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In Mönchengladbach ist es zu einer unglücklichen Verkettung von multikulturellen Irrtümern gekommen, die bisher ein Todesopfer gekostet hat. Ein Deutscher aus dem Kongo wurde von einem Deutschen aus der Türkei erschlagen. Um die Sache mit der Türkei zu erfahren, musste man allerdings wieder einmal ganze fünf Zeitungsartikel lesen, um schließlich hier, vorletzter Abschnitt, letzter Satz, fündig zu werden. Was war passiert?

Der Deutsche aus dem Kongo hatte im Rahmen seiner Integration ganz richtig herausgefunden, dass es vollkommen okay ist, sich als Deutscher aus dem Kongo in Deutschland wie die Axt im Walde zu benehmen. Was er nicht wusste: Das gilt natürlich nur gegenüber Deutschen aus Deutschland. Dummerweise handelte es sich bei der Familie, deren Kiosk der junge Mann sich zum Randalieren ausgesucht hatte, nicht um Deutsche aus Deutschland, sondern um Deutsche aus der Türkei.

Was dann geschah, ist noch strittig. Mal heißt es, der deutsche Sohn aus dem deutschen Kiosk aus der Türkei habe dem Deutschen aus dem Kongo nur einen Faustschlag versetzt, wodurch dieser so unglücklich gestürzt wäre, dass er zunächst ins Koma fiel und nun gestorben ist.

Ganz anders sehen das die deutschen Freunde aus dem Kongo des Deutschen aus dem Kongo. Der Express berichtet – hier lebte der junge Mann noch:

Die Angehörigen von David sind ihrerseits wütend auf die Polizei. „Gegen mich liegt eine Anzeige wegen Bedrohung vor, ich soll einen Brandanschlag angekündigt haben. Totaler Schwachsinn!“ sagt Davids Schwager Eric Mbema. „Wir haben im Familienrat einstimmig beschlossen, dass niemand von uns mehr zu dem Büdchen geht.“

Die Ermittlungen der Polizei liefen dafür in die falsche Richtung, sagt Mbema. „Es hat nicht nur einen Schlag gegen David gegeben, wie die Polizei behauptet. Er ist von drei Leuten attackiert worden. Das haben mir die beiden Freunde von David, die dabei waren, berichtet.“

So soll zuerst der Kioskbesitzer, vorbestraft wegen Körperverletzung, mit der flachen Hand zugeschlagen haben, dann der Sohn mit der Faust. „Und als David schon bewusstlos am Boden lag, hat ein Nachbar der Kioskbesitzer ihm noch mal auf den Kopf getreten“, sagt Eric Mbema. Die Polizei geht aber weiterhin von einem Schlag und einem unglücklichen Sturz aus.

Rund zwei Stunden nach dem Zwischenfall mit David ist es laut Polizei noch einmal zu einer Schlägerei zwischen den Freunden des Deutsch-Kongolesen und den türkischen Kioskbetreibern gekommen.

Was haben nun die Deutschen aus Deutschland mit der multikulturellen Auseinandersetzung zu schaffen? Ganz einfach – sie müssen die Polizei stellen und bezahlen, die jetzt aufpassen muss, dass der Konflikt, der so multikulturell begonnen hat, nicht auch multikulturell zu Ende gebracht wird. Denn nach Aufrufen bei Twitter und Facebook reisen jetzt Deutsche aus Schwarzafrika von nah und fern an, die ihrerseits nicht einsehen wollen, warum man nach der Tat des Deutschen aus der Türkei an dem Deutschen aus dem Kongo in Mönchengladbach so ganz andere Maßstäbe anlegt, als man es bei einem berühmten Fall eines verletzten Deutschen aus Äthiopien durch einen Deutschen aus Deutschland seinerzeit in Potsdam tat. Damals hatte sogar die Bundesanwaltschaft ermittelt – obwohl das Opfer überlebt hatte.

Und so wollen die Deutschen aus Afrika die Sache mit den Deutschen aus der Türkei jetzt am liebsten selber multikulturell regeln. Die Rheinische Post berichtet:

Nach Veröffentlichungen in Internetnetzwerken wie Facebook reisten bereits am Wochenende eine Vielzahl von offensichtlichen Bekannten des Opfers an, um vor dem Kiosk zu randalieren. Wie Polizeisprecher Willy Theveßen mitteilte, kamen Menschen aus Köln und sogar Brüssel.

