KundusAm heutigen Mittwoch ist in Afghanistan ein deutscher Soldat durch einen Sprengstoffanschlag gefallen. Ein weiterer wurde leicht verletzt, ebenso wie ein afghanischer Dolmetscher. Am Hindukusch sind seit dem fast zehn Jahre währenden Einsatz damit insgesamt 49 deutsche Kameraden getötet worden.

Der Focus schreibt:

Die Soldaten waren 15 Kilometer nordwestlich des Bundeswehrcamps bei Kundus auf Patrouille, als sich um 7.34 Uhr der Angriff auf den „Fuchs“-Transportpanzer ereignete. Zum Tod des Soldaten gab es zunächst keine offizielle Bestätigung. Aus Regierungskreisen hieß es, dass die Angehörigen noch nicht informiert seien. Über Einzelheiten wollte Verteidigungsminister Thomas de Maizière um 15.00 Uhr im Bendlerblock informieren.

Zuletzt war Mitte Februar eine Attacke auf die Bundeswehr für die Deutschen tödlich verlaufen. Damals hatte in der nordafghanischen Provinz Baghlan ein afghanischer Soldat im Außenposten OP North bei Pol-e Khomri gezielt auf die Bundeswehr geschossen.

Der Deutsche Bundeswehrverband erklärte, der jüngste tragische Vorfall mache deutlich, dass der Beruf des Soldaten mit keinem anderen zu vergleichen sei. „Tod und Verwundung sind die ständigen Begleiter“, sagte Verbandschef Ulrich Kirsch. Der Einsatz des eigenen Lebens sei Voraussetzung für die erfolgreiche Erfüllung der Aufträge des Bundestages. Dazu gehöre übrigens auch die Pflicht, im Gefecht Gegner zu bekämpfen und auch töten zu müssen. „All das gerät in unserer Gesellschaft leider zu oft aus dem Blickfeld.“ Er fügte hinzu, der Staat stehe auch aus diesem Grunde in einer besonderen Verantwortung und Fürsorgeverpflichtung gegenüber allen Soldaten. (…)

Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) reagierte erschüttert. „Dieser Anschlag berührt auch uns alle. Er trifft uns alle ins Herz“, sagte er in Berlin…

(Von Michael Böthel)

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53 KOMMENTARE

  1. Da es sich um einen Sprengstoffanschlag handelte, würde ich nicht von „gefallen“ sprechen, sondern von „getötet“ oder eher „ermordet“.

  2. Dieses Erschütterte kotzt mich nicht nur langsam an. Wenn Politiker manchmal ihre eigene verzapfte Scheiße hören würden, würden sie vielleicht anders reden. Oder auch nicht, so gefühlskalt wie sie sind, glauben sie wohl noch an dieses dumme Geschwafel.

  3. In Frankfurt, in der Moschee in Bergen Enkheim, sitzt einer, der Muslime für den Kampf gegen die Bundeswehr anwirbt.

    Dafür erhielt er vor 5 Jahren eine Ausweisungsverfügung. Die nicht vollstreckt wird.

    Die Moscheegemeinde musste sich für eine Baugenehmigung verpflichten, diesen Imam zu entlassen. Nun. Sie hat es getan. Er ist nun nicht mehr im Verein und arbeitet als Hausmeister. Ist ja legal. Denn er hat Arbeitserlaubniss.

    Und am Sonntag hält Pierre Vogel, der bekannte Moslemführer aus Köln, eine Veranstaltung ab in Koblenz oder Umgebung ab. Pierre Vogel, der das Grundgesetz ablehnt und auch schon mal andeutet, das es besser für Frau Merkel wäre, wenn sie bevor sie stirbt, zum Islam übertritt.

    Und wieviele von euch werden bei der Gegendemo da sein?

    In Afghanistan kämpfen deutsche Soldaten gegen den Islam, und hier in Deutschland bekommen die Muslime mit deutschen Steuergeldern Moscheen gebaut, werden unterstützt, Nichtmuslime zu verfolgen.

    Ändern können wir nur etwas, wenn wir in Massen auf die Straße gehen.

    Nutzen wir diesen Sonnstag. Auch als Ehrenbezeugung für unsere gefallenen Soldaten.

    Hier Infos: http://www.reconquista-europa.com/showthread.php/64605-Vogel-sch%C3%A4umt.-H%C3%B6hr-Grenzhausen-Gegendemo-am-29.05.2011?p=224521#post224521

    aufbruch2011@yahoo.de

  4. Er ist nicht „gefallen“ …….. er wurde arglistig, skrupellos und aus tiefstem Hass gegen alle die nicht wie Muslime glauben wollen, gemordet.

  5. Also mein Vater hätte da gesagt. Ein echter deutscher Soldat steht da wieder auf und kämpft weiter. Ja, mein Vater. 🙂

  6. Er ist gefallen! Für wen und was auch immer. Wenn das Wort Gefallen fällt, handelt es sich um einen Krieg den wir laut Grundgesetz nicht führen dürfen. Außer im Verteidigungsfall. Warum greifen sie uns auch wieder an?

  7. Ich muß zugeben, es fällt mir schwer, Deutschlands Interessen am Hindukusch zu erkennen.

  8. Dieser Soldat war freiwillig da. Also hat er einen Sinn darin gesehen, dort zu kämpfen. Ich werde das jetzt nicht mehr in Frage stellen. Für mich ist er gefallen.

  9. Als wenn dem Minister der Tod dieses Soldaten in irgendeiner Weise berühren würde; ich glaube eher, daß das alles nur Hohlfloskeln sind, Heucheleien.

  10. Mein Beileid den Angehörigen des feige Ermordeten!

    ************************************************

    TV-Tipp: Hart aber Fair

    Halts Maul, du Opfer –
    wer stoppt die jungen und gnadenlosen Gewalttäter? Heute 22Uhr45

    Sendung am 25.05.2011

    In Bus, Bahn oder auf offener Straße – wenn Jugendliche pöbeln, schauen viele ängstlich weg, statt einzugreifen. Denn junge Täter schlagen immer brutaler zu – die Opfer bleiben hilflos zurück, auch vor Gericht. Übt die Justiz zu viel Nachsicht mit den Tätern? Muss schneller ins Gefängnis, wer so brutal zuschlägt?

    http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2011/20110525.php5?akt=1

  11. Er ist für ein Land gefallen in welchem der Bundespräsident sich darüber freut den Islam in diesem Land zu begrüssen -schickt eure Bundesverdiensthalbmonde zurück – sonst werden eure Kinder den Geist dieser Pseudoeliten geniessen dürfen so wie dieser Soldat. Mein Beileid an die Angehörigen.

  12. mein beileid, hoffentlich organisieren die linkenINEN keine friedensflotte nach kundus
    oder fordern den rückzug aus brandenburg um
    eine lösung in dem konflikt zu finden. 🙁

  13. Für mich sind sie nicht gefallen, die 49. Ich wollte nie, dass sie dorthin gehen. Im Gegenteil, ich war immer gegen diesen und andere Einsätze der Bürger in Uniform.

    Geht nach Hause, lasst die Politiker kämpfen.

  14. Deutsche Politiker:Deutschland wird nicht am Hindukusch verteidigt,sondern in Berlin,Köln,Duisburg,Essen u.s.w.Soldaten,lasst euch nicht verheizen für Politiker,die heute noch stolz sind,den Wehrdienst verweigert zu haben.

  15. Auch mein Beileid für die Hinterbliebenen.

    Es reicht, raus mit unseren Soldaten aus diesem Dreckloch.
    Das afghanische Volk will Islam, das afghanische Volk will Moscheen und das afghanische Volk will die Scharia.
    Das afghanische Volk zeigt, dass es die Allahkratie will.

    Die Floskel, dass „unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt wird“ ist nur eine weitere Lüge unserer Regierung.

    Dort werden deutsche Soldaten grundgesetzwidrig gegen den Islam ins Feld geschickt und verheizt während hier in Deutschland der Islam willkommen geheissen wird, Moscheen gebaut werden, Scharia-Urteile gesprochen werden und der Bunte Hund Präsident der Bunten Republik Deutschland das als Teil Deutschlands bezeichnet, was am Hindukusch für den Tod unserer Soldaten verantwortlich ist.

  16. dieses spd/grüne lumpenpack waren die ersten die unsere soldaten dorthin geschickt haben.

    für was eigentlich?das sie sich von geisteskranken in die luft jagen lassen?

  17. Raus aus Afghanistan ist die einzige vernünftige Lösung die es für unsere Soldaten geben kann.
    In Afghanistan wird deutschen Soldaten aus nächster Nähe in den Rücken geschossen, von sogenannten afghanischen Freunden, die von unseren Steuergeldern bezahlt werden.

    Für den Deutschen Soldaten ist Afghanistan ein Käfig und er ist der Affe und das Schwein darin, auf das jeder Afghane schießen darf und jeder Soldat der sich dagegen wehrt, steht schon mit einem Bein in einem Deutschen Gefängnis.
    Die Soldaten dürfen noch nicht einmal gegen das Rauschgift kämpfen, das von Afghanen angebaut wird und in Deutschland Drogensüchtige produziert.
    Afghanistan ist es nicht wert, daß auch nur ein einziger Deutscher Soldat, sich dort einen Kratzer holt.

  18. Schon Bismarck wusste, das der gesamte Balkan nicht die Knochen eines einzigen Deutschen Grenadiers wert ist. Umso mehr gilt das für Afghanistan.

    Beim Balkan kann man heute anderer Ansicht sein. Rumänien ist mit Israel verbündet, die Bulgaren beginnen sich gegen die Muslime zu wehren.

  19. Wer hat unsere Soldaten dort hin geschickt?
    bzw was sollen sie dort ausser sterben?!
    Da es keine zwei Korane gibt drängt sich die
    Frage auf wehn wir vor wehm beschützen sollen.
    Da Sprengfallen kein Naturprodukt sind,
    haben also zig Menschen das Vorhaben mitbe-
    kommen.Und da findet sich nicht ein einzigen
    Moslem der das faltsch findet und warnt??
    Ich glaube das ein Moslem ein Moslem ist
    der ein Moslem ist ……

  20. Anläßlich dieses traurigen Falls bekommt man noch mehr Wut über das schändliche Verhalten des Rektors an der Lindenschule in Buer-Melle, der die deutsche Nationalhymne unterdrückt hat (siehe unten). Zur Klarstellung: Buer-Melle liegt in der deutschen Heimat und nicht in Ostanatolien.

  21. Es ist genug Blut unserer Kinder in dieser unsäglichen Mission geflossen. Holt die Jungs endlich nach Hause. Und stellt Peter Struck vor Gericht und zwar sofort sowie alle anderen, die für eine Forführung des Afghanistan-Mandats gestimmt haben!

  22. #11 Brak (25. Mai 2011 21:53)

    Ich muß zugeben, es fällt mir schwer, Deutschlands Interessen am Hindukusch zu erkennen.
    ______________________________

    @#11 Brak, deutsche Soldaten werden nicht für deutsche Interessen, sondern für die Ausbeutungsinteressen einer Globalistenelite verheizt. Es geht ganz sicher nicht um „Menschenrechte“, „Demokratie“ oder den „Schutz der Zivilbevölkerung“:

    http://www.focus.de/panorama/vermischtes/afghanistan-bodenschaetze-im-wert-von-820-milliarden-euro-entdeckt_aid_519496.html

    Afghanistan

    Bodenschätze im Wert von 820 Milliarden Euro entdeckt

    US-Geologen entdeckten bei einer eingehenden Untersuchung in Afghanistan ungeahnte Mengen an Bodenschätzen. Der Wert soll bei circa 820 Milliarden Euro liegen. Nach Angaben einer Zeitung wurden unter anderem riesige Vorkommen an Kupfer, Kobalt und Gold entdeckt.

    Im Boden des völlig verarmten Afghanistans schlummern offenbar ungeheure Reichtümer an Rohstoffen.

    US-Geologen entdeckten bei einer eingehenden Untersuchung große Mengen an Bodenschätzen im Wert von etwa einer Billion Dollar (820 Milliarden Euro), wie ein Sprecher des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai am Montag vor Journalisten in Kabul sagte.

    Die Untersuchung wurde nach Angaben Wahid Omars im Auftrag der afghanischen Regierung von Experten des Geologischen Dienstes der USA (USGS) durchgeführt.

    Einzelheiten wollte der Regierungssprecher nicht nennen. Die „New York Times“ berichtete bereits zuvor ausführlich über die Untersuchung. Demnach wurden unter anderem riesige Vorkommen an Kupfer, Kobalt und Gold entdeckt. Auch das zum Bau von Laptop- und Handybatterien benötigte Lithium wurde gefunden.

    Afghanistan könnte zum „Saudi-Arabien des Lithiums werden“, zitierte die Zeitung einen Pentagon-Beamten.

  23. Könnte mir mal jemand erklären was unsere Soldaten in Afghanistan machen ? Der Krieg tobt in unseren Straßen nur nicht so auffällig. Ruhe in Frieden, Kamerad

  24. Mein Beileid den Angehörigen!

    Was ist eigentlich die offizielle Begründung für diesen nicht endenden Einsatz in Afghanistan?

    Wir nennen es nicht Krieg, also führen wir auch keinen. Mit diesen heutigen Bezeichnungsakrobatien lösen viele Menschen auf bequeme Art Probleme.

  25. „Der Westen“ muss raus aus Afghanistan ! Raus da !!!

    Da gibt es nicht mehr zu „befrieden“. Das ist mohammedanisch verbrannte Erde, wo das Verbrennen seit dem Einzug der „Religion des Friedens“ von Statten geht.

    Da gibt es nicht mehr zu „befrieden“ !!

    Diese Einöde kann man nur noch von oben zubetonieren. :mrgreen:

  26. #18 mike hammer

    Israel hat doch noch die C-704.Die müssen doch bestimmt noch „verschrottet“ werden 😉

  27. Mein Mitgefühl an die Angehörigen.
    Fur wen u.was ist unser Soldat gefallen?
    Für eine idiotische Politik,die glaubt,Zitronenfalter
    können Zitronen falten.Karsay sollte erst mal lernen,die Uhr abzulesen.Vielleicht können die Afgh.eines fernen Tages auch ein eigenes Fahrrad
    herstellen

  28. Unsere Soldaten setzen in Afghanistan ihr Leben aufs Spiel – für was eigentlich ? Dafür dass die Demokratie in Afghanistan „eingeführt“ wird, dafür dass Mädchen zur Schule gehen können – schön und gut. Aber die Taliban will das alles nicht, sie WOLLEN den URzeitislam. Dann laßt sie doch. Das Land sollte ein Gottesstaat sein dann könnten all jene, die das geil finden, dorthin gehen. Als erstes, würde ich Pierre Vogel und seine Kumpanen ausbürgern. Solch ein Abschaum ! Gehen wir da raus, kümmern uns um Europa – hier wird die Freiheit verteidigt. Nein, besser: hier sollte sie verteidigt werden.

  29. Was die Wortwahl (getötet vs. gefallen) angeht: Ich finde es ist wichtig, von „gefallen“ zu reden. Getötet ist passiv, es klingt nach Opfer, fast schon nach Hilflosigkeit.

    Soldaten die mutig kämpfen und dabei sterben, FALLEN und werden nicht erniedrigend „getötet“.

    Und ob ein IED-Anschlag „feige“ ist? Viele Taliban sterben durch Drohnen oder auf andere Weise, ohne den Feind gesehen zu haben oder damit gerechnet zu haben. Ist das auch „feige“? Nein. Das ist nun mal Krieg. Die Zeiten von Kampf Mann gegen Mann sind definitiv vorbei.

    Bei aller Aufregung, ein bisschen Sachlichkeit schadet nicht.

  30. ich habe keine ahnung was wir da unten machen, 2 wochen nachdem wir da abgezogen sind wird es da so sein wie vorher, hart durchgreifen geht ja nicht, da kommt gleich der staatsanwalt und 100 menschenrechtsaktivisten wenn man sich nur verteidigt, einen sinnfreieren weg sein leben zu riskieren gibt es kaum. die da unten hinzuschicken ist ein verbrechen. jungs kommt heim.

  31. Geht’s hier noch mehr Leuten so? Ich wünsche mir nichts mehr, als dass die Sowjets noch in Afghanistan wären.

    Es war ein grauenhafter Fehler, die Afghanen im Kampf gegen die sowjetischen Truppen zu unterstützen. Genauso idiotisch, wie die Muslime auf dem Balkan gegen die Serben – wobei Letzteres schon kein Fehler mehr war, sondern ein bewusstes und gewolltes politisches Verbrechen.

  32. Unsere Soldaten setzen in Afghanistan ihr Leben aufs Spiel – für was eigentlich ?

    Persönlich glaube ich auf Grund von Zeitungsberichten von vor 3-4 Jahren, dass die Nato China als den gefährlicheren Gegner einstuft – gefährlicher als der Islam. Die Berichte waren Berechnungen von Analysten, die besagten, dass ab 2008 China gezwungen sei zu einem Krieg weil es sonst den eigenen Rohstoffhunger nicht stillen könne. Es kommt hinzu dass China aufrüstet obwohl es von der Lage her kaum mit einem Angriff zu rechnen hat.

    Sollte China tatsächlich Rohstoffkriege führen dann tritt der Nato-V-Fall ein wenn die die Grenze nach Afghanistan überschreiten, also vergleichsweise früh.

    Und das erste Ziel von China dürfte in Richtung Iran gehen. Die Chinesen haben dort einen dreistelligen Milliardenbetrag in die Ölindustrie gesteckt und die sind im Grunde genauso glücklich über den Mahdi wie der Rest der Welt. Und sie sind auch öldurstig wie der Rest der Welt …

    Und im Grunde hätte der Westen ja nichts dagegen wenn die Chinesen im Iran mal nach dem Rechten sehen aber wieviel Öl bekommmen wir dann noch?

    Ist eben alles ein wenig verschwurbelt das ganze. Ich bin nur mal gespannt wie die den Knoten wieder aufgelöst bekommen.

  33. Ob sich deutsche Soldaten im Vorfeld ihres Einsatzes, wenn man sie auf die Gefährlichkeit hinweist, davon abraten lassen würden? Ich denke, jeder Soldat ist sich des Risikos durchaus bewusst und wird auch nicht gezwungen, dort und anderswo sein Leben zu risikieren.

  34. JHUNYADI:Das geht mir ganauso.Oriana Fallaci sagte mal sinngemäß: “ Der Westen hat nie gegriffen,dass die Sowjets in Afghanistan auch für westliche Werte standen „.Unter sowjet.Besatzung konnten Mädchen die Schule und Frauen die Universität besuchen.Nach dem Abzug,verliessen viele hochqualifizierte Fachkräfte das Land.Die dummen und ideologisch verblendeten Amis und ihre westeuropäischen Satrapen haben das leider nie erkannt.

  35. #44 Wolfgang (26. Mai 2011 07:51)

    Ist eben alles ein wenig verschwurbelt das ganze. Ich bin nur mal gespannt wie die den Knoten wieder aufgelöst bekommen.

    Durch Krieg!
    Der Gewinner nimmt sich alles, der Verlierer muss verhungern.

    Es wird keine direkte militärische Konfrontation mit China geben – aber Stellvertreterkriege.
    Deutschland selbst spielt keine Rolle, weil Deutschland ein militärischer Zwerg ist.

    eine echte Armee muss in der Lage sein, ganz alleine mind. 100.000 Mann ins Feld zu führen. Deutschland scheitert schon bei 5% dieser Anzahl.

