Märchen vom Königreich & dem bösen Zauberer

Märchen vom Königreich & dem bösen ZaubererEs war einmal ein schönes, großes und mächtiges Königreich, in dem ein fleißiges und friedliebendes Volk lebte. Dieses Königreich wurde von einem weisen König regiert und der König und seine Minister waren ehrbare Männer, die im Volk hoch geachtet waren und verehrt wurden, denn sie setzten sich für die Interessen des Volkes ein und dienten ihrem Land. Die Menschen arbeiteten und zahlten bereitwillig ihre Steuern, das Königreich blühte und es herrschte großer Wohlstand. Die Kornkammern des Landes waren reichhaltig gefüllt, das Vieh auf den Weiden war wohl genährt, Handel und Wandel blühten und die Menschen liebten ihr Land und waren stolz darauf.

(Von Schnitzelhuber)

In der Schatzkammer des Königs lagen Dukaten, Gold und vielerlei Edelsteine, dass es nur so ein Pracht war, es anzusehen. So aber ein Mensch einmal unverschuldet in Not geraten war, gaben der König und seine Minister ihm Hilfe und Unterstützung aus der Schatzkammer und die Menschen sagten, siehe, so ein weiser König, und liebten ihn, denn der König und alle seine Minister liebten ihr Volk und die Menschen wie ihre eigenen Kinder. Die Menschen waren glücklich und lebten in Frieden und Freiheit. Es herrschte Freundschaft mit den benachbarten Königreichen und waren weder Kriege noch Hungersnöte für eine sehr lange Zeit.

Es begab sich aber, dass ein mächtiger und böser Zauberer unerkannt mit seinen finsteren Heerscharen in das Königreich einreiste. Dieser aber neidete den Menschen den Frieden, den Reichtum und ihre Lebensfreude. Da schmiedete er einen finsteren Plan und verwünschte das schöne Königreich mit mächtigen und fürchterlichen Verwünschungen und Flüchen, auf dass es untergehen solle und alle Menschen mit ihm. Und der böse Zauberer verblendete den Geist des Königs und seiner Minister, auf dass sie ihre Liebe zu den Menschen verloren und regierten hinfort nicht mehr für das Volk, sondern gegen das eigene Volk.

Als aber der böse Zauber zu wirken begann, da beratschlagten der König und seine Minister: Lasset uns den Untergang dieses Königreichs betreiben und gegen das Volk regieren und beschlossen die Islamisierung des Königreichs mit Menschen aus fernen Ländern mit fremdartigen, rückständigen und menschenfeindlichen Ideologien und Kulturen.

Sie öffneten die Grenzen des Königreichs für die Menschen aus den rückständigen islamischen Ländern, auf dass sie in großer Zahl in das Königreich einwanderten. Die Menschen aber wunderten sich und sagten: Warum holt der König diese Menschen in das Land, wäre es nicht besser, die Menschen aus den benachbarten Königreichen einzuladen, denn sie denken und handeln wie wir und sind fortschrittlich und aufgeklärt.

Indes kamen immer mehr und mehr muslimische Einwanderer in das Königreich und war die Zahl der Muslime bald über zehn Millionen. Die Menschen aber klagten und sagten, wehe uns, sieht der König nicht, was er uns antut. Denn viele Muslime integrierten sich nicht und hatten eine rückständige Ideologie und Religion. Und liefen mit Kopftüchern herum und verachteten die Menschen des Königreichs.

Der König aber ließ anspannen alle Fuhrwerke des Reiches und belud sie mit all seinem Gold und mit den Dukaten und Edelsteinen, wiewohl sie doch für Missernten und schlechte Zeiten verwahrt worden waren, und verteilte es an die Muslime und an die muslimische Integrationsindustrie, denn viele von den muslimischen Einwanderern integrierten sich nicht und arbeiteten nicht, auf dass sie ehrloser weise ihr Leben lang von der Bevölkerung ernährt werden mussten und ihre Kinder auch. Die Menschen aber verstanden es nicht und wunderten sich über den verwirrten Geist des einst weisen und gerechten Königs.

