Die Ängste der Bürger nehmen auch im Nordwesten Baden-Württembergs gelegenen Pforzheim zu. Die Behörden haben darauf reagiert: In der Goldstadt wird fortan mehr Polizei-Präsenz gezeigt.

Die „Pforzheimer Zeitung“ berichtet:

Die Polizei wird zumindest bis zum Herbst mehr Präsenz in der Pforzheimer Innenstadt zeigen. Verstärkt werden die Beamten der Reviere Nord und Süd von der Hundestaffel, der Bereitschaftspolizei, der Bundespolizei (sie geht im Bahnhofsbereich Streife) und den Mitarbeitern des städtischen Vollzugsdiensts. Die zusätzlichen Streifen – immer zwei Beamte – sind unter der Woche täglich zwischen 14 und 22 Uhr unterwegs und in der Nacht auf Samstag bis in den Morgen.

Zweimal im Monat wird auch von Samstag auf Sonntag Streife gelaufen. Polizeichef Burkhard Metzger reagiert damit auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger, das nicht deckungsgleich ist mit der Statistik, die Pforzheim als zweitsicherste Großstadt im Land ausweist. „Zahlen sind das eine, Unwohlbefinden das andere“, sagt dazu Oberbürgermeister Gert Hager. Die erste Bilanz nach zwei Wochen Zusatz-Streifen: 100 Kontrollen, eine davon bezogen auf eine auffällige, zwölfköpfige Gruppe am Waisenhausplatz, zehn Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten, zwei Personen in der Ausnüchterungszelle.

Die ausufernde Kriminalität lässt sich auch durch „schöngefärbte“ Statistiken nicht mehr verbergen. Besorgte Bürger spüren das hereinbrechende Unheil. Politik und Justiz tun gut daran, dies endlich ernst zu nehmen.

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48 KOMMENTARE

  1. es kommt halt nicht alles zur anzeige.
    ist heute eh sinnlos musels anzuzeigen.

    ps 75 % der unter 3jährigen in PF haben
    migrationshiterdingsbums.

  2. „Schöngefärbt“. Das hat man mit Pforzheim gemacht. Blonde, rote und braune Haare mit je nach Laune der Natur blauen, grünen, grauen oder braunen Augen, mit weißer, goldbrauner oder braunder Haut waren eben nicht bunt genug.

    Da musste noch was brauneres her. Denn dunkelbraun ist bunter!

    Nahezu 70% der Neugeborenen in Pforzheim haben Migrationshintergrund.

  3. Unglaublich aber wahr:

    Bewaffnete Raubüberfälle am helllichten Tage haben in Pforzheim und Umgebung inflationsartig zugenommen. Und die Täterbeschreibung ist immer die Gleiche: Südländische Südländer aus dem ominösen Südland.

    Jeder Trottel weiß, dass Südländer die politisch korrekte Umschreibung für Türke ist. Und bei der Täterbeschreibung zum Fandungsaufruf lässt sich die Tatsache, dass 90 Prozent der Täter Türken sind langsam nicht mehr vertuschen oder gar politisch korrekt wegzensieren.

    Und die einzigste Antwort der Gutmenschen auf diese Bedrohung ist anstatt alle vier Stunden zwei Polizisten Streife durch die Innenstadt laufen zu lassen, jetzt alle zwei Stunden zwei Polizisten einen Spaziergang machen zu lassen.

    Und die raubenden und bewaffneten Moslems lachen sich tot über diese furchtbare Abschreckung.

  4. Polizeichef Burkhard Metzger reagiert damit auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger, das nicht deckungsgleich ist mit der Statistik, die Pforzheim als zweitsicherste Großstadt im Land ausweist…..
    Diese Redewendung wird wohl an der Polizeihochschule in Münster-Hiltrup in den Seminaren für Öffentlichkeitsarbeit gepaukt und bei den Prüfungen streng abgefragt…..
    Jedenfalls liest man sie so oder ähnlich in allen Meldungen in Deutschland zu diesem brisanten Thema. Alles nur „subjektiv“, eigentlich also alles völlig grundlos……
    Ein Abgleich mit den Zahlen der „Jugendlichen“ nichtdeutscher Herkunft in Verbindung mit den Zahlen der „autochthonen“ (biodeutschen) ist offenbar nicht erlaubt; ansonsten würde man erstaunliches zum „subjektiven“ Wahrnehmung der Bürger feststellen.

