Blutrünstiger WELT-Felix-Müller über Kreuzzüge

Wenn ihnen gerade nichts anderes einfällt, bringen unsere Dhimmi-gesprenkelten Muselmann-Blätter immer wieder denselben aufgekochten Brei über die bösen Kreuzzüge mit demselben Tenor: schlimme, mordgierige Christen aus dem Abendland haben friedliche, betende Moslems im Morgenland heimtückisch überfallen und sie erschlagen. Darum ist es nur normal, daß der Islam heute terroristisch ist. Wir sind selber schuld.

Immerhin waren Juden und Christen aber schon im Heiligen Land, als es den Islam noch gar nicht gab. Wie kamen also die Muselmänner nach Jerusalem? Oder nach Bagdad? Oder nach Indien? Oder nach Granada? Oder nach Konstantinopel und bis vor Wien? Als friedliche Entwicklungshelfer der EU? Oder als eine Art UNO-Friedenstruppe? Das steht komischerweise nie in der Zeitung! Hier der letzte derartige Erguß eines blutrünstigen Lohnschreibers namens Felix Müller in der WELT!

Nun bin ich klugerweise viel zu faul, um den Müller-Mist zu zerpflücken, habe mir aber im Laufe der Zeit ein klitzekleines Archiv über die Kreuzzüge angelegt mit Artikeln renommierter Wissenschaftler wie Egon Flaig, Siegfried Kohlhammer und Hans-Peter Raddatz, welche die verlogene Politik mit der Kreuzzugs-Keule auch durchschaut haben. Man muß sie nur lesen, und wenn einer mit den Kreuzzügen anfängt, ist man gewappnet! Außerdem enthält die Seite Artikel aus mittelalterlichen Texten zum Thema aus der Homepage von Manfred Hiebl, die ich jedem Geschichtsinteressierten nur wärmstens empfehlen kann! Er hat eine Menge alter Literatur übersetzt. Feststeht, daß das Wort „Kreuzzug“ den Arabern anno dunnemals gar nicht bekannt war. Da sie selber dauernd Eroberungskriege und Raubzüge durchführten, fiel ihnen nichts Abnormales auf!