Würzburgs Oberbürgermeister Georg RosenthalSehr geehrter Herr Rosenthal, vielen Dank für Ihre Grußworte an uns auf der Homepage der Stadt Würzburg! Lange schon planen wir als Familie diese historisch bedeutende und wunderschön gelegene Stadt im Urlaub zu besuchen. Diesen Ort deutscher Geschichte zu erwandern, die Herzlichkeit der Menschen zu erleben, war für uns eine große Anziehungskraft. Die aktuellen Ereignisse in Würzburg allerdings lassen uns unseren Urlaubsplan doch noch überdenken.

(Offener Brief an Würzburgs Oberbürgermeister Georg Rosenthal, SPD)

Wir sehen Bilder der Innenstadt, die uns an Bilder einer unrühmlichen Zeit in Deutschland erinnern. Damals waren die Flaggen nicht nur rot-weiß, sie hatten zusätzlich ein schwarzes Symbol in der Mitte. Die aktuelle seltsam eintönige Beflaggung könnte nur einer Person wirklich gefallen: dem Führer aller Türken, Recep Tayyip Erdogan.

Symbolisiert doch diese ausschließlich türkische Beflaggung, dass der Plan türkischer Nazionalisten in Würzburg bereits große Fortschritte gemacht hat: in Deutschland eine Provinz der Türkei zu errichten!

Da waren die flammenden Reden Erdogans gegen die Integration seiner Landsleute in Deutschland nicht umsonst: Würzburg unterwirft sich freiwillig und demonstriert unübersehbar: die Integration ist gelungen!

Nicht der Türken in Deutschland, sondern der Unterfranken in die türkische Provinz Würzburgistan…

Ich glaube für unsere Urlaubspläne ergibt sich daher eine Änderung: Statt die türkische Provinz Würzburg werden wir lieber das Kernland, die echte Türkei besuchen.

Machen Sie es gut, Herr Oberbürgermeister!

Lothar S., Hofheim

Kontakt:

Stadt Würzburg
Oberbürgermeister Georg Rosenthal
Rückermainstraße 2
97070 Würzburg
Tel: 0931 – 37 0
Fax: 0931 – 37 33 73
ob@stadt.wuerzburg.de

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76 KOMMENTARE

  1. Sehr treffend! Auch ich hatte ihm einen Brief geschrieben. Es muss ihm eiskalt ins Gesicht blasen, damit er so etwas nicht noch einmal zulässt.

  2. Es ist doch eine, seit Urzeiten geübte Gepflogenheit, daß der Eroberer eines Landes dort seine Flagge aufzieht.

    Damit ist es nun amtliche, wer die neuen Herren in Würzburg sind.

  3. Ich hatte auf den ersten Blick NS-Flaggen gesehen, deren dominantes Rot bekanntlich die sozialistische Identität des NS ausdrückt. Wie ähnlich die Flaggen doch sind…

  4. Oh Mann, die Fotos aus Würzburg sind ja mal richtig geil. Welcher Stadt-PR/Marketing- Beauftragter ist denn auf diese dämliche Idee gekommen. Heil H…Erdogan 🙂

  5. Gleichzeitig will Erdogan ja unbedingt das Denkmal zur Erinnerung an den Armenier-Genozid an der armenisch-türkischen Grenzen abreißen. In der Türkei sind überdies massenhaft Schulen und Plätze nach dem osmanischen Innenminister Talat Pascha benannt, der die Armenier-Vernichtung organisiert hat. Das ist in etwa so, als ob es in Deutschland in jeder Stadt Adolf-Eichmann-Schulen gäbe….
    Das sollte dieser Bürgermeister vielleicht mal lernen……

  6. Sag mal gibt es auf der Welt nichts wichtigeres, als das man so eine Scheiße abziehen tut. Dieses Linke pack ist nur da um Ärger zu machen, ihre Politik ist ohne sinn und verstand.

  7. Gibt es eine PI-Gruppe in Würzburg (ich wohne leider zu weit weg)? Das schreit ja eigentlich nach einer satirischen Aufarbeitung. Warum nur Beflaggung? Man könnte ja auch allen Straßen in „Baharat Kalesi“ zur Feier des Tages türkische Namen geben. Oder die Passanten auffordern, einen türkischen Vornamen zu wählen.
    Ben akl?n duyuyorum ve ben her zaman reddettiler.

  8. als Urlauber sollte man Würzburg zukünftig besser meiden. Ich habe den Eindruck, dass man dort lieber Türken als Deutsche sieht.

  9. ICh hatte ihn auch geschrieben, hoffen wir das er sie liest und nicht alle ungelesen markiert und in den Papaierkorb verschiebt- morgen früh wenn er zur Arbeit kommt.

  10. Vllt. haben es die Würzburger nicht anders verdient.
    Sollte so eine Beflaggung in meiner Stadt einmal vorgenommen werden,weis ich genau was ich zu tun habe.

  11. Auch ich habe an Herrn Rosenthal geschrieben.
    Da platzt Herr Rosenthals Mailbox. 🙂

  12. Vermutlich stehen ganz Deutschland noch ähnliche Aktionen in diesem Jahr bevor, denn das wird ja wohl überall gefeiert werden müssen….
    Konsequent wäre dann aber auch eine pompöse zentrale Feier zum Erlass des Anwerbestops 1973 durch die Willy Brandt-Regierung (!) auf Betreiben des NRW-Ministerpräsidenten Heinz Kühn, der ansonsten „schwerste soziale Probleme“ befürchtete (s. Bundestagsdrucksache). Also 2013 wird gefeiert: 40 Jahre Anwerbestop für türkische Gastarbeiter (denn nur die waren 1973 gemeint).
    Dazu sollte der SPIEGEL einen Sonderdruck seines Titels von 1973 „Die Türken kommen!“ herausbringen……

  13. alle leserbriefe sind ihm scheissegal.weil es unserer elite ja auch egal ist.

    danke im ferkel(ty cyka)…

  14. Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Rosenthal,

    das hier ist seit Adolf die beste Beflaggung Ihrer schönen Stadt. Und das ist immerhin schon siebzig Jahre her.

