Festnahme am FlughafenRageit Almurisi, ein 28-jähriger Mathematiklehrer aus dem Jemen versuchte gestern beim Landeanflug der American Airlines auf San Francisco, das Cockpit eines mit 162 Personen besetzten Passagierflugzeugs aufzureissen und schrie laut „Allahu Akbar!“

Daraufhin breitete sich in der Maschine Panik aus. Viele dachten, ihr Leben sei vorüber. Doch dank dem schnellen Eingreifen der Crew und der Passagiere – insbesondere dank dem 60-jährigen Vietnam Veteran Tony Harris – konnte der Muslim überwältigt und festgenommen werden.

Die Familie des Mannes aus dem Jemen versichert trotz allem, Almurisi sei kein Terrorist: Er verstehe kaum englisch, sei selten gereist und habe gesundheitliche Probleme. Bestimmt habe er sich nur im Korridor des Flugzeuges verlaufen und wollte statt ins Cockpit zur Toilette – Allahu Akbar!

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56 KOMMENTARE

  1. Witz: Was ruft ein (englischsprachiger) Mohammedaner beim Geschlechtsverkehr: ALLAH..ove You!

  2. Die Wahrheit lieg wie so oft in der Mitte:

    Er wollte eine Kurskorrektur durchsetzen um beim Sch.. in der richtigen „Stellung“ Richtung Mekka zu sitzen.

  3. Mein Sohn kommt bald aus den USA zurück..ich hoffe, dass die dort weiter gut kontrollieren oder Vietnamveteranen an Bord haben.

  4. Nicht Muslim, sondern Mohammedaner!

    Mir ist es völlig schleierhaft, warum ihr versucht, die Anhänger Mohammeds durch den Begriff „Muslim“ aufzuwerten.

  5. Ich ruf auch immer wenn ich die Toilettentür bei mir aufreiße: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heigen Geistes AMEN!“

  6. Wieso lässt man diese species immer noch in Flugzeuge rein?
    Da gibt es doch adäquatere Transportmöglichkeiten…..

  7. In wenigen tagen werden uns die GutschenschInnen erklären, dass die Reaktion der Crew sehr rassistisch war! Man hätte ihn doch einfach ins Cockpit k**en lassen sollen; ist schließlich eine kulturelle Bereicherung……..!

  8. Bloß ein Missverständnis:
    Allah Akbar meine Freunde, ich hab totalen Dünnpfiff und das Toilettenpapier ist alle!

  9. Oh ha, er kann nur schlecht Englisch.
    Gut möglich das er sich diskriminiert fühlte weil die Toilette nicht auf Arabisch beschriftet war.

    Wenn man denkt es kann nicht dümmer kommen…

    In vielen Bahnen im Ruhrgebiet werden wichtige Sicherheitshinweise nur in deutscher Sprache gegeben. Ermahnung für Schwarzfahrer sind dagegen in viele Sprachen übersetzt. NRW-Grüne beklagen Ausländer-Diskriminierung.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Hinweis-Schilder-in-Bahnen-diskriminieren-Auslaender-id4711542.html

  10. was seid ihr nur für elende hetzer! in einem flugzeuglabyrinth gibt es mehr verästelungen als in einem auto. da finde sich mal einer zurecht!
    und was den ehrenwerten herrn angeht: er ist mathelehrer. genau das sind die talente, die wir brauchen. nennen wir ihn einfach ralf und dann schnell rein mit ihm!

  11. #10 Hokkaido

    Nicht Muslim, sondern Mohammedaner!

    Mir ist es völlig schleierhaft, warum ihr versucht, die Anhänger Mohammeds durch den Begriff “Muslim” aufzuwerten.

    Meine Rede! 🙂
    Danke!

  12. „Die Familie des Mannes aus dem Jemen versichert trotz allem, Almurisi sei kein Terrorist“

    Endlich verstehe ich den tieferen Sinn des schönen Wortes FAMILIENBANDE!

