus angeklagt werden. Ich applaudiere Ihnen dafür. Sie sind die wahren Helden.

Gestern und heute habe ich einige dieser mutigen Gesetzgeber getroffen. Sie haben mir gesagt, dass insbesondere Tennessee ein Ziel des Islams ist. Helfen Sie ihnen ihren Kampf zu gewinnen.

Sie benötigen Ihre Unterstützung.

Während sich Tennessee an der Frontlinie befindet, entstehen auch in anderen Staaten Initiativen, in Oklahoma, Wyoming, South Carolina, Texas, Florida, Missouri, Arizona, Indiana. Es ist ermutigend zu sehen, dass so viele Politiker den Willen haben sich dem Islam zu widersetzen.

Dies gibt uns die Hoffnung und den Mut. Ich bin kein Pessimist. Wir können das Blatt noch wenden – sogar in Europa – wenn wir heute handeln.

Es gibt fünf Dinge die wir tun müssen.

Zuerst müssen wir die Redefreiheit verteidigen.

Freiheit ist die Quelle menschlicher Kreativität und Entwicklung. Menschen und Nationen werden verschwinden ohne die Freiheit zu hinterfragen was ihnen als Wahrheit präsentiert wird.

Ohne Redefreiheit riskieren wir es zu Sklaven zuwerden. Frederick Douglass, ein amerikanischer Politiker damals im 19. Jahrhundert, der Sohn eines Sklaven, sagte – ich zitiere – „Die Redefreiheit zu unterdrücken ist zweifach falsch. Es verletzt das Recht der Hörers wie auch das des Sprechers.“

Ich habe Ihnen schon von meinem Gerichtsprozess erzählt. Diese Rechtsscharade wird mich jedoch nicht davon abhalten die Wahrheit zu sagen. Niemals. Ich werde sie immer aussprechen, auch wenn man mich in 500 Gerichtssäle zerren und mich mit tausend Jahren Gefängnis bedrohen wird.

Die Tatsache, dass wir wie Kriminelle behandelt werden weil wir die Wahrheit aussprechen darf uns nicht abhalten. Wir sind dem Untergang geweiht, wenn wir jetzt schweigen oder uns zum Schweigen bringen lassen. Wir dürfen nicht vergessen, dies ist unsere erste und wichtigste Pflicht: Die Verteidigung des Rechts die Wahrheit zu sagen.

Zweitens, wir müssen den kulturellen Relativismus und die politische Korrektheit beenden. Wir müssen es immer und immer wieder wiederholen, insbesondere vor unseren Kindern: Unsere Kultur basiert auf dem Christentum und dem Judentum und ist der islamischen Kultur überlegen. Unser Recht steht über der Scharia. Unsere jüdisch-christlichen Werte sind besser als die totalitären Regeln des Islams.

Und weil sie überlegen und besser sind, müssen wir sie verteidigen. Wir müssen für unsere eigene Identität kämpfen, oder wir werden sie verlieren. Wir müssen Krieger für das Gute sein, denn das Gute ist es wert, dass man dafür kämpft. Neutralität angesichts des Bösen ist böse.

Drittens, wir müssen die Islamisierung unserer Länder aufhalten. Mehr Islam bedeutet weniger Freiheit. Es gibt im Westen schon jetzt genug Islam. Wir müssen die Einwanderung aus nichtwestlichen Ländern aufhalten, die zum größten Teil aus den islamischen Ländern kommt. Wir müssen kriminelle Migranten ausweisen. Wir müssen den Aufbau neuer Hasspaläste, Moscheen genannt, verhindern.

Wir müssen auch alle islamischen Schulen schließen, denn ein Unterricht für Kinder im Geiste des Hasses ist eines der schlimmsten Dinge die man sich vorstellen kann. Wir müssen die Anti-Scharia Gesetzgesbung überall in der freien Welt einführen. Genug ist genug.

Viertens, wir müssen wieder stolz sein auf unsere Nationen. Wir müssen die Kultur würdigen und erhalten und die Identität unserer Länder. Die Erhaltung unserer eigenen Kultur und Identität ist das beste Gegenmittel gegen die Islamisierung.

Und fünftens, last but not least, wir müssen weise und mutige Führer wählen, die stark genug sind die Probleme anzusprechen denen wir gegenüberstehen, einschließlich der Bedrohung durch den Islam.

Politiker, die den Mut haben die Wahrheit über den Islam auszusprechen.

Politiker, die es wagen die zerstörerischen Ergebnisse der multikulturellen Gesellschaft bloßzustellen.

