Hitlergruß HisbollahChaim Noll, einst politisch Verfolgter in der „DDR“ (damals hieß er Hans Noll) und heute in Israel lebender jüdischer Schriftsteller, informiert derzeit auf einer Lese- und Vortragsreise durch Deutschland über den Islam und besonders über judenfeindliche Aussagen im Koran.

(Von Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Jugendverlags in Münster)

Nolls Auftritt am 12. Mai 2011 in der Alten Synagoge in Essen sorgte schon im Vorfeld für erheblichen politischen Wirbel: Muhammet Balaban, ein gebürtiger Türke und Sprecher der Kommission „Islam und Moscheen in Essen“, hatte sich in einem Brief an SPD-Oberbürgermeister Reinhard Paß massiv über die geplante Veranstaltung und die Leitung der Synagoge beschwert, weil in der Einladung der „traditionelle Judenhass“ im Islam erwähnt wurde. Mit solchen Vorträgen, erklärte Multi-Funktionär Balaban, würden „Misstrauen, Hass, Anfeindungen und Unfrieden“ gesät.

Das Merkwürdige war weniger dieser Protest eines seit langem umtriebigen Moslem-Aktivisten, sondern die Tatsache, dass der sozialdemokratische OB dieser Schmähkritik in seinem Antwortschreiben im wesentlichen zustimmte. Dies wiederum wurde von Thomas Kufen, dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion in Essen, deutlich kritisiert: „Es ist nun mal eine Tatsache, dass es Antisemitismus auch unter Muslimen und auch in Deutschland gibt. Darüber muss nicht weniger, sondern mehr gesprochen werden.“

Auch der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dirk Kalweit, erklärte, es sei „zwingend notwendig, den interreligiösen Dialog auch in einer kontroversen Auseinandersetzung in öffentlichen Räumlichkeiten führen zu können.“ – Nachdem auch in regionalen Medien deutliche Kritik an OB Paß geübt wurde, korrigierte sich dieser und bezeichnete nun die Attacken Balabans als „durch nichts berechtigt“.

Zurück zu Chaim Noll, dem ehemaligen Bürgerrechtler und Sohn eines sozialistischen Schriftstellers, der sich der Ideologie seines Vaters ebenso wie dem „Wehrdienst“ in der „DDR“ verweigerte, was zu diversen Repressalien und 1984 zu seiner Ausbürgerung führte.

Für den am 13. Juli 1954 in Berlin geborenen Israeli steht fest, dass der Koran eine Reihe judenfeindlicher Aussagen enthält. Zu seinem Vortrag in die Alte Synagoge kamen ca. 250 Zuhörer, der Saal war brechend voll wie nie. Muhammet Balaban, der scharfe Kritiker dieser Tagung, war allerdings nicht erschienen, obwohl er zur Diskussion eingeladen worden war.

Zunächst erwähnte der Redner sein Erstaunen darüber, dass es im Vorfeld seiner Lesung solch eine erregte öffentliche Debatte gegeben habe, schließlich spreche er über etwas „Altbekanntes“, nämlich über die Judenfeindlichkeit im Koran.

Wie die Regionalzeitung „Der Westen“ am 13.5.2011 weiter ausführt, erklärte Noll zudem, dass der Antisemitismus des Islam durchaus keine Ausnahme darstellt:

„Während etwa der Antisemitismus im linken Ideologie-Spektrum mit sozialen Argumenten begründet werde, sind es im Nationalsozialismus rassistische und im Islam religiöse.“

Anders als in christlichen Konfessionen gäbe es im Islam keine selbstkritische Auseinandersetzung mit judenfeindlichen Strömungen in der eigenen Tradition.

Im Gegenteil: Judenfeindliche Organisationen wie etwa die Hamas könnten ihre Forderung nach Auslöschung des Judenstaates mit dem Koran begründen – und würden dies auch tun. Die entsprechenden Koranstellen zitierte Noll den Versammelten in seiner eineinhalbstündigen Rede im Detail.

Das Regionalblatt berichtet sodann über eine „teils recht hitzige Diskussion“ nach dem Vortrag. Einige Teilnehmer hätten die wissenschaft5liche Reputation des Redners in Zweifel gezogen und ihm Einseitigkeit vorgeworfen. Zudem schreibt die Zeitung:

„Andere wiederum fühlten sich massiv beleidigt, wollten es sich nicht gefallen lassen, als Antisemiten „abgestempelt zu werden“, nur weil sie muslimischen Glaubens sind.