Sie stammten in der überwiegenden Mehrheit aus verschiedenen schwarzafrikanischen Ländern. Bereits am Sonntag gab es im Umfeld des Kiosks am Grünewald Randale. Unter wechselnden Beteiligungen war es zu gegenseitigen Körperverletzungen, Bedrohungen und Beleidigungen gekommen. Alle Vorfälle wurden zur Anzeige gebracht und fließen in die Ermittlungen mit ein. Besondere polizeiliche Maßnahmen seien jedoch noch nicht erforderlich gewesen, so Theveßen.

Am Montag eskalierte die Situation aber. So seien die Kioskbetreiber tagsüber massiv bedroht („Wir fackeln euch ab“) und als Mörder beschimpft worden. Dabei hätten immer wieder Männer den Kiosk betreten und randaliert. Ein 42-Jähriger gab gestern Nachmittag selbst im Beisein der Polizei keine Ruhe. Er bespuckte und beschimpfte die eingesetzten Beamten. Einem Polizeioberkommissar biss er ins Bein.

Da der Mann sich nicht beruhigen ließ, wurde er in Polizeigewahrsam genommen. Auch diese Maßnahme konnte nicht zu seiner Entspannung beitragen. Da er auch noch gestern Morgen in seiner Zelle tobte, wurde er von einem Amtsarzt untersucht und anschließend in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Um die Sicherheit der Kioskbetreiberfamilie zu schützen, haben Gespräche und Gefährderansprachen stattgefunden. Außerdem fahren regelmäßig Polizeistreifen vorbei.

Anderen Quellen zufolge soll ständig ein Streifenwagen vor dem inzwischen geschlossenen Kiosk stehen. Wir bitten um Verständnis.

Vielen Dank allen Spürnasen zum Thema!


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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75 KOMMENTARE

  1. Ich finde, bisher ist doch alles gut gelaufen!
    Schätzchen bereichert Schätzchen.

    Einfach raushalten – oder???

  2. wenn das Problem nicht Multikulturell gelöst wird, ist das dann nicht Benachteiligung der Multikulturellen?

    Und schauen wir was der Richter sagt, denn beide Seiten sind unglaublich Multikulturell ausgeprägt.

  3. Endlich ist der Bericht auch hier zu finden , ich dachte hier dreht sich alles nur noch um Israel.

    Genau das sind die Themen die PI aufgreifen sollte da PI das stärkste Blog ist.

    Nicht das Israel unwichtig wäre aber das sind Themen die uns Menschen hier bewegen.

    #1 Gingko
    Allerdings auch einen guten Zeichentrickfilm 🙂

  4. ein deutscher Türke soll rassistisch gegen einen deutschen Kongolesen sein???

    Ein Deutscher ist rassistisch zu einem Deutschen?? Geht das überhaupt??? Vor allem Islam ist doch Frieden oder???

  5. # 4

    das ist doch geistiger Dünnschiss!!! Der wählt höchstens die Nummer der türkischen Großfamilie und binnen 5 Minuten stehen da 100 Mann im Bus!!!

  6. In diesem Fall wird sich jedenfalls kein Uwe-Carsten Heye melden und die Gegend zur no-go-area erklären wie im Fall Ermyas M. in Potsdam.

    #9 abuhampelmann (26. Mai 2011 23:39)
    Genau, das sind die Themen, bei denen die gleichgeschalteten Medien verstummen und wo nur PI zur Aufklärung beiträgt.

  7. Erschreckend, wie der deutsche Rassismus die Mitte der Gesellschaft erreicht hat. 😉

  8. Niemals vergessen:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer
    Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ (Maria Böhmer,
    CDU-Integrationsbeaufragte)

  9. Die grünlinks dominierten Medien sind derzeit wirklich zu bemitleiden. Jetzt qualmen auch noch multikulturelle Schornsteine…

    http://www.derwesten.de/staedte/altena/25-jaehriger-Sohn-soll-Vater-im-Ofen-verbrannt-haben-id4693225.html

    Mord in Altena

    25-jähriger Sohn soll Vater im Ofen verbrannt haben

    Mord im Märkischen Kreis: Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei einer gefundenen Leiche um den vermissten Unternehmer Chafic I. aus Altena handelt. Der 25-jährige Sohn des gebürtigen Libanesen soll seinen Vater grausam getötet haben.