Politiker die – ohne politische Korrektheit – sagen: genug ist genug.

Sie und ich, Amerikaner und Europäer, wir gehören zu einer gemeinsamen westlichen Kultur. Wir teilen die Ideen und Ideale unseres gemeinsamen jüdisch-christlichen Erbes. Um dieses Erbe weitergeben zu können an unsere Kinder und Enkel müssen wir zusammenhalten, Seite an Seite stehen in unserem Kampf gegen die islamische Barbarei.

Das meine Freunde ist der Grund warum ich hier bin. Ich bin hier um ein Bündnis zu schließen. Unsere internationale Freiheitsallianz. Wir müssen zusammenstehen für den jüdisch-christlichen Westen.

Wir werden dem Islam nicht erlauben Israel und Europa zu überrennen, die Wiege der jüdisch-christlichen Zivilisation.

Meine Freund, wir werden zusammenstehen.

Wir werden stark sein.

Wir werden uns nicht unterwerfen. Niemals. Nicht in Israel, nicht in Europa, nicht in Amerika. Nirgendwo.

Wir werden überleben.

Wir werden den Islam aufhalten.

Wir werden unsere Freiheiten verteidigen.

Wir werden freie Menschen bleiben.

Ich danke Ihnen.


Geert Wilders war drei Tage vor seinem Tennessee-Besuch in Toronto (Canada). Hier seine komplette Rede im Video:




Bremen: BIW-Veranstaltung mit Udo Ulfkotte

Die bundesweite Wählervereinigung „Bürger in Wut (BIW)“ stellt sich am Sonntag in Bremen zur Wahl. Selbst die WELT berichtet heute darüber, dass die Wutbürger gute Chancen auf den Wiedereinzug in die Bremische Bürgerschaft haben. Vorher findet in Bremen noch eine Veranstaltung mit dem Sicherheitsexperten Udo Ulfkotte (Foto) statt.

Die „Bürger in Wut“ geben in ihrem Blog bekannt:

(Danke an Spürnase Paulinchen)




Angst vor braunen Bio-Eiern

Die Ernährung von Millionen Linken in Deutschland wird immer problematischer. Coca Cola, Mc Donalds und andere Erzeugnisse der Imperialisten gab es schon von Kind an nicht – bekanntlich waren die Eltern aller Linken alte Nazis – darauf kann man inzwischen  leicht verzichten. Ziemlich neu ist, dass man auch wieder nicht mehr beim Juden kauft und Produkte aus Israel meidet. Das hatten sich die Nazieltern in den 60er Jahren noch nicht wieder getraut. Um vor all dem sicher zu sein, erfanden die Deutschen in den 80er Jahren den Bioladen, der garantierte, dass die Erzeugnisse von deutscher Scholle stammten und nach dem landwirtschaftlichen Wissensstand des 19. Jahrhunderts produziert waren. Aber jetzt schlägt die SPD Alarm. Zwar gibt es zu jedem Kotelett den Ariernachweis des zugehörigen Hammels und zu jeder Tomate das garantiert-genfrei-Zertifikat, die Stasiakte des produzierenden Bauern aber darf der Kunde bislang nicht einsehen.

Das muss sich ändern, denn womöglich hat dieser eine abweichlerische politische Meinung, was den Verzehr seiner Kartoffeln zu einem politischen Selbstmordkommando macht. Die SPD-Ortsgruppe Berlin-Rixdorf meldet:

Ökologische Lebensmittel und Rassenpolitik- ein Gegensatz, scheinbar nicht. Am 8. Februar berichtete uns ein Projektmitarbeiter des Regionalzentrums für demokratische Kultur Stralsund, dass sich in Mecklenburg-Vorpommern einige Rechtsextreme als Ökobauern betätigen. Seiner Einschätzung nach liegt der Anteil etwa bei 10 %. Die Gefahr ist jedoch nicht zu unterschätzen. Die „braunen Grüne“ betätigen sich nicht nur in der Landwirtschaft. Sie sind Teil des öffentlichen Lebens in den betroffenen Regionen. So bieten sie Kurse in Volkshochschulen an, um ihre Rassenpolitik unter das Volk zu bringen. Daher stellt sich für uns Verbraucher die Frage , sind meine Lebensmittel auch betroffen und was kann ich dagegen machen?