  13. @#10 Hokkaido, #19 Sodbrenner und #22 Jochen10:

    Ihr habt recht.
    Wenn Mohammedaner abwertend sein soll, dann muss es wohl einen guten Grund dafuer geben, den wir uns gerne erklaeren lassen.

  14. # 20

    Wenn der so gut rechnen kann wie die Wissenschaftlerin Dr. Foroutan… von 3% auf 18% ist eine Steigerung um 900%….

  15. Ich bin ja wirklich schon neugierig, wie lange die Amis noch brauchen, um das ganze Gsocks hinaus zu expedieren. Dieser 13-fache Mörder Hassan Nidal, der in Fort Hood 13 Soldaten erschossen hat, rief auch „Allahu Akbar“, und bedauerte sicher, dass er nicht mehr mit zu „Allahs Freude“ mitgenommen hat! Dieses Herzchen (paläst.Ursprungs) war sogar (anders als Ob’wma) sogar in den USA geboren, Die Army zahlte sein Medizinstudium, und das ist immer der natürliche Dank bei Muslimen. Mutti Merkel wird in ihrem LAND noch ähnliches erleben. Manche können halt nicht bis zum Djihad warten. Verständlich! Wenn man Jahre neben dekadenten und sündigen Ungläubigen leben muss. Welcher echte, fromme Mohammedaner hält das schon aus?
    Natürlich gibt es auch schon viele „Ungläubige“ in den USA, die mit den Mekkaniederwerfern gar nichts anfangen können. Einer davon ist Donald Trump. Er hat besonders Hussein Obama (Ob’wama) aufs Korn genommen, und verlangte endlich einen ordentlichen geburtsschein. Kam einer, aber leider eine schlechte Fälschung. Das Geburtskrankenhaus auf Hawai, wurde erst 10 Jahre später gebaut, als 1961 angegeben. Im Kindergarten erinnerte sich niemand an das schwarze Kleinkind. Auf den Nobelunis Harvard & Columbia kannte ihn auch keiner seines Jahregangs. Und dann kam noch heraus, dass er ein besonders schlechter Schüler in Honolulu war. Bei dem Mann stimmt gar nichts. Das Buch über seinen vater ist ein Witz von Anfang bis zum Ende. Seine Reden schreibt er gar nicht selbst. Und alles !!! wird vom Teleprompter runtergelesen (Das kann er sehr gut!). Einmal in den USA fiel dieser aus. Damit war auch der Redeflux Obamas beendet.
    Dass gerade viele Jemeniten und Palästinenser die USA heimsuchen – ist schon kurios! Denn die gelten mit den Somalis und Pakistanis, nicht zu vergessen die Tschetschenen (die alle Asyl in Austria erhielten – und nix arbeiten, aber nach Mekka pilgern können. Kostet ja nur 5000 Euro!) sind ja alle bekannt als besonders fromm – lies -besonders fanatisch. Also genug Feinde im eigenen Land! Wie lange noch?

  16. Christen glauben an Christus, Buddhisten orientieren sich an Buddha und Mohammedaner an Mohammed (Muslime = Gläubige gibt’s nicht nur im Islam).

  17. Ich hoffe, man hat ihm nach dieser Aktion die Toilette gezeigt, und ich hoffe, mit dem Kopf voran …

  18. Es ist doch nur eine Frage der Zeit bis es mal wieder klappt. Traurig, aber unvermeidbar.

    Das wissen auch die Parteien, die sich in allen Ländern islamkritisch positioniert haben.
    Nicht nur Grüne können durch Katastrophen in Parlamente gespült werden.

    Der Ausstieg aus der Islamisierung kann genauso schnell beschlossen werden wie der aus der Kernkraft.

  19. #26 Ogmios (30. Mai 2011 23:32)

    Die Mohamedaner empfinden es als Abwertend, wie etwa „Kuffar“ oder „Kafir“. 😉

    In unserem Sprachgebrauch ist diese Betitelung aber zulässig, weil sie die Angehörigkeit umschreibt: Mohamedaner = Mohamed zugehörig.