  10. Ist das nicht die BUNTE Republik, die Wulff und Merkel wollen – von anderen ganz zu schweigen?

  11. Also doch Bürgerkrieg. Deutsche gegen Deutsche.

    Ironie off.

    Am Sonntag hält der deutsche Muslimführer eine Kundgebung in Koblenz ab.

    Es gibt eine Gegendemo. Hier die Kurzinfo:

    ACHTUNG: Die Mahnwache findet in jedem Fall statt, selbst wenn Pierre Vogels Veranstaltung komplett ausfällt. Da der Veranstaltungsort von Pierre Vogel noch nicht endgültig feststeht, ist es möglich, dass auch unsere Mahnwache in letzter Minute verlegt wird, evtl auf den Münzplatz. Bitte haltet euch auf unserer Seite auf dem laufenden.

    Wann: Sonntag, den 29. Mai 2011, 14:00
    Wo: Koblenz, Am Bahnhofsplatz

  12. #17 Hausener Bub (26. Mai 2011 23:57)
    Das ist ja eine völlig schräge Geschichte, die mal wieder alle unsere Vorurteile bestätigt. Danke für den link!
    Aus der Meldung:

    ….Chafik I. ist ein stadtbekannter und dennoch öffentlichkeitsscheuer Unternehmer libanesischer Abstammung. Seit Freitag vergangener Woche fehlt jede Spur von ihm – ganz entgegen seiner sonstigen Art. Am Sonntag lodert auf seinem Grundstück, in einer alten Fabrikhalle, ein unbedeutendes Feuer auf…..

    ….Genug Feinde dürfte der Tote in Altena und Umgebung gehabt haben. Ihm hing der Geruch an, alles zu Geld machen zu können als Hotelbesitzer, Industrieller oder zeitweise Altenas zweitgrößter Wohnungsvermieter und -verkäufer….

    Vermutlich gehörte er zu den hoffnungsvollen Migranten-Unternehmern aus dem Südland, die noch dazu nach dem Krieg Deutschland wieder aufgebaut haben……

  13. Willkommen in Absurdistan. Am besten wäre es , die Polizei würde alle Beteiligten in das nächste Stadion weiterleitem – zum Austoben, ohne daß nebenbei deutsche Deutsche gefährdet werden.

  14. Der Hammer…
    Ich würde ja darüber lachen wenn es nicht so traurig wäre…
    Stellt euch vor Christian randaliert, wird zusammen geschlagen und mobilisiert via Internet Peter, Klaus, David, Pit und Heinrich die den Laden auseinander nehmen…
    Aufschrei in der Internationalen Presse.
    Eine Bitte an die Bio Deutschen, lasst euch messern, zusammentreten, ohne viel Aufhebens darumm zu machen, da eine Vergeltungsaktion nicht gut für das Deutsche Image ist.

  15. OT: Wer weiss von wem dieses Zitat stammt?

    „Es ist möglich, daß der Deutsche einmal von der
    Weltbühne verschwindet,
    denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel
    zu erwerben – aber keine einzige,
    sich auf der Erde zu behaupten, und alle Nationen
    hassen ihn wie die Bösen das Gute.
    Wenn es ihnen aber gelingen sollte, ihn zu verdrängen,
    wird ein Zustand eintreten,
    in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe
    kratzen möchten.“

    Danke im Vorraus.

  16. Was soll ich sagen. Neudeutsche glauben immer
    der andere ist das „Opfa“.Kulturelle
    Ähnlichkeiten kann mann nicht verleugnen.
    Das nachtreten hat Tradition, es ist ein
    Männlichkeitsritus.Ich hoffe sehr das die
    Polizeikräfte zu einem dringenden Einsatz
    zB. Verkehrserziehung in der Grundschule
    abgezogen werden. Unsere Neudeutschen regeln
    das unter sich, sind doch zivilisierte Menschen. Und so herzlich.

  17. Schöner Artikel, aber viel zu viele Sätze. Dazu noch von rassistischen Klischees durchwoben.

    Es ist doch soooo einfach, über solche Einzelfälle kompetent und politisch korrekt zu berichten.

    Aus dem einen Artikel machen wir einfach drei:

    Leitartikel Nr.1:
    Deutscher attackiert türkische Kioskbesitzer.

    Leitartikel Nr.2:
    Migrant von deutschen Mob brutal erschlagen!

    Leitartikel 3:
    Mönchengladbach: Alamierender Anstieg von fremdenfeindlichen Übergriffen!

    So und nicht anders möchte es der deutsche Durchschnittsbürger serviert bekommen.