Die Antwort ist einfach, aber richtig. Fragt bei eurem Lebensmittelhändler, woher die Produkte stammen und ob sich sein Verband schon Gedanken über die „braunen Grünen“ gemacht hat. Dies dürfte die Aufmerksamkeit auf die Problematik lenken.

Auf der LiMa (Linke Medienakademie, Berlin) wird am 11. März und am 13. März jeweils ein Vortrag zum Thema gehalten. Weitere Infos unter http://www.linke-medienakademie.de/.

Zudem wurde uns freundlicherweise eine Linksammlung zum Thema zur Verfügung gestellt.

Glücklicherweise existiert im Umland der Hauptstadt der DDR noch ein ausreichendes Netz informeller Mitarbeiter aus besseren Zeiten, um mittels flächendeckender Observation die Gesinnungsverbrecher zu entlarven und den Angriff der faschistischen Kartoffeln zurück zu schlagen. Bis dahin empfehlen wir, statt „Bio“ auf „halal“ auszuweichen. Ihr Imam nennt Ihnen gerne einige garantiert Juden- und Nazi- USA- und genreine Dönerbude in ihrer Nachbarschaft.

(Spürnase: Makkes)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Der Würzburger Flaggenspuk: ein Fazit

Das gespenstische Deja-vu einer im NSDAP-Stil abgehaltenen türkischen Nationalbeflaggung der Würzburger Innenstadt vom 11.-13. Mai 2011 kann zu Recht als erster Großversuch der Türkei gesehen werden, den Deutschen die türkische Nationalflagge aufzuzwingen und auszuloten, ob die Deutschen bereits eingeschüchtert genug sind, um die Nationalflagge der Türkei in ihrem Land genauso duldsam hinzunehmen wie sie die Moscheen der Türkei hinnehmen. Dass dieser Versuch an Bürgerprotesten, auch von PI-Lesern, gescheitert ist, ist nur ein Punktsieg: Weder die Türkei noch die deutsche „Bunte Republik“ werden in ihren Bemühungen locker lassen, die Deutschen schrittweise an die Präsenz der türkischen Fahne in Deutschland und die damit verbundenen Ansprüche zu gewöhnen.

(Von Jan Stenner)

Hier einige weitere Hintergründe zur Aktion und ein Fazit:

An der Beflaggung der Würzburger Innenstadt vom 11.-13. Mai 2011 waren drei politische Hauptakteure beteiligt, von denen jeder seine eigenen Schlussfolgerungen aus dem Verlauf dieses Ereignisses ziehen wird:

1. Die Würzburger Bürger und PI

Die Würzburger ließen sich – auch wenn dieser politisch korrekte Videobeitrag der lokalen Tageszeitung Mainpost über den Flaggenspuk das Gegenteil suggerieren soll – den ihnen aufgenötigten Zwangsjubel nicht lange gefallen. Bereits am Vormittag des 12. Mai gingen im Rathaus die ersten Anrufe empörter Bürger ein, die ihrem Zorn über die Beflaggung im NSDAP-Stil und die nationalistische Selbstdarstellung der Türkei in ihrer Stadt Luft machten. Am Nachmittag stieg nach Erscheinen der Meldung bei PI die Zahl der telefonischen Anfragen und Protestschreiben sprunghaft an. Auch von Seiten der Kirche, sonst an Feigheit und Kriechertum gegenüber dem türkischen Nationalismus kaum zu überbieten, dürfte es in Würzburg schüchterne Kritik gegeben haben: Die ersten Fahnen wurden bezeichnenderweise am Dom und vor dem Neumünster abgehängt.

In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai griffen dann offenbar mehrere Würzburger Bürger zum Filzschrift und schrieben den Satz „Kein türkischer Flaggenkult in Würzburg!“ auf fast 100 Standplakate, die in der Innenstadt als Werbeflächen dienen: eine flächendeckende Antwort auf die flächendeckende Fahnenschau. Als am Freitag morgen Tausende von Würzburgern zum Einkauf in die Innenstadt drängten, war dieser schriftliche Protest nicht zu übersehen: Selbst beim Kaufhof an der Kasse war nun zu hören, wie Kassiererinnen und Kundinnen ihrer Empörung Luft machten. OB Rosenthal zog endgültig die Notbremse und verfügte das Abhängen fast aller Fahnen. Nichts ist einem verlogenen Staat unheimlicher, als wenn friedliche Normalbürger anfangen, die staatliche Propaganda in Frage zu stellen.