  36. Ganz schlimme Nachricht. Mein Beileid an die Angehoerigen.

    Noch schlimmer ist, dass solche Opfer zunehmend unbegruendbarer sind. Fuer was, oder fuer welchen Auftrag ist der Soldat dort gefallen? Ich sehe nur noch politischen Irrsinn.

    Unsaeglich wird es bei der Vorstellung, und durchaus gegebener Wahrscheinlichkeit, dass der BW-Soldat -unter Mitwirkung oder i.d. Hauptsache- von „deutschen“ Terroristen umgebracht wurde.
    Aber, wenn es so waere, und dies auch aufklaerbar waere, wird die Familie dies nie auf „dienstl. Wege“ erfahren.

    Sowieso traegt d.Politik in „D“ -i.m.Augen- Verantwortung am Mord des BW-Soldaten.
    Mindestens durch Unterlassen!

  37. Tod auf Route Cherry

    „Auf der Versorgungsroute Cherry im nordafghanischen Unruhedistrikt Char Darrah bei Kundus ist am Mittwochmorgen ein deutscher Soldat bei einem Sprengstoffanschlag gefallen. Generalinspekteur Volker Wieker berichtete am Nachmittag in Berlin, etwa 14 Kilometer nordwestlich des Provincial Reconstruction Teams (PRT) Kundus sei eine Routinepatrouille mit mindestens zwei improvisierten Sprengfallen (Improvised Explosive Devices, IED) angegriffen worden. Dabei seien drei geschützte Fahrzeuge getroffen worden – ein Transportpanzer Fuchs, ein Spähwagen Fennek eines Joint Fire Support Teams und ein Patrouillenfahrzeug Dingo. Ein deutscher Soldat wurde tödlich verwundet, ein weiterer leicht, außerdem erlitt ein afghanischer Dolmetscher mittelschwere Verwundungen. Die Patrouille war Teil der Operation Agas-e Bahar (Frühlingsanfang), die die Bewegungsfreiheit im Norden von Char Darrah sicher stellen soll.“

    „Nach dem gestrigen Tod eines 33-jährigen Hauptmanns bei Kundus hat ZDF-Kollege Uli Gack gestern abend im heute journal von Vorwürfen gegen die politische und militärische Führung der Bundeswehr berichtet: Aus rechtlichen und/oder politischen Bedenken würden die Möglichkeiten nicht genutzt, gegen Bombenleger bei der Vorbereitung von Sprengfallen vorzugehen.

    Dank der Bloggerkollegen von Soldatenglück gibt’s den Bericht inzwischen auch als Youtube-Video, ich stelle ihn zur Dokumentation hier mal ein:“

    http://augengeradeaus.net/

    unsere Soldaten werden vor Allem von der politischen und der BW-Führung, die sie in diesen Krieg geschickt haben, im Stich gelassen!

    lest mal „Schwarzbuch Bundeswehr“

  38. Wenn am Mittwoch ein deutscher Soldat in Afghanistan gefallen ist, dann heißt das, die BRD befindet sich im Krieg mit Afghanistan, nenn nur im Krieg FALLEN Soldaten. Ich wusste bis heute nicht das Afghanistan die BRD irgendwann Militärisch angegriffen hat. Man lernt eben in der BRD Kloake nie aus.

  39. #52 klein1062 (26. Mai 2011 18:56)

    Wenn am Mittwoch ein deutscher Soldat in Afghanistan gefallen ist, dann heißt das, die BRD befindet sich im Krieg mit Afghanistan, nenn nur im Krieg FALLEN Soldaten. Ich wusste bis heute nicht das Afghanistan die BRD irgendwann Militärisch angegriffen hat. Man lernt eben in der BRD Kloake nie aus.

    Ja, wir sind dort im Krieg!
    Auf Einladung der dortigen Regierung.
    (von der man halten kann, was man will)

    Nach deiner Logik war auch der Vietnamkrieg kein Krieg, denn weder hatten die USA Nordvietnam, noch Nordvietnam den USA den Krieg erklärt.

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