  5. hahahahahaahah, wie niedlich.

    genau wie „Öffnungseiten“ für Polizeiwachen…..

    Die Straßen in den Städten sind verloren. Der ÖPNV erst recht.

    Was bekommen wir? „Pseudosicherheit“. Vielleicht ein paar mehr Radarkontrollen?

    Es ist zum Haareraufen…..

  6. subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger

    Echt ärgerlich! Der gemeine Bürger empfindet ja immer noch! Und auch noch subjektiv…

    Bestimmt pöse „Rechte“ die empfinden, ein guter „Linker“ empfindet sowas ja nicht…

  7. PFORZHEIM. Ausländer, Migrationshintergrund – ist doch alles dasselbe? Weit gefehlt! Während sich die Frage Ausländer oder Inländer nach der Staatsbürgerschaft richtet, geht es beim Migrationshintergrund um die Herkunft. Diese zu ermitteln macht Sinn, weil viele Einwanderer mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Pforzheim weist hierbei erstaunliche Zahlen auf: Bei den unter Dreijährigen haben 71,1 Prozent einen Migrationshintergrund.

    „Statistisch gesehen ist der Migrationshintergrund etwas Neues“, sagt Christina Hackl vom Statistischen Landesamt in Stuttgart. Weshalb es darüber auch kaum Zahlen gibt – außer dem Mikrozensus, der jedoch lediglich eine Stichprobe der bundesdeutschen Gesellschaft abbildet. Für den Enzkreis liegen in Stuttgart keine gesonderten Statistiken vor. Anders Pforzheim: Die Goldstadt-Verwaltung macht sich unter anderem zwecks Schulplanung seit zwei Jahren die Mühe, die Daten des Einwohnermeldeamts nach Herkunft zu durchforsten. „Der reine Ausländeranteil sagt relativ wenig aus“, begründet Eckhard Binder von der WSP (Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim) die Auswertung, zumal in Deutschland geborene Kinder in der Regel zunächst als deutsch gelten.

    Die WSP hat Interessantes zu Tage gefördert. So hatten am 31. Dezember 2008 (der zuletzt ermittelte Stand) sage und schreibe 42,6 Prozent aller Pforzheimer einen Migrationshintergrund – zum Vergleich: 2007 waren es 41,8 Prozent. Auffällig ist, dass der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund zunimmt, je jünger die untersuchte Gruppe ist: Während lediglich 15,7 Prozent bei den 65- bis 80-Jährigen einen Migrationshintergrund haben, so sind es bei den unter Dreijährigen bereits 71,7 Prozent. Mit anderen Worten: Die Zukunft gehört den Migranten. Stadtteile mit besonders großem Migrantenanteil sind Oststadt (61,9 Prozent), Au (60,8), Innenstadt (59,2), Weststadt (59,6) und Buckenberg (56,7) – davon Haidach: 66,1 Prozent.

    Quelle : http://www.pz-news.de/forum/showthread.php?t=3996

  8. Polizeichef Burkhard Metzger reagiert damit auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger, das nicht deckungsgleich ist mit der Statistik, die Pforzheim als zweitsicherste Großstadt im Land ausweist.

    Sie können es einfach nicht lassen, das Empfinden des Bürgers propagandagemäss als „unbegründet“ und den Bürger damit als „unmündiges Kind“ hinzustellen.

    Es kann mir keiner ernsthaft erzählen, dass die zunehmende Gewalt in der Öffentlichkeit eine pure Einbildung des paranoiden Bürgers ist.

    Tja, NOCH funktioniert die Propaganda.
    Aber es ist deutlich erkennbar, dass die Propaganda immer weniger geglaubt wird.
    Oder warum sonst greift der staatlich-mediale Propagandaapparat in letzter Zeit zu immer abstruseren Lügen und „Begründungen“, um immer geringer werdenden Erfolg verbuchen zu können?