    Ach ja – fast vergessen:
    Mehr Geld für den Kampf gegen Rechts!

  18. Im Prinzip, denke ich auch, handelt es sich hier um eine türkisch-afrikanische Angelegenheit, aus der wir Deutsche uns tunlichst heraushalten sollten.

    Unabhängig davon, kann ich den Kongolesen bzw. Afrikanern eine gewisse Bewunderung nicht versagen. Die sind untereinander noch solidarisch und wehren sich gegen Turk-Terror und Übergriffe. Wenn sie den türkischen Kioskbesitzern erstmal so richtig „die Hölle heißmachen“, werden sich die Türken in Zukunft zweimal überlegen, ob sie aus nichtigem Anlass einen Afrikaner ermorden.

    So erwirbt man sich Respekt.

    Und wenn wir Deutsche nicht zum Einzelgängertum neigen würden, dann würden wir es genauso machen wie die Afrikaner.

    Nämlich jedes Mal, wenn es irgendwo wieder einen Übergriff von Türken auf Deutsche gegeben hat, zu Hunderten anreisen und den Türken Respekt beibringen.

  19. unglaublich!!! Für mich ist dieser Bericht wieder das Beispiel, wie man belogen wird..

    Wieso habe erinnert mich das immer mehr an die Zeiten der 20er bis 45er Jahre? und an ein SED Regime, welches heute unter anderem Namen im Bundestag sitzt?

  20. #28 Dirty Harry (27. Mai 2011 01:01)

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    „Und nächste Woche erklären wir im antirassischen Migrantenstadel wie man nur mit Papier aus einem Pygmäen einen waschechten Massai basteln kann…“

  21. Ob die Afrikaner nächstes Mal die Macheten schwingen wie 1994 in Ruanda – und die Türken dann ihre Krummsäbel ziehen?

  22. die Rollen sind genau verteilt — die Schwarzen sind füs Randalieren zuständig , die Türken fürs Kopftreten und die Deutschen fürs Kopfschütteln und Bezahlen.

  23. #21 johann (27. Mai 2011 00:05)
    #17 Hausener Bub (26. Mai 2011 23:57)

    +++

    Libanesisches Grillfest. Barbecue in Altena.
    So der Titel auf Einzelfälle. Nur das Wort „vermisst“ stört mich sehr. Die Grillade wird von keinem Menschen vermisst

  24. Daß Deutschland im Kongo Kolonien hat, das wurde von der Presse völlig unterschlagen. Kongodeutsche sollten lernen, sich zu benehmen, wenn sie das Mutterland besuchen.

  25. Der Deutsche aus Deutschland wählt, trotz vorhandener Alternative“ grün, (siehe Bremen) und signalisiert dadurch, dass ihm diese multikulturellen Gegebenheiten egal sind, sofern sie ihn nicht persönlich betreffen.

  26. „Er ist von drei Leuten attackiert worden. Das haben mir die beiden Freunde von David, die dabei waren, berichtet.“

    und was haben die freunde gemacht?

  27. Deutsche Richter geben sich aber durch enorm harte Urteile alle Mühe, die Erfolgsgeschichte von Integration und Multikulti fortzusetzen:

    http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Lenz-Prozess-Tuersteher-verurteilt

    Wozu PC-Ballerspiele oder Hollywood-Konserven mit Gewalt im TV?
    Es wird Dank Multikulti auch im richtigen Leben immer unterhaltsam bleiben.
    Der nächste Einzelfall wird ganz sicher nicht lange auf sich warten lassen! 😉
    Such is life!

  28. Rucki:Wie sagte der Bürgermeister von Neukölln,Hr. Buschkowsky so schön: „10.Minuten im geklauten BMMW,und unsere Probleme sind eure Probleme“.Wenn sich in ihren Gebieten keine Deutschen mehr finden,die man ausrauben und messern kann,werden sie die Rückzugsräume der LINKS/GRÜNEN Mafia aufsuchen.Auf das Geschrei bin ich gespannt.

  29. #38 Rucki (27. Mai 2011 06:44)

    Der Deutsche aus Deutschland wählt, trotz vorhandener Alternative” grün, (siehe Bremen) und signalisiert dadurch, dass ihm diese multikulturellen Gegebenheiten egal sind, sofern sie ihn nicht persönlich betreffen.

    Grün wählen wird multikultimäßig aber immer mehr zum Rohrkrepierer, weil unsere Schätzchen sich vornehmlich gegenseitig umbringen! 😉

    Ob Claudia-Fatima Roth darüber schon mal nachgedacht hat?

    Vielleicht kann der Bundestag die Situation etwas entschärfen, indem per Gesetz nur noch Messer mit Gummiklingen erlaubt werden.

  30. Und ich habe mich schon gewundert, warum noch niemand mit den unvermeidlichen Lichterkettchen losgelatscht ist und sich die linken Berufsempörer so ruhig verhalten! Bei dieser Konstellation ist das natürlich verständlich, wir haben hier zwar deutsche Türken und deutsche Schwarzafrikaner vorzuweisen, aber weit und breit sind keine deutschen Nazis, die Ursache allen Übels, aufzutreiben. Wie blöd, müssen die Lichterketten dieses Mal im Schrank bleiben.

  31. OT!!

    Wenn Menschenfresser einem Polizisten ins Bein beißen, gilt das dann als Mordversuch oder Mundraub?

  32. “Er ist von drei Leuten attackiert worden. Das haben mir die beiden Freunde von David, die dabei waren, berichtet.“

    und was haben die freunde gemacht?

    Die haben versucht Frieden zu schlichten was denkst denn du …

  33. #24 Juniortuete (27. Mai 2011 00:26)

    „Es ist möglich, daß der Deutsche einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben – aber keine einzige, sich auf der Erde zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen das Gute. Wenn es ihnen aber gelingen sollte, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand eintreten, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“
    Christian Friedrich Hebbel (1813 – 1863) – Dramatiker und Lyriker
    http://www.cleverinfo.de/zitate/zitate.php
    Sehr empfehlenswerte Seite!

  34. Wenn es ihnen aber gelingen sollte, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand eintreten, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.

    Natürlich, die Deutschen werden gebraucht genauso wie die Juden. Der Jude ist der ewige Sündenbock und der Deutsche das abschreckende Beispiel. So ist eben jeder für was gut.

  35. Mönchengladbach ist mir zunehmend bekannt, fuer seine „unglücklichen Verkettungen von multikulturellen Irrtümern“.

  36. Ein „Deutscher aus Kongo“. Wie sich das schon anhört. Kommen die jetzt die Deutschen neuerdings aus dem Kongo? Gab’s eigentlich vor, sagen wir, 45 Jahren auch Deutsche im Kongo?

  37. Also, wenn man die Sachen ganz offen, ehrlich und neutral betrachtet, stellt man unweigerlich fest, das

    „nicht der Islam die Westliche Welt erobert, sondern Deutschland die Welt“.
    Warum? Wir haben heute in unserem Land Millionen von Migranten aus fremden, teilweise sogar fernen Ländern, die unsere „Deutsche Staatsangehörigkeit“ angenommen haben. Damit sind sie Deutsche, obwohl das genauso viel Wert ist wie ein von Gutti-Berg Doktortitel. Da ja, mit Ausnahme des altertümlichen Islams, bei uns nicht die Regeln der Vergangenheit gelten, sondern die des hier-und-heute, erheben die Deutschen nunmehr Anspruch auf die Hoheit der Länder, deren angeblich verfolgte, allerdings bewusst eingeschleuste Mitbürger bei uns leben, da wir im Gegenzug Anspruch auf die Forderungen aus der Herkunft dieser Menschen haben (irgend ein OLG wird sich schon finden). Darum möchte ich, dass der Kongo wieder deutsche Kolonie wird, die Türkei muss deutsch werden, deutsche Sprache inbegriffen, Tunesien, Marokko und die übrigen Witzfiguren-Staaten müssen sich der deutschen Hoheit unterwerfen. Danach übertragen wir alles dem Kasperle-Europa und gründen eine „European Fecal and Cotz GmbH & Clo KG – wie die in Frankfurt eingetragene „Deutschland GmbH“ … bitte unbedingt googeln!.
    Und alle Welt wird glücklich und zufrieden … dieses rothaarige Dummerchen von den Berliner Grünen darf dann wieder fröhliche Kinderlieder singen. Die Welt kann so schön sein, wenn man sie sich frei gestalten kann.

  38. @ #52 sallahmibrot (27. Mai 2011 09:15)

    Ein “Deutscher aus Kongo”. Wie sich das schon anhört. Kommen die jetzt die Deutschen neuerdings aus dem Kongo? Gab’s eigentlich vor, sagen wir, 45 Jahren auch Deutsche im Kongo?