Und es lebte ein aufrechter und rechtschaffener Mann mit Namen Sarrazin in dem Königreich, der stand auf und sagte zum König: Warum, oh König, regierst du gegen dein eigenes Volk, denn siehe, so richtest du dieses schöne Land zugrunde. Da wurde der König zornig und alle seine Minister und sie jagten ihn aus dem Amte und er ward hinfort nicht mehr gesehen in der Bundesbank, wiewohl er nur die Wahrheit gesagt hatte und ein ehrlicher Mann war. Das Volk aber wusste, dass er die Wahrheit sagte und glaubte ihm, denn die Menschen hatten selber Augen, um zu sehen, und Ohren, um zu hören, und kannten die Wahrheit und wussten um sie.

Als aber die Schatzkammer des Königs leer war, da nahmen der König und sein Finanzminister gewaltige Kredite bei allen Geldwechslern des Reiches auf, um noch mehr Dukaten an die Muslime zu verteilen, und waren bald 2 Billionen Dukaten Schulden der Öffentlichen Haushalte im Königreich. Auch erhöhte der König die Steuern, auf dass er noch mehr Geld für die Integrationsindustrie der Muslime verschenken konnte. Die Menschen aber ächzten unter der Steuerlast und klagten und sagten, wehe uns, wie sollen unsere Kinder die Schulden des Königs je bezahlen. Die Menschen wussten aber um die Unmöglichkeit, diese Schulden zurückzuzahlen und ahnten die kommende dunkle Zeit, die nahe war.

In jener Zeit häuften sich aber die Gewalttaten im gesamten Land und wurden von jugendlichen Muslimen Menschen an der U-Bahn ins Koma getreten und zusammengeschlagen und ereigneten sich viele Gräueltaten, Krawalle und Verbrechen oder so genannte Ehrenmode, wie es seit Menschengedenken nicht gewesen war im gesamten Land, auf dass die Gefängnisse bald voll waren mit muslimischen Gewalttätern. Der König aber und seine Minister leugneten die Wahrheit und sagten, es seien irgendwelche Jugendlichen und nicht Muslime.

Es begab sich aber an dem jährlichen Feiertag des Königreichs, dass der König eine Rede hielt und vor laufenden Fernsehkameras ausrief: Der Islam gehört zu unserem Königreich. Und das Volk entsetzte sich ob der Worte des Königs.

Der König aber ernannte eine Staatsministerin für muslimische Integration und Einwanderung, die schämete sich nicht und sprach: Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur sind eine Bereicherung für uns alle. Und das Volk entsetzte sich abermals über die Worte und wandte sich voller Schrecken ab.

Über die Zeit ernannte der König hunderte von Integrationsbeauftragten und hunderttausende von Menschen, die sich um die muslimischen Einwanderer kümmern sollten, aber viele der muslimischen Einwanderer integrierten sich dennoch nicht, sondern nahmen nur die Dukaten des Königs und sein Gold und verspotteten die Menschen, die für sie arbeiteten und sie ernährten, und ihre Kinder auch. Sie zeigten aber keinen Dank, sondern forderten immer mehr.

Der König und seine Minister und Berater aber setzten sich zusammen, und drei an der Zahl mit Namen SPD, Grüne und Linke, die dem bösen Zauberer besonders verfallen waren, riefen: Lasset uns noch mehr muslimische Einwanderer ins Land holen und noch mehr Schulden machen, auf dass das gesamte Königreich noch schneller zugrunde gerichtet werde. Und so geschah es und das Volk war fassungslos ob dieser Worte und Taten.

Da sandte der König Boten aus in das gesamte Land, als da hießen Spiegel, Süddeutsche Zeitung, ARD , ZDF, DIE ZEIT und ungezählte andere und waren zahlreich wie die Heuschrecken unter dem Himmel und sagten dem Volke: Siehe, die Islamisierung und die muslimische Einwanderung in die Sozialsysteme bedeuten Frieden und sind eine Bereicherung für unser Königreich und so ihr es nicht glaubet, so seid ihr Rechtspopulisten und werdet geächtet. Die Menschen aber glaubten ihnen nicht, denn sie sahen die Schrecknisse und hatten Internet und informierten sich selber, auf dass die Boten des Königs sie nicht belügen konnten.