    Langsam bringt es nichts mehr, die Herkunft der Täter zu verschleiern, je mehr Menschen mit den Verhaltensweisen der „Migranten“ in Kontakt geraten, desto mehr Menschen kennen ihre Problembären am beschriebenen Verhalten in den Verbrechensbeschreibungen.

    Nicht „braune“ Neonazis scheuchen Menschen durch die Strassen, werfen mit rassistischen Sprüchen um sich und verprügeln Mitmenschen wegen ihrer Herkunft.
    Nein, dieser Teil der deutschen Gewaltlandschaft wird schon seit einiger Zeit von Bunt-Braunen, von importierten Braunen, übernommen.

    Tja, da hats die Politik wohl doch zu bunt getrieben mit den Braunen.
    😆

  9. Polizeichef Burkhard Metzger reagiert damit auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger, das nicht deckungsgleich ist mit der Statistik, die Pforzheim als zweitsicherste Großstadt im Land ausweist.

    Stuttgart 9699 Straftaten in 2010 bei 602.000 Einwohner.

    Pforzheim 7636 Straftaten in 2010 bei
    120.000 Einwohner.

    Was fällt auf ???

    „Zahlen sind das eine, Unwohlbefinden das andere“, sagt dazu Oberbürgermeister Gert Hager.

    2010 Pforzheim (Vergleich zu 2009):

    Raub / räuberische Erpressung (+ 15 %)
    Taschendiebstahl (+ 39 %)
    Schwerer Diebstahl in / aus Büro- und
    Fabrikraum (+ 26 %)
    Schwerer Diebstahl aus Kfz (+70 %)

    Was fällt auf ???

  10. #9 nicht die mama (14. Mai 2011 22:56)

    „Sie können es einfach nicht lassen, das Empfinden des Bürgers propagandagemäss als “unbegründet” und den Bürger damit als “unmündiges Kind” hinzustellen.“

    Darum lese ich PI. Wehren darf man sich nicht, man muss „aushalten“……..

    Nun, ureigenste menschliche Verhaltensweisen sollen uns abtrainiert werden.

    Ich mag nicht mehr „aushalten“…..

  11. Hallo,
    das glaubt doch kein Mensch das da mehr Polizei im Einsatz ist!
    Da wird den Bürgern Sand In die Augen gestreut und die merken es nicht mal weil die Verblödung ein ungeheueres Machtinstrument ist.

  12. #9 nicht die mama (14. Mai 2011 22:56)

    Sie können es einfach nicht lassen, das Empfinden des Bürgers propagandagemäss als “unbegründet” und den Bürger damit als “unmündiges Kind” hinzustellen.

    In den Zeitungen in und um Pforzheim sind in der letzten Wochen dutzende von gleichlautenden Zeitungsberichte gekommen.

    Die haben mich sehr an Verlautbarungen des Zentralorgans eines sozialistischen Staates wie Nord-Korea erinnert. Der Tenor war immer der Gleiche:

    „Die Kriminalität gehe stetig zurück. Nur der rechtsradikal angehauchte Bürger bildet sich eine Steigerung der Straßenkriminalität ein.“

    Aber ganz objektiv gesehen waren Raubüberfälle am helllichten Tage bis vor ein paar Jahren so gut wie unbekannt. Und jetzt passieren bewaffnete Raubüberfälle und Handtaschenraube wöchentlich .

    Und die Bevölkerung wird wieder mal von ganz oben verdummt, verarscht und angelogen!

  13. Richtig witzig von 4johann:
    Diese Redewendung wird wohl an der Polizeihochschule in Münster-Hiltrup in den Seminaren für Öffentlichkeitsarbeit gepaukt und bei den Prüfungen streng abgefragt…..

    Die Bullen, welche noch auf der Strasse ihrem „polizeilichem Gegenüber“ begegnen, können das subjektive Empfinden der Bürger nachvollziehen.
    Nur mit diesen Sekundärtugenden wird man sicher kein Oberkomissar.

  14. #1 Fuerchtet Euch nicht (14. Mai 2011 22:33)

    Nahezu 70% der Neugeborenen in Pforzheim haben Migrationshintergrund.