Fairerweise sollte man notieren, daß Chaim Noll das mit keiner Silbe getan hat. Er sprach über Antisemitismus im Islam und nicht pauschal über Moslems als zwanghafte Judenhasser.“

Interessant auch der Abschluss des Zeitungsberichts:

„Die Frage eines Zuhörers, warum er nicht von der liberalen Tradition des Islam gesprochen habe, entgegnete Noll mit einer Gegenfrage: „Wenn das stimmt, wo sind dann die Kirchen im arabischen Raum, wo sind die blühenden jüdischen Gemeinden?“ – Die Stille im Raum schien ihm als Antwort zu genügen.“

Diese Vorgänge in Essen sind insgesamt aufschlussreich und vielsagend:

Leute wie Balaban und seine Mitstreiter, die für sich und ihresgleichen Toleranz und Dialog einfordern, sind selber nicht bereit, sich einer sachlichen Debatte zu stellen, sie gehen sogar einer ausdrücklichen Einladung zur Diskussion aus dem Weg. Dies ist umso unerfreulicher, als Mohammed Balaban zugleich auch Vorsitzender des „Integrationsbeirates“ in Essen ist.

„Unsere Rechtsordnung heißt Demokratie und nicht Scharia“

Wie will er eigentlich „integrieren“, wenn er nicht einmal kritik- und gesprächsbereit ist? Oder versteht Balaban unter Integration die Anpassung der Deutschen an seine islamischen Vorstellungen?

Warum wirft er der Alten Synagoge in Essen „Misstrauen, Hass, Unfrieden und Anfeindung“ vor, nur weil diese über den Antisemitismus im Koran referieren lässt? – In einem Leserbrief an die Regionalzeitung „Der Westen“ vom 6.5.2011 heißt es zu Recht: „Herr Balaban scheint übersehen zu haben, dass unsere Rechtsordnung Demokratie und nicht Scharia heißt.“

Dass es programmatischen Judenhass im Koran und politischen Judenhass im Islam tatsächlich gibt, wird kein Vernünftiger bestreiten wollen. Am 23.2.2009 warnte sogar Grünen-Sprecher Cem Özdemir (deutscher Staatsbürger türkischer Herkunft) in einer öffentlichen Erklärung vor wachsendem Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen in Deutschland.

Wenn selbst ein Links-Grüner wie Özdemir sich entsprechend äußert, muss diese (Fehl-)Entwicklung schon weit gediehen sein. Özdemir räumt in seiner einigermaßen realistischen Stellungnahme ein, „dass auch in den Reihen der Menschen muslimischer Herkunft extremistische Positionen verbreitet sind“. – Er fügt hinzu:

„So finden sich antisemitische Einstellungen in Deutschland nicht nur am rechten Rand oder bei linken Anti-Imperialisten. Alarmierend ist etwa die durch einzelne Studien und Befragungen gezeigte Verbreitung antisemitischer Denkweisen bei muslimischen Jugendlichen, die in Deutschland zur Schule gegangen sind. Auch Berichte der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zeigen, dass Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen keine Randerscheinung ist. Besonders männliche arabische, türkische oder kurdische Jugendliche (…) sind offenbar für antisemitische Denkweisen anfällig.“

Während der Essener „Integrationsbeauftragte“ Muhammet Balaban allein schon bei der Themenstellung Antisemitismus im Islam von „Anfeindung“ und „Hass“ spricht, geht Özdemir in seiner Erklärung immerhin offener mit diesem Problem um, denn es heißt darin:

„Auch kann die Frage gestellt werden, was am Antisemitismus von Muslimen konkret islamisch ist. Manche glauben, ihre Vorurteile tatsächlich aus der Religion ableiten zu können oder gar zu müssen, andere hingegen kommen unter dem Gewand des türkischen beziehungsweise kurdischen linken „Antizionismus“ daher oder wittern, wie türkisch-nationalistische Jugendliche, eine „jüdische Weltverschwörung“. (…)

Die Diskussion über den konkreten ideologischen beziehungsweise religiösen Hintergrund ist berechtigt und für die Wahl geeigneter (pädagogischer) Gegen-Maßnahmen vermutlich nicht unwichtig. Doch egal, was das Ergebnis letztlich sein mag: Es handelt sich um Antisemitismus, den wir nicht dulden können und schon im Ansatz bekämpfen müssen.“

Wenn sogar der Grünen-Sprecher bereits vor über zwei Jahren einräumte, dass „die Diskussion über den konkreten idelogischen bzw. religiösen Hintergrund“ des Antisemitismus im Islam „berechtigt“ ist, dann sollte sich diese – an sich ohnehin selbstverständliche – Einsicht endlich bei den vereinigten „Gutmenschen“ und in den weitgehend islambeflissenen Mainstream-Medien herumsprechen.

image_pdfimage_print

 

38 KOMMENTARE

  1. Koran in Sure 5, 51 :

    „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen).“

  2. Sure 98, Vers 6: “Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.”

    Sure 47, 4-5 “Und wenn ihr die Ungläubigen (Juden und Christen) trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”

    Sure 66.9 Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) (Juden und Christen) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!