    Wenn ich das irgendwelchen Mohameds antworte, ist schnell Ruhe im Karton.
    Falls aber wieder Erwarten doch nicht, antworte ich blitzeschnell: „daß es noch andere Betitelungen gibt, die ich aber nicht verwende. Und solange ich von denen als „Drecksnazi“, Scheißkartoffel“, „Kafir“ oder „Kuffar“ genannt werde, oder noch SChlimmer, dürfen die Froh, sein, daß ich diese anderen Betitelungen nicht vermwende.
    Spätestens jetzt ist Schluß.

  20. #30 Kessa Ligerro (30. Mai 2011 23:42)

    Die Machine hatte bestimmt ein Plumbsklo, irgendwo außerhalb; sow ie die Bauernhöfe Früher. 😉

  21. #6 rotgold (30. Mai 2011 22:54)

    Er wollte eine Kurskorrektur durchsetzen um beim Sch.. in der richtigen “Stellung” Richtung Mekka zu sitzen.

    Der war gut!

  22. „Mohammedaner“: laut Wikipedia ist diese Bezeichnung in einigen nichtarabischen islamischen Ländern sogar üblich. Sie wird jedoch zumindest in D als Eigenbezeichnung abgelehnt, da man ja nicht Mohammed anbetet. „Muslim“ bedeutet „sich in der Hingabe bzw. Unterwerfung befindend“, insofern ist es tatsächlich so das man, wenn man als Nicht-Muslim die Muslime als Muslime bezeichnet, damit willentlich oder unwillentlich die Auffassung unterstützt dass diese sich Gottes Geboten unterworfen haben, man selbst hingegen nicht.

  23. @ #11 Hokkaido

    „Muslim“ ist ein Begriff, den uns die „so heißt das jetzt, BASTA!-Fraktion in diesem Land mit allerlei pädagogischem und medialem Aufwand aufgezwungen hat.

    Man kann es da durchaus mit Schopenhauer halten:

    http://www.arthur-schopenhauer-studienkreis.de/Schopenhauer-Begriffe/Fatalismus/fatalismus.html

    Das Fatum der Alten, wie auch der Fatalismus der Mohammedaner, beruht auf der festen Überzeugung von der strengen Notwendigkeit alles Geschehenden, vermögen dessen das Zukünftige schon vollkommen feststeht.

  24. Am beeindruckendsten ist natürlich, wenn die Moslems selbst den 68’er Volkpädagogen beweisen, daß die grünlinke Umerziehung mit dem Scheinargument „Muslime möchten gerne Muslime genannt werden“ pure Einbildung ist:

    http://muslimwelt.wordpress.com/2008/01/06/war-goethe-ein-moslem/

    War Goethe ein Moslem?

    Gedichte, die zeigen, dass Goethe ein Moslem war…

    Johann Wolfgang von Goethe

    “»Ob der Qur’an von Ewigkeit sei?
    Danach frag’ ich nicht!«

    »Dass er das Buch der Bücher sei
    Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht.«

    »Närrisch, dass jeder in seinem Falle
    Seine besondere Meinung preist!

    Die korrekten deutschen Begriffe lauten „Moslem“ und „Mohammedaner“. „Muslim“ ist artifiziell und soll unterschwellig die Benannten im Sinner der Integrationsindustrie veredeln. Wer käme von denen schon auf den Gedanken den Moslems vorzuschreiben, daß sie künftig in diesem Land und für die „bessere Integration“ statt „Kufr“ (Ungläubige) nunmehr „Goethianer“ sagen sollten ?

  25. „Alle Sprachen, solange sie gesund sind, haben einen Naturtrieb, das Fremde von sich abzuhalten und, wo sein Eindrang erfolgte, es wieder auszustoßen oder wenigstens mit den heimischen Elementen auszugleichen.“

    – Jacob Grimm, deutscher Philologe (1785 – 1863)

  26. Tja, leider ist es verboten, Mohammedanern mit Vorsicht zu begegnen und sie stärker zu kontrollieren als ungläubige Omas in Rollstühlen, wenn Mohammedaner für Attentate im Namen Allahs verantwortlich sind und nicht ungläubige Omas in Rollstühlen.