    Diese offizielle Meldung ist über drei Jahre alt. Die wirklichen Zahlen dürften jetzt noch viel erschreckender sein.

    Und die Tatsache dass bei Gewaltkriminalität fast 95 Prozent der Täter Moslems sind wird von unserer Gutmenschen-Presse, insbesondere der Pforzheimer Zeitung einfach totgeschwiegen!

  15. Ich hoffe mal, daß die dafür vorgesehenen polizeilichen Beamt_innen, der Kultursensibilität wegen, wenigstens migrantisch und männlich sind. Ansonsten wäre das doch eine Beleidigung der „Kommunity mit besonderem Hintergrund“, oder ? 🙁

  16. #10 suebia
    (14. Mai 2011 22:59)

    Stuttgart 9699 Straftaten in 2010 bei 602.000 Einwohner.

    Pforzheim 7636 Straftaten in 2010 bei
    120.000 Einwohner.

    Da muß einfach mal die Rechenkünstlerin Frau Dr. Foroutan ran, die kann das sicher richtigstellen.

  17. Verstärkt werden die Beamten der Reviere Nord und Süd von der Hundestaffel, der Bereitschaftspolizei, der Bundespolizei…

    —–

    Bei der Hundestaffel sollte in Anpassung an fremde Kulturkreise bevorzugt auf den Einsatz von großen schwarzen Hunden geachtet werden.

  18. #19 Eurabier (15. Mai 2011 00:42)

    Bulgarien hat eine große türkische Minderheit. Die bekommen bald alle freien Zuzug nach Deutschland im Zuge der Irrsinns-EU. Dann werden die kulturellen Bereicherungen durch „Kopfabschneiden“ auch in Deutschland weiter zunehmen!

  19. #19 Eurabier (15. Mai 2011 00:42)

    Aus Wikepedia:

    Nach der Volkszählung 2001 sind 83,9 Prozent der Bevölkerung Bulgaren; 9,4 Prozent sind Türken (siehe: Balkan-Türken), 4,7 Prozent Roma. Außerdem leben Armenier, Serben, Griechen, Walachen (im Norden Rumänen, im Süden Aromunen) und die muslimischen, bulgarisch sprechenden Pomaken in Bulgarien.

  20. #20 Hellgate (15. Mai 2011 00:55)
    In Dortmund hat z. B. auch seit einiger Zeit ein Problem mit „bulgarischen“ Türken (von den „Rumänen“ ganz zu schweigen).

    #18 NoDhimmi (15. Mai 2011 00:38)
    genau! Aus England, glaube ich, gab es vor einiger Zeit die Nachricht, dass Hunde dort mit „Pfotenschuhen“ ausgerüstet werden, damit bei Durchsuchung von Muslim-Wohnung auch „kultursensibel“ vorgegangen wird….

  21. Die Polizei wird zumindest bis zum Herbst mehr Präsenz in der Pforzheimer Innenstadt zeigen.

    Und im Winter gibt es wieder reichlich auf die Fresse!
    Warum diese Einschränkungen? Oder wird im Herbst vom Jobcenter eine Task-Force 60+ gebildet?

  22. Wunder von Marxloh

    Nach „Streit um Zigarette“ attackiert ein türkischsprechender „Rheinhausener“ Passanten mit zwei (!) Samuraischwertern an:

    40-jähriger Rheinhauser rastete aus
    14.05.2011, 18:14 | Duisburg
    Drei Verletzte – Täter kam in psychiatrische Behandlung