Die Straßen des Königreichs aber verfielen und die Schulen für die Kinder ebenso wie auch die Spielplätze und Schwimmbäder und vieles mehr, denn es hatten der König und die Minister kein Geld mehr für die eigene Bevölkerung, alldieweil die Schatzkammer schon lange leer war und die Schulden immer mehr und mehr wurden.

Die muslimischen Einwanderer aber gründeten viele Stände und suchten ihre Macht und ihren Einfluss auszudehnen und ihre rückständige Ideologie zu verbreiten, auf dass das Volk in arge Bedrängnis geriet. Viele Menschen gingen zu den Gesprächen mit dem Verstoßenen Sarrazin und hörten ihm zu und Millionen lasen heimlich seine Schriften. Der König aber schickte seine Schergen aus, um die Gespräche mit dem Ausgestoßenen Sarrazin zu verhindern und waren es Verblendete wie das Bündnis gegen Rechts und die Anhänger derer mit Namen SPD, Grüne und Linke, und zahllose Andere, die dem bösen Zauberer erlegen waren und Gewalt gegen das eigene Volk übten und es belogen und betrogen. Der König, seine Minister und seine Boten aber suchten die Wahrheit über die schrecklichen Gewalttaten, die Plünderung der Schatzkammern und die Anhäufung der Schulden zu vertuschen und ward im ganzen Land die Meinungsfreiheit nicht mehr wie zuvor, auf dass das Volk belogen werde.

Der böse Zauber aber sah sein Werk an und lachte mit seinen finsteren Gesellen und Scharen, auf dass es schauerlich über die Berge des Königreichs hallte und sagte: Siehe, wie das einstmals stolze und reiche und friedliche Königreich zugrunde gerichtet wird.

In dieser Zeit hörte die Gute Fee von den schrecklichen Ereignissen und den finsteren Taten des bösen Zauberers in dem fernen Königreich und sie eilte von weit her herbei. Als sie aber das Elend und die Not der Menschen sah und wie weit die Islamisierung schon fortgeschritten war, so dass selbst an den Schulen bereits die Islamisierung unterrichtet wurde, weinte sie bitterlich.

Da nahm sie ihr goldenes Schwert und trat vor den bösen Zauberer und seine Heerscharen, auf dass diese die Flucht ergreifen mussten vor der Macht der Guten Fee, die stärker und größer war als die Macht des Zauberers und sie gebot ihnen zu weichen und nimmer mehr zurückzukehren in dieses Königreich.

Die Gute Fee aber sah, dass der böse Fluch und die Verwünschungen, die der böse Zauberer über das Königreich gelegt hatte, stark und mächtig waren. Sie eilte zurück in das Reich der Feen, auf dass sie alle Guten Feen zusammenrief, um mit ihnen zurückzukommen, um den bösen Fluch zu brechen. Bevor sie enteilte, segnete sie das Königreich, um den Fluch ein wenig abzumildern. Da wehte ein feiner Klang über das gesamte Land wie ein Frühlingshauch und die Menschen hielten inne, denn sie vernahmen den leisen Ruf von Freiheit, Gerechtigkeit, Demokratie und von der Rückkehr des verlorenen Goldenen Zeitalters. Der König aber und alle seine verblendeten Spießgesellen spürten es wie Schauder und ahneten, dass ihnen nicht mehr viel Zeit bliebe.

Und nun, liebe Kinder, lasset uns hoffen, dass die Guten Feen schnellstmöglich zurückkehren mögen, auf dass der böse Zauber gebrochen werde und wieder Frieden und Freiheit, Vernunft, Gerechtigkeit und Wahrheit in das Königreich einkehren mögen…




Neuester Clou: EU will Plastiktüten verbieten

Kein Witz! Die EU plant jetzt, sich um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern. Man erwägt, Plastiktüten zu versteuern oder gar zu verbieten.

Der „Focus“ schreibt:

Die Europäische Kommision will die wachsende Flut von Plastikmüll bekämpfen. Einwegtüten aus Kunststoff sollen womöglich komplett verboten werden. Doch bevor etwas entschieden wird, sind die Bürger gefragt.