    Es ist „rassistisch“, „islamophob“ und „stigmatisierend“ Mohammedanern gegenüber.
    Nein nicht das Verüben der Attentate ist böse sondern die Lernfähigkeit, dass man aufgrund von Attentaten potentiellen Attentätern mit Vorsicht gegenübertritt.

    Der Artikel zeigt, dass sich sogar die Berichterstattung mehr und mehr dieser Diktion unterwirft und jede, auch noch so fadenscheinige, Erklärungsmöglichkeit für das Verhalten der Mohammedaner aufgreift.
    „Der Arme wollte bestimmt nichts Böses, er wollte lediglich blablabla-blubb…“

    Ja, genau…
    Weil auch nur ein Mohammedaner bei der Aussicht auf Stuhlgang seinen Allah anrufen würde. 🙄

    Was glauben diese Berichterstatter eigentlich, wie blöde oder naiv die Bürger sind?

    Es ist geradezu allahlästerlich, eine zu erwartende Analdehnung mit dem Ausruf „Allah hat den Grösstens ist der Grösste“ zu begrüssen.

    Aber es entbehrt nicht einer gewissen islamkritischen Komik, das muss ich schon zugeben. 😆

  27. 🙂 Ich rate mal , wenn der früher mit dem Bus fuhr hats der Fahrer abbekommen und auf der Kutsche naja…..

    Ein Stargate Portal (one way) versteht sich, ins Jahr 700 Location irgendwo in der saudischen Wüste…schön wärs

  28. Keine Aufregung im allgemeinen, am Ende wird doch die Vernuft siegen.
    Die Zuwanderung an und für sich ,nach 1973 ist ein ein Widerspruch in sich. :mrgreen:
    Gruß

  29. #43
    Die Zuwanderung auch noch als Einwanderung geltend zu machen. :mrgreen:

    Diese rot-grünen Schlingel aber auch, mögen sie ihr Dasein ,als unbedarft bemerken. 😀
    Gruß

  30. Regt euch nicht auf, wenn es der Wahrheitsfindung dient, kann er doch ruhig auf’s Klo gehen, der Krummbeutel, so ist er wenigstens dienlich. :mrgreen:

    Gruß

  31. #2 Sodbrenner (30. Mai 2011 22:51)

    Allah ist Groß ❓
    Wieviel ist ein “Inch” ❓
    http://www.youtube. com/watch?v=yZgWuSPaF8M
    —————————————–
    „Allah uh akbar!“ heißt nicht „Allah ist groß“, wie es oft falsch übersetzt wird, es heißt „Allah ist größer!“

    Es muss also noch mehr von der Sorte geben 🙂

  32. Er verstehe kaum englisch, sei selten gereist und habe gesundheitliche Probleme. Bestimmt habe er sich nur im Korridor des Flugzeuges verlaufen und wollte statt ins Cockpit zur Toilette

    hahaha – der Lacher des Tages!
    Im Flugzeug kann man sich nicht verlaufen – da ist nur ein Korridor und vorne sitzen die Piloten.
    Außerdem hat man sich im Landeanflug anzuschnallen!

    – – – – – – – –

    @ #46 Antonius (31. Mai 2011 07:13)

    “Allah uh akbar!” heißt nicht “Allah ist groß”, wie es oft falsch übersetzt wird, es heißt “Allah ist größer!”

    Heißt „Allah uh akbar“ etwa nicht „Ich muss aufs Klo!“ ??? :mrgreen:

  33. @ 11 Hokkaido (30. Mai 2011 22:58)

    Nicht Muslim, sondern Mohammedaner!

    Mir ist es völlig schleierhaft, warum ihr versucht, die Anhänger Mohammeds durch den Begriff “Muslim” aufzuwerten.

    Deutungshoheit!
    Wer Begriffe definiert, der definiert das Denken!