    Die Faust zum Grusse!

    Ihr XXX

  15. Mist, in der E-Mail „Sehr geehrter Herr Genosse Oberbürgermeister Rosenthal“ vergessen. Schliesslich ist er Sozi. Ich hoffe, er goutiert es trotzdem 🙂

  16. Diese türkische Beflaggung als Zeichen deutscher neurotischer Unterwürfigkeit und der Selbstverachtung, wenn nicht sogar des Selbsthasses, verkennt nicht nur die historischen Tatsachen bezüglich der türkischen Gastarbeiter, sie bringt auch klar zum Ausdruck, dass Gatarbeiter aus anderen Ländern nicht mit derselben Aufmerksamkeit bedacht werden. Wieder einmal zeigt sich klar und deutlich, welche Sonderstellung gerade Türken ( Muslime schlechthin ) in diesem Trauerland genießen, eine Sonderstellung, die anderen nicht zuteil wurde / wird, eine Privilegierung sondergleichen.
    Ein Faustschlag in das Gesicht aller anderen Gastarbeiter ( um den damals güligen Begriff zu benutzen )und damit auch der Länder, aus denen sie kommen.
    Wieder mal ein weiterer Etappensieg und eine Bestätigung der Türken / Muslime.
    Ja, dieses Trauerland (Deutschland) ist psychisch krank, es leidet unter massivsten Persönlichkeitsstörungen ( narzisstische Persönlichkeitsstörung, emotional instabile Persönlichkeitsstörung mit extrem stark ausgeprägten auto-aggressiven Tendenzen, ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung, nur niemandem zu nahe kommen, niemanden beleidigen, niemanden herausfordern, Angst vor Konflikten, Angst vor Ablehnung und Kritik…). Ja, hier trifft eine ganze Menge zusammen. Wer kann einen solchen Patienten ernst nehmen?
    Die Türken / Muslime garantiert nicht.
    Dieser hochgradig narzisstisch gestörte Patient fleht regelrecht um Anerkennung, Liebe, Zuwendung und ist schon dankbar, wenn er sich nur der Illusion hingeben kann, er werde tatsächlich um seiner selbst willen geliebt.
    Er wird gerade von Muslimen verachtet, denn sie bedürfen der Opfer geradezu, um sich selbst, bedingt durch den struktuellen Masochismus ihrer Religion, selbst aufzuwerten.
    Das deutsch-türkische Verhältnis ( um nur mal auf die Türken einzugehen ) ist kein gleichberechtigtes, kein freundschaftlich-partnerschaftliches. Es ist ein zutiefst einseitiges, komplementäres, eine Machtdemonstration auf türkischer Seite, die durch und durch von Verachtung Deutschlands geprägt ist. Der spezifische Kommunikationsstil hat sich chronifiziert.
    In beiden Nationen ist das Aggressionspotential sehr stark ausgeprägt. Im Falle der Türkei richtet es sich auf externalisierte Objekte ( Deutschland, Gutmenschenstaaten, Feinde des Türkentums etc. ), im Falle Deutschlands äußert sich diese Aggression als Auto-Aggression und richtet sich gegen die eigene Existenzgrundlage, die eigene Bevölkerung, die eigene Zukunft. Dies ist ja gerade der selbstzerstörerische Aspekt des Deutschseins, das deutsche Borderline-Syndrom. Der Borderline-Patient ist hochgradig traumatisiert, hat weite Bereiche aus seinem Bewusstsein verdrängt, er schädigt sich permanent selbst, und er endet nicht selten im Suizid.

  17. ich komme nicht aus Würzburg, aber im ernst, wurden dort jemals so viele deutsche Fahnen gehisst ?

  18. Mir sind Gerüchte zugetragen worden, wonach die Stadt Izmir als Gegenleistung zu Würzburg und zum Gedenken an die vor 50 Jahren ausgewanderten Türken nach Deutschland sich entschlossen hat, ihre Stadt voll mit deutschen Fahnen zu schmücken.

    —–
    Oh sorry, Ostern ist schon vorbei.

  19. Obersozenfuzzi Rosenthal und die katholische Kirche feiern dieses „Ereignis“ zusammen:

    http://www.pfiffikus.mainpost.de/ueberregional/politik/zeitgeschehen/50-tuerkische-Fahnen-in-Wuerzburg;art16698,6141238

    Diesen Anblick gab es in der Würzburger Fußgängerzone noch nie: Mit 50 türkischen Fahnen feiert die Stadt die Ankunft der ersten türkischen Arbeitsmigranten vor 50 Jahren. Der türkische Halbmond weht im lebhaften Kontrast zu den Fahnen der katholischen Kirche anlässlich der Seligsprechung von Priester Georg Häfner.

  20. Gut, diesem Verräter zu schreiben. Letztlich sollten sich aber auch Seehofer, Herrmann, Merkel und Friedrich darum kümmern, wenn unser Land mit osmanischen Blutsfahnen besudelt wird.
    Da hätten wir ja auch gleich die Rote Armee im Kalten Krieg hereinlassen können.

    Es wird aber auch eines klar: im kommenden Bürgerkrieg und Kampf der Kulturen ist der Freiheitskampf nicht nur gegen die muslimisch-osmnanische Bedrohung, sondern auch gegen deutsche Kollaborateure und Dummgutmenschen zu führen.