Fazit für PI: Politischer Einsatz lohnt sich. Jeder wird gebraucht. Jeder Anruf, jede Email, jedes für andere hörbare und sichtbare Wort ist ein kleiner Beitrag zum großen Ganzen. Und vor Ort Kontakte knüpfen, sich organisieren, in der eigenen Stadt gezielt nach Mitstreitern suchen. Die nächste Flaggenschau kommt bestimmt.

2. Die Türkei, vertreten durch den „Ausländerbeirat“ als verlängerter Arm der türkischen Staatsapparats

Im Zeitalter der „Bunten Republik“ sind zahllose „Ausländerbeiräte“ längst zum Sammelbecken türkischer Rechtsextremisten und Nationalisten verkommen, die sich als verlängerter Arm des türkischen Staatsapparats sehen und Ankara zu Willen sind. Der Würzburger „Ausländerbeirat“ hat seine Mission allerdings höchst stümpferhaft erfüllt. Statt wie üblich zunächst alle deutschen Entscheidungsträger konsequent auf die nationalistisch-türkische Linie einzuschwören und anschließend mit Hilfe der Pressemeute die Würzburger Bevölkerung wochenlang mit Parolen einzuschüchtern, ersuchte man völlig naiv nur die Genehmigung des Ordnungsamts. Ein schwerer taktischer Fehler, da man so dem Würzburger OB den Rückzieher per „Habe-nichts-davon-gewusst“ ermöglichte. Die türkische Regierung in Ankara wird daher aus dem Würzburger Flaggenspuk ihre Konsequenzen ziehen: Sie wird ihre Bemühungen zur Unterwanderung der deutschen Verwaltung verstärken, um ihre Macht künftig noch direkter auszuüben und die Kontrolle über das Geschehen nicht zu verlieren. Und sie wird ihre nächste Flaggenparade in Städten wie Duisburg oder Köln durchführen, wo ihre Profis am Werk sind.

3. Die „Bunte Republik“, vertreten durch das Würzburger Rathaus

Dass das Ordnungsamt der „Bunten Republik“ die nationalistische Selbstdarstellung der Türkei im NS-Stil genehmigte, ist nicht verwunderlich. Die Amtsträger des real extistierenden Multikulturalismus sind keine dummen Leute. Sie wissen genau wie wir, dass ihre Politik der dauerhaften Massenansiedlung türkischer Gastarbeiter eines Tages zwangsläufig in politischer Abhängigkeit von der Türkei münden wird, sprich: der Umwandlung unseres Landes in einen türkischen Vasallenstaat. Der Staat „Bunte Republik“ wird die Deutschen daher schrittweise an die Präsenz der türkischen Nationalflagge in ihrem Land gewöhnen, genau wie er die Deutschen schrittweise an die Präsenz von Moscheen gewöhnt hat. Der vorgeschobene Anlass zur Abhaltung einer Flaggenschau, d.h. die verlogene Jubelfeier für einen angeblichen „50. Jahrestag der Arbeitsmigration“, dürfte daher im Würzburger Rathaus von Anfang an auf größtes Wohlwollen gestoßen sein. Und dass aktuell nach Abhängung von 45 türkischen Fahnen in Würzburg noch fünf deutsche Fahnen scheinbar „gleichberechtigt“ neben fünf türkischen Fahnen hängen, passt ebenfalls genau ins Konzept eines Staates, der seit 50 Jahren daran arbeitet, seine neue Gesellschaft auf einem Fundament von Lügen, Täuschungen, nicht gehaltenen Versprechungen und durch geschicktes Nähren falscher Hoffnungen zu errichten.

PI-Beiträge zum Thema:

» Eine “Reaktion aus dem rechten Milieu”
» Würzburg: Türkische Fahnen abgehängt
» Auf ein Wort, Herr Rosenthal!
» Türkische Beflaggung der Würzburger Innenstadt




Moslemfrauen erwürgen eigene Töchter

Zwei weibliche Angehörige der Friedensreligion haben in Indien ihre eigenen Töchter erwürgt, weil diese Hindumänner geheiratet hatten. Damit hatten sie die Gemeinschaft entehrt, fanden die Mütter, die zuvor ein offizielles Versprechen abgegeben hatten, die Töchter nicht zu verletzen.

Beide Mütter, die Nachbarn sind, halfen sich gegeneseitig dabei, die Töchter zu ersticken. Ehen zwischen Moslems und Hindus sind in Indien beiden streng verboten. Das oberse indische Gericht nannte „Ehren“morde barbarisch. Wer so etwas täte, verdiene die Todesstrafe.

(Spürnase: Alex)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN