Blasphemie in Pakistan: „Es lebe das Christentum“

Rodrigo Moreto CubekIn Pakistan wurde der junge brasilianische Anwalt Rodrigo Moreto Cubek (Foto) letzten Freitag verhaftet, weil er während des Freitagsgebets bei der größten Moschee des Landes mitten in den betenden Muslimen rief: „Es lebe das Christentum! Es lebe die Jungfrau Maria!“ Während des Gebets konnte er nicht unterbrochen werden, weil sonst das Ritual ungültig hätte werden können.

Kurz darauf war aber bereits die Polizei vor Ort. Der Anwalt erklärte, Christus sei ihm im Traum erschienen und hätte ihm aufgetragen, nach Pakistan zu gehen und dort das Evangelium zu verkünden. Er wird jetzt einer medizinischen und psychiatrischen Untersuchung unterzogen. Im günstigsten Fall muss er mit einer Anklage wegen der „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ rechnen, im schlimmsten Fall mit einer Verurteilung wegen „Blasphemie“, auf die in Pakistan die Todesstrafe steht. Rodrigo Moreto Cubek – ein religiöser Spinner? ein christlicher Märtyrer? oder ein heiliger „ungläubiger“ Held?




Schule droht Anti-AKW-Jugend mit Gericht

SchulstreikWofür man in Deutschland wohl mit Anerkennung geadelt würde, ernten Schweizer Jugendliche die Kritik ihrer Schule. Rund 600 Schüler haben sich auf den Aufruf der Facebook-Gruppe „Jugend streikt gegen AKW“ hin gemeldet, am Dienstagmorgen während der Unterrichtszeit streiken zu wollen. Eine Berner Schule reagierte darauf mit der Drohung einer Strafanzeige beim Jugendgericht. Die „Atomkraft? Nein danke“-Eltern sind empört.

Blick berichtet:

In einem Brief an die Eltern drohte Marcel Meier, der Leiter des Schulkreises Breitenrain-Lorraine, den streikenden Schülern mit einer „Strafanzeige beim Jugendgericht“.

Die Eltern waren schockiert über den „Droh-Brief“ und protestierten beim Schulleiter. …

Wenn schon, dann könnten bloß die Eltern angezeigt werden. „Das wäre aber der letzte Schritt“, sagt Meier.

Gegen die empörten Eltern, die den Streik gegen Atomkraft quasi als Menschenrecht ihrer Kinder erachten, wird wohl auch Schulleiter Meier schwer ankommen. Jedoch wie die konkrete Sanktion im Berner Nordquartier für unentschuldigtes Fernbleiben am Dienstag ausfallen wird, hängt durchaus von ihm ab. Ueli Dürst von der kantonalen Erziehungsdirektion bestätigt gegenüber der Berner Zeitung, dass für die Schulkommission die Möglichkeit zur Anzeige besteht. Die Eltern müssten in diesem Fall mit einer Geldstrafe rechnen.




Netanjahu reagiert auf Obamas Rede

Glenn Beck - ObamaIsraels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat auf die Rede von Barack Hussein Obama reagiert. Nach einem Bericht der New York Times hatte Netanjahu noch wenige Stunden vor der Rede persönlich bei Außenministerin Hillary Clinton protestiert.

Die deutsche Botschaft des Staates Israel teilt mit:

Netanyahus Reaktion auf die Rede von Obama

Israel weiß Präsident Obamas Verpflichtung zum Frieden zu schätzen. Israel ist der Ansicht, dass für einen dauerhaften Frieden die Überlebensfähigkeit eines palästinensischen Staates nicht auf Kosten der Überlebensfähigkeit des einzigen jüdischen Staates umgesetzt werden darf.

Deshalb erwartet Ministerpräsident Netanyahu eine Beteuerung der Bekenntnisse gegenüber Israel, die Obama 2004 gemacht hat und die mit überwältigender Mehrheit von beiden Kammern des Kongress unterstützt wurden.
Diese Bekenntnisse beinhalten unter anderem, dass Israel sich nicht auf die Linien von 1967 zurückziehen muss, die erstens nicht zu verteidigen sind und die zweitens bedeutende israelische Bevölkerungszentren in Judäa und Samaria zurücklassen würden.

Diese Bekenntnisse gewährleisten weiterhin Israels Wohlergehen als jüdischer Staat, da sie klar herausstellen, dass sich palästinensische Flüchtlinge in dem zukünftigen palästinensischen Staat niederlassen sollen, und nicht in Israel. Ohne eine Lösung des palästinensischen Flüchtlingsproblems außerhalb der Grenzen Israels, wird kein territoriales Zugeständnis Frieden bringen.

Gleichermaßen müssen auch die Palästinenser, und nicht nur die Vereinigten Staaten, Israel als den Staat des jüdischen Volkes anerkennen, und jedes Friedensabkommen mit ihnen muss den Forderungen an Israel ein Ende setzen.

Ministerpräsident Netanyahu wird klar machen, dass für die Verteidigung Israels eine militärische Präsenz am Jordan-Fluss notwendig ist. Ministerpräsident Netanyahu wird weiterhin seiner Enttäuschung Ausdruck verleihen; zum einen über die Entscheidung der Palästinensischen Autonomiebehörde sich mit der Hamas zu verbünden, einer Terrororganisation, deren erklärtes Ziel die Zerstörung Israels ist; und zum anderen über die kürzlich von Mahmoud Abbas formulierten Ansichten, die geschichtliche Tatsachen grob verzerren und klar zeigen, dass Abbas einen palästinensischen Staat eher zur Fortsetzung des Konflikts als zur Beendigung dessen anstrebt.

(Aus dem Büro des Ministerpräsidenten)

Der amtierende US-Präsident spricht nicht für Amerika. Die selbstmörderischen Forderungen Obamas an Israel stoßen auch auf viel Ablehnung. Glenn Beck sagte in seiner TV-Show „Wer braucht Yasser Arafat, wenn man unseren Präsidenten hat?“

Die sehenswerte Sendung gibt es noch einmal in voller Länge hier:

(Michael Böthel)




Rote Ampel für Restaurant und Fleischer!?


Grün, Gelb oder Rot: Nach dem Willen der Verbraucherschutzminister aus den Bundesländern sollen in Deutschland ab Januar sogenannte „Hygiene-Ampeln“ an den Gaststätten hängen. Später sollen noch Bäcker, Fleischer, Händler, Großküchen und Wochenmärkte dazukommen. Die Einführung der Restaurant-Ampel sei ein „Meilenstein für den Verbraucherschutz“, feierte der nordrhein-westfälische Verbraucherschutzminister Johannes Remmel (Grüne) den Beschluß und sich selbst. Diese und ähnliche Meldungen stehen heute kritiklos und positiv-zustimmend in jeder Zeitung.

Frage: Haben die einen an der Waffel? Wie stellen die sich das vor? Eine grüne Speisegaststätte steht neben einer roten. Da kann der mit dem roten Aufkleber doch gleich dichtmachen! Was wird er tun? Natürlich klagen! Und nicht nur er, es wird endlose Klagen und juristische Auseinandersetzungen und Streitereien geben, nicht nur in Kleinstädten. Oder man wird die Papierfetzen abreissen. Und wenn der Döner-Imbiß nicht Dauergrün kriegt, dann kann der staatliche Inspektor mit seinem Leben abschließen!

Dann diese staatliche Kontrolle letztendlich vor jedem Geschäft. Klar, daß dies die Grünen freuen würde. Da kann man gleich andere Kriterien einführen. Ist die Blutwurst nachhaltig erzeugt worden? Ist das Knäckebrot ethisch gebacken? Verwendet die Großküche Solar- oder Atomstrom? Ist der Kaffee fair trade aus Nicaragua? Sind die Gäste politkorrekte Linksradikale oder sitzt da einer von Pax Europa oder PI?




Sondereinheit gegen gewalttätige Libanesen

JugendbandeEssens Stadtverwaltung versucht jetzt mit der Gründung einer sogenannten „Sondereinheit“ die ausufernde Kriminalität von Libanesen in den Griff zu bekommen. Neben Polizisten und Sozialarbeitern, wird auch die „libanesische Familien-Union“ der 20 köpfigen „Task Force“ angehören. Die Eltern der polizeibekannten, ausländischen „Kids“ sollen in das Konzept ebenfalls mit involviert werden.

Die Junge Freiheit schreibt:

Die Stadt reagiert damit auf eine Umfrage, bei der 57,1 Prozent der befragten Essener angaben, sie seien mit der Sicherheitssituation in der Stadt unzufrieden. Unter den Senioren lag dieser Wert bei 75 Prozent. Mehr als 12 Prozent bekannte, schon einmal Opfer von Gewalt geworden zu sein.

Massenschlägerei mit über einhundert Beteiligten

In Essen war es in den vergangenen Monaten immer wieder zu Gewalttaten durch libanesische Jugendliche gekommen. So lieferten sich im April mehr als einhundert Ausländer eine Massenschlägerei auf dem Volksfest „Altenessener Frühling“. Die Kirmes wurde daraufhin vorzeitig abgebrochen. Nach Polizeiangaben benötigten die Beamten zehn Streifenwagenbesatzungen, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Der Veranstalter Günter Gerdiken kündigte daraufhin an, künftig mehr Sicherheitspersonal einzustellen. „Wir haben sonst nie solche Vorkommnisse bei unseren Veranstaltungen in Altenessen.“
Auch für dieses Jahr erwartet der Sozialarbeiter Thomas Rüth weitere Gewalt: Im „Sommer kochen die Konflikte hoch.“ Besonders heikel werde es, wenn das Leben ausschließlich auf den Straßen stattfände, warnte Rüth gegenüber dem Internetportal der Westdeutsche Allgemeine Zeitung. (ho)

Bei der „sozialromantischen“ Zusammenstellung der sogenannten Sondereinheit sollte man nicht zu viel erwarten. Ob sich die libanesischen Gewalttäter von dieser „Truppe“ beeindrucken lassen, darf bezweifelt werden…

(Michael Böthel)

» Shariastreife im Angstraum Altenessen




Der Nazijäger von Obergiesing

Horst WalterHorst Walter (Foto) ist SPD-Mitglied, Vorsitzender im Bezirksausschuss von München-Obergiesing und ein wahrer Held. 66 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs stellt er sich wagemutig den marschierenden Nazikolonnen in den Weg. In diesem Fall den brandgefährlichen Rechtsradikalen der Bürgerbewegung Pax Europa und PI München, die doch tatsächlich so impertinent waren, einen Vortrag zum Thema „Integration – Gefahr oder Chance“ veranstalten zu wollen.

(Von Michael Stürzenberger)

Und so suchte der SPD-Mann vergangenen Dienstag den Emmeramshof in Giesing auf, bei dem der Vortrag geplant war, hielt dem Wirt nach dessen Schilderung seine Visitenkarte als Bezirksausschussvorsitzender inklusive des Stadtwappens vor die Nase und forderte die Absage der Veranstaltung. Fakten können die wackeren Kämpfer gegen „Rechts“ bekanntlich selten beeinflussen, und so ignoriert auch Horst Walter hartnäckig die Tatsache, dass laut Auskunft des Bayerischen Innenministeriums weder Pax Europa noch PI als rechtsradikal eingestuft und demzufolge auch nicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Noch skurriler wird der ganze Vorgang, wenn man sich ansieht, wer als Referent auftrat: Joachim Koch, Ministerialrat a.D., der dreieinhalb Jahrzehnte im Bundeswirtschaftsministerium gearbeitet hat, von 1975-1979 bei der Deutschen Vertretung der Vereinten Nationen in New York abgeordnet war und zeitweise als Leiter der deutschen Delegation beim Aufbau der Internationalen Meeresbodenbehörde fungierte. Im Jahre 1998 wurde er Präsident des Rates dieser Internationalen Organisation, in dem 36 Mitgliedsländer vertreten sind. Seit Oktober 1998 ist Joachim Koch, der nach seiner juristischen Ausbildung ein Zusatzstudium am Institut für Politische Studien der Universität Paris absolviert hatte, in Ruhestand.

Das Problem für Horst Walter besteht aber nun ganz offensichtlich darin, dass sich der Vortrag des ehemaligen Ministerialrates um das Thema Integration dreht und sich der Referent unverschämterweise erdreistet, den von der SPD so gern im Zusammenhang mit Integrationsproblemen tabuisierten Begriff mit den bösen fünf Buchstaben – der mit „I“ anfängt und mit „M“ aufhört – zu erwähnen. Wer so etwas Ungeheuerliches tut, der muss eben in bester SPD-Tradition „sarrazinisiert“ werden. Einen Rückschluss von den Grundlagen der islamischen Lehre auf die Verhaltensweisen vieler Muslime in den Gegengesellschaften europäischer Großstädte zu ziehen, geht nach der Weltanschauung dieser „besseren“ Menschen ja gar nicht. Wer seinen gesunden Menschenverstand anwendet und die Fakten eins und eins zusammenzählt, wie es die Bürgerbewegung Pax Europa, PI und viele andere Islamkritiker machen, wird eben gnadenlos diffamiert. Erst einmal den Nazistempel draufhauen und hoffen, dass man dadurch die unliebsame Diskussion abwürgen kann. Ein Verhalten, das aus totalitären Staaten wie der DDR bestens vertraut ist. Die Wächter der sozialistischen Wahrheit sorgten dafür, dass die Genossen das Richtige dachten und sagten. Wer sich dem widersetzte, wurde von offiziellen und inoffiziellen Gedankenpolizisten stigmatisiert, gebrandmarkt, beruflich attackiert, gemobbt und schließlich als „Staatsfeind“ ins Gefängnis geworfen, wo die Blockwarte einen nach Herzenslust traktieren konnten.

Horst Walter lief nun voller Zivilcourage in den Emmeramshof und behauptete dem Gastwirt Oliver Bütschek gegenüber einfach mal, Pax Europa sei eine rechtsradikale Organisation. Jener machte den städtischen Blockwart darauf aufmerksam, dass man mit einer solch massiven Anschuldigung nicht so leichtfertig um sich werfen sollte und fragte nochmals nach. Insgesamt wiederholte Walter diesen diffamierenden Vorwurf laut Auskunft des Wirtes drei Mal. Und er sagte mit der Macht seiner offiziellen städtischen Visitenkarte im Rücken wörtlich:

„Ich wünsche, dass diese Veranstaltung abgesagt wird.“

Oliver Bütschek fragte ihn nun, ob er dies als Privatperson oder als Vertreter der Stadt München äußere. Da wurde es dem wackeren Nazijäger dann aber doch etwas mulmig, er ruderte zurück und räumte ein, dass er das als Privatmann sage.

Bei dem Wirt des Emmeranshofes ist er aber eindeutig an den Falschen geraten. Oliver Bütschek ist ein selbständig denkender Staatsbürger, der sich nicht so leicht einschüchtern lässt. Der Sohn einer Slowenin glaubte die dreiste Behauptung des SPD-Mannes nicht, dass Pax Europa rechtsradikal sei. Bütschek vertraut eher der Information des Bayerischen Innenministeriums, dass weder BPE noch PI Beobachtungsobjekte des Verfassungsschutzes sind. Im Gegensatz zu manch anderen Vertretern jenes Klientels, für das sich die SPD so gerne einsetzt: Imame, islamische Verbände und Moscheegemeinden.

Horst Walter wird sich sicher über ausgiebigen Dank freuen, wie heldenmutig er sich doch dem gefährlichen braunen Sumpf entgegenstellt. Nach eigener Darstellung sieht er sich als „typischen Giesinger Bürger“, der ein „sehr interessierter Münchner“ sei, aber „keiner, der alle Neuerungen mit großem Applaus begrüße“. Der Giesinger sei „kritisch und abwartend“, aber „nicht ablehnend“. Nun, Horst zeigte sich in diesem Fall nicht sonderlich interessiert, denn er besuchte den Vortrag nicht, obwohl jener doch immerhin auch von der Süddeutschen Zeitung angekündigt wurde. Und er verhielt sich sehr wohl ablehnend, denn er wollte die Veranstaltung ganz einfach abwürgen, ohne deren Inhalte zu kennen. Horst ist ein wahres Vorbild von Zivilcourage, mit der sich ein Bürger mutig der wahren totalitären Bedrohung Deutschlands im Jahre 2011 erwehrt. Dem Mann sollte die Sophie-Scholl-Gedächtnismedaille verliehen werden. Nur dumm, dass sich die beste Freundin von Sophie und letzte Überlebende der Weißen Rose ausgerechnet bei der Bürgerbewegung Pax Europa engagiert und den Islam als ähnlich gefährliche Ideologie wie den Nationalsozialismus bewertet.

Horst, wir danken Dir.

» horst.walter@ba-muenchen.de

Der Stadt München, die in diesem Fall ihre „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ ausnahmsweise nicht von der Leine ließ – vielleicht weil sich Mitglieder von BPE Bayern und PI München gerade anwaltlich gegen den Vorwurf des Rechtsextremismus wehren – kann man ebenfalls seine Meinung über die Zustände in der rotgrün regierten Landeshauptstadt mitteilen:

» rathaus@muenchen.de

P.S. 1: Über den Vortrag von Ministerialrat a.D. Joachim Koch, der trotz des heldenhaften Einsatzes des selbsternannten Nazijägers Horst Walter am gestrigen Donnerstag gehalten werden konnte, wird PI zeitnah berichten.

P.S. 2: Wir haben Horst Walter selbstverständlich um eine Stellungnahme zu den Vorgängen gebeten. Bisher hat er nicht reagiert. Da uns der Gastwirt des Emmeramshofes aber die offizielle Visitenkarte des Bezirksausschussvorsitzenden mit dem Wappen der Stadt München gezeigt hat, stufen wir seine Darstellung dieses skandalösen Vorganges als absolut glaubwürdig ein. Zumal wir entsprechenden Meinungsterror von Repräsentanten der Stadt München gegenüber Gastwirten bereits mehrfach erlebt haben.

Unser Dank gilt nochmals an Oliver Bütschek, der wie ein Turm in der Schlacht stand und sich auch nicht von einem Anruf des Regionalsenders RTL München irritieren ließ, dessen Redakteur eine Gegendemonstration mit Ausschreitungen vermutete. An dem Mann können sich viele ein Beispiel nehmen.




Saudi-Arabien: Religionspolizei bringt Mann um

In Saudi-Arabien hat die Polizei der Religion des Friedens willkürlich einen jungen Mann verhaftet, weil der lange Haare hatte. Nachdem sie den Mann verhört und geschoren hatte, starb dieser plötzlich und unerwartet. Natürlich war er nicht gefoltert worden, sondern bei einem Fluchtversuch unglücklich gestürzt.

Oe24 berichtet:

In Saudi-Arabien sorgt der Tod eines jungen Mannes für Empörung, der nach seiner Festnahme durch die islamische Religionspolizei gestorben war. Die saudische Zeitung „Al-Watan“ berichtet am Mittwoch, ein Mitglied der Behörde für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters habe den 28 Jahre alten Hassan Nabil Hmeid in der vergangenen Woche in der Provinz Asir angehalten, weil ihm die langen Haare des Jordaniers nicht gefielen. Gemeinsam mit einem Polizisten nahm er ihn fest und schnitt ihm die Haare ab.

Von Islampolizei gefoltert? Opfer hatte schwere Kopfwunde

Am Mittwoch vergangener Woche holte ihn ein Freund aus dem Gebäude der Religionspolizei ab. Wie der Vater des Toten der Zeitung berichtete, war sein Sohn zu diesem Zeitpunkt bereits ins Koma gefallen. Der junge Mann kam in ein Krankenhaus, wo er sechs Tage später an den Folgen einer Kopfwunde und einer Hirnblutung starb. Der Vater glaubt, dass sein Sohn von den Religionspolizisten misshandelt wurde. Der Bezirksgouverneur von Ahad Rafida, Said bin Mejri, erklärte dagegen, dass der junge Mann bei seinem Versuch, seiner Festnahme zu entgehen, vier Meter tief gestürzt sei. Die meisten Leser des Artikels gaben jedoch der Religionspolizei die Schuld an seinem Tod. „Gott möge Euch richten!“, schrieb einer von ihnen.

Willkürliches Einschreiten der Religionspolizei

Gesetzliche Vorschriften über Männerfrisuren gibt es in Saudi-Arabien, wo das Tragen eines schwarzen Kopftuches für Frauen vorgeschrieben ist, nicht. Allerdings kann die Religionspolizei mehr oder weniger nach eigenem Gutdünken einschreiten, wenn ihr das Verhalten ihrer Mitmenschen „unislamisch“ erscheint.

Es ist ganz interessant, dass man von denen, die hierzulande das islamische Kopftuch unter anderem mit dem Argument verteidigen, dass doch schließlich jeder tragen könne, was er will, nur dröhnendes Schweigen kommt…

(Spürnase: Rambo)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




DSK ein Serientäter?

Das Gefängnis darf der französische Superbürokrat Dominique Strauss-Kahn heute verlassen – allerdings nur in den Hausarrest, wie in den USA üblich mit elektronischer Fußfessel und in diesem Fall zusätzlich mit einem ständigen bewaffneten Aufseher. Das scheint nicht ganz unbegründet zu sein und überrascht nur Europäer,  die ihre EU-Fürsten für unantastbar halten – was sie zu Hause ja auch sind. Eine sozialistische Parteigenossin des Beschuldigten packt jetzt aus. DSK habe schon vor Jahren versucht, ihre Tochter zu vergewaltigen. Die Geschichte wurde sogar in einer Talkshow im französischen Fernsehen besprochen, der Name des Täters damals aber – Täterschutz geht in der EU vor Opferschutz –  unkenntlich gemacht.

Die Schweizer Tagesschau berichtet:

Am Sonntagabend (15. Mai 2011) meldete sich die sozialistische Politikerin Anne Mansouret am französischen Fernsehen zu Wort. Strauss-Kahn soll Mansourets Tochter, die Autorin Tristane Banon, 2002 während eines Interview sexuell angegriffen haben. Banon ist das Patenkind von Dominique Strauss-Kahns zweiter Frau. Deshalb sei es auch nicht zur Anzeige gekommen, so Mansouret.

Sie selber habe ihrer Tochter davon abgeraten DSK — wie Dominique Strauss-Kahn in den französischen Medien genannt wird — anzuzeigen, wegen «den familiären Verstrickungen». Nach den jüngsten Anschuldigungen gegen Strauss-Kahn bereut Manouret allerdings, ihre Tochter von einer Anzeige abgeraten zu haben.

Im Internet kursiert jetzt die Aufzeichnung einer Talkshow eines französischen Senders vom Februar 2007, wo das Opfer über den Vergewaltigungsversuch berichtet. Der Name des Täters wurde damals mit einem Beep verschleiert:

Die honorigen Talkgäste, die den prominenten Verbrecher zu kennen scheinen, reagieren mit jovialer Belustigung, was verständlich macht, wieso sich DSK wohl immer sicherer fühlte. So sicher, dass er vergaß, in den USA in einer Demokratie zu sein, in der das Wort eines Spitzenpolitikers nicht automatisch mehr wiegt als das eines Zimmermädchens.

(Spürnase: Dr. Gudrun Eussner)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Bischof warnt vor Islamisierung Deutschlands

Bischof Anba Damian warnt vor Islamisierung DeutschlandsAm 15. Mai 2011 sprach Bischof Anba Damian (Foto), Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche und höchster Repräsentant des Koptisch-Orthodoxen Patriarchen in Deutschland, mit dem Blog Initiative1683.com. Der Bischof äußerte sich besorgt über die derzeitigen Ereignisse in Ägypten. „Manchmal schließe ich einfach die Tür hinter mir zu und weine“, so der Bischof.

Bischof Damian weiß nicht nur um die Bedrohung der leidgeprüften Christen in Ägypten, sondern beobachtet auch mit zunehmenden Unbehagen die Situation in Deutschland. „Was geschieht, wenn der Islam in der Mehrheit ist und die Macht hat?“, fragt der Bischof. Die Gefahr, dass es auch in Deutschland zu einer Verfolgung der Christen durch den Islam kommen könnte, sei nicht wegzudiskutieren.

Wenn wirtschaftliche Interessen die Verantwortung gegenüber den Menschenrechten überlagern, so ist das Eingreifen der Bundesregierung gegenüber den unter ständiger Lebensgefahr stehenden koptischen Christen in Ägypten eher schwach, so Bischof Anba Damian.

Hier ein 2 min-Ausschnitt des Interviews:

Das Interview in voller Länge (45 min) gibts auf initiative1683.com.

(Pressemitteilung von Victoria Lucas, Initiative1683.com, Kontakt: kontakt@initiative1683.com)




Geert Wilders kommt in die Schweiz!

Geert Wilders besucht am 11. Juni auf Einladung von Oskar Freysinger (l.) die SchweizWie der SVP-Nationalrat Oskar Freysinger heute mitteilt, hat der Chef der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV), Geert Wilders, dessen Einladung in den Schweizer Kanton Wallis angenommen. Wilders, dessen Partei die niederländische Regierung duldet, wird am 11. Juni im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in der Schweiz mit Freysinger über das Problem der Islamisierung Europas sprechen.

Damit treffen zwei der couragiertesten Politiker Europas zusammen. Weder Freysinger noch Wilders haben sich bislang von Drohungen und im Falle des Schweizer Nationalrates sogar einem tatsächlichen Anschlag davon abbringen lassen, ihre Meinung kund zu tun. Diese wird im Falle des niederländischen Abgeordneten sogar in einem skandalösen Prozess verfolgt.

Nichts ist für die politisch korrekten und damit für die offen zu Tage tretenden Probleme der Zuwanderungsgesellschaften Europas blinden Parteien und Eliten schlimmer als die offene Debatte. Bekanntlich folgt in Deutschland auf die Einladung Geert Wilders die politische Sanktion, wie René Stadtkewitz erfahren musste. Da er im vergangenen Jahr an der Einladung des niederländischen Parlamentariers festhielt, schloss ihn seine damalige Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus aus. Dies dürfte der Walliser Nationalrat Oskar Freysinger kaum zu erwarten haben. PI liegt die Verlautbarung Freysingers vor, die wir ins Deutsche übertragen haben.

Aus diesem Klima der Freiheit heraus nimmt Freysinger seine Rolle als verantwortlicher Politiker ernst und sorgt für die europaweite Ausweitung der für unsere Gesellschaft notwendigen Debatte über die immer offensichtlicher werdende Islamisierung Europas. So wird Oskar Freysinger nur eine Woche vor der Veranstaltung mit Geert Wilders in der Schweiz seinerseits der Einladung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT und damit einer weiteren islamkritischen Partei folgen. Freysinger hält als Gast des Gründungsparteitags des Bayerischen Landesverbandes auf Einladung des Landesbeauftragten der FREIHEIT, Christian Jung, am 4. Juni eine Rede zum Thema „Islam und direkte Demokratie“.

» Kontakt: ofreysinger@bluewin.ch


PI-Exklusiv-Interview Geert Wilders mit deutschen Untertiteln

Anlässlich der Veröffentlichung der Einladung Oskar Freysingers an Geert Wilders zeigen wir nachfolgend noch einmal unser Interview mit Geert Wilders. PI traf den sympathischen Niederländer im Januar dieses Jahres im Parlament in Den Haag und führte mit ihm ein Exklusiv-Interview auf Englisch. Auf vielfachen Wunsch hat PI München jetzt eine Version mit deutschen Untertiteln produziert. Die Aussagen des sympathischen Niederländers sind auch vier Monate nach der Aufnahme immer noch aktuell. Was Geert Wilders zur Zurückdrängung des Islam, zur Lösung von Integrationsproblemen, zur Kriminalitätsbekämpfung, zum Erhalt der Meinungsfreiheit und zur Bewahrung der jüdisch-christlich-aufgeklärten europäischen Kultur zu sagen hat, ist messerscharf analysiert, bringt die Dinge auf den Punkt und ist zeitlos gültig:

(Interview: Michael Stürzenberger / Kamera: nockerl / Schnitt: Manfred Schwaller / Übersetzung: Florian Euring / Untertitel: Christa Schwaller)




Fatih-Moschee Duisburg und wozu Geschichte?

Fatih-Moschee Duisburg und wozu Geschichte?Auf dem Foto sehen Sie die Fatih-Moschee in Duisburg-Bruckhausen wenige Tage vor der Einweihung am 29. Mai 2003. Warum gerade an diesem Tag? Nun genau da war es 550 Jahre her, daß der Sultan Mehmet II. Fatih das christliche Konstantinopel erobert hatte. Die Einweihung der Eroberer-Moschee an diesem Tag unter Anwesenheit nichtsahnender deutscher Trottel war in Wirklichkeit eine Provokation! Sie hätten fernbleiben müssen. Auch dem letzten Ahnungslosen hierzulande könnte aufleuchten, daß bestimmte Geschichtskenntnisse nichts schaden!

Ein anderes Beispiel – das Gröben-Ufer in Berlin, benannt nach Otto Friedrich von der Groeben (1657 – 1728). Irgendwann in diesem Jahrhundert kam das regierende linke Gesockse in der Hauptstadt, das nur schwarzweiß denkt und derartige rote Propaganda betreibt, auf die Idee, Groeben sei ein böser Sklavenhändler gewesen. Mangels Geschichtskenntnissen, mangels Differenzierung, mangels Wissen widersprachen Konservative nicht und ließen sich das Ufer klauen, wodurch gleich noch ein paar Mauertote verschwanden. Heute heißt die Straße May-Ayim-Ufer, benannt nach einer völlig unbedeutenden „Aktivistin“, hier in Wiki linkslastig erhöht!

Und was ist die Botschaft des neuen Straßennamens? Deutsche Kartoffeln, ihr seid weiß und darum rassistisch. Laßt alle Afrikaner rein, wenn ihr eure Nazischuld abwaschen wollt! Folgt den Linken! Im alten Blog habe ich dazu geschrieben:

Dieselben Leute, die Hindenburg, Wilhelm II, Gröben oder Lettow-Vorbeck aus Straßennamen löschen, sind auch diejenigen, die mit Deutschland Schluß machen wollen, in christlichen Kirchen Eier gegen Abtreibungsgegner werfen und für islamische Masseneinwanderung eintreten. Das wurde schon mehrmals eindringlich hier gepostet. Wann geht es endlich, endlich dem letzten Holzkopf in diesem Blog unter die Rübe?

Und dazu muß man eben die Geschichte kennen, das dämliche Schwarzweiß-Denken bekämpfen und nicht die Linken nachbeten. Genau das versuche ich auch in Zukunft!




Guidos tägliches außenpolitisches Gelaber

Bundesaußenminister Westerwelle hat bestürzt auf das mutmaßliche Attentat auf ein beliebtes Touristen-Café in Marrakesch reagiert. Bundesaußenminister Guido Westerwelle verurteilt Haftstrafe für Präsidentschaftskandidaten Sannikow in Weißrussland. Dazu erklärte Bundesaußenminister Guido Westerwelle: Der Tod so vieler junger Menschen erfüllt mich mit Trauer. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat Pakistan zur Aufklärung über mögliche Unterstützung von El-Kaida-Chef Osama bin Laden aufgefordert.

Bundesaußenminister Westerwelle unterstrich die Bedeutung des historischen Umbruchs in der arabischen Welt und sagte nachhaltige Unterstützung Deutschlands für den Transformationsprozess in Nordafrika zu. Westerwelle begrüßte die Ratifizierung des neuen START-Vertrags zur nuklearen Abrüstung zwischen Washington und Moskau und das Bekenntnis des US-Präsidenten Barack Obama zu einer atomwaffenfreien Welt. Der Afghanistan-Einsatz ist Bundesaußenminister Guido Westerwelle zufolge auch nach dem Tod von Al-Kaida-Führer Osama bin Laden unverändert notwendig. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sieht das Abkommen der palästinensischen Parteien Fatah und Hamas zur gemeinsamen Regierungsbildung mit Skepsis. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) warnte vor einem Rückfall in nationale Alleingänge in der EU. Außenminister Guido Westerwelle hat Syrien mit weiteren Sanktionen der Europäischen Union gedroht. Die jetzt beschlossenen Strafmaßnahmen seien nur ein „erster Schritt“. Bundesaußenminister Guido Westerwelle fordert weiter einen „politischen Prozess“ zur Lösung des Konflikts in Libyen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat das Votum der Bürger Garmisch-Partenkirchens für die Austragung der Olympischen Winterspiele 2018 in ihrer Gemeinde begrüßt. Der Westen sollte die islamische Welt mehr respektieren. Das hat der deutsche Außenminister Guido Westerwelle in einem Interview mit der Zeitung „Die Welt“ am Dienstag gesagt. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat vor einem Scheitern der Freiheitsbewegungen in Nordafrika gewarnt und die Staaten Europas zu verstärkten Anstrengungen zur Unterstützung der Rebellen aufgerufen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat eine sofortige Freilassung des chinesischen Regimekritikers Ai Weiwei gefordert. Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat mit großem Nachdruck vor einem Rückfall in nationale Alleingänge in der EU gewarnt. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich sehr beunruhigt über die Demonstrationen mit Toten und Verletzten vor einem Camp der Bundeswehr in Nordafghanistan geäußert. Außenminister Guido Westerwelle hat von Kopenhagen Aufklärung über die geplanten Grenzkontrollen gefordert. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) gratulierte dem ägyptischen Außenminister Nabil El-Araby zur Wahl zum Generalsekretär der Arabischen Liga. Guido Westerwelle (FDP) hat die gegen den weißrussischen Oppositionsführer Andrej Sannikow und andere Oppositionelle verhängten Haftstrafen „auf das Schärfste“ verurteilt. „In diesen Strafverfahren ist nicht Recht gesprochen, sondern der politische Wille von Präsident Lukaschenko vollstreckt worden“, erklärte Westerwelle am Samstag. Außenminister Guido Westerwelle hat für eine neue „Energie-Partnerschaft“ zwischen der Europäischen Union (EU) und Nordafrika geworben. Außenminister Guido Westerwelle hat den Antrag auf internationalen Haftbefehl gegen Libyens Machthaber Muammar al-Gaddafi begrüßt. Ein Mann, der einen Krieg gegen das eigene Volk führe, der müsse sich auch verantworten, sagte Westerwelle bei einem Besuch in Marrakesch. Die Nachbarschaftspolitik der EU müsse neu ausgerichtet werden, „damit sie gezielt den demokratischen Wandel unterstützt“, sagte Westerwelle bei einer Konferenz in der marokkanischen Hauptstadt Rabat. Westerwelle warnt die Schweiz in Interlaken vor «Re-Nationalisierung der Politik.» Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die Grundsatzrede von US-Präsident Barack Obama zu den Umwälzungen in der arabischen Welt als „kraftvolles Signal der Unterstützung für den demokratischen Wandel“ in der Region begrüßt.

Drei Wochen Westerwelle! Könnte das alles nicht auch der Hausmeister vorlesen? Doch, aber der soll sich geweigert haben!