Steuer auf Plastiktüten oder gar ein Verbot? Das könnte in den nächsten Jahren auf Europäer zukommen. Die EU-Kommission machte am Mittwoch einen ersten Schritt in diese Richtung. EU-Bürger und Vertreter der Verpackungsindustrie sind aufgefordert, bis August ihre Meinung in einer Online-Befragung kundzutun. Auf diesem Weg will die Kommission herausfinden, ob es sinnvoll wäre, Plastiktüten zu besteuern oder sie vielleicht ganz zu verbieten. Man wolle „alle Lösungsmöglichkeiten“ prüfen, sagte Umweltkommissar Janez Potocnik. „Auch ein EU-weites Verbot von Tragetaschen aus Kunststoff“ sei denkbar.

Plastikmüll – Geisel der Konsumwelt

Ziel ist es, die Umwelt weniger zu belasten. „Vor 50 Jahren waren Einweg-Plastiktüten praktisch unbekannt; heute benutzen wir sie für einige Minuten, danach belasten sie jahrzehntelang unsere Umwelt“, sagte Potocnik. Der durchschnittliche EU-Bürger verbrauche pro Jahr rund 500 Plastiktragetaschen. Die meisten davon benutze er nur einmal. Oft landet der Plastikmüll dann im Meer und belastet dort Tiere und Pflanzen. Allein im Mittelmeer treiben derzeit rund 250 Milliarden Kunststoffteilchen mit einem Gesamtgewicht von 500 Tonnen.

In Europa wurden 2008 insgesamt 3,4 Millionen Tonnen Plastiktragetaschen produziert. Bei der Online-Befragung will die Kommission auch Meinungen dazu einholen, wie besser auf biologisch abbaubare Verpackungen aufmerksam gemacht werden kann. „Wir benötigen die Meinung möglichst vieler Menschen, um unsere wissenschaftlichen Studien zu ergänzen und die Politik in dieser Frage voranzutreiben, an der unsere Umwelt zugrunde geht.“

Vielleicht wäre ja auch eine „EU-Sauerstoffsteuer“ mal eine Alternative. Mit den Einnahmen könnte man ja dann den ökologischen Abbau des produzierten Euro-Miefs finanzieren…




Israeltag mit “palästinensischem Spalier”

Israeltag HannoverAm 15. Mai fand in Hannover der Israeltag statt. Jörg H. berichtet über seine Eindrücke: „Besonders gefreut hat mich der Besuch von Henry Corman und „Salek“ Salomon Finkelstein, den beiden Holocaust-Überlebenden, und die Begegnung mit Michael Brown aus London, der als jüdisches Kind in Hannover aufwuchs, die Beteiligung vom Neuen Land, die intensiven Gespräche u.a. mit Reinhold Robbe – und vor allem die gute Stimmung und die vielen glücklichen Gesichter auf dem Israeltag, die selbst die vor der Tür demonstrierenden Palästinenser milde und teilweise lächelnd aussehen ließen“ …

Ein besonderer Dank geht an die DIG Hannover, voran Kay Schweigmann-Greve sowie Gaby & Frank Lehmberg, die dieses Fest trotz des wechselhaften Wetters mit diesen fantastischen Gästen organisiert haben!“

Matthias Hinrichsen schreibt im Israelmagazin über den Israeltag mit “palästinensischem Spalier”:

Zu Beginn des Israeltags in Hannover am frühen Sonntagnachmittag hat eine kleine Schar von Palästinensern mit Flugzetteln und Flaggen den Zugang zum Veranstaltungsgelände versucht zu behindern. Die anwesende Polizei wies nach einigen Diskussionen die Palästinenser an, zum Eingangsbereich einen Abstand von zehn Metern zu halten. Einem erfolgreichen Verlauf des Israeltags 2011 in Hannover mit mehr als 300 Besuchern konnte dieser Vorfall nicht merklich schaden.

Eine kleine Gruppe, die sich nach eigenen Angaben „zufällig getroffen“ hätten, wurde von der Polizei angewiesen, einen Abstand von zehn Metern zum Eingang zu halten.