  21. Uh, ich hab ihm auch ne Mail geschrieben. Da kann er sich warm anziehen. Aber wahrscheinlich merkt Jemand, der soetwas tun, keine Einschläge mehr:

    Sehr geehrter H. Oberbürgermeister Rosenthal,

    mit Entsetzen muss ich feststellen, wie in ihrer Würzburger Innenstadt zum 50-jährigen Jubiläum des ersten türkischen Gastarbeiters die Fahnen des Untergangs wehen. Die Fotos, die ich gesehen habe, erinnern mich stark an eine Karikatur, in der sich ein riesiges Schiff mit voller Fahr frontal einer ca. 50 Meter entfernten Kaimauer nährt. Von der Brücke aus schreit der Kapitän seinem Steuermann zu: „AK voraus! Ich wiederhole: ÄÜßERSTE KRAFT voraus! Geben Sie alles! Schalten sie um auf Notreserve!“

    Ich will Ihnen eines nicht verschweigen. Das Deutschland, wie wir es kennen, wird in gut 25 Jahren aufhören zu existieren. Man muss kein Prophet sein, um das voraus zu sagen. Das ist reine Mathematik. Man könnte höchstens über die Höhe einiger Variablen diskutieren, nicht aber um die Formeln an sich. 1 plus 1 wird immer 2 bleiben und 8 hoch 4 immer 4096.

    Deutschland ist am Ende. Ich denke, das wissen wir Beide. Der totale Untergang ist unvermeidlich. Die Frage ist nur, wann es losgehen wird. Beten wir, dass es nicht so schlimm kommt, wie ich denke. Aber gut geht das nicht. Das sage ich Ihnen. Dafür steckt die Karre zu tief im Dreck.

    Ich persönlich sehe zu, dass ich mein Studium möglichst gut abschließe und vor Allem Englisch lerne. Wenn hier bald chaotische Zustände herrschen, möchte ich mit meiner Familie nicht mehr hier in Deutschland leben. So hat Deutschland abermals einen hochmotivierten Jahrgangsbesten verschlissen. Schade drum. Aber keine Sorge, mein Platz wird ja von einem anatolischen Bauern eingenommen, der extra für diesen Zweck angeworben und eingeflogen wird. Von daher – keine Panik – alles wird gut, man muss nur ganz fest daran glauben.

    Zum Abschluss vielleicht noch ein Zitat von Karl Theodor Körner:
    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott,
    doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk, dann gnade euch Gott!

    Würzburg ist gefallen. Schade, dass ihr Name zusammen mit vielen anderen in 25 Jahren mit dem Untergang eines ganzen Systems in Verbindung gebracht werden wird. Unsere Eliten hätten es besser wissen müssen. Haben sie aber nicht. Sie haben das Volk um ihrer selbst verraten.

    In diesem Sinne wünsche ich ihnen viel Spaß, ihren Enkeln zu erklären,
    warum diese türkisch lernen sollen.

    Viele Grüße von …

  22. Da platzt Herr Rosenthals Mailbox

    @ elcat:

    Oh ja, in der Tat. Wenn wir realistischer Weise mal davon ausgehen, dass die nicht mehr als 5 GB fasst, dürfte die wohl schon voll sein.

  23. Tja, aber Deutsche Nationalfahnen in den Strassen zum Jubiläum des Grundgesetzes oder zum Tag der Deutschen Einheit sind ganz pöhser, weil deutscher, Nationalismus.

    Wievele Deutschland-Plätze oder Deutschland-Alleen gibts denn in Deutschland?

    Merke: Wenn ein Deutscher sein Land liebt, seine Landesfahne zeigt und seinen Nationalstolz pflegt, ist es immer pöhser Nationalismus.

    Tun das Angehörige anderer Nationen, ist es Patriotismus.

    Tun das Angehörige anderer Nationen innerhalb deutscher Grenzen, ist es lobens- und förderungswerte Pflege der eigenen Kultur.

    Und als besonders lobenswertes Willkommensgeschenk finden es die Angehörigen fremder Nationen, wenn deutsche Politiker die Flaggen der fremden Nation gleich freiwillig und in vorauseilendem Gehorsam und Übergabementalität gleich selber hissen.

    Denn durch kampflose Übergabe spart man sich als fremde Nation einen Eroberungskrieg.

  24. So, Post an den Herrn ist raus.

    Wenn er mit Ironie und Zynismus was anfangen kann, geht er Kotzen. 😆

    Falls ers liest und falls ers beantwortet, geb ich die Antwort bekannt.

    Mal sehen, wie der Herr Landesverräter mit Glückwünschen zur Förderung von Nationalstolz umgeht und wie er zur Förderung von Nationalstolz bei Deutschen steht.
    😆 😆

  25. Als einziger Anlass für diese Beflaggung kann ich mir nur eine Wette vorstellen. Zwischen Herrn Rosenthal und dem Bürgermeister des Urlaubsortes in der Türkei, in dem Herr Rosenthal seinen Urlaub verbringt.
    Die Wette: Wer mehr türkische Flaggen in seinem jeweiligen Residenzort vorweisen kann?

  26. Da reiht sich Olaf Scholz , ob der Türken ih Hamburg , nahtlos ein

    auch er machte diese Woche gleich mehrere Kniefälle vor den Türken

    1)
    Neben Olaf Scholz sind Redner des Abends der Generalkonsul der Republik Türkei, Devrim Öztürk
    Die Türkei ist das Partnerland der diesjährigen altonale 13, die vom 1. bis 19. Juni 2011 in den Straßen von Ottensen und Altona-Altstadt stattfindet.
    Scholz stellt eine “Hamburger Einbürgerungskampagne” in Aussicht und sagt abschließend “es ist im urdeutschen Interesse, dass die Türkei ihren Weg in die Europäische Union findet”, sagt der SPD-Parteivorstand.

    und ein Tag später auf den „Hamburger Kulturtagen “
    spricht Scholz davon das die Türkei unbedingt in die EU gehöre
    http://www.hurriyet.de/haberler/gundem/907865/turkiye-avrupaya-aittir

    http://www.altona.info/2011/05/11/altona-geht-ins-frhjahr-empfang-im-rathaus/

  27. Würzburg war auch eine der ersten Städte in Deutschland, die die gesmamte Stadtverwaltung durch Bertelsmann privatisieren wollte. Ist jetzt Gott-sei-Dank gescheitert.