    Sure 98, Vers 6: “Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.”

  3. Noll schreibt auch über Christenverfolgungen im Mittleren Osten.

    Die meisten Beobachter sind sich einig, dass diesen Vorgängen etwas Systematisches innewohnt, dass sich die Verfolgung, Misshandlung und Vertreibung der Christen an den verschiedenen Orten des Mittleren Ostens in das Gesamtbild einer versuchten totalen Islamisierung der Region einordnet. … Präzedenzfall war die Vertreibung der gleichfalls alt eingesessenen jüdischen Minderheiten aus den meisten arabischen und muslimischen Ländern nach 1948. Man hat im Westen lange nicht verstehen wollen, dass die Vertreibung der orientalischen Juden aus Ländern ihrer angestammten Existenz wie Ägypten, Libyen, Syrien oder Saudi-Arabien nur der erste Schritt im Prozess einer angestrebten totalen Islamisierung war. Man hat hingenommen, dass arabische und andere muslimische Staaten für sich ein Privileg beanspruchten, das man keinem europäischen Land je einräumen würde: die „Judenreinheit“ ihrer Staatsgebiete. Dadurch wurden sie zur Austreibung der Christen, zur „Säuberung“ ihrer Länder von allen Andersgläubigen ermutigt.

    Mehr lesen.

  4. Auch der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dirk Kalweit, erklärte, es sei „zwingend notwendig, den interreligiösen Dialog auch in einer kontroversen Auseinandersetzung in öffentlichen Räumlichkeiten führen zu können.“ Hört, hört, das sind ja ganz neue Töne! 🙂

    „Die Frage eines Zuhörers, warum er nicht von der liberalen Tradition des Islam gesprochen habe, entgegnete Noll mit einer Gegenfrage: „Wenn das stimmt, wo sind dann die Kirchen im arabischen Raum, wo sind die blühenden jüdischen Gemeinden?“ – Die Stille im Raum schien ihm als Antwort zu genügen.“

    Das sagt mehr als tausend Worte!

  5. Das erste mal das mir Özdemir inhaltlich Zusagt.

    Und nein, wir dürfen Antisemitismus oder Antijudaismus nicht Dulden. Nicht nur wegen Ausschwitz, auch ganz grundsätzlich wegen unserer Religionsfreiheit.

    Da ist etwas was ich allen Neidern Israels und allen Judenhassern schon immer einmal sagen wollte:

    Immer wieder versucht Ihr Israel zu vernichten, vertreibt Juden und neidet Ihnen alles was sie sich erwirschaftet haben. Warum verwendet Ihr die Energie die Ihr in euren Neid und in euren Hass steckt nicht für konstruktive Arbeit und fordert sie wirtschaftlich/beruflich heraus?

    Zu Faul?

  6. 1. Ein Prediger in der Wüste

    2. Antisemiten können gründsätzlich nur Deutsche sein.

    3. Islam heißt Frieden.

    4. Hat Chaim Nolls Kommentar irgendwelche Konsequenzen?

    5. Deutsche wählen SPD und Grüne, die natürlichen Feinde der Deutschen und Speichellecker der Mohammedaner.

    6. „Der Islam(und der damit verbundene Judenhass und seine Intoleranz) gehört zu Deutschland.“

  7. „Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Die Stunde [des Jüngsten Tages] wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis sich der Jude hinter dem Stein und dem Baum versteckt. Da sagt der Stein oder der Baum: O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn!“(Hadîth Nr. 5200 bzw. 5203 aus sahîh Muslim).

  8. „Die Frage eines Zuhörers, warum er nicht von der liberalen Tradition des Islam gesprochen habe, entgegnete Noll mit einer Gegenfrage: „Wenn das stimmt, wo sind dann die Kirchen im arabischen Raum, wo sind die blühenden jüdischen Gemeinden?“ – Die Stille im Raum schien ihm als Antwort zu genügen.“

    Als Schlussatz in einer Zeitung ist dieser Satz unbezahlbar.

    Ja, wo sind die andersgläubigen Minderheiten in islamischen Ländern?

    Wie hat sich der Islam im Nahen Osten ausgebreitet?

    Wo sind die Ureinwohner in islamischen Ländern?

    Islam ist alles andere als Frieden, Islam ist Djihad.