    In der Nacht zum Samstag (14. Mai) bat ein 40-jähriger Rheinhausener auf der Annastraße einen Passanten (21) um eine Zigarette. Als dieser der Bitte nicht nachkam, griff ihn der 40-Jährige mit zwei Samuraischwertern an und verletzte ihn am linken Oberarm. Auch ein weiterer Zeuge (24) musste den Attacken des Randalierers ausweichen, bevor dieser mit seinen Schwertern noch mehrere Fensterscheiben zertrümmerte. Als die alarmierte Polizei eintraf, war der offensichtlich psychisch kranke Mann in eines der Häuser auf der Annastraße eingedrungen und schrie in türkischer Sprache aus dem Fenster. Da aufgrund von Zeugenaussagen unklar war, ob der Täter auch über eine Schusswaffe verfügt, alarmierte die Polizei ein Spezialeinsatzkommando. Noch vor dessen Eintreffen nahmen die Beamten jedoch den 40-Jährigen fest, als sich gegen 05:30 Uhr eine entsprechende Gelegenheit bot. Ein Polizist war mit gebrochenem Daumen anschließend dienstunfähig. Auch der Festgenommene trug leichte Blessuren davon, die noch vor Einlieferung ins Polizeigewahrsam ärztlich versorgt wurden. Kurz darauf erfolgte die Einweisung des Mannes in eine psychiatrische Anstalt.

    Maria Wischmann
    Regierungsbeschäftigte
    Polizeipräsidium Duisburg
    Pressestelle
    Düsseldorfer Straße 161 – 163
    47053 Duisburg
    Telefon: 0203 280 – 1045
    Fax : 0203 280 1049
    eMail : pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
    Internet:www.polizei-duisburg.de

    Deutsch-türkische Soziologin beklagt Tabu über Verwandtenehen im muslimischen Kulturkreis:

    http://www.wdr.de/themen/gesundheit/2/erbkrankheiten/index.jhtml

  23. Pforzheim ist nogo! Nur Kopftücher! Völlig verdreckt, pleite und hässlich.
    Pforzheim ist schon verloren!
    Nch 20 Uhr sollte man sich nicht mehr in der Innenstadt aufhalten.

    Das Lokalblatt, die PZ, zu sehen unter http://www.pz-news.de ist linksverseucht und verharmlost die Probleme. Kritische User im pz-news.de/forum werden gesperrt, oder die Beiträge werden rigeros gelöscht.

  24. bei uns stehen in den supermaerkten seit einiger zeit abens auch security rumm.

    bestimmt wegen der poehsen nazis die denn musels das fladenbrot klauen will.

    man man man. ich kann so ein scheiss wirklich nicht mehr hoeren.

    ausschaffen und ruh is

  25. Mehr Polizei zu Zeiten des Migrantenbonus …
    Die Vorgaben von oben machen es, nicht die Anzahl!

    Da kann man doch nur lachen. Die ziehen den Normalbürger nur noch mehr ab und schützen im Auftrag des Staates die kriminellen Migranten!
    Migrantenstraftaten kehrt man gerade in PF gerne unter den großen türkischen Teppich.
    Da kann sich Herr Hager noch so sehr über das „gefühlte Sicherheitsbedürfnis des Normalpforzheimers“ mokieren.
    Der Hund liegt woanders begraben, nicht nur in der Goldstadt.
    Das Problem wird nicht gelöst, wenn man ein paar Polizisten mehr durch die Stadt laufen oder fahren läßt läßt. Aber das weiß auch Herr Hager.
    Als Bürgermeister kennt er natürlich die gesetzten Prioritäten und Ziele der „großen Steuerleute“. Noch mehr braun in Deutschland. Das „vierte Reich“ mit geringem Deutschanteil.

    Wenn schon Schwarz-Gelb im Ländle das Recht im Interesse der rechtgläubigen Migranten mißachtet hat, wird Grün-Rot hier keine Besserung bringen.

    Armes Deutschland !

  26. #25 ichauch (15. Mai 2011 01:30)

    Pforzheim ist nogo! Nur Kopftücher! Völlig verdreckt, pleite und hässlich.
    Pforzheim ist schon verloren!
    Nch 20 Uhr sollte man sich nicht mehr in der Innenstadt aufhalten.

    Das Lokalblatt, die PZ, zu sehen unter http://www.pz-news.de ist linksverseucht und verharmlost die Probleme. Kritische User im pz-news.de/forum werden gesperrt, oder die Beiträge werden rigeros gelöscht.