  28. Was sagen denn die CSU-Abgeordneten in Würzburg zu der Aktion vom SPD-Bürgermeister?
    Irgendeine Stellungnahme vom CSU-Innenminister?
    Irgendein Protest von Seiten der CDU/CSU/FDP?

    Hat da auch schon jemand einen Brief an die Tageszeitung geschrieben oder so?

    Nein?

    Komisch…

    „Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben“.

    Montagu Norman, Gouverneur der Bank Of England, 1924

  29. SO SCHOEN WAR ES SEIT MEHR ALS 75JAHREN NICHT MEHR IN WUERZBURG! Wo ist die Riefenstahl, wenn man sie braucht?

    Vorfreude, Begeisterung, Gaensehaut …
    Ist Wuerzburg wirklich schon so fortschrittlich?
    Und, gibt es schon freudige Nachricht, wann endlich der Reichsfuehrer zur Inspektion kommt?

    Nach der kompletten Uebernahme von …, Verzeihung, Reichseingliederung, erhofft sich Wuerzburg sicher Wohlwollen und Nachsicht von den neuen Gauleitern.

    Nun, dazu spielen aber insb. auch die Raeumlichkeiten eine entscheidende Rolle!
    Ob Wuerzburg dazu wohl auch genug Spiritual-, Repraesentanz- und Aufmarschplaetze erschaffen hat?
    Klar, die (noch) Kirchen und Synagogen, das Schlossareal, u.s.w., koennten ad hoc f.d. Obrigkeit behelfsweise eingerichtet werden, nach der bedingungslosen …, Verzeihung, fuer die Inauguration.

    Und, ich empfehle, die Weinberge vorab zu vernichten! Das moegen die neuen Herren nicht, denn aus d.Fruechten kann man ja Dinge herstellen, die zukuenftig vmtl. von Uebel &Suende sind. – Aber gut, dazu kann man nun, im Vorfeld, hoeflich voranfragen, in der zuk.Reichshauptstadt Ankara, Herr Rosenthal.

    Beste Gruesse nach Wuerzstanbul.

    Man ist ja so neidisch, auf so viel ‚Triumph des Willens‘, sowie ‚Sieg des Glaubens‘!

  30. Entsetzlich, was aus Würzburg geworden ist, aber Geschichte widerholt sich wie fast immer. Einst spielte Würzburg eine große unrühmliche Rolle im 3. Reich . Ich schäme mich für Würzburg, weil es aus seiner Geschichte offenbar NICHTS gelernt hat, Heil Erdowahn ! :

    Würzburg spielte eine wichtige Rolle bei den Euthanasiemorden in der NS-Zeit, bei denen mehr als 100.000 Psychiatrie-Patienten und behinderte Menschen durch SS-Ärzte und -Pflegekräfte systematisch ermordet wurden. Die zentrale Figur dabei war Werner Heyde, Professor für Psychiatrie und Neurologie an der Universität Würzburg sowie Leiter der „medizinischen Abteilung“ der „Euthanasie“-Zentrale und Obergutachter der Euthanasie-Aktion T4. Heyde war ab Oktober 1934 als Mitarbeiter, später als Kreisamtsleiter im Rassenpolitischen Amt in der Klinikstraße 6 tätig. Als Beisitzer im dortigen Erbgesundheitsgericht entschied er über Anträge auf Zwangssterilisationen.

    :

    http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrzburg

  31. Die gute Seite an dieser Flaggenparade ist, dass den linken Spinnern dadurch Wahlstimmen verloren gehen werden!

  32. Ich sage es gerne noch einmal. Ich sehe auf einem, dem ersten Foto mindestens zwei Deutschlandflaggen. Die Beflaggung ist also nicht ausschliesslich türkisch. Wir sollten bei der Wahrheit bleiben, sonst werden wir unglaubwürdig. Wie ist das Verhältnis von deutschen und türkischen Flaggen? 1:1 wohl nicht, wie es aussieht. Ein paar Zahlen wären hilfreich.

  33. #42 mari (13. Mai 2011 08:04)
    „Ist das Bild echt?“

    Ich fuerchte ja. Werf mal die Suchmaschine im WWW an.

    Nur die Stadt ist nicht mehr „echt“!

    Oder, lediglich „echt bescheuert“.

  34. selbst gefnden:
    Würzburg: OB bezeichnet türkisches Fahnenmeer als schiefgegangenen Symbolik
    13.05.11 – 08:56 Uhr
    vergrößern
    Foto: pan/pixelio.de
    50 türkische Fahnen in der Würzburger Innenstadt sorgen derzeit für Diskussionsstoff. Die sollen an die ersten türkischen Arbeitnehmer erinnern, die vor 50 Jahren nach Würzburg kamen. Sie wehen in Kontrast zu Fahnen mit dem Konterfei der katholischen Priesters Georg Häfner, der am Sonntag selig gesprochen werden soll. Nun hat sich auch Oberbürgermeister Rosenthal eingeschaltet. Er bezeichnet das Fahnenmeer als eine Symbolik, die gründlich schief gegangen sei. Die Geste sei unverhältnismäßig. Mittlerweile ist die Zahl der türkischen Flaggen auf 5 in der Schönbornstraße reduziert worden. Unter anderem hatte es zuvor auch Reaktionen aus dem fremdenfeindlichen und rechten Milieu gegeben, bestätigte die Stadt. Rosenthal unterstrich gleichzeitig, dass Fremde in Würzburg jederzeit willkommen seien.