  9. #3 JeSuis (23. Mai 2011 14:45)

    Kleine Berichtigung:
    Die munâfiqûn sind „laue“ Muslime, die z.B. nicht mit in den Kampf ziehen, unnötige Fragen stellen etc. Vgl.a. Rudi Paret: Mohammed und der Koran, 1991.

  10. #11 JeSuis (23. Mai 2011 15:16)

    Alles nur eine Frage des Standpunktes.

    Für Hisballah und Hamass war Hitler auch kein Verbrecher, wie man sieht.

  11. Der Judenhass im Islam ist ganz offensichtlich ein gesellschaftspolitisches Reizthema, und genau diesem widmet sich Chaim Noll in seinen Studien.

    Überfälliger Klartext war das von ihm dem nichts mehr hinzuzufügen ist!

  12. @ #14 nicht die mama (23. Mai 2011 15:19)

    Wie wahr, Zitat s.u.!

    “Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.” – Adolf Hitler

  13. Der Titel „Judenhass im Koran“ ist leicht irreführend. Im Koran gibt es judenfeindliche Verse, aber das Töten von Juden ist erst in der Sunna (Aussagen/Lebensweise Mohammeds) festgelegt. So z.B. ein Ausspruch Mohammeds bei Al_Buchari:“Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen, bis sich der eine von ihnen hinter einem Stein versteckt und dieser (Stein) spricht: »Du Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte ihn.«“(Hadith Nr.2925)

    Wenn man nur den Koran Zurate zieht, verharmlost man den Islam.

  14. Chaim Noll spricht über Judenhass im Koran

    Naja, der Bericht ist mal wieder zur Auffrischung ganz nett.
    Aber ich kann nichts Neues darin entdecken.

    Dass Mohamedaner jeden außer sich selber hassen, weiß doch inzwischen jeder!

    Zusätzlich hassen viele Mohamedaner sich auch vielfach untereinander!

    Sie sind halt die maledeiten Berufshasser und Berufsbeleidigten!
    Über ihren durchschnittlichen IQ möchte ich hier (ausnahmsweise) gar nicht schreiben! 😉

  15. „…Moslems als zwanghafte Judenhasser.“

    Der Passus im Text entspricht zumindestens meiner persönlichen Erfahrung. Die Terminologie jedes mir bekannten Arabers umfaßt doch die „Juden“ und im selben Atemzug die verhaßte „USA“!

    ICH… habe kein Problem damit dies offen auszusprechen!!! Im Gegenzug kenne ich keinen Christen, der auch nur ähnliche Gedanken den Juden oder der USA gegenüber hegt! PUNKT!

  16. @20 JeSuis

    Ach ich finde Gene Simmons in seiner Band, als Mensch und im Interview sehr cool.

  17. #17 JeSuis (23. Mai 2011 15:24)

    „Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume (damit meint er wohl das Unter- und Herrenmenschenprizip des Dhimmitums)*Anmerkung meinerseits*, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.

    Quelle:
    Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, „Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier“, S. 370)

  18. #18 JeSuis (23. Mai 2011 15:24)

    “Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.” – Adolf Hitler

    wären die germanen zum islam übergelaufen, gäbe es heute in deutschland eselskarren statt mercedes und porsche.

  19. Es charakterisiert das politische Klima der BRD, dass erst ein deutschstämmiger Jude aus Israel kommen muss, um hier eine solche Thematik diskutieren zu können. Wäre der Vortragende ein x-beliebiger BRD-Bürger gewesen, wäre der Auflauf der Üblichen gewaltig gewesen und der Bürgermeister hätte sicherlich seine Meinung nicht „korrigiert“. Aber dem Juden Noll nationalsozialistische Gesinnung unterzuschieben, dazu hat die Chuzpe der Unbelehrbaren doch nicht gereicht. So hat men den türkischen Konolialbeamten allein auf weiter Flur gelassen.

  20. #25 kongomüller (23. Mai 2011 16:09)

    wären die germanen zum islam übergelaufen, gäbe es heute in deutschland eselskarren statt mercedes und porsche.

    Die Erde hätte dann auch wegen der andauernden Hungersnöte eine viel geringere Bevölkerung!

  21. Islam Nationalsozialismus Marxismus. Gibt es wirklich bedeutende Unterschiede?
    Der Koran schreibt „Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden“ . Adolf Hitler antwortet mit den Nürnberger Rassengesetzen.
    Der braun-Sozialist Hitler hielt laut Albert Speer den Islam für „die ideale Religion“! http://islamprinzip.wordpress.com/about/
    Heute machen die Linken da weiter wo Hitler aufgehört hat. Sie haben die Schamlosigkeit Israel das Recht abzusprechen sich zu verteidigen.
    Schlagzeilen linker Web Seiten . „Stoppt das Massaker in Gaza“ „Das geheime zionistische Abkommen mit Hitler“. Da kann man sich als deutscher nur noch endlos schämen, für diese verwirrten Mitbürger.