Als eines der “Nachzügler”-Orte feierte Hannover seinen Israeltag 2011 am Sonntag, 15. Mai von 15.00 bis 18.00 Uhr im Innenhof des Veranstaltungszentrum Lister Turm. Das Wetter mochte zu Beginn nicht so richtig mitspielen: Aufkommender Wind und leichte Schauer erschwerten die Aufbauarbeiten. Pünktlich zum Beginn um 15.00 Uhr gab das Wetter Ruhe, nicht jedoch einige Palästinenser, die sich im Eingangsbereich mit Flaggen und Handzetteln postiert hatten. Die meisten waren von friedfertiger Natur, doch konnten sich einige Aussteller und Besucher nicht des Eindrucks erwehren, dass es sich bei dieser Aktion um eine Provokation handele. So wurde die anwesende Polizei von israelischer Seite um Schlichtung gebeten. Nach wortreichen Diskussionen, wurden die Störenfriede auf einen Abstand von zehn Metern zum Eingangsbereich zurückgewiesen, dem sie Folge leisteten. Eine Stunde später, der Innenhof hatte sich gut gefüllt, waren die Palästinenser abgezogen.

(Fotos: Jörg H.)




Südländer prügeln 33-Jährigen fast tot

Südländer prügeln 33-Jährigen fast totIm niedersächsischen Oldenburg haben südländische „Facharbeiter“ einen 33-Jährigen brutal in ein Hirntrauma geprügelt. Als der 33-Jährige am Boden lag, wurde er noch mit Tritten gegen den Kopf traktiert. Der Zustand des Opfers ist kritisch, heißt es.

Die „Nordwest Zeitung“ meldet:

Lebensgefährlich verletzt wurde ein 33 Jahre alter Mann, der im Philipp-Reis-Gang in der Oldenburger Innenstadt unterwegs war. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es nach Mitteilung der Polizei am Dienstag gegen 17 Uhr zu einem lautstarken Streitgespräch zwischen drei Männern, die in eine Schlägerei mündete.

Im Zuge dessen schlug nach Angaben von Zeugen einer der Verdächtigen mit einem Stock auf das Opfer ein. Als der 33-Jährige zu Boden fiel, wurde er, so die Polizei am Mittwoch, mit Tritten gegen den Kopf traktiert. Der eine Täter flüchtete dann in Richtung der Schlosshöfe, der andere männliche Täter entfernte sich in Richtung Staustraße.

Zur Personenbeschreibung geben Zeugen an, dass einer der flüchtigen Beteiligten kräftig bis „pummelig“ wirkte und ca. 185 Zentimeter groß ist. Er trug eine schwarze Jacke über einem weißen Kapuzenpullover. Der andere Täter wird als dünn und etwa 175 Zentimeter groß beschrieben. Beide Täter dürften zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Die Gesamterscheinung der Verdächtigen wird als südländisch beschrieben.

Das Opfer erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und wurde unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand wird als kritisch beurteilt, der Mann befindet sich in Lebensgefahr.

Die Polizei geht davon aus, dass die Tat von weiteren Zeugen gesehen wurde. Sie werden gebeten, sich unter Tel. 0441/790-4115 zu melden.

Dank des Bundesintegrationsrates wissen wir ja seit kurzem, dass man die Gesellschaft künftig nicht mehr mit solchen Nachrichten belasten dürfe. „Diskriminierende“ Medien, die vereinzelt immer noch die kulturelle Herkunft der Täter nennen, sind rechtspopulistisch, rassistisch und fremdenfeindlich. Um dem entgegenzuwirken, könnte man bei der Presse künftig nach dem Vorbild der Polizei bevorzugt „Menschen mit Migrationshintergrund“ einstellen. Dann würden die Täter vermutlich ihre Knüppel beiseite legen und über gewaltfreie Kommunikationsformen nachdenken.

(Michael Böthel)




Todesdrohung als Beweis für Harmlosigkeit

Man hat so das Gefühl, je mehr Menschen durch vorbelastete Gewalttäter ganz oder fast zu Tode kommen und je lauter die Kritik aus der Politik am Umgang der Justiz mit Gewaltverbrechern wird, desto kuscheliger wird der Umgang mit ihnen durch Richter und Staatsanwälte. So geschehen jetzt, wo das Äußern einer Todesdrohung als Beweis für die vorherige Harmlosigkeit der Tat diente. Man belästigt ihn daher nicht mit einer Untersuchungshaft und lässt ihn in Ruhe Abitur machen.

Das Opfer, das nur dank einer mehrstündigen Notoperation überlebte, versteht die Welt nicht mehr.