    OB bezeichnet türkisches Fahnenmeer als schiefgegangenen Symbolik

  35. Und wer steckt dahinter? Die türkische Regierungsbehörde (Kolonialverwaltung auf deutschem Boden) DITIB samt dem Türk-kontrollierten Ausländerbeirat. Die unterbreiteten der Stadt geschickt einen „Vorschlag“ samt der Lügenpropaganda, Türken hätten „Deutschland mit aufgebaut“, alles verpackt in Integrationsgeschwafel, und schon machen die Dhimmis zackig Männchen.

    Ein Sprecher der Stadt sagte auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT, man habe mit der Aktion an die erfolgreiche Integration der Türken erinnern wollen. Diese hätten zur „Mitgestaltung unserer Wirtschaft und zum Mitaufbau unseres Landes“ beigetragen. Verantwortlich sei aber die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“ (DITIB) und der Ausländerbeirat der Stadt Würzburg. Die Stadtverwaltung habe die Beflaggung nur genehmigt.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ef5975aa41.0.html

  36. die stadt würzburg scheint ja noch reichlich kohle zu haben ,denn ich weis aus erfahrungen vom tiefbauamt was für ein aufwand (logistisch und finanziell) nötig ist um 50 fahnenmaste in einer strasse zu postieren.
    die kosten könnte ich schätzen aber der ob rosenthal (ist das nicht ein alter jüdischer adel ?) sollte das mal lieber selber hinterfragen.

  37. Es ist nicht nur das Meer osmanischer Blufahnen, das unser schönes Würzburg besudelt. Da ist ja keine einzige deutsche Fahne dabei. Früher wurde die alibimäßig dazu gestellt. Das ist eine Invasion, ein feindlicher Akt, gegen den sich die Deutschen hoffentlich angemessen wehren.

  38. „Schiefgegangene Symbolik“

    Unter anderem hatte es zuvor auch Reaktionen aus dem fremdenfeindlichen und rechten Milieu gegeben, bestätigte die Stadt. Rosenthal unterstrich gleichzeitig, dass Fremde in Würzburg jederzeit willkommen seien.

    Muhaha. Klar. Alle willkommen. Bis auf die „Fremdenfeindlichen“ oder „Rechten“. Dürfen denn wenigstens die noch kommen, die aus dem Nicht-Rechten und Nicht-fremdenfeindlichen Milieu klar und deutlich auf die „schiefgegangene Symbolik“ hingewiesen haben? Sollte dem linken Genossen doch bekannt sein, daß ein großer Teil der deutsche Bevölkerung bei blutroten Fahnenmeeren die Krätze kriegt.

    Oder sind die auch rechts und fremdenfeindlich?

  39. Wenn ich die offensichtliche Einnahme der Stadt durch die Türken sehe, denke ich unwillkürlich, wieviel Druck da auf den OB ausgeübt wurde bzw. wieviel Geld da wohl geflossen ist, dass der OB das zulässt.
    Mit viel Geld ist alles möglich, erst recht, wenn kein christlicher Gott mehr im Spiel ist.
    Bei der Gelegenheit möchte ich auch noch mal mein Bedauern über die Errichtung der Moschee in der Münchner Innenstadt äußern. Wie kann ein OB das zulassen?!!!! Es ist wirklich sehr sehr traurig!!!!

  40. Die Beflaggung wurde geändert, die große Rudergegatta rückwärts beginnt (auch wenn Genosse OB immer noch Türken hofiert):

    „50 türkische Fahnen in der Würzburger Innenstadt, vereinzelt dazwischen deutsche: Diese feierliche Symbolik ist gehörig schief gegangen. Natürlich ist die Ankunft der ersten Arbeitsmigranten aus der Türkei in der Bundesrepublik, die sich nun zum 50. Mal jährt ein sehr freudiger Anlass, doch die äußere Geste hierzu ist leider in mehrerlei Hinsicht unverhältnismäßig“, distanziert sich Oberbürgermeister Georg Rosenthal von einer Genehmigung des Ordnungsamts, von der er erst zeitgleich mit vielen verwunderten Reaktionen aus der Bevölkerung erfuhr.

    (…)

    Inzwischen hat die Stadt die Anzahl der Flaggen reduziert. Sie hängen jetzt ausschließlich in der Schönbornstraße, im Wechsel jeweils fünf türkische und fünf deutsche Fahnen

    http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1775&showNews=966064

  41. #47 Babieca (13. Mai 2011 09:18)

    Danke!

    Und wer steckt dahinter? Ein Sprecher der Stadt sagte auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT, … Verantwortlich sei aber die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“ (DITIB) und der Ausländerbeirat der Stadt Würzburg. Die Stadtverwaltung habe die Beflaggung nur genehmigt.

    „Die ueblichen Verdaechtigen“ also.

    Und: Wer glaubt, das in deutschen Gemeinden, Laendern und auf Bundeseben „Auslaenderbeiraete“ die ‚Auslaender‘ beraet oder Empfehlungen fuer ‚Auslaender‘ ausspricht,
    der glaubt auch,
    das ‚Zitronenfalter‘ Zitronen falten,
    oder,
    ‚Abteilungsleiter‘ Abteilungen leiten.

    Ich kenne KEINEN EINZIGEN „Auslaenderbeirat“ in D., der nicht -richterweise und nur- „Islam-Beirat“ heissen muesste.

    Aber, ich liesse mich gerne, ausserordentlich gerne, in meiner mglw. irrigen Annahme korrigieren!
    Nur zu!