    Mir ist nur der sogenannte „Kongo-Müller“ bekannt;

    Ein ehemaliger Wehrmachts-Fähnrich, der später als Söldner im Kongo gekämpft hat.
    siehe:

    Siegfried Müller
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kongo-M%C3%BCller#Afrika

    und auch:
    Söldnerrepublik Kongo
    http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%B6ldnerrepublik_Kongo

  39. Der Deutsche aus der Türkei ist ein Rassist! Und die Deutschen aus Schwarzafrika sind Nazis!

  40. Man könnte die Sache politisch noch korrekter darstellen:

    Ein Migrant aus dem Kongo wird von einem Deutschen (aus der Türkei- fällt unter den Teppich) ermordet.

    Kurzfassung:
    Deutscher Nazi ermordet Ausländer.
    Konsequenz:
    Mehr Geld im Kampf gegen Rechts!

  41. Ach ja – und CFR, Terrorgreis Ströbele und Kinderschänder Daniel Cohn-bAndit können sich wieder vor laufenden Kameras empören.

  42. @ 45 tnajamaria: 🙂

    Zum Thema:

    Hier zeigen sich klar wie Strukturen und Vernetzungen entstehen die nach dem Staatsbankrott der EUDSSR und Ihrer Teilrepublik Bundesrepublik die Bürgerkriegsparteien bilden werden.

    Denn es wird nicht nur so sein das eine verwirrte Masse aus desinformierten Gutmicheln einer marrodierenden Horde „Rechtgläubiger“ gegenübersteht, sondern die ethnischen Minderheiten werden sich zu Gruppen finden um im Verband des eigenen Volkes zu überleben und Macht zu erlangen.

    Beispielhaft mag aus diesem Artikel die Anreise aus allen Teilen Deutschlands und auch aus Belgien sein.

    Wenn es uns Deutschen nicht gelingt vor dem Staatsbankrott informelle Strukturen zu weben die auch unter dem Aspekt der kommenden Ausseinandersetzung geknüpft werden – wird der Tod blutige Ernte halten.

  43. #22 michel3
    Genau, wir veranstalten Migrantenspiele im Stadion. FC Döner-Istanbul gegen Zwietracht Kongo. 🙂

  44. @ #56 mabank (27. Mai 2011 10:29)

    Ein Deutscher und ein Ausländer prügeln sich:
    A) Gewinnt der Deutsche, haben wir ein Rassismusproblem;
    B) Gewinnt der Ausländer, haben wir ein Integrationsproblem;

    Für den Fall A) ist die Justiz zuständig, für den Fall B) die Sozialkasse!

  45. Die Beteiligetn dieses Vorfalls gehören sicher zu den Talenten auf die Frau Merkel nicht verzichten will.

  46. Grill, Stühle und Videokamera einpacken dann ab nach Köln. Könnte lustig werden.

  47. Wenn es uns Deutschen nicht gelingt vor dem Staatsbankrott informelle Strukturen zu weben die auch unter dem Aspekt der kommenden Ausseinandersetzung geknüpft werden – wird der Tod blutige Ernte halten.

    Ich denke das auf Grund des vorliegenden Beispiels besser zu verstehen ist was die folgende Bibelstelle uns sagen will:

    http://www.bibel-online.net/text/elberfelder_1905/offenbarung/13/#10

    Wenn jemand in Gefangenschaft [führt], so geht er in Gefangenschaft; wenn jemand mit dem Schwerte töten wird, so muß er mit dem Schwerte getötet werden. Hier ist das Ausharren und der Glaube der Heiligen.

    Der zitierte Satz stammt zwar aus einer in der Zukunft liegenden Zeit er ist also im Augenblick nicht durchgängig gültig, aber er fasst etwas zusammen, dass zum „Glauben der Heiligen“ gehört.

    Das was wir hier haben – der Deutsche aus dem Kongo und der Deutsche aus der Türkei – ist ein Stück etwas von dem göttlichen Gesetz für solche Zeiten. Es ist also kein Zufall, dass die aneinander geraten sind. Es ist von Gott so festgelegt.

    Wenn man sich raushält, dann gehen der Deutsche aus dem Kongo und der Deutsche aus der Türkei von ganz alleine aufeinander los. Es gibt keinen Grund sich einzumischen.