Es passierte am 6.?Mai um 1 Uhr morgens: Büsra hatte gerade in ihren Geburtstag reingefeiert. „Plötzlich stand Ibrahim vor mir. Er schrie mich an. Welche Männer ich treffe, fragte er.“

Dann zog er ein Messer, rammte es ihr in den Bauch. Ihre Bauchspeicheldrüse wurde schwer verletzt.

„Die Ärzte sagten zu mir: einen Zentimeter weiter und ich wäre tot gewesen.“

Doch Justiz und Polizei sehen bislang keinen Handlungsbedarf. Der Täter, von dem sich Büsra nach einem halben Jahr Beziehung getrennt hatte, ist bis heute weder festgenommen noch vernommen worden!

Dabei hatten die Ärzte nach der Tat die Polizei informiert. Die Beamten wollten einen Haftbefehl beantragen, die Wohnung durchsuchen, Spuren und die Tatwaffe sichern. Beides soll von der Staatsanwaltschaft nach BILD-Informationen abgelehnt worden sein.

Hintergrund: Der Staatsanwalt sah keinen Tötungsvorsatz in dem Messerstich. Begründung: Der Täter habe „nur einmal“ zugestochen.

Außerdem habe Ibrahim C. dem Mädchen zugerufen: „Das war nicht das letzte Mal, dass wir uns gesehen haben, ich komme wieder und dann bringe ich dich um.“

Für die Ermittler offenbar der Beweis, dass er sie genau in diesem Moment nicht töten wollte. Die Folge: Die Akte „Büsra“ ist bis heute nicht weiter bearbeitet worden! Das Opfer versteht die Welt nicht mehr, sie ist sicher: „Er wollte mich umbringen, das war ein Mordversuch!“

Ibrahim C. schrieb jetzt in aller Ruhe seine Abiturprüfungen, unbehelligt von Polizei und Justiz.

Büsras Rechtsanwalt Alexander Pabst (40) zu BILD: „Ein Skandal. Muss ein Mensch erst sterben, damit der Täter in Untersuchungshaft kommt?“

Justizsprecher Martin Steltner (51) zu BILD: „Ein Tötungsvorsatz ist geprüft und verneint worden. Trotzdem handelt es sich um eine schwerwiegende Straftat, die schnell und konsequent verfolgt wird.“

Und Polizeisprecher Thomas Goldack sagt: „Der Zeitpunkt der Beschuldigtenvernehmung richtet sich nach dem Stand der Ermittlungen…“

Was muss man tun, um hierzulande in den Knast zu kommen? Schwarzfahren?

(Spürnase: Werner G.)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Berlin: Drittel notfalls für Studium per Puff

„Jeder dritte Studierende in Berlin kann sich vorstellen, sein Studium mit Prostitution zu finanzieren. Das geht aus einer Studie des Studienkolleggs zu Berlin mit dem Titel „Nebenjob: Prostitution“ hervor. Für die Untersuchung hat eine vierköpfige Forschungsgruppe in Berlin, Paris und Kiew insgesamt rund 3600 Studentinnen und Studenten nach ihrer Einstellung zur Prostitution befragt. Der Schwerpunkt lag mit 3200 Teilnehmern in Berlin. Die Bereitschaft zur Sexarbeit war in Paris (29,2 Prozent) und Kiew (18,5 Prozent) deutlich geringer als in der deutschen Hauptstadt.“ Dies berichten mehrere Zeitungen! Vielleicht sollte man das geistige Prekariat wieder aus den Unis vertreiben? Warum wollen solche Leute ein Studium? Sollen doch ohne Umweg gleich ins Puff!




Brüssel: Keine Blindenhunde im Taxi

Brüssel: Keine Blindenhunde im TaxiDie Islamisierung Europas, die es angeblich nicht gibt, schreitet voran. In der EU-Hauptstadt Brüssel verweigern die überwiegend muslimischen Taxifahrer den Transport von Hunden aus religiösen Gründen. Betroffen davon sind auch Blindenhunde – besser gesagt deren Besitzer. Durch den religiösen Wahn werden Sehbehinderte in ihrer Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt und von der Teilnahme am öffentlichen Leben ausgeschlossen. Diesen Preis müssen wir offenbar für die kulturelle Vielfalt bezahlen, denn lediglich die „Rechtspopulisten“, die Karamba Diaby inhaftieren möchte, kritisieren die Zustände.