  42. mailto:ob@stadt.wuerzburg.de

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Georg Rosentahl!

    Ich bin ganz einfach entsetzt über die Beflaggung Ihrer Stadt mit türkischen Flaggen.
    Befassen Sie sich bitte mal mit dem Koran und lesen Sie bitte die Suren nach, in denen den Mohammedanern die Freundschaft mit Nicht-Mohammedanern verboten wird. Sie müssen sich bewusst sein: Der Koran ist eine einzige Hetzschrift gegen Nicht-Mohammedaner. Ziel des Islam ist es, die ganze Welt islamisch zu machen. Und Sie, Herr Rosenthal helfen mit, dass das Übel fortschreitet. Die Beflaggung kommt in meinen Augen einer türkischen Landnahme gleich.

    Entschuldigung, wenn ich Sie direkt etwas frage: Stehen Sie vielleicht mit einer gewissen naiven Gutmenschenmentalität unter einem nicht mehr standzuhaltenden Druck der Mohammedaner? Oder sind da schon Gelder geflossen, mit denen Sie im Begriff sind, die schöne Stadt Würzburg an die Besetzer zu verkaufen?

    Wenn die OBs unserer Städte nicht standhafter sind, ist Deutschland bald ganz verloren.
    Ich bin sehr traurig.

    Mit freundlichen Grüßen

  43. #47 Babieca (13. Mai 2011 09:18)
    Das hätte ich mir ja auch gleich denken können, dass DITIB mal wieder dahinter steckt. DITIB sollte sofort verboten werden!!!! DITIB treibt die ganze Islamisierung in einem unerträglichen Maß voran, ganz im Sinne Erdogans und der Welt- missionierung. Warum erkennen das unsere Politiker nicht endlich?!

  44. Hofheim im Süden Deutschlands?
    Und wieso in das Kernland – der Türkei selber?
    Boykotieren wo es nur geht.

    Kein Döner, keine Produkte mit Haselnüssen (soweit es geht), kein Urlaub in ein Land der Dauerbeleidigten.

  45. Diese Beflaggung erinnert an die Zeiten, in denen der Herr Schicklgruber aus Braunau an der Macht war. Die Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten von Islam, rotem und braunen Sozialismus sind verbüffend: Gewalt, Antisemitismus, Intoleranz, Ablehnung der persönlichen Freiheit und Menschenwürde sowie der Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Gesellschaftsordnung.

    Erstaunlich nur, dass die einst bürgerlichen Parteien SPD und „C“DU/“C“SU voll in das rot-grüne Lager abgedriftet sind …

  46. Ich habe gerade bei der Stadtverwaltung Würzburg angerufen und meinen Unmut über die Bilder mit Türkenbeflaggung dem Ordnungsamt (Durchwahl 2400) mitgeteilt.
    Das Gespräch war sehr sachlich und mir wurde versichert das es weitergeleitet wird.
    Auf die Frage ob das Emailpostfach vom OB Rosenthal schon geplatzt ist wurde gesagt „das kann schon sein“.
    Ich denke mir die Stadtverwaltung merkt jetzt erst langsam was für einen Riesen Bockmist sie da angerichtet haben.

  47. Gyros-Pita. Schweinefleisch vom Drehspieß, schön mit spermafreiem Tzaziki… gibts viel zu selten.

    Ich kenne eine Menge Leute, die prinzipiell keinen Döner mehr essen. So ein Gyros-Stand könnte sich dumm und dämlich verdienen. HARAM-GYROS würde mein kleiner Stand heissen. 🙂

  48. der OB ist bereits Total- blind ist gegen die untergrundartigen Maulwurf-Aktivitäten des DITIB

    In Würzburg herrscht bereits die Türkei !!
    Siehe eine selbstgebasteltete Studie von 2008

    Junge Türken sind Motor der Integration

    http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/junge-tuerk/

    Eine aktuelle Langzeitstudie der Uni Würzburg zeigt eine zunehmende Integrationsbereitschaft bei Jugendlichen türkischer Herkunft. Vor allem der Wunsch nach Kontakt zu Deutschen und die Bereitschaft, deutsch zu sprechen, sind in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen

  49. Wenn man sich so anschaut, wieviel Staedte, deren Administrationen und/oder politischen Buergermeisteraemter in D. Propagandaaktionen von verfassunsgrechtlich bedenklichen, links-o. rechtsradikalen, in- wie ausl.Gruppen -schon ganz freiwillig, dazu mehr o.minder ungeprueft und offensichtlich unverhaeltnismaessig- dazu willkuerverliebt, buergerausgrenzend durchwinken, wird einem interessierten Buerger Angst und Bange.

    Ob Grundkenntnisse ueber die wesentl. Bezuege zum Verfassungs-, sowie ueber das allg. wie spez. Verwaltungsrecht in deutschen Gemeindeverwaltungen ueberhaupt noch vorhanden sind?

  50. Ja 😯 , ist es denn wieder schon soweit, längliche große rote Fahnen in den Häuserschluchten ,mit irgentwas mittendrin?
    Damals wie heute, das selbe Bild und die selbe Ideologie, wenigstens gibt man sich ehrlich zu erkennen. 😀

    Gruß

  51. #55 menschenfreund 10

    Ja, der türkische Staat hat überall seine Griffel bis zur Achselhöhle drin.

    Für Blogneulinge: Die staatliche türkische Religionsbehörde Diyanet (Islambehörde) unterhält in Deutschland (DITIB), Österreich (ATIB) und den Niederlanden (HDV = Hollanda Diyanet Vakfi) staatliche türkische Islam-Zweigstellen, die sich ausschließlich darum kümmern, daß türkische Gemeinden zu jeweiligen türkischen, islamischen Kolonien heranwachsen, die irgendwann ihre Gaststaaten übernehmen.