  34. Warum fliegen die Mohammedaner nicht mit ihren eigenen Fluggesellschaften, wenn sie irgend wohin wollen.
    Es gibt doch inzwischen genügend muslimische Airlines, die weltweit unterwegs sind.
    Außerdem könnten sie dann auch immer sicher sein, daß alles halal ist.

  35. #37 dergeistderstetsverneint (31. Mai 2011 00:38)

    Mohammedaner … als Eigenbezeichnung abgelehnt, da man ja nicht Mohammed anbetet.

    Ein schwachsinniges Argument. Das Wort „Mohammedaner“ enthält keinerlei Hinweis auf eine Anbetung. Die Lutheraner beten ja auch nicht Luther an.

  36. @ 52
    Wer Mohammed als sein Vorbild hat (steht im Koran), der kann sehr wohl Mohammedaner genannt werden.

  37. Seltsam, daß die Passagiere, wenn sie den „Friedensgruß“ Allahu Akbar hören, in Panik geraten…

  38. Vielleicht musste der gute Mann erst einmal die Toilette segnen? Immerhin haben Ungläubige da schon drauf gesessen 😉

  39. # 23

    Vor allem sollten wir Immigranten sagen und nicht verniedlicht „Migranten“. Denn „Migranten“ ist die Verniedlichung von Immigranten.

  40. #14 Kddsaar Wieso lässt man diese species immer noch in Flugzeuge rein?

    In der Tat frage ich mich,
    *m welche Qualität die angeblich diversen Datenbanken mit „Bedrohern“, „Gefährdern“ usw. haben,
    * welche Sorgfalt in der angeblich rigorosen amerikanischen Heimatschutzbehörde waltet,
    * welche Prüfungen von wem (eingesickerte Gesinnungsgenossen in Visaabteilungen, siehe afghanische Armee?) tatsächlich vor Visaerteilung stattfinden
    * wie, wo, warum ein Mann, der angeblich kaum Englisch kann und nicht gesund ist, in ein Flugzeug nach San Franzisko gelangt,
    * ob ich nach wie vor Sorgen haben muss, wenn ich in die USA fliege, erst recht, wenn ich beim Einchecken oder gar im Flugzeug schwarze Gespenster entdecke, die alles Mögliche unter ihren Vogelscheuchenklamotten verstecken können, denn wer wagt es schon, diese wandelnden Mumien konsequentes zu filzen?

    Wenn solche :mrgreen: schon fliegen wollen (müssen), warum dann nicht ausschließlich in „halal“ Maschinen unter ihresgleichen?

    Off topics:
    Wann (bzw. warum nicht?) befasst sich PI mit
    # den Erfolgen und Fortschritten bei der Arbeitsmarktpolitik (aktuelle Daten),
    den (linken) Bildungslügen (Abi für alle!), siehe http://www.unserort.de/Köln+Lindenthal/nachrichten/Die+Abiturlüge-4dcf9585cbeac3f0ae02.shtml, http://www.unserort.de/Rösrath/nachrichten/Die+Bildungslüge-4d8c68b864279386ae02.shtml
    # dem Desaster (evtl. Verkürzung der Telomere) bei Kindheit in Heimen, s. FAZ Natur und Wissenschaft,
    # den m. E. manipulierten Berichten (dpa) über den „Geniegipfel“ in Stockholm (Das Weltgewissen ruft ..), siehe http://www.unserort.de/Rösrath/nachrichten/Manipuliert+dpa%3F-4de1ff1983618195ae02.shtml
    oder habe ich das nur überlesen?

    # (Wann) bekommt PI einen Nachrichtenticker?

    „Unkorrekte Themen“ gäbe es zu Hauf!

  41. Eigene Fluggesellschaften für Muslime wäre eine Möglichkeit

    Ansonsten Flugbegleiter /innen an scharfen Waffen ausbilden und dann im Notfall gezielt mit Kopfschuss töten

    Eine Frage noch: Wie kann jemand in der heutigen Zeit ( nach 9/11) ein Cockpit stürmen – dachte die müssen sich einschließen ??

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