Der niederländische Telegraaf berichtet:

BRÜSSEL Immer mehr Islamistische Taxifahrer in Brüssel weigern sich, Hunde mitzunehmen. Die Weigerung macht auch bei Blindenhunden nicht halt.

Dies stellte die rechte Partei “Vlaams Belang“ am Dienstag fest. Ein Großteil der Taxifahrer in Brüssel sind Moslems, die Hunde für unreine Tiere halten. Die Taxifahrer berufen sich auf ihre Religionsfreiheit.

Nach gesetzlicher Verfügung sind jedoch an allen öffentlichen Plätzen, also auch in Taxis, Assistenzhunde für Behinderte und Invaliden zugelassen.

Vlaams Belang will die Missstände beim verantwortlichen Minister vortragen. Die Partei verlangt, dass die Lizenzen der Fahrer, die sich an derartigem fundamentalistischen Betragen schuldig machen, eingezogen werden.

(Spürnase und Übersetzung: Günther W.)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Was tut eigentlich eine „Umweltpsychologin“?

Mit was beschäftigt sich eigentlich die Umweltpsychologie? Berät sie Hirschkühe in der Brunft bei Eheproblemen? Schlichtet sie den unnötigen Streit zwischen Wolf und Schaf? Streichelt sie den Uhu, wenn er nachts nicht schlafen kann? Tröstet sie die armen Regenwürmer, wenn eine Baugrube ausgehoben wird? Alles falsch! Die Arbeitsgebiete dieses relativ neuen Faches (Wiki) sind unermeßlich, zielen aber auf den Konflikt ökologisch unsensibler Mensch gegen moderne Natur. Wie können zum Beispiel Bürger glücklich gemacht werden, bei denen gerade 150 Meter hohe Windräder in den Garten gebaut werden? Wie kann man die Mieter geschickt überzeugen, daß die neue Nordsee-Hochspannungsleitung gesundheitlich anregend in die Dachwohnung strahlt?

Ist es möglich, die Stinkluft der örtlichen Biogasanlage mit der Luft im Höhenkurort Davos zu vergleichen, ohne daß man als Betreiber verprügelt wird? Umweltpsychologin Irina Rau empfiehlt im ZEIT-Interview, die Bürger von Anfang an bei der Planung sensibler ökologischer Projekte psychologisch an die Hand zu nehmen, dann würden sie schon alles schlucken!

Ganz jung ist dieses Fach aber nicht. Bereits 1984 veröffentliche ein Professor mit dem sprechenden Namen Hans Mogel ein Buch mit dem Titel „Ökopsychologie“ bei Kohlhammer. Und seither wurde viel getan. Umweltpsychologen untersuchen, warum die Menschen so böse werden konnten, daß sie die totale Zerstörung der Umwelt, wie wir sie heute haben, zulassen konnten, man denke etwa an das Waldsterben. Sie empfehlen Holz-Ökohäuser statt Beton gegen Kriminalität und erforschen, warum wir glücklicher sind, wenn wir jeden Morgen 20 km auf Schusters Rappen durch ein E-10 Rapsfeld zur Arbeit wandern, anstatt den Rolls Royce aus der Garage zu holen. Oder sie schreiben Aufsätze zum „Klimawandel aus der Sicht 9- bis 14-jähriger Kinder. Emotionen, Bewältigungsressourcen und allgemeines Wohlbefinden“. Dazu gibt es sogar eine Zeitschrift „Umweltpsychologie“, die aktuell untersucht, wie die „Bedeutung von genereller und domänenspezifischer Selbstwirksamkeit für nachhaltige Konsumentscheidungen“ aussieht. Das hat sicher jeden schon interessiert.

Die Anzahl nützlicher Tätigkeiten in Deutschland nimmt jedenfalls laufend zu. Umweltpsychologe ist ein Beruf mit Zukunft, falls Sie gerade Ihr PIEHSA-Abi bestanden haben. Und sollte Ihnen trotz allem die Psychologie nicht so zusagen, dann können Sie immer noch auf Umweltsoziologie umsatteln! Auch damit gehören sie zur grünen Elite!