    Diese Aussagen kann ich nur bestätigen. Besonders die rigorose Zensur der Pforzheimer Zeitung ist unglaublich. Man findet keine islamkritische Beiträge. Alles wird in bester Gutmenschenmanier schöngeredet! Über Migration wird nur positiv berichtet! Moslemische Migrantengewalt und Migrantenkriminalität gibt es laut Pforzheimer Zeitung nicht, bzw. ist eine Erfindung rechtsradikalen Rechtspopulisten.

    Die Pforzheimer Zeitung erinnert an ein kommunistisches Nachrichtenblatt z.B. aus Nordkorea. Dort wird auch immer die sozialistische Überlegenheit berichtet und wie gut es den Menschen in Nord-Korea geht im Gegensatz zu den armen Menschen in einem kapitalistischen Land.

    So wurden in der Online-Ausgabe der Pforzheimer Zeitung Meinungen gelöscht und User auf Lebenszeit gesperrt (!!!), die z.B. nur die Meinung geäußert haben, dass Sarrazin in manchen Bereichen doch Recht haben könnte! Moslems dagegen können ohne Einschränkung gegen die einheimische Bevölkerung und Christen hetzen!

    Die Pforzheimer Zeitung macht eigentlich nur das vor was wir jetzt unter einer linksgrünen Regierung in Baden-Württemberg landesweit erwarten dürfen!

  27. Aus dem Wetterbericht weiß jeder, daß nicht die offizielle Lufttemperatur sondern die gefühlte (windbedingte) maßgeblich ist…

    @#19 Eurabier (15. Mai 2011 00:42)
    Laut Kanarenexpress war es eine britische Residentin, Angestellt im Geschäft, also keine Touristin – schlampige Recherche der WO…
    Und hier ist die Frau chinesischer Herkunft.

  28. Als in Pforzheim angeblich ein türkischer Dönerstand-Besitzer vor ein paar Monaten von über 50 rechtsradikalen deutschen Neonazis überfallen wurde kam der türkische Bundestagsabgeordnete der Grünen nach Pforzheim um eine Pressekonferenz über die bösen ausländerfeindlichen Deutschen abzuhalten. Der Grüne Bundestagsabgeordnete heißt übrigens Mehmet Killic und das bedeutet auf deutsch: “Mohammeds Schwert“!

    Komischerweise konnte niemand außer dem türkischen Dönerstand-Besitzer die über 50 Neonazis wahrnehmen. Nicht mal die Polizei konnte so eine große Menschenansammlung von deutschen Nazis bestätigen. Nur die Pforzheimer Zeitung war von der Existenz von so vielen Neonazis, die am helllichten Tag einen Dönerstand überfallen, überzeugt.

    Gerüchterweise sind die 50 Neonazis mit einem Interdimensionalstor in ein Paralleluniversum verschwunden. Es gab diesen Überfall nur in der Fantasie des deutschhassenden Dönerstand-Besitzers und des grünen türkischen Bundestagsabgeordneten. Und jeder kann mal raten wessen Interessen “Mohammeds Schwert” im deutschen Bundestag vertritt, der übrigens das Tragen von Burkas und Kopftücher als Zeichen einer gelungen Integration hält.

    Über die täglichen Übergriffe türkischer Moslems auf Deutsche in Pforzheim wird aus ideologischen Gründen seitens der Pforzheimer Zeitung so gut wie nicht berichtet. Oder die moslemsichen deutschfeindliche Übergriffe werden in bester Gutmenschenmanier kleingeredet.

  29. Ah, endlich eine weitere Info, der Täter heißt Deyan Valentinov.

    Wer selber stöbern will: Nach “ los christianos decapita “ googlen. Wer harte Nerven hat, kann auch auf die Bilder-Seite wechseln. Auch in der Suche „supermercado“ ergänzen.

  30. #26 alec567

    Aha. Aber das Kreuzchen bei den Grünen machen…

    Landtagwahl BW 2011, Wahlkreis Pforzheim :
    CDU 44,5 %
    SPD 22,8 %
    Grüne 19 %
    FDP 4,7 %
    Linke 3,5 %

  31. > Warum diese Einschränkungen? Oder wird im Herbst vom Jobcenter eine Task-Force 60+ gebildet?

    Aber nur unbewaffnet und im Ehrenamt versteht sich. Und der Verbandkasten ist mitzubringen.

  32. > Besonders die rigorose Zensur der Pforzheimer Zeitung ist unglaublich.

    Ist doch klar, die sitzen mitten drin und kennen die Gesetze: Wenn die Zeitung Juden kritisiert dann bekommen die Juden was auf die Birne. Kritisiert die Zeitung die Muslime dann ist die Zeitung fällig.

    Ich verstehe euch nicht. Ihr egebt euch in relativ sinnfreien und teilweise kontraproduktiven Mailingaktionen und ihr glaubt tatsächlich das die Muslime diese Technik nicht in der realen Welt verfeinert und konkretisiert haben?

  33. #29 Islam-Nein-Danke (15. Mai 2011 02:30)

    bei uns stehen in den supermaerkten seit einiger zeit abens auch security rum

    —————————————–
    Nix neues, in MG Odenkirchen stehen die hin und wieder dort weil Jugendliche Intensiv Täter mal den Laden verlassen und vergessen zu bezahlen, und Abends dürfen die schweren Jungs das Personal zum Parkplatz begleiten.

  34. Keine Sorge, der grüne Kretsche ist jetzt Ministerpräsident.

    Wenn der die Statistik „bearbeitet“ hat, können die Bürger sorgenfrei leben.

  35. Die zusätzlichen Streifen – immer zwei Beamte – sind unter der Woche täglich zwischen 14 und 22 Uhr unterwegs und in der Nacht auf Samstag bis in den Morgen.
    Zweimal im Monat wird auch von Samstag auf Sonntag Streife gelaufen.

    Genau! Verbrechen passieren nur in der Zeit von 14-22h und zweimal im Monat auch am Wochenende.

    Ist schon wieder der 1. April?

  36. Zitat…
    „Wenn die Zeitung Juden kritisiert dann bekommen die Juden was auf die Birne. Kritisiert die Zeitung die Muslime dann ist die Zeitung fällig.“
    ______________________________________________

    Wie wahr Wolfgang!

  37. @42

    Vielleicht sollte mal ein entsprechendes Gesetz erlassen:

    „Straftaten sind vorher bei der Pforzheimer Polizei anzumelden und dürfen nur zwischen 8.00 Uhr morgens und 18.00 Uhr, sowie an jedem zweiten Wochenende begangen werden.“

    Alles Große ist so einfach!

  38. Ich sehe schon den verzweifelten Fachkräftebedarf an Polizisten, denn wir nicht durch 20 Millionen EU Arbeitslose decken können, sondern nur durch händeringende Anwerbung in Nordafrika und dem Orient. Diese Fachkräfte werden dann per Ausländerquoten in die Positionen installiert.

  39. Hier nur zur Dokumentation der Situation durch steigende Migrantengewalt im Enzkreis.

    Hier zwei verschiedene Berichte in der Wochenend-Online-Ausgabe der Pforzheimer Zeitung. Einmal betrifft es die Stadt Pforzheim und das andere mal die nur ein paar Kilometer entfernte Kleinstadt Mühlacker:

    Polizei will mehr Präsenz in Pforzheimer Innenstadt zeigen

    http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/artikel,-Polizei-will-mehr-Praesenz-in-Pforzheimer-Innenstadt-zeigen-_arid,268536_puid,1_pageid,17.html

    Und jetzt fast der gleiche Beitrag über die Situation in Mühlacker:

    Polizei bleibt in Innenstadt weiter präsent

    http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Muehlacker/artikel,-Polizei-bleibt-in-Innenstadt-weiter-praesent-_arid,268584_puid,1_pageid,87.html

    Aber eine steigende Migrantengewalt und eine ausufernde Migrantenkriminalität wird noch hartnäckig bestritten. So werden die Herkunft der Täter einfach politisch korrekt verschwiegen, bzw. einfach weggelassen!

  40. #25 TheNormalbuerger (15. Mai 2011 01:07)

    In der kalten Jahreszeit bleiben unsere Südländer lieber in der von Hartz4, bzw. vom deutschen Steuermichel finanzierten warmen Wohnung.

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