    Und wenn man für solche Sitationen Netzwerke gründet, dann wird man Mitglied eines Bandenkultes. Immerhin muss man selbst bereit sein in einem Konflikt einzuspringen und zuzuschlagen ohne den anderen zu kennen und ohne abzuschätzen ob der andere einen für irgendwas mißbraucht.

    Vielleicht würde man – auch wenn der andere nun ein Türke ist – eher zum Türken halten so man sich die Zeit nehmen könnte für eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Problem. In einem solchen Netzwerk hat man die Zeit dazu nicht. Irgend einer zeigt auf einen anderen, brüllt „Feind“ und alle haben zuzuschlagen.

    Ungerechtigkeiten wie wir sie haben, die gab es in Italien auch und hier hatte sich auch solch ein Netzwerk etabliert, die ehrenwerte Gesellschaft. Sie waren auch sehr erfolgreich doch sie wollten eines nicht. Sie wollten nicht wieder abtreten nachdem sie eigentlich nicht mehr nötig gewesen wären.

    Das was dort in dem Kiosk entsteht ist nichts anderes als eine sinn- und hirnlose Serie von Straßenschlachten. Und wenn man etwas tun will, dann ist der einzige Weg der zum Rathaus, eine Bürgerwehr gründen und von dort aus zu operieren.

    Also mit andern Worten: Man sollte mit einer Truppe von Leuten dort erscheinen und festlegen, dass man eine Bürgerwehr gründen will und der Rat der Stadt des Ortes soll dies legitimieren und entsprechende Leiter einsetzen. Und immer daran denken, wir leben in einer Brüllokratie. Also: Aufrufe veranstalten, Flyer verteilen und Leute einladen.

    Dies hat nämlich außerdem auch noch den Vorteil dass man ggf. den eigenen Soldaten nicht in die Quere kommt. Immerhin wird inzwischen öfter davon gesprochen die Soldaten auch im Innland einzusetzen. Die Gesetze dazu sind fertig und wenn die Gemüter von Gutmensch mal so richtig kochen dann werden die durchgewunken sein bevor ihr ein Gewehr entladen und wieder geladen habt.

  48. Hat das Sozialamt in Brüssel die Anfahrt bezahlt?Vielleicht haben sie aber auch halbe,halbe gemacht.Anfahrt:Sozialamt Brüssel,Abfahrt:Sozialamt Mönchengladbach.Das ist die Verkörperung des europäischen Gedankens in der EUdSSR.Kann Dänemark sehr gut verstehen,dass sie wieder Grenzkontrollen einführen.

  49. So ein Pech aber auch…zwei Verbotsirrtümer prallen unglücklich aufeinander. Da hat irgendwas mit der Integration nicht funktioniert.
    Alle Deutschkongolesen werden jetzt erst mal dazu verdonnert, die Stammestraditionen der Deutschtürken auswendig zu lernen und umgekehrt – damit sie sich künftig nicht mehr in den Weg kommen, wenn sie ihre Narrenfreiheit ausleben wollen.

  50. wir leben in einer Brüllokratie.

    … und vor allem zeigt dass ihr genauso beleidigt und religiös gekränkt sein könnt wie alle anderen wichten Leute in diesem Land auch.

  51. Die „Deutschen“ sind auch nicht mehr das,
    was sie mal waren. 😉

    Nee, nee, was es alles gibt, das ist ja schon
    bald filmreif. Von mir aus können sich die
    „Schätzchen“ gerne selber“disziplinieren“,
    herrlich. 😀

  52. Wie gelesen…und der Deutsche aus Deutschland schaut zu und bezahlt.

    Wo ist bloß der Deutsche aus dem Parlament ?
    ____________________________________________

    Wen meinst Du,Cem Özdemir????

  53. SUPER recherchierter Bericht… ich hatte die Pressemeldung auch gelesen… konnte mir aber KEINEN Reim draus machen.

    Vielen Dank!!!

  54. Anderen Quellen zufolge soll ständig ein Streifenwagen vor dem inzwischen geschlossenen Kiosk stehen.
    ————
    Richtig ist das hin und wieder ein Streifenhörnchen vorbei fährt und nach dem „rechten“ sieht. Der Kiosk ist witzigerweise auch Nachbar vom ZAM ZAM Shop(Sven Lau)klingelt es ?

  55. Unglaubliches Detail: Kongolese beisst deutschen Polizisten ins Bein!

    In diesem Land ist der Kannibalismus wohl heute noch „Stand der Technik“…

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