In diesem Jahr fand endlich wieder der Israel-Tag in Berlin statt. Er wurde auf dem Wittenbergplatz hinter dem berühmten Kaufhaus des Westens gefeiert.

(Von Edda L.)

Der Vorsitzende der DIG Berlin-Potsdam, Jochen Feilcke, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Lala Süßkind und der Gesandte der Botschaft des Staates Israel Emanuel Naschschon hielten kurze Reden mit Grußworten.

Es gab verschiedene musikalische Darbietungen. Eine Tanzgruppe führte israelische Tänze auf. Zwischendurch tanzten die Tänzerinnen gemeinsam mit dem Publikum. An etlichen Ständen konnte man sich über Israel, Hilfsprojekte, Jugendaustausch u.v.m. informieren.

Chabad Lubawitsch demonstrierte Tefillin und bot die Möglichkeit, Zettel zu beschriften, die nach Jerusalem zur Klagemauer gesandt werden.

Es gab koscheres Essen und Bier. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Zum Glück gab es keine Störung seitens Pal-Araber und ihrer internationalen Konsorten.

Es ist verdammt wichtig, dass der Israel-Tag gefeiert wird. Dessen Nichtfeiern, wie es in Berlin in den beiden letzten Jahren der Fall war, ist eine Anbiederung an Israels Feinde.

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15 KOMMENTARE

  1. Es ist verdammt wichtig, dass der Israel-Tag gefeiert wird. Dessen Nichtfeiern, wie es in Berlin in den beiden letzten Jahren der Fall war, ist eine Anbiederung an Israels Feinde.

    Die Zeit der Anbiederung ist doch längst abgeschlossen. Unsere Eliten sitzen doch schon mitten im Mastdarm der Feinde Israels.
    Danke für den Beitrag.

    Andreas

  2. ich halte es auch für verdammt wichtig, dass der Israel-Tag gefeiert wird, um der Welt zu zeigen, dass es in der BRD Freunde Israels gibt.

  3. Arbeitsgrupen der DIG gibt es in ganz Deutschland.

    Die Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. (DIG) ist die zentrale Organisation in der Bundesrepublik Deutschland, in der sich Freunde Israels in überparteilicher Zusammenarbeit zusammenfinden, um in Solidarität mit dem Staat Israel und seiner Bevölkerung zu wirken.

    Insbesondere durch

    * Festigung und Weiterentwicklung der menschlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Verbindungen.

    * Unterstützung und Förderung aller Bestrebungen für einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten, der dem Staat Israel und allen
    Bürgern ein Leben in anerkannten und sicheren Grenzen, in wirtschaftlicher und sozialer Sicherheit gewährleistet, sowie für eine
    Verständigung zwischen allen Völkern dieser Region.

    * Es gilt den Auftrag, der uns aus der Verantwortung aus der Vergangenheit verpflichtet, an die junge Generation in unserem Land zu
    vermitteln. Als konkreter Beitrag ergibt sich für die DIG daraus, Vorurteilen gegenüber Juden entschieden entgegenzuwirken, sowie
    jegliche Form von Antisemitismus und Antizionismus entschieden zu bekämpfen.

    * Unterstützung des Austausches von Besuchergruppen beider Länder, vor allem im Rahmen der Jugendbegegnungen und des
    Schüleraustausches.

    http://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/

  4. @ #3 Felicitas (12. Mai 2011 12:17)

    DIG- Aktionen und Veranstaltungen gibt es in ganz Deutschland, sowie viele kulturelle Veranstaltungen über das ganze Jahr verteilt.

  5. „Der Islam ist auch ein Teil Deutschlands“:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/80-jaehrige-mit-rollator-von-jugendlichen-ueberfallen/4164446.html

    Neukölln

    80-Jährige mit Rollator von Jugendlichen überfallen

    Jugendliche haben auf dem U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt eine Rentnerin überfallen. Sie versuchten die Handtasche der Frau aus ihrem Rollator zu stehlen. Als sie sich wehrte, schlug ihr einer der Täter mit der Faust ins Gesicht.

  6. Was soll ich sagen …

    Zentralrat der Juden für mehr Toleranz gegenüber Muslimen – Der Vorsitzende des ZdJ, Dieter Graumann, hat mehr religiöse Toleranz gegenüber dem Islam in Deutschland gefordert. „Es ist ganz verkehrt, wenn man Muslime unter Generalverdacht stellt“, erklärte Graumann in einem Interview mit der Zeit-Beilage „Christ & Welt“. Die allermeisten von ihnen würden friedfertig hier leben und kämen mit Andersgläubigen gut aus. Graumann: „Ihnen sollte man die Hand entgegenstrecken.“ Nach Ansicht Graumanns sollte sich Deutschland auch von der „heimeligen Vorstellung lösen, dass die Kirche im Mittelpunkt des Dorfes stehen“ müsse. „Da kann auch einmal eine Moschee stehen. …“

    http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=18741&title=Zentralrat+der+Juden+f%FCr+mehr+Toleranz+gegen%FCber+Muslimen&storyid=1305113994871

    Die „heimelige Vorstellung“ von Moscheen in der Dorfmitte ist schlicht nicht drin.
    Die Vorstellung einer Synagoge, eines Buddhistentempel dort, ist da durchaus machbar, Herr Graumann, aber noch mehr Islam-Mittelpunkt-Toleranz-Pflichten als bisher schon -voellig undemokratisch- dem Volk in D. zwangsabgepresst werden, indes ueberhaupt nicht mehr drin.

    Den handendgegenstreckenden, friedlichen „Islam“ aber sehe ich nicht (mehr).
    Und der handendgegenstreckenden, friedlichen Muslima die Hand zu reichen, hat mich bereits in verwirrende Schwierigkeiten gebracht.
    Und seitens maennl. Muslime bin ich seit langer Zeit dazu nicht mehr zu einer solchen Gelegenheit gekommen, obgleich ja doch Millionen von ihnen im Land und Europa leben. Nur, die sind -scheinbar- immer nie da, wo ich bin, oder zeigen mir im oeffentl.Raum gern an, dass mit „handentgegenstrecken“ ganz sicher nix drin ist.

    Also, nee Herr Graumann, det klappt so nich.

  7. @ #11 Kueltuervertriebener (12. Mai 2011 13:34)

    Der Graumann ist mittlerweile nur noch ein Aufreger für mich. Der ist viel zu vornehm und zu sehr ein Gutmensch, ein streitbarerer Mensch wäre auf diesem Posten wünschenswert.

  8. Derweilen macht Hamas-Führer Khaled Mashaal das, was Muslime meistens sehr gut können – drohen:

    http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=23174

    Falls in 1 Jahr kein (zweiter!) Palästinenserstaat errichtet worden ist, ergäben sich katastrophale Folgen für Israel… Der feine „Kämpfer“ ist schon einmal einem Attentat knapp entkommen… Sein Büro in Damaskus muss er auch noch verlegen… Der Mossad könnte vielleicht ein paar rechtgläubige Zügelmänner aufbieten…?

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