    Über die österreichische ATIB kann man ja bei SOS Österreich reichlich lesen; über die holländische HDV ist weniger bekannt. Genauso präsent wie die DITIB – ist ja auch derselbe Laden – Moscheen ohne Ende (200 +, heißen Fatih und Jusuf Emre), straffe Anbindung an die Türkei, permantenter Funktionärsaustausch, pausenlose Forderungen nach Extra- und Islamwürsten an das Gastland, verbrämt als „Integration“ und „gute Nachbarschaft“.

    Hier die holprige Google-Übersetzung der holländischen HP:

    http://tinyurl.com/6jooa2h

    Die Diyanet arbeitet wie ein Franchise-Unternehmen: In jeder türkischen Kolonie gleich. Und dieselben Schmierlappen (türkischer Staatsminister Bagis, Diyanet-Chef Görmez etc.) die hier pausenlos rumturnen, sind ebenso rege in Holland unterwegs. Halal-Konferenzen (EU-Norm für Halal-Fleisch), „Integration“, Scharia-Räte, Muslim-Räte und nach Möglichkeit immer was mit EU dabei. Islam, Islam, Islam.

  52. Würzburg rudert nun zurück.

    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Aus-50-mach-fuenf-tuerkische-Fahnen-Rosenthal-distanziert-sich;art735,6143534

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d1a524741e.0.html

    Nun muss dem Herr Oberbürgermeister aber noch deutlich klar gemacht werden, dass Kritik aus dem „rechten“ Lager NICHT fremdenfeindlich ist.

    Den Unterschied zwischen Islamkritik und Fremdenfeindlichkeit ist für Linke wohl nur ganz, ganz schwer zu begreifen.

  53. WÜRZBURG
    Rosenthal lässt türkische Fahnen abhängen

    50 türkische Fahnen in Würzburg
    Diesen Anblick gab es in der Würzburger Fußgängerzone noch nie: Mit 50 türkischen Fahnen wollte die Stadt die Ankunft der ersten türkischen Arbeitsmigranten vor 50 Jahren feiern.
    Foto: Theresa Müller
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    Diesen Anblick gab es in der Würzburger Fußgängerzone noch nie: Mit 50 türkischen Fahnen wollte die Stadt die Ankunft der ersten türkischen Arbeitsmigranten vor 50 Jahren feiern.
    Foto: Theresa MüllerOberbürgermeister Georg Rosenthal distanziert sich von der Entscheidung des städtischen Ordnungsamts, in Würzburg 50 türkische Fahnen aufzuhängen. In einer Pressemitteilung spricht er von einer „übertriebenen Geste“.

    „50 türkische Fahnen in der Würzburger Innenstadt, vereinzelt dazwischen deutsche: Diese feierliche Symbolik ist gehörig schief gegangen. Natürlich ist die Ankunft der ersten Arbeitsmigranten aus der Türkei in der Bundesrepublik, die sich nun zum 50. Mal jährt ein sehr freudiger Anlass, doch die äußere Geste hierzu ist leider in mehrerlei Hinsicht unverhältnismäßig“, so distanziert sich Oberbürgermeister Georg Rosenthal von einer Genehmigung des Ordnungsamts, von der er erst zeitgleich mit vielen verwunderten Reaktionen aus der Bevölkerung erfahren habe.

    „Mit diesem überschwänglichen Fahnenaufgebot ist der deutsch-türkischen Freundschaft nicht gedient. Im Gegenteil: Leider kamen prompt auch Reaktionen aus einem fremdenfeindlichen und rechten Milieu, die mit Blick auf das Fahnenmeer diffuse Ängste schüren wollen“, erklärt Oberbürgermeister Georg Rosenthal, warum die Zahl der Flaggen nun auf ein überschaubares Maß – ausschließlich in der Schönbornstraße – reduziert wurde. Dort hängen nun im Wechsel jeweils fünf türkische und fünf deutsche Fahnen. Dies sei ein „harmonischer Ausdruck von Brüderlichkeit und gleichzeitig eine gute Werbung für den Festakt am Samstag in der s.Oliver-Arena“.

    Der Direktor des Institutes für Kultur-, Geschichts- und Integrationsstudien, der Ausländer- und Integrationsbeirat und der DITIB-Kulturverein veranstalten dort ab 17 Uhr eine Kulturveranstaltung, bei der viele verschiedene Gesichtspunkte der enormen Migrationsleistung über fünf Jahrzehnte gewürdigt werden. (mainpost)

    Jetzt müssen aber Nachforschungen erfolgen. Wer ist z. B. der Verantwortliche im Städtischen Ordnungsamt, der einfach so diese Total-Beflaggung erlaubt hat? Würzburger, fragt den Bürgermeister!

    Und weiter: Wenn es schon so einfach ist, von interessierter (türkischer Seite) so eine Aktion durchzusetzen, wie sieht das dann in einigen Jahren aus, wenn die demographische Entwicklung die DITIB an noch mehr Stellen im Apparat gespült hat?

  54. Straßen die gesäumt sind von rot-weißen Flaggen, wie ich sehe bin ich bei weitem nicht der Einzige, den diese Symbolik direkt an die NS Zeit erinnert. Bei der Wesensverwandschaft zwischen Islam und NS ist das aber auch nicht verwunderlich. Der Faschismus hat schon immer auf ausdrucksstarke Symbole gesetzt.

  55. Da beißt die Maus keinen Faden ab, rote vertikal hängende Fahnen drücken nun mal Faschismus aus. 😈

    Und wer will schon so ne Fahne neben der guten Schwarz-Rot-Goldenen sehen? 😉

    Gruß

  56. Irgendwie ist die „schiefgegangene“ Flaggenaktion auch sinnbildlich für die in weiten Teilen „schiefgegangene“ Integration der Türken (neben vielen guten Beispielen).