  22. Man hätte sich diese Dinge überlegen müssen bevor man diese Leute nach Deutschland gelassen hat.Statt jetzt die notwendigen Konsequenzen zu ziehen,wird die falsche Einwanderungspolitik fortgesetzt.Özdemir quatscht deshalb so “ klug “ daher,da er weiss.dass die Messen längst gesungen sind.

  23. Judenhass im Koran
    Die prinzipielle Feindschaft des Islams gegen das Judentum ist keine Erfindung der Neuzeit, sondern im Koran grundgelegt.
    Eine erneute Bestätigung dafür gab der stellvertretende Minister Syriens für religiöse Ausstattung ‚Abd Al-Sattar. Dieser erinnerte am 21.7.(2010?) im syrischen Fernsehen daran, dass nach dem Koran die Juden von Allah verflucht seien (Sure 2,48-49) und dass einige von ihnen zur Strafe „zu Affen und Schweinen gemacht“ worden seien (Sure 5,64-69).

  24. Der Judenhass im Koran
    Die Duldung von Christen und Juden in moslemischen Herrschaftsgebieten basiert nahezu ausschließlich auf finanziellen Aspekten. Als Christ oder Jude hatte man nur drei Möglichkeiten: man blieb standhaft bei seinem Glauben und wurde als Ungläubiger getötet, man floh rechtzeitig vor den Moslems in andere Gebiete, oder man arrangierte sich mit dem Herrscher, galt als „Dhimmie“ (Menschen zweiter Klasse), zahlte für sein Anderssein eine entsprechend hohe Kopfsteuer, die „Jizia“, und musste sich in der Öffentlichkeit kenntlich machen (Juden durch einen gelben Punkt auf der Kleidung). Doch auch die Zahlung von Steuern verhinderte nicht die Zwangskonversion zum Islam.

  25. Der Judenhass im Koran
    „Ka?b ibn al-Aschraf ???? ?? ???????, war ein Widersacher des Propheten Mohammed in Medina, ein Dichter und ein begeisterter Verfechter des Judentums. Er wurde auf Geheiß Mohammeds ermordet. Diese Tat galt den Mördern des ägyptischen Staatspräsidenten Anwar as-Sadat als Vorbild.“
    Quelle: wikipedia.de

  26. Das Phänomen Judenhass im Koran
    Das Volk des Buches (die Juden und Christen) hätten zwar Gottes Wort empfangen, doch folgten sie Seiner Botschaft nicht und seien deswegen verflucht, Sure 5,13.78; 4,46 u. a. Aus 2,59 könnte man zwar unter Umständen noch herauslesen, dass ein Teil dieser Personen an der göttlichen Gnade teilhaftig werden, aber Vers 191 befiehlt zu töten, da die Verführung, die von Ungläubigen ausgehe, schlimmer sei als der Tod. Der Angriff auf Ungläubige wird zum Akt der Verteidigung deklariert, zum Leitmotiv des Koran.
    Lesen Sie diese Ausführungen weiter in Quelle: Integer-4you.de

  27. Gar nicht gewusst, dass Julius Caeser heute so viele arabische Bewunderer hat.
    Ave Caesar!

  28. Der bekannte Auftragsmord des Mohammed an den Juden Ka`b al-Ashraf:

    Ka`b al-Ashraf wird auch in der Koranexegese – von Ibn Kathir und von anderen – erwähnt. Dort wird der Vers 3 der Sure 108 in einigen Kommentaren mit Ka`b in Verbindung gebracht:

    „(Ja) dein (Mohammeds) Hasser ist es, der gestutzt (oder: schwanzlos, d. h. ohne Anhang (?) oder ohne Nachkommen?) ist. (Oder (als Verwünschung): Wer dich haßt, soll gestutzt bzw. schwanzlos sein!)“ – Übersetzung: Rudi Paret. Quelle: wikipedia.de

  29. Das Foto zum Bericht spricht Bände…
    Alles klar auf der Andrea Doria 🙁

    Daraus folgt:
    Die wahren Antifas, im Sinne des Wortes, lieben und unterstützen Israel. Auf wahren Antifademos, die diese Bezeichnung verdient haben, leuchtet es so schön blau-weiß dank vieler Israel-Fahnen.
    Schalom.

Comments are closed.