    Für 2013 wünsche ich mir übrigens angemessene Feiern zum 40. Jahrestags des Anwerbestopps durch die die Willy-Brandt-Regierung 1973.

  57. @ #44 Pazifaust (13. Mai 2011 09:00)
    also das ist doch völlig egal ob da in der Straße 3 oder 4 Deutschlandflaggen hängen oder nicht. Die vorhandenen Bilder sind doch völlig ausreichend und zeigen doch eindeutig das da im Rathaus Arschlöcher sitzen.

    Im übrigen möchte ich von gar keiner Nation dutzende Flaggen in ganzen Straßenzügen hier bei uns hängen sehen (außer die der Deutschen). Und damit meine ich auch die Flaggen von Honduras, Israel, Holland oder Arabien. GAR KEINE.

    Was soll das?
    Wenn Gäste erwartet werden kann man ja ein paar Fähnchen am Rathaus oder in der City aufstellen. Dagegen ist nichts zu sagen.
    Aber was soll soch eine extreme Beflaggung?

    Im Fall der Türkenflagge steht selbige noch zusätzlich für Untersdrückung und Verfolgung. Das das oben gezeigte Straßenbild noch zusätzlich wie Würzburg 1933 aussieht krönt das ganze noch einmal.

  58. #70 Justinianus (13. Mai 2011 12:24)

    Ich möchte im Vorfeld nur verhindern, dass falsche Aussagen getroffen werden („ausschliesslich türkische Beflaggung“), bei denen entsprechend gekontert werden kann. Dann stehste doof da.
    Ich will nichts beschönigen, aber auch keinem Zweifel Vorschub leisten durch schlampige Recherche. Das sollte auch in deinem Sinne sein.

  59. Übrigens: Die Umstände erfordern absolut keine Übertreibung. Es ist ein Skandal!

  60. Hier wird wieder mal eine Nebelkerze geworfen.

    Es heißt, dass die Stadt das genehmigt habe, aber nicht verantwortlich sei.

    Was für ein Bullshit.

    Wer soll denn sonst verantwortlich sein, wenn nicht der, der es genehmigen kann?

    Die DITIB mag zwar der Fordernde gewesen sein, aber verantwortlich ist einzig und allein derjenige, der es genehmigt hat!!

    Lassen wir uns nicht täuschen. Die Türken mögen unverschämte Forderungen stellen, aber diejenigen, die sie umsetzen, sind IMMER Deutsche in Machtpositionen.

    DIE sind das primäre Ziel, denn ohne die Kollaborateure würden die Türken in ihren Teestuben abgammeln und nichts auf die Reihe bekommen.

  61. #73 demokratie2.0

    100%ige Zustimmung. Die Türken und sonstigen Moslems holen sich nur, was die jeweiligen Regierungen hergeben – und die haben eigentlich alles hergegeben, Deutschland ausverkauft. Egal, welche Parteien an der Macht waren, sie haben die indigene Bevölkerung verraten und verkauft.

  62. Von dem ist das eh Schwachsinn, denn Gastarbeiter gab es nur von 1961-1973, nach 1973 war es doch wohl eine wilde unerwünschte Zuwanderung über Asylbetrug und dergleichen.
    Eine kleine Erinnerung reicht….1961 erste Gastarbeiter aus der Türkei und 1973 deren Beendigung, durch den Anwerbestopp. 😀
    Von 1961-1973 kamen sie mit gültigen Arbeitsvertrag ins Land, nach 1973…da würde ich eine dringende Nachprüfung annordnen.
    Wobei ich klar sage, Gastarbeiter kenne ich zu Genüge und kann wenig Sclechtes über sie sagen, zumindest nicht mehr als bei Einheimischen.

    Die Nichtgastarbeiter nach 1973, da dreht sich der Spieß aber gewaltig um, geistig und charakterlich eine mehr als bedenkliche Zuwanderung, wie mir schon vor 25 Jahren, Freunde und Kollegen die Gastarbeiter waren sagten.

    Wörtlich war es so , sage mir mal, was ihr mit diesen Gelumpe denn wollt?….Genauso sagten sie es. !

    Gruß

  63. Wurde eigentlich zu Ehren von Italienern, Spaniern, Griechen usw. auch schon mal eine ganze Stadt beflaggt ? Nein
    Warum dann für die Türken ?

  64. @ #65 DerBoeseWolf (13. Mai 2011 11:40)

    Man muss kein Rechtsradikaler sein um diesen Flaggen-Anblick als störend und befremdlich zu empfinden.

    Ich habe auch eine E-Mail an den Herrn Oberbürgermeister geschrieben und ihn gefragt ob in Würzburg noch Abendland oder schon Morgenland sei.

    Irre, irre, irre, unfassbar.

    Jetzt würde mich noch interessieren WER ? das im Ordnungsamt verbrochen hat.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13370609/Oberbuergermeister-laesst-Tuerkei-Fahnen-abmontieren.html

  65. Hatte gestern eine Mail an OB Rosenthal geschrieben. Warum alle anderen Anwerbeabkommen nicht gefeiert werden, nur das türkische, und das bis zum Exzess.

    Der Beiratsvorsitzende Antonino Pecoraro ist ja der Allerbeste: Er ist italienischer Abstammung, und ihm ist garnicht bewusst, dass die Feier zum italienischen Anwerbeabkommen 1955 völlig ignoriert wurde.

    Aber zum 50-jährigen mit der Türkei wollte er die Überdosis mit 50 türkischen Flaggen.

    Und für „seine“ italienische Feier keine einzige Flagge, keine Feier. Hat der sie